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Die Stunde des Todes

Thriller. Deutsche Erstausgabe

(13)
Nur die Toten kennen das Geheimnis


„Sie suchen mich heim, wenn ich schlafe. Ihre bleichen Gesichter starren mich an, ihre sanften Stimmen sagen mir: Wach auf, wach auf. Sie kommen, um mich an die Nacht zu erinnern, daran, was ich getan habe.“


In Christchurch wurden zwei junge Frauen ermordet. Charlie war letzte Nacht mit ihnen zusammen, er selbst ist mit Blut befleckt. Aber Charlie ist sich sicher, dass Cyris der Mörder ist – wenn er denn überhaupt existiert. Ihm bleibt keine Wahl: Er muss Cyris finden, um seine Unschuld zu beweisen, doch die Stunde des Todes rückt immer näher.



Portrait
Paul Cleave wurde am 10. Dezember 1974 in Christchurch, Neuseeland geboren, dem Ort, wo auch seine Romane spielen. Dem Fan von Stephen King und Lee Child gelang mit seinem Debütroman Der siebte Tod auf Anhieb ein internationaler Erfolg, der in Deutschland monatelang auf den ersten Plätzen der Bestsellerlisten stand.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 367
Erscheinungsdatum 02.06.2008
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-43307-6
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 186/135/31 mm
Gewicht 306
Originaltitel The Killing Hour
Verkaufsrang 36.319
Buch (Taschenbuch)
8,95
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
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3
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TOP
von einer Kundin/einem Kunden aus Stockerau am 15.06.2008

Wie auch mit seinem 1. Buch hat mich Paul Cleave mit seinem neuen Meisterwerk überzeugt. Es ist sehr spannend geschrieben und nachdem ich das Buch kaum weglegen konnte, leider auch viel zu schnell zu Ende.

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1 0
Gut aber mehr nicht.... zimlich weitschweifig.
von Tobias aus München am 16.07.2008

Ich hatte das Buch recht schnell durch und es gibt recht viel dazu zu sagen. Habe es mir gekauft da mir das erste Werk, 'Der siebte Tod' echt gut gefallen hat, auch der Schreibstil von Paul Cleave, das Buch klang auch recht interessant sodass ich es kaufte. Es hat mich allerdings... Ich hatte das Buch recht schnell durch und es gibt recht viel dazu zu sagen. Habe es mir gekauft da mir das erste Werk, 'Der siebte Tod' echt gut gefallen hat, auch der Schreibstil von Paul Cleave, das Buch klang auch recht interessant sodass ich es kaufte. Es hat mich allerdings eher etwas enttäuscht wie heiß auf weitere Werke gemacht. Zunächst muß ich sagen das die Inhalte des Buches an manchen stellen sehr verwirrend waren, man braucht eine Weile um zu erkennen wer was zu wem sagt oder einfach nur denkt. Es ist gut geschrieben, so als ob alle Personen im Buch Geisteskrank sind. Man kann sich wenn man alles versteht, gut in eine Person versetzen die unter Schizophrenie leidet. Charlie geht es eine Zeitlang so den er weiß selbst nicht ob es Cyris gibt oder ob er selbst die Frauen dennen er doch helfen wollte ermordet hat. Am Ende stellt sich raus das Charlie doch nicht verrückt ist und die Stunde des Todes rückt näher. Während dem lesen hatte ich öfters mal das Gefühl das Herr'n Cleave die ideen ausgehen, es beschreibt kaum Handlung dafür aber vieles was kaum interessiert. Das Buch ist meiner meinung nach zimlich märchenhaft/imaginär, auch wenn Tess Gerritsen das anders sieht. Der Kampf am Ende zwischen Charlie und Cyris -denn es doch gibt- ist eher wie ein Kampf zwischen Alien und Predator, also zimlich übertrieben das ganze, dafür aber auch wenigstens ein wenig spannend und für meinen geschmack auch schön Brutal und Hart, auch wenn es wohl noch besser gegangen wäre. Der arme Landry erlebt das Ende nicht mehr. Also das Buch war gut, keine frage, aber es war nichts besonderes, es hat mich nicht gepackt vor spannung und auch nicht vom Stuhl geworfen. Gegen Ende oder eher im mittel Teil wird das Buch zimlich eindeuig sodass man die weiteren Schritte sich fast denken kann und nicht erst lesen müßte. Wer auf ein klares ende Pocht wird entäuscht werden, da einige fragen offen bleiben wie zb einfach wie es mit Charlie weiterging und der Polizei. Immerhin verbucht er am ende ja auch einen Mord! 'Der siebte Tod' war um einiges besser. Schade. Hatte mir mehr erhofft von 'Der Stundes des Todes' Paul Cleave muss sich bei seinem nächsten Werk sehr viel einfallen lassen das ich mir nochmal ein Buch kaufe, das nächste sollte wirklich sehr interessant sein und einiges versprechen, bin trotzdem darauf gespannt. Fazit: Sein Schreibstil ist hervorragend, das Buch ausreichend aber es gibt bessere. Für meinen Geschmack des Preises mit dem Inhalt ermessen auch etwas zu teuer, ob es sich lohnt zu kaufen muss jeder für sich entscheiden, lesen schadet aufjedenfall nicht, das bucht ist Okay. Die 3 Sterne gehen in ordnung.

