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Die Sache mit meiner Schwester

Roman

(2)
Die Schwestern Heike und Nele könnten nicht unterschiedlicher sein. Heike ist glücklich verheiratet, hat drei Kinder und lebt in einem gemütlichen Häuschen. Nele ist unsteter Single, von Kindern will sie nichts wissen, stattdessen genießt sie das Großstadtleben in vollen Zügen. Kurzum: Sie leben in zwei Welten und gehen sich aus dem Weg. Ihre einzige Gemeinsamkeit ist ihr Pseudonym »Sanne Gold«, unter dem sie erfolgreich Romane veröffentlichen – und selbst die schreiben sie in Wahrheit nicht selber. Nur noch für öffentliche Auftritte machen sie gute Miene zum bösen Spiel. Doch nach einem dieser gemeinsamen Abende kommt es zur Katastrophe. Heike wird bei einem Unfall schwer verletzt. Voller Schuldgefühle beginnt Nele, ihr gemeinsames Geschwisterleben zu rekapitulieren, und stellt sich die Frage, wie das alles nur so weit kommen konnte. Bald schon findet sie Antworten, die das Leben der beiden vollkommen auf den Kopf stellt …
Portrait
Anne Hertz ist das Pseudonym der Hamburger Autorinnen Frauke Scheunemann und Wiebke Lorenz, die nicht nur gemeinsam schreiben, sondern als Schwestern auch einen Großteil ihres Lebens miteinander verbringen. Bevor Anne Hertz 2006 in Hamburg zur Welt kam, wurde sie 1969 und 1972 in Düsseldorf geboren. 50 Prozent von ihr studierten Jura, während die andere Hälfte sich der Anglistik widmete. Anschließend arbeiteten 100 Prozent als Journalistin. Anne Hertz hat im Schnitt 2,5 Kinder und mindestens 1 Mann.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 336, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 10.03.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783492966115
Verlag Piper ebooks
Verkaufsrang 5.307
eBook (ePUB)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Dieses Mal überraschend neu“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Anne Hertz haben den Verlag gewechselt. Und dabei haben sie auch ein wenig die Art ihres Romans geändert. Und wer ein wenig von den beiden schreibenden Schwestern weiß, wird bei diesem Roman ins Grübeln kommen, wie viel davon der Realität entspricht.

Dieses Mal ist es keine schräge, witzige Liebesgeschichte, sondern die Geschichte
Anne Hertz haben den Verlag gewechselt. Und dabei haben sie auch ein wenig die Art ihres Romans geändert. Und wer ein wenig von den beiden schreibenden Schwestern weiß, wird bei diesem Roman ins Grübeln kommen, wie viel davon der Realität entspricht.

Dieses Mal ist es keine schräge, witzige Liebesgeschichte, sondern die Geschichte zweier Schwestern, die zusammen unter dem Pseudonym Sanne Gold leichte Unterhaltungsromane schreiben. Nach außen wahren sie das Bild, dass sie die allerbesten Freundinnen sind, doch die Realität sieht anders aus. Heike, die ältere der beiden, ist verheiratet mit einem erfolgreichen Architekten und lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in einer „Kaffeemühle“ in Hamburg Flottbek. Ihre Schwester Nele hingegen gilt als Partymaus, die nichts anbrennen lässt. Und durch diese sehr unterschiedlichen Lebensmodelle haben die beiden Schwestern sich entfremdet. Und da die Romane gutes Geld erwirtschaften, lassen sie die Bücher inzwischen von einem Ghostwriter schreiben. So wäre es auch sicherlich weitergegangen, wenn bei einer Nachmittags-Talkshow nicht die Bombe geplatzt wäre. Auf dem Rückweg mit dem Auto verunglücken die beiden Schwestern und Heike wird schwerverletzt ins Krankenhaus eingeliefert. Dies ist der Moment, wo Nele beginnt, ihr Leben und ihre Beziehung zu ihrer Schwester zu überdenken. Dabei macht sie eine überraschende Entdeckung. Werden die Schwestern noch einmal einen Neuanfang schaffen?

Frauke Scheunemann und Wiebke Lorenz, zusammen Anne Hertz, sind auch jeweils allein sehr erfolgreiche Autorinnen. Zusammen schreiben sie wunderbare Frauenunterhaltung mit viel Witz. Auch wenn dieser Roman „Die Sache mit meiner Schwester“ keine klassische Liebesgeschichte mit vielen Irrungen und Wirrungen ist, ist doch ein sehr humorvoller Roman herausgekommen, der allerdings ein wenig mehr Tiefgang hat. Es ist eine etwas andere Variante des Klassikers „Schwestern tauschen ihre Leben“. Ich habe dieses Buch ganz schnell durchfressen müssen und habe es am Ende glücklich und traurig zugleich zugeschlagen. Traurig nur aus dem Grund, weil er zu Ende war! So eine Schwester hätte ich auch gerne.

Ein wunderbarer, warmherziger und humorvoller Roman über Geschwisterliebe und –rivalität, über Familienbande, die Liebe und das Glück – mich hat er glücklich gemacht. Tolle Lektüre, wenn Sie einfach mal schön unterhalten werden wollen.

„dramatischer kann es kaum noch werden....“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln


SANNE GOLD heisst das Pseudonym unter dem die beiden Schwestern Heike und Nele äusserst erfolgreich veröffentlichen. Das ist aber auch alles an Schwesternschaft, ihre Lebenswelten sind absolut verschieden und die beiden sind bis aufs Blut zerstritten. Nach einem Eklat in einer Talkshow, in der die Fassade aufbricht und Nele und Heike

SANNE GOLD heisst das Pseudonym unter dem die beiden Schwestern Heike und Nele äusserst erfolgreich veröffentlichen. Das ist aber auch alles an Schwesternschaft, ihre Lebenswelten sind absolut verschieden und die beiden sind bis aufs Blut zerstritten. Nach einem Eklat in einer Talkshow, in der die Fassade aufbricht und Nele und Heike sich öffentlich streiten, gerät Heike anschließend in einen lebensbedrohlichen Unfall und fällt ins Koma ! Ja genau ... atemberaubende Dramatik, -ab diesem Zeitpunkt beginnt sich so einiges zu ändern und Nele hinterfragt ihr bisheriges Leben ! Da fragt man sich schon , wie autobiografisch das Ganze ist, denn Anne Hertz ist schließlich ein erfolgreiches Bestsellerschwesternpaar ...

„„Reden“ ist Gold - „Schweigen“ ist Silber! “

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Ein wenig Sonne für's Herz! Ein charmant witzger Frauenroman mit nachdenklich stimmenden Tönen. Ein Buch zum Mitlachen, Mitweinen und Mitfühlen.
Zwischendurch lese ich einen Roman von Anne Hertz immer wieder gern. Die durchaus realistische Handlung und die unterschiedlichen charmanten Charaktere passen wunderbar zusammen. Mit ihrem
Ein wenig Sonne für's Herz! Ein charmant witzger Frauenroman mit nachdenklich stimmenden Tönen. Ein Buch zum Mitlachen, Mitweinen und Mitfühlen.
Zwischendurch lese ich einen Roman von Anne Hertz immer wieder gern. Die durchaus realistische Handlung und die unterschiedlichen charmanten Charaktere passen wunderbar zusammen. Mit ihrem lockeren Schreibstil schafft die Autorin eine humorvolle und zugleich berührende Geschichte.
Richtigerweise muss ich hier von den Autorinnen sprechen. Denn Anne Hertz ist das Pseudonym des Autorenduos Frauke Scheunemann und Wiebke Lorenz. Sie sind Schwestern. Frauke war promovierte Juristin und Wiebke studierte Anglistik, bevor beide 2002 zum Schreiben kamen. Gemeinsam wohnen sie heute in Hamburg.
„Die Sache mit meiner Schwester“ erzählt von Heike und Nele - zwei Schwestern -, die zusammen erfolgreich Frauenromane schreiben. Sie merken schon: Es steckt einiges Autobiographisches in diesem Roman. Nach außen sind die beiden ein Herz und eine Seele. Doch tatsächlich haben sie sich von einander entfernt. Beide glauben, die jeweils andere sei glücklicher mit ihrem Leben. Und dann geschieht ein tragischer Autounfall, der ihrer beider Leben in Sekunden verändert. Nele saß am Steuer und Heike wurde schwer verletzt. Nele fühlt sich schuldig und tut alles, um ihr Handeln wieder gut zu machen. Das führt zu vielen Turbulenzen in und außerhalb der Familie. Vor allem aber hofft sie, sich mit ihrer Schwester aussprechen zu können. Wird sie eine zweite Chance bekommen? Das verrate ich Ihnen natürlich nicht. Lesen Sie selbst!
Sie haben eine Schwester? Dann geben Sie ihr sofort diesen tollen Roman. Wenn nicht – lesen sie ihn trotzdem. Sonst verpassen Sie ein wunderbares Lesevergnügen!

