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Die Seltsamen

(2)
Das souveräne Debüt eines 18-Jährigen – ein Bestseller in Amerika und jetzt auch in Deutschland: Ein schüchterner Junge zieht aus, seine Schwester zu suchen, und findet nicht nur einen Freund, sondern muss – vielleicht – auch die Welt retten.
Portrait
Stefan Bachmann, geboren 1993 in Boulder/Colorado, lebt in Zürich, wo er seit seinem 11. Lebensjahr das Konservatorium besucht (und dort inzwischen die Fächer Orgel und Komposition studiert), ansonsten aber von seiner Mutter bis zum Highschool-Abschluss zu Hause unterrichtet wurde. Er will Filmkomponist werden. Mit 16 schrieb er, inspiriert von seiner Liebe zu Steampunk, Charles Dickens und C.S. Lewis’ ›Chroniken von Narnia‹, sein Debüt, ›Die Seltsamen‹ – ein Riesenerfolg in den USA und nun auch in Deutschland.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 368, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.02.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783257604245
Verlag Diogenes
Verkaufsrang 4.539
eBook (ePUB)
7,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Die Seltsamen“

I. Schneider, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Feenwesen bevölkerten England und hatten ihr Quartier in Londons Vororten und der Stadt Bath aufgeschlagen. In einem schlimmen Krieg zwischen Feen und Menschen siegten die Menschen und unterjochten die Feen, indem sie sie ausbeuteten und schlecht behandelten. Verbindungen zwischen Feen und Menschen galten als verachtenswert und die Feenwesen bevölkerten England und hatten ihr Quartier in Londons Vororten und der Stadt Bath aufgeschlagen. In einem schlimmen Krieg zwischen Feen und Menschen siegten die Menschen und unterjochten die Feen, indem sie sie ausbeuteten und schlecht behandelten. Verbindungen zwischen Feen und Menschen galten als verachtenswert und die Kinder, die aus diesen Beziehungen stammten wurden nur 'die Seltsamen' genannt. Auch Bartholomew und seine Schwester Hattie gehören zu den Seltsamen. Ihr Vater ist eine Fee, der sich allerdings bei seiner Familie nicht mehr blicken ließ. Bartholomew, ein aufgeweckter kleiner Kerl, machte durch Zufall eine schreckliche Beobachtung: eine seltsam gekleidete Frau begibt sich ins Nachbarhaus und Bartholomews bester Freund verschwindet. Genau wie acht Kinder der Seltsamen zuvor, die tot aufgefunden wurden. Auch Bartholomew ist in Gefahr! Eine fantastische Geschichte, mitreissend erzählt, in der die Feen nicht immer die schönen, lieben und hilfsbereiten Geschöpfe sind!

„Feen, Elfen, Qualm und Dampf“

Woldemar Deines, Thalia-Buchhandlung Worms

Feen, Elfen, Menschen und Gnome in einer Welt aus Qualm und Dampf. Und mittendrin ein kleiner Mischlingsjunge und ein etwas tollpatschiger Politiker. Nachdem eine Reihe von mysteriösen Mordfällen die Hauptstadt Englands erschütterte, kreuzen sich die Wege der beiden. Denn der Junge soll das nächste Opfer sein, wobei er Hilfe von dem Feen, Elfen, Menschen und Gnome in einer Welt aus Qualm und Dampf. Und mittendrin ein kleiner Mischlingsjunge und ein etwas tollpatschiger Politiker. Nachdem eine Reihe von mysteriösen Mordfällen die Hauptstadt Englands erschütterte, kreuzen sich die Wege der beiden. Denn der Junge soll das nächste Opfer sein, wobei er Hilfe von dem jungen Politiker bekommt, den Mörder zu stoppen.

Ein sehr gutes Erstlingswerk des damals 16-jährigen Stefan Bachmann. Mit einem Hauch von Magie entführt er den Leser in eine Welt des Steampunk mit einer leichten Prise der verspielten Düsternis eines Charles Dickens und bleibt dennoch auf einem Niveau, das nicht zu übertrieben wirkt.

Leider sind die Figuren und die Welten sowie die Hintergrundgeschichte dieses Universums zu durcheinander, was ein wenig den roten Faden verlieren und die Vorstellungskraft schwinden lässt. Dennoch bin ich auf die im Herbst folgende Fortsetzung gespannt!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Gotha

Wunderbarer,ungewöhnlicher un seltsamer Fantasyroman mit Steampunk- Flair Wunderbarer,ungewöhnlicher un seltsamer Fantasyroman mit Steampunk- Flair

Victoria Richter, Thalia-Buchhandlung Gotha

Ein wunderbares Fantasy-Buch eines noch sehr jungen Autors. Sehr bildlich beschreibt er das Abenteuer, auf das sich der kleine Barthy aufmacht. Ein wunderbares Fantasy-Buch eines noch sehr jungen Autors. Sehr bildlich beschreibt er das Abenteuer, auf das sich der kleine Barthy aufmacht.

Jakob Bühring, Thalia-Buchhandlung Eisenach

Ein Steampunk Jugendroman der Extraklasse. Das viktorianische London wird hierbei wunderbar detailreich dargestellt und die Handlung ist natürlich auch ausgezeichnet. Ein Steampunk Jugendroman der Extraklasse. Das viktorianische London wird hierbei wunderbar detailreich dargestellt und die Handlung ist natürlich auch ausgezeichnet.

Wildner Laura, Thalia-Buchhandlung Rastatt

Unfassbar toller Schreibstil trifft auf grandiose Ideen! Vergleichbar mit C.S. Lewis. Unfassbar toller Schreibstil trifft auf grandiose Ideen! Vergleichbar mit C.S. Lewis.

Mareike Frank, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Toller Fantasyroman. Das Setting ist einfach überwältigend! Unglaublich gut gewählt - tolle Charaktere und eine spannende Story. Super!! Toller Fantasyroman. Das Setting ist einfach überwältigend! Unglaublich gut gewählt - tolle Charaktere und eine spannende Story. Super!!

