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Die Schwester des Tänzers

Roman

(31)
In der Familie Nijinsky dreht sich alles nur um eines: ums Ballett. Als Bronislawa und Waslaw um 1900 in St. Petersburg aufwachsen, bewundern sie allabendlich ihre Eltern in der Garderobe, nervös vor den Auftritten, erhitzt und gelöst danach. Auch für die beiden Kinder ist der Weg vorgezeichnet: Sie werden an der kaiserlichen Ballettakademie aufgenommen – und schon bald zeigt sich, dass besonders Waslaw alle anderen überflügelt. Den Geschwistern steht eine ganze Welt offen – Paris, London, später gar New York –, eine Welt harten Trainings und geschundener Füße, aber auch des Glamours und des Ruhms …
Hunderttausende Leser schwelgten in Eva Stachniaks Romanen über Katharina die Große – nun bereitet sie abermals einer großen russischen Heldin die Bühne: Bronislawa Nijinska, Schwester des legendären Waslaw Nijinsky und selbst gefeierter Star des Ballets Russes. Ein Roman über zwei ungleiche Geschwister, über den unbedingten Willen zum Erfolg – und über die Liebe zum Tanz, die alles andere überstrahlt.
Rezension
»Eva Stachniak hat die Quellen studiert und daraus einen spannenden Roman geschaffen, der die Lebensgeschichte einer außergewöhnlichen Künstlerin erzählt und die Faszination ebenso wie Glück und Leid des Tanzens lebendig darstellt.«
Ditta Rudle, tanzschrift.at
Portrait
Eva Stachniak, geboren im polnischen Wroclaw, lebt in Toronto. Sie hat für Radio Canada International gearbeitet und als Dozentin für Englisch und Geisteswissenschaften am Sheridan College gelehrt. Mit Necessary Lies gewann sie den Canada First Novel Award.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 550, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 29.10.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783458749196
Verlag Insel Verlag
Verkaufsrang 3.771
eBook
13,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Dr. Rudolphi, Thalia-Buchhandlung Stade

Die Geschwister Nijinski tanzen schon in als Kinder eng zusammen - ihre bewegten Leben können dieses Band nicht lösen! Politik, Ambitionen, Ballettgeschichte - sehr farbenprächtig! Die Geschwister Nijinski tanzen schon in als Kinder eng zusammen - ihre bewegten Leben können dieses Band nicht lösen! Politik, Ambitionen, Ballettgeschichte - sehr farbenprächtig!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Bremen

Ein Tanz für's Leben! Eine packende Geschichte von zwei Geschwistern, die beide begabte Tänzer sind. Eine Geschichte mit Blick auf die Entwicklung des Balletts. Lesenswert! Ein Tanz für's Leben! Eine packende Geschichte von zwei Geschwistern, die beide begabte Tänzer sind. Eine Geschichte mit Blick auf die Entwicklung des Balletts. Lesenswert!

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Ein Roman, dem gut recherchiert, eine reale Biographie zu Grunde liegt. Ein interessantes Leben, Lesefutter nicht nur für Ballettfans. Ein Roman, dem gut recherchiert, eine reale Biographie zu Grunde liegt. Ein interessantes Leben, Lesefutter nicht nur für Ballettfans.

„Künstlerbiografie“

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Stachniak legt die Autobiographie von Bronja Nijinski zu Grunde, um die Geschichte eines der größten Tänzer zu beschreiben: Waslaw Nijinski. Beschrieben wird ihrer beider Geschichte, aber auch die Zeit großer Veränderungen des Balletts. Total interessant und klug geschrieben. Stachniak legt die Autobiographie von Bronja Nijinski zu Grunde, um die Geschichte eines der größten Tänzer zu beschreiben: Waslaw Nijinski. Beschrieben wird ihrer beider Geschichte, aber auch die Zeit großer Veränderungen des Balletts. Total interessant und klug geschrieben.

Katharina Kaufmann, Thalia-Buchhandlung Marburg

Lassen Sie sich in die Welt des russischen Balletts Anfang des 20. Jahrhunderts entführen! Spannend, dramatisch und sehr informativ! Lassen Sie sich in die Welt des russischen Balletts Anfang des 20. Jahrhunderts entführen! Spannend, dramatisch und sehr informativ!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
31 Bewertungen
Übersicht
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11
10
1
0

Informatives Werk über den Wandel des klassischen Balletts
von einer Kundin/einem Kunden aus Ilmenau am 10.02.2017

Ich empfand dieses Buch zwar als lesenswert, jedoch hat mir ein wenig Spannung gefehlt. Für einen entspannten Nachmittag, um alles um sich herum zu vergessen, ist dieses Buch nicht optimal. Zudem man z.T. Orientierungsprobleme aufgrund von einigen Zeitsprüngen bekommen kann - die so nicht betitelt werden (zb. Jahr 1904). Dennoch... Ich empfand dieses Buch zwar als lesenswert, jedoch hat mir ein wenig Spannung gefehlt. Für einen entspannten Nachmittag, um alles um sich herum zu vergessen, ist dieses Buch nicht optimal. Zudem man z.T. Orientierungsprobleme aufgrund von einigen Zeitsprüngen bekommen kann - die so nicht betitelt werden (zb. Jahr 1904). Dennoch ist es ein sehr interessantes Werk zur Tanzgeschichte und zu einigen bedeutenden Künstlern des frühen 20Jh.

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Eines meiner Lieblingsbücher 2016
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Honnef am 07.02.2017
Bewertetes Format: Paperback

