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Die Spuren meiner Mutter

Roman

(9)
Mitreißend und berührend: Eine Tochter auf der Suche nach ihrer verschwundenen Mutter
Die dreizehnjährige Jenna sucht ihre Mutter. Alice Metcalf verschwand zehn Jahre zuvor spurlos nach einem tragischen Vorfall im Elefantenreservat von New Hampshire, bei dem eine Tierpflegerin ums Leben kam. Nachdem Jenna schon alle Vermisstenportale im Internet durchsucht hat, wendet sie sich in ihrer Verzweiflung an die Wahrsagerin Serenity. Diese hat als Medium der Polizei beim Aufspüren von vermissten Personen geholfen, bis sie glaubte, ihre Gabe verloren zu haben. Zusammen machen sie den abgehalfterten Privatdetektiv Virgil ausfindig, der damals als Ermittler mit dem Fall der verschwundenen Elefantenforscherin Alice befasst war. Mit Hilfe von Alices Tagebuch, den damaligen Polizeiakten und Serenitys übersinnlichen Fähigkeiten begibt sich das kuriose Trio auf eine spannende und tief bewegende Spurensuche – mit verblüffender Auflösung.
Rezension
"Originell, bewegend, überraschend." Für Sie
Portrait
Jodi Picoult, geboren 1967 in New York, studierte in Princeton und Harvard. Seit 1992 schrieb sie mehr als zwanzig Romane, von denen viele Platz 1 der New-York-Times-Bestsellerliste waren. Die Autorin wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, wie etwa 2003 mit dem renommierten New England Book Award. Picoult lebt mit ihrem Mann, drei Kindern und zahlreichen Tieren in Hanover, New Hampshire. "Die Spuren meiner Mutter" ist nach dem Weltbestseller "Bis ans Ende der Geschichte" ihr zweiter Roman bei C. Bertelsmann.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 512
Erscheinungsdatum 29.08.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-10236-7
Verlag Bertelsmann
Maße (L/B/H) 222/146/43 mm
Gewicht 705
Originaltitel Leaving Time
Verkaufsrang 1.956
Buch (gebundene Ausgabe)
19,99
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„Spannende Familiengeschichte“

Juliane Moeller, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Wunderbar geschriebenes Familiendrama und fesselnd bis zur letzten Seite. Jodi Picoult beschreibt in ihrer unnachahmlichen Art und Weise sozialkritisch eine Familiengeschichte mit überraschendem Ausgang. Wunderbar geschriebenes Familiendrama und fesselnd bis zur letzten Seite. Jodi Picoult beschreibt in ihrer unnachahmlichen Art und Weise sozialkritisch eine Familiengeschichte mit überraschendem Ausgang.

„Die Spuren meiner Mutter“

K. Meyer, Thalia-Buchhandlung Halle (Saale)

Vor zehn Jahren verschwand Alice die Mutter von Jenna Metcalf, wo sie als Tierpflegerin in einem Elefantenreservat arbeitete.
Jenna wächst bei der Oma auf, die sie zwar liebt...allerdings wird nie über die verschwundene Mutter gesprochen. So begibt sich Jenna heimlich auf die Suche nach der Mutter. Sie nimmt Kontakt zu einer Wahrsagerin
Vor zehn Jahren verschwand Alice die Mutter von Jenna Metcalf, wo sie als Tierpflegerin in einem Elefantenreservat arbeitete.
Jenna wächst bei der Oma auf, die sie zwar liebt...allerdings wird nie über die verschwundene Mutter gesprochen. So begibt sich Jenna heimlich auf die Suche nach der Mutter. Sie nimmt Kontakt zu einer Wahrsagerin auf. Und bekommt Hilfe von dem Privatdedektiv Virgil der damals den Fall schon untersuchte.
Gemeinsam machen sie sich auf spannende Suche nach der Wahrheit.
Man fühlt mit Jenna, die darunter leidet ohne Mutter aufzuwachsen..Man kann den Lauf der Geschichte nicht vorhersagen, man hat das Gefühl das alles Mögliche passieren kann. Mit Mensch und Elefant.

