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Die Stille vor dem Tod / Smoky Barrett Bd.5

Thriller

Smoky Barrett

(80)
Smoky Barrett ist zurück!



An einem kalten Oktobertag werden Smoky Barrett und ihr Team nach Denver, Colorado, gerufen. Im Haus der Familie Wilton ist Schreckliches geschehen: Die gesamte fünfköpfige Familie wurde ermordet, und der Täter hat durch eine mit Blut geschriebene Botschaft Smoky mit der Lösung des Falles beauftragt. Doch das Unheil ist weit größer, denn die Wiltons sind nicht die einzigen Opfer. Insgesamt drei Familien wurden in der gleichen Nacht und in unmittelbarer Nähe voneinander getötet. "Komm und lerne", lautet die Botschaft an Smoky. Es wird ein grausamer Lernprozess, das Böse in seiner reinsten Form, in seiner tiefsten Abgründigkeit zu spüren. Smoky gelangt an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Und weit darüber hinaus.



Der fünfte Psychothriller aus der Smoky Barrett-Reihe von Cody Mcfadyen - Hochspannung mit Gänsehaut-Potenzial!
Portrait
Cody Mcfadyen, geboren 1968, unternahm als junger Mann mehrere Weltreisen und arbeitete danach in den unterschiedlichsten Branchen. Der Autor ist verheiratet, Vater einer Tochter und lebt mit seiner Familie in Kalifornien.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz i
Seitenzahl 480, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.09.2016
Serie Smoky Barrett 5
Sprache Deutsch
EAN 9783732531691
Verlag Bastei Entertainment
Verkaufsrang 176
eBook
16,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Smoky Barrett ist zurück“

S. Knöpper, Thalia-Buchhandlung Leipzig

"Die Stille vor dem Tod" ist der fünfte Band der Smoky-Barrett-Reihe. Smoky Barrett und ihr Team werden zu drei naheliegenden Tatorten in Colorado gerufen. Dort angekommen finden sie drei Familien vor, die brutal ermordet wurden. An der Hauswand eine Botschaft für Smoky " Komm und lerne Smoky". Noch bevor sich Smoky Barrett mit allen "Die Stille vor dem Tod" ist der fünfte Band der Smoky-Barrett-Reihe. Smoky Barrett und ihr Team werden zu drei naheliegenden Tatorten in Colorado gerufen. Dort angekommen finden sie drei Familien vor, die brutal ermordet wurden. An der Hauswand eine Botschaft für Smoky " Komm und lerne Smoky". Noch bevor sich Smoky Barrett mit allen drei Familien beschäftigen kann, wird sie am Tatort von einer jungen Frau bedroht. Immer mehr Brutalität bahnt sich ihren Weg. Smoky erlebt Einblicke in das wahrhaft Böse.

Tanja Schröder, Thalia-Buchhandlung Lemgo

So spannend und blutig wie nie! McFadyens typischer Schreibstil gepaart mit einer extrem fesselnden Geschichte, die sowohl Smoky Barrett als auch die Leser an ihre Grenzen bringt! So spannend und blutig wie nie! McFadyens typischer Schreibstil gepaart mit einer extrem fesselnden Geschichte, die sowohl Smoky Barrett als auch die Leser an ihre Grenzen bringt!

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Der Start einer spannenden Verbrecherjagd im Stil von Criminal Minds. Der Start einer spannenden Verbrecherjagd im Stil von Criminal Minds.

Chris Steinberger, Thalia-Buchhandlung Hagen

Die komplette Smoky-Barrett-Reihe ist für Thriller-Liebhaber ein unbedingtes Muss. Selbst die Hörbücher sind exzellent. Prima! Die komplette Smoky-Barrett-Reihe ist für Thriller-Liebhaber ein unbedingtes Muss. Selbst die Hörbücher sind exzellent. Prima!

Natascha Bauer, Thalia-Buchhandlung Ulm

Endlich ist er da, der neue Smoky Barrett-Thriller.
Genial wie eh und je und macht große Lust auf den nächsten Teil!
Endlich ist er da, der neue Smoky Barrett-Thriller.
Genial wie eh und je und macht große Lust auf den nächsten Teil!

„Wow...!! “

Astrid Jankowski, Thalia-Buchhandlung Lünen

Es gibt nur wenige Autoren die so brutal und dennoch, oder gerade deswegen, super spannend schreiben. So auch der neue Thriller um Smoky Barrett. Auch wenn es in der Mitte des Buches etwas seichter zugeht und die ein oder andere Seite überflüssig scheint, ist es eine gelungene Fortsetzung. Daher unbedingt lesen! Es gibt nur wenige Autoren die so brutal und dennoch, oder gerade deswegen, super spannend schreiben. So auch der neue Thriller um Smoky Barrett. Auch wenn es in der Mitte des Buches etwas seichter zugeht und die ein oder andere Seite überflüssig scheint, ist es eine gelungene Fortsetzung. Daher unbedingt lesen!

„Die menschliche Psyche – ein Mysterium “

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

„Stille vor dem Tod“ heißt der langersehnte, neue Psychothriller aus der Smoky Barrett-Reihe. Seit Erscheinen des vierten Bands „Ausgelöscht“ vor fünf Jahren hielten sich Gerüchte um eine schwere Erkrankung des König des Thrillers. Doch jetzt ist er da und Cody Mcfadyen entführt den Leser gekonnt souverän erneut in alle erdenklichen „Stille vor dem Tod“ heißt der langersehnte, neue Psychothriller aus der Smoky Barrett-Reihe. Seit Erscheinen des vierten Bands „Ausgelöscht“ vor fünf Jahren hielten sich Gerüchte um eine schwere Erkrankung des König des Thrillers. Doch jetzt ist er da und Cody Mcfadyen entführt den Leser gekonnt souverän erneut in alle erdenklichen Abgründe, in die die menschliche Seele abtauchen kann. Diejenigen, die die ersten vier Bände quasi inhaliert haben, werden sich hier garantiert nicht langweilen.
In „Stille vor dem Tod“ schickt der Bestsellerautor seine schwangere Ermittlerin Smoky Barrett und ihr Team nach Denver zu einem grauenvollen Tatort: eine fünfköpfige Familie auf brutalste Weise hingerichtet und eine mit Blut geschriebene Botschaft „Komm und lerne“ an Smoky. Weitere abscheuliche Morde geschehen. So packend startet der neue Thriller in bekannter Art und Weise. Die Ereignisse überstürzen sich, Smoky ist in Gefahr. Der Leser bangt, leidet und ermittelt mit ihr. Die Dialoge sind sprachlich gut und spannend gestaltet. Dann lässt das Tempo nach. Der Leser hat Zeit zum Durchatmen. Nach und nach werden die übrigen Charaktere beschrieben, man erfährt einiges über Smoky und ihre Gefühle, Ängste und Nöte. Das mag zunächst ein wenig langatmig erscheinen, was aber auch wohl daran liegt, dass durch den grandiosen Start eine ungeheuere Spannung aufgebaut wurde. Noch mehr Spannung wäre wahrscheinlich zu heftig gewesen. Schlussendlich steuert der Thriller dann auf ein fulminates Ende hin, was an Spannung und Phantasie nichts zu wünschen übrig lässt.
In der Bewertung schwanke ich zwischen drei und vier Sternen; vergebe schließlich vier, denn dies ist wahrscheinlich Smoky's persönlichster Fall, der wirklich unter die Haut geht.

„Das Warten hat sich gelohnt.“

Lowey Diana, Thalia-Buchhandlung Muenster

Lang wurde dieses Buch erwartet und es hat sich absolut gelohnt. Während des Lesens hatte ich etwas Schwierigkeiten, mich in die doch sehr bildliche und blumige Sprache von Smokys Gedankenwelt einzufinden. Ich fürchte, das wird nicht jedem Leser gefallen, auch wenn ich dieses Buch dennoch aus vollstem Herzen empfehlen kann. Die Story Lang wurde dieses Buch erwartet und es hat sich absolut gelohnt. Während des Lesens hatte ich etwas Schwierigkeiten, mich in die doch sehr bildliche und blumige Sprache von Smokys Gedankenwelt einzufinden. Ich fürchte, das wird nicht jedem Leser gefallen, auch wenn ich dieses Buch dennoch aus vollstem Herzen empfehlen kann. Die Story ist absolut packend und extrem gut gestrickt. Die absoluten Smoky-Fans mögen es mir verzeihen, aber ich hätte mir noch etwas weniger Smoky und etwas mehr von den anderen Charakteren gewünscht. Zudem ist dieser Teil meiner Ansicht nach näher an "Der Menschenmacher", als an den vorherigen Smoky Barrett Büchern, was mir persönlich sehr gut gefällt. Insgesamt kann ich sagen: Ein furioses, toll geschriebenes Buch und ich hoffe sehr, dass Cody McFadyen uns noch viele neue Geschichten schenken wird.

