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Die vier Jahreszeiten des Sommers

Roman

(13)
Ein Sommer am Strand in Nordfrankreich: Sonne, Meer, Dünen und Bars. Hier treffen vier Paare ganz unterschiedlichen Alters aufeinander: zwei Teenager im Rausch der ersten Liebe, eine 35-Jährige auf der Suche nach einem neuen Glück, eine gelangweilte Hausfrau , die sich ins Abenteuer stürzt, und ein altes Ehepaar, das sich noch genauso liebt wie am ersten Tag. All diese Menschen begegnen sich, ohne zu wissen, dass ihre Geschichten eng miteinander verwoben sind und ihre Schicksale sich gegenseitig beeinflussen. Bis es während des Feuerwerks zum französischen Nationalfeiertag zu einem dramatischen Höhepunkt kommt.
Delacourt hat eine Hommage an die Liebe und an den Sommer geschrieben, die einmal mehr zeigt, dass die großen Gefühle ganz unabhängig von Alter und Lebensphase sind.
Rezension
»Nur der Leser bemerkt, wie all diese Menschen sich zufällig begegnen [...] Egal in welcher Zeit oder in welchem Alter, die Liebe in all ihren Facetten ist immer gegenwärtig.«
Portrait
Claudia Steinitz, geb. 1961, lebt in Berlin und übersetzte aus dem Französischen und Italienischen u. a. Gabriele D'Annunzio, Henri-Frederic Blanc, Gerald Messadie und Jean-Christophe Rufin.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 192
Erscheinungsdatum 16.07.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-455-60041-4
Verlag Atlantik Verlag
Maße (L/B/H) 211/134/20 mm
Gewicht 312
Originaltitel Les quatre saisons de l`été
Verkaufsrang 8.671
Buch (gebundene Ausgabe)
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„Die vier Facetten der Liebe“

Maren Oberwelland

Dieses Buch ist französiche Literatur in ihrer schönsten Form. Grégoire Delacourt beschreibt in seinem Episodenroman vier so unterschiedliche Facetten der Liebe, vier Facetten der Liebe aus den vier Jahreszeiten des Lebens. Die Grundstimmung gibt dabei der Song "Hors saison" von Francis Cabrel vor – Melancholie, Schmerz, Trauer. Noch Dieses Buch ist französiche Literatur in ihrer schönsten Form. Grégoire Delacourt beschreibt in seinem Episodenroman vier so unterschiedliche Facetten der Liebe, vier Facetten der Liebe aus den vier Jahreszeiten des Lebens. Die Grundstimmung gibt dabei der Song "Hors saison" von Francis Cabrel vor – Melancholie, Schmerz, Trauer. Noch faszinierender als die gemeinsame Stimmung ist jedoch der Faden, der die vier Erzählungen miteinander verbindet und der so zaghaft ist, dass man ihn fast übersieht. Wenn man ihn dann jedoch entdeckt, überwältigt er einen geradezu.
Trotz der Kürze dieses Buches schafft Delacourt es, eine unglaubliche thematische Dichte zu erreichen, da ist kein Satz, kein Wort überflüssig. Zum Beispiel lässt der Autor in seiner Geschichte Blumen sprechen, indem er jeder Facette der Liebe eine Blume und ihre Bedeutung zuzuordnet, nur einer von vielen gelungenen Kunstgriffen, die "Die vier Jahreszeiten des Sommers" so lesenswert macht. Denn am Ende sind diese eindrucksvollen Erzählungen weitaus mehr als weißer Strand und blaues Meer.

„Ganz und gar besonders“

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ein wunder-, wunderschönes Buch über die Liebe in ihren verschiedenen Facetten. Sehr französisch, sehr warmherzig, kurz, einfach wundervoll! Sprachlich einfach und doch poetisch. Ebenso wie in "Alle meine Wünsche" schreibt Delacourt sich direkt in das Herz seiner Leserin. Ein wunder-, wunderschönes Buch über die Liebe in ihren verschiedenen Facetten. Sehr französisch, sehr warmherzig, kurz, einfach wundervoll! Sprachlich einfach und doch poetisch. Ebenso wie in "Alle meine Wünsche" schreibt Delacourt sich direkt in das Herz seiner Leserin.

