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Die Stadt der besonderen Kinder / Besondere-Kinder-Trilogie Bd.2

Roman

(3)

Die Fortsetzung von "Die Insel der besonderen Kinder" von Bestseller-Autor Ransom Riggs
Mit Müh und Not konnten Jakob und die besonderen Kinder aus der Zeitschleife, der Insel Cairnholm, vor ihren Feinden fliehen. Nun sind sie im England der 1940er Jahre gestrandet, immer noch verfolgt und ohne Beistand von Miss Peregrine, die sich nicht mehr in ihre Menschengestalt verwandeln kann.
Um Miss Peregrine zu retten, brauchen die Kinder eine andere Magierin. Gerüchteweise lebt eine in London, und so machen sie sich auf den gefährlichen Weg in die zerbombte Stadt. Dort angekommen, finden sie schließlich Miss Wren und glauben schon, gerettet zu sein. Doch ausgerechnet hier, in ihrer vermeintlichen Zuflucht, erwartet sie der größte Verrat.

Rezension
"Auch das vorliegende Buch besticht durch seine packende, ans Zeitalter der Wunder erinnernde Atmosphäre, stilistische Brillanz, Erzählfreude und tolle Ideen." Phantastik-news.de, 07.02.2015
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 01.09.2016
Serie Besondere-Kinder-Trilogie 2
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-51718-5
Verlag Droemer Knaur Verlag
Maße (L/B/H) 188/125/38 mm
Gewicht 471
Originaltitel Hollow City
Verkaufsrang 63
Buch (Taschenbuch)
12,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Auch der zweite Teil ist etwas ganz besonderes!“

André Pingel, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Unter der Führung von Emma und Jakob ist es den besonderen Kindern gelungen von der Insel zu entkommen und nun befinden sie sich auf der Flucht. Miss Peregrine ist ihnen bei diesem Unterfangen keine große Hilfe, denn sie kann sich nicht wieder aus ihrer Vogelgestalt befreien. Die Kinder sind nun auf sich allein gestellt und suchen in Unter der Führung von Emma und Jakob ist es den besonderen Kindern gelungen von der Insel zu entkommen und nun befinden sie sich auf der Flucht. Miss Peregrine ist ihnen bei diesem Unterfangen keine große Hilfe, denn sie kann sich nicht wieder aus ihrer Vogelgestalt befreien. Die Kinder sind nun auf sich allein gestellt und suchen in einem von Krieg zerstörten Land nach einer Ymbryne, die noch nicht gefangen genommen wurde und die in der Lage ist, Miss Peregrine zu helfen...

Viele Trilogien haben ein gewaltiges Problem: Der zweite Teil schwächelt! Wie schön ist es dann zur Abwechslung mal einen zweiten Teil zu lesen, der seinen Vorgänger sogar noch übertrifft? Absolut wunderschön! Diesen Fall haben wir zum Glück bei "Die Stadt der besonderen Kinder", denn er steht seinem Vorgänger in nichts nach und kann ihn an der ein oder anderen Stelle sogar noch übertrumpfen. Das vom Krieg zerstörte England wird vor dem Leser zum Leben erweckt und die erneut eingefügten Fotos werden wundervoll in die Geschichte integriert. Hier wird der Leser auf eine durchgängig spannende Reise geschickt, die zum Glück noch nicht zu Ende ist! Die Gruppe der Kinder wächst auf dieser Reise immer mehr zusammen und wird mit diversen Gefahren und Problemen konfrontiert, denen man sich nun entgegenstellen muss und die es zu lösen gilt. Das was an fantasievollen Ideen bereits den ersten Teil so unfassbar gut gemacht hat, wird im zweiten Teil noch einmal weiter voran getrieben und die Welt der "Besonderen" erhält immer mehr neue Facetten, genau so wie die Welt der "Wights". Ein grandioser zweiter Teil, der den Leser zu einem wirklich unumgänglichen Schritt zwingt: Teil drei lesen! Am 02.11.2016 ist es endlich soweit!

„2. Teil “

Sina Hufnagel, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Auch im 2. Teil der besonderen Kinder geht die Suche spannend weiter. Natürlich endet das Buch so, dass man unbedingt weiterlesen muss. Ich freue mich schon auf " Die Bibliothek der besonderen Kinder". Auch im 2. Teil der besonderen Kinder geht die Suche spannend weiter. Natürlich endet das Buch so, dass man unbedingt weiterlesen muss. Ich freue mich schon auf " Die Bibliothek der besonderen Kinder".

Nadja Schwarz, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Spannender und fantasievoller zweiter Teil über die außergewöhnlichen Kinder Spannender und fantasievoller zweiter Teil über die außergewöhnlichen Kinder

Sabrina Weihe, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Rasante Fortsetzung, in der es die Kinder nach London und einige weitere Time-Loops treibt. Sehr spannend und aufregend geschrieben. Rasante Fortsetzung, in der es die Kinder nach London und einige weitere Time-Loops treibt. Sehr spannend und aufregend geschrieben.

Natascha Bauer, Thalia-Buchhandlung Ulm

Grade so haben die Kinder den ersten Teil heil überstanden und schon geht es actionreich weiter. Einfach unglaublich spannend und wieder so liebevoll gestaltet. Grade so haben die Kinder den ersten Teil heil überstanden und schon geht es actionreich weiter. Einfach unglaublich spannend und wieder so liebevoll gestaltet.

