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Die Reise der Amy Snow

Roman

(25)

Ein Buch über zwei ungleiche Frauen, deren Freundschaft bis weit über den Tod hinaus andauert

Als Baby wurde Amy Snow ausgesetzt. Mittellos und von allen gehasst wird sie auf dem noblen Hatville Court aufgezogen. Die schöne Tochter des Hauses, Aurelia Vennaway, ist Amys einzige Freundin und der wichtigste Mensch in ihrem Leben. Als Aurelia jung stirbt, bricht Amys Welt zusammen. Aber Aurelia macht ihr ein letztes Geschenk: Ein Bündel Briefe, das Amy auf Schatzsuche schickt. Einen Code, den nur Amy entschlüsseln kann. Am Ende erwartet Amy ein Geheimnis, das ihr Leben verändern wird. Amy Snow begibt sich auf eine Reise quer durch England.

"Eine eigenwillige Heldin, eine meisterhaft geschriebene Story und ein großes Rätsel. Was kann sich ein Leser mehr wünschen?" Lucinda Riley

Rezension
"Ein sehr schönes und einfühlsames Buch!.", Radio Euroherz, Mirjam Bauer, 18.05.2016
Portrait
Tracy Rees studierte in Cambridge und hat acht Jahre in einem Sachbuchverlag gearbeitet. Ihr Roman "Die Reise der Amy Snow" wurde aus über tausend Einsendungen in einem Schreibwettbewerb als Gewinner ausgewählt. Sie lebt in South Wales, England.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 14.03.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-471-35136-9
Verlag List Medien AG
Maße (L/B/H) 206/136/43 mm
Gewicht 561
Originaltitel Amy Snow
Verkaufsrang 8.539
Buch (Paperback)
14,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Sina Hufnagel, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Tracy Rees hat das Buch „Die Reise der Amy Snow“ bei einem Schreibwettbewerb eingereicht und hat sich gegen über 1000 Einsendungen durchgesetzt und gewonnen -und dies zu Recht! Die Autorin hat ein literarisches Meisterwerk geschaffen, was sich lohnt zu lesen. Mit diesem Buch sind einem viele schöne Lesestunden gesichert. Der Schreibstil Tracy Rees hat das Buch „Die Reise der Amy Snow“ bei einem Schreibwettbewerb eingereicht und hat sich gegen über 1000 Einsendungen durchgesetzt und gewonnen -und dies zu Recht! Die Autorin hat ein literarisches Meisterwerk geschaffen, was sich lohnt zu lesen. Mit diesem Buch sind einem viele schöne Lesestunden gesichert. Der Schreibstil ist leicht und flüssig, die Geschichte spannend und traurig zugleich.

Das Victorianische England: Amy Snow wurde als Baby im Schnee aussetzt und von Aurelia gefunden. Diese nimmt sie mit ins Herrenhaus und kümmert sich um Amy, die von allen gemieden, ja sogar verachtet wird. 1848 stirbt Aurelia viel zu jung und für die 17 jährige Amy bricht die Welt zusammen. Nicht nur das sie ihre beste Freundin, ja Schwester verloren hat, nein sie ist zudem mittellos und verliert auch ihr zuhaue. Denn die reichen Eltern von Aurelia jagen sie fort. Aber Aurelia hat vorgesorgt. Sie hat für Amy eine Schatzsuche vorbereitet die Amy nicht nur zu Geld bringt sondern sie auch durch ganz England führt. Amy lernt auf ihrer Reise viele nette aber auch skurrile Menschen kennen. Lernt sich besser kennen, aber auch mit dem Verlust von Aurelia zu Recht zukommen. So wird aus diesem Mädchen ohne Selbstvertrauen eine selbstbewusste junge Frau. Es ist eine Reise quer durch England, eine Reise bei der Amy zu sich selbst findet, aber auch eine Reise zu einem gut gehüteten Geheimnis.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Pirmasens

Ergreifende, bezaubernde, fesselnde Geschichte über eine Frauenfreundschaft im viktorianischen Zeitalter. Anspruchsvolle Charaktere, überraschende Wendungen, exzellente Wortwahl. Ergreifende, bezaubernde, fesselnde Geschichte über eine Frauenfreundschaft im viktorianischen Zeitalter. Anspruchsvolle Charaktere, überraschende Wendungen, exzellente Wortwahl.

Sarah Engels, Thalia-Buchhandlung Wuppertal

Großartig geschrieben! Eine Mischung aus "P.S. Ich liebe dich" und "Stolz und Vorurteil"! Einfach nur klasse und super fesselnd geschrieben! Großartig geschrieben! Eine Mischung aus "P.S. Ich liebe dich" und "Stolz und Vorurteil"! Einfach nur klasse und super fesselnd geschrieben!

Petra Worm, Thalia-Buchhandlung Kleve

Das Findelkind Amy Snow bekommt nach dem Tod ihrer Freundin ein Testament, welches sie auf eine Reise schickt. Sehr lesenswert, und der Leser lernt: Geld ist nicht alles! Das Findelkind Amy Snow bekommt nach dem Tod ihrer Freundin ein Testament, welches sie auf eine Reise schickt. Sehr lesenswert, und der Leser lernt: Geld ist nicht alles!

Kathleen Weiland, Thalia-Buchhandlung Bremen

Ihre verstorbene Freundin schickt Amy auf eine Reise in die Vergangenheit, in die Zukunft und zu sich selbst. Starke Frauengeschichte. Ihre verstorbene Freundin schickt Amy auf eine Reise in die Vergangenheit, in die Zukunft und zu sich selbst. Starke Frauengeschichte.

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Amy Snow macht sich auf den Weg und nimmt uns mit auf die Suche nach ihrem Leben. Am Besten vor dem Lesen schon mal prophylaktisch von der Außenwelt abmelden ... Amy Snow macht sich auf den Weg und nimmt uns mit auf die Suche nach ihrem Leben. Am Besten vor dem Lesen schon mal prophylaktisch von der Außenwelt abmelden ...

B. Igler, Thalia-Buchhandlung Halle (Saale)

Nach dem frühen Tod ihrer Freundin Aurelia lernt Amy die Vorzüge der aristokratischen Gesellschaft in London kennen. Für alle Leser von Jane Austen und Emily Brontë. Nach dem frühen Tod ihrer Freundin Aurelia lernt Amy die Vorzüge der aristokratischen Gesellschaft in London kennen. Für alle Leser von Jane Austen und Emily Brontë.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
25 Bewertungen
Übersicht
17
7
1
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Wunderbar
von einer Kundin/einem Kunden aus Ludmannsdorf am 22.11.2016

Hier ist der Autorin ein kleines Meisterwerk gelungen. Zu Recht ein Bestseller der alleine durch das Sprachgefühl der Autorin die Herzen des Leser berühren kann und dem Buch eine Art Melodie verleiht. Eine spannende, warmherzige Geschichte die in einer beeindruckendenen Weise unter die Haut geht und die Zweiklassengesellschaft beneidenswert... Hier ist der Autorin ein kleines Meisterwerk gelungen. Zu Recht ein Bestseller der alleine durch das Sprachgefühl der Autorin die Herzen des Leser berühren kann und dem Buch eine Art Melodie verleiht. Eine spannende, warmherzige Geschichte die in einer beeindruckendenen Weise unter die Haut geht und die Zweiklassengesellschaft beneidenswert realistisch, fast ein wenig dramaturgisch darlegt. Wirklich sehr gelungen wie die Spanne Arm und Reich und deren Auswirkungen hier zur Sprache gebracht werden. Einfach nur lesens und mit ganzem Herzen empfehlenswert.

