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Die Wächter von Avalon

Der Fluch des Suadus

(5)
Die Wächter von Avalon
Jugendfantasy-Trilogie, Band 2
Dämonen, Lichtelfen und ein dunkles Erbe
Droht das magische Amaduria am Erbe des Dämons der Finsternis zu zerbrechen?
In der Nacht des achten Jahresvollmondes wurden auch Evolet und Quinlan?zu Wächtern geweiht. Eine alte Schriftrolle führt sie mit ihren Geschwistern in die andere Welt. Aber dort verfinstern im Königreich Ruadhan gefährliche Schattenwesen das Land. Das Schwert des Windes in Faelandon ist in Gefahr, und ein Fluch bedroht jegliche Hoffnung auf eine Neue Zeit.
Dann greifen die düsteren Schatten des Mondes nach Avalon. Trotz aller Warnungen folgt die Lichtelfe Aylórien dem Ruf von Boann, der Hüterin des magischen Wasserkristalls. Die Flussnymphe flüstert geheimnisvolle Worte aus der Vergangenheit. Als Raven davon erfährt, ist er sich sicher:
Die Dunkle Zeit hat Spuren hinterlassen.
Was hat es mit den Schattenwesen auf sich, und welches Geheimnis verbindet die vier Königreiche von Amaduria? Wird es den Wächtern von Avalon gelingen, die Bedrohung durch den Fluch abzuwenden?"Der Fluch des Suadus" ist der zweite Teil der Jugendfantasy-Trilogie "Die Wächter von Avalon".
Buchtrailer: Wächter von Avalon
Band 2 "Der Fluch des Suadus"
- Amanda Koch
- 448 Seiten
- 22 cm x 14,6 cm x 5,1 cm
- Gebundenes Buch mit Schutzumschlag
- ab 14 Jahren
- Preis: 16,95 Euro
- Jugendfantasy-Literatur
- Umschlaggestaltung: Nico Schirmer und Pixeltype 360
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 448
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 10.03.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-943987-72-0
Verlag Familia Verlag
Maße (L/B/H) 217/147/53 mm
Gewicht 745
Auflage 1
Verkaufsrang 74.906
Buch (gebundene Ausgabe)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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Fantasy ganz nach meinem Geschmack
von Fantasy Books aus Wien am 31.08.2016