G. D., Thalia-Buchhandlung Hagen

Ein wirklich gelungener und nach wie vor spannender zweiter Teil rund um die "besonderen Kinder" und Ms Pergegrine!
Für Fans des ersten Teiles ein absolutes Muss
Ein wirklich gelungener und nach wie vor spannender zweiter Teil rund um die "besonderen Kinder" und Ms Pergegrine!
Für Fans des ersten Teiles ein absolutes Muss

Bettina Krauß, Thalia-Buchhandlung Neuwied

Schöner 2. Band - noch phantasievoller als der 1. Teil aber mit der gleichen ganz eigenen Stimmung. Ich bin gespannt, wie es weiter geht! Schöner 2. Band - noch phantasievoller als der 1. Teil aber mit der gleichen ganz eigenen Stimmung. Ich bin gespannt, wie es weiter geht!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Super Fortsetzung! Super Fortsetzung!

Vanessa Schlinke, Thalia-Buchhandlung Münster

Besonders, anders und einfach fantastisch! Besonders, anders und einfach fantastisch!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Muenster

Auch diesmal wieder eine sehr düstere Fantasy-Geschichte, die spannend und actionreich ist. Auch diesmal wieder eine sehr düstere Fantasy-Geschichte, die spannend und actionreich ist.

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Kundenbewertungen


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Die Stadt der besonderen Kinder
von Schnutsche am 27.10.2016

~Erster Satz~ Wir ruderten aus dem Hafen, vorbei an Booten, die auf dem Wasser tanzten und rostige Tränen aus den Schweißnähten ihrer Rümpfe weinten. ~Meine Meinung~ Nachdem ich den ersten Teil der Reihe gelesen hatte, musste ich gleich im Anschluss den zweiten Teil lesen. Bevor die Geschichte beginnt gibt es eine kurze... ~Erster Satz~ Wir ruderten aus dem Hafen, vorbei an Booten, die auf dem Wasser tanzten und rostige Tränen aus den Schweißnähten ihrer Rümpfe weinten. ~Meine Meinung~ Nachdem ich den ersten Teil der Reihe gelesen hatte, musste ich gleich im Anschluss den zweiten Teil lesen. Bevor die Geschichte beginnt gibt es eine kurze Einführung, welche besonderen Personen eine Rolle spielen und welche Begabung sie haben. Auch die Charaktere ohne Begabung werden kurz vorgestellt. Die Handlung in "Die Stadt" der besonderen Kinder" schließt direkt an der Stelle an, wo sie im ersten Band aufhört. Wie bereits im ersten Band wurde ich auch hier sofort in die Geschichte gesogen und war an der Seite der besonderen Kinder. An manchen Stellen fand ich die Story sehr voraussehbar, an anderen Stelle wurde ich wiederum vom Autor überrascht. Das Ende des Buches ist dieses Mal sehr gemein und ich kann es kaum erwarten das nächste Buch in den Händen zu halten und zu erfahren wie es weitergeht. Natürlich waren auch diesem Buch wieder Bilder beigefügt. Weiterhin eine sehr empfehlenswerte Reihe.

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Kaum zu übertreffen.
von einer Kundin/einem Kunden aus Duisburg am 21.11.2016
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Der erste Teil ist schon super, aber der zweite Teil übertrifft ihn nochmals. Die welt der besonderen Kinder fesselt einen wirklich.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Eine ganz besonders eigenartige Atmosphäre, die zielstrebige Erzählweise und das düstere Thema machen Ransom Riggs' Werk zu einem echten Leckerbissen der Schauerliteratur.

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Gelungene Fortsetzung
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 09.09.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Gelungene Fortsetzung des ersten Teils "Die Insel der besonderen Kinder". Flüssig, fantasievoll beschriebene Schauplätze, mit einer abwechslungsreichen Story. Spannung konnte durch immer neue Abenteuer und Erlebnisse der Kinder das ganze Buch lang aufrecht erhalten werden, mit einem überraschenden Ende bzw einer überraschenden Wendung. Besonders nett habe ich die Untermalung... Gelungene Fortsetzung des ersten Teils "Die Insel der besonderen Kinder". Flüssig, fantasievoll beschriebene Schauplätze, mit einer abwechslungsreichen Story. Spannung konnte durch immer neue Abenteuer und Erlebnisse der Kinder das ganze Buch lang aufrecht erhalten werden, mit einem überraschenden Ende bzw einer überraschenden Wendung. Besonders nett habe ich die Untermalung des Buches mit den alten Fotos gefunden. Freue mich auf eine Fortsetzung

