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Digby #01

Band 1

(27)
Beschossen. Inhaftiert. Gekidnappt. Ein ganz normaler Tag mit Digby: Bei Digby muss man auf alles gefasst sein. Das war Zoe in dem Moment klar, als sie seine Bekanntschaft machte. Nicht klar war ihr allerdings, dass sie mit ihm auch gleich von einer gefährlichen Situation in die nächste geraten würde. Denn Digby setzt alles daran, den Fall seiner kleinen Schwester, die vor acht Jahren entführt wurde, aufzuklären.Wie er es aber anstellt, dass Zoe mit ihm bei einem Gynäkologen einbricht,kurzzeitig auf der Polizeiwache landet und an einen Drogenhändlerring gerät? Keine Ahnung. Nur eines weiss sie genau: Ein Plan B wäre jetzt gerade sicher nicht verkehrt. Bei Stephanie Tromlys Held Digby muss man sich auf spannende Unterhaltung auf höchstem Niveau gefasst machen, immer mit einer Prise schrägem Humor gewürzt und einem besonders lässigem Dedektiv a là "Sherlock".
Portrait
Sylke Hachmeister, geb. 1966 in Minden, studierte Kommunikationswissenschaften, Anglistik und Soziologie an der Universität Münster. Sie promovierte im Fach Publizistik und lernte zusätzlich Niederländisch. Zunächst war sie einige Jahre in einem Hamburger Kinderbuchverlag tätig, bevor sie sich als freie Übersetzerin und Autorin etablierte. Ihre Arbeit wurde mit bedeutenden Auszeichnungen gewürdigt, so mit dem 'Luchs des Jahres' der ZEIT und mit dem 'Gustav-Heinemann-Friedenspreis'. Sylke Hachmeister lebt in der Nähe von Köln.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 368
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 22.02.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7891-4809-5
Verlag Oetinger
Maße (L/B/H) 211/143/38 mm
Gewicht 559
Abbildungen mit Illustrationen
Illustratoren Carolin Liepins, Christiane Schultz
Verkaufsrang 27.263
Buch (gebundene Ausgabe)
14,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Clever, smart, egozentrisch, unverschämt – Digby!“

Violetta Hofmann, Thalia-Buchhandlung Dresden

Durch unseren Buchempfehlungsdienst ThaliaNext bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden und kann nur sagen, ich habe keine Minute bereut, mich auf diesen Roman eingelassen zu haben. Digby – zugleich der Name der Hauptperson – ist ein irrer Mix aus Slapstick, Sherlock Holmes und einem Teenagerfilm. Die leichte Krimihandlung wird schnell Durch unseren Buchempfehlungsdienst ThaliaNext bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden und kann nur sagen, ich habe keine Minute bereut, mich auf diesen Roman eingelassen zu haben. Digby – zugleich der Name der Hauptperson – ist ein irrer Mix aus Slapstick, Sherlock Holmes und einem Teenagerfilm. Die leichte Krimihandlung wird schnell vorangetrieben und die Dialoge sind witzig und originell. Obwohl das Buch im typisch besetzten Highschool-Teenager-Universum spielt (gutaussehender Quarterback, Schulball etc.) und von einer weiblichen Stimme - Nathalie - erzählt wird, kann ich mir durchaus vorstellen, dass dieses Buch auch den einen oder anderen aufgeschlossenen Jungen unterhalten dürfte.
Wer weiß, ob ich „Digby“ ohne den Kollegen-Tipp aus ThaliaNext je zur Hand genommen hätte (vielen Dank an dieser Stelle!). Wenn nicht, hätte ich auf jeden Fall etwas verpasst.
Damit Ihnen das nicht passiert, empfehle ich Ihnen gleich mal reinzulesen. Viel Spaß!

„John Green meets Arthur Conan Doyle“

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Eine wunderbar ironisch, zynische, witzige Mischung aus Sherlock Holmes, Margos Spuren & Big Bang Theory ist dieser Jugendkrimi, der neben der spannenden und abgedrehten Handlung auch noch viele subtile Elemente im Subtext versteckt (Scheidungskinder, Leben mit negativer Presse, Mobbing usw.).
Der trockene Humor hat mich laut auflachen
Eine wunderbar ironisch, zynische, witzige Mischung aus Sherlock Holmes, Margos Spuren & Big Bang Theory ist dieser Jugendkrimi, der neben der spannenden und abgedrehten Handlung auch noch viele subtile Elemente im Subtext versteckt (Scheidungskinder, Leben mit negativer Presse, Mobbing usw.).
Der trockene Humor hat mich laut auflachen lassen & die überdrehte Action-Story ist in sich stimmig durch die treffend gezeichneten Charaktere.
Ich hoffe ganz stark auf einen Teil 2!!!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Gotha

Humorvolle Mischung aus Krimi und Coming of Age. Unglaublich spaßig und Digby hat mich sehr begeistert. Bin gespannt, wie und ob es weitergeht, da das Ende relativ offen ist. Humorvolle Mischung aus Krimi und Coming of Age. Unglaublich spaßig und Digby hat mich sehr begeistert. Bin gespannt, wie und ob es weitergeht, da das Ende relativ offen ist.

Anne Heinz, Thalia-Buchhandlung Leuna

Er: Genial, ungemütlich neugierig und auf einer Mission.
Sie: Will eigentlich nur unauffällig ihre College-Zeit überstehen.
Zusammen: Stolpern sie von einer Krise in die nächste.
Er: Genial, ungemütlich neugierig und auf einer Mission.
Sie: Will eigentlich nur unauffällig ihre College-Zeit überstehen.
Zusammen: Stolpern sie von einer Krise in die nächste.

Andrea Becker, Thalia-Buchhandlung Fulda

Total cool und klasse ist dieser moderne Detektivroman. Trockener, böser Humor und echte Spannung lassen einen das Buch nicht mehr aus der Hand legen! Digby ist irre, aber genial! Total cool und klasse ist dieser moderne Detektivroman. Trockener, böser Humor und echte Spannung lassen einen das Buch nicht mehr aus der Hand legen! Digby ist irre, aber genial!