„Liebe“

Elke Meißner, Thalia-Buchhandlung Leipzig

G. Delacourt schreibt über die scheinbar alles möglichmachende erste Liebe, über den Verlust der Jugendliebe und die Einsicht, dass sie nicht wieder zu beleben ist, über die große und weite Liebe, die ein freundliches Miteinander geworden ist und über ein Paar, das sich seit mehr als 50 Jahren immer wieder neu begegnet.
Dem Autor ist
G. Delacourt schreibt über die scheinbar alles möglichmachende erste Liebe, über den Verlust der Jugendliebe und die Einsicht, dass sie nicht wieder zu beleben ist, über die große und weite Liebe, die ein freundliches Miteinander geworden ist und über ein Paar, das sich seit mehr als 50 Jahren immer wieder neu begegnet.
Dem Autor ist nach "Alle meine Wünsche" wieder ein beeindruckendes Stück Literatur gelungen

„Der Sommer der Liebe“

Dirk Bluhm, Thalia-Buchhandlung Lünen

Diesen 14.Juli werden die vier Liebespaare nicht vergessen. Es ist mehr als ein schöner Sommertag am Strand in Nordfrankreich. Mit viel Gefühl und leichter Hand verführt der Autor seine Leser. Großes Kino auf wenig Seiten. Diesen 14.Juli werden die vier Liebespaare nicht vergessen. Es ist mehr als ein schöner Sommertag am Strand in Nordfrankreich. Mit viel Gefühl und leichter Hand verführt der Autor seine Leser. Großes Kino auf wenig Seiten.

„Die vier Jahreszeiten des Sommers“

Anke Hackler, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Auf dem Cover zwei Liegestühle am Strand, zwei Urlauber, das Meer, dennoch ist dieses Buch keine leichte Sommer- oder Strandlektüre.
Dies ist ein Buch der Melancholie, der Wehmut und auch der Trauer.
Die vier Jahreszeiten stehen für vier Facetten der Liebe, vier unterschiedliche Liebespaare verbringen ihren Urlaub in einem nordfranzösischen
Auf dem Cover zwei Liegestühle am Strand, zwei Urlauber, das Meer, dennoch ist dieses Buch keine leichte Sommer- oder Strandlektüre.
Dies ist ein Buch der Melancholie, der Wehmut und auch der Trauer.
Die vier Jahreszeiten stehen für vier Facetten der Liebe, vier unterschiedliche Liebespaare verbringen ihren Urlaub in einem nordfranzösischen Badeort.
Alle vier Geschichten fügen sich am Ende zusammen, wie es ausgeht, lassen Sie sich überraschen.

„"Savoir-vivre"“

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Grégoire Delacourt verknüpft vier Geschichten über die Liebe, über die Sehnsucht nach dem großen Glück zu einem poetisch melancholischen Roman, der dennoch die franösische Leichtigkeit hat.
Wie schafft es Delacourt nur immer wieder, seine Leser zu fesseln, obwohl seine Geschichten nicht immer glücklich enden? Sie kommen oft melancholisch,
Grégoire Delacourt verknüpft vier Geschichten über die Liebe, über die Sehnsucht nach dem großen Glück zu einem poetisch melancholischen Roman, der dennoch die franösische Leichtigkeit hat.
Wie schafft es Delacourt nur immer wieder, seine Leser zu fesseln, obwohl seine Geschichten nicht immer glücklich enden? Sie kommen oft melancholisch, wehmütig daher. Erinnern an ein modernes Märchen, überzeugen durch leise romantische Töne. Und genau hierin liegt die Kunst! Seine Geschichten berühren. Die Protagonisten wachsen dem Leser ans Herz, er lacht und weint mit ihnen.
Wer die französische Lebensart mag, der wird mit diesem anspruchsvollen Buch schöne Lesestunden verbringen!

