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Die Seele des Ozeans

(7)

Eine todkranke Schriftstellerin, die sich an die einsame Küste Nordirlands zurückzieht.
Ein magischer, weißer Narwal.
Und ein geheimnisvoller Fremder mit dem Blut des Meeres in den Adern, der dazu bestimmt ist, für die Liebe das größte aller Opfer zu bringen.

Portrait
Geboren 1978 in Sachsen-Anhalt, habe ich meine metaphorischen Zweige und Äste seit 2001 zum bergischen Land ausgestreckt. Ich schreibe, um mich selbst zu entführen – um durch nächtliche Wälder zu rennen, in die Tiefen des Universums einzutauchen, auf fremden Planeten Urlaub zu machen oder mit Walen zu tauchen. Und ich schreibe, um meine Leser zu entführen. Für eine Weile die Realität vergessen. Abtauchen. Eintauchen. Verführt werden.
In meinem Leben erlaube ich mir so viele Freiheiten wie möglich und gehöre zu den glücklichen Wesenheiten, die ihre wahre Liebe gefunden haben. Meinereiner glänzt durch Chaos, Unordnung, Zerstreutheit, Naturvernarrtheit, Vorliebe für Dresdner Stollen, Kaffee und sonstige Leckereien, sowie durch exorbitanten Hang zum Träumen und Fabulieren, dem sehnsüchtigen Streben nach Erfüllung und Freiheitsdrang in manchmal ungesundem Maße. Wo derselbe in der Realität an seine Grenzen stößt, muss mein Laptop ran. Denn im Geiste ist die Freiheit grenzenlos.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 15.10.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-931989-82-8
Verlag Drachenmond-Verlag
Maße (L/B/H) 211/151/30 mm
Gewicht 565
Abbildungen mit 8 Illustrationen d. Autorin
Illustratoren Britta Strauss
Verkaufsrang 21.641
Buch (Taschenbuch)
14,90
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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Traumhaft schön <3
von einer Kundin/einem Kunden aus Altenholz am 11.11.2016

