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Die Suche

Thriller

(4)
Platz 1 der E-Book-Bestsellerliste in England Eine Wissenschaftlerin verschwindet spurlos. Ihr Freund sucht sie fieberhaft. Die Katastrophe steht kurz bevor.
In Amsterdam sterben Menschen. Jeden Tag werden es mehr. Malaria breitet sich in der Stadt aus, übertragen von gezielt ausgesetzten Mücken. Eine könnte helfen: Die Wissenschaftlerin Erica Stroud-Jones steht kurz vor dem Durchbruch in der Malaria-Forschung. Doch sie ist spurlos verschwunden - alles deutet auf eine Entführung hin. Ihr Freund Max Carver sucht in der Amsterdamer Unterwelt nach ihr. Max muss wissen, woran Erica zuletzt gearbeitet hat, nur so lässt sich die Katastrophe aufhalten. Seine Suche führt ihn immer tiefer in Ericas Vergangenheit. Was hat sie in den 90er Jahren in Afrika gemacht? Und was hat das mit der Malaria-Epidemie zu tun? Max muss feststellen, dass er Erica kaum gekannt hat, denn was er über sie herausfindet, ist lebensgefährlich ...
Spannend, raffiniert und hochexplosiv – die Thriller-Sensation aus England!
Portrait
Nick Louth ist Wirtschaftsjournalist und ehemaliger Auslandskorrespondent der Nachrichtenagentur Reuters. Während seiner Zeit bei Reuters lebte er unter anderem in Amsterdam. Dort wurde er bei einem Mediziner-Kongress auf das Thema Malaria und das mangelnde Interesse der Pharmakonzerne aufmerksam. Nick Louth ist verheiratet und lebt in Lincolnshire, England.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 416, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 08.05.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783843711395
Verlag Ullstein eBooks
eBook (ePUB)
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„Eine tolle neue Stimme“

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

"Die Suche" ist ein richtig gut geschriebener Wissenschafts-Thriller. Mitten im schönen Amsterdam kommt es zur Katastrophe - Attentat oder Naturgewalt? Louth erhöht nach und nach die Spannung bis hin zum fulminanten Showdown. Klasse. "Die Suche" ist ein richtig gut geschriebener Wissenschafts-Thriller. Mitten im schönen Amsterdam kommt es zur Katastrophe - Attentat oder Naturgewalt? Louth erhöht nach und nach die Spannung bis hin zum fulminanten Showdown. Klasse.

„Wissenschaftskrimi“

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Spannend geschrieben, erfährt der Leser viel über die Malariaforschung, die Interessen und Machenschaften der Pharmaindustrie und über den dunklen Kontinent.
Einziges Manko, dass es vielleicht zu viele Nebenkriegsschauplätze gibt. Da kann es dann schon etwas dauern, bevor man mit den Hauptpersonen mitfiebert.
Spannend geschrieben, erfährt der Leser viel über die Malariaforschung, die Interessen und Machenschaften der Pharmaindustrie und über den dunklen Kontinent.
Einziges Manko, dass es vielleicht zu viele Nebenkriegsschauplätze gibt. Da kann es dann schon etwas dauern, bevor man mit den Hauptpersonen mitfiebert.

„Ein tödlicher Stich“

Ulrike Schmidt, Thalia-Buchhandlung Bernburg (Saale)

Max und Erica sind frisch verliebt und reisen zusammen nach Holland, weil die junge Wissenschaftlerin dort einen Vortrag über Malaria halten soll. Erica hat anscheinend ein Mittel gegen das tödliche Malaria-Virus gefunden, welches sie auf dem Kongress erläutern möchte. Doch dazu kommt es nicht, denn sie verschwindet spurlos. Max begibt Max und Erica sind frisch verliebt und reisen zusammen nach Holland, weil die junge Wissenschaftlerin dort einen Vortrag über Malaria halten soll. Erica hat anscheinend ein Mittel gegen das tödliche Malaria-Virus gefunden, welches sie auf dem Kongress erläutern möchte. Doch dazu kommt es nicht, denn sie verschwindet spurlos. Max begibt sich auf die Suche nach ihr, wobei er auf Widerstand seitens der Polizei und anderer Wissenschaftler stößt.
Die Situation spitzt sich dramatisch zu, als dann plötzlich Menschen an einer unbekannten Form von Malaria sterben.
Erst als Max das Tagebuch von Erica findet, erfährt er ihre erschreckende Geschichte. So berichtet sie darin über ihre Hilfsarbeit, Entführung und Qualen in Afrika. Was musste diese Frau nur alles ertragen?
Ein aktueller, hochexplosiver und spannender Thriller, den ich sehr empfehlen kann.

„Zukunftsmusik?“

Beate Mildenberger, Thalia-Buchhandlung Pforzheim

Erica, eine Wissenschaftlerin, hat ein Mittel gegen Malaria entdeckt und möchte es auf einem Kongress in Amsterdam vorstellen. Einen Tag vor der Veröffentlichung verschwindet sie spurlos.
Gleichzeitig werden in einem Flugzeug Moskitos mit einem neuartigen Malariaerreger freigesetzt. Ein paar Tage später sterben die ersten Menschen
Erica, eine Wissenschaftlerin, hat ein Mittel gegen Malaria entdeckt und möchte es auf einem Kongress in Amsterdam vorstellen. Einen Tag vor der Veröffentlichung verschwindet sie spurlos.
Gleichzeitig werden in einem Flugzeug Moskitos mit einem neuartigen Malariaerreger freigesetzt. Ein paar Tage später sterben die ersten Menschen daran.
Max - Ericas Freund - macht sich auf sie Suche nach ihr und vermutet zwischen den beiden Ereignissen einen Zusammenhang.
Sehr spannen erzählt, mir fast zu viele Ereignisse und plötzliche Wendungen in der Story.
Nichts desto trotz habe ich das Buch an einem Tag gelesen.

Maria Ring, Thalia-Buchhandlung Trier

Ein Wissenschaftsthriller über unlautere Machenschaften in der Pharmaindustrie. Ein interessantes und spannendes Thema, das gar nicht mal so unrealistisch scheint. Ein Wissenschaftsthriller über unlautere Machenschaften in der Pharmaindustrie. Ein interessantes und spannendes Thema, das gar nicht mal so unrealistisch scheint.

Kristina Urban, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ich fand das Buch von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Auf der Suche nach Erica habe ich mit Max mitgefiebert. Die wiederkehrenden Tagebucheinträge sind eine tolle Idee. Ich fand das Buch von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Auf der Suche nach Erica habe ich mit Max mitgefiebert. Die wiederkehrenden Tagebucheinträge sind eine tolle Idee.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Landau

Ein spannender Thriller, angereichert mit interessanten, aber nicht zu dominanten wissenschaftlichen Fakten! Dieses Buch fesselt den Leser bis zum Ende und hinterlässt Gänsehaut!!! Ein spannender Thriller, angereichert mit interessanten, aber nicht zu dominanten wissenschaftlichen Fakten! Dieses Buch fesselt den Leser bis zum Ende und hinterlässt Gänsehaut!!!

Thomas Canje, Thalia-Buchhandlung Langenfeld

Packender Actionthriller. Schauplätze sind Amsterdam und in Rückblenden der Dschungel Kongos. Die Wissenschaftlerin Erica verschwindet und ihr Freund Max sucht verzweifelt nach ihr Packender Actionthriller. Schauplätze sind Amsterdam und in Rückblenden der Dschungel Kongos. Die Wissenschaftlerin Erica verschwindet und ihr Freund Max sucht verzweifelt nach ihr

Michael Lebar, Thalia-Buchhandlung Soest

Klasse Thriller mit Gänsehaut-Garantie. Klasse Thriller mit Gänsehaut-Garantie.

Mechthild Stephani, Thalia-Buchhandlung Freiburg

Ein großartiger Thriller aus England, packend und bedrückend. Hochaktuell und raffiniert geschrieben. Ein großartiger Thriller aus England, packend und bedrückend. Hochaktuell und raffiniert geschrieben.

Eine Wissenschaftlerin verschwindet. Eine aggressive Malaria bedroht Europa. Spannender und rasanter Thriller mit Gänsehautfaktor. Eine Wissenschaftlerin verschwindet. Eine aggressive Malaria bedroht Europa. Spannender und rasanter Thriller mit Gänsehautfaktor.