„Dünnhäutige Dickhäuter!“

Ulrike Müller, Thalia-Buchhandlung Fulda

Interessieren Sie sich für Elefanten? Wenn nicht, wird dieses Buch dazu führen, dass Sie sich zumindest einen Kalender mit den runzeligen Riesen an die Wand hängen! Jodi Picoults neues Buch ist so ungewöhnlich: spannend, aber kein Krimi, lehrreich, aber kein Sachbuch, herzzerreissend, aber keine ihrer typischen (großartigen) Familiengeschichten...und Interessieren Sie sich für Elefanten? Wenn nicht, wird dieses Buch dazu führen, dass Sie sich zumindest einen Kalender mit den runzeligen Riesen an die Wand hängen! Jodi Picoults neues Buch ist so ungewöhnlich: spannend, aber kein Krimi, lehrreich, aber kein Sachbuch, herzzerreissend, aber keine ihrer typischen (großartigen) Familiengeschichten...und das Ende hat mich völlig verblüfft! Ich war hingerissen! Und hab das Buch gleich nochmal gelesen!

B. Igler, Thalia-Buchhandlung Halle (Saale)

Jenna wurde von ihrer Mutter verlassen. Heimlich begibt sie sich auf die Suche nach ihr. Picoult bleibt sich treu. Es kommt zu einer überraschenden Wendung. Intensiv und emotional! Jenna wurde von ihrer Mutter verlassen. Heimlich begibt sie sich auf die Suche nach ihr. Picoult bleibt sich treu. Es kommt zu einer überraschenden Wendung. Intensiv und emotional!

A. Deutschmann-Canjé, Thalia-Buchhandlung Langenfeld

Eine tolle Geschichte mit interessanten Charakteren - die heimlichen Stars sind aber die Elefanten. Das Ende hat mir sehr gut gefallen. Eine tolle Geschichte mit interessanten Charakteren - die heimlichen Stars sind aber die Elefanten. Das Ende hat mir sehr gut gefallen.

Anke Schnöpel, Thalia-Buchhandlung Hilden

Jodi Picoult hat einen wunderbaren Erzählstil, der einen immer wieder in den Bann zieht und die Welt vergessen lässt. Ein Roman über Liebe und Freundschaft mit überraschendem Ende. Jodi Picoult hat einen wunderbaren Erzählstil, der einen immer wieder in den Bann zieht und die Welt vergessen lässt. Ein Roman über Liebe und Freundschaft mit überraschendem Ende.

Anja Schmidt, Thalia-Buchhandlung Zwickau

Überraschendes Ende, aber man muss Elefanten lieben.
Überraschendes Ende, aber man muss Elefanten lieben.

Katharina Kaufmann, Thalia-Buchhandlung Marburg

Spannende Familientragödie mit unerwartetem Ende! Man erfährt sehr viele interessante Fakten über Elefanten. Danach sieht man diese sanften Riesen mit ganz anderen Augen! Spannende Familientragödie mit unerwartetem Ende! Man erfährt sehr viele interessante Fakten über Elefanten. Danach sieht man diese sanften Riesen mit ganz anderen Augen!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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Familiendrama, Elefanten und Wahrsagerei
von einer Kundin/einem Kunden am 06.11.2016

Eine volle Leseempfehlung! Mich hat dieses Buch wieder voll gefangen genommen, gefühlvoll, spannend und mystisch. Wunderbar erzählt!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
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Atemberaubend schön
von einer Kundin/einem Kunden aus Moers am 23.09.2016

Jodi Picoult fesselt den Leser von der ersten Seite und lässt ihn nicht mehr los. Sie bringt dem Leser die Liebe zu Elefanten erstaunlich nahe und schafft es Faszination, Wissensdurst und Empathie des Lesers hervorzubringen. Die überraschende Wende im Buch hat mich noch mehr überzeugt und es war wundervoll die Seiten... Jodi Picoult fesselt den Leser von der ersten Seite und lässt ihn nicht mehr los. Sie bringt dem Leser die Liebe zu Elefanten erstaunlich nahe und schafft es Faszination, Wissensdurst und Empathie des Lesers hervorzubringen. Die überraschende Wende im Buch hat mich noch mehr überzeugt und es war wundervoll die Seiten zu lesen und rückblickend die Geschichte aus anderer Sicht wahrzunehmen. Ein voller Erfolg und jedem weiter zu empfehlen, der offen für eine Mischung aus Emotionalität, Krimi , Spiritualität und Tierliebe ist.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
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Ein tolles Buch
von leseratte1310 am 15.09.2016