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Fantastische Fortsetzung
von einer Kundin/einem Kunden am 19.03.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Zum Inhalt: Nach dem Angriff auf die Insel Cairnholm können die Kinder sich und ihre Beschützerin und Hüterin der Zeitschleife, Miss Peregrine, per Boot in Sicherheit bringen. Doch nun sitzen sie in England fest, im Jahr 1940, der Krieg tobt und die Kinder werden immer noch verfolgt. Miss Peregrine ist... Zum Inhalt: Nach dem Angriff auf die Insel Cairnholm können die Kinder sich und ihre Beschützerin und Hüterin der Zeitschleife, Miss Peregrine, per Boot in Sicherheit bringen. Doch nun sitzen sie in England fest, im Jahr 1940, der Krieg tobt und die Kinder werden immer noch verfolgt. Miss Peregrine ist ihnen keine grosse Hilfe mehr, denn sie ist nun in ihrer Vogelgestalt gefangen und kann sich nicht mehr alleine zurückverwandeln. Dafür bräuchte sie die Hilfe einer anderen Ymbryne, wie die Magierinnen auch genannt werden. Bald schon führt die Suche nach Miss Wren, der letzten freien Magierin, die Kinder nach London, wo sie mitten ins Kriegsgeschehen geraten. Meine Meinung: Die Geschichte hat mich gleich wieder in den Bann gezogen. Allerdings empfiehlt es sich, zuerst den ersten Band zu lesen, weil einem sonst einige wichtige Informationen fehlen. Zum Glück hat es vorne im Buch ein Personenverzeichnis mit Fotos und Informationen, welche Begabung der betreffende hat. Das hat den Einstieg doch sehr erleichtert, denn es ist schon eine Weile her, seit ich den ersten Band gelesen habe. Die Geschichte wird nahtlos weitergeführt und man wird sogleich ins Geschehen geworfen. Am Anfang musste ich mich, mit den Kindern zusammen, erst wieder zurechtfinden in der neuen Situation. In kurzen Rückblenden wird ein bisschen was vom ersten Teil erzählt, damit man wieder in die Geschichte hinein findet. Schnell kommt Tempo auf und man befindet sich mitten auf der Flucht und auf der Suche nach der einzigen Magierin, die noch helfen kann. So raste ich durch die Seiten, nur unterbrochen von den zu der Erzählung passenden Fotos, die mein Kopfkino wundervoll ergänzten. An manchen Stellen wird es richtig ungemütlich, gefährlich und gruselig für die Kinder, aber es gibt auch immer wieder lustige Momente, die alles wieder etwas auflockern und mir auch im Nachhinein noch ein Lachen ins Gesicht zaubern. Die Kinder selber und auch manche Charaktere, die den Weg der Kinder nur kurz beschreiten, wuchsen mir sofort ans Herz. Sie sind alle liebevoll dargestellt, entweder auf Fotos zu sehen oder gut beschrieben. Man begegnet auf der Reise so mancherlei Besonderheit. Mir haben die Einfälle und die Fantasie des Autors sehr gut gefallen. Den Schreibstil fand ich sehr angenehm und leicht zu lesen. Ich konnte mir alles sehr gut vorstellen, vor allem das kriegsgebeutelte London war sehr eindrücklich. Mit den Fotos zusammen ergab sich eine sehr spezielle Atmosphäre beim Lesen. Das Buch ist wunderschön gestaltet, schon alleine das Cover ist ein Hingucker. Das Mädel auf dem Titelbild kommt in der Geschichte übrigens auch vor. Im Buch selber sind jede Menge Fotos, manche düster, manche merkwürdig und laut Autor, alle authentisch und bis auf ein paar wenige unbearbeitet. Die tollen Fotos waren für mich ursprünglich auch der Hauptgrund, warum ich damals zum ersten Band gegriffen habe. Für mich ein wundervolles Buch und eine tolle Gestaltung. Ich freue mich schon sehr auf den dritten Teil der Geschichte.

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Wettlauf gegen die Zeit der besonderen Art
von einer Kundin/einem Kunden am 14.03.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Von der ersten Seite an hat mich der Schreibstil des Autors begeistert. Mir gefällt seine Ausdrucksweise und der immer wieder aufflackernde Humor. Doch am erstaunlichsten ist sein unglaublicher Einfallsreichtum mit dem er immer wieder fantasievolle Ideen und spannende Wendungen aus dem Hut zaubert. Trotz der langen Wartezeit auf diese Fortsetzung... Von der ersten Seite an hat mich der Schreibstil des Autors begeistert. Mir gefällt seine Ausdrucksweise und der immer wieder aufflackernde Humor. Doch am erstaunlichsten ist sein unglaublicher Einfallsreichtum mit dem er immer wieder fantasievolle Ideen und spannende Wendungen aus dem Hut zaubert. Trotz der langen Wartezeit auf diese Fortsetzung ist mir der Wiedereinstieg erstaunlich leicht gefallen. Erleichtert wurde mir dies u.a. durch ein Personenregister auf den ersten Seiten, dass auch Schwarz-Weiß-Bilder der besonderen Kinder zeigt. Das Kriegsgeschehen in England ist deutlich spürbar, prägt die Handlung und die Stimmung. Wie schon in Band 1 unterstreichen und verstärken die Schwarz-Weiß-Bilder die teilweise bedrückende und düstere Atmosphäre. Wir begleiten die Kinder auf ihrem Weg nach London. Eine besondere Dringlichkeit erhält ihre Reise durch ein Ultimatum, nach dessen Ablauf es nicht mehr möglich ist, Miss Peregrine ihre menschliche Gestalt wieder zugeben. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, bei dem ihnen immer die Wights dicht auf den Fersen sind. Unterwegs haben die Besonderen interessante Begegnungen und müssen sich immer wieder behaupten, wobei ihnen ihre verschiedenen Begabungen helfen. Viel Verantwortung lastet hier auf Jacob, dessen Talent darin liegt Hollowgasts zu spüren. Auch wenn für mich nicht immer alles logisch und nachvollziehbar war, gefällt mir das Buch genauso gut wie Band 1, wenn nicht sogar ein bisschen besser. Es ist sehr spannend und abwechslungsreich und ich habe es nur ungern aus der Hand gelegt. Auf die Fortsetzung warte ich voller Ungeduld und hoffe, dass sie nicht so lange auf sich warten lässt, wie dieses Buch.