Klappentext: Dämonen, Lichtelfen und ein dunkles Erbe Droht das magische Amaduria am Erbe des Dämons der Finsternis zu zerbrechen? In der Nacht des achten Jahresvollmondes wurden auch Evolet und Quinlan zu Wächtern geweiht. Eine alte Schriftrolle führt sie mit ihren Geschwistern in die andere Welt. Aber dort verfinstern im Königreich Ruadhan gefährliche... Klappentext: Dämonen, Lichtelfen und ein dunkles Erbe Droht das magische Amaduria am Erbe des Dämons der Finsternis zu zerbrechen? In der Nacht des achten Jahresvollmondes wurden auch Evolet und Quinlan zu Wächtern geweiht. Eine alte Schriftrolle führt sie mit ihren Geschwistern in die andere Welt. Aber dort verfinstern im Königreich Ruadhan gefährliche Schattenwesen das Land. Das Schwert des Windes in Faelandon ist in Gefahr, und ein Fluch bedroht jegliche Hoffnung auf eine Neue Zeit. Dann greifen die düsteren Schatten des Mondes nach Avalon. Trotz aller Warnungen folgt die Lichtelfe Aylórien dem Ruf von Boann, der Hüterin des magischen Wasserkristalls. Die Flussnymphe flüstert geheimnisvolle Worte aus der Vergangenheit. Als Raven davon erfährt, ist er sich sicher: Die Dunkle Zeit hat Spuren hinterlassen. Was hat es mit den Schattenwesen auf sich, und welches Geheimnis verbindet die vier Königreiche von Amaduria? Wird es den Wächtern von Avalon gelingen, die Bedrohung durch den Fluch abzuwenden? Inhalt: Nachdem der Dämon bezwungen wurde, konnten die Wächter in die andere Welt reisen. Es war eine gefährliche Reise, denn selbst die Herrin des Sees konnte in all den Jahren keinen Blick in die Welten werfen. Doch Raven und seine Geschwister mussten gehen, bevor die Tore verschlossen wurden, ereilte den damaligen Wächter ein Hilferuf - jetzt würden sie diesem endlich nachgehen können. Das Gleichgewicht war gestört, es musste etwas mit den magischen Gegenständen zu tun haben. Als Evolet dann eine grausame Vision erhält, ist schnell klar, welcher Ort ihr Ziel sein würde. Doch auf dem Weg dahin, stellen sich Ihnen seltsame Schattenwesen in den Weg? Woher kamen sie? Der Dämon war besiegt, warum also weilte sein Einfluss weithin hier? Aloryien macht sich mit den zwei anderen Lichtelfen auf den Weg in ihre Heimat. Auch sie konnten erst jetzt das Tor passieren und dahin gelangen - nach so langer Zeit. Waren sie wirklich die letzten ihrer Art, oder hatten es auch noch andere geschafft, sich dem dunklen Zauber zu entwinden? Doch auch ihre Reise ist nicht ganz gefahrenlos, denn Boann die Hüterin des Flusskristalls hört seltsames aus dem Meer. Sie schickt die junge Lichtelfe dahin um das Geheimnis zu lüften. Zu diesem Zeitpunkt weiß noch niemand, welch großer Gefahr sie sich dadurch aussetzten, und das alles miteinander verwoben ist! Meine Meinung: Fantasy ganz nach meinem Geschmack! Der zweite Teil der Avalon Reihe war eine Wucht! Ich konnte es einfach nicht mehr weg legen, je weiter ich gelesen habe. Ich finde die Reihe wirklich erste Sahne :) Esme entwickelt sich von dem Mauerblümchen das nicht weiß wohin sie gehört, zu einer Lichtelfe die so viel Macht in sich besitzt, um endlich herauszufinden was in der Vergangenheit geschehen war, Es ist toll diese Entwicklung zu begleiten und ihre Gedanken zu lesen. Und auch Raven wird für den Leser deutlicher, denn auch seine Vergangenheit wird Offenbart. Es herrscht ein ewiger Kreislauf des Lebens, in dem Tod und Wiedergeburt Hand in Hand gehen - eine tolle Vorstellung! Was mich auch sehr gefreut hat, dass man mehr über Evolet erfahren konnte. Sie ist zwar eine Wächterin, doch bisher hielt sie sich immer eher im Hintergrund, doch nun lernt man auch ihre Stärken und Ängste kennen. Wer die Reihe nicht kennt, sollte sofort losziehen und sie sich kaufen. Ich bin wirklich vollkommen Verzaubert! Von der Idee, der Umsetzung, der Schreibweise ... einfach allem! Cover: Dem ersten Teil nicht ganz unähnlich :) Was sehr für die Verbundenheit der Bücher spricht. Der zweite Band ist in einem beruhigendem Blauton gehalten. Im Hintergrund erblickt man eine Stadt und davor steht eine junge Frau - Evolte. Wer der Mann mit dem Sonnen Tattoo ist, verrate ich euch allerdings nicht ;)

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Spannende Fortsetzung!!
von Jasmin am 26.08.2015