„Poetisch!“

Annegrit Fehringer, Thalia-Buchhandlung Kassel

Kommen Sie mit nach Nordfrankreich ans Meer und lassen Sie sich verzaubern! Und entdecken Sie einen wunderbar poetischen Autor, der schon mit "Alle meine Wünsche" einen wunderbaren feinen, kleinen Roman geschrieben hat! Kommen Sie mit nach Nordfrankreich ans Meer und lassen Sie sich verzaubern! Und entdecken Sie einen wunderbar poetischen Autor, der schon mit "Alle meine Wünsche" einen wunderbaren feinen, kleinen Roman geschrieben hat!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Dorsten

Melancholisch, leise, zart: Geschichten, wie das Leben sie manchmal eben schreibt. Ein Buch, das einfach zu schön ist, um es aus der Hand zu legen! Melancholisch, leise, zart: Geschichten, wie das Leben sie manchmal eben schreibt. Ein Buch, das einfach zu schön ist, um es aus der Hand zu legen!

Katrin Knauft, Thalia-Buchhandlung Bernburg (Saale)

Vier Geschichten über die Liebe und jede davon einzigartig. Delacourt gelingt es mit sprachlichem Feingefühl, eine wunderbare Atmosphäre mit einer gewissen Wehmut zu erschaffen. Vier Geschichten über die Liebe und jede davon einzigartig. Delacourt gelingt es mit sprachlichem Feingefühl, eine wunderbare Atmosphäre mit einer gewissen Wehmut zu erschaffen.

Lars Wellhöner, Thalia-Buchhandlung Münster

Schöner Titel für den Sommer. Vier unterschiedliche Paare und vier verschiedene Ansichten treffen aufeinander. Sehr lesenswert. Schöner Titel für den Sommer. Vier unterschiedliche Paare und vier verschiedene Ansichten treffen aufeinander. Sehr lesenswert.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Coburg

Leichte Sommergeschichte für zwischendurch. Leichte Sommergeschichte für zwischendurch.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Ein Sommer am Strand von Le Touquet
von Jenny Vogler am 07.11.2016