Anja Schmidt, Thalia-Buchhandlung Zwickau

Das Warten hat sich gelohnt Das Warten hat sich gelohnt

Jasmin Lambrecht, Thalia-Buchhandlung Rheine

Nach langem Warten endlich da! Der fünfte Teil der Reihe geht spannend und fesselnd weiter. Nach langem Warten endlich da! Der fünfte Teil der Reihe geht spannend und fesselnd weiter.

Saskia M., Thalia-Buchhandlung Wuppertal

Lange mussten wir auf Cody McFadyens Roman warten. Smoky Barret ist zurück und wieder wurde ich völlig in den Sog dieses spannenden Thrillers gezogen. Lange mussten wir auf Cody McFadyens Roman warten. Smoky Barret ist zurück und wieder wurde ich völlig in den Sog dieses spannenden Thrillers gezogen.

Annika Xanten, Thalia-Buchhandlung Dorsten

Vielleicht nicht ganz das, was ich erwartet habe, trotzdem wieder ein sehr gelungener Thriller mit und über Smoky Barrett mit Gänsehautgarantie. Vielleicht nicht ganz das, was ich erwartet habe, trotzdem wieder ein sehr gelungener Thriller mit und über Smoky Barrett mit Gänsehautgarantie.

„Das Warten hat ein Ende! “

André Pingel, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Smoky Barrett und ihr Team werden in ihrem neuen Fall an einen weiteren Ort des Schreckens gerufen, der jedoch weitaus grauenhafter ist, als es den Anschein hat. Was zu Beginn wie ein "normaler" Fall erscheint, wird zur Zerreißprobe für das gesamte Team und vor allem für Smoky und James...

Cody McFadyen meldet sich nach langer Zeit
Smoky Barrett und ihr Team werden in ihrem neuen Fall an einen weiteren Ort des Schreckens gerufen, der jedoch weitaus grauenhafter ist, als es den Anschein hat. Was zu Beginn wie ein "normaler" Fall erscheint, wird zur Zerreißprobe für das gesamte Team und vor allem für Smoky und James...

Cody McFadyen meldet sich nach langer Zeit zurück und man erwartet einen verdammt großen Knall. Bei so hohen Erwartungen ist es jedoch selten, dass sie auch erfüllt werden. Der Beginn des Buches ist allerdings schon vielversprechend und lässt den Puls in die Höhe schießen und das schaffen Autoren bei mir mittlerweile verdammt selten! Man jagt förmlich durch den Anfang und kann sich beim Lesen nicht mehr bremsen. Sprachlich versiert, wie auch schon in seinen Vorgängern, lässt McFadyen das Grauen von der Leine. Nach dem atemlosen Auftakt, folgt jedoch erstmal eine längere Atempause, aber auch die finde ich wichtig für die Weiterentwicklung der Charaktere, in diesem Fall vor allem Smoky und James. Der Rest des Teams tritt stärker in den Hintergrund. Es geht McFadyen nicht nur um Mord und Totschlag, sondern auch um seine Protagonisten und die Zeit dafür nimmt er sich. Spannend ist dieser Abschnitt nicht, aber dennoch wichtig und auch sprachlich wieder ansprechend umgesetzt. Was mir jedoch etwas sauer aufstößt ist die Verknüpfung der einzelnen Puzzleteile bei der anschließenden Lösung des Falls. Dieser Teil wirkte zuweilen wirklich sehr konstruiert und ich fühlte mich zeitweise an den genialen Batman aus den 60er Jahren (mit Adam West) erinnert, wenn er und Robin an der Lösung eines Rätsels gesessen haben. Für mich ist der fünfte Band aus der Smoky-Barrett-Reihe leider auch der schlechteste, was bei den genialen Vorgängern jedoch nicht viel zu sagen hat. Was bleibt ist ein harter und kompromissloser Thriller auf hohem Niveau, der jedoch an der ein oder anderen Ecke noch runder hätte sein können. Trotzdem bin ich froh über dieses Buch, denn wo McFadyen drauf steht ist auch McFadyen drin!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler

Spannung und menschliche Abgründe - typisch Cody McFadyen. Leider kommt dieser Teil aber nicht an die Vorgänger ran. Trotzdem lesenswert! Spannung und menschliche Abgründe - typisch Cody McFadyen. Leider kommt dieser Teil aber nicht an die Vorgänger ran. Trotzdem lesenswert!

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Heftiger Beginn, danach verliert sich die Story in nicht relevanten Details, außerdem ist der Täter vorher erkennbar...Vielleicht richtet`s ja der nächste Teil ? Kann er besser !
Heftiger Beginn, danach verliert sich die Story in nicht relevanten Details, außerdem ist der Täter vorher erkennbar...Vielleicht richtet`s ja der nächste Teil ? Kann er besser !

„Die Stille vor dem Tod“

Jasmin Büchner, Thalia-Buchhandlung Leipzig

Lange mussten wir auf die Weiterführung warten. Diverse Gerüchte kursierten, warum der Autor Cody McFadyen kein weiteres Buch veröffentlichte. Doch endlich ist der fünfte Teil der Reihe rund um Smoky Barrett und ihr Team erschienen und hoch sind meine Erwartungen an dieses Buch. Mit „Die Stille vor dem Tod“ hat McFadyen diese Thriller- Lange mussten wir auf die Weiterführung warten. Diverse Gerüchte kursierten, warum der Autor Cody McFadyen kein weiteres Buch veröffentlichte. Doch endlich ist der fünfte Teil der Reihe rund um Smoky Barrett und ihr Team erschienen und hoch sind meine Erwartungen an dieses Buch. Mit „Die Stille vor dem Tod“ hat McFadyen diese Thriller- Reihe weitergeführt. Man kann den fünften Teil auch ohne Vorkenntnisse aus den bisherigen Bänden lesen, jedoch ist die charakterliche Entwicklung der Ermittler dann vielleicht nicht immer ersichtlich.