Wieder hat mich das Cover ungemein angesprochen und bei Begriffen wie „Ozean“, „Meer“, „See“ usw. bin ich ja meistens sehr schnell sehr neugierig, so dass ich mir mein zweites Buch von Britta Strauß im Verlag bestellt habe. Was kann ich als allgemeinen Eindruck sagen? Maritim plus Fantasy gleich: mir... Wieder hat mich das Cover ungemein angesprochen und bei Begriffen wie „Ozean“, „Meer“, „See“ usw. bin ich ja meistens sehr schnell sehr neugierig, so dass ich mir mein zweites Buch von Britta Strauß im Verlag bestellt habe. Was kann ich als allgemeinen Eindruck sagen? Maritim plus Fantasy gleich: mir fehlen die Worte. Das Cover finde ich unglaublich schön. Eine Frau im Meer, deren Oberkörper entblößt ist und die hingebungsvoll die Augen geschlossen hat, hält beide Hände an ihre Brustmitte, die hell leuchtet. Eine ausführliche Beschreibung des Covers wird im Buch selbst noch einmal gegeben, woraus sich im weiteren Verlauf der Geschichte ihre Bedeutung logisch erschließt. Zum Schreibstil muss ich nicht viel sagen, wenn ihr meine Rezension zu „Hunter’s Moon“ gelesen habt. Wenn nicht, dann muss ich alle wieder mit einer Liebeserklärung an die Autorin nerven. Ich liebe ihre Schreibweise, ihre Beschreibungen über die Tiere im Meer, über die Eindrücke der jeweiligen Figuren. Die Beschreibungen sind so traumhaft schön, dass ich selber so bald wie möglich einen Tauchkurs machen und ins offenen Meer schwimmen möchte? Die Gefühle der Protagonisten sind so unglaublich: Eigentlich weiß man, wie es sich anfühlt, aber mit den Worten von Britta Strauß gewinnen sie, so scheint es mir, erst an Tiefe. Teilweise waren auch so tiefgründige und weise Erläuterungen im Buch, die über die Bedeutung des Lebens sinnierten, was mir persönlich auch sehr gefallen hat. Inhaltlich ist die Geschichte in drei Erzähl-Ebenen unterteilt: der Leser befindet sich zu Beginn des Buches im Jahr 2052, der im Großen und Ganzen den Rahmen der ‚Kerngeschichte‘ darstellt, zu dem zwischendurch immer wieder gewechselt wird. Im ersten Drittel des Werkes wird ein kleiner Einschub aus 1978 gegeben, der für das Verständnis der weiteren Entwicklungen relevant ist, damit zum ‚Kern‘ (im Jahr 2009), übergegangen werden kann. Ich muss ganz ehrlich sagen, ich hatte am Anfang befürchtet, dass dieser Wechsel mich (teilweise) verwirren würde. Auch wenn ich mit Stift und Block daneben stand und mir die Jahre und Personen notiert habe, wie damals in der Schule? hat die Autorin die Übergänge und die Bögen meiner Meinung nach richtig gut gespannt. Nachdem man in den Ereignissen drin war, fand ich es weder hinderlich noch lästig, im Gegenteil: Das hat die Spannung sogar noch weiter erhöht, die durchgehend vorhanden ist. Zwei Mal musste ich schmunzeln: bei Ukulele und beim Seelenfresser. Ukulele ist in „der Seele des Ozeans“ eine meiner Lieblings-Personen, womit der Autorin eine Hommage auf Israel Kamakawiwo’ole mit seinem Lied „Somewhere over the rainbow“ meiner Meinung nach richtig gut gelungen ist. Der Seelenfresser hat mich sehr an „Pirates of the Carribean“ erinnert, aber mehr verrate ich nicht dazu, lest das Buch selbst und ihr werdet schon wissen was ich meine? Ein Mal musste ich richtig lange und laut lachen, denn: eines meiner Lieblings-Filme findet auch Erwähnung im Buch!! Ich sag nur: schaut euch den Namen meines Blogs an? Fazit: „Die Seele des Ozeans“ ist eine traumhafte Fantasy-Geschichte, die in mir die Sehnsucht nach der friedlichen Einsamkeit in einer Hütte am Meer, fern von den täglichen Geschehnissen auf der Erde, geweckt hat. Wieder habe ich mich in die Welt von Britta Strauß verliebt, wieder entfachte sie eine Tauchliebe in mir, die mich mehrmals während meiner täglichen Busfahrten meine Haltestelle verpassen ließ. Die durchgängig anhaltende Spannung im Buch sowie die Authentizität der Personen und der Ereignisse, haben mir wunderbare und unterhaltsame Stunden geboten, deren Ende viel zu schnell kam. Die wunderbare Geschichte von Kjell und Fae hat mich von Anfang an sehr überzeugt, in tiefe Welten entführt, aus denen ich nicht mehr auftauchen wollte. Das bittersüße Finale, ließ mich Nachts um 2 heulend im Bett liegen, während ich das Buch an meine Brust drückte… Ein Traum von Buch und ein absolutes Muss!?

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Grandios!
von Lines Bücherwelt aus Nentershausen am 28.11.2014