Andrea Becker, Thalia-Buchhandlung Fulda

Hochspannender Medizinthriller: eine neue Form der Malaria ist in Holland ausgebrochen!
Was steckt dahinter? Kann man nicht mehr aus der Hand legen
Hochspannender Medizinthriller: eine neue Form der Malaria ist in Holland ausgebrochen!
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Christina Dumke, Thalia-Buchhandlung Brühl

Malaria in Amsterdam, eine verschwundene Wissenschaftlerin, geheime Tagebücher und rasante Verfolgungsjagden. Spannung vom Feinsten mit einer Prise Wissenschaft. Daumen hoch! Malaria in Amsterdam, eine verschwundene Wissenschaftlerin, geheime Tagebücher und rasante Verfolgungsjagden. Spannung vom Feinsten mit einer Prise Wissenschaft. Daumen hoch!

„Outbreak reloaded“

Sonja Hertkens, Thalia-Buchhandlung Freiburg

Nick Louth hat einen rasanten Thriller über den Ausbruch einer neuen Malaria-Variante geschrieben, in dem er uns die negativen Seiten der Pharmaindustrie, aber auch dem Umgang mit Afrika aufzeigt.

Auch wenn es um eine entführte Wissenschaftlerin geht, die von ihrem heldenhaften Freund mit allen Mitteln in einer unbekannten Stadt
Nick Louth hat einen rasanten Thriller über den Ausbruch einer neuen Malaria-Variante geschrieben, in dem er uns die negativen Seiten der Pharmaindustrie, aber auch dem Umgang mit Afrika aufzeigt.

Auch wenn es um eine entführte Wissenschaftlerin geht, die von ihrem heldenhaften Freund mit allen Mitteln in einer unbekannten Stadt gesucht wird. Er bekommt Hilfe aber auch viele Steine in den Weg geworfen. Um die spannende Suche noch spannender zu machen, erfahren wir in einer Art Parallelgeschichte, wie Ärzte und andere Wissenschaftler versuchen der Epidemie Herr zu werden.
Wie es sich für einen Actionthriller gehört, gibt es in beiden Strängen aber viele Tote.

An dem Buch hat mich eigentlich nur eine Sache gestört, der Tagebuchstil; kein Mensch schreibt komplette Dialoge in wörtliche Rede in sein Tagebuch. Aber wenn man das ausblendet, wird man in einen spannenden Fall gerissen, der einen auch nach dem Lesen noch etwas beschäftigt.

Esther Kolbe, Thalia-Buchhandlung Berlin

Malaria als Protagonist in den sonst unnahbaren Industrienationen. Ein düsterer Blick auf die Arbeit der Pharmakonzerne - fesselnd, aktuell und spannend! Malaria als Protagonist in den sonst unnahbaren Industrienationen. Ein düsterer Blick auf die Arbeit der Pharmakonzerne - fesselnd, aktuell und spannend!

Alexandra Sand, Thalia-Buchhandlung Landau

Hatte mir mehr davon versprochen. Ist gut zu lesen, kommt aber manchmal sehr unglaubwürdig rüber. Hatte mir mehr davon versprochen. Ist gut zu lesen, kommt aber manchmal sehr unglaubwürdig rüber.

Adrijana Tesch, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein gutes Buch, was mich jedoch leider nicht übermäßig gefesselt hat, da die naturwissenschaftlichen Aspekte teilweise zu viel waren. Ein gutes Buch, was mich jedoch leider nicht übermäßig gefesselt hat, da die naturwissenschaftlichen Aspekte teilweise zu viel waren.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
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spannend geschrieben
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 29.06.2016

Am Anfang sind die Zeitsprünge und wechselnden Personen etwas verwirrend aber schon ziemlich schnell stellen sich die Zusammenhänge dar. Sehr spannendes Buch!

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Die Suche
von Sylvia Mangl aus Wien am 20.08.2015

Max Carver und Erica Stoud-Jones sind ein Paar, das unterschiedlicher nicht sein kann. Max ist Künstler, Erica ist Wissenschaftlerin und forscht nach einem Heilmittel gegen Malaria. Sie treffen einander in Amsterdam, wo Erica einen vielbeachteten Vortrag zu ihren Forschungen halten soll. Doch in der Nacht davor wird sie entführt.... Max Carver und Erica Stoud-Jones sind ein Paar, das unterschiedlicher nicht sein kann. Max ist Künstler, Erica ist Wissenschaftlerin und forscht nach einem Heilmittel gegen Malaria. Sie treffen einander in Amsterdam, wo Erica einen vielbeachteten Vortrag zu ihren Forschungen halten soll. Doch in der Nacht davor wird sie entführt. Niemand glaubt zunächst, dass Erica etwas zugestossen sein könnte, nur Max ist mißrauisch und beginnt, zu suchen. Etwa zur gleichen Zeit erkrankt Jack Erskine, mächtiger Chef eines der größten Pharmaunternehmen, an Malaria. Man diagnostiziert einen bislang unbekannten Erreger und nun wäre Erica gefragt mitsamt ihren Forschungsergebnissen. Doch die ist verschwunden. Max vermutet eine Intrige und begiebt sich auf eine gefährliche Suche, die ihn beinahe das Leben kostet. "Die Suche" ist vom Verlag sehr heftig beworben worden und entsprechend hoch war die Erwartung. Es war jetzt leider nicht "der" große Wurf. Stellenweise sehr arg konstruiert und ein wenig unglaubwürdíg und teilweise mühsam. Auch diese Tagebuchpassagen, die zwar am Ende eine gewisse Plausibilität in der Handlung erzeugen, waren nicht ganz glaubwürdig. Ansonsten ganz nett, aber kein Buch, das man gelesen haben muß.

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Die Suche – Interessantes medizinisches Thema spannend umgesetzt
von Christina Fischer aus Bremen am 29.05.2015
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Die Wissenschaftlerin Erica ist mir ihrem relativ neuen Freund Max auf dem Weg zu einem Medizinerkongress in Amsterdam, bei dem sie einen Vortrag über die Bekämpfung von Malaria halten soll. Sie hat auf diesem Gebiet geforscht und bahnbrechende Ergebnisse herausgefunden, die sie nun den renommierten Wissenschaftlern der ganzen Welt... Die Wissenschaftlerin Erica ist mir ihrem relativ neuen Freund Max auf dem Weg zu einem Medizinerkongress in Amsterdam, bei dem sie einen Vortrag über die Bekämpfung von Malaria halten soll. Sie hat auf diesem Gebiet geforscht und bahnbrechende Ergebnisse herausgefunden, die sie nun den renommierten Wissenschaftlern der ganzen Welt präsentieren soll. Gleichzeitig sterben immer mehr Menschen genau an dieser Krankheit, obwohl diese Leute aber selber nie in den Tropen und somit malariagefährdeten Gebieten waren. Da es in Europa jedoch nicht möglich ist, sich direkt durch Mückensticke mit Malaria zu infizieren, kommen die Experten sehr schnell zu dem Schluss, dass ein gezielter Anschlag getätigt wurde. Als Erica auf einmal spurlos verschwindet und Max keine Hilfe der niederländischen Polizei bekommt, macht er sich kurzerhand selber auf die Suche nach seiner Freundin. Obwohl sie erst seit 3 Monaten ein Paar sind, ist er überzeugt davon, dass sie sich nicht einfach aus dem Staub gemacht hat, sondern Opfer eines Verbrechens wurde. Dabei fällt ihm Ericas Tagebuch in die Hände, welches Aufzeichnungen aus dem Jahr 1992 enthalten, während sie in Afrika war und dort über Malaria geforscht hat. Das Buch ist so aufgebaut, dass immer abwechselnd die Tagebucheinträge von 1992 und die heutigen Geschehnisse in Amsterdam zu lesen sind. Dadurch wird gezielt Spannung beim Leser aufgebaut. Gerade die Tagebucheinträge sind schonungslos und teilweise auch brutal erzählt, dass es kaum vorstellbar ist, wie ein Mensch ein Leben unter diesen Bedingungen aushalten kann. Gleichzeitig fiebert man mit Max mit, ob er seine Freundin findet, da auch er es mit Gegnern zu tun hat, die vor nichts zurückschrecken und für die ein Menschenleben nichts wert ist. Erstaunlich sind die Wendungen, die bis zum Ende des Buches durchgezogen werden und den Leser selbst in den letzten Seiten immer noch überraschen. Normalerweise finde ich so einfache Buchtitel wie hier ?Die Suche? eher langweilig, aber bei diesem Buch passt der Titel absolut zur Story. Für uns Europäer sind Mückenstiche auch eher ein banales Thema. Störend, aber nicht bedrohlich. Nach der Lektüre dieses Buches wird man sich jedoch über zukünftige Mückenstiche seine Gedanken machen. Das Buch wird derzeit vom Ullstein Verlag besonders stark beworben. Meine anfängliche Skepsis, ob das nur gemacht wird, um die Verkaufszahlen auf diese Weise zu steigern, weil es anders nicht möglich ist, ist direkt nach den ersten Seiten verflogen. Gleich auf den ersten Seiten wird die Spannung aufgebaut, die sich durch das ganze Buch zieht, weswegen das Buch 5 Sterne absolut verdient hat. Der Autor, Nick Louth, ist Wirtschaftsjournalist und ehemaliger Auslandskorrespondent der Nachrichtenagentur Reuters. Während seiner Zeit bei Reuters lebte er unter anderem in Amsterdam. Dort wurde er bei einem Mediziner-Kongress auf das Thema Malaria und das mangelnde Interesse der Pharmakonzerne aufmerksam. Nick Louth ist verheiratet und lebt in Lincolnshire, England

