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Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry

Roman

(19)
Rezension
»Hape Kerkelings Pilgerreise war gut. Besser geht es nicht. Dachte ich ... Harold Frys Geschichte ist unglaublich stimmig, berührend. Am Ende dieses Buches habe ich mich wie verzaubert gefühlt.« Christine Westermann, WDR 2 Bücher

»Ein unglaubliches Lesevergnügen.« Cosmopolitan

»Große Themen verpackt in eine einfühlsam erzählte Geschichte. Es gibt nicht viele Bücher, die einen solchen Sog entfalten.« Financial Times Deutschland

»Dieser Harold Fry packt einen so sehr, dass man Lust bekommt, selbst einfach mal drauf loszugehen.« Alf Mentzer, hr2 Kultur

»Ein berührender Selbstfindungsroman.« Der Spiegel

»Eine Hauptfigur, die man sofort ins Herz schließt.« Maxi

»An alle, die durch sind mit dem ›Hundertjährigen, der aus dem Fenster stieg‹: Macht euch mit Rachel Joyce auf ›Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry‹. Der ist zwar erst 65, verschwindet aber genauso aufsehenerregend.« Brigitte

»Manchmal ist es nur ein Gedanke, der uns trägt: Wenn es sein muss, 1000 Kilometer weit. Die Britin Rachel Joyce erzählt von Mitgefühl und Menschlichkeit und trifft mitten ins Herz.« Freundin

»Rachel Joyce erzählt in wundervoll poetischen Metaphern, und überrascht den Leser immer wieder aufs Neue. ›Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry‹ zwingt den Leser dazu, sich mit seinem Leben und seinen Lieben auseinanderzusetzen.« NDR Kultur
Portrait

Rachel Joyce weiß, wie man Menschen mit Worten ganz direkt berührt. Die Autorin hat über 20 Hörspiele für die BBC verfasst und wurde dafür mehrfach ausgezeichnet. Daneben hat sie Stoffe fürs Fernsehen bearbeitet und auch selbst als Schauspielerin für Theater und Film gearbeitet. Ihr erster Roman, ›Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry‹, wurde für den Booker-Preis nominiert, mit dem Specsavers National Book Award für das beste Debüt prämiert, eroberte in über 30 Ländern die Bestsellerlisten und wird verfilmt. Auch ihre Romane ›Das Jahr, das zwei Sekunden brauchte‹ und ›Das Geheimnis der Queenie Hennessy – Der nie abgeschickte Brief an Harold Fry‹ sind internationale Bestseller. Rachel Joyce lebt mit ihrem Mann und ihren vier Kindern in Gloucestershire auf dem Land.

Literaturpreise:

Tinniswood Award for Best Radio Play 2007
Longlist Man Booker Prize 2012
Specsavers National Book Awards 2012: New Writer of the Year
Premio Novela Europea Casino Santiago 2014

Louise Millar stammt aus Schottland. Sie begann ihre Karriere bei Musik- und Filmmagazinen, wurde leitende Redakteurin bei »Marie Claire« und arbeitet nun als freie Journalistin u.a. für den »Independent«, den »Observer«, »Glamour« und »Eve«. Darüber hinaus zeichnet sie die Lebensgeschichten ›einfacher‹ Leute professionell auf. Nach ihrem Erfolg ›Allein die Angst‹ ist ›Gefährlich nah‹ ihr zweiter Psychospannungsroman. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren Töchtern in London.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 25.07.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-19536-7
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 190/126/19 mm
Gewicht 400
Originaltitel The Unlikely Pilgrimage of Harold Fry
Auflage 10. Auflage
Verkaufsrang 24.744
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Rachel Joyce - Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry“

Sonja Hertkens, Thalia-Buchhandlung Freiburg

Dieses Buch hat mich sehr überrascht, es fängt sehr genügsam und ein wenig humorvoll an und wird dann doch eine sehr treffende Charakterstudie.
Wir folgen Harold Fry, der aus einer Laune heraus den Brief an seine krebskranke Bekannte nicht in den ersten oder auch zweiten Briefkasten schmeißen möchte, und plötzlich beschließt, den Brief
Dieses Buch hat mich sehr überrascht, es fängt sehr genügsam und ein wenig humorvoll an und wird dann doch eine sehr treffende Charakterstudie.
Wir folgen Harold Fry, der aus einer Laune heraus den Brief an seine krebskranke Bekannte nicht in den ersten oder auch zweiten Briefkasten schmeißen möchte, und plötzlich beschließt, den Brief persönlich abzugeben.
Unterwegs trifft er unterschiedliche Menschen, die ihn teilweise begleiten und wir erfahren immer mehr über sein Leben und seine begangenen Fehler, über die er auf seiner Pilgerreise ausführlich nachdenkt.

Ein ganz tolles Buch, was trotz leichter Sprache zum Nachdenken anregt und wunderbar unterhält.

„Horold und Maureen(+Queenie)“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Zum Inhalt dieses Romans muss ich wohl nichts mehr sagen , sondern nur feststellen: diese Geschichte wärmt das Herz.Aber sie ist nicht nur gefühlvoll (mancher würde sagen kitschig),sie hat auch sehr poetische Stellen ,ist bildhaft,liebevoll,gegen Ende auch traurig und sie gibt dem Leser Stoff zum Nachdenken. Als Teenager habe ich gerne Zum Inhalt dieses Romans muss ich wohl nichts mehr sagen , sondern nur feststellen: diese Geschichte wärmt das Herz.Aber sie ist nicht nur gefühlvoll (mancher würde sagen kitschig),sie hat auch sehr poetische Stellen ,ist bildhaft,liebevoll,gegen Ende auch traurig und sie gibt dem Leser Stoff zum Nachdenken. Als Teenager habe ich gerne wichtige Sätze aus Romanen für mich notiert,das kann man bei Harolds Pilgerreise öfters ! Harold ,der Rentner mit dem sinnlosem Leben und auch seine Frau Maureen( !!!),wachsen dem Leser unmerklich ans Herz; die Geschichte läßt einen frohgestimmt zurück und solche Bücher braucht jeder in seinem Bücherregal....

„Lebensklug und hintergründig komisch“

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Harold ist großartig, und Sie müssen ihn unbedingt kennenlernen. Diesen Menschen, der eigentlich sein Rentnerdasein damit fristet, im Sessel vor sich hin zu dümpeln und seine Frau zu ignorieren. Und dann eines Tages....
Die wundersame Tour Harolds führt den Leser auf eine ganz eigene Reise. Ein bißchen traurig-melancholisch mag sie
Harold ist großartig, und Sie müssen ihn unbedingt kennenlernen. Diesen Menschen, der eigentlich sein Rentnerdasein damit fristet, im Sessel vor sich hin zu dümpeln und seine Frau zu ignorieren. Und dann eines Tages....
Die wundersame Tour Harolds führt den Leser auf eine ganz eigene Reise. Ein bißchen traurig-melancholisch mag sie sein und doch auch immer ein bißchen verschmitzt schelmisch. Wie das Leben selbst, über das wir während und noch lange nach der Lektüre nachdenken. Ein tolles Buch!

„Pilgerreise“

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Pilgerreisen hatten wir ja schon so einige, aber dieses Buch ist anders: Begonnen während der Krebskrankheit des Vaters der Autorin ist die Entstehung der Geschichte nachvollziehbar und einfach besser zu verstehen.
Als Harold Fry unverhofft mit seiner Wanderung zur krebskranken Queenie beginnt, weiß er eigentlich so gar nicht warum.
Pilgerreisen hatten wir ja schon so einige, aber dieses Buch ist anders: Begonnen während der Krebskrankheit des Vaters der Autorin ist die Entstehung der Geschichte nachvollziehbar und einfach besser zu verstehen.
Als Harold Fry unverhofft mit seiner Wanderung zur krebskranken Queenie beginnt, weiß er eigentlich so gar nicht warum. Erst beim Wandern, als er sich Geschichte für Geschichte, mit seiner Vergangenheit auseinandersetzt, anderen Menschen zuhört und ganz untypisch für ihn, sich ihnen öffnet, wird ihm so manches klarer. Und ganz sicher nicht nur der Sinn der Reise zu Queenie. Da ist seine lieblose Kindheit, das für ihn unglaubliche Wunder, Maureen geheiratet zu haben, sein schwieriges Verhältnis zu seinem Sohn David und vieles mehr. Natürlich wird irgendwann Harolds Reise auch von den Medien bemerkt; ein Zeitpunkt, an dem seine Reise fast scheitert.
Ein wunderbares Buch – ich kann nur empfehlen, der Reise von Harold zu folgen. Es lohnt sich.

„Sehr berührend!“

Annegrit Fehringer, Thalia-Buchhandlung Kassel

Harold, seit langem mit Maureen verheiratet, will eigentlich nur einen Brief für seine kranke Kollegin zum Briefkasten bringen, aber er geht einfach immer weiter und so wandert er spontan in seine Segelschuhen und ohne Vorbereitung in 87 Tagen 1000 Kilometer quer durch England, um den Brief persönlich abzugeben. Sehr spannend und zu Harold, seit langem mit Maureen verheiratet, will eigentlich nur einen Brief für seine kranke Kollegin zum Briefkasten bringen, aber er geht einfach immer weiter und so wandert er spontan in seine Segelschuhen und ohne Vorbereitung in 87 Tagen 1000 Kilometer quer durch England, um den Brief persönlich abzugeben. Sehr spannend und zu Herzen gehend!

„Ein Buch für Suchende - sehr berührend“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Rachel Joyce ist eine britische Autorin, die bisher über 20 Hörspiele für die BBC verfasst hat. Mit „Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry“ liegt ihr erster Roman vor, der gleich so vielversprechend war, dass er in 30 Sprachen erscheint.

Rachel Joyce erzählt darin die Geschichten von dem Ehepaar Harold und Maureen Fry,
Rachel Joyce ist eine britische Autorin, die bisher über 20 Hörspiele für die BBC verfasst hat. Mit „Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry“ liegt ihr erster Roman vor, der gleich so vielversprechend war, dass er in 30 Sprachen erscheint.

Rachel Joyce erzählt darin die Geschichten von dem Ehepaar Harold und Maureen Fry, ihrem gemeinsamen Sohn David und Harolds Arbeitskollegin Queenie. Harold und Maureen sind Ende Sechzig und schon seit Ewigkeiten verheiratet. Ihre Ehe scheint schal geworden zu sein, jeder geht seiner eigenen Wege. Dies ändert sich als Harold einen Brief von seiner ehemaligen Arbeitskollegin Queenie bekommt. Queenie liegt im Sterben und möchte sich mit diesem Brief von Harold verabschieden und ihm danken für etwas, was er damals für sie getan hat. Harold ist erschüttert. Er schreibt ihr einen Antwortbrief, wobei ihm die Worte für seine eigentlichen Gefühle fehlen. Und dann macht er sich auf den Weg, um diesen Brief einzuwerfen. Er geht am ersten Briefkasten vorbei, er geht am zweiten Briefkasten vorbei, usw. Als er mittags Hunger bekommt, macht er Rast in einer Tankstelle und kommt mit der jungen Frau dort ins Gespräch. Dieses Gespräch rüttelt ihn so auf, dass er ganz spontan beschließt zu Fuß zu Queenie zu gehen und sich persönlich von ihr zu verabschieden. Dabei gibt es nur einen Haken. Harold wohnt ganz im Süden von England in Kingsbridge und Queenie liegt in einem Hospiz ganz im Norden in Berwick. Die beiden trennen nur 1000 km. Völlig unvorbereitet startet Harold seine Reise, die sich nach und nach zu einer Pilgerreise entwickelt und immer mehr Eigendynamik gewinnt.