Christiane Strecker, Thalia-Buchhandlung Neuss

Wunderschöner Roman über 2 Schwestern die für eine große Fangemeinde als prrfektes Duo auftreten, in Wirklichkeit aber völlig zerstritten sind, bis ein Unglück geschieht..,.. Wunderschöner Roman über 2 Schwestern die für eine große Fangemeinde als prrfektes Duo auftreten, in Wirklichkeit aber völlig zerstritten sind, bis ein Unglück geschieht..,..

„Wunderbar!“

Corinna Götte, Thalia-Buchhandlung Köln

Ausgerechnet in einer Talkshow können die Schwestern Nele und Heike den schönen Schein nicht mehr wahren und zeigen der Öffentlichkeit, dass sie sich zum einen nicht mehr ausstehen können, und zum anderen die unter ihrem gemeinsamen Pseudonym Sanne Gold erschienenen Romane längst nicht mehr von ihnen stammen. Riesenkrach, der sich auf Ausgerechnet in einer Talkshow können die Schwestern Nele und Heike den schönen Schein nicht mehr wahren und zeigen der Öffentlichkeit, dass sie sich zum einen nicht mehr ausstehen können, und zum anderen die unter ihrem gemeinsamen Pseudonym Sanne Gold erschienenen Romane längst nicht mehr von ihnen stammen. Riesenkrach, der sich auf dem Heimweg noch so richtig zuspitzt. Und zack, kommt es zur Katastrophe! Was folgt, ist eine Story, die Jojo Moyes nicht besser hätte schreiben können. Sympathische Figuren, tolle Freundschaften, eine nicht ganz einfache Familie, ein Haufen Missverständnisse, einige Um- und Irrwege, eine Ladung Herzschmerz, eine ordentliche Prise Humor und natürlich ganz viel Liebe ... Hier bleiben keine Wünsche offen! Ein wunderbares Buch!

Maren Koenig, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Beste Urlaubslektüre-nicht nur für Schwestern Beste Urlaubslektüre-nicht nur für Schwestern

Esther Kolbe, Thalia-Buchhandlung Berlin

Typischer Frauenroman mit einer kleinen Portion Humor und für zwischendurch eine nette, kurzweilige Unterhaltung. Definitiver Pluspunkt: Happy End garantiert! Typischer Frauenroman mit einer kleinen Portion Humor und für zwischendurch eine nette, kurzweilige Unterhaltung. Definitiver Pluspunkt: Happy End garantiert!

„Ein untypischer Hertz-Roman, aber lesenswert“

Kathleen Weiland, Thalia-Buchhandlung Bremen

"Die Sache mit meiner Schwester" ist der neuste Roman von Anne Hertz. Er untypisch im Vergleich zu "Sternschnuppen" oder "Glückskekse" kommt dieser Roman ernster daher. Beinahe hat man das Gefühl, dass die beiden Schwestern, die gemeinsam als Anne Hertz schreiben, ihr eigenes Leben und ihre Arbeit beschreiben. Trotzdem ist der Roman "Die Sache mit meiner Schwester" ist der neuste Roman von Anne Hertz. Er untypisch im Vergleich zu "Sternschnuppen" oder "Glückskekse" kommt dieser Roman ernster daher. Beinahe hat man das Gefühl, dass die beiden Schwestern, die gemeinsam als Anne Hertz schreiben, ihr eigenes Leben und ihre Arbeit beschreiben. Trotzdem ist der Roman durchaus lesenswert, auch wenn man, falls man die normalen Romane erwartet, möglicherweise enttäuscht ist.

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Kundenbewertungen


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Übersicht
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Sehr lustig, frech und spritzig mit ernsten und nachdenklichen Zwischentönen
von Cleos Bücherblog - Ichlesehaltgern Punkt com aus Oberbayern am 07.07.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

5 Dinge, die mir spontan zum Buch einfallen: tolles Cover, wirklich alles nur Fiktion?!, mehr als nur ein Frauenromanchen, kann ich bitte auch eine Schwester haben?, einfach was für?s Her(t)z Das sagt der Verlag über das Buch: Die Schwestern Heike und Nele könnten nicht unterschiedlicher sein. Heike ist glücklich verheiratet, hat drei... 5 Dinge, die mir spontan zum Buch einfallen: tolles Cover, wirklich alles nur Fiktion?!, mehr als nur ein Frauenromanchen, kann ich bitte auch eine Schwester haben?, einfach was für?s Her(t)z Das sagt der Verlag über das Buch: Die Schwestern Heike und Nele könnten nicht unterschiedlicher sein. Heike ist glücklich verheiratet, hat drei Kinder und lebt in einem Haus mit Garten im Vorort. Nele ist unsteter Single und genießt das Großstadtleben in vollen Zügen. Kurzum: Sie leben in zwei Welten und gehen sich aus dem Weg. Ihre einzige Gemeinsamkeit ist ihr Pseudonym »Sanne Gold«, unter dem sie erfolgreich Romane veröffentlichen ? doch selbst die schreiben sie in Wahrheit nicht mehr selber. Nur noch für öffentliche Auftritte machen sie gute Miene zum bösen Spiel. Nach einer gemeinsamen Talkshow kommt es zur Katastrophe: Heike wird bei einem Unfall schwer verletzt. Voller Schuldgefühle beginnt Nele, ihr bisheriges Geschwisterleben zu rekapitulieren und stellt sich die Frage, wie das alles nur so weit kommen konnte. Bald schon findet sie Antworten, die das Leben der beiden vollkommen auf den Kopf stellen? Entgegen meiner Erwartung, lustige und leichte (nicht seichte!) Unterhaltung zu bekommen, war die Geschichte auch mit der ein oder anderen ernsten Sequenz durchsetzt, was mir sehr gut gefallen hat, denn das Leben ist nun mal einfach nicht immer nur eitel Sonnenschein. Dadurch, dass Nele die Geschichte aus ihrer Sicht schreibt und ihre Schwester im Koma liegt, erfährt der Leser leider nicht allzu viel über Heike und so bleibt sie einem über die 336 Seiten, bzw. 336 Minuten ziemlich fremd, was ich sehr schade fand (vielleicht gibt es ja aber noch einen Folgeband, der nach Heikes Genesung spielt?), denn Neles Erzählungen und die Anfangskapitel im Buch haben Heike als eine sehr interessante Person beschrieben ? vielleicht auch, weil sie das komplette Gegenteil von Nele ist ? und ich hätte gerne mehr über sie erfahren. Ja, ihr habt richtig gelesen ? ich habe das Buch nicht nur gelesen, sondern auch gehört. In der Onleihe gab es Die Sache mit meiner Schwester als Hörbuch-Ausleihe und die Gelegenheit habe ich genutzt und es geladen und ich muss sagen, ich fand es noch toller als es selbst zu lesen. Nicht nur Ulrike Grote hat einen tollen Job als Vorleserin gemacht, auch die Autorinnen selbst haben die Schlusspassagen eingelesen und das hat dann bei mir alle Schleusen geöffnet und ich habe das ein oder andere Tränchen verdrückt. Die Sache mit meiner Schwester ist ein toller Roman für den Strand/Schwimmbad oder die heimische Garten-/Balkon-Liege. Frech, spritzig und sehr lustig und doch auch nachdenklich und einfühlsam. Für mich das perfekte Sommer-Muss-Nicht-Sonne-Ferien-Buch und damit eine klare Leseeempfehlung!