Andrijana Prce, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Tolle Steam-Punk-Fantasy in düsterer Atmosphäre. Wunderbarer Mix aus viktorianischem England und britischer Mythologie. Tolle Steam-Punk-Fantasy in düsterer Atmosphäre. Wunderbarer Mix aus viktorianischem England und britischer Mythologie.

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Ein Debüt, das Lust auf mehr macht. Dem 18-jährigen Autor gelingt es, ein neues Universum zu entwerfen und dieses mit Leben zu füllen. Faszinierender Lesestoff. Ein Debüt, das Lust auf mehr macht. Dem 18-jährigen Autor gelingt es, ein neues Universum zu entwerfen und dieses mit Leben zu füllen. Faszinierender Lesestoff.

Sandra Hansen, Thalia-Buchhandlung Gotha

Interessante und unterhaltsame Fantasy-Lektüre! Einfach mal etwas Anderes! Interessante und unterhaltsame Fantasy-Lektüre! Einfach mal etwas Anderes!

Florian Rudewig, Thalia-Buchhandlung Kassel

Interessant und wendungsreich, befremdend und geheimnisvoll. Manchmal zu schnelle Handlungswechsel. Interessant und wendungsreich, befremdend und geheimnisvoll. Manchmal zu schnelle Handlungswechsel.

Bettina Krauß, Thalia-Buchhandlung Neuwied

Skurril und märchenhaft - ein tolles Debüt für einen ganz jungen Autor! Skurril und märchenhaft - ein tolles Debüt für einen ganz jungen Autor!

Alexandra Sand, Thalia-Buchhandlung Landau

Eine fantastische Steampunk-Phantasie. Bin schon gespannt auf die Fortsetzung. Eine fantastische Steampunk-Phantasie. Bin schon gespannt auf die Fortsetzung.

Denise Rohbeck, Thalia-Buchhandlung Werneuchen

Ein spannendes Abenteuer mit der richtigen Mischung Steampunk - Fantasy. Besonders mitgerissen hat der ganze Mut in diesem Roman. Das perfekte Debüt eines jungen Mannes! Ein spannendes Abenteuer mit der richtigen Mischung Steampunk - Fantasy. Besonders mitgerissen hat der ganze Mut in diesem Roman. Das perfekte Debüt eines jungen Mannes!

Katrin Knauft, Thalia-Buchhandlung Bernburg (Saale)

Erzählt wird eine originelle Geschichte mit Steampunk-Elementen. Mit ungewöhnlichen Helden und einer abwechslungsreichen Handlung, erlebt man ein spannendes Abenteuer. Erzählt wird eine originelle Geschichte mit Steampunk-Elementen. Mit ungewöhnlichen Helden und einer abwechslungsreichen Handlung, erlebt man ein spannendes Abenteuer.

„seltsam, aber faszinierend“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Ein Fantasy-Roman beim Diogenes Verlag, für mich erstmal eine ungewöhnliche Kombination. Die Schweizer füttern den Buchmarkt bzw. ihre Leser schon seit Jahren mit wunderbaren modernen und klassischen Romanen und sind bei mir ein Synonym für Qualität, aber mit der Fantasyabteilung bei uns waren sie bis dato noch nicht in Berührung gekommen. Ein Fantasy-Roman beim Diogenes Verlag, für mich erstmal eine ungewöhnliche Kombination. Die Schweizer füttern den Buchmarkt bzw. ihre Leser schon seit Jahren mit wunderbaren modernen und klassischen Romanen und sind bei mir ein Synonym für Qualität, aber mit der Fantasyabteilung bei uns waren sie bis dato noch nicht in Berührung gekommen.
Nun also ein Fantasy-Debütant, Stefan Bachmann, zuHause unterrichtet wie Mr.Paolini, wohnhaft in Zürich, wo er ,mittlerweile 21, Orgel studiert und Filmkomponist werden will (die Musik zum Buchtrailer auf Youtube u.a. stammt von ihm !), "Die Seltsamen" sind sein vierter Roman, mit 16 J.verfasst !

Wahrscheinlich wird es auch eine Trilogie werden :-) , aber egal, das kennen wir ja schon zur Genüge, WAS seinen Jugend-Roman von anderen unterscheidet, ist die Tatsache, das die eine seiner beiden Hauptpersonen ein kleiner
Junge (namens Bartholomew) ist,endlich mal kein 16jähriger Teenager, und zum anderen, das es keine Liebesgeschichte gibt.....Die zweite Hauptfigur ist Arthur Jelliby, ein junger Londoner Parlamentsabgeordneter, der eher zufällig die fiesen Pläne des englischen Justizministers, einem intriganten Hochelfen, unterminiert.
In Bachmanns von Steampunk-Elementen beherrschtem ,rußig-finsteren England,wo Kutschen von Wölfen gezogen werden und kleine Flammenfeen nachts ,in Laternen gefangen, die besseren Gegenden erhellen sollen, erzeugt der junge Autor eine düstere, spannungsgeladene Atmosphäre mit leichtem Gruselcharakter und seine beiden naiven,tapferen Helden wachsen dem Leser langsam, aber sicher ans Herz
Der häßliche,kleine Barthy Kettle und seine Schwester Hettie sind in ihrer Welt Mischlinge=sogenannte "Seltsame", eine Species, die die Menschen für gruselig und gefährlich erachten, weshalb die beiden Kinder von ihrer Mutter, dauerhaft daheim versteckt groß gezogen werden. Aber seit Neuestem werden ständig entführte Mischlingskinder tot aus der Themse gefischt und die Öffentlichkeit beginnt sich für sie zu interessieren.Als der ahnungslose Abgeordnete Mr.Jelliby von einer jungen Frau um Hilfe gebeten wird und kurz danach einen mechanischen Sperling (Einband!) mit einer Nachricht des Elfen-Minsters abfangen kann, beginnt für ihn ein persönlicher Albtraum und die Begegnung mit Barthy Kettle, dessen Schwester Hettie von eine Feenegel entführt wurde, ist nur ein weiteres Problem auf einer langen Liste.... Atmosphärisch dicht mit vielen Kopfkino-Szenen versehen, hat mich die Geschichte durchaus angeködert, gut, das im Herbst der Folgeband erscheint !
Nur mit der Einbandgestaltung bin ich nicht ganz glücklich, so ungewöhnlich sie in Farbgebung und Bild auch ist, ist sie trotzdem nicht wirklich ein Hingucker !