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1 0
Die Suche
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 22.05.2015
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Max Carver ist nach Amsterdam gekommen, um dort seine Freundin Erica Jones-Stroud auf einer wichtigen Konferenz zu erleben: Sie hat einen wissenschaftlichen Vortrag entwickelt, der sie auf einen Schlag berühmt macht. Doch am Vorabend des Vortrags verschwindet sie. Max meldet sie bei der Polizei als vermisst, doch dort scheint... Max Carver ist nach Amsterdam gekommen, um dort seine Freundin Erica Jones-Stroud auf einer wichtigen Konferenz zu erleben: Sie hat einen wissenschaftlichen Vortrag entwickelt, der sie auf einen Schlag berühmt macht. Doch am Vorabend des Vortrags verschwindet sie. Max meldet sie bei der Polizei als vermisst, doch dort scheint ihn erst niemand ernst zu nehmen, um ihn später selbst zu verdächtigen. Max macht sich selbst auf die Suche nach ihr, denn er ahnt, dass sie in Lebensgefahr ist. Währenddessen beginnt sich in Europa die Malaria auszubreiten, eine bisher unbekannte Form, die sich schnell zu einer großen Katastrophe auswachsen kann. Anfangs fand ich es schwierig, in das Geschehen dieses Buches einzutauchen, denn mehrere Handlungsstränge, viele Personen und zwei Zeitebenen sind zunächst sehr verwirrend. Dafür musste ich mehrfach zurückblättern, so dass ich überlegte, das Buch abzubrechen. Doch als ich mich dann in diesem Gewirr zurechtgefunden habe, hat mich das Thriller-Fieber gepackt. Erst nach und nach verflechten sich die beiden Zeitebenen, entwirren sich die Fäden aus der Vergangenheit und zeigen ihre Auswirkungen auf die Gegenwart. Die Auflösung über die Entführung fand ich absolut verblüffend, die Fährte dazu wird zwar weitläufig gelegt, doch das letzte Puzzlestück kommt erst am Ende zum Tragen. Dadurch wird die Geschichte absolut spannend. Die Themen dieses Buches sind weit gestreut: Zum einen sind das die Machenschaften pharmazeutischer Firmen, die ja immer wieder in Verruf geraten, mehr nach dem Geld als nach ihrem Klientel zu sehen. Hier nun ist eine Pharma-Firma völlig abgeseilt von jeglicher Moral, was denn doch etwas unwahrscheinlich erscheint, aber einen guten Hintergrund für dieses Buch abgibt. Weitere Themen sind Schuld und Sühne, Ericas Themen, die sich aus ihrer Vergangenheit ergeben und erst nach und nach durch ihre Tagebuchaufzeichnungen aufgedeckt werden. Verschiedene Verfolgungsjagden im Stil von James Bond werden mit äußerst viel Gewalt und Blut abgehandelt, das war mir des Guten zuviel. Das Coverbild finde ich äußerst unpassend, es gibt keine einzige Szene, die im Wasser spielt. Trotz aller Mängel ist das Buch äußerst spannend geschrieben. Je mehr ich in die Geschichte eintauchte, umso weniger war ich bereit, die Lektüre zu unterbrechen.

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1 0
der Fluch der Malaria
von einer Kundin/einem Kunden aus Maienfeld am 09.09.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Die Story: Ein soweit unauffälliger Mann sitzt in einem KLM-Flugzeug welches von New York nach Amsterdam fliegt. Da einzige was auffallen könnte, ist, ein zwischen seinen Beinen eingeklemmte Dupperware-Dose, gut verschlossen. Auch seinem Sitznachbar Max fällt nichts Spezielles auf, ausser dass der Mann sehr schweigsam ist und auch... Die Story: Ein soweit unauffälliger Mann sitzt in einem KLM-Flugzeug welches von New York nach Amsterdam fliegt. Da einzige was auffallen könnte, ist, ein zwischen seinen Beinen eingeklemmte Dupperware-Dose, gut verschlossen. Auch seinem Sitznachbar Max fällt nichts Spezielles auf, ausser dass der Mann sehr schweigsam ist und auch nicht an einem Gespräch interessiert. Während des Fluges geschieht etwas Unerwartetes. Eine Frau stösst versehentlich an den Ellbogen des Mannes. Dadurch verliert er paar seiner orangen Pillen, die er krampfhaft in seiner Hand hielt. Da diese überall hin gekullert sind, können nicht mehr alle gefunden werden. Eine davon verschwindet zufällig in der Jackettasche von Max. Später als alle an Bord mehr oder weniger schlafen, schleicht sich der unauffällige Mann in die Business-Class. Vorsichtig öffnet er die mitgebrachte Dupperware-Dose. Von jetzt an schlägt das Schicksal für viele Menschen brutal zu. Max freut sich riesig, endlich seine Freundin Erica Stroud-Jones in seine Arme schliessen zu können. Verliebt bis über beide Ohren, geniessen die beiden ihre Zweisamkeit. Erica ist Wissenschaftlerin, die am nächsten Tag an einem sehr wichtigen internationalen Gesundheitskongress teilnimmt. In ihrem Gepäck befinden sich Unterlagen, die sicherlich für grosse Aufmerksamkeiten sorgen werden. Deren Inhalt kennt jedoch nur sie und zwei weitere Wissenschaftler. Max ist kein Wissenschaftler sondern in seinem neuen Leben Künstler. Am Tag an dem der Kongress beginnt, erwacht Max allein in seinem Bett. Anscheinend hat Erica das Bett und das Zimmer verlassen, ohne dass er etwas bemerkt hat. Zudem hat sie ihm auch keine Nachricht hinterlassen. Alles von ihr ist noch da, ausser ihr Laptop. Dieses befindet sich wahrscheinlich noch im Auto. Von nun setzt alles daran, seine geliebte Erica zu finden. Ein spannender, actionreicher und teilweise sehr grausamer Thriller. Einerseits erfahren wir so einiges, was Erica anhand ihrer Tagebuch-Eintragungen 1992 im tiefen Afrika geschehen ist. Ein weiterer Teil befasst sich mit Max und seiner Suche nach Erica. Diese Suche führt ihn immer weiter in ein Chaos, Verschwörungen, Machtgier unter den Pharmagiganten und Opfer etc. Doch niemand ist geschützt vor den plötzlich zu Massen auftauchenden an Malaria-Fälle, die immer mehr tödliche Opfer fordern. Was haben diese Fälle mit dem Verschwinden von Erica zu tun? Auf gute 400 Seiten ist es dem Autor gelungen, verschiedene Themen anzusprechen, wie z.B. Ausbeutung seitens der Europäer in Afrika. Das desaströse Gesundheitswesen und die Hilfe gegen Malaria in Afrika. Auch die Pharmazie ist mehr am Gewinn interessiert als Menschen in Not zu helfen. Ich habe dieses Buch in kürzester Zeit gelesen. Die einzelnen Kapitel haben mich richtiggehend hineingezogen. Natürlich ist es kein wissenschaftliches Buch, sondern einfach ein Thriller der es in sich hat. Ich vergebe gerne 5 Sterne.