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Ewige Freundschaft
von milabrita am 27.07.2016

Ein wirklich schöner Roman, der in der Mitte des 19. Jahrhunderts seine Geschichte von zwei jungen Frauen und deren unerbittliche Freundschaft erzählt. Und das, obwohl sie in zwei unterschiedlichen Schichten "zu Hause" sind. Leider findet die Freundschaft ein jähes Ende und Amy steht plötzlich alleine, ohne Freundin und Anstellung... Ein wirklich schöner Roman, der in der Mitte des 19. Jahrhunderts seine Geschichte von zwei jungen Frauen und deren unerbittliche Freundschaft erzählt. Und das, obwohl sie in zwei unterschiedlichen Schichten "zu Hause" sind. Leider findet die Freundschaft ein jähes Ende und Amy steht plötzlich alleine, ohne Freundin und Anstellung da. Allerdings hat sich ihre beste Freundin über den Tod hinaus eine Schatzsuche - wie in Kindertagen - für die ausgedacht, die Amy komplett verändern wird. Ein faszinierender Roman, der weniger durch seine historische Stichhaltigkeit, als durch den warmherzigen Erzählstil der Schriftstellerin und deren Hauptfiguren überzeugt. Ich habe bis zum Schluss jede Seite genossen und die Wandlung der Amy Snow mit Spannung mitverfolgt.

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Die Reise der Amy Snow | Rezension
von Lulu Wab am 05.07.2016

Selten nehme ich ein Buch in die Hand und weiß schon nach wenigen Kapitel, dass es ein Lieblingsbuch wird. „Die Reise der Amy Snow“ hat es geschafft und mich von Beginn an verzaubert! "Wir können nichts festhalten. Die Zeit ist wie ein Fluss. Er trägt uns fort und meistens viel... Selten nehme ich ein Buch in die Hand und weiß schon nach wenigen Kapitel, dass es ein Lieblingsbuch wird. „Die Reise der Amy Snow“ hat es geschafft und mich von Beginn an verzaubert! "Wir können nichts festhalten. Die Zeit ist wie ein Fluss. Er trägt uns fort und meistens viel schneller, als uns liebt ist." (S. 232) Das Lieblingsbuchpotenzial beginnt in diesem Fall beim Cover. Eigentlich ist es nicht besonders ungewöhnlich, derartige Gestaltungen finden sich bei historischen Romanen häufiger. Ich kann nicht genau sagen, woran es letztlich liegt, vielleicht an der Farbkombination, aber mir gefällt das Cover unheimlich gut und ich kann es mir gar nicht oft genug anschauen. Da mir auch der Klappentext zusagte, war klar, dass ich dieses Buch unbedingt lesen muss. Tracy Rees packte mich sofort mit ihrem zauberhaften Schreibstil. Sprachlich ist der Roman an die Zeit um 1850 angepasst, was ihn sehr authentisch wirken lässt. Dennoch schreibt die Autorin leicht verständlich und dadurch liest sich die Geschichte sehr flüssig. Wie sollte es auch anders sein, die Hauptperson des Buches ist Amy Snow. Als Baby im Schnee ausgesetzt, wird sie von der jungen Aurelia gefunden und trotz allen Widerstandes ihrer Eltern setzt sie sich durch und nimmt die kleine Amy bei sich auf. Nach Aurelias frühem Tod schickt man Amy jedoch sofort weg und sie muss sich von nun an allein durchschlagen. „Die Geschichte von den beiden Mädchen, die untrennbar und unbezähmbar sind, findet ihr Ende. Nur eine Geschichte wird weitergehen – und das ist meine.“ (S. 405) Aurelia hat ihr eine Spur aus Briefen gelegt, die zu einem großen Geheimnis führen soll und der Amy fortan folgt. Auf ihrer Reise durch England lernt sie nicht nur viele liebevolle und gutherzige Menschen kennen, die sie gern bei sich aufnehmen, sondern findet vor allem auch zu sich selbst. Sie ist eine ausgesprochen ungewöhnliche Protagonistin mit einem starken Charakter, die gelernt hat, sich durchzukämpfen. Ich glaube, man kann gar nicht anders, als sie gern zu haben. Die Suche nach Aurelias Geheimnis ist der Aufhänger der Geschichte und der rote Faden hinter der Handlung. Die Schnitzeljagd um die Briefe ist ein unheimlicher Spannungsfaktor, schließlich weiß man vorher nie, wohin Amy als nächstes reisen soll, wen sie dort trifft und was sie erlebt. Durch die ausführliche Beschreibung von Orten und Geschehnissen sowie Amys reflektierende Gedanken bringt die Autorin aber auch Ruhe in die Geschichte. Das große Geheimnis ist nach einer gewissen Zeit schon zu erahnen, dennoch bereitete es mir viel Freude, die Auflösung zu lesen und insbesondere, zu erfahren, wie es mit den Figuren, die einem so ans Herz gewachsen sind, weitergeht. Am Ende schlug ich das Buch nur ungern zu. Viel lieber hätte ich noch mehr Zeit mit dieser wundervollen Geschichte verbracht, keine Seite war überflüssig. Da bin ich wieder beim Thema Lieblingsbuch ;) Fazit Wer dieses Buch nicht liest, ist selbst schuld. Hinter dem wundervollen Cover verbirgt sich eine ganz besondere und ungewöhnliche Geschichte von zwei starken jungen Frauen, die sich mit ihrer Freundschaft den Umständen der Zeit widersetzen. Dazu ein toller Schreibstil und eine spannende Reise durch das England des 19. Jahrhunderts. Ganz klare Empfehlung!

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angenehmer Roman
von einer Kundin/einem Kunden aus Freising am 26.06.2016