Sibylle Steinhauer, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Spannende neue Welt aus Steampunk und Magie, eigenwillige Helden und ein alter Konflikt zwischen Menschen und Elfen. Definitiv unterhaltsam. Spannende neue Welt aus Steampunk und Magie, eigenwillige Helden und ein alter Konflikt zwischen Menschen und Elfen. Definitiv unterhaltsam.

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Für eingefleischte Fantasy-Leser mag dieser Titel einen Reiz haben.... für alle anderen ist er schlicht langweilig. Für eingefleischte Fantasy-Leser mag dieser Titel einen Reiz haben.... für alle anderen ist er schlicht langweilig.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Fantasievoller Debütroman
von vielleser18 aus Hessen am 12.03.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Bartholomew lebt als Mischling, halb Mensch, halb Feenabkömmling, mit seiner Schwester und seiner Mutter im verborgenen. Die Mischlinge gelten als "Seltsame" und sind auf keiner Seite erwünscht. Und nun verschwinden um ihn herum andere Mischlinge und werden tot in der Themse gefunden. Der Parlamentsabgeordnete Mr. Jelliby gerät zufällig... Bartholomew lebt als Mischling, halb Mensch, halb Feenabkömmling, mit seiner Schwester und seiner Mutter im verborgenen. Die Mischlinge gelten als "Seltsame" und sind auf keiner Seite erwünscht. Und nun verschwinden um ihn herum andere Mischlinge und werden tot in der Themse gefunden. Der Parlamentsabgeordnete Mr. Jelliby gerät zufällig und ungewollt in eine Reihe von Begebenheiten, die ihn nicht nur neugierig machen, sondern ihn in Aktion bringen um das Morden zu stoppen...... Das Cover ist in einem rötlichem Ton gehalten, relativ schlicht und unauffällig. Es wirkt zwar edel, aber das Original-Cover des Buches gefällt mir besser. Stefan Bachmann hat diese fantasievolle Geschichte mit 16 Jahren geschrieben. Es ist der Auftakt einer Serie, dessen nächster Band soll im Herbst 2014 erscheinen. Beeindruckt hat mich die Sprachgewalt dieses Buches, die fantasievolle Erschaffung von Wesen und Gegenständen, dazu eine Sprachgewalt, bei der man oft einen Film im Kopf laufen hat, weil man sich die Gegenheiten fast bildlich vorstellen kann. Stefan Bachmann hat hier eine eigene Welt beschrieben, bei der er anfangs abwechselnd von den zwei Hauptprotagonisten erzählt. Beide sind gänzlich unterschiedlich, verfolgen aber ein Ziel. Anfangs braucht man etwas, der Prolog verwirrt eher, um in die Geschichte hinein zu finden, aber spätestens nach den ersten paar Kapiteln ist man in der Welt von Bartholomew und Mr. Jellibay angekommen. Es wird gerade zum Schluß ziemlich spannend. Auch wenn der letze Funke bei mir nicht übergesprungen ist, handelt es sich hier dennoch um ein fantasievolles, gelungenes Jugendfantasybuch, das mir gefallen hat und bei dem ich mitgefiebert habe.

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1 0
Interessanter als gedacht!
von einer Kundin/einem Kunden aus Wesel am 26.02.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Ich war sehr gespannt auf dieses Buch und wurde nicht enttäuscht. Es liest sich von selbst, nach 4 Stunden waren bereits 200 von 366 Seiten gelesen. Mir gefällt sehr dass die Feenwesen nicht wie üblich als etwas wundervolles und wunderschönes beschrieben werden. Dieser Roman enthält keinerlei Kitsch. Es gibt keine seitenlange... Ich war sehr gespannt auf dieses Buch und wurde nicht enttäuscht. Es liest sich von selbst, nach 4 Stunden waren bereits 200 von 366 Seiten gelesen. Mir gefällt sehr dass die Feenwesen nicht wie üblich als etwas wundervolles und wunderschönes beschrieben werden. Dieser Roman enthält keinerlei Kitsch. Es gibt keine seitenlange Erklärung darüber wie ein Ort oder eine Person aussieht, die Story fließt geschmeidig dahin und spätestens ab der Hälfte wird es so spannend dass man dieses Buch nicht mehr weglegen möchte. Als negativ empfinde ich, dass mich das Verhältnis zwischen Menschen und Feen doch sehr stark an frühere Konflikte zwischen Schwarzen und Weißen erinnert. Einerseits typisch Mensch andererseits fehlt mir da irgendwie der Fantasy Faktor. Kann aber auch daran liegen dass ich i.d.R. Fantasy Romane bevorzuge die auch in einer erdachten Welt und nicht in der unseren spielen. Dennoch ein sehr gelungener Roman, ich bin schon auf weitere Teile gespannt.