Rachel Joyce erzählt diese Reise wunderbar mit viel Gefühl und viel Humor. Es ist nicht nur eine rein körperliche Reise, sondern auch eine Reise in die Vergangenheit und eine Reise zurück zu sich selbst. Während dieser Reise denkt Harold nämlich viel über die Vergangenheit nach. Nach und nach erfahren wir einiges über seine Kindheit und die anfangs wunderbare Liebesgeschichte mit seiner Frau. Wir erfahren viel über David, der anscheinend Mutters Liebling ist und über die Kollegin Queenie. Harold geht an seine körperlichen Grenzen und überlegt diverse Male, ob es nicht sinnvoller wäre, die Reise abzubrechen. Er lernt viele interessante Menschen kennen, die ihm und er ihnen neue Impulse gibt. Zwischendrin erfahren wir auch mehr von Maureen und ihrer Sicht der Dinge. Auch für sie wird diese Reise zu einem Wendpunkt in ihrem Leben.

Ein sehr berührender und ungewöhnlicher Roman, der zum Innehalten und Nachdenken anregt. Wie gehen wir mit uns und unseren Mitmenschen um? Brauchen wir wirklich all diese Dinge, mit denen wir uns umgeben? Wäre ein offenes Gespräch nicht oftmals viel besser? Nach der Lektüre dieses Buches ging es mir ähnlich wie nach Hape Kerkelings Buch über seine Pilgereise auf dem Jakobsweg „Ich bin dann mal weg“. Ich wünschte, ich würde mir auch mal diese Zeit des Innehaltens gönnen.

Dieser Roman ist ein Roman für Suchende. Er ist hervorragend für Leser von dem bereits erwähnten Buch von Hape Kerkeling „Ich bin dann mal weg“ und Paulo Coelho „Der Alchimist“ geeignet.

„Ein wunderbarer und bewegender Roman“

Susanne Brune, Thalia-Buchhandlung Ibbenbüren

Beim Lesen hat man das Gefühl, Harold direkt auf seiner Reise zu begleiten und mit ihm zu fühlen!
Harold durchlebt auf seinem Weg noch einmal gedanklich sein Leben in all seinen Höhen und Tiefen, seine Jugend, seine Liebe zu Maureen und den Lauf ihrer Beziehung und auch den Verlust des Sohnes. Endlich kann er Trauer zulassen, vergangene
Beim Lesen hat man das Gefühl, Harold direkt auf seiner Reise zu begleiten und mit ihm zu fühlen!
Harold durchlebt auf seinem Weg noch einmal gedanklich sein Leben in all seinen Höhen und Tiefen, seine Jugend, seine Liebe zu Maureen und den Lauf ihrer Beziehung und auch den Verlust des Sohnes. Endlich kann er Trauer zulassen, vergangene Erfahrungen reflektieren und sehen, was wirklich wichtig ist.
Manchmal will er aufgeben, aber er läuft und läuft und wächst auf dieser Reise an sich selbst.
Mehr als einmal habe ich beim Lesen Lust bekommen, selbst einfach loszulaufen!
Uneingeschränkt empfehlenswert!!

„Ein wunderbarer Roman aus England“

M. Hollerbaum, Thalia-Buchhandlung Ludwigshafen am Rhein

Harold ist nun Rentner und seine Ehe mit Maureen ist irgendwie eingeschlafen. Sie leben nebeneinander und haben sich eigentlich nichts mehr zu sagen. Eines Tages trifft ein Brief ein und Harold kann es kaum glauben.

Eine ehemalige Kollegin der Brauerei schreibt ihm und löst in Harold eine fixe Idee aus. Er will die alte Dame Queenie
Harold ist nun Rentner und seine Ehe mit Maureen ist irgendwie eingeschlafen. Sie leben nebeneinander und haben sich eigentlich nichts mehr zu sagen. Eines Tages trifft ein Brief ein und Harold kann es kaum glauben.

Eine ehemalige Kollegin der Brauerei schreibt ihm und löst in Harold eine fixe Idee aus. Er will die alte Dame Queenie Hennessy zu Fuß besuchen, denn er glaubt fest daran, dass sie solange auf ihn wartet, bis er Schottland erreicht hat.

Während Harold ohne Kompass, Karte und guter Wanderkleidung ziellos in Richtung Schottland läuft. Versucht Maureen ihre innere Leere vor ihrer Umwelt zu verbergen. Harold ist eigentlich ein Mensch, der kaum ein Ziel ernsthaft verfolgt. Als seine Frau plötzlich im Fernsehen ihren Mann sieht, merkt sie, dass er es diesmal ernst meint.

Dieser wundervolle Roman zeigt dem Leser eine Ehe, die nur aus alltäglichen Ritualen besteht. Seine unglaubliche Reise bringt für die Eheleute eine neue Sichtweise ihres Lebens und ihrer Liebe.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Eine ungewöhnliche Geschichte mit einem überraschenden Ende. Schön erzählt. Einfach wunderbar. Eine ungewöhnliche Geschichte mit einem überraschenden Ende. Schön erzählt. Einfach wunderbar.

Saskia M., Thalia-Buchhandlung Wuppertal

Mit seinem Brief pilgert sich Harold in die Herzen der Leser. Schön geschriebener Roman mit viel viel Herz Mit seinem Brief pilgert sich Harold in die Herzen der Leser. Schön geschriebener Roman mit viel viel Herz

Valesca Wolfgramm, Thalia-Buchhandlung Köln

Anfangs schwierig aber nachdem ich Harold kennenl, wollte ich ihn nicht mehr müssen. Wunderschön und teilweise traurig. Der Weg zu sich selbst Anfangs schwierig aber nachdem ich Harold kennenl, wollte ich ihn nicht mehr müssen. Wunderschön und teilweise traurig. Der Weg zu sich selbst

Katharina Kaufmann, Thalia-Buchhandlung Marburg

Eine schöne Geschichte darüber dass man alles schaffen kann, was man sich vornimmt. Eine schöne Geschichte darüber dass man alles schaffen kann, was man sich vornimmt.

Olivia Wehling, Thalia-Buchhandlung Sulzbach

Harold Fry macht sich auf die Reise zu einer früheren Freundin, die nun im Sterben liegt. Romantisch, spannend und zum Nachdenken. Harold Fry macht sich auf die Reise zu einer früheren Freundin, die nun im Sterben liegt. Romantisch, spannend und zum Nachdenken.

Robin Limper, Thalia-Buchhandlung Düsseldorf

Ein wunderbarer Road-"Movie" und eine Suche nach sich selbst. Mit viel Witz und jeder Menge Charm. Ein wunderbarer Road-"Movie" und eine Suche nach sich selbst. Mit viel Witz und jeder Menge Charm.

Friederike Foerster, Thalia-Buchhandlung Bonn

Wer eine Schuld zu begleichen hat, wen das Gewissen drückt, erlebt durch die Bewältigung mancherlei Neues. Bei der Lektüre wollte ich umbedingt loslaufen... Wer eine Schuld zu begleichen hat, wen das Gewissen drückt, erlebt durch die Bewältigung mancherlei Neues. Bei der Lektüre wollte ich umbedingt loslaufen...

Sandra Bischoff, Thalia-Buchhandlung Bad Oeynhausen

Ein tolles Buch über die Selbstfindung und das Schicksal. Dieses Buch hat mich beim Lesen einige Male berührt. Es ist unerwartet zu einem "Pageturner" geworden. Ein tolles Buch über die Selbstfindung und das Schicksal. Dieses Buch hat mich beim Lesen einige Male berührt. Es ist unerwartet zu einem "Pageturner" geworden.

Lara Schubel, Thalia-Buchhandlung Hamburg

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Katharina Bodden, Thalia-Buchhandlung Ottersberg

Eine Geschichte, die einen in ihrer Tiefe und Traurigkeit mitnimmt und mitten ins Herz greift ohne jemals rührselig oder kitschig zu sein. Eine Geschichte, die einen in ihrer Tiefe und Traurigkeit mitnimmt und mitten ins Herz greift ohne jemals rührselig oder kitschig zu sein.

Kai Ortel, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein sehr berührender Roman, traurig und gleichzeitig voller liebenswerter Details. Und dazu noch ein großartiger Reisebericht. Ein sehr berührender Roman, traurig und gleichzeitig voller liebenswerter Details. Und dazu noch ein großartiger Reisebericht.

„Es ist ein soooo tolles Buch....“

Mareike Kollenbrandt

Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry

Eins der berührensten Bücher, die ich je gelesen habe.
Harold Fry bekommt eines Tages eine Brief einer ehemaligen Kollegin, die sich verabschieden will, da sie den Kampf gegen den Krebs verloren hat liegt. Harold erinnert sich, dass sie ihm einst einen großen Gefallen getan hat
Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry

Eins der berührensten Bücher, die ich je gelesen habe.
Harold Fry bekommt eines Tages eine Brief einer ehemaligen Kollegin, die sich verabschieden will, da sie den Kampf gegen den Krebs verloren hat liegt. Harold erinnert sich, dass sie ihm einst einen großen Gefallen getan hat und beantwortet den Brief. Doch als er ihn zum Briefkasten bringen will, läuft er am ersten und dann am zweiten und auch am dritten einfach vorbei. Und auf einmal befindet er sich auf einer Pilgerreise quer durch England mit Ziel Berwick, wo das sich das Hospiz befindet, in dem seine Kollegin liegt. Auf dem Weg trifft Harold verschiedene Menschen mit den unterschiedlichsten Hintergründen und arbeitet sein eigenes Leben auf. Seine Ehe, seine Beziehung zu seinem Sohn und nicht zuletzt seine eigene Existenz.

Ein Buch, dass zum Nachdenken anregt.

Dirk Bluhm, Thalia-Buchhandlung Lünen

Das Wandern ist des Harolds Lust. Und wir reisen, leiden und vergnügen uns mit ihm. Das Wandern ist des Harolds Lust. Und wir reisen, leiden und vergnügen uns mit ihm.

Elena Cousino, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Ein wunderschöner spiritueller Roman, nachhaltig, teilweise als Reise zu sich selbst. Unbedingt lesen! Ein wunderschöner spiritueller Roman, nachhaltig, teilweise als Reise zu sich selbst. Unbedingt lesen!

Katrin Grünwald, Thalia-Buchhandlung Neunkirchen

Wer nicht alltägliche Geschichten über außergewöhnliche Menschen mag, wird dieses Buch lieben! Wer nicht alltägliche Geschichten über außergewöhnliche Menschen mag, wird dieses Buch lieben!

„Unbedingt lesen!!!“

Melanie Böhm, Thalia-Buchhandlung Hagen

Ein außergewöhnlich berührender Roman - ja, ich habe ungefähr ein Paket Taschentücher "verheult" dabei...