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Das Buch der besonderen Kinder
von kleeblatts-buecherblog aus Mertesheim am 17.02.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Jake und seine Freunde entkommen mit knapper Not den Wights und flüchten in das Jahr 1940 nach England. Miss Peregrine, die in ihrer Gestalt als Vogel gefangen ist, ist verletzt und braucht dringend Hilfe von einer anderen Ymbrine und so machen sich alle auf nach London, denn dort soll... Jake und seine Freunde entkommen mit knapper Not den Wights und flüchten in das Jahr 1940 nach England. Miss Peregrine, die in ihrer Gestalt als Vogel gefangen ist, ist verletzt und braucht dringend Hilfe von einer anderen Ymbrine und so machen sich alle auf nach London, denn dort soll sich Miss Wren aufhalten. Sie ist die einzige, die Miss Peregrine und den Kindern helfen kann. Doch die Wights lassen nicht locker und machen Jagd auf die besonderen Kinder. Schon der erste Teil war sehr faszinierend, der zweite steht diesem in fast nichts nach. Man ist vertraut mit den Charakteren, teilt Freud und Leid, wobei Leid überwiegt und wünscht sich nichts sehnlicher für die Truppe, als Ruhe und Frieden. Doch bis dahin ist es ein langer Weg, den sie nur gemeinsam als Gruppe bestreiten können. Auf ihrem Weg nach London treffen Jakob und seine Freunde jede Menge neuer Leute. Die meisten sind ihnen wohlgesinnt, doch manche wollen auch ihren Tod. Und so müssen alle abwiegen, wem sie trauen können und wem nicht. Es kommen einige Wendungen auf die Leser zu und mit der Fantasie des Autors ergibt dies eine wunderschöne Geschichte um Freundschaft, Mut und Zusammenhalt. Die Fotos, die in dem Buch abgebildet sind, stammen wieder aus dem Besitz von verschiedenen Menschen. Sie sind täuschend echt, doch habe ich auch hier wieder das Gefühl, dass es sich doch eigentlich um gut gemacht Fotomontagen handelt. Der Autor hat es eigentlich geschafft, um ein paar Bilder herum eine spannende Fantasygeschichte zu schreiben. Trotz weniger Höhepunkte schafft der Autor es, die Spannung bis zum Ende zu halten und spinnt dann am Ende noch einen Cliffhanger mit ein, der einem nichts sehnlicher wünschen lässt, als den nächsten Band zu lesen, der aber allerdings noch nicht erschienen ist. Das genaue Datum ist auch noch nicht bekannt. Ich freue mich auf alle Fälle auf ein Wiedersehen mit Jakob und den besonderen Kindern Emma, Bronwyn, Enoch, Millard und den anderen. Alle haben eine besondere Begabung, die mehr oder weniger nützlich ist. Aber alle sind mir ans Herz gewachsen, so auch die neu hinzugekommenen Freunde der Truppe, die durch ihre Gabe einen wertvollen Gewinn darstellen. Wieder ist es der Schreibstil des Autors, der mich gefesselt hat. Er hat es geschafft, dass ich mich erneut so gefühlt habe, als wäre ich mittendrin. Das Buch macht stellenweise etwas traurig, gerade wenn man einiges über das kriegsgebeutelte London im Jahr 1940 erfährt bzw. was die Macht der Liebe doch für eine Kraft hat, bestimmte Entscheidungen zu treffen, ohne Rücksicht auf eigene Verluste. Fazit: Ich warte dann mal sehnsüchtig auf den nächsten Teil.

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Fantastisch, Spannend, Lesenswert
von Marlene Walder am 02.02.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Die außergewöhnliche Reise von Jakob und seinen besonderen Freunden geht weiter. Sie machen sich auf den Weg nach London. Ich kann leider nicht mehr über den Inhalt verraten, da ich sonst spoilern müsste, da dieses Buch auf den ersten Teil aufbaut und genau an dessen Ende wieder anknüpft. Genau wie... Die außergewöhnliche Reise von Jakob und seinen besonderen Freunden geht weiter. Sie machen sich auf den Weg nach London. Ich kann leider nicht mehr über den Inhalt verraten, da ich sonst spoilern müsste, da dieses Buch auf den ersten Teil aufbaut und genau an dessen Ende wieder anknüpft. Genau wie das erste Buch „Die Insel der besonderen Kinder“, hat mich dieses Buch einfach nur sprachlos hinterlassen. Die verschiedenen Charaktere sind mit so viel Liebe und Kreativität durchdacht und ausgearbeitet. Jeder ergänzt sich perfekt und alle sind aufeinander angewiesen. Die Charaktere entwickeln sich weiter und offenbaren mehr von sich. Bösartige Kreaturen, Menschen, andere außergewöhnliche Kinder und Zeitschleifen, welche sie unteranderem ins Jahr 1940 sickern lassen, kreuzen ihren Weg. Das Ende ist so unvorhersehbar, jedoch hat Ransom Riggs von Anfang an kleine unauffällige Details eingeschleust, welche darauf aufbauen. Und ein weiteres Highlight sind wieder einmal die unzähligen seltsamen Bilder, die eingebaut wurden. Ransom Riggs hat diese von Sammlern zur Verfügung gestellt bekommen, die sich perfekt in die Geschichte einbinden. Hoffentlich haut Ransom Riggs in die Tasten und lässt nicht all zu lange auf den nächsten Teil warten!

