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Die Stadt der verschwundenen Kinder

Roman

(9)
Sag mir, wo die Kinder sind


Die junge Gaia gehört mit ihrer Mutter zu den wichtigsten Menschen in ihrer Gemeinschaft: Als Hebamme muss sie jeden Monat die ersten drei Neugeborenen an der Mauer abgeben – so lautet das Gesetz. Noch nie hat es jemand gewagt, gegen dieses Gesetz und die Herrscher jenseits der Mauer aufzubegehren. Doch dann werden Gaias Eltern verhaftet, und das Mädchen begibt sich auf die Suche nach dem Geheimnis der Stadt jenseits der Mauer – und nach dem Schicksal der verschwundenen Kinder …



Portrait
Caragh O'Brien wuchs in Minnesota auf und studierte Literatur und Kreatives Schreiben. Nach dem Studium begann sie als Highschool-Lehrerin zu arbeiten und entdeckte nebenbei die Freude am Schreiben. Caragh O'Brien ist verheiratet, hat drei Kinder und lebt mit ihrer Familie und zwei Wüstenrennmäusen in Connecticut.
Oliver Plaschka, geboren 1975, studierte Anglistik und Ethnologie an der Universität Heidelberg und ist Mitverfasser des "Narnia"-Rollenspiels. Er lebt in Speyer.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 480
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 11.03.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-53422-3
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 188/116/38 mm
Gewicht 387
Originaltitel Birthmarked
Verkaufsrang 14.038
Buch (Taschenbuch)
8,99
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„Kämpfst du für deine Überzeugung?“

Denise Half, Thalia-Buchhandlung Münster

Nachdem das Erdöl ausging und die Erderwärmung fast sämtliche Wasservorräte verdunsten ließ, rotten sich die übrig gebliebenen Menschen in einer Gemeinschaft zusammen, die ganz klar in zwei Teile gegliedert ist: die Bewohner der Enklave – verschanzt hinter Mauern - und die übrigen Bewohner des kleinen Vorortes. Für die junge Gaia Stone Nachdem das Erdöl ausging und die Erderwärmung fast sämtliche Wasservorräte verdunsten ließ, rotten sich die übrig gebliebenen Menschen in einer Gemeinschaft zusammen, die ganz klar in zwei Teile gegliedert ist: die Bewohner der Enklave – verschanzt hinter Mauern - und die übrigen Bewohner des kleinen Vorortes. Für die junge Gaia Stone ist das Gefüge unmissverständlich klar. Die Bewohner der Enklave geben den Dorfbewohnern Wasser und Nahrung, wofür diese wiederrum bedingungslosen Gehorsam schwören. Obwohl oder gerade weil ihre eigene Mutter als Hebamme frisch geborene Babys den Müttern wegnimmt und an die Enklave abgibt, zweifelt Gaia das System nicht an. Erst als ihre eigenen Eltern ohne Begründung eingesperrt werden, kommen der frisch gebackenen Hebamme Zweifel. Sie entschließt sich Kurzerhand ihre Eltern zu befreien und findet dabei nicht nur an unerwarteter Stelle wahre Freunde, sondern lernt auch die abgrundtief dunkle Seite der Enklave kennen.
Die Stadt der verschwundenen Kinder steckt voller Ideale und politischen Themen. Es geht um Unterdrückung, gegenseitige Abhängigkeit, Grausamkeiten zum Wohle des Fortbestehens der Menschheit und nicht zuletzt dem Willen, sich nicht unterkriegen zu lassen und für die eigene Überzeugung zu kämpfen. Man gebe Gaia Stone ein Podest, ein Mikrofon ein paar Zuhörer – sie würde alle in ihren Bann ziehen. Eine umwerfende Hauptfigur, die auch die brillantesten Nebencharaktere in den Schatten stellt.

Michéle Schwarz, Thalia-Buchhandlung Pirmasens

Wahnsinnig tolle Geschichte bei der ich nicht mehr aufhören konnte zu lesen. Dieses Buch ließ mich mitfiebern! Wahnsinnig tolle Geschichte bei der ich nicht mehr aufhören konnte zu lesen. Dieses Buch ließ mich mitfiebern!

Anne Heinz, Thalia-Buchhandlung Leuna

Diese Heldin besitzt keine besondere Gabe, ist keine außergewöhnliche Kriegerin, aber sie kämpft mit allem, was sie hat, gegen die Ungerechtigkeit ihrer Welt. Wirklich lesenswert! Diese Heldin besitzt keine besondere Gabe, ist keine außergewöhnliche Kriegerin, aber sie kämpft mit allem, was sie hat, gegen die Ungerechtigkeit ihrer Welt. Wirklich lesenswert!

Kristina Urban, Thalia-Buchhandlung Berlin

Wunderschöne Fantasygeschichte um eine starke Heldin. Wunderschöne Fantasygeschichte um eine starke Heldin.

Theresa Lehmann, Thalia-Buchhandlung Saalfeld

Ein sehr starker Auftakt der dystopischen Trilogie. Durch überraschende Wendungen bleibt es spannend bis zur letzten Seite.
Die Autorin schreibt sehr realistisch.
Ein sehr starker Auftakt der dystopischen Trilogie. Durch überraschende Wendungen bleibt es spannend bis zur letzten Seite.
Die Autorin schreibt sehr realistisch.

„Geheimnisse hinter der Mauer“

Joke Hoogendoorn, Thalia-Buchhandlung Leer (Ostfriesland)

Es freut mich immer sehr, einen neuen Stern am Fantasy-Himmel zu entdecken. „Die Stadt der verschwundenen Kinder“ ist Caragh O'Briens erster Jugendroman, und ja, es folgen noch weitere! O'Brien erzählt mit Leidenschaft eine herrliche mitreißende Geschichte, die alle Zutaten eines Bestsellers hat.
Die Geschichte spielt in der Zukunft.
Es freut mich immer sehr, einen neuen Stern am Fantasy-Himmel zu entdecken. „Die Stadt der verschwundenen Kinder“ ist Caragh O'Briens erster Jugendroman, und ja, es folgen noch weitere! O'Brien erzählt mit Leidenschaft eine herrliche mitreißende Geschichte, die alle Zutaten eines Bestsellers hat.
Die Geschichte spielt in der Zukunft. Gaia wächst außerhalb der Enklave auf. Wie ihre Mutter ist sie Hebamme und muss jeden Monat die ersten drei geborenen Babys zur Mauer vorbringen. Die Babys verschwinden in die Enklave, ihre Eltern sehen sie nie wieder. Wenn eines Tages Gaias Eltern verhaftet werden, wagt sie sich innerhalb der Enklave, um sie zu suchen. Welches Geheimnis suchen die Wachen, allen voran Leon Grey, bei ihr und ihren Eltern? Findet Gaia ihre Eltern, und kann sie sie retten? Und was findet sie über die verschwundenen Kinder heraus?
Ein Muss für alle, die die Panem-Bücher verschlungen haben. Große Klasse!