„Die Reise der Amy Snow“ ist das erste ins Deutsche übersetzte Buch der Autorin Tracy Rees. Schon das Cover ist verheißungsvoll und hat mir gefallen. Die Geschichte birgt einige Rätsel, die der Leser mit der Hauptdarstellerin lösen darf. Amy Snow wird von ihrer Mutter als Baby ausgesetzt und die achtjährige... „Die Reise der Amy Snow“ ist das erste ins Deutsche übersetzte Buch der Autorin Tracy Rees. Schon das Cover ist verheißungsvoll und hat mir gefallen. Die Geschichte birgt einige Rätsel, die der Leser mit der Hauptdarstellerin lösen darf. Amy Snow wird von ihrer Mutter als Baby ausgesetzt und die achtjährige Aurelia findet 1831 das Kleinkind nackt im Garten, der ans das Haus der reichen Eltern grenzt. Gegen den Willen der Erwachsenen setzt Aurelia durch, dass Amy im Haus bleiben darf und mehr oder weniger unter ihrer Aufsicht und Fürsorge und Freundschaft heranwächst. Leider stirbt Aurelia früh nach langer Krankheit und hinterlässt Amy heimlich Geld und einen Brief, der Amy auf eine Suche quer durch England führt. Der etwas geschraubte Schreibstil ist der viktorianischen Zeit geschuldet, in der die Geschichte spielt. Das war für mich anfangs etwas gewöhnungsbedürftig und nimmt dem Ganzen vielleicht auch etwas am von anderen Histo-Romanen gewohnten Tempo. Nicht immer kommt die Erzählerin gleich auf den Punkt und man fragt sich, ob sie wirklich so naiv und unbedarft ist oder nur ihre wahren Gefühle verbirgt vor den Menschen, denen sie nicht traut. Durch ihre Reise wird sie aber selbstsicherer und erfährt viel über sich selbst und über Aurelia. Die hat diese Reise so klug geplant, dass Amy wie unter ihrem Schutz und mit ihren Wegweisern aus Briefen von Ort zu Ort und von Erfahrung zu Erfahrung kommt. Es passiert nichts wirklich überraschendes, sondern man kann mitverfolgen, wie Amy erwachsen wird und sich aus den Fesseln ihres Schicksals löst, die sie durch ihre unbekannte Herkunft und ihre anfängliche Mittellosigkeit gespürt hat. Ein angenehmer Roman, allerdings sollte man etwas Geduld mitbringen und sich nicht am Erzähltempo und der Sprache stören.

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Die große Schatzsuche - eine wunderschöne Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Steyerberg am 04.06.2016

An einem schönen Wintertag findet die 10-jährige Aurelia ein nacktes Baby im Schnee, es liegt dort, schon ganz blau gefroren und schreit. Weit und breit ist niemand zu sehen. Aurelia nimmt das Baby mit nach Hause und es erhält den Namen Amy Snow. Dort wächst es bei den Dienstboten... An einem schönen Wintertag findet die 10-jährige Aurelia ein nacktes Baby im Schnee, es liegt dort, schon ganz blau gefroren und schreit. Weit und breit ist niemand zu sehen. Aurelia nimmt das Baby mit nach Hause und es erhält den Namen Amy Snow. Dort wächst es bei den Dienstboten vom Herrenhaus Hatville Court auf. Das Leben von Amy ist traurig und trostlos. Von Aurelias Eltern wird sie gehasst und erfährt eine sehr deutliche Ablehnung. Für Aurelia ist Amy zunächst eine Spielgefährtin, im Laufe der Jahre wird es eine besondere Freundschaft. Als Aurelia 18 Jahre alt ist und die Eltern sie gegen ihren Willen verheiraten wollen, wird bei Aurelia ein Herzfehler diagnostiziert. Zu der Zeit war schon klar, dass ihr nur noch ein begrenzte Anzahl von Lebensjahren bevorsteht. Aurelia selber, wusste damit am besten umzugehen. Die Situation brachte es mit sich, dass Aurelia und Amy noch mehr Zeit miteinander verbrachten, bis zu dem Zeitpunkt, als Aurelia zu einer Reise aufbricht, eigentlich war diese Reise für drei Monate vorgesehen. Amy ist auf Hatville Court zurückgeblieben, in dieser Zeit war es für Amy dort sehr schwer. Nach der Reise, die dann doch länger als geplant gedauert hat, kam Aurelia als erwachsene und ein wenig veränderte Frau wieder zurück. Aber nach dieser langen Trennung ist die Freundschaft zwischen Amy und Aurelia nur noch fester geworden. Nach der Rückkehr hatten die beiden noch drei wunderschöne Jahre. Nach ihrem Tod hinterlässt Aurelia für Amy einen Brief. Dieser Brief ist der Beginn einer Reise bzw. einer Schatzsuche. Doch bereits das erste Rätsel ist für Amy fast unlösbar. Sie befürchtet, dass sie schon aufgeben muss. Zunächst kann Amy auf der Reise vieles nicht verstehen, doch zum Schluss fügen sich die einzelnen Puzzleteilchen zu einem stimmigen Gesamtbild zusammen. Die Autorin hat eine besondere Schreibweise gewählt, sie passt sehr gut zu dieser historischen Geschichte! Der Leser fühlt sich in das neunzehnte Jahrhundert zurück versetzt. Dieses ist eine so wunderschöne Geschichte, die muss man einfach lesen und lieben!

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Schatzsuche im viktorianischen England
von spozal89 am 02.06.2016

"Die Zeit ist wie ein Fluss. Er trägt uns fort und meistens viel schneller, als uns lieb ist." England 1831: Als die achtjährige Aurelia Vennaway beim spielen im Schnee ein nacktes Baby entdeckt, fühlt sie sich sofort darum bemüht, sich um dieses kleine Wesen zu kümmern. Sie nimmt es mit... "Die Zeit ist wie ein Fluss. Er trägt uns fort und meistens viel schneller, als uns lieb ist." England 1831: Als die achtjährige Aurelia Vennaway beim spielen im Schnee ein nacktes Baby entdeckt, fühlt sie sich sofort darum bemüht, sich um dieses kleine Wesen zu kümmern. Sie nimmt es mit auf ihr Familienanwesen Hatville Court, wo das Baby von nun an aufwachsen soll. Doch die Vennaways sind von diesem selbstlosen Wesen ihrer Tochter alles andere als begeistert. Ohne Namen und ohne Herkunft, kann dieses Baby Aurelia nur schaden. Doch allem Ärger zu Trotz, bleibt das Baby doch auf dem Anwesen. Amy Snow soll von nun an ihr Name sein und eine turbulente Kindheit, in der sie nur Abstoßung und Missgunst kennenlernt beginnt für sie. Doch Aurelia ist immer an ihrer Seite und ihr Fels in der Brandung. Siebzehnjahre später stirbt Aurelia und Amy steht plötzlich ohne Heim, ohne Freunde und Familie und vorallem ohne Geld da. Doch Aurelia hat Amy Briefe hinterlassen, die sie auf eine Reise durch England schicken. Denn Aurelia hat ein Geheimnis, dass alles verändern wird. Der Debütroman der Autorin Tracy Rees hat mich ab der ersten Seite in den Bann gezogen. Der Schreibstil ist so mitreißend, dass ich das Buch schlecht zur Seite legen konnte. Schon alleine das Cover ist Bombe und passt perfekt zum Inhalt. Da die Geschichte im 19. Jahrundert spielt, war auch die Erzählweise, der Vergangenheit angepasst und somit habe ich mich mitten drin gefühlt. Amys Reise und Aurelias Briefe haben mich gefesselt und Amys Lebens und vorallem Persönlichkeitswandel habe ich mit Spannung verfolgt. Die Charaktere wurden super in Szene gesetzt und ich habe richtig mit Amy mitgelitten. Klar wurde die Geschichte zum Ende hin ein wenig vorhersehbar, aber das hat meinem Leseerlebnis keinen Abbruch getan. Für mich ist "Die Reise der Amy Snow" eines meiner bisherigen Lesehighlights, weswegen ich nur jedem raten kann, es zu lesen. Taucht ein in ein viktorianisches England und lasst euch von Amy und Aurelia mit auf eine geheimnisvolle Schatzsuche nehmen und verzaubern. Denn wahre Freundschaft besteht auch über den Tod hinaus.