„Die Stille vor dem Tod“ unterscheidet sich nicht nur inhaltlich recht stark von den bisherigen Bänden der Reihe. Auch der Erzählstil hat sich im Laufe der Jahre gewandelt. In diesem Thriller wird mehr Wert auf das Innenleben von Smoky gelegt. Hierbei werden Träume oder auch lange und ausführliche Sitzungen mit dem Psychiater Dr. Childs eingesetzt. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass Cody McFadyen abschweift. Manche Sätze wirkten holprig und nicht sofort stimmig. Durch die Aneinanderreihung von Metaphern in einem einzigen Satz musste ich manche Sätze mehrmals lesen, damit der Sinn ersichtlich wird. Dies hatte bei mir zufolge, dass der Lesefluss gestört wird. Auch hat mir die typische Atmosphäre eines McFadyen- Buches gefehlt. Der Einstieg war recht rasant und wirklich ziemlich temporeich. Einige spannende Erlebnisse prasseln auf den Leser ein. Man hat das Gefühl, dass ein ganzes Feuerwerk an Abscheulichkeiten und Zufällen gezündet wird. Die ersten Seiten lassen sich wirklich spannend lesen und ich hatte keine Schwierigkeiten, dem Inhalt des Buches zu folgen. Auch werden kurze Rückblenden eingebaut. Dies fand ich recht hilfreich, der letzte Teil liegt ja doch einige Jahre zurück. Die ersten hundert Seiten waren temporeich. Hier hatte ich das Gefühl, endlich wieder ein Buch aus der Feder von Cody McFadyen zu lesen. Die Atmosphäre wurde gekonnt aufgebaut und auch der Grusel- und Ekelfaktor fehlte nicht. Doch dann flachte der Spannungsbogen abrupt ab. Zeitungsartikel oder auch Blogbeiträge berichten von den Geschehnissen und fassen die Ereignisse recht kurz zusammen. Man bekommt eher einen indirekten Einblick in das Geschehen. Dies fand ich etwas schade. Ich hatte das Gefühl, dass es sich Cody McFadyen dadurch etwas einfacher machen wurde. Aber durch diese passive Berichterstattung ging etwas die Atmosphäre verloren. Auch folgen dann ausschweifende Träume oder psychiatrische Gespräche. Meiner Meinung nach hätte man diese kürzen können und auf das Wesentliche konzentrieren können. Dies hatte bei mir zur Folge, dass ich das Buch als langatmig empfunden hatte – ich musste mich teilweise dazu überwinden, dieses Buch wieder zur Hand zu nehmen, um weiterzulesen. Auch allgemein kommt meiner Meinung nach „Die Stille vor dem Tod“ nicht wieder in Fahrt. Die Spannung wird nur kurzzeitig wieder aufgebaut und erreicht keinen wirklichen Höhepunkt. Auch das Überführen des einen Verbrechers konnte mich nicht vollständig überzeugen.
In dem fünften Teil steht eindeutig Smoky Barrett im Vordergrund. Sie zeigt sich hierbei von ihrer zerbrechlichen und verletzlichen Seite. Sie wirkt gebrochen. Nicht verwunderlich, wenn man überlegt, was sie schon alles erlebt hat. Man merkt eine deutliche Veränderung in ihrer Psyche und auch in ihrem Auftreten. Einerseits fand ich es gut, dass Smoky endlich mal Schwäche zeigt, aber auf der anderen Seite wurde mir dies zu sehr in den Vordergrund gerückt – man hätte diverse Methoden der Darstellung deutlich kürzen können.
Lichtblicken in „Die Stille vor dem Tod“ waren für mich die Szenen mit James. Dieser war schon immer mein Lieblingscharakter, ich mochte seine verschlossene und mysteriöse Art. In diesem Buch erhalten wir einen kleinen Einblick in seine Gedankenwelt, auch er zeigt sich von seiner zerbrechlichen Seite.
Ich hätte mir mehr Ermittlungsarbeit bzw. auch Einblicke in den Prozess der Ermittlungen gewünscht. Der Schwerpunkt wird mir persönlich zu sehr auf die charakterliche Veränderung von Smoky gelegt. Nur zum Schluss des Buches werden die Täter gesucht und nur einer kann überführt werden. Aber diese Überführung geht mir persönlich zu schnell. Dafür, dass er zu den vier Reitern gehört, hat er sich doch recht schnell ermitteln lassen. Die Verbrecherjagd gelangt in den Hintergrund und die Jagd nach dem Täter erfolgt mir zu spät. Auch ist das Ende recht offen, die restlichen drei Reiter müssen erst noch geschnappt werden. Leider bleiben auch recht viele Fragen unbeantwortet. Ich war, nachdem ich die letzte Seite gelesen hatte, leider nicht wirklich zufrieden mit der Aufklärung. Es war mir doch teilweise etwas unrealistisch – zu übertrieben. Hier wollte Cody McFadyen einfach zu viel, wollte seine Vorgänger einfach nur übertrumpfen.

Leider kann der Autor Cody McFadyen mit seinem neusten Werk „Die Stille vor dem Tod“ meiner Meinung nach nicht an das Niveau der Vorgänger anknüpfen. Aufgrund der langen Wartezeit waren die Erwartungen an diesen Thriller wirklich hoch. Aber nicht nur deswegen wurde ich leider enttäuscht. Ich hoffe, dass McFadyen wieder zu seinem alten Stil zurückfinden kann und kann leider nur 3 Sterne vergeben.

„schade...“

C. Reck

Ja, wie alle anderen habe auch ich lange auf das Erscheinen dieses Buches gewartet, aber leider muss ich mich anschließen, das Warten hat sich nicht unbedingt gelohnt. Zu wenig Story, zu viel drum-rum-Gerede und den Teil der Auflösung, den wir erfahren ist eigentlich ein Alter Hut... Ja, wie alle anderen habe auch ich lange auf das Erscheinen dieses Buches gewartet, aber leider muss ich mich anschließen, das Warten hat sich nicht unbedingt gelohnt. Zu wenig Story, zu viel drum-rum-Gerede und den Teil der Auflösung, den wir erfahren ist eigentlich ein Alter Hut...

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
80 Bewertungen
Übersicht
19
8
17
20
16

eBooks
von einer Kundin/einem Kunden aus Haßloch am 22.11.2016

Ich habe das eBook verschenkt. Die Überraschung ist aber gut gelungen. Man kann das eBook überall mitnehmen ,durch die Beleuchtung und einstellen der verschiedenen Größen der Buchstaben auch jederzeit lesen .

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Selbst übertroffen
von Rebecca Müller aus Blaufelden am 09.11.2016

Cody Mcfadyen hat sich mit diesem Buch mal wieder selbst übertroffen, absolut spannend und fesselnd bis zum Schluss. Gut, einige Details sind sehr genau beschrieben, sodass wenn man gerade am Essen ist und einen schwachen Magen hat einen der Appetit vergehen kann, was einen aber nicht wirklich interessiert, da... Cody Mcfadyen hat sich mit diesem Buch mal wieder selbst übertroffen, absolut spannend und fesselnd bis zum Schluss. Gut, einige Details sind sehr genau beschrieben, sodass wenn man gerade am Essen ist und einen schwachen Magen hat einen der Appetit vergehen kann, was einen aber nicht wirklich interessiert, da man erfahren möchte wie es weiter geht und ob Agent Smoky Barett auch diesen Fall wieder löst und ob sie alle Hindernisse die sich ihr in den Weg stellen überwindet. Bin schon ganz gespannt auf eine Fortsetzung der Reihe und erwarte sie mit großer Spannung

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Leider gar nicht meins..konnte mich nicht wirklich packen
von MsChili am 30.01.2017

„Die Stille vor dem Tod“ von Cody McFadyen ist der 5. Teil der Reihe rund um die Ermittlerin Smoky Barret und ihr Team. Bei diesem Fall wird das gesamte Team nach Denver, Colorado gerufen. Denn dort ist eine 5-köpfige Familie ermordet worden. Und es wurde eine Nachricht für Smoky... „Die Stille vor dem Tod“ von Cody McFadyen ist der 5. Teil der Reihe rund um die Ermittlerin Smoky Barret und ihr Team. Bei diesem Fall wird das gesamte Team nach Denver, Colorado gerufen. Denn dort ist eine 5-köpfige Familie ermordet worden. Und es wurde eine Nachricht für Smoky hinterlassen. Doch das ist nicht der einzige grausige Fund, den das Team dort macht. Denn insgesamt drei Familien wurden getötet. Und ab diesem Zeitpunkt überschlagen sich die Ereignisse. Ich muss gestehen, dies ist mein 1. Buch des Autors und da ich ein Leseexemplar davon erhalten habe, dachte ich, ich probiere es mal ohne die Vorbände. Der Schreibstil des Autors hat mir anfangs ganz gut zugesagt, vorallem war es fesselnd die ersten Seiten zu lesen. Und die meisten Szenen sind so treffend und ausführlich beschrieben, dass man sich diese auch bis ins kleinste Detail vorstellen kann, was mein Magen doch manches Mal zum Rebellieren gebracht hat. Auch die Charaktere hatte ich immer wieder vor meinem inneren Auge. Doch irgendwann war es für mich wirklich zu brutal und auch die Ausdrucksweise des Autors war einfach nur noch eklig. Und nach einem eigentlich guten Start, der mich dennoch mit gemischten Gefühlen zurück gelassen hat (Ereignisse überschlagen sich, ekelhafte Ausdrucksweise) kam eine riesige Flaute. Erst nach mehr als der Hälfte des Buches, von dem ich gar nicht mehr so viel weiß, kommt wieder etwas Spannung auf, aber leider lässt der Ekelfaktor nicht nach und auch mit der Auflösung war ich nicht wirklich zufrieden. Ich denke mal, das wird mein letztes Buch des Autors gewesen sein. Vielleicht wage ich mich mal an den ersten Teil, da es ja doch viele Fans gibt, die diese Reihe loben.

