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Die Wahrheit über das Attentat auf Charlie Hebdo

Gründungsakt eines totalitären Europa

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Gründungsakt eines totalitären Europa

7. Januar 2015. Dieses Datum wird man wohl ebenso wenig vergessen wie den 11. September 2001: Am Vormittag gegen 11.30 Uhr stürmen plötzlich zwei Vermummte die Redaktion des französischen Satiremagazins Charlie Hebdo in Paris und schießen wild um sich. Elf Redakteure und Mitarbeiter des Magazins sterben. Der Terroranschlag und die spektakuläre Flucht der Täter wird tagelang das bestimmende Medienereignis in Europa und der ganzen Welt. Im Großraum Paris wird der Ausnahmezustand verhängt. Am 9. Januar stürmt ein weiterer Täter einen jüdischen Supermarkt, tötet vier Menschen und nimmt mehrere Geiseln. Am selben Tag werden alle drei Verdächtigen in ihren Verstecken aufgestöbert und erschossen. Fazit: "Der Anschlag auf Charlie Hebdo war ein islamistisch motivierter Terroranschlag", so das Mainstream-Lexikon Wikipedia. Doch in Wirklichkeit ist in Sachen Charlie Hebdo gar nichts klar:


  • Warum beging ein führender Ermittler noch in der Nacht nach dem Anschlag Selbstmord?

  • Weshalb ähnelten die vermummten Täter bei Charlie Hebdo so verdächtig Angehörigen eines polizeilichen Sondereinsatzkommandos?

  • Weshalb war die Polizei an diesem Tag nicht vor dem Redaktionsgebäude auf ihrem Posten?

  • Warum hatten die vermummten Täter einen Personalausweis dabei und ließen ihn nach der Tat auch noch im Fluchtwagen liegen?

  • Warum sollten Kiffer und "Gelegenheitsislamisten" aus Glaubensgründen ein Massaker begehen und anschließend den Märtyrertod sterben?

  • Warum konnten sie ihre Taten verüben, obwohl sie längst auf dem "Radarschirm" der Behörden waren?

  • Weshalb sagte der türkische Ministerpräsident Erdogan, das Attentat sei von den Franzosen selbst begangen worden?

  • Warum erklärten auch andere hochkarätige Persönlichkeiten, die Anschläge seien das Werk der Sicherheitsbehörden?

  • Warum hatte die Polizei kein Interesse, die Verdächtigen festzunehmen, sondern erschoss sie alle drei wie bei einer Hinrichtung?


Ganz im Gegensatz zu der Darstellung der Mainstream-Medien hören die Fragen im Fall Charlie Hebdo nicht auf. Die offizielle Version steckt voller Widersprüche und Ungereimtheiten. Diesen Widersprüchen und Ungereimtheiten ist der bekannte Enthüllungsjournalist Gerhard Wisnewski nachgegangen. Er klopfte nicht nur das Attentat selbst in allen Details ab, sondern durchleuchtete auch die politischen, geostrategischen und geschäftlichen Hintergründe - und kam dabei zu einem beunruhigenden Ergebnis: Das Attentat auf Charlie Hebdo war der Gründungsakt eines totalitären Europa.

Portrait
Gerhard Wisnewski, geboren 1959, Studium der Politikwissenschaften. Seit 1986 freier Autor, Schriftsteller und Dokumentarfilmer. Buchveröffentlichungen. Auszeichnungen 2000 mit dem 3st-Zuschauerpreis und dem Grimme-Preis.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 136
Erscheinungsdatum 29.04.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86445-211-6
Verlag Kopp Verlag
Maße (L/B/H) 216/141/17 mm
Gewicht 376
Abbildungen durchgehend farbig illustriert
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 55.624
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„Eine kritische Betrachtungsweise“

Kai Reinhard, Thalia-Buchhandlung Zweibrücken

Gerhard Wisnewski setzt sich in diesem Buch kritisch mit dem Attentat auf Charlie Hebdo auseinander.
Er stellt unliebsame Fragen, welche in den öffentlichen Medien nicht gestellt wurden und wirft somit ein völlig anderes Licht auf diese schreckliche Tat.
Fragen, warum der führende Ermittler Selbstmord begann oder warum die Täter in
Gerhard Wisnewski setzt sich in diesem Buch kritisch mit dem Attentat auf Charlie Hebdo auseinander.
Er stellt unliebsame Fragen, welche in den öffentlichen Medien nicht gestellt wurden und wirft somit ein völlig anderes Licht auf diese schreckliche Tat.
Fragen, warum der führende Ermittler Selbstmord begann oder warum die Täter in einem Fahrzeug ihre
Personalausweise zurückließen, beantwortet und recherchiert er glaubwürdig mit nachvollziehbaren Quellenangaben.
Ein Buch, welches zum Nachdenken anregt und den kritischen Blick schärft auf aktuelle Ereignisse.

Kundenbewertungen


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Das "Pharaonengrab".
von kvel am 04.06.2015

Das "Pharaonengrab". "So nennen Ermittler verlassene Spurenansammlungen von flüchtigen Verdächtigen." (S. 39) Inhalt: Im Januar 2015 stürmten zwei Vermummte die Redaktion des französischen Satiremagazins Charlie Hebdo in Paris. Der Autor recherchiert die Hintergründe zu dieser Tat; er äußert sich u.a. zu folgenden Punkten: Die finanziellen Hintergründe der Redaktion. Die familiären Situationen der angeblichen Täter. Warum sollten die... Das "Pharaonengrab". "So nennen Ermittler verlassene Spurenansammlungen von flüchtigen Verdächtigen." (S. 39) Inhalt: Im Januar 2015 stürmten zwei Vermummte die Redaktion des französischen Satiremagazins Charlie Hebdo in Paris. Der Autor recherchiert die Hintergründe zu dieser Tat; er äußert sich u.a. zu folgenden Punkten: Die finanziellen Hintergründe der Redaktion. Die familiären Situationen der angeblichen Täter. Warum sollten die total vermummten Täter, die während der Tat sehr überlegt vorgegangen sein sollen, so "unvorsichtig" gewesen sein und ihr Fluchtfahrzeug einfach zurücklassen; und das auch noch mit reichlich Hinweisen auf ihre Identitäten und "zufälliger" Weise ihren Personalausweis darin "vergessen"? Meine Meinung: Ob das Attentat auf Charlie Hebdo wirklich der Gründungsakt für ein totalitäres Europa ist, so wie es der Autor gemäß der Buchrückseite proklamiert, kann ich ehrlich gesagt nicht beurteilen. Aber die offizielle Version lässt auf jeden Fall viele Fragen offen und ist in vielen Punkten widersprüchlich. Denn in "Krisen führen seit jeher zu einer Verhärtung nach innen (Unterdrückung) und nach außen (Krieg)" (S. 128) steckt bestimmt mehr als ein Körnchen Wahrheit. Und ich finde, das folgende Vorgehen, inzwischen schon gang und gäbe, sollte nachdenklich stimmen: "In den Geheimdiensten, die die Attentäter angeblich "vom Radarschirm verloren" hatten, rollten nicht etwa Köpfe. Im Gegenteil: Sie wurden vom französischen Innenminister ... für ihr "Versagen" fürstlich mit 500 neuen Stellen belohnt" (S. 116). Fazit: Interessant, nachdenkens- und lesenswert.

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