Sicher kennen Sie auch den bekannten Satz "der Weg ist das Ziel". Auch wenn der Protagonist Harold Fry dies zu Anfang etwas anders sieht, trifft es hier aber absolut perfekt zu. Denn Harold traut sich endich was, er macht sich
Ein außergewöhnlich berührender Roman - ja, ich habe ungefähr ein Paket Taschentücher "verheult" dabei...

Sicher kennen Sie auch den bekannten Satz "der Weg ist das Ziel". Auch wenn der Protagonist Harold Fry dies zu Anfang etwas anders sieht, trifft es hier aber absolut perfekt zu. Denn Harold traut sich endich was, er macht sich aus heiterem Himmel und ohne jede Vorbereitung zu Fuß auf einen rund 1.000 km landen Weg mit dem Ziel Berwick-upon-Tweed nah der schottischen Grenze. Und natürlich stößt er dabei schnell an seine Grenzen - physisch wie psychisch. Aber immer wieder schafft er es sich selbst zum Weitergehen zu motivieren und erfährt so viele schöne, aber auch schwierige Momente, zufällige Begegnungen, entdeckt die Liebe zu seiner Frau neu und noch vieles mehr ... und so läuft er auch um des Laufens und der Erfahrungen willen immer weiter und kommt auch tatsächlich ans Ziel.
Dieses Buch kann man nicht beschreiben, man muß es einfach selbst lesen!

„Er wollte nur einen Brief einwerfen...“

Andrea Falk, Thalia-Buchhandlung Kleve

Als Harold Fry einen Brief von seiner ehemaligen Arbeitskollegin, Queenie Hennessy, erhält, indem sie ihm schreibt, dass sie todkrank ist, weiß er nicht was er tun soll. Kurzerhand schreibt er ein paar kurze Zeilen und macht sich auf dem Weg zum Briefkasten. Doch diesen wird er nie erreichen, denn er entschließt sich spontan den weiten Als Harold Fry einen Brief von seiner ehemaligen Arbeitskollegin, Queenie Hennessy, erhält, indem sie ihm schreibt, dass sie todkrank ist, weiß er nicht was er tun soll. Kurzerhand schreibt er ein paar kurze Zeilen und macht sich auf dem Weg zum Briefkasten. Doch diesen wird er nie erreichen, denn er entschließt sich spontan den weiten Weg zu dem Hospiz circa 1000 km zu Fuß anzutreten. Eine weite Reise beginnt mit Höhen und Tiefen!! Ein wirklich toller Roman über das Leben. Absolut lesenswert!!

„Harold läuft sich frei....“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Harold ist schon recht eigenwillig, seine Unfähigkeit zu den eigenen Empfindungen zu stehen, engen ihn und sein bisheriges Leben so entsetzlich ein, das darüber das normale Miteinander mit anderen Menschen unmöglich scheint.
Aber nun startet er etwas scheinbar Aussichtsloses , er will Quennie retten und rettet doch sich selbst - Trauer
Harold ist schon recht eigenwillig, seine Unfähigkeit zu den eigenen Empfindungen zu stehen, engen ihn und sein bisheriges Leben so entsetzlich ein, das darüber das normale Miteinander mit anderen Menschen unmöglich scheint.
Aber nun startet er etwas scheinbar Aussichtsloses , er will Quennie retten und rettet doch sich selbst - Trauer und Schuldgefühle lässt er auf seiner Pilgerreise zu , an Versagensängsten wächst er und begegnet anderen offen und auf Augenhöhe ! Seine Entwicklung ist so außergewöhnlich, das sie alle Begrenzungen sprengt und der Funke im wahrsten Sinne des Wortes auch auf seine Frau überspringt - einfach fabelhaft diese Geschichte, dem Zauber und der Magie kann man sich einfach nicht entziehen !

„..und auf einmal bleibt beim lesen die Zeit stehen...“

Heike Fischer, Thalia-Buchhandlung Hürth

dieses Buch ist leise, es berührt, es ist ein "Papierjuwel".

Gönnen Sie es sich ruhig als gebunde Ausgabe denn Sie werden es sicherlich nicht nur einmal lesen.

Ein Brief kommt an, dieser Brief verändert ein (?) ganzen Leben.

Denn dieser Brief steht für: Vergangenheit, Zukunft, Loslassen, Gefühle, Wünsche, Gedanken, Träume,
dieses Buch ist leise, es berührt, es ist ein "Papierjuwel".

Gönnen Sie es sich ruhig als gebunde Ausgabe denn Sie werden es sicherlich nicht nur einmal lesen.

Ein Brief kommt an, dieser Brief verändert ein (?) ganzen Leben.

Denn dieser Brief steht für: Vergangenheit, Zukunft, Loslassen, Gefühle, Wünsche, Gedanken, Träume, Loyalität, Krankheit, Tod, Leben.

Durch das öffnen des Briefes, wird auch eine Tür im Herzen geöffnet-die den sonst so bremsenden Verstand loslaufen lässt...in viele Richtungen

Ein Lese-Muss-Genuss
Halten Sie die Zeit an und lassen sie sich von diesem Roman umfangen

Heike Fischer

„Wunderbar tiefgründig und unterhaltsam zugleich - ein Buch, das jedem gefällt!“

Michael Winter, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Ganz richtig - Sie lesen richtig: Bei diesem Buch bin ich mir sicher: Hier haben wir ein Buch, das jedem gefällt. Man fängt an zu lesen und genauso wie Harold Fry, die Hauptfigur, anfängt zu laufen und immer weiter läuft, muss man hier einfach immer weiter lesen bis zum Schluss. Ich habe es an 2 Tagen im Urlaub am Stück gelesen, musste Ganz richtig - Sie lesen richtig: Bei diesem Buch bin ich mir sicher: Hier haben wir ein Buch, das jedem gefällt. Man fängt an zu lesen und genauso wie Harold Fry, die Hauptfigur, anfängt zu laufen und immer weiter läuft, muss man hier einfach immer weiter lesen bis zum Schluss. Ich habe es an 2 Tagen im Urlaub am Stück gelesen, musste nur kurz ein paar Stunden dazwischen schlafen. Und wenn man dann am Ende angekommen ist, ist man zunächst traurig, weil die Geschichte aus ist. Doch dann stellt man fest, nichts ist zu Ende, man denkt darüber nach, wie man selbst so lebt und dass man eigentlich was ändern müsste. Harolf Fry ist auch für uns - die Leser gelaufen. Enttäuschen wir ihn nicht!

„Eine unwahrscheinliche Pilgerreise zu sich selbst!“

Nadine Lehnert, Thalia-Buchhandlung Bayreuth

Harold Fry bekommt einen Brief von seiner ehemaligen Kollegin Queenie, in dem sie ihm von ihrer Krebserkrankung erzählt. Harold antwortet ihr natürlich. Doch er wirft den Brief nie ein. Er läuft einfach los - 1000 km durch Großbritannien bis in den Norden Schottlands. Er läuft für Queenie, gegen den Tod. Ohne Gepäck, ohne seine Frau Harold Fry bekommt einen Brief von seiner ehemaligen Kollegin Queenie, in dem sie ihm von ihrer Krebserkrankung erzählt. Harold antwortet ihr natürlich. Doch er wirft den Brief nie ein. Er läuft einfach los - 1000 km durch Großbritannien bis in den Norden Schottlands. Er läuft für Queenie, gegen den Tod. Ohne Gepäck, ohne seine Frau zu informieren.
Auf seiner ungewöhnlichen Reise durchs Land trifft er die unterschiedlichsten Menschen. Immer mehr schließen sich ihm an und pilgern nach Norden ...

Eine rührende Geschichte von einem Mann, der auszog einer Frau das Leben zu retten und am Ende sich selbst rettete.

Ergreifend, überraschend und ... Lesen Sie selbst!

„Dieses Buch MUSS man lesen!“

Carina Hansen, Thalia-Buchhandlung Ulm

Als ich 'Die unwahrscheinlich Pilgerreise von Harold Fry' in die Hand nahm, wollte ich es ursprünglich einfach nur lesen, weil ich hoffte, dass Harold auf seiner Reise vielleicht viele spannende Abenteuer erlebt und auf viele verschiedene, außergewöhnliche Menschen trifft. So war es zwar auch , aber am Ende war es doch noch so viel Als ich 'Die unwahrscheinlich Pilgerreise von Harold Fry' in die Hand nahm, wollte ich es ursprünglich einfach nur lesen, weil ich hoffte, dass Harold auf seiner Reise vielleicht viele spannende Abenteuer erlebt und auf viele verschiedene, außergewöhnliche Menschen trifft. So war es zwar auch , aber am Ende war es doch noch so viel mehr. Er lief gegen die Zeit, gegen den Tod, für den Glauben, die Hoffnung; für alle Menschen, die glauben, dass das Leben mehr zu bieten haben muss, als jeden Tag das gleiche zu tun; für jene, die mehr aus ihrem Leben machen wollen; für die, die etwas falsches getan haben; für die, die bereuen, die etwas gut machen wollen;die die Liebe suchen und die vielleicht auch einfach nur versuchen sich selbst zu finden und den Alltag hinter sich zu lassen.
Harold läuft für uns alle und dabei hat er auch sehr viel Zeit zum Nachdenken. Er ist nicht nur ein einfacher, unscheinbarer, alter Mann, der in einem naiven Glauben lebt, er könne durch seine Reise das Leben seiner alten Arbeitskollegin retten, er ist ein liebenswerter Held, der am Ende nicht nur läuft um den Tod zu bekämpfen, sondern weil er seinen eigenen Platz im Leben sucht und erkennen möchte, was ihm eigentlich wirklich wichtig ist und was er falsch gemacht hat. Wofür lohnt es sich zu leben?

Begleiten Sie Harold auf dieser wunderbaren und zugleich tieftraurigen Reise und stellen Sie sich so manch bitteren Wahrheiten des Lebens. Für mich das beste Buch des Jahres! Es wird Sie nicht mehr loslassen!

„5 Sterne!“

J. Sesulka, Thalia-Buchhandlung Pforzheim

Harold Fry, gerade in Rente gegangen, und seine Frau Maureen leben ein ganz normales gutbürgerliches Leben im Süden von England. Bis ihn eines Tages der Brief von Queenie Hennessy erreicht. Einer alten Bekannten, die im Sterben liegt. Doch anstatt seiner ersten Überlegung nachzugehen, und Queenie einen kurzen Brief zu schicken, macht Harold Fry, gerade in Rente gegangen, und seine Frau Maureen leben ein ganz normales gutbürgerliches Leben im Süden von England. Bis ihn eines Tages der Brief von Queenie Hennessy erreicht. Einer alten Bekannten, die im Sterben liegt. Doch anstatt seiner ersten Überlegung nachzugehen, und Queenie einen kurzen Brief zu schicken, macht sich Harold auf die abenteuerlichste Reise seines Lebens, mit dem festen Vorsatz, seine alte Freundin zu retten ...

Eine wunderschöne, herzzerreisende und tiefgehende Geschichte über Freundschaft, Dankbarkeit und Hoffnung.

