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Die Verratenen

Band 1

(23)
Sie ist beliebt, privilegiert und talentiert. Sie ist Teil eines Systems, das sie schützt und versorgt. Und sie hat eine glänzende Zukunft vor sich – Rias Leben könnte nicht besser sein. Doch dann wendet sich das Blatt: Mit einem Mal sieht sich Ria einer ihr feindlich gesinnten Welt gegenüber und muss ums Überleben kämpfen. Es beginnt ein Versteckspiel und eine atemlose Flucht durch eine karge, verwaiste Landschaft. Verzweifelt sucht Ria nach einer Erklärung, warum ihre Existenz plötzlich in Trümmern liegt. Doch sie kann niemandem mehr vertrauen, sie ist ganz auf sich allein gestellt. „Die Verratenen“ ist der erste Band einer Trilogie.
Portrait

Ursula Poznanski, geboren in Wien, studierte sich einmal quer durch das Angebot der dortigen Universität, bevor sie nach zehn Jahren die Hoffnung auf einen Abschluss begrub und sich als Medizinjournalistin dem Ernst des Lebens stellte. Nach der Geburt ihres Sohnes begann sie Kinderbücher zu schreiben. Aufgrund des Erfolges ihres ersten Jugendbuchs "Erebos", das in mehr als 26 Sprachen übersetzt und u. a. den Deutschen Jugendliteraturpreis (Jugendjury) gewann, wagte sie den Sprung ins hauptberufliche Autorenleben. Mit ihrer Familie lebt sie im Süden von Wien. Blog von Ursula Poznanski

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 460
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 09.10.2012
Serie Eleria-Trilogie 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7855-7546-8
Verlag Loewe
Maße (L/B/H) 210/148/48 mm
Gewicht 789
Auflage 1
Verkaufsrang 25.391
Buch (gebundene Ausgabe)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Spannender Dystopie-Krimi...“

Judith Fekete, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Dieser Roman war mein erster von U.Poznanski und ich war sehr begeistert!
Das Buch einmal in die Hände genommen, konnte ich es nicht mehr weg legen. Ein wahrer Spannungsgenuss!
Ria ist eine intelligente Studentin in einer sogenannten Sphäre, dort ist sie aufgewachsen, behütet und sicher. Während draußen, außerhalb der Sphären die
Dieser Roman war mein erster von U.Poznanski und ich war sehr begeistert!
Das Buch einmal in die Hände genommen, konnte ich es nicht mehr weg legen. Ein wahrer Spannungsgenuss!
Ria ist eine intelligente Studentin in einer sogenannten Sphäre, dort ist sie aufgewachsen, behütet und sicher. Während draußen, außerhalb der Sphären die "Prims" (Außenbewohner) eine unbekannte Gefahr darstellen.
Doch plötzlich wird Rias Leben auf den Kopf gestellt, als sie einer unbekannter Verschwörung bezichtigt wird, von der sie niemals gehört hat.
Damit beginnt eine rasante, spannende Flucht.

Ein wirklich gut durchdachter Roman, der für mich nicht durchschaubar war und mich sehr lange wach gehalten hat.

Ich warte jetzt schon sehnsüchtig auf Teil 2 ...

„Vertraue niemandem“

Christa Fugenzi, Thalia-Buchhandlung Brühl

Ria, Studentin an einer Elite-Universität des Sphärenbundes,
hat eine glänzende Zukunft vor sich. Sie ist dem System treu ergeben, es ist ihre Familie, es schützt sie, es versorgt sie. Sie glaubt den Berichten über die Grausamkeiten der "Prims", den Völkern, die ausserhalb der Sphärensiedlungen ums Überleben kämpfen. Durch Zufall hört
Ria, Studentin an einer Elite-Universität des Sphärenbundes,
hat eine glänzende Zukunft vor sich. Sie ist dem System treu ergeben, es ist ihre Familie, es schützt sie, es versorgt sie. Sie glaubt den Berichten über die Grausamkeiten der "Prims", den Völkern, die ausserhalb der Sphärensiedlungen ums Überleben kämpfen. Durch Zufall hört Ria, dass Sie und fünf weitere Studenten des Verrates bezichtigt werden und schnellstmöglich elemeniert werden sollen. Unter ihnen auch ihr Freund Aureljo, der eigentlich der nächste Präsident des Sphärenbundes werden sollte. An eine Flucht ist nicht zu denken, da ein Überleben ausserhalb der Sphären kaum möglich scheint. Doch als die Studenten sich aufgrund einer Einladung des amtierenden Präsidenten auf eine Reise in eine andere Spähre begeben müssen, erfolgt der Angriff. Ria, Aureljo und den anderen Studenten gelingt die Flucht.
Werden sie überleben? Wer will ihren Tod?
Grandioser Auftakt der Triologie!

„Prims und Lieblinge- zwei Welten treffen zusammen!“

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Ria lebt in einer perfekten Welt. Im Schutz von Sphären studiert sie an einer Universität, um später einen hohen Posten in der Regierung zu bekommen. Ausserhalb der Sphären herrscht ewiger Winter, und der Kampf ums Überben der dort Lebenden, von den Sphärenbewohnern abwertend Prims genannt ist hart.
Als Ria mit fünf Kommilitonen durch
Ria lebt in einer perfekten Welt. Im Schutz von Sphären studiert sie an einer Universität, um später einen hohen Posten in der Regierung zu bekommen. Ausserhalb der Sphären herrscht ewiger Winter, und der Kampf ums Überben der dort Lebenden, von den Sphärenbewohnern abwertend Prims genannt ist hart.
Als Ria mit fünf Kommilitonen durch eine Intrige in dieser Außenwelt landet, hat sie zwei Ziele: herauszufinden, wer ihren Tod in den Sphären will; und vor allem, zu überleben.

Eine gute, dichte Dystopie, die alle Leser von z.B. Gebannt begeistern wird. Die gegensätzlichen Lebens- und Sichtweisen der Außen- und Sphärenbewohnern zeigen einem immer wieder, wie eine Zwei-Klassen-Gesellschaft mit gegenseitigem Misstrauen und Haß die Menschen beeinflussen kann. Absolut zu empfehlen!!!

„Spannend,rasant,düster“

Sabine Schröter, Thalia-Buchhandlung Wolfsburg

Rias Leben scheint perfekt.Sie ist unter den Besten an ihrer Eliteakademie,hat eine glänzende Karriere vor sich und lebt behütet und gut versorgt.Doch plötzlich und völlig unerwartet muß Ria mit einigen ihrer Mitschüler fliehen,wird verfolgt und muß um ihr Leben fürchten.In einer kalten und ihr feindlich gesinnten Welt unter den "Primitiven" Rias Leben scheint perfekt.Sie ist unter den Besten an ihrer Eliteakademie,hat eine glänzende Karriere vor sich und lebt behütet und gut versorgt.Doch plötzlich und völlig unerwartet muß Ria mit einigen ihrer Mitschüler fliehen,wird verfolgt und muß um ihr Leben fürchten.In einer kalten und ihr feindlich gesinnten Welt unter den "Primitiven" eines Clans der Außenwelt muß sie lernen zu überleben.Und sie muß herausfinden,warum ihr Leben so plötzlich völlig auf dem Kopf steht und wer ihre wirklichen Freunde sind.Leser von "Panem" und "Gebannt" werden begeistert sein.

„Gelungener Auftakt“

S. Berthold, Thalia-Buchhandlung Sulzbach (Taunus)

Wow . . . Ursula Poznanski`s erste Dystopie. Wie wird unsere Welt in ferner Zukunft aussehen? Eines der ganz großen Trendthemen dieses Jahres. Wir wissen es nicht, aber die Beschreibung von Ursula Poznanski ist realistisch, perfekt durchdacht, also durchaus vorstellbar. Die Welt ist zerstört, wird von Kälte und Schnee beherrscht. Ein Wow . . . Ursula Poznanski`s erste Dystopie. Wie wird unsere Welt in ferner Zukunft aussehen? Eines der ganz großen Trendthemen dieses Jahres. Wir wissen es nicht, aber die Beschreibung von Ursula Poznanski ist realistisch, perfekt durchdacht, also durchaus vorstellbar. Die Welt ist zerstört, wird von Kälte und Schnee beherrscht. Ein Teil der Menschen lebt in sogenannten geschaffenen Sphären. Ein Leben wie unter einer Kuppel.

Die Geschichte von 6 Jugendlichen, die aus ihrer Sphäre fliehen müssen weil sie dort als Verräter gelten ist actionreich, unglaublich packend und steckt voller Überraschungen.

Mich hat dieses Buch absolut begeistert und ich bin schon wahnsinnig gespannt auf den 2.Teil dieser Trilogie.

