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Die Vereinigten Staaten von Europa

Geheimdokumente enthüllen: Die dunklen Pläne der Elite

(4)

Die Entwicklung der Europäischen Union zu einem »Superstaat« schreitet schier unaufhaltsam voran. Die meisten Menschen nehmen das aktuelle Tagesgeschehen als eine schwer zu durchschauende, zufällige Aneinanderreihung politischer Ereignisse wahr. Sie halten die Entwicklung der Europäischen Union für zwangsläufig.
Autor Oliver Janich glaubt nicht an den Zufall. Er vermutet dahinter einen lang gehegten Plan, hin zu einer Orwell'schen Schreckensversion wie im Buch 1984. So ist die Idee der Europäischen Union mit gemeinsamer Zentralbank, Währung und Regierung schon über 70 Jahre alt. Die Vereinigten Staaten von Europa sollen als Vorbild für eine »Neue Weltordnung« dienen, in der nicht mehr der Einzelne über sein Schicksal entscheidet, sondern jeder Lebensbereich von europäischen Politikern und Bürokraten bis in Kleinste geregelt ist, da ist sich Janich sicher.
Der Bürger bleibt dabei außen vor. Seine Aufgabe beschränkt sich fast ausschließlich darauf, die Zeche zu bezahlen. Ein wirkliches politisches Mitbestimmungsrecht hat er nicht. Viele Europäer nehmen diese neuen Vereinigten Staaten von Europa zunehmend als Unterdrückungssystem wahr, denn die Souveränität der einzelnen Länder steht nur noch auf dem Papier. Massive Eingriffe in Privateigentum und totale Überwachung des Einzelnen drohen.
Janich deckt die Mechanismen, einflussreichen Netzwerke und Hintermänner, die an diesem Ziel arbeiten, schonungslos auf.

Rezension
"Die Vereinigten Staaten von Europa - lest mal nach, so seh′ ich′s auch!"
Xavier Naidoo
"Ein Hammer! In einem Zug durchgelesen! Ein Politthriller, aber mit realen, allseits bekannten Akteuren. Akribisch recherchiert und von exemplarischer begrifflicher Klarheit."
Hans-Hermann Hoppe, Präsident der Property and Freedom Society und Prof. für VWL an der University of Nevada in Las Vegas (1986-2008)
"Oliver Janich hat nachgelegt. Und wie! Sein neues Buch wird Sie in Atem halten und dürfte Ihnen die Sprache verschlagen. Vor allem diejenigen, denen nicht klar ist, was der Staat im Grunde seines Wesens eigentlich ist und wohin er uns führt, sollten Janich lesen. Nach der Lektüre seines Buches dürften Sie Ihre politökonomische Unmündigkeit und alle verbliebenen Verklärungen erfolgreich überwunden haben. Ein Leseerlebnis, das Sie nicht verpassen sollten!"
Prof. Thorsten Polleit, Präsident des Ludwig von Mises Instituts Deutschland und Chefökonom der Degussa Goldhandel
"Seit diesem Buch zählt Oliver Janich für mich zur Gilde der akribischen Historiker. Wer einem fachkundigen Publikum in solchem Umfang völlig neue Dimensionen einer weithin erschlossen geglaubten Materie eröffnet, der hat augenscheinlich sehr sorgfältig gearbeitet."
Carlos A. Gebauer, Buchautor, Anwalt und Richter am Anwaltsgericht
"Das Buch gab mir viele Antworten auf ungelöste Fragen. Die präzise Schilderung der Ereignisse, sowohl kühl analytisch als auch unterhaltsam, ist eine Wohltat. Das Buch verbindet Generationen, die anhand der gemeinsam erkannten Medienmanipulationen verstehen können, wie nahe doch ihre Wahrnehmungen beieinander liegen. Großartig!"
Christine Kaufmann, Golden-Globe-Gewinnerin, Schauspielerin, Buchautorin, Unternehmerin
"Überraschende und verblüffende Erkenntnisse sind garantiert. Wahrscheinlich wurde noch nie bei einem Thema so unterhaltsam so weit ausgeholt. Insgesamt warten spannende 440 Seiten auf den Leser."
Gerhard Wisnewski, freier Dokumentarfilmer für ARD, ZDF und WDR und Bestellerautor
"Mit die Vereinigten Staaten von Europa legte Oliver Janich eines der wichtigsten politischen Bücher unserer Zeit vor, formuliert in einer klaren, humorigen und auch für die wenigen verbliebenen Nicht-Experten unserer Gesellschaft leicht verständlichen Sprache."
Axel B. C. Krauss, eigentümlich frei
"Janich hat mit seinem Buch einen Meilenstein gesetzt."
Ralf Flierl, Chefredakteur Smart Investor
Portrait
Oliver Janich ist freier Journalist und hat eine regelmäßige Kolumne in FOCUS MONEY. Er schrieb u.a. bei Financial Times Deutschland, Süddeutsche Zeitung und Euro am Sonntag. Als einer der ersten Journalisten veröffentlichte er, dass durch den Lissabon-Vertrag bei Aufruhr das Töten von Menschen und die Wiedereinführung der Todesstrafe erlaubt ist. Im Januar 2010 erregte seine Titelgeschichte über Widersprüche in der offiziellen Theorie zu 9/11 großes Aufsehen.
Zitat
Für mich ist die Eurozone eine Serie von Vertragsbrüchen Lug und Betrug - von ganz oben
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 512
Erscheinungsdatum 04.12.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-89879-820-4
Verlag Finanzbuch Verlag
Maße (L/B/H) 214/157/41 mm
Gewicht 768
Verkaufsrang 75.238
Buch (gebundene Ausgabe)
19,99
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Gute Anregungen und Gedankengänge.
von kvel am 20.07.2014