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Streit unter Schwestern
von einer Kundin/einem Kunden aus Pirmasens am 04.06.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Es ist gar nicht so einfach sich mit seiner Schwester zu verstehen, wenn diese komplett andere Vorstellungen hat als man selbst. Viel komplizierter wird es jedoch noch, wenn man zusammen Romane schreibt und eigentlich gar kein Wort mehr miteinander redet. Heike und Nele sind seid Jahren zerstritten, weshalb ihre... Es ist gar nicht so einfach sich mit seiner Schwester zu verstehen, wenn diese komplett andere Vorstellungen hat als man selbst. Viel komplizierter wird es jedoch noch, wenn man zusammen Romane schreibt und eigentlich gar kein Wort mehr miteinander redet. Heike und Nele sind seid Jahren zerstritten, weshalb ihre Romane inzwischen von einem Ghostwriter geschrieben werden. Als ein furchtbarer Unfall passiert und Heike ins Koma fällt, beginnt Nele über ihrer beider Beziehung nachzudenken... Der Titel und die Thematik des Buches haben mich sehr angesprochen. Frauke Scheunemann und Wiebke Lorenz haben ein wirklich großartiges Buch geschrieben. Sie stellen die Problematik zwischen den beiden Scwhestern sehr gut dar. Die Geschichte wird schnell sehr dramatisch und entwickelt sich spannend weiter. Da die Autorinnen ebenfalls Schwestern sind, bekommt man als Leser das Gefühl, dass sehr viel eigene Erfahrung in diesem Roman steckt. "Die Sache mit meiner Schwester" ist ein wunderschöner Roman über die Beziehung zwischen Geschwistern. Diese humorvolle, aber auch dramatische Geschichte wird sie zum nachdenken, aber auch zum schmunzeln bringen.

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Ein Buch ganz nach meinem Geschmack - tolle Frauenunterhaltung
von Jasmins Bücherblog aus Solingen am 30.03.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Covergestaltung: Ich habe mich gleich auf Anhieb ins Cover verliebt! Ich finde es total süß und frühlingshaft und wenn ich es betrachte, bekomme ich einfach gute Laune! Auch die Farbkombination ist einfach klasse. Meine Meinung: Ich habe mich so sehr auf diesen Roman gefreut und zum Glück wurde ich nicht enttäuscht. Ich... Covergestaltung: Ich habe mich gleich auf Anhieb ins Cover verliebt! Ich finde es total süß und frühlingshaft und wenn ich es betrachte, bekomme ich einfach gute Laune! Auch die Farbkombination ist einfach klasse. Meine Meinung: Ich habe mich so sehr auf diesen Roman gefreut und zum Glück wurde ich nicht enttäuscht. Ich freue mich, dass die beiden Anne Hertz-Schwestern mich mit ihrem neuen Werk „Die Sache mit meiner Schwester“ so abgeholt haben. Früher habe ich jedes ihrer Bücher gelesen und geliebt, doch irgendwann ließ meine Begeisterung ein wenig nach, sodass ich die letzten beiden Hertz Bücher verpasst habe! Umso mehr freue ich mich, dass sie sich nun mit dieser tollen Familiengeschichte in mein Herz zurück geschrieben haben! Ich war gleich in der Geschichte um die beiden Schwestern Nele und Heike und ihrer liebenswerten Familie gefangen und konnte das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Die Charaktere haben mir extrem gut gefallen und der Schreibstil war sehr angenehm, sodass sich die Geschichte schön flott weglesen ließ! Die Handlung ist sehr unterhaltsam, aber auch berührend. Die Tagebucheinträge, die das Autorinnen-Duo in ihre Geschichte hat einfließen lassen, haben mir besonders gut gefallen! Ich mochte diesen Sprung zwischen Vergangenheit und Gegenwart in diesem Fall sehr! Dieses Buch hat so vieles in mir ausgelöst: es hat mich unterhalten, es hat mich zum Lachen gebracht, aber auch zum Nachdenken, es hat mich berührt und bewegt - es hat mich einfach mit Haut und Haaren gepackt! Dieser Roman hat sich für mich von Anfang bis Ende auf 5 Sterne Niveau bewegt und daher vergebe ich natürlich auch 5 Sterne! Fazit: "Die Sache mit meiner Schwester" ist ein Buch ganz nach meinem Geschmack! Ich kann absolut nichts kritisieren. Tolle Frauenunterhaltung!

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Wie Pech und Schwefel
von einer Kundin/einem Kunden aus Pirmasens am 28.03.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Die Sache mit meiner Schwester ist das erste Buch von Anne Hertz das ich lese. Das Cover ist nicht aufdringlich, dennoch sehr schön gehalten. Der Titel mach einen neugierig wen man das Buch in der Hand hält. Man fragt sich was könnte das nur sein, hat eine der Schwestern... Die Sache mit meiner Schwester ist das erste Buch von Anne Hertz das ich lese. Das Cover ist nicht aufdringlich, dennoch sehr schön gehalten. Der Titel mach einen neugierig wen man das Buch in der Hand hält. Man fragt sich was könnte das nur sein, hat eine der Schwestern vielleicht ein düsteres Geheimnis oder ist vielleicht doch nicht alles so wie es scheint? Cover und Titel wecken in einem die Lust das Buch sofort zu lesen. Die Geschichte spielt in der jetzigen Zeit, sehr schön ist es das hier und da kurze Tagebucheinträge von Nele und Heike mit einfließen in denen man lesen kann wie sie ihre Kindheit/Jugendzeit damals wahrgenommen haben. Heike und Nele könnten unterschiedlicher nicht sein. Heike die dazu auch die ältere der beiden ist, hat das wohl perfekte Leben, toller Ehemann, perfekte Kinder und ein großes Haus. Doch wie es eben oft so ist trügt der Schein. Nele hingegen genießt ihr Single leben, lebt in den Tag hinein und feiert gerne. Die Schwestern reden schon lange nicht mehr wirklich miteinander und das führt zu vielen Problemen. Nele trifft sich seid längerem wieder mit ihrer Jugendliebe und dies ist Heike wohl ein Dorn im Auge, den Niklas ist schließlich verheiratet (und da gibt es noch eine andere sache ;-) ) . In einer Talkshow in der die Schwestern eingeladen sind, passiert was passieren musste. Die Ehefrau von Niklas ruft in der Sendung an und lässt eine große Bombe platzen. Es scheint als liege alles in Trümmern und es kommt noch schlimmer. Als Nele nach der Sendung nur noch schnell weg fahren will, verlangt Heike das Nele sie heimfahren soll. Auf der Autobahn kommt es zum Streit, es kommt immer schlimmer als man denkt. Die beiden haben einen Unfall. Nele kommt mit einem blauen Auge davon, Heike jedoch ist schwer verletzt und wird im Krankenhaus ins künstliche Koma versetzt. Nele beschließt ihrem Schwager mit den Kindern zu helfen und immer mehr sieht Nele das nicht alles so perfekt ist wie es aussieht. In Heikes Familienleben gibt es einiges das zu klären ist und auch Nele wird sich über einiges bewusst was wirklich wichtig ist. Das Ende jedoch zu plötzlich und gerne hätte ich mir gewünscht etwas über die Aussprache der Schwestern zu lesen Mehr möchte ich euch über den Inhalt nicht verraten. Auch wen das Ende plötzlich war, hat mich das Buch gut Unterhalten. Ich habe das Buch gerne gelesen (innerhalb 24 stunden), hier und da konnte ich über Neles Aktionen echt Schmunzeln und dachte mir * Na das hätte mir ach passieren können* Nele ist ein toller Charakter und jeder Leser wird sie mögen. Ich hätte aber auch gerne mehr über Heike erfahren. Ein wunderschöner Roman, der dem wirklichen Leben sehr nah kommt. Absolut Empfehlenswert