Jenny Holzmann, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Gaia wird zur Hebamme ausgebildet, doch plötzlich gerät ihre Welt aus den Fugen. Sehr berührend und dabei nicht kitschig! Gaia wird zur Hebamme ausgebildet, doch plötzlich gerät ihre Welt aus den Fugen. Sehr berührend und dabei nicht kitschig!

„„Panem“ und „Cassia & Ky“ ein ebenbürtiger Nachfolger!“

Antje Roschlau, Thalia-Buchhandlung Coburg

Wie wird die Welt einmal aussehen, was für Staatsformen wird es geben? Eines von vielen möglichen Szenarien findet man in diesem Buch. Authentisch und mit sehr sympathischen Protagonisten geschildert, nimmt man der Autorin die Geschichte voll und ganz ab. Ein Tipp von der Kollegin, den ich so nur weitergeben kann. Ein Buch, das mich Wie wird die Welt einmal aussehen, was für Staatsformen wird es geben? Eines von vielen möglichen Szenarien findet man in diesem Buch. Authentisch und mit sehr sympathischen Protagonisten geschildert, nimmt man der Autorin die Geschichte voll und ganz ab. Ein Tipp von der Kollegin, den ich so nur weitergeben kann. Ein Buch, das mich von der ersten Seite gefesselt und nicht mehr losgelassen hat. Leicht zu lesen und sehr kurzweilig, also auch etwas für die Lesemuffel unter den „All-Agern“. Daumen hoch!

„Sehr spannend“

Nina Stark, Thalia-Buchhandlung Bremerhaven

Die Stadt der verschwunden Kinder hat mir schon vom Thema sehr gefallen. Super spannend geschrieben. Ich freue mich schon auf den 2. Band. Die Stadt der verschwunden Kinder hat mir schon vom Thema sehr gefallen. Super spannend geschrieben. Ich freue mich schon auf den 2. Band.

„Die Stadt der verschwundenen Kinder“

I. Schneider, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Gaia lebt mit ihren Eltern in einem kleinen, armen Dorf am Rande der Mauer zur verbotenen Stadt. Diese Stadt ist nur den Auserwählten vorbehalten, die in Luxus und Reichtum leben dürfen. Gaia und ihre Familie sind glücklich, obwohl sie nur ganz wenig zum Leben haben, denn Gaias Vater ist Schneider und ihre Mutter Hebamme und sie haben Gaia lebt mit ihren Eltern in einem kleinen, armen Dorf am Rande der Mauer zur verbotenen Stadt. Diese Stadt ist nur den Auserwählten vorbehalten, die in Luxus und Reichtum leben dürfen. Gaia und ihre Familie sind glücklich, obwohl sie nur ganz wenig zum Leben haben, denn Gaias Vater ist Schneider und ihre Mutter Hebamme und sie haben nur das Nötigste. Gaia ist beruflich in die Fußstapfen ihrer Mutter getreten und hat schon ihr erstes Baby zur Welt geholt. Allerdings gibt es einen Haken für alle Hebammen, denn monatlich müssen die drei erstgeborenen Babys an der Mauer zur reichen Stadt von den Hebammen abgegeben werden; diese Kinder werden von reichen Eltern aus der Stadt adoptiert, so ist das per Gesetz festgelegt. Gaia hatte damit keine Probleme, bis sie von einer Geburt nach Hause kommt und von ihren Eltern keine Spur mehr vorhanden ist. Die Wachen der Stadt haben Gaias Eltern verhaftet. Was ist nur passiert? Gaia macht sich auf die Suche nach ihren Eltern in die verbotenen Stadt und trifft auf viele helfende Menschen, aber auch auf große Gehimnisse. Ein weiterer toller Roman im Stil von "Tribute von Panem" und "Die Auswahl"!

„Ganz einfach: SUPER!!!!!!“

Stephanie Hurtig, Thalia-Buchhandlung Berlin

Die 16-jährige Gaia, die als Hebamme arbeitet, liefert jeden Monat ihre ersten drei entbundenen Kinder bei der Enklave ab. Sie hinterfragt nicht warum, sondern erledigt nur ihre auferlegte Pflicht. Als eines Tages ihre eigenen Eltern ohne ersichtlichen Grund abgeholt und hinter die Mauer der Enklave verschleppt werden, beginnt sie die Die 16-jährige Gaia, die als Hebamme arbeitet, liefert jeden Monat ihre ersten drei entbundenen Kinder bei der Enklave ab. Sie hinterfragt nicht warum, sondern erledigt nur ihre auferlegte Pflicht. Als eines Tages ihre eigenen Eltern ohne ersichtlichen Grund abgeholt und hinter die Mauer der Enklave verschleppt werden, beginnt sie die bestehenden Regeln in Frage zu stellen und zu rebellieren. Sie dringt in die Enklave ein, um ihre Eltern zu finden und dort entdeckt sie vieles, was sie nie für möglich gehalten hätte......
Sie findet heraus, warum sie diese Kinder an die Enklave abliefern musste und was aus ihnen geworden ist. Sie erfährt, warum ihre Eltern verhaftet wurden und in welchen Schwierigkeiten sie selbst steckt.
Es ist ein hervorragendes Erstlingswerk, das einen in eine andere Welt entführt. Man leidet, hofft und fiebert die ganze Zeit mit Gaia mit. Wer erst einmal angefangen hat, dieses Buch zu lesen, wird es nur schwer zur Seite legen können.

„Toller Start einer neuen Serie“

Christina Ahlfeld

Die junge Hebamme Gaia muss jeden Monat die ersten drei Neugeborenen Kinder der Enklave vorbringen. Nie hat sie dieses Gesetz hinterfragt. Doch an dem Tag, an dem ihre Eltern verhaftet werden, ändert sich alles für Gaia. Sie macht sich auf den Weg in die Enklave, um ihre Eltern zu befreien. Worauf wird sie bei ihrer Rettungsaktion stoßen?

Der
Die junge Hebamme Gaia muss jeden Monat die ersten drei Neugeborenen Kinder der Enklave vorbringen. Nie hat sie dieses Gesetz hinterfragt. Doch an dem Tag, an dem ihre Eltern verhaftet werden, ändert sich alles für Gaia. Sie macht sich auf den Weg in die Enklave, um ihre Eltern zu befreien. Worauf wird sie bei ihrer Rettungsaktion stoßen?

Der erste Teil einer neuen Reihe hat mich voll und ganz überzeugt. Ich habe die ganze Zeit mit Gaia mitgefiebert und freue mich schon auf den zweiten Teil!