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Enttäuscht
von einer Kundin/einem Kunden aus Lutherstadt Wittenberg am 03.01.2017

Nach den anderen Büchern von Cody Myfadyen, habe ich sehnsüchtig auf die Fortsetzung gewartet. Am Erscheinungsdatum wurde sofort losgelegt und die ersten Seiten habe ich regelrecht verschlungen. Meine Erwartungen wurden übertroffen. Doch dann wurde die Handlung ausgebremst und es kamen endlose Monologe, die nur wenig zur Geschichte beitrugen. An... Nach den anderen Büchern von Cody Myfadyen, habe ich sehnsüchtig auf die Fortsetzung gewartet. Am Erscheinungsdatum wurde sofort losgelegt und die ersten Seiten habe ich regelrecht verschlungen. Meine Erwartungen wurden übertroffen. Doch dann wurde die Handlung ausgebremst und es kamen endlose Monologe, die nur wenig zur Geschichte beitrugen. An dieser Stelle musste ich mich schon deutlich mehr dazu animieren weiterzulesen. Als die Geschichte dann wieder an Handlung aufnahm habe ich auf ein spektakuläres Ende gehofft, doch auch hier wurde ich enttäuscht. Das Ende war zwar unerwartet, doch leider bleiben viele Frage und eine entgültige Auflösung offen. Zusammengefasst war ich sehr enttäuscht. Außer im ersten Teil konnte mich dieses Buch nicht begeistern. Schade, ich kenne Cody Myfadyen anders!

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Lang und enttäuschend
von Forti am 31.10.2016

Der fünfte Thriller rund um die FBI-Ermittlerin Smoky Barrett startet rasant und spannend. Es wird einiges aufgefahren, was ich in diesem Buch erwartet habe: Mord, Entführung, schockierende Szenen - nichts für ganz zart Besaitete. Dann wird die Handlung aber ausgebremst. Statt die begonnen Handlung fortzusetzen begibt sich der Leser... Der fünfte Thriller rund um die FBI-Ermittlerin Smoky Barrett startet rasant und spannend. Es wird einiges aufgefahren, was ich in diesem Buch erwartet habe: Mord, Entführung, schockierende Szenen - nichts für ganz zart Besaitete. Dann wird die Handlung aber ausgebremst. Statt die begonnen Handlung fortzusetzen begibt sich der Leser mit Smoky in Therapie und auf Reisen in Smokys Seelenleben und Vergangenheit. Das bleibt dann aber oft auf einem oberflächlichen Niveau - vor allem ist es aber sehr langatmig. Schließlich wenden sich Smoky und ihr Team wieder dem Fall zu und können einen Teilerfolg erzielen. Das Ende klärt den Fall aber nicht wirklich auf und auch viele Einzelfragen bleiben offen. Das finde ich enttäuschend. Böse ausgedrückt könnte man bei "Die Stille vor dem Tod" von Cody Mcfadyen von einer Mischung aus Perversionen und 'Psychogelaber' reden. Die etwas maue Handlung versucht der Autor durch die drastischen Gewaltszenen aufzupeppen und durch seitenlanges Gerede in die Länge zu strecken. Smoky-Fans mögen das eventuell interessanter finden als ich. Es war mein erster Smoky Barrett-Thriller. Ich konnte der Handlung gut folgen. Dennoch denke ich, dass man das Buch eventuell mit mehr Gewinn liest, wenn man auch schon die vorherigen Thriller kennt.

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die stille vor dem tod
von einer Kundin/einem Kunden aus Paderborn am 22.11.2016

Ich hatte mich eigentlich auf den neuen Thriller von Cody Mc Fadyen gefreut, bin aber wirklich sehr enttäuscht von diesem Buch!!! Die anderen Buecher waren wesentlich besser als dieses. Die ganze Handlung ist voellig unrealistisch und total ekelig. Das Geld haette man sich sparen können !!!

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Geld- und Zeitverschwendung
von einer Kundin/einem Kunden aus Datteln am 22.10.2016

Auch ich habe mich direkt nach Erscheinen des Buches auf die Fortsetzung der Smoky Barrett Reihe gestürzt. Den vorangegangenen Bewertungen kann ich nur zustimmen: von "was für ein Gelaber" über "Geld- und Zeitverschwendung" bis "enttäuschend" trifft alles genau den Punkt. Kein Vergleich zu den vorherigen, spannenden Bänden. Abgesehen davon,... Auch ich habe mich direkt nach Erscheinen des Buches auf die Fortsetzung der Smoky Barrett Reihe gestürzt. Den vorangegangenen Bewertungen kann ich nur zustimmen: von "was für ein Gelaber" über "Geld- und Zeitverschwendung" bis "enttäuschend" trifft alles genau den Punkt. Kein Vergleich zu den vorherigen, spannenden Bänden. Abgesehen davon, dass Smokys Gemütszustand im Hinblick auf die jetzigen und früheren Ereignisse immer wieder durchgekaut wird, muss der Leser sich ebenfalls mit furchtbaren Brutalitäten und Grausamkeiten auseinandersetzten. Wenn man das tapfer bis zum Ende ausgestanden hat, wird man nicht etwa mit der Lösung des Falls belohnt - nein, der Autor schwadroniert sich aus dem Buch und lässt den Leser mit einem offenen Ende zurück. Spannendes Lesevergnügen geht anders!

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Was für ein Gelaber!
von Armin Wagner aus Esslingen am 13.10.2016

Pseudopsychologie, ewige Monologe, keine Beweise für die Schuld des Täters - Schade ums Geld. Man hat den Eindruck, es hat unbedingt ein Buch geben müssen - kein Vergleich zu den früheren Büchern des Autors.

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Vorfreude ist die schönste Freude...Leider!!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Graben-Neudorf am 28.09.2016
Bewertetes Format: gebundene Ausgabe

Die Stille vor dem Tod kam gestern heraus, ich habe das Buch morgens gekauft und auf einen Rutsch ausgelesen. Der Leseprobe hatte ich fünf Sterne verliehen, und die waren für die ersten 30 Seiten auch völlig in Ordnung. Jetzt tut es mir wirklich im Herzen weh, meine Meinung über... Die Stille vor dem Tod kam gestern heraus, ich habe das Buch morgens gekauft und auf einen Rutsch ausgelesen. Der Leseprobe hatte ich fünf Sterne verliehen, und die waren für die ersten 30 Seiten auch völlig in Ordnung. Jetzt tut es mir wirklich im Herzen weh, meine Meinung über das restliche Buch zu revidieren. Die zwei Sterne gibt es nur, weil McFadyens Stil zu Schreiben, seine Wortwahl und die Art, wie er aus Worten Sätze und damit Geschichten formt noch immer herausragend ist. (Wobei da natürlich ein großes Stück des Dankeskuchens an den Übersetzer geht!) Die Geschichte hat mich schwer enttäuscht. Vielleicht wäre es besser gewesen "Die Stille vor dem Tod" in der Stille der Gedanken des Autors zu belassen. Zum Buch: Smoky kommt an einen Tatort in Denver, drei Familien sind auf bestialische (das kennen und mögen die Leser von McFadyen) Art und Weise ermordet worden. So weit so gut. Bis dahin dachte ich noch: Oh, spannend, mal sehen welche Art Monster es diesmal ist. Die Erzählung hat zu diesem Zeitpunkt auch noch die Intensität des >HineindenkensDas hatten wir schon!Hineinfühlen< in den Täter, die tiefgründige Erklärung, warum er es getan hat fehlt. Was mich auch ziemlich gestört hat, war die teilweise starke Veränderung der Charaktere. Natürlich bleibt diese bei den Geschehnissen nicht aus, aber ein Menschen hassendes Arschloch plötzlich lächelnd und Hände küssend in überschwänglicher Danksagung vor Smoky kniend zu erkennen, ist einfach zuviel. Andere Charaktere treten diesmal gar nicht auf oder nur in irrsinnigen Handlungen oder unrealistischen Dialogen. Am Schluss muss ich noch sagen, dass es eine Szene gab, die mir endgültig das Buch vermiest hat. Wie gesagt, die Leser von McFadyen, so auch ich, mögen harte Kost. Wir wollen in menschliche Abgründe sehen und wollen den grausamen Gruselfaktor beim lesen. Nur, (Achtung Spoiler) warum der Täter am Schluss Geschichten darüber erzählen muss, dass er Säuglinge zum Spaß häutet, ist mir schleierhaft. Das hat meiner Meinung nach nichts mehr mit Erzählkunst zu tun, sondern mit Pornografie; es ist schlicht zuviel, wie vieles in dem Buch. Nur noch abgrundtief brutal und unmenschlich zu erzählen ist keine Kunst. Es ist eine Grenze, die ein Autor nicht überschreiten sollte. Dafür haben wir die Realität der Nachrichten. Das Buch lohnt sich nur, wenn man sich am Stil des Geschriebenen erfreut, nicht an der Geschichte. Wirklich schade, ich dachte nicht, dass ich jemals etwas so negatives über Cody McFadyens Bücher zu schreiben hätte. Ich wünsche Smoky und ihrem Team den verdienten und überfälligen Ruhestand!