„Verraten und gejagt“

Joke Hoogendoorn, Thalia-Buchhandlung Leer (Ostfriesland)

Nach Erebos und Saeculum nun das dritte Jugendbuch von Ursula Poznanski. Mit „die Verratenen“ versucht sie sich zum ersten Mal als Romantasy-Autorin. Und ich muss gestehen, das gelingt ihr ausgezeichnet! Die Geschichte von Ria und ihren Freunden ist richtig spannend.
Auf der Erde herrscht nach einer großen Katastrophe Eiszeit. Wenige
Nach Erebos und Saeculum nun das dritte Jugendbuch von Ursula Poznanski. Mit „die Verratenen“ versucht sie sich zum ersten Mal als Romantasy-Autorin. Und ich muss gestehen, das gelingt ihr ausgezeichnet! Die Geschichte von Ria und ihren Freunden ist richtig spannend.
Auf der Erde herrscht nach einer großen Katastrophe Eiszeit. Wenige Priviligierte leben ziemlich beschützt in sog. Sphären, aber auch in der eisigen Kälte versuchen Menschen zu überleben. Ria ist eine der Topstudenten ihrer Sphäre. Zufällig erfährt sie, dass sie mit einigen Anderen von einer Verschwörung verdächtigt wird. Sie sind in akuter Lebensgefahr. Wenn sie während einer Reise von ihren Begleitern angegriffen werden, gelingt es ihnen, zu entkommen. Sie sind jetzt aber im Außengebiet. Und da ist die Kälte noch ihr geringstes Problem …
Das Beste: Die Verratenen ist der Auftakt einer Trilogie, also freut euch mit mir auf die Fortsetzung!

„Nicht neu, aber gut!“

Silke Helms, Thalia-Buchhandlung Hamburg (AEZ)

Auch dieser Titel gefällt mir wieder ausgesprochen gut von der Jugendbuchpreisträgerin. Diesmal hat sie einen spannenden Dystopie Roman geschrieben. Eine ganze Gruppe von Jugendlichen wird zu Unrecht verdächtigt eine Intrige geplant zu haben und kann gerade noch vor ihrer Verhaftung fliehen. Die Außenwelt ist aber nicht so freundlich Auch dieser Titel gefällt mir wieder ausgesprochen gut von der Jugendbuchpreisträgerin. Diesmal hat sie einen spannenden Dystopie Roman geschrieben. Eine ganze Gruppe von Jugendlichen wird zu Unrecht verdächtigt eine Intrige geplant zu haben und kann gerade noch vor ihrer Verhaftung fliehen. Die Außenwelt ist aber nicht so freundlich gesonnen.
Einziger Nachteil: Das Buch endet ohne einen echten Abschluß - ich hätte gleich weiterlesen mögen!

Tina Wels, Thalia-Buchhandlung Chemnitz

Sie leben in Spähren und werden bestens ausgebildet. Doch dann sollen sie getötet werden, warum weiß noch keiner. Was hat das Schicksal vor.. Sie leben in Spähren und werden bestens ausgebildet. Doch dann sollen sie getötet werden, warum weiß noch keiner. Was hat das Schicksal vor..

Anne Pietsch, Thalia-Buchhandlung Hof

Ein spannender Auftakt einer Trilogie. Von der Zivilisation in die Wildnis. Sechs Studenten kämpfen in einer ihnen unbekannten Umgebung ums Überleben. Doch wem können sie trauen? Ein spannender Auftakt einer Trilogie. Von der Zivilisation in die Wildnis. Sechs Studenten kämpfen in einer ihnen unbekannten Umgebung ums Überleben. Doch wem können sie trauen?

Lisa Franzkowiak, Thalia-Buchhandlung Köln

Diese Dystopie ist sehr realitätsnah, was sie besonders spannend und mitreißend macht. Macht süchtig nach mehr! Diese Dystopie ist sehr realitätsnah, was sie besonders spannend und mitreißend macht. Macht süchtig nach mehr!

Alexandra Sand, Thalia-Buchhandlung Landau

Rundum gelungene Dystopie mit Suchtfaktor. Rundum gelungene Dystopie mit Suchtfaktor.

Vanessa Pludra, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein garantiertes spannendes Leseerlebnis! Einmal angefangen kann man dieses Buch nicht mehr weglegen. Lügen, Intrigen und jede Menge Action machen es unmöglich, aufzuhören zu lesen Ein garantiertes spannendes Leseerlebnis! Einmal angefangen kann man dieses Buch nicht mehr weglegen. Lügen, Intrigen und jede Menge Action machen es unmöglich, aufzuhören zu lesen

A. Deutschmann-Canjé, Thalia-Buchhandlung Langenfeld

Ein spannender Roman über zwei extrem unterschiedliche Gesellschaftsschichten. Man weiß kaum was man glauben soll und wem man traut. Super! Ein spannender Roman über zwei extrem unterschiedliche Gesellschaftsschichten. Man weiß kaum was man glauben soll und wem man traut. Super!

Elena Cousino, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Die junge Ria lebt sehr privilegiert, bis sie Opfer einer Verschwörung wird. Spannende Dystopie, die man nicht aus der Hand legen kann!!! Die junge Ria lebt sehr privilegiert, bis sie Opfer einer Verschwörung wird. Spannende Dystopie, die man nicht aus der Hand legen kann!!!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Der Auftakt einer tollen Trilogie von Ursula Poznanski, die den Vergleich mit amerikanischen Autoren nicht scheuen muss. Extrem spannend mit Tiefgang! Der Auftakt einer tollen Trilogie von Ursula Poznanski, die den Vergleich mit amerikanischen Autoren nicht scheuen muss. Extrem spannend mit Tiefgang!

Philipp Stirbu, Thalia-Buchhandlung Bremen

Eine dystopische Welt mit jeder Menge Geheimnissen, Charakteren die alle ihre eigenen Ziele verfolgen und viele überraschende Wendungen machen dieses Buch so lesenswert. Eine dystopische Welt mit jeder Menge Geheimnissen, Charakteren die alle ihre eigenen Ziele verfolgen und viele überraschende Wendungen machen dieses Buch so lesenswert.

Angelika Lanaras, Thalia-Buchhandlung Sulzbach

Mir hat es sehr viel Spaß gemacht, mich dem Buch zu widmen und ich konnte es wirklich in einem Rutsch runterlesen. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht, mich dem Buch zu widmen und ich konnte es wirklich in einem Rutsch runterlesen.

Jenny Holzmann, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Sehr guter Verschwörungsroman! Mit viel Spannung,einer Regierung, die seinen Leuten nicht die Wahrheit sagt und eine Gruppe von jungen Menschen, die die Sündenböcke spielen sollen. Sehr guter Verschwörungsroman! Mit viel Spannung,einer Regierung, die seinen Leuten nicht die Wahrheit sagt und eine Gruppe von jungen Menschen, die die Sündenböcke spielen sollen.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
23 Bewertungen
Übersicht
19
3
1
0
0

Ursula Poznanskis erste Trilogie
von einer Kundin/einem Kunden am 04.02.2013

Da man Ursula Poznanski stets als Schöpferin nervenzerreißender, unheimlicher und überraschender Handlungsverläufe kennt, steigt die Erwartungshaltung bei diesem Buch auf ein Maximum. Durch ihre Lesung auf der Frankfurter Buchmesse in meiner Neugier noch mehr angestachelt verschlang ich die ersten Seiten im Nu und zeigte mich voller Erwartung, welch Haken... Da man Ursula Poznanski stets als Schöpferin nervenzerreißender, unheimlicher und überraschender Handlungsverläufe kennt, steigt die Erwartungshaltung bei diesem Buch auf ein Maximum. Durch ihre Lesung auf der Frankfurter Buchmesse in meiner Neugier noch mehr angestachelt verschlang ich die ersten Seiten im Nu und zeigte mich voller Erwartung, welch Haken diese Geschichte wohl schlagen würde. Leider sackte der Spannungsbogen immer weiter ab, da die Geschichte - anfangs mit leichten Parallelen zu "Tribute von Panem" - eher vorhersehbar wurde und sich zunehmend von Detail zu Detail schleppte. Da konnte ein kleiner Knalleffekt gegen Ende des ersten Teils meine Begeisterung auch nicht besonders schüren. Für Poznanski-Fans dennoch ein Muss - wer aber noch nie etwas von Ursula Poznanski gelesen hat, dem empfehle ich zuvor "Erebos" und "Saeculum"!

