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Die Träne des Fressers

Weiße Königin

(3)

"Auf ihrer Seite stand niemand mehr außer ihm, und auf dem anderen Dach zog die weiße Frau gerade ihre verzierte Klinge mit einem vibrierenden Geräusch durch den letzten zusammenbrechenden Angreifer, obwohl dieser sich offensichtlich gerade kniend ergeben hatte. Mehr als ein Dutzend regungsloser, zerteilter Körper umgaben die...Elfe."
Zensa¿ide ist eine unsterbliche Jaidanelfe, die unzählige Schlachten, Siege, aber auch tote
Kameraden gesehen hat und ihr Dasein in der Gesetzlosigkeit fristet, bis sie dem jungen
Menschenmann Spleen begegnet. Völlig überfordert, reißt sie der unerfahrene Knappengehilfe
in ein Abenteuer durch das halbe Universum mit ungeahnten Ausmaßen...

Portrait

Promovierter Chemiker, Lehrer und Vater von einem süßen Sohn. Die Träne des Fressers ist sein Debüt und hat es sogar schon bei einem großen Buchanbieter unter die Top 100 Ebooks im Bereich Fantasy geschafft.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 464
Erscheinungsdatum 10.02.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7323-7805-0
Verlag Tredition
Maße (L/B/H) 213/149/35 mm
Gewicht 666
Buch (Taschenbuch)
14,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
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Rezension zu "Die Träne des Fressers - Weiße Königin"
von Zsadista am 03.05.2016

Zensa’ide ist eine besondere Elfe. Sie lebt einsam und zurück gezogen in einem baufälligen Turm. Zensa’ide hat gerade einmal wieder eine Kneipenschlägerei hinter sich gebracht. Ihr wurden ihre beiden Schwerter geklaut, während sie ohnmächtig war. Als sie endlich wieder ihre Schätze bei sich hat, merkt sie, dass sie mal... Zensa’ide ist eine besondere Elfe. Sie lebt einsam und zurück gezogen in einem baufälligen Turm. Zensa’ide hat gerade einmal wieder eine Kneipenschlägerei hinter sich gebracht. Ihr wurden ihre beiden Schwerter geklaut, während sie ohnmächtig war. Als sie endlich wieder ihre Schätze bei sich hat, merkt sie, dass sie mal wieder dringend Geld benötigt. Zufällig mischt sie sich in einen Kampf ein und helft dem jungen Knappen Spleen. Dieser muss einen Gegenstand in die Welt Ksorahar bringen. Trotz, dass sie keine Lust dazu hat, weiter zu helfen, begleitet sie Spleen auf seiner Reise. Und so ziehen die beiden los um weitere seltsame Charaktere zu treffen und die unmögliche Aufgabe zu meistern. „Die Träne des Fressers – Weiße Königin“ ist das Debüt des Autors Nathan C. Marus. Das Cover ziert eine recht lädierte Elfin mit blutigem Schwert. Mehr brauchte es kaum, dass es mir ins Blickfeld rückte. Das Cover ist Mega genial und genau mein Ding. Der Name des Romans ist vielleicht etwas merkwürdig, war mir aber völlig egal. Vom Lesen her brauchte ich für das Buch wirklich etwas länger. Der Text ist sehr klein geschrieben und die Seiten sind breit bedruckt. Ich musste sehr aufpassen, dass ich mir keine Leserillen in den Rücken gebrochen habe. Auch der Druck an sich ist sehr ungewöhnlich. Die Aufteilung von Leerzeilen und Anführungsstriche für wörtliche Rede sind sehr ungewöhnlich, aber nicht schlecht. Die Story selbst hat mich sehr gefesselt. Zu Anfang habe ich die Art von Zensa’ide nicht ganz verstanden. Ich wusste, dass da etwas nicht stimmen kann. Aber die Figur hat mir wirklich gut gefallen. Der Autor hat einfach wunderbare Charaktere mit Ecken und Kanten geschaffen, die sich alle in mein Herz geschlichen haben. Auch musste ich so manches Mal schmunzeln. Es war oft die Art von trockenem oder schwarzem Humor, den ich so liebe. Ich kann auch wirklich nichts Negatives an dem Buch erwähnen. Gestandene Fantasy von einem neuen Autor. Ich kann nur hoffen, dass man weiteres aus der Feder von Nathan C. Marus lesen kann. Empfehlenswert für alle, die Fantasy Bücher lieben!