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Ein verhängnisvoller Stich
von Susanne am 20.05.2015
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Das Thema Malaria hatte mein Interesse geweckt, da ich früher viel in Afrika war und dann immer eine entsprechende Prophylaxe nehmen musste. Worum geht es? John Edward Davies hat auf dem Flug von New York nach Amsterdam eine Frischhaltebox mit Anophelesmücken dabei, die er in der Business Class frei lässt.... Das Thema Malaria hatte mein Interesse geweckt, da ich früher viel in Afrika war und dann immer eine entsprechende Prophylaxe nehmen musste. Worum geht es? John Edward Davies hat auf dem Flug von New York nach Amsterdam eine Frischhaltebox mit Anophelesmücken dabei, die er in der Business Class frei lässt. Er selbst schluckt entsprechende Medikamente, damit er nicht an Malaria erkrankt. Doch wo liegt sein Motiv? Anschließend lernen wir Erica Stroud-Jones kennen. Sie ist eine bedeutende Wissenschaftlerin und arbeitet an einem Heilmittel für Malaria. Ihre bahnbrechenden Ergebnisse will sie nun auf einer Konferenz in Amsterdam präsentieren. Jack Erskine, ein Pharmamanager, der mit Davies an Bord war, wurde gestochen, bekommt hohes Fieber - und stirbt. Auch Ericas Freund Max Carver war im Flieger. Er hat Glück und wird nicht infiziert. Als Erica zu ihrem Vortrag nicht erscheint, begibt er sich auf eine gefährliche Suche. Weitere Menschen sterben an dem bisher unbekannten Malariaerreger. Schnell ist klar, dass Erica entführt wurde. Ein Racheakt? Ein perfider und erbarmungsloser Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Geduldig entwickelt Nick Louth einen Erzählrhythmus, der Zeit und Raum zum Nachdenken lässt. „Die Suche“ ist ein sehr intelligenter und hochkomplexer Roman. Ein absolut erschreckendes Horror-Szenario, das der Autor sich ausgedacht hat. Was ist Fiktion, was ist Realität? Dazwischen sind immer wieder Auszüge aus Ericas Tagebuch eingestreut. Die in Kursivschrift gehaltenen Einträge aus den 90er Jahren in Zaire, der heutigen Demokratischen Republik Kongo, sind grausam. Es wird brutal gefoltert und getötet, teilweise sehr detailliert in Szene gesetzt. Was hat das mit der Malaria-Epidemie zu tun? Nick Louth hat mit „Die Suche“ einen bestens recherchierten, visionären Thriller zum Thema Malaria geschrieben. Erst ganz am Ende schließt sich der Kreis, Vergangenheit und Gegenwart laufen zusammen. Die Auflösung ist überraschend und absolut stimmig. Fazit: Spannend, actionreich und explosiv. Thrillern für Anspruchsvolle!

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Atemberaubend fesselnd
von einer Kundin/einem Kunden am 17.05.2015
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Ich bin total begeistert von diesem Thriller. In den letzten Tagen konnte ich das Buch kaum aus den Händen legen, weil ich weiterlesen MUSSTE. Es handelt sich bei "Die Suche" um eine gelungene verworrene Geschichte, in die man als Leser sofort mit hineingezogen wird und genau wie Max Carver... Ich bin total begeistert von diesem Thriller. In den letzten Tagen konnte ich das Buch kaum aus den Händen legen, weil ich weiterlesen MUSSTE. Es handelt sich bei "Die Suche" um eine gelungene verworrene Geschichte, in die man als Leser sofort mit hineingezogen wird und genau wie Max Carver vor Situationen steht, wo man sich entscheiden muss, einer Person zu glauben oder nicht, das Gute oder das Böse im Menschen zu hinterfragen, und sich selbst von anderen Seiten kennenzulernen. Wie weit kann ein Mensch gehen, um eine geliebte Person zu finden? Kurz zum Inhalt des Buches. Max befindet sich auf den Weg nach Amsterdam, wo er sich mit seiner Freundin Erica Stroud-Jones treffen möchte. Sie ist Wissenschaftlerin und ihr Forschungsgebiet die Parasitologie, Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Erforschung der Malaria. Doch genau ihre neueste Entdeckung, die die ganze Forschung auf den Kopf stellen wird, wird ihr zum Verhängnis. Sie verschwindet spurlos. Max begibt sich auf eine Suche und deckt dabei nicht nur die Vergangenheit seiner Freundin auf, sondern diese Suche macht aus ihm einen ganz anderen Menschen und zeigt ihm wie weit er gehen kann, nur um die Liebe seines Lebens wiederzufinden. Doch nicht nur allein Erica scheint in Gefahr zu sein, einer der berühmtesten Forscher auf dem selben Gebiet erkrankt plötzlich und unterliegt der Malaria. Dabei entdecken die Ärzte, dass es sich um eine neue Art handelt, über die man nichts weiß und gegen die es kein Medikament gibt. Stück für Stück zeigen sich Spuren, denen Max und die Klinikärzte folgen, um diesen schrecklichen Spuk zu beenden, doch wird er Erica noch rechtzeitig finden? Welche Opfer muss er dafür bringen? Mehr möchte ich an dieser Stelle auch nicht verraten. Wie gesagt, dieses Buch hat es in sich und ist brisant!!!!

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Spannender Thriller
von einer Kundin/einem Kunden aus Tägerwilen am 12.05.2015
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Cover: Es passt zu einem Thriller, sieht richtig spannend aus. Auch der Titel „ Die Suche“ ist im 3 –D Effekt gehalten, steht hervor. Sehr gut gemacht. Mich hat es grad angesprochen. Ich mag das. Inhalt:Es geht um Erica Stroud, sie arbeitet in der Malaria Forschung und ist Wissenschaftlerin. Kurz... Cover: Es passt zu einem Thriller, sieht richtig spannend aus. Auch der Titel „ Die Suche“ ist im 3 –D Effekt gehalten, steht hervor. Sehr gut gemacht. Mich hat es grad angesprochen. Ich mag das. Inhalt:Es geht um Erica Stroud, sie arbeitet in der Malaria Forschung und ist Wissenschaftlerin. Kurz vorher ist sie mit ihrem Freund Max Carver nach Amsterdam geflogen von New York aus. Er ist Künstler. Er wollte sehen, wie Erica arbeitet. Doch dann verschwindet Erica spurlos und niemand weiss wo sie ist. Es kommt heraus, dass sich mit ihnen an Board des Fluges eine tödliche Fracht befand und plötzlich sterben Menschen an Malaria. Max sucht Erica…Mehr will ich nicht verraten…Aber geht sehr spannend weiter! Schreibstil, Aufbau:Der Schreibstil ist super, es ist flüssig, locker und spannend geschrieben. Es macht Spass das Buch zu lesen. Ich konnte mich mit den Charakteren super identifizieren und mich in sie hineinversetzen. Man ist mitten drin in der Story und meint, man sei Zuschauer dabei. Die Story ist nie langweilig. Brutale Ereignisse finden sich eigentlich von Anfang an und immer wieder gibt es neue Entwicklungen, die absolut nicht vorhersehbar sind. Aber wie es halt zu einem guten Thriller gehört. Thrillerfans werden dieses Buch mögen.