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1 0
Die Stunde der Langeweile
von einer Kundin/einem Kunden aus Marl am 19.09.2008

Nun mußte ich so lange auf das zweite Buch von Paul Cleave warten. "Der siebte Tod" war für mich persönlich auf Platz 2 der Lieblings-Thriller des Jahres 2007. "Die Stunde des Todes" wird es leider nicht mal in meine Top-Ten schaffen. Schade! Denn beide Bücher kann man absolut nicht... Nun mußte ich so lange auf das zweite Buch von Paul Cleave warten. "Der siebte Tod" war für mich persönlich auf Platz 2 der Lieblings-Thriller des Jahres 2007. "Die Stunde des Todes" wird es leider nicht mal in meine Top-Ten schaffen. Schade! Denn beide Bücher kann man absolut nicht miteinander vergleichen, geschweige denn, sie auf eine Stufe stellen. Ein Thriller muss nicht immer blutrünstig sein (was "Der siebte Tod" ja in jedem Fall war und was ich auch super spannend fand), doch sollte ein Buch in diesem Genre doch wenigstens für den nötigen Thrill sorgen, den der Leser erwartet. Zu Beginn fängt das Buch sehr vielversprechend und spannungsgeladen an. Der Protagonist Charlie erzählt von Geistern, die ihn heimsuchen und von Morden, die noch nicht aufgeklärt sind, bei denen er aber anscheinend dabei war. Ab dem zweiten Viertel verliert das Buch dann plötzlich an Spannung. Die ganze Zeit über hatte ich das Gefühl "JETZT passiert gleich was!" Aber ich täuschte mich, denn bis zum Ende hin plätscherte die Story vor sich hin. Und selbst das Ende war dann für mich sehr unbefriedigend. Charlie hat einen Verdacht, was den Mörder von zwei Frauen angeht, ein Polizist aber verdächtigt Charlie und so beginnt ein Verwirrspiel, welches der Autor mit Sicherheit noch spannender hätte schildern können. Ich finde es sehr schade, dass Cleave in seinem zweiten Buch so nachgelassen hat. In seiner Danksagung "droht" er weitere Bücher an. Ich werde sie mir auf jeden Fall zulegen, denn ich hoffe auf eine Anknüpfung an den Erfolg von "Der siebte Tod". Vielleicht war dieses Buch einfach ein "Ausrutscher" und ein gewisser Zeitdruck hat den Autor dahin getrieben, mal schnell einen neuen Thriller auf den Markt zu werfen. Zwei Sternchen erhält es von mir, weil ich bis zum Schluss hin durchgehalten habe in der Hoffnung, dass das Ende noch die Krönung wird und weil der Verlag aufgrund der Deutschen Erstausgabe ein schönes Magnetlesezeichen dazu gelegt hat.

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1 0
Spitzenklasse
von Tobias Birk aus Burglengenfeld am 02.07.2008

Diese Buch ist jede seite wert zu lesen, wie in seinem esten buch(der siebte tot) ist die spannung bis zur letzten seite sicher!!!

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0 0
Die Stunde des Todes
von Verena Döker-Brockherde aus Coesfeld am 03.03.2011

Die Stunde des Todes Sehr gelungen, kann ich nur weiterempfehlen. Ausgeklügelt und blutig. Spannend bis zum Schluss. Paul Cleave rocks!!

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0 0
Nicht so gut
von Tommy aus Braunschweig am 10.06.2010

Nachdem Paul Cleave mit "Der siebte Tod" ein Meisterwerk gelungen ist, lässt er in diesem Buch stark nach. Die Hauptfigur ist diesmal nicht so interessant und die Handlung auch nicht so ungewöhnlich. Ein ziemlicher 0815-Thriller.