Ein Detektivroman à la Sherlock Holmes, der Elemente wie Humor und Spannung gut vereint und den Leser fesselt. Ich bin gespannt auf eine Fortsetzung. Ein Detektivroman à la Sherlock Holmes, der Elemente wie Humor und Spannung gut vereint und den Leser fesselt. Ich bin gespannt auf eine Fortsetzung.

Victoria Richter, Thalia-Buchhandlung Gotha

Supersympathische Charaktere und ein flüssiger Schreibstil haben mich von diesem Buch überzeugt. Über Digbys lockere Sprüche und verrückte Aktionen musste ich einige Male lachen! Supersympathische Charaktere und ein flüssiger Schreibstil haben mich von diesem Buch überzeugt. Über Digbys lockere Sprüche und verrückte Aktionen musste ich einige Male lachen!

Lisa Schott, Thalia-Buchhandlung Marburg

Digby ist cool, schlau und unberechenbar! Die perfekte Voraussetzung für ein Buch für Teenager ab 14 Jahren, die eine Kombi aus Spannung und gutem Humor suchen! Digby ist cool, schlau und unberechenbar! Die perfekte Voraussetzung für ein Buch für Teenager ab 14 Jahren, die eine Kombi aus Spannung und gutem Humor suchen!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
27 Bewertungen
Übersicht
17
10
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0

Digby #01
von einer Kundin/einem Kunden aus Leipzig am 03.03.2016

Teenager Digby, ein hochintelligenter und kleinkrimineller Außenseiter, versucht, die Entführung seiner Schwester auf eigene Faust aufzuklären. Und die 16-jährige Zoe lebt mit ihrer Mutter in den New Yorker Vorort River Heights. Sie mussten nach der Scheidung ihrer Eltern von der Großstadt wegziehen. Zoe vermisst ihr altes Leben, die Privatschule... Teenager Digby, ein hochintelligenter und kleinkrimineller Außenseiter, versucht, die Entführung seiner Schwester auf eigene Faust aufzuklären. Und die 16-jährige Zoe lebt mit ihrer Mutter in den New Yorker Vorort River Heights. Sie mussten nach der Scheidung ihrer Eltern von der Großstadt wegziehen. Zoe vermisst ihr altes Leben, die Privatschule und ihre reiche Freunde. Aber bald wird sie an der neuen staatlichen Schule ihren besten Freund finden – Digby – und von nun an gibt es keine Ruhe mehr. Das Jugendbuch "Digby #01" ist ein bemerkenswerter Debütroman von Stephanie Tromly. Die Schreibweise der Autorin ist sehr lebendig und erfrischend. Die spannende Geschichte wird von Zoe als Ich-Erzählerin dargelegt. Der Leser erkennt aus der Schilderung ihre Ängste und ihr Zwiespalt schnell. Obwohl sie anfangs etwas vorsichtig und unscheinbar wirkt, traut sie sich im Laufe des Geschehens mehr und mehr zu. Besonders haben mir die humorvollen Dialoge zwischen Zoe und Digby gefallen. Sie sind voll von Witz und feiner Ironie und bereiten dem Leser viel Spaß, sie zu lesen. Stephanie Tromly gelingt sehr gut, die Spannung auf einem hohen Level bis zum Ende beizubehalten. Sie bringt es mit diesem Roman auf den Punkt, wie es um die Scheidungskinder aus zerstören Familien, zwischen erster Liebe und Rebellion , steht. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist absolut lesenswert und ich freue mich auf die Fortsetzung. Werden wir erfahren, wer Digby wirklich ist und was mit seiner Schwester passierte?

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2 0
Ein Buch, dass mit Spannung aber vor allem mit seinen speziellen Charakteren überzeugt.
von büchersalat am 22.07.2016

Vielen Dank an den Oetinger Verlag für das Leseexemplar. Das Cover finde ich für dieses Buch wirklich perfekt. Es passt zur Stimmung, gibt den Charme des Inhalts super wieder und verrät dennoch nichts über den Inhalt. Ich hoffe das die nächsten Bücher dieser Reihe dazu passen. Ich bin... Vielen Dank an den Oetinger Verlag für das Leseexemplar. Das Cover finde ich für dieses Buch wirklich perfekt. Es passt zur Stimmung, gibt den Charme des Inhalts super wieder und verrät dennoch nichts über den Inhalt. Ich hoffe das die nächsten Bücher dieser Reihe dazu passen. Ich bin gespannt. Ich muss sagen, der Schreibstil der Autorin ist wirklich einnehmend. Innerhalb von ein paar Seiten hatte die Autorin mich bei Digby und seiner verrückten Art. Der Humor ist so englisch und schwarz, dass ich ein paar Mal laut gelacht habe beim Lesen. Auch wenn es irgendwie fies war. Zoe ist mehr als irritiert, als eines schönen Tages ein Junge, der sich als Digby vorstellt, vor ihrer Haustür steht. Zoe ist "not amused" und fragt sich ob Digby ein Stalker ist, vor allem als sie erfährt was er von ihr will. Doch je öfter sie mit Digby zu tun hat, desto neugieriger wird sie auf seine "Ermittlungen". Gezwungener Maßen hilft sie ihm und plötzlich gerät ihr ganzes Leben aus den Fugen... . Zoes Eltern haben sich getrennt und eigentlich ist ihr Leben schon geplant. Sie hasst es bei ihrer Mutter zu sein und arbeitet nur darauf hin, bald eine Schule in der Nähe ihres Vaters zu besuchen. Dann trifft sie auf Digby und je näher sie ihn kennenlernt, desto mehr verändert er das Denken von Zoe. Sie beginnt über Dinge nachzudenken die vorher kein Thema für sie waren. Neben all den Abenteuern entwickelt Zoe endlich Rückrat und Charakter. Sie findet sich selbst würde ich sagen. Digby ist am Anfang so schwer zu durchschauen. Er ist ein Typ den man als "komischen Kauz" abstempelt. Aber hinter seiner Fassade verstecken sich Mut, Liebe, Charakter und ganz viel Humor und vor allem Wissen. Digby und Zoe bekommen bei ihren gefährlichen Ermittlungen Hilfe und ich habe es sehr genossen das Geschehen zu verfolgen. Ich habe lange nichts gelesen, dass so erfrischend war. Die Autorin beschreibt einfühlsam die Schwächen der Protagonisten und als Leser empfindet man mit Ihnen. Jeder hat seine eigenen Probleme, und es gibt auch sehr ernste Stellen in diesem Buch, dennoch überwiegt für mich der Teil, bei dem man einfach lächelnd auf dem Sofa sitzt und das Buch genießt. Ich hoffe auf baldigen Nachschub.