„Lesen und lesen und lesen...“

Bettina Hellwig, Thalia-Buchhandlung Fulda

Harold wandert los. Quer durch England. Ohne Wanderausrüstung und ohne Training. "Nur" um einen Brief persönlich abzugeben. Er verändert sich, seine Ehe, seine Erinnerungen und Ansichten... Dieses Buch legt man nicht aus der Hand!
Harold wandert los. Quer durch England. Ohne Wanderausrüstung und ohne Training. "Nur" um einen Brief persönlich abzugeben. Er verändert sich, seine Ehe, seine Erinnerungen und Ansichten... Dieses Buch legt man nicht aus der Hand!

„Wenn einer eine Reise tut..“

Ursula Kallipke, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Offensichtlich sind wir zur Zeit sehr offen für "Reise"- Romane. Nach dem ewig flüchtenden Hundertjährigen hat sich nun auch Rachel Joyce´ Held "Harold Fry" auf den Weg gemacht. Wer sich darauf einläßt (und daran tut man sehr gut!) begibt sich auf einen literarischen Fußmarsch von Kingsbridge/ Südengland in das ca.1000 km entfernte Offensichtlich sind wir zur Zeit sehr offen für "Reise"- Romane. Nach dem ewig flüchtenden Hundertjährigen hat sich nun auch Rachel Joyce´ Held "Harold Fry" auf den Weg gemacht. Wer sich darauf einläßt (und daran tut man sehr gut!) begibt sich auf einen literarischen Fußmarsch von Kingsbridge/ Südengland in das ca.1000 km entfernte Berwick im Osten Schottlands. Harold ist so gerührt von der simplen Abschiedsgeste seiner kranken Freundin, daß er es nicht über das Herz bringt einfach eine Postkarte zurück zu schicken. Der Wunsch, die alte Weggefährin von einst noch einmal zu sehen treibt ihn an und beschert ihm einzigartige Begegnungen und Erlebnisse. Blasen an den Füßen holt sich hier nur Harold- für Leser eine unbeschwerliche aber unvergessliche, ergreifende Reise.

„Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Frey“

K. Meyer, Thalia-Buchhandlung Halle (Saale)

Nein, es sind keine kleinen Reiseanekdötchen. Es ist viel mehr. Es geht um ein ungelebtes Leben, den Kampf um die Liebe, vorallem aber um Vergebung. Es ist ein Roman der einen zum Lachen, Weinen und Nachdenken bringt. Eine Geschichte mit viel Herz. Nein, es sind keine kleinen Reiseanekdötchen. Es ist viel mehr. Es geht um ein ungelebtes Leben, den Kampf um die Liebe, vorallem aber um Vergebung. Es ist ein Roman der einen zum Lachen, Weinen und Nachdenken bringt. Eine Geschichte mit viel Herz.

„Eine unwahrscheinliche Pilgerreise“

Ronja Zielony, Thalia-Buchhandlung Münster

Dieses Buch wurde mir von einer Kollegin ans Herz gelegt, die es sehr gern gelesen hat.
Am Anfang war ich mir noch nicht so sicher was jetzt inhaltlich genau auf mich zukommt, weil man direkt in einer Szene bei Harold im Haus startet und an einer typischen Szene für ein lang verheiratetes Paar teilnimmt. Harolds Frau war mir direkt
Dieses Buch wurde mir von einer Kollegin ans Herz gelegt, die es sehr gern gelesen hat.
Am Anfang war ich mir noch nicht so sicher was jetzt inhaltlich genau auf mich zukommt, weil man direkt in einer Szene bei Harold im Haus startet und an einer typischen Szene für ein lang verheiratetes Paar teilnimmt. Harolds Frau war mir direkt unsympathisch und Harold selbst machte ein verwirrten und gleichgültigen Eindruck auf mich. Doch dann ging es recht schnell mit der eigentlich Story los – der Pilgerreise – als Harold sich auf den Weg macht den Brief einzuwerfen. Man erfährt immer mehr über seine Familie, da er auf dem Weg ständig in Erinnerungen schwelgt. Mal sind es schöne, meist aber eher traurige. Recht schnell wird klar dass einiges schief gelaufen ist in seiner Ehe und er einfach mal etwas großes schaffen will – für sich und seine Familie. Auf seinem Weg lernt er die unterschiedlichsten Personen kennen und wird nahezu zu einer Berühmtheit als man in der Zeitung über ihn schreibt. Mit vielen Hochs und noch mehr Tiefs gelangt er ans Ziel. Vieles hat sich in der Zeit verändert, aber – lesen sie selbst!


Ich fand das Buch einfach wahnsinnig toll. Harold, durch seine etwas verwirrte und unbeholfene Art, wächst einem schnell ans Herz. Man will einfach dass er es schafft und am Ende endlich wieder glücklich ist. Es gibt Momente zum Schmunzeln, aber auch viele in denen man traurig ist und mitleidet.
Sehr lesenswert!

„Eine Pilgerreise der besonderen Art“

Ute Gantner, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Harold ist 65 Jahre alt und lebt mit seiner Frau Maureen im Südwesten Englands. In die Tristesse ihres Alltags platzt plötzlich ein Brief von einer ehemaligen Arbeitskollegin, die ihm mitteilt, dass sie lebensgefährlich an Krebs erkrankt ist. Harold versinkt in wehleidigen Erinnerungen und beschließt, der todkranken Queenie ein paar Harold ist 65 Jahre alt und lebt mit seiner Frau Maureen im Südwesten Englands. In die Tristesse ihres Alltags platzt plötzlich ein Brief von einer ehemaligen Arbeitskollegin, die ihm mitteilt, dass sie lebensgefährlich an Krebs erkrankt ist. Harold versinkt in wehleidigen Erinnerungen und beschließt, der todkranken Queenie ein paar Zeilen zu schreiben. Harold, der eigentlich kein Freund schneller Entschlüsse ist, macht sich zu Fuß auf den Weg, um Queenie den Brief selbst zu überbringen. Auf seiner persönlichen Pilgerreise macht Harold viele neue Erfahrungen, aber vor allem lernt er sich selbst neu kennen.

„Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry“

Anke Hackler, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Ich habe das Buch gelesen, meine Reise jetzt hinter mir gelassen, aber noch lange nicht vergessen.

Fazit: Eine bezaubernde Geschichte über die Reise eines Mannes, der sein altes Leben hinter sich gelassen hat, um neu anzufangen.
Ich habe das Buch gelesen, meine Reise jetzt hinter mir gelassen, aber noch lange nicht vergessen.

Fazit: Eine bezaubernde Geschichte über die Reise eines Mannes, der sein altes Leben hinter sich gelassen hat, um neu anzufangen.

„Ist der Weg das Ziel oder der Ziel der Weg?“

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Begleiten sie Harold auf seinem Weg zu Quennie, der nicht am nächsten Briefkasten endet.
Ich habe selten ein Buch gelesen, dass so viel vereint. Melancholie, Überzeugung das richtige zu Tun, Hoffen aufs Überleben, der Wunsch etwas Besonderes zu Tun... Witzige Momente wechseln sich mit nachdenklichen ab. Ein Buch für alle, die sich
Begleiten sie Harold auf seinem Weg zu Quennie, der nicht am nächsten Briefkasten endet.
Ich habe selten ein Buch gelesen, dass so viel vereint. Melancholie, Überzeugung das richtige zu Tun, Hoffen aufs Überleben, der Wunsch etwas Besonderes zu Tun... Witzige Momente wechseln sich mit nachdenklichen ab. Ein Buch für alle, die sich auf etwas ungewöhnliches beim Lesen einlassen möchten. Nach "der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg" für mich der nächste Überraschungserfolg für alle Altersstufen und Lebenseinstellungen.

„Harold läuft oder Der Trost von Fremden.“

Christian Oertel, Thalia-Buchhandlung Düsseldorf

Harold Fry, fünfundsechzig, fünfundvierzig Jahre verheiratet, seit sechs Monaten pensioniert. Seit dem ist er nie weiter gelaufen als bis zum Auto. Überhaupt sind spontane Entschlüsse Harolds Sache nicht. Bis zu jenem schicksalsschweren Abschiedsbrief, einer ehemaligen Kollegin, irreversibel erkrankt, der sein Leben verändern wird. Harold Fry, fünfundsechzig, fünfundvierzig Jahre verheiratet, seit sechs Monaten pensioniert. Seit dem ist er nie weiter gelaufen als bis zum Auto. Überhaupt sind spontane Entschlüsse Harolds Sache nicht. Bis zu jenem schicksalsschweren Abschiedsbrief, einer ehemaligen Kollegin, irreversibel erkrankt, der sein Leben verändern wird. Mit der Absicht ein mehr als knapp beschriebenes Antwortskärtchen zum Briefkasten zu schaffen, verabschiedet er sich von seiner Frau, ebenfalls knapp, mit "Tschüss dann". Eintausendneun Kilometer (quer durch England) und siebenundachtzig Tage später wird er am Ziel sein.

Harold läuft und läuft und läuft. Allen Widrigkeiten alterstypischer Wehwehchen zum Trotz. Das beglückende Freiheitsgefühl unterwegs zu sein, in der Natur, Kraft seiner zwei Beine. Stiller Stolz. Begegnungen mit Menschen, deren Geschichten ihn überraschen und bewegen. Allein sein. Dann wieder von großer Einsamkeit überwältigt. Harold setzt einen Fuß vor den anderen und ebenso unaufhörlich arbeitet die Maschinerie seiner Erinnerungen. Er sieht die Fehler, die Widersprüche, die falschen Entscheidungen in seinem Leben. Die lieblose Ehe, die unerträglichen Vorwürfe, getrennte Zimmer, die paar Worte, die nur die Oberfläche streifen. Hat Harold als Ehemann, als Vater (sein Sohn spricht kein Wort mit ihm), als Freund und sogar als Sohn versagt?

Und es geht dem Leser wie unserem Helden, ist das Buch ersteinmal aufgeschlagen gibt es kein Halten mehr. Wir legen zwar keine knapp eintausend Kilometer zurück, dafür aber doch dreihundertachtundsiebzig Seiten, ohne Rast.
Ein alter Mann, der so offen von seiner Vergangenheit spricht, seinem Scheitern, der nach Wiedergutmachung verlangt, während ihm die Tränen über die Wangen laufen, wieder und wieder, ist so herzergreifend bitter und traurig, dass ich DIE UNWAHRSCHEINLICHE PILGERREISE DES HAROLD FRY zu meinem persönlich anrührendsten Buch des Jahres erkläre. Ich muss weg!

„Harolds Reise zu sich selbst“

Anke Bülow, Thalia-Buchhandlung Mülheim

Ein Brief setzt Harold in Bewegung,nicht nur physisch sondern auch mental.Endlich beginnt er sich mit seinem verkorksten Leben auseinanderzusetzen.Nachdem sein Sohn sich vor vielen Jahren umgebracht hat, erstarren er und seine Frau.Die Komplexität dieser Reise mit all ihren Schmerzen, der Einsamkeit des Wandernden und den Konflikten Ein Brief setzt Harold in Bewegung,nicht nur physisch sondern auch mental.Endlich beginnt er sich mit seinem verkorksten Leben auseinanderzusetzen.Nachdem sein Sohn sich vor vielen Jahren umgebracht hat, erstarren er und seine Frau.Die Komplexität dieser Reise mit all ihren Schmerzen, der Einsamkeit des Wandernden und den Konflikten mit sich selbst berührt den Leser sehr.Lassen Sie sich darauf ein!
Hervorragend geschrieben von Rachel Joyce, vielleicht mit einem persönlichen Hintergrund.Lassen Sie sich mitreißen und wandern sie gedanklich mit durch England.