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1 0
Schon lange hat mich
von Gabi R. - GabisBuecherChaos am 30.04.2016

.... ein Buch nicht mehr so gefesselt wie Ursula Poznanskis "Die Verratenen" Am liebsten hätte ich es in einem Rutsch gelesen, was aber aufgrund der knapp 500 Seiten nicht möglich war. Geschrieben für Jugendliche spiegelt es eine heile Welt wieder für die 18 jährige Ria und fünf ihrer Studentenkollegen. Eine Welt,... .... ein Buch nicht mehr so gefesselt wie Ursula Poznanskis "Die Verratenen" Am liebsten hätte ich es in einem Rutsch gelesen, was aber aufgrund der knapp 500 Seiten nicht möglich war. Geschrieben für Jugendliche spiegelt es eine heile Welt wieder für die 18 jährige Ria und fünf ihrer Studentenkollegen. Eine Welt, in der alles in Ordnung ist, alles gerecht ist und diese sechs Teenager bald ihre Studien abgeschlossen haben, um dank ihrer ausgezeichneten Leistungen in die hohe Riege der Sphärenbewohner aufzusteigen. Doch Ria belauscht unbeabsichtigt ein Gespräch, in dem sie und genau diese anderen Fünf des Verrats bezichtigt werden. Als sie dann zu einem Besuch beim Präsidenten aufbrechen, werden sie überfallen und können fliehen. Sie werden von Außenbewohnern der Sphären aufgegriffen und lernen dort unter anderem, wie hart das Leben außerhalb der Kuppeln ist. Es war mein erstes Buch von dieser Autorin, von der ich allerdings schon viel gehört hatte und wie oben schon geschrieben, bin ich jetzt total angefixt, mehr von ihr zu lesen, als erstes natürlich die beiden folgenden Bände der Trilogie. Ursula schreibt gut verständlich, flüssig und einnehmend. Sie beschreibt eine Welt, die durchaus auf uns zukommen könnte, die Charaktere sind sehr sympathisch und authentisch dargestellt und die Kapitel angemessen aufgeteilt, so dass der Leser immer wieder gespannt ist, wie es weitergeht. Ich kann nicht anders, als aus meiner großen Box fünf Sterne zu holen.

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Die Verratenen
von Aletheia aus Pforzheim am 26.01.2014

„Die Verratenen“ ist meiner Meinung ein rundum gelungener Auftakt für eine vielversprechende Trilogie, mit welcher die Autorin Ursula Poznanski beweist, dass sie sich nicht auf ein Genre festlegen lässt. Die Ich-Erzählerin Ria zog mich mitten hinein in ihre Welt. Ihre perfekte Welt bekommt Risse, als ihre Freundin Tomma die Nachricht überbringt,... „Die Verratenen“ ist meiner Meinung ein rundum gelungener Auftakt für eine vielversprechende Trilogie, mit welcher die Autorin Ursula Poznanski beweist, dass sie sich nicht auf ein Genre festlegen lässt. Die Ich-Erzählerin Ria zog mich mitten hinein in ihre Welt. Ihre perfekte Welt bekommt Risse, als ihre Freundin Tomma die Nachricht überbringt, dass drei Sphärenbewohner bei einem Einsatz außerhalb der Sphären eines grausamen Todes gestorben sind. Der Verlust trifft Ria umso stärker, da es sich bei einer der Toten ihre Freundin Lu handelt, doch sie muss funktionieren und das Leben geht weiter. Sie hinterfragt den Tod der Freundin nicht, bis sie zufällig ein Gespräch zwischen einem Fremden und einer wichtigen Führungsperson innerhalb der Sphäre Neu-Berlin belauscht, in welchem von einer Verschwörung die Rede ist. Und ausgerechnet sie und fünf andere Studenten, darunter auch Aureljo sollen die Verschwörer sein, deren Tod zur Sicherheit der Sphären beschlossene Sache ist. Spannende Erzählungen von dem Leben in den Sphären und dem Alltag in der Akademie wechselten sich ab mit Gesprächen mit ihrem Mentor Grauko und Aureljo, der sich schwer überzeugen lies. Schon nach kurzer Zeit wurde ich aus dieser behüteten Normalität heraus gerissen. Es ging um eine Verschwörung und um einen scheinbar unabwendbaren Tod und ich fieberte mit Ria zu dem Moment hin, an dem die Katastrophe ihren Lauf nehmen sollte. Ich verfolgte atemlos mit, wie sie sich in tödlicher Gefahr befand und um ihr Leben kämpfte. Es war unsagbar spannend zu lesen, wie die sechs Studenten sich plötzlich mit der Wildnis, in der die sogenannten „Prims“ leben auseinander setzen mussten. Mit „Die Verratenen“ hat Ursula Poznanski eine faszinierende Dystopie in einer facettenreichen Welt geschaffen, in welcher ein sympathischer Charakter ums überleben kämpft und sich weiterentwickelt. Freundschaft, Liebe, Vertrauen und Verrat, gepaart mit dem nackten Überleben sind der Stoff für eine Geschichte, die man nicht aus der Hand legen kann und die ich euch wärmstens ans Herz legen möchte.

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Die Verratenen
von dorli am 15.01.2014

Ria ist Studentin und lebt nach einer furchtbaren Naturkatastrophe in einer scheinbar perfekten Welt - in einer Sphäre. Gut versorgt, geschützt vor den Witterungsbedingungen außerhalb der Kuppeln, sicher vor den Überfällen der Außenbewohner. Ria hat eine großartige Zukunft vor sich, sie gehört zur Elite und wird ausgebildet, um später... Ria ist Studentin und lebt nach einer furchtbaren Naturkatastrophe in einer scheinbar perfekten Welt - in einer Sphäre. Gut versorgt, geschützt vor den Witterungsbedingungen außerhalb der Kuppeln, sicher vor den Überfällen der Außenbewohner. Ria hat eine großartige Zukunft vor sich, sie gehört zur Elite und wird ausgebildet, um später einmal einen wichtigen Posten im Sphärenbund zu übernehmen. Doch dann kommt alles anders. Sie hört zufällig ein Gespräch mit an und erfährt, dass sie und fünf weitere Studenten als Verräter bezeichnet werden und deshalb eliminiert werden sollen. Bevor es soweit kommt, können die Jugendlichen fliehen und müssen in der fremden Außenwelt mit all ihren Schrecken allein zurechtkommen... Ursula Poznanski versteht es mit ihrem lockeren und angenehm zu lesenden Schreibstil hervorragend, den Leser schon mit den ersten Seiten einzufangen, indem sie ihr Geschick für einen raschen Spannungsaufbau voll ausspielt. Die Autorin lässt den Leser gleich spüren, dass in Rias Welt irgendetwas nicht stimmt und vermittelt damit eine rätselhafte Atmosphäre, von der man augenblicklich mitgerissen wird. Ohne lange Vorrede landet man mitten im Geschehen und kann miterleben, wie Ria und ihre Freunde aus der geschützten, modernen Welt herausstolpern, ohne Hilfe in der rauen Außenwelt klarkommen müssen und dabei mit Aufgaben und Hindernissen konfrontiert werden, auf die sie nie vorbereitet wurden. Es gelingt der Autorin fantastisch, die Gedanken und Gefühle der Studenten zu vermitteln. Der Unglaube und die Verwirrtheit, als ihre heile Welt immer mehr Risse bekommt und zu einem großen Lügengebilde zu werden scheint; die Angst, die Wut, das Misstrauen, als sie bemerken, dass es in ihrer kleinen Gruppe einen Verräter gibt. Besondere Spannung wird durch das Auftauchen einer mysteriöse Organisation aufgebaut, die zwar in Form eines grauen Sentinel (Sphärenpolizei) in Erscheinung tritt und auch schnell als Verursacher der Verschwörung ausgemacht werden kann, deren Herkunft und eigentliches Bestreben aber zu keiner Zeit deutlich wird und sowohl die Protagonisten wie auch den Leser zu allerhand Spekulationen verleitet. Ein toller Auftakt zu einer fesselnden Dystopie- / Thriller-Trilogie, ich bin schon sehr gespannt darauf, wie es weitergeht.