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Schwester, nicht immer ein Herz und eine Seele
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 10.03.2014
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Was für ein Alptraum. Ein gehütetes Geheimnis, und nicht anders kann man die Inanspruchnahme eines Ghostwriters nennen, kommt während einer Livesendung zum Platzen. Nele wird von ihrem Agenten gefeuert. Sie steht plötzlich allein da und kommt erstmal zur Besinnung. Urplötzlich will ihre Affäre, der sich inzwischen von seiner Frau getrennt hat,... Was für ein Alptraum. Ein gehütetes Geheimnis, und nicht anders kann man die Inanspruchnahme eines Ghostwriters nennen, kommt während einer Livesendung zum Platzen. Nele wird von ihrem Agenten gefeuert. Sie steht plötzlich allein da und kommt erstmal zur Besinnung. Urplötzlich will ihre Affäre, der sich inzwischen von seiner Frau getrennt hat, auch noch bei ihr einziehen. Sie wäre ja momentan eh bei ihrer Schwester, da wäre ihre Wohnung ja frei. Irgendwie überschlagen sich die Ereignisse für Nele. Im Haushalt von Heike erkennt Nele viele Dinge, die die heile Welt von Heike zum Einsturz bringen. Der Sohn spricht in einem flegelhaften Ton mit seinem Vater, die Tochter macht wieder ins Bett. Die ehemals eingestellten Haushaltshilfen sind nicht mehr da und das Haus sieht trotzdem aus wie frisch gereinigt. Nele, die alles andere als organisiert ist, verhilft diesem dann unfreiwillig zu einem normalen Haushalt, in dem ebenfalls Kinder wohnen. Obwohl es alles andere als leicht ist, sich dort durchzusetzen, gibt sie, bis auf einen Ausrutscher, nicht auf. Die Welt, die das Autorenpaar Anne Hertz hier vorstellt, scheint scheinbar dem eigenen entnommen zu sein. Selbst die Titel der Bücher, die sie im wahren Leben als Anne Hertz schrieben, waren denen im Buch von Sanne Gold leicht angepasst. Als Leser macht man sich so seine Gedanken, was davon Anne Hertz ist und was der schriftstellerischen Schreibfreiheit geschuldet ist. Anne Hertz' vorliegendes Buch weicht ein wenig von den Vorgängern ab. Das ist bereits optisch anhand des Covers zu erkennen. Während die Vorgänger farbenfroh und mit einem geschwungenen Schriftzug aufwarten, die den Unterhaltungswert der Bücher betonen, kommt dieses Buch mit wenigen Farben aus. Schon auf dem Cover ist sehr gut erkennbar, dass sich dort 2 Schwestern gegenüberstehen, die optisch als die Schwestern des Pseudonym Anne Hertz erkennbar sind. Hier geht es um die beiden Schwestern Heike und Nele, die trotz der bestehenden Differenzen, die sie voneinander trennt, doch füreinander da sind. Auch wenn es sich in dem speziellen Fall um Nele dreht, die der schwerkranken Heike dadurch hilft, dass sie sich um Haushalt und Kinder ihrer Schwester kümmert, kann man als Leser davon ausgehen, dass es anders herum genauso funktionieren würde. Durch Erinnerungen bzw. Tagebuchaufzeichnungen erfährt der Leser auch, was sie wirklich voneinander halten oder denken, so dass viele Dinge in ein völlig anderes Licht rücken. Nele lernt ihre Schwester Heike durch deren Abwesenheit in derem zu Hause besser kennen und verstehen. Selbst deren Kinder, mit denen sie bisher wenig zu tun hatte, wachsen ihr ans Herz und sie steht für sie ein. Es ist ein wunderbares Buch mit Unterhaltungswert, aber auch ein Buch zum nachdenken. Wie schnell sind viele böse Worte gesagt und nicht immer bekommt man Gelegenheit, diese wieder zurückzunehmen. Mir gefielen die Bücher von Anne Hertz schon länger, und auch der neuen Anne Hertz werde ich die Treue halten. Allein nach der Lektüre dieses Buches weiß ich, dass ihre Bücher mit Suchtfaktor bestückt wurden.

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Geschwisterliebe? - von wegen!
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 16.09.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Heike Bachmann und Nele Krüger sind Schwestern, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Während Heike glücklich verheiratet und dreifache Mutter ist, genießt die jüngere Nele ihr Singleleben in vollen Zügen. Doch so wenig sie gemeinsam haben - etwas verbindet sie und zwar "Sanne Gold", denn hierbei handelt es sich... Heike Bachmann und Nele Krüger sind Schwestern, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Während Heike glücklich verheiratet und dreifache Mutter ist, genießt die jüngere Nele ihr Singleleben in vollen Zügen. Doch so wenig sie gemeinsam haben - etwas verbindet sie und zwar "Sanne Gold", denn hierbei handelt es sich um das Pseudonym der Beiden, unter dem sie heitere Frauenliteratur veröffentlichen. Sie sind froh, wenn sie einander nicht sehen müssen, gerade Nele genießt die Zeit fernab ihrer Schwester, denn eigentlich, ja eigentlich, hätte auch sie gerne eine Familie, doch das hatte bisher nie geklappt und so ist es besser, sich von alledem fernzuhalten. Mit Müh und Not bringen sie gemeinsame Auftritte hinter sich, denn als Sanne Gold ist man ja eine Einheit und hält immer zusammen und überhaupt verstehen sich die beiden Schwestern blendend (zumindest für die Öffentlichkeit). "Drei nach Drei" ist die Sendung für die moderne Hausfrau und hat sehr gute Einschaltquoten, von daher nimmt Sanne Gold die Einladung zu einer kleinen Plauderstunde nur zu gern an (irgendwie werden Heike und Nele das schon zivilisiert und lächelnd hinter sich bringen). Eigentlich läuft alles ganz gut, doch als die Zuschauer telefonische Fragen stellen dürfen, platzt die Bombe. Ausgerechnet die letzte Anruferin ist es, die das wohlgeordnete Kartenhaus der Sanne Gold zum Einstürzen bringt, denn es handelt sich bei dieser Dame ausgerechnet um die Ehefrau von Neles Liebhaber. Doch als wäre das nicht genug, keift die Dame so nebenbei in der Live-Talkshow auch noch heraus, dass die Bücher von Sanne Gold gar nicht von Heike und Nele geschrieben werden, sondern sie schon seit Jahren einen Ghostwrither beschäftigen. Nach diesem katastrophalen Erlebnis will Nele nur noch eines - ganz weit weg von dem Aufnahmestudio und sich am liebsten in ihrer Wohnung verkriechen. Da hat sie jedoch die Rechnung ohne Heike gemacht, die sich prompt in Neles Auto setzt und sie noch während der Fahrt zur Rede stellt. Nele beschließt, Heike nach Hause zu fahren und danach nie wieder ein Wort mit ihr zu wechseln - doch noch während der Fahrt kommt es erneut zu heftigen Streitereien, sodass das Nele die Kontrolle über ihr Auto verliert. Sie kommt später im Krankenhaus zu sich, leicht lädiert, aber am Leben, muss jedoch erfahren, dass Heike auf Grund ihrer schweren Verletzungen in ein künstliches Koma versetzt wurde. Nele ist am Boden zerstört und als sie aus dem Krankenhaus entlassen wird, fasst sie einen Entschluss. Bis es ihrer Schwester wieder besser geht und sie wieder nach Hause kann, wir Nele sich um deren Familie kümmern und ihren (eher ungeliebten) Schwager entlasten. Schnell muss sie einsehen, dass das Führen eines Haushaltes mit drei Kindern alles andere als ein Kinderspiel ist und langsam aber sicher fängt sie an zu begreifen, wie viel ihr in Wirklichkeit noch an ihrer großen Schwester liegt - wenn sie nur wieder aufwachen würde ... Geschwisterliebe? - von wegen! Der Plot wurde realistisch und abwechslungsreich erarbeitet. Ich glaube, jeder der ein Geschwisterkind hat, kann im Ansatz sicherlich nachvollziehen, wie es mitunter dazu kommen kann, dass man sich so richtig verkracht. Hier ist die Situation jedoch eine andere, denn die Beiden (allen voran Nele) wollen ohne einander, können aber auf Grund ihrer Sanne-Gold-Karriere nicht. Die Figuren wurden facettenreich und authentisch erarbeitet, wobei ich hier sehr große Sympathien für die Figur der Nele entwickelt habe, denn irgendwie konnte ich sie voll und ganz verstehen, auch wie sie reagiert hat, vor und nach dem Unfall und ganz ehrlich, die Frau ist tough, mit ihr würde ich mich nicht anlegen. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm zu lesen, besonders gut hat mir gefallen, dass das Buch aus Sicht von Nele erzählt wird und sie nun wirklich kein Blatt vor den Mund nimmt und mitunter genau das sagt, was ihr gerade durch den Kopf geht - was durchaus zu höchst interessanten Situationen führt.