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1 0
von Undine Herr aus Gotha am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Wunderbarer,ungewöhnlicher un seltsamer Fantasyroman mit Steampunk- Flair

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0 0
Packender Mix
von N. Netzler aus Augsburg am 03.07.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

"Die Seltsamen" ist eine packende Mischung aus Steampunk und Fantasy. Der noch sehr junge Autor (gerade mal 18 Jahre alt) vermischt die einzelnen Elemente sehr gut zu einer Geschichte über Magie, Liebe, Freundschaft und Toleranz. Ich bin schon sehr gespannt auf den zweiten Teil, denn ich möchte mehr lesen... "Die Seltsamen" ist eine packende Mischung aus Steampunk und Fantasy. Der noch sehr junge Autor (gerade mal 18 Jahre alt) vermischt die einzelnen Elemente sehr gut zu einer Geschichte über Magie, Liebe, Freundschaft und Toleranz. Ich bin schon sehr gespannt auf den zweiten Teil, denn ich möchte mehr lesen über Barthy und Mr. Jelliby!

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0 0
Ein absolutes Muss für jeden jungen Fantasy-Fan
von Heidrun Berents aus Emden am 15.04.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Halb Feenwesen, halb Mensch lebt Bartholomew mit seiner Mutter und seiner Schwester Hettie in den Feenslums von Bath. Sie verlassen kaum die Wohnung, denn es ist gefährlich da draußen für die Seltsamen, die Mischlinge. Und dies nicht erst seitdem neun von ihnen tot in der Londoner Themse gefunden wurden... Halb Feenwesen, halb Mensch lebt Bartholomew mit seiner Mutter und seiner Schwester Hettie in den Feenslums von Bath. Sie verlassen kaum die Wohnung, denn es ist gefährlich da draußen für die Seltsamen, die Mischlinge. Und dies nicht erst seitdem neun von ihnen tot in der Londoner Themse gefunden wurden – ermordet und im Innern vollkommen hohl. Doch als der Junge von Gegenüber von einer merkwürdigen Dame abgeholt wird, hält es Bartholomew nicht mehr zuhause und er versucht, dem Ganzen nachzugehen…. Zu gleicher Zeit kommt der Staatsbeamte Mr. Jelliby in London dem Justizminister, einem Hochelfen, bei seinen Machenschaften in die Quere. Er entkommt jedoch, als dieser ihn mit einem Zauber zu töten versucht. Als Mr. Jelliby einen mechanischen Vogel abfängt, den der Justizminister zur Informationsübermittlung benutzt, keimt in ihm der Verdacht, dass dieser etwas mit der Ermordung der neun Seltsamen zu tun hat, und er macht sich auf, herauszufinden, worum es eigentlich geht…. Stefan Bachmann hat mit ‘Die Seltsamen‘ ein fantasiereiches und ungemein spannendes Fantasy-Buch geschrieben, das besonders im zweiten Teil eine atemberaubende Dynamik bekommt. Man wünscht sich mehr von diesem 19-jährigen Schreiber…..und hat Glück, denn der Nachfolgeband ist schon für den Herbst angekündigt.

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Auftakt einer Welt die verzaubert!!!
von Solara300 aus Contwig am 09.04.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Bartholomew Kettle ist ein Mischlingsjunge, halb Mensch/ halb Fee und lebt mit seiner Schwester Hettie und seiner Mum in den Slums von Bath. Da Mischlingskinder verachtet werden sei es nun von den Menschen oder den Feen. Halten sich diese Kinder versteckt. Eines Tages beobachtet Bartholomew eine Dame in einem pflaumenfarbenen... Bartholomew Kettle ist ein Mischlingsjunge, halb Mensch/ halb Fee und lebt mit seiner Schwester Hettie und seiner Mum in den Slums von Bath. Da Mischlingskinder verachtet werden sei es nun von den Menschen oder den Feen. Halten sich diese Kinder versteckt. Eines Tages beobachtet Bartholomew eine Dame in einem pflaumenfarbenen Kleid die gegenüber am Nachbarshaus steht und den Jungen der Familie mitnimmt. So schnell wie sie da war, war Sie auch wieder entschwunden und Bartholomew fragt sich warum Sie den Jungen mitnahm. Zur gleichen Zeit wird im Parlament das Verschwinden der Mischlingskinder besprochen, da Sie nicht nur verschwunden sind, sondern man Ihre leichen fand die Innen hohl waren. Mr. Jelliby ein junger Politiker findet die Angelegenheit schlimm, aber er will sich lieber aus allem raushalten und in Ruhe sein geordnetes Leben weiterführen. Aber nachdem er der Dame wo Bartholomew gesehen hat auf die Schliche kommt und die Ereignisse sich überschlagen befinden sich beide schon im kampf um Hettie, Bartholomews Schwester und um sehr viel mehr.... Stefan Bachmann hat mit diesem Buch einen spannenden Auftakt erschaffen. Ein flüssiger Schreibstil und die Charaktere die einen mitnehmen in die Welt der Seltsamen begeistern von Anfang bis Ende und ich freue mich schon auf den zweiten.

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Magie, Feen, London...
von Stefania Rubino aus Ulm am 06.04.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Magie, Feen, London, eine Grüne Hexe, (Steampunk) und ein junger Schriftsteller! Dieses sind die Zutaten für einen mitreißenden Debütroman! Ein außergewöhnliches Stück Fantasyliteratur, das den Leser sofort mit seiner Atmosphäre einfängt und in Bann zieht. So schnell habe ich schon lange kein Buch mehr fertig gelesen.

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Bestes Buch seit langem
von einer Kundin/einem Kunden aus Hildesheim am 26.02.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Das Buch ist ein Knaller! Gespannt habe ich darauf gewartet und es hat mich vollkommen überzeugt. Stefan Bachmann schreibt mit einem Stil, der ungezwungen und locker rüber kommt. Die Geschichte ist wunderbar erzählt, man kann ihr leicht folgen. Oft genug musste ich lächeln und habe mit den Figuren mitgefühlt. Er schafft es, dass... Das Buch ist ein Knaller! Gespannt habe ich darauf gewartet und es hat mich vollkommen überzeugt. Stefan Bachmann schreibt mit einem Stil, der ungezwungen und locker rüber kommt. Die Geschichte ist wunderbar erzählt, man kann ihr leicht folgen. Oft genug musste ich lächeln und habe mit den Figuren mitgefühlt. Er schafft es, dass diese Geschichte nicht nur fesselnd und spannend ist, sondern auch noch für jeden Leser ein tolles Buch ist! Ich hoffe, es wird noch weitere Teile geben...

