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Die Sprache des Herzens

Roman

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Chicago, 1893: Connor McNamara beschließt, alles auf eine Karte zu setzen - auch die elterliche Farm - und auf der Weltausstellung eine Erfindung vorzustellen, die vielen das Leben retten könnte: eine Sprinkleranlage. Doch aufgrund des Lärms in den Ausstellungshallen und einer Erkrankung, durch die er sein Gehör zu verlieren droht, ist sein Vorhaben zum Scheitern verurteilt.
Da lernt er Della Wentworth kennen, die gehörlosen Kindern Lippenlesen beibringt. Nach kurzem Zögern erklärt sie sich einverstanden, ihm zu helfen. Es kommt, wie es kommen muss: Die beiden verlieben sich ineinander. Doch was ist mit Connors beruflichen Träumen? Und dann ist da ja auch noch die Tatsache, dass zu Hause eine Verlobte auf ihn wartet ...
Portrait
Deeanne Gist ist verheiratet, hat vier Kinder und lebt in Houston, Texas.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 25.08.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95734-051-1
Verlag Gerth Medien
Maße (L/B/H) 221/139/38 mm
Gewicht 620
Originaltitel It happened at the Fair
Buch (gebundene Ausgabe)
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Sehr schön
von ChrisYo aus Lutherstadt Wittenberg am 15.12.2015

Damit sein Sohn nicht ein Leben als Farmer verbringen muss und somit nicht ständig krank ist, weil er auf die Samen allergisch reagiert, nimmt Connors Vater einen Kredit auf und eröffnet seinem Sohn so die Möglichkeit seine automatische Sprinkleranlage bei der Weltausstellung in Chicago zu präsentieren. Connor macht sich... Damit sein Sohn nicht ein Leben als Farmer verbringen muss und somit nicht ständig krank ist, weil er auf die Samen allergisch reagiert, nimmt Connors Vater einen Kredit auf und eröffnet seinem Sohn so die Möglichkeit seine automatische Sprinkleranlage bei der Weltausstellung in Chicago zu präsentieren. Connor macht sich mit gemischten Gefühlen auf den Weg in die große Stadt. Zurück bleibt seine Verlobte Wanda und sein Vater mit einem Kredit jenseits von Gut und Böse. Es muss Connor gelingen seine Sprinkleranlage gut zu verkaufen, denn eine Niederlage bedeutet den Ruin für seinen Vater und dessen Farm. Doch dies gelingt Connor nur, wenn er sich mit seinen Kunden auch gut unterhalten kann und sie versteht. Ein Problem, denn auf dem einen Ohr hört er schlecht. Eine Eigenschaft, die in der damaligen Zeit stark verpönt ist. Menschen die taub sind oder schlecht hören, gelten als schwachsinnig. Nicht zurechnungsfähig. Geschäfte mit ihnen zu machen ist gar unmöglich. Connors einzige Chance ist, sich in einer Schule für Gehörlose das Lippenlesen beibringen zu lassen. Dort trifft er auf Della, die ihm diese Fähigkeit beibringen soll. Doch diese sträubt sich zuerst ihm zu helfen. Und eh sich die beiden versehen, erleben sie eine wunderbare, chaotische, aber auch emotionale Zeit in Chicago, die an beiden nicht ganz spurlos vorüber zieht. Deeanne Gist begeistert mit ihrem gefühlvollen Roman! Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen und muss sagen, ich bin endlos begeistert. Nicht nur, dass sie interessante Charaktere geschaffen hat, sie versteht es auch, die Kulisse mit so viel Liebe zum Detail zu versehen, dass man denkt, man begleitet Connor und Della über die Weltausstellung. Voller Begeisterung kann man die Wunder dieser Zeit mit erleben oder gesellschaftliche Probleme dieser Zeit nachempfinden. Man lernt dazu und kann sich ein gutes Bild über das Leben zu dieser Zeit machen. Die Protagonisten sind sofort sympathisch. Connor ist ein gewissenhafter junger Mann, der es wagt in die weite Welt hinaus zu gehen und seine Erfindung nochmals zu präsentieren, obwohl er damit schon gescheitert ist. Er ist für viele Dinge zu begeistern und wissbegierig. Aber er ist auch sehr hilfsbereit, was ihm immer wieder zu Gute kommt. Zu Beginn der Geschichte sträubt er sich die elterliche Farm zu verlassen, gibt aber unter dem Drängen seines Vaters doch nach und macht sich auf den Weg nach Chicago. Während der Geschichte ist er immer wieder der Ruhepol, der scheinbar alles fest in den Händen hält und den kaum etwas erschüttern kann. Della hingegen ist ein sehr emotionaler Mensch, die sich viel und gerne von den Lehren ihres Vaters begleiten lässt. Sie wägt Situationen ab und überlegt stets und ständig, ob etwas schicklich ist oder nicht. Im Grunde hat Della ein sehr gutes Herz und ist ein abenteuerlustiger Mensch. Sie ist hilfsbereit und setzt sich gern für andere Menschen ein. Besonders kommt dies zum Tragen, als sie beschließt Connor zu helfen und sich auch für ihre tauben Schüler einsetzt, indem sie Probleme an der Schule anspricht. Das Buch möchte ich allen Lesern empfehlen, die gern auf historische Spurensuche gehen und eine schöne, lockere Liebesgeschichte mögen. Ihr werdet begeistert sein. Die Seiten fliegen nur so dahin und man kann das Buch kaum aus den Händen legen.