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0 0
ganz gut, wenn auch nicht so gut wie teil 1
von karen aus damme am 11.06.2009

ich muss sagen am anfang hatte ich meine zweifel, ob es eine gute entscheidung war das buch zulesen. als ich allerdings einmal dabei war, fand ich es auch von seite zu seite besser und spannender. ein paar punkte gibt es aber dennoch zu bemängeln, ich hatte doch schon manchmal den eindruck... ich muss sagen am anfang hatte ich meine zweifel, ob es eine gute entscheidung war das buch zulesen. als ich allerdings einmal dabei war, fand ich es auch von seite zu seite besser und spannender. ein paar punkte gibt es aber dennoch zu bemängeln, ich hatte doch schon manchmal den eindruck der mörder ist mit einer katze verwand und hat ebenfalls 8 leben, was mich auch noch beschäftigt wird der tote landry je gefunden? gibt es einen dritten teil der diese fragen beantwortet. würde mich freuen

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0 0
Muss ich nicht haben
von Maria Elena aus Essen am 18.06.2009

Das Buch ist irgendwie spannend. Mir hat der Schreibstiel überhabt nicht gefallen. Ich fand das Buch auch zu blutrünstig. Es ist oft schon vorher erkenntlich was passieren wird. Einige Handlungen sind einfach unlogisch. Der gute Mann hat sieben leben, oder mehr.

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0 0
Verwirrend und irreal
von leymich am 13.01.2009

Auch ich habe mit Spannung das zweite Buch von Paul Cleave erwartet. Auch für mich war "Der siebte Tod" ein gelungenes Buch was ich gerne weiterempfohlen habe. "Die Stunde des Todes" erfüllt leider nicht meine Erwartungen. Die Hauptfigur "Charlie" erzählt von Geistern, die ihn heimsuchen und... Auch ich habe mit Spannung das zweite Buch von Paul Cleave erwartet. Auch für mich war "Der siebte Tod" ein gelungenes Buch was ich gerne weiterempfohlen habe. "Die Stunde des Todes" erfüllt leider nicht meine Erwartungen. Die Hauptfigur "Charlie" erzählt von Geistern, die ihn heimsuchen und von den Morden an zwei Frauen die noch nicht aufgeklärt sind, bei denen er jedoch anscheinend anwesend und auch verdächtig ist. Der Mörder heißt Cyris. Anfangs ist unklar ob es diese Person wirklich gibt oder ob sie ein Hirngespinnst von Charlie ist. Ein krebskranker Polizist der nur noch ca. 6 Monate zu leben hat, verdächtigt Charlie und so beginnt eine Story die leider eher verwirrend und irreal als spannend und logisch ist. Die ganze Story ist irreal, was auch die Handlung der einzelnen Protagonisten angeht. Man hat das Gefühl, hier wurde schnell ein weiteres Buch nach dem großen Erfolg mit "Der siebte Tod" hinterhergeschoben. Es ist bedauerlich, dass es Cleave in seinem zweiten Buch nicht gelungen ist einen annähernd gleichwertigen Thriller nachzulegen.

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0 0
Sehr enttäuschend
von einer Kundin/einem Kunden am 10.07.2008

Ich habe aufgrund der bestehenden Bewertungen das Buch gekauft und fand es sehr enttäuschend. Die ganze Geschichte ist sehr unglaubwürdig und langatmig geschrieben.

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1 1
Sehr enttäuschend
von Ulrike aus Niederösterreich am 09.12.2008

Als ich die vielen negativen Rezensionen gelesen habe, dachte ich mir das, das Buch nicht so schlecht sein kann. Ich wurde eines besseren belehrt, bis kurz vor Ende dachte ich es wird noch besser werden. Doch ich wurde enttäuscht, ich habe aufgegeben, die letzten Seiten zogen sich dahin wie... Als ich die vielen negativen Rezensionen gelesen habe, dachte ich mir das, das Buch nicht so schlecht sein kann. Ich wurde eines besseren belehrt, bis kurz vor Ende dachte ich es wird noch besser werden. Doch ich wurde enttäuscht, ich habe aufgegeben, die letzten Seiten zogen sich dahin wie Kaugummi. Mir kam vor als würde sich die ganze Geschichte immer im Kreis drehen. Mit diesem Buch hat Paul Cleave alles andere als eine Meisterleistung geschaffen. Nach Der siebte Tod bin ich sehr enttäuscht. Hoffentlich wird das nächste Buch besser von ihm, ansonsten war es das letzte was ich von Paul Cleave gelesen habe. Ich rate vom Kauf ab.