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Die Verratenen (Band 1)
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 20.05.2013

Die Zukunft ist alles andere als rosig. Die globale Erwärmung führte zu einem neuen Kälteeinbruch, doch innerhalb der Sphären ist das Leben angenehm. Ziel der Sphären-Bewohner ist es, durch ihre Forschung wieder ein Leben außerhalb der Sphären möglich zu machen. Zwar gibt es Außenbewohner, sogenannte Prims, doch dieses Leben... Die Zukunft ist alles andere als rosig. Die globale Erwärmung führte zu einem neuen Kälteeinbruch, doch innerhalb der Sphären ist das Leben angenehm. Ziel der Sphären-Bewohner ist es, durch ihre Forschung wieder ein Leben außerhalb der Sphären möglich zu machen. Zwar gibt es Außenbewohner, sogenannte Prims, doch dieses Leben ist in den Augen der Sphären-Bewohner alles andere als lebenswert. Sie leben in Clans und kämpfen gegen andere Clans um die geringen Nahrungsmittelvorräte, Jagdreviere und ähnliches. Auch kämpfen die Prims immer wieder gegen die Außentrupps der Sphären-Bewohner, die ihnen dennoch helfen wollen. Innerhalb der Sphären geht es jedoch in erster Linie um Leistung, die jeweilige erreichte Rangfolge ist entscheidend für den jeweiligen Status innerhalb der Sphäre. Eleria, genannt Ria, ist eine solche Sphären-Bewohnerin. Sie ist Nr. 7 in der Rangfolge der Melchart-Sphäre, die sie ihr Zuhause nennt. Sie ist Expertin im Lesen von Menschen und deren Gesten und ihr steht eine überaus glorreiche Zukunft bevor. Als sie jedoch ein Gespräch zwischen dem Rektor Geogias und einem Sentinel belauscht, glaubt sie erst noch an einen Irrtum. 6 Sphären-Bewohner sollen in eine Verschwörung gegen die Präsidenten verwickelt sein - diese sollen unauffällig exekutiert werden. Als Ria ihre Nummer hört, glaubt sie an einen großen Irrtum, zumindest solange, bis sie mit 5 anderen auf eine Reise zum Präsidenten in die Sphäre Zukunft geschickt wird - sie werden nie dort angekommen. Mit von der Partie sind Aureljo (Nr. 1), ein Allrounder und Rias fester Freund, Fleming (Nr. 32), ein Medizinstudent, Tomma (Nr. 65), Botanikerin und eine Freundin von Ria, Tycho (Nr. 89), ein begnadeter Techniker und Dantorian (Nr. 114), ein aufstrebender Künstler. Während der Fahrt zur Sphäre Zukunft wird der Zug angehalten und von Sentinels (Exekutoren) gestürmt. In letzter Sekunde gelingt es den sechs Jugendlichen, zu fliehen und ihre Verfolger vorerst abzuschütteln. Doch nun sind sie auf sich allein gestellt, sie, die niemals außerhalb der Sphären gelebt haben, müssen nunmehr in einer eisigen, unwirklichen Ebene versuchen zu überleben. Nur mit Müh und Not gelingt es ihnen, die ersten Stunden in dieser unwirklichen Welt zu überleben, doch dann schlägt das Schicksal zu. Sie werden vom Clan der Schwarzdornen gefangen genommen, der dadurch ihr Überleben sichert. Schnell müssen sie lernen, mit der neuen Lebenssituation klar zu kommen, doch was noch schlimmer ist: Ria weiß, dass einer ihrer fünf Gefährten ein Verräter ist. Nur wer? Der Plot wurde realistisch und abwechslungsreich erarbeitet, sodass selbst ich zwischendrin fast dabei war, mit den Zähnen zu klappern, weil ich die eisige Kälte, in der sich die Protagonisten zurecht finden müssen, förmlich spüren konnte - und ich hasse Kälte. Die Figuren wurden ausgesprochen facettenreich und tiefgründig erarbeitet, wobei mir hier ganz besonders Protagonistin Ria an Herz gewachsen ist. Aureljo ist in meinen Augen allerdings doch etwas zu perfekt geraten, aber wer weiß, vielleicht hat er auch noch irgendwelche Ecken und Kanten, die mir in den nächsten Bänden enthüllt werden. Den Schreibstil empfand ich als ausgesprochen fesselnd zu lesen, sodass ich das Buch zwischendrin gar nicht mehr aus der Hand legen wollte.

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Dystopie vom Feinsten!
von Nicole Mohr aus Heilbronn am 18.04.2013

Die Welt wurde von einer fürchterlichen Katastrophe heimgesucht. Ein behütetes Leben ist nur noch in den Sphären möglich, während die Menschen außerhalb ums nackte Überleben kämpfen. Rias Leben ist klar und durchgeplant, bis sich auf einen Schlag alles ändert: Wer ist gut, wer ist böse, wem kann sie noch vertrauen... Die Welt wurde von einer fürchterlichen Katastrophe heimgesucht. Ein behütetes Leben ist nur noch in den Sphären möglich, während die Menschen außerhalb ums nackte Überleben kämpfen. Rias Leben ist klar und durchgeplant, bis sich auf einen Schlag alles ändert: Wer ist gut, wer ist böse, wem kann sie noch vertrauen und wer hat sie verraten? NICHTS ist mehr sicher!!! Toller Dystopie-Auftakt, freue mich sehr auf die Fortsetzung!

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unvorstellbar
von kleeblatts-buecherblog aus Mertesheim am 11.02.2013

Ria lebt in der nahen Zukunft, abgeschirmt und beschützt von der Außenwelt, die von den Prim bewohnt wird. Ria's zu Hause ist eine Sphäre, in welcher ihr Tagesablauf vollständig geregelt ist. Essen und Trinken wird vorgeschrieben. Ihr Leben ist darauf ausgelegt, später ein hohe Position in der Politik einzunehmen.... Ria lebt in der nahen Zukunft, abgeschirmt und beschützt von der Außenwelt, die von den Prim bewohnt wird. Ria's zu Hause ist eine Sphäre, in welcher ihr Tagesablauf vollständig geregelt ist. Essen und Trinken wird vorgeschrieben. Ihr Leben ist darauf ausgelegt, später ein hohe Position in der Politik einzunehmen. Zusammen mit ihrem Freund Aureljo, der sogar dazu bestimmt ist, später der nächste Präsident zu werden, kommt sie jedoch einer Verschwörung auf die Spur. Sie und fünf weitere Sphärenbewohner sollen angeblich eine Intrige planen. Auf dem Weg zum Präsidenten wird jedoch ihre Magnetschwebebahn gestoppt und Ria und ihre Freunde können fliehen - um kurz darauf jedoch in die Hände der Außenbewohner, der Prim zu fallen. Ursula Poznanski ist auf den Zug des Dystopie-Schreibens aufgesprungen und hat dies mit Bravour bestanden. Zu keiner Zeit musste ich die Geschichte mit anderen von mir gelesenen Dystopien vergleichen. Nur die Panem-Trilogie ging mir durch den Kopf, was aber an der Bezeichung der Außenbewohner, der Prim lag. Denn die Schwester der Hauptprotagonistin aus Panem heißt auch Prim. Trotzdem wird man sehr gut unterhalten, kann sich alles auch sehr gut, manchmal zu gut, vorstellen und was mich sehr gefreut hat bzw. es kam so bei mir an, dass die Geschichte diesmal in Deutschland spielt, so zumindest zu schließen aus dem Namen der Sphären (Neu-Berlin, Sphäre Zukunft oder auch Neu-Augsburg). Die Charaktere sind ausgeprägt beschrieben und man kann sich auch gleich in Ria hineinversetzen, was auch an der Art des Erzählstils liegt. Denn die Ich-Perspektive gibt einem einen guten Einblick in Rias Gefühlsleben. Am Anfang ist sie noch eins mit dem Leben in der Sphäre, doch als sie von dem Verschwörung erfährt, beginnen die Zweifel. Der Schreibstil der Autorin, den ich schon bei "Saeculum" und "Erebos" sowie "Fünf" einfach faszinierend fand, ist auch hier einzigartig. Man ist gefangen, das Kopfkino hat sehr viel zu tun und vor allem kann man einfach nicht aufhören, das Buch aus der Hand zu legen. Innerhalb kürzester Zeit habe ich es regelrecht verschlungen. Auch wenn es schon einige Dystopien auf dem Markt gibt, hat Ursula Poznanski es doch geschafft, etwas anderes zu schreiben, etwas neues zu erschaffen und vor allem einem Rätsel aufzugeben. Bis zum Ende wusste ich nicht, was genau mich erwartet, wer der Verräter ist, wer die Verratenen. Vor allem das "Warum" wird mich noch lange beschäftigen, muss ich ja auf den zweiten Teil noch etwas warten. Ich war fasziniert von der Beschreibung der Außenwelt und deren Bewohner. Wie sie ums Überleben kämpfen und für sich und ihre Familie bzw. ihren Clan sorgen. Mir diese Zukunft vorzustellen ist schon befremdlich. Der Machtausbau des Stärkeren und das Kämpfen ums Überleben von den Schwächeren. Genau hierum geht es im Buch der Autorin und dies wird in allen - meist unheimlichen - Facetten geschildert. Fazit: Ein fantastischer Auftakt zu einer neuen Dystopie, die einem den Atem raubt und einem nicht zum Schlafen kommen lässt.

