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Die verlorene Ehre der Katharina Blum oder Wie Gewalt entstehen und wohin sie führen kann

oder Wie Gewalt entstehen und wohin sie führen kann. Erzählung

(1)
Heinrich Bölls Erzählung Die verlorene Ehre der Katharina Blum oder: Wie Gewalt entstehen und wohin sie führen kann sorgte bei ihrem Erscheinen im Jahr 1974, das von einem Vorabdruck im Spiegel flankiert wurde, für eine heftige Auseinandersetzung um die Methoden des Boulevardjournalismus. Die Hauswirtschafterin Katharina Blum, die nebenbei bei Empfängen und Festlichkeiten die kalten Buffets besorgt und sich davon eine Appartementwohnung und einen Volkswagen leisten kann, gerät zufällig in den Mittelpunkt der Sensationsmache und Polithetze einer großen Boulevardzeitung. Bei einer Karnevalsparty verliebt sie sich in einen jungen Mann, der von der Polizei als radikaler Rechtsbrecher gesucht und allgemein »Bandit« genannt wird. Von da an ist ihr ein Sensationsjournalist auf den Fersen, der ihr Privatleben durchleuchtet und öffentlich macht. Die Folge der Hetze und der Verletzung der Intimität durch die Presse steht am Anfang der Erzählung: Katharina Blum hat den Journalisten erschossen, und ein ebenfalls beteiligter Pressefotograf ist von einer unerkannten Frau erschossen worden. Damit ist der schockierende Akzent gesetzt, der nach Interpretation und Aufklärung verlangt.
Das Muster der Moritat von der verlorenen Frauenehre ist hier emanzipatorisch und aggressiv gewendet: Die in der öffentlichen Meinung gefallene Frau weiß sich nach anfänglicher Erschütterung zu wehren, notfalls mit Gewalt.
Portrait

Heinrich Böll, geboren am 21. Dezember 1917 in Köln, gestorben am 16. Juli 1985 in Langenbroich. Heinrich Böll* *war Sohn eines Tischlers und Holzbildhauers, in dessen Hause in Köln ab 1933 Zusammenkünfte verbotener katholischer Jugendverbände stattfanden. Nach einem gerade begonnenen Studium der Germanistik und klassischen Philosophie wurde Böll 1939 zur Wehrmacht eingezogen. Er desertierte 1944 und kehrte 1945 aus der Kriegsgefangenschaft nach Köln zurück, wo er sein Studium wieder aufnahm und in der Schreinerei seines Bruders arbeitete. Ab 1947 publizierte er in Zeitschriften und wurde 1951 für die Satire Die schwarzen Schafe mit dem Preis der Gruppe 47 ausgezeichnet. Fortan war er als freier Schriftsteller tätig. Außerdem übersetzte er, gemeinsam mit seiner Frau Annemarie, englische und amerikanische Literatur (u. a. George Bernard Shaw und Jerome D. Salinger). Als Publizist und Autor führte Heinrich Böll Klage gegen das Grauen des Krieges und seiner Folgen, polemisierte er gegen die Restauration der Nachkriegszeit und wandte er sich gegen den Klerikalismus der katholischen Kirche, aus der er 1976 austrat. In den 60er und 70er Jahren unterstützte er die Außerparlamentarische Opposition. 1983 protestierte er gegen die atomare »Nachrüstung«. Insbesondere engagierte sich Böll für verfolgte Schriftsteller im Ostblock (Reisen in die UdSSR und CSSR). Der 1974 aus der UdSSR deportierte Alexander Solschenizyn war zunächst Bölls Gast. Ab 1976 gab er, gemeinsam mit Günter Grass und Carola Stern, die Zeitschrift L 76. Demokratie und Sozialismus heraus. Der Verband deutscher Schriftsteller wurde 1969 von ihm mitbegründet, und er war Präsident des Internationalen PEN-Clubs (1971-74). Böll erhielt zahlreiche Auszeichnungen, so den Georg-Büchner-Preis (1967), den Literatur-Nobelpreis (1972) und die Carl-von-Ossietzky-Medaille (1974).
Werke von Heinrich Böll:
Romane:Wo warst du, Adam? (1951)Und sagte kein einziges Wort (1953)Haus ohne Hüter (1954)Billard um halbzehn (1959)Ansichten eines Clowns (1963) Gruppenbild mit Dame (1971) Fürsorgliche Belagerung (1979) Frauen vor Flußlandschaft (posthum 1985)
Erzählbände:Wanderer, kommst du nach Spa... (1950)Doktor Murkes gesammeltes Schweigen (Satiren, 1958)Du fährst zu oft nach Heidelberg (1979)
*Erzählungen:*_Nicht nur zur Weihnachtszeit_ (Satire, 1952)Das Brot der frühen Jahre (1955)Entfernung von der Truppe (1964)Ende einer Dienstfahrt (1966)Die verlorene Ehre der Katharina Blum (1974)Berichte zur Gesinnungslage der Nation (Satire, 1975)
Dramen:Ein Schluck Erde (1962)Aussatz (1970)
*Essaybände: *Frankfurter Vorlesungen (1966)Querschnitte (1977)
Außerdem die Reisebeschreibung Irisches Tagebuch (1957); ferner zahlreiche Hörspiele, u. a. Hausfriedensbruch (1969), und die Sammlung Erzählungen, Hörspiele, Aufsätze (1961).
Im Rahmen der bislang größten editorischen Unternehmung des Verlages Kiepenheuer & Witsch werden sämtliche Werke Heinrichs Bölls in der sogenannten Kölner Ausgabe herausgegeben.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 145
Erscheinungsdatum 01.01.1974
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-03145-4
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 195/125/17 mm
Gewicht 219
Verkaufsrang 60.144
Buch (gebundene Ausgabe)
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Die Thematik ist auch heute noch aktuell: wie weit dürfen Staat und Presse bei Verdächtigen gehen? Bitte lesen und eigene Meinung bilden!!! Die Thematik ist auch heute noch aktuell: wie weit dürfen Staat und Presse bei Verdächtigen gehen? Bitte lesen und eigene Meinung bilden!!!