„Nach uns...“

Britta Christan, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Gaia lebt in einer Stadt, die in zwei Welten unterteilt ist. Wie ihre Mutter ist sie Hebamme, und weil es das Gesetz so will, muss sie jeden Monat drei Babys an der Mauer zur inneren Stadt abgeben.
Sie hinterfragt dieses System erst, als ihre Eltern gefangen genommen und in die innere Stadt verschleppt werden.

Diese Geschichte
Gaia lebt in einer Stadt, die in zwei Welten unterteilt ist. Wie ihre Mutter ist sie Hebamme, und weil es das Gesetz so will, muss sie jeden Monat drei Babys an der Mauer zur inneren Stadt abgeben.
Sie hinterfragt dieses System erst, als ihre Eltern gefangen genommen und in die innere Stadt verschleppt werden.

Diese Geschichte ist wahnsinnig spannend, grade auch als mögliche Aussicht auf ein Leben nach dem Untergang unserer Welt.
Gaia, ein einfaches Mädchen, findet auf grausame Weise heraus, was eine Zweiklassengesellschaft ausmacht und dass nichts perfekt ist.

Das Buch ist auf vielfältige Weise so gut geschrieben, dass es einem schwerfällt, es zur Seite zu legen.

Leider (oder zum Glück) wird dies wieder eine Reihe werden. Wir werden also noch mehr aus der Welt in der Zukunft erfahren.

„Spannend!“

Silke Helms, Thalia-Buchhandlung Hamburg (AEZ)

Bisher hat Gaia das System nie in Frage gestellt: Brav liefert sie jeder Monat die ersten drei geborenen Babys an die Oberstadt aus. Nachdem aber ihre Eltern verschwunden sind, rebelliert sie. Eine spannende Geschichte mit einem Schuss Liebe - sehr zu empfehlen allen Lesern, denen die Tribute von Panem gefallen hat! Bisher hat Gaia das System nie in Frage gestellt: Brav liefert sie jeder Monat die ersten drei geborenen Babys an die Oberstadt aus. Nachdem aber ihre Eltern verschwunden sind, rebelliert sie. Eine spannende Geschichte mit einem Schuss Liebe - sehr zu empfehlen allen Lesern, denen die Tribute von Panem gefallen hat!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung telgte

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich habe mir gleich alle drei Teile zugelegt. Das lange Pfingstwochenende habe ich zum Lesen genutzt und die ersten beiden Teile regelrecht. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich habe mir gleich alle drei Teile zugelegt. Das lange Pfingstwochenende habe ich zum Lesen genutzt und die ersten beiden Teile regelrecht.

Vivien Bechstein, Thalia-Buchhandlung Berlin

Eine außergewöhnliche Dystopie, die viele verschiedene Elemente in sich vereint. Liebe, Nervenkitzel, Fantasy und einen gesellschaftskritischem Aspekt,der nachdenklich macht! Eine außergewöhnliche Dystopie, die viele verschiedene Elemente in sich vereint. Liebe, Nervenkitzel, Fantasy und einen gesellschaftskritischem Aspekt,der nachdenklich macht!

„Eine "Junge Buchprofi-Rezension" von Alexandra,15 J., 9. Klasse“

Junge Buchprofis empfehlen, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Eine Geschichte zum Mitfühlen!
Gaia lebt in einer Welt in der Zukunft, in der jeden Monat die ersten drei Neugeborenen an die Enklave abgegeben werden müssen. Die Enklave ist so etwas wie eine Stadt, in die nicht jeder hineingelangen kann. Gaia ist eine junge Hebamme und lebt zusammen mit ihren Eltern in Wharfton, dem Vorort der Enklave.
Eine Geschichte zum Mitfühlen!
Gaia lebt in einer Welt in der Zukunft, in der jeden Monat die ersten drei Neugeborenen an die Enklave abgegeben werden müssen. Die Enklave ist so etwas wie eine Stadt, in die nicht jeder hineingelangen kann. Gaia ist eine junge Hebamme und lebt zusammen mit ihren Eltern in Wharfton, dem Vorort der Enklave. Aber plötzlich werden ihr Vater und ihre Mutter entführt. Bevor sie in ihr Haus geht, trifft sie die alte Meg (eine Freundin ihrer Mutter), die ihr ein Päckchen übergibt, das von ihrer Mutter stammen soll. In ihrem Haus findet sie einen jungen Wachmann vor, der sie nach Aufzeichnungen ihrer Mutter ausfragt. Aber sie weiß von nichts. Nachdem er weg ist, ist Gaia sich sicher – sie wird sich einen Weg in die Enklave bahnen und ihre Eltern befreien. Dabei kommt es zu großen Problemen und es wird zu einem Spiel auf Zeit, da das Leben ihrer Eltern auf dem Spiel steht. Hinzu kommt der junge Wachmann, der sie damals ausfragte. Zwischen den beiden entsteht eine Beziehung und zusammen versuchen sie alles, was möglich ist, um aus der Enklave zu entkommen. Und ob es ein Happy End gibt oder nicht, sage ich nicht, weil es sich dann nicht mehr lohnen würde, das Buch zu lesen ;).
Die Stadt der verschwundenen Kinder von Caragh O’Brien lässt sich von Anfang an gut lesen und macht schnell verständlich, was es mit der Enklave auf sich hat. Fragen, die man sich stellt, werden sich mit der Zeit klären und allgemein kann man gut in die Geschichte eintauchen und mit der jungen Gaia mitfühlen, die viel erlebt.Dennoch muss ich sagen, dass ich mir an einigen Stellen eine ausführlichere Beschreibung von der Umgebung, den einzelnen Personen oder Gaias Gedanken gewünscht hätte, aber trotz allem war es ein gutes Buch.
Ich kann den Roman an alle Jungen und Mädchen weiterempfehlen, obwohl es auch etwas mit Liebe zu tun hat. Und jeder, der sich gerne über das fragwürdige System der Enklave aufregen möchte, ist mit dem Buch gut versorgt!
P.S. Gaias Reise geht danach noch weiter ins „Land der verlorenen Träume“ ;)

„Wo sind die Kinder ?“

M. R., Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ein sehr spannendes Buch. Dieses spielt in der
Zukunft. Vielleicht sieht es bei uns in ein
paar Jahren auch so aus. Alles ist geregelt, man
ist versorgt. Aber dann wird doch das System
hinterfragt. Ein sehr gutes Buch. Einfach lesen.
Ein sehr spannendes Buch. Dieses spielt in der
Zukunft. Vielleicht sieht es bei uns in ein
paar Jahren auch so aus. Alles ist geregelt, man
ist versorgt. Aber dann wird doch das System
hinterfragt. Ein sehr gutes Buch. Einfach lesen.