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1 0
Und plötzlich ist das Leben anders...
von einer Kundin/einem Kunden aus Borken am 05.04.2016

Ein toller und fesselnder Jugendroman, der viele Themengebiete spannend miteinander kombiniert. Digby und Zoe könnten unterschiedlicher nicht sein, so dass sie sich auch eher zufällig begegnen. Digby ist ein Außenseiter, der in seiner eigenen Welt lebt und somit auch häufig mit seiner Umwelt aneckt. Zoe hingegen hat einen großen Freundeskreis... Ein toller und fesselnder Jugendroman, der viele Themengebiete spannend miteinander kombiniert. Digby und Zoe könnten unterschiedlicher nicht sein, so dass sie sich auch eher zufällig begegnen. Digby ist ein Außenseiter, der in seiner eigenen Welt lebt und somit auch häufig mit seiner Umwelt aneckt. Zoe hingegen hat einen großen Freundeskreis in der Welt der Etablierten und Reichen, muss sich allerdings nachdem sich ihre Eltern getrennt haben und sie in eine kleine Vorstadt umziehen muss, neue Freunde suchen. In ihrem Frust schwänzt sie die Schule und landet in einem Strafprogramm der Schule. Hier meldet sie Digby einfach zu einem gemeinsamen Projekt an, so dass die Beiden sich näher kommen können. Hier eröffnet Digby Zoe, das er auf der Suche nach seiner verschwundenen Schwester ist und bereit ist alles zu tun, um sie wiederzufinden... Stephanie Tromly gelingt es in Digby den Leser mit ihrer bildreichen und lebendigen Sprache schnell in die Welt der Jugendlichen zu entführen. Die beiden gegensätzlichen und gut herausgearbeiteten Charaktere der Hauptprotagonisten geben dem Buch seine Würze. Die Autorin arbeitet viel mit Dialogen, was dem Buch Tempo und Nähe verleiht. Typisch jugendliche Themengebiete wie Trennung der Eltern, Mobbing und natürlich auch die erste große Liebe werden geschickt und glaubwürdig miteinander kombiniert. Zugleich gelingt es Stephanie Tromly eine Spannung bei der aufregenden Suche nach der vermissten Schwester aufzubauen, die sich über die gesamte Länge des Buches aufrechthält und gut nachvollziehbar erzählt wird. Das ebenfalls aus meiner Sicht sehr gelungene Cover soll hier auch noch einmal lobend erwähnt werden, so dass mich das Gesamtpaket von Digby doch so begeisterthat, dass ich gerne 5 von 5 Sternen vergebe und das Buch gerne weiterempfehle!!!

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1 0
Beginn einer guten Reihe
von einer Kundin/einem Kunden am 30.03.2016

Meine Meinung: Digby ist zwar von Anfang an komisch, aber genau das macht ihn so interessant. Man möchte immer mehr von ihm kennenlernen. Zoe ist eigentlich ganz anders. Und genau das macht beide zu einem perfekten Team. Die Storyline ist spannend. Man fiebert richtig mit den beiden mit während sie in ihrem Fall... Meine Meinung: Digby ist zwar von Anfang an komisch, aber genau das macht ihn so interessant. Man möchte immer mehr von ihm kennenlernen. Zoe ist eigentlich ganz anders. Und genau das macht beide zu einem perfekten Team. Die Storyline ist spannend. Man fiebert richtig mit den beiden mit während sie in ihrem Fall ermitteln. Dabei erleben sie ein richtiges Abenteuer, was auch zur ein oder anderen witzigen Situation führt. Für Jugendliche ist diese Geschichte genau das Richtige. Thematisch und humoristisch befasst es sich mit Themen, welche in diesem Alter sehr wichtig sind. Der Schreibstil orientiert sich ebenfalls erfolgreich an der Zielgruppe. Man nimmt den beiden Protagonisten ihren Sprachstill voll und ganz ab. Insgesamt ist das Buch flüssig lesbar. Diese Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Es hat so viele Facetten. Außerdem ist es eine spannend geschriebene Detektivgeschichte für Jugendliche, bei der auch der Humor nicht zu kurz kommt. Ich kann es absolut empfehlen.