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Schwestern: Ein Her(T)z und eine Seele
von Maria Laner aus St.Johann am 09.04.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Heike und Nele, zwei Schwestern wie sie unterschiedlich nicht sein könnten. Die Eine ist verheiratet und hat drei Kinder. Die Andere ist etwas Chaotisch und führt ein berauschendes Singleleben. Doch zusammen arbeiten die Beiden schon seit Jahren als Autoren unter dem Pseudonym „Sanne Gold“ und schreiben erfolgreiche Frauenromane. Bis zu... Heike und Nele, zwei Schwestern wie sie unterschiedlich nicht sein könnten. Die Eine ist verheiratet und hat drei Kinder. Die Andere ist etwas Chaotisch und führt ein berauschendes Singleleben. Doch zusammen arbeiten die Beiden schon seit Jahren als Autoren unter dem Pseudonym „Sanne Gold“ und schreiben erfolgreiche Frauenromane. Bis zu dem Zeitpunkt als Heike und Nele wieder einmal in einer Nachmittagssendung zu Gast sind, glaubt die Öffentlichkeit an die Perfekte „Geschwisterliebe“ der Autorinnen. Das Gespräch in der Livesendung eskaliert und ein Streit der Schwestern ist die Folge. Nach der Sendung führen die Beiden die Diskussion währen der Heimfahrt weiter, was zu einem schweren Verkehrsunfall führt. Nele plagen danach große Schuldgefühle, denn ihre Schwester liegt im Koma. Wie konnte es nur so weit kommen, dass sich die Schwestern nicht mehr verstehen. Diese und viele andere Fragen, lassen Nele an die Vergangenheit zurückdenken. Ein Roman mit viel Her(T)z.

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Ein Hertz und eine Seele - oder auch nicht
von Filia Libri aus Neuss am 30.03.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

“Die Sache mit meiner Schwester” der beiden Autorinnen, die sich hinter dem Pseudonym Anne Hertz verbergen, ist ein schöner, locker-leichter Sommerroman, der trotz des ernsten Kernthemas immer humorvoll und unterhaltsam bleibt. Nur das Ende, das fand ich ziemlich unbefriedigend . Allerdings ist die Handlung auch nicht wirklich die anspruchvollste sondern doch... “Die Sache mit meiner Schwester” der beiden Autorinnen, die sich hinter dem Pseudonym Anne Hertz verbergen, ist ein schöner, locker-leichter Sommerroman, der trotz des ernsten Kernthemas immer humorvoll und unterhaltsam bleibt. Nur das Ende, das fand ich ziemlich unbefriedigend . Allerdings ist die Handlung auch nicht wirklich die anspruchvollste sondern doch stellenweise relativ klischeehaft, etwas, was mich während des Lesens nicht weiter gestört hat, denn etwas anderes habe ich auch nicht erwartet, im Epilog aber auf die Spitze getrieben wird, etwas, was sich die Autorinnen auch hätten sparen können. Trotzdem hat mir Anne Hertz’ neuster Roman “Die Sache mit meiner Schwester” sehr gut gefallen - eine Empfehlung für alle Fans humorvoller, leichtgängiger Chick-Lit ;)

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Ein Hertz und eine Seele - oder auch nicht
von einer Kundin/einem Kunden aus Hannover am 30.03.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

“Die Sache mit meiner Schwester” der beiden Autorinnen, die sich hinter dem Pseudonym Anne Hertz verbergen, ist ein schöner, locker-leichter Sommerroman, der trotz des ernsten Kernthemas immer humorvoll und unterhaltsam bleibt. Nur das Ende, das fand ich ziemlich unbefriedigend . Allerdings ist die Handlung auch nicht wirklich die anspruchvollste sondern doch... “Die Sache mit meiner Schwester” der beiden Autorinnen, die sich hinter dem Pseudonym Anne Hertz verbergen, ist ein schöner, locker-leichter Sommerroman, der trotz des ernsten Kernthemas immer humorvoll und unterhaltsam bleibt. Nur das Ende, das fand ich ziemlich unbefriedigend . Allerdings ist die Handlung auch nicht wirklich die anspruchvollste sondern doch stellenweise relativ klischeehaft, etwas, was mich während des Lesens nicht weiter gestört hat, denn etwas anderes habe ich auch nicht erwartet, im Epilog aber auf die Spitze getrieben wird, etwas, was sich die Autorinnen auch hätten sparen können. Überhaupt war ich mit dem Ende, wie bereits gesagt, so gar nicht zufrieden. Das Ende ist plötzlich und abrupt und auch wenn die Stelle logisch und nicht ganz unerwartet gewählt ist, hätte ich mir einen runderen Abschluss gewünscht. Trotzdem hat mir Anne Hertz’ neuster Roman “Die Sache mit meiner Schwester” sehr gut gefallen - eine Empfehlung für alle Fans humorvoller, leichtgängiger Chick-Lit ;)

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Schwesterhertz
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 28.03.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

"Die Sache mit meiner Schwester" ist mein erster Anne Hertz Roman. Besonders gut gefallen hat mir, dass hier in Form von Tagebucheinträgen aus der Kindheit und Jugend von Heike und Nele auch einfließt, wie die Ereignisse damals wahrgenommen wurden. Man lernt die Mädchen dadurch gut kennen und sieht, wie... "Die Sache mit meiner Schwester" ist mein erster Anne Hertz Roman. Besonders gut gefallen hat mir, dass hier in Form von Tagebucheinträgen aus der Kindheit und Jugend von Heike und Nele auch einfließt, wie die Ereignisse damals wahrgenommen wurden. Man lernt die Mädchen dadurch gut kennen und sieht, wie unterschiedlich sie die Situationen oft einschätzen.Aber ich habe auch ein wenig Kritik, denn in den letzten Kapiteln wird mir doch alles ein wenig zu oberflächlich behandelt. Hier hätte ich lieber noch ein paar Kapitel mehr gehabt und dafür auch mehr Informationen über die Hintergründe und was in der Zwischenzeit geschehen ist. Empfehlen kann ich "Die Sache mit meiner Schwester" auf jeden Fall an alle Leserinnen, die Interesse an einer humorvollen, aber auch nachdenklich machenden Geschichte über zwei unterschiedliche Schwestern haben.

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Wie Katz und Maus
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am Main am 26.03.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Heike und Nele sind Schwestern, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten: die eine (Heike) hat Haus und Familie, alles scheint perfekt, während die andere (Nele) ein Singleleben führt und Parties sowie einer Affaire mit einem verheirateten Mann nicht abgeneigt ist. Schon länger kriselt es zwischen ihnen. Für die gemeinsamen... Heike und Nele sind Schwestern, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten: die eine (Heike) hat Haus und Familie, alles scheint perfekt, während die andere (Nele) ein Singleleben führt und Parties sowie einer Affaire mit einem verheirateten Mann nicht abgeneigt ist. Schon länger kriselt es zwischen ihnen. Für die gemeinsamen hoch gefeierten Romane wurde schon längst ein Ghostwriter anberaunt, da die Zusammenarbeit einfach nicht mehr funktionierte. Blöd nur, dass dies an die Öffentlichkeit gerät, als die betrogene Ehefrau von Neles aktueller Affaire Niklas sich in eine Promishow einschaltet und ihre Chance zur Rache wittert. Infolgedessen eskaliert der Streit der Schwestern und es kommt zu einem Verkehrsunfall. Nun, da Heike im Koma liegt, merkt Nele so richtig, was ihr fehlt. Nele versucht ihre Fehler gutzumachen und kümmert sich um Heikes Familie; wahrlich kein leichtes Unterfangen und es wartet so manche Überraschung auf sie... "Die Sache mit meiner Schwester" ist mein erster Roman des Autorenduos Anne Hertz gewesen. Die Thematik hat mich angesprochen und wurde meines Erachtens auch gut umgesetzt. Die Geschichte mit ihrer Mischung aus heiteren und nachdenklichen Momenten lies sich gut weglesen. Ich konnte mich sehr gut in Nele hineinversetzen, auch wenn ich manche Verhaltensweisen nicht nachvollziehen konnte. Schade nur, dass am Ende keine Aussprache der Schwestern erfolgt. Diese hat mir gefehlt, zumal Heikes Sichtweise sicher noch einmal interessant gewesen wäre. Insgesamt aber hat mir das Buch sehr gefallen, denn gerade durch die Unterschiedlichkeit der verschiedenen Charaktere erhält es eine besonders spritzige und heitere Note, die mich ein ums andere Mal auch zum Lachen brachte.