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Sehr unterhaltsame und aufregende Lektüre
von einer Kundin/einem Kunden am 05.01.2016

Ich bin durch Zufall auf dieses Buch gestoßen, das Cover hat mich angesprochen und ich dachte mir, dass ich es einfach mal lesen werde. Bereits nach den ersten Seiten war ich wie gefesselt und konnte das Buch nicht mehr zur Seite legen. Für gewöhnlich lese ich häufig Bücher quer,... Ich bin durch Zufall auf dieses Buch gestoßen, das Cover hat mich angesprochen und ich dachte mir, dass ich es einfach mal lesen werde. Bereits nach den ersten Seiten war ich wie gefesselt und konnte das Buch nicht mehr zur Seite legen. Für gewöhnlich lese ich häufig Bücher quer, weil es mich zwar interessiert, aber einfach zu viel Uninteressantes und Unwichtiges dabei ist. Hier nicht! Ich habe extra langsam gelesen, um eben nicht so schnell damit fertig zu werden und weiter in dieser Fantasiewelt bleiben zu können. Und damit kommen wir auch schon zum Buch. Der Autor hat eine unglaublich komplexe Welt mit viel Detailtreue geschaffen. Aber es erschlägt einen nicht und man kann der Geschichte sehr gut folgen und sich alles bis ins kleinste Detail vorstellen. Das finde ich persönlich ein wichtiges Kriterium für ein Buch. Bei anderen Rezensionen zu diesem Buch wurde gesagt, dass man das Gefühl hatte die Kamera wäre dabei, dem kann ich zustimmen. Zu den Charakteren: (Ich versuche keine Spoiler zu schreiben) Zensa`ide: Diesen Charakter mag man einfach oder eben nicht und ich vermute, dass sie so angelegt ist. Ich denke aus uns würden keine Freundinnen. Der Charakter ist kein typisches Mädchen/Frau (bei dem Alter), sie wirkt manchmal doch recht männlich und schroff, aber ich denke bei dem was sie bereits alles erlebt hat, darf man ihr das auch zusprechen. – einfach mal den Klappentext lesen - Cerce: Tja, Cerce (auf der Facebookseite zum Buch gibt es ein Bild von ihr) war für mich jetzt nicht so präsent, sie war/ist mehr nur ein Nebencharakter, der auch nicht weiter in die Tiefe geht. Nani: Ich muss es gestehen sie ist meine Lieblingsfigur. Klein süß, mit piepsiger Stimme, manchmal etwas überdreht, aber einfach nur süüüüßßß. Aber sie kann auch ganz anders….. Belazael: Er erinnerte mich von Anfang an, an „Jamie Lannister“ aus dem“ Lied von Eis und Feuer“. Das heißt jetzt nicht, dass der Autor Teile davon übernommen hat, aber meine persönliche bildliche Vorstellung von ihm ist das. Er kann jede Frau haben, ist wortgewandt und charmant und irgendwie eindrucksvoll. Ailan: Auch ein sehr spannender Charakter. Hat was Mystisches und Geheimnisvolles… Siks: Ein Beschützer, wie ich ihn auch gerne hätte. Ich hoffe, ich konnte euch das Buch damit etwas schmackhaft machen. Es war eins der besten Bücher, das ich seit langem gelesen habe. Ich freue mich schon auf den zweiten Teil.

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Viel Spaß in meinem Kopf ....
von Gabi R. - GabisBuecherChaos am 10.04.2016