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Die Fortsetzung zu "Die Insel der besonderen Kinder"
von einer Kundin/einem Kunden aus Wedel am 29.01.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

"Die Insel der besonderen Kinder" hat mich im Buchhandel aufgrund der Fotos in dem Buch angesprochen - und ich war auch von der Geschichte fasziniert - ebenso wie enttäuscht, denn sie hatte kein richtiges Ende... Und hier kommt nun endlich die Fortsetzung! Ich bin froh, "Teil 1" gelesen zu haben, um... "Die Insel der besonderen Kinder" hat mich im Buchhandel aufgrund der Fotos in dem Buch angesprochen - und ich war auch von der Geschichte fasziniert - ebenso wie enttäuscht, denn sie hatte kein richtiges Ende... Und hier kommt nun endlich die Fortsetzung! Ich bin froh, "Teil 1" gelesen zu haben, um mich an die Hauptakteure zu erinnern, was der Autor durch Fotos der besonderen Kinder am Anfang des Buches unterstützt. Die Geschichte handelt von besonderen Kindern, die jedes seine eigene Gabe besitzt. Sei es mit bloßen Händen ein Feuer entzünden zu können, zu fliegen oder sich unsichtbar zu machen... Am Ende des ersten Teiles fliehen die Kinder von ihrer Insel Cairnholm, auf der sie Jahre lang lebten. Ihre neue Aufgabe lautet nun, die verschwundenen Ymbrynes zu finden, damit Ihre Headmistress Miss Peregrine, die ihnen über all die Jahre zur Seite stand, aus ihrer Vogelgestalt wieder zurück verwandelt werden kann. Aus eigener Kraft schafft sie es nicht. Die Kinder reisen wieder durch Zeitschleifen und verschiedene Jahre nach London, wo die anderen Ymbrynes gefangen gehalten werden. Sie treffen immer und immer wieder auf besondere Kinder/Tiere. Und ebenso auf Ihre Feinde, die Hollowgasts and Wights. Ich fand das Buch recht leicht zu lesen und man kann sich gut in die Akteure hineinversetzen. Ein spannender Fantasy-Roman. Einzigster Wermutstropfen: Man wird wohl wieder länger auf eine Fortsetzung warten dürfen, denn auch dieses Buch ist noch nicht das Ende! Viele Fragen bleiben offen und nun muss man sich wieder gedulden, bis der nächste Teil erscheint... Ich freue mich drauf!

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Super spannend!
von einer Kundin/einem Kunden am 26.01.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Endlich hatte ich die langersehnte Fortsetzung des ersten Teils der Geschichte mit den seltsamen Fotografien in den Händen. Allen Lesern, die diese Geschichte noch nicht kennengelernt haben, würde ich empfehlen, die erschienenen Teile nacheinander zu lesen oder sich die erste Geschichte nochmals anzuschauen, weil man sich leider nicht immer... Endlich hatte ich die langersehnte Fortsetzung des ersten Teils der Geschichte mit den seltsamen Fotografien in den Händen. Allen Lesern, die diese Geschichte noch nicht kennengelernt haben, würde ich empfehlen, die erschienenen Teile nacheinander zu lesen oder sich die erste Geschichte nochmals anzuschauen, weil man sich leider nicht immer an alle Details, die im ersten Teil passiert sind, erinnern kann. Dem Autor ist es sehr gut gelungen, auch die beeindruckende, besondere und rührende Atmosphäre des ersten Buches auch im zweiten Teil wiederzugeben. Die Fortsetzung bietet jedoch mehr als nur die seltsamen Fotografien – es gibt noch mehr besondere Kinder, Abenteuer und sogar besondere Tiere! Jacob und seine neuen Freunde begeben sich auf die erste ernsthafte Reise in ihrem Leben, von der viel zu viel abhängt. Den jungen Menschen wird eine sehr große Verantwortung übertragen, obwohl sie eigentlich dieser Aufgabe nicht ganz gewachsen sind. Von ihrem Handeln hängt nicht nur ihre Zukunft, sondern auch die Zukunft der ganzen Welt, in der sie leben, ab. Seite für Seite fragt sich der Leser: Werden die Helden mit solcher großen Verantwortung, die auf ihren Schultern lastet, zurechtkommen? Werden sie die richtige Entscheidung, die von ihnen erwartet wird, treffen? Können sie auch weiter den Titel der besonderen Menschen mit Ehre tragen? Wie wird ein Junge handeln, der noch vor Kurzem dachte, er sei ein gewöhnliches Kind? Wird er allen Erwartungen seiner Freunde gerecht? Aber zu viel möchte man an dieser Stelle nicht verraten. Nach und nach kommt alles auf den richtigen Platz. Nach dem zweiten Teil kann man nun endgültig bestätigen, dass es keine Horrorgeschichte, sondern ein Kinderfantasy bzw. Teenagerfantasy ist. Aber warum eigentlich nicht? Ein wenig erinnert diese Geschichte an die beliebten Abenteuer von Harry Potter. Sie ist sehr unterhaltsam, man ließt sie mit großem Vergnügen. Der junge Leser lernt aber auch solche wichtigsten Lebensbegriffe wie die Schuld, die Ehre, die Liebe, die Freundschaft und die Menschlichkeit. Nun bin ich auf die Fortsetzung gespannt...

