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Die Radleys

Ein Vampirroman

(27)
Lernen Sie die Radleys kennen, eine total verbissene Familie.
Auf den ersten Blick wirken sie wie eine ganz normale Familie: Vater Peter ist Arzt, Mutter Helen kümmert sich um die beiden pubertierenden Kinder Clara und Rowan. Doch warum erstickt Peter fast am thailändischen Salat, warum nimmt jedes Tier
vor Clara Reißaus und warum kann Rowan nachts nicht schlafen und hat trotz Lichtschutzfaktor 60 Probleme mit der Haut?
Das Geheimnis der Radleys ist so unfassbar wie offensichtlich: Sie sind abstinente Vampire!
Vor diesem Augenblick hat sich Helen Radley ein Leben lang gefürchtet: Sie und ihr Mann müssen ihren Kindern endlich sagen, was mit ihnen los ist, nachdem ihre Tochter Clara in Notwehr kräftig zugebissen hat - jetzt gibt es eine Leiche und ein dickes Problem. Ihr Mann Peter ruft gegen ihren Willen seinen Bruder, den charismatischen und ganz und gar nicht abstinenten Will zur Hilfe. Während die Kinder noch zu verstehen versuchen, was diese Enthüllung für ihr weiteres Leben bedeutet, sich Helen um Schadensbegrenzung bemüht und Peter darüber nachdenkt, ob nicht doch ein gelegentlicher Tropfen Blut dem Wohlbefinden förderlich ist, bricht Will in die ländliche Idylle ein und stiftet zusätzlichen Unfrieden. Zwar kann er zunächst die Polizei von der Unschuld Claras überzeugen, doch dann erwachen neue Lüste, die die ganze Familie an den Rand der Katastrophe bringen ...
Matt Haig hat ein Kunststück vollbracht: Er hat einen intelligenten, witzigen und spannenden Vampirroman geschrieben, der selbst diejenigen, die nicht zu den Fans dieses Genres zählen, von der ersten Seite an in den Bann zieht und durch die Kapitel jagen lässt wie weiland Christopher Lee als Graf Dracula auf einem Pferd durch Transsilvanien.
Die Filmrechte wurden an Alfonso Cuarón (u.a. "Harry Potter und der Gefangene von Askaban") verkauft.
Rezension
Die Mitarbeiter des Verlages sind begeistert:
"Mir hat besonders gefallen, wie die Familie krampfhaft versucht, die Fassade zu wahren -
ganz wie im wirklichen Leben." Iris Brandt, Rechte und Lizenzen
"Voller witziger Szenen und ein großartiger englischer Humor." Eva Betzwieser, Lesungen
"Es ist einfach köstlich, wenn die Vampire Liebeskummer und Eheprobleme haben und sogar vegetarisch leben wollen." Lena Renold, Vertrieb
"Abstinente Vampire - was für eine tolle Idee!" Peter Roik, Kaufmännischer Geschäftsführer
"Familie Radley zeigt, wie anstrengend es ist, wider die Natur zu leben. Eine einfache Weisheit, die Matt Haig in die witzigste Geschichte packt, die man sich wünschen kann." Helga Frese-Resch, Lektorin
"Als ich hörte, es geht um Vampire, wollte ich es gar nicht lesen. Aber ich muss zugeben,
ich habe es dann doch verschlungen. Das Buch hat einfach einen tollen Witz!" Jennifer Ortner, Werbung
"Ich habe mich in diese Familie gleich verliebt - so normal und doch so anders, mit Problemen, die jede Familie irgendwie kennt." Gudrun Fähndrich, PresseleitungBACKCOVER:
Portrait
Matt Haig wurde 1975 in Sheffield geboren und wuchs in Nottinghamshire auf. Er ist Autor mehrerer Bücher für Jugendliche und Erwachsene. Mit »Die Radleys« gelang ihm der internationale Durchbruch. Er lebt heute in Yorkshire.
Friederike Levin, geboren 1956, übersetzt aus dem Englischen, u. a. Erzählungen von Sylvia Plath, eiskalte kanadische Krimis und auch einige Vampirromane, hat sich aber noch nie so fröhlich und schmunzelnd in eine Vampirfamilie verbissen wie in die Radleys.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 424
Erscheinungsdatum 19.08.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-04233-7
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 211/138/39 mm
Gewicht 530
Originaltitel The Radleys
Buch (gebundene Ausgabe)
19,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Mehr Schein als Sein ...“

D. Knichel, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Die Radleys wirken auf den ersten Blick wie eine ganz normale englische Kleinstadt-Familie: Vater Peter ist Arzt, Mutter Helen ist Hausfrau und die beiden Kinder Clara und Rowan sind so wie pubertierende Kinder nunmal so sind.
Aber fast alle um die Radleys herum merken, dass mit denen doch irgendwie etwas nicht stimmt. Rowan wird
Die Radleys wirken auf den ersten Blick wie eine ganz normale englische Kleinstadt-Familie: Vater Peter ist Arzt, Mutter Helen ist Hausfrau und die beiden Kinder Clara und Rowan sind so wie pubertierende Kinder nunmal so sind.
Aber fast alle um die Radleys herum merken, dass mit denen doch irgendwie etwas nicht stimmt. Rowan wird von seinen Mitschülern als Freak bezeichnet, hat enorme Haut- und Schlafprobleme und liest lieber Gedichte von Byron als Stephen King. Peter hat eine "Knoblauchallergie" und Helen ist enorm angestrengt um Normalität bemüht. Tiere reagieren auf die Radleys mit panischer Flucht ... was Clara mit dazu veranlasst erstmal auf veganische Ernährung umzusteigen.

Komisch, aber nicht weiter besorgniserregend, oder?
Tja, bis Clara von einem betrunkenen Schulkollegen derbst "angemacht" wird und sie sich aus einem Instinkt heraus mit Bissen wehrt. Relativ normale Reaktion bis auf die Tatsache, dass Clara nicht weiß, dass sie ein Vampir ist, mit ihren Bissen mehr Schaden anrichtet als ein wütender Grizzly-Bär, in einen wahren Blutrausch verfällt und ihren Schulkollegen ermordet.

Damit droht das scheinbar normale Leben der Radleys aus den Fugen zu geraten - denn nicht nur Clara gehört zum Volk der Vampire ... die Eltern sind abstinente Vampire, sprich keine mordenden Bluttrinker, und Rowan wusste genau wie Clara nichts von seiner Vampir-Identität. Als Peter dann in seiner Verzweiflung auch noch seinen nicht-abstinenten Vampirbruder Will anruft, um ihn um Hilfe zu bitten, ist das Chaos endgültig perfekt.
Na dann: Willkommen bei den Radleys ;-)

„Abstinenz und ihre Folgen...“

Marcel Sander, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Die Radleys sind wahrlich eine Familie zum lieb haben. Sie sind abstinente Vampire, die versuchen, ein ganz normales Leben zu führen.
Wäre da nicht dieser eine Zwischenfall mit Tochter Clara, würde das auch funktionieren.
Dieser Zwischenfall verändert alles und Vater Peter und Mutter Helen müssen nun entscheiden, wie es weitergeht...
Hilfe
Die Radleys sind wahrlich eine Familie zum lieb haben. Sie sind abstinente Vampire, die versuchen, ein ganz normales Leben zu führen.
Wäre da nicht dieser eine Zwischenfall mit Tochter Clara, würde das auch funktionieren.
Dieser Zwischenfall verändert alles und Vater Peter und Mutter Helen müssen nun entscheiden, wie es weitergeht...
Hilfe bekommen die Radleys von Peters Bruder Will. Will hält nicht viel von Abstinenz und ist eher ein draufgängerischer Rebell. Das Chaos nimmt seinen Lauf.
Eine wirklich spannende Familiengeschichte, intelligent geschrieben und sehr fesselnd.
Der etwas andere Vampirroman.