Der Roman "Die Schwester des Tänzers" von Eva Stachniak ist für mich eines der Buchhighlights des Jahres 2016. Ich war von der ersten Seite an begeistert und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Erzählt wird die Geschichte der Tänzerin Bronislawa Nijinska, der kleinen Schwester von Waslaw Nijinsky,... Der Roman "Die Schwester des Tänzers" von Eva Stachniak ist für mich eines der Buchhighlights des Jahres 2016. Ich war von der ersten Seite an begeistert und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Erzählt wird die Geschichte der Tänzerin Bronislawa Nijinska, der kleinen Schwester von Waslaw Nijinsky, die ihr Leben selbst in Tagebüchern festgehalten hat. Besonders fesselnd finde ich die Tatsache, dass es sich bei den Nijinsky-Geschwistern um reale Personen handelt, die tatsächlich weltberühmte Künstler waren. Wir erfahren, dass Bronia und Waslaw eine entbehrungsreiche Kindheit hatten. Der Vater verlässt die Familie früh und der Tanz ist für die Geschwister die einzige Möglichkeit, dem Elend zu entfliehen. Doch obwohl Waslaw ein Weltklasse-Tänzer ist und auch Bronia als Tänzerin und später als Choreografin in der ganzen Welt Erfolge feiert überwiegen die Schicksalsschläge im Leben der beiden. Nur die Tatsache, dass Bronislawa eine außerordentlich starke Frau ist verhindert, dass sie am Leben zerbricht. Obwohl die Lebensgeschichte der Geschwister Nijinsky eher traurig ist, ist "Die Schwester des Tänzers" kein schwermütiges Buch. Es schildert, ohne Schönfärberei, das harte Los der Künstler in Russland zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Dabei ist es aber so interessant geschrieben, dass ich einfach noch mehr wissen wollte über das Leben der Nijinskys und noch zusätzlich recherchiert habe, um mehr Hintergrundinformationen über die beiden zu bekommen. Auch für Nicht-Ballett-Spezialisten ist das Buch trotz Verwendung einiger Begriffe aus der Ballettsprache gut zu lesen. Die Tanzszenen finde ich sogar sprachlich besonders gelungen, denn wenn man sich alte Mitschnitte von den Auftritten Waslaws Nijinskys anschaut, erkennt man erst, wie gut die Schilderungen von Eva Staniak sind. Mir gefällt der Schreibstil der Autorin ganz ausgezeichnet. Sie ist für mich eine Meisterin der Beschreibung und man merkt, dass die Hintergrundfakten für ihr Buch sehr gewissenhaft zusammengetragen wurden. Auch das Cover ist sehr schön und ansprechend. Gefehlt hat mir vielleicht etwas zusätzliches Bildmaterial zu den beiden Tänzern. Ein paar alte Fotos, z.B. in Kostümen, während einer Ballett-Aufführung, hätte ich toll gefunden. Aber das ist wirklich das einzige, was ich vielleicht an der Buchgestaltung verbessern würde. Ein ganz großes Kompliment von mir an die Autorin und den Verlag.

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Zerbrechliche Charaktere mit einer lesenswerten Geschichte
von Schlaflos am 02.01.2017
Bewertetes Format: Paperback

Zum Inhalt Der Roman erzählt die Geschichte der Künstlerfamilie Nijinsky. Die Eltern sind begnadete Tänzer und auch die Kinder Bronislawa und Waslaw arbeiten auf die Aufnahmeprüfung der Ballettschule hin. Die beiden Geschwister verbinden die unbedingte Leidenschaft zum Tanz und das Streben nach Erfolg. Ihre harte Arbeit zahlt sich aus, Waslaw... Zum Inhalt Der Roman erzählt die Geschichte der Künstlerfamilie Nijinsky. Die Eltern sind begnadete Tänzer und auch die Kinder Bronislawa und Waslaw arbeiten auf die Aufnahmeprüfung der Ballettschule hin. Die beiden Geschwister verbinden die unbedingte Leidenschaft zum Tanz und das Streben nach Erfolg. Ihre harte Arbeit zahlt sich aus, Waslaw kann sich auf der ganzen Welt einen Namen machen und auch Bronia geht erfolgreich ihren Weg. Die beiden sind sich einig darin, dass man alteingefahrene Strukturen aufbrechen muss, um etwas neues, noch besseres daraus schaffen zu können. Mit dieser Einstellung revolutioniert Waslaw die Welt des Ballettes. Doch dieser Weg bringt auch Hürden und Rückschläge mit sich. Zur Leseerfahrung ‚Die Schwester des Tänzers‘ ist der erste Roman, den ich von Eva Stachniak gelesen habe – und ich war sofort gefangen. Ich selbst bin nicht tänzerisch begabt und hatte deshalb am Anfang Zweifel, ob mir dieses Buch gefallen wird, aber ich wurde schnell überzeugt. Man wird hineingezogen, in diese Welt des Balletts, das auf den ersten Blick so schillernd erscheint und doch so eine dunkle Kehrseite hat. Mich hat das Buch sehr gefesselt, vor meinen Augen tanzte Nijinsky über die Bühne, in meinen Ohren spielte die passende Musik dazu. Ich hab mir für dieses Buch viel Zeit genommen, um es richtig auszukosten. Es werden auch schwere Zeiten geschildert, in denen man sehr mit den Protagonisten mitleidet – aber genauso euphorisch wird man aufgrund deren Erfolge. Zum Fazit Ein wunderbares Buch für alle Menschen, die das Ballett bereits jetzt lieben, oder wie ich, diese Liebe entdecken wollen. Große Charaktere mit lesenswerter Geschichte: sehr empfehlenswert!

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Historisch und persönlich
von S.L. aus Panketal am 26.12.2016
Bewertetes Format: Paperback

Bronislawa Nijinska, im Jahre 1939, auf einem Schiff zwischen Europa und Amerika, versinkt in Gedanken an die Vergangenheit. 1890 (?) geboren, erinnert sich an ihre erste Begegnung mit dem Tanz, der ihr Leben bestimmen wird: sie war vier Jahre alt. Sie und ihre zwei älteren Brüder werden zu Baletttänzern... Bronislawa Nijinska, im Jahre 1939, auf einem Schiff zwischen Europa und Amerika, versinkt in Gedanken an die Vergangenheit. 1890 (?) geboren, erinnert sich an ihre erste Begegnung mit dem Tanz, der ihr Leben bestimmen wird: sie war vier Jahre alt. Sie und ihre zwei älteren Brüder werden zu Baletttänzern ausgebildet. Waslaw ist hochbegabt, ehrgeizig, erzielt schnell Erfolge und Berühmtheit. Streng fordert er auch von seiner Schwester Höchstleistungen. Sie bewundert und verehrt ihn, verlangt ihrem Körper alles ab. Im Rampenlicht steht immer zuerst Waslaw, entwickelt neuartige Ideen und revolutioniert das russische klassische Ballett. Bronia unterstützt ihn selbstlos. Verschiedene Engagements führen sie um die Welt, überall erregen sie Aufsehen. Bis Waslaws Geist sich trübt, er unberechenbar wird. Schon vorher choreografierte Bronia, erzielte ebenfalls bedeutende Erfolge, heiratete, bekam Kinder, durchlebte die russischen Revolutionen, Bürgerkrieg, Theaterpleiten, persönliche Tragödien. Ein faszinierender Einblick in Zeitgeschichte, besonders im vor- und nachzaristischem Russland und in die Welt des Ballets. Sehr gut zu lesen, mitunter etwas zu ausschweifend, aber insgesamt ein tolles Buch. Sehr persönlich, ohne Selbstmitleid, sehr glaubhaft und realistisch.

