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Die Radleys

Ein Vampirroman

Lernen Sie die Radleys kennen, eine total verbissene Familie
Auf den ersten Blick wirken sie wie eine ganz normale Familie: Vater Peter ist Arzt, Mutter Helen kümmert sich um die beiden pubertierenden Kinder Clara und Rowan. Doch warum erstickt Peter fast am thailändischen Salat, warum nimmt jedes Tier vor Clara Reißaus und warum kann Rowan nachts nicht schlafen und hat trotz Lichtschutzfaktor 60 Probleme mit der Haut?
Das Geheimnis der Radleys ist so unfassbar wie offensichtlich: Sie sind abstinente Vampire! Vor diesem Augenblick hat sich Helen Radley ein Leben lang gefürchtet: Sie und ihr Mann müssen ihren Kindern endlich sagen, was mit ihnen los ist, nachdem ihre Tochter Clara in Notwehr kräftig zugebissen hat – jetzt gibt es eine Leiche und ein dickes Problem. Ihr Mann Peter ruft gegen ihren Willen seinen Bruder, den charismatischen und ganz und gar nicht abstinenten Will zur Hilfe. Während die Kinder noch zu verstehen versuchen, was diese Enthüllung für ihr weiteres Leben bedeutet, sich Helen um Schadensbegrenzung bemüht und Peter darüber nachdenkt, ob nicht doch ein gelegentlicher Tropfen Blut dem Wohlbefinden förderlich ist, bricht Will in die ländliche Idylle ein und stiftet zusätzlichen Unfrieden. Zwar kann er zunächst die Polizei von der Unschuld Claras überzeugen, doch dann erwachen neue Lüste, die die ganze Familie an den Rand der Katastrophe bringen … Matt Haig hat ein Kunststück vollbracht: Er hat einen intelligenten, witzigen und spannenden Vampirroman geschrieben, der selbst diejenigen, die nicht zu den Fans dieses Genres zählen, von der ersten Seite an in den Bann zieht und durch die Kapitel jagen lässt wie weiland Christopher Lee als Graf Dracula auf einem Pferd durch Transsilvanien.
Rezension
»Haig ist [es] gelungen, seine Geschichte über die genreüblichen Grenzen hinaus auszuweiten und damit Leser zu interessieren, die nicht zu den Fans von Vampirromanen gehören.«
Portrait
Matt Haig wurde 1975 in Sheffield geboren und wuchs in Nottinghamshire auf. Er ist Autor mehrerer Bücher für Jugendliche und  Erwachsene. Mit »Die Radleys« gelang ihm der internationale Durchbruch. Er lebt heute in Yorkshire.
… weiterlesen
Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 432, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 17.08.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783462302004
Verlag EBook by Kiepenheuer&Witsch
Verkaufsrang 30.129
eBook (ePUB)
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Mareike Frank, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Fantastischer Vampirroman, der ohne obligatorische Dreiecksbeziehung und Herzschmerz auskommt. Besonders der böse britische Humor macht dieses Buch besonders lesenswert. Fantastischer Vampirroman, der ohne obligatorische Dreiecksbeziehung und Herzschmerz auskommt. Besonders der böse britische Humor macht dieses Buch besonders lesenswert.

Heike Blume, Thalia-Buchhandlung Dresden

Charmanter und spannender Unterhaltungsroman über den Vampiralltag - macht viel Spaß! Charmanter und spannender Unterhaltungsroman über den Vampiralltag - macht viel Spaß!

„Leicht schräg“

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Für alle, die etwas für leicht verschrobene, schräge Literatur übrig haben. Kein so richtig witziger Vampir-Roman, sondern eine Familiendarstellung, die nur den Makel des Vampirismus hat. Haig nimmt uns auf einen Selbstfindungstrip aller 4 Familienmitglieder mit, lesenswert, wenn auch sprachlich manchmal etwas sperrig. Für alle, die etwas für leicht verschrobene, schräge Literatur übrig haben. Kein so richtig witziger Vampir-Roman, sondern eine Familiendarstellung, die nur den Makel des Vampirismus hat. Haig nimmt uns auf einen Selbstfindungstrip aller 4 Familienmitglieder mit, lesenswert, wenn auch sprachlich manchmal etwas sperrig.