„Auch der weiteste Weg beginnt mit einem ersten Schritt“

Marion Stein, Thalia-Buchhandlung Lingen (Ems)

Harold will eigentlich nur einen Brief zur Post bringen. Seine ehemalige Arbeitskollegin Queenie wird sterben und er möchte ihr noch eine Nachricht schicken. Doch Harold überlegt es sich anders. Er macht sich zu Fuß auf den Weg zu Queenie. Völlig unvorbereitet und von sich selber überrumpelt beginnt Harold seine "unwahrscheinliche Pilgerreise". Harold will eigentlich nur einen Brief zur Post bringen. Seine ehemalige Arbeitskollegin Queenie wird sterben und er möchte ihr noch eine Nachricht schicken. Doch Harold überlegt es sich anders. Er macht sich zu Fuß auf den Weg zu Queenie. Völlig unvorbereitet und von sich selber überrumpelt beginnt Harold seine "unwahrscheinliche Pilgerreise". Ein schönes Buch, das Mut macht, sich mit manchen scheinbar aussichtslosen Situationen doch nicht einfach abzufinden. Auch wenn man nicht weiß, wohin der Weg dann geht.

„Eine besondere Reise!“

Saidjah Hauck, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Dieses Buch wird wahrscheinlich mein Liebling des Jahres!

Harold, seit kurzem in Rente, bekommt einen Brief von einer ehemaligen Kollegin. Sie liegt im Sterben und verabschiedet sich von ihm. Er schreibt eine Antwort, will den Brief in den nächsten Briefkasten werfen, tut es aber nicht, damit beginnt seine Reise. Er beschließt den
Dieses Buch wird wahrscheinlich mein Liebling des Jahres!

Harold, seit kurzem in Rente, bekommt einen Brief von einer ehemaligen Kollegin. Sie liegt im Sterben und verabschiedet sich von ihm. Er schreibt eine Antwort, will den Brief in den nächsten Briefkasten werfen, tut es aber nicht, damit beginnt seine Reise. Er beschließt den Brief persönlich abzugeben und will von Südengland nach Schottland marschieren. Wird er sein Ziel erreichen? Was wird diese Reise mit ihm machen? Wen wird er treffen?

So viele Fragen die wunderbar beantwortet werden. Einfach klasse. Herz erwärmend, manchmal philosophisch und vor allem nie kitschig.

Heiko Deutschmann verleiht Harrold die Stimme, die er verdient. Er liest ruhig und mit viel Feingefühl für die Charaktere.

UNBEDINGT HÖREN!

„Ein schmerzhaft-schöner Weg“

Sonja von Esebeck, Thalia-Buchhandlung Ottersberg

Die Geschichte beginnt im Süden Englands, mitten in dem eintönigen und perspektivlosen Leben des Rentners Harold Fry. Viel scheint nicht passiert zu sein in seinem Leben, dass er mit seiner Frau Maureen teilt, die ihn seit vielen Jahren tief verachtet.
Eines Tages erhält Harold unverhofft den Brief seiner ehemaligen Kollegin Queenie,
Die Geschichte beginnt im Süden Englands, mitten in dem eintönigen und perspektivlosen Leben des Rentners Harold Fry. Viel scheint nicht passiert zu sein in seinem Leben, dass er mit seiner Frau Maureen teilt, die ihn seit vielen Jahren tief verachtet.
Eines Tages erhält Harold unverhofft den Brief seiner ehemaligen Kollegin Queenie, die sich in wenigen Worten von ihm verabschieden möchte, da sie im Sterben liegt. Harold formuliert freundlich eine ebenso kurze Antwort und macht sich auf den Weg zum nächsten Briefkasten. Mit diesem Gang zum Briefkasten beginnt etwas, was Harold selbst nicht überblicken kann, denn statt den Brief einzuwerfen, findet er sich plötzlich auf einer völlig ungeplanten Pilgerreise wieder, die ihn von der englischen Südküste bis hinauf an die schottische Grenze, zu Queenies Hospiz führt.
In 87 Tagen und 1000 Kilometern öffnet sich Harold beim Laufen seiner schmerzhaften, zwanzig Jahre lang verdrängten Vergangenheit und offenbart dem Leser langsam und und vorsichtig die wahren Gründe dieses Marsches, wie auch seine wahre innere Stärke.
Die daheim gebliebene Maureen, die sich von Harolds spontanem Entschluss zunächst einmal mehr tief verletzt fühlt, beginnt ihrerseits, sich der Vergangenheit zu stellen und findet die lange verlorene Achtung vor ihrem Mann zurück. Immer wieder kommt es im Verlauf der Geschichte zu überraschenden, unerwarteten Wendungen, alles entwickelt sich ganz anders als erwartet.
Während der weiche und sanfte Harold zunächst eher konturlos erscheint, gewinnt er mit jedem Schritt, den er geht, mehr und mehr an Format und ist bald schon nicht mehr der Mann, der nur zum Briefkasten gehen wollte.
Eine Geschichte, die einen in ihrer Tiefe und Traurigkeit mitnimmt und mitten ins Herz greift, ohne jemals rührselig oder kitschig sein. Für mich schon jetzt mein Lieblingsbuch des Jahres.

„Neubeginn“

Elke Meißner, Thalia-Buchhandlung Leipzig

Harold begibt sich auf eine Reise - es wird eine Lebensreise. Dies ahnt der Leser, Harold noch nicht.
Harold macht es sich nicht leicht. Er weiss bald um seine Versäumnisse, Verletzungen. Er weiss um so mehr von und um sich, und kann Queenie begegnen, und nicht zuletzt auch Maureen. Sie wartet auf ihn, sie ist für ihn da - trotz allem.
Es
Harold begibt sich auf eine Reise - es wird eine Lebensreise. Dies ahnt der Leser, Harold noch nicht.
Harold macht es sich nicht leicht. Er weiss bald um seine Versäumnisse, Verletzungen. Er weiss um so mehr von und um sich, und kann Queenie begegnen, und nicht zuletzt auch Maureen. Sie wartet auf ihn, sie ist für ihn da - trotz allem.
Es ist berührend von Harold und seinen Geistern aus der Vergangenheit zu lesen. Wir lesen auch von Menschen, die meinen Harold begleiten zu können.
Am Ende der Reise kann Harold neu anfangen und vieles kann neu beginnen.

„So schön!“

Ulrike Müller, Thalia-Buchhandlung Fulda

8 Sterne ********!
Jaja, wir sollen keine Bücher loben oder besprechen, die noch gar nicht ausgeliefert sind...bei diesem kann ich aber auch nicht warten, es jedem ans Herz zu legen: "Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry" ist das mit Abstand schönste und berührendste Buch, das ich in diesem Jahr gelesen habe. Und es erscheint
8 Sterne ********!
Jaja, wir sollen keine Bücher loben oder besprechen, die noch gar nicht ausgeliefert sind...bei diesem kann ich aber auch nicht warten, es jedem ans Herz zu legen: "Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry" ist das mit Abstand schönste und berührendste Buch, das ich in diesem Jahr gelesen habe. Und es erscheint ja nächste Woche...freuen Sie sich darauf!

„Von einem der loszog, sich selbst zu finden“

Birgit Herrmann, Thalia-Buchhandlung Essen

Harold Fry, der bis vor sechs Monaten noch als Brauereivertreter unterwegs war, verlebt nun ein sehr ruhiges Rentnerleben mit seiner Frau. Es ist ein durchschnittliches Leben, bis zu dem Tag, als ihn der Brief einer sterbenskranken Kollegin erreicht, der Harolds gesamtes Leben auf den Kopf stellen soll. Denn ohne es sich vorher in den Harold Fry, der bis vor sechs Monaten noch als Brauereivertreter unterwegs war, verlebt nun ein sehr ruhiges Rentnerleben mit seiner Frau. Es ist ein durchschnittliches Leben, bis zu dem Tag, als ihn der Brief einer sterbenskranken Kollegin erreicht, der Harolds gesamtes Leben auf den Kopf stellen soll. Denn ohne es sich vorher in den Kopf gesetzt zu haben, läuft er mit seiner Antwort, die er der kranken Queenie geschrieben hat, geradewegs am Briefkasten vorbei und macht sich – einem spontanen Entschluss folgend – zu Fuß auf den Weg zu ihr. Immerhin 1000 Kilometer, von Südengland bis hin zur schottischen Grenze! Der Mittsechziger stellt schnell fest, dass eine dünne Regenjacke und ein paar Segelschuhe nicht unbedingt das beste Rüstzeug für ein derartiges Unterfangen sind und auch seine Frau, die ihm sonst nicht mehr viel zu sagen hat, hält ihn nun für verrückt. Doch Harold läuft und läuft und läuft, da er fest daran glaubt, dass er Queenie retten kann, wenn er ihr nur persönlich seinen Brief überreichen wird. Der Leser wird mitgenommen auf eine wunderbare Reise, auf der Harold nicht nur körperliche und geistige Höhen und Tiefen und die verschiedenen Phasen der Trauer durchlebt, sondern auch zahlreichen Menschen begegnet, die ihm von ihren eigenen Schicksalen erzählen.

Laura Jung, Thalia-Buchhandlung Sulzbach

Bewegende und herzerwärmende Geschichte, die in leisen Tönen erzählt ist. Hier kann man einiges lernen und fürs Leben mitnehmen. Ein wirklich schönes Buch. Bewegende und herzerwärmende Geschichte, die in leisen Tönen erzählt ist. Hier kann man einiges lernen und fürs Leben mitnehmen. Ein wirklich schönes Buch.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

So eine berührende und schöne Geschichte mit vielen verschiedene Charakteren und Harold ist so liebenswürdig. Toll. So eine berührende und schöne Geschichte mit vielen verschiedene Charakteren und Harold ist so liebenswürdig. Toll.

Sabrina Hüper, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Harold hört von der Erkrankung einer Bekannten und setzt einen Schritt vor die Haustür, der sich zur Pilgerreise quer durch England entwickelt. Schöne Geschichte mit Tiefgang. Harold hört von der Erkrankung einer Bekannten und setzt einen Schritt vor die Haustür, der sich zur Pilgerreise quer durch England entwickelt. Schöne Geschichte mit Tiefgang.

B. Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Aurich

Es ist fabelhaft, Harold auf seiner Reise zu begleiten und immer mehr über ihn zu erfahren. Fast wie nebenbei fragt man sich selbst, was im Leben wirklich zählt. Es ist fabelhaft, Harold auf seiner Reise zu begleiten und immer mehr über ihn zu erfahren. Fast wie nebenbei fragt man sich selbst, was im Leben wirklich zählt.