wünscht der Autor den Lesern in einem Wanderbuch. Und den hatte ich, den Spaß, auch wenn ich etwas länger brauchte um ihn so richtig zu finden, den Zugang, aber dann liess die Geschichte mich trotz vieler verwirrender Abenteuer (oder gerade wegen der verwirrenden Abenteuer?) nicht mehr los. Meine Lieblingsfigur ist die Jaidanelfe Zensa*ide... wünscht der Autor den Lesern in einem Wanderbuch. Und den hatte ich, den Spaß, auch wenn ich etwas länger brauchte um ihn so richtig zu finden, den Zugang, aber dann liess die Geschichte mich trotz vieler verwirrender Abenteuer (oder gerade wegen der verwirrenden Abenteuer?) nicht mehr los. Meine Lieblingsfigur ist die Jaidanelfe Zensa*ide (sorry, meine Apostrophtaste ist kaputt :( ), nicht wegen ihrer Unsterblichkeit, sondern wegen ihrer Durchschaubarkeit, Greifbarkeit, Bildhaftigkeit (????) .... Auf jeden Fall mochte und mag ich sie, denn von allen unmenschlichen Wesen, die Nathans Kopf entsprungen sind, ist sie für mich die Menschlichste. Immerhin kümmert sie sich um Spleen, den Teenie-Menschen, der eine schwere Aufgabe zu erfüllen hat. Das tun zwar auch die nervige Nani, eine Feuerfee und Xur, der Dunkelelf, doch Zensa*ide teleportiert ungewollt ziemlich am Anfang des 460 Seiten starken Romans mit Spleen und bleibt fast die ganze Zeit bei ihm. Da ich das Genre Fantasy erst vor kurzem für mich entdeckte, tat ich mich teilweise schwer mit den Begriffen wie Gai, Opai, Ork, Halbork, Irch usw., dass allerdings der eine mehr zu sagen hat als der andere war auch mir sehr schnell klar. Der Autor schreibt flüssig und spannend, allerdings ist das Buch in sehr kleiner Schrift gedruckt, was die Lesedauer bei mir etwas erhöhte, mich aber keineswegs davon abhält auf einen hoffentlich zweiten Teil zu warten, mit dem Untertitel "Der Hohepriester" ;), den ich ganz sicher auch verschlingen werde. Eine tolle Geschichte, dieses Erstlingswerk, die Aufmerksamkeit verdient. 4 Sterne von mir, weil eventuell kann Nathan sich ja noch steigern