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Ein Szenario, das Wirklichkeit werden könnte!
von einer Kundin/einem Kunden aus Erkelenz am 12.05.2015
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Dieser Thriller hat mich sehr begeistert, weil er sehr realistisch geschrieben ist. Nick Louth ist dabei ein Buch gelungen, das Nervenkitzel, wissenschaftliche Aspekte und auch eine Liebesgeschichte enthält, die ein Happy End fast schon fordert. Der Thriller dreht sich um die Wissenschaftlerin Erica Stroud-Jones, die sich anschickt, der tödlichen Krankheit... Dieser Thriller hat mich sehr begeistert, weil er sehr realistisch geschrieben ist. Nick Louth ist dabei ein Buch gelungen, das Nervenkitzel, wissenschaftliche Aspekte und auch eine Liebesgeschichte enthält, die ein Happy End fast schon fordert. Der Thriller dreht sich um die Wissenschaftlerin Erica Stroud-Jones, die sich anschickt, der tödlichen Krankheit Malaria ein Ende zu setzen. Kurz vor dem Durchbruch verschwindet Erica ganz plötzlich. Ihr Freund Max macht sich auf die Suche und lernt eine völlig neue Seite seiner Freundin kennen. Der Autor schafft es, die Spannung von Beginn an kontinuierlich zu steigern. Dazu nutzt er alte Tagebucheinträge von Erica während ihrer Zeit in Afrika und schildert gleichzeitig das aktuelle Geschehen. Ein gelungenes schriftstellerisches Stilmittel! Die verschiedenen Charaktere sind eindrucksvoll gezeichnet worden und bilden ein realistisches Bild in diesem Buch ab. Nick Louth gelingt es daneben, einen gelungenen Einblick in die Pharmaindustrie zu geben, deren Machtspiele auch nicht vor Menschenleben Halt machen. Der Autor entfacht auch nicht gleich ein Feuerwerk, sondern führt den Leser behutsam an dieses Szenario heran. Dadurch entwickelt man auch einen Realitätsbezug zu diesem Werk, das ein wirklich ernstes Thema enthält. Der glänzend entwickelte Plot reißt sofort mit und lässt den Leser bis zum Schluss fiebern. Ich fühlte mich bestens unterhalten und kann diesen Thriller mehr als empfehlen!

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Der Alptraum hat begonnen ...
von Inge Weis aus Pirmasens am 08.05.2015
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Ein Buch mit Nebenwirkungen. Ein dunkles Geheimnis, ein eiskalter Plan. Ein teuflisches Komplott in Amsterdam. Eine Wissentschaftlerin verschwindet spurlos. Eine Stadt versinkt im Chaos. Eine neue Geißel der Menschheit ist erwacht. Welchen Zusammenhang gibt es zwischen den Ereignissen? Und was hat das spurlose Verschwinden einer Wissentschaftlerin damit zu tun?... Ein Buch mit Nebenwirkungen. Ein dunkles Geheimnis, ein eiskalter Plan. Ein teuflisches Komplott in Amsterdam. Eine Wissentschaftlerin verschwindet spurlos. Eine Stadt versinkt im Chaos. Eine neue Geißel der Menschheit ist erwacht. Welchen Zusammenhang gibt es zwischen den Ereignissen? Und was hat das spurlose Verschwinden einer Wissentschaftlerin damit zu tun? Eigentlich ist Max Carver nach Amsterdam gekommen, um zu sehen, wie seine Freundin Erica Stroud-Jones die Welt der Wissenschaft aus den Angeln hebt. Doch plötzlich sterben Menschen mitten in Europa an Malaria, und Erica ist verschwunden. Max muß sie finden, bevor es zur Katastrophe kommt....Faszinierende Mischung aus Realität und wirklichkeitsnaher Spekulation. Wenn man einfach alles andere außen vor lässt, dann ist „Die Suche“ schlicht und ergreifend ein richtig guter Thriller. Aber natürlich greift ein solches Urteil viel zu kurz. Dafür ist auch alles, was Nick Louth drum herum konstruiert hat viel zu beeindruckend. „Die Suche“ spielt in der nahen Zukunft und entwirft dabei ein Bild von der Zukunft, das gleichzeitig kaum vorstellbar und doch (erschreckend) realistisch erscheint. Glaubwürdig führt uns der Autor in das Horrorszenario einer weltweiten Viruspandemie. Nick Louth ist der Visionär des Spannungsroman. Er hat ein illustres Personal für "Die Suche" entworfen. Die Figuren haben alle magnetische Anziehungskraft. Alleine wegen ihnen saugt man schon jede Seite auf. Und die Story hat Louth sensationell breit und mondmäßig spannend entworfen. Klug, hinterfragend, erklärend, politisch, weise voraussagend. Man muss diesem Buch ein paar hundert Seiten geben, da der Autor einige Zeit benötigt, um uns Leser in die Zukunft zu entführen. Diese Seiten sind zwar weniger spannend, dafür aber umso faszinierender, da Louth hier seine Zukunft schafft. Mich hat Nick Louth sehr zum Nachdenken angeregt. Ich finde seine Vision überzeugend und gelungen. Und schluss endlich ist es einfach ein sehr spannendes Buch - allerdings keine leichte Lektüre. Sowohl die geschilderten technischen Details sind beeindruckend, als auch die raffinierte Story an sich: selbst kurz vor Schluss gibt es noch Überraschungen. Was soll ich sagen - nachdem ich den 416-Seiten-Wälzer nun zuende gelesen habe, fehlt mir richtig was. Ein atemberaubender Thriller um Macht, skrupellose Profitgier und eine unheimliche Malaria Infektion, die die gesamte Menschheit bedroht. Wunderbar geschrieben, der Stil, welcher sich durch seine ungewöhnliche Mixtur aus gut bekannten Örtlichkeiten, einem realen Hintergrund, cleveren Dialogen, tiefgründigen Einblicken und einer geschickt eingesetzten Portion Witz auszeichnet. Genau so könnte das Szenario (gewesen) sein. Absolut glaubhaft und spannend bis zum Schluss. Dieses Buch liest jeder Krimifreund garantiert "in einem Rutsch". Absolut spitze!! Toller Plot, genial geschrieben.

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Spannend, brisant und top-aktuell – ein waschechter Page-Turner
von einer Kundin/einem Kunden aus Laatzen am 08.05.2015
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Zum Inhalt: Eigentlich wollte Max Carver, Künstler und Ex-Mitglied der US-Küstenwache, seine Kunstwerke in Amsterdam ausstellen und seiner Freundin, der Malaria-Forscherin Erica Stroud-Jones einen Hochzeitsantrag machen. Doch dann verschwindet Erica mitten in der Nacht spurlos, ihr Laptop wird von einer Frau am helllichten Tage geklaut und eine mysteriöse Malaria-Infektion breitet... Zum Inhalt: Eigentlich wollte Max Carver, Künstler und Ex-Mitglied der US-Küstenwache, seine Kunstwerke in Amsterdam ausstellen und seiner Freundin, der Malaria-Forscherin Erica Stroud-Jones einen Hochzeitsantrag machen. Doch dann verschwindet Erica mitten in der Nacht spurlos, ihr Laptop wird von einer Frau am helllichten Tage geklaut und eine mysteriöse Malaria-Infektion breitet sich in Amsterdam aus. Auf seiner Suche nach Erica gerät Max zwischen alle Fronten... Meine Meinung: Dieser Thriller hat mich bereits nach den ersten paar Seiten vollständig in seinen Bann gezogen und bis zum Schluss nicht mehr losgelassen. Dabei ist es mir jedes Mal schwer gefallen, das Buch wieder aus der Hand zu legen. Ich bin mir sicher, dass ich dieses Buch in einem Rutsch durchgelesen hätte, wenn ich genügend Lesezeit dafür zur Verfügung gehabt hätte! Die Story, die Nick Louth entwickelt hat, besticht durch einen anhaltend hohen Spannungs-Level, einige unvorhergesehene Wendungen sowie durch eine große Portion Action und Tempo. Eine perfekte Thriller-Mischung also. Hinzu kommt eine sehr interessante wie gleichfalls beängstigend realistische Grundidee: Krankheiten gezielt einzusetzen. Für seine Erzählung setzt der Autor sehr geschickt auf zwei Haupt-Handlungsstränge, einen im Amsterdam der Gegenwart und einen im zentralafrikanischen Busch, Anfang der 1990´er Jahre (sehr gelungen als Auszüge aus Ericas Tagebuch dargestelllt). Beide Handlungsstränge haben dabei ihre eigene Dramatik, ihre eigene Spannung. Geschickt wechselt die Story zwischen diesen Strängen kontinuierlich hin- und her, sodass Abwechslung und Tempo stets auf hohem Niveau gehalten werden. Wer jetzt denkt, dass „Die Suche“ einfach „nur“ sehr gute Unterhaltung wäre, der irrt! Auch wenn diese natürlich primär im Fokus steht, so finden sich bei Nick Louth durchaus sehr kritische Untertöne, die die schockierenden und unmenschlichen Zustände, die leider noch heute in einigen Regionen Zentralafrikas herrschen, anprangern. Aber auch der westlichen, in weiten Teilen rein profitgesteuerten Pharmaindustrie wird der Spiegel vorgehalten. Dieses Buch hat mich beim Lesen mehr als einmal zum Nachdenken angeregt. Mit Max Carver hat der Autor einen Protagonisten entworfen, der dem Leser nicht unbedingt sympathisch sein muss, der aber sehr gut zur Story passt uns insgesamt glaubhaft und authentisch „rüber kommt“. Auch die Figur der schillernden Lisbeth ist für meinen Geschmack sehr faszinierend gelungen. Arrondiert werden die Protagonisten von mehreren Nebencharakteren, die oftmals sehr speziell gezeichnet sind, manchmal schon an der Grenze zum Klischeehaften (oder ein Stückchen darüber hinaus), was mich persönlich aber nicht weiter gestört hat. Sehr gelungen fand ich hingegen die „Charakterentwicklung“, die der Autor rund einem halben Dutzend seiner Charaktere beschert hat. Hier darf man sich auf die ein oder andere handfeste Überraschung gefasst machen! FAZIT: Wahnsinnig spannend bis zum Schluss: Ein echter Page-Turner mit einer beängstigenden Grundidee und gesellschaftskritischen Untertönen.