In der Nacht des achten Jahresvollmondes ist es so weit, Evolet und Quinlan werden zu Wächtern geweiht. Eine Schriftrolle führt die beiden mit ihren Geschwistern in eine andere Welt in der böse, gefährliche Schattenwesen das Land verfinstern. Das Schwert des Windes ist in Gefahr, sowie der junge König Easar... In der Nacht des achten Jahresvollmondes ist es so weit, Evolet und Quinlan werden zu Wächtern geweiht. Eine Schriftrolle führt die beiden mit ihren Geschwistern in eine andere Welt in der böse, gefährliche Schattenwesen das Land verfinstern. Das Schwert des Windes ist in Gefahr, sowie der junge König Easar dessen schreckliches Scihicksal Evolet in einer Vision sieht. Die Schatten des Mondes greifen nach Avalon und trotz aller Warnung folgt Aylórien, die Lichtelfe die ihr menschliches Dasein als Esmé hinter sich gelassen hat, dem Ruf von der Hüterin Boann. Die Kräfte sind im Ungleichgewicht und nur die Wächter sind in der Lage den dunklen Fluch abzuwenden! Der erste Band 'Die Prophezeiung' von der Avalon-Trilogie hat mir, trotz einiger keinen Schwächen, wirklich sehr gut gefallen und deshalb war ich auch schon gespannt was mich nun in der Fortsetzung erwartet. Ich hatte anfangs ein wenig Zweifel, dass sich alles zu sehr verstrickt und das Buch aus einem Knäuel an Fragen besteht, aber überraschenderweise hatte ich weder Probleme beim Einstieg noch beim Lesen der komplexen Geschichte. Als leichte Geschichte, würde es nicht bezeichnen da man schon mit einigen Fantasyelementen konfrontiert wird. Hin und wieder fand ich dass es zu viele Informationen auf einmal waren, so dass ich teilweise Passagen nochmal lesen musste, aber das war nur einige Male und deshalb blicke ich darüber gerne hinweg. Schließlich hat es mir ansonsten sehr gut gefallen und das Buch konnte mich von Anfang bis Ende in seinen Bann ziehen. Die Charaktere der Geschichte wurden sehr gut beschrieben und besonders über Evolet erfährt man in diesem Band sehr viel. Esmé, die nun Aylórien heißt da sie eine Lichtelfe ist, ist mir auch im zweiten Band wieder sehr symphatisch und mitunter meine Lieblingsperson. Sie bleibt sich selbst aber treu und ist eine starke, unabhängige junge Frau. Als Elfe fällt es ihr oft schwer, sich daran zu erinnern das sie nicht mehr wie ein Mensch empfinden und fühlen kann. Leider hatte ich das Gefühl, das sie manchmal etwas in den Hintergrund gedrängt wurde, aber da man sie schon im Vorgängerband sehr gut kennen lernen durfte ist das kein Problem. Sehr gut fand ich auch den Bösewicht: der Zauberer Suadus. Mit ihm sind der Autorin einige sehr spannende und wirkungsvolle Szenen gelungen. Besonders loben kann ich nicht nur den schönen, geschmeidigen Schreibstil von Amanda Koch sondern auch ihre zauberhafte Welt die sie aus Worten erschaffen hat. Immer wieder entdeckt man gemeinsam mit den Buchfiguren neue Ecken und Stellen und diese wurden so trefflich beschrieben das ich immer ein tolles Bild vor Augen hatte. ~ FAZIT ~ Mit der Fortsetzung von 'Die Prophezeiung' hat mich die Autorin Amanda Koch wirklich sehr überrascht! Die Handlung in diesem Buch ist noch komplexer, spannender und man hat das Gefühl als würde man sich mitten in der Geschichte befinden. Ich war absolut verzaubert während dem Lesen und bin nun schon sehr gespannt auf das Finale!

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Vier Wächter und ihre Aufgaben
von anke3006 am 25.04.2014

Der Fluch des Suadus ist der zweite Teil der Trilogie die Wächter von Avalon. Es gibt vier neue Wächter für Avalon und Amaduria. Das ist etwas ganz besonderes, bisher gab es immer nur zwei Wächter. Der Leser darf erleben welche Aufgaben jeder Wächter hat, wie die Lichtelfen, Nymphen und... Der Fluch des Suadus ist der zweite Teil der Trilogie die Wächter von Avalon. Es gibt vier neue Wächter für Avalon und Amaduria. Das ist etwas ganz besonderes, bisher gab es immer nur zwei Wächter. Der Leser darf erleben welche Aufgaben jeder Wächter hat, wie die Lichtelfen, Nymphen und anderen versuchen ihre Welt zu retten. Avalon verliert seine Kraft. Es muss schnell gehandelt werden. Amanda Koch hat mich mit ihrem zweiten Teil der Wächter-Trilogie komplett verzaubert. Sie entführt die Leser in eine fantastische Welt. Amanda Koch hat einen Erzählstil der einen ganz und gar in die Welt von Amaduria eintauchen lässt. Man begleitet die einzelnen Figuren und erlebt und erleidet ihre Geschichte. Lasst Euch verzaubern von dieser wundervollen Geschichte. Eine unbedingte Leseempfehlung.

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ein großartiger zweiter Teil
von Manja Teichner am 18.04.2014