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Bitte mehr solcher Romane!
von Julia Lotz aus Aßlar am 26.05.2016

Inhalt: Ein Buch über zwei ungleiche Frauen, deren Freundschaft bis weit über den Tod hinaus andauert Als Baby wurde Amy Snow ausgesetzt. Mittellos und von allen gehasst wird sie auf dem noblen Hatville Court aufgezogen. Die schöne Tochter des Hauses, Aurelia Vennaway, ist Amys einzige Freundin und der wichtigste... Inhalt: Ein Buch über zwei ungleiche Frauen, deren Freundschaft bis weit über den Tod hinaus andauert Als Baby wurde Amy Snow ausgesetzt. Mittellos und von allen gehasst wird sie auf dem noblen Hatville Court aufgezogen. Die schöne Tochter des Hauses, Aurelia Vennaway, ist Amys einzige Freundin und der wichtigste Mensch in ihrem Leben. Als Aurelia jung stirbt, bricht Amys Welt zusammen. Aber Aurelia macht ihr ein letztes Geschenk: Ein Bündel Briefe, das Amy auf Schatzsuche schickt. Einen Code, den nur Amy entschlüsseln kann. Am Ende erwartet Amy ein Geheimnis, das ihr Leben verändern wird. Amy Snow begibt sich auf eine Reise quer durch England. (Quelle: Verlag) Meine Meinung: Viel zu selten lese ich Bücher aus dem Genre der historischen Romane und gerade, als ich Amy Snow gelesen habe, fiel mir auf, dass es wirklich viel, viel zu selten ist. Ich war absolut begeistert von dem Buch, das kann ich vorweg schon sagen, und so habe ich eine große Lust bekommen, mehr in dieses Genre herein zu lesen. Auf das Buch aufmerksam geworden, bin ich eigentlich gar nicht durch das Genre. Erst einmal hat mich das Cover wie magisch angezogen, außerdem war es dann der Klappentext, der mich sofort für das Buch hat interessieren lassen. Die Reise der Amy Snow schien nicht nur ein historischer Roman zu sein sondern auch ein Buch, welches ein Geheimnis bewahrt, das es zu lösen gilt. Und so war es auch. Als Aurelia im Winter ein kleines Baby im Schnee findet, halb erfroren und dem Tod nah, nimmt sie es mit nach Hause und dort wird die kleine Amy Snow auf Drängen Aurelias hin in den Haushalt aufgenommen. Das jedoch ohne Wohlwollen ihrer Eltern und obwohl Amy Snow von diesen in die Küche verbannt wurde, formt sich zwischen Aurelia und Amy eine tiefe Freundschaft, die über Stände, Anordnungen und Entfernungen hinweg geht und Amy auch über den Tod ihrer Freundin hinaus begleiten soll. Denn Aurelia wird krank und als die schreckliche Diagnose steht, dass sie früher oder später an dieser Krankheit sterben wird, reist sie für eine Jahr durch England und kehrt zwei Jahre vor ihrem Tod mit Geheimnissen nach Hause, von denen sie nicht einmal ihrer besten Freundin Amy berichten kann. Mit Aurelias Tod wird die nun siebzehn Jahre alte Amy aus dem Hause Vennaway verband und muss ihre bisherige Heimat Hatville Court verlassen. Doch Aurelia hat für sie vorgesorgt und schickt sie auf eine Reise, in deren Verlauf Aurelias Geheimnis gelüftet werden und Amy zu sich finden soll. Aurelia und Amy haben mir unglaublich gut gefallen. Sie sind zwei starke Frauenfiguren und wie ich finde recht ungewöhnlich für ihre Zeit. Stark, selbstbewusst und vor allen Dingen selbstbestimmt setzen sie ein Zeichen und machen für mich einen große Reiz des Buches aus. Sie sind ein wenig anders, als eine Lizzie Bennett es ist und obwohl ich Lizzie sehr liebe, war das erfrischend und wunderbar. Gerade Amy macht darüber hinaus im Buch eine große Entwicklung durch, mit der ich am Ende sehr zufrieden war. Diese Entwicklung ist neben Aurelias Geheimnis, das man doch ein wenig erahnen kann, elementar für das Buch und darüber hinaus einer meiner Lieblingsaspekte. Denn aus dem kleinen unscheinbaren Findelkind in der Küche von Hatville Court wird eine starke Frau, die im Begriff ist eine Familie zu gründen und mit dieser so zu leben, wie sie es sich immer erträumt hat. Auf ihrer Reise, der Schnitzeljagd, die Aurelia für sie organisiert hat, lernt Amy eine Menge wundervoller Menschen kennen, die sie positiv beeinflussen und sie sehen lassen, was Amy vom Leben wirklich will und was nicht. Darüber hinaus stürzt sie sich auch noch in ein Liebesdreieck, was eine Menge romantischer Momente mir reinbringt und ich muss zugeben, für Henry habe ich genauso sehr geschwärmt, wie für Mr. Darcy. Ich hatte erwartet, dass dieses Buch mit seinen fast 500 Seiten an vielen Stellen langweilig werden würde aber das war nicht der Fall. Auch, wenn die Schnitzeljagd nicht immer weitergeht, schenken die Charaktere dem Buch so viel Leben und es bekommt dadurch seine ganz eigene Spannung, die ich jetzt, wo ich das Buch beendet habe, sehr vermissen werde. Bewertung: Ich bin froh, mich mit Die Reise der Amy Snow an dieses Buch gewagt zu haben. Neben einer tollen Geschichte, einem großen Geheimnis und der Entwicklung Amys haben mir besonders die beiden Frauenbilder gefallen, die mit Aurelia und Amy erschaffen wurden und von starken, fortschrittlichen Frauen berichten. Mehr historische Romane sollten wie dieser sein. Dann würde ich mit Sicherheit öfter zu ihnen greifen. Vielen herzlichen Dank an Ullstein für das zauberhafte*Rezensionsexemplar.

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Ergreifende Geschichte über Freundschaft
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 13.05.2016

Ab der ersten Seite von "Die Reise der Amy Snow" zog mich Tracy Rees einnehmender Schreibstil in den Bann der Geschichte um Amy Snow, der in ihrem jungen Leben, mit Ausnahme von ihrer Freundin Aurelia, die zugleich die Tochter des Hauses ist, in dem Amy wider Willen aufgezogen wird,... Ab der ersten Seite von "Die Reise der Amy Snow" zog mich Tracy Rees einnehmender Schreibstil in den Bann der Geschichte um Amy Snow, der in ihrem jungen Leben, mit Ausnahme von ihrer Freundin Aurelia, die zugleich die Tochter des Hauses ist, in dem Amy wider Willen aufgezogen wird, nur Hass entgegen gebracht wird. Zu diesen schlimmen Erfahrungen gesellt sich dann auch leider noch Aurelias Tod, so dass Amys Welt in Scherben liegt. Aurelia hat aber über ihren Tod hinaus an ihre Freundin gedacht und schickt diese, mit Hilfe eines Stapels Briefe, auf eine Schatzsuche quer durch England, an deren Ende ein großes Geheimnis auf Amy wartet. Diese wunderbare, herzerwärmende und ergreifende Geschichte über Freundschaft beeindruckte mich vor allem durch die Entwicklung der Protagonistin Amy, die zunächst unsicher, verzweifelt und eingeschüchtert auftritt, sich aber durch die Reise, auf die Aurelia sie schickt, zunehmend verändert. Auch die anderen Charaktere überzeugten mich durch ihre Authentizität und Tiefe. Die Geschichte spielt im späten 19. Jahrhundert und ist sprachlich dementsprechend gestaltet. Tracy Rees erzählt sie aus Amys Perspektive. Darüber hinaus schaffte es die Autorin mich vor allem emotional anzusprechen. Amys Verzweiflung, ihre Verunsicherung schwappten auf mich über. Ich war wütend, wie sie behandelt wurde und spürte die Liebe, die Amy und Aurelia füreinander empfanden.