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Cool, schräg, komisch und spannend – eine Leseempfehlung
von smartie11 am 21.03.2016

„Digby“ (OT: „Trouble is a friend of mine“) ist der Debütroman der in Manila geboren Schriftstellerin Stephanie Tromly, die zuvor als Drehbuchautorin in Los Angeles tätig war. Das Buch wurde von Publishers Weekly (USA) zu einem der „Best Books 2015“ gekürt. Die Geschichte ist aus der Sicht der 15jährigen Zoe... „Digby“ (OT: „Trouble is a friend of mine“) ist der Debütroman der in Manila geboren Schriftstellerin Stephanie Tromly, die zuvor als Drehbuchautorin in Los Angeles tätig war. Das Buch wurde von Publishers Weekly (USA) zu einem der „Best Books 2015“ gekürt. Die Geschichte ist aus der Sicht der 15jährigen Zoe geschrieben, die nach dem Umzug große Probleme hat, in ihrer neuen Heimat Fuß zu fassen und am liebsten gleich auf eine Privatschule wechseln würde. Ich mochte Zoe von Anfang an sehr gerne, da sie sehr authentisch und sympathisch rüber kommt. Der zweite Protagonist ist der Namensgeber Digby, und Digby ist… echt speziell. Er ist absolut cool & lässig, immer wieder überraschend und kommt auf die aberwitzigsten Ideen. Dabei vertraut er oft auf sein Glück und seine Spontanität, die ihn tatsächlich auch selten im Stich lassen. Doch wenn, dann kann es durchaus auch mal sehr schnell sehr gefährlich werden. Ein bisschen hat Digby mich von seiner Art an „Ferris Bueller“ („Ferris macht blau“; 1986) erinnert, nur einen Tick moderner. Aber auch die Nebencharaktere sind Stephanie Tromly sehr gut gelungen, wie beispielsweise die mysteriöse Zilla und ihr „Gefolge“ von Gegenüber, der Mädchenschwarm und Quarterback der Schulmannschaft Henry oder auch Zoes viel zu junger, aber sehr gewitzter und mutiger Verehrer Felix. In die Geschichte selbst bin ich schnell und ohne Probleme hineingekommen. Stephanie Tromlys Schreibstil ist locker und sehr erfrischend zu lesen. Er passt sehr gut sowohl zur Story als auch zum Setting. Auch die Spannung stellt sich dank Digbys erstem wahnwitzigen Vorhaben schnell ein und reißt über die gesamten 320 Seiten (aufgeteilt in 30 „handliche“ Kapitel) nicht wieder ab. Zwar gibt es durchaus einige Passagen, in denen der Spannungslevel ein wenig absinkt, aber das sind in der Regel nur wohldosierte Pausen bis zur nächsten spannenden Passage, die Stephanie Tromly problemlos durch viel Witz und absolut schräge Situationen auflockert. Da liefert sich Zoe z.B. schon mal einem Spontan-Kampf mit einem Bären-Maskottchen im Einkaufscenter oder fungiert der junge Felix als V-Mann bei einer zweifelhaften Drogen-Aktion. Letztendlich gelingt es der Autorin problemlos, die Fäden ihrer Geschichte zum Ende hin alle zusammenzubringen und in einem furiosen und explosiven Finale münden zu lassen. Die wesentlichen Fragen werden weitestgehend beantwortet. Eine zentrale Frage bleibt allerdings (ich denke mal bewusst) offen, was ich als Versprechen auf eine Fortsetzung werte. So fehlte mir am Ende „nur“ eine nachvollziehbare Erklärung, die ich hier aber nicht genauer thematisieren kann, ohne deutlich zu spoilern. Dennoch war es für mich insgesamt ein stimmiges und rundes Ende. Mich hat dieses Buch vom Anfang bis zum Ende sehr gut unterhalten, stellenweise regelrecht gefesselt und mehr als einmal überrascht. Digby und Zoe sind ein wirklich herrlich skurriles Paar, fast ein kleines Bisschen wie Miss Marple und Mr Stringer oder auch Sherlock Holmes und Dr. Watson. Ich würde mich sehr freuen, mehr von den beiden zu lesen. FAZIT: Digby & Zoe – schräg, frisch, witzig und unkonventionell. Bitte mehr von diesem neuen tollen Ermittlerpaar!

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Digby
von einer Kundin/einem Kunden aus Pirna am 27.02.2016

Stephanie Tromlys erstes Jugendbuch ist einfach genial! Von der ersten Seite an fesselnd, zieht es den Leser in eine spannende und oft durcheinander gewürfelte Leseerfahrung. Das Cover ist das, was mich zum Lesen bewegt hat und gefällt mir sehr :) Zoe ist neu in der Stadt und als Kind einer... Stephanie Tromlys erstes Jugendbuch ist einfach genial! Von der ersten Seite an fesselnd, zieht es den Leser in eine spannende und oft durcheinander gewürfelte Leseerfahrung. Das Cover ist das, was mich zum Lesen bewegt hat und gefällt mir sehr :) Zoe ist neu in der Stadt und als Kind einer chronisch ignorierenden Mutter und eines erfolgsstrebenden Vaters, die es nicht mehr miteinander aushalten, nachdem er betrogen hat, nicht wirklich ein Einzelfall. Ihr primäres Ziel ist die Versetzung auf eine bessere Schule durch Schulschwänzen. Auf Digby trifft sie durch eine nervige, aber effiziente Sturmklingelaktion. Kurzerhand erklärt er sich zu ihrem Freund - oder etwas ähnlichem, Freunde sind nur Ballast - und zieht sie in seine Ermittlungen zum Verschwinden seiner Schwester mit hinein. Zoe bleibt oft im Dunkeln, und das bis zum Schluss, weil der überdurchschnittlich intelligente Digby seinen eigenen Regeln folgt. Verquer, herrlich kurios und mehr als nur ein bisschen schräg. Zoe ist personale Erzählerin des Buches. Erfrischenderweise geht es nicht um Teenagerliebe, sondern einfach darum, den eigenen Weg zu finden und zu verfolgen. Die Charaktere sind allesamt sehr stofflich und gut vorstellbar. Digby ist bis zum Ende hin ein Mysterium und besonders faszinierend. Kurz und gut: Dieses Buch ist genial.