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Dieser historisch-schöne Roman spielt in der spannenden Zeit der sich stürmisch entwickelnden, von technischen Neuerungen geprägten Epoche des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Die Autorin wählte wohl nicht ohne Grund für die Herkunft ihrer Hauptperson Connor McNamara eine sehr einfache, durch Landwirtschaft geprägte Heimat. Ein einfacher Farmerssohn, verwurzelt und aufgewachsen im... Dieser historisch-schöne Roman spielt in der spannenden Zeit der sich stürmisch entwickelnden, von technischen Neuerungen geprägten Epoche des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Die Autorin wählte wohl nicht ohne Grund für die Herkunft ihrer Hauptperson Connor McNamara eine sehr einfache, durch Landwirtschaft geprägte Heimat. Ein einfacher Farmerssohn, verwurzelt und aufgewachsen im guten Boden einfacher gläubiger Menschen, beweist sich als genialer Erfinder technischer Neuentwicklungen und betritt die Brücke zur technisch geprägten Neuzeit, von der Liebe Gottes zur Liebe und dem Glück seines Lebens geführt, der unbekannten Zukunft entgegen. Der technisch hochbegabte Sohn hilft seinem Vater die gemeinsame Farm zu bewirtschaften. Dies fällt Connor schon aus zwei Gründen nicht leicht. Einerseits ist er leicht schwerhörig und leidet an verschiedensten Allergien - ausgerechnet gegen Pflanzen, mit denen er über seine Arbeit häufiger in Kontakt kommt, andererseits liegt seine enorme Stärke in seinem erfinderischen Geist sowie seiner geschickten Ingenieurskunst. Sein ihn liebender Vater sieht seine besonderen Fähigkeiten und die Leidenschaft, mit der sein Sohn die unterschiedlichsten Geräte erfindet und baut. So beschließt er heimlich, Connor für die bevorstehende Weltausstellung in Chicago anzumelden. Connors Sprinkleranlage zum automatischen Löschen von Feuer hat die Jury derart überzeugt, dass er folglich promt angenommen wird. Mit der Anmeldung sind allerdings auch erhebliche Kosten verbunden, die der Vater über eine Hypothek auf die gemeinsame Farm finanziert. Ein Fehlschlag würde den Beiden die gemeinsame Farm kosten. Connor fällt es aufgrund seiner leichten Schwerhörigkeit nicht leicht sich in der recht lauten Ausstellungshalle das erforderliche Gehör zu verschaffen und seine Sprinkleranlage an Interessenten zu verkaufen, denn er versteht die Fragen nicht, die seine potenziellen Käufer stellen. Über die sorgfältige Recherche der Autorin erfahren wir, dass in der damaligen Zeit die Gesellschaft Menschen mit Schwerhörigkeit als minderwertig gebrandmarkt wurden mit denen man besser keinen Umgang haben oder gar Geschäfte machen sollte. In seiner größten Verzweiflung erfährt Connor von einer Lehrerin, von der man das Lippenlesen erlernen könnte. Er sieht darin seine große Chance und ergreift diese sofort, zumal mit der Fähigkeit des Lippenlesens die eigene Schwerhörigkeit für die Gesellschaft der damaligen Zeit unauffällig vertuscht werden kann. So trifft er auf die überaus lebensbejahende und sehr attraktive Adelaide Wentworth. Sie erteilt den für ihn so notwendigen Unterricht des Lippenlesens für gehörlose Kinder. Connor fällt es immer leichter