„Der etwas andere Vampirroman“

Alice Steinke, Thalia-Buchhandlung Plauen

Die Radleys sind eine ganz normale Familie. Naja fast- sie sind Vampire. Abstinente Vampire. Um so zu bleiben setzten Vater Peter und Mutter Helen alles daran, ihre Kinder Clara und Rowan, die von ihrem Blutsaugerdasein keine Ahnung haben, wie ganz normale Menschen zu erziehen. Doch dann geschieht ein Unglück und Helen und Peter werden Die Radleys sind eine ganz normale Familie. Naja fast- sie sind Vampire. Abstinente Vampire. Um so zu bleiben setzten Vater Peter und Mutter Helen alles daran, ihre Kinder Clara und Rowan, die von ihrem Blutsaugerdasein keine Ahnung haben, wie ganz normale Menschen zu erziehen. Doch dann geschieht ein Unglück und Helen und Peter werden gezwungen, ihre Familiengeheimnisse zu lüften.
Als ich "Die Radleys" in die Hände bekam, dachte ich nur: nicht schon wieder was mit Vampiren...
Und dann hab ich doch reingelesen. Ich war positiv überrascht. Kein Kitsch, keine wilden Romanzen und niemand der gebissen werden möchte um zum Vampir zu werden.
Das Buch erinnert ehr an einen Krimi mit einer Brise Fantasy, als an einen Vampirroman. Finde ich sehr gelungen. Bitte mehr davon!

„Ein etwas anderer Vampir-Roman“

Silvia Gonther, Thalia-Buchhandlung Aschaffenburg

Peter, Helen, Clara und Rowan sind eine ganz normale Familie in einer englischen Kleinstadt. Sind sie wirklich normal? Naja, bis zu dem Zeitpunkt als Clara einen aufdringlichen Jungen zu Tode beißt. Ab da müssen Helen und Peter ihren Kindern reinen Wein bzw. reines Blut einschenken. Sie sind abstinente Vampire. Mit dem Mord an dem Jungen Peter, Helen, Clara und Rowan sind eine ganz normale Familie in einer englischen Kleinstadt. Sind sie wirklich normal? Naja, bis zu dem Zeitpunkt als Clara einen aufdringlichen Jungen zu Tode beißt. Ab da müssen Helen und Peter ihren Kindern reinen Wein bzw. reines Blut einschenken. Sie sind abstinente Vampire. Mit dem Mord an dem Jungen und dem Auftauchen von Onkel Will wird allerdings alles sehr kompliziert…
Matt Haig hat einen etwas anderen Vampir-Roman geschrieben. Die sehr romantischen Bücher dieses Genres haben mich nie interessiert. „Die Radleys“ habe ich innerhalb von drei Tagen verschlungen. Es ist intelligent und witzig. Eher wie ein satirischer Vampir-Film. Und wer weiß, vielleicht gibt es wirklich Vampire im Verborgenen. Ist ihr Nachbar wirklich so normal…;-)

„Vergessen Sie alles, was Sie über Vampire wissen!“

Jeanette Reichelt, Thalia-Buchhandlung Berlin

Dies ist endlich mal kein romantischer, mit "Vorurteilen" behafteter Vampirroman!
Diesen Roman sollten alle lesen, die sich bisher noch gar nicht mit Vampiren auseinandergesetzt haben, die von den achso romantischen Vampirbüchern die Nase voll haben, weil's doch immer nur das Gleiche ist und all diejenigen, die einfach mal etwas anderes
Dies ist endlich mal kein romantischer, mit "Vorurteilen" behafteter Vampirroman!
Diesen Roman sollten alle lesen, die sich bisher noch gar nicht mit Vampiren auseinandergesetzt haben, die von den achso romantischen Vampirbüchern die Nase voll haben, weil's doch immer nur das Gleiche ist und all diejenigen, die einfach mal etwas anderes als einen "einfachen" Roman lesen wollen.
Bei mir ist es von allem etwas und ich habe die Radleys genossen! Witzig, beklemmend, etwas skurill und ziemlich abgefahren! Definitiv Lesenswert

„Eine ganz normale Familiengeschichte...“

Verena Hoffmeister, Thalia-Buchhandlung Worms

Die Radleys bemühen sich redlich, wirklich.
Eine britische Vorort-Familie, nett, verheiratet, zwei Kinder, meist unauffällig.
Die fürsorglichen Eltern haben sogar ihren Kindern verschwiegen, was sie wirklich sind, um keine Probleme aufkommen zu lassen.
Doch dass das auf Dauer nicht gut gehen kann ist (für den Leser) glücklicherweise
Die Radleys bemühen sich redlich, wirklich.
Eine britische Vorort-Familie, nett, verheiratet, zwei Kinder, meist unauffällig.
Die fürsorglichen Eltern haben sogar ihren Kindern verschwiegen, was sie wirklich sind, um keine Probleme aufkommen zu lassen.
Doch dass das auf Dauer nicht gut gehen kann ist (für den Leser) glücklicherweise vorprogrammiert.
Und so erleben wir auf amüsante Weise, wie das Idyll langsam zerbricht und aus der Vorzeigefamilie eine nach Blut und Abenteuer dürstende Sippschaft wird.

Ich habe Twilight nicht gelesen und finde Vampire in der Regel nicht besonders aufregend, aber diese schräge Geschichte hat's mir angetan...

„Vampire sind auch nur Menschen“

Stephanie Schumann, Thalia-Buchhandlung Großenhain

Die Radleys von nebenan scheinen eine ganz normale Familie zu sein.
Nun gut. Die Kinder im Teeny-Alter wirken etwas blass und kränklich. Der Vater ist manchmal etwas sonderbar. Die Mutter vielleicht etwas übertrieben um das Wohl der Familie bemüht.
Doch was keiner ahnt - die Radleys sind Vampire.
Da Vater Peter und Mutter Helen
Die Radleys von nebenan scheinen eine ganz normale Familie zu sein.
Nun gut. Die Kinder im Teeny-Alter wirken etwas blass und kränklich. Der Vater ist manchmal etwas sonderbar. Die Mutter vielleicht etwas übertrieben um das Wohl der Familie bemüht.
Doch was keiner ahnt - die Radleys sind Vampire.
Da Vater Peter und Mutter Helen schon viele Jahre abstinent leben, wissen nicht mal die Kinder von dem Geheimnis.
Wartet man allerdings zu lang mit der Aufklärung seiner Kinder, kann leicht ein Unglück passieren.
Und so kommt es, wie es kommen muss.
Auf einer Party muss sich Tochter Clara gegen einen aufdringlichen Mitschüler wehren und beißt in Panik wild um sich. Clara verfällt in einen wahren Blutrausch. Dem Mitschüler ist nicht mehr zu helfen. Die Leiche muss entsorgt werden.
In seiner Not bittet Peter seinen Bruder Will um Hilfe. Der kümmert sich zwar um Leiche und Polizei, mischt sich aber auch sonst ins bisher so mühsam harmonisch geführte Familienleben kräftig ein.
Das ist umso gefährlicher, da Will ein Blutsauger von der übelsten Sorte ist.
Die Katastrophe scheint nicht mehr aufzuhalten zu sein.
Wer mehr über das nicht immer leichte Leben abstinenter Vampire wissen möchte, ist mit diesem Buch bestens beraten
Für alle, die nie einen Vampir-Roman lesen würden und für alle Vampir-Roman-Fans sowieso.