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Es gibt immer einen Plan B, oder?
von Tina Bauer aus Essingen am 22.02.2016

Zoe zieht dank der Scheidung ihrer Eltern von New York in die Provinz. Dort trifft sie auf Digby, den hochintelligenten Schulschwänzer, der sie gekonnt in seine „Ermittlungen“ verwickelt. Er sucht unter anderem seine vor Jahren entführte Schwester und die aktuell vermisste ehemalige Schulfreundin. Dank Digby geraten Zoe und der... Zoe zieht dank der Scheidung ihrer Eltern von New York in die Provinz. Dort trifft sie auf Digby, den hochintelligenten Schulschwänzer, der sie gekonnt in seine „Ermittlungen“ verwickelt. Er sucht unter anderem seine vor Jahren entführte Schwester und die aktuell vermisste ehemalige Schulfreundin. Dank Digby geraten Zoe und der sein Schulfreund Henry von einem Schlamassel ins nächste. Auf ihrer Liste steht nun Einbruch, Drogenkauf, Betrug, Ausbruch so einiges mehr. Gekonnt zieht Digby die Fäden und Zoe sowie der Rest der bunten Truppe merkt wie immer erst zu spät, das es keinen Plan B gibt. Ein wunderbarer Roman über Freundschaft, Liebe und der Wahrheit, dass das Leben so einige Überraschungen bereithält. Mit viel Witz hat Tromly einen wirklich guten Digby erschaffen, der genau weiß, bei wem seiner Freunde und Mithelfer er welchen Knopf drücken muss, damit seine Ermittlungen in Gang kommen und aus einem bunt gewürfelten Haufen Jugendlicher so etwas wie Freundschaft entsteht.

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Digby #01
von nellsche am 21.02.2016

Zoe Webster ist vor kurzem mit ihrer Mutter nach River Heights gezogen, das ist ein kleiner Ort im New Yorker Hinterland. Neue Freunde zu finden ist nicht leicht. Doch dann lernt sie Digby kennen. Er klingelt einfach an ihrer Tür, als sie die Schule schwänzt. Er macht einen verrückten... Zoe Webster ist vor kurzem mit ihrer Mutter nach River Heights gezogen, das ist ein kleiner Ort im New Yorker Hinterland. Neue Freunde zu finden ist nicht leicht. Doch dann lernt sie Digby kennen. Er klingelt einfach an ihrer Tür, als sie die Schule schwänzt. Er macht einen verrückten Eindruck auf Zoe, denn er zieht aus vielen Kleinigkeiten, auf die man sonst nicht achtet, seine richtigen Schlussfolgerungen. Schnell werden die beiden zu einem Team und versuchen die Hintergründe zu dem kürzlich verschwundenen Mädchen Marina herauszufinden. Dabei geraten sie in komische, aber teils auch gefährliche Situationen. Ich fand das Buch wirklich toll. Bei einigen Szenen musste ich laut lachen, wie zum Beispiel beim Einbruch in die Frauenarztpraxis, als Zoe erstmal der Länge nach hin fällt. Digby ist sehr sympathisch. Er ist ein verrückter Kerl, der sich und Zoe in teilweise abstruse Situationen bringt. Er taucht immerzu unverhofft bei Zoe auf, steht plötzlich in ihrem Zimmer und hat ständig Hunger. Später kommen noch weitere Freunde von Digby dazu, die sich mit in die Abenteuer stürzen. Doch hinter Digbys Fassade steckt eigentlich der Wunsch, das Verschwinden seiner kleinen Schwester vor acht Jahren aufzuklären. Sie ist nachts einfach aus dem Haus verschwunden und es fehlen seitdem Hinweise, was mit ihr passiert ist. Die Unwissenheit nagt an ihm. Natürlich wurden auch die Familienmitglieder verdächtigt, darunter auch Digby. Es gab die Vermutung, dass er seine kleine Schwester umgebracht habe. Dieses rätselhafte Verschwinden hängt ihm bis heute nach. Ich habe ihm die Daumen gedrückt, dass er das Verbrechen an seiner kleinen Schwester auflösen kann. Zoe ist auch sympathisch, jedoch nicht ganz so wie Digby. Sie fühlt sich einfach unwohl in der neuen Umgebung ohne ihre alten Freundinnen, was absolut verständlich ist. Sie ist ein bisschen ruppig, aber das auch nur aus der Unsicherheit heraus. Ich fand es toll zu lesen, wie sich zwischen den beiden eine Freundschaft entwickelt. Ob sie noch zum einem Paar werden? Ich werde weitere Bücher um Digby auf jeden Fall lesen! Ich vergebe fünf Sterne für einen gelungenen und unterhaltsamen Jugendroman.

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chaotisch mit Plan - Digby
von einer Kundin/einem Kunden aus Donaustauf am 21.02.2016

Der Roman Digby #01 von Stephanie Tromly hat alles, was ein gutes Buch braucht: Spannung, verrückte nicht alltägliche Charaktere und die passende Prise Humor. Die 16jährige Zoe zieht nach der Scheidung ihrer Eltern zusammen mit ihrer Mutter nach River Heights. Dort trifft sie gleich an ihrem ersten Schultag auf Digby,... Der Roman Digby #01 von Stephanie Tromly hat alles, was ein gutes Buch braucht: Spannung, verrückte nicht alltägliche Charaktere und die passende Prise Humor. Die 16jährige Zoe zieht nach der Scheidung ihrer Eltern zusammen mit ihrer Mutter nach River Heights. Dort trifft sie gleich an ihrem ersten Schultag auf Digby, der Schwierigkeiten nicht nur anzieht, sondern regelrecht provoziert. Digby möchte einen Entführungsfall aufklären, der eventuell auch mit der Entführung seiner kleinen Schwester vor Jahren zusammenhängen könnte. Im Sommer wurde die Mitschülerin Marina aus ihrem Haus entführt, während Freundinnen bei ihr übernachteten. Keine hat etwas mitbekommen. Der Fall konnte bisher von der Polizei nicht gelöst werden. Digby glaubt einen Verdächtigen zu haben und möchte nun Beweise sammeln. Zoe, anfangs wenig begeistert, interessiert sich immer mehr für den Fall. Auch wenn sie eigentlich mehr oder weniger nur in Schwierigkeiten gerät, wie z. B. erhält sie eine Vorladung wg. Vandalismus. Das könnte problematisch werden für ihre Bewerbung an einer Privatschule. Digbys Verdächtiger Dr. Shell, Frauenarzt vom Entführungsopfer und Zoes Mum, entpuppt sich nicht nur als Perverser, sondern auch als kleiner Drogendealer. Immer mehr ist Zoe von Digbys Art die Dinge zu sehen und anzugehen fasziniert. Er lebt in seiner eigenen Welt und doch klappt jeder seiner Pläne – auf die eine oder andere Weise. Mit im Boot ist auch noch Henry, Digbys Freund und Schwarm aller Mädchen in River Heights. Werden die drei es schaffen das Geheimnis um das Verschwinden von Marina und auch evtl. Digbys Schwester zu lösen? Wo es doch noch nicht einmal die Polizei geschafft hat... Und was hat die ominöse Sekte im Haus gegenüber von Zoe und ihrer Mum damit zu tun? Steckt sie mit drin? Digby finde ich am Anfang des Buches etwas anstrengend. Jedoch ist seine Vorgehensweise wirklich sehr interessant. Er macht einen sehr intelligenten Eindruck und schreckt vor nichts zurück. Zoe macht auf „braves Mädchen“ - ist aber eigentlich nicht wirklich sie selbst. Sie passt sehr gut zu Digby. Es hat Spaß gemacht, das Buch zu lesen. Die Autorin schafft es, dass man es nicht mehr weglegen möchte. Auch das Cover und die Gestaltung der einzelnen Kapitel sind sehr ansprechend.