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Spannender Weg einer jungen Ballerina
von Isaopera am 12.12.2016
Bewertetes Format: Paperback

Obwohl man ja über dieses Buch durchaus die eine oder andere negative Kritik liest, bin ich völlig unvoreingenommen an dieses Buch herangegangen und muss sagen - ich bin begeistert! Nachdem ich mich mit den russischen Namen angefreundet hatte, die teilweise recht lang und kompliziert sein können, war ich schnell... Obwohl man ja über dieses Buch durchaus die eine oder andere negative Kritik liest, bin ich völlig unvoreingenommen an dieses Buch herangegangen und muss sagen - ich bin begeistert! Nachdem ich mich mit den russischen Namen angefreundet hatte, die teilweise recht lang und kompliziert sein können, war ich schnell völlig in der Geschichte angekommen und sehr begeistert über die Erzählung. Bronia ist eine sehr authentische und angenehme Heldin, deren Darstellungen sehr authentisch auf mich wirkten. Ich fühlte mich ihr persönlich sehr nah und konnte ihren Schmerz und auch ihre Freude mit ihr empfinden. Um sie herum tummeln sich eine Menge Familienmitglieder und Tänzer. Natürlich sind es viele Figuren, aber ich finde, die Autorin bringt wirklich nur wichtige Personen in den Handlungsverlauf ein und kann die einzelnen Figuren wunderbar miteinander vernetzen! Der harte Alltag einer Ballerina war mir sehr wohl bewusst, allerdings wird er hier nochmal sehr schonungslos und real beschrieben. Noch mehr haben mich die Schilderungen des harten Lebens in Russland zu Beginn des 20. Jahrhunderts (und auch später) gepackt. Obwohl die Zeiten sehr hart waren, kann man richtig aus den Zeilen herausspüren, wie die Menschen ihren Weg gefunden haben und trotzdem Freude am Leben hatten. Der Schreibstil von Eva Stachniak gefällt mir sehr gut. Nicht übertrieben, aber auch nicht schmucklos, sondern für historische Roman eigentlich ideal! Für mich persönlich gab es wirklich keine Längen, sondern ich konnte super an der Geschichte dranbleiben und hatte die ganze Zeit Lust, weiterzulesen :) Das Schicksal von Bronia und ihrer Familie beruht auf wahren Begebenheiten. Hierbei wird allerdings viel mehr geschildert, als der Wikipedia-Artikel über die Personen verraten kann - eine tolle Recherchearbeit!!! Die Figuren sind wirklich vor meinem Auge auferstanden und ich werde dieses Buch sicherlich mit einigem Abstand gerne noch einmal lesen :)

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Gut recherchiertes Buch
von einer Kundin/einem Kunden am 11.12.2016
Bewertetes Format: Paperback

Es handelt sich hier um einen historischen Roman mit dem Thema Ballett. Die Autorin verkauft dem Leser die damalige Zeit sehr gekonnt. Man kann sich super in das Buch hineinversetzen, weil es mit so vielen Details aufwartet. Die damalige Zeit wird, so weit ich das beurteilen kann, sehr authentisch... Es handelt sich hier um einen historischen Roman mit dem Thema Ballett. Die Autorin verkauft dem Leser die damalige Zeit sehr gekonnt. Man kann sich super in das Buch hineinversetzen, weil es mit so vielen Details aufwartet. Die damalige Zeit wird, so weit ich das beurteilen kann, sehr authentisch dargestellt. Die Autorin hat eine Menge recherchiert. Auch viele Wörter bezüglich des Balletts aus der damaligen Zeit. Ich mochte die Gefühlstiefe des Romans. Er hat mich emotional sehr treffen können, weil alles so echt und wenig geschönt wirkte. Die Charaktere waren aussagekräftig und tief ausgearbeitet. Sie kratzen nicht nur an der Oberfläche, sondern geben dem Leser sehr viel von sich preis. So konnte ich stets viel mit ihnen anfangen und mich in sie hineinversetzen. Der Schreibstil ist besonders hervorzuheben. Man glaubt wahrlich, dass es zur damaligen Zeit geschrieben sein könnte. Trotzdem lässt es sich flüssig lesen, auch wenn der Schreibstil einen gewissen Anspruch an den Leser erhebt. Insgesamt ist es ein wirklich gutes Buch, das authentisch und unterhaltend ist.

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konnte mich nicht so ganz mitreissen
von girasolita am 15.11.2016
Bewertetes Format: Paperback

Nachdem ich bereits die beiden Bücher um Katharina die Große begeistert gelesen habe, hatte ich mich auf dieses Buch natürlich entsprechend gefreut. Leider kann es mich nicht annähernd so begeistern wie die anderen beiden Bücher. Die Geschichte dreht sich um die Familiengeschichte der Nijinskys, Anfang des 20. Jahrhunderts in Russland.... Nachdem ich bereits die beiden Bücher um Katharina die Große begeistert gelesen habe, hatte ich mich auf dieses Buch natürlich entsprechend gefreut. Leider kann es mich nicht annähernd so begeistern wie die anderen beiden Bücher. Die Geschichte dreht sich um die Familiengeschichte der Nijinskys, Anfang des 20. Jahrhunderts in Russland. In der Familie dreht sich alles um das Ballett, zwei der Kinder werden Tänzer und reisen entsprechend. Der Leser erhält recht interessante Einblicke in die Welt des russischen Balletts, auf mich wirkte der Roman gut recherchiert. Nur vom Schreibstil her leider diesmal so gar nicht meins, mittendrin musste ich mich an ein paar Stellen fast zwingen weiterzulesen.

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Die Welt des Balletts
von einer Kundin/einem Kunden am 09.11.2016
Bewertetes Format: Paperback