durch den Privatunterricht von Adelaide Wentworth das "Hören" durch diese erlernte Kunst anzuwenden. Obendrein merkt Connor, dass sich seine Gedanken immer intensiver um die attraktive Adelaide drehen, zumal er spürt, dass sie offensichtilch auch Zuneigung für ihn empfindet. Der Farmerssohn, von ungeahnten Gefühlen hin und hergerissen, gelangt dadurch in weitere seelische Not, denn er ist ja zu Hause schon so gut wie verlobt. Seine Geschäfte, von denen er sich so viel versprach, laufen ebenfalls sehr schlecht. Die Gefahr, den Kredit auf die Farm des Vaters nicht zurückzahlen zu können, wird immer größer. In seiner Not beginnt Connor zu beten und hofft auf die Hilfe Gottes. Wie wird sich die berufliche Zukunft entwickeln und kann es eine gemeinsame Zukunft für Adelaide und Connor geben? Deeanne Gist gehört zu den Schriftstellerinnen, deren Werke ich immer wieder sehr gerne lese. Ihre Bücher sind solide recherchiert, wodurch sich die jeweilige Story nahtlos in eine faszinierende authentisch dargestellte Welt fügt. So erfahren wir auch in diesem Buch sehr viel Wissenswertes über eine längst vergangene aber sehr spannende Epoche. Im Rahmen einer atemberaubend und lebendig vor Augen geführten Weltausstellung in Chicago, geprägt von herrlich detailliert dargestellten Gebäuden und faszinierend eingewobenen zur Schau gestellten technischen Neuerungen der damaligen Zeit, meint man tatsächlich während der Lektüre des Buches ebenfalls Besucher dieser phantastischen Kulisse gewesen zu sein. Wir begegnen im Streifzug Besuchern wie dem Vater Walt Disneys oder dem legendären Henry Ford, dürfen aber auch der atemberaubend schönen Waldinsel begegnen, die in vielen anderen Quellen als Highlight der berühmten Weltausstellung zitiert wurde. Die Autorin hat dem Roman eine besondere, sehr leichte und schwungvolle Atmosphäre verliehen, die auf eindrucksvolle Weise als roter Faden die gesamte Handlung trägt. Der angenehme Schreibstil der Autorin bereitet ein müheloses Lesevergnügen. Leider kamen für meinen Geschmack in diesem Buch Aspekte des Glaubens ein klein bisschen zu kurz. In einigen Passagen kann man den Glauben Connors mit verfolgen, aber es könnten durchaus noch einige besondere Schlüsselstellen der Story mehr aus der Sicht des Glaubens interpretiert und damit für den Leser wichtige Botschaften daraus destilliert werden. Dennoch war für mich der Roman ein herrliches Lesevergnügen und ich möchte diese Geschichte nicht missen. Aus meiner Sicht lohnt es sich auf jeden Fall dieses neue Werk von Deeanne Gist zu lesen. Der ausgesprochen liebenswerte Roman bietet so viele wunderbare Details aus dieser faszinierenden Epoche, so mannigfaltige erlebbare Eindrücke über die legendäre Weltausstellung in Chicago und den damaligen Zeitgeist, dass ich meinen Erfahrungsschatz über dessen Lektüre um zahlreiche Perlen erweitern konnte. Überraschend war für mich beispielsweise auch zu erfahren, weshalb sich Schwerhörige erst mit Lippenlesen behalfen und sich dann daraus die Gebärdensprache entwickelnd etablierte. Ein herzlicher Dank geht ganz besonders an den Verlag Gerth Medien, der diesen aufschlussreichen, hübschen Roman publiziert hat.