Als Jenna drei Jahre alt war, verschwand ihre Mutter Alice Metcalf spurlos aus dem Krankhaus. Es hatte Vorfall im Elefantenreservat von New Hampshire gegeben, bei der sie verletzt wurde und eine andere Tierpflegerin starb. Inzwischen sind zehn Jahre vergangen. Jenna will ihre Mutter wiederfinden und lässt keine Möglichkeit... Als Jenna drei Jahre alt war, verschwand ihre Mutter Alice Metcalf spurlos aus dem Krankhaus. Es hatte Vorfall im Elefantenreservat von New Hampshire gegeben, bei der sie verletzt wurde und eine andere Tierpflegerin starb. Inzwischen sind zehn Jahre vergangen. Jenna will ihre Mutter wiederfinden und lässt keine Möglichkeit außer Acht, um eine Spur zu finden. Da bisher alles nichts gefruchtet hat, wendet sie sich an die Wahrsagerin Serenity, die die Polizei schon oft bei Vermisstenfällen unterstützt hat. Doch Serenity glaubt ihre Fähigkeiten verloren zu haben. Aber sie lässt sich von Jenna doch überzeugen. Zunächst versuchen sie den abgehalfterten Privatdetektiv Virgil zu finden, der seinerzeit als Ermittler in dem Fall tätig war. Gemeinsam versuchen sie die alte Geschichte aufzuklären. Ich bin von Elefanten fasziniert und alleine deshalb musste ich das Buch lesen und ich muss sagen, dass ich nicht enttäuscht wurde. Der Schreibstil von Jodi Picoult liest sich flüssig und sehr angenehm. Sie hat es geschafft, die Landschaften so zu beschreiben, dass ich sie förmlich vor Augen hatte. Die Geschichte wird aus wechselnden Perspektiven erzählt. Auf diese Art und Weise lernen wir die Geschichte von Alice genauso kennen, wie die von Jenna und ihren Unterstützern Serenity und Virgil. Mich haben beide Handlungsstränge gefesselt. Alice hat ihre Leidenschaft für Elefanten zu ihrem Beruf gemacht und in ihren Passagen habe ich noch viel Neues über diese großen Tiere lernen können. Ich konnte auch mit Jenna fiebern, die viel auf sich nimmt, um die Geschichte ihrer Mutter zu klären und sich dabei auch selbst zu finden. Sie wirkte allerdings sehr erwachsen für ihr Alter, was vielleicht nicht verwunderlich ist, so wie ihr Leben verlaufen ist. Aber auch die anderen Charaktere waren gut und authentisch dargestellt. Neue Wendungen sorgten dafür, dass ich nicht wirklich wusste, wohin die Geschichte führen wird und das Ende ist wirklich überraschend. Dieses Buch mit interessanten Charakteren kann ich nur empfehlen, denn es ist unterhaltsam, informativ und fesselnd.

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Auf den Spuren der Elefanten
von einer Kundin/einem Kunden aus Weeze am 11.09.2016