„Endlich mal keine 08/15 Vampirgeschichte!“

Jennifer Vignol, Thalia-Buchhandlung Hürth

Die Radleys wirken wie eine ganz normale Familie, welche ein großes Geheimnis behütet: Sie sind Vampire! Um nicht aufzufallen, versuchen sie sich den Menschen so gut es geht anzupassen und müssen alltägliche Familienprobleme ertragen. Doch eines Tages passiert ein Mord in der idyllischen Kleinstadt, der die Radleys ins schwitzen bringt...
Ein
Die Radleys wirken wie eine ganz normale Familie, welche ein großes Geheimnis behütet: Sie sind Vampire! Um nicht aufzufallen, versuchen sie sich den Menschen so gut es geht anzupassen und müssen alltägliche Familienprobleme ertragen. Doch eines Tages passiert ein Mord in der idyllischen Kleinstadt, der die Radleys ins schwitzen bringt...
Ein schöner, witziger und spannender Vampirroman zugleich. Unbedingt lesen!!!


„Die Radleys sind Abstinenzler.“

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau


Gut werden sie sagen, es gibt viele Leute die nicht trinken.
Nur die Radleys sind Vampire, und da wird die Sache schon komplizierter.
Zumal, wenn die Kinder gar nichts davon wissen. Und als Clara nach einer Fete von einem Jungen
bedrängt wird, passiert das Unvermeidbare. Sie beißt zu. Und es gefällt ihr. Es gefällt ihr so gut,

Gut werden sie sagen, es gibt viele Leute die nicht trinken.
Nur die Radleys sind Vampire, und da wird die Sache schon komplizierter.
Zumal, wenn die Kinder gar nichts davon wissen. Und als Clara nach einer Fete von einem Jungen
bedrängt wird, passiert das Unvermeidbare. Sie beißt zu. Und es gefällt ihr. Es gefällt ihr so gut,
das der arme Junge am Ende….ziemlich tot ist.
Aber Clara fühlt sich großartig.
Wie geht die Familie mit der neuen Situation um. Halten sie zusammen, oder bricht alles
auseinander ?
Eine spannende Vampirgeschichte der anderen Art.





„Ungewöhnliche Vampirgeschichte“

Elisabeth Kothenschulte, Thalia-Buchhandlung Hamm

Die Radleys,Helen und Peter sind Vampire,leben aber abstinent.Das heißt,sie nehmen kein Blut mehr zu sich und versuchen wie normale Leute zu leben.Niemand,in dieser kleinen Stadt,weiß was sie sind.Noch nicht einmal ihre beiden Kinder Clara und Rowan.Sie wundern sich nur,das sie so oft schlapp sind und keine Sonne vertragen.

Dann
Die Radleys,Helen und Peter sind Vampire,leben aber abstinent.Das heißt,sie nehmen kein Blut mehr zu sich und versuchen wie normale Leute zu leben.Niemand,in dieser kleinen Stadt,weiß was sie sind.Noch nicht einmal ihre beiden Kinder Clara und Rowan.Sie wundern sich nur,das sie so oft schlapp sind und keine Sonne vertragen.

Dann geht Clara zu einer Party und wird von einem Jungen,der ihr nachstellt und den sie abweist,angegriffen.In ihrer Angst und Panik beißt sie ihn und merkt,wie gut doch Blut schmeckt.
Als sie ihn dann tötet,nimmt das Unheil seinen Lauf.

„Leicht schräg“

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Für alle, die etwas für leicht verschrobene, schräge Literatur übrig haben. Kein so richtig witziger Vampir-Roman, sondern eine Familiendarstellung, die nur den Makel des Vampirismus hat. Haig nimmt uns auf einen Selbstfindungstrip aller 4 Familienmitglieder mit, lesenswert, wenn auch sprachlich manchmal etwas sperrig. Für alle, die etwas für leicht verschrobene, schräge Literatur übrig haben. Kein so richtig witziger Vampir-Roman, sondern eine Familiendarstellung, die nur den Makel des Vampirismus hat. Haig nimmt uns auf einen Selbstfindungstrip aller 4 Familienmitglieder mit, lesenswert, wenn auch sprachlich manchmal etwas sperrig.

Mareike Frank, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Fantastischer Vampirroman, der ohne obligatorische Dreiecksbeziehung und Herzschmerz auskommt. Besonders der böse britische Humor macht dieses Buch besonders lesenswert. Fantastischer Vampirroman, der ohne obligatorische Dreiecksbeziehung und Herzschmerz auskommt. Besonders der böse britische Humor macht dieses Buch besonders lesenswert.

Heike Blume, Thalia-Buchhandlung Dresden

Charmanter und spannender Unterhaltungsroman über den Vampiralltag - macht viel Spaß! Charmanter und spannender Unterhaltungsroman über den Vampiralltag - macht viel Spaß!

„Achtung Bissig !“

Gerda Schlecker, Thalia-Buchhandlung Ulm

Ein witziges, und zugleich spannendes Buch,über die Probleme die man so hat, wenn man als abstinente Vampirfamilie, in einer englischen Kleinstadt lebt. Endlich einmal keine Vampirschmonzette,sondern ein richtig schön bissiges, böses und lustiges Buch. Ein witziges, und zugleich spannendes Buch,über die Probleme die man so hat, wenn man als abstinente Vampirfamilie, in einer englischen Kleinstadt lebt. Endlich einmal keine Vampirschmonzette,sondern ein richtig schön bissiges, böses und lustiges Buch.

„Blutiger Spaß“

Andrea Konieczny, Thalia-Buchhandlung Velbert

Seitdem ich als Kind die Buchreihe vom "Kleinen Vampir" verschlungen habe, schätze ich Geschichten über die Geschöpfe der Finsternis und lese sie in jeglicher Form mit Begeisterung:
als Klassiker der Literatur (Bram Stokers "Dracula"), als moderne Romantikschmöker (Stephenie Meyers "Biss"-Reihe), als Spannungsroman mit historischen
Seitdem ich als Kind die Buchreihe vom "Kleinen Vampir" verschlungen habe, schätze ich Geschichten über die Geschöpfe der Finsternis und lese sie in jeglicher Form mit Begeisterung:
als Klassiker der Literatur (Bram Stokers "Dracula"), als moderne Romantikschmöker (Stephenie Meyers "Biss"-Reihe), als Spannungsroman mit historischen Bezügen ("Kinder des Judas" von Markus Heitz) oder als echten Schocker mit Alptraumpotential ("Der Übergang" von Justin Cronin).
Aus genau diesem Grunde möchte ich an dieser Stelle "Die Radleys" ausdrücklich empfehlen, denn hier geht es mal um Vampire, die genau den gleichen Alltagstrott zu bestehen haben, wie wir.
Denn die Eltern der Familie haben beschlossen abstinent und möglichst menschlich zu leben. Das kann nur schiefgehen...
Ein vergnüglicher Vampirroman jenseits der üblichen Klischees.