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Bin sehr positiv angetan
von Julia Hauer aus Deggendorf am 26.02.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Ich war wirklich sehr gespannt auf dieses Buch. Und wurde sehr positiv überrascht. Mir gefällt der Schreibstil von Stefan Bachmann. Er hat die vielen kleinen Geschichten schön zusammengeführt, man konnte der Geschichte sehr gut folgen. Es ist definitiv nicht nur ein Buch für Jugendliche sondern auch für Erwachsene. Und ich persönlich habe... Ich war wirklich sehr gespannt auf dieses Buch. Und wurde sehr positiv überrascht. Mir gefällt der Schreibstil von Stefan Bachmann. Er hat die vielen kleinen Geschichten schön zusammengeführt, man konnte der Geschichte sehr gut folgen. Es ist definitiv nicht nur ein Buch für Jugendliche sondern auch für Erwachsene. Und ich persönlich habe mich sehr darüber gefreut, dass endlich mal ein Buch ohne grosse Liebesgeschichte auskommt. Man lebt und fühlt mit und es lassen sich durchaus Parallelen erkennen zu unserer Welt und dem Umgang mancher Menschen mit dem Andersartigen. Das Buch ist auf jeden Fall zu empfehlen! Irritiert hat mich nur ein wenig das Cover, als ich dann wusste, warum ein Vogel gewählt wurde. Ich habe es für eine Eule gehalten, soll aber doch einen Sperling darstellen. Das tut der tollen Geschichte jedoch keinen Abbruch und ich freue mich sehr auf den 2. Teil, der im Herbst diesen Jahres erscheinen soll.

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Außergewöhnlich
von einer Kundin/einem Kunden am 24.06.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Es ist schon etwas außergewöhnlich wenn man als knapp 18jähriger einen Bestseller verfasst. Zumal als Schweizamerikaner, in Zürich lebend, in den USA veröffentlicht, und in Deutsch bei Diogenes in Zürich heraus gegeben. Und die Covergestaltung so abweichend von den Titeln des Verlages, dass das einem vielleicht seltsam vorkommt. Das... Es ist schon etwas außergewöhnlich wenn man als knapp 18jähriger einen Bestseller verfasst. Zumal als Schweizamerikaner, in Zürich lebend, in den USA veröffentlicht, und in Deutsch bei Diogenes in Zürich heraus gegeben. Und die Covergestaltung so abweichend von den Titeln des Verlages, dass das einem vielleicht seltsam vorkommt. Das ganze passt aber zum Hauptdarsteller, einem schüchternen Jungen, welcher nicht nur seine Schwester, sondern gleich auch die ganze Welt retten muss.

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Düsteres und garstiges Elfenallerlei
von einer Kundin/einem Kunden am 22.06.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Stefan Bachmanns Roman ist ein Debüt und im Diogenes Verlag erschienen. Der literarische „Mehrwert“ dieses Romans ist unbestreitbar wenn man bedenkt, dass der Schriftsteller dieses Werk bereits mit sechzehn Jahren geschrieben hat. Deswegen ziehe ich meinen literarischen Hut vor ihm: „Chapeau, Chapeau Herr Bachmann!“ Der geneigte Leser findet sich... Stefan Bachmanns Roman ist ein Debüt und im Diogenes Verlag erschienen. Der literarische „Mehrwert“ dieses Romans ist unbestreitbar wenn man bedenkt, dass der Schriftsteller dieses Werk bereits mit sechzehn Jahren geschrieben hat. Deswegen ziehe ich meinen literarischen Hut vor ihm: „Chapeau, Chapeau Herr Bachmann!“ Der geneigte Leser findet sich schnell in einem viktorianischen England wieder, dass allerdings einige moderne Gerätschaften bereits kennt(=Steampunkgenre). Unter anderem ist es mithilfe der Feenwesen der englischen Monarchie gelungen, die Abspaltung Amerikas zu vereiteln und so dümpeln die Menschen auf der anderen Seite des Ozeans noch immer in der britischen Kolonie dahin. Allerdings bleibt jenes Ereignis eher nur eine Randnotiz, ein Fußnote in der eigentlichen Handlung. Denn es geht ja schließlich um den kleinen Jungen Bartholomew, der sich so wie seine Schwester Hettie, Tag für Tag vor den ach so bösen Nachbarn verstecken muss. Die können Elfen nicht ab und noch weniger genehm sind ihnen Mischlingskinder von Elfen und Menschen. Bartholomew ist eben so ein Mischlingskind, auch wenn er beinahe als Menschenkind durchgehen könnte. Nicht jedoch seine Schwester Hettie, der Äste aus dem Kopf wachsen. Wenn man jetzt Elfen hört und an kleine durch die Luft fliegende, glitzerstaub versprühende Wesen denkt, ist man schon auf der falschen Fährte. In diesen Roman sind sie meist gespenstisch und garstig, mit kleinen messerscharfen Zähnen, riesigen schwarzen Augen ausgestattet und manche haben auch ein Hirschgeweih als Kopfschmuck. Düster und unberechenbar ist die Welt in der Bartholomew aufwächst und das Verschwinden von Mischlingskindern tangiert nicht viele Mitmenschen oder Mitelfen. Bartholomew ist sich sicher, dass er der nächste ist. Ganz auf sich alleine gestellt, kommt er einer Machenschaft auf die Spur, die bis in höchste politische Kreise reichen. Man könnte dem Schriftsteller nun fehlende Spannung vorwerfen und einen etwas holprigen Start. Ohne jeden Zweifel liegt der Fokus für mich auf der außergewöhnlichen literarischen Qualität der Erzählung, wenn man das wirklich sehr junge Alter des Schriftstellers bedenkt. Das muss ihm mal jemand nachmachen! Holprig wirkt die Erzählung wahrscheinlich auch deswegen, weil im Eiltempo von Szene zu Szene gesprungen wird. Ich vermisse hier etwas die entspannte Langsamkeit und Ruhe um die sehr bildhaft beschriebene Steampunkwelt zu genießen und ankommen zu lassen. Aber das sind tatsächlich nur Kleinigkeiten. Nachdem „die Seltsamen“ mein erster Roman ist, der in einer technikaffinen viktorianischen Welt spielt, kann ich dieses Genre nur sehr empfehlen. Spannung kommt dann tatsächlich auf den letzten Seiten auf, sodass ich kaum die Fortsetzung erwarten kann.