Von arietta Inhaltsangabe: In der Familie Nijinsky dreht sich alles nur um eines: ums Ballett. Als Bronislawa und Waslaw um 1900 in St. Petersburg aufwachsen, bewundern sie allabendlich ihre Eltern in der Garderobe, nervös vor den Auftritten, erhitzt und gelöst danach. Auch für die beiden Kinder ist der Weg vorgezeichnet:... Von arietta Inhaltsangabe: In der Familie Nijinsky dreht sich alles nur um eines: ums Ballett. Als Bronislawa und Waslaw um 1900 in St. Petersburg aufwachsen, bewundern sie allabendlich ihre Eltern in der Garderobe, nervös vor den Auftritten, erhitzt und gelöst danach. Auch für die beiden Kinder ist der Weg vorgezeichnet: Sie werden an der kaiserlichen Ballettakademie aufgenommen – und schon bald zeigt sich, dass besonders Waslaw alle anderen überflügelt. Den Geschwistern steht eine ganze Welt offen – Paris, London, später gar New York –, eine Welt harten Trainings und geschundener Füße, aber auch des Glamours und des Ruhms. Meine Meinung zur Autorin: Es ist schon mein 3. Roman von der Autorin Eva Stachniak und wieder hat sich mich verzaubert und mitgerissen mit ihrer Geschichte über die Familie Nijinsky , die es wirklich gab. Über den Werdegang der Familie, besonders zwei ihrer Kinder die auch beim Ballett landeten und berühmt wurden und auf den großen Brettern der Welt standen. Sie hat alles sehr Bild – und Glaubhaft geschildert. Die nur für das Ballett lebten und ihm alles opferten. Alles ist sehr Authentisch erzählt, die einzelnen Charaktere , Gefühle und Emotionen kamen gut rüber. Man erfuhr vieles über das Leben der beiden Geschwister. Ein Buch für alle die mehr über das Leben von Tänzern erfahren wollen. Zum Inhalt: Die Geschwister Waslaw , Bronia und ihr anderer Bruder sind vom Charakter sehr unterschiedlich. Waslaw ist gerade zu Ehrgeizig und besessen vom Ballett , eine Obsession kann man schon sagen, es fliegt ihm alles nur so zu, ein Naturtalent hatte ich das Gefühl. Bronia , dagegen muss sich alles erkämpfen, aber auch sie ist vom Ehrgeiz gepackt, schön das Waslaw sie so unterstützte und mit ihr Probte. Bronia und ihre Mitschülerinnen taten mir schon manchmal leid, diese Qualen , Proben, schmerzende Muskeln, blutig getanzte Füße und Entbehrungen. Der Neid der Ballettschüler untereinander wenn einer besser war und es nach oben schaffte. Die ganze Hierarchie an der Welt des Theaters kam sehr gut rüber. Das Leben damals Anfang des 20. Jahrhunderts. Die erste Liebe, Freude , Leid und Entbehrungen, konnte man Hautnah mit erleben. Die Mutter der Geschwister war immer für ihre Kinder da und förderte und unterstütze sie, ich muss sagen eine tolle Frau, die es wahrlich nicht leicht hatte mit ihrem Mann und dem anderen erkrankten Sohn.Ich fand es schön die Geschwister zu begleiten auf ihrem Weg zum Erfolg, auch wenn er hart und oft steinig war. Nur durch ihren Ehrgeiz und dem harten Training,schafften sie es auf die größten Bühnen der Welt, ob Moskau, Paris, London oder New York, eine ganze Welt lag ihnen zu Füßen. „ Ihre Große Liebe war der Tanz „ , ein Roman zum schwelgen und Träumen.

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Ein spannender Einblick in die Theaterwelt und das Leben der besten Tänzer des 20. Jahrhunderts
von LadyIceTea aus Essen am 16.01.2017
Bewertetes Format: Paperback

In der Familie Nijinsky dreht sich alles nur um eines: ums Ballett. Als Bronislawa und Waslaw um 1900 in St. Petersburg aufwachsen, bewundern sie allabendlich ihre Eltern in der Garderobe, nervös vor den Auftritten, erhitzt und gelöst danach. Auch für die beiden Kinder ist der Weg vorgezeichnet: Sie werden... In der Familie Nijinsky dreht sich alles nur um eines: ums Ballett. Als Bronislawa und Waslaw um 1900 in St. Petersburg aufwachsen, bewundern sie allabendlich ihre Eltern in der Garderobe, nervös vor den Auftritten, erhitzt und gelöst danach. Auch für die beiden Kinder ist der Weg vorgezeichnet: Sie werden an der kaiserlichen Ballettakademie aufgenommen - und schon bald zeigt sich, dass besonders Waslaw alle anderen überflügelt. Den Geschwistern steht eine ganze Welt offen - Paris, London, später gar New York -, eine Welt harten Trainings und geschundener Füße, aber auch des Glamours und des Ruhms ... Ich habe zuvor noch nie etwas von den Nijinskys gehört und bin durch eine Leserunde auf dieses Buch gestoßen. Ich arbeite selber an der Oper und weiß, wie es in Ballettkompanien zugeht. Daher hat mich dieses Buch sehr neugierig gemacht. Schon auf den ersten Seiten hat mich der Schreibstil in seinen Bann gezogen. Kurze, starke Sätze und Formulierungen. Spürbar durch die russische Art geprägt, führen uns durch die Geschichte. Bronia, Waslaws Schwester, erzählt ihr gemeinsames Leben auf eine Art und Weise, die ich sehr gut nachfühlen und verstehen konnte. Sowohl ihre Leidenschaft zum Tanz, als auch ihre Liebe zu ihrer Familie und die Ehrfurcht vor ihrem Bruder kamen in jeder Zeile zum Ausdruck. Für mich war es spannend zu erleben, wie es damals am Ballett so vor sich ging und wie der Krieg auch dort alles verändert hat. Mit Bronia mitzuerleben, wie sie diese Zeiten gemeistert hat und sie zum Besseren wendete, hat die Autorin wirklich gut in Worte gefasst. Das einzige Manko für mich war, dass es sich oft ein wenig gezogen hat. Zwischendurch passierte nicht allzu viel und in diesen Phasen wurde das Buch dann etwas langatmig. Zum Glück, wurden diese Phasen immer durch spannende Passagen abgewechselt. Für mich war dieses Buch sehr interessant und ich empfehle es doch gerne weiter.

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Aus dem Leben einer Tänzerin
von einer Kundin/einem Kunden aus Zellertal am 19.12.2016
Bewertetes Format: Paperback

Für „Die Schwester des Tänzers“ gebe ich vier Sterne. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen, nur hat mir irgendetwas gefehlt um wirklich 100% begeistert zu sein. Das Buch erzählt einen Großteil der Lebensgeschichte von Bronia Nijinski, einer berühmten Tänzerin. Doch der berühmtere Tänzer in der Familie ist ihr... Für „Die Schwester des Tänzers“ gebe ich vier Sterne. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen, nur hat mir irgendetwas gefehlt um wirklich 100% begeistert zu sein. Das Buch erzählt einen Großteil der Lebensgeschichte von Bronia Nijinski, einer berühmten Tänzerin. Doch der berühmtere Tänzer in der Familie ist ihr Bruder Waslaw. Er tanzt nicht nur wie ein junger Gott, sondern will auch das Ballett modernisieren und radikalisieren. Und Bronia wird von dem Gedanken angesteckt, die beiden wollen neue Kunst kreieren. Ich mag historische Romane, die wirklich auf einem wahren Kern basieren und für die viel Recherchearbeit geleistet wurde und die dann in eine schöne Geschichte verpackt werden. Die Autorin Eva Stachniak beschreibt in eindrucksvollen und ausdruckstarken Bildern und Wörtern die Familiengeschichte Nijinski, mit Fokus auf Bronia natürlich. Die Geschichte spielt auch zur Zeit des ersten Weltkrieges, also in schwierigen Zeiten, auch das wird gut herüber gebracht. Besonders imponiert hat mir, wie Stachniak es schafft, die Atmosphäre des Tanzes zu beschreiben. Das ist ja gar nicht so einfach, Bewegungen, Abläufe, Schritte und Figuren so zu erzählen, sodass sich der Leser diese auch wirklich vorstellen kann. Aber Stachniak schafft es. Durch die vielen verschiedenen Schauplätze im Buch, Moskau, Paris, London etc. werden immer wieder neue Situationen geschaffen und viel Abwechslung geboten. Ich habe nur zwei kleine Kritikpunkte: Zum einen ist es manchmal ganz schön schwierig, sich bei den vielen russischen Namen zu orientieren. Zum anderen hat mir irgendwas gefehlt, was mich wirklich an das Buch gefesselt hätte. Ich weiß auch nicht genau was, wahrscheinlich so ein kleiner extra Kick an Spannung, sodass ich wirklich nicht aufhören könnte zu lesen. Aber trotzdem ein sehr empfehlenswerter historischer Roman!