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Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
5
1
2
1
0

Gezeichnet
von einer Kundin/einem Kunden am 06.01.2015

Mit diesem Buch hat Caragh O'Brien einen fesselnden Serienauftakt aufs Papier gezaubert, den man so schnell nicht wieder aus der Hand legen will. In 400 Jahren wird der Klimawandel seinen Lauf genommen, große Teile der Erde in Ödland verwandelt und kaum Menschen am Leben gelassen haben - zumindest, wenn man... Mit diesem Buch hat Caragh O'Brien einen fesselnden Serienauftakt aufs Papier gezaubert, den man so schnell nicht wieder aus der Hand legen will. In 400 Jahren wird der Klimawandel seinen Lauf genommen, große Teile der Erde in Ödland verwandelt und kaum Menschen am Leben gelassen haben - zumindest, wenn man O'Briens Darstellung der Zukunft glaubt. Für die 16-jährige Gaia ist diese Gegenwart selbstverständlich und auch die Tatsache, dass jeden Monat neugeborene Babys aus den armen Vierteln vor den Stadtmauern in die Enklave gebracht werden, wird nicht hinterfragt. Als aber ihre Eltern von den Soldaten der Stadt verschleppt werden, kann die junge Hebamme nicht länger zusehen und begibt sich auf die Suche nach ihnen...und erfährt mehr als ihr lieb ist. Dieser Roman ist spannend erzählt und inhaltlich einzigartig und aufregend. Interessante, aber oft auch undurchschaubare, Charaktere sorgen dafür, dass dieses Buch nie langweilig wird und vor allem Gaia schließt man schnell ins Herz. Was für mich die Atmosphäre in dieser Welt so besonders macht, ist das Gefühl ins Mittelalter transportiert worden zu sein obwohl man weiß, sich 400 Jahre in der Zukunft zu befinden. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen und ich empfehle es Lesern ab 14 Jahren, die gerne intelligente Dystopien lesen.

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Dystopie, aber mal ganz anders!
von Kat aus dem Münsterland am 06.05.2013

Dystopien findet man zurzeit zu Hauf und sie haben häufig ein ähnliches Schema, was die Handlung betrifft: Eine Protagonistin beginnt an einem System zu zweifeln und dagegen an- und gleichzeitig für ihre große Liebe zukämpfen. Häufig ist dies mit einer riskanten Flucht verbunden (siehe Panem, Cassia & Ky,... Dystopien findet man zurzeit zu Hauf und sie haben häufig ein ähnliches Schema, was die Handlung betrifft: Eine Protagonistin beginnt an einem System zu zweifeln und dagegen an- und gleichzeitig für ihre große Liebe zukämpfen. Häufig ist dies mit einer riskanten Flucht verbunden (siehe Panem, Cassia & Ky, Amor-Trilogie, usw.) Ein diesem Buch jetzt kämpft die entstellte Gaia um ihre Eltern zu befreien, dafür muss sie auch nicht aus-, sondern in die Enklave einbrechen. Und das männliche Pondon ist zu Beginn auch alles andere als der sympathische Held mit den flotten Sprüchen. In der hier erschaffenen Zwei-Klassen-Gesellschaft, haben die äußeren Bezirke nur eins, was sie für die Enklave interessant macht: gesunde Kinder. Also werden Müttern ihre Kinder direkt nach der Geburt weggenommen, um den Gen-Pool der Enklave aufzufrischen. Und das ohne, das sich jemand dagegen zu wehren scheint. Doch dann wird Gaias Mutter, eine Hebamme, zusammen mit ihrem Mann verhaftet und Gaia riskiert alles um ihre Eltern zu retten. Ein lebendig geschriebener Auftakt, der schnell fesselt, gut unterhält, nie langweilig wird und immer für eine Wendung gut ist.

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...­:BUCHEMPFEHLUNG HOCH 3­:...
von einer Kundin/einem Kunden am 10.04.2013

Schon lange habe ich ein so berührendes Buch nicht mehr gelesen . Das Cover ist doch einfach mal traumhaft vorne drauf mit denn vielen kleinen Nadelstichen und dann mit denn Gesichtern , traumhaft , genau , wie das Buch ! Gaia hat uns in ihr Leben mit genommen... Schon lange habe ich ein so berührendes Buch nicht mehr gelesen . Das Cover ist doch einfach mal traumhaft vorne drauf mit denn vielen kleinen Nadelstichen und dann mit denn Gesichtern , traumhaft , genau , wie das Buch ! Gaia hat uns in ihr Leben mit genommen und ihr Leben war doch eigentlich ganz schön , bis... an diesem einem Tag , an denn sich alles änderte . Gaia die Protagonistin ist ein sehr Ehrgeiziges Mädchen und hat ein klares Ziel vor Augen . So schnell lässt sie sich nicht etwas vor machen , sympathisch , humorvoll aber auch gefühlsvoll , Gaia zeigt uns so viele Seiten von sich . Mich hat das total beeindruckt , jeder Charaktere ist so verschieden . Leon , Boonie , Rita , und auch über die alte mehr erfahren wir viel auf wenig Seiten . Ich habe einen Charakter wie Gaia noch nie so sehr ins Herz geschlossen . So fürsorglich und doch noch so jung ! Ich musste auch gleich die extra Geschichte vom nächsten Band anfangen und bin schon richtig neugierig wie es weiter geht . Denn auch dieses Buch endet mit einem schönen Kliff Hänger . Das Buch ist aus der Ich Perspektive geschrieben , so kommt einen das ganze noch viel realer vor . Der Schreibstil ist sehr flüssig und der Autor hat so , so schön geschrieben... Nur die Dinge beschrieben bei denen es grade nötig war und genau das geschrieben was man Lesen möchte . Dieses Buch gehört nun auch zu eines meiner Lieblingsbücher und auch dieses Buch klappte ich mit Tränen in denn Augen zu . Es hat länger gedauert bis ich mit diesem Buch fertig war aber , ich wollte einfach nicht das es zu Ende geht . Fazit Bald wird der zweite Teil dran kommen und AHH auch in dieses Buch und in die Charaktere bin ich verliebt . Schnell und locker zu lesen , ein flüssiger Schreibstil mit einer tollen Idee . Gaia ist immer in Action und gönnt sich keine Pause ...