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Lang ersehnte Fortsetzung von "Die Insel der besonderen Kinder"
von Büchersüchtig am 20.07.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

INHALT: Jakob, neun der besonderen Kinder und Miss Peregrine als Vogel konnten nur mit knapper Not aus der Zeitschleife der walisischen Insel Cairnholm Island vor ihren Feinden fliehen. Nun befinden sie sich im kriegsgebeutelten Großbritannien des Jahres 1940 und sind auf der Suche nach einer weiteren Ymbryne (eine Frau, die... INHALT: Jakob, neun der besonderen Kinder und Miss Peregrine als Vogel konnten nur mit knapper Not aus der Zeitschleife der walisischen Insel Cairnholm Island vor ihren Feinden fliehen. Nun befinden sie sich im kriegsgebeutelten Großbritannien des Jahres 1940 und sind auf der Suche nach einer weiteren Ymbryne (eine Frau, die Zeit manipulieren und sich in einen Vogel verwandeln kann), die Miss Peregrine aus ihrer Vogelgestalt befreien kann. Den Gerüchten nach lebt eine Ymbryne in London, doch der Weg dorthin ist steinig und voller Gefahren... MEINE MEINUNG IN KURZFORM: Kauf-/Lesegrund: Nach jahrelangem Warten ist nun endlich der 2. Band der Miss Peregrine-Reihe erschienen und musste natürlich gelesen werden. Reihe: 2. Band der Miss Peregrine-Reihe - beginnt dort, wo "Die Insel der besonderen Kinder" endet. Zu Beginn des Buches findet sich ein Personenregister, wo man sein Gedächtnis auffrischen kann. Handlungsschauplatz: Die Geschichte, die sich in 2 Teile gliedert, spielt sich in Großbritannien ab, bringt uns schließlich nach London und wartet mit lebendigen Orts- und Schauplatzbeschreibungen auf. Handlungsdauer: "Die Stadt der besonderen Kinder" führt uns in das Jahr 1940 und dauet mehrere Wochen. Besonderheit: Wie bereits in "Die Insel der besonderen Kinder" hat der Autor erneut alte, unverfälschte Originalbilder aus Privatsammlungen verwendet, die häufig kuriose bis unglaubliche Aufnahmen zeigen und die Geschichte um diese Fotos gewoben. Wer eine gruselige Story erwartet, wird wahrscheinlich enttäuscht sein, obwohl manche Fotos schon ein wenig bizarr und rätselhaft wirken. Hauptperson: Der 16-jährige Jacob Portman lebt eigentlich im 21. Jahrhundert in dem Küstenstädtchen Englewood in Florida und stammt aus einer wohlhabenden Familie. Doch seit dem Tod seines Großvaters Abe Portman hat sich einiges verändert, denn der anfänglich schüchterne Junge ist nach Carnolm Island gereist, um das alte Waisenhaus aus den Erzählungen von Abe zu finden - ein Waisenhaus, das in einer Zeitschleife feststeckt und deren Bewohner immer wieder den 3. September 1940 durchleben. Doch leider hat die Idylle bald ein Ende, denn Hollows und Wights (die Feinde der besonderen Kinder) sind ihnen auf der Spur und schaffen es, dass sich Miss Peregrine (die Headmistress des Waisenhauses und die Hüterin der Zeitschleife) nicht mehr als Mensch zurück verwandeln kann und nun ein Vogel bleiben muss. Jacob (der, wie sein Großvater die Gabe hat, Monster sprich Hollows zu sehen und aufzuspüren) und die besonderen Kinder hoffen auf Hilfe in London, wo eine andere Ymbryne wohnen soll... Jacob ist ein interessanter und sympathischer mit Facetten, Ecken & Kanten, der eine beachtliche Weiterentwicklung durchgemacht hat, auch wenn ich seine (und manchmal auch Emmas) Gedanken, Handlungen und Taten manchmal nicht ganz nachvollziehen kann. Nebenfiguren: Die besonderen Kinder wie Emma Bloom (das Mädchen kann mit ihren bloßen Händen Feuer entzünden und war früher die Freundin von Jacobs Großvater, doch auch Jacob hegt für Emma Gefühle), Browyn Buntley (ein unglaublich starkes Mädchen, das Kleider hasst), Millard Nullings (ein Junge, der sich unsichtbar machen kann), Claire Densmore (das jüngste der besonderen Kinder hat einen zweiten Mund am Hinterkopf, der von ihren Locken verborgen ist), Olive Obroholos Elephanta (das zauberhafte Mädchen ist leichter als Luft und schwebt dehalb), Horace Somnusson (Horace hält viel auf sein tadellosen Aussehen und empfängt Visionen), Fiona Frauenfeld (hat die Gabe, Pflanzen wachsen zu lassen), Enoch O'Connor (der experimentierfreudige Junge kann Tote kurzzeitig zum Leben erwecken) und Hugh Apiston (in Hughs Bauch leben Bienen, die auf seinen Befehl hören), Mrs. Alma LeFay Peregrine (die Leiterin des walisischen Kinderheims ist eine Ymbryne, die die Zeit manipulieren bzw. eine Zeitschleife erschaffen und sich von Menschen- in Vogelgestalt verwandeln kann) sowie diverse Personen und Wesen mit besonderen Fähigkeiten sowie die Feinde der besonderen Kinder, von denen sie verfolgt werden, sind trotz ihrer Vielzahl faszinierende Persönlichkeiten, sie sich wunderbar in die Handlung einfügen. Toll finde ich, dass man diesmal sehr viel über die besonderen Kinder erfährt. Romanidee: Beeindruckende und originelle Grundidee, die einige Mystery-Elemente und frische Ideen birgt. Erzählperspektive: Wie bereits im Vorgängerband schildert Ich-Erzähler Jacob abermals die rasanten Begebenheiten aus seinem Blickwinkel und gewährt dabei Einblick in seine Gefühls- und Gedankenwelt. Handlung: Abenteuerliche Geschichte voller Gefahren, Turbulenzen und Irrwegen, die dank einiger Überraschungen und Wirrungen für spannende Lesestunden sorgt. Leider enthält die Story auch kleine Längen und allzu detaillierte Beschreibungen, was den Lesefluss hin und wieder ein wenig bremst. Außerdem endet der Roman abermals mit einem Cliffhanger, was das Warten auf den nächsten Band unerträglich macht (hoffentlich lässt der 3. Band nicht wieder so lange auf sich warten). Schreibstil & Co: Der 2. Miss Peregrine-Band wird durch die mitreißende Schreibweise gepaart mit den unterschiedlichsten Emotionen und einer leicht düsteren Atmosphäre, eine der Zeit angepassten Sprache und unterhaltsamen Wortgefechten komplettiert. FAZIT: Ich muss gestehen, dass mir "Die Insel der besonderen Kinder" einen Tick besser gefallen hat, was wahrscheinlich dem Reiz des Neuen bzw. den zahlreichen Nebenfiguren und der etwas langwierigen Suche im 2. Band geschuldet ist. Trotz kleiner Mankos hat mich "Die Stadt der besonderen Kinder" dank der zauberhaften Buchaufmachung, der fantasievollen Story, den reizvollen Charakteren und dem ausdrucksstarken Schreibstil wunderbar unterhalten, weshalb "Die Stadt der besonderen Kinder" wundervolle 4 STERNE erhält.