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Wunderbar!
von einer Kundin/einem Kunden am 09.05.2016

Dieses Buch hat mir sehr gefallen, es war wunderbar zu lesen durch den angenehmen Schreib- und Erzählstil der Autorin. Leseempfehlung von mir für Sie - begleiten Sie Amy auf Ihrer Reise!!

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Auf dem Weg zur eigenen Identität
von einer Kundin/einem Kunden aus Chemnitz am 26.04.2016

Das Motto des Romans könnte lauten: „Nimm dein Leben in die eigene Hand und mache das Beste daraus!“ Ich habe das Buch von Kapitel zu Kapitel sehr gern und flott gelesen. Tracy Rees verfügt über einen flüssigen Schreibstil. Sie hat für einen „Erstling“ einen beachtlichen Roman vorgelegt. Die Autorin zeichnet... Das Motto des Romans könnte lauten: „Nimm dein Leben in die eigene Hand und mache das Beste daraus!“ Ich habe das Buch von Kapitel zu Kapitel sehr gern und flott gelesen. Tracy Rees verfügt über einen flüssigen Schreibstil. Sie hat für einen „Erstling“ einen beachtlichen Roman vorgelegt. Die Autorin zeichnet eine schön zu lesende Geschichte über den menschlichen Charakter, über seine Schwächen und Stärken, über Frauenschicksale im viktorianischen England. Also, zu einer Zeit, in der die industrielle Revolution ihren Aufschwung nahm und das Eisenbahnnetz im Land ausgebaut wurde. Zum Inhalt: Amy Snow ist ein junges Mädchen ohne Wurzeln, ohne Wissen um ihre Herkunft. Nackt und blaugefroren, dem Tode nahe findet die achtjährige Aurelia Vennaway das Mädchen als Baby im Schnee nahe ihres wohlhabenden Elternhauses. Sie setzt sich gegen den heftigen Widerstand der Eltern durch und behält die Kleine, selbst noch ein Kind, und sorgt für sie. Die kleine Amy wird von der Tochter sehr reicher Eltern im wahrsten Sinne des Wortes geprägt. Da das Mädchen nicht erfährt, woher sie stammt und die Lordschaft Vennaway sie verachtet, demütigt und schlecht behandelt, wird Aurelia für sie der Dreh- und Angelpunkt ihrer kleinen Welt, die Hatville Court heißt. Sie wird ihre Schwester, Gefährtin, Vertraute, liebste Freundin. Nach dem sehr frühen Tod Aurelias muss Amy das Haus überstürzt verlassen. Doch postum lenkt und leitet die Freundin Amys Schicksal. Ihr Weg führt durch die von Aurelia gelegten Spuren durch England direkt ins Happy End. In den verschiedenen Aufenthaltsorten lernt sie die wichtigsten Personen ihrer Freundin kennen und zuletzt deren größtes Geheimnis!!!! Auf dieser Reise findet sie zu sich selbst und dank ihrer geliebten Aurelia endlich zu einer eigenen Identität. Wie die Autorin die Geschichte entwickelt, den Faden nicht verliert und immer wieder aufnimmt, ist bewundernswert und eine bemerkenswerte Leistung. Allerdings hätten einige Längen vermieden werden können, z. B. die wiederholten Selbstzweifel Amy´s wegen ihrer Herkunft, vor allem zu einem Zeitpunkt, wo sie sich schon ziemlich unabhängig wähnte. Auch das kaltherzige, maßlos überzogene Verhalten der Eltern von Aurelia ist mir unbegreiflich geblieben, irgendwie unmotiviert. Woher kam nur dieser grenzenlose Hass und die Verachtung gegen Amy? Die Erklärung der Mutter reicht mir nicht aus.

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Amys wunderbare Reise durchs viktorianische England
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 17.04.2016

Obwohl historische (Frauen-)Romane eher nicht so mein Fall sind, hörte sich die Geschichte um Amy, die nach dem Tod ihrer einzigen Freundin von selbiger auf eine Reise voller Rätsel und Geheimnisse durch das viktorianische England geschickt wird, sehr spannend an. Bereits nach wenigen Seiten hat mich Amys Geschichte in ihren... Obwohl historische (Frauen-)Romane eher nicht so mein Fall sind, hörte sich die Geschichte um Amy, die nach dem Tod ihrer einzigen Freundin von selbiger auf eine Reise voller Rätsel und Geheimnisse durch das viktorianische England geschickt wird, sehr spannend an. Bereits nach wenigen Seiten hat mich Amys Geschichte in ihren Bann gezogen. Das Mädchen, das einst als Baby von der jungen Aurelia gefunden wurde und in ihrem herrschaftlichen Haus aufwuchs, war mir sofort sympathisch und nachdem sie den ersten Brief der verstorbenen Aurelia gelesen hat, wollte auch ich unbedingt wissen, wohin diese Reise Amy führt. Mit seinen knapp 480 Seiten ist "Die Reise der Amy Snow" nicht gerade ein kleines Büchlein, doch der wunderbare Schreibstil, die vielen Rätsel und die grundverschiedenen Menschen, denen Amy im Laufe der Zeit begegnet, ließen meine Augen nur so über die Seiten fliegen. Ich habe jede Zeile genossen und einige Sätze haben mich zum Schmunzeln gebracht: "Mrs. Riverthorpe ist ein sturer alter Vogel und ein harter Brocken, aber ich bin verliebt und damit im Vorteil, wenn irrationale Ausdauer gefordert ist." Köstlich! Mir gefiel die lebendige Art, wie Tracy Rees die vielen Charaktere beschrieben hat. Ich habe sie alle vor mir gesehen, von Amy und Henry, über die knurrige Mrs. Riverthorpe und die Vennaways bis zu Quentin Garland bis zu den warmherzigen Wisters, bei denen ich auch zu gerne gewohnt hätte. Auch wenn das Ende der Reise nicht vollkommen überraschend ist, war ich doch froh, Amy bis dahin begleiten zu dürfen. "Die Reise der Amy Snow" ist ein schöner Roman, den ich auch Menschen empfehlen kann, die mit historischen Romanen eher nichts anfangen können. Hier überwiegt die spannende Geschichte mit ihrem einnehmenden Erzählstil. Unbedingt lesenswert!