Der Fantasyroman „Die Wächter von Avalon: Der Fluch des Suadus“ stammt von der Autorin Amanda Koch. Es ist der zweite Teil der „Wächtertrilogie“. Den ersten Teil „Die Prophezeiung“ habe ich vor nicht ganz einem Jahr gelesen und war damals sehr angetan vom Buch. Nun wollte ich natürlich wissen wie... Der Fantasyroman „Die Wächter von Avalon: Der Fluch des Suadus“ stammt von der Autorin Amanda Koch. Es ist der zweite Teil der „Wächtertrilogie“. Den ersten Teil „Die Prophezeiung“ habe ich vor nicht ganz einem Jahr gelesen und war damals sehr angetan vom Buch. Nun wollte ich natürlich wissen wie es weitergeht. Die von Amanda Koch geschaffenen Charaktere sind wieder ganz wunderbar beschrieben. Die 4 Wächter sind bereits aus Band 1 bekannt. Damals aber war Raven, der hier das Gute darstellt, im Vordergrund. Nun erfährt man als Leser auch mehr über die anderen Wächter, seine Geschwister und lernt sie besser kennen. Esmé bzw. Aylórien wirkt in diesem 2. Band nicht mehr so unnahbar. Man erfährt viele Dinge aus ihrer Vergangenheit, lernt sie besser zu verstehen. Erst zum Ende hin wird aus der Lichtelfe wieder ein wenig die, die sie vorher war. Nagaina ist ein ganz interessanter Charakter. Sie macht wohl von allen im Buch vorkommenden Charakteren die größte Entwicklung durch. Suadus ist der Böse, wobei er mir trotz allem doch auch sympathisch war. Er wirkt geheimnisvoll und mysteriös, hat so viele zu teil widerspenstige Gefühle in sich, er ist einfach sehr gelungen und hat mich vom ersten Auftreten an sehr fasziniert. Nicht nur die genannten, sondern alle im Buch vorkommenden Charaktere hat Amanda Koch tiefgründig, vielseitig und mit viel Liebe zu Detail gestaltet. Jeder trägt seinen Teil zur Gesamtgeschichte bei, gehört einfach dazu. Der Schreibstil der Autorin ist wirklich toll. Sie schreibt flüssig und sehr lebendig, die geschaffene Welt wird bildhaft beschrieben und erwacht vor dem inneren Auge des Lesers zum Leben. Es gibt verschiedene Handlungsstränge, die am Ende ein schlüssiges Ganzes bilden. Man hat so die Chance mit den Protagonisten mitzufiebern. Die Handlung ist somit sehr komplex und vielsichtig gestaltet. Sie setzt kurz nach den Geschehnissen aus „Die Prophezeiung“ ein. Es empfiehlt sich schon diesen ersten Teil vorab zu lesen, unbedingt notwendig ist es aber nicht. Amanda Koch hat immer wieder kleine Gedankenstützen aus Teil 1 eingebaut. Für mich als Kenner des ersten Teils war es so um einiges leichter wieder ins Geschehen abzutauchen. Die Handlung ist spannend gehalten und immer wieder gibt es neue Dinge, Orte bzw. Personen, die in bereits vorhandenes Material eingebunden werden. Das Ende kommt auch in diesem zweiten Teil ohne gemeinen Cliffhanger aus. Es hat mir persönlich wirklich gut gefallen und nun bin ich neugierig wie Amanda Koch ihre „Wächtertrilogie“ wohl zu Ende bringen wird. Fazit: „Die Wächter von Avalon: Der Fluch des Suadus“ von Amanda Koch ist ein großartiger zweiter Teil der „Wächtertrilogie“ und steht dem ersten Band in nichts nach. Der bildhafte Stil, die tolle geschaffene Welt und eine spannende Handlung mit wundervoll gezeichneten Charakteren ließen mich abtauchen und haben mich begeistert. Klare Leseempfehlung!

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Es war schwer zu lesen und ich kam nicht so hinein
von Nicole aus Nürnberg am 13.09.2015