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Interessanter Fall
von Nicole aus Nürnberg am 21.02.2016

Meine Meinung zum Buch: Digby Tot ermittelt es sich schlecht Aufmerksamkeit und Erwartung: Diesen Punkt findet ihr wie stets auf meinem Blog :) Inhalt in meinen Worten: Zoe lernt Digby kennen, Digby ist kein normaler Jugendlicher, er ist einer mit einer Geschichte, die mehr als hart ist. Denn seine Schwester wurde nachts entführt... Meine Meinung zum Buch: Digby Tot ermittelt es sich schlecht Aufmerksamkeit und Erwartung: Diesen Punkt findet ihr wie stets auf meinem Blog :) Inhalt in meinen Worten: Zoe lernt Digby kennen, Digby ist kein normaler Jugendlicher, er ist einer mit einer Geschichte, die mehr als hart ist. Denn seine Schwester wurde nachts entführt - und er möchte das nicht unaufgeklärt lassen, und versucht deswegen alles in Erfahrung zu bringen, was nur geht, dass dabei aber andere Fälle und Machenschaften auftauchen, ich glaub das hat er selbst nicht ganz erwartet, auch dass er Zoe mit in das Abenteuer reißen kann, war ungeplant und doch geplant. Wie fand ich das gelesene? Digby ist ein Debüt Jugendroman. Er hatte alle Elemente die ich gerne mag. Humor, Spannung, Fälle die das Herz berühren, Charaktere die einzigartig gebildet sind und doch in der gleichen Stadt und zur gleichen Schule gehen könnte, wie jedermann. Schreibstil: Der Schreibstil ist für zu erst einmal gewöhnungsbedürftig gewesen. Jedoch so außergewöhnlich, dass mich das Abenteuer sofort in seinen Bann gerissen hatte. Und das ist richtig klasse, denn nicht jedes Debüt schafft es, dass es mich sofort in seine Welt hinunter zieht und ich mitgehe vom ersten bis zum letzten Buchstaben! Übrigens ist das Buch aus der Sicht von Zoe geschrieben. Charaktere: Sind wahnsinnig toll aufgebaut. Sei es Digby einerseits Held andererseits absoluter Chaot der am liebsten futtert. Sei es Zoe anfangs noch in ihrem Schneckenhaus doch schnell taut sie dank der Hilfe von Digby auf. Sei es Nebencharaktere, wie ein Frauenarzt, der nicht ganz sauber ist, oder aber einfach nur Eltern, die so wie sie eben sind, sind. Ich bin wirklich begeistert wie Stephanie Leben in ihre Figuren hauchte und dabei mich mit ihren Figuren so vertraut machte, dass ich das Gefühl hatte, mitten drin - statt nur dabei zu sein. Handlungen: Ich möchte vor allem auf eine eingehen, denn diese ist wirklich für mich ein Knackpunkt, ein Punkt voller grauen gewesen. Nicht, weil die Autorin es schlecht beschrieben hat, sondern, weil es leider sehr nah in meiner Nähe so einen Fall gibt und gab. Ein Frauenarzt in Bamberg.... Ich bin immer wieder entsetzt, dass Ärzte Patienten missbrauchen, oft so, dass sie es erst hinterher bemerken, wenn überhaupt, es braucht schon einen Zufall, dass man als Patient so etwas selbst mit bekommt. Oder eben mutige Zeugen, die gegen einen Arzt handeln. Doch wie oft beherrscht Angst und auch die Qual wie können mich andere dann noch ansehen, wenn ich verpfeife, sein. Und wer hat wirklich Mut sich gegen die Götter in weiß zu wehren? Ich wünsche es wirklich jedem, vor allem dass er dann so einen Freund wie Digby hat. Fazit: Ein Buch über Freundschaft, Heldenmut - verpackt in Humorvollen Sätzen und Gedanken. Ein Buch dass wie Katz und Maus - Hund und Katz und Erdbeereis mit Wackelpudding verkehrte Welt erscheinen lässt und doch perfekt zusammen spielt! Sterne: Ich gebe fünf.