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Die Seltsamen
von einer Kundin/einem Kunden aus Vorchdorf am 30.04.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Die Seltsamen... Titel, Umschlag und Klappentext lassen mich ein gutes, aber vermutlich geöhnliches Fantasy-Buch für junge Erwachsene erwarten. Ich beginne zu lesen. 1 Seite, 2 Seiten, ... Ja, diese Geschichte gefällt mir, ich glaube das Buch ist spannend. 5 Seiten ... Dieser Prolog ist echt gut geschrieben! Ende Prolog ...... Die Seltsamen... Titel, Umschlag und Klappentext lassen mich ein gutes, aber vermutlich geöhnliches Fantasy-Buch für junge Erwachsene erwarten. Ich beginne zu lesen. 1 Seite, 2 Seiten, ... Ja, diese Geschichte gefällt mir, ich glaube das Buch ist spannend. 5 Seiten ... Dieser Prolog ist echt gut geschrieben! Ende Prolog ... WOW! Seit Langem habe ich kein Buch mehr gelesen, bei dem der Prolog so spannend und eindrucksvoll geschrieben ist. Ich bin begeistert!! Der beste Prolog, den ich im Jahr 2014 gelesen habe!! ... und es wird nicht zu viel versprochen. Im ganzen Buch bleibt diese spannende Erzählweise durchgehend erhalten, inhaltlich ist es ein gelungener Mix aus historischen Gegebenheiten und vielen Fantasy-Elementen, England als Schauplatz für schön-schaurige Geschichten passt perfekt und vor allem (aber nicht nur) das offene Ende am Schluss lässt einen Teil 2 sehnsuchtsvoll erwarten! Fazit: Sprache, Ausdruck, Inhalt und Erzählweise - SEHR GUT

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Seltsam und Gut- eine spannende Mischung!
von einer Kundin/einem Kunden aus Ludwigshafen am 07.03.2014
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Seltsam hört sich gut an und macht mich immer total neugierig. Deshalb war ich auch schon sehr gespannt auf das Buch. Als ich es endlich in den Händen hielt, ging es sofort mit Lesen los. Der Schreibstil ist schön und leicht, es wird genug beschrieben, um ein Bild im... Seltsam hört sich gut an und macht mich immer total neugierig. Deshalb war ich auch schon sehr gespannt auf das Buch. Als ich es endlich in den Händen hielt, ging es sofort mit Lesen los. Der Schreibstil ist schön und leicht, es wird genug beschrieben, um ein Bild im Kopf zu haben, aber nicht zu viel, als dass es langweilig werden würde. Zunächst war es sehr seltsam, doch das stachelte meine Neugier nur an. Und dann wurde es auch noch richtig spannend, weshalb ich mir auch unbedingt den zweiten Teil kaufen möchte. Das sollte man nämlich vorher wissen: Wer dieses Buch liest, wird auch das zweite lesen wollen. Wer sich Feen-, Fabel- und Fantasywesen gerne in romantischer Weise ansieht, für den ist dieses Buch wohl eher nicht geeignet. Für die, die sich diese Geschöpfe auch in nicht so schöner Sicht ansehen, könnte dieses Buch vielleicht das richtige sein. Wer dazu Fantasyromane mit realen Orten und Plätzen vorzieht, dem ist auch hier damit gedient. Die Handlung spielt in London und es werden reale Plätze genannt. Was bliebe nun noch zu sagen? Auf die Seiten - fertig - los!

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Feenwesen, Mischlinge und Stefans Bachmann Weg, sie dem Leser näher zu bringen
von einer Kundin/einem Kunden am 04.03.2014
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Stefans Bachmann Werk "Die Seltsamen" erinnert von der Formulierung des Titels her an Poznanskis "Die Verratenen" und "Die Verschworenen". Die Covergestaltung wirkt eher nüchtern und manch einer mag vielleicht Harry Potters "Hedwig" auf sich zufliegen sehen. Innen überrascht das Buch mit einer angenehm lesbaren Schriftgröße. Inhaltlich konnte mich die Story... Stefans Bachmann Werk "Die Seltsamen" erinnert von der Formulierung des Titels her an Poznanskis "Die Verratenen" und "Die Verschworenen". Die Covergestaltung wirkt eher nüchtern und manch einer mag vielleicht Harry Potters "Hedwig" auf sich zufliegen sehen. Innen überrascht das Buch mit einer angenehm lesbaren Schriftgröße. Inhaltlich konnte mich die Story rund um Feenwesen und Magie nicht von Beginn an überzeugen, man braucht eine Zeit lang, bis man sich an den Stil des Autors, der vor dem inneren Auge des Lesers ein dunkles und trostloses Gebiet der Feenwesen und Mischlinge entstehen lässt, gewöhnt hat. Bachmann (bzw. sein Übersetzer) bedient sich immer wieder poetischer Sprache, die dazu animiert, sich mit der Bedeutung dieser auseinander zu setzen. Vielleicht gerade für den ein oder anderen "Lesefaulen" dann doch ein wenig zu metaphorisch. Hat man sich in die Materie einmal eingelesen, so ist man jedoch durchaus dazu geneigt, Barthys Geschichte ohne größere Pausen durchlesen zu wollen. Schade nur, dass die Inhaltsbeschreibungen, die über diese Fantasy-Story abrufbar sind, sehr wortkarg ausfallen und deshalb vielleicht manch potentieller Leser lieber zu ähnlichen Büchern greift, über die man vorab mehr erfährt.