Klappentext: "Geschichten aus den Tiefen der nordischen See erzählen von einer todkranken Schriftstellerin, die sich an die einsame Küste Nordirlands zurückzieht. Von einem geheimnisvollen Fremden mit dem Blut des Meeres in den Adern, der dazu bestimmt ist, für die Liebe das größte aller Opfer zu bringen. Sie erzählen die Geschichte... Klappentext: "Geschichten aus den Tiefen der nordischen See erzählen von einer todkranken Schriftstellerin, die sich an die einsame Küste Nordirlands zurückzieht. Von einem geheimnisvollen Fremden mit dem Blut des Meeres in den Adern, der dazu bestimmt ist, für die Liebe das größte aller Opfer zu bringen. Sie erzählen die Geschichte eines weißen Narwals, und die einer Liebe, so tief wie der Ozean." Dieser Klappentext steht auf dem Buch, das Kjell von seiner sterbenden Mutter geschenkt bekommt. Es ist ihr Vermächtnis. Ihr letztes Geschenk an ihn. Kjell flüchtet sich in die Welt des Buches, und beginnt bald zu spüren, wie Fiktion und Wirklichkeit verschmelzen. Die fantastischen Fäden des Romans verweben sich mit seinem Leben, Kapitel für Kapitel erkennt er, wer er wirklich ist und wie sehr das unglaubliche Mysterium, das sich ihm langsam zwischen den Zeilen offenbart, sein Leben verändern wird. Das Meer verbirgt viele Geheimnisse, aber das Größte lebt in ihm selbst. Der erste Satz: Kjell fand in dieser Nacht keine Ruhe. Meine Meinung: Auf dieses Buch war ich sehr gespannt, denn es war bereits mein zweites der Autorin. Nachdem ich so begeistert von "Hunter`s Moon" war musste ich unbedingt mehr von ihr lesen. Und nun kann ich sagen auch dieses Werk hat mir wahnsinnig gut gefallen! Der Schreibstil der Autorin ist einfach grandios. Man beginnt mit dem lesen und taucht sofort in die Geschichte ein. Locker und flüssig erzählt sie die Geschichte und schafft so eine regelrechte sog Wirkung auf den Leser. Die Charaktere sind authentisch beschrieben, so kann man sich sehr gut in sie hineinversetzten. Jeder Protagonist in diesem Buch ist auf seine eigene Art und weise etwas ganz besonderes. Man leidet und fiebert richtig mit ihnen. Das hat mir wahnsinnig gut gefallen. Die Handlung ist durchweg spannend, gefühlvoll und mitreißend. Genau diese Mischung macht dieses Buch zu etwas ganz besonderen. Zu keiner Zeit gab es langatmige Szenen, das Gegenteil war der Fall. Die Liebesgeschichte der Protagonisten steht im Vordergrund und ist einfach nur herzergreifend! Man leidet förmlich mit den beiden. Zum Schluss musste ich sogar ein paar Tränen vergießen, so sehr berührt dieses Buch das Herz. Bitte mehr davon! Denn dieses Buch lässt wirklich jedes Leserherz höher schlagen! Daher empfehle ich dieses Buch uneingeschränkt, aber gerade Leser dieses Genres werden voll auf ihre Kosten kommen! Das Cover: Dieses Cover ist ein Traum. Es ist ein absoluter Hingucker und hat natürlich einen Ehrenplatz in meinen Bücherregal. An dieser Stelle möchte ich mich herzlich bei dem Drachenmond Verlag für die Bereitstellung des Leseexemplars bedanken! Fazit: Mit "Die Seele des Ozeans" ist der Autorin eine wundervolle Liebeserklärung an das Meer gelungen, hinzu kommt noch eine wirklich berührende Liebesgeschichte, die mir die Tränen in die Augen getrieben hat. Ich bin noch immer begeistert und diese Geschichte wird mir noch lange im Kopf bleiben! Daher bekommt dieses Buch die volle Punktzahl, 5 Sterne!

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Ich will nicht, dass es endet!
von Sabine Kettschau aus Duisburg am 01.06.2014