Renteneintritt - ein neuer Lebensabschnitt, der einen vor völlig neue Herausforderungen stellt und es manchmal nötig macht, das Leben und die eigenen Werte völlig neu zu ordnen! Renteneintritt - ein neuer Lebensabschnitt, der einen vor völlig neue Herausforderungen stellt und es manchmal nötig macht, das Leben und die eigenen Werte völlig neu zu ordnen!

„Die unwahrscheinliche Pilgerreise“

Tina Dammer, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Eigentlich will Herold Fry nur einen Brief einwerfen... Doch dann läuft er am Briefkasten vorbei...und eine Pilgerreise beginnt.
Herolds Reise ist etwas ganz Besonderes. Die Autorin schrieb dieses Buch für ihren Vater, der an Krebs starb. Man merkt, dass Rachel Joyce ihr Herz und viel Erfahrung in ihre Erzählung fließen lässt. Es
Eigentlich will Herold Fry nur einen Brief einwerfen... Doch dann läuft er am Briefkasten vorbei...und eine Pilgerreise beginnt.
Herolds Reise ist etwas ganz Besonderes. Die Autorin schrieb dieses Buch für ihren Vater, der an Krebs starb. Man merkt, dass Rachel Joyce ihr Herz und viel Erfahrung in ihre Erzählung fließen lässt. Es ist ein empfehlenswertes Buch.

„Manchmal befreit das Laufen die Vergangenheit“

Sandra Herrmann, Thalia-Buchhandlung Regensburg

Und manchmal verändert ein leiser Brief ein ganzes Leben. Für Harold Fry, pensionierten Angestellten einer Brauerei, ist es der Brief einer ehemaligen Kollegin, die im Sterben liegt. Er will ihr – schreibend – antworten, merkt aber auf dem Weg zum Briefkasten, dass es damit nicht getan ist. Also beschließt er spontan, sich selbst zu Und manchmal verändert ein leiser Brief ein ganzes Leben. Für Harold Fry, pensionierten Angestellten einer Brauerei, ist es der Brief einer ehemaligen Kollegin, die im Sterben liegt. Er will ihr – schreibend – antworten, merkt aber auf dem Weg zum Briefkasten, dass es damit nicht getan ist. Also beschließt er spontan, sich selbst zu Fuß zu ihr auf den Weg zu machen. Seine Hoffnung ist zunächst ihre Heilung, wenigstens aber wünscht er sich, dass Queenie Hennessy durchhält, bis er bei ihr angekommen ist.

Er begibt sich in Segelschuhen, ohne geeignete Ausrüstung, ohne Straßenkarte, ohne Handy und nur mit wenig Geld auf eine Reise von rund 1.000 Kilometern quer durch England. Oftmals schafft er es kaum sich zu motivieren durchzuhalten und doch kommt er irgendwann nach langen 87 Tagen und manchem Umweg an seinem Ziel an. Während dieser Reise ist er selten wirklich alleine. Wenn ihn nicht tatsächlich Menschen begleiten, die von seinem Vorhaben gehört haben, so ist seine Erinnerung ein steter Begleiter, der ihn nicht immer nur auf sonnigen Pfaden durch die Meilen führt.

Harold hadert mit sich; mit seiner Rolle als Sohn, als Freund von Quennie Hennessy, mit seiner Rolle als Vater für seinen Sohn David und als Ehemann seiner Frau Maureen. Er ist ständig auf der Suche, nach sich selbst, nach seinen Erinnerungen.

Der Fußmarsch von Kingsbridge in Südengland bis nach Berwick upon Tweed nahe der schottischen Grenze im Norden des Landes führt nicht nur Harold an seine Grenzen, auch die Menschen in seinem Umfeld verändern sich: seine Frau, sein Nachbar, das Mädchen von der Tankstelle – und all das nur, um einer todkranken Ex-Kollegin Lebewohl zu sagen.

Rachel Joyce hat gegen den Krebs geschrieben, der ihrem Vater das Leben genommen hat. Sie hat aber auch gegen das Vergessen geschrieben, und gegen das Schweigen, das das Leben häufig schwerer macht, als es ohnehin schon ist. Die Autorin hat vieles von dem einfließen lassen, was sie während des Schreibens belauscht und im Vorübergehen gesehen hat. Diese Mischung, verbunden mit Ihrem Talent für Sprache hat ihren ersten Roman zu einem unvergesslichen Leseerlebnis gemacht, das man auf keinen Fall verpassen sollte.

„Eine Pilgerreise als Neubeginn“

Antje Christel, Thalia-Buchhandlung Bremen

Harold ist seit kurzem Rentner und weiß eigentlich nichts mit sich und seinem neuen Leben anzufangen. Da erhält er einen Brief von seiner früheren Kollegin Queenie Hennessy, die ihm mitteilt, dass sie an Krebs erkrankt ist und bald sterben wird.Harold will ihr antworten, aber auf dem Weg zum Briefkasten fragt er sich, ob so ein Brief Harold ist seit kurzem Rentner und weiß eigentlich nichts mit sich und seinem neuen Leben anzufangen. Da erhält er einen Brief von seiner früheren Kollegin Queenie Hennessy, die ihm mitteilt, dass sie an Krebs erkrankt ist und bald sterben wird.Harold will ihr antworten, aber auf dem Weg zum Briefkasten fragt er sich, ob so ein Brief ausreicht. Und so läuft er immer weiter quer durch England, um Queenie im Hospiz zu besuchen.

Für Harold eine Reise, die ihn gedanklich in die Vergangenheit führt. Wie konnte er sich gefühlsmäßig so weit von seiner Frau Maureen entfernen? War sein Verhalten seinem Sohn gegenüber immer richtig?
Aber auch Maureen muss ihr Leben, jetzt wo Harold unterwegs ist, überdenken.
Und da ist ja auch das Geheimnis, das Harold, Queenie Hennessy und Maureen verbindet.
Ein Buch das Mut macht. Für einen Neubeginn ist es nie zu spät.

„Wie ein Brief alles verändert“

Patrizia Glitsch, Thalia-Buchhandlung Wetzlar

Harold Fry ist ein ganz gewöhnlicher Rentner, der in einer öden südenglischen Kleinstadt lebt und ein zerrüttetes Verhältnis mit seiner Ehefrau führt, bis ein Brief an einem Morgen alles verändert.
Eine alte Bekannte Harolds ist schwerkrank und liegt im Sterben. Ihr letzter sehnlichster Wunsch ist es Harold noch einmal zu sehen, aber
Harold Fry ist ein ganz gewöhnlicher Rentner, der in einer öden südenglischen Kleinstadt lebt und ein zerrüttetes Verhältnis mit seiner Ehefrau führt, bis ein Brief an einem Morgen alles verändert.
Eine alte Bekannte Harolds ist schwerkrank und liegt im Sterben. Ihr letzter sehnlichster Wunsch ist es Harold noch einmal zu sehen, aber ihr Krankenbett liegt meilenweit entfernt an der schottischen Grenze. Nach einem kurzen Entschluss begibt sich Harold auf die ungewöhnlichste Reise seines Lebens. Auf eine Reise die alles verändern wird, während er auf die unterschiedlichsten Menschen trifft, die verrücktesten Orte besucht und vor allem sich selbst kennen und sein Leben verstehen lernt.
Aber, wird Harold durchhalten? Schafft er es noch rechtzeitig? Was wird aus seiner Frau?
Um diese Antworten zu finden, lohnt sich das Lesen dieses Romans.

Rachel Joyce ist eine ergreifende Geschichte gelungen, mit der der Leser einen völlig realen Charakter auf eine amüsante, sentimentale Reise im schönen Großbritannien begleiten kann.

Adrijana Tesch, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ich habe mir von dem Buch einiges erwartet, da es so hoch angepriesen wurde. Meins ist es leider nicht, ich musste mich stellenweise sehr durchquälen. Schade. Ich habe mir von dem Buch einiges erwartet, da es so hoch angepriesen wurde. Meins ist es leider nicht, ich musste mich stellenweise sehr durchquälen. Schade.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
14
3
2
0
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Eine Geschichte mit Herz
von Iris Rohrmoser aus Wien am 24.09.2014

Eines Tages bekommt Harold Fry, verheiratet, Vater eines Sohnes und bereits in Pension, einen Brief einer alten Arbeitskollegin Queenie Hennessy, die er seit zwanzig Jahren nicht mehr gesehen hat. In diesem Brief bedankt sie sich und verabschiedet sich von ihm, da sie todkrank ist. Eigentlich will Harold sein Antwortschreiben... Eines Tages bekommt Harold Fry, verheiratet, Vater eines Sohnes und bereits in Pension, einen Brief einer alten Arbeitskollegin Queenie Hennessy, die er seit zwanzig Jahren nicht mehr gesehen hat. In diesem Brief bedankt sie sich und verabschiedet sich von ihm, da sie todkrank ist. Eigentlich will Harold sein Antwortschreiben nur in den Briefkasten werfen - doch dann fängt er an, für sie zu quer durch England zu laufen. Es ist eine Geschichte, die Rachel Joyce erstaunlich einfühlsam und doch spannend erzählt, mit so viel Herz, dass man gar nicht anders kann, als mit Harold mitzufiebern, aber auch mitzuleiden. Denn auf dieser Wanderschaft trifft er auf viele unterschiedliche Menschen, die ihm helfen, muss sich jedoch auch mit sich selbst, seiner eigentlich gar nicht mehr so glücklichen Ehe und seiner schmerzhaften Vergangenheit befassen. Trotzdem ist es auch eine Geschichte von Liebe und Hoffnung, und auch davon, was ein einzelner Mensch bereit ist, für jemand anderen zu tun. Wundervoll emotional und tiefgründig!

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1 0
Zum Schluss gut
von einer Kundin/einem Kunden aus Wuppertal am 22.01.2014

Ich hatte mir so viel von diesem Buch erhofft und darüber gelesen. Aber als ich die ersten 30 Seiten gelesen hatte, dachte ich noch "vielleicht braucht das Buch seine Anlaufzeit". Je weiter ich kam desto langweiliger wurde es für mich. Dauernd diese zu tiefst genaue Beschreibung der Wanderumgebung hat... Ich hatte mir so viel von diesem Buch erhofft und darüber gelesen. Aber als ich die ersten 30 Seiten gelesen hatte, dachte ich noch "vielleicht braucht das Buch seine Anlaufzeit". Je weiter ich kam desto langweiliger wurde es für mich. Dauernd diese zu tiefst genaue Beschreibung der Wanderumgebung hat mich Nerven gekostet. Erst die letzten 60 Seiten verleihen dem Buch noch seine "Höhe". Gut zum einschlafen!

