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Die Widerspenstigkeit des Glücks

Roman. Deutsche Erstausgabe

(13)
Ein bezaubernder Roman und ein modernes Märchen


A.J. Fikry lebt auf einer malerischen Insel, ist umgeben von seinen wertvollsten Besitztümern - Tausenden von Büchern - und ist trotzdem ein unglücklicher Mensch. Bis er eines Morgens einen ungebetenen Gast entdeckt: In seiner Buchhandlung sitzt die zweijährige Waise Maya. Gegen seinen Willen nimmt er sich des kleinen Mädchens an, und es stellt sein Leben völlig auf den Kopf. Und dann ist da noch die Verlagsvertreterin Amelia, die A.J. nicht so schnell vergessen kann ...



Portrait
Gabrielle Zevin, 1977 in New York geboren, lebt in Manhattan.
Renate Orth-Guttmann begann Mitte der sechziger Jahre aus dem Englischen zu übersetzen. Zu den zahlreichen von ihr übersetzten Autoren zählen u. a. Joan Aiken, Roddy Doyle, David Lodge, Joyce Carol Oates und Ruth Rendell. 1989 erhielt sie den Christoph-Martin-Wieland-Übersetzerpreis
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 11.05.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-35862-1
Verlag Diana Verlag
Maße (L/B/H) 208/118/28 mm
Gewicht 380
Originaltitel The Storied Life of A. J. Fikry
Buch (Paperback)
12,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler

Süß, dramatisch, schön! Ein klasse Roman über die Wege des Glücks! Süß, dramatisch, schön! Ein klasse Roman über die Wege des Glücks!

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Wunderschöne und leider viel zu unbekannte Geschichte, über Bücher, Literatur und die Liebe. Schön, lustig und traurig zugelich! Wirklich empfehlenswert Wunderschöne und leider viel zu unbekannte Geschichte, über Bücher, Literatur und die Liebe. Schön, lustig und traurig zugelich! Wirklich empfehlenswert

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Der Ove unter den Buchhändlern! Und neben einer wunderbar sensiblen Geschichte erhält man an jedem Kapitelanfang eine neue Leseempfehlung. Der Ove unter den Buchhändlern! Und neben einer wunderbar sensiblen Geschichte erhält man an jedem Kapitelanfang eine neue Leseempfehlung.

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Ein Buch über die Schönheit und die Macht der Worte, der Literatur und wie eine kleine Buchhandlung das Leben von mehreren Menschen maßgeblich verändern kann. Einfach wunderschön! Ein Buch über die Schönheit und die Macht der Worte, der Literatur und wie eine kleine Buchhandlung das Leben von mehreren Menschen maßgeblich verändern kann. Einfach wunderschön!

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Vom Suchen und Finden der Liebe.Perfekte Sommerlektüre für laue Abende auf Balkonen .Es hat mich verzaubert. Vom Suchen und Finden der Liebe.Perfekte Sommerlektüre für laue Abende auf Balkonen .Es hat mich verzaubert.

Stefanie Weinzierl, Thalia-Buchhandlung Passau

Berührende schöner Roman über Bücher und die Liebet. Sehr empfehlenswert.
Berührende schöner Roman über Bücher und die Liebet. Sehr empfehlenswert.

Christine Pajak, Thalia-Buchhandlung Lutherstadt Wittenberg

Ein wunderbarer Unterhaltungsroman, der das Herz erwärmt, schmunzeln lässt, für Überraschungen sorgt und so gut Klischees umschifft, dass es eine wahre Lesefreude ist. Ein wunderbarer Unterhaltungsroman, der das Herz erwärmt, schmunzeln lässt, für Überraschungen sorgt und so gut Klischees umschifft, dass es eine wahre Lesefreude ist.

Anette Dingeldein, Thalia-Buchhandlung Varel

Ein desillusionierter Buchhändler, eine engagierte Verlagsvertreterin, eine verschwundene Erstausgabe und ein ausgesetztes Baby ergeben zu Herzen gehende humorvolle Unterhaltung. Ein desillusionierter Buchhändler, eine engagierte Verlagsvertreterin, eine verschwundene Erstausgabe und ein ausgesetztes Baby ergeben zu Herzen gehende humorvolle Unterhaltung.

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Dieses Buch ist wie ein modernes Märchen über die Liebe, das Glück und die Bücher. Wer solche romanischen Bücher mag, ist hier genau richtig. Liebevoll, warmherzig, humorvoll. Dieses Buch ist wie ein modernes Märchen über die Liebe, das Glück und die Bücher. Wer solche romanischen Bücher mag, ist hier genau richtig. Liebevoll, warmherzig, humorvoll.

MarieCarolin Behring, Thalia-Buchhandlung Freiburg

Ein wunderbares Buch darüber, welche Magie Bücher in sich tragen können.
Und mit Hilfe dieser das Leben ihrer Leser bereichern.
Weitsichtig & vergnüglich. Für alle, die gerne lesen
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Rettungslos romantisch, bezaubernd und voller Wärme
von Monika Schulte aus Hagen am 14.05.2015

A.J. Fikry ist Buchhändler und todunglücklich. Er liebt seine Buchhandlung am Ende der Welt auf der Ostküsteninsel Alice Island und seine Bücher über alles, aber seitdem seine Frau gestorben ist, kann er nicht mehr glücklich sein. Er ist ein sehr mürrischer Mann, schlecht gelaunt und verkauft eigentlich nur noch... A.J. Fikry ist Buchhändler und todunglücklich. Er liebt seine Buchhandlung am Ende der Welt auf der Ostküsteninsel Alice Island und seine Bücher über alles, aber seitdem seine Frau gestorben ist, kann er nicht mehr glücklich sein. Er ist ein sehr mürrischer Mann, schlecht gelaunt und verkauft eigentlich nur noch Bücher, um überleben zu können. Eines Tages entdeckt er ein kleines zweijähriges Mädchen. Ganz alleine sitzt es in der kargen Kinderbuchabteilung seines Ladens. Das Mädchen wurde von seiner Mutter dort ausgesetzt. Der Wunsch der Mutter: Der Buchhändler möge sich um das Kind kümmern. Obwohl ihm der Gedanke erst total abwegig erscheint, erobert die kleine Maya sein Herz im Sturm und A.J. setzt alle Hebel in Bewegung, damit die Kleine bei ihm bleiben darf. Und dann ist da noch die Verlagsvertreterin Amelia. Ihre erste Begegnung steht unter keinem guten Stern, doch A.J. kann sie auch nicht vergessen. Amelia und Maya - zwei Menschen, die sein Leben auf einmal auf den Kopf stellen. "Die Widerspenstigkeit des Glücks" - eine so wunderbare Geschichte, so leicht und doch voll poetischer Kraft! Eine Geschichte, die man einfach lieben muss! Wie schön ist es zu lesen, wie der knurrige A.J. plötzlich ein liebevoller Vater wird. Ein Mann, der die Liebe wieder entdeckt. Gabrielle Zevins Worte bringen den Leser zum Lachen, aber auch zum Weinen. Rettungslos romantisch, bezaubernd und voller Wärme! Unbedingt lesen!