„Achtung Bissig !“

Gerda Schlecker, Thalia-Buchhandlung Ulm

Ein witziges, und zugleich spannendes Buch,über die Probleme die man so hat, wenn man als abstinente Vampirfamilie, in einer englischen Kleinstadt lebt. Endlich einmal keine Vampirschmonzette,sondern ein richtig schön bissiges, böses und lustiges Buch. Ein witziges, und zugleich spannendes Buch,über die Probleme die man so hat, wenn man als abstinente Vampirfamilie, in einer englischen Kleinstadt lebt. Endlich einmal keine Vampirschmonzette,sondern ein richtig schön bissiges, böses und lustiges Buch.

„Mehr Schein als Sein ...“

D. Knichel, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Die Radleys wirken auf den ersten Blick wie eine ganz normale englische Kleinstadt-Familie: Vater Peter ist Arzt, Mutter Helen ist Hausfrau und die beiden Kinder Clara und Rowan sind so wie pubertierende Kinder nunmal so sind.
Aber fast alle um die Radleys herum merken, dass mit denen doch irgendwie etwas nicht stimmt. Rowan wird
Die Radleys wirken auf den ersten Blick wie eine ganz normale englische Kleinstadt-Familie: Vater Peter ist Arzt, Mutter Helen ist Hausfrau und die beiden Kinder Clara und Rowan sind so wie pubertierende Kinder nunmal so sind.
Aber fast alle um die Radleys herum merken, dass mit denen doch irgendwie etwas nicht stimmt. Rowan wird von seinen Mitschülern als Freak bezeichnet, hat enorme Haut- und Schlafprobleme und liest lieber Gedichte von Byron als Stephen King. Peter hat eine "Knoblauchallergie" und Helen ist enorm angestrengt um Normalität bemüht. Tiere reagieren auf die Radleys mit panischer Flucht ... was Clara mit dazu veranlasst erstmal auf veganische Ernährung umzusteigen.

Komisch, aber nicht weiter besorgniserregend, oder?
Tja, bis Clara von einem betrunkenen Schulkollegen derbst "angemacht" wird und sie sich aus einem Instinkt heraus mit Bissen wehrt. Relativ normale Reaktion bis auf die Tatsache, dass Clara nicht weiß, dass sie ein Vampir ist, mit ihren Bissen mehr Schaden anrichtet als ein wütender Grizzly-Bär, in einen wahren Blutrausch verfällt und ihren Schulkollegen ermordet.

Damit droht das scheinbar normale Leben der Radleys aus den Fugen zu geraten - denn nicht nur Clara gehört zum Volk der Vampire ... die Eltern sind abstinente Vampire, sprich keine mordenden Bluttrinker, und Rowan wusste genau wie Clara nichts von seiner Vampir-Identität. Als Peter dann in seiner Verzweiflung auch noch seinen nicht-abstinenten Vampirbruder Will anruft, um ihn um Hilfe zu bitten, ist das Chaos endgültig perfekt.
Na dann: Willkommen bei den Radleys ;-)

Gelesen wird dieses Hörbuch von Sascha Rotermund, dessen Stimme vielen als Synchronstimme von Jesse Spencer (Dr. Chase in der TV-Serie Dr. House) bekannt sein dürfte. Durch gekonnte Betonung, verschiedene Sprechrhythmen und leichte Nuancen schlägt die Stimme von Sascha Rotermund in ihren Bann und man lauscht gespannt der Geschichte der Radleys.

„Abstinenz und ihre Folgen...“

Marcel Sander, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Die Radleys sind wahrlich eine Familie zum lieb haben. Sie sind abstinente Vampire, die versuchen, ein ganz normales Leben zu führen.
Wäre da nicht dieser eine Zwischenfall mit Tochter Clara, würde das auch funktionieren.
Dieser Zwischenfall verändert alles und Vater Peter und Mutter Helen müssen nun entscheiden, wie es weitergeht...
Hilfe
Die Radleys sind wahrlich eine Familie zum lieb haben. Sie sind abstinente Vampire, die versuchen, ein ganz normales Leben zu führen.
Wäre da nicht dieser eine Zwischenfall mit Tochter Clara, würde das auch funktionieren.
Dieser Zwischenfall verändert alles und Vater Peter und Mutter Helen müssen nun entscheiden, wie es weitergeht...
Hilfe bekommen die Radleys von Peters Bruder Will. Will hält nicht viel von Abstinenz und ist eher ein draufgängerischer Rebell. Das Chaos nimmt seinen Lauf.
Eine wirklich spannende Familiengeschichte, intelligent geschrieben und sehr fesselnd.
Der etwas andere Vampirroman.