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8 1
Schade
von einer Kundin/einem Kunden aus Bobenheim-Roxheim am 27.09.2016
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Manchmal sollte man aufhören, wenn es am Schönsten ist. Die anderen Bücher der Smoky Reihe sind wahre Kracher aber beim letzten Buch merkt man leider einfach, dass wir Leser zu sehr auf einen Abschluss gedrängt haben. Während man sich im ersten Drittel des Buches vor Handlung kaum retten kann, wird im... Manchmal sollte man aufhören, wenn es am Schönsten ist. Die anderen Bücher der Smoky Reihe sind wahre Kracher aber beim letzten Buch merkt man leider einfach, dass wir Leser zu sehr auf einen Abschluss gedrängt haben. Während man sich im ersten Drittel des Buches vor Handlung kaum retten kann, wird im Mittleren Teil sehr träge und fragwürdig - Personen tauchen in Funktionen auf, die bis jetzt noch nie erwähnt wurden und Andere verschwinden ohne dass man wirklich versteht, warum .... Das Ende scheint (und diese Äußerung tut mir echt leid) an den Haaren herbei gezogen und einfach nur vom ersten Teil abgekupfert - schade. Trotzdem habe ich es an einem Tag verschlungen, was nach wie vor ein Indiz dafür ist, wie gut der Autor den Leser fesseln kann! Abschließend aber - von mir keine Leseempfehlung....

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7 1
Enttäuschend
von Zeit der Buecher am 15.10.2016
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Smoky Barrett ist zurück, gemeinsam mit ihrem Team geht sie nun landesweit auf die Jagd nach Serienkillern. An einem regnerischen Oktobertag werden sie in eine zunächst beschauliche Wohnsiedlung in Denver, Colorado gerufen. Drei Familien wurden innerhalb von nur einer einzigen Nacht bestialisch ermordet und außerdem eine blutige Nachricht für... Smoky Barrett ist zurück, gemeinsam mit ihrem Team geht sie nun landesweit auf die Jagd nach Serienkillern. An einem regnerischen Oktobertag werden sie in eine zunächst beschauliche Wohnsiedlung in Denver, Colorado gerufen. Drei Familien wurden innerhalb von nur einer einzigen Nacht bestialisch ermordet und außerdem eine blutige Nachricht für Smoky persönlich hinterlassen. Doch was dann folgt, hätte sie sich in ihren kühnsten Träumen vorstellen können. Cover Das Cover besticht in altbekannter McFadyen-Manier und reiht sich damit wunderbar in die Smoky-Barrett-Reihe ein und lässt wohl fast jedes Thrillerliebhaberherz höher schlagen. Charaktere Leser, die die Vorgängerbände bereits gelesen habe, müssten ja bereits mit diesen bekannt sein, weshalb ich lieber auf Auffälligkeiten eingehen möchte. Besonders von Smoky war ich in diesem Band mehr als enttäuscht. Die einst so sympathische, energiegeladene und widerstandsfähige Figur hat sich hier in ein farbloses und weinerliches Nervenbündel verwandelt. Auch die anderen Figuren wirken eher farblos und oberflächlich und konnten mich überhaupt nicht mehr überzeugen. Mein Fazit Wie viele andere Leser auch habe ich mich wahnsinnig auf den neuen Smoky Barrett Band gefreut und war trotzdem skeptisch, als wieder mal ein Erscheinungstermin bekannt gegeben wurde. Natürlich war die Freude dann umso größer, als ich das Buch endlich, nach Jahren der Wartezeit, endlich in der Hand hielt. Diese Begeisterung hielt auch die ersten 130 Seiten an, ein spannender Schreibstil und eine rasante Handlung fesselten mich in altbekannter McFadyen-Manier von der ersten Seite an. Doch dann flachte alles auf merkwürdige Weise ab. Die Figuren wurden blass und oberflächliche, die erst so vielversprechende Handlung nur noch vage weiterverfolgt, Handlungszweige unter den Tisch gekehrt und das weinerliche Gefühlsleben von Smoky in den Mittelpunkt gezerrt, sodass ich mich ernsthaft frage, ob McFadyen das Buch wirklich zuende geschrieben hat. Ich habe mich durch seitenlange Beschreibungen von Smokys abstrusen Träumen, inneren Monologen und Psychiatergesprächen gequält, in der Hoffnung den roten Faden der Handlung wiederzufinden, oder wenigstens wieder etwas Logik in der Handlung zu erkennen. Mir hat hier wirklich (fast) alles gefehlt, was mich an den ersten Bänden begeistern konnte. Smokys Art, hier leider nur noch weinerlich und nervig, ging mir von Seite zu Seite mehr auf die Nerven und auch die anderen Figuren waren und wurden nicht besser. An einigen Stellen hatte ich tatsächlich das Gefühl der Autor hätte sich hier nur der Copy and Paste Funktion seines PCs bedient, da die Figuren häufiger immer wieder auf dieselbe Art und Weise beschrieben wurden, so als galt es möglichst viele Seiten zu füllen. Auch das (offene) Ende konnte mich keinesfalls versöhnen. An den Büchern des Autors schätze ich es immer besonders, dass ich oft bis zum Ende eines Buches im Dunkeln tappte ? sowohl was die Hintergründe als auch den Täter oder Hintermänner anging. Hier erschien mir, zumindest was den Täter anging, manche Dinge zu offensichtlich und auch die offen gebliebenen Fragen und Hintergründe, die sicherlich noch Stoff für weitere Bücher hergeben, reizen mich nicht besonders. Dennoch werde ich wohl, sollte es zu weiteren Bänden kommen, dem Ganzen noch eine Chance geben, da mich die übrigen Werke des Autors wirklich überzeugen konnten. Alles in allem werden die meisten Fans der Reihe hier wohl enttäuscht werden, ich vergebe 1,5/5 Punkten.

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3 0
Cody McFadyen
von einer Kundin/einem Kunden aus Zillingdorf am 18.01.2017
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Immer wieder eine Freude, d.h, einfach Hochspannung beim Lesen!!!! sehr empfehlenswert!!!

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Die Stille vor dem Tod
von einer Kundin/einem Kunden am 11.11.2016
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Die Stille vor dem Tod von Cody McFadyen war mein erstes Buch von ihm. Ein Thriller, der die schlimmsten Grausamkeiten eines Menschen zum Vorschein bringt. Die Ermittlerin „Smoky“ wird mit ihrem Team zu 3 grausamen Morden gerufen. 3 Morde in ein und derselben Straße, 3 Familien die auf die gleiche... Die Stille vor dem Tod von Cody McFadyen war mein erstes Buch von ihm. Ein Thriller, der die schlimmsten Grausamkeiten eines Menschen zum Vorschein bringt. Die Ermittlerin „Smoky“ wird mit ihrem Team zu 3 grausamen Morden gerufen. 3 Morde in ein und derselben Straße, 3 Familien die auf die gleiche Weise hingerichtet worden sind. Dies kann kaum ein Zufall sein. Während den Ermittlungen kommt es zu fürchterlichen Vorfällen und auf einmal muss Smoky um ihr eigenes, und das Leben ihres ungeborenen Sohnes, kämpfen. Psychisch total am Ende, geplagt von Ängsten und Albträumen stellt sie sich mit ihrem Team den gnadenlosen Psychopaten… Cody McFadyen weiß wirklich wie man den Leser in Angst und Schrecken versetzt.