„Lustiger Vampirroman“

Roxana Hirschmann, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Nach außen hin scheinen die Radleys eine ganz normale Familie zu sein. Vater Peter arbeitet als Arzt, Mutter Helen ist Hausfrau und die beiden Kinder Rowan und Clara gehen zur Schule.
Doch irgendetwas stimmt bei den Radleys nicht. Rowan muss selbst im Winter Sonnenmilch mit hohem Lichtschutzfaktor auftragen und seiner Schwester Clara
Nach außen hin scheinen die Radleys eine ganz normale Familie zu sein. Vater Peter arbeitet als Arzt, Mutter Helen ist Hausfrau und die beiden Kinder Rowan und Clara gehen zur Schule.
Doch irgendetwas stimmt bei den Radleys nicht. Rowan muss selbst im Winter Sonnenmilch mit hohem Lichtschutzfaktor auftragen und seiner Schwester Clara wird ständig übel, als sie anfängt sich vegan zu ernähren. Zudem scheinen sämtliche Tiere die Flucht zu ergreifen, sobald ein Radley in ihre Nähe kommt.
Ein sehr amüsanter Roman über Vampire, die sich selbst als abstinent bezeichnen und versuchen möglichst menschlich zu leben. Da bleibt das ein oder andere Malheur nicht aus.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
27 Bewertungen
Übersicht
9
12
3
2
1

Eine schrecklich nette Familie
von Anke Klos aus Zweibrücken am 27.01.2011

Eine Familie wie man ihr überall begegnet: Mama Hausfrau, Papa dabei sich für die Nachbarin zu begeistern, der Sohnemann ist ein absoluter Außenseiter und die Tochter hat soeben auf einer Party einen Mitschüler zerstückelt. Was macht die Radleys also so besonders? Genau! Sie sind Vampire - keine normalen - sondern Abstinenzler!!... Eine Familie wie man ihr überall begegnet: Mama Hausfrau, Papa dabei sich für die Nachbarin zu begeistern, der Sohnemann ist ein absoluter Außenseiter und die Tochter hat soeben auf einer Party einen Mitschüler zerstückelt. Was macht die Radleys also so besonders? Genau! Sie sind Vampire - keine normalen - sondern Abstinenzler!! Und gerade dieser Punkt macht dieses Buch nicht nur zu einer Besonderheit, sondern auch für jeden Leser interessant, egal ob Sie Twilight, Dracula oder Black Dagger bevorzugen.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
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Der etwas andere Vampirroman!
von einer Kundin/einem Kunden am 06.12.2010

Die Radles eine ganz normale Familie, der Vater Arzt, die Mutter Hausfrau und die zwei pubertierenden Kinder Clara und Rowan! Die Familie hat ein Geheimnis, sie sind abstinente Vampire! Keiner kennt ihr Geheimnis, auch nicht die Kinder. Aber das ändert sich als Clara aus Notwehr kräftig zubeißt!! Claras Vater... Die Radles eine ganz normale Familie, der Vater Arzt, die Mutter Hausfrau und die zwei pubertierenden Kinder Clara und Rowan! Die Familie hat ein Geheimnis, sie sind abstinente Vampire! Keiner kennt ihr Geheimnis, auch nicht die Kinder. Aber das ändert sich als Clara aus Notwehr kräftig zubeißt!! Claras Vater ruft ihren Onkel Will, der absolut kein abstinenter Vampir ist um Hilfe und die Katastrophen nehmen ihren Lauf...!! Ein wirklich witziger und großartiger Roman absolut empfehlenswert!!!

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Absolut lesenswert auch und gerade für Vampirroman - Gegner!
von Astrid Gießmann aus Neubrandenburg am 24.08.2010

Clara, die Tochter der Familie Radley, weiß nicht warum die Enten ihr Brot nicht nehmen, warum Katzen sich von ihr nicht streicheln lassen und Pferde auf der Koppel verrückt spielen, wenn sie nur in ihre Nähe kommt. Also beschließt sie von der Vegetarierin zur überzeugten Veganerin zu werden, um... Clara, die Tochter der Familie Radley, weiß nicht warum die Enten ihr Brot nicht nehmen, warum Katzen sich von ihr nicht streicheln lassen und Pferde auf der Koppel verrückt spielen, wenn sie nur in ihre Nähe kommt. Also beschließt sie von der Vegetarierin zur überzeugten Veganerin zu werden, um die Tiere dazu zu bringen, sie ein bisschen zu mögen. Und das Unheil nimmt seinen Lauf. Denn was Clara und auch ihr Bruder Rowan nicht wissen: Sie sind keine ganz normale, durchschnittliche Vorstadtfamilie, sie sind eine abstinente Vampirfamilie! Ein wahres Leseerlebnis und eine intelligent, erfrischend andere Art, einen Vampirroman zu schreiben! Witzig, spannend, gruselig und böse und absolut lesenswert auch und gerade für Vampirroman - Gegner!

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Unterhaltsam und spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Hildesheim am 18.07.2010

Nicht noch ein Vampirroman!, war meine spontane Reaktion, als das Paket mit dem Leseexemplar von Matt Haig in der Buchhandlung eintraf, in der ich arbeite. Trotzdem habe ich es zum Lesen mitgenommen, weil ich eben ganz gerne Vampirgeschichten lese ;-) und ich muss sagen, ich war begeistert. Die Geschichte... Nicht noch ein Vampirroman!, war meine spontane Reaktion, als das Paket mit dem Leseexemplar von Matt Haig in der Buchhandlung eintraf, in der ich arbeite. Trotzdem habe ich es zum Lesen mitgenommen, weil ich eben ganz gerne Vampirgeschichten lese ;-) und ich muss sagen, ich war begeistert. Die Geschichte ist flott, witzig und zum Ende hin auch richtig spannend. Die kurzen Kapitel verführen zusätzlich noch, immer weiter zu lesen. Frei nach dem Moto: Na, ein Kapitel schaffst du noch. Zur Geschichte: Peter und Helen sind ein Ehepaar, das mit ihren Kindern Clara und Rowan in einer kleinen Vorstadt lebt. Nach Aussen sind sie eine ganz normale englische Familie, aber die Radleys haben ein Geheimnis! Und dieses Geheimnis kennen auch ihre Kinder nicht, bis eines Tages Tochter Clara der Blutrausch übermannt. Nun haben sie keine Wahl mehr und müssen ihnen die Wahrheit sagen. Und mit der Ankunft von Peters Bruder Will fangen die Turbulenzen erst richtig an... Mehr möchte ich vom Inhalt gar nicht verraten. Für mich sind "Die Radleys" ein Highlight in der inzwischen sehr umfangreichen Auswahl an Vampirbüchern. Es liest sich wunderbar flüssig und ich musste mehr als nur einmal schmunzeln. Da der Roman nicht übermässig "blutrünstig" ist, kann man ihn durchaus auch Jugendlichen empfehlen.