Wer einen spannenden Roman lesen möchte, in dem es viel über Elefanten und deren Verhalten zu erfahren und nachzudenken gibt, gewürzt mit einem Schuss Herzblut und einer guten Prise Übersinnlichem, der sollte unbedingt zu „Die Spuren meiner Mutter“ von Jodi Picoult greifen. 10 Jahre nachdem Alice nach einem tragischen Vorfall... Wer einen spannenden Roman lesen möchte, in dem es viel über Elefanten und deren Verhalten zu erfahren und nachzudenken gibt, gewürzt mit einem Schuss Herzblut und einer guten Prise Übersinnlichem, der sollte unbedingt zu „Die Spuren meiner Mutter“ von Jodi Picoult greifen. 10 Jahre nachdem Alice nach einem tragischen Vorfall im Elefantenreservat von New Hampshire spurlos verschwand, macht sich ihre 13jährige Tochter Jenna auf die Suche nach ihr. Unterstützung erhält sie von dem Medium Serenity und dem Privatdetektiv Virgil, der seinerzeit mit den Ermittlungen in dem Fall betraut war. Eine spannende und tief bewegende Spurensuche beginnt – mit verblüffender Auflösung. Geschmackvoll und schön gestaltet sind auf dem Buch die Elefanten auf goldenen Spuren abgebildet und stellen so bereits optisch einen schönen Bezug zum Titel „Die Spuren meiner Mutter“ her. Der Roman wird wechselnd aus mehreren Ich-Perspektiven erzählt. Durchgehend schildert Alice ihre Geschichte, beginnend von ihrer Jugend und der schon frühen Begeisterung für Elefanten, der späteren Arbeit mit ihnen bis hin zur Gegenwart. Ich habe es dabei durchgehend genossen, die informativen und teilweise spannenden Erzählungen über diese intelligenten mitfühlenden Tiere zu lesen. Erschreckt hat mich die Unkenntnis und Rücksichtslosigkeit im Umgang mit den Elefanten, die diese zu gefährlichen „Bestien“ macht und ich konnte den Einsatz der Tierschützer für diese Tiere gut nachvollziehen. Mit diesem Buch hat die Autorin mein Herz für Elefanten geöffnet, die für mich den besonderen Charme dieses Buches ausmachen. Sonderbar, aber nicht weniger interessant ist für mich das Medium Serenity, deren übersinnliche Fähigkeiten, so nachvollziehbar und für mich Ungläubige so glaubhaft dargestellt werden, dass ihr Handeln und Erleben beinahe greifbar wird. Etwas schwer getan habe ich mich hingegen mit der 13jährigen Jenna, die mir an manchen Stellen doch etwas zu erwachsen für ihr Alter erschien. Da sich die Erzählstränge von Tochter Jenna, dem Medium Serenity und des Detektivs Virgil bereits in der Gegenwart befinden, wohingegegen die Geschichte der Mutter Alice weit in der Vergangenheit beginnt, fiebert man während des Fortschreitens der Geschichte dem Zusammentreffen aller Personen in der Gegenwart entgegen. Doch als dieser Zeitpunkt zum Greifen nah ist, kommt ein großer Wendepunkt, an dem man alles Gelesene nochmal neu für sich überdenken muss. Da fällt nach und nach noch so mancher Groschen und vorher für unbedeutend erachtete Informationen, erhalten einen neuen Stellenwert. Ein Wendepunkt, der trotz schrecklicher Wahrheiten Spaß macht und die Grauen Zellen nochmal richtig zum Arbeiten bringt. „Die Spuren meiner Mutter“ ist eine gelungene Mischung aus Information, Fiktion, Spannung, Herzblut und Mystery.

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Fesselnd, bereichernd und wunderschön.
von einer Kundin/einem Kunden aus Leverkusen am 05.09.2016

Es fällt schwer, dieses Buch aus der Hand zu legen - auch, nachdem man es bereits durchgelesen hat. Eine unglaublich fesselnde Geschichte, die mich vom ersten bis zum letzten Satz begeistert und mitgerissen hat. Rückblickend noch rührender und noch tiefgründiger, als beim Lesen selbst. Ein Buch mit Nachhall.

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Von Elefanten und einer Suche mit Überraschungen
von einer Kundin/einem Kunden aus Heinsberg am 17.10.2016