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Ein fulminantes Debut
von einer Kundin/einem Kunden aus Wennigsen am 12.04.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Cover / Artwork / Aufbau des Romans Im Mittelpunkt des in dunkel gehaltenen Covers sehen wir eine der Protagonisten – die Jaidan-Elfe Zensa’ide, die scheinbar in einer Atempause nach einer kämpferischen Auseinandersetzung macht. Das Schriftbild des kleinen SF-Verlags ist wirklich gut, auffällig ist, dass bei bestimmten Personen ein besonderes Schriftbild... Cover / Artwork / Aufbau des Romans Im Mittelpunkt des in dunkel gehaltenen Covers sehen wir eine der Protagonisten – die Jaidan-Elfe Zensa’ide, die scheinbar in einer Atempause nach einer kämpferischen Auseinandersetzung macht. Das Schriftbild des kleinen SF-Verlags ist wirklich gut, auffällig ist, dass bei bestimmten Personen ein besonderes Schriftbild verwendet wird – was jedoch überhaupt nicht irritiert, sondern wirklich gut passt. Das Buch ist in diverse Kapitel unterteilt. Jedes Kapitel beschäftigt sich mit unterschiedlichen Rahmengeschichten, wobei es bei diesem Buch nicht so ist, dass die Rahmengeschichten erst am Ende des Buches aufgelöst werden, sondern die Gruppierungen der Charaktere ändern sich während der Handlung, so dass die Rahmengeschichten sehr dynamisch auf mich gewirkt haben. Ich hatte zum Beispiel nie das Problem, dass mich eine andere Rahmengeschichte mehr interessiert hat als eine andere! Rein optisch ist das Cover eine Augenweide für jeden Fantasy-Freund – ich kann nur sagen, der tolle Inhalt macht sich auch optisch im Regal ganz gut, da die Seitenaufsicht auf das Buch auch klasse ist. Das Buch hat auch eine gute Qualität, die Seiten sind fest im Buchrücken gebunden und der Umschlag ist in meinen Augen hochwertig. Inhalt Wer denkt, dass es hier um einen seichten Roman geht, in dem hübsche Elfen in noch viel hübscherer, stets sauberer und edler Kleidung gewandet die Welt retten, einfach nur indem sie Lebensweisheiten verteilen, der irrt gewaltig. Das schiebe ich gleich vorweg für die Skeptiker unter euch, die nur die Elfe auf dem Cover gesehen haben. Ja, es ist eine Elfe - aber was für eine! Ich habe mich bewusst dazu entschlossen, den Inhalt so knapp wie möglich darzustellen, da es im Buch sehr viele Entwicklungen gibt, die man wirklich zu Beginn nicht einmal erahnt. Ich würde hier ohne Ende spoilern und daher an dieser Stelle nur folgendes sagen. Grundsätzlich geht es in dem Buch um den Knappen Splendite, der einen Auftrag zu erfüllen hat. Ihm zur Seite stellt sich nicht ganz uneigennützig die Elfe Zensa’die, eine Jaidan-Elfe die abseits ihrer Heimat auf Anaut lebt. Zu einem späteren Zeitpunkt treffen sie zunächst auf eine Feuerfee Nani und den Dunkelelfen Xur, die den weltfremden Jungen ebenfalls auf ihre Weise bei seinem Auftrag unterstützen. Doch auch andere Mächte und Kräfte ziehen an Spleen, so zum Beispiel der hinterlistige Magier Belazael. Eine wichtige Rolle spielt noch der Clamor, eine sehr mächtige Organisation, die im Hintergrund viele Fäden spinnt. Zwei Charaktere, die ich hier gerne noch in diesem Zusammenhang erwähnen möchte, sind die Seherin Ailan und ihr Leibwächter Siks, deren Schicksal eng mit dem Splendites verwoben ist. Wertung Es gibt Bücher, die haben mich von der ersten Seite an. Man liest sie, leidet mit den Protagonisten und mit den Nebencharakteren mit, hasst kurzfristig den Autor für manche Entwicklungen und liebt ihn dann wieder dafür, dass die Passagen einfach so klasse geschrieben wurden – so ist es bei diesem Buch gewesen. Wie schon vermutet ist es mir sehr schwer gefallen, eine Rezension für das Buch zu schreiben, da ich um jeden Preis verhindern wollte, zu viel zu verraten – und es passiert wirklich so viel. Während des Lesens fühlte ich immer wieder ein wohltuendes Erstaunen, das ich bei fantasy-Romanen fast schon nicht mehr kannte. Ich habe in den letzten zwanzig Jahren so viele Reihen gelesen aus diesem genre, dass ich so ein wenig übersättigt war. Aber das wahre Luxusproblem ist nicht nur der plot, der sich unvorhersehbar entwickelt, sondern vor allem die Charaktere, die sehr vielschichtig angelegt sind. Wir haben also nicht die gerade im fantasy-Bereich typischen Kategorien wie böse, gut, neutral, dumm und überwältigend schlau – in diesem Buch werfen die Charaktere Schatten, entwickeln sich, haben Schwächen, reagieren auch mal aus dem Bauch heraus – ohne dabei jedoch zu langweilen oder willkürlich zu wirken. Einige der Charaktere sind echte, wahnsinnig tolle Antagonisten. In meinen Augen steht und fällt ein Buch mit den Antagonisten – wenn die mich langweilen oder zu blass gezeichnet sind, hat das Buch schon verloren. Wer auf Antagonisten ebenso viel wert legt wie ich, lege ich das Buch besonders ans Herz. Auch wenn mir die Wiedergabe des Inhalts bei meiner Rezension wirklich schwer gefallen ist, fällt mir die Bewertung umso leichter. Es gibt absolut nichts, was ich am Roman auszusetzen habe. Sogar Stellen, die mich wütend gemacht haben sind ja letzten Endes nur ein Beweis dafür, dass der Autor es geschafft hat, dass ich mich mit den Charakteren identifiziere. Mich persönlich hat jeder Charakter bis zum Ende interessiert, ob es nun die Protagonisten waren oder die Nebencharaktere, daher hat das Lesen auch richtig Spaß gemacht. Von daher – alles richtig gemacht, Nathan C.Marus. Ich freue mich riesig auf den zweiten Teil!