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1 0
Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry
von Hilde Lammers aus Leer am 19.01.2015

Eigentlich wollte Harold Fry nur einen Brief an seine sterbenskranke ehemalige Arbeitskollegin Queeeny Hennessy in den nächstgelegenen Briefkasten einwerfen. Dann beschließt Harold einfach noch ein Stückchen weiter zu gehen. So entwickelt sich aus einem einfachen Spaziergang die nicht geplante Pilgerreise zum anderen Ende Englands. Harold trifft auf verschiedene Personen,... Eigentlich wollte Harold Fry nur einen Brief an seine sterbenskranke ehemalige Arbeitskollegin Queeeny Hennessy in den nächstgelegenen Briefkasten einwerfen. Dann beschließt Harold einfach noch ein Stückchen weiter zu gehen. So entwickelt sich aus einem einfachen Spaziergang die nicht geplante Pilgerreise zum anderen Ende Englands. Harold trifft auf verschiedene Personen, die ihm ihre Sorgen anvertrauen und erfährt auch Hilfe und Fürsorge. Auf dem Weg schließen sich ihm immer mehr Personen - teils aus sehr egoistischen Motiven - an. So artet diese Pilgerreise in ein Medienspektakel aus. Irgendwann beschließt Harold seinen eigenen Weg alleine weiter zu gehen. In dieser Zeit denkt er über seinen Sohn, seine Ehe und sein Leben nach. Das Buch endet anders als man es sich wünscht, aber am Ende wird alles gut. Das Buch ist bewegend und warmherzig geschrieben. Ein Buch, das man nicht so schnell vergisst.

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0 0
Wunderschön
von einer Kundin/einem Kunden am 09.04.2014

Dieser Roman gibt einem Kraft und Hoffung auch unlösbare Dinge zu bewältigen. Wunderschön geschrieben und von unglaublicher Erzählkraft

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0 0
Einmal angefangen - nicht mehr weggelegt
von Robin Sticher am 20.02.2014

Ein wirklich sehr gutes Buch! Die Geschichte an sich ist wunderschön und auch die Sprache und der Schreibstil von Rachel Joyce begeistert. Absolute Kaufempfehlung meinerseits!

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0 0
Eine Wanderung wie ein Leben
von vielleser18 aus Hessen am 23.01.2014

Eigentlich war es nur ein Brief, ein Brief der das Leben von Harold Fry auf den Kopf gestellt hat. Er ist seit einem halben Jahr pensioniert, er und seine Frau leben aneinander vorbei. Die Hauptaufgabe von Harold ist das dumpfe Herumsitzen. Da bekommt er einen Birief von einer alten... Eigentlich war es nur ein Brief, ein Brief der das Leben von Harold Fry auf den Kopf gestellt hat. Er ist seit einem halben Jahr pensioniert, er und seine Frau leben aneinander vorbei. Die Hauptaufgabe von Harold ist das dumpfe Herumsitzen. Da bekommt er einen Birief von einer alten Bekannten, die sich von ihm wegen einer Krebserkrankung von ihm verabschieden will. Harold beantwortet in dürren Worten den Brief und möchte ihn eigentlich nur zum Briefkasten bringen. Doch er geht an dem Kasten vorbei, zum nächsten, zum übernächsten und immer weiter. Und dann kann er nicht mehr aufhören, er möchte den Brief quer durch England persönlich bei Quennie abgeben..... Das Buch hat mich tief berührt. Harold und seine Frau Maureen, haben die letzten zwanzig Jahre aneinander vorbei gelebt. Rachel Joyce lässt uns in dem Buch nicht nur in den Kopf von Harold blicken, nein auch Maureen kommt zu Wort. Harold´s Reise verändert das Leben von beiden, wenn man es denn Leben nennen mag, das, was sie bis dato geführt haben. Eine Reise, die durch ganz England führt, 1000km weit, und diese Reise scheint wie der Lebensweg von Harold zu sein. Immer ein auf und ab, vielleicht mehr ein ab, als ein auf. So kommen glückliche Momente, aber auch traurige und tragische Momente auf dem Weg zu Queenie wieder in Harold hoch und er scheint sie erneut zu durchleben. Ein Buch, das einen Nachdenken lässt, über die Zeit, die man selber hat und die man nutzen sollte. Zeit, auch nachzudenken, was ist wichig oder unwichtig, nützlich oder überflüssig. Worauf kommt es an ? Ein Buch, das ich nur empfehlen kann.

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Wundervoll!
von Sandra Holdinghausen aus Augsburg am 21.11.2013

Dieser wundervolle Roman hat Tiefgang, Ernst und Nachdenklichkeit. Harold auf dieser Reise zu folgen hat mich sehr berührt. Rachel Joyce vermittelt ihren Lesern mit sehr viel Gefühl, wie falsche Entscheidungen ein ganzes Leben prägen, aber sie lässt uns nicht ganz hoffnungslos zurück, denn sie zeigt auch, dass es immer... Dieser wundervolle Roman hat Tiefgang, Ernst und Nachdenklichkeit. Harold auf dieser Reise zu folgen hat mich sehr berührt. Rachel Joyce vermittelt ihren Lesern mit sehr viel Gefühl, wie falsche Entscheidungen ein ganzes Leben prägen, aber sie lässt uns nicht ganz hoffnungslos zurück, denn sie zeigt auch, dass es immer noch möglich ist, etwas zu ändern.Es ist eine Reise, auf die man sich als Leser gemeinsam mit Harold begibt. Denn abgesehen davon, dass man schöne Einblicke in die englischen, kleinen Dörfer und Städte erhält, lernt man die vielen lustigen und außergewöhnlichen Menschen kennen, die einem so viele Dinge mit auf den Weg geben. Am Meisten aber kommt man der Hauptfigur Harold näher. Man erhält viele Einblicke über seine Träume und Wünsche, seine Ehe mit Frau Maureen und was in seinem Leben schief ging.Am Ende des Buches befindet sich eine Karte Englands, auf der man die Stationen Harolds genau nachvollziehen kann. Der Autorin ein ganz besonderer Roman gelungen, der so viel mehr zu bieten hat, als es auf den ersten Blick den Anschein hat. Hier geht es nicht nur um ein paar kleine Reiseerinnerungen, es geht um ein ungelebtes Leben, um ein letztes Aufraffen und den Kampf um Liebe, Treue und Loyalität, vor allem aber geht es um Vergebung. Absolut lesenswert!

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Und Harold läuft und läuft
von Ulrike Seine aus Rheine am 18.08.2013

Eigentlich möchte der fünfundsechzigjährige Harold das Antwortschreiben auf den Abschiedsbrief seiner ehemaligen, an Krebs erkrankten Kollegin nur zum nächsten Briefkasten bringen. Aber das geschieht nicht. Er läuft an dem Briefkasten vorbei und auch an dem nächsten und übernächsten. Tief in Harold entsteht der Wunsch diese Karte persönlich zu überbringen.... Eigentlich möchte der fünfundsechzigjährige Harold das Antwortschreiben auf den Abschiedsbrief seiner ehemaligen, an Krebs erkrankten Kollegin nur zum nächsten Briefkasten bringen. Aber das geschieht nicht. Er läuft an dem Briefkasten vorbei und auch an dem nächsten und übernächsten. Tief in Harold entsteht der Wunsch diese Karte persönlich zu überbringen. Und so läuft er immer weiter, er der sich nie viel bewegt hat. Bilder seines Lebens tauchen unvermittelt vor ihm auf und plötzlich läuft Harold auch um und für sein eigenes Leben. Ich habe diesen Mann gerne auf seinem Weg begleitet, jeder Schritt brachte ihn mir und meinem eigenen Leben näher.

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Unbedingt lesen!!
von einer Kundin/einem Kunden am 25.07.2013

Eigentlich wollte Harold nur einen Brief einwerfen, einen Brief an seine kranke frühere Kollegin Queenie. Doch als er zum Briefkasten kommt, geht er weiter und immer weiter. Es wird eine Reise, auf der er über sich hinauswächst. Eine Reise zu sich selbst. Ein unglaublicher Debutroman, der im Nu die... Eigentlich wollte Harold nur einen Brief einwerfen, einen Brief an seine kranke frühere Kollegin Queenie. Doch als er zum Briefkasten kommt, geht er weiter und immer weiter. Es wird eine Reise, auf der er über sich hinauswächst. Eine Reise zu sich selbst. Ein unglaublicher Debutroman, der im Nu die Herzen der Leser erobert hat. Die Worte der Autorin: "Ich hab mein Herz in dieses Buch gelegt", sind nicht nur so dahergesagt und keine Floskel. Der Leser spürt auf jeder Seite, dass Rachel Joyce recht hat. Mit diesem Buch berührt sie uns ganz tief und die Geschichte um Harold Fry hallt noch lange nach der letzten Zeile nach.

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Eine bewegende Reise mit Tiefgang
von Daniela Bechtel aus Frankenthal (Pfalz) am 25.07.2013

Harold Fry erhält einen Brief seiner früheren Arbeitskollegin Queenie, diese hat Krebs im Endstadium u. wollte sich von ihm verabschieden. Harold ist zutiefst betroffen u. schreibt ihr einen Brief. Zunächst möchte er diesen im nächsten Briefkasten einwerfen, doch dann beschließt er quer durch England zu Pilgern bis ins schottische... Harold Fry erhält einen Brief seiner früheren Arbeitskollegin Queenie, diese hat Krebs im Endstadium u. wollte sich von ihm verabschieden. Harold ist zutiefst betroffen u. schreibt ihr einen Brief. Zunächst möchte er diesen im nächsten Briefkasten einwerfen, doch dann beschließt er quer durch England zu Pilgern bis ins schottische Berwick, dort liegt Queenie in einem Hospital. Er bittet sie nur um eins, dass sie solange er läuft weiterleben muss. Harold ist 87 Tage unterwegs, dadurch hat er genügend Zeit über sein Leben u. seine Vergangenheit nachzudenken. Auf seiner Reie begegnen ihm viele hilfsbereite, interessante, ungewöhnliche, aber auch schlechte Menschen. Er erlebt Höhen u. Tiefen u. gelangt an seine körperlichen u. seelischen Kräfte. Mich hat das Buch nachdenklich gestimmt u. auf verschiedene Arten berührt. Diese Geschichte bringt einem zum Lachen, Weinen u. hallt noch lange in Gedanken nach.

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positiv überrascht
von einer Kundin/einem Kunden aus Göppingen (BaWü) am 12.09.2014

Nachdem um das Buch seit Jahren ein solcher Hype veranstaltet wird, begleitet von ebenso vielen begeisterten wie vernichtenden Leserstimmen, wusste ich nicht so recht, was ich mir im Vorfeld vorzustellen hatte. Am besten war es, sich ohne Vorbehalte ans Lesen zu machen und sich überraschen zu lassen. Insgesamt hinterlässt das... Nachdem um das Buch seit Jahren ein solcher Hype veranstaltet wird, begleitet von ebenso vielen begeisterten wie vernichtenden Leserstimmen, wusste ich nicht so recht, was ich mir im Vorfeld vorzustellen hatte. Am besten war es, sich ohne Vorbehalte ans Lesen zu machen und sich überraschen zu lassen. Insgesamt hinterlässt das Buch bei mir einen positiven Eindruck. Es enthält überwiegend ernste und nachdenklich stimmende Passagen, denn der in die Jahre gekommene Harold Fry hat viele Probleme. Mit seiner Frau, mit seinem Sohn, mit sich selbst. Die vordergründige, abstrus anmutende Idee, 1000 km zu Fuß zu einer im Sterben liegenden Freundin quer durch England zu gehen, verwandelt sich für Harold sehr schnell zu einer eher schmerzhaften Auseinandersetzung mit sich selbst, schließlich ist er bei seinem Fußmarsch tagein, tagaus allein mit seinen Gedanken. Eine parallele Perspektive der Ehefrau ermöglicht dem Leser, sich ein Bild von dem abgestumpften Ehepaar zu machen, das seit vielen Jahren nur noch nebeneinander her lebt und sich nichts mehr zu sagen hat. So ab der Hälfte bzw. im letzten Drittel passieren Dinge, die mir befremdlich vorkamen, und die nicht hätten sein müssen, weswegen ich einen Bewertungs-Stern abziehe. Der Schluss wiederum gefiel mir gut. Er rundet die Geschichte zufriedenstellend und glaubhaft ab.