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Ein packendes, geniales Buch!
von Kaulquappe aus Darmstadt am 09.01.2013

Zuerst sprach mich das neue Buch von Ursula Poznanski weder durch den Inhalt, noch durch den Titel an. Doch da mich die anderen Bücher von ihr ("Erebos", "Saeculum" und "Fünf") total begeistert haben, kaufte ich mir auch dieses Buch... ...und wurde nicht enttäuscht! Zwar musste ich erst in die Handlung rein... Zuerst sprach mich das neue Buch von Ursula Poznanski weder durch den Inhalt, noch durch den Titel an. Doch da mich die anderen Bücher von ihr ("Erebos", "Saeculum" und "Fünf") total begeistert haben, kaufte ich mir auch dieses Buch... ...und wurde nicht enttäuscht! Zwar musste ich erst in die Handlung rein finden, da einige Wörter gebraucht werden, die nur in der Fantasie und dem Buch der Autorin existieren, doch schnell fand ich in die Geschichte rein und konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Von Seite zu Seite wurde die Handlung spannender und man konnte nach wenigen Kapiteln nicht mehr aufhören weiter zu lesen. Man fiebert mit der Hauptperson Ria mit und muss mit ihr lachen und weinen, während ihre Welt auf den Kopf gestellt wird. Ria muss sich nicht nur in einer ihr völlig fremden Welt behaupten, einer ihrer fünf Gefährten will sie töten. Ria kann niemandem mehr trauen und muss sich in einer Welt behaupten, in der jeder ein Verräter sein könnte. Ein wirklich ganz tolles Buch, packend und genial. Die Charaktere haben mich total angesprochen und ich werde mir auf jeden Fall die Fortsetzung kaufen.

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Für mich die Dystopie des Jahres 2012
von Book-Challenges aus Wuppertal am 03.12.2012

Wow! Kennt ihr das, dass euch einfach die Worte fehlen, um ein absolut perfektes Buch zu beschreiben? Ich erlebe das nicht sehr oft, aber bei Die Verratenen war es wieder einmal soweit. Ich habe das Buch nämlich praktisch in einem Rutsch gelesen, weil es so fesselnd war. Aber ganz... Wow! Kennt ihr das, dass euch einfach die Worte fehlen, um ein absolut perfektes Buch zu beschreiben? Ich erlebe das nicht sehr oft, aber bei Die Verratenen war es wieder einmal soweit. Ich habe das Buch nämlich praktisch in einem Rutsch gelesen, weil es so fesselnd war. Aber ganz von vorne: Die Verratenen ist eine Dystopie, die in einem eingeschneiten Europa spielt. „Eingeschneit“ bedeutet hier übrigens schrecklich kalt mit arktischen Temperaturen. Die Beschreibungen der „fremdartigen“ Welt in der Zukunft waren bildhaft und so gut vorstellbar, dass man beim Lesen selbst den Wunsch nach Wärme verspürt. Die Autorin nutzt Elemente aus der Gegenwart, um zu verdeutlichen, wie sich unsere Welt von der in dem Buch unterscheidet. So wirkt die Geschichte um ein vielfaches realistischer. Ich konnte mir sehr gut vorstellen, dass es in 100 oder 200 Jahren tatsächlich so sein wird. Man wird nicht direkt mit Beschreibungen und Erklärungen auf den ersten Seiten erschlagen, sondern erfährt die Lebensumstände nach und nach. Es gibt zwei Gruppierungen, die nicht gut miteinander auskommen: Zum einen leben Menschen in Sphären, die beheizt und zivilisiert sind und dann leben Menschen außerhalb in der rauen, kalten Welt. Es ist klar, dass es da Konfliktpotential gibt. Ich war von Anfang an gebannt von dieser Idee. Sicher wird hier das Rad nicht neu erfunden, aber es wirkt alles so interessant und fesselnd, dass man nicht mit Lesen aufhören kann. Ria, die Protagonistin, hat das Glück in einer Sphäre aufzuwachsen und ausgebildet zu werden, in der sie nicht frieren muss. Sie zählt zu den klügsten und fähigsten Studenten in der Akademie und hat ihre Stärke vor allem darin, Menschen zu überzeugen. Die Autorin Ursula Poznanski hat mit Ria einen starken Charakter geschaffen, der mir insgesamt imponiert hat. Ihre Fähigkeit andere Menschen lesen zu können, wurde gut dargestellt und ihre Emotionen sind immer authentisch. Ria ist für mich ein sehr spannender Charakter, weil man mit ihr zusammen langsam aber sicher immer mehr Wahrheiten erkennt und bewerten kann. Ria kann nicht immer gleich verstehen, warum manches geschieht, aber sie versucht immer mit ihren gelernten Fähigkeiten, entsprechend zu handeln. Auch die anderen Charaktere, die man durch Ria kennen lernt, sind alle sehr unterschiedlich, so dass es wirklich Spaß macht, allen zu begegnen. Spannend bleibt es bis zum Schluss. Viele Fragen werden direkt zu Beginn des Buches gestellt und man liest fast schon verzweifelt, um eine Antwort zu bekommen. Ria ist selbst verzweifelt, weil sie nicht weiß, wem sie glauben soll. Wem kann sie vertrauen? Und wieso soll sie eine Verräterin sein? Ich bin sehr gespannt, auf Band 2, der voraussichtlich im Herbst 2013 erscheint und hoffentlich ein paar Antworte bringt. Die Verratenen ist auf jeden Fall ein mehr als gelungener Einstieg in die neue Trilogie der Autorin. Bewertung Mein Fazit ist diesmal kurz und knapp: Die Verratenen ist für mich die Dystopie des Jahres. Die Geschichte besticht mit interessanten Charakteren, einer düsteren Stimmung und einem beunruhigenden Setting. Außerdem ist es ein wahrer Page-Turner. Ich kann es nicht erwarten, die Fortsetzung zu lesen.

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Ausgefallene, sehr spannende Dystopie. Auf jeden Fall lesen!
von Amelie am 28.11.2012

Warum gerade diese Dystopie?! Zunächst einmal, weil die Geschichte absolut unvorhersehbar ist! Man weiß natürlich, dass sich unter den sechs Studenten der Akademie ein Verräter befindet und normalerweise ist es in Romanen so, dass es einem als Leser recht schnell klar ist, wer dieser Verräter ist. Aber ganz ehrlich: Ich... Warum gerade diese Dystopie?! Zunächst einmal, weil die Geschichte absolut unvorhersehbar ist! Man weiß natürlich, dass sich unter den sechs Studenten der Akademie ein Verräter befindet und normalerweise ist es in Romanen so, dass es einem als Leser recht schnell klar ist, wer dieser Verräter ist. Aber ganz ehrlich: Ich habe außer Ria ALLE dafür in Betracht gezogen. Oder auch KEINEN, wie man es nimmt. Denn sie alle haben Verhaltensweisen gezeigt, die darauf hinwiesen, dass sie die Verräter sind, und dann etwas getan, das wieder auf genau das Gegenteil hindeutete. Und das machte den Roman auch unglaublich spannend. Die Geschichte nimmt Wendungen, die schockierend sind und alles passiert unglaublich schnell, was es fast unmöglich macht, sich bei dieser Geschichte auch nur ansatzweise zu langweilen. Dabei schafft es Ursula Poznanski auf ganz unglaubliche Weise genau die richtige Mischung aus Erzählpassagen und diesen WAS GEHT JETZT AB?!-Szenen zu schaffen. Dann wäre da der Schreibstil. Sie schreibt wirklich SO mitreißend, das ist erstaunlich. Besonders dadurch, dass Ria darin ausgebildet ist, menschliche Regungen zu deuten, hat Poznanski es geschafft, uns die Charaktere und ihre Sichtweisen näher zu bringen. Man fiebert auch aufgrund dessen mit der Geschichte mit. Mit wenigen Worten werden die verschiedensten Emotionen hervorgerufen, was wirklich nicht viele Autoren zustande bringen. Die Charaktere, Ria als Hauptcharakter natürlich ganz besonders. Sie ist ganz genau das, was man von einem guten Hauptcharakter erwartet: Ihre Handlungen sind gut nachvollziehbar, sie verhält sich anderen gegenüber rücksichtsvoll und nett. Aber sie vertritt auch ihre eigene Meinung sehr geschickt, zögert nicht, das zu tun was nötig ist und hat vor allem eines: Charisma! Das ist es, was ein guter Hauptcharakter benötigt und, was sie hier auch hat. Die anderen Jugendlichen in der Truppe sind einem mal mehr mal weniger sympathisch, aber so ist das im Leben doch eigentlich auch, oder?! Niemand verhält sich immer so wie man das gern hätte, demnach hat mir das ganz gut gefallen! Die Liebesgeschichte... die nicht vorhanden ist! JA! Ihr hört mich. Ria ist zwar von Beginn an mit Aureljo zusammen, aber es gibt da keine Liebesgeschichte. Er ist eben einfach ihr Freund. Und das bleibt auch bis zum Ende des Buches so. Es gibt da zwar noch Sandor, der einfach toll ist und der eigentlich viel besser zu Ria passt und ich hoffe, dass er in Band zwei auch noch vorkommen wird, weil ich ihn auch als Charakter wirklich toll fand. Aber in diesem ersten Band gab es da nichts zwischen Ria und ihm. Keine Zärtlichkeiten, die ausgetauscht wurden, keine Liebesschwüre, NADA. Und das war etwas, das den Roman ganz eindeutig von allen anderen Young Adult Dystopien abgehoben hat, die ich bisher gelesen habe. Warum gerade diese Dystopie NICHT? Vielleicht gerade die Tatsache, dass es keine Liebesgeschichte ist?! Wenn ihr nämlich auf herzzerreißende Kussszenen hofft, dann empfehle ich ein anderes Buch zu kaufen. Ansonsten NEHMT DIE VERRATENEN. *macht das Zeichen für Wildschwein* 4,5 Sterne!