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Ein schöner, gut recherchierter Roman
von Petra Donatz am 30.11.2015

Klappentext Chicago, 1893: Connor McNamara beschließt, alles auf eine Karte zu setzen – auch die elterliche Farm – und auf der Weltausstellung eine Erfindung vorzustellen, die vielen das Leben retten könnte: eine Sprinkleranlage. Doch aufgrund des Lärms in den Ausstellungshallen und einer Erkrankung, durch die er sein Gehör zu verlieren... Klappentext Chicago, 1893: Connor McNamara beschließt, alles auf eine Karte zu setzen – auch die elterliche Farm – und auf der Weltausstellung eine Erfindung vorzustellen, die vielen das Leben retten könnte: eine Sprinkleranlage. Doch aufgrund des Lärms in den Ausstellungshallen und einer Erkrankung, durch die er sein Gehör zu verlieren droht, ist sein Vorhaben zum Scheitern verurteilt. Da lernt er Della Wentworth kennen, die gehörlosen Kindern Lippenlesen beibringt. Nach kurzem Zögern erklärt sie sich einverstanden, ihm zu helfen. Es kommt, wie es kommen muss: Die beiden verlieben sich ineinander. Doch was ist mit Connors beruflichen Träumen? Und dann ist da ja auch noch die Tatsache, dass zu Hause eine Verlobte auf ihn wartet ... Über die Autorin Immer wieder schafft es Deeanne Gist, mit ihren Büchern die Bestsellerlisten zu erklimmen. Ihr Erfolgsrezept: gründlich recherchierte historische Romane in Verbindung mit viel Humor und Liebe. Bislang wurde sie für vier RITA-Awards nominiert - eine renommierte Auszeichnung für Liebesromane - und gewann zwei Christy-Awards. Sie hat vier mittlerweile erwachsene Kinder und lebt mit ihrem Mann in Houston, Texas. Meine Meinung Story Wieder einmal hat es Deeanne Gist geschafft, mich mit ihrer Geschichte zu überzeugen. Die Autorin hat wieder gut recherchiert und entführt den Leser ins Jahr 1893 zur Weltausstellung nach Chicago. Die Autorin beschreibt diese so gut, dass man als Leser denkt, selbst daran teilzunehmen und es förmlich vor Augen sieht. Natürlich spielt auch die Liebe und der Glaube an Gott eine wichtige Rolle in diesem Buch. Auch die Gebärdensprache und das Lippenlesen wird dem Leser sehr gut erklärt, da der Protagonist Connor selbst droht zu ertauben. Die Geschichte hat mir von Anfang an gut gefallen, sie ist teilweise sogar richtig spannend. Einmal begonnen fiel es mir schwer, das Buch aus der Hand zu legen Schreibstil Deeanne Gist hat einen einfachen, leicht zu lesenden Schreibstil, der einen schon nach wenigen Seiten in seinen Bann zieht. Sie bringt dem Leser, durch ihre detaillierten Beschreibungen, die Umgebung und Gegebenheiten näher. Der christliche Aspekt ist schön in die Geschichte eingearbeitet und wirkt nicht aufdringlich. Charaktere Das Buch hat zwei Hauptcharaktere, Connor McNamara und Della Wentworth, die mir beide sehr sympatisch waren. Connors Charakter war gut ausgearbeitet und es kam mir so vor als würde ich ihn selber kennen. Er war glaubhaft, realistisch und sehr authentisch dargestellt.. Bei Della kam mir dieses aber ein wenig zu kurz. Von ihr konnte ich mir nicht so ein gutes Bild machen. Ihr Charakter kam zweifelsohne zu kurz. Das Buch war deutlich auf Connor als Hauptcharaktere ausgelegt, was ich persönlich nicht so mag, meine Hauptcharaktere in einem Buch müssen eigentlich immer weiblich sein. Ist halt ein Tick von mir, an den ihr euch aber nicht stören müsst, denn Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden und das ist auch gut so. Mein Fazit Ein wirklich schöner Roman, der mich schnell in seinen Bann gezogen hat. Sympathische Charaktere, auch wenn die weibliche Protagonistin etwas zu kurz kam. Dafür wird dem Leser gutes Hintergrundwissen, über die Weltausstellung geboten, was ich sehr interessant fand. Ich vergebe gute vier von fünf Sternen und eine Leseempfehlung.

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