Inhalt: Eine Mutter, ihr Sohn, die große Liebe, eine Insel und das Meer, daraus ist der Stoff für eine fantastische Geschichte gewebt. Kjell ist zu Besuch bei seiner Mutter, eigentlich ist alles wie immer, doch er spürt unterschwellig, dass dem eben nicht so ist. Und so nimmt er es als... Inhalt: Eine Mutter, ihr Sohn, die große Liebe, eine Insel und das Meer, daraus ist der Stoff für eine fantastische Geschichte gewebt. Kjell ist zu Besuch bei seiner Mutter, eigentlich ist alles wie immer, doch er spürt unterschwellig, dass dem eben nicht so ist. Und so nimmt er es als eine weitere Wunderlichkeit seiner Mutter hin, als sie ihm ein Buch in die Hand drückt, wunderschön anzusehen, sie hat es geschrieben und er glaubt, sie wolle seine Meinung hören, ob dieses Buch zum Bestseller taugen möge. Doch es kommt alles anders, als er denkt. Er verliert sich in der Geschichte, die ihm seltsam vertraut anmutet, die ihn verändert und ihm eine Welt näher bringt, die nicht von dieser Erde zu sein scheint. Doch, was ist Fantasie, was ist Wirklichkeit? Muss er alles, was er bisher geglaubt hat, in Frage stellen? Seine eigene Existenz hinterfragen? Meine Meinung: Ich will nicht, dass es endet! So oder so ähnlich waren meine Gedanken, als ich mit tränennassen Augen (glaubts ruhig!) das Buch zugeklappt und ganz ganz tief geseufzt habe. Selten habe ich eine schönere, herzergreifendere Liebes-Fantasygeschichte gelesen, wie „Die Seele des Ozeans“. Und nein, ich sage das nicht, weil ich das Buch zur Rezension zur Verfügung bereitgestellt bekommen habe, das ist ein Gefühl, was ganz tief aus mir kommt. Es fing alles mit diesem Cover und einem Trailer zum Buch an, was mich schon gleich gefangen genommen hat. Die Kurzbeschreibung hat dann die Neugierde geweckt, dieses Buch zu erkunden, die Welt, die da erschaffen wurde. Und ich bereue keine Sekunde der Zeit, die ich zwischen diesen Buchdeckeln verbracht habe, in den Tiefen des Ozeans, an der Seite von Kjell und Fae, die eine Liebe erleben, wie sie schier unmöglich scheint, so tief, so rein, so gefährlich, ja auch mal tödlich, aber wunderschön und ich für meinen Teil, ich hätte gern in Faes Haut stecken mögen und ihre Gefühle fühlen, ihre Gedanken denken… Untermalt wird diese wunderschöne Geschichte von zauberhaften Zeichnungen, die jedes Kapitel einläuten, die zu dem passen, einen Meeresbewohner, der in der Geschichte, wie auch in dem Buch im Buch eine Rolle spielen und einem visuell vor Augen führen, welch wunderschöne Kreaturen sich in den Weiten des Meeres tummeln. Sogar die bösartigsten Kreaturen, die durch die Jahrhunderte wandeln und Menschleben fordern bekommen eine Nische in dem Buch und werden von sanften Wellen oder Sturmfluten aus Gefühlen umspült. So betrachte ich das Buch im Ganzen als eine Hommage an die Weiten der Ozeane auf der Welt und an die Liebe, die genauso unendlich scheint und ebenso Leben spendet, wie Leben nehmen kann. Es war ein Genuss, auch wenn es mich Tränen gekostet hat am Ende, aber ich konnte einfach nicht anders, weil alles so wunderschön war! Danke, liebe Britta Strauß, für diese Geschichte, die hoffentlich noch eine Fortsetzung erfährt! Fazit: Die fantastische Geschichte rund um eine todkranke Schriftstellerin, Fae und die Männer in ihrem Leben, umspült vom Ozean, manchmal sehr turbulent, lebensbedrohend und dann wiederum zarte, weiche Wellen, die einen forttragen, wenn man es zulässt! Dieses Buch ist nichts für Leute, die keine Fantasie besitzen und sich auf diese auch nicht einlassen wollen. Lasst beim Lesen Euer Herz sprechen und Euch auf Wellen von Gefühlen davon tragen, es lohnt sich! 5 von 5 völlig verzauberten Nilpferden!