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1 0
Ein Buch, das berührt
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 12.05.2015

Seit der Buchhändler A. J. Fikry seine Frau Nic bei einem Unfall verloren hat, ist er mit sich und der Welt im unreinen. Die Buchhandlung, die er führt, betreibt er nicht mehr mit dem gleichen Elan wie vor ihrem Tod. So kauft er fast nur Bücher ein, die ihm... Seit der Buchhändler A. J. Fikry seine Frau Nic bei einem Unfall verloren hat, ist er mit sich und der Welt im unreinen. Die Buchhandlung, die er führt, betreibt er nicht mehr mit dem gleichen Elan wie vor ihrem Tod. So kauft er fast nur Bücher ein, die ihm gefallen, Unterhaltungsliteratur hat dort nicht wirklich etwas zu suchen, geschweige denn Kinderbücher. Als Amelia, Verlagsvertreterin, das erste mal mit ihm zusammentrifft, kommt es einem Rausschmiss fast gleich. Er hat nicht nur kein Buch gekauft, sondern sie auch noch vergrault. Er ist und bleibt ein Einzelgänger. Das ändert sich, als er eines Tages ein zweijähriges Mädchen, Maya, in seiner Buchhandlung findet. Deren Mutter hat das Kind dort ausgesetzt, mit der Bitte an den Eigentümer, dass sie doch mit Büchern aufwachsen möge. Trotz anfänglichem Widerwillen, er will das Kind doch schnell wieder loswerden, verliebt er sich in die kleine Maya und wird sie letztendlich auch adoptieren. Ein Wendepunkt in seinem Leben ... Noch schöner kann man die Liebe zum Buch nicht wiedergeben. Ein knurriger Witwer, der auf einer Insel den einzigen Buchladen betreibt und diesen mehr oder weniger durch die Sommergäste über Wasser halten kann, ist Gelegenheitstrinker. Als er nach einem Besäufnis feststellen muss, dass aus seinem Buchladen ein wertvolles Buch gestohlen wurde, ist es für ihn nicht mehr wichtig, den Laden abzuschließen. Mit dem Verkauf des Buches, das in einer Glasvitrine stand, gedachte er sich seinen Ruhestand zu finanzieren. Als er eines Tages nach dem Joggen wieder in die Buchhandlung kommt, hat man ihm nichts gestohlen, sondern gebracht. Ein kleines 2-jähriges Mädchen namens Maya. Was tun? Wie geht man mit einem so einem kleinen Wesen um? Dank Google und seiner Ex-Schwägerin erfährt er das Nötige, was ein Kind braucht. Kurz bevor er es dem Jugendamt übergibt, überlegt er es sich anders und will Maya adoptieren. Was bis dahin schwarz-weiß war, wird nunmehr bunt. Durch Maya, die ein aufgewecktes kleines Mädchen ist, das sich in der Buchhandlung ausgesprochen wohl fühlt, findet der kauzige A. J. Fikry wieder Spaß am Leben. Er liebt Maya von ganzem Herzen und wird auch wieder in die Inselgemeinschaft integriert. Mit diesem Roman hält man ein Buch in den Händen, das ausgesprochen warmherzig und liebenswert ist und in dem sich alles um Bücher dreht. Vor jedem Kapitel gibt es eine kurze Zusammenfassung zu einem Klassiker, den A. J. Fikry geschrieben hat. So kann man seine Anmerkungen zu Edgar A. Poe, Mark Twain, F. Scott Fitzgerald, Irwin Shaw und anderen lesen. Die letzten Zusammenfassung sind direkt für Maya geschrieben. Diese Schriftsteller und andere findet man auch auf dem Cover wieder, die als stehende Bücher dort abgebildet sind. Durch die Liebe zu Maya und den Büchern gewinnt A. J. Fikry Freunde und findet die Liebe. Gegen Ende des Buches lichtet sich auch das Geheimnis um die Herkunft von Maya und dem Verbleib des gestohlenen Buches, so dass die gesamte Geschichte rund ist. Ich konnte dieses Buch nicht aus der Hand legen, als ich es nur mal kurz anlesen wollte. In dem Buch finden sich glückliche, aber auch traurige Momente, die einen berühren. Die Protagonisten sind, wenn sie auch nicht bis in die Tiefe ausgearbeitet wurden, liebenswerte Menschen, die man gern kennenlernen möchte. Dieses Buch hat mich angesprochen und berührt und es wird sicherlich noch ein Weilchen nachklingen. Ein Buch, das ich sehr gern weiterempfehle.

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Unheimlich schön
von Isaopera am 21.09.2016

4,5 Sterne von mir! Dieses zugegebenermaßen recht groß gedruckte Buch liest sich in einem Rutsch einfach flüssig durch und hat mir schöne Stunden beschert. Die Geschichte ist sehr sehr schön und hat einen eigenen Zauber. Die Atmosphäre verteilt sich im Raum und nimmt den Leser direkt mit in die Story.... 4,5 Sterne von mir! Dieses zugegebenermaßen recht groß gedruckte Buch liest sich in einem Rutsch einfach flüssig durch und hat mir schöne Stunden beschert. Die Geschichte ist sehr sehr schön und hat einen eigenen Zauber. Die Atmosphäre verteilt sich im Raum und nimmt den Leser direkt mit in die Story. Gabrielle Zevin schafft liebenswerte und detalliert beschriebene Charaktere und eine hintergründige Geschichte, die nicht nur unterhält, sondern im Verlauf auch zunehmend tief bewegt. Das Ende kam für mich unerwartet und hat mich sehr berührt. Ich kann das Buch definitiv empfehlen, denn es hat Köpfchen und Herz und das ist doch das Wichtigste :)

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ganz große Kunst
von einer Kundin/einem Kunden am 14.10.2015

Ich bin überrascht, dass eine so junge Autorin soviel Lebenserfahrung in Worte fasst und kann jedem nur empfehlen, lesen! LESEN! L E S E N !!!!