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Vampire von nebenan
von Uwe Taechl aus Bremen am 26.03.2012

Inhalt: Die Radleys sind eine ganz normale englische Familie, zumindest versuchen sie es zu sein. Peter und Helen haben ihren Kindern Clara und Rowan nie erzählt, dass sie Vampire sind, denn sie gehören zu einer besonderen Art, den abstinenten Vampiren. Doch selbst das freiwillige Entsagen der Blutaufnahme führt dazu dass... Inhalt: Die Radleys sind eine ganz normale englische Familie, zumindest versuchen sie es zu sein. Peter und Helen haben ihren Kindern Clara und Rowan nie erzählt, dass sie Vampire sind, denn sie gehören zu einer besonderen Art, den abstinenten Vampiren. Doch selbst das freiwillige Entsagen der Blutaufnahme führt dazu dass die Familie auffällt und egal wie sehr sie sich auch bemühen, eher zu den Außenseitern der Kleinstadt gehört. Schließlich kommt es zu einem Zwischenfall und die Eltern müssen ihren Kindern reinen Wein einschenken. Hinzu kommt, dass ihr Onkel Will zur Hilfe gerufen werden muss, ein Vampir, der vom abstinenten Leben nun rein gar nichts hält und der unter anderem dazu beiträgt, dass sich das Leben der angepassten Radleys auf den Kopf zu stellen droht. Rezension: Matt Haig ist ein etwas anderer Vampirroman gelungen. Würde auf dem Cover nicht stehen, dass es sich um einen Vampirroman handelt, so könnte man im Buchladen das Buch schnell als Familiensaga oder ähnliches abstempeln. Doch weit gefehlt, es geht um Vampire, die friedlich mit dem Menschen zusammen leben wollen. Dies geht auch mehr als zehn Jahre gut, doch da Peter und Helen es versäumen, ihre Kinder aufzuklären, geh so einiges schief und die Unterschiede zwischen Mensch und Vampir werden dafür umso klarer. Matt Haigs Schreibstil ist sehr angenehm und leicht zu lesen. Man fühlt mit den Charakteren, kann sich gut in die Lebenssituation hineinversetzen und ist gut von dem Buch gefesselt. Ein Buch für all diejenigen, die sich nicht mit 08/15 Vampiren zufriedengeben und mehr wollen.

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Eine schrecklich nette Familie
von Stephanie Hofmann am 23.04.2011

Ich habe mich bis vor kurzem von Vampirromanen distanziert. Dann habe ich die Radleys kennen gelernt. Matt Haig beschreibt eine äußerst kuriose Familie. Der Sohn Rowan bekommt nachts kein Auge zu und geht ohne Sonnenblocker mit LSF 60 nicht vor die Tür, die Tochter Clara möchte vegetarisch leben, leidet aber... Ich habe mich bis vor kurzem von Vampirromanen distanziert. Dann habe ich die Radleys kennen gelernt. Matt Haig beschreibt eine äußerst kuriose Familie. Der Sohn Rowan bekommt nachts kein Auge zu und geht ohne Sonnenblocker mit LSF 60 nicht vor die Tür, die Tochter Clara möchte vegetarisch leben, leidet aber an chronischer Übelkeit durch Eisenmangel, der Vater Peter hat eine schlimme Knoblauchallergie und Mama Helen hartnäckige Migräneattacken. Auf dem Heimweg von einer Party wird die Tochter belästigt und beisst Ihren Widersacher (aus Versehen) tot. Nun beginnt ein wahrer Spießrutenlauf für die Abstinenzler im kleinen englischen Kaff Bishopthorpe. Dann taucht auch noch der Bruder von Peter in dem beschaulichen Dörfchen auf und saugt sich fröhlich durch die Gemeinde. Aber das ist ja erst der Anfang... Matt Haig hat einen Vampirroman für alle geschrieben, die dieses Genre immer belächelt haben. Während und nach dem Genuss dieses Buches dürfen Sie aus vollem Halse lachen, denn hier hat man einfach nur grossen Spass!

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Vampire auf Abwegen
von Claudia Blöcker aus Dortmund am 02.11.2010

Haben Sie schon von den Radleys gehört? Eigentlich sind sie eine ganz normale Familie aus einem ganz normalen Vorort. Wäre da nur nicht diese Sache mit dem Blut. Denn als Abstinezler scheinen das Blut und alle damit einhergehenden Nebenwirkungen jedes Familienmitglied auf Schritt und Tritt zu verfolgen: Übelkeit bei... Haben Sie schon von den Radleys gehört? Eigentlich sind sie eine ganz normale Familie aus einem ganz normalen Vorort. Wäre da nur nicht diese Sache mit dem Blut. Denn als Abstinezler scheinen das Blut und alle damit einhergehenden Nebenwirkungen jedes Familienmitglied auf Schritt und Tritt zu verfolgen: Übelkeit bei Knoblauchkonsum, Sonnenbrand trotz LSF 60, verängstigte Tiere und der ständige Durst. Da stellt sich doch die Frage, ob das Buch der Abstinenzler alle Familienmitglieder tatsächlich überzeugen kann. Oder sollte man alle noch so guten Vorsätze über Bord werfen, wenn man dadurch die Familie schützen kann? Mit den Radleys hat Matt Haig eine ganz neue Art von Vampire geschaffen, die auf ihre ganz eigene schräge Art und Weise versuchen ganz „normale“ Probleme einer ganz „normalen“ Familie zu bewältigen. Ein sehr gelungenes Buch mit jeder Menge Blut und viel Ironie!

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Außergewöhnlich
von Andreas Wetekam aus Münster (Poertgen-Herder) am 14.10.2010

„Die Radleys“ ist ein beeindruckendes Portrait einer Familie, die alles andere als alltäglich ist. In meinen Augen krankt das Buch etwas an seinem Cover und dem Klappentext und dürfte für falsche Erwartungen beim Leser sorgen und damit einhergehend eventuell Enttäuschung und das ist sehr ärgerlich, präsentiert uns Matt Haig doch... „Die Radleys“ ist ein beeindruckendes Portrait einer Familie, die alles andere als alltäglich ist. In meinen Augen krankt das Buch etwas an seinem Cover und dem Klappentext und dürfte für falsche Erwartungen beim Leser sorgen und damit einhergehend eventuell Enttäuschung und das ist sehr ärgerlich, präsentiert uns Matt Haig doch in meinen Augen einen außergewöhnlichen Roman. Cover und Klappentext erwecken für mich den Anschein, man bekäme es mit einer besonders humorvollen Auseinandersetzung mit Vampiren zu tun, doch nichts liegt ferner. Keine Frage es gibt immer wieder Passagen bei denen man schmunzeln oder gar lachen kann, doch eigentlich ist es ein Familiendrama mit der Frage wie der Zusammenhalt einer Familie gewährleistet werden kann, wenn sich plötzlich größte Veränderungen ergeben und Enthüllungen aus der Vergangenheit die familiären Bindungen bedrohen. Ein beeindruckendes Werk, wenn man es unter den richtigen Voraussetzungen liest.

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Man hats nicht leicht als Vampir
von einer Kundin/einem Kunden aus Kamp-Bornhofen am 13.09.2010