„Der etwas andere Vampirroman“

Alice Steinke, Thalia-Buchhandlung Plauen

Die Radleys sind eine ganz normale Familie. Naja fast- sie sind Vampire. Abstinente Vampire. Um so zu bleiben setzten Vater Peter und Mutter Helen alles daran, ihre Kinder Clara und Rowan, die von ihrem Blutsaugerdasein keine Ahnung haben, wie ganz normale Menschen zu erziehen. Doch dann geschieht ein Unglück und Helen und Peter werden Die Radleys sind eine ganz normale Familie. Naja fast- sie sind Vampire. Abstinente Vampire. Um so zu bleiben setzten Vater Peter und Mutter Helen alles daran, ihre Kinder Clara und Rowan, die von ihrem Blutsaugerdasein keine Ahnung haben, wie ganz normale Menschen zu erziehen. Doch dann geschieht ein Unglück und Helen und Peter werden gezwungen, ihre Familiengeheimnisse zu lüften.
Als ich "Die Radleys" in die Hände bekam, dachte ich nur: nicht schon wieder was mit Vampiren...
Und dann hab ich doch reingelesen. Ich war positiv überrascht. Kein Kitsch, keine wilden Romanzen und niemand der gebissen werden möchte um zum Vampir zu werden.
Das Buch erinnert ehr an einen Krimi mit einer Brise Fantasy, als an einen Vampirroman. Finde ich sehr gelungen. Bitte mehr davon!

„Ein etwas anderer Vampir-Roman“

Silvia Gonther, Thalia-Buchhandlung Aschaffenburg

Peter, Helen, Clara und Rowan sind eine ganz normale Familie in einer englischen Kleinstadt. Sind sie wirklich normal? Naja, bis zu dem Zeitpunkt als Clara einen aufdringlichen Jungen zu Tode beißt. Ab da müssen Helen und Peter ihren Kindern reinen Wein bzw. reines Blut einschenken. Sie sind abstinente Vampire. Mit dem Mord an dem Jungen Peter, Helen, Clara und Rowan sind eine ganz normale Familie in einer englischen Kleinstadt. Sind sie wirklich normal? Naja, bis zu dem Zeitpunkt als Clara einen aufdringlichen Jungen zu Tode beißt. Ab da müssen Helen und Peter ihren Kindern reinen Wein bzw. reines Blut einschenken. Sie sind abstinente Vampire. Mit dem Mord an dem Jungen und dem Auftauchen von Onkel Will wird allerdings alles sehr kompliziert…
Matt Haig hat einen etwas anderen Vampir-Roman geschrieben. Die sehr romantischen Bücher dieses Genres haben mich nie interessiert. „Die Radleys“ habe ich innerhalb von drei Tagen verschlungen. Es ist intelligent und witzig. Eher wie ein satirischer Vampir-Film. Und wer weiß, vielleicht gibt es wirklich Vampire im Verborgenen. Ist ihr Nachbar wirklich so normal…;-)

„Blutiger Spaß“

Andrea Konieczny, Thalia-Buchhandlung Velbert

Seitdem ich als Kind die Buchreihe vom "Kleinen Vampir" verschlungen habe, schätze ich Geschichten über die Geschöpfe der Finsternis und lese sie in jeglicher Form mit Begeisterung:
als Klassiker der Literatur (Bram Stokers "Dracula"), als moderne Romantikschmöker (Stephenie Meyers "Biss"-Reihe), als Spannungsroman mit historischen
Seitdem ich als Kind die Buchreihe vom "Kleinen Vampir" verschlungen habe, schätze ich Geschichten über die Geschöpfe der Finsternis und lese sie in jeglicher Form mit Begeisterung:
als Klassiker der Literatur (Bram Stokers "Dracula"), als moderne Romantikschmöker (Stephenie Meyers "Biss"-Reihe), als Spannungsroman mit historischen Bezügen ("Kinder des Judas" von Markus Heitz) oder als echten Schocker mit Alptraumpotential ("Der Übergang" von Justin Cronin).
Aus genau diesem Grunde möchte ich an dieser Stelle "Die Radleys" ausdrücklich empfehlen, denn hier geht es mal um Vampire, die genau den gleichen Alltagstrott zu bestehen haben, wie wir.
Denn die Eltern der Familie haben beschlossen abstinent und möglichst menschlich zu leben. Das kann nur schiefgehen...
Ein vergnüglicher Vampirroman jenseits der üblichen Klischees.

