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Die schönsten Gedichte der Deutschen: Nachtgedichte. Deutsche Gedichte und Balladen zum Abend und zur Nacht, zum Träumen und Nachdenken

(Illustrierte Ausgabe)

Der Mond ist aufgegangen
Die goldnen Sternlein prangen
Am Himmel hell und klar...
Wenn der Mond die Sonne in den Schlaf küsst, wenn sich die Nacht ankündigt und es still wird in der sich scheinbar immer schneller drehenden Welt, kommen auch wir zur Ruhe. Mit dem Verschwinden der Betriebsamkeit des Tages werden wir auf uns selbst zurückgeworfen. Spüren unsere Sehnsüchte. Unsere Hoffnungen. Und unsere Ängste. Ja, die Dunkelheit ist wie Magie. Kein Wunder, dass sich Dichter und Poeten schon immer diesem Thema widmeten und wundervolle Gedichte zu Papier brachten. Egal, ob Rilke, Goethe, Eichendorff oder Heine - sie alle schufen Nachtgedichte, die - im Gegensatz zu uns - unsterblich sind.
Lassen Sie sich gefangen nehmen von Gedanken, die Zuspruch, Trost und Hoffnung schenken. Die zeigen: Das Leben ist schön - aber endlich.
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DIE SCHÖNSTEN DEUTSCHEN GEDICHTE
ZUR NACHT, ZUM TRÄUMEN UND ZUM NACHDENKEN
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● "Wandrers Nachtlied II (Ein Gleiches)" von Johann Wolfgang von Goethe
● "Abendlied" von Matthias Claudius
● "Dämmernd liegt der Sommerabend" von Heinrich Heine
● "Nachtgedanken" von Johann Wolfgang von Goethe
● "Menschen bei Nacht" von Rainer Maria Rilke
● "Mondnacht" von Joseph von Eichendorff
● "Um Mitternacht" von Johann Wolfgang von Goethe
● "Mondlicht" von Theodor Storm
● "Des Dichters Abendgang" von Ludwig Uhland
● "Ein Herbstabend" von Georg Trakl
● "In stiller, wehmutweicher Abendstunde" von Heinrich Heine
● "Melancholie des Abends" von Georg Trakl
● "Wandle ich in dem Wald des Abends" von Heinrich Heine
● "Sommernacht" von Klabund
● "Abendphantasie" von Friedrich Hölderlin
● "Schlaflose Nacht" von Klabund
● "O Nacht" von Christian Morgenstern
● "Märznacht" von Ludwig Uhland
● "Nachtgedanken" von Heinrich Heine
● "Nacht" von Stefan George
● "Nachts" von Ludwig Uhland
● "Nacht liegt auf den fremden Wegen" von Heinrich Heine
● "Nachtbild" von Joseph von Eichendorff
● "Ein schöner Stern geht auf in meiner Nacht" von Heinrich Heine
● "Ein Liebesnacht-Wörtchen" von Joachim Ringelnatz
● "Dämmerstunde" von Theodor Storm
● "Graue Nacht liegt auf dem Meere" von Heinrich Heine
● "Eine Frühlingsnacht" von Theodor Storm
● "Die Mitternacht war kalt und stumm" von Heinrich Heine
● "Es hat die warme Frühlingsnacht" von Heinrich Heine
... und viele, viele andere!
Portrait
Rainer M. Rilke (1875-1926), der Prager Beamtensohn, wurde nach einer erzwungenen Militärerziehung 1896 Student, zuerst in Prag, dann in München und Berlin, weniger studierend als dichtend. Die kurze Ehe mit der Bildhauerin Clara Westhoff in Worpswede löste er 1902 auf. Er bereiste darauf Italien, Skandinavien und Frankreich. In Paris schloß er Bekanntschaft mit Rodin und wurde dessen Privatsekretär. Bereits nach acht Monaten kam es zum Bruch. Es folgten unstete Jahre des Reisens mit Stationen in verschiedenen Städten Europas. Nach seinem Entschluß zur Berufslosigkeit und zu einem reinen Dichterdasein war Rilke zu jedem Verzicht bereit, wenn es dem Werk galt. Er opferte sein Leben seiner Kunst und gewann Unsterblichkeit, indem er unerreichte Sprach- und Kunstwerke schuf.§Im Ersten Weltkrieg war er zur österreichischen Armee eingezogen, wurde aber aufgrund seiner kränklichen Konstitution in das Wiener Kriegsarchiv versetzt. Rilke starb nach langer Krankheit in Val Mont bei Montreux.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz i
Seitenzahl 105, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 21.07.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783959700696
Verlag Eins zum anderen Media Verlag GmbH
Verkaufsrang 62.130
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