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Beängstigende Zukunftsvision
von einer Kundin/einem Kunden am 17.11.2012

Im Mittelpunkt der Geschichte stehen sechs junge Menschen, welche durch ihre Begabungen zur Elite zählten und als Hoffnungsträger für die gesamte Menschheit gehandelt wurden – bis sie einer grausamen Intrige zum Opfer fallen… Ein gut geschriebenes Buch, ab der ersten Seite fesselnd und sehr spannend!

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Erstklassige Dystopie
von Manja Teichner am 13.11.2012

Meine Meinung: Eine schreckliche Katastrophe, von allen nur als „Lange Nacht“ bezeichnet, hat die Erde heimgesucht und alles verändert. Dadurch wurde auch die Menschheit geteilt. Der eine Teil lebt in künstlichen Kuppeln, den Sphären, wo es ihnen an nichts fehlt. Der andere Teil, die sogenannten Prims, leben außerhalb der Sphären... Meine Meinung: Eine schreckliche Katastrophe, von allen nur als „Lange Nacht“ bezeichnet, hat die Erde heimgesucht und alles verändert. Dadurch wurde auch die Menschheit geteilt. Der eine Teil lebt in künstlichen Kuppeln, den Sphären, wo es ihnen an nichts fehlt. Der andere Teil, die sogenannten Prims, leben außerhalb der Sphären und müssen täglich aufs Neue ums Überleben kämpfen. Ria ist eine Sphärenbewohnerin und in der Reihung der Studenten ihrer Akademie ist sie Nummer 7. Durch Zufall hört sie eine geheime Besprechung mit an, in der von einer Verschwörung die Rede ist. Ria ist schockiert, denn neben 5 anderen Namen fällt auch ihrer als ein Verräter. Diese Verräter sollen schnell und ohne Aufsehen eliminiert werden. Für Ria gerät ihre Welt ins Wanken und fortan sucht sie nach Hinweisen, die Verschwörung betreffend. Aber sie findet nichts. Als bei der nächsten Wochenversammlung verkündet wird, dass 6 Studenten die Ehre haben den Präsidenten zu treffen und alle 6 Verschwörer genannt werden, beginnt für Ria ein wahr gewordener Albtraum … „Die Verratenen“ ist der Auftaktband einer dystopischen Trilogie aus der Feder von Ursula Poznanski. Dieser Roman war nicht mein erster der Autorin und jeder ist auf seine Weise einzigartig. So auch diese Dystopie, die sich von der Masse des Genres definitiv abhebt. Ria war mir von Beginn an sympathisch. Sie besucht die Akademie und ist in der Reihung der Studenten Nummer 7. Sie hat einen Freund, Aureljo, der Nummer 1 ist. Rias Fähigkeiten sind Verhandeln und Reden. Sie ist selbstbewusst, mitfühlend und lernt schnell dazu. Zu Beginn glaubt sie fest ans System des Sphärenbundes, doch nach der Besprechung gerät ihre Welt aus den Fugen. Doch Ria versucht ruhig zu bleiben und durchdenkt ihre Schritte lieber zweimal. Auch die anderen 5 Studenten, die mit Ria in einem Boot sitzen, hat Frau Poznanski seht gut gezeichnet. Jeder hat andere Fähigkeiten aber zusammen ergeben sie ein Team. Auch die Prims sind sehr gut ausgearbeitet. Man kann ihrem täglichen Überlebenskampf richtig spüren und ihre Abneigung gegen die Sphärenbewohner gut nachvollziehen. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und gut lesbar. Von Seite zu Seite wird man als Leser immer tiefer in eine sehr gut beschriebene Zukunftswelt gezogen und möchte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Geschildert wird die Handlung aus Rias Sicht in der Ich-Perspektive. Die Spannungskurve ist im gesamten Buch konstant hoch. Man ist als Leser direkt von Beginn an im Geschehen und es lässt einen nicht mehr los. Das Ende ist eigentlich abgeschlossen. Ein paar Fragen werden beantwortet, einige andere bleiben offen und machen Lust auf eine Fortsetzung. Diese soll wohl im Oktober 2013 erscheinen. Fazit: „Die Verratenen“ von Ursula Poznanski ist eine erstklassige Dystopie und ein super Auftakt der Trilogie. Die Autorin weiß mit einer schlüssigen Handlung, authentischen Charakteren und mit Spannung von Anfang bis Ende vollends zu überzeugen. Mein Dystopie-Highlight! Lesen, lesen, lesen!!

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Die Verratenen
von einer Kundin/einem Kunden aus Olbersdorf am 15.10.2012

War ich schon von "Saeculum" absolut begeistert, so konnte mich "Die Verratenen" sogar noch viel mehr überzeugen und ich muss sagen, ich bin Fan von Ursula Poznanski. Selbst wenn gar nicht so viel passiert, schafft sie es, mit ihrem Schreibstil zu fesseln. Dieser lässt sich nicht nur flüssig lesen,... War ich schon von "Saeculum" absolut begeistert, so konnte mich "Die Verratenen" sogar noch viel mehr überzeugen und ich muss sagen, ich bin Fan von Ursula Poznanski. Selbst wenn gar nicht so viel passiert, schafft sie es, mit ihrem Schreibstil zu fesseln. Dieser lässt sich nicht nur flüssig lesen, sondern umschreibt auch die Umgebung so, dass man sich richtig gut hineinversetzen kann in diese dystopische Welt. Besonders gut gefallen hat mir, dass die Handlung ebenso wie die Protagonisten durchweg intelligent, logisch und überzeugend dargestellt wurden. Jeder der Charaktere hat andere Fähigkeiten, die in den Sphären ausgebildet wurden und die ihnen nun beim Überleben außerhalb ebenjener große Dienste leisten. Diese priviligierten Sphärenbewohner treffen nun außerhalb ihrer Welt auf die sogenannten "Prims" (Menschen, die außerhalb der Sphären leben) und erkennen, dass alles ganz anders ist, als sie es beigebracht bekamen. Nichts ist mehr so, wie es scheint. Immer wieder gibt es neue Lügen, die aufgedeckt werden und irgendwann weiß keiner mehr, wem er eigentlich trauen kann. Bis zum Schluß tappt der Leser ziemlich im Dunkeln und natürlich sind noch lange nicht alle Geheimnisse aufgeklärt. Besonders gut gelungen finde ich die Charaktere, allen voran Ria und Sandor (der für mich der mit Abstand interessanteste Protagonist ist). Ria hat die Fähigkeit, zu erkennen, was in ihrem Gegenüber tatsächlich vorgeht - ob er lügt zb und kann mit ihren rhetorischen Fähigkeiten auch die Meinung der Menschen ändern. Sie ist wahnsinnig intelligent und stark und somit die perfekte Protagonistin, wie ich finde. Sie will nicht ständig beschützt werden, sondern versucht, alleine klar zu kommen, in dieser ihr feindlich gesinnten Welt. Auch ihre fünf Mitstreiter, die mir ihr auf der Flucht sind, sind toll ausgearbeitet und dann wären da noch die Bewohner der Außenwelt, die ebenfalls die nötige Tiefe besitzen. Man versteht die Gründe dafür, dass sie den Sphärenbewohnern so feindlich gegenüberstehen, auch wenn diese die tatsächlichen Gründe dafür erst im Laufe des Buches herausfinden (ebenso wie der Leser). Das Ende ist ziemlich offen und macht Lust auf den zweiten Teil der Trilogie. Ich bin wirklich sehr gespannt, was Frau Poznanski sich noch einfallen lässt, welche Abenteuer zu bestehen sind und wie das große Geheimnis, das sich wie ein roter Faden durch das ganze Buch zieht, gelöst wird. Fazit: Ein großartiger Pageturner, der mit intelligenten und sympathischen Charakteren, einer gut durchdachten Zukunftsvision und vielen überraschenden Wendungen zu überzeugen weiß.