Thomas Neumann, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Eine spannende Erzählung voll Witz und Charme, die nie an Aktualität verloren hat. Besonders beeindruckend ist Bölls Nachwort. Eine spannende Erzählung voll Witz und Charme, die nie an Aktualität verloren hat. Besonders beeindruckend ist Bölls Nachwort.

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Einer der wichtigsten Titel von Heinrich Böll. Nachhaltig und literarisch brillant. Einer der wichtigsten Titel von Heinrich Böll. Nachhaltig und literarisch brillant.

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Kundenbewertungen


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zu sachlich - die eiegntlich gute Grundidee geht verloren
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 25.07.2007

Die eigentliche Aussage, die dieses Buch überbringen soll, wie viel Macht Zeitung und Öffentlichkeit haben, ist im Prinzip eine interessante Grundlage. Trotzdem ist dieses Buch extrem langweilig. Die verwendete Erzähltechnik, die eher an ein Protokoll erinnert, nimmt dem ganzen die Dramatik und überbringt die Botschaft so sachlich, dass man... Die eigentliche Aussage, die dieses Buch überbringen soll, wie viel Macht Zeitung und Öffentlichkeit haben, ist im Prinzip eine interessante Grundlage. Trotzdem ist dieses Buch extrem langweilig. Die verwendete Erzähltechnik, die eher an ein Protokoll erinnert, nimmt dem ganzen die Dramatik und überbringt die Botschaft so sachlich, dass man vollkommen unberührt bleibt. Für Böll-Fans sicher ein gelungenes Werk - ich für meinen Teil hatte sehr mit mir zu ringen, das Buch zu Ende zu lesen.

