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Die verschollenen Noten

Kalt berechnet - heiß begehrt

(3)
„Die Schritte kamen näher, sie musste ihre Angst überwinden, und zwar jetzt.“
Nach ihrem Umzug möchte Nina die Vergangenheit hinter sich lassen und ihr Leben in Aachen ganz neu ordnen. Doch es kommt anders:
Als sie sich an der Suche nach einem verschollenen Familienschatz beteiligt, der in den Wirren des Zweiten Weltkriegs verloren gegangen ist, gerät ihr Alltag erneut aus den Fugen.
Die Nachforschungen zu einem alten Notenheft des Komponisten Frédéric Chopin führt sie mitten hinein in das Jahr 1834, als der Musiker anlässlich des Niederrheinischen Musikfestes die Kaiserstadt besuchte.
Ein Strudel aus Verrat und Manipulation zieht alle Beteiligten immer tiefer in seinen Bann. Die eigene Geschichte droht Nina einzuholen und die Konturen zwischen Freund und Feind verschwimmen.
Kann sie ihren neuen Nachbarn trauen oder lauert die Gefahr bereits hinter der nächsten Tür?
„Es darf gerne mehr geben von der neugierigen, sehr liebevollen Nina und ihrem mit Scharfsinn und polnischem Mutterwitz erzählten Abenteuern!“
Leserstimme zu Nina Voss‘ erstem Fall
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 300
Erscheinungsdatum März 2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-945025-39-0
Verlag Ammianus Verlag
Maße (L/B/H) 211/148/25 mm
Gewicht 346
Auflage 1
Verkaufsrang 72.153
Buch (Taschenbuch)
13,90
inkl. gesetzl. MwSt.
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Spannende Suche nach Chopins Noten
von mabuerele am 31.10.2016

„...Er mochte keine resoluten Frauen...“ Das Buch beginnt mit einem kursiv wiedergegebenen Traum von Nina. Dann geht es in das Jahr 1834. der vor drei Jahren nach Frankreich emigrierte Frederic Chopin ist zusammen mit Ferdinand Hiller auf den Weg nach Aachen um an den Niederrheinischen Musikfestspielen teilzunehmen. In Brüssel machen sie... „...Er mochte keine resoluten Frauen...“ Das Buch beginnt mit einem kursiv wiedergegebenen Traum von Nina. Dann geht es in das Jahr 1834. der vor drei Jahren nach Frankreich emigrierte Frederic Chopin ist zusammen mit Ferdinand Hiller auf den Weg nach Aachen um an den Niederrheinischen Musikfestspielen teilzunehmen. In Brüssel machen sie kurz Station. Dann wechselt die Geschichte in die jüngere Vergangenheit. In Brüssel kommt Gracyna Sawicka an. Die junge Polin wird bei Professor Claude Bonnet als Au - Pair - Mädchen arbeiten und gleichzeitig Musik studieren. Nina richtet in Aachen ihre erste Wohnung ein. Sie arbeitet als Stadtführerin. Die Autorin hat einen abwechslungsreichen Kriminalroman geschrieben. Das Buch lässt sich zügig lesen, auch wenn ich mir eine etwas größere Schrift gewünscht hätte. Im Vergangenheitsstrang verschenkt Chopin einige Notenblätter an Claudine, der Tochter des Tuchhändlers, deren Begabung er erkennt. Er hat sie mit dem Porträt der jungen Frau verziert. In den Wirren des zweiten Weltkriegs gehen diese Seiten verloren. Claude Bonnet ist ein Nachfahre und auf der Suche nach den Noten. Nina erfährt bei einer Veranstaltung in Aachen davon. Auch sie möchte die Noten finden, weil sie befürchtet, das ein alter Bekannter, den sie zur gleichen Zeit sieht, ein finsteres Spiel plant. Der Schriftstil des Buches ist hochwertig. Die Orte werden ausführlich beschrieben. Die Teile, die sich mit dem Aufenthalt von Chopin in Aachen beschäftigen, zeugen von intensiver und exakter Recherche. Obiges Zitat bezieht sich auf Chopin. Gleichzeitig werden dabei historische Entwicklungen gestreift, so die Besetzung Polens. Interessante Gespräche, die uns heute schmunzeln lassen, gibt es um die Zukunft der Eisenbahn. Auch in der Gegenwart lerne ich manche historische bedeutsame Stadt kennen. Ich denke insbesondere an Eupen. Als Stadtführerin zeigt mir Nina natürlich auch die Besonderheiten von Aachen. Für Humor und Auflockerung sorgen die Hausbewohner von Nina. Jeder ist auf seine besondere Art ein Unikum. Privatsphäre wird in dem Haus eher klein geschrieben. Nicht ohne Probleme ist Ninas Beziehung zu Dirk, dem Kriminalisten. Zwischen Grazyna und Nina entwickelt sich eine Freundschaft, die beiden nutzt. Nach und nach erhalte ich Einblicke in die Geschehnisse, die zum Verschwinden der Noten geführt haben. Ein ausführliches Postskriptum mit vielen Fotos ergänzt die Geschichte. Das Cover mit der jungen Frau vor den Noten, die zart die Säulenreihe schmücken, passt zum historischen Strang der Geschichte. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Kombination von historischen Geschehen mit einem aktuellen Kriminalfall sorgt für Abwechslung und Spannung.