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Kommt nicht an die Vorgängerbände heran
von Tine_1980 am 31.10.2016
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Smoky Barrett wird nach Colorado zu einer Mordserie gerufen. Zusammen mit ihrem Team versucht sie die ersten Eindrücke in sich aufzunehmen. Von der Botschaft: Komm und lerne wird ein grausamer Lernprozess eingeleitet und sie alle werden an die Grenzen ihrer Belastbarkeit geführt. Ich habe das Buch gestern geschlossen und... Smoky Barrett wird nach Colorado zu einer Mordserie gerufen. Zusammen mit ihrem Team versucht sie die ersten Eindrücke in sich aufzunehmen. Von der Botschaft: Komm und lerne wird ein grausamer Lernprozess eingeleitet und sie alle werden an die Grenzen ihrer Belastbarkeit geführt. Ich habe das Buch gestern geschlossen und musste es erst mal setzen lassen. Ich fand die ersten 4 Bände von Cody McFadyen klasse. Sie waren brutal aber einfach mitreißend. Dieses Gefühl des nicht zur Seite legen Könnens, hatte ich hier leider nicht dauerhaft. Wo es im ersten Abschnitt noch eine Aneinanderreihung von Brutalitäten gab und mir doch das ein oder andere Mal die Gänsehaut über die Arme lief, war ich gerade im zweiten Abschnitt völlig enttäuscht. Der Abschluss war endlich wieder mit Ermittlertätigkeiten gespickt, doch auch nicht in der Art und Weise, wie ich es gerne gehabt hätte und das Ende hat mich maßlos enttäuscht. Es waren Kleinigkeiten, die mich als Leser gestört haben. Wieso ist eine hochschwangere Frau noch bei solchen Ermittlungen tätig? Wieso geht sie aus dem Bad hinunter, obwohl es unten gerade lauter Schießereien gibt und so noch einige mehr?! Wenn die Vorfälle vom ersten Abschnitt etwas auf das Buch verteilt gewesen wären, wäre es für mich interessanter gewesen. So kam es mir in diesem Teil zu gewollt und zu sehr aneinander gereiht vor. Das Buch hat Längen, durch die ich mich durch gequält, bei denen ich auch manche Seiten nur überflogen habe und die den Lesefluss wahnsinnig stören. Es ist zwar einerseits schön, wenn man über manche Ereignisse noch etwas erfährt, doch war es mir persönlich zu langatmig. Als dann endlich das Team das Ermitteln begonnen hat, waren schon sehr viele Seiten des Buches verbraucht und ich habe mich des Öfteren gefragt, wie man jetzt mit diesem bisschen Rest der Seiten noch auf die Lösung kommen möchte. Dies war dann für mich auch ein K.O. Kriterium, denn ein richtig zufriedenstellendes Ende gab es nicht. Es ist schon einige Zeit her, dass ich die vorherigen Bände gelesen habe, aber bei Die Stille vor dem Tod frage ich mich, wo Cody McFadyen steckt. Die Schreibweise ist immer noch super, wenn er in Thrillermanier die wirklich schlimmen Stellen beschreibt, doch die Aufklärung war mir zu sehr an den Haaren herbei gezogen. Es gab für mich keine wirklichen Beweise, die das alles belegen. Für mich war dies der bisher schlechteste Thriller dieser Reihe und ich hoffe darauf, dass der Autor einfach erst wieder zu seinem eigentlichen Können zurück finden muss und es beim nächsten Teil, der ja folgen muss wieder ein mitreißendes Buch mit Smoky und ihrem Team wird. Ich vergebe hier eine eingeschränkte Leseempfehlung. Wenn man das Folgebuch lesen möchte, ist es wichtig dieses zu lesen, doch kommt es nicht an die anderen Bände heran.

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Cody einmal anders.....
von Angel1607 aus Peisching am 31.10.2016
Bewertetes Format: gebundene Ausgabe

Worum gehts? Achtung Band 5 einer Reihe!!!! Spoiler zu den anderen Teilen möglich!!!! Smoky ist nach ewiger Zeit zurück!!!! Smoky Barret ist hochschwanger und trotzdem in ihrem Element. Als sie und ihr Team zu einem Tatort gerufen werden, an dem eine Familie auf grausame Art und Weise getötet wurde, ahnen sie... Worum gehts? Achtung Band 5 einer Reihe!!!! Spoiler zu den anderen Teilen möglich!!!! Smoky ist nach ewiger Zeit zurück!!!! Smoky Barret ist hochschwanger und trotzdem in ihrem Element. Als sie und ihr Team zu einem Tatort gerufen werden, an dem eine Familie auf grausame Art und Weise getötet wurde, ahnen sie noch nicht, dass hinter allem viel mehr steckt!!! "Komm und lerne" ist die blutige Botschaft an der Wand eigens bestimmt für unsere Heldin! Doch was steckt hinter alldem?? Etwas grausames und großes!!!! Wie erging es mir mit dem Buch? Das Cover reiht sich durch die Farbgebung ideal in die Reihe ein und macht richtig Lust darauf, dass Buch sofort zu lesen! Eine gefühlte Ewigkeit habe ich schon auf den nächsten Smoky-Band gewartet und ich denke, dass nicht nur ich darauf gewartet habe! Umso größer war dann die Aufregung als ich es in den Händen gehalten habe!!!! Das Buch ist in drei "Bücher" eingeteilt, die verschiedene Abschnitte beinhalten. Das erste Buch war wirklich soooo toll, so wie ich Codys Schreibweise kennen- und lieben gelernt habe! Ich war gleich wieder total drinnen. Fand es auch total toll, dass Cody immer wieder kleine "Erinnerungen" eingebaut hat, die meine Erinnerungen an gewisse Gegebenheiten aus den anderen Büchern aufgefrischt haben. Ist ja doch schon eine Weile her! Als ich dann mit dem zweiten Teil begonnen habe, hat man sofort gemerkt, dass etwas anders ist.... Das Cody irgendwie seine Art und Weise zu schreiben und die Geschichte zu erzählen verändert hat. Und hier spalten sich dann auch die Meinungen. Der eine findet es toll, der andere schrecklich. Zu welcher Gruppe ich gehöre kann ich bis jetzt nicht mit 100%iger Sicherheit sagen, weil mir einerseits die Spannung genommen wurde, die typische McFadyen Grausamkeit und Psychologie aber trotzdem noch enthalten war. Nur eben anders! Ich persönlich finde, dass das Buch einerseits sehr ruhig und unspektatkulär ist, aber trotzdem ein total perplexes Spinnennetz gewoben wurde. Ein Netz, welches man bis ins kleinste Detail versucht zu verstehen und doch immer neue Fragen entstehen! Der Autor hat sich wirklich viele viele Gedanken gemacht, jedoch ist es nicht dass was ich erwartet und mir erhofft hatte. Die Spannung bleibt für mich leider ab dem zweiten Buch komplett auf der Strecke. Ich habe zwar weitergelesen, jedoch blieb irgendwo der Effekt aus, der einem das Herz höher schlagen lässt. Was hat Cody McFadyen damit erreichen wollen? Ist es eine Vorbereitung auf das was danach kommt? Ich weiß es nicht, ich kann es wirklich nicht beurteilen....alles in allem ist die Geschichte gut aber für mich fehlt es an einigen Ecken und Enden, obwohl der rote Faden durchgehend bestehen bleibt! Zwar zeigt er uns weiterhin eine grausame Welt, jedoch ja....ich suche noch immer nach dem richtigen Wort! Cody hat vielleicht versucht ein Gerüst in die Psyche zu bauen, welches einem bis in die Grundfesten erschüttern soll....jedoch hat er es vielleicht zu gut gemeint..... Ein Highlight für mich sind immer wieder die Szenen mit James. Er erinnert mich immer etwas an Dr. Reed von Criminal Minds. Genial bis in die Zehenspitzen! Dass er auf gebrochen wurde, hat Smoky und ihn verbunden und ihn aber dennoch verändert. Das gewisse Leuchten in seinen Augen, seine Stärke, seine Distanz.....alles ein Stückweit verloren und hinterlässt bei mir die Frage, wieviel ein Mensch eigentlich aushalten kann..... Es ist wirklich schwierig für mich es zu beurteilen.....es ist einfach weder schlecht noch gut....es ist einfach....durchschnittlich. Ich werde trotzallem den nächsten Band auch lesen, weil es doch irgendwie mich insofern erreicht hat, dass meine Neugierde angestachelt wurde um gemeinsam mit ihm die Reiter zu enttarnen ;-) Lasst mich meine Rezi mit einem Zitat abschließen: Leben ist die Geschichte, die wir uns selbst erzählen.

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macht lust auf mehr!!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Hohenberg am 26.08.2016
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Hier eine Leseprobe von neuen Roman und der macht lust auf mehr. Man wir gleich in den Fall gezogen und der ist schon nach diesen paar Seiten ungemein fesselnd und spannend.