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Ein fulminantes Debut
von einer Kundin/einem Kunden aus Wennigsen (Deister) am 12.04.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Cover / Artwork / Aufbau des Romans Im Mittelpunkt des in dunkel gehaltenen Covers sehen wir eine der Protagonisten – die Jaidan-Elfe Zensa’ide, die scheinbar in einer Atempause nach einer kämpferischen Auseinandersetzung macht. Das Schriftbild des kleinen SF-Verlags ist wirklich gut, auffällig ist, dass bei bestimmten Personen ein besonderes Schriftbild... Cover / Artwork / Aufbau des Romans Im Mittelpunkt des in dunkel gehaltenen Covers sehen wir eine der Protagonisten – die Jaidan-Elfe Zensa’ide, die scheinbar in einer Atempause nach einer kämpferischen Auseinandersetzung macht. Das Schriftbild des kleinen SF-Verlags ist wirklich gut, auffällig ist, dass bei bestimmten Personen ein besonderes Schriftbild verwendet wird – was jedoch überhaupt nicht irritiert, sondern wirklich gut passt. Das Buch ist in diverse Kapitel unterteilt. Jedes Kapitel beschäftigt sich mit unterschiedlichen Rahmengeschichten, wobei es bei diesem Buch nicht so ist, dass die Rahmengeschichten erst am Ende des Buches aufgelöst werden, sondern die Gruppierungen der Charaktere ändern sich während der Handlung, so dass die Rahmengeschichten sehr dynamisch auf mich gewirkt haben. Ich hatte zum Beispiel nie das Problem, dass mich eine andere Rahmengeschichte mehr interessiert hat als eine andere! Rein optisch ist das Cover eine Augenweide für jeden Fantasy-Freund – ich kann nur sagen, der tolle Inhalt macht sich auch optisch im Regal ganz gut, da die Seitenaufsicht auf das Buch auch klasse ist. Das Buch hat auch eine gute Qualität, die Seiten sind fest im Buchrücken gebunden und der Umschlag ist in meinen Augen hochwertig. Inhalt Wer denkt, dass es hier um einen seichten Roman geht, in dem hübsche Elfen in noch viel hübscherer, stets sauberer und edler Kleidung gewandet die Welt retten, einfach nur indem sie Lebensweisheiten verteilen, der irrt gewaltig. Das schiebe ich gleich vorweg für die Skeptiker unter euch, die nur die Elfe auf dem Cover gesehen haben. Ja, es ist eine Elfe - aber was für eine! Ich habe mich bewusst dazu entschlossen, den Inhalt so knapp wie möglich darzustellen, da es im Buch sehr viele Entwicklungen gibt, die man wirklich zu Beginn nicht einmal erahnt. Ich würde hier ohne Ende spoilern und daher an dieser Stelle nur folgendes sagen. Grundsätzlich geht es in dem Buch um den Knappen Splendite, der einen Auftrag zu erfüllen hat. Ihm zur Seite stellt sich nicht ganz uneigennützig die Elfe Zensa’die, eine Jaidan-Elfe die abseits ihrer Heimat auf Anaut lebt. Zu einem späteren Zeitpunkt treffen sie zunächst auf eine Feuerfee Nani und den Dunkelelfen Xur, die den weltfremden Jungen ebenfalls auf ihre Weise bei seinem Auftrag unterstützen. Doch auch andere Mächte und Kräfte ziehen an Spleen, so zum Beispiel der hinterlistige Magier Belazael. Eine wichtige Rolle spielt noch der Clamor, eine sehr mächtige Organisation, die im Hintergrund viele Fäden spinnt. Zwei Charaktere, die ich hier gerne noch in diesem Zusammenhang erwähnen möchte, sind die Seherin Ailan und ihr Leibwächter Siks, deren Schicksal eng mit dem Splendites verwoben ist. Wertung Es gibt Bücher, die haben mich von der ersten Seite an. Man liest sie, leidet mit den Protagonisten und mit den Nebencharakteren mit, hasst kurzfristig den Autor für manche Entwicklungen und liebt ihn dann wieder dafür, dass die Passagen einfach so klasse geschrieben wurden – so ist es bei diesem Buch gewesen. Wie schon vermutet ist es mir sehr schwer gefallen, eine Rezension für das Buch zu schreiben, da ich um jeden Preis verhindern wollte, zu viel zu verraten – und es passiert wirklich so viel. Während des Lesens fühlte ich immer wieder ein wohltuendes Erstaunen, das ich bei fantasy-Romanen fast schon nicht mehr kannte. Ich habe in den letzten zwanzig Jahren so viele Reihen gelesen aus diesem genre, dass ich so ein wenig übersättigt war. Aber das wahre Luxusproblem ist nicht nur der plot, der sich unvorhersehbar entwickelt, sondern vor allem die Charaktere, die sehr vielschichtig angelegt sind. Wir haben also nicht die gerade im fantasy-Bereich typischen Kategorien wie böse, gut, neutral, dumm und überwältigend schlau – in diesem Buch werfen die Charaktere Schatten, entwickeln sich, haben Schwächen, reagieren auch mal aus dem Bauch heraus – ohne dabei jedoch zu langweilen oder willkürlich zu wirken. Einige der Charaktere sind echte, wahnsinnig tolle Antagonisten. In meinen Augen steht und fällt ein Buch mit den Antagonisten – wenn die mich langweilen oder zu blass gezeichnet sind, hat das Buch schon verloren. Wer auf Antagonisten ebenso viel wert legt wie ich, lege ich das Buch besonders ans Herz. Auch wenn mir die Wiedergabe des Inhalts bei meiner Rezension wirklich schwer gefallen ist, fällt mir die Bewertung umso leichter. Es gibt absolut nichts, was ich am Roman auszusetzen habe. Sogar Stellen, die mich wütend gemacht haben sind ja letzten Endes nur ein Beweis dafür, dass der Autor es geschafft hat, dass ich mich mit den Charakteren identifiziere. Mich persönlich hat jeder Charakter bis zum Ende interessiert, ob es nun die Protagonisten waren oder die Nebencharaktere, daher hat das Lesen auch richtig Spaß gemacht. Von daher – alles richtig gemacht, Nathan C.Marus. Ich freue mich riesig auf den zweiten Teil!