Gute Anregungen und Gedankengänge bietet der Autor beispielsweise bzgl. der Freihandelszone: "Freihandel benötigt weder eine "Zone" noch irgendwelche Institutionen. Man lässt Bürger und Unternehmen der verschiedenen Länder einfach zufrieden, während sie miteinander handeln. Sobald eine Institution entsteht, die irgendwelche Befugnisse hat, wird sie diese ausweiten. Auch das kann als Naturgesetz... Gute Anregungen und Gedankengänge bietet der Autor beispielsweise bzgl. der Freihandelszone: "Freihandel benötigt weder eine "Zone" noch irgendwelche Institutionen. Man lässt Bürger und Unternehmen der verschiedenen Länder einfach zufrieden, während sie miteinander handeln. Sobald eine Institution entsteht, die irgendwelche Befugnisse hat, wird sie diese ausweiten. Auch das kann als Naturgesetz gelten, da bei diesen Institutionen Menschen arbeiten, die ihren Vorteil suchen. Und dieser liegt in der Ausweitung von Kompetenzen und damit der Mehrung von Macht." (S. 163) Er zeigt auch auf, wie die Bevölkerung durch die Verwendung von Begriffen manipuliert wird: "Den Studenten wird nicht gesagt, dass es sich bei diesen Überzeugungen um Kommunismus handelt. Das wäre zu offensichtlich. Vielmehr kommt die äsopische Sprache beziehungsweise Neusprech zum Einsatz. Die wichtigsten äsoptischen Begriffe für Kommunismus sind: Gleichheit, Gleichberechtigung und soziale Gerechtigkeit. Am Begriff "soziale Gerechtigkeit" kann das von George Orwell "Doppeldenk" genannte Phänomen gut gezeigt werden. Es werden zwei sich widersprechende Begriffe kombiniert und das logische Denkvermögen damit ausgeschaltet. Gerechtigkeit bedeutet, dass für jeden Menschen dieselben Rechte gelten. Sozial - so wie es die Sozialisten fälschlich definieren - bedeutet aber, dass die eine Gruppe die andere bestehlen darf. Also besitzen gerade nicht alle dieselben Rechte." (S. 255) Auch seine Ausführungen bzgl. dem Gender-Mainstreaming und den damit verbundenen Bestrebungen die traditionellen Familienstrukturen infrage zu stellen, finde ich interessant: "Die CIA sowie die Ford-, Carnegie- und Rockefeller-Stiftung finanzieren feministische Magazine und Organisationen. Das erklärt, warum sich diese Magazine überhaupt am Markt halten. Ich kenne keine einzige Frau, die Emma liest ..." (S. 263) Die vom Autor zitierte Aussage konnte man leider schon beobachten: "Ein marxistisches System erkennt man daran, dass es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert!" (S. 268) Seine generelle Warnung: Die europäische Union mit gemeinsamer Währung und Regierung ist nur als eine Vorstufe gedacht, um dies dann schlussendlich auf die gesamte Welt ausdehnen zu können. Man muss, meiner Meinung nach, nicht mit der (politischen) Zielvorstellung des Autors übereinstimmen und muss vielleicht auch nicht jeder seiner abgeleiteten Theorien und Schlussfolgerungen zustimmen, um dieses Buch zu lesen. Aber, ich finde, er bietet in seinem Sachbuch interessante und nachdenkenswerte Gedankengänge. Und dies macht es auf jeden Fall lesenswert!