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Die Schwester des Tänzers
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 05.12.2016
Bewertetes Format: Hörbuch-Download

Im dem Roman von Eva Stachniak erfahren wir, wie das Leben im Russland kurz vor und während des 1. Weltkrieges war, vermittelt durch die Familie Nijinsky. Bereits die Eltern von Waslaw und Bronja waren Tänzer und ihr Bestreben lag daran, dass ihre Kinder besser werden sollten als sie es... Im dem Roman von Eva Stachniak erfahren wir, wie das Leben im Russland kurz vor und während des 1. Weltkrieges war, vermittelt durch die Familie Nijinsky. Bereits die Eltern von Waslaw und Bronja waren Tänzer und ihr Bestreben lag daran, dass ihre Kinder besser werden sollten als sie es waren. Waslaw entwickelte sich zu einem außergewöhnlich gutem Tänzer und es folgten Angebote auch außerhalb Russlands. Als besonderer Förderer verhalf Sergei Djagilew, der auch der Liebhaber Waslaw war, den Geschwistern zu einem Engagement in Frankreich, bei den berühmten Ballets Russes. Der Roman erzählt sehr anschaulich aus der Perspektive Bronjas das Leben der Familie, die Ängste, Sehnsüchte, Hoffnungen und seelischen Probleme. Besonders interessant fand ich, dass der Roman auf das wirkliche Leben der Familie Nijinsky aufgebaut ist. Zu kurz kam für mich die Strapazen, die besonders für Kinder das ständige Training und der Verzicht bedeutet haben muss. Einige Ereignisse wurden während des Romans als bekannt vorausgesetzt und erst ganz am Ende beschrieben. Während ich das Hörbuch - sehr gut eingelesen von Gabriele Blum - hörte, dachte ich, ich hätte ein Kapitel komplett verpasst.

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Ein Leben für das Ballett
von einer Kundin/einem Kunden aus Beselich am 13.11.2016
Bewertetes Format: Paperback

„Harte Winter machen Bäume nur noch stärker. Die Ringe im Holz, die sich in schlechten Zeiten bilden, wenn der Baum ums Überleben kämpfen muss, sind fester als diejenigen, die unter günstigen Umweltbedingungen wachsen. Die Auserwählte, hat mein Bruder einmal gesagt, ist eine Kriegernatur, kein sterbender Schwan. Sie tanzt, damit... „Harte Winter machen Bäume nur noch stärker. Die Ringe im Holz, die sich in schlechten Zeiten bilden, wenn der Baum ums Überleben kämpfen muss, sind fester als diejenigen, die unter günstigen Umweltbedingungen wachsen. Die Auserwählte, hat mein Bruder einmal gesagt, ist eine Kriegernatur, kein sterbender Schwan. Sie tanzt, damit neues Leben möglich ist.“(S.567) Das Leben der Tänzerin Bronislawa Nijinsky steht im Mittelpunkt des Romans. In einem Rückblick erzählt die Ich-Erzählerin- die Tänzerin selbst- in ihrem Tagebuch auf ihrer Schiffsreise von London nach New York kurz nach Kriegsausbruch 1939 über die zurückliegenden Jahre. Den Leser erwartet eine detaillierte Schilderung ihrer Kindheit und Jugend als Tochter in einer Künstlerfamilie. Beide Eltern sind bzw. waren Tänzer. Ihre eigene harte Ausbildung zur Tänzerin in Petersburg steht immer im Schatten ihres hochtalentierten Bruders Waslaw, der auch als ihr Lehrmeister alles von ihr verlangt. Nach ihrer Ausbildung steht sie vor der Entscheidung, dem klassischen Ballett zu folgen oder gemeinsam mit ihrem Bruder eine neue Zeit für das europäische Ballett zu eröffnen. Ihr Lebens-und Berufsweg auf den Brettern, die die Welt bedeuten, ist von vielen Schicksalsschlägen gekennzeichnet, von Aufs und Abs, die aber wie das Zitat oben bereits zeigt, eine äußerst starke Frau aus ihr macht. Das Buch sei einem ballettbegeisterten Leser empfohlen, denn hier sieht die Autorin den Schwerpunkt ihres Buches. Geschichtliche Ereignisse der ersten Jahrzehnte des letzten Jahrhunderts werden angedeutet, jedoch wenig in die Handlung eingebunden. Hier liegt in meinen Augen etwas die Schwäche des Buches. Diese mehr einzubinden und weniger Ballettszenen zu bieten, wäre eine Chance gewesen, die Figuren noch tiefer zu charakterisieren und ihre Authentizität zu erhöhen.

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Toller historischer Roman
von Alex am 13.11.2016
Bewertetes Format: Paperback

In der Familie Nijinsky gibt es nur ein Thema: das Ballett. Hierum dreht sich das ganze Leben der Familie. Die Kinder Bronislawa und Waslaw bewundern jeden Abend die Eltern in der Garderobe, vor dem Auftritt nervös und entspannt und gelöst danach. Es ist klar, dass der Weg beider Kinder... In der Familie Nijinsky gibt es nur ein Thema: das Ballett. Hierum dreht sich das ganze Leben der Familie. Die Kinder Bronislawa und Waslaw bewundern jeden Abend die Eltern in der Garderobe, vor dem Auftritt nervös und entspannt und gelöst danach. Es ist klar, dass der Weg beider Kinder an die kaiserliche Ballettakademie geht und vor allem Waslaw besser ist als alle anderen. Damit steht ihnen die ganze Welt offen, aber es erwartet sie nicht nur Ruhm und Rampenlicht. Das Cover ist sehr schön gestaltet und auch der Klappentext macht neugierig auf das Buch. Die Hauptakteure sind gut beschrieben und ich konnte sie mir gut vorstellen. Auch in die damalige Zeit konnte ich mich durch die guten Beschreibungen hineinversetzen und alles gut nachvollziehen. Der Schreibstil von Eva Stachniak ist ansprechend und es macht Spaß, dank dem flüssigen Schreibstil, das Buch zu lesen. Ein schöner historischer Roman mit einer toll erzählten Familiengeschichte mit Höhen und Tiefen. Für mich ein lesenswertes Buch und eine tolle Umsetzung der Geschichte.