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Langes warten hat ein Ende...
von einer Kundin/einem Kunden aus Wurster Nordseeküste am 16.12.2016
Bewertetes Format: gebundene Ausgabe

...und für mich hat es sich gelohnt. Ich habe dieses Buch verschlungen und es hat mich total in seinen Bann gezogen,konnte mich gut in smoky hinein versetzen. Habe mit gelitten und mich Geängstigt..klasse Bitte noch eins?

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Der fünfte Fall für Smoky Barrett - der erste, bei dem ich sie begleite
von Julia Hauer aus Deggendorf am 04.11.2016
Bewertetes Format: gebundene Ausgabe

Das Buch „Die Stille vor dem Tod“ ist der fünfte Fall von Smoky Barrett, der Hauptprotagonistin dieser Thrillerreihe von Cody Mcfadyen. Smoky und ihr Team werden nach Colorado gerufen, wo drei Familien in derselben Straße ermordet aufgefunden werden. An einem der Tatorte steht eine Botschaft für Smoky an der Wand... Das Buch „Die Stille vor dem Tod“ ist der fünfte Fall von Smoky Barrett, der Hauptprotagonistin dieser Thrillerreihe von Cody Mcfadyen. Smoky und ihr Team werden nach Colorado gerufen, wo drei Familien in derselben Straße ermordet aufgefunden werden. An einem der Tatorte steht eine Botschaft für Smoky an der Wand geschrieben „Komm und lerne Smoky Barrett“. Ganz schnell müssen sie und ihr ganzes Team erkennen, dass sie hier in ein Nest des abgrundtief Bösen geraten sind. Dabei verliert nicht nur Smoky beinahe sich selbst. Für mich war es der erste Fall, den ich von Smoky Barrett gelesen habe und das erste Buch des Autors überhaupt. Der Schreibstil des Autors hat mir sehr gut gefallen. Er war flüssig zu lesen, wenn auch ganz schön derb manches mal in der Wortwahl. Hat mich persönlich nicht gestört, jedoch möchte ich es erwähnen, da sich ja auch andere ein Bild machen sollen, wenn sie meine Rezension lesen. Es fiel mir leicht, in die Geschichte zu finden und der Autor hatte mich damit auch sehr schnell gefangen genommen. Die Hauptprotagonistin, sowie auch ihre Kollegen sind sehr interessante Charaktere, die die Story am Laufen halten. Die Geschichte an sich hatte nicht von vorne bis hinten Spannung, jedoch war sie immer so interessant, dass ich weiter lesen wolle. Für mich braucht ein Thriller auch nicht nur aus Spannung zu bestehen. Mir haben die Einblicke in die Seele und der Kampf der Hauptprotagonistin mit sich selbst an sich gut gefallen. An sich deshalb, weil ich hier auch einen Kritikpunkt habe. Manches Mal hat sich der Autor zu sehr darin verloren, die Geschichte bzw. die Gedanken von Smoky sind so sehr abgedriftet, dass es mir schwer fiel, dann wieder zum eigentlichen Thema zurück zu finden. Ihre Gedankengänge sind manches mal, wenn sie sich mit jemandem unterhält, so ausschweifend, dass es mich, wäre ich ihr Gesprächspartner in dieser Situation gewesen, tierisch genervt hätte, dass sie so lange abschweift. Gut gefallen hat mir, dass ich sehr lang nicht gewusst habe, wer dahinter stecken könnte und dass ich auch eine Weile gebraucht habe, um die Puzzlestücke zusammen zu setzen. Ich habe mitgerätselt und hatte dann so manches Mal die richtigen Gedanken im Kopf und eine Weile später dann genau meinen Verdacht im Buch bestätigt erhalten. Alles in allem hat mir dieser Thriller echt gut gefallen. Ich konnte dabei in die Abgründe der menschlichen Seele blicken, war gespannt, wie es weiter geht und abgesehen von ihren sehr abschweifenden Gedanken hat mir auch die Hauptprotagonistin samt der Nebencharaktere echt gut gefallen. Nicht verstehen kann ich all die vielen schlechten Bewertungen. Natürlich habe ich die Vorgängerbände nicht gelesen, aber selbst wenn, kann man nicht bestreiten, dass dies mit Abstrichen ein wirklich gut geschriebener Thriller ist, für den man eben den Kopf sehr einsetzen muss so manches Mal. Daher hier eine klare Empfehlung für alle, die gerne Thriller lesen, bei denen man den Kopf durchaus mehr einsetzen muss und die über manche Längen hinwegsehen können.

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Welcome back Cody McFadyen!
von chipie2909 am 31.10.2016
Bewertetes Format: gebundene Ausgabe

Wie unzählige andere Fans habe ich dem Erscheinen dieses Buches seit Jahren entgegen gefiebert. Im September 2016 war es endlich soweit: Der 5. Band der Smoky Barrett-Reihe kam nach fünfjähriger Schreibpause Cody McFadyens in den Handel. Seit dem ersten Band bin ich großer Fan von dem Autor, der 1968... Wie unzählige andere Fans habe ich dem Erscheinen dieses Buches seit Jahren entgegen gefiebert. Im September 2016 war es endlich soweit: Der 5. Band der Smoky Barrett-Reihe kam nach fünfjähriger Schreibpause Cody McFadyens in den Handel. Seit dem ersten Band bin ich großer Fan von dem Autor, der 1968 in Texas, USA, geboren wurde. Heute lebt er mit seiner zweiten Ehefrau, seiner Tochter und mit seinen beiden Hunden in Südkalifornien. Doch worum geht es in „Der Stille vor dem Tod“? In Denver, Colorado wird unglaublicher Horror Wirklichkeit: Die Wiltons, eine fünfköpfige Familie, wird in ihrem Haus ermordet und der Killer hinterließ eine blutige Nachricht für Smoky. Sie und ihr Team folgen dem Ruf, reisen nach Denver und nehmen die Ermittlungen auf. Und nicht nur die Wiltons wurden Opfer eines bestialischen Mörders, drei weitere Familien wurden in der gleichen Nacht im selben Häuserblock getötet. Doch was hatten die Familien gemeinsam? Warum mussten sie sterben? Und warum scheint der Mörder mit Smoky persönlich abrechnen zu wollen? Alles scheint auf sie zu zielen und Smoky kommt an die Grenzen ihrer Belastbarkeit… Mein Eindruck zum Buch: Die ersten Kapitel haben mich begeistert! Es war fast wie ein „Heimkommen“, endlich wieder von Smoky und ihrem Team zu lesen. Und es ging auch gleich richtig zur Sache, Cody McFadyen ist für mich ein Meister im Darstellen von Horrorszenarien. Meine Bedenken, durch die lange „Abstinenz“ Schwierigkeiten damit zu haben, ins Buch zu finden, waren zum Glück unbegründet… durch kurze Erklärungen von Geschehnissen in der Vergangenheit war ich gleich wieder up to date. Ich glaube, auch für Leser, die keinen der Vorgänger gelesen haben, dürfte es nicht schwer gewesen sein, sich in der Geschichte einzufinden. Das Buch ist in verschiedene Bereiche aufgeteilt. Zum einen gibt es die Ich-Erzählungen von Smoky, darüber hinaus hat Cody McFadyen aber auch Kapitel eingeflochten, die Traumsequenzen Smokys beinhalten, desweiteren sind auch Zeitungsartikel in das Buch mit eingebunden worden. Dies war neu für mich und kam in den Vorgängerbänden nicht vor. Die Träume zeigen die emotionale Seite Smokys detaillierter als in den ersten vier Bänden, dennoch fand ich sie teilweise auch sehr langatmig. Ebenso konnten mich die Zeitungsartikel nicht überzeugen. Im Gegenteil, beim Lesen stahl sich immer in meine Gedanken, dass ich doch lieber „miterleben“ möchte, was Smoky grad widerfährt, ich möchte das nicht von einem Journalisten erfahren. Zudem stand Smoky extrem im Mittelpunkt. In Anbetracht der Umstände der getöteten Familie wohl nachvollziehbar, dennoch hätte ich auch gerne mehr von den anderen Mitgliedern des Teams gelesen. Vorallem von James. Das ging leider etwas unter. Ich habe lange überlegt, ob ich zu hohe Erwartungen an das Buch hatte. Doch mittlerweile denke ich, eine kürzere „Wartezeit“ auf das Buch hätte nichts an meiner Sicht auf die Zeitungsartikel und die Träume geändert. Eingangs schrieb ich schon, dass ich McFadyens Schreibstil und seine Art, brutalste Szenarien bildlich darzustellen, liebe und dieses Talent schimmert auch in diesem Buch immer wieder durch. Doch in manchen Kapiteln scheint es, als hätte sich der Autor ein bißchen verzettelt und teilweise selbst den Faden verloren… es wirkt, als müsste er sich im Schreiben erst wieder „einarbeiten“, als fehle ihm die Übung. Zudem gab es einige Sätze, die so mit Metaphern gespickt waren, dass mir der wirkliche Sinn erst nach mehrmaligem Lesen schlüssig war, was für den Lesefluss nicht unbedingt förderlich gewesen ist. Der letzte Abschnitt war für mich dann aber wieder ganz nach „Art McFadyens“ und es gelang dem Autor erneut, dass ich unbedingt weiterlesen musste und das Buch bis zur letzten Seite nicht mehr weglegen konnte. Nicht auf alle Fragen bekommt der Leser eine Antwort. Vieles wird erst in seinem nächsten Buch enthüllt, worauf wir hoffentlich nicht lange warten müssen… Hier die Reihenfolge der ersten Smoky-Barrett-Bände: 1. Die Blutlinie 2. Der Todeskünstler 3. Das Böse in uns 4. Ausgelöscht Fazit: Leider ist dieses Werk nicht so grandios wie die Vorgänger. Der Auftakt war enorm vielversprechend, nur leider hielt das nicht an und die Spannungskurve fiel ab. Erst zum Schluß hin kam wieder die so von mir geliebte McFadyen-Manier zum Vorschein, meines Erachtens nur leider zu spät. Als eingefleischter Cody McFadyen-Fan freue ich mich dennoch auf die Fortsetzung. Ich hoffe sehr, dieses Buch war einfach ein „Warmlaufen“ für seine weiteren Werke. Meine ganzen Kritikpunkte sprechen im Grunde für 3 bis 4 Sterne. Nachdem bekannt wurde, warum die lange Pause entstand und unter welchen Voraussetzungen dieser Band geschrieben wurde, runde ich auf 4 Sterne auf und bin gespannt auf sein nächstes Werk.