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gefühlvolle Fantasy mit dem gewissen Etwas
von mithrandir am 27.12.2013

Als Kjell von seiner Mutter ein Buch erhält, das sie selbst geschrieben hat, und sie ihn drängt, es umgehend zu lesen, mag er ihr ihren dringlichen Wunsch nicht abschlagen. Und so taucht er ein in eine fantastische Welt, die ihn immer mehr fesselt und, die auf besondere Weise Bezug... Als Kjell von seiner Mutter ein Buch erhält, das sie selbst geschrieben hat, und sie ihn drängt, es umgehend zu lesen, mag er ihr ihren dringlichen Wunsch nicht abschlagen. Und so taucht er ein in eine fantastische Welt, die ihn immer mehr fesselt und, die auf besondere Weise Bezug zur Realität erhält. Es ist die Geschichte einer todkranken Schriftstellerin, die sich für ihre letzten Tage zusammen mit ihrem Bruder und zwei seiner Freunde an die Küste Nordirlands zurückzieht. Hier erkennt sie, dass tatsächlich mehr zwischen Himmel und Erde existiert, als sie zu träumen wagte, und, dass es nichts Größeres und Mächtigeres als die einzig wahre Liebe gibt. Meine Meinung: Dies ist nicht mein erstes Buch von Britta Strauss und auch nicht das erste, in dem das Meer und seine Geheimnisse thematisiert werden. Die unendliche Weite und die Freiheit, für die der Ozean steht, erfüllten mich beim Lesen mit einer Sehnsucht, bei der ich mir wünschte, dass unser Zuhause um einiges nördlicher liegen würde und das, obwohl auch die Gefahren, die das Meer birgt, sehr deutlich im Roman veranschaulicht wurden. Ich weiß nicht, wie Britta Strauss es macht, aber sie berührt mich mit jedem ihrer Bücher. Sie hat einen sehr eindringlichen und emotionalen Schreibstil, der es mir nicht nur leicht macht, mich in die Charaktere einzufühlen, sondern der mich förmlich in sie hineinkriechen lässt, so dass diese die ganze Zeit mein Denken und Fühlen okkupieren und mich einfach nicht mehr loslassen. Als würde sich die Magie ihrer Geschichten beim Lesen einfach verselbständigen. Alles war so eindrucksvoll und detailliert beschrieben, dass es vor meinem geistigen Auge erschien und ich mich als Teil des Geschehens gefühlt habe. Sämtliche Gefühle wurden zu mir transportiert, als wären es meine, und ich habe beim Lesen gestrahlt und geweint und mitgezittert. Das Schicksal von Fae und Kjell, die schnell Gestalt für mich annahmen, hat mich zutiefst berührt. Aber auch die anderen Charaktere waren sehr eindrucksvoll und bildhaft beschrieben und haben sich schnell in mein Herz geschlichen - allen voran der sympathische Ukulele. Geschickt führt die Autorin die einzelnen Erzählstränge zusammen. Dabei verknüpft sie die Vergangenheit mit der Gegenwart, eine Buch-in-Buch-Geschichte mit der eigentlichen Handlung und webt daraus einen wundervollen Roman, in dem man gemeinsam mit Kjell rätselt, was nun tatsächlich Realität ist und was nicht. Fazit: Ich liebe Bücher von Britta Strauss und "Die Seele des Ozeans" macht da keine Ausnahme. Hier treffen Fantasy, Spannung und Romantik in einem perfekten Verhältnis aufeinander. Starke Charaktere und eine atmosphärisch dichte Handlung machen den Roman zu einem unvergleichlichen Leseerlebnis. Lange hat mich das Buch noch beschäftigt und ich kann die Fortsetzung der Geschichte "Das Herz des Ozeans" kaum noch erwarten.

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Wer Romantasy-Romane mag, dem wird dieser hier gefallen
von Skyline Of Books am 10.04.2016