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Wundervoll
von einer Kundin/einem Kunden am 04.10.2015

A.J. Fikry ist Buchhändler auf der abgelegenen Insel Alice Island. Sein Leben ändert sich schlagartig, als eines Tages ein kleines Mädchen in seiner Buchhandlung „abgegeben“ wird. Amelia ist Verlagsvertreterin und wird von A.J bei ihrem ersten Besuch nicht gerade nett behandelt. Irgendwie vermutet man als Leser, die Beiden sehen... A.J. Fikry ist Buchhändler auf der abgelegenen Insel Alice Island. Sein Leben ändert sich schlagartig, als eines Tages ein kleines Mädchen in seiner Buchhandlung „abgegeben“ wird. Amelia ist Verlagsvertreterin und wird von A.J bei ihrem ersten Besuch nicht gerade nett behandelt. Irgendwie vermutet man als Leser, die Beiden sehen einander nicht zum letzten Mal…. Was für ein herrlicher Roman. Jeder Buchhändler oder Buchliebhaber sollte dieses Buch lesen. Ein lustiges, hinreißendes aber auch trauriges Buch. Eine Hommage an den Buchliebhaber.

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Das Glück kommt dann, wenn man nicht damit rechnet
von Franzy aus Gießen am 03.10.2015

Nachdem ich schon viel Gutes darüber gehört hatte, wollte ich dieses Buch nun auch endlich lesen. Mir bleibt eigentlich nur ein Satz zu dem Buch zu sagen: Es ist so wundervoll und wer es nicht liest, ist selbst schuld ! A.J., der verbitterte Mann mittleren Alters, der einen wirklich bösen Schicksalsschlag verkraften... Nachdem ich schon viel Gutes darüber gehört hatte, wollte ich dieses Buch nun auch endlich lesen. Mir bleibt eigentlich nur ein Satz zu dem Buch zu sagen: Es ist so wundervoll und wer es nicht liest, ist selbst schuld ! A.J., der verbitterte Mann mittleren Alters, der einen wirklich bösen Schicksalsschlag verkraften musste, war mir direkt zu Beginn sympathisch. Er ist irgendwie schrullig und sehr eigen, nicht besonders beliebt und absolut kein Menschenfreund, aber man merkt sofort, dass er eigentlich ein gutes Herz hat. Als plötzlich die Waise Maya in seinem Laden sitzt, beginnt auch A.J. wieder zu leben. Er adoptiert sie und sein Leben geht stetig bergauf. Zusammen mit der Verlagsvertreterin Amelia bilden sie eine kleine, unkonventionelle Familie. Wer nun denkt, dass dieses Buch eine reine Liebesgeschichte mit einem traumhaften Hollywood-Happy End ist, irrt sich gewaltig. Neben dieser Familiengeschichte (die viele Jahre braucht um überhaupt zu entstehen) passiert so vieles auf diesen, eigentlich wenigen Seiten. Der Leser lernt eine Vielzahl an Charakteren kennen, die auf die ein oder andere Weise miteinander verbunden sind und immer wieder aufeinandertreffen. Insgesamt begleiten wir A.J. und sein Leben ungefähr 12 Jahre und noch darüber hinaus. Der Leser lacht, weint, leidet und freut sich mit ihm und den anderen Hauptdarstellern. Da jeder in diesem Buch auf irgendeine Art und Weise mit Büchern zu tun hat, ist es nicht verwunderlich, dass unglaublich viele Bücher zur Sprache gebracht werden. Einige davon kannte ich, andere nicht. Zu Beginn jedes Kapitels beschreibt A.J. ein Buch oder eine Geschichte in seinen eigenen Worten und tut seine Meinung dazu kund. Dies erstreckt sich jeweils auf ungefähr eine halbe Seite und zu Ende des Buches wird ersichtlich, wieso er das macht. Es ist in letzter Zeit nicht selten, dass ich bei Büchern weine. Irgendwie habe ich ein Händchen dafür, im Moment zu Büchern zu greifen, die mich emotional berühren. Bei diesem Buch fing ich auf Seite 250 an und hörte ungefähr 30 Seiten später auf, um zum Schluss erneut Tränen zu vergießen. Das ist selbst für einen so überemotionalen Menschen wie mich absoluter Rekord. Gabrielle Zevin hat in meinen Augen einfach alles richtig gemacht.

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Bücher verbinden
von Wortschätzchen am 10.06.2015

A.J. Fikry hat auf Alice, einer von Hyannis aus mit der Fähre zu erreichenden, ansonsten ungünstig gelegenen Insel , eine kleine Buchhandlung. Die führt er auf sehr spezielle Art und Weise, auch wenn das bedeutet, dass er wenig Umsatz macht. Amelia, neu bei Knightly-Press, hat ihren ersten Termin bei... A.J. Fikry hat auf Alice, einer von Hyannis aus mit der Fähre zu erreichenden, ansonsten ungünstig gelegenen Insel , eine kleine Buchhandlung. Die führt er auf sehr spezielle Art und Weise, auch wenn das bedeutet, dass er wenig Umsatz macht. Amelia, neu bei Knightly-Press, hat ihren ersten Termin bei A.J. und kommt mit dem alten Brummbär ganz gut zurecht. Wer ihn kennt, mag ihn, trotz all seiner Macken. Und die hat er nicht ohne Grund. Als dann ein zweijähriges Mädchen in seinem Buchladen sitzt mit einem Zettel, dass die Mutter verzweifelt ist und die Kleine mit Büchern aufwachsen soll, gerät viel mehr in Bewegung, als A.J. sich je hätte träumen lassen … Dieses Buch ist einfach wunderbar! Gabrielle Zevin schafft es, diese hochemotionale, weise, zärtliche, romantische, spannende, witzige, bewegende, leise und tiefgehende Geschichte so zu erzählen, dass der Leser völlig alleine die Gefühle entstehen lassen kann. Sie liefert quasi den Rahmen, den der Leser dann mit Gefühl ausfüllt. Das gefällt mir sehr, denn so DARF ich Gefühle haben, ich MUSS es aber nicht. Und genau deshalb sind da so viele unterschiedliche, sich teils widersprechende Gefühle, die mich schlicht überwältigt haben. Mir liegen kitschige Romane nicht. Aber wenn man es streng nimmt, ist dieses Buch komplett und durch und durch kitschig. Aber ich LIEBE es! Nichts an diesem Buch hätte ich anders haben wollen, wenn auch die traurigen Szenen zunächst den Wunsch nach einer heilen Welt im Buch geweckt haben. Aber das Leben ist nun mal, wie es ist – da gehört auch dies dazu. Die Protagonisten, mit denen man als Leser hier in Berührung kommt, sind nicht alle nett und sympathisch, aber man mag sie trotzdem irgendwie, denn die Autorin hat „so nebenbei“ die eine oder andere Lektion zu erteilen. Dazu gehört auch, dass jeder Mensch etwas Besonderes ist, auch mit und manchmal gerade wegen seiner Macken. Sie zeigt uns, dass niemand einfach nur glücklich ist, sondern jeder auf seine Weise sein Päckchen zu tragen hat. Es kommt immer darauf an, wie man das macht. Gabrielle Zevin erzählt mit diesem Buch so viel mehr, als eigentlich auf den 287 Seiten Platz hat. Zwischen den Zeilen steckt noch so viel mehr! Dadurch hallt das Buch sehr lange nach und lässt auch lange nachdenken. Nur der Titel ist nicht so glücklich – im Original ist es „ The storied life of A.J. Fikry“, das trifft es doch besser, zumal jedes Kapitel mit einer Notiz von A.J. zu einem Buchvorschlag für Maya beginnt. Überhaupt kommen immer wieder Bücher, Buchtitel und Autoren im Buch vor. Manche kennt man, andere vielleicht nicht – aber darauf kommt es auch gar nicht wirklich an. Wichtig ist, dass dieses Buch sagen möchte: man muss sein Glück manchmal zwingen, es ist widerspenstig und kommt nicht von alleine – außerdem ist es sehr flüchtig! Trotzdem ist es immer in der Nähe und auch ein kleines Stück davon ist es wert, darum zu kämpfen. Knapp fünfzehn Jahre im Leben von A.J. Fikry zeichnet die Autorin in diesem Buch auf. Manchmal kommen die Zeitsprünge überraschend, aber ich habe mich immer sehr schnell wieder zurechtgefunden. Man mag gar nicht aufhören zu lesen, weil man so gern auf Alice Islands ist und gern Teil der Gemeinschaft wäre. Nicht nur bibliophile Leseratten werden dieses Buch lieben. Es hat schon seinen Grund, warum dieser wirklich ganz außergewöhnliche Roman, der 2014 in den USA erschienen ist, seitdem (!) auf der New York Times-Bestsellerliste steht. Bei mir hat es „Die Widerspenstigkeit des Glücks“ jedenfalls auf die Liste meiner persönlichen Lieblingsbücher ganz weit nach oben geschafft! Deshalb ganz klar volle fünf Sterne und eine absolute Leseempfehlung!