Das Buch "Die Radleys" bietet gute Unterhaltung für alle Vampirinteressierten. Es ist kein lustiges Buch, wie manchmal angenommen wird, sondern es wird aufgezeigt, wie es laufen kann, wenn man Vampir ist, Blut braucht und keinen Menschen beißen will. Die Radleys leben abstinent, d.h. sie trinken noch nicht mal Vampirblut,... Das Buch "Die Radleys" bietet gute Unterhaltung für alle Vampirinteressierten. Es ist kein lustiges Buch, wie manchmal angenommen wird, sondern es wird aufgezeigt, wie es laufen kann, wenn man Vampir ist, Blut braucht und keinen Menschen beißen will. Die Radleys leben abstinent, d.h. sie trinken noch nicht mal Vampirblut, sondern versuchen mit allen Mitteln ihr Vampirsein zu unterdrücken. Da sind einmal Vater Peter, er arbeit als Arzt, Helen die Mutter und die Kinder Rowan und Claire. Rowan und Claire leiden am meisten darunter, sie sind immer blass und kränklich, vertragen die Sonne schlecht und werden von den Mitschülern für Freaks gehalten. Eines Tages, Claire geht es besonders schlecht, wird sie von ihrem Mitschüler Stuart Harper belästigt und als er sie zu sehr reizt, beißt sie zu und hört nicht mehr auf.. Will Radley, der Bruder von Peter wird zur Hilfe gerufen. Er soll helfen, den Mord zu verschleiern, er beherrscht das Blutdenken und kann damit andere Menschen beeinflussen. Will Radley hat aber noch einen anderen Plan, er will Helen. Sie hat er vor vielen Jahren verwandelt, durch ihn wurde sie zum Vampir.... Rowan ist unterdessen in Eve verliebt, mit Hilfe von Will traut er sich endlich Eve seine Gefühle zu beichten. Peter währendessen fühlt sich von seiner Frau Helen vernachlässigt, er liebäugelt deshalb mit anderen Frauen. Er möchte eigentlich, das alles so wird wie früher. Da Will Radley dauernd Menschen tötet, um seine Blutgier zu befriedigen, möchte die Anti-Vampir-Einheit, dass Will getötet wird... Und jetzt wird es toll, der Schluss ist sehr spannend, interessant und romantisch und in sich stimmig. Ich fand es den besten Teil des Buches. Der Schreibstil ist super, das Buch lässt sich leicht lesen und man wird wunderbar unterhalten. Die Kapitel sind kurz gehalten, so kann man auch mal nur kurze Stücke lesen. Zwischendurch gibt es Auszüge aus dem Handbuch für Abstinenzler, sehr interessant. Ich finde das Leben der Radleys ist sehr anschaulich beschrieben, wie sie leben ohne frisches Blut und welche Schwierigkeiten das für sie bedeutet.Es könnte die Familie von nebenan sein. Die Romantiker unter uns kommen nicht zu kurz, die Liebe siegt. Mehr verrate ich nicht, lest es selbst !

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Zum Beißen komisch
von Angela Bonadt aus Berlin am 05.11.2010

Die Radleys – schon wieder so ein Vampirroman.Irrtum! Auf den ersten Blick sind die Radley eine ganz normale, unauffällige Familie in einer durchschnittlichen britischen Reihenhaussiedlung in ländlicher Vorstadtidylle. Der Vater Peter Arzt, die Mutter Helen umsorgt Heim, Herd und die Kinder. Auffallend ist nur ihre vornehme Blässe. Vornehmlich die... Die Radleys – schon wieder so ein Vampirroman.Irrtum! Auf den ersten Blick sind die Radley eine ganz normale, unauffällige Familie in einer durchschnittlichen britischen Reihenhaussiedlung in ländlicher Vorstadtidylle. Der Vater Peter Arzt, die Mutter Helen umsorgt Heim, Herd und die Kinder. Auffallend ist nur ihre vornehme Blässe. Vornehmlich die pubertierenden Kinder Clara und Rowan merken, dass sie irgendwie etwas anders sind. Ständige schlaflose Nächte trotz Schlaftabletten, deren Dosis Elefanten zum Wanken bringt. Hautprobleme trotz LSF 60 und warum nur ergreift jedes Tier panikartig die Flucht sobald sich einer der Familie nährt? Des Rätsels Lösung ist schlicht und ergreifend die Tatsache: die Radleys sind Vampire. Peter und Helen wissen dies wohl und hatten sich vor Jahren entschlossen abstinent zu Leben. Das Handbuch der Abstinenzler half ihnen seit Jahren dabei, wie normale Menschen zu leben. Doch ein Ereignis lässt das Kartenhaus der heilen Welt plötzlich zusammenbrechen und als dann auch noch Peter Bruder Will, ein Vampir durch und durch, auftaucht ist das Chaos perfekt und die Ereignisse überschlagen sich. Ein Roman voller Ironie, intelligentem Witz und viel Blut.

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Ein bisschen Biss hat gefehlt
von einer Kundin/einem Kunden aus Düsseldorf am 12.09.2010

Auf der ersten Seite des Buches findet man lediglich das Wort Freitag, dass darauf schließen lässt, dass das Folgende alles an einem Tag passiert ist, einem Freitag. Das Wort ist mit einem Kreis umrundet, von dem ein wenig Blut tropft. Vampirisch. Und vampirisch gehts auch weiter, denn die nächste... Auf der ersten Seite des Buches findet man lediglich das Wort Freitag, dass darauf schließen lässt, dass das Folgende alles an einem Tag passiert ist, einem Freitag. Das Wort ist mit einem Kreis umrundet, von dem ein wenig Blut tropft. Vampirisch. Und vampirisch gehts auch weiter, denn die nächste Seite ist ein Ausschnitt aus dem 'Handbuch für Abstinenzler'. Damit konnte ich zu Beginn nicht viel anfangen, und es wirkte wie ein Ausschnitt aus einer Bibel, oder der Schrift einer Sekte. Ein Verhaltenskodex eben. Das Buch ist insgesamt in fünf große Kapitel aufgeteilt. Diese großen Kapitel sind in kleine Kapitel aufgeteilt, die aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt werden. Das mit den vielen Kapiteln ist am Anfang total ungewohnt, weil eines manchmal nur 2 Seiten, oder eine dauert. Aber, im gesamten des Buches wirkt es schlüssig. Das Buch hat unglaubliche viele Punkte, an denen man Wissen will und muss was jeder einzelen Charakter weiß, denkt, macht und fühlt. Durch die kleinen Kapitel erfährt man immer genau das Richtige zu rechten Zeit, und dabei entwickelt sich die Geschichte weiter. Die Charakter haben alle ihre eigenen Probleme, die aber alle den gleichen Ursprung haben: Sie sind Vampire. Sie sind anders, sehen anders aus, und versuchen zwanghaft nicht aufzufallen. Die Kinder erfahren nur dadurch, dass die Tochter der Familie, Clara, einen Jungen tötet, dass sie Vampire sind, und das dies der Grund ist, warum sie anders sind. Doch, dieses Geheimnis wird schnell gelüftet und die Geschichte muss ja schließlich weitergehen. Man merkt immer mehr, wieviele Geheimnisse diese Familie hat, und das jeder von ihnen welche hat! Manche werden im Buch laut ausgesprochen, manche erfahren nur die Leser. Auch wenn ich das Buch im Gesamten gut finde, fand ich es doch streckenweise nicht ausreichend spannend. JA, es gibt einen Mord, und viele andere kleine Details, aber, rictig spannend wird es dann erst wieder zum Ende des Buches. Zwischendrin ist es eher ein Familendrama. Für mich hat sich zu wenig Spannung aufgebaut und vielleicht sind zuviele unterschiedliche Geschichten erzählt worden. Doch nur diese haben die Geschichte überhaupt am Laufen gehalten. Obwohl ich froh bin, dass das Buch deutlich besser ist, als mein letzter Vampirroman, bin ich doch enttäuscht. Ich würde das Buch trotzdem empfehlen, wenn man einen leichten Vampirroman sucht. Er erklärt viel, und zeigt die Unterschiede zwischen den Vampiren die mit Blut leben, und solchen die darauf verzichten. Das Buch zeigt, wie schwer es für sie ist in der normalen Gesellschaft Fuß zu fassen, aber in diesem Buch wird eine moderne Gesellschaft beschrieben, die über die Existenz der Vampire bescheid weiß, naja, zumindest die Regierung, oder teile davon. Das Buch hat ein sehr eigenen Erzählstil. Oft gibt es kurze, abgehakte Sätze. Es werden viele kurze Gedankenfetzen beschrieben und eingeschoben. Durch kursive Schrift bekommt man Hinweise, wie jemand etwas sagt, oder das es besonders betont ist. Oder aber eine Abfolge von Gedanken, so dass man direkt erfährt, was der Charakter denkt. Den Schreibstil fand ich gut, weil er nicht ausschließlich erzählend war, sondern informativ und irgendwie erfrischend.