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Eine große Leistung
von genihaku am 12.11.2016
Bewertetes Format: Paperback

Bronia ist die Schwester des russischen Tänzers Waslaw Nijinski. Die Autorin Eva Stachniak hat Großes geleistet, indem sie mit viel Einfühlvermögen das Leben der Tänzerin wieder aufleben lässt. Sie zeigt uns Bronias Lebensweg von 1894 bis 1939, wie ihr Weg sie von Polen nach Russland, nach Paris und London,... Bronia ist die Schwester des russischen Tänzers Waslaw Nijinski. Die Autorin Eva Stachniak hat Großes geleistet, indem sie mit viel Einfühlvermögen das Leben der Tänzerin wieder aufleben lässt. Sie zeigt uns Bronias Lebensweg von 1894 bis 1939, wie ihr Weg sie von Polen nach Russland, nach Paris und London, nach Kiew und Wien und viel weiter führt. Biographie wird mit Fiktion gemischt und haucht Bronia wieder Leben ein, ihre Geschichte wirkt realistisch und authentisch. Mir gefällt wie ihr Los als Künstlerin beschrieben wurde, das ständige Dilemma zwischen Sicherheit und Freiheit eines künstlerischen Lebens, die Anstrengungen, sich als Frau zu behaupten und der Mut, Neues zu wagen. Bronias Liebe zur Kunst färbt auf den Leser ab, und nicht unbedingt die des Ballets, sondern auch der Dichtung oder der malerischen Kunst. Die Beschreibungen der Tänze kommen nicht zu kurz und werden faszinierend beschrieben. Auch der historische Kontext der Revolution und der Krieges wird nicht außer Acht gelassen, und leicht in die Geschichte mit eingewoben. Es liest sich wie ein wirkliches Leben und wird dadurch nicht langweilig. Besonders gefallen haben mir auch zwei Figuren: Djagilew zum einen und zum anderen Lewuschka. Beide sind mir ans Herz gewachsen. Ich habe schon ein anderes Buch der Autorin gelesen, den Winterpalast, und auch dort hat mich die Autorin sehr überzeugt von ihrem Können, real wirkende Lebenswege zu skizzieren. Doch es gibt einige Dinge, die mich an diesem Buch gestört haben: Der Einstieg fiel mir etwas schwer, Waslaw spielte am Anfang eine wichtige, präsente Rolle, die im Verlauf des Buches immer schwächer und lückenhaft wurde, sodass ich das Gefühl hatte, Waslaws Geschichte käme am Ende zu kurz. Das würde ich generell über das Ende sagen: es war zu schnell und kurz, fühlte sich abgehakt an, als müsste die Autorin schnell zum Ende kommen, und es verwirrte mich zum Teil, was genau nun wo geschah. Für alle LeserInnen, die sich für Ballett und Kunst interessieren, Russland und Geschichte und den Lebensweg einer starken Frau mitverfolgen möchten, ist dies ein gelungenes Buch mit einem sehr einnehmenden Schreibstil.

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Einblick in die Welt des Balletts
von Minnie aus Wien am 10.11.2016
Bewertetes Format: Paperback

In der Familie Nijinsky dreht sich alles nur um Ballett. So ist es natürlich klar, wohin der Weg für die Kinder führt: Ballett und Tanz. Vaslav ist besonders begabt und gilt bis heute als wichtiger Balletttänzer. Aber auch den Wahnsinn hat er von seiner Familie vererbt bekommen – er... In der Familie Nijinsky dreht sich alles nur um Ballett. So ist es natürlich klar, wohin der Weg für die Kinder führt: Ballett und Tanz. Vaslav ist besonders begabt und gilt bis heute als wichtiger Balletttänzer. Aber auch den Wahnsinn hat er von seiner Familie vererbt bekommen – er hat eine sehr labile Persönlichkeit. Auch seine Schwester Bronislava ist eine berühmte Ballerina. Die Geschichte wird von Bronislava erzählt, und man bekommt einen Einblick, wie Nahe sich Erfolg und Wahnsinn und Leid wirklich stehen. Auch geht sie darauf ein, dass sie nicht mit dem gleichen Talent wie ihr Bruder gesegnet ist – was für sie eine schwierige Situation und die Frage nach dem Lebensinhalt bedeutete. Das Buch bietet somit einen tollen Einblick, und man merkt, was sich hinter dem Erfolg und Ruhm noch verbirgt. Des Weiteren ist die Geschichte gut erzählt – der Schreibstil des Autors ist dank der vielfältigen Sprache sehr angenehm zu lesen und man kann sich gut in die Geschichte hineinversetzen. Ich finde auch, dass man einen tollen Einblick in die Situation von Bronislava erhält, und man richtig mit ihr mitfiebert. Das Cover des Buches ist toll geworden, und passt meiner Meinung nach gut zu der Geschichte. Das Cover würde mich auch im Buchhandel anregen, das Buch in die Hand zu nehmen. In der Mitte gab es eine Stelle, an der es etwas schleppend war und die Geschichte bzw. meine Neugier etwas abgeflacht ist, und ich etwas die Leselust verloren hatte – aber das hat sich dann ziemlich schnell wieder geändert und es ging flüssig weiter. Das Buch vermittelt einen tollen Einblick in die Welt des Balletts – eine für mich bis dato unbekannte Welt. Aber die Geschichte hat mich gepackt. Ich glaube, Freunde des Balletts werden dieses Buch lieben und speziell dieser Zielgruppe kann ich das Buch ganz klar empfehlen, sowie natürlich allen Leuten, die diesen Themenbereich näher kennenlernen wollen und bis dato noch nicht die Gelegenheit dazu hatten.

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Die Schwester des Tänzers
von CanYouSeeMe am 03.01.2017
Bewertetes Format: Paperback