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Zum Schreien komisch
von Ramona Strutz aus Thalmassing am 13.02.2016

Zoe kommt nach der Scheidung ihrer Eltern in eine neue Schule. Natürlich ist sie erstmal eine Außenseiterin. Ebenso der gleichaltrige Digby. Schließlich rennt dieser nur im Anzug rum und ist in Allem ein wenig anders. Beide freunden sich an, doch damit beginnt Zoes Dilemma, denn mit Digby kommt man... Zoe kommt nach der Scheidung ihrer Eltern in eine neue Schule. Natürlich ist sie erstmal eine Außenseiterin. Ebenso der gleichaltrige Digby. Schließlich rennt dieser nur im Anzug rum und ist in Allem ein wenig anders. Beide freunden sich an, doch damit beginnt Zoes Dilemma, denn mit Digby kommt man immer nur in Schwierigkeiten. Nicht nur dass sie mit ihm in eine Arztpraxis einbricht und auf der Polizeiwache landet, nein, sie wird auch noch in Drogengeschäfte verwickelt. Aber der Grund dafür spricht für Digby, denn er möchte wissen, was mit seiner Schwester vor acht Jahren geschehen ist, als diese aus ihrem eigenen Haus entführt wurde. Tja, da muss Zoe jetzt wohl durch. Digby ist schon ein ganz besonderes Kaliber. Mir war der Kerl von Anfang an sympathisch, denn ich liebe seine Art, andere mit seinen sarkastischen Sprüchen in die Enge zu treiben. Er hat immer den passenden Spruch auf Lager und fühlt sich immer oben auf. Ich kann verstehen, dass Zoe sich von ihm überreden lässt, ihm bei der Aufklärung des Falls zu helfen. An sich ist Zoe ein sehr liebenswerter Charakter, obwohl mich ihre Einstellung zu ihrem Vater ein wenig nervt, die sich aber im Laufe des Buches Gott sei Dank ändert. Auch die anderen Nebencharaktere haben so ihren gewissen Charme und man möchte gerne mehr über sie erfahren. Was vielleicht im nächsten Band der Fall sein wird, denn nicht alle Geheimnisse werden am Ende aufgedeckt.

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Digby
von einer Kundin/einem Kunden am 31.01.2016

Stephanie Tromlys erstes Jugendbuch ist einfach genial! Von der ersten Seite an fesselnd, zieht es den Leser in eine spannende und oft durcheinander gewürfelte Leseerfahrung. Das Cover ist das, was mich zum Lesen bewegt hat und gefällt mir sehr :) Zoe ist neu in der Stadt und als Kind einer... Stephanie Tromlys erstes Jugendbuch ist einfach genial! Von der ersten Seite an fesselnd, zieht es den Leser in eine spannende und oft durcheinander gewürfelte Leseerfahrung. Das Cover ist das, was mich zum Lesen bewegt hat und gefällt mir sehr :) Zoe ist neu in der Stadt und als Kind einer chronisch ignorierenden Mutter und eines erfolgsstrebenden Vaters, die es nicht mehr miteinander aushalten, nachdem er betrogen hat, nicht wirklich ein Einzelfall. Ihr primäres Ziel ist die Versetzung auf eine bessere Schule durch Schulschwänzen. Auf Digby trifft sie durch eine nervige, aber effiziente Sturmklingelaktion. Kurzerhand erklärt er sich zu ihrem Freund - oder etwas ähnlichem, Freunde sind nur Ballast - und zieht sie in seine Ermittlungen zum Verschwinden seiner Schwester mit hinein. Zoe bleibt oft im Dunkeln, und das bis zum Schluss, weil der überdurchschnittlich intelligente Digby seinen eigenen Regeln folgt. Verquer, herrlich kurios und mehr als nur ein bisschen schräg. Zoe ist personale Erzählerin des Buches. Erfrischenderweise geht es nicht um Teenagerliebe, sondern einfach darum, den eigenen Weg zu finden und zu verfolgen. Die Charaktere sind allesamt sehr stofflich und gut vorstellbar. Digby ist bis zum Ende hin ein Mysterium und besonders faszinierend. Kurz und gut: Dieses Buch ist genial.

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Gibt es schon einen Fanclub? Tumblr? Hashtag?
von einer Kundin/einem Kunden aus Wilhelmshaven am 28.01.2016

Digby #1 ist natürlich ein Jugendroman, das heißt die meisten Charaktere sind um die 16, es gibt eine Highschool, die Neue, den Coolen, den Schönen, die Bitch, ein bisschen Gras, die üblichen überambitionierten Vertrauenslehrer und einen Ball und bla bla bla! NEIN! Ja! Gibt es, aber noch nie so... Digby #1 ist natürlich ein Jugendroman, das heißt die meisten Charaktere sind um die 16, es gibt eine Highschool, die Neue, den Coolen, den Schönen, die Bitch, ein bisschen Gras, die üblichen überambitionierten Vertrauenslehrer und einen Ball und bla bla bla! NEIN! Ja! Gibt es, aber noch nie so cool wie hier! Und ich dachte schon aus dem Klischeefach kommt in dem Genre keiner mehr raus. Stephanie Tromly, ich ziehe meinen Hut! Digby ist ein verwegener junger Mann, der mehr oder weniger alles daran setzt das Verschwinden seiner Schwester vor vielen Jahren aufzuklären. Sein ermittlerisches Geschick führt aber auch dazu, dass er seinen Kopf in andere verdächtige Vorgänge steckt und ehe man sich versieht befindet man sich in einem rasanten Mysterythriller. Der Leser fühlt sich da zusammen mit unserer Protagonistin Zoe ein wenig fehlbesetzt und überfordert und in den merkwürdigsten Situationen gut unterhalten. Und wie wir kann sie sich Digbys Charme und dem Sog der Ereignisse nicht entziehen. Was nicht heißt, dass Zoe nicht eine absolut unberechenbare Kraft ist! Wer hier eine Bella erwartet wird schwer enttäuscht. Ein guter Schreibstil, authentischer Witz, ein starken Plot, charakterstarke Nebenrollen, innovative Figuren-Konstellationen - dieser Roman hat alles und weiß damit umzugehen. Und wenn das noch nicht deutlich genug war, hier die Fangirl-Version dieser Rezension: Digby is so HOT! OMG! Der ist wie Sherlock nur cooler. Und das geht eigentlich gar nicht. Und Henry, der Disney Prince! All die anderen charakterlosen Schönlinge kucken sich hoffentlich was von dir ab. YA-Romane brauchen mehr von deiner Sorte! Jedes Genre braucht mehr von deiner Sorte! Gibt es schon einen Fanclub? Tumblr? Hashtag?