Inhalt in meinen Worten: Dieses mal befinden wir uns im Land Avalon. Doch die Wächter werden weiter geleitet in das Land Amaduria, wo sie mit dem Fluch des Suadus zu tuen bekommen. Das dabei Verrat, Misstrauen und Unglück vorher bestimmt ist, wussten die Geschwister nicht. Nebenbei erfahren wir wie es mit Aylórien... Inhalt in meinen Worten: Dieses mal befinden wir uns im Land Avalon. Doch die Wächter werden weiter geleitet in das Land Amaduria, wo sie mit dem Fluch des Suadus zu tuen bekommen. Das dabei Verrat, Misstrauen und Unglück vorher bestimmt ist, wussten die Geschwister nicht. Nebenbei erfahren wir wie es mit Aylórien und auch Nagaina. Doch wie passt ihr Schicksal mit dem der Wächter zusammen? Eine spannende Reise beginnt. Erwartung: Ich bin mit einer großen Erwartung an das Buch heran gegangen, und wollte unbedingt wissen wie es den mit den Hütern aber auch mit den beiden Frauen weiter geht, jedoch muss ich gestehen, dass in diesem Buch ein wirklicher Bruch der Geschichte kommt. Wo Band 1 für mich richtig genial war, so tat ich mir mit dem zweiten Buch sehr schwer, leider. Charaktere: Dieses mal blieben die Charaktere für mich schwach, zumindest im größten Teil des Buches. Es gab auch die ein oder andere Nebenfigur die viel mit Leben ausgestattet war, teilweise leider mehr, als die Hauptpersonen im Buch. Handlungsorte: Sind mir leider nicht so vertraut geworden, wie im ersten Band. Ich hatte das Gefühl alles wird oberflächlich angekratzt, richtig tief fand ich leider nicht in das Buch. Geschichte: Auch hier kann ich nicht wirklich viel mehr sagen, als auch schon allgemein in meiner Inhaltsangabe, außer, dass sich das Buch für mich gezogen hat, ich immer wieder abgelenkt wurde, weil ich mich einfach nicht auf die Geschichte einlassen konnte. Ein kleiner Nachteil könnte gewesen sein, das manche Sätze total seltsam zu lesen waren, oder auch in dem ein oder anderen Satz Worte zu finden waren, die entweder so nicht hingehört haben, oder aber etwas fehlte. Das hat mich dann doch ziemlich im lesen gestoppt und brachte mir nicht die Spannung sondern holte mich, wenn ich es schaffte in die Geschichte abzutauchen zu schnell wieder raus. Grundgedanken im Buch: Ich fand es interessant, dass die Autorin für viele Dinge, die ich in der Fantasy kannte, andere Namen nutzte. Diese kann ich euch nur nicht wirklich wieder geben, dazu weiß ich gerade nicht wo die im Buch zu finden sind Aber ein Einhorn und ein paar Meermenschen sind mir begegnet, ein Schmetterling der mir richtig Freude brachte und diverse andere Geschöpfe. Auch fand ich die Idee die hinter diesem Buch steckt, sehr interessant, nur irgendwie für mich nicht passend umgesetzt. Denn zu viele "fremd-klingende" Namen, Orte und auch Figuren überforderten mich. Ich hätte mir gewünscht die Leichtigkeit die ich im ersten Buch gefunden habe, das ich ja in sehr schneller Zeit lesen konnte, auch in diesem Buch zu finden. Leider war dies nicht der Fall. Ich muss gestehen, das ich nun etwas Respekt vor dem dritten und letzten Teil dieser Reihe habe, denn wird es so weiter gehen? Fazit: Ein für mich sehr schwerer Folgeband zu die Wächter von Avalon. Sterne: Leider kann ich nur 2 geben.

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Eine magische Reise beginnt...
von Sharons Bücherparadies am 21.10.2013
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Ich selber bin ein kleiner Fan von Avalon Büchern. Umso mehr freute ich mich auf dieses Buch. Der Einstieg in das Buch war wirklich sehr einfach, denn man wurde nicht direkt in die Fantasy Welt hinein geworfen, sondern nach und nach in diese entführt. Das fand ich gleich zu... Ich selber bin ein kleiner Fan von Avalon Büchern. Umso mehr freute ich mich auf dieses Buch. Der Einstieg in das Buch war wirklich sehr einfach, denn man wurde nicht direkt in die Fantasy Welt hinein geworfen, sondern nach und nach in diese entführt. Das fand ich gleich zu Beginn sehr positiv. Als es dann endlich um Avalon ging, spürte man die Magie dessen, die wundervoll beschriebenen magischen Orte und war ganz schnell tief in der Geschichte drin. Auch Fabelwesen wie Dämonen, Zauberer, Göttinnen oder Priesterinnen kamen in der Geschichte vor. Amanda Koch schaffte es einfach eine tolle Atmosphäre zu erschaffen und bei dem Leser ein detailliertes Bild vor Augen entstehen zu lassen. Der lockere, jugendliche und vorallem einfache Schreibstil rundete das Buch dann wundervoll ab. Es wurde aus der 3. Person erzählt und ein Wechsel aus den Erzählperspektiven schaffte somit eine interessante Abwechslung. Auch für Spannung und Action war in diesem Buch das ein oder andere Mal gesorgt. Es wurde also nie langweilig und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Am Ende des Buches dachte ich das ein oder andere Mal, dass Amanda Koch einen fiesen Cliffhanger einbringen würde, doch so war dies zum Glück nicht. Der Leser wurde mit einem guten und zufrieden gestellten Gefühl zurück gelassen, was natürlich auch wieder Lust auf Band 2 machte. Die Protagonistin Esmé war mir sofort sympathisch. Anfangs wirkte sie sehr introvertiert und in sich gekehrt, doch schon bald merkte man, welch positive Entwicklung sie machte. Sie kam aus sich heraus und entwickelte eine neue Persönlichkeit. Auch Raven ist ein toller Charakter. Er zeigte Stärke und Verantwortung, doch ließ er sich schnell von Esmé aus der Bahn werfen, so, dass ein Gefühlschaos entstand. Die Liebe zwischen den beiden wächst ganz nebenbei, so, dass an der Haupthandlung immer wieder festgehalten wurde. Es gab noch den ein oder anderen Nebencharakter, der mich auf seiner Reise rund um Avalon verzaubern konnte. Natürlich ließ die Autorin noch einige offene Fragen bezüglich der Charaktere im Raum stehen, da diese sich mit Sicherheit weiter entwickeln werden. Somit macht es mir natürlich noch mehr Spaß auf den Folgeband zu warten. Dies ist der Auftakt einer neuen wunderschönen Reihe von Amanda Koch, ein Buch, was mich verzaubern konnte und auf eine mystische Reise mitnahm, welches ich jedem Fantasyleser ans Herz legen möchte und hoffentlich nicht lange auf Band 2 warten lässt. - Cover: 5/5 - Story: 5/5 - Schreibstil: 5/5 - Emotionen: 5/5 - Charaktere: 5/5 Gesamt: 5/5