Vier Lieben, vier Leben – ein Sommer. Inhalt Ein französischer Strand, an dem sich Jahr für Jahr das Sommerleben verschiedener Menschen abspielt, die immer gleichen Bewegungsabläufe, die ähnlichen Hoffnungen, Wünsche und Probleme und das Meer, welches vieles relativiert, manches hervorlockt und einiges wegwischt. Am 14. Juli 1999 sind am Strand von... Vier Lieben, vier Leben – ein Sommer. Inhalt Ein französischer Strand, an dem sich Jahr für Jahr das Sommerleben verschiedener Menschen abspielt, die immer gleichen Bewegungsabläufe, die ähnlichen Hoffnungen, Wünsche und Probleme und das Meer, welches vieles relativiert, manches hervorlockt und einiges wegwischt. Am 14. Juli 1999 sind am Strand von Le Touquet im Norden von Frankreich vier verschiedene Personen, die sich nicht kennen, die alle ein anderes Alter haben und die der Zufall dennoch irgendwie verbindet. Sie sind die Gesichter der Liebe, in jungen Jahren, im Erwachsenenalter, im zweiten Frühling ihres Lebens und im Alter. Sie stehen gleichbedeutend für Sehnsucht, Begehren, Enttäuschung, Hoffnung, Neuanfang und Ewigkeit. Meinung Ich bin froh, mit diesem kleinen aber feinen Roman ein Juwel des französischen Autors Grégoire Delacourt kennengelernt zu haben, welches emotional, liebenswürdig, feinsinnig und mitreißend zugleich ist. Eine ganz klare Struktur schafft hier den Erzählrahmen, bei dem der Leser aus vier Perspektiven etwas über den Sommer der Liebe am Strand von Touquet erfährt. Egal ob man den sehnsuchtsvollen Blick des Teenagers spürt oder die enttäuschte Mittdreißigerin kennenlernt, die nie den Richtigen getroffen hat, immer findet der Leser neue Ansatzpunkte, die ebenso flüssig wie bekannt erscheinen und nichts weiter sind als einfache Lebensbetrachtungen. Und dennoch verbirgt sich hinter der simplen Beschreibung diverser Gefühlsregungen das ganze Leben. Besonders gelungen finde ich die zufällig wirkende Verkettung der Protagonisten, die sich im Roman dadurch begegnen, dass sie zur gleichen Zeit am gleichen Ort aufhalten und von den anderen wahrgenommen werden, als das, was sie sind oder zu sein scheinen. Dadurch entsteht ein runder, in sich geschlossener Roman der den Leser mitnimmt zu den Grundsätzen seines Lebens, zu den vergessenen oder wiederentdeckten Gefühlen. Im Mittelpunkt steht hier nicht ein einzelner Charakter, noch nicht einmal ein Menschenleben sondern vielmehr die Liebe und ihre zahlreichen Schattierungen im Verlauf der Zeit. Mühelos könnte man weitere Geschichten einfügen und hätte die Grundaussage dadurch dennoch nicht verändert. Fazit Ich vergebe 5 Lesesterne und eine eindeutige Leseempfehlung für alle, die französische Erzählkunst mögen und sich gerne in andere Menschen hineinversetzen oder auch nur Berührungspunkte zwischen sich selbst und den Romanfiguren suchen. Dieser Roman bietet nicht nur eine in sich geschlossene Erzählung über die Facetten der Liebe, sondern auch die Möglichkeit Dinge und Handlungen zu hinterfragen und sich wichtigen Lebensfragen zu stellen. Außerdem berührt er das Herz des Lesers, weil man doch zu gerne an das Gute, das Vorherbestimmte, das Besondere glauben mag, an die Einzigartigkeit der Liebe und die Unendlichkeit der Gefühle. Vielleicht ist es auch eine Lektüre für Idealisten, die gerne so bleiben möchten, wie sie sind.

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Die vier Jahreszeiten des Sommers
von einer Kundin/einem Kunden am 25.08.2016

Grégoire Delacourt verwebt in seinem Roman vier Geschichten miteinander. Vier Paare, die sich alle um den französischen Nationalfeiertag - den 14. Juli - im Örtchen Le Touquet an der französischen Atlantikküste befinden. Jedes Paar hat seine eigene, individuelle Liebesgeschichte zu erzählen. Der Autor hat es geschafft, den Roman einerseits... Grégoire Delacourt verwebt in seinem Roman vier Geschichten miteinander. Vier Paare, die sich alle um den französischen Nationalfeiertag - den 14. Juli - im Örtchen Le Touquet an der französischen Atlantikküste befinden. Jedes Paar hat seine eigene, individuelle Liebesgeschichte zu erzählen. Der Autor hat es geschafft, den Roman einerseits traurig und heiter, sowie melancholisch und optimistisch zu schreiben. Eine wunderschöne Hommage an die Liebe in jedem Lebensalter!

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eine kleine Kostbarkeit
von MissSophi am 24.07.2016

Ein wundervolles Buch ist nun zu Ende - ich bin etwas traurig - hätte gerne noch weiter gelesen. Es ist ein wundervoller Roman über die Liebe in ihren Facetten, von dem "Sein" und alles findet sich an diesem Strand wieder. Alle Lebensgeschichten berühren sich sanft, ohne abzulenken. Ich habe es... Ein wundervolles Buch ist nun zu Ende - ich bin etwas traurig - hätte gerne noch weiter gelesen. Es ist ein wundervoller Roman über die Liebe in ihren Facetten, von dem "Sein" und alles findet sich an diesem Strand wieder. Alle Lebensgeschichten berühren sich sanft, ohne abzulenken. Ich habe es sehr genossen, dieses Buch lesen zu dürfen. Es ist unglaublich, wie Delacourt Wort findet und Formulierungen erschafft, die selbst das Unaushaltbare vorsichtig zu verpacken. Ich bin sehr dankbar, dass ich dieses Buch lesen durfte - danke für die Entführung in eine andre Welt, die doch überall stattfinden könnte - danke für die Blumen und ihre Bedeutung und danke für die wundervollen Formulierungen. Danke für die liebvoll ausgearbeiteten Protagonisten, die alle einen Platz in meinem Herzen erobert und mich sehr beeindruckt haben.