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Ein bisschen Biss hat gefehlt
von einer Kundin/einem Kunden aus Düsseldorf am 12.09.2010

Auf der ersten Seite des Buches findet man lediglich das Wort Freitag, dass darauf schließen lässt, dass das Folgende alles an einem Tag passiert ist, einem Freitag. Das Wort ist mit einem Kreis umrundet, von dem ein wenig Blut tropft. Vampirisch. Und vampirisch gehts auch weiter, denn die nächste... Auf der ersten Seite des Buches findet man lediglich das Wort Freitag, dass darauf schließen lässt, dass das Folgende alles an einem Tag passiert ist, einem Freitag. Das Wort ist mit einem Kreis umrundet, von dem ein wenig Blut tropft. Vampirisch. Und vampirisch gehts auch weiter, denn die nächste Seite ist ein Ausschnitt aus dem 'Handbuch für Abstinenzler'. Damit konnte ich zu Beginn nicht viel anfangen, und es wirkte wie ein Ausschnitt aus einer Bibel, oder der Schrift einer Sekte. Ein Verhaltenskodex eben. Das Buch ist insgesamt in fünf große Kapitel aufgeteilt. Diese großen Kapitel sind in kleine Kapitel aufgeteilt, die aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt werden. Das mit den vielen Kapiteln ist am Anfang total ungewohnt, weil eines manchmal nur 2 Seiten, oder eine dauert. Aber, im gesamten des Buches wirkt es schlüssig. Das Buch hat unglaubliche viele Punkte, an denen man Wissen will und muss was jeder einzelen Charakter weiß, denkt, macht und fühlt. Durch die kleinen Kapitel erfährt man immer genau das Richtige zu rechten Zeit, und dabei entwickelt sich die Geschichte weiter. Die Charakter haben alle ihre eigenen Probleme, die aber alle den gleichen Ursprung haben: Sie sind Vampire. Sie sind anders, sehen anders aus, und versuchen zwanghaft nicht aufzufallen. Die Kinder erfahren nur dadurch, dass die Tochter der Familie, Clara, einen Jungen tötet, dass sie Vampire sind, und das dies der Grund ist, warum sie anders sind. Doch, dieses Geheimnis wird schnell gelüftet und die Geschichte muss ja schließlich weitergehen. Man merkt immer mehr, wieviele Geheimnisse diese Familie hat, und das jeder von ihnen welche hat! Manche werden im Buch laut ausgesprochen, manche erfahren nur die Leser. Auch wenn ich das Buch im Gesamten gut finde, fand ich es doch streckenweise nicht ausreichend spannend. JA, es gibt einen Mord, und viele andere kleine Details, aber, rictig spannend wird es dann erst wieder zum Ende des Buches. Zwischendrin ist es eher ein Familendrama. Für mich hat sich zu wenig Spannung aufgebaut und vielleicht sind zuviele unterschiedliche Geschichten erzählt worden. Doch nur diese haben die Geschichte überhaupt am Laufen gehalten. Obwohl ich froh bin, dass das Buch deutlich besser ist, als mein letzter Vampirroman, bin ich doch enttäuscht. Ich würde das Buch trotzdem empfehlen, wenn man einen leichten Vampirroman sucht. Er erklärt viel, und zeigt die Unterschiede zwischen den Vampiren die mit Blut leben, und solchen die darauf verzichten. Das Buch zeigt, wie schwer es für sie ist in der normalen Gesellschaft Fuß zu fassen, aber in diesem Buch wird eine moderne Gesellschaft beschrieben, die über die Existenz der Vampire bescheid weiß, naja, zumindest die Regierung, oder teile davon. Das Buch hat ein sehr eigenen Erzählstil. Oft gibt es kurze, abgehakte Sätze. Es werden viele kurze Gedankenfetzen beschrieben und eingeschoben. Durch kursive Schrift bekommt man Hinweise, wie jemand etwas sagt, oder das es besonders betont ist. Oder aber eine Abfolge von Gedanken, so dass man direkt erfährt, was der Charakter denkt. Den Schreibstil fand ich gut, weil er nicht ausschließlich erzählend war, sondern informativ und irgendwie erfrischend.

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Einem praktizierenden Vampir dürfen Sie niemals erlauben, Ihr Haus zu betreten, auch nicht, wenn es sich um einen Freund oder ein Mitglied der Familie handelt.
von Jasmin Müller aus Basel am 18.08.2010

In einer idyllischen englischen Kleinstadt leben Helen und Peter Radley mit ihren Kindern Clara, welche als Veganerin durchs Leben geht und der ständig schlecht ist und Rowan, der an einer hartnäckigen Sonnenallergie leidet. Stets bemühen sich die Eltern als ganz normale Familie durch zu gehen, damit niemand hinter ihr dunkles... In einer idyllischen englischen Kleinstadt leben Helen und Peter Radley mit ihren Kindern Clara, welche als Veganerin durchs Leben geht und der ständig schlecht ist und Rowan, der an einer hartnäckigen Sonnenallergie leidet. Stets bemühen sich die Eltern als ganz normale Familie durch zu gehen, damit niemand hinter ihr dunkles Geheimnis kommt. Dies gelingt ihnen auch, bis zu jenem verhängnisvollen Wochenende an dem Clara aus Notwehr einen Mitschüler anfällt und ihn tötet, denn, was selbst die Kinder nicht wissen, die Radleys sind abstinente Vampire. Wo nun mit der Leiche hin? Wie das ganze den Kindern erklären? Als die Polizei die bestialisch zugerichtete Leiche findet und auch noch Onkel Will zu Besuch kommt, werden Helen und Peter von ihrer Vergangenheit eingeholt, ihre scheinbar heile Welt droht zusammen zu brechen… Vampire meets Desperate Houswives. Mir persönlich hat es nicht zugesagt.

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Werden sie aus dem Schlamassel rausfinden?
von Margit Margreiter aus Wörgl am 23.01.2011

Die Radleys sind Abstinenz (so zu sagen Blut-vegetarische Vampire) Sie versuchen so gut es geht wie „Menschen“ zu leben. Ihren Kindern haben sie es von Geburt an verheimlicht was sie wirklich sind. Aber als ihre Tochter auf einer Party geht, passiert das was sie sich die Eltern im innersten... Die Radleys sind Abstinenz (so zu sagen Blut-vegetarische Vampire) Sie versuchen so gut es geht wie „Menschen“ zu leben. Ihren Kindern haben sie es von Geburt an verheimlicht was sie wirklich sind. Aber als ihre Tochter auf einer Party geht, passiert das was sie sich die Eltern im innersten immer hofften, dass es nie passieren würde. Sie hat ihren Schulkameraden in die Hand gebissen, der ihr unter Alkoholeinfluss zu nahe getreten war. Als sie dann sein Blut schmeckte konnte sie nicht mehr von ihm lassen und saugte/biss weiter, bis er nun schließlich tot war. Vater Peter und ihr bleiben nun keine andere Wahl mehr, sie müssen mit der Sprache raus rücken und eine Lösung für die Leiche finden Voller Verzweiflung holt ihr Vater seinen Bruder Will zu Rate, doch mit ihrem Onkel kommt auch ein schlimmes Geheimnis ans Tageslicht. ´Von der Mutter bricht die kleine 'perfekte' Welt in sich zusammen und alles läuft aus dem Ruder. Will verführt die Familie, bis sich alles nur noch um Blut dreht. An einen Ausweg aus dem ganzen Schlamassel ist nicht zu denken... Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da es eine andere Art von Vampir Geschichten war.

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Schluß mit den Glitzervampiren!
von einer Kundin/einem Kunden am 26.05.2011

Wenn man sich in letzter Zeit einen durchschnittlichen Vampirroman durchliest, wird man schnell entdecken, dass sich die Vorstellung eines typischen Vampirs ein wenig verändert hat. Als Dracula & Co noch Jungfrauen zum Zittern brachten war die Vampirwelt noch in Ordnung. Knoblauch, Weihwasser und ein Holzpflock – das sollte jeder bei... Wenn man sich in letzter Zeit einen durchschnittlichen Vampirroman durchliest, wird man schnell entdecken, dass sich die Vorstellung eines typischen Vampirs ein wenig verändert hat. Als Dracula & Co noch Jungfrauen zum Zittern brachten war die Vampirwelt noch in Ordnung. Knoblauch, Weihwasser und ein Holzpflock – das sollte jeder bei sich tragen, als Schutz vor den unheiligen Wiedergängern. Es haben sich sogar neue Berufsparten, wie Vampirjäger aufgetan. Langjährige Blutsfehden zwischen uralten Vampirclans haben die Menschheit erschüttert und in Angst und Schrecken versetzt. Aber die jüngsten Entwicklungen zeigen immer mehr, dass der Vampir an Popularität gewinnt. Überall findet man freundliche, hilfsbereite, etwas blasse junge Herren, die nur allzu gerne junge Damen aus schrecklichen Nöten retten, oder auf Single – Treffs den Hauptgewinn darstellen. Man hat das Gefühl Vampire sind die Boybands des neuen Jahrtausends…. Aber wie das nun mal mit Ruhm so ist, bringt das auch immer Schattenseiten mit sich. "Die Radleys" haben für mich eher den Status eines gefallenen Rockstars…. Verbraucht, immer auf der Hut vor der Öffentlichkeit und ein wenig daneben…. Und genauso liest sich auch der Roman, wie die etwas schräge Biografie eines Rockstars (nur dass hier kein Koks sondern Blut im Spiel ist) Das Ehepaar Radley wohnt mit ihren 2 Kindern in einer kleinen Stadt. Am Anfang der Geschichte bekommt man einen Einblick in das Familienleben der Radleys: Vater Peter, Arzt mit eigener Praxis, der mit seiner Knoblauch – Allergie zu kämpfen hat, Mutter Helen, immer darum bemüht durchschnittlicher zu sein, aber auch nicht zu durchschnittlich (man will ja schließlich nicht auffallen), Sohn Rowen, der das Haus nicht ohne Sunblocker in Höhe 60+ verlässt, und Tochter Clara… Clara ist eigentlich ein normaler Teenager mit alltäglichen Sorgen und Freuden, bis sie eines Tages bei einer Party einen Jungen der sie belästigt zu Tode beißt…. Auf diese Weise müssen Rowen und Clara die bittere Wahrheit erfahren: Die Familie Radley sind Vampire. Abstinente Vampire, um genau zu sein. Helen und Peter hatten eine ganz schön wilde Zeit hinter sich als Clara und ihr Bruder zur Welt kamen und so beschlossen sie, ihre Kinder erst gar nicht davon in Kenntnis zu setzen, dass sie eigentlich blutrünstige Kreaturen der Nacht sind. Es ist nicht verwunderlich dass diese entrüstet waren über das Geständnis ihrer Eltern. Mitten in den Scherben der heilen Radley – Welt, die immer mehr verblasst und in Chaos und Blutdurst untergeht, taucht auch noch Peters Bruder Will auf… Will ist bekennender, praktizierender Vampir mit Leib und…. *hüstel* Seele…. Und bietet seine Hilfe an, das Schlamassel, das seine Nichte angerichtet hat, zu beheben. Den weiteren Verlauf der Geschichte möchte ich natürlich nicht verraten, es sei nur soviel gesagt: Unbedingt lesen, es bleibt keine Auge trocken! Matt Haigs Vampirversion ist eine erfrischende Abwechslung zu den Handtaschenvampiren, die unterm Pantoffel stehen! Mit einer ungemein charmanten Brise schwarzem Humor und ein paar richtig makaberen Details lädt er ein, die Ereignisse rund um die Familie Radley kennen und lieben zu lernen! Ich hoffe sehr dass es ein Wiedersehen gibt…!

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Der etwas andere Vampirroman!
von einer Kundin/einem Kunden am 23.05.2011

Ein Roman über abstinente Vampire! Liest sich eigentlich sehr gut. Witzig, schräg, besonders!

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Eine total verbissene Familie
von Farina Boenert aus Coesfeld am 13.03.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Die Radleys wirken auf den ersten Blick zunächst wie eine ganz normale Familie mit (nicht) ganz gewöhnlichen Problemen. Die Familienmitglieder leiden unter ständiger Schlaflosigkeit und einer Knoblauchallergie, sie essen am liebsten rohes Fleisch, und werden von einer schlimmen Sonnenallergie geplagt. Außerdem nehmen alle Tiere panisch vor ihnen reisaus. Denn die... Die Radleys wirken auf den ersten Blick zunächst wie eine ganz normale Familie mit (nicht) ganz gewöhnlichen Problemen. Die Familienmitglieder leiden unter ständiger Schlaflosigkeit und einer Knoblauchallergie, sie essen am liebsten rohes Fleisch, und werden von einer schlimmen Sonnenallergie geplagt. Außerdem nehmen alle Tiere panisch vor ihnen reisaus. Denn die Familie hat ein streng gehütetes Geheimnis: Sie sind abstinent lebende Vampire! Eine einzigartige, witzige, intelligente und spannende Vampir-Familienkomödie mit biss. Sehr zu empfehlen auch für diejenigen, die nicht zu den Fans dieses Genres gehören!

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Ein Vampirroman, für alle, die Vampirromane nicht mögen!
von Nadja Timmann-Dörling aus Hamburg am 30.11.2010
Bewertetes Format: Hörbuch (CD)

Toll! Eine Familie mit einem Geheimnis, welches selbst die eigenen Kinder nicht kennen. Ein Unfall, der alles durcheinander bringt und ein Onkel, der blutrünstiger nicht sein kann! Absoluter Genuss und einfach mal ganz anders. Unterhaltend, fantastisch, humorvoll und spannend - das sind ja gleich 4 und mehr Dinge auf... Toll! Eine Familie mit einem Geheimnis, welches selbst die eigenen Kinder nicht kennen. Ein Unfall, der alles durcheinander bringt und ein Onkel, der blutrünstiger nicht sein kann! Absoluter Genuss und einfach mal ganz anders. Unterhaltend, fantastisch, humorvoll und spannend - das sind ja gleich 4 und mehr Dinge auf einmal; geht das? JA!!!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Angenehm schrullige Charaktere in einem mehr als ungewöhnlich erscheinenden Setting. Spiesser treffen auf Vampire und dadurch ergibt sich teilweise abstruse Situationskomik.

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hihi..strenge Blutdiät
von Dorothea Rose aus Frankfurt am 23.02.2012
Bewertetes Format: Hörbuch (CD)

Gebannt zwischen Kichern und Spannung kann ich der Lesung nur zu gut folgen! Der Sprecher schafft es Entsagungen (die dann doch zu Blutleere führt) und Lust (Blutwurst...äh Blutdurst) der Radleys deutlich zu machen. Unterhaltsamer Familienhorror ab 16 Jahre.Ein "ein wenig anderer" Roman.

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