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Ein gelungenes Debüt mit tollen Charakteren
von Jashrin aus Bruchsal am 25.03.2016
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Als sich der Weg des jungen und unerfahrenen Menschen Spleen mit dem der lebensmüden Jaidanelfe Zensa’ide kreuzt, ändert sich schon bald ihrer beider Leben. Spleen hat eine große Aufgabe gewissermaßen vererbt bekommen und findet sich plötzlich in einem gefährlichen Abenteuer wieder, in das auch Zensa’ide unfreiwillig verwickelt wird. Kann... Als sich der Weg des jungen und unerfahrenen Menschen Spleen mit dem der lebensmüden Jaidanelfe Zensa’ide kreuzt, ändert sich schon bald ihrer beider Leben. Spleen hat eine große Aufgabe gewissermaßen vererbt bekommen und findet sich plötzlich in einem gefährlichen Abenteuer wieder, in das auch Zensa’ide unfreiwillig verwickelt wird. Kann und will die Elfe einem Menschen helfen? Nathan C. Marus bringt uns mit seinem Debüt nicht nur einen wirklich fesselnden und tollen neuen Fantasyroman, er erschafft vor allem viele unterschiedliche Charaktere, die allesamt in keine Schublade passen. Zuerst lernen wir Zensa’die kennen, eine unsterbliche Elfe, die schon alles gesehen hat, durch unzählige Schlachten kampferprobt ist und die mit ihren eigenen inneren Dämonen zu kämpfen hat. Spleen, eigentlich Splendite, ist ein weiterer Protagonist. Ein unerfahrener Gehilfe, der nach dem Tod seiner Herren versucht, deren Auftrag zu Ende zu bringen. Ein altbekanntes Motiv, doch Spleens Weg ist niemals vorhersehbar und es ist spannend, ihn auf seiner Reise zu begleiten. Langsam entwickelt er sich von einem völlig überforderten Charakter zu einem mutigen jungen Mann, der an seiner Aufgabe wächst. Hilfe bekommt er von dem Dunkelelfen Xur, der als Barde auftritt, und von der Feuerfee Nani, die mir besonders ans Herz gewachsen ist und voller Überraschungen steckt. Dann wären da mit Ailan und Siks noch eine zerbrechliche und dennoch starke Seherin und ein unsichtbarer Leibwächter. Und mit Cerce der einzige Charakter, den ich als durch und durch böse empfunden habe. Sie ist einfach gruselig. Cerce ist mit Belazael unterwegs, der ganz eigenen Motiven folgt und den ich unglaublich interessant finde. Ein Charakter, der nicht vor Grausamkeiten zurückscheut und den man eigentlich nicht mögen kann, doch er hat etwas. Wenn er will, kann er charmant sein und helfen – oder einem im nächsten Augenblick nach dem Leben trachten. All diese Charaktere haben wichtige Rollen, sind unglaublich vielschichtig und mit einer individuellen Geschichte ausgestattet. Nicht jeder Hintergrund wird ins Detail beleuchtet, aber man gewinnt auch durch bloße Andeutungen einen guten Eindruck. Abgesehen von Cerce ist längst nicht immer klar, wer eigentlich zu den Guten oder Bösen zählt. Der Weltenbund, in dem wir uns bewegen, ist durchdacht und wird anschaulich dargestellt, ohne sich in Einzelheiten zu verlieren. Erzählt wird die Geschichte in mehreren Handlungssträngen und aus mehreren Perspektiven. Dies unterstützt die komplexe Handlung und hilft beim Verständnis. Die Kapitel sind meist recht kurz und enden nicht selten mit einem Cliffhanger, was zusätzlich die Spannung erhöht. Der Schreibstil war angenehm, auch wenn ich sagen würde, dass er im Verlaufe des Buches flüssiger wurde. Gut gefallen hat mir, dass die letzte Szene mit Zensa’ide wieder in der gleichen Sphäre und wieder in einer Kneipe spielt. Das schlägt stilistisch einen wunderbaren Bogen zum Beginn des Buches und schafft trotz des offenen Endes einen runden Abschluss. Mein Fazit: Mir haben die komplexe Geschichte, die vielschichtigen Charaktere und der Stil sehr gefallen und ich freue mich jetzt schon, im zweiten Band wieder in das Leben von Zensa’ide und den übrigen Charakteren eintauchen zu können. Eine klare Leseempfehlung für alle, die klassische Fantasy lieben.