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Die verschollenen Noten
von Erika Ritterswürden aus Dorsten am 15.10.2016

Meine Meinung: Ein sehr gut recherchierter historischer Roman der in zwei Zeitebenen erzählt wird. Diese Geschichte ist so was von spannend das man nicht mehr auf hören möchte zu lesen. Man konnte sich alles sehr gut vorstellen, die ganzen Schauplätze, so wie auch die Hauptpersonen. Diese kamen sympathisch rüber und... Meine Meinung: Ein sehr gut recherchierter historischer Roman der in zwei Zeitebenen erzählt wird. Diese Geschichte ist so was von spannend das man nicht mehr auf hören möchte zu lesen. Man konnte sich alles sehr gut vorstellen, die ganzen Schauplätze, so wie auch die Hauptpersonen. Diese kamen sympathisch rüber und man mochte sie sofort. Ein hauch von Frèdèric Chopin Musik konnte man in fast jeder Zeile hören. Das alte sowie das neue Aachen wurde hier erwähnt und man war mitten drin im geschehen. Es war eine sehr gute spannende Geschichte und es hatte Spaß gemacht dieses Buch zu lesen. Ein absolutes Leseerlebnis. Auch der Schreibstil war sehr gut und ließ dieses Buch ohne das man ins stocken kam lesen.

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Empfehlenswerte Unterhaltung: Ein Krimi mit Emotion, Humor und Reiseführer von Renata A. Thiele
von Butterbirne Skaly aus Nürnberg am 07.04.2016

Als Frédéric Chopin, der französische Komponist - Pardon der polnische Komponist - 1834 von Paris nach Aachen reist, lernt er eine junge Bewunderin kennen, der er eine eigenhändige Komposition mit einer kleinen Zeichnung von ihr schenkt. Diese Notenblätter werden über viele Generationen in der Familie weitergegeben und gehütet wie... Als Frédéric Chopin, der französische Komponist - Pardon der polnische Komponist - 1834 von Paris nach Aachen reist, lernt er eine junge Bewunderin kennen, der er eine eigenhändige Komposition mit einer kleinen Zeichnung von ihr schenkt. Diese Notenblätter werden über viele Generationen in der Familie weitergegeben und gehütet wie ein Augapfel, bis sie im zweiten Weltkrieg verloren gehen. Die verschollenen Noten werden in der Gegenwart von Nachfahren der Familie gesucht und wie immer bei so Wertvollen Stücken, tauchen Betrüger auf, die sich bereichern wollen. Es werden Gewalt, Erpressung und Drama "kalt serviert" mit einer großen Portion Humor viel Gespür für das Zwischenmenschliche und das alles spannend aber völlig unblutig, da es ein Softkrimi, wie die Autorin es selbst nennt ein Beinahe-Krimi ist. Das Buch "Die verschollenen Noten. Kalt serviert - heiß begehrt" ist sehr empfehlenswert und erhält "heiß begehrte" fünf Sterne. Dieses Buch ist übrigens der zweite Roman aus der Reihe Nina-Voss-Krimi von Renata A. Thiele, und folgt inhaltlich unabhängig dem ebenfalls empfehlenswerten Roman "Eine heilige Sache. Große Sünden - kleine Sünden" von 2014.

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