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1 0
In den Siebzigern
von Polar aus Aachen am 11.10.2008
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Literatur vermag sich einzumischen. Es gibt Bücher, die verblassen, je weiter ihr Erscheinungsdatum zurückliegt. Wer sich an die Wirkung von Heinrich Bölls Roman bei der Veröffentlichung erinnert, an den Hass, der ihm entgegenschlug, sieht sich zurzeit vergeblich nach einer deutschen Literatur um, die eine ähnliche gesellschaftliche Aussprache findet. Die... Literatur vermag sich einzumischen. Es gibt Bücher, die verblassen, je weiter ihr Erscheinungsdatum zurückliegt. Wer sich an die Wirkung von Heinrich Bölls Roman bei der Veröffentlichung erinnert, an den Hass, der ihm entgegenschlug, sieht sich zurzeit vergeblich nach einer deutschen Literatur um, die eine ähnliche gesellschaftliche Aussprache findet. Die Geschichte der Katherina Blum, die ins Räderwerk bundesrepublikanischer Terroristenhatz, Bombenhysterie, Presse und Politik gerät, ist sicher aus der genauen Beobachtung des deutschen Herbstes, der Paranoia geschrieben worden. Die Striche darin sind grob gezeichnet. Böll nimmt Partei, klagt an, setzt sich gegen Vorverurteilung und den Verlust von Bürgerrechten ein. Die Erzählung erscheint aus heutiger Sicht, wie ein Rückblick, eine Erinnerung. Dies spricht nicht unbedingt gegen sie. Zumal wenn man die Wucht mit einbezieht, mit der darüber diskutiert wurde, was man darf und was man nicht darf. Böll hat sicher eindrucksvollere Erzählungen, sprachlich verfeinerte Momente geschrieben, doch er war ein Autor, der sich das Recht herausnahm, über das zu schreiben, was ihm auf der Seele lag. Das sollte man immer wieder mal hervorkramen und lesen.

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3 1
Böll für Anfänger
von Max Frost am 23.04.2006
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ein sehr gutes Einstiegswerk, wenn man vor hat dem genialen Autor auch weiterhin passioniert zu sein. Die Geschihte der Katharina, die durch Verleumdungen und Lügen der ZEITUNG unschuldig bis zum Äußersten getrieben wird, als fikriver Bericht präsentiert macht süchtig. Kein Buch zum blättern, sondern zum nachdenken über die Außmaße freien Pressejournalismus

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1 0
Sehr sachlich beschriebene Erzählung
von einer Kundin/einem Kunden am 11.01.2007
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Heinrich Böll ist wohl der wichtigste Nachkriegsautor im deutschsprachigen Raum. Eines seiner Werke ist "Die verlorene Ehre der Katharina Blum". Der Autor hält sich sehr sachlich. Die Erzählung wirkt dann eher wie ein Bericht. Die Figuren haben kein richtiges Leben. Ebenfalls erfährt man nicht, wie einzelne Personen aussehen. Der... Heinrich Böll ist wohl der wichtigste Nachkriegsautor im deutschsprachigen Raum. Eines seiner Werke ist "Die verlorene Ehre der Katharina Blum". Der Autor hält sich sehr sachlich. Die Erzählung wirkt dann eher wie ein Bericht. Die Figuren haben kein richtiges Leben. Ebenfalls erfährt man nicht, wie einzelne Personen aussehen. Der Autor wechselt oft zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Das Buch liest sich recht flüssig, ab und zu kam ich ein bisschen ins Stocken, da oft dieser Wechsel Gegenwart - Vergangenheit vorkommt. Die Erzählung hat aber großen Wahrheitsgehalt. Vor allem das Vorgehen der ZEITUNG passt mit der heutigen Zeit noch perfekt zusammen. Ich würde "Die verlorene..." nicht als Meilenstein der Nachrkiegsliteratur bezeichnen, aber doch als gelungenes Werk eines Vertreters dieser Ära.

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1 0
Immer noch aktuell
von Kerstin Hirth aus Coesfeld am 26.07.2010
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Eine unbescholtene und unpolitische junge Frau verliebt sich in einen polizeilich gesuchten Bundeswehrdesateur und verhilft diesem zur Flucht. Für die ZEITUNG ist klar: Katharina Blum ist eine charakterlose und gefährliche Kommunistin, die einen skrupellosen Terroristen unterstützt und deckt... Die gemeinte ZEITUNG ist heute sicherlich nicht mehr jenes politische Kampfblatt... Eine unbescholtene und unpolitische junge Frau verliebt sich in einen polizeilich gesuchten Bundeswehrdesateur und verhilft diesem zur Flucht. Für die ZEITUNG ist klar: Katharina Blum ist eine charakterlose und gefährliche Kommunistin, die einen skrupellosen Terroristen unterstützt und deckt... Die gemeinte ZEITUNG ist heute sicherlich nicht mehr jenes politische Kampfblatt der 60er und 70er Jahre. Und auch die Kommunisten sind längst nicht mehr die größte Bedrohung, trotzdem ist Heinrich Bölls Erzählung auch heute noch ein wichtiges Stück Sozialkritik. "Die verlorene Ehre der Katharina Blum" zeigt eindrucksvoll, wie öffentliche (Vor-)Verurteilung Menschen gesellschaftlich ruinieren kann (und sogar zu Verbrechern macht). Ein guter Einstiegsroman, für jeden, der sich mit Bölls Werken befassen möchte.