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Bücher verbinden
von Wortschätzchen am 10.06.2015

A.J. Fikry hat auf Alice, einer von Hyannis aus mit der Fähre zu erreichenden, ansonsten ungünstig gelegenen Insel , eine kleine Buchhandlung. Die führt er auf sehr spezielle Art und Weise, auch wenn das bedeutet, dass er wenig Umsatz macht. Amelia, neu bei Knightly-Press, hat ihren ersten Termin bei... A.J. Fikry hat auf Alice, einer von Hyannis aus mit der Fähre zu erreichenden, ansonsten ungünstig gelegenen Insel , eine kleine Buchhandlung. Die führt er auf sehr spezielle Art und Weise, auch wenn das bedeutet, dass er wenig Umsatz macht. Amelia, neu bei Knightly-Press, hat ihren ersten Termin bei A.J. und kommt mit dem alten Brummbär ganz gut zurecht. Wer ihn kennt, mag ihn, trotz all seiner Macken. Und die hat er nicht ohne Grund. Als dann ein zweijähriges Mädchen in seinem Buchladen sitzt mit einem Zettel, dass die Mutter verzweifelt ist und die Kleine mit Büchern aufwachsen soll, gerät viel mehr in Bewegung, als A.J. sich je hätte träumen lassen … Dieses Buch ist einfach wunderbar! Gabrielle Zevin schafft es, diese hochemotionale, weise, zärtliche, romantische, spannende, witzige, bewegende, leise und tiefgehende Geschichte so zu erzählen, dass der Leser völlig alleine die Gefühle entstehen lassen kann. Sie liefert quasi den Rahmen, den der Leser dann mit Gefühl ausfüllt. Das gefällt mir sehr, denn so DARF ich Gefühle haben, ich MUSS es aber nicht. Und genau deshalb sind da so viele unterschiedliche, sich teils widersprechende Gefühle, die mich schlicht überwältigt haben. Mir liegen kitschige Romane nicht. Aber wenn man es streng nimmt, ist dieses Buch komplett und durch und durch kitschig. Aber ich LIEBE es! Nichts an diesem Buch hätte ich anders haben wollen, wenn auch die traurigen Szenen zunächst den Wunsch nach einer heilen Welt im Buch geweckt haben. Aber das Leben ist nun mal, wie es ist – da gehört auch dies dazu. Die Protagonisten, mit denen man als Leser hier in Berührung kommt, sind nicht alle nett und sympathisch, aber man mag sie trotzdem irgendwie, denn die Autorin hat „so nebenbei“ die eine oder andere Lektion zu erteilen. Dazu gehört auch, dass jeder Mensch etwas Besonderes ist, auch mit und manchmal gerade wegen seiner Macken. Sie zeigt uns, dass niemand einfach nur glücklich ist, sondern jeder auf seine Weise sein Päckchen zu tragen hat. Es kommt immer darauf an, wie man das macht. Gabrielle Zevin erzählt mit diesem Buch so viel mehr, als eigentlich auf den 287 Seiten Platz hat. Zwischen den Zeilen steckt noch so viel mehr! Dadurch hallt das Buch sehr lange nach und lässt auch lange nachdenken. Nur der Titel ist nicht so glücklich – im Original ist es „ The storied life of A.J. Fikry“, das trifft es doch besser, zumal jedes Kapitel mit einer Notiz von A.J. zu einem Buchvorschlag für Maya beginnt. Überhaupt kommen immer wieder Bücher, Buchtitel und Autoren im Buch vor. Manche kennt man, andere vielleicht nicht – aber darauf kommt es auch gar nicht wirklich an. Wichtig ist, dass dieses Buch sagen möchte: man muss sein Glück manchmal zwingen, es ist widerspenstig und kommt nicht von alleine – außerdem ist es sehr flüchtig! Trotzdem ist es immer in der Nähe und auch ein kleines Stück davon ist es wert, darum zu kämpfen. Knapp fünfzehn Jahre im Leben von A.J. Fikry zeichnet die Autorin in diesem Buch auf. Manchmal kommen die Zeitsprünge überraschend, aber ich habe mich immer sehr schnell wieder zurechtgefunden. Man mag gar nicht aufhören zu lesen, weil man so gern auf Alice Islands ist und gern Teil der Gemeinschaft wäre. Nicht nur bibliophile Leseratten werden dieses Buch lieben. Es hat schon seinen Grund, warum dieser wirklich ganz außergewöhnliche Roman, der 2014 in den USA erschienen ist, seitdem (!) auf der New York Times-Bestsellerliste steht. Bei mir hat es „Die Widerspenstigkeit des Glücks“ jedenfalls auf die Liste meiner persönlichen Lieblingsbücher ganz weit nach oben geschafft! Deshalb ganz klar volle fünf Sterne und eine absolute Leseempfehlung!