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Welcome back Cody McFadyen!
von chipie2909 am 31.10.2016
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Wie unzählige andere Fans habe ich dem Erscheinen dieses Buches seit Jahren entgegen gefiebert. Im September 2016 war es endlich soweit: Der 5. Band der Smoky Barrett-Reihe kam nach fünfjähriger Schreibpause Cody McFadyens in den Handel. Seit dem ersten Band bin ich großer Fan von dem Autor, der 1968... Wie unzählige andere Fans habe ich dem Erscheinen dieses Buches seit Jahren entgegen gefiebert. Im September 2016 war es endlich soweit: Der 5. Band der Smoky Barrett-Reihe kam nach fünfjähriger Schreibpause Cody McFadyens in den Handel. Seit dem ersten Band bin ich großer Fan von dem Autor, der 1968 in Texas, USA, geboren wurde. Heute lebt er mit seiner zweiten Ehefrau, seiner Tochter und mit seinen beiden Hunden in Südkalifornien. Doch worum geht es in „Der Stille vor dem Tod“? In Denver, Colorado wird unglaublicher Horror Wirklichkeit: Die Wiltons, eine fünfköpfige Familie, wird in ihrem Haus ermordet und der Killer hinterließ eine blutige Nachricht für Smoky. Sie und ihr Team folgen dem Ruf, reisen nach Denver und nehmen die Ermittlungen auf. Und nicht nur die Wiltons wurden Opfer eines bestialischen Mörders, drei weitere Familien wurden in der gleichen Nacht im selben Häuserblock getötet. Doch was hatten die Familien gemeinsam? Warum mussten sie sterben? Und warum scheint der Mörder mit Smoky persönlich abrechnen zu wollen? Alles scheint auf sie zu zielen und Smoky kommt an die Grenzen ihrer Belastbarkeit… Mein Eindruck zum Buch: Die ersten Kapitel haben mich begeistert! Es war fast wie ein „Heimkommen“, endlich wieder von Smoky und ihrem Team zu lesen. Und es ging auch gleich richtig zur Sache, Cody McFadyen ist für mich ein Meister im Darstellen von Horrorszenarien. Meine Bedenken, durch die lange „Abstinenz“ Schwierigkeiten damit zu haben, ins Buch zu finden, waren zum Glück unbegründet… durch kurze Erklärungen von Geschehnissen in der Vergangenheit war ich gleich wieder up to date. Ich glaube, auch für Leser, die keinen der Vorgänger gelesen haben, dürfte es nicht schwer gewesen sein, sich in der Geschichte einzufinden. Das Buch ist in verschiedene Bereiche aufgeteilt. Zum einen gibt es die Ich-Erzählungen von Smoky, darüber hinaus hat Cody McFadyen aber auch Kapitel eingeflochten, die Traumsequenzen Smokys beinhalten, desweiteren sind auch Zeitungsartikel in das Buch mit eingebunden worden. Dies war neu für mich und kam in den Vorgängerbänden nicht vor. Die Träume zeigen die emotionale Seite Smokys detaillierter als in den ersten vier Bänden, dennoch fand ich sie teilweise auch sehr langatmig. Ebenso konnten mich die Zeitungsartikel nicht überzeugen. Im Gegenteil, beim Lesen stahl sich immer in meine Gedanken, dass ich doch lieber „miterleben“ möchte, was Smoky grad widerfährt, ich möchte das nicht von einem Journalisten erfahren. Zudem stand Smoky extrem im Mittelpunkt. In Anbetracht der Umstände der getöteten Familie wohl nachvollziehbar, dennoch hätte ich auch gerne mehr von den anderen Mitgliedern des Teams gelesen. Vorallem von James. Das ging leider etwas unter. Ich habe lange überlegt, ob ich zu hohe Erwartungen an das Buch hatte. Doch mittlerweile denke ich, eine kürzere „Wartezeit“ auf das Buch hätte nichts an meiner Sicht auf die Zeitungsartikel und die Träume geändert. Eingangs schrieb ich schon, dass ich McFadyens Schreibstil und seine Art, brutalste Szenarien bildlich darzustellen, liebe und dieses Talent schimmert auch in diesem Buch immer wieder durch. Doch in manchen Kapiteln scheint es, als hätte sich der Autor ein bißchen verzettelt und teilweise selbst den Faden verloren… es wirkt, als müsste er sich im Schreiben erst wieder „einarbeiten“, als fehle ihm die Übung. Zudem gab es einige Sätze, die so mit Metaphern gespickt waren, dass mir der wirkliche Sinn erst nach mehrmaligem Lesen schlüssig war, was für den Lesefluss nicht unbedingt förderlich gewesen ist. Der letzte Abschnitt war für mich dann aber wieder ganz nach „Art McFadyens“ und es gelang dem Autor erneut, dass ich unbedingt weiterlesen musste und das Buch bis zur letzten Seite nicht mehr weglegen konnte. Nicht auf alle Fragen bekommt der Leser eine Antwort. Vieles wird erst in seinem nächsten Buch enthüllt, worauf wir hoffentlich nicht lange warten müssen… Hier die Reihenfolge der ersten Smoky-Barrett-Bände: 1. Die Blutlinie 2. Der Todeskünstler 3. Das Böse in uns 4. Ausgelöscht Fazit: Leider ist dieses Werk nicht so grandios wie die Vorgänger. Der Auftakt war enorm vielversprechend, nur leider hielt das nicht an und die Spannungskurve fiel ab. Erst zum Schluß hin kam wieder die so von mir geliebte McFadyen-Manier zum Vorschein, meines Erachtens nur leider zu spät. Als eingefleischter Cody McFadyen-Fan freue ich mich dennoch auf die Fortsetzung. Ich hoffe sehr, dieses Buch war einfach ein „Warmlaufen“ für seine weiteren Werke. Meine ganzen Kritikpunkte sprechen im Grunde für 3 bis 4 Sterne. Nachdem bekannt wurde, warum die lange Pause entstand und unter welchen Voraussetzungen dieser Band geschrieben wurde, runde ich auf 4 Sterne auf und bin gespannt auf sein nächstes Werk.

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