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Zu Beginn wirklich super, aber das Ende lässt etwas nach
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberdolling am 26.03.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

"Die Sache mit meiner Schwester" erzählt von Neles Sicht aus die Geschichte der Beiden von der Kindheit bis heute. Während wir viel über Neles Privatleben erfahren, spielt Heike die meiste Zeit nur die zweite Geige, was ich ein bisschen schade finde. Auch das Ende kam mir viel zu schnell... "Die Sache mit meiner Schwester" erzählt von Neles Sicht aus die Geschichte der Beiden von der Kindheit bis heute. Während wir viel über Neles Privatleben erfahren, spielt Heike die meiste Zeit nur die zweite Geige, was ich ein bisschen schade finde. Auch das Ende kam mir viel zu schnell und es blieben noch ziemlich viele Fragen offen. Trotzdem hat mich das Buch sehr gut unterhalten und ich habe es gerne gelesen. Die Geschichte fand ich eine sehr gute Idee, und gut gefallen hat mir auch, dass Nele und Heike Abbilder von unseren zwei Hertz-Schwestern sind. Beide - sowohl Nele als auch Heike - fand ich eigentlich ziemlich sympathisch,obwohl wir Heike fast nicht kennenlernen durften. Aber Nele und ihre "Abenteuer" machen das alles wieder wett. Auch der Schreibstil war sehr angenehm. Abschließend kann ich sagen, dass mir "Die Sache mit meiner Schwester" wirklich ziemlich gut gefallen hat.

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Viel Liebe + noch mehr Humor = Anne Hertz eben
von einer Kundin/einem Kunden aus Ritterhude am 25.03.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Jeder, der Geschwister hat, kennt es: Das ständige Auf und Ab, die Streitphasen und dann eben doch die Einsicht: Ohne den anderen wäre das Leben doch völlig trist und sinnlos. Genau von dieser Liebe handelt der neue Roman von Anne Hertz: Die Liebe unter Geschwistern. Die Hertz-Schwestern haben mit... Jeder, der Geschwister hat, kennt es: Das ständige Auf und Ab, die Streitphasen und dann eben doch die Einsicht: Ohne den anderen wäre das Leben doch völlig trist und sinnlos. Genau von dieser Liebe handelt der neue Roman von Anne Hertz: Die Liebe unter Geschwistern. Die Hertz-Schwestern haben mit „Die Sache mit meiner Schwester“ eine wunderbare Geschichte über Familie und Liebe geschaffen. Von der ersten Seite an, besticht dieses Buch und versüßt dem Leser den Tag durch seinen humorvollen Sprachstil. Es ist eine Geschichte zweier Schwestern. Heike und Nele schreiben gemeinsam Romane und haben eigentlich alles, was man sich wünscht. Zumindest auf den ersten Blick. Bei genauerem Hinsehen ist nämlich weder das idyllische Familienleben von Heike mit Mann und drei Kindern so idyllisch, noch Neles abwechslungsreiches glücklichmachendes Partyleben so abwechslungsreich und glücklichmachend. Außerdem können sich die Schwestern schon eine Zeit lang gar nicht mehr leiden und lassen ihre berühmten Bücher von einer Ghostwriterin schreiben. Erst als eine kleine Katastrophe eintritt und das Leben seinen Lauf nimmt, kommt die Zeit, um über alles noch einmal nachzudenken.Das faszinierendste an diesem Roman ist wohl der Realitätsfaktor. Wie auch die Autorinnen Frauke Scheunemann und Wiebke Lorenz unter dem Synonym Anne Hertz gemeinsam schreiben, arbeiten auch die Schwestern Heike und Nele unter einen Synonym – Sanne Gold. Auch die biographischen Hintergründe der Schwestern ähneln doch den realen Lebensläufen der Hertz-Schwestern schon sehr. Alles künstlerische Freiheit? ;) Hm…schwer zu sagen. Auf jeden Fall ein sehr interessanter Fakt, der das Lesen gleich noch spannender macht. Neles Humor ist einfach wundervoll und der Leser schließt sie sofort ins Herz. Auch die anderen Charaktere sind wirklich gelungen. Jede Figur hat ihre eignen Stärken und keine von ihnen erscheint blass. Des Weiteren zeichnet das Buch neben seinem großartigen Humor eine kleine Reihe von Flashbacks aus, die in Form von Tagebucheinträgen geschehen. Es ist für den Leser eine tolle Perspektive in die 15-Jährige Nele hineinschauen zu können und den Dingen so vielleicht doch eine andere Bedeutung zu verleihen. Der Schreibstil ist umgangssprachlich und perfekt so wie er ist. Nele muss sich durch alltägliche Dinge durchhangeln und versucht das Leben so irgendwie zu managen. Auf eine verdrehte, aber liebevolle Art und Weise, bekommen die Schwestern so (vielleicht) doch noch ihre zweite Chance. Einen Roman wie „Die Sache mit meiner Schwester“ sollte man wirklich lesen. Es ist sicher nicht das nächste Nobelpreisträgerwerk, aber einfach herzlich. In vielen Szenen malen die Autorinnen eben doch ein reales Bild, das vielen von uns sicher bekannt vorkommt und zum Schmunzeln bringt. Leider ist man viel zu schnell mit diesem Buch fertig und auch das plötzliche Ende macht die Sache nicht besser. Aber genau das will man doch, oder? Ein spritziger und lustiger, liebevoller und gut geschriebener Roman, mit dem man abschalten kann und der einen einfach gut unterhält. Von mir gibt es 4 von 5 Sternen für diese chaotische Schwesterngeschichte, die uns allen noch einmal bewusst macht, wie wichtig Geschwister sein können.

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Die Sache mit meiner Schwester
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Sobernheim am 25.03.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Die beiden Schwestern Heike und Nele bilden zusammen das Autorenduo Sanne Gold. Während einer Talkshow erfährt die Öffentlichkeit, dass die beiden schon lange zerstritten sind und sogar ihre Bücher von einem Ghostwriter schreiben lassen. Es kommt, wie es kommen muss. Beim Streit auf der Heimfahrt kommt es zu einem... Die beiden Schwestern Heike und Nele bilden zusammen das Autorenduo Sanne Gold. Während einer Talkshow erfährt die Öffentlichkeit, dass die beiden schon lange zerstritten sind und sogar ihre Bücher von einem Ghostwriter schreiben lassen. Es kommt, wie es kommen muss. Beim Streit auf der Heimfahrt kommt es zu einem schweren Autounfall, bei dem Heike lebensgefährlich verletzt wird. Während Heike um ihr Leben kämpft, erwacht in Nele nach und nach wieder ihre Schwesternliebe und sie kümmert sich um deren Familie. Ihre eigenen privaten und beruflichen Probleme bleiben dabei manchmal auf der Strecke liegen, aber die Familie geht eben vor. In gewohnt flüssigem und humorvollem Schreibstil erzählen die Geschwister Frauke Scheunemann und Wiebke Lorenz in ihrem neuen Roman aus einer Welt, in der sie sich ja bestens auskennen müssen. Dabei stellt sich der Leser immer wieder die Frage, wie viel an der Geschichte wohl der Realität entspricht. Denn zu viel deutet auf biographisches Material hin. Aber dann kommen wieder Zeilen, die viel zu übertrieben scheinen, als dass sie Wirklichkeit sein könnten. Nele erzählt die Geschichte aus ihrer Sicht der Gegenwart. Gut fand ich die immer wieder eingestreuten Tagebucheinträge aus der Vergangenheit, durch die man das Verhalten der beiden Schwestern doch besser verstehen konnte. Und doch stellt man sich immer wieder die Frage, wie aus den beiden ehemals besten Freundinnen zwei zerstrittene Schwestern wurden. Aber nach und nach klärt sich alles auf, wobei mir am Ende dann doch alles etwas zu schnell ging und teilweise auch zu übertrieben dargestellt wurde. Und am Ende bleibt eine Frage trotzdem offen: „Wieviel Anne Hertz steckt in Sanne Gold?“ Fazit: Ein gelungener Unterhaltungsroman, wenn auch nicht der beste von Anne Hertz, den ich gelesen habe.