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Autor und Charaktere haben sich weiterentwickelt
von einer Kundin/einem Kunden aus dem Saarland am 27.03.2015
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Rezension: Fast vier Jahre mussten die deutschen Fans auf die Fortsetzung von Ransom Riggs fantastischer Geschichte um Miss Peregrines besondere Kinder warten – doch nun ist “Die Stadt der besonderen Kinder” endlich da, und wartet darauf, die Leser wieder in seine Zeitschleifen zu ziehen. Nach vier Jahren konnte ich mich kaum... Rezension: Fast vier Jahre mussten die deutschen Fans auf die Fortsetzung von Ransom Riggs fantastischer Geschichte um Miss Peregrines besondere Kinder warten – doch nun ist “Die Stadt der besonderen Kinder” endlich da, und wartet darauf, die Leser wieder in seine Zeitschleifen zu ziehen. Nach vier Jahren konnte ich mich kaum noch an den ersten Band erinnern. Doch sobald ich das Buch aufschlug, fühlte ich mich, als hätte ich selbst gerade eine Zeitschleife betreten. Das Design ist das gleiche wie in “Die Insel der besonderen Kinder” – elegant, wie aus vergangenen Zeiten und mit viel Liebe zum Detail. Und zur Auffrischung findet man vier Seiten im Stil einer Galerie, auf denen die besonderen Kinder und die wichtigsten Nebencharaktere noch einmal vorgestellt werden. [Achtung Spoiler!] Im Anschluss startet die Geschichte genau an der Stelle, an der sie im 1. Band zu Ende ging – auf dem Meer. Die besonderen Kinder und ihre Ymbryne, die sich in ihrem Vogelkörper befindet und sich nicht mehr zurückverwandeln kann, sind aus ihrer Zeitschleife geflohen und machen sich auf die Suche nach einer Ymbryne, die Alma LeFay Peregrine zurückverwandeln kann. Ransom Riggs stellt erneut seinen großen Ideenreichtum unter Beweis, den er mit passenden Fotos, welche er auf Flohmärkten und in Sammlerarchiven fand, untermalt. So landen die Kinder schließlich im England des 2. Weltkriegs und erleben die Bombenangriffe der Deutschen aus erster Hand. Zum Glück treffen sie auf ihrer Reise immer wieder andere ‘Besondere’ – die ihnen auf der Suche nach der einzigen verbliebenen Ymbryne, Miss Wren, und auf der Flucht vor den Feinden, die ihnen weiterhin unermüdlich folgen, behilflich sind. Der Schreibstil ist, wie im ersten Teil, gut lesbar, sodass man voll und ganz in der Geschichte versinken und sich von den spannenden Szenen fesseln lassen kann. Jedoch fehlte mir der ‘Gothicnovel-Touch’, der mir im ersten Band so gefiel, vollkommen. Der Autor wie die Charaktere haben sich über die Jahre sichtlich weiterentwickelt, was aber trotz des fehlenden Schauerfeelings zum Großteil sehr gut passt. Fazit: Autor und Charaktere haben sich weiterentwickelt und laden zu einer spannenden Fortsetzung ein, die mit wunderbaren alten Fotos untermalt wurde.