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Zu sagen, dieses Buch ist komplex, ist in etwa so, als würde man sagen: Oh, in Mordor ist es ein klein bisschen ungemütlich. Voldemort ist kein so netter Typ. Die Hölle könnte eine Klimaanlage vertragen. Dieses Buch ist wahnsinnig komplex, mit einer verwickelten Handlung und einer Vielzahl sehr unterschiedlicher... Zu sagen, dieses Buch ist komplex, ist in etwa so, als würde man sagen: Oh, in Mordor ist es ein klein bisschen ungemütlich. Voldemort ist kein so netter Typ. Die Hölle könnte eine Klimaanlage vertragen. Dieses Buch ist wahnsinnig komplex, mit einer verwickelten Handlung und einer Vielzahl sehr unterschiedlicher Charaktere, die fast alle mehr sind, als sie auf den ersten Blick zu sein scheinen. Dauernd passiert etwas Neues, Allianzen verschieben sich, Charaktere tun etwas gänzlich Unerwartetes... Alles ist möglich, die Realität nimmt sich gelegentlich eine Auszeit. Da kann einem schon mal der Kopf schwirren, so dass ich für das Buch länger gebraucht habe, als ich normalerweise für 464 Seiten brauchen würde! (Ok, das könnte auch daran liegen, dass die Schrift sehr klein ist, so dass es mit etwas größerer Schrift vielleicht eher 600 Seiten wären...) Das soll aber nicht heißen, dass es sich gezogen oder mir keinen Spaß gemacht hätte - in meinen Augen lohnt es sich, sich ein bisschen anzustrengen, um den Überblick nicht zu verlieren, denn "Die Träne des Fressers" ist einer der originellsten Fantasyromane, die ich in den letzten Jahren gelesen habe. Er sprengt ab und an in meinen Augen auch die Genregrenzen und liest sich eher wie Science Fantasy als klassische High Fantasy, was mir gut gefiel. Wenn ich die Charaktere alle einzeln und so ausführlich beschreiben würde, wie sie es verdienen, säßen wir morgen noch hier, aber so viel: sie sind alle sehr komplex beschrieben, wobei sich auch solche, die auf den ersten Blick NUR böse oder NUR gut erscheinen, als wesentlich vielschichtiger entpuppen. Viele davon sind mir sehr ans Herz gewachsen - und bei denen, die ich gehasst habe, habe ich es geliebt, sie zu hassen. (Bis auf Cerce, die habe ich einfach nur gehasst, denn sie ist wirklich, wirklich gruselig... Aber das soll sie wohl auch sein!) Natürlich gibt es die Klassiker der Fantasy, wie Elfen und Zwerge, aber das Buch hat auch eine Vielzahl anderer Wesen zu bieten. Mein persönlicher Liebling war die kleine Feuerfee, die man wirklich, wirklich nicht ärgern sollte. Zuckersüß in einem Moment, flammendes Inferno im nächsten. Auch, wenn ich manchmal das Gefühl hatte, gleich raucht mir der Kopf, fand ich das Buch doch immer spannend, und es gibt jede Menge Action! Die Kampfszenen fand ich sehr gut geschrieben. Auch blutig und sogar richtig eklig wird es ab und an, da war ich manchmal ganz froh, dass ich das Ganze nicht als Film sehe... Aber ich fand es nicht zu übertrieben, und wem es zu eklig wird, kann diese Szenen notfalls auch ganz gut überfliegen. Der Schreibstil ist sehr