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Ein Buch ohne Spannung
von *Nadine* am 28.07.2010
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Mein Fall war dieses Buch leider nicht unbedingt. Die Geschichte an sich mag ja recht interessant sein, aber begeistert war ich nicht. Ich finde, dass alles sehr eintönig geschrieben ist und meiner Meinung nach kaum etwas passiert. Die Andeutungen zu einer bekannten deutschen Tageszeitung regen allerdings schon zum Schmunzeln... Mein Fall war dieses Buch leider nicht unbedingt. Die Geschichte an sich mag ja recht interessant sein, aber begeistert war ich nicht. Ich finde, dass alles sehr eintönig geschrieben ist und meiner Meinung nach kaum etwas passiert. Die Andeutungen zu einer bekannten deutschen Tageszeitung regen allerdings schon zum Schmunzeln und Nachdenken an.

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Dicke Staubschichten...
von Ferdinand Miller aus München am 25.07.2008
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

3 Jahrzehnte nach seinem Erscheinen treten die Schwächen von Bölls Roman über die Machenschaften des Journalismus’ wohl stärker zutage als bei seinem Erscheinen. Die Aufregung um den bundesdeutschen Terrorismus ist abgeflaut, und obwohl die Themen Überwachungsstaat und Sensationsjournalismus nichts von ihrer Aktualität eingebüßt haben, wirken sie in der Darstellung... 3 Jahrzehnte nach seinem Erscheinen treten die Schwächen von Bölls Roman über die Machenschaften des Journalismus’ wohl stärker zutage als bei seinem Erscheinen. Die Aufregung um den bundesdeutschen Terrorismus ist abgeflaut, und obwohl die Themen Überwachungsstaat und Sensationsjournalismus nichts von ihrer Aktualität eingebüßt haben, wirken sie in der Darstellung Bölls irgendwie altbacken und bieder. Das Buch liest sich angenehmer weg, als es eigentlich die Absicht des Autors gewesen sein kann. Ein Roman fürs Museum, gut zur Schullektüre geeignet: und als solcher dann allerdings wirklich gut geschrieben.

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Hoffen und Verzweifeln
von David aus der Karibik am 31.03.2008
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Man stellt sich vor, dass es… …dem Autor nicht viel Mühe gemacht hat, dieses Buch zu schreiben… denn… …alles ist offensichtlich gewesen, ein Elfmeter für einen Schreiber, dieses Monopol der „Zeitung“, die Gläubigkeit der Menschen. Aber… Man stellt sich auch vor, dass es… …dem Autor eine Menge an Überwindung gekostet hat, dieses Buch zu... Man stellt sich vor, dass es… …dem Autor nicht viel Mühe gemacht hat, dieses Buch zu schreiben… denn… …alles ist offensichtlich gewesen, ein Elfmeter für einen Schreiber, dieses Monopol der „Zeitung“, die Gläubigkeit der Menschen. Aber… Man stellt sich auch vor, dass es… …dem Autor eine Menge an Überwindung gekostet hat, dieses Buch zu schreiben… denn… …man schreibt hier gegen eine Mauer des Narzissmus, der Überheblichkeit und der Ignoranz. Was soll das bringen: Den Blinden die Augen zu öffnen – man sieht einen verzweifelten Heinrich Böll vor seinem Schreibtisch, der sich überlegt, was das soll. Er schreibt Selbstverständliches, für jeden mündigen Bürger zu jeder Zeit sichtbar – warum also…? Verzweiflung ist manchmal ein gutes Motiv und bringt große Werke hervor. Verzweiflung allerdings auch, wenn man sieht, wie wenig Bölls Werk bewirkt hat…

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Absolut Böll!
von raubkatzal aus Wien am 23.06.2007
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Sicher eines der bekanntesten Werke vom Nobelpreisträger Heinrich Böll. Und eines der Besten. Ein absolut lesenswertes, wenn auch etwas verwirrendes Werk, das deutlich aufzeigt, die sehr wir heutzutage von Medien beeinflusst werden und auch davon abhängig sind. Erschreckend, aber wahr.

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