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Tolle Idee und besondere Umsetzung
von Silke Schröder aus Hannover am 05.02.2015
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Schon im ersten Band “Die Insel der besonderen Kinder” kombinierte der Autor Ransom Riggs alte Fotos vom Flohmarkt mit einer fantastischen Geschichte, die er sich rund um seine zusammengesammelten Vintage-Portraits ausgedacht hat. Da sind Millard, der Unsichtbare, Olive, die Schwebende, oder Emma, die mit ihren Fingern Feuer entfachen kann.... Schon im ersten Band “Die Insel der besonderen Kinder” kombinierte der Autor Ransom Riggs alte Fotos vom Flohmarkt mit einer fantastischen Geschichte, die er sich rund um seine zusammengesammelten Vintage-Portraits ausgedacht hat. Da sind Millard, der Unsichtbare, Olive, die Schwebende, oder Emma, die mit ihren Fingern Feuer entfachen kann. Sie alle stammen aus unterschiedlichen Zeitaltern. Seit kurzem gehört auch Jacob, der Ich-Erzähler und einzige aus unserer Gegenwart dazu. Er hat seine besondere Fähigkeit von seinem Großvater geerbt: Jacob kann die fiesen Hollows mit ihren scharfkantigen Zähnen erkennen, bevor sie zuschlagen können. Die Story von “Stadt der besonderen Kinder” siedelt Riggs im England der 40er Jahre an, und auch diesmal gelingt ihm die Kombination aus düsterer Fantasy-Geschichte und unheimlich-verstaubter Illustration wieder perfekt. Schade nur, dass die Fotos manchmal etwas unscharf und in nicht sonderlich guter Auflösung wiedergegeben sind. Trotzdem: tolle Idee und besondere Umsetzung. Seien wir also gespannt, wie es weitergeht, denn das Ende ist ein echter Cliffhanger!

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Gesichter der Vergangenheit
von NiWa aus Euratsfeld am 22.05.2015
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Es handelt sich um den 2. Band einer Reihe.  Jacob und die besonderen Kinder konnten gerade noch rechtzeitig aus der Zeitschleife und von der Insel fliehen. Nun werden sie mitten im 2. Weltkrieg von Wights und Hollows gejagt, haben zwar ihre Ymbryne Miss Peregrine an ihrer Seite, allerdings nach wie... Es handelt sich um den 2. Band einer Reihe.  Jacob und die besonderen Kinder konnten gerade noch rechtzeitig aus der Zeitschleife und von der Insel fliehen. Nun werden sie mitten im 2. Weltkrieg von Wights und Hollows gejagt, haben zwar ihre Ymbryne Miss Peregrine an ihrer Seite, allerdings nach wie vor nur in Vogelgestalt und hoffen, dass sie noch rechtzeitig quer durch das zerbombte England nach London gelangen. Denn nur durch eine andere Ymbryne kann sich Miss Peregrine wieder in einen Menschen verwandeln und dabei kommt es auf jede Minute an. Die Geschichte der besonderen Kinder geht genau da weiter, wo sie aufgehört hat. Mitten im bedrohlichen Meer, werden sie von den Wellen durchgeschüttelt, haben Wights und Hollows an den Fersen, sind dabei dem Kriegsfeind ausgesetzt und rudern sie um ihr Leben, ohne vorerst zu wissen, wohin die Reise gehen soll. Wer den 1. Band gelesen hat, kann sich bestimmt an die Besonderheit der Geschichte erinnern. Denn der Autor hat um alte und zumeist sehr merkwürdige Fotografien - aus Archiven oder Flohmärkten - eine Geschichte gewoben. Diese Bilder faszinierten mich auch im 2. Teil. Unvorstellbar, dass es sich dabei um echte Fotos handelt, die Menschen zeigen, die tatsächlich einst gelebt haben und durch ihre Besonderheit zu einer Geschichte in der Gegenwart wurden. Aber diesmal hat diese Faszination allein nicht ausgereicht. Zwar schafft es Ransom Riggs, die besonderen Details der Fotografien in seiner Geschichte einzufangen, doch zuweilen scheint mir vieles zu gekünstelt, man merkt, dass mancher Weg nur gegangen wird, um dem einen oder anderen Bild darin eine Berechtigung zu geben. Darunter hat meiner Ansicht nach der Spannungsbogen gelitten. Obwohl wieder liebevoll aufgemacht und bezaubernd verarbeitet, habe ich manche Abenteuer der Kinder arg gezwungen empfunden und das Ende kam mir zu plötzlich, war nichtssagend und eigentlich nur auf eine Fortsetzung ausgerichtet.  Trotzdem halte ich „Die Stadt der besonderen Kinder“ für ein sehr besonderes Buch, das mir eine sanfte Gänsehaut beschert hat, sicherlich mit viel Liebe geschrieben wurde und vor allem diesen Gesichtern der Vergangenheit eine außergewöhnliche Geschichte schenkt.  Die Miss-Peregrine-Reihe: 1) Die Insel der besonderen Kinder 2) Die Stadt der besonderen Kinder © NiWa

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