„Vergessen Sie alles, was Sie über Vampire wissen!“

Jeanette Reichelt, Thalia-Buchhandlung Berlin

Dies ist endlich mal kein romantischer, mit "Vorurteilen" behafteter Vampirroman!
Diesen Roman sollten alle lesen, die sich bisher noch gar nicht mit Vampiren auseinandergesetzt haben, die von den achso romantischen Vampirbüchern die Nase voll haben, weil's doch immer nur das Gleiche ist und all diejenigen, die einfach mal etwas anderes
Dies ist endlich mal kein romantischer, mit "Vorurteilen" behafteter Vampirroman!
Diesen Roman sollten alle lesen, die sich bisher noch gar nicht mit Vampiren auseinandergesetzt haben, die von den achso romantischen Vampirbüchern die Nase voll haben, weil's doch immer nur das Gleiche ist und all diejenigen, die einfach mal etwas anderes als einen "einfachen" Roman lesen wollen.
Bei mir ist es von allem etwas und ich habe die Radleys genossen! Witzig, beklemmend, etwas skurill und ziemlich abgefahren! Definitiv Lesenswert

„Eine ganz normale Familiengeschichte...“

Verena Hoffmeister, Thalia-Buchhandlung Worms

Die Radleys bemühen sich redlich, wirklich.
Eine britische Vorort-Familie, nett, verheiratet, zwei Kinder, meist unauffällig.
Die fürsorglichen Eltern haben sogar ihren Kindern verschwiegen, was sie wirklich sind, um keine Probleme aufkommen zu lassen.
Doch dass das auf Dauer nicht gut gehen kann ist (für den Leser) glücklicherweise
Die Radleys bemühen sich redlich, wirklich.
Eine britische Vorort-Familie, nett, verheiratet, zwei Kinder, meist unauffällig.
Die fürsorglichen Eltern haben sogar ihren Kindern verschwiegen, was sie wirklich sind, um keine Probleme aufkommen zu lassen.
Doch dass das auf Dauer nicht gut gehen kann ist (für den Leser) glücklicherweise vorprogrammiert.
Und so erleben wir auf amüsante Weise, wie das Idyll langsam zerbricht und aus der Vorzeigefamilie eine nach Blut und Abenteuer dürstende Sippschaft wird.

Ich habe Twilight nicht gelesen und finde Vampire in der Regel nicht besonders aufregend, aber diese schräge Geschichte hat's mir angetan...

„Vampire sind auch nur Menschen“

Stephanie Schumann, Thalia-Buchhandlung Großenhain

Die Radleys von nebenan scheinen eine ganz normale Familie zu sein.
Nun gut. Die Kinder im Teeny-Alter wirken etwas blass und kränklich. Der Vater ist manchmal etwas sonderbar. Die Mutter vielleicht etwas übertrieben um das Wohl der Familie bemüht.
Doch was keiner ahnt - die Radleys sind Vampire.
Da Vater Peter und Mutter Helen
Die Radleys von nebenan scheinen eine ganz normale Familie zu sein.
Nun gut. Die Kinder im Teeny-Alter wirken etwas blass und kränklich. Der Vater ist manchmal etwas sonderbar. Die Mutter vielleicht etwas übertrieben um das Wohl der Familie bemüht.
Doch was keiner ahnt - die Radleys sind Vampire.
Da Vater Peter und Mutter Helen schon viele Jahre abstinent leben, wissen nicht mal die Kinder von dem Geheimnis.
Wartet man allerdings zu lang mit der Aufklärung seiner Kinder, kann leicht ein Unglück passieren.
Und so kommt es, wie es kommen muss.
Auf einer Party muss sich Tochter Clara gegen einen aufdringlichen Mitschüler wehren und beißt in Panik wild um sich. Clara verfällt in einen wahren Blutrausch. Dem Mitschüler ist nicht mehr zu helfen. Die Leiche muss entsorgt werden.
In seiner Not bittet Peter seinen Bruder Will um Hilfe. Der kümmert sich zwar um Leiche und Polizei, mischt sich aber auch sonst ins bisher so mühsam harmonisch geführte Familienleben kräftig ein.
Das ist umso gefährlicher, da Will ein Blutsauger von der übelsten Sorte ist.
Die Katastrophe scheint nicht mehr aufzuhalten zu sein.
Wer mehr über das nicht immer leichte Leben abstinenter Vampire wissen möchte, ist mit diesem Buch bestens beraten
Für alle, die nie einen Vampir-Roman lesen würden und für alle Vampir-Roman-Fans sowieso.