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Gelungener interessanter Auftakt ...
von Sharon Baker von sharonbakerliest aus Mönchengladbach am 28.02.2016

Ria ist eine vorbildliche Studentin, steht ganz oben auf der Liste und glaubt an das System ihrer Welt. Diese Welt befindet sich nämlich hinter dickem Glas und von der Außenwelt abgeschnitten, seit der langen Nacht hat sich nämlich alles verändert. Es gibt zwei Lebensweisen, die Privilegierten, die in den... Ria ist eine vorbildliche Studentin, steht ganz oben auf der Liste und glaubt an das System ihrer Welt. Diese Welt befindet sich nämlich hinter dickem Glas und von der Außenwelt abgeschnitten, seit der langen Nacht hat sich nämlich alles verändert. Es gibt zwei Lebensweisen, die Privilegierten, die in den Sphären leben, oder die Clans, die sich in der rauen Wildnis ums Überleben kämpfen. Ria wird als spätere Rednerin ausgebildet, sie lernt Gestiken zu interpretieren und glaubt daran, dass ihre Regierung alles dafür tut, das den Leuten außerhalb der Sphären in naher Zukunft geholfen werden soll. Sie hofft und arbeitet auf ihr Ziel hin, bis sie ein Gespräch belauscht und alles ins Wanken bringt. Warum will sie jemand töten? Warum betrifft es sie nicht allein? Was steckt hinter den Komplott? Wird es wirklich eintreten? Und wen kann Ria überhaupt noch vertrauen? Ihr Kampf beginnt ... Ursula Poznanski macht bei ihrem Buchanfang kein großes Federlesen und wirft einen direkt ins Geschehen. Wir leben unter Glaskuppeln, werden für erfolgreiche Arbeit mit besseren Nominierungen auf der List honoriert, tragen immer einen Salvator, der unseren medizinischen Zustand überwacht und sind Kinder künstlicher Befruchtung, richtige Familien gibt es eher weniger und werden in dieser Struktur eher benachteiligt behandelt. Eine Welt, die künstlich und unpersönlich wirkt, eine Welt, die gerade nach Überwachung schreit und ein Gefühl, das nicht alles so ist, wie einem weisgemacht wird. Bei mir kamen gleich zu Anfang viele Fragen auf, so ein System schreit doch nach Machtmissbrauch und purer Kontrolle und was ist, mit den wirklichen Klimaverhältnissen draußen? Gibt es dort wirklich eine Bevölkerung und will man denen wirklich helfen? Zuerst fand ich es schwer damit umzugehen und musste mich erst mal einfinden, aber dann wollte ich mehr wissen. Die Autorin spielt hier mit unseren Gedanken, strickt ganz gradlinig ihre Geschichte weiter und lässt uns so tiefer in diese Welt hinabsinken mit der Hoffnung auf Antworten. Wir erleben alles durch die Augen von Ria, wie sie alles am eigenen Leibe erfährt, erlebt, und versucht aus ihrem Schicksal schlau zu werden. Ich mag Ria und solche Figuren schleichen sich immer schneller in mein Herz, als andere, denn Ria ist ein kühler Kopf und eine Kämpferin und das mag ich sehr. Sie ist von ihrer Welt in den Spähren überzeugt und fällt in ein großes Loch nach dem belauschten Gespräch. Aber sie ist nicht dumm, sie versucht die Wahrheit mit ihren begrenzten Mitteln heraus zubekommen und merkt immer mehr, wie sich in ihren Inneren Zweifel sähen und die heile Welt unter den Glaskuppeln Risse bekommt. Auch ist Ria mit der sogenannten Nr. 1 der Liste, Aurelio liiert, aber so richtig ein Liebespaar scheinen sie nicht zu sein, ich hatte irgendwie den Eindruck, dass es mehr arrangiert ist, zumindest kommen mir die beiden immer sehr unterkühlt vor. Ich war ziemlich erstaunt, dass es wohl doch Gefühle bei diesem Paar gibt. So richtig Dynamik nimmt die ganze Entwicklung erst bei dem versuchten Attentat auf. Wir brechen also aus dem Sphären aus und es geht ans nackte überleben, die Gruppe der Sechs muss sich vielen Problemen stellen und sich in einer Außenwelt zurecht finden, für die sie gar nicht ausgebildet wurden. Das war spannend und so folgte man jeden Schritt aufs Genauste und rauschte dann durch die Seiten. Die Situation spitzt sich für alle immer mehr zu und man rätselte noch mehr nach dem, warum und wem kann man überhaupt vertrauen. Besonders gelungen fand ich den Clan, der sie aufnimmt und dort gibt es einen ganz besonders tollen männlichen Charakter, auf ihn freue ich mich schon sehr, denn da muss noch mehr kommen. Ursula Poznanski kann einfach tolle spannende Geschichten erzählen und sorgt durch die rätselhafte Ausgangslage für viele Gedanken und einen regelrechten Lesesog. Was ich ein bisschen bemängele, ist der zu schnelle Einstieg in die Geschichte, das hatte mich am Anfang etwas verwirrt und ein bisschen die kühle Gefühlswelt von Ria, auch wenn ich sie sonst ganz toll gelungen fand. Auch die anderen Charaktere müssen sich nicht verstecken und haben in der Geschichte für reichliche Abwechslung gesorgt. Nun ist im ersten Band noch nicht allzu viel passiert und viele Fragen sind noch mehr als offen. Ganz ehrlich, ich bin genauso weit wie davor und so freue ich mich auf Band zwei und auf die weitere Entwicklung.

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Spannender erster Teil
von Stefanie Kallart aus Augsburg am 06.04.2013

Ursula Poznanski begeisterte mich bereits mit ihrem Buch "Erebos" und auch dieses Buch ist super. Besonders hat mir natürlich gefallen, dass es in Deutschland spielt und ich somit die Städtenamen alle kannte. Trotzdem hat es mit der Welt, wie sie jetzt ist, nichts zu tun! Denn in diesem Buch gibt... Ursula Poznanski begeisterte mich bereits mit ihrem Buch "Erebos" und auch dieses Buch ist super. Besonders hat mir natürlich gefallen, dass es in Deutschland spielt und ich somit die Städtenamen alle kannte. Trotzdem hat es mit der Welt, wie sie jetzt ist, nichts zu tun! Denn in diesem Buch gibt es zwei Arten Menschen: die eine lebt in den Sphären des Sphärenbundes, die andere außerhalb! Obwohl den Sphärenbewohnern immer gesagt wird, dass sie den "Prims", den Menschen draußen, helfen müssen, sieht die Realität ganz anders aus. Die Geschichte von Ria und ihren Mitstudenten, ist sehr spannend. Sie müssen wegen einem Verrat die Sphären verlassen und bemerken, dass das Meiste, woran sie immer geglaubt haben, nicht der Wahrheit entspricht. Dazu kommt, dass sie bei den Prims unterkommen und eine komplett andere Welt kennen lernen. "Die Verratenen" ist ein sehr gelungener Auftakt der Trilogie und macht Lust auf mehr.

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spannungsreicher und sehr gut durchdachter "dystopischer Thriller"
von his-and-her-books am 14.10.2012