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Birthmarked
von einer Kundin/einem Kunden am 14.03.2013

O`Brien ist mit diesem Buch und Gaja Stone, eine wunderbare und einfallsreiche Protagonistin, gelungen. Ihr Verhalten ist gut nachvollziehbar und durch die abwechslungsreiche Geschichte muss sie bald nicht nur um ihr eigenes Leben kämpfen. Die Autorin beschreibt eine schreckliche Version einer Zukunft, in der ein Menschenleben nichts wert ist.... O`Brien ist mit diesem Buch und Gaja Stone, eine wunderbare und einfallsreiche Protagonistin, gelungen. Ihr Verhalten ist gut nachvollziehbar und durch die abwechslungsreiche Geschichte muss sie bald nicht nur um ihr eigenes Leben kämpfen. Die Autorin beschreibt eine schreckliche Version einer Zukunft, in der ein Menschenleben nichts wert ist. Das Szenario ist nicht neu, aber der Inhalt der Geschichte schon. Unbarmherzig ist alles streng rationiert, und selbst Kinder fallen dieser Regel zum Opfer. Der Titel ist ein bisschen irreführend, dafür verrät der englische Titel ein bisschen zu viel von der Geschichte. Die Kapitel sind eher kurzweilig gehalten, was dem Lesevergnügen sehr entgegenkommt. Seite für Seite setzt sich die Geschichte, geheimnisvoll und verzwickt zusammen. Obwohl der Roman mit keinem bestimmten Höhepunkt aufwartet, bleibt dennoch die Spannung konstant aufrecht. Ein Buch das ähnlich wie die Tribute von Panem zum Nachdenken anregt. Deswegen gleich den 2. Band „Das Land der verlorenen Träume“ griffbereit halten.

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Super!
von einer Kundin/einem Kunden am 03.08.2012

Zugegeben, Dystopie ist ja gerade total in. Ob mit "Die Auswahl" oder "Neva" oder "Gone" oder "Alterra" oder oder oder. Allerdings haben wir hier mal was ganz neues!!! Hier versucht niemand, aus irgendeiner Kuppel oder Scheingesellschaft zu entkommen. Im Gegenteil: die Protagonistin Gaia versucht, hineinzukommen!!! Auch die Story ist... Zugegeben, Dystopie ist ja gerade total in. Ob mit "Die Auswahl" oder "Neva" oder "Gone" oder "Alterra" oder oder oder. Allerdings haben wir hier mal was ganz neues!!! Hier versucht niemand, aus irgendeiner Kuppel oder Scheingesellschaft zu entkommen. Im Gegenteil: die Protagonistin Gaia versucht, hineinzukommen!!! Auch die Story ist was ganz anderes. Es geht hier zwar auch um Liebe und ums Überleben. Aber das ist nur nebensächlich. Hier in dieser Geschichte geht es um ein unaussprechliches und grausames Thema: daß Kinder ihren leibhaftigen Eltern direkt nach der Geburt weggenommen werden. Was geschieht mit ihnen? Wieso unternimmt keiner was dagegen? Und wieso das alles eigentlich überhaupt? Der Leser gelangt mit jeder Seite immer tiefer in den Sog dieser Geschichte. Immer tiefer gerät er mit Gaia in die Stadt und ihre Geheimnisse.... Ein tolles Jugendbuch. Am liebsten hätte ich sofort die Fortsetzung gelesen. Und vorallem: endlich auch mal was neues!!

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Verschwundene Kinder
von NiWa aus Euratsfeld am 29.08.2015

Gaia ist Hebamme und wie alle Hebammen muss sie die ersten 3 geborenen Kinder des Monats an die Stadt abliefern. Es war immer selbstverständlich in diesem Beruf die Quote zu erfüllen. Aber nun hat sie ihre allererste Geburt allein geschafft und muss zum ersten Mal selbst einer verzweifelten Mutter... Gaia ist Hebamme und wie alle Hebammen muss sie die ersten 3 geborenen Kinder des Monats an die Stadt abliefern. Es war immer selbstverständlich in diesem Beruf die Quote zu erfüllen. Aber nun hat sie ihre allererste Geburt allein geschafft und muss zum ersten Mal selbst einer verzweifelten Mutter in die Augen sehen. Doch was geschieht mit den Kindern innerhalb der Stadtgrenze? Gaia zweifelt allmählich an den Gesetzen und es ist an ihr, einen Blick über die Mauer zu werfen. Es ist eine Dystopie, die mich gleich durch die Besonderheit dieses Berufs angesprochen hat. Denn auf den Beruf der Hebamme trifft man doch sehr selten und daher war ich neugierig, wie sich Gaia als Hebamme durch ihre dystopische Welt schlägt. Gaia ist eine außerordentlich starke Persönlichkeit. Nicht nur, dass sie ihren Beruf mit einer stoischen Ruhe ausübt und in brenzligen Situation gefasst zu sein scheint, sie hat auch viel Leid zu ertragen, das sie hinnimmt, um für andere da zu sein. Gerade ihre Berufung als Hebamme unterstreicht diese Eigenschaften von Gaia sehr, und sie gibt diesem Dystopie-Auftakt eine interessante Note, weil es dadurch für mich mal etwas anderes ist. Daher ist man mit Gaia bei Geburten dabei, bringt neues Leben in die Welt und versucht den Müttern Trost zu spenden, wenn das Kind an die Enklave geht. Ihre Welt ist in zwei Klassen geteilt. Gaia lebt außerhalb der Mauer, sie und ihresgleichen sind in allen Belangen von der Enklave - der Regierung der Stadt - abhängig. Sei es nun Trinkwasser oder Karten für Freizeitvergnügungen, all das wird von der Enklave als Lohn verteilt. Hinter der Stadtmauer sind sozusagen die Privilegierten daheim, welche nach der Erfüllung der Babyquote lechzen, denen anscheinend nichts fehlt, und die sich am Überfluss erfreuen dürfen. Aber ist es wirklich so, wie man im ersten Moment denkt? Und warum giert die Stadt nach Säuglingen von außerhalb? Diesen Fragen und anderen geht Gaia hinter der Mauer auf den Grund und bringt dadurch nicht nur sich selbst in Gefahr. Eine hauchzarte Romanze, vielmehr, nur die Ahnung davon, ist auch in dieser Dystopie zu finden, allerdings hält sie sich sehr dezent im Hintergrund, was für mich ein eindeutiger Pluspunkt war. Der relativ einfach gehaltene Schreibstil entspricht meiner Ansicht nach voll und ganz der angestrebten Zielgruppe, daher den etwas jüngeren Jugendlichen, aber ich glaube, genau deshalb hat es mir an Spannung gefehlt. Darum war die Geschichte von Gaia und ihrer Welt zwar gut zu lesen, doch als Pageturner habe ich sie nicht empfunden. Insgesamt sind Konzept, Handlung und Ursachen der katastrophalen Entwicklungen schlüssig und nachvollziehbar erzählt, sie wecken Interesse, streifen aktuelle Themen und machen neugierig auf den 2. Teil. Die Birthmarked Trilogie 1) Die Stadt der verschwundenen Kinder 2) Das Land der verlorenen Träume 3) Der Weg der gefallenen Sterne