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1 1
Kein großes Lesevergnügen.
von Nicole W. aus Brakel am 15.04.2009

Leider hat mir dieses Buch überhaupt nicht gefallen. Dem Autor gelingt es einfach nicht genügend Spannung aufzubauen. Unwichtigen Details wird viel zu viel Platz gewidmet, was das Buch unnötig in die Länge zieht und auf Kosten der Story geht. Auch mit dem Ende konnte ich mich nicht anfreunden und... Leider hat mir dieses Buch überhaupt nicht gefallen. Dem Autor gelingt es einfach nicht genügend Spannung aufzubauen. Unwichtigen Details wird viel zu viel Platz gewidmet, was das Buch unnötig in die Länge zieht und auf Kosten der Story geht. Auch mit dem Ende konnte ich mich nicht anfreunden und die gesamten Charaktere handelten für mich wenig glaubwürdig. Kein großes Lesevergnügen.

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0 1
Zwiespältig
von Thomas Zörner aus Lentia am 14.07.2008

Nachdem Paul Cleaves Debüt "Der siebte Tod" ohne Umschweife in die Liste meiner All Time Favourits eingegangen war, wollte ich unbedingt Nachschub von diesem Thrillertalent. Nicht all zu lange später hielt ich es dann in der Hand, das Buch, welches "Die Stunde des Todes" hieß. Die Geschichte ist schon,... Nachdem Paul Cleaves Debüt "Der siebte Tod" ohne Umschweife in die Liste meiner All Time Favourits eingegangen war, wollte ich unbedingt Nachschub von diesem Thrillertalent. Nicht all zu lange später hielt ich es dann in der Hand, das Buch, welches "Die Stunde des Todes" hieß. Die Geschichte ist schon, wie beim Vorgänger von Grund auf interessant. Charlie war letzten Abend mit zwei Frauen zusammen, doch diese sind nun tot. Er weiß wer sie getötet hat, Cyris war es, doch er hat keine Beweise dafür und niemand glaubt ihm, oftmals nicht einmal er selbst. Aus Verzweiflung führt in sein Weg zu seiner Exfrau, bei der er aber auch nur auf Unglauben stößt und sie in einem Anflug von Unbedachtheit entführt. Außerdem meint er sie so schützen zu können, falls Cyris nun auch hinter ihr her wäre. Das klingt viel versprechend und das ist es auch. Existiert Cyris tatsächlich? Ist Charlie unschuldig oder ist er doch selbst der Mörder? Viele offene Fragen begleiten den Leser eine Zeit durch die Geschichte, doch einige und vor allem die wichtigste von allen wird sehr schnell, zu schnell beantwortet, nämlich die, ob Cyris existiert. Danach fällt der Thriller leider merklich ab. Bis zu diesem Zeitpunkt ist die Spannung nämlich konstant sehr hoch. "Die Stunde des Todes" setzt ohnehin viel mehr auf Spannung, denn auf den rabenschwarzen Humor, der "Der siebte Tod" auszeichnete. Jedoch fehlt er auch hier nicht vollkommen und ein ums andere Mal regt eine Passage zum Schmunzeln ein, was vor allem an Charlies zeitweise sarkastischer Art liegt. Neben der bis zu besagtem Wendepunkt grandiosen Spannung, sind auch die vielschichtigen Charaktere hervorzuheben. Charlie selbst, von Selbstzweifeln zerrüttet, wollte er doch nur helfen und landet nun in den unglaublichsten und lebensbedrohendsten Situationen. Seine Exfrau Jo, die ihm nicht traut und für einen Psychopathen hält, ihm gleichzeitig aber glauben möchte. Und der alternde Polizist Landry, der nicht mehr an das Rechtssystem glaubt und schlussendlich beschließt, das Gesetz selbst in die Hand zu nehmen, was zu einer der markantesten und spannendsten Passage im Buch führt. Eine der besten Szene, die ich seit langem gelesen habe. Aber besagter Wendepunkt kostet dem Roman seine Meisterwerkauszeichnung, denn ab hier wird die Handlung zu konstruiert, Motive werden ermittelt und die Zuspitzung auf den Showdown erinnerte mich stark an den unsäglichen Thriller "Der Patient" von John Katzenbach. Gegen Ende wird es zwar noch einmal rasant und nervenaufreibend, aber den Leser begleiten doch ständige Wiederholungen, als wolle Cleave das tatsächliche Ende unnötig weit hinausschieben. Schade, schade, schade, was hatte ich doch auf diesen Roman gewartet und dann bricht der grandiose Bogen, der aufgebaut wurde im Mittelteil, oder wird zumindest stark angeknackst. Nichtsdestotrotz ist "Die Stunde des Todes" ein wirklich guter Thriller und hebt sich von vielen Genrekollegen ab.

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