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sagenhafter Auftakt
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Die Wächter von Avalon
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von einer Kundin/einem Kunden am 25.04.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Was erwartet euch? Vertraue darauf, was mit dir geschieht. Trauer. Sehnsucht. Das verraten Esmé Brecketts Augen – bis sich ihr Leben auf magische Weise verändert. Der Geist von Avalon ruft nach ihr, und sie spürt einen Zauber um sich, der sie zu Raven Sutton führt. Aber wer ist dieser junge Mann,... Was erwartet euch? Vertraue darauf, was mit dir geschieht. Trauer. Sehnsucht. Das verraten Esmé Brecketts Augen – bis sich ihr Leben auf magische Weise verändert. Der Geist von Avalon ruft nach ihr, und sie spürt einen Zauber um sich, der sie zu Raven Sutton führt. Aber wer ist dieser junge Mann, der ihr so seltsam vertraut erscheint? Esmé erfährt von der Prophezeiung der Lichtelfen: Die heilige Insel Avalon und das magische Land Amaduria sind in Gefahr. Mächtige Feinde bedrohen die Wächter von Avalon, die Erben des großen Merlin. Die schwarzen Alben sind stark, und in einer Vision sieht Esmé Ravens Tod. Das dunkle Grauen greift auch nach ihr. Ist sie wirklich Teil einer Prophezeiung? Kann sie Raven im Zauber der magischen Welt retten? Meine Meinung Das Cover ist in einem smaragdenen Grün gehalten und passt somit perfekt zu der Geschichte. Das Cover hat mich total angesprochen bevor ich erst den Inhalt gelesen habe. Der Schreibstil ist sehr leicht geschrieben, sodass man sehr flüssig lesen konnte. An manchen Stellen wurden magische Wörter benutzt, die mich dann doch etwas verwirrt haben und ich sie erstmal googeln musste. Hier wäre vielleicht ein Glossar am Ende hilfreich gewesen. Das Buch ist aus der Perspektive des dritten Erzählers geschrieben, der allwissend ist. So erhält man von jedem Charakter einen persönlichen Einblick ohne direkt in die Person einzutauchen. Dass lässt an manchen Stellen die Charaktere etwas blass wirken und emotionslos. Der Schreibstil ist wirklich interessant und hebt sich von anderen ab, jedoch hätte man hier vielleicht noch ein bisschen tiefer gehen können, sodass der Leser richtig ins Buch eintauchen kann. Die Geschichte jedoch hat mich von Anfang an gefesselt. Die Umgebung ist sehr bildhaft beschrieben und man konnte sich sehr gut in Avalon hineinversetzten. Es handelt in der Geschichte um Liebe, Verrat und die magische Welt Avalon und Amaduria. Wir treffen auf Magier, Elfen und auch einen Kampf, wie es sich für eine schöne Fantasygeschichte gehört. Durch die Erzählperspektive sind die Charaktere für mich noch etwas blass geblieben und ich hoffe, dass sich das im zweiten Band ändert. Wäre sonst schade um eine wirklich tolle Geschichte. Fazit Ich kann dieses Buch gerade als Jugendroman im Fantasybereich sehr empfehlen. Trotz einiger Schwächen ist es doch eine sehr tolle Geschichte und ich bin gespannt auf Band 2.