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Spannender Medizin-Thriller mit brisantem Thema
von ech am 29.07.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Der Thriller spielt vor dem erschreckenden Szenario einer Malariaseuche in Europa. Während Ärzte und Forscher verzweifelt versuchen, ein Heilmittel zu entwickeln und die Krankheit einzudämmen, begibt sich Max Carver in Amsterdam auf die Suche nach seiner Freundin Erica, die sich als Forscherin über einen langen Zeitraum mit Malaria beschäftigt... Der Thriller spielt vor dem erschreckenden Szenario einer Malariaseuche in Europa. Während Ärzte und Forscher verzweifelt versuchen, ein Heilmittel zu entwickeln und die Krankheit einzudämmen, begibt sich Max Carver in Amsterdam auf die Suche nach seiner Freundin Erica, die sich als Forscherin über einen langen Zeitraum mit Malaria beschäftigt hat und nun spurlos verschwunden ist. Max muss dabei erkennen, das ihm Erica so einiges aus ihrer Vergangenheit verheimlicht hat ... Das Ganze ist äußerst spannend und actionreich geschrieben, die Charaktere des Buches sind insgesamt gut ausgearbeitet, Das ein oder andere Klischee weniger hätten dem Buch sicher gut getan, insgesamt aber ein Thriller, der überzeugt.

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Kampf gegen die Malaria
von leseratte1310 am 04.04.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Max Carver, ehemals Soldat der Küstenwache, ist nun ein Künstler. Er ist mit seiner Freundin Erica in Amsterdam verabredet. Erica ist Wissenschaftlerin und hat sich der Forschung im Bereich der Malaria verschrieben. Jetzt, nachdem sie den Durchbruch angekündigt hat, ist sie plötzlich spurlos verschwunden. Hat ihr Verschwinden damit zu... Max Carver, ehemals Soldat der Küstenwache, ist nun ein Künstler. Er ist mit seiner Freundin Erica in Amsterdam verabredet. Erica ist Wissenschaftlerin und hat sich der Forschung im Bereich der Malaria verschrieben. Jetzt, nachdem sie den Durchbruch angekündigt hat, ist sie plötzlich spurlos verschwunden. Hat ihr Verschwinden damit zu tun? Max macht sich auf die Suche nach ihr. Dabei dringt er auch in Ericas Vergangenheit ein, die in den 90er Jahren in Afrika war. Mit Malaria infizierte Moskitos werden auf einem Flug nach Amsterdam freigelassen. In Amsterdam erkranken dadurch sehr viele Menschen an dieser speziellen Form von Malaria. Der Erreger ist aggressiv und schon bald gibt es Tote. Die Ärzte sind machtlos und die Polizei weiß auch nicht weiter. Alle Hoffnungen hängen nun an Erica Strout-Jones, die nicht aufzufinden ist. Die Erzählung wechselt zwischen der Gegenwart, in der Max auf der Suche nach Erica ist und der Kampf gegen die Malaria geführt wird, und der Vergangenheit, in die uns Tagebucheinträge von Erica führen. Der Schreibstil ist knapp und packend. Die komplexe Geschichte ist aber auch beklemmend und spannend. Die Charaktere sind gut und interessant dargestellt. Erica war mir nicht sympathisch. Der sympathische Max ist besorgt und versucht Erica zu finden und er begibt sich damit auch selbst in Gefahr, denn die Gegner sind nicht zimperlich. Medizin und Pharmaindustrie haben nicht in erster Linie das Leben der Menschen im Visier, ihnen geht es vorrangig um Macht und Geld. Obwohl nicht alles ganz realistisch erscheint, packt einen dieses Buch trotzdem, denn es ist temporeich und sehr spannend.

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spannender Wissenschaftsthriller
von einer Kundin/einem Kunden aus Bamberg am 30.03.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Die Wissenschaftlerin Erica verschwindet spurlos, kurz bevor sie mit einem neuen Impfstoff gegen Malaria an die Öffentlichkeit gehen konnte. Ihr Freund Max Carver macht sich auf die Suche nach ihr und kommt dabei einer großen und sehr gefährlichen Verschwörung auf die Spur. Irgend jemand hat den Malaria-Virus absichtlich nach... Die Wissenschaftlerin Erica verschwindet spurlos, kurz bevor sie mit einem neuen Impfstoff gegen Malaria an die Öffentlichkeit gehen konnte. Ihr Freund Max Carver macht sich auf die Suche nach ihr und kommt dabei einer großen und sehr gefährlichen Verschwörung auf die Spur. Irgend jemand hat den Malaria-Virus absichtlich nach Europa eingeschleppt und infiziert Unschuldige damit. Was soll damit erreicht werden? Geht es um den Verkauf eines neuen Medikamentes? Oder um Erpressung. Endlich mal wieder ein Wissenschafts-Thriller der Spaß zu lesen macht. Das Thema ist interessant, nicht zu weit hergeholt und mit jeder Menge Fakten gewürzt ohne zu schwierig oder verkopft zu werden. Die Hauptdarsteller, vor allem Max, waren mir sympathisch und man konnte ihre Beweggründe und Gefühle gut nachvollziehen. Die Spannung steigt stetig und das Ende ist sehr unterhaltsam und schlüssig. Einziger Kritikpunkt meinerseits sind die Bösewichte, die etwas eindimensional wirken und in ihren Handlungen sehr vorhersehbar sind. Aber dafür ist der Schreibstil ansonsten angenehm zu lesen und die Story in ihrer Gesamtheit besser als der große Durchschnitt in diesem Genre. Mir hat das Buch also gut gefallen und ich gebe eine Leseempfehlung.

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Die Suche
von Herbert Mangl aus Wien am 22.01.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Der Künstler Max Carver ist nach Amsterdam gereist, um seine Freundin Erica Stoud-Jones zu treffen. Erica soll auf einer Konferenz einen fulminanten Vortrag über Malaria halten und es wird gemunkelt, dass sie ein Heilmittel dagegen gefunden hat. Doch einen Tag bevor sie ihren Vortrag halten soll, ist Erica verschwunden.... Der Künstler Max Carver ist nach Amsterdam gereist, um seine Freundin Erica Stoud-Jones zu treffen. Erica soll auf einer Konferenz einen fulminanten Vortrag über Malaria halten und es wird gemunkelt, dass sie ein Heilmittel dagegen gefunden hat. Doch einen Tag bevor sie ihren Vortrag halten soll, ist Erica verschwunden. Zunächst glaubt man Max nicht, als er ihr Verschwinden meldet, später gerät er selbst unter Verdacht. Beinahe zeitgleich erkrankt Jack Erskine, Chef eines der größten Pharmakonzerne, an Malaria und verstirbt wenig später. Er soll nicht das einzige Opfer bleiben. Eine junge Ärztin entdeckt zufällig, dass es sich hier um ein bislang unbekanntes Virus handelt und es somit auch keine wirksame Behandlung gibt. Es erkranken immer mehr Menschen und langsam beginnt man an eine Entführung Ericas zu glauben. Max ist überzeugt davon, dass der Grund in ihrer Forschungsarbeit zu suchen ist. Er beobachtet eine junge Frau, die Ericas Laptop aus ihrem Mietwagen stiehlt, sie kann ihm jedoch entkommen. Max macht sich auf die Jagd, wird bald darauf jedoch selbst zum Gejagten. Im Hintergrund liefern sich Ericas Rivalen ein Wettrennen um das Medikament gegen den neuen Malariatypus. Die Geschichte ist recht spannend aufgebaut, wenn auch die Sache mit dem einsamen Kämpfer schon ein wenig abgedroschen ist. In einem zweiten Erzählstrang werden immer wieder Auszüge aus Ericas Tagebuch aus 1992 eingestreut, die anfangs ein wenig sinnlos erscheinen und erst ganz zum Schluß die Geschichte abrunden. Im Großen und Ganzen hat mir der Erzählstil aber ganz gut gefallen, weniger angesprochen hat mich das Cover.