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Birthmarked
von Kat B. aus Thun am 26.10.2014

Nach dem spannenden Klappentext und den unzähligen lobenden Rezensionen habe auch ich mich an "Die Stadt der verschwundenen Kinder" von Caragh O'Brien gewagt. Gaia, eine junge Hebamme, lebt mit ihren Eltern ausserhalb der Enklave. Seit klein auf befolgt sie die Regeln des Protektors und bringt wie vorgeschrieben, jeden Monat die... Nach dem spannenden Klappentext und den unzähligen lobenden Rezensionen habe auch ich mich an "Die Stadt der verschwundenen Kinder" von Caragh O'Brien gewagt. Gaia, eine junge Hebamme, lebt mit ihren Eltern ausserhalb der Enklave. Seit klein auf befolgt sie die Regeln des Protektors und bringt wie vorgeschrieben, jeden Monat die ersten drei Babies, die sie zur Welt bringt, an die Mauer. Doch dann werden ihre Eltern verhaftet, und Gaia beginnt langsam, das System zu hinterfragen. Ein Freund der Familie hilft ihr, in die Enklave zu gelangen, wo sie sich auf die Suche nach ihren Eltern macht. Doch natürlich kommt alles anders als geplant und bald ist Gaia selbst eine Gefangene...und entdeckt eine grausame Wahrheit. Die Geschichte ist sehr originell und eigentlich auch sehr spannend. Leider hat mir der Schreibstil überhaupt nicht zugesagt, an manchen Stellen sind die Beweggründe der Hauptcharaktere überhaupt nicht nachzuvollziehen und diese wirken auch noch etwas flach, ich hoffe, dass sich dies in den Folgebänden ändert. Aus reiner Neugierde, wie es mit Gaia weitergeht, habe ich mir Band 2 auch bestellt. Ich gebe 3.5 von 5 Sternen.

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Nicht vergleichbar
von Ina Lukanowski aus Bonn am 13.07.2016

Zunächst einmal: Wie man dieses Buch auch nur annähernd mit "Panem" oder "Cassia&Ky" vergleichen kann ist mir ein absolutes Rätsel. Sowohl vom Schreibstil als auch vom Storyverlauf kann dieses Buch es niemals mit einem der beiden anderen Trilogien aufnehmen. Ich habe mir dieses Buch geholt und bin ziemlich enttäuscht worden.... Zunächst einmal: Wie man dieses Buch auch nur annähernd mit "Panem" oder "Cassia&Ky" vergleichen kann ist mir ein absolutes Rätsel. Sowohl vom Schreibstil als auch vom Storyverlauf kann dieses Buch es niemals mit einem der beiden anderen Trilogien aufnehmen. Ich habe mir dieses Buch geholt und bin ziemlich enttäuscht worden. Die Idee ist gut, aber leider ist die Story ziemlich langweilig aufgebaut... ich hatte keinerlei Interesse daran die Fortsetzung zu lesen. Meiner Meinung nach fehlt einfach die Spannung in diesem Buch.

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sehr spannend
von einer Kundin/einem Kunden am 24.01.2012
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Ich habe es regelrecht verschlungen. Nun freue ich mich auf den 2 Band, auf denn ich zum Glück nicht mehr allzu lange warten muss...

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Echt Spannend
von N.H aus Lastrup am 16.03.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Jeden Monat müssen die ersten drei Neugeborenen die pro Hebamme entbunden wurden an der Mauern der Stadt abgegeben werden.... Ich dachte mir ok mal sehen wie es weiter geht und ich fand das Buch echt klasse.Ich hatte es gestern gekauft und heute schon durchgelesen... also das sagt dann ja wohl alles,... Jeden Monat müssen die ersten drei Neugeborenen die pro Hebamme entbunden wurden an der Mauern der Stadt abgegeben werden.... Ich dachte mir ok mal sehen wie es weiter geht und ich fand das Buch echt klasse.Ich hatte es gestern gekauft und heute schon durchgelesen... also das sagt dann ja wohl alles, ich konnte es einfach nicht beiseite legen und freue mich schon auf die Fortsetzung.

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Ihr Kinderlein kommet...
von Tanja Ciprian aus Vogel Thalia Winterthur am 14.02.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Wer "Die Tribute von Panem" und "Cassia & Ky" gerne gelesen hat, wird dieses Buch lieben! Das 16-jährige Mädchen Gaia wächst einem beim Lesen besonders ans Herz. In ihrer Tätigkeit als Hebamme muss sie jeden Monat 3 Neugeborene an der Stadmauer "abliefern". Jedoch weiss niemand wohin diese Babys gebracht werden... Wer "Die Tribute von Panem" und "Cassia & Ky" gerne gelesen hat, wird dieses Buch lieben! Das 16-jährige Mädchen Gaia wächst einem beim Lesen besonders ans Herz. In ihrer Tätigkeit als Hebamme muss sie jeden Monat 3 Neugeborene an der Stadmauer "abliefern". Jedoch weiss niemand wohin diese Babys gebracht werden und was aus ihnen wird. Als eines Tages Gaias Eltern verhaftet werden, beginnt sie, das System zu hinterfragen. Wieso muss sie jeden Monat Neugeborene ihren Müttern wegnehmen? Wohin werden sie gebracht? Was ist mit ihren eigenen Eltern geschehen? Und weshalb wurden sie eigentlich verhaftet? "Die Stadt der verschwundenen Kinder" ist der vielversprechende Anfang einer neuen Serie, die gänzlich anti-utopisch anmutet und den Leser bis zur letzten Seite einfach nicht mehr loslässt.

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Eine fesselnde Lesereise
von Silke Schröder aus Hannover am 31.01.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Caragh O'Briens erster Jugendroman spielt im Jahr 2390. Das Öl ist alle und die Menschen müssen um ihr Überleben kämpfen. So kommt es, dass es in Gaias Leben zwei grundverschiedene Welten gibt – jene außerhalb der Mauer, in der die Menschen keinerlei Bildung und Wohlstand genießen, aber immerhin genetisch... Caragh O'Briens erster Jugendroman spielt im Jahr 2390. Das Öl ist alle und die Menschen müssen um ihr Überleben kämpfen. So kommt es, dass es in Gaias Leben zwei grundverschiedene Welten gibt – jene außerhalb der Mauer, in der die Menschen keinerlei Bildung und Wohlstand genießen, aber immerhin genetisch gesund sind, und jene innerhalb der Enklave, in der genetische Krankheiten wie die Hämophilie (Bluterkrankheit) grassieren und ein unmenschliches System den Privilegierten das Überleben sichert. In einem mitreißend-flüssigen Schreibstil erzählt O'Brien eine atmosphärisch dicht gewebte Geschichte, in der die junge Heldin Gaia ihre Angst und ihren Respekt vor den Autoritäten überwindet, um den Geheimnissen der Enklave auf die Spur zu kommen. Dabei stößt sie ebenso auf unvermutete Freunde und Helfer wie auf Verräter und Opportunisten. Für einen Jugendroman ist „Die Stadt der verschwundenen Kinder“ zwar keine ganz leichte Kost, doch die wunderbar dichte und spannende Atmosphäre macht diesen Band dennoch zu einer fesselnden Lesereise für viele Nachmittage. Hoffen wir, dass noch weitere Bände folgen.