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Gute Anregungen und Gedankengänge.
von kvel am 20.07.2014

Gute Anregungen und Gedankengänge bietet der Autor beispielsweise bzgl. der Freihandelszone: "Freihandel benötigt weder eine "Zone" noch irgendwelche Institutionen. Man lässt Bürger und Unternehmen der verschiedenen Länder einfach zufrieden, während sie miteinander handeln. Sobald eine Institution entsteht, die irgendwelche Befugnisse hat, wird sie diese ausweiten. Auch das kann als Naturgesetz... Gute Anregungen und Gedankengänge bietet der Autor beispielsweise bzgl. der Freihandelszone: "Freihandel benötigt weder eine "Zone" noch irgendwelche Institutionen. Man lässt Bürger und Unternehmen der verschiedenen Länder einfach zufrieden, während sie miteinander handeln. Sobald eine Institution entsteht, die irgendwelche Befugnisse hat, wird sie diese ausweiten. Auch das kann als Naturgesetz gelten, da bei diesen Institutionen Menschen arbeiten, die ihren Vorteil suchen. Und dieser liegt in der Ausweitung von Kompetenzen und damit der Mehrung von Macht." (S. 163) Er zeigt auch auf, wie die Bevölkerung durch die Verwendung von Begriffen manipuliert wird: "Den Studenten wird nicht gesagt, dass es sich bei diesen Überzeugungen um Kommunismus handelt. Das wäre zu offensichtlich. Vielmehr kommt die äsopische Sprache beziehungsweise Neusprech zum Einsatz. Die wichtigsten äsoptischen Begriffe für Kommunismus sind: Gleichheit, Gleichberechtigung und soziale Gerechtigkeit. Am Begriff "soziale Gerechtigkeit" kann das von George Orwell "Doppeldenk" genannte Phänomen gut gezeigt werden. Es werden zwei sich widersprechende Begriffe kombiniert und das logische Denkvermögen damit ausgeschaltet. Gerechtigkeit bedeutet, dass für jeden Menschen dieselben Rechte gelten. Sozial - so wie es die Sozialisten fälschlich definieren - bedeutet aber, dass die eine Gruppe die andere bestehlen darf. Also besitzen gerade nicht alle dieselben Rechte." (S. 255) Auch seine Ausführungen bzgl. dem Gender-Mainstreaming und den damit verbundenen Bestrebungen die traditionellen Familienstrukturen infrage zu stellen, finde ich interessant: "Die CIA sowie die Ford-, Carnegie- und Rockefeller-Stiftung finanzieren feministische Magazine und Organisationen. Das erklärt, warum sich diese Magazine überhaupt am Markt halten. Ich kenne keine einzige Frau, die Emma liest ..." (S. 263) Die vom Autor zitierte Aussage konnte man leider schon beobachten: "Ein marxistisches System erkennt man daran, dass es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert!" (S. 268) Seine generelle Warnung: Die europäische Union mit gemeinsamer Währung und Regierung ist nur als eine Vorstufe gedacht, um dies dann schlussendlich auf die gesamte Welt ausdehnen zu können. Man muss, meiner Meinung nach, nicht mit der (politischen) Zielvorstellung des Autors übereinstimmen und muss vielleicht auch nicht jeder seiner abgeleiteten Theorien und Schlussfolgerungen zustimmen, um dieses Buch zu lesen. Aber, ich finde, er bietet in seinem Sachbuch interessante und nachdenkenswerte Gedankengänge. Und dies macht es auf jeden Fall lesenswert!

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Gute Anregungen und Gedankengänge.
von kvel am 20.07.2014