ausdrucksstark, mit lebendigen Bildern voller Atmosphäre. Viele Szenen sind dramatisch und intensiv, was aber immer wieder von einem großartigen Rollenspieler-Humor durchbrochen wird, der mich oft zum Schmunzeln oder sogar zum Lachen gebracht hat. "Spleen war schon klar, dass es kein gutes Zeichen ist, wenn eine Menschen- oder Elfenmenge oder was auch immer schreiend einen Raum verließ. Meistens gab es dafür einen Grund, und er befürchtete, das war auch ihm in seinem Zustand klar, dass dieser im Moment hinter ihm saß. Er fragte sich nur, ob er sich umdrehen oder einfach dem Beispiel der Menge folgen sollte. Entschlossen entschied er sich für die idiotische Variante und drehte sich langsam um." Es gibt mehr als eine augenzwinkernde Hommage an Rollen- oder Computerspiele - so manifestiert sich die Magie einer Rüstung zum Beispiel so: "Einen Bruchteil einer Sekunde tauchten vor ihm in einem drehenden Zirkel seine beschwörbaren Waffen und Phiolen auf. Er griff ein rotleuchtendes Fläschchen und wich einem Schlag des Elfen aus, der einen Teil der beschworenen Dinge zerschellen ließ. Sein übriges Inventar verschwand wieder im Nichts." Was für mich leider ein großes Manko war: das Buch strotzt ganz extrem vor Kommafehlern, und es gibt auch den ein oder anderen Tempusfehler, Wortwiederholungen und Sätze mit merkwürdiger Wortstellung. Mich reißt sowas immer aus dem Lesefluss, und hätte mir das Buch inhaltlich nicht so gut gefallen, hätte ich es wahrscheinlich sogar abgebrochen. Aber auch inhaltlich hätten in meinen Augen manche Dinge noch etwas überarbeitet oder gestrafft werden können. So wird Zenza'ide eigentlich als überragende Kämpferin beschrieben, lässt sich aber von einem unbewaffneten Menschen fast widerstandslos zusammenschlagen, um wenig später (immer noch schwerverletzt!) eine ganze Gruppe Bewaffneter mit einem kleinen Ausweichmanöver und einem Schubs so einzuschüchtern, dass sie das Feld räumen. Fazit: Holla, die Feuerfee! Was für eine verschachtelte, einfallsreiche, dramatische, lustige, actionreiche Geschichte. Für mich ist es kein Buch, das man mal ganz entspannt nebenher liest, denn man muss schon dranbleiben und mitdenken, um nicht den Überblick zu verlieren, aber ich würde sagen: es lohnt sich. Die Charaktere haben mir allesamt gut gefallen (gerade auch die Bösewichte), den Humor fand ich klasse... Der wird übrigens sicher vor allem Rollenspieler ansprechen, denn ich fühlte mich manchmal doch sehr an die chaotische Runden meiner alten Gruppe erinnert! Mein Wermutstropfen (für den ich auch einen Stern abgezogen habe) waren die vielen Kommafehler, und ich hatte auch den Eindruck, dass das Buch an manchen Stellen noch ein gründliches Lektorat vertragen könnte. Aber dennoch hat es mir gut gefallen, denn der Inhalt machte da viel wieder wett!

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Kateryna: Die Reise des Protektors

Kateryna: Die Reise des Protektors

von Larissa Wolf

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