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Atmosphärischer erster Band mit kleinen Schwächen
von einer Kundin/einem Kunden aus Leipzig am 28.08.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Nachdem es die ersten knapp 100 Seiten schien, als würden diese Geschichte und ich nicht miteinander warm werden, wurde sie danach zunehmend atmosphärischer und konnte mich doch noch von sich überzeugen. Ein Kompliment hat die Herstellungsqualität des Hardcovers verdient: von Cover, Gestaltung und Bindung war ich sehr begeistert, vor allem... Nachdem es die ersten knapp 100 Seiten schien, als würden diese Geschichte und ich nicht miteinander warm werden, wurde sie danach zunehmend atmosphärischer und konnte mich doch noch von sich überzeugen. Ein Kompliment hat die Herstellungsqualität des Hardcovers verdient: von Cover, Gestaltung und Bindung war ich sehr begeistert, vor allem das hochwertige dickere Papier hat beim Lesen überzeugt. Worldbuilding Die Geschichte beginnt mit einer langen Passage, die allein aus Esmés Sicht geschrieben ist und in der "normalen" Welt spielt. Mit der Einführung von Raven als zweiter Hauptfigur beginnen wir dann jedoch auch die sehr spannende Welt Amadurias und Avalons kennenzulernen. Amaduria ist eine magische Welt, die nur von magischen Wesen betreten werden kann. Das Zentrum der Magie liegt auf der heiligen Insel Avalon. Leider wird Amaduria jedoch durch den Dämon der Finsternis bedroht, der seiner Gefangenschaft entkommen ist und nun Allianzen schmiedet, um die Macht Avalons an sich zu reißen. Verhindern müssen dies die vier Wächter Avalons, die kurz vor der Initiation stehen: Raven, Ian, Quinlan und Evolet. Koch baut hier eine sehr komplexe und realistische Welt auf, die detailreich und in gut platzierten Häppchen gezeichnet wird, so dass sie problemlos zu begreifen ist. Sowohl der Weltenentwurf als auch die Geschichte wirken geradezu ätherisch und es kommt eine mystische Atmosphäre auf, die durch die Entlehnung aus der Artussage gespeist wird und mich sehr für sich eingenommen hat. Spannungsbogen Wie schon erwähnt hatte ich mit dem ersten Viertel des Romans meine Probleme. Esmé als Protagonistin erschien mir zunächst leider unsympathisch - und das war meinem Lesevergnügen wirklich abträglich, da sie zu Beginn die Geschichte allein trägt. Wir steigen damit ein, dass Esmé beschreibt, sie würde sich in ihrer Welt und Familie fremd fühlen, während sie spürt, dass sie sich innerlich verändert. Um genau diese Tatsache kreist die Geschichte einfach zu lange: die Spannung fehlt, mit den immer gleichen Wortwendungen wird immer wieder Esmés unveränderter Zustand beschrieben, als drehe sie sich in einem gedanklichen Hamsterrad. Mit dem Auftritt von Raven in der Geschichte und in Esmés Leben wird es dann jedoch bald spannender. Endlich nimmt Esmés Veränderung Form an und man erfährt als Leser nach und nach, was eigentlich Sache ist, während sich zugleich die Bedrohung für Amaduria und die Wächter aufbaut. Ab diesem Zeitpunkt steigt die Spannung kontinuierlich und gipfelt in einem wirklich spektakulären Showdown, in dem sich die Ereignisse geradezu überschlagen. Charaktere Obwohl Esmé mit fortlaufender Seitenzahl auf dem Sympathie-Barometer steigt, fand ich sie zu Anfang fast schon unausstehlich. Sie suhlt sich in ihrem Selbstmitleid, keinen Zugang zu ihrer Familie, keine Freunde und keinen Plan für die Zukunft zu haben. Zudem behandelt sie ihre Eltern mit einer solchen Kälte, die vor allem ihre Mutter nicht verdient. Das gipfelt dann sogar darin, dass sie völlig ohne jeden Gewissensbiss ihre Eltern ohne Aufklärung hinter sich lässt - in dem Wissen, dass sie sie womöglich nie wiedersieht. Wie mies ist das denn? Mit Raven zusammen gefällt sie mir jedoch sehr gut. Sie ist ihrer Veränderung gegenüber sehr aufgeschlossen und akzeptiert sie schnell. Etwas haltlos fand ich die Liebesgeschichte zwischen den beiden. Bevor sie sich überhaupt richtig kennenlernen, lieben sie sich, da Esmé ihn in zahlreichen Visionen gesehen hat und diese Liebe einfach irgendwie da ist. Trotz der wenigen realen Zeit, die sie miteinander haben, ist ihre Liebe praktisch bodenlos und unendlich. Mein Kitsch-Herz findet das super, aber dann meldet sich der Logik-Verstand hier doch mit einem kleinen Stirnrunzeln zurück. Schreibstil Amanda Koch hat einen sehr angenehmen und flüssigen Schreibstil, auch wenn sie gerade bei der Schilderung von Esmés Gefühlswelt wenig abwechslungsreiche Phrasen nutzt. In ihrer Geschichte wechseln die Perspektiven im Text übergangslos: im einen Satz wird noch aus Esmés Sicht geschrieben, im nächsten aus Ravens. Zu Beginn musste ich mich daran erst noch gewöhnen, dann fand ich es jedoch vorteilhaft, weil Koch dadurch ohne großes Federlesen die verschiedenen Sichten auf die Geschehnissen verweben kann. Fazit Wo die Geschichte zu Anfang Startschwierigkeiten in Bezug auf Spannung und Protagonistin bereithielt, wurde es anschließend immer besser, je komplexer das faszinierende Worldbuilding wird. Die Spannung baut sich ab dem zweiten Viertel kontinuierlich auf und kann mit guten Plot Twists bis zum spektakulären Finale meine Aufmerksamkeit halten. An die Hauptfigur Esmé musste ich mich eindeutig erst gewöhnen; die Liebesgeschichte war süß aber etwas unrealistisch - dafür wird man allerdings durch die magische und fesselnde Atmosphäre der Geschichte entschädigt.