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was für´s Herz
von mithrandir am 22.03.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Nele und Heike sind Schwestern, grundverschieden und waren früher ein Herz und eine Seele. Sie haben sogar gemeinsam Frauenromane geschrieben und waren damit sehr erfolgreich. Doch irgendwann haben die beiden sich nur noch gezankt, so dass sie jetzt bloß noch das Aushängeschild für ihre Bücher sind und die eigentliche... Nele und Heike sind Schwestern, grundverschieden und waren früher ein Herz und eine Seele. Sie haben sogar gemeinsam Frauenromane geschrieben und waren damit sehr erfolgreich. Doch irgendwann haben die beiden sich nur noch gezankt, so dass sie jetzt bloß noch das Aushängeschild für ihre Bücher sind und die eigentliche Arbeit von einem Ghostwriter erledigt wird. Während einer Talkshow eskaliert es dann plötzlich zwischen den beiden und es fliegen öffentlich die Fetzen. Auf dem gemeinsamen Nachhauseweg geraten sie durch den fortgeführten Streit in einen Unfall, bei dem Heike schwer verletzt wird. Voller Schuldgefühle und mit dem Bedürfnis, dem Grund ihrer schlechten Beziehung zu ihrer Schwester auf die Spur zu kommen, quartiert sich Nele bei deren Familie ein und versucht zu helfen. Dabei fördert sie interessante Dinge zu Tage. Meine Meinung: Dies war nicht mein erster Anne Hertz-Roman und wird auch bestimmt nicht mein letzter sein. Die aus Neles Sicht geschriebene Geschichte war durchweg unterhaltsam. Manche Stellen haben mich nachdenklich gestimmt, bei anderen musste ich laut heraus lachen. Als Leser wird man in ein Wechselbad der Gefühle geworfen, die das Autorenduo ausgewogen dosiert hat. Dabei fühlt man sehr schnell mit Nele mit, auch, wenn ich nicht immer alle ihrer Aktionen nachvollziehen kann, ist sie mir sympathisch geworden und ich war sehr an ihrem Wohlergehen interessiert und habe mit ihr mitgefiebert. Gemeinsam haben wir nach den Gründen ihres Zerwürfnisses mit ihrer Schwester gesucht. Sehr hilfreich und interessant waren hier auch die immer wieder eingestreuten, alten Tagebucheinträge der beiden Schwestern. Dabei lernt Nele auch viel über sich selbst. Längst verdrängte Ereignisse kommen zum Vorschein und helfen ihr, vieles in einem neuen Licht zu sehen. Der Einblick in das Leben ihrer Schwester bringt sie ihr seit langem wieder nahe und weckt auch Verständnis für die Hürden, die Heike tagtäglich nehmen muss. Ganz nebenbei verschieben sich auch Neles Prioritäten und es hat Spaß gemacht, bei ihrer diesbezüglichen Entwicklung mit dabei zu sein. Fazit: "Die Sache mit meiner Schwester" ist ein gefühlvoller Frauenroman, der trotz der Ereignisse eine gewisse Leichtigkeit verströmt. Ich fühlte mich die ganze Zeit gut unterhalten, während ich begeistert der spannenden Geschichte folgte, die wie immer auch eine gehörige Portion Witz hat und, die ich nur ungern wieder aus der Hand legen wollte.

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Zwei ungleiche Schwestern
von Arachnophobia aus Leipzig am 21.03.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Die zwei Schriftstellerschwestern Nele und Heike kommen schon seit Jahren nicht mehr miteinander aus. Nachdem bei einer Livesendung herauskommt, dass sie schon seit Jahren aufgrund ihrer Streitigkeiten die Bücher nicht mehr selbst schreiben und Nele dazu eine Affäre mit einem verheirateten Mann hat, kommt es auf der Heimfahrt zur... Die zwei Schriftstellerschwestern Nele und Heike kommen schon seit Jahren nicht mehr miteinander aus. Nachdem bei einer Livesendung herauskommt, dass sie schon seit Jahren aufgrund ihrer Streitigkeiten die Bücher nicht mehr selbst schreiben und Nele dazu eine Affäre mit einem verheirateten Mann hat, kommt es auf der Heimfahrt zur Katastrophe... Das Buch "Die Sache mit meiner Schwester" ist aus der Sichtweise von Nele geschrieben und handelt kurz gesagt von ihren kleinen und großen Problemen, die sie mit ihrer Familie (vor allem der kleinen Familie ihrer Schwester) und natürlich mit der Liebe hat - viel mehr möchte ich jetzt auch nicht verraten. Der Schreibstil ist sehr erfrischend und "jung" und lässt einen das Buch innerhalb kurzer Zeit verschlingen. Die Geschichte selbst ist relativ geradlinig, aber große überraschende Wendungen hab ich in diesem Genre auch gar nicht erwartet. Die Charaktere dafür wirken ziemlich "plastisch" und lebensnah, sodass man recht schnell Sympathien und natürlich auch Antipathien aufbaut. Kritisieren würde ich, dass einige persönliche Veränderungen, vor allem natürlich von Nele, sowie auch Entwicklungen der Handlung an sich, teilweise etwas sehr plötzlich kamen, auch wenn dadurch das Buch immerhin keinerlei Längen aufwies. Insgesamt ein wirklich empfehlenswerter und kurzweiliger Roman!

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Leichte Urlaubslektüre
von Scheherazade am 21.03.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Nele und Heike sind Schwestern die sich auseinander gelebt haben. Früher waren sie Freundinnen, die sogar zusammen Romane geschrieben haben. Heute sind sie nur noch zu offiziellen Veranstaltungen zusammen anzutreffen, da sie einen Ghostwriter haben. Auf diesen Veranstaltungen machen sie dann gute Miene zum bösen Spiel. Denn, um ihr... Nele und Heike sind Schwestern die sich auseinander gelebt haben. Früher waren sie Freundinnen, die sogar zusammen Romane geschrieben haben. Heute sind sie nur noch zu offiziellen Veranstaltungen zusammen anzutreffen, da sie einen Ghostwriter haben. Auf diesen Veranstaltungen machen sie dann gute Miene zum bösen Spiel. Denn, um ihr Pseudonym Sanne Gold besser zu vermarkten, müssen sie die geliebten Schwestern spielen. Es kommt wie es kommen musste, die Schwestern haben einen riesigen Streit in einer Talkshow und Nele baut einen Unfall, der ihre Schwester ins Koma versetzt. Nun ist Nele mitten drin im Leben ihrer Schwester. Hier lernt sie Heike und ihre Familie besser kennen und stößt auch auf Geheimnisse aus der Vergangenheit. „Die Sache mit meiner Schwester“ von Anne Hertz ist eine Geschichte über zwei Schwestern die unterschiedlicher nicht sein können und sich deshalb auseinander gelebt haben. Es ist ein kurzweiliger Roman, der nie langweilig wird und an dessen Ende man denkt: „Ach, schon zu Ende?“. Die Sprach ist locker, leicht und spritzig, mit einer Protagonistin die ihr Herz auf der Zunge trägt und deshalb sehr sympathisch ist. Die Abenteuer, die Nele im Leben von Heike erlebt, bringen den Leser oft zum Lachen oder Schmunzeln. Trotzdem die Schwester im Koma liegt wird es aber nie traurig, da auch Nele meist hoffnungsvoll ist. Da die Romanfiguren an die Autorinnen die Hertz-Schwestern angelehnt sind, ertappt man sich manchmal bei dem Gedanken, ob manches vielleicht doch diesen beiden Schwestern passiert sein könnte und ob sie sich von ihrem echten Leben haben inspirieren lassen. Insgesamt ist „Die Sache mit meiner Schwester“ ein toller Roman, der nie langweilig wird und sich prima als Urlaubslektüre oder mal für zwischen durch eignet. Eine klare Empfehlung für jeden der Frauenliteratur gern liest und nach einem neuen Buch sucht.

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Humorvolle, aber trotzdem ernste Geschichte
von GrOtEsQuE aus Leipzig am 20.03.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Mein erster Gedanke als ich das Buch durch hatte war: "Nein, bitte sei noch nicht zu Ende!!" Das Buch war wirklich eine tolle Unterhaltung. Die Geschichte der beiden Schwestern hat mich irgendwie berührt...man hat richtig gemerkt, dass manchmal erst etwas schlimmes passieren muss, damit man sieht was man die... Mein erster Gedanke als ich das Buch durch hatte war: "Nein, bitte sei noch nicht zu Ende!!" Das Buch war wirklich eine tolle Unterhaltung. Die Geschichte der beiden Schwestern hat mich irgendwie berührt...man hat richtig gemerkt, dass manchmal erst etwas schlimmes passieren muss, damit man sieht was man die letzte Zeit "verpasst" bzw. "verbockt" hat... Es war mein erstes Anne-Hertz-Buch und wird bestimmt nicht mein letztes gewesen sein. Von dem Schreibstil war ich begeistert...ich bin nur so über die Seiten geflogen...oft hatte ich das Gefühl, dass sich das Buch von alleine liest...obwohl im Hintergrund eher ein ernstes Thema liegt, gab es trotzdem viele Stellen, die mich zum schmunzeln gebracht haben, wie z. B. die Schaumparty in der Küche, nachdem Nele Geschirrspülmittel in die Spülmaschine kippt...nur um hier mal ein Beispiel zu nennen... Auch die Aufteilung vom Buch hat mir gefallen, schöne kurze Kapitel...ich hab irgendwie den Tick, dass ich Bücher mit wahnsinnig langen Kapiteln nicht mag...kurze lassen sich irgendwie (für mich) besser lesen... Die Charaktere im Buch sind auch gut beschrieben, sodass man sich wunderbar eine eigene Meinung über alle bilden kann...der eine ist einem halt sympathisch, der andere eher nicht :D Auch die Story (von der ich hier nichts weiter verraten möchte) hat mir super gefallen...nur vom Ende war ich ein klein wenig enttäuscht, da es so aprupt kam...hier hätte ich mir noch 1-2 Kapitel mehr gewünscht... Von mir gibt's für die Sache mit meiner Schwester 4 Punkte...wenn das Ende länger gewesen wäre, wären es bestimmt 5 Sterne geworden...

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was für´s Herz
von mithrandir am 19.03.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Nele und Heike sind Schwestern, grundverschieden und waren früher ein Herz und eine Seele. Sie haben sogar gemeinsam Frauenromane geschrieben und waren damit sehr erfolgreich. Doch irgendwann haben die beiden sich nur noch gezankt, so dass sie jetzt bloß noch das Aushängeschild für ihre Bücher sind und die eigentliche... Nele und Heike sind Schwestern, grundverschieden und waren früher ein Herz und eine Seele. Sie haben sogar gemeinsam Frauenromane geschrieben und waren damit sehr erfolgreich. Doch irgendwann haben die beiden sich nur noch gezankt, so dass sie jetzt bloß noch das Aushängeschild für ihre Bücher sind und die eigentliche Arbeit von einem Ghostwriter erledigt wird. Während einer Talkshow eskaliert es dann plötzlich zwischen den beiden und es fliegen öffentlich die Fetzen. Auf dem gemeinsamen Nachhauseweg geraten sie durch den fortgeführten Streit in einen Unfall, bei dem Heike schwer verletzt wird. Voller Schuldgefühle und mit dem Bedürfnis, dem Grund ihrer schlechten Beziehung zu ihrer Schwester auf die Spur zu kommen, quartiert sich Nele bei deren Familie ein und versucht zu helfen. Dabei fördert sie interessante Dinge zu Tage. Meine Meinung: Dies war nicht mein erster Anne Hertz-Roman und wird auch bestimmt nicht mein letzter sein. Die aus Neles Sicht geschriebene Geschichte war durchweg unterhaltsam. Manche Stellen haben mich nachdenklich gestimmt, bei anderen musste ich laut heraus lachen. Als Leser wird man in ein Wechselbad der Gefühle geworfen, die das Autorenduo ausgewogen dosiert hat. Dabei fühlt man sehr schnell mit Nele mit, auch, wenn ich nicht immer alle ihrer Aktionen nachvollziehen kann, ist sie mir sympathisch geworden und ich war sehr an ihrem Wohlergehen interessiert und habe mit ihr mitgefiebert. Gemeinsam haben wir nach den Gründen ihres Zerwürfnisses mit ihrer Schwester gesucht. Sehr hilfreich und interessant waren hier auch die immer wieder eingestreuten, alten Tagebucheinträge der beiden Schwestern. Dabei lernt Nele auch viel über sich selbst. Längst verdrängte Ereignisse kommen zum Vorschein und helfen ihr, vieles in einem neuen Licht zu sehen. Der Einblick in das Leben ihrer Schwester bringt sie ihr seit langem wieder nahe und weckt auch Verständnis für die Hürden, die Heike tagtäglich nehmen muss. Ganz nebenbei verschieben sich auch Neles Prioritäten und es hat Spaß gemacht, bei ihrer diesbezüglichen Entwicklung mit dabei zu sein. Fazit: "Die Sache mit meiner Schwester" ist ein gefühlvoller Frauenroman, der trotz der Ereignisse eine gewisse Leichtigkeit verströmt. Ich fühlte mich die ganze Zeit gut unterhalten, während ich begeistert der spannenden Geschichte folgte, die wie immer auch eine gehörige Portion Witz hat und, die ich nur ungern wieder aus der Hand legen wollte.

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Wie aus Schwestern Freundinnen werden
von Kirsi am 18.03.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Nele und Heike sind ganz unterschiedliche Schwestern, die gemeinsam unter einem Pseudonym Bücher veröffentlichen. Obwohl - eigentlich schreiben sie ja die Bücher nicht mehr selbst, sondern haben einen Ghostwriter engagiert, der die Arbeit für sie erledigt, da ihre Beziehung mittlerweile stark unterkühlt ist. Doch eines Tages läuft alles... Nele und Heike sind ganz unterschiedliche Schwestern, die gemeinsam unter einem Pseudonym Bücher veröffentlichen. Obwohl - eigentlich schreiben sie ja die Bücher nicht mehr selbst, sondern haben einen Ghostwriter engagiert, der die Arbeit für sie erledigt, da ihre Beziehung mittlerweile stark unterkühlt ist. Doch eines Tages läuft alles aus dem Ruder und es kommt zur großen Katastrophe... Der Schreibstil ist locker und sehr gut zu lesen. Die Geschichte ist überwiegend aus der Sicht von Nele geschrieben (Ich-Autor), durch ein paar Tagebuchauszüge kommt allerdings auch Heike zu Wort. Als Leser deckt man gemeinsam mit Nele die Familiengeheimnisse ihrer eigenen Herkunftsfamilie, aber auch der Familie ihrer Schwester auf. Nele und der Leser kommen dadurch nach und nach auch den Gründen für die Entfremdung der beiden Schwestern auf die Spur. Dabei wartet auch noch die eine oder andere überraschende Wende auf die Leser. Die Charaktere sind gut gezeichnet. Man kann sich direkt in beide Schwestern, vor allem in Nele, hineinfühlen. Interessant sind auch die autobiografischen Bezüge, da hinter Anne Hertz ebenfalls ein Schwesternpaar steckt. Leider gibt es allerdings auch einen größeren Lektoratsfehler. Emma, eine Tochter von Heike, wird anfangs Nele genannt und später dann konstant Emma. Dies kann zu Verwechslungen führen. Das Ende ist relativ abrupt gestaltet. Da wäre es schön gewesen, noch den einen oder anderen Dialog zwischen den beiden Schwestern zu lesen. Dennoch ist das Buch alles in allem eine sehr unterhaltsame Lektüre. Lacher, aber auch eine Portion Tiefgang sind garantiert!

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