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Bücher verbinden
von Wortschätzchen aus Kreis HD am 10.06.2015

A.J. Fikry hat auf Alice, einer von Hyannis aus mit der Fähre zu erreichenden, ansonsten ungünstig gelegenen Insel , eine kleine Buchhandlung. Die führt er auf sehr spezielle Art und Weise, auch wenn das bedeutet, dass er wenig Umsatz macht. Amelia, neu bei Knightly-Press, hat ihren ersten Termin bei... A.J. Fikry hat auf Alice, einer von Hyannis aus mit der Fähre zu erreichenden, ansonsten ungünstig gelegenen Insel , eine kleine Buchhandlung. Die führt er auf sehr spezielle Art und Weise, auch wenn das bedeutet, dass er wenig Umsatz macht. Amelia, neu bei Knightly-Press, hat ihren ersten Termin bei A.J. und kommt mit dem alten Brummbär ganz gut zurecht. Wer ihn kennt, mag ihn, trotz all seiner Macken. Und die hat er nicht ohne Grund. Als dann ein zweijähriges Mädchen in seinem Buchladen sitzt mit einem Zettel, dass die Mutter verzweifelt ist und die Kleine mit Büchern aufwachsen soll, gerät viel mehr in Bewegung, als A.J. sich je hätte träumen lassen … Dieses Buch ist einfach wunderbar! Gabrielle Zevin schafft es, diese hochemotionale, weise, zärtliche, romantische, spannende, witzige, bewegende, leise und tiefgehende Geschichte so zu erzählen, dass der Leser völlig alleine die Gefühle entstehen lassen kann. Sie liefert quasi den Rahmen, den der Leser dann mit Gefühl ausfüllt. Das gefällt mir sehr, denn so DARF ich Gefühle haben, ich MUSS es aber nicht. Und genau deshalb sind da so viele unterschiedliche, sich teils widersprechende Gefühle, die mich schlicht überwältigt haben. Mir liegen kitschige Romane nicht. Aber wenn man es streng nimmt, ist dieses Buch komplett und durch und durch kitschig. Aber ich LIEBE es! Nichts an diesem Buch hätte ich anders haben wollen, wenn auch die traurigen Szenen zunächst den Wunsch nach einer heilen Welt im Buch geweckt haben. Aber das Leben ist nun mal, wie es ist – da gehört auch dies dazu. Die Protagonisten, mit denen man als Leser hier in Berührung kommt, sind nicht alle nett und sympathisch, aber man mag sie trotzdem irgendwie, denn die Autorin hat „so nebenbei“ die eine oder andere Lektion zu erteilen. Dazu gehört auch, dass jeder Mensch etwas Besonderes ist, auch mit und manchmal gerade wegen seiner Macken. Sie zeigt uns, dass niemand einfach nur glücklich ist, sondern jeder auf seine Weise sein Päckchen zu tragen hat. Es kommt immer darauf an, wie man das macht. Gabrielle Zevin erzählt mit diesem Buch so viel mehr, als eigentlich auf den 287 Seiten Platz hat. Zwischen den Zeilen steckt noch so viel mehr! Dadurch hallt das Buch sehr lange nach und lässt auch lange nachdenken. Nur der Titel ist nicht so glücklich – im Original ist es „ The storied life of A.J. Fikry“, das trifft es doch besser, zumal jedes Kapitel mit einer Notiz von A.J. zu einem Buchvorschlag für Maya beginnt. Überhaupt kommen immer wieder Bücher, Buchtitel und Autoren im Buch vor. Manche kennt man, andere vielleicht nicht – aber darauf kommt es auch gar nicht wirklich an. Wichtig ist, dass dieses Buch sagen möchte: man muss sein Glück manchmal zwingen, es ist widerspenstig und kommt nicht von alleine – außerdem ist es sehr flüchtig! Trotzdem ist es immer in der Nähe und auch ein kleines Stück davon ist es wert, darum zu kämpfen. Knapp fünfzehn Jahre im Leben von A.J. Fikry zeichnet die Autorin in diesem Buch auf. Manchmal kommen die Zeitsprünge überraschend, aber ich habe mich immer sehr schnell wieder zurechtgefunden. Man mag gar nicht aufhören zu lesen, weil man so gern auf Alice Islands ist und gern Teil der Gemeinschaft wäre. Nicht nur bibliophile Leseratten werden dieses Buch lieben. Es hat schon seinen Grund, warum dieser wirklich ganz außergewöhnliche Roman, der 2014 in den USA erschienen ist, seitdem (!) auf der New York Times-Bestsellerliste steht. Bei mir hat es „Die Widerspenstigkeit des Glücks“ jedenfalls auf die Liste meiner persönlichen Lieblingsbücher ganz weit nach oben geschafft! Deshalb ganz klar volle fünf Sterne und eine absolute Leseempfehlung!

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Wunderbares Heilmittel, wenn Sie in einem Stimmungstief gefangen sind!
von Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 20.05.2015

Wenn Sie wirklich deprimiert sind und denken, dass Ihr Leben schwierig ist, könnte dieser Roman Sie aus der Stimmung heraus holen. Eine abgelegene Kleinstadt an der Ostküste Amerikas, eine kleine Buchhandlung, der verbitterte Besitzer und seine lustlose Angestellte. Zuerst war ich nicht so sehr überzeugt von dem Auftakt. Aber... Wenn Sie wirklich deprimiert sind und denken, dass Ihr Leben schwierig ist, könnte dieser Roman Sie aus der Stimmung heraus holen. Eine abgelegene Kleinstadt an der Ostküste Amerikas, eine kleine Buchhandlung, der verbitterte Besitzer und seine lustlose Angestellte. Zuerst war ich nicht so sehr überzeugt von dem Auftakt. Aber dann packte mich die Geschichte fest am Wickel und ließ mich bis zum Schluss nicht mehr los. Das macht die Autorin richtig gut: uns die Wendungen der Geschichte manchmal ahnen zu lassen und uns doch immer wieder zu verblüffen und zu überraschen! Ein Unterhaltungsroman, der Sie zum Lachen und zum Weinen bringen wird. Und der Sie froh sein lässt über jede Buchhandlung in Ihrer Nähe!