Ballett ist eigentlich nicht mein Thema und dennoch konnten mich der Klappentext und eine interessante Leseprobe überzeugen. Der Schreibstil der Autorin ist für mich nicht immer leicht zu lesen gewesen. Die Sätze sind oft sehr lang, die Sprache nicht immer meinem Geschmack entsprechend. Die Sprache passt aber gut ins... Ballett ist eigentlich nicht mein Thema und dennoch konnten mich der Klappentext und eine interessante Leseprobe überzeugen. Der Schreibstil der Autorin ist für mich nicht immer leicht zu lesen gewesen. Die Sätze sind oft sehr lang, die Sprache nicht immer meinem Geschmack entsprechend. Die Sprache passt aber gut ins Setting und zu den einzelnen Figuren und wirkt somit authentisch. Insgesamt empfinde ich den Schreibstil als durchaus anspruchsvoll, man kann ihn nicht einfach so ‚weglesen‘, sondern muss ihm seine volle Konzentration widmen. Die Charaktere sind gut recherchiert und wirken sehr lebensnah. Bronia war mir zum Greifen nah und wirkte durchaus facettenreich. Facettenreichtum habe ich bei den restlichen Charakteren größtenteils vermisst, sie wirkten alle recht starr. Vielleicht ist das auch so gewollt und soll die starren gesellschaftlichen Strukturen spiegeln? Ich weiß es nicht. Wirklich sympathisch konnte mir kein Charakter des Buches werden. Von der Handlung hatte ich mir anhand des Klappentextes und der Leseprobe mehr erhofft. Meine Erwartungen an das Buch waren relativ hoch und wurden enttäuscht. Die Erzählung der Lebensgeschichte der Geschwister Nijinsky ist sehr detailliert und ausführlich, so dass man inhaltlich definitiv auf seine Kosten kommt. Diese inhaltliche Fülle ist für mich jedoch oft ermüdend gewesen, die Nacherzählungen waren langatmig und konnten mich nicht fesseln. Einerseits hat die Autorin die Geschichte von Bronislawa sehr feinfühlig und detailliert wiedergegeben und ausgeschmückt, andererseits ist gerade durch diese Detailfülle für mich viel Spannung verloren gegangen. Insgesamt hat mir ‚Die Schwester des Tänzers‘ gut gefallen. Es ist ein gut recherchierter, detaillierter Bericht über das Leben von Bronislawa Nijinska, der Aufschluss über ihr Leben und die damaligen Lebensumstände gibt, für mich fehlt aber etwas Schwung.

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Die Schwester des Tänzers
von CanYouSeeMe am 31.12.2016
Bewertetes Format: Paperback

Ballett ist eigentlich nicht mein Thema und dennoch konnten mich der Klappentext und eine interessante Leseprobe überzeugen. Der Schreibstil der Autorin ist für mich nicht immer leicht zu lesen gewesen. Die Sätze sind oft sehr lang, die Sprache nicht immer meinem Geschmack entsprechend. Die Sprache passt aber gut ins Setting... Ballett ist eigentlich nicht mein Thema und dennoch konnten mich der Klappentext und eine interessante Leseprobe überzeugen. Der Schreibstil der Autorin ist für mich nicht immer leicht zu lesen gewesen. Die Sätze sind oft sehr lang, die Sprache nicht immer meinem Geschmack entsprechend. Die Sprache passt aber gut ins Setting und zu den einzelnen Figuren und wirkt somit authentisch. Insgesamt empfinde ich den Schreibstil als durchaus anspruchsvoll, man kann ihn nicht einfach so ‚weglesen‘, sondern muss ihm seine volle Konzentration widmen. Die Charaktere sind gut recherchiert und wirken sehr lebensnah. Bronia war mir zum Greifen nah und wirkte durchaus facettenreich. Facettenreichtum habe ich bei den restlichen Charakteren größtenteils vermisst, sie wirkten alle recht starr. Vielleicht ist das auch so gewollt und soll die starren gesellschaftlichen Strukturen spiegeln? Ich weiß es nicht. Wirklich sympathisch konnte mir kein Charakter des Buches werden. Von der Handlung hatte ich mir anhand des Klappentextes und der Leseprobe mehr erhofft. Meine Erwartungen an das Buch waren relativ hoch und wurden enttäuscht. Die Erzählung der Lebensgeschichte der Geschwister Nijinsky ist sehr detailliert und ausführlich, so dass man inhaltlich definitiv auf seine Kosten kommt. Diese inhaltliche Fülle ist für mich jedoch oft ermüdend gewesen, die Nacherzählungen waren langatmig und konnten mich nicht fesseln. Einerseits hat die Autorin die Geschichte von Bronislawa sehr feinfühlig und detailliert wiedergegeben und ausgeschmückt, andererseits ist gerade durch diese Detailfülle für mich viel Spannung verloren gegangen. Insgesamt hat mir ‚Die Schwester des Tänzers‘ gut gefallen. Es ist ein gut recherchierter, detaillierter Bericht über das Leben von Bronislawa Nijinska, der Aufschluss über ihr Leben und die damaligen Lebensumstände gibt, für mich fehlt aber etwas Schwung.

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Nur die Schwester des Tänzers?
von einer Kundin/einem Kunden aus Goch am 20.11.2016
Bewertetes Format: Paperback

Im Oktober 1939 ist die Choreografin Bronislawa Nijinska wieder einmal mit ihrer Familie unterwegs zu neuen Ufern. Anlässlich der langen Überfahrt von London nach New York lässt sie ihr Leben noch einmal Revue passieren und schreibt ihr aufregendes und aufreibendes Leben als Tänzerin, Schwester eines großen Tänzers und erfolgreicher... Im Oktober 1939 ist die Choreografin Bronislawa Nijinska wieder einmal mit ihrer Familie unterwegs zu neuen Ufern. Anlässlich der langen Überfahrt von London nach New York lässt sie ihr Leben noch einmal Revue passieren und schreibt ihr aufregendes und aufreibendes Leben als Tänzerin, Schwester eines großen Tänzers und erfolgreicher Choreografin in ihr Notizbuch. Ihr Leben war von Anfang an mit Tanz ausgefüllt. Schon ihre Eltern waren beide leidenschaftliche Tänzer, die ihr Leben dem Ballett gewidmet haben. Ihre drei Kinder, Waslaw, Bronia und Stannis wurden von Klein auf entsprechen gefördert und gefordert. Stannis zerbricht daran. Waslaw wird noch während seiner Ausbildung in der Kaiserlichen Ballettschule zum gefeierten Star. Bronia folgt ihm auf diese berühmte Schule mit dem festen Willen ihm nachzueifern und mit gnadenloser, harter Arbeit ihm ebenbürtig zu werden. Fast gelingt es ihr, aber Genie und Wahnsinn sind leider nur durch eine sehr dünne Grenze getrennt. Während sie als gefeierte Tänzerin und Choreografin mit neuer Form und Ausdrucksweise im Ballett brilliert, kämpft der Gott des Tanzes mit seinem Geist. Eva Stachniak hat eine wunderbare Geschichte für uns entdeckt und erzählt. Sie bringt uns in diesem Roman das russische Ballett mit all seinen Facetten, Intrigen und der gnadenlosen Arbeit der Akteure näher. Der Glaube an den perfekten Tanz, das harte Training und die zerschundenen Füße hat man hautnah erspüren können. Die Sprache und die Art des Erzählens, die Rückblenden und Reflektionen haben mich von Anfang an fasziniert. Leider ließ meine Begeisterung und auch die begeisternde Erzählweise immer mehr nach. Im zweiten Drittel des Buches hatte ich den Eindruck, dass der Erzählerin, also Bronia, die vielen Ortswechsel, Intrigen, politischen Seitenwechsel zu viel wurden. Ich hatte das Gefühl, dass sie nur noch erschöpft die vielen Ereignisse aufzählt und leidenschaftslos berichtet. Sie trennte sich von ihrem untreuen Ehemann. Sie kämpft gegen althergebrachte Vorstellungen im Ballett. Sie muss aufgrund der russischen Revolution immer wieder an neuen Orten von vorne anfangen und bewies immer wieder große Leidenschaft für den Tanz, aber ich vermisste diese Leidenschaft in der Erzählung, so dass ich mich trotz rasanter Handlung und leidenschaftlichen Tanz durch die Seiten quälen musste. Letztlich entstand aber ein grandioses Bild einer Familie, die sich völlig dem Ballett gewidmet hat und deren beide Kinder die Welt des russischen Balletts verändert und vorangetrieben haben.