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Einfach cool
von einer Kundin/einem Kunden aus Zellertal am 21.01.2016

Das Buch hat es echt in sich! Es geht um Zoe und Digby. Zoe ist vor kurzem in eine neue Stadt gezogen und eigentlich will sie nur so schnell wie möglich wieder weg. Doch dann trifft sie auf Digby und der verstrickt sie in das größte Abenteuer ihres Lebens.... Das Buch hat es echt in sich! Es geht um Zoe und Digby. Zoe ist vor kurzem in eine neue Stadt gezogen und eigentlich will sie nur so schnell wie möglich wieder weg. Doch dann trifft sie auf Digby und der verstrickt sie in das größte Abenteuer ihres Lebens. Das wirklich Interessante an dem Buch ist, dass die Szenen irgendwie total absurd, aber gleichzeitig doch realistisch sind. Drogendeal, Einbrüche, Bombenexplosionen, Polizei, Stress in der Familie, nichts bleibt ausgespart. Die Geschichte ist herrlich leicht und locker erzählt, ich habe das Buch fast sofort von Anfang bis Ende durchgelesen. Ein Höhepunkt folgt dem nächsten, so wird es nie langweilig. Im Mittelpunkt steht die mutmaßliche Entführung eines Mädchens. Digby vermutet Zusammenhänge mit der Entführung seiner Schwester, acht Jahre zuvor. Deswegen muss er das Rätsel aufklären und zieht die ahnungslose Zoe mithinein. Die gar nicht recht weiß, wie ihr geschieht, die sich aber trotzdem nicht von Digby loslösen kann. Die Figuren sind mal herrlich anders und erfrischend. Digby ist eine der abgedrehtesten Personen, von denen ich je gelesen habe, aber gleichzeitig sehr sympathisch und unheimlich schlau. Ich verstehe, dass Zoe sich ihm nicht entziehen kann, weil er gleichzeitig nervend und faszinierend ist. Mit Zoe kann ich mich gut identifizieren, obwohl ich, glaube ich, nicht so mutig wie sie sein könnte. Das Cover hat mir auch von Anfang an gefallen, genauso kann ich mir Zoe und Digby vorstellen. Was mich sehr freut, ist, dass es noch weitere Bände geben wird, die hoffentlich genauso erfrischend sind, wie Band #01. Denn das Buch endet mit einem riesigen Cliffhanger. Ich kann das Buch wirklich nur allen weiterempfehlen, die mal keinen normalen Roman lesen wollen. Mit dieser Mischung aus Action, Abenteuer und Liebe hat Stephanie Tromly genau meinen Nerv getroffen.

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Ein mitreißender Jugendroman
von Jennifer aus Stadtroda am 19.01.2016

INHALT Die 16-jährige Zoe zieht nach der Scheidung ihrer Eltern mit der Mutter in den New Yorker Vorort River Heights. Dort ist es weniger nobel als in der Großstadt und die staatliche Schule kann Zoe auch nicht überzeugen. Sie fühlt sich zu Höherem berufen und will so schnell wie möglich... INHALT Die 16-jährige Zoe zieht nach der Scheidung ihrer Eltern mit der Mutter in den New Yorker Vorort River Heights. Dort ist es weniger nobel als in der Großstadt und die staatliche Schule kann Zoe auch nicht überzeugen. Sie fühlt sich zu Höherem berufen und will so schnell wie möglich ihr altes, sorgenfreies Leben zurück - Privatschule und reiche Freunde inklusive. Infolge durchlebt sie eine depressive Phase, von der sie ausgerechnet Digby, ein hochintelligenter und kleinkrimineller Außenseiter, befreit. Er wird heimlich, still und leise zu ihrem besten Freund, wenngleich dies bedeutet, dass Zoe von nun an keine ruhige Minute mehr haben wird. Denn Digby versucht, die Entführung seiner Schwester und der Schülerin Miranda auf eigene Faust aufzuklären. Einbrüche, Inhaftierungen und Kidnapping sind dabei keine Seltenheit... MEINUNG Stephanie Tromly hat mit "Digby #01" einen beeindruckend gelungenen Debütroman vorgelegt. Die spannende Geschichte lebt vom männlichen Hauptcharakter, dem Teenager Digby. Er ist ein unberechenbarer, wacher und zugleich unerschrockener Geist. Seine glasklaren bis zynischen Urteile machen die Lektüre des Buchs so einzigartig. Wie er Zoe ein ums andere Mal um den kleinen Finger wickelt und sie so zur Komplizin seiner Ermittlungen macht, ist einfach nur filmreif und ungemein lesenswert. Die Dialoge zwischen beiden sprühen förmlich vor Humor und Ironie; Lachflashs inklusive. Zoe, die als Ich-Erzählerin von Tromlys Geschichte agiert, wirkt anfangs sehr unscheinbar und ängstlich, traut sich aber durch die Erlebnisse mit Digby im Laufe der Handlung mehr und mehr zu. Einerseits verachtet sie seine unangekündigten Besuche, andererseits ist es gerade seine Spontanität und Andersartigkeit, die sie fasziniert. Tromly schafft es, den Leser für beide Charaktere gleichermaßen zu begeistern, besonders weil sie so antagonistisch zu sein scheinen. Doch gerade das ist das Salz in der Suppe der Geschichte. Auf der einen Seite steht das unsichere und unbescholtene Mädchen Zoe und auf der anderen der mutige und wilde Junge Digby. Mit der Zeit drängt sich einem der Vergleich mit Bonny und Clyde - nur in jung - auf. Auf insgesamt 317 Seiten bietet die Autorin an Spannung und zwischenmenschlichen Emotionen so einiges auf. Es geht um Scