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Die Saat der Erde

Roman

(3)
Der Aufbruch ins All wird zur atemlosen Flucht


Der Griff nach den Sternen verlangt der Menschheit das größte Opfer der Geschichte ab – die Erde wird von rücksichtslosen Außerirdischen vernichtet, und die Menschen fliehen ins All. Auf ihrem neuen Heimatplaneten müssen sie sich mit den einheimischen Uvovo arrangieren. Was zunächst nach einer friedlichen Koexistenz aussieht, entwickelt sich jedoch bald zu einem gefährlichen Konflikt ...



Portrait
Michael Cobley, geboren 1951 in Leichester, studierte Ingenieurswissenschaften an der Universität von Strathclyde. Als Herausgeber verschiedener Magazine und durch seine Kurzgeschichten machte er sich schnell einen Namen in der Fantasy-Literatur. „Schattenkönige“, sein erster Roman, war in Großbritannien auf Anhieb ein riesiger Erfolg. Cobley lebt und arbeitet in Glasgow.

Norbert Stöbe, 1953 in Troisdorf geboren, begann schon als Chemiestudent zu schreiben. Neben seiner Tätigkeit als Chemiker am Institut Textilchemie und Makromolekulare Chemie der RWTH Aachen übersetzte er die ersten Bücher. Sein Roman New York ist himmlisch wurde mit dem C. Bertelsmann Förderpreis und dem Kurd-Lasswitz-Preis ausgezeichnet. Seine Erzählung Der Durst der Stadt erhielt den Kurd-Lasswitz-Preis und die Kurzgeschichte Zehn Punkte den Deutschen Science Fiction Preis. Zu seinen weiteren bekannten Romanen zählen Spielzeit, Namenlos und Der Weg nach unten. Norbert Stöbe ist einer der bekanntesten deutschen Science-Fiction-Schriftsteller. Er lebt als freier Autor und Übersetzer in Stolberg-Dorff.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 620
Erscheinungsdatum 12.07.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-52542-9
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 188/118/50 mm
Gewicht 507
Originaltitel Seeds of Earth (Humanity's Fire 1)
Buch (Taschenbuch)
9,95
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Kurz bevor die Meschheit endgültig von äußerst aggressiven Aliens überrannt wird, starten drei Kolonieschiffe, mit dem Ziel wenigstens einigen Meschen ein Überleben zu ermöglichen. Dies ist die Geschichte des Schiffes Hyperion, welches auf einem weit entfernten Planeten eine neue Heimat für die letzten Überlebenden der Menschheit gründete. Kurz bevor die Meschheit endgültig von äußerst aggressiven Aliens überrannt wird, starten drei Kolonieschiffe, mit dem Ziel wenigstens einigen Meschen ein Überleben zu ermöglichen. Dies ist die Geschichte des Schiffes Hyperion, welches auf einem weit entfernten Planeten eine neue Heimat für die letzten Überlebenden der Menschheit gründete. Doch eines Tages geschieht für diese Meschen und ihre neuen Freunde, die Uvovu, etwas völlig Unerwartetes. Ein Schiff der Erde versucht Kontakt aufzunehmen. Hoffnung für die Exilanten, oder nur mehr Probleme in einem nicht sehr freundlichen Universum?

Kundenbewertungen


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Auf zu den Sternen
von Florian Tebbe aus Bad Oeynhausen am 27.12.2010

Als die Menschen in der Zukunft von einer aggressiven Rasse angegriffen werden, sehen sie nur eine Hoffnung, sie schicken drei Schiffe los um die Menschheit vor dem Untergang zu schützen. Jahrzehnte später haben sich aus den Schiffen drei eigenständige Kolonien gebildet, die keinerlei Kontakt zueinander und zur Erde haben.... Als die Menschen in der Zukunft von einer aggressiven Rasse angegriffen werden, sehen sie nur eine Hoffnung, sie schicken drei Schiffe los um die Menschheit vor dem Untergang zu schützen. Jahrzehnte später haben sich aus den Schiffen drei eigenständige Kolonien gebildet, die keinerlei Kontakt zueinander und zur Erde haben. Alles könnte friedlich sein für die Kolonisten, doch die Großmächte der Galaxie haben es auf die Menschen abgesehen, Ein spitzen Buch aus dem Bereich der Science-Fiction. Michael Cobley hat mit „Die Saat der Erde“ wirklich einen Start hingelegt der sich gewaschen hat. Leser auf der Suche nach einem genialen neuen Auftakt in diesem Bereich sollten ein Auge auf dieses Buch werfen.

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Wie merkt man dass man ein gutes Buch liest ?
von einer Kundin/einem Kunden am 29.08.2010

Wann ist ein Roman gut? Diese Frage ist für mich schnell zu beantworten. Wenn ich das Buch nicht mehr aus der Hand geben will, oder ich mich um halb zwei in der Nacht dazu zwingen muss den Roman wegzulegen damit ich noch etwas Schlaf bekomme. Beim Roman " Die Saat der Erde"... Wann ist ein Roman gut? Diese Frage ist für mich schnell zu beantworten. Wenn ich das Buch nicht mehr aus der Hand geben will, oder ich mich um halb zwei in der Nacht dazu zwingen muss den Roman wegzulegen damit ich noch etwas Schlaf bekomme. Beim Roman " Die Saat der Erde" trifft dies nur bedingt zu. der Anfang des Romans fand ich nicht besonders und wollte das Buch bereits auf den Stapel "langweilige Bücher" legen. Doch ab Seite 54 hatte es bei mir Klick gemacht. Denn ab dieser Seite nimmt die Handlung Fahrt auf und wird zum Schluss sogar dramatisch. Michael Cobley ist einer der eher aus der Fantasy Ecke kommt und das merkt man dem Roman an und an auch an. Ob dies gut oder schlecht ist muss jeder für sich selber entscheiden. Im Grossen und Ganzen hat M.Cobley aber ein Roman geschrieben der zu gefallen weiss. er pflegt dabei einen Schreibstil der kurzen Kapitel. Damit bringt Er die Geschichte zügig voran und verzettelt sich nicht in langen öden Beschreibungen die dem Leser nichts bringen. Die Idee mit den Schichten im Universum fand ich sehr originell, ich konnte sie mir fast bildlich vorstellen. Der grosse Kritikpunkt meinerseits ist der dass man in der schieren Vielfalt an Alienvölker, Allianzen, Hegemonien und Sternenreiche einfach den Überblick verliert. Da ist es auch nicht hilfreich dass der Autor sehr viele Akteure in seine Geschichte eingebaut hat. Fazit: Trotz kleiner "Mängel" ist Saat der Erde ein sehr lesenswertes Buch.

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