Klappentext „‘Geschichten aus den Tiefen der nordischen See erzählen von einer todkranken Schriftstellerin, die sich an die einsame Küste Nordirlands zurückzieht. Von einem geheimnisvollen Fremden mit dem Blut des Meeres in den Adern, der dazu bestimmt ist, für die Liebe das größte aller Opfer zu bringen. Sie erzählen die Geschichte... Klappentext „‘Geschichten aus den Tiefen der nordischen See erzählen von einer todkranken Schriftstellerin, die sich an die einsame Küste Nordirlands zurückzieht. Von einem geheimnisvollen Fremden mit dem Blut des Meeres in den Adern, der dazu bestimmt ist, für die Liebe das größte aller Opfer zu bringen. Sie erzählen die Geschichte eines weißen Narwals, und die einer Liebe, so tief wie der Ozean.‘ Dieser Klappentext steht auf dem Buch, das Kjell von seiner sterbenden Mutter geschenkt bekommt. Es ist ihr Vermächtnis. Ihr letztes Geschenk an ihn. Kjell flüchtet sich in die Welt des Buches, und beginnt bald zu spüren, wie Fiktion und Wirklichkeit verschmelzen. Die fantastischen Fäden des Romans verweben sich mit seinem Leben, Kapitel für Kapitel erkennt er, wer er wirklich ist – und wie sehr das unglaubliche Mysterium, das sich ihm langsam zwischen den Zeilen offenbart, sein Leben verändern wird. Das Meer verbirgt viele Geheimnisse, aber das Größte lebt in ihm selbst.“ Gestaltung Ziemlich düster erscheint das Cover von „Die Seele des Ozeans“ auf den ersten Blick. Mir persönlich gefällt jedoch sehr gut, dass dadurch der gelbe Titel und das Frauengesicht besonders hervorgehoben werden und zur Geltung kommen. Für meinen Geschmack hätte das Motiv der Frau sogar noch ein wenig größer sein können, damit der dunkle Hintergrund nicht überwiegt und sie noch mehr ins Auge sticht. Toll ist jedoch, dass die Frau so wirkt, als würde sie im Wasser liegen oder versinken, denn das passt gut zur Geschichte. Meine Meinung Ein Buch, in dem es um ein (anscheinend) magisches Buch geht? Ganz klar: Bücherfans müssen sowas lesen. Neugierig gemacht hat mich vor allem der Klappentext, da man in diesem zunächst den Klappentext eines anderen Buches liest. In „Die Seele des Ozeans“ geht es um den jungen Kjell, der von seiner Mutter ein Buch geerbt hat. Dieses Buch lässt für ihn die Grenzen zwischen Realität und Fantasie immer weiter ineinander verwischen, sodass Fantasyfans hier voll auf ihre Kosten kommen. Und wer von uns hätte sich nicht einmal gewünscht, dass ein geliebtes Buch Realität wird? Für mich stellte „Die Seele des Ozeans“ mein erstes Buch der Fantasy-Autorin Britta Strauß dar. Mit ihrem Schreibstil bin ich sehr gut zurechtgekommen. Flüssig mit einfachen Sätzen und nicht zu viel ausufernden Beschreibungen, Erklärungen oder Ausführungen schildert die Autorin die Geschehnisse rund um Protagonist Kjell. Für mich war das Buch angenehm zu lesen und ich habe mich auch sehr gut in die Geschichte eingefunden. Gefallen hat mir nicht nur der Schreibstil, sondern auch die Handlung. Manchmal war sie zwar etwas vorhersehbar, aber es gab auch spannende Momente, die für mich nicht so leicht zu erahnen waren. Ebenso kamen ein paar erotische Szenen vor, die mich zwar nicht so stark gestört haben und auch keinen großen Platz im Roman einnahmen, jedoch benötige ich sie auch nicht zwingend, um mich gut zu unterhalten (normalerweise bin ich kein Fan von Erotik in Romanen). Durch das geerbte Buch hält sich Kjell in einer Art Parallelwelt auf. Dies nimmt den meisten Teil der Handlung ein. Für mich wäre es schön gewesen, mehr aus seinem Leben in der Realität zu erfahren. Ich hatte mir manchmal gewünscht, dass ich Kjell gerne etwas genauer kennen gelernt hätte, bevor er in die Welt seines Buches abtaucht. Da ich nun schon erwähnt habe, dass es auch erotische Szenen gibt, ist vermutlich auch nicht schwer zu erahnen, dass es eine Liebesgeschichte in diesem Buch gibt. Kjell und Fae haben mir zusammen sehr gut gefallen, da sie in meinen Augen ein schönes Paar dargestellt haben. Die Nebenfiguren gefielen mir auch sehr gut, da sie alle sehr individuell waren (es gibt einen Hawaiianer namens Ukulele, den lustigen Henry und auch einen Bösewicht). Fazit Wer Gerne Romantik und Fantasy liest, der sollte sich unbedingt „Die Seele des Ozeans“ ansehen, da es Bücherherzen höherschlagen lässt. Eine große Liebe, geheimnisvolle Momente, eine bedrohliche Gefahr und vieles mehr erwarten den Leser in dem Werk von Britta Strauß. Ich hätte gerne ein paar tiefere Einblicke in das Leben des Protagonisten geworfen, aber das ist auch mein einziger großer Kritikpunkt. 4 von 5 Sternen! Reihen-Infos Einzelband

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voller Figuren und fantastischer Wesen ...
von Conny Z. am 08.02.2014

Kurzform meiner Rezension: Bei Britta Strauss kann man gewiss sein, dass einem Fabelwesen und Sagengestalten in den Büchern über den Weg läuft. Bei „Die Seele des Ozeans“ hatte ich zeitweise das Gefühl sogar in Herman Melvilles „Moby-Dick“ gestrandet zu sein, da sie viele Szenen aus diesem Buch auch in ihres... Kurzform meiner Rezension: Bei Britta Strauss kann man gewiss sein, dass einem Fabelwesen und Sagengestalten in den Büchern über den Weg läuft. Bei „Die Seele des Ozeans“ hatte ich zeitweise das Gefühl sogar in Herman Melvilles „Moby-Dick“ gestrandet zu sein, da sie viele Szenen aus diesem Buch auch in ihres mit hineinnimmt und die Gefühle des Kapitäns auf ihre Figur übermittelt. Das Buch besteht aus mehreren Abschnitten die mit Kjell in Nordirland beginnen und sich im Wechsel zwischen ihm und den Buchszenen abwechseln. In jedem kleinen Ausschnitt, der von Kjell berichtet, nachdem er sich eine kurze Auszeit von dem Buch gönnt, erfährt man auch etwas aus seinem Leben und Wirken. Sowie kleine Beschreibungen zu seiner Mutter Fae. Viele Figuren begegnen den Leser somit, die entweder mit ihrer verletzlichen Art sehr ans Herz gehen oder durch ihre Lebensumstände ehr abschreckend, meist auch brutal, wirken. Dazwischen spielt immer wieder ein geheimnisvoller Narwal eine Rolle. Dieser wird oft erwähnt und gesichtet, aber was hinter ihm steckt, bekommt der Leser von Britta Strauss nur nach und nach zugeworfen. Für mich wurde die Fae aus dem Buch „Die Seele des Ozeans“, dass Kjell liest, zu der Figur, um die sich vieles dreht. Sie ist schwer krank und verbringt ihre letzte Zeit in Irland, zusammen mit ihrem Bruder und seinen Freunden. Der Ozean ist eine Sehnsucht und bedeutet Freiheit für sie, Freiheit, die sie sich sehnlich zurückwünscht. Dort begegnet sie einem jungen Mann, der wie in dem Märchen von Hans Christian Andersen „Die kleine Meerjungfrau“, sie rettet. In diesem Moment lernt der Leser die Figur von Kjell kennen, einem jungen Mann, der sein Leben zuerst bei seinem Vater verbrachte, durch den Tod der Mutter aber nur Unheil erleben musste. Doch er ist kein Mensch, sondern ein Teil von ihm gehört dem Ozean – aber ein großer Teil davon beginnt sich Fae zuzuwenden. Mit diesen beiden Figuren aus dem Buch und dem Leser Kjell und seiner Mutter Fae, gestaltet Britta Strauss eine Geschichte, die zur einen Seite fasziniert, zur anderen verwirrt und doch wiederum nicht loslässt. Die Autorin behält sich ihren geheimnisvollen Schreibstil bei, mit dem sie mich schon in „Sturmherz“ für sich einnehmen konnte. Darüber hinaus ist „Die Seele des Ozeans“ nicht das typische Jungendbuch, das man sonst von ihr kennenlernen durfte, sondern wurde ehr für die Erwachsenensparte geschrieben und ist sehr melancholisch und nachdenklich gestaltet worden. „Die Seele des Ozeans“ ist keineswegs leichte Kost, sondern zieht seine Leser in die Tiefen des Meeres und dem Leben seiner Figuren hinein!