Gute Anregungen und Gedankengänge bietet der Autor beispielsweise bzgl. der Freihandelszone: "Freihandel benötigt weder eine "Zone" noch irgendwelche Institutionen. Man lässt Bürger und Unternehmen der verschiedenen Länder einfach zufrieden, während sie miteinander handeln. Sobald eine Institution entsteht, die irgendwelche Befugnisse hat, wird sie diese ausweiten. Auch das kann als Naturgesetz... Gute Anregungen und Gedankengänge bietet der Autor beispielsweise bzgl. der Freihandelszone: "Freihandel benötigt weder eine "Zone" noch irgendwelche Institutionen. Man lässt Bürger und Unternehmen der verschiedenen Länder einfach zufrieden, während sie miteinander handeln. Sobald eine Institution entsteht, die irgendwelche Befugnisse hat, wird sie diese ausweiten. Auch das kann als Naturgesetz gelten, da bei diesen Institutionen Menschen arbeiten, die ihren Vorteil suchen. Und dieser liegt in der Ausweitung von Kompetenzen und damit der Mehrung von Macht." (S. 163) Er zeigt auch auf, wie die Bevölkerung durch die Verwendung von Begriffen manipuliert wird: "Den Studenten wird nicht gesagt, dass es sich bei diesen Überzeugungen um Kommunismus handelt. Das wäre zu offensichtlich. Vielmehr kommt die äsopische Sprache beziehungsweise Neusprech zum Einsatz. Die wichtigsten äsoptischen Begriffe für Kommunismus sind: Gleichheit, Gleichberechtigung und soziale Gerechtigkeit. Am Begriff "soziale Gerechtigkeit" kann das von George Orwell "Doppeldenk" genannte Phänomen gut gezeigt werden. Es werden zwei sich widersprechende Begriffe kombiniert und das logische Denkvermögen damit ausgeschaltet. Gerechtigkeit bedeutet, dass für jeden Menschen dieselben Rechte gelten. Sozial - so wie es die Sozialisten fälschlich definieren - bedeutet aber, dass die eine Gruppe die andere bestehlen darf. Also besitzen gerade nicht alle dieselben Rechte." (S. 255) Auch seine Ausführungen bzgl. dem Gender-Mainstreaming und den damit verbundenen Bestrebungen die traditionellen Familienstrukturen infrage zu stellen, finde ich interessant: "Die CIA sowie die Ford-, Carnegie- und Rockefeller-Stiftung finanzieren feministische Magazine und Organisationen. Das erklärt, warum sich diese Magazine überhaupt am Markt halten. Ich kenne keine einzige Frau, die Emma liest ..." (S. 263) Die vom Autor zitierte Aussage konnte man leider schon beobachten: "Ein marxistisches System erkennt man daran, dass es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert!" (S. 268) Seine generelle Warnung: Die europäische Union mit gemeinsamer Währung und Regierung ist nur als eine Vorstufe gedacht, um dies dann schlussendlich auf die gesamte Welt ausdehnen zu können. Man muss, meiner Meinung nach, nicht mit der (politischen) Zielvorstellung des Autors übereinstimmen und muss vielleicht auch nicht jeder seiner abgeleiteten Theorien und Schlussfolgerungen zustimmen, um dieses Buch zu lesen. Aber, ich finde, er bietet in seinem Sachbuch interessante und nachdenkenswerte Gedankengänge. Und dies macht es auf jeden Fall lesenswert!

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Schlimmer als neoliberales Gerede!
von einer Kundin/einem Kunden am 12.04.2015

Hier versucht ein sogenannter "Libertärer", der sich selbst Anarchisten schimpft (wenn man die Geschichte des Anarchismus nur in Ansätzen kennt, dann weiss man, dass diese Anarcho-Kapitalisten schlimmer als Neoliberale sind und mit der Idee des klassischen Anarchismus rein garnichts gemein haben), eine Verschwörung von Kommunisten und sonstigen "Linken" nachzuweisen,... Hier versucht ein sogenannter "Libertärer", der sich selbst Anarchisten schimpft (wenn man die Geschichte des Anarchismus nur in Ansätzen kennt, dann weiss man, dass diese Anarcho-Kapitalisten schlimmer als Neoliberale sind und mit der Idee des klassischen Anarchismus rein garnichts gemein haben), eine Verschwörung von Kommunisten und sonstigen "Linken" nachzuweisen, zu denen er seltsamerweise auch Angela Merkel zählt. Er vermischt das ganze mit gängigen Verschwörungstheorien. Das ganze erinnert irgendwie an frühere Zeiten, als man die Menschen noch mit einer "jüdisch-bolschewistischen Weltverschwörung" in falsche Richtungen lenken konnte. Seltsamerweise findet O. Janich auch in gewissen radikalen marktliberalen Kreisen von Professoren über sogenannte Philosophen Zustimmung. Die Tea-Party lässt grüssen . . . Ich kann nur hoffen, dass dieses Buch, wenn es überhaupt gelesen wird, kritisch hinterfragt wird und seine aberwitzigen Theorien kein Gehör finden. Nicht zu empfehlen!

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