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Malaria auf dem Vormarsch
von vöglein aus B.-W. am 16.01.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Max Carver begleitet seine Freundin Erica Stroud-Jones zu einem Kongress nach Amsterdam. Dort möchte sie ihre neuesten Forschungsergebnisse zum Thema Malaria vorstellen. Leider kommt es gar nicht soweit, da sie vorher spurlos verschwindet. Ab jetzt geht es in mehreren Erzählsträngen weiter. Auf der einen Seite erzählt Max was er... Max Carver begleitet seine Freundin Erica Stroud-Jones zu einem Kongress nach Amsterdam. Dort möchte sie ihre neuesten Forschungsergebnisse zum Thema Malaria vorstellen. Leider kommt es gar nicht soweit, da sie vorher spurlos verschwindet. Ab jetzt geht es in mehreren Erzählsträngen weiter. Auf der einen Seite erzählt Max was er auf seiner Suche nach Erica erlebt, dann gibt es Tagebucheinträge aus Ericas Vergangenheit und gleichzeitig wurde ein Malaria Erreger freigesetzt und es kommt zu unerklärlichen dramatischen Todesfällen. Mit einem mal ist Malaria nicht mehr "nur" ein Drittland Problem, sondern betrifft auch Europa. Sinnigerweise stirbt als erstes ein Vertreter der Pharmabranche. Schön, denn jetzt macht man sich auch mal hier Gedanken zu einem Thema, dass normalerweise ganz weit weg scheint. Durch die wechselnden Erzählstränge ist das Buch wirklich spannend. Manche Szenen, aber auch Personen sind für meine Geschmack etwas zu überzogen dargestellt, was dem Buch aber insgesamt nicht schadet. Insgesamt ein Buch das ich aber gerne weiterempfehle.

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Spannender, lesenswerter Thriller um das Thema Malaria
von bromer65 aus Traunstein am 02.09.2015
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Der Autor: Nick Louth ist Wirtschaftsjournalist und ehemaliger Auslandskorrespondent der Nachrichtenagentur Reuters. Während seiner Zeit bei Reuters lebte er unter anderem in Amsterdam. Dort wurde er bei einem Mediziner-Kongress auf das Thema Malaria und das mangelnde Interesse der Pharmakonzerne aufmerksam. Nick Louth ist verheiratet und lebt in Lincolnshire, England. Klappentext: Eine entführte... Der Autor: Nick Louth ist Wirtschaftsjournalist und ehemaliger Auslandskorrespondent der Nachrichtenagentur Reuters. Während seiner Zeit bei Reuters lebte er unter anderem in Amsterdam. Dort wurde er bei einem Mediziner-Kongress auf das Thema Malaria und das mangelnde Interesse der Pharmakonzerne aufmerksam. Nick Louth ist verheiratet und lebt in Lincolnshire, England. Klappentext: Eine entführte Wissenschaftlerin. Ein Mann, der sie fieberhaft sucht. Eine Bedrohung von internationalem Ausmaß. In Amsterdam sterben Menschen. Jeden Tag werden es mehr. Malaria breitet sich in der Stadt aus, übertragen von gezielt ausgesetzten Mücken. Eine könnte helfen: Die Wissenschaftlerin Erica Stroud-Jones steht kurz vor dem Durchbruch in der Malaria-Forschung. Doch sie ist spurlos verschwunden - alles deutet auf eine Entführung hin. Ihr Freund Max Carver sucht in der Amsterdamer Unterwelt nach ihr. Max muss wissen, woran Erica zuletzt gearbeitet hat, nur so lässt sich die Katastrophe aufhalten. Seine Suche führt ihn immer tiefer in Ericas Vergangenheit. Was hat sie in den 90er Jahren in Afrika gemacht? Und was hat das mit der Malaria-Epidemie zu tun? Max muss feststellen, dass er Erica kaum gekannt hat, denn was er über sie herausfindet, ist lebensgefährlich ... Meine Meinung: In diesem Thriller dreht sich alles ums das Thema Malaria. Wie erschreckend einfach es ist, solch eine tödliche Krankheit überall auf der Erde einzuschleusen, zeigt uns der Autor mit seinem Buch. Zu Anfang des Buches verschwindet Erica, eine Wissenschaftlerin und die Freundin von Max Carver, spurlos, und das vor einem für sie sehr wichtigen Kongress, wo sie eine neue bahnbrechende Entwicklung im Kampf gegen die Malaria präsentieren will. Ihr Freund Max glaubt nicht, dass Erica einfach abgereist ist, aber die Polizei schenkt ihm keinen Glauben. Max sucht auf eigene Faust und gerät in einen Strudel aus ziemlich viel brutaler Gewalt und Blutvergießen. Das Buch erzählt in 2 Zeitebenen, die eine erzählt in Form von Tagebuch-Einträgen von Ereignissen aus dem Jahr 1992, als Erica in Africa tätig war. Die zweite Zeitebene spielt im Jahr 2002, als der Kongress in Amsterdam stattfindet. Die Spannung bleibt durch das ganze Buch erhalten, der Autor versteht es sehr gut, immer wieder neue Hinweise einzustreuen. Bis zum Schluss kommt man nicht drauf, wer denn eigentlich der "Bösewicht" ist, das klärt sich tatsächlich erst auf den letzten Seiten. Die Lösung ist aber sehr gut gemacht und schlüssig. Mir persönlich hat das Buch gut gefallen, ich finde es lesenswert. Sowohl das Thema Malaria als auch die Kämpfe in Afrika sind auch im Jahr 2015 immer noch aktuell. Ich vergebe 4,5 Sterne für "Die Suche". Wer mit der Darstellung von brutaler Gewalt ein Problem hat, der sollte allerdings die Finger von diesem Buch lassen.

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sehr spannend
von MarTina am 26.08.2015
Bewertetes Format: Hörbuch (MP3-CD)