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Toller letzter Teil!
von Wolfhound am 31.05.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Vergessene Kraftlinien erschüttern Avalon. Erst nach einem Gespräch mit Elodir sieht die Hohepriesterin von Avalon etwas klarer und beginnt, Nachforschungen anzustellen. Sie ruft die Wächter Raven, Ian, Quinlan und Evolet zur Hilfe und sendet sie nach Irland. Dort sollen sie nach den Ursprüngen der Túatha de Danann, dem Volk... Vergessene Kraftlinien erschüttern Avalon. Erst nach einem Gespräch mit Elodir sieht die Hohepriesterin von Avalon etwas klarer und beginnt, Nachforschungen anzustellen. Sie ruft die Wächter Raven, Ian, Quinlan und Evolet zur Hilfe und sendet sie nach Irland. Dort sollen sie nach den Ursprüngen der Túatha de Danann, dem Volk der Göttin, forschen. Während Raven zusammen mit der Lichtelfe Aylórien auf die Aran-Inseln reist, um dem Hinweis um die Himmelskörperkonstellation Sonáranis nachzugehen, reisen die anderen Wächter zu dem Punkt in Irland wo das Volk der Göttin ehemals die irdische Welt erstmals betrat. Doch was haben ihre Nachforschungen mit de Legende von Ýr zu tun? Und wie steht es um Aylóriens sehnlichsten Wunsch, endlich wieder menschlich zu werden? Amanda Koch ist mit der Legende von Ýr ein perfekter Abschluss für ihre Wächter-Trilogie gelungen. Wieder nimmt sie den sehnlichsten Wunsch der Lichtelfe auf und schlägt mit Esmés Bruder den perfekten Bogen in Aylórins menschliche Vergangenheit. Auch die Entwicklung der Wächter kommt nicht zu kurz, sie werden mit Ängsten, Situationen und Gefahren konfrontiert, die sie stärken und ihre Charaktere wachsen lassen. Mit Muireall hat Amanda Koch einen Charakter erschaffen, der den persönlichen Kampf zwischen Gut und Böse eines jeden Menschen auf der Welt in Reinform verkörpert. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Und selbst ohne dass man die beiden vorangehenden Teile gelesen hat kommt man schnell und gut in die Geschichte und tappt auch nicht lange im Dunkeln. Denn Frau Koch schafft es auf angenehme und unaufdringliche Weise Rückblicke auf Vorangegangenes in die Geschichte einzubauen und verzichtet so glücklicherweise auf einen oft so typischen Rückblick zu Beginn des Buches. Auch die Zeichnungen der Landkarten der irdisvhen Welt und Amadurias müssen kurz erwähnt werden, da sie sehr schön und detailreich sind und die Orientierung in den Welten doch sehr erleichtern. Ein paar Kleinigkeiten haben mich doch gestört, an einigen Stellen hätte ich mir ein paar mehr Sätze gewünscht, was aber meinem eigenen Empfinden entspricht und dem Lesespaß definitiv keinen Schaden zufügt.

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