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nette Unterhaltung an duklen Wintertagen
von Sharons Bücherparadies am 15.12.2013

Dieses Buch erhielt ich freundlicherweise vom Drachenmond Verlag und hatte von der Autorin bereits schon "Sturmherz" gelesen. Umso mehr freute ich ich hier drauf. Um was geht es hier? Kjell bekommt ein mysteriöses Fantasy Buch von seiner Mutter. Dort steht ihr Vermächtnis geschrieben. Kaum ist er in dieses Buch eingetaucht, weiß... Dieses Buch erhielt ich freundlicherweise vom Drachenmond Verlag und hatte von der Autorin bereits schon "Sturmherz" gelesen. Umso mehr freute ich ich hier drauf. Um was geht es hier? Kjell bekommt ein mysteriöses Fantasy Buch von seiner Mutter. Dort steht ihr Vermächtnis geschrieben. Kaum ist er in dieses Buch eingetaucht, weiß er nicht mehr was Realität und was Fiktion ist. Dinge vermischen sich. Sein Leben verändert sich. Doch welches Geheimnis umgibt Kjell? Der Einstieg in dieses tolle Buch gelang mir ganz wunderbar. Die Autorin schaffte es schon nach wenigen Kapiteln mich an die Geschichte zu fesseln. Der Schreibstil war, wie ich auch aus ihrem anderen Buch kannte sehr flüssig und einfach. Die Kapitel waren in einer normalen Länge gehalten und ich hatte das Buch schon nach wenigen Tagen ausgelesen. Die Geschichte konnte mich mitreißen und die Spannung wurde nach und nach aufgebaut.Was mich leider nur etwa störte, war, dass die Geschichte teils vorhersehbar war und viel zu wenig aus dem echten Leben des Protagonisten erzählt wurde. So konnte ich mir ihn leider nur sehr schwer vorstellen und es dauerte, bis ich mit ihm warm wurde. Ein wenig Erotik ist in diesem Buch auch im Spiel, doch alles hielt sich noch so in Grenzen, dass man die Handlung genießen konnte. Es soll zu diesem Buch wohl noch eine Fortsetzung geben, so scheint es mir zumindest, denn es gab einige Fragen, die ich mir stellte, welche sich auch am Ende nicht aufgeklärt hatten. Das Cover des Buches zeigt eine hübsche Frau mit geschlossenen Augen, die im Wasser versunken ist. Ich finde es passt ganz hervorragend zum Inhalt dieses Buches! Der Protagonist Kjell war wie schon erwähnt nicht ganz auf meiner Wellenlänge. Ich hätte mir mehr Tiefe in diesem Charakter gewünscht und ebenso noch mehr "normales" Leben, als ein Leben in dieser Parallelwelt. Auch die Nebencharaktere, die hier eine Rolle spielten waren nicht ganz ausgereift und zum Schluss blieben doch noch einige Fragen offen. Fazit: Es war recht schwierig diese Rezension zu verfassen, ohne nicht zuviel von der Story zu erzählen. Jedoch fand ich das Buch nicht schlecht. Es hatte mich unterhalten, ich konnte lachen und mit Kjell leiden und hoffe, dass die Fortsetzung nicht solange auf sich warten lässt. Ich vergebe gute 3 Palmen! - Cover: 4/5 - Story: 3/5 - Schreibstil: 4/5 - Charaktere: 2/5 - Emotionen: 3/5

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