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Ein Roman, der tief im Herzen berührt
von Dagmar am 05.02.2016

Über die Autorin Gabrielle Zevin bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden. Denn eines meiner absoluten Lieblingsjugendbücher ist "Elsewhere". Das Cover ist - wenn man die Handlung noch nicht kennt - auch eher schlicht. Im Nachhinein aber erkenne ich den Zusammenhang der Bilder und warum dieses Cover gewählt wurde. Die... Über die Autorin Gabrielle Zevin bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden. Denn eines meiner absoluten Lieblingsjugendbücher ist "Elsewhere". Das Cover ist - wenn man die Handlung noch nicht kennt - auch eher schlicht. Im Nachhinein aber erkenne ich den Zusammenhang der Bilder und warum dieses Cover gewählt wurde. Die Protagonisten könnten unterschiedlicher nicht sein. A. J. hat seine Lebensfreude und Träume verloren, als ihn ein schwerer Schicksalsschlag getroffen hat. Er arbeitet zwar, aber kümmert sich nicht gut um sich selbst. Das ändert sich an dem Tag, an dem die kleine Maya in sein Leben tritt. Ein kleines Mädchen, das in der Buchhandlung ausgesetzt wurde. Und dann ist da noch Amelia, eine Verlagsvertreterin, die es anfangs nicht leicht mit A.J. als Kunden hat. Doch ihre Liebe zu Büchern verbindet sie von Anfang an. Mit der Handlung habe ich mich anfangs wirklich etwas schwer getan. Ich lese nun einmal sehr gerne Jugendbücher und im Vergleich dazu empfand ich "Die Widerspenstigkeit des Glücks" als anstrengende Literatur. Doch nachdem ich mich in das Buch eingelesen hatte ist es mir immer mehr ans Herz gewachsen. Ein Großteil der Handlung spielt in einer Buchhandlung, noch dazu spielen Bücher immer wieder eine große Rolle. Sehr viele tiefsinnige Gedanken sind in dem Buch, viel Tiefgang, viele Emotionen und Dinge, die zum Nachdenken anregen. Ich will nicht zu viel verraten, denn es ist eines der Bücher, die man selbst entdecken sollte. Es gibt in der Handlung immer wieder Zeitsprünge, die ich teilweise als störend empfand. Manchmal waren diese einfach zu groß, zu schnell da und ich wurde emotional wieder aus dem Buch gerissen. Man hätte das Potenzial der Handlung noch ein wenig mehr nutzen können, um den Leser noch tiefer in die Geschehnisse einzubeziehen. Nichtsdestotrotz hat mich das Buch berührt und auch gerührt. Der Schreibstil von Gabrielle Zevin war auch bei diesem Buch wieder flüssig und bildhaft. FAZIT: Ein Roman, der tief im Herzen berührt und auch noch lange nach dem Lesen in Erinnerung bleibt. Keine leichte Lektüre, aber auf jeden Fall lesenswert. Für jeden, der ein Buch nach der letzten Seite nicht vergessen will.

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Tolle Geschichte über die (Buch)Liebe
von My Books Paradise am 29.06.2015

Inhalt A. J. Fikry ist gezeichnet von seinem Leben und möchte mit diesem auch eigentlich abschließen. Der Buchhändler trinkt seit er seine Frau verloren hat zu viel und achtet allgemein nicht so sehr auf seine Gesundheit. Doch dann entdeckt er in seiner Buchhandlung ein kleines Mädchen, welches ihre Mutter zu... Inhalt A. J. Fikry ist gezeichnet von seinem Leben und möchte mit diesem auch eigentlich abschließen. Der Buchhändler trinkt seit er seine Frau verloren hat zu viel und achtet allgemein nicht so sehr auf seine Gesundheit. Doch dann entdeckt er in seiner Buchhandlung ein kleines Mädchen, welches ihre Mutter zu ihm gebracht hat. A.J. fällt aus allen Wolken und lässt das Jugendamt verständigen, aber dann kann er sich doch nicht von dem Knirps trennen. Maya stellt fortan sein Leben auf den Kopf und so langsam kehrt auch A.Js Lebenslust wieder zurück... Meine Meinung Auf den ersten Seiten habe ich Amelia kennen gelernt und schon das ein oder andere Mal lachen müssen. Die Protagonistin ist auf der Suche nach einem Mann und hat sich somit in einem Internetdating-Portal angemeldet und erhält auf den Weg auf die Insel einen Anruf eines Verflossenen. Ich musste wirklich sehr lachen, als ich diesen Dialog gelesen habe. Diese Szene führte dazu, das ich mich außerordentlich leicht in die Geschichte einfinden und auch gleich mit Amelia sympathisieren konnte. Es dauert nicht sehr lange, da betritt der männliche Protagonist A.J. die Bühne und was soll ich sagen? Sehr nett fand ich ihn nicht wirklich. Ich muss zugeben, dass ich ein bisschen enttäuscht war, als es schließlich mit ihm weiter ging, denn es fiel mir schwer, mich mit ihm anzufreunden. Wir hatten ebenso wenig einen guten Start, wie er und Amelia. Die ersten Seite der neuen auktorial erzählten Perspektive hat mich etwas gelangweilt. Ich habe den Protagonisten zwar besser kennen lernen können und ihn somit auch besser verstanden, allerdings passierte nicht wirklich viel, was mich in irgendeiner Weise an die Geschichte gebunden hätte. Erst als die kleine Maya auf der Bildfläche erschien, wurde es für mich wieder interessanter. »"Wir sind nicht die Dinge, die wir sammeln, erwerben, lesen. Wir sind in der Zeit, die wir hier verbringen, nur Liebe. Sind die Dinge, die wir geliebt haben. Die Menschen, die wir geliebt haben. Das macht uns froh. Und ich glaube, es ist das, was weiterlebt."« Zitat aus: "Die Widerspenstigkeit des Glücks" Es hat mir echt ein bisschen das Herz gebrochen als ich die Hintergründe erfuhr, weshalb Maya plötzlich in der Buchhandlung gelandet ist. Das arme kleine Wesen, habe ich ständig gedacht und gleichzeitig habe ich mich gefragt, wie A.J. es bloß schaffen will, sich um sie zu kümmern, wo er sich doch kaum um sich selbst kümmern kann... An manchen Stellen ist mir schließlich mein Herz aufgegangen, denn der Umgang, den A.J. mit dem Kind an den Tag legt, ist außerordentlich beeindruckend! Auch die Entwicklung, die der Protagonist im Laufe des Buches durchlebt kann sich zweifellos sehen lassen. Dies hat Gabrielle Zevin wirklich fabelhaft zu Papier gebracht. Zudem fand ich es echt gut, dass zu Beginn jedes Kapitel ein Brief von A.J. zu finden ist, wo er seine Meinung zu verschiedenen Büchern preis gibt. Neben der Geschichte von A.J. und seiner Kleinen betritt natürlich auch Amelia irgendwann erneut die Bühne. Die Geschehnisse überschlagen sich nun und halten einen in der Geschichte gefangen. Was mir nicht so sonderlich gut gefallen hat ist, dass es leider ziemlich viele Zeitsprünge gibt, die nicht gekennzeichnet sind. Ich wusste manchmal überhaupt nicht, in welchem Jahr wir uns nun befinden. Einzig die Tatsache, dass Maya natürlich älter wurde konnte mir schließlich dazu verhelfen zu sehen, wie viel Zeit vergangen ist. Auch die ersten Seiten mit A.J. konnten mich leider nicht wirklich überzeugen, weil sie für mich stellenweise ein bisschen zu langweilig waren und ich mich dort noch nicht so ganz mit ihm anfreunden konnte. Außerdem ging mir das Ende irgendwie ein bisschen zu holterdiepolter vonstatten. Da hätte ich es mir gewünscht, dass die Autorin dort noch etwas mehr hinzufügt. Auf die Einzelheiten kann ich hier leider nicht eingehen, da ich sonst spoilern würde. Worauf ich unbedingt noch hinweisen möchte ist, dass ich den Titel des Buches irgendwie nicht so gelungen finde. Hier passt meines Erachtens das englische Original The Storied Life of A. J. Fikry um einiges besser. Fazit: Die Widerspenstigkeit des Glücks ist ein eher kurzweiliger Roman über die (Buch) Liebe. Es hat mir gefallen zu sehen, wie der Protagonist sich im Laufe der Geschichte verändert und was letztendlich so alles in seinem Leben geschehen ist. Auch die Entwicklung von Maya habe ich mit großer Freude gelesen. Trotz meiner kleineren negativen Kritikpunkte kann ich diesen Roman echt empfehlen.