„Endlich mal keine 08/15 Vampirgeschichte!“

Jennifer Vignol, Thalia-Buchhandlung Hürth

Die Radleys wirken wie eine ganz normale Familie, welche ein großes Geheimnis behütet: Sie sind Vampire! Um nicht aufzufallen, versuchen sie sich den Menschen so gut es geht anzupassen und müssen alltägliche Familienprobleme ertragen. Doch eines Tages passiert ein Mord in der idyllischen Kleinstadt, der die Radleys ins schwitzen bringt...
Ein
Die Radleys wirken wie eine ganz normale Familie, welche ein großes Geheimnis behütet: Sie sind Vampire! Um nicht aufzufallen, versuchen sie sich den Menschen so gut es geht anzupassen und müssen alltägliche Familienprobleme ertragen. Doch eines Tages passiert ein Mord in der idyllischen Kleinstadt, der die Radleys ins schwitzen bringt...
Ein schöner, witziger und spannender Vampirroman zugleich. Unbedingt lesen!!!


„Die Radleys sind Abstinenzler.“

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau


Gut werden sie sagen, es gibt viele Leute die nicht trinken.
Nur die Radleys sind Vampire, und da wird die Sache schon komplizierter.
Zumal, wenn die Kinder gar nichts davon wissen. Und als Clara nach einer Fete von einem Jungen
bedrängt wird, passiert das Unvermeidbare. Sie beißt zu. Und es gefällt ihr. Es gefällt ihr so gut,

Gut werden sie sagen, es gibt viele Leute die nicht trinken.
Nur die Radleys sind Vampire, und da wird die Sache schon komplizierter.
Zumal, wenn die Kinder gar nichts davon wissen. Und als Clara nach einer Fete von einem Jungen
bedrängt wird, passiert das Unvermeidbare. Sie beißt zu. Und es gefällt ihr. Es gefällt ihr so gut,
das der arme Junge am Ende….ziemlich tot ist.
Aber Clara fühlt sich großartig.
Wie geht die Familie mit der neuen Situation um. Halten sie zusammen, oder bricht alles
auseinander ?
Eine spannende Vampirgeschichte der anderen Art.





„Ungewöhnliche Vampirgeschichte“

Elisabeth Kothenschulte, Thalia-Buchhandlung Hamm

Die Radleys,Helen und Peter sind Vampire,leben aber abstinent.Das heißt,sie nehmen kein Blut mehr zu sich und versuchen wie normale Leute zu leben.Niemand,in dieser kleinen Stadt,weiß was sie sind.Noch nicht einmal ihre beiden Kinder Clara und Rowan.Sie wundern sich nur,das sie so oft schlapp sind und keine Sonne vertragen.

Dann
Die Radleys,Helen und Peter sind Vampire,leben aber abstinent.Das heißt,sie nehmen kein Blut mehr zu sich und versuchen wie normale Leute zu leben.Niemand,in dieser kleinen Stadt,weiß was sie sind.Noch nicht einmal ihre beiden Kinder Clara und Rowan.Sie wundern sich nur,das sie so oft schlapp sind und keine Sonne vertragen.

Dann geht Clara zu einer Party und wird von einem Jungen,der ihr nachstellt und den sie abweist,angegriffen.In ihrer Angst und Panik beißt sie ihn und merkt,wie gut doch Blut schmeckt.
Als sie ihn dann tötet,nimmt das Unheil seinen Lauf.

„Lustiger Vampirroman“

Roxana Hirschmann, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Nach außen hin scheinen die Radleys eine ganz normale Familie zu sein. Vater Peter arbeitet als Arzt, Mutter Helen ist Hausfrau und die beiden Kinder Rowan und Clara gehen zur Schule.
Doch irgendetwas stimmt bei den Radleys nicht. Rowan muss selbst im Winter Sonnenmilch mit hohem Lichtschutzfaktor auftragen und seiner Schwester Clara
Nach außen hin scheinen die Radleys eine ganz normale Familie zu sein. Vater Peter arbeitet als Arzt, Mutter Helen ist Hausfrau und die beiden Kinder Rowan und Clara gehen zur Schule.
Doch irgendetwas stimmt bei den Radleys nicht. Rowan muss selbst im Winter Sonnenmilch mit hohem Lichtschutzfaktor auftragen und seiner Schwester Clara wird ständig übel, als sie anfängt sich vegan zu ernähren. Zudem scheinen sämtliche Tiere die Flucht zu ergreifen, sobald ein Radley in ihre Nähe kommt.
Ein sehr amüsanter Roman über Vampire, die sich selbst als abstinent bezeichnen und versuchen möglichst menschlich zu leben. Da bleibt das ein oder andere Malheur nicht aus.

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