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Grausame Welt
von Asti am 03.10.2012
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Gaia ist 16 Jahre alt und, genauso wie ihre Mutter, Hebamme in ihrem Sektor. Jeden Monat müssen die drei erstgeborenen Kinder an das Tor zur Enklave gebracht werden. Eines Tages werden Gaias Eltern von der Enklave verhaftet - und keiner weiß warum. Gaia macht sich auf die Suche... Gaia ist 16 Jahre alt und, genauso wie ihre Mutter, Hebamme in ihrem Sektor. Jeden Monat müssen die drei erstgeborenen Kinder an das Tor zur Enklave gebracht werden. Eines Tages werden Gaias Eltern von der Enklave verhaftet - und keiner weiß warum. Gaia macht sich auf die Suche nach ihnen und dringt in die Enklave ein. Ein schönes Buch, das man so schnell nicht aus der Hand legen möchte.........

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Echt klasse...
von Jeanette Kathmann aus Cloppenburg am 19.01.2012
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Ein spannendes All-Age-Buch bei dem ich nicht mehr aufhören konnte zu lesen, sobald ich angefangen habe. Mitnehmen, lesen und die Zeit vergessen. Für Fans von Panem und co. der dystopischen Romane.

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Ich bin begeistert!
von Christina Rolle am 01.09.2012
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

"Ein massiver, spannender und soghafter Denkanstoß für alle Generationen. Ganz nah an der Wirklichkeit, leicht zu lesen und zu verstehen. Eine ebenso ethische wie ehrliche Angelegenheit - nicht nur für die Jugend." (Münchner Merkur) Inhalt: Die 16-jährige Gaia wächst in einer Welt auf, die sich sehr von unserer heutigen unterscheidet: Handelsgüter... "Ein massiver, spannender und soghafter Denkanstoß für alle Generationen. Ganz nah an der Wirklichkeit, leicht zu lesen und zu verstehen. Eine ebenso ethische wie ehrliche Angelegenheit - nicht nur für die Jugend." (Münchner Merkur) Inhalt: Die 16-jährige Gaia wächst in einer Welt auf, die sich sehr von unserer heutigen unterscheidet: Handelsgüter wie Kleidung und Nahrung sind rationiert und nur wenigen Menschen ist ein besseres Leben vergönnt. Durch Gaias Beruf – sie ist Hebamme - gehört sie zu den wichtigsten Menschen der Gesellschaft und damit auch zu den Menschen, denen es besser geht. Doch ihr Beruf und das damit verbundene bessere Leben haben ihren hohen Preis: Jeden Monat müssen die drei ersten Neugeborenen an die Stadtmauer gebracht und dort abgegeben werden. Wer gegen dieses Gesetz verstößt wird mit dem Tod bestraft. Als Gaias Eltern eines Tages verhaftet werden, bricht für sie eine Welt zusammen und sie begibt sich auf die Suche nach ihnen und nach dem Schicksal der verlorenen Kinder. Dabei macht Gaia eine Entdeckung, die alles für immer verändern wird… Autorin: Caragh O´Brien ist in Mineesota/USA aufgewachsen. Sie studierte Kreatives Schreiben und Literatur. Danach arbeitete sie als Lehrerin an einer Highschool und begann mit dem Schreiben. Ihr Debütroman „Die Stadt der verschwundenen Kinder“ erschien in 2011 in Deutschland. Zurzeit lebt Caragh O´ Brien mit ihren drei Kindern und ihrem Mann in Connectiute/USA. Meine Meinung: „Die Stadt der verschwundenen Kinder“ ist der erste Teil der Trilogie rund um die junge Hebamme Gaia. Obwohl ich eigentlich eher selten Dystopien finde, die mich ansprechen, war dies bei dem gerade besprochenen Jugendbuch der Fall. Das blaue Cover des Romans ist ein richtiger Eyecatcher und sieht wunderschön in jedem Bücherregal aus. Auch die Inhaltsangabe des Buches machte mich neugierig und so informierte ich mich auf diversen Internetseiten über „Die Stadt der verschwundenen Kinder“. Dabei stieß ich auf viele positive Pressestimmen und Rezensionen, die mir den Roman schmackhaft machten. Die Story dieser Dystopie ist meiner Meinung nach sehr gut gelungen, da sie sich von den anderen Büchern dieses Genres stark unterscheidet und dadurch einzigartig ist. Schon von Anfang an wird ein Spannungsbogen aufgebaut, der sich durch die ganze Lektüre zieht. Man wird dadurch in einen Sog gezogen und möchte nicht mehr mit dem Lesen aufhören. Besonders gut an dem Buch gefielen mir die Zukunftsvorstellungen der Autorin Caragh O´ Brien. Sie weist auf Naturkatastrophen hin, die die Menschheit bedrohen. Dadurch bietet „Die Stadt der verschwundenen Kinder“ auch viel Stoff zum Nachdenken und zum Umdenken. Denn es ist gut möglich, dass einige Szenarien vielleicht in der Zukunft sich irgendwann bewahrheiten könnten. Jetzt zur Hauptprotagonistin des Buches – die 16-jährige Gaia. Ich fand sie sehr sympathisch. Sie wirkt für ihr Alter schon sehr erwachsen und hat eine große Verantwortung durch ihren Beruf. Der Schreibstil des Jugendbuches ist einfach gehalten und flüssig zu Lesen. Empfehlen würde ich den Roman Jugendlichen ab 13 Jahren, doch er eignet sich auch sehr gut für Erwachsene.

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Fantastisch!
von Franziska Beier aus Coburg am 02.04.2012
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Die Geschichte um Gaia und Ihre Familie zieht einen ab der ersten Seite in Ihren Bann. Eine tolle Mischung aus historischem Roman und Zukunftsvision, welche keinen Moment lang gezwungen wirkt. Ich wünschte mir, dass es mehr von dieser Art Büchern gäbe, ich konnte es kaum aus der Hand legen. Und damit gegen... Die Geschichte um Gaia und Ihre Familie zieht einen ab der ersten Seite in Ihren Bann. Eine tolle Mischung aus historischem Roman und Zukunftsvision, welche keinen Moment lang gezwungen wirkt. Ich wünschte mir, dass es mehr von dieser Art Büchern gäbe, ich konnte es kaum aus der Hand legen. Und damit gegen akute Neugier vorgebeut ist, am besten gleich schon den zweiten Teil in Reichweite behalten.