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Ein Buch über die Liebe zur Literatur und (manchmal problematisch) zu den Menschen!
von Jungenmama aus LB am 30.06.2015

Der Klappentext des Buches (bereits in zahlreichen anderen Rezensionen beschrieben) liest sich sehr interessant und wie die Grundlage für eine nette Liebesgeschichte. Die Handlung ist allerdings wesentlich vielschichtiger und bietet dem Buch- und Literaturliebhaber zusätzlich tiefe Einblicke in die englische/amerikanische Literaturgeschichte. A.J. , Amelia und später auch das... Der Klappentext des Buches (bereits in zahlreichen anderen Rezensionen beschrieben) liest sich sehr interessant und wie die Grundlage für eine nette Liebesgeschichte. Die Handlung ist allerdings wesentlich vielschichtiger und bietet dem Buch- und Literaturliebhaber zusätzlich tiefe Einblicke in die englische/amerikanische Literaturgeschichte. A.J. , Amelia und später auch das Waisenkind Maya verbindet eine tiefe Liebe zu Büchern die immer wieder in die Geschichte einfließt. Ich selbst hatte mit zahlreichen Zitaten und Querverweisen auf mir unbekannte Romane allerdings vor allem zu Beginn starke Probleme und konnte mich zudem nur langsam mit dem Schreibstil der Autorin anfreunden. Die Geschichte ist nett, beinhaltet humorvolle Sequenzen, war mir persönlich allerdings oft zu sprunghaft bis Maya in A.J.s Buchhandlung auftaucht. Dann kommt plötzlich eine Tiefe und Wärme, sowie eine Fülle an Gefühlen dazu, die mir sehr gut gefallen hat. Es kommen Lebensweisheiten ins Spiel, die nicht nur für die Protagonisten von Bedeutung sind, sondern welche sich auch der Leser zu Herzen nehmen kann: "...Die Leute tischen Dir fade Lügen über die Politik, Gott und die Liebe auf. Alles was du über einen Menschen wissen musst erfährst du aus der Antwort auf die Frage: Was ist dein Lieblingsbuch?..."! Die Charaktere sind insgesamt sehr interessant und detailliert gezeichnet, so dass der Leser vor allem durch die Perspektivenwechsel immer wieder neues über A.J. , Amelia und die Anderen erfahren. Manch Leser könnte sich durch die Zeitsprünge verwirren lassen, aber hier fand ich immer zu Beginn des entsprechenden Abschnittes eine direkte oder auch indirekte Information wie viel Zeit nun wieder vergangen ist... Besonders am Buch sind die Kapiteleinführungen, denn in diesen kommt A.J. der Buchhändler zu Wort und empfiehlt Maya verschiedenste literarische Werke, natürlich mit seinen persönlichen Anmerkungen dazu. Diese sind wahrscheinlich vor allem für Kenner der englisch/amerikanischen Literatur ein besonderes Schmankerl. Ich selbst fand diese Briefsequenzen zwar interessant, konnte damit leider nicht sooo viel anfangen. Obwohl mir die Geschichte am Anfang zu langatmig erschien, haben sich die Handlungsstränge später doch so gut miteinander verwoben, dass das Ende schließlich doch zu schnell und überraschend kam und ich als Fazit sagen kann, dass sich das Lesen und meine am Anfang aufgebrachte Geduld doch gelohnt hat!

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"Kein Mensch ist eine Insel; jedes Buch ist eine Welt."
von Carmen Vicari aus Dossenheim am 08.05.2015
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Als Amelia Loman auf die kleine Insel Alice Island fährt, um dort als Verlagsvertreterin von Knightley Press die Buchhandlung Island Books aufzusuchen, findet sie einen mittelalten, verbitterten und abweisenden Besitzer vor. Dennoch lässt sie ihm ihr Lesehighlight aus der aktuellen Liste des Verlages da, ehe sie wieder verschwindet. A.J. Fikry... Als Amelia Loman auf die kleine Insel Alice Island fährt, um dort als Verlagsvertreterin von Knightley Press die Buchhandlung Island Books aufzusuchen, findet sie einen mittelalten, verbitterten und abweisenden Besitzer vor. Dennoch lässt sie ihm ihr Lesehighlight aus der aktuellen Liste des Verlages da, ehe sie wieder verschwindet. A.J. Fikry führt die kleine Buchhandlung auf Alice Island nach dem plötzlichen Tod seiner Frau alleine weiter. Er führt nur Bücher, von denen er annimmt, dass sie sich auch verkaufen, denn sein Hauptgeschäft macht er in jenen Tagen mit den Touristenströmen. A.J. ist unglücklich, buchvernarrt und isoliert. Immer wieder versucht er, sich tot zu trinken, schafft es dann aber doch nicht. Als eines Tages ein kleines zweijähriges Mädchen in seiner Buchhandlung ausgesetzt wird, ändert sich A.J. grundlegend. Damit das Kind nicht das Wochenende bei der Polizei verbringen muss, kümmert er sich um es und stellt fest, dass in seinem Herzen noch ein Platz frei ist, der auf dieses Kind regelrecht gewartet hat. Zwar muss A.J. vieles in Bezug auf Kinder zunächst googeln, aber letztlich schlägt er sich so gut, dass auch die Verlagsvertreterin von Knightley Press gerne zu ihm in die Buchhandlung kommt. Ich muss gestehen, dass mich als Buchfreund vor allem der Klappentext zunächst gereizt hat. Immerhin spielen eine Buchhandlung und ihr Besitzer hier die Hauptrolle. Zunächst war ich jedoch überrascht, dass das Buch gerade mal über 286 Seiten verfügt und damit eigentlich recht dünn ist. Doch schon bald merkte ich, dass in dem Buch viel mehr steckt. Sicherlich kann man die Geschichte an einem Tag durchlesen – sowohl der herrliche Schreibstil, wie auch die wenigen Seiten geben das her. Aber will man das wirklich? Ich muss sagen, ich habe jede Seite genossen und bewusst langsam gelesen, damit das Buch nicht so schnell endet und ich länger auf der kleinen Insel bei A.J. bleiben kann. Man merkt, dass die Autorin viel Herzblut in die Geschichte gesteckt hat. Nicht nur was die Protagonisten angeht, die sie sehr farbenfroh und plastisch geschildert hat, auch ihre Veränderungen und ihre Wirkung auf andere bringt sie dem Leser nahe. Zeitgleich spürt man, dass auch die Autorin eine Vorliebe für Bücher und Literatur hat. Vor jedem Kapitel lässt sie A.J. zu Wort kommen und er darf sich zu einem Buch oder einer Short Story mit seinen Worten äußern. Mir machte das teilweise Lust, selbst einmal diese Bücher bzw. Short Stories lesen zu wollen. Das Ende war mir leider ein wenig unrund und zu schnell. Trotzdem hat mir das Buch in Gänze sehr gut gefallen, so dass ich gerne an die vergangenen Lesestunden zurück denke. Fazit: Eine liebenswerte Geschichte über einen mürrischen Buchhändler, eine Verlagsvertreterin und ein kleines Mädchen, die ihr Leben auf der kleinen Insel Alice Island neu erfinden und beim Leser noch lange im Herzen nachklingen.