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Sommerbuch mit Raffinesse...
von Sharon Baker von sharonbakerliest aus Mönchengladbach am 17.07.2016

Der Sommer ist da und jeder freut sich auf den Urlaub, endlich ans Meer und die Sonne genießen. So fährt jeder der vier Paare nach Le Touquet, um die Liebe zu finden, zu suchen, für ewig zu erhalten oder neu zu entdecken. Jeder hängt seinem Schicksal nach, jeder möchte... Der Sommer ist da und jeder freut sich auf den Urlaub, endlich ans Meer und die Sonne genießen. So fährt jeder der vier Paare nach Le Touquet, um die Liebe zu finden, zu suchen, für ewig zu erhalten oder neu zu entdecken. Jeder hängt seinem Schicksal nach, jeder möchte die Liebe leben und alle steuern auf das große Fest zum französischen Nationalfeiertag zu. Was wird dort passieren? Wie sind die vier Paare miteinander verbunden? Und welche Facette der Liebe wird jeder erleben? Ach die Franzosen und die Liebe, wer könnte besser über die Liebe schreiben als sie. Grégoire Delacourt beweist mit seinem Buch, das er die Vielschichtigkeit der Liebe sehr gut versteht und sie in diesem Buch wunderbar wiedergeben kann. So ist dieses kleine bezaubernde Buch mein Erstes von diesem Autor und es ist ein wahres Sommerbuch mit literarischer Raffinesse. Sein erster Abschnitt widmet sich der ersten großen Liebe, der junge Louis ist in die hübsche Victoria verliebt. Dieses 13-jährige Mädchen erwacht in ihren Sommer zur jungen Frau und merkt, dass sie nicht nur ihrem besten Freund den Kopf verdrehen kann, sondern auch anderen. Hier erlebt Louis die böse Seite der Liebe, nämlich den Liebeskummer, allerdings, gibt er auch nie auf. Wird seine Hartnäckigkeit belohnt? Im zweiten Abschnitt lernen wir eine Frau Mitte dreißig kennen, sie hat über all die Jahre ihrer Jugendliebe Romain nachgetrauert und dies hat ihre späteren Beziehungen sehr beeinflusst. Nun ist sie Mutter und allein und möchte, einmal noch an den Ort der unbeschwerten Liebe zurückkehren. Dort begegnet sie durch Zufall Romain wieder, aber kann es noch so sein wie früher? Hat sich nicht ihr Leben und ihre Einstellung zur Liebe geändert? Das dritte Paar ist schon lange verheiratet, jetzt sind die Kinder aus dem Haus und nur noch sie sind übrig. Es fühlt sich komisch an, wie zusammen, aber doch allein. Monique wird von ihrem Mann nicht mehr wahrgenommen und das schmerzt, so kommt sie an einen Punkt, wo beide einen Pakt eingehen und Monique allein nach Le Touquet fährt, um ihre Chancen beim anderen Geschlecht auszuloten. Wird sie Erfolg haben? Und was ist mit den Konsequenzen und ihren Mann? Pierre und Rose haben den Krieg zusammen überlebt und das, hat sie ein Leben lang zusammengehalten. Es war nicht Liebe am Anfang, es war mehr, es war zusammen zu überleben und nun haben sie ihren fünfzigsten Hochzeitstag erlebt. Aber das Leben hat sie auch gezeichnet und so sind sie an den Ort gefahren, der ihnen viel bedeutet um ihre letzte Entscheidung umzusetzen. Was haben sie vor? Diese vier Geschichten bilden ein großes Ganzes, denn der Autor verwebt sie alle miteinander und jeder taucht bei jeden irgendwie auf. Er lässt uns die ganzen Farben und Facetten der Liebe durchlaufen und so erleben wir ein Kaleidoskop aus hoffen, verzweifeln, neu entdecken und die wahre einzige Liebe leben. Dazu untermalt er alles mit französischen Liedern, jeder hört einen Song, lässt diesen Text für sich Revue passieren und seinen Gedanken nachhängen. Außerdem bedient er sich der Sprache der Blumen und verwendet derer Bedeutung, wenn das Mal keine romantischen Gefühle auslöst. Grégoire Delacourt hat mich mit in den Urlaub genommen, ich konnte durch seine Paare das Meer rauschen hören, den Sand, zwischen meinen Zehen spüren und das Salz, auf meinen Lippen schmecken. Außerdem habe ich zu Chanson gesummt und mich danach gesehnt, selber mit dem Mann meines Lebens, durch die Dünen zu spazieren und die Lebens- und Liebesgeschichten der anderen Urlauber zu beobachten. Eine ganz wunderbare Atmosphäre hat der Autor geschaffen. Außerdem beschreibt Monsieur Delacourt alles sehr sensibel und rührend, so konnte man den Schmerz verstehen, den Frust des Verschmähten, die Lust des Augenblickes und die Sehnsucht nach Aufmerksamkeit. Dieses Buch ist eine Hommage an die Liebe, ob es nun gut endet oder nicht, jeder muss seine suchen und finden und hier hat man, das perfekte Buch für den Strandurlaub, ob vor Ort oder im Kopf.