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Harolds Geschichte
von Daniela P. am 28.07.2014

Harold Fry läuft und läuft, 1000km quer durch England. Dabei wollte er doch nur zum nächsten Briefkasten, um einen Brief an Queenie zu schicken, eine ehemalige Kollegin. Seit 20 Jahren haben sie sich nicht gesehen und plötzlich hält er einen Brief von ihr in den Händen. Sie ist todkrank... Harold Fry läuft und läuft, 1000km quer durch England. Dabei wollte er doch nur zum nächsten Briefkasten, um einen Brief an Queenie zu schicken, eine ehemalige Kollegin. Seit 20 Jahren haben sie sich nicht gesehen und plötzlich hält er einen Brief von ihr in den Händen. Sie ist todkrank und möchte sich von ihm verabschieden. Harold schreibt ihr zurück, doch ein Brief scheint ihm nicht würdig genug zu sein. Er läuft 1000km, um sie länger am Leben zu halten und sich endlich für den Gefallen zu bedanken, den Queenie ihm vor über 20 Jahren erwiesen hat. Auf dieser Reise lernt Harold sich selbst, einige andere Menschen und auch irgendwie die ganze Welt kennen. Was für eine schöne Geschichte! Ein Mann pilgert einfach drauf los, aber ohne irgendeinen religiösen Gedanken, sondern einfach, um jemandem die letzte Ehre zu erweisen. Für manch einen wird der Roman zu langatmig sein, aber ich fand es schön den Weg an Harolds Seite zu gehen. Einfach eine Geschichte zum Träumen.

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Gute Unterhaltung
von Maus aus Nürnberg am 22.09.2013

Zugegeben: auf den ersten ca 50 Seiten hatte ich leider keine Motivation, überhaupt weiterzulesen, da es doch anders war, als ich mir das vorgestellt hatte. Doch schon bald konnte mich das Buch absolut überzeugen! Den Rest der Geschichte las ich fast am Stück, so sehr nahm es mich mit.... Zugegeben: auf den ersten ca 50 Seiten hatte ich leider keine Motivation, überhaupt weiterzulesen, da es doch anders war, als ich mir das vorgestellt hatte. Doch schon bald konnte mich das Buch absolut überzeugen! Den Rest der Geschichte las ich fast am Stück, so sehr nahm es mich mit. Auch sprachlich kann dieses Buch absolut überzeugen. Durch die sehr berührenden und zum Nachdenken veranlassenden Stellen lädt es zum Träumen ein!

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zäh
von einer Kundin/einem Kunden aus Frutigen am 08.01.2014

Man mag das Buch immer wieder gerne aus der Hand legen. MAnche Sätze sind brilliant geschliffen, das gibt frohe Momente. Die Wiederholungen und Gefühle des Harold F. sind nett, tragen jedoch nicht zum Gelingen des Inhaltes bei.Erst am Ende kommt eine gewisse Spannung auf, wobei das Verhalten seiner... Man mag das Buch immer wieder gerne aus der Hand legen. MAnche Sätze sind brilliant geschliffen, das gibt frohe Momente. Die Wiederholungen und Gefühle des Harold F. sind nett, tragen jedoch nicht zum Gelingen des Inhaltes bei.Erst am Ende kommt eine gewisse Spannung auf, wobei das Verhalten seiner Frau Maureen und die Gedanken die sie hat mehr zum Bogen führen, als 360 Seiten vorher. Dasw Buch das Jahr das 2 Sek. brauchte besser.

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Dieses Buch sollte man gelesen haben
von Haserl1 aus Bayern am 16.07.2012
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry ist ein außergewöhnliches Buch. Es ist keine Sekunde langweilig sondern fesselt von Anfang bis zum Schluss. Die Protagonisten wachsen einen förmlich ans Herz und man fiebert bei jeden Schritt mit. Rachel Joyce schreibt so wunderbar leicht, so ungezwungen, ausdrucksvoll und flüssig.Die gesamten Eindrücke über die... Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry ist ein außergewöhnliches Buch. Es ist keine Sekunde langweilig sondern fesselt von Anfang bis zum Schluss. Die Protagonisten wachsen einen förmlich ans Herz und man fiebert bei jeden Schritt mit. Rachel Joyce schreibt so wunderbar leicht, so ungezwungen, ausdrucksvoll und flüssig.Die gesamten Eindrücke über die Landschaft und Orte sind sehr bildlich und detailliert geschrieben. Dieses Buch nimmt den Leser mit auf eine ganz besondere Reise.... auf die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry. Worum geht es: Harold Fry und seine Frau Maureen leben ein ganz normales, beschauliches und sehr zurück gezogenes Leben in ihren eigenen kleinen Häuschen in Südengland. Schon seit Jahren haben sich das Ehepaar nicht mehr viel zu sagen und jeder macht Tag ein Tag aus die gleichen Arbeiten und Dinge. Eines Tages bekommt Harold aber einen sehr merkwürdiger Brief von seiner ehemaligen Arbeitskollegin und Freundin Queenie Hennessy, die er seit über 20 Jahren nicht mehr gesehen hat. Queenie Hennessy wollte sich von ihn verabschieden, den sie hat Krebs und das im Endstadium. Auch dieser Brief bringt die Beschaulichkeit der beiden zunächst nicht sonderlich aus den Gleichgewicht. Doch urplötzlich beschließt Harold, Queenie einen Brief zu schreiben. Als er dann auf den Weg zum nächsten Briefkasten ist, scheint ihm ein Brief nicht mehr gut genug zu sein...Ein Brief als Antwort scheint ihn nicht mehr auszureichen.... So geht er ohne Gepäck und nur mit leichten Schuhen an den Briefkasten und an dem Postamt vorbei. Immer weiter und das 87 Tage, 1000 Kilometer. Was Harold bei dieser Pilgerreise alles erlebt, möchte ich nicht verraten. Ich kann nur soviel sagen, das es ein sehr bewegendes Buch war. Man bekommt Lust darauf selbst einen Reise dieser Art zu unternehmen. 5 Sterne von mir. Lesen

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Der lange Weg!
von Mirjana Mitteregger aus St.Johann am 02.06.2013
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Eines Tages bekommt Harold Fry; 65 und im Ruhestand, einen Brief von seiner alten Kollegin Queenie, die im Sterben liegt. Er schreibt ihr zurück. Doch anstatt den Brief in einen Postkasten zu werfen, macht sich Harold auf den langen Weg, der ihn direkt zu Queenie führt. In festem Glauben... Eines Tages bekommt Harold Fry; 65 und im Ruhestand, einen Brief von seiner alten Kollegin Queenie, die im Sterben liegt. Er schreibt ihr zurück. Doch anstatt den Brief in einen Postkasten zu werfen, macht sich Harold auf den langen Weg, der ihn direkt zu Queenie führt. In festem Glauben und voller Überzeugung dass er ihr helfen kann, beginnt für Harold eine Reise von ca. 1000 km und 87 Tagen. Auf dem Pilgerweg hat Harold viel Zeit über seine Vergangenheit nach zudenken, seine Frau Maureen, Sohn David und überhaupt über sich selbst. Die Suche nach den wahren Ich und die Hoffnung Queenie zu retten beginnt in Südengland und endet an der schottischen Grenze. Ein lesenswertes Meisterwerk von Rachel Joyce mit sehr viel Gefühl geschrieben.

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WOW!
von einer Kundin/einem Kunden am 14.06.2012
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Dieses Buch hat mich echt umgehauen! :-) Ich hab selten bei einem Buch so mitgefühlt! Harold muss man einfach lieben, seine Frau einfach verstehen und seinen Sohn langsam kennenlernen! Nach dieser Lektüre wusste ich woher das Sprichwort stammt, "Der Weg ist das Ziel"!

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Der Weg ist das Ziel
von Christa Kromminga aus Aurich am 04.06.2012
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Seit Harold Fry Pensionär ist, weiß er eigentlich nichts mit sich anzufangen. Er und seine Frau Maureen haben sich nicht mehr viel zu sagen, und leben so neben einander her. Als eines Tages ein Brief von einer ehemaligen Kollegin eintrifft, beschließt Harold der todkranken Queenie ein paar Zeilen zuschreiben.... Seit Harold Fry Pensionär ist, weiß er eigentlich nichts mit sich anzufangen. Er und seine Frau Maureen haben sich nicht mehr viel zu sagen, und leben so neben einander her. Als eines Tages ein Brief von einer ehemaligen Kollegin eintrifft, beschließt Harold der todkranken Queenie ein paar Zeilen zuschreiben. Doch statt den Brief einzuwerfen, geht er am Briefkasten vorbei, ebenso am Postamt und an jeder weiteren Einwurfstelle. Harold kommt zu dem Schluss, dass er den Brief persönlich überbringen muss und macht sich zu Fuß auf den weiten Weg von Südengland bis an die schottische Grenze. Auf seiner Reise lernt er die unterschiedlichsten Menschen kenn, doch vor Allem sich selbst. Eine sehr bewegende Geschichte, die noch lange nachklingt.

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Eine leise Geschichte über das Leben
von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2012
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Eigentlich wollte Harold nur an der nächsten Ecke einen Brief für eine schwerkranke alte Freundin in den Briefkasten einwerfen, doch aus den paar Schritten werden an die 1000 Kilometer. Etwas treibt ihn an. Harold will Queenie den Brief selbst übergeben. Zumindest das ist er ihr schuldig. Er läuft von... Eigentlich wollte Harold nur an der nächsten Ecke einen Brief für eine schwerkranke alte Freundin in den Briefkasten einwerfen, doch aus den paar Schritten werden an die 1000 Kilometer. Etwas treibt ihn an. Harold will Queenie den Brief selbst übergeben. Zumindest das ist er ihr schuldig. Er läuft von Südengland bis an die schottische Grenze. Es wird eine Reise fürs Leben. Er läuft einfach immer weiter, beginnt nachzudenken, über alles, was schiefgelaufen ist in seinem Leben. Alte, verschüttete Erinnerungen kommen wieder hoch und Harold findet heraus, was wirklich wichtig ist, und findet damit letztlich auch wieder zu sich selbst. Während dieser ungewöhnlichen Pilgerreise arbeitet er sein gesamtes Leben auf. Eine Geschichte von Tapferkeit, Betrug, Liebe, Loyalität und einem ganz unscheinbaren Paar Segelschuhen.

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Tief berührend
von einer Kundin/einem Kunden am 23.02.2015
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Ein wunderschönes Buch - ich kann es uneingeschränkt empfehlen. Bitte unbedingt lesen!

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