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Die Geschichte der Nijinskys
von spozal89 am 15.11.2016
Bewertetes Format: Paperback

Die Familie Nijinsky ist eine wahre russische Ballett-Familie. Sowohl die Eltern, als auch für die Kinder ist tanzen das wichtigste im Leben. Waslaw ist der Älteste der drei Kinder und schafft es als erster auf die kaiserliche Ballettschule, Bronia, die jüngste der drei eifert ihrem Bruder selbstverständlich nach und... Die Familie Nijinsky ist eine wahre russische Ballett-Familie. Sowohl die Eltern, als auch für die Kinder ist tanzen das wichtigste im Leben. Waslaw ist der Älteste der drei Kinder und schafft es als erster auf die kaiserliche Ballettschule, Bronia, die jüngste der drei eifert ihrem Bruder selbstverständlich nach und auch sie schafft es zwei Jahre später auf die Schule. Für Stassik dagegen ist tanzen ein Graus und während Bronia und Waslaw wie wild trainieren, wird dieser in ein Sanatorium wegen Geisteskrankheit eingeliefert. Doch daran soll der Tanzergeiz nicht scheitern und so trainieren die beiden wie wild weiter. Waslaw ist für Bronia ein wahres Vorbild und Waslaw wird mit seiner Tanzkunst weltberühmt. Moskau, Paris, London und noch viele weitere Städte werden in Waslaws Ballettwelt gezogen. Bronia schafft es zwar auch in die Ballettgruppe von Waslaw, allerdings steht sie beim tanzen immer im Schatten ihres Bruders. Doch der Ruhm und der Reichtum, den der Erfolg mit sich bringt ist nicht immer leicht und Waslaw scheint der Erfolg zu Kopf zu steigen. Wird Bronia es schaffen, ebenfalls so erfolgreich zu werden und sich von ihrem Bruder zu lösen? "Die Schwester des Tänzers" war der erste Roman, den ich von der Autorin Eva Stachniak gelesen habe. Leider muss ich sagen, bin ich doch ein wenig enttäuscht. Der Klappentext und aus das Thema Ballett interessieren mich total, da ich in meiner Kindheit selbst viel getanzt habe. Die Umsetzung war dann in meinen Augen leider nichts. Der Schreibstil hat mir nicht gefallen und ich hab mich wirklich schwer getan in die Geschichte einzufinden. Die vielen russischen Namen und Ausdrücke haben dies noch verstärkt. Auch fand ich den Roman doch recht langatmig und es hat sich in meinen Augen doch recht gezogen. Daher habe ich mich durch die Seiten kämpfen müssen. Die Geschichte wird aus der Sicht von Bronia erzählt, aber ich konnte mich weder mit ihr als Protagonistin, noch mit irgendjemand anderem richtig anfreunden. So viele Personen tauchten auf, mal mit russischen Namen, dann wieder mit Spitznamen, dass ich schnell den Überblick verloren habe, wer wer ist. Mit Waslaw konnte ich auch nichts anfangen und fand ihn doch recht sonderbar. Leider bin ich anhand der Leseprobe mit anderen Erwartungen an das Buch ran gegangen. An sich auf jedenfall ein interessantes Buch rund um Ballett und um die Zeit von 1900 - 1939 und für viele sicher genau das richtige Buch. Aber da mir wie gesagt die Umsetzung nicht gefallen hat, kann ich nur drei Sterne vergeben.

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Geschichte des russischen Ballett's
von kessi am 11.11.2016
Bewertetes Format: Paperback

Die Schwester des Tänzers ist ein Roman von Eva Stachniak, die den Leser in die Welt des Ballett's entführt. Das Buch ist auf gut recherchierte Fakten aufgebaut. verwoben mit der Fantasie der Autorin. 1939 begibt sich Bronia mit ihrer kleinen Familie, Eheman und Tochter, mit dem Schiff nach New York.... Die Schwester des Tänzers ist ein Roman von Eva Stachniak, die den Leser in die Welt des Ballett's entführt. Das Buch ist auf gut recherchierte Fakten aufgebaut. verwoben mit der Fantasie der Autorin. 1939 begibt sich Bronia mit ihrer kleinen Familie, Eheman und Tochter, mit dem Schiff nach New York. Während dieser Reise beginnt Bronia ihr bisheriges Leben in ein Tagebuch zu schreiben. Alles in der Familie Nijinsky dreht sich um das Ballett. Sie ist die Tochter eines polnischen Tänzerehepaares und hat noch zwei Brüder, Stassik und Waslaw die um 1900 in Sankt Petersburg aufgewachsen sind. Von vornherein ist ihr Leben als Tänzerin und Tänzer vorbestimmt. Es ist ein Leben, was von vom harten Training bestimmt ist. Zu ihrem Bruder Waslaw hat sie ein ganz besonderes Verhältnis. Dieser verzaubert alle mit seiner Ballett Kunst. Doch dann schlägt das Schicksal zu. Waslaw wird krank und Bronia bekommt ein Kind. So entschließt sie sich als Choreographin ihr Geld zu verdienen . Interessant fand ich die Welt des russischen Ballett's kennenzulernen, ebenso Einblicke in den ersten Weltkrieg. Auch das Familienleben wird geschildert, wo es um Zusammenhalt, Liebe aber leider auch den Tod geht. Ich hatte mich im Netz noch ein wenig über das Leben von Bronislawa Nijinsky zusätzlich belesen. Wie sie ihr Leben als Tänzerin und Choreographin verbracht und erlebt hat. So finde ich, dass das Buch nicht ganz dem Leben von Bronislawa Nijinsky gerecht wird.Für alle Liebhaber der russischen Zeitgeschichte um 1920, und des russischen Ballett's ist dieses Buch ein kleines Schmankerl. Das Cover finde ich wunderschön gestaltet. Nachdem ich die Leseprobe gelesen hatte, bin ich mit mehr Erwartungen an das Buch heran gegangen. So bin ich nicht ganz zufrieden auch wenn der Schreibstil flüssig ist, ist er doch ein wenig ungewöhnlich.

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