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Sehr gut durchdachte Geschichte voller Spannung und interessanter Charaktere
von AKRD am 14.04.2016

Tracy Rees hat mit „Die Reise der Amy Snow“ ein Buch geschaffen, dass es geschafft hat, mich richtig aus dem Alltag zu „reißen“, weil mich die Geschichte so gefesselt hat. Das kommt jetzt nicht wirklich oft vor und daher war das für mich auch ein absolutes Lese-Highlight. Ich kann Lucinda... Tracy Rees hat mit „Die Reise der Amy Snow“ ein Buch geschaffen, dass es geschafft hat, mich richtig aus dem Alltag zu „reißen“, weil mich die Geschichte so gefesselt hat. Das kommt jetzt nicht wirklich oft vor und daher war das für mich auch ein absolutes Lese-Highlight. Ich kann Lucinda Riley, die auf dem Buchrücken wie folgt zitiert wird: »Eine eigenwillige Heldin, eine meisterhaft geschriebene Story und ein großes Rätsel. Was kann sich ein Leser mehr wünschen?« nur beipflichten. Amy Snow hat nie erfahren, was Liebe ist, sie hat nie eine Familie gehabt. Als Baby wurde sie in einer Schneewehe ausgesetzt. Die 10-jährige Aurelia findet sie und nimmt sie auf im Herrenhaus Hatville Court. Doch Amy wird von Aurelias Eltern und den Bediensteten gemieden. Ihre einzige Verbündete bleibt über Jahre hinweg Aurelia. Diese vergöttert Amy, sie ist für sie die Schwester, die sie nie hatte. Als Aurelia viel zu jung stirbt, ist Amy völlig auf sich allein gestellt. Aurelias Eltern verstoßen sie und verlangen, dass sie das Herrenhaus sofort verlässt. Am Tag der Beerdigung macht sich Amy mit nur zehn Pfund in der Tasche auf eine folgenschwere Reise. Doch Aurelia hat alles für sie vorbereitet: In vielen Briefen erzählt sie ihrer Freundin von den wichtigsten Menschen ihres Lebens und dem großen Geheimnis, von dem nie jemand erfahren durfte. Amy hatte es von Beginn an im Leben nicht leicht und ist eine beeindruckende Protagonistin, der man gerne durch ihre Geschichte folgt. Rätsel, Geheimnisse, das viktorianische London, Spannung, überzeugende Figuren – dieses Buch hat einfach alles, was es für ein tolles Leseerlebnis braucht. Und das von jemandem, der historische Romane eigentlich nicht wirklich oft und gerne liest... Das sagt ja eigentlich schon alles... Mein Fazit: eine schöne, sehr gut durchdachte Geschichte voller Spannung und interessanter Charaktere, ein echtes Highlight für mich.

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Das Geheimnis von Aurelia
von Eliza am 03.04.2016

Meine Meinung: Mir hat der Roman von Tracy Rees sehr gut gefallen, ich kann die englischen Buchhändler nur verstehen, dass sie dieses Buch zu ihrem Lieblingsbuch erkoren haben. Amy Snow auf ihrer Reise begleiten zu können ist ein sehr einmaliges Leseerlebnis, dass man selber erlebt haben muss. Amy ist eine junge... Meine Meinung: Mir hat der Roman von Tracy Rees sehr gut gefallen, ich kann die englischen Buchhändler nur verstehen, dass sie dieses Buch zu ihrem Lieblingsbuch erkoren haben. Amy Snow auf ihrer Reise begleiten zu können ist ein sehr einmaliges Leseerlebnis, dass man selber erlebt haben muss. Amy ist eine junge Frau, die man direkt ins Herz schließt, sie ist eine sehr ungewöhnliche Persönlichkeit, mit Ecken und Kanten, die einem direkt sympathisch ist. Die Freundschaft die Amy mit ihrer verstorbenen Freundin Aurelia verbindet ist außergewöhnlich, sie sind mehr als Freundinnen, Schwestern, Vertraute; sie kennen einander in- und auswendig. Oder doch nicht? Aurelia schickt Amy auf eine Reise, auf eine Reise die ihr Leben verändern wird, denn Amy wird Menschen kennen lernen, die Aurelia wichtig waren und die sie bis zu deren Tod nicht hat kennen lernen dürfen. Menschen die Amy helfen, die „wahre“ Aurelia kennen zu lernen, denn Aurelia hat ein Geheimnis welches sie zu Lebzeiten Amy nicht anvertrauen konnte, doch nach ihrem Tod soll Amy es erfahren. Was das Buch so besonders macht, ist der grandiose Schreibstil, eigentlich sind Bücher die aus der Ich-Perspektive geschrieben werden nicht so mein Fall, aber gerade dieses Buch hat mich eines besseren belehrt. Tracy Rees schreibt eine so mitfühlende, authentische Story, dass man als Leser eins wird mit Amy und somit Amy nicht nur auf diese Reise begleitet, sondern diese Reise genau so erlebt wie Amy sie erlebt. Diese Autorin kann ich einfach nur empfehlen und ihr nächstes Buch wandert mit Sicherheit auf meinen Wunschzettel, denn Tracy Rees schreibt so mitreißend und wundervoll, dass ich formlich jedes Wort aufgesogen habe. Der Aufbau des Romans ist sehr ausgefeilt und es macht einfach Spaß, denn neben der Reise erleben wir auch immer wieder Rückblicke, Erinnerungen von Amy, an die sie sich erinnert, wenn Aurelia ihr eine Aufgabe innerhalb ihrer Schnitzeljagd stellt. Menschen denen Amy auf ihrer Reise begegnet halten Briefe von Aurelia bereit, diese Briefe sind typografisch in kursiver Schrift gekennzeichnet. Ein sehr abwechslungsreicher Roman der nie langweilig wird und ruck zuck gelesen ist. Besonders hervorheben möchte ich noch die Zeichnung der Charaktere, sie sind teilweise sehr eigenwillig und skurril, aber man muss sie lieben, da sie echte „Originale“ sind und Tracy Rees sie so beschreibt, dass man sie alle mögen muss. Wir begegnen keinem Charakter der auswechselbar wäre, jeder hat seinen Platz und den muss er oder sie genau dort ausfüllen wo die Autorin ihn oder sie hingesetzt hat. Es passt einfach alles rundherum. Ich kann diesen Roman nur empfehlen, er macht einfach Spaß und er hat es verdient eine ganz große Leserschar zu bekommen.

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Eine Reise ins 19.Jahrhundert
von einer Kundin/einem Kunden am 31.03.2016