Das Buch fängt mit dem Aussetzen der „Malariamücken“ in einem Flugzeug an. Danach werden in einzelnen Kapiteln Max, Erika und Mitarbeiter bzw. die Eigentümer des Pharmakonzerns vorgestellt. Die Hauptfiguren sind Erika und Max. Erika kann ich anfangs nicht gut einschätzen, wirkt aber – vor allem durch die eingefügten Tagebucheinträge... Das Buch fängt mit dem Aussetzen der „Malariamücken“ in einem Flugzeug an. Danach werden in einzelnen Kapiteln Max, Erika und Mitarbeiter bzw. die Eigentümer des Pharmakonzerns vorgestellt. Die Hauptfiguren sind Erika und Max. Erika kann ich anfangs nicht gut einschätzen, wirkt aber – vor allem durch die eingefügten Tagebucheinträge (und durch die Stimme der Erzählerin) richtig sympathisch. Max wirkt auf mich eher introvertiert. Max und Erika haben eine schöne Zeit bis Erika verschwindet. Nachdem die Polizei nicht nach ihr sucht, macht sich Max selbst auf die Suche. Die Suche selbst ist richtig spannend und es stellt sich heraus, dass auch Max Geheimnisse hat. In dieser Geschichte werden unter anderem die Gier und die Macht der Pharmafirmen aufgezeigt. Die Konzerne sind nicht an gesunden Menschen interessiert und somit sind sie nicht in erster Linie an „Heilmitteln“ interessiert, sondern an Arzneimitteln, die den größtmöglichen Profit versprechen. Dadurch haben es natürlich Forscher, die nach Heilmitteln suchen, keinen leichten Stand – vor allem, da sie kein bzw. nur schwer Geld für ihre Forschung bekommen. Dass sich diese Haltung dann einmal als schwerer Fehler erweisen könnte, ziehen sie nicht in Betracht. Doch was passiert, wenn man auf einmal selbst betroffen ist? Daneben wird sehr deutlich, was Malaria für eine schwere Krankheit ist. Ericas große Geheimnisse – ich finde nicht, dass das Buch damit gut beschrieben ist. Für mich hat Max Erica viel mehr verschwiegen, als sie ihm. Natürlich ist der Hintergrund von Erica für die Geschichte wichtig und dieser wird durch die Tagebucheinträge auch sehr gut und eindringlich geschildert. Aber er dient meiner Meinung nur dazu, die Zusammenhänge und das Handeln der verschiedenen Personen richtig zu verstehen. Die große Frage die am Ende bleibt: „Was wäre wenn so ein Szenario in der Wirklichkeit passieren würde? Dieses Buch stimmt mich schon nachdenklich und macht mir Mücken an sich auch nicht sympathischer. Der Schreib- bzw. Erzählstil ist flüssig und gut zu hören. Der Sprecher, Jürgen Holdorf, hat eine sehr angenehme Stimme. Auch Elena Wilms liest angenehm und richtig sympathisch. Frau Wilms liest Erikas Tagebucheinträge bzw. die Teile, in denen Erika aus ihrer Sicht erzählt. Der Rest wird von Herrn Holdorf gelesen. Das lockert die Lesung insgesamt richtig auf. Ein kleiner Minuspunkt ist, dass ich ab und zu den Überblick verlor, weil doch sehr viele Personen und Schauplätze im Buch vorkommen (Das ist einfach ein kleiner Nachteil an einem Hörbuch, da das „Zurückblättern“ mühsam ist). Auch fand ich das Buch ab und an ein bisschen zu langatmig. Fazit: Im Großen und Ganzen ein empfehlenswerter und überaus spannender Krimi.

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Die Suche
von simi159 am 29.06.2015
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Max Carver fliegt von New York nach Amsterdam um sich dort mit seiner Freundin Erica Shoud-Jones zu treffen. Auf dem Flug lässt sein Sitznachbar einen Miskito frei. Dieser überträgt eine spezielle Form der Malaria. Ist es Rache oder ein wissenschaftliches Experiment. Erica ist Malaria Forscherin und soll auf einem Kongress... Max Carver fliegt von New York nach Amsterdam um sich dort mit seiner Freundin Erica Shoud-Jones zu treffen. Auf dem Flug lässt sein Sitznachbar einen Miskito frei. Dieser überträgt eine spezielle Form der Malaria. Ist es Rache oder ein wissenschaftliches Experiment. Erica ist Malaria Forscherin und soll auf einem Kongress einen wichtigen Vortrag halten, der sie berühmt machen könnte. Sie hat eine neuen Weg zur Heilung von Malaria entdeckt und alle warten gespannt darauf. Doch am Vorabend des Vortrages verschwindet sie. Max macht sich auf dei Suche nach ihr, doch erst mal interessiert es niemand, dass Erica verschwunden ist. Bei seiner Such gerät Max in das Visier eines Mörders und ein Kampf um Leben und Tod beginnt. Gleichzeitig breitet sich in Europa eine Malaria-Epidemie aus, und es scheint kein Mittel dagegen zu geben. Fazit: "Die Suche" von Nick Louth ist ein Medizinthriller, der alles hat, was es für eine guten Thriller braucht. Einen neuen, heimtückischen, Virus, der die Menschheit töten könnte und viel zu wenig Zeit. Soweit ist das nichts neues, doch Louth schafft es, schon auf der ersten Seite den Leser in eine so spannende Handlung reinzuziehen und diese Spannung dann auch bis zum Ende zu halten. Louth ist Wissenschaftsjounalist und das merkt man als Leser auch. Alles ist sauber recherchiert und auf den Punkt formuliert. An manchen Stellen ist es mit soviel Fakten und Detail beschrieben, dass es den Leser fast erschlägt, doch die Spannung macht das wieder wett. Die Charaktere sind sympathisch, wenn mir auch etwas zu klischeehaft beseetz. Der einsame Held der seine Geliebte retten muss und gleichzeitig die Welt vor dem Untergang bewahrt. Alles in Allem gut gemachte Thrillerlesekost. Für Menschen die es sehr genau und mit viel Details lieben. Von mit gibt es dafür 4 STERNE.

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Malaria, Verschwinden und das große Geld
von Michael Lehmann-Pape am 23.06.2015
Bewertetes Format: Einband: Paperback

„Ich will von Ihnen das nächste Prozac oder Valium…. Ich will, dass sie die Welt nach Blockbustern abklappern, die eine Milliarde im Jahr einbringen. Und unter uns gesagt, ein Heilmittel gegen Krebs können sie sich abschminken“. So sieht es aus, wenn „Iron Jack“, der Pharmavorstand, vor den jungen Angestellten doziert. Heilung... „Ich will von Ihnen das nächste Prozac oder Valium…. Ich will, dass sie die Welt nach Blockbustern abklappern, die eine Milliarde im Jahr einbringen. Und unter uns gesagt, ein Heilmittel gegen Krebs können sie sich abschminken“. So sieht es aus, wenn „Iron Jack“, der Pharmavorstand, vor den jungen Angestellten doziert. Heilung nicht erwünscht, aber Wirksamkeit schon. Dass in den ersten Jahren eines neuen Medikamentes die „Ernte“ eingefahren wird für die Forschungskosten (auch der vielen Versuche, die es nicht zur Marktreife gebracht haben) und dass dann am besten chronische Krankheiten noch lange behandelt werden können. Das trifft übrigens auch auf die Malaria zu. Nicht nur im Buch. Geographisch relativ eingegrenzt, ein ganz einträgliches Geschäft mit lindernden Mitteln oder vorbeugenden Impfungen, wenn auch kein „Blockbuster“. Da wäre es nicht im Interesse von Iron Jack und seinen Vertrauten, wenn eine Forscherin scheinbar kurz vor dem Durchbruch zu einem echten Heilmittel steht. Sei es, wie in Ericas Fall, in Bezug auf Malaria, sei es in Bezug auf irgendein Heilmittel, was nur einmal verkauft werden könnte. Sachkundig und flüssig führt Nick Louth den Leser ein in diese Welt der Pharmazie auf Börsenebene, in die Überlegungen und Strategien hinter den verschlossenen Türen. Auch wenn seien Figuren überwiegend recht plakativ und stereotyp angelegt sind, die Grundprinzip veranschaulicht Louth in unterhaltsamer Weise. Durch den häufigen Perspektivwechsel aus Ericas Tagebüchern in die Vergangenheit der Forscherin in Afrika hinein werden die Ursachen für gegenwärtige Feindschaften und Seilschaften und für den „Anschlag“ in Europa (eben durch Malaria) Schritt für Schritt langsam verdeutlicht und die Situation vor Ort ebenso breit und fundiert dargelegt, wie auch im Rest des Buches Louth seine Hausaufgaben gemacht hat und den Leser informiert zurücklässt. Weniger mitreißend über weite Teile des Thrillers gelungen ist der Spannungsteil. Durch die eher kühle Sprache gelingt es dem Leser nicht hundertprozentig, an das Liebespaar Max und Erica und an Max Verzweiflung über Ericas plötzliches Verschwinden emotional anzudocken. Manches an gefahrvollen Situationen und innerem Druck bei Max, der männlichen Hauptfigur des Thrillers, wirkt doch konstruiert und gekünstelt. Wofür das Finale des Buches doch entschädigt, Hier zieht Louth spürbar Tempo und Spannung an. Alles in allem ein sehr informiertes und informierendes Buch konkret über den pharmazeutischen Umgang mit Malaria, allgemein über die Strategien der Pharmaindustrie in manchen Bereichen oder Personen, das Geschäft zu sehr in den Kern der Interessen zu rücken. Im Thriller-Teil nicht durchweg ganz überzeugend, aber flüssig und unterhaltsam zu lesen.

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