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Schöne Sprache, aber müüüüühhhhsam
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 16.08.2016

Nette Darstellung und schöne Sprache. Damit hat es sich allerdings auch schon. Ich habe das Buch als sehr langatmig und äußerst mühsam empfunden. Eine vor Schmerz triefende Schnulze.

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Facetten der Liebe
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 26.07.2016

„Die vier Jahreszeiten des Sommers“ sind ein schmales Büchlein. Sein Cover verlockt zum Kauf vor allem jetzt, wo man selber am Strand liegt, wo man sich auf das Meer freut und den Sommer genießt. Der Titel des neuen Buches von Grégoire Delacourt hätte nicht treffender gewählt sein können. Mit... „Die vier Jahreszeiten des Sommers“ sind ein schmales Büchlein. Sein Cover verlockt zum Kauf vor allem jetzt, wo man selber am Strand liegt, wo man sich auf das Meer freut und den Sommer genießt. Der Titel des neuen Buches von Grégoire Delacourt hätte nicht treffender gewählt sein können. Mit dem Sommer ist allerdings vor allem die Liebe gemeint. Es ist auch kein durchgängiger Roman sondern hier werden vier unterschiedliche Liebesgeschichten erzählt. So unterschiedlich wie die Jahreszeiten. Den Frühling der Liebe erlebt ein Junge, der in die gerade erblühende Nachbarstochter verliebt ist und nach Möglichkeiten sinnt, um ihr Herz zu gewinnen. Den Sommer der Liebe erlebt man mit einer alleinerziehenden jungen Frau, die zufällig nach Jahren der Einsamkeit ihre Jugendliebe wiedertrifft. Der Herbst der Liebe ist ein langjährig verheiratete Ehefrau, die den brennenden Wunsch verspürt auszubrechen und noch einmal die junge leidenschaftliche Liebe zu erleben. Und zu guter Letzt ein altes Ehepaar zeigt den Winter der Liebe. Der Autor schreibt lyrische Prosa, gibt seinen Erzählungen eine Wärme und Tiefe, die auch in den kurzen Geschichten schnell zum Leser durchdringt. Melancholie und eine leicht bittere Süße verspürt man beim Genuss dieses Büchleins. Keine der Liebesgeschichten kommt leicht und banal daher. Vielmehr sind sie etwas sperrig und erwarten, dass man sich damit intensiver beschäftigt, darüber nachdenkt. Erst dann entfalten sie ihre ganze Sinnlichkeit und Intensivität. Ein schönes Leseerlebnis über die verschiedenen Facetten der Liebe.

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