Die Autorin Tracy Rees versetzt uns in einen verschneiten Januar im Jahr 1831. Aurelia , die einzige Tochter der hoch angesehenen Familie Vennaway , nimmt Reißaus bei einer für sie schrecklich langweiligen Plauderstunde mit ihren Tanten im Salon.Wie typisch für ein 10 jähriges Mädchen drängt es sie nach draußen... Die Autorin Tracy Rees versetzt uns in einen verschneiten Januar im Jahr 1831. Aurelia , die einzige Tochter der hoch angesehenen Familie Vennaway , nimmt Reißaus bei einer für sie schrecklich langweiligen Plauderstunde mit ihren Tanten im Salon.Wie typisch für ein 10 jähriges Mädchen drängt es sie nach draußen zum Spielen in den Wald. Dort findet sie ein nacktes , bläuliches Baby , was aber lebt. Hier beginnt eine wundervolle , aufregende und spannende Geschichte. Die überaus strengen und gefühlskalten Eltern Aurelias beugen sich nach starken Auseinandersetzungen mit ihrer Tochter schließlich dem Wunsch das Baby aufzunehmen. Unter schrecklich lieblosen Bedingungen wächst Amy Snow , diesen Namen gab Aurelia dem kleinen Mädchen , hauptsächlich in der Küche des Hauses auf. Aurelia ist die einzige die Amy bedingungslos liebt , wie eine beste Freundin und Schwester gleichzeitig. Nach einer schlimmen Krankheit stirbt die Tochter des Hauses noch viel zu jung und Amy wird auf die Straße gesetzt.Zum Glück hat Aurelia heimlich für sie vorgesort.Amy soll das Leben Englands kennen lernen und so wird sie über geheim geschriebene Briefe quer durch England geschickt. Auf dieser Reise entdeckt sie Liebe , Freundschaft ,Macht und Intrigen .Am Ende der Reise steht ein großes Geheimnis , welches Aurelia ihr noch über den Tot anvertrauen muss. Dieses Buch ist so wundervoll lebendig , spannend und einfühlsam geschrieben , dass man es kaum aus den Händen legen kann. Mit einem besonderen Schriftstil , der sehr gut in das Zeitalter passt und trotzdem leicht lesbar ist. Lediglich den Schluß hätte ich mir etwas ausführlicher und tiefgreifender gewünscht. Insgesamt hat das Buch aber seine 5 Sterne wirklich verdient. Meiner Meinung nach ein Buch , das jeder lesen muss , der historische Bücher mag.

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Auf der Suche nach dem Geheimnis
von einer Kundin/einem Kunden aus Zellertal am 29.03.2016

„Die Reise der Amy Snow“ beschreibt das Abenteuer einer jungen Frau, die ihre beste Freundin verloren hat, aber von ihr (postum) noch auf eine Reise geschickt wird, um ihr größtes Geheimnis zu lüften. Dabei reisen wir durch das England des 19. Jahrhunderts und lernen die Schwierigkeiten von alleinstehenden Frauen... „Die Reise der Amy Snow“ beschreibt das Abenteuer einer jungen Frau, die ihre beste Freundin verloren hat, aber von ihr (postum) noch auf eine Reise geschickt wird, um ihr größtes Geheimnis zu lüften. Dabei reisen wir durch das England des 19. Jahrhunderts und lernen die Schwierigkeiten von alleinstehenden Frauen kennen. Vor allem aber lernen wir auch, wie schwierig es ist sich mit Trauer, Wut, Liebe und anderen Emotionen auseinanderzusetzen, wenn diese alle auf einen Schlag kommen. Es ist sehr spannend, die Entwicklung von Amy mit zu verfolgen, wie sie sich von einer grauen Maus in eine starke junge Frau wandelt. Das ganze wird gewürzt mit einer Schatzsuche, vielen spannenden und unterschiedlichen Charakteren und natürlich der großen Liebe. Die Bewertung für das Buch ist mir etwas schwerer gefallen. Am Anfang war ich davon überzeugt, dass es 5 Sterne werden, weil einfach alles gepasst hat: eine sympathische Hauptfigur, die historische Begebenheit des viktorianischen Englands, eine Schatzsuche. Doch dann enthielt die Geschichte zwei Dämpfer für mich: Erstens die Schatzsuche. Ich hätte mir noch viel mehr Hinweise, Rätsel und Codes gewünscht, wo auch der Leser noch mehr hätte mitraten können. Da war ich dann doch etwas enttäuscht, dass hier nur minimal gearbeitet wurde. Zweitens wie mit der Lösung des Geheimnis umgegangen wird, da leider in der Mitte des Buches durch Amys Gedankengänge nur eine Lösung in Frage kommt. Das hätte man meiner Meinung nach ebenfalls geschickter anstellen können, dem Leser wiederum mehr Platz zu eigenen Gedanken lassen können. Auch wenn das Geheimnis an sich natürlich eine schöne Sache ist. Am Ende habe ich mich dann doch dazu entschlossen wieder 5 Sterne zu geben, weil das Buch einfach sehr schön geschrieben ist und trotz allem eine sehr spannende und interessante Geschichte erzählt, die ich nur zum Lesen weiterempfehlen kann.

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für dieses Buch würde ich gut und gerne mindestens 10 Punkte vergeben, denn es ist ein wahres Meisterwerk
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016

Der Autorin, die dieses Buch bei einem Schreibwettbewerb eingereicht und gewonnen hat, ist hiermit ein phänomenales Werk gelungen. Obwohl sich die Handlung Mitte des 19 Jahrhunderts abspielt, habe ich es nicht unter die historischen Romane gereiht, da es zwar vielerlei wichtige und äusserst interessante und aufschlussreiche Details zu der... Der Autorin, die dieses Buch bei einem Schreibwettbewerb eingereicht und gewonnen hat, ist hiermit ein phänomenales Werk gelungen. Obwohl sich die Handlung Mitte des 19 Jahrhunderts abspielt, habe ich es nicht unter die historischen Romane gereiht, da es zwar vielerlei wichtige und äusserst interessante und aufschlussreiche Details zu der damaligen Zeit aufweist, jedoch genauso viele Wesenszüge und Charaktere darstellt, die genauso im Hier und Jetzt spielen können. Die Gedankengänge und gerade die Entwicklung des Charakters der Amy Snow war damals wie auch heute ein wichtiges und nie "aus der Mode kommendes" Thema und zeigt auf, wie wertvoll es ist, sich selbst treu zu bleiben. Das Buch handelt von Amy Snow, die von Aurelia Vennaway als Säugling in einer Schneewehe gefunden und gerettet wurde. Das Leben der beiden könnte nicht unterschiedlicher sein und dennoch sind sie eng miteinander in wahrer Freundschaft verbunden. Nachdem Aurelia stirbt, ändert sich das Leben von Amy von heute auf morgen. Aber, Aurelia hat für diesen Fall vorgesorgt und zeigt einmal mehr, wie tief die Freundschaft ist. Mein Fazit: für dieses Buch würde ich gut und gerne mindestens 10 Punkte vergeben, denn es ist ein wahres Meisterwerk

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Amys Reise
von einer Kundin/einem Kunden aus Gotha am 26.08.2016