Jenna ist drei Jahre alt, als ihre Mutter spurlos verschwindet. Die angesehene Forscherin, die sich auf Elefanten spezialiesiert hat, verschwand aus einem Krankenhaus, in das sie nach einem Angriff durch einen Elefanten, eingeliefert wurde. Seitdem lebt Jenna, heute dreizehn Jahre alt, bei ihrer Großmutter, alles, was sie über ihre... Jenna ist drei Jahre alt, als ihre Mutter spurlos verschwindet. Die angesehene Forscherin, die sich auf Elefanten spezialiesiert hat, verschwand aus einem Krankenhaus, in das sie nach einem Angriff durch einen Elefanten, eingeliefert wurde. Seitdem lebt Jenna, heute dreizehn Jahre alt, bei ihrer Großmutter, alles, was sie über ihre Mutter weiß, hat sie aus Google. Doch Jenna ist sehr erfindungsreich, sie gibt nicht auf, ihre Mutter zu suchen und stößt dabei auf das Medium Serenity und den ehemaligen Detective Virgil. Doch Serenity hat ihren Glauben an ihre Gabe verloren und Virgil, der glaubt, aber eher an die Flasche. Aber mit einem haben die Beiden nicht gerechnet, mit dem Erfindungsreichtum und den Ideen der Dreizehnjährigen, die auf gar keinen Fall aufgeben will, bevor sie ihre Mutter Alice gefunden hat. Meine Meinung: Ich kannte bisher nur einen Roman aus der Feder von Jodi Picoult und das ist auch schon einige Zeit her, dass ich diesen gelesen habe. Aber ich hatte den Schreibstil noch in sehr guter Erinnerung und war extrem neugierig auf dieses Buch. Ich wurde nicht enttäuscht, denn die Autorin verfügt über einen wirklich sehr gefühlvollen Schreibstil, sie beschreibt und erzählt so, dass man den Charakteren alle Emotionen sofort abnimmt und auch nachvollziehen kann, was da gerade mit und in ihnen passiert. Dabei hat sie hier eher die leisen Töne gewählt und nicht auf Action gesetzt, trotzdem fesselten mich die Seiten und die Geschichte. Wirklich beeindruckt hat mich alles rund um die Elefanten, welches hier perfekt recherchiert und geschickt mit in die Geschichte verflochten wurde, wobei ich mir hier vorstellen könnte, dass es für den ein oder anderen einfach zu viel des Guten werden könnte, war es für mich durchweg interessant und lesenswert. Aber nicht nur Wissen über Elefanten gab es hier, Picoult hat auch hier wieder Elemente des Misteriösen, sprich Geister, eingebaut. Dem stehe ich zwar persönlich immer etwas kritischer gegenüber, hat hier aber irgendwie perfekt gepasst, nicht zuletzt, weil die Autorin auch diese Elemente sehr geschickt in ihr Thema packt und man es ihr durchaus abkauft. Wie bereits erwähnt, sind hier eher die ruhigeren Töne gewählt, alles in allem zwar stimmig, für mich persönlich aber gab es hier ein paar kleinere Längen, bei denen ich einfach mal kurz durchhalten musste, bis ich wieder im Lesefluss war. Erzählt wird hier in der dritten Person, aber aus wechselnden Perspektiven, was mir immer wieder erlaubte, mich in die unterschiedlichen Charaktere hineinzuversetzen und mir über die Einzelnen ein Bild machen konnte. Die Charaktere sind hier auch das, was die Geschichte für mich ausgemacht hat, allen voran die dreizehnjährige Jenna. Das Mädchen hat mir vom ersten Augenblick an richtig gut gefallen, ihre ganze Art ist sympathisch und ihre Handlungen sehr geschickt und clever. Sie ist einfach eine kleine Persönlichkeit, die man so schnell nicht vergisst. Auch Serenity und Virgil waren für mich interessante Charaktere, die man einfach mögen muss. Die Dialogen zwischen allen Charakteren waren schon sehr gelungen und schafften es, mich auch immer wieder schmunzeln zu lassen. Dann kam das Ende des Buches und dieses setzte noch einmal richtig eins oben drauf und konnte mich völlig verblüffen, denn damit habe ich dann eigentlich gar nicht gerechnet. Aber lest einfach selber! Mein Fazit: Ein Buch, das durchaus beeindruckte und mit einem Thema, das berühren konnte, die Suche eines Mädchens nach der Mutter. Der Schreibstil ist schon etwas ganz besonderes, denn die Autorin hat sehr viel Gefühl dabei. Die Charaktere waren glaubwürdig, sympathisch und konnten mich überzeugen, allen voran die taffe, clevere Jenna. Die Beschreibungen und Erzählungen über die Elefanten hat mir gut gefallen, war wirklich gut recherchiert, könnte aber für einen Roman ein wenig überhand nehmen. Ein wirklich schönes Buch der ruhigen Töne, das ich sehr gerne empfehlen möchte.

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