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Erleben Sie ein mutiges Mädchen!
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 05.03.2012
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

In "Die Stadt der verschwundenen Kinder" kämpft die junge Gaia, welche von ihrer Mutter zur Hebamme ausgebildet worden ist, um Wahrheit und Freiheit. Bei der Geburt wird jedes Kind mit einer bestimmten Muttermal Kombination versehen. Diese Kinder werden gesucht und von den Mächtigen benutzt um andere am Leben zuhalten. Gaia... In "Die Stadt der verschwundenen Kinder" kämpft die junge Gaia, welche von ihrer Mutter zur Hebamme ausgebildet worden ist, um Wahrheit und Freiheit. Bei der Geburt wird jedes Kind mit einer bestimmten Muttermal Kombination versehen. Diese Kinder werden gesucht und von den Mächtigen benutzt um andere am Leben zuhalten. Gaia macht sich auf in einen Kampf für die Kinder und gegen die Erwachsenen. Begleitet Gaia, wie sie trotz eigener Ängste einer großen Gefahr mutig entgegen tritt. Ich persönlich fand die Geschichte einfach nur spannend, herzlich und zu gleich hat sie mir ein neues Thema nahe gebracht. Also, viel Spaß beim Lesen!

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Die Stadt der verschwundenen Kinder
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 22.01.2012
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Die 16-jährige Gaia lebt mir ihren Eltern in Wharfton, in unmittelbarer Nähe der Enklave. Ihre Mutter ist die Hebamme des Bezirkes und Gaia hat bei ihr ihre Ausbildung zur Hebamme gemacht. Nun ist es soweit, bei einer jungen Frau haben die Wehen eingesetzt und Gaia eilt zur Entbindung. Gaia... Die 16-jährige Gaia lebt mir ihren Eltern in Wharfton, in unmittelbarer Nähe der Enklave. Ihre Mutter ist die Hebamme des Bezirkes und Gaia hat bei ihr ihre Ausbildung zur Hebamme gemacht. Nun ist es soweit, bei einer jungen Frau haben die Wehen eingesetzt und Gaia eilt zur Entbindung. Gaia hofft, dass ihre Mutter ihr folgen wird, da sie noch keine Entbindung allein durchgeführt hat, dennoch stellt sie sich der Herausforderung. Es ist der 21. April. Alles geht gut und ein gesundes Mädchen erblickt das Licht der Welt. Doch Gaias Aufgabe ist noch nicht erfüllt, denn eine jede Hebamme muss die ersten 3 Kinder des jeweiligen Monats, die sie entbunden hat, binnen 90 Minuten an die Enklave übergeben. Die Mutter ist geschockt, denn so spät im Monat hat sie nicht damit gerechnet, dass ihr Kind zu den "Auserwählten" gehören wird, sie ging davon aus, dass die Quote bereits erfüllt worden ist, doch es war Gaias erste Geburt und von daher ihr erstes Kind des Monats, das entbunden wurde. Gaia flüchtet mit dem Kind, um es der Enklave zu überbringen. Die Mitglieder der Enklave sind zufrieden und Gaia wird offiziell zur Hebamme ernannt und im Namen der Enklave eingestellt. Sie ist glücklich, kann sie doch mit dem Gehalt, was jetzt zusätzlich in den Haushalt fließt, ihre Eltern unterstützen. Doch als sie zu Hause ankommt, stellt sie fest, dass ihre Eltern entführt wurden und ein Soldat auf sie wartet, um sie zu befragen. Der junge Soldat ist Leon Grey, der Hauptmann der Wache. Er sucht nach Aufzeichnungen, die ihre Mutter über die Geburten gemacht hat. Gaia weiß nicht, wovon er spricht und er verlässt sie ohne Ergebnis. In den darauf folgenden Tagen und Wochen geht Gaia ihrem Dienst als Hebamme nach und übergibt, wie es das Gesetzt verlangt, die ersten drei geborenen Kinder des Monats an die Enklave, damit diese behütet und gut versorgt im Wohlstand aufwachsen. Immer wieder fragt sie nach dem Schicksal ihrer Eltern, ohne eine Antwort zu erhalten. Sie ist verzweifelt, weiß aber, dass sie ohne Hilfe nicht in die Enklave hineinkommt. Eines Tages wird ihre eine Nachricht ihrer Mutter zugesteckt und Gaia fasst einen Plan: Sie wird in die Enklave einbrechen und ihre Eltern befreien. Wider erwartend gelingt es ihr, in die Enklave einzusteigen, doch sie bleibt nicht lange unentdeckt und wird gefangen genommen. Noch immer sind sie hinter den Aufzeichnungen ihrer Mutter her. Wird es Gaia gelingen, ihre Eltern zu befreien und aus der Enklave zu fliehen und wie hoch ist der Preis dafür, den sie zahlen muss? Denn nach und nach kommt sie hinter das Geheimnis, was die eingebrachten Kinder angeht und ist somit eine Gefahr für die Enklave geworden ... Von Anfang an hat mich dieses Buch in seinen Bann geschlagen. Von der ersten Seite an habe ich mit Gaia mitgefühlt und gelitten, ja die Geschichte hat mich regelrecht in ihren Bann gesogen.

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Einfach toll
von einer Kundin/einem Kunden am 30.12.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Obwohl das Buch am Anfang ein bisschen kompliziert ist, packt es jeden Leser in seinen Bann. Es ist sehr eindrucksvoll, wieviel Mut ein Mädchen für das Leben seiner Eltern aufbringt. Wer das Buch "Die Rebellion der Maddie Freeman " gelesen hat, merkt, dass die Bücher ziemlich verschieden sind, obwohl beide... Obwohl das Buch am Anfang ein bisschen kompliziert ist, packt es jeden Leser in seinen Bann. Es ist sehr eindrucksvoll, wieviel Mut ein Mädchen für das Leben seiner Eltern aufbringt. Wer das Buch "Die Rebellion der Maddie Freeman " gelesen hat, merkt, dass die Bücher ziemlich verschieden sind, obwohl beide in der Zukunft handeln. In einem Buch macht die Technologie alles kaputt und im anderen wird die Welt von ihr beherrscht. Es ist ein sehr empfehlenswertes Buch!!

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Schönes Cover und spannender Inhalt
von Yasmin P. am 09.10.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Das Buch ist sehr gut und spannend geschrieben. Ich konnte das Buch nicht mehr aus den Händen legen. Freu mich schon auf das nächste Buch von Caragh O´Brien :)

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