Als Baby wurde Amy Snow ausgesetzt, beinahe wäre sie im Schnee gestorben. Die junge Aurelia findet sie und rettet sie ins Herrenhaus .Im noblen Hatville Court aufgezogen, wird sie von allen anderen gehasst und zur Dienstbotin. Sie ist mittellos und Aurelia Vennaway ist Amys einzige Freundin und der wichtigste... Als Baby wurde Amy Snow ausgesetzt, beinahe wäre sie im Schnee gestorben. Die junge Aurelia findet sie und rettet sie ins Herrenhaus .Im noblen Hatville Court aufgezogen, wird sie von allen anderen gehasst und zur Dienstbotin. Sie ist mittellos und Aurelia Vennaway ist Amys einzige Freundin und der wichtigste Mensch in ihrem Leben. Als Aurelia 18-jährig stirbt, bricht Amys Welt zusammen. Amy muss das Herrenhaus verlassen. Aber Aurelia macht ihr heimlich ein letztes Geschenk: ein Bündel Briefe, das Amy auf Schatzsuche schickt. Einen Code, den nur Amy entschlüsseln kann. Am Ende erwartet Amy ein Geheimnis, das ihr Leben verändern wird. Amy Snow begibt sich auf eine Reise quer durch das viktorianische England. Die Autorin verbindet gekonnt Amys Reiseerlebnissen Amys und ihren Erinnerungen an die Zeit, die sie gemeinsam mit Aurelia verbrachte. Wir begleiten Amy anschließend auf den Stationen ihrer Reise. Dabei helfen uns farbenfrohe, teilweise düstere, aber immer anschauliche Bilder, diese Reise wirklich nachempfinden zu können. Es ist nicht nur eine Reise durch das England jener Zeit, sondern auch zu Amy selbst. Sie erfährt, was sie vom Leben erwarten kann und was sie selbst dafür tun muss. Rees‘ historischer Roman ist gut lesbar und flüssig geschrieben. Es gelingt ihr, ihre Protagonisten so zu beschreiben, dass sie vor unsren Augen zu leben beginnen. Die Autorin zeichnet die Charaktere klar , wenn auch teilweise etwas zu oberflächlich ; wie beispielsweise die der Eltern Aurelias. Das Cover des Buches ist zum Inhalt passend gestaltet; der Weg liegt offen vor Amy, leicht unscharf dargestellt. Mir hat das Buch gut gefallen, es hält mit leichten Abstrichen das, was die Leseprobe versprach. Am erstaunlichsten war für mich, dass die Spannung während des gesamten Romans gehalten hat. Wer das viktorianische England mag und spannende Geschichten dazu, sollte diese Buch nicht weglegen.

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Mein Leseeindruck
von Diana Jacoby aus Bretten am 17.06.2016

Schon das Cover hatte mich fasziniert. Eine Frau im roten Kleid läuft durch Laub auf ein altes Haus zu. Dieses Farbenspiel gefällt mir sehr gut. Es strahlt eine gewisse Wärme aus, jedoch wirkt es gleichzeitig auch mysteriös, zweifeln und unbeständig. Anfangs war ich etwas irritiert, aber gleichzeitig auch neugierig. Warum?... Schon das Cover hatte mich fasziniert. Eine Frau im roten Kleid läuft durch Laub auf ein altes Haus zu. Dieses Farbenspiel gefällt mir sehr gut. Es strahlt eine gewisse Wärme aus, jedoch wirkt es gleichzeitig auch mysteriös, zweifeln und unbeständig. Anfangs war ich etwas irritiert, aber gleichzeitig auch neugierig. Warum? Na ja, Aurelia findet ein Baby und rennt los. Hier fehlte mir ein bisschen der Gedanke warum, weshalb, und vor allem, wer genau ist Aurelia. Dennoch hatte ich den Drang unbedingt weiterlesen zu wollen, nein weiterlesen zu müssen. Schon nach wenigen Sätzen war in gefangen. Gefangen inmitten einer sehr beeindruckenden Geschichte aus der Zeit des viktorianischen Englands. Die Autorin versteht es, den Leser gedanklich mit eine ganz eigene Welt zu entführen. Eine Welt voller Entbehrung aber auch Hoffnung. Eine Geschichte voller Emotionen. Nun muss ich jedoch auf einen negativen Punkt ansprechen. Teilweise waren mir die Emotionen und Gedanken viel zu seitenfüllend. Ein bisschen Weniger wäre meines Erachtens hier viel Mehr gewesen. Stellenweise zog sich die Geschichte sehr in die Länge. Sie war nicht uninteressant, nein, hatte aber dennoch gewisse Längen. Die Hauptprotagonisten hat mir sehr gut gefallen. Sehr gut charakterisiert, so dass ich sie bei ihren Handlungen bildlich vor mir sehen konnte. Auch ihre Gedanken konnte ich, zumindest größtenteils, nachvollziehen. Abschließend kann ich sagen, dass mir das Buch sehr gut gefallen hat. Eine tolle Unterhaltung für ruhige Lesestunden.

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Die Reise der Amy Snow
von einer Kundin/einem Kunden aus Drakenburg am 09.06.2016

Eigentlich hatte mich die LP nicht so ganz überzeugt. Beim lesen wurde ich jedoch eines besseren belehrt. Ein wunderschöner Roman über eine tiefe Freundschaft. Amy Snow hat ihren Namen Aurelia zu verdanken. Diese fand das kleine Baby an einem kalten und verschneiten Januartag im Schnee und gab ihr diesen Namen.... Eigentlich hatte mich die LP nicht so ganz überzeugt. Beim lesen wurde ich jedoch eines besseren belehrt. Ein wunderschöner Roman über eine tiefe Freundschaft. Amy Snow hat ihren Namen Aurelia zu verdanken. Diese fand das kleine Baby an einem kalten und verschneiten Januartag im Schnee und gab ihr diesen Namen. Aurelias Eltern, Lord und Lady Vennaway, sind gar nicht mit dem kleinen Findelkind einverstanden und versuchen es sie spüren zu lassen. Eines Tages bricht Aurelia zusammen und man diagnostiziert einen Herzfehler, der sie nicht mehr lange am Leben lässt. Für die Familie bricht eine Welt zusammen, denn Aurelia befindet sich nun im heiratsfähigen Alter und Vennaways wünschen sich endlich einen männlichen Nachkommen. Aurelia denkt aber aufgrund ihrer Krankheit nicht ans Heiraten, sondern reist in die Welt hinaus. Aus drei Monaten, wird fast ein Jahr. Für ihre beste Freundin Amy eine unendlich lange Zeit. Auch der Briefwechsel ist teilweise etwas seltsam. Nachdem Aurelia starb, sollte Amy kaum etwas von ihrem Vermögen erhalten. Aurelia wusste jedoch das ihre Eltern damit auch niemals einverstanden gewesen wären, denn Amy wurde als erstes vom Hof gejagdt. Durch Briefe von Aurelia wird Amy zu einer Schatzsuche gezwungen. Amy sieht das erste Mal die Welt und es beginnt eine lange spannende Reise. Zum Schluss konnte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, da ich endlich Aurelias Geheimnis aufdecken wollte.

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Historischer Frauenroman
von einer Kundin/einem Kunden aus Linnich am 27.04.2016

1848 findet die 8-jährige Aurelia, Einzelkind von hohem Stand, ein Baby im Schnee. Nur geduldet wächst sie als Amy Snow im Dienstbotentrakt der Vennaways auf. Amy ist 17 Jahre alt als Aurelia stirbt und muss Hatville Court verlassen. Doch die beiden Frauen verbindet eine tiefe Freundschaft, die auch über... 1848 findet die 8-jährige Aurelia, Einzelkind von hohem Stand, ein Baby im Schnee. Nur geduldet wächst sie als Amy Snow im Dienstbotentrakt der Vennaways auf. Amy ist 17 Jahre alt als Aurelia stirbt und muss Hatville Court verlassen. Doch die beiden Frauen verbindet eine tiefe Freundschaft, die auch über den Tod hinausgeht. Aurelia schickt Amy auf eine Schnitzeljagd durch England, zu sich selbst und einem neuen Leben. In Rückblenden, Erinnerungen und aus Aurelias Briefen nimmt der Leser am Leben der beiden jungen Frauen teil. Nett erzählter historischer Frauen- Roman, der die Stimmung die Stimmung Mitte des 19. Jhd. in England aus England gut wiederspiegelt. Kurzweilige Lektüre.

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