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Trotz kleiner Mängel macht es Lust auf mehr
von Jeanette Schult am 03.03.2014
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Ich habe schon lange kein Fantasybuch mehr gelesen und war deswegen umso gespannter, wie es denn mit diesem wird. Bezüglich des Leseflusses muss ich mich meinen Vor"rednern" anschließen - gefühlt kaum angefangen, waren die ersten 100 Seiten schon gelesen. Ein sehr angenehmer Schreib-/Erzählstil. Mit dem "Reinkommen" in die Geschichte hatte ich... Ich habe schon lange kein Fantasybuch mehr gelesen und war deswegen umso gespannter, wie es denn mit diesem wird. Bezüglich des Leseflusses muss ich mich meinen Vor"rednern" anschließen - gefühlt kaum angefangen, waren die ersten 100 Seiten schon gelesen. Ein sehr angenehmer Schreib-/Erzählstil. Mit dem "Reinkommen" in die Geschichte hatte ich keine Probleme - es war zwar anfangs etwas fragmentiert, setzte sich aber ja dann im Laufe des Lesens zu einem ganzheitlichen Bild zusammen. Die Beschreibung der Charaktere hätte unter Umständen umfangreicher sein können - aber mir gefiel auf der anderen Seite auch, dass sich der Autor dazu entschlossen hat, die Phantasie des einzelnen nicht einzuschränken. Der Schluss kam mir persönlich - nach der doch recht langen Hinführung - etwas zu schnell und zu holprig ( deswegen auch nur 4 Sterne). Aber wahrscheinlich ist das vor dem Hintergrund der Fortsetzung so gewollt. Alles in allem eine runde Sache und durchaus empfehlenswert - und man darf auf die Fortsetzung gespannt sein.

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In der Welt von Feen und Menschen und irgendetwas dazwischen
von einer Kundin/einem Kunden aus Heilsbronn am 01.03.2014
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Gespannt hab ich als interessierter Fantasy-Roman-Leser auf das Buch von Stefan Bachmann gewartet. Anfangs kam ich nicht so richtig ins lesen rein. Vieles wurde angeschnitten, Handlungsstränge wurden begonnen und mittendrin wieder unterbrochen. Erst nach etwa einem Drittel des Buches begann alles einen Sinn und Zusammenhang zu ergeben. Und dann wurde es... Gespannt hab ich als interessierter Fantasy-Roman-Leser auf das Buch von Stefan Bachmann gewartet. Anfangs kam ich nicht so richtig ins lesen rein. Vieles wurde angeschnitten, Handlungsstränge wurden begonnen und mittendrin wieder unterbrochen. Erst nach etwa einem Drittel des Buches begann alles einen Sinn und Zusammenhang zu ergeben. Und dann wurde es auch wirklich gut. Der Schreibstil von Stefan Bachmann ist sehr farbig und illustrativ. Man fühlt sich beim lesen richtig am beschriebenen Ort. Förmlich "denkt" man wie die Protagonisten ... :-) Schade ist das plötzliche Ende. Man hofft, dass es anders ausgeht und wird dann bisschen allein gelassen. Aber das soll bei einem offenen Ende mit geplanter Fortsetzung wohl so sein. Ich finde es im Allgemeinen ein sehr gelungenes Werk, das große Lust auf die Fortsetzung macht.

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Feen und Magie
von einer Kundin/einem Kunden aus Weißkirchen in Steiermark am 28.04.2014
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Ein außergewöhnliches Buch, ich hab es kaum aus der Hand legen können. Ich empfehle es gerne weiter! Ein muss für jedem Fantasyfan!!

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es hat schon was
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 23.04.2014
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Es handelt sich um ein einen Krieg, der auch der heitere Krieg genannt wird, dabei trifft Realität auf Magie. Das Stück spielt im 19. Jahrhundert und es ist sehr spannend geschrieben. Ich hatte es in zweit Tagen gelesen, weil es mich sehr gefesselt hat und ich es nicht... Es handelt sich um ein einen Krieg, der auch der heitere Krieg genannt wird, dabei trifft Realität auf Magie. Das Stück spielt im 19. Jahrhundert und es ist sehr spannend geschrieben. Ich hatte es in zweit Tagen gelesen, weil es mich sehr gefesselt hat und ich es nicht aus der Hand nehmen konnte. Es ist ein sehr guter Jugendroman und sollte auch als ein solcher verkauft werden, wobei er auch für ältere Semester sehr gut zu gebrauchen ist. Ich wurde in den Bann der Feen und Kobolde gezogen. Als die Seltsamen werden Mischwesen benannt, dass heisst es handelt sich um Wesen die Halb Mensch und Halb Feenwesen sind. Diese Wesen müssen sich permanent verstecken, da sie sonst ermordet werden. Sie werden von Menschen wie auch von den Feen verstossen. In Beth häufen sich die Morde dieser Wesen. Sie werden ausgehöhlt im Fluss gefunden und sind in einer roten Schrift beschrieben, wobei es sich dabei um Zeichen der Feen handelt. Batholomew, eines dieser Wesen beobachtet wie eine gut gekleidete Frau einen seiner Freunde mitnimmt. Seine Schwester wird als nächste entführt und er versucht dies zu verhindern, was ihm nicht gelingt. ES war eine schöne Geschichte, die einem aus dem Alltag holt und man konnte auch wenn man das Buch nicht in einem gelesen hat, sehr gut wieder anknüpfen:

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eine düstere Geschichte
von kleeblatts-buecherblog aus Mertesheim am 22.04.2014
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Bartholemew Kettle ist ein Seltsamer, halb Mensch, halb Feenwesen. Er muss sich zusammen mit seiner Schwester Hettie versteckt halten, sonst werden sie gejagt. Eines Tages beobachtet Bartholemew durch das Fenster, wie eine geheimnisvolle Dame mit dem Mischlingskind in einem Wirbel von schwarzen Federn verschwindet. Und er weiß auch, dass... Bartholemew Kettle ist ein Seltsamer, halb Mensch, halb Feenwesen. Er muss sich zusammen mit seiner Schwester Hettie versteckt halten, sonst werden sie gejagt. Eines Tages beobachtet Bartholemew durch das Fenster, wie eine geheimnisvolle Dame mit dem Mischlingskind in einem Wirbel von schwarzen Federn verschwindet. Und er weiß auch, dass auch er beobachtet wurde und nun in Gefahr schwebt. Gleichzeitig bemerkt der junge Politiker Arthur Jelliby, dass sein Kollege Mr. Lickerish etwas im Schilde führt. Und der Schlüssel zu allem scheinen verschwundene Mischlingskinder zu sein. Arthur versucht Mr. Lickerish zu überführen und trifft dabei auf Bartholemew. Zusammen versuchen sie dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Die Aufmachung des Romanes mutet auf den ersten Blick sehr schlicht an. Befasst man sich jedoch näher mit dem Cover und hat dann auch noch die Geschichte gelesen, merkt man, dass das Cover sehr gut auf die Mischung aus Steampunk und Fantasy abgestimmt ist. Denn der abgebildete mechanische Vogel nimmt eine kleine, aber trotzdem wichtige Rolle ein. Auch die Geschichte ist am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig und man braucht einige Zeit, um sich in das vom Autor geschaffene England und hier explizit London und Bath hineinzuversetzen. Doch ist man dann erst mal drin, erwartet einem eine interessante Geschichte. Für mich war es kaum zu glauben, dass der Autor bei Entstehung des Romans erst 16 Jahre alt war. Denn durch den Roman zieht sich eine düstere Stimmung, die durch verschiedene Szenen ihren Höhepunkt findet. So etwa die verschwundenen, ermordeten Kinder oder die Feenwesen, die nicht feengleich sind, sondern durchtrieben, gierig und mordlüstern. Auch wenn die Geschichte an sich sehr faszinierend ist, konnte ich mich mit den Personen teilweise nicht anfreunden. Sie wirkten blass und wenn der Autor versuchte, ihnen Tiefe zu verleihen, verlor er sich wieder in der Beschreibung der Umgebung. Ich konnte deswegen keinen Bezug zu den Charakteren aufbauen. Die Ideen, die der Autor in dem Roman verarbeitet, waren fast schon zu dicht aufeinanderfolgend. Auch das Glück, dass den beiden Hauptprotagonisten ständig hold war, wurde sehr ausgereizt. Trotzdem wollte ich immer wissen, wie es denn weitergeht, denn das von Dampfmaschinen und Feenwesen bevölkerte England wirkt interessant und birgt bestimmt eine Menge Raum für weitere Abenteuer. Die Geschichte endet mit einem Cliffhanger. So warte ich gespannt auf den zweiten Teil, der im Herbst 2014 erscheinen soll. Fazit: Eine düstere Geschichte!

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Gutes Buch - nur leider nicht für mich
von Franziska Quabach am 11.03.2014
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Zuerst einmal muss ich sagen, dass es mir ziemlich schwer fällt, dem Buch wirklich eine eindeutige Bewertung zu geben. Letztendlich habe ich mich aber dann doch für lediglich 3 Sterne entschieden, worauf ich jetzt auch genauer eingehen werde. Der Einstieg in das Buch gelang mir persönlich relativ gut, es wurde... Zuerst einmal muss ich sagen, dass es mir ziemlich schwer fällt, dem Buch wirklich eine eindeutige Bewertung zu geben. Letztendlich habe ich mich aber dann doch für lediglich 3 Sterne entschieden, worauf ich jetzt auch genauer eingehen werde. Der Einstieg in das Buch gelang mir persönlich relativ gut, es wurde schon nach relativ wenigen Seiten spannend, allerdings flaute diese Spannung sehr schnell wieder ab und es dauerte danach ziemlich lange, bis sich die Spannung wieder steigerte. Zu lange, meiner Meinung nach. In dieser Zeit war es für mich wirklich schwer, das Buch wieder in die Hand zu nehmen und weiterzulesen. Und das, obwohl der Schreibstil wirklich richtig gut ist. Es wird eine sehr bildhafte und schöne Sprache benutzt, wodurch man sich die Umwelt und die Charaktere genau vorstellen kann und doch bleibt auch gleichzeitig genug Platz für die eigene Fantasie, was ich sehr bemerkenswert finde. Auch die beiden Hauptcharaktere an sich sind eigentlich gut ausgearbeitet worden, nur leider sind die beiden auch gleichzeitig mit mein größter Kritikpunkt. Denn leider habe ich es während des gesamten Buches nicht geschafft, mich wirklich mit ihnen anzufreunden. Dazu kommt dann noch, dass ich einige Handlungen oder Sinnesänderungen nicht nachvollziehen konnte, weil es im Grunde genommen nicht wirklich zum Charakter gepasst hat. Und auch dem Bösewicht der Geschichte kann ich nichts abgewinnen, der wirklich nur als böse beschrieben wird, ohne wirklich den Sinn hinter seinen Taten oder seine Motive mal näherzubringen, was bei mir auch eher einen schwachen und nicht wirklich authentischen Eindruck hinterlässt. Alles in allem ist es aber ein sehr gutes Buch, an dem andere bestimmt viel Freude haben werden. Ich selbst hatte sie leider nicht, allein schon, weil ich einfach keinen Zugang zu den Charakteren gefunden habe und genau das ist mir meistens sogar noch wichtiger als die Story an sich, die bei diesem Buch aber gut und interessant ist.

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