Zitat: [...] Inhalt: [...] Während der Fahrt mit der Magnetbahn zur Sphäre des Präsidenten kommt es tatsächlich zu einem Zwischenfall. Den sechs Jugendlichen gelingt die Flucht. Ab nun entwickelt sich ihr Leben zu einem wahren Albtraum. Aus Verrätern werden Verratene... Meinung: Als ich gehört habe, dass Ursula Poznanski eine Dystopie geschrieben hat, war mir von... Zitat: [...] Inhalt: [...] Während der Fahrt mit der Magnetbahn zur Sphäre des Präsidenten kommt es tatsächlich zu einem Zwischenfall. Den sechs Jugendlichen gelingt die Flucht. Ab nun entwickelt sich ihr Leben zu einem wahren Albtraum. Aus Verrätern werden Verratene... Meinung: Als ich gehört habe, dass Ursula Poznanski eine Dystopie geschrieben hat, war mir von vornherein klar, dass ich diese unbedingt lesen muss. Immerhin gehört Frau Poznanski zu meinen Lieblingsautoren. Von "Die Verratenen" wurde ich auch definitiv nicht enttäuscht. Die Idee und die Umsetzung sind sehr gut gelungen. Die Sphärenwelt und ihre Bewohner an sich wurden nicht tiefergehend beschrieben; mit ihrem brillianten Schreibstil und dem perfekten Zusammenspiel der Protagonisten konnte ich darüber jedoch größtenteils hinwegsehen. Die Protagonisten weisen sich vor allen Dingen durch die von der Sphärengesellschaft vorgesehenen Charaktereigenschaften aus. Und diese verraten uns letztendlich nur die Stärken der handelnden Personen, lassen uns über das Gefühlsleben jedoch oftmals im Unklaren. Mit fortlaufender Geschichte erfahren wir aber dann doch noch die eine oder andere Kleinigkeit. Der Plot selbst ist, wie ich es aus den anderen Büchern der Autorin auch so kenne, stimmig, spannend aufgebaut und man wird von Highlight zu Highlight geführt. Ich würde sogar soweit gehen zu sagen, dass Frau Poznanski die dystopischen Elemente der Geschichte klasse mit den Stärken eines Thrillers verbunden und damit diesem Genre ein neue Richtung verliehen hat. Alle, die einen bösen Cliffhanger erwarten, müssen hier keine Angst haben. Die Geschichte ist in sich selbst erst einmal gut abgeschlossen. Aber natürlich möchte man definitiv wissen, wie es mit den Protagonisten weitergeht. Alles in allem hat die Autorin mit diesem ersten Teil ihrer Trilogie einen vielversprechenden Anfang in einem für sie bisher unbekannten Terrain geschaffen. Ich hatte viel Spaß beim Lesen und war oftmals richtig gefesselt von der Geschichte. Urteil: Mit "Die Verratenen" hat Frau Poznanski wirklich einen sehr guten Einstieg in die geplante Trilogie gefunden. Trotz kleiner Kritikpunkte, die mich in meinem Lesefluss kaum gestört haben, kann man das Buch auf jeden Fall als Lesetipp bezeichnen. Für diese gut umgesetzte Idee vergebe ich deshalb an dieser Stelle 4 Bücher. Ich bin sicher, Frau Poznanski wird sich mit den weiteren Teilen der Trilogie nochmals steigern können. Ich werde definitiv die Folgebände lesen!

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Mal was anderes
von einer Kundin/einem Kunden aus Pforzheim am 13.08.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Mich hat das Buch wirklich überrascht! Mir war nicht eine Sekunde langweilig, da hier eine komplett andere/neue Geschichte erzählt wird. Spannend-macht Lust auf mehr und lässt den Leser oftmals grübeln.

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von Luca Cerrone aus Moers am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Potznaski hat sich wieder übertroffen. Mit ihrer neuen Buchreihe taucht der Leser in eine andere Welt. Es darf nicht zu viel verraten werden - man muss es einfach selbst lesen!

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Ich will mehr!
von Nessis Bücherregal aus Wölfersheim am 04.03.2016
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Da ich bisher noch nie von Frau Poznanski enttäuscht wurde, haben es auch „Die Verratenen“ letztendlich in meine Hände geschafft. Der packende Auftakt einer neuen Dystopie-Trilogie mit starken Charakteren und einem unglaublichen Setting. Wir bekommen diese spannende Geschichte aus Sicht der Protagonistin Eleria (Ria) erzählt. Ihre Perspektive ist besonders lesenswert,... Da ich bisher noch nie von Frau Poznanski enttäuscht wurde, haben es auch „Die Verratenen“ letztendlich in meine Hände geschafft. Der packende Auftakt einer neuen Dystopie-Trilogie mit starken Charakteren und einem unglaublichen Setting. Wir bekommen diese spannende Geschichte aus Sicht der Protagonistin Eleria (Ria) erzählt. Ihre Perspektive ist besonders lesenswert, da sie die Dinge meist nüchtern betrachtet, im richtigen Moment aber dennoch Gefühle zeigt. Gerade das Überdenken der Situation ist daher interessant für den Leser, weil Ria ein vorsichtiger und in sich gekehrter Mensch ist. Der Schreibstil von Frau Poznanski ist wie immer fesselnd und flüssig. Besonders die Beschreibungen der Umgebung sind super gelungen. Auf der einen Seite sind sie sehr detailliert, aber lassen trotzdem Platz für die eigene Fantasie. Ria hat mir als Protagonistin unglaublich gut gefallen, weil sie äußerst robust und anpassungsfähig ist. Egal, wie schlimm die Situation auch sein mag, Ria gibt sich weder geschlagen, noch zeigt sie Schwäche. Im Gegenteil, sie macht sogar noch eine stetige Entwicklung durch und ist für mich die geborene Anführererin. Ich konnte ihre Handlungen zu jeder Zeit nachvollziehen und habe sie als authentisch empfunden. Auch Aureljo hat einen soliden Job geleistet. Er war überzeugend, aber trotzdem geheimnisvoll. Obwohl er der männliche Prota ist, haben wir wenig über ihn erfahren, was eventuell an der Perpektive lag. Die Nebencharaktere sind vielzählig, aber toll und liebevoll ausgearbeitet. Ich muss allerdings zugeben, dass ich mir mit den besonderen Namen zu Beginn etwas schwer getan habe. Die Idee dahinter ist, dass die Personen aus den Sphären nach bekannten Persönlichkeiten benannt sind, die ähnliche Fähigkeiten hatten. Da ich das Buch fast in einem Rutsch gelesen habe, kann man wohl von einer packenden Story sprechen. Natürlich darf der Cliffhanger am Ende nicht fehlen, aber zum Glück sind ja bereits Teil 2 und 3 erschienen, sodass dem weiteren Lesevergnügen nichts im Wege steht. Die Geschichte hält während ihres Verlaufs mehr als eine Wendung parat und sorgt immer wieder für Überraschungen. Gerade die erschaffene dystopische Welt hat mir richtig gut gefallen. Ich habe mich dort von Anfang an zurechtgefunden. Die Beschreibungen der technischen Einrichtungen, der neuen Welt an sich und auch der „alten Dinge“ (Dinge, die gerade modern sind, aber in der erfundenen Zukunft von Frau Poznanski nicht mehr vorkommen) waren mehr als gelungen. Ich konnte aus den Augen von Ria zum Beispiel einen Topf ganz neu entdecken, weil er für sie gänzlich unbekannt war. Das Hintergrundszenario, wie die Welt so wurde, wie sie nun ist, wird zwar nur angedeutet, aber ich bin mir sicher, dass wir hier noch genauere Informationen erhalten werden. Ein paar Geheimnisse müssen ja auch für die Folgebände aufgespart werden. Für mich hatte dieser Roman alles, was ein packendes Abenteuer braucht: eine Flucht, Liebe und Freundschaft, Verrat und Musstrauen sowie eine realistisch dagestellte dystopische Welt, die mir mehr als einmal eine Gänsehaut bereitet hat.

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Gut durchdachte und spannende Dystopie
von Silke Schröder aus Hannover am 06.11.2012
Bewertetes Format: Hörbuch (CD)

Dass Ursula Poznanski sehr spannende Jugend-Thriller schreibt, wissen wir seit "Eberos". Jetzt wagt sie sich an eine mehrteilige Jugend-Fantasy-Dystopie heran. Und das ist ihr hervorragend gelungen. Ganz behutsam entwickelt sie in “Die Verratenen” eine Welt, die scheinbar nur aus den Gewinnern in den Sphären und aus den außerhalb ums... Dass Ursula Poznanski sehr spannende Jugend-Thriller schreibt, wissen wir seit "Eberos". Jetzt wagt sie sich an eine mehrteilige Jugend-Fantasy-Dystopie heran. Und das ist ihr hervorragend gelungen. Ganz behutsam entwickelt sie in “Die Verratenen” eine Welt, die scheinbar nur aus den Gewinnern in den Sphären und aus den außerhalb ums Überleben kämpfenden Prims, den Verlierern der Menschheit besteht. Die undurchdringlichen Wände der Sphären schützen ihre Bewohner dabei nicht nur vor ihren vermeintlich kulturlosen Artgenossen, sondern auch vor Frost und eiskalten Winden, die "draußen" herrschen. Doch der Preis für dieses Privileg ist hoch, denn innerhalb der schützenden Hüllen herrscht ein strenges Regiment, das die Menschen in sehr strikte Verhältnisse zwingt. Ria und ihre Freunde gehören zu den Privilegierten - Retortenkinder, die nach ihren genetischen Veranlagungen bereits bei der Geburt die Namen berühmter Wissenschaftler bekommen. Poznanski lässt sich genügend Zeit, um ihre Figuren vorzustellen und setzt gekonnt spannende Akzente. Vieles bleibt dabei vorerst noch im Dunklen, denn nur einige ihrer gesponnenen Fäden werden entwirrt - viel Stoff also für die nächsten Episoden. "Die Verratenen" ist eine gut durchdachte und logisch aufgebaute Dystopie, die mit einem spannenden Cliffhanger endet und unbedingte Lust auf mehr macht. Die Schauspielerin Julia Nachtmann liest auch hier wieder glänzend und mit viel Authentizität.

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