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Bitte lesen!
von einer Kundin/einem Kunden am 01.05.2015
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Ein ganz liebes Buch über Buchhandlungen im Allgemeinen und über eine kleine Spezielle! Auf der abgelegenen Insel Alice Island lebt ein eigenbrötlerischer Buchhändler in seiner winzigen Buchhandlung. Er hat seine Frau verloren und findet in der Kinderbuchabteilung eines Tages eine Zweijährige. Er kümmert sich nicht nur um das kleine Mädchen,... Ein ganz liebes Buch über Buchhandlungen im Allgemeinen und über eine kleine Spezielle! Auf der abgelegenen Insel Alice Island lebt ein eigenbrötlerischer Buchhändler in seiner winzigen Buchhandlung. Er hat seine Frau verloren und findet in der Kinderbuchabteilung eines Tages eine Zweijährige. Er kümmert sich nicht nur um das kleine Mädchen, sondern auch wieder um sich selbst. Er findet eine neue Liebe und ein Leben mit, und rundum Bücher beginnt.  Eine berührende Geschichte rund um das Motto : Kein Mensch ist eine Insel; jedes Buch ist eine Welt.

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Eine Hommage an die kleinen Buchhandlungen
von Petra Donatz am 01.06.2015
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Klappentext Amelia ist Verlagsvertreterin und lernt dabei die eigenwilligsten Buchhändler kennen. Genau so einer ist A. J. Fikry. In seinem Herzen haben nur turmhohe Bücherstapel Platz. Bis er einen ungebetenen Gast entdeckt: Eines Morgens sitzt die zweijährige Waise Maya in der Kinderbuchecke seiner Buchhandlung. Gegen seinen Willen nimmt sich A.... Klappentext Amelia ist Verlagsvertreterin und lernt dabei die eigenwilligsten Buchhändler kennen. Genau so einer ist A. J. Fikry. In seinem Herzen haben nur turmhohe Bücherstapel Platz. Bis er einen ungebetenen Gast entdeckt: Eines Morgens sitzt die zweijährige Waise Maya in der Kinderbuchecke seiner Buchhandlung. Gegen seinen Willen nimmt sich A. J. des kleinen Mädchens an, das sein Leben kurzerhand auf den Kopf stellt. Und auch Amelia wird er nicht so schnell vergessen können … Über die Autorin Gabrielle Zevin wurde in New York geboren und studierte Literatur in Harvard. Sie hat bereits mehrere Romane und Drehbücher veröffentlicht, die in über zwanzig Sprachen übersetzt und mit vielen Preisen ausgezeichnet wurden. Heute lebt die Autorin in Los Angeles. Meine Meinung Story Die Story, die Gabrielle Zevin hier erschaffen hat, ist wirklich sehr schön und für jeden Bücherwurm, Leseratte und Co einfach unumgänglich. Denn hier geht es um die Existenz der kleinen, immer mehr von Aussterben bedrohten kleinen Buchhandlungen und den guten alten Papierbüchern. Wenn man einmal in der Geschichte angekommen ist, macht man auch Bekanntschaften mit vielen guten realen Büchern, wie zb die Bücherdiebin und trifft auch viele bekannte Autoren wieder. Der ziemlich eigenbrötlerische Buchhändler A. J. Fikry war eine tolle Person, deren Veränderung und Entwicklung man im laufe der Geschichte genauestens beobachten kann. Denn durch das Erscheinen der kleinen Maya, die er schon bald darauf adoptiert, verändert sich sein Leben völlig. Er findet sein Glück auch mit der Verlagsvertreterin Amelia, die auch sofort das Herz der kleinen Maya erobert. Das Ende war auf eine Art sehr traurig, aber gleichzeitig auch wieder sehr schön. Es ist eine Hommage an die kleinen, immer mehr bedrohten Buchhandlungen, die durch die Großanbieter und den Onlinehandel sowie durch Ebooks, immer mehr von der Bildfläche verschwinden. Schreibstil Der Schreibstil hat mir zuerst nicht so gefallen, denn durch den Auktorialen Erzählstil fand ich es zu Beginn gewöhnungsbedürftig, Ist man erst Mal in der Geschichte drinnen, kommt man aber gut damit zurecht. Ich persönlich mag diesen Erzählstil nicht so besonders, weil ich ihn irgendwie kühl und distanziert finde. Dennoch lässt sich das Buch leicht und flüssig lesen. Ich habe es an einem Abend durchgelesen. Charaktere Ich mochte die Protagonisten des Buches sehr. Sie waren ziemlich realistisch und gut wiedergegeben. Vor allem die kleine Maya, wird das Herz eines jeden Lesers schnell erobern. Auch A.J. ist sehr gut dargestellt und seine Wandlung kann man gut nachvollziehen. Selbst die Nebencharaktere waren schön in die Geschichte eingearbeitet und waren das Tüpfelchen auf dem i. Mein Fazit Eine wirklich tolle Geschichte, die sich kein Buchliebhaber entgehen lassen sollte. Das Buch ist ein Hommage an die kleinen Buchhandlungen, deren Existenz immer mehr gefährdet ist. Von mir bekommt das Buch vier von fünf Sternen. Einen Stern muss ich abziehen, weil mir der Schreibstil nicht so wirklich gefallen hat, aber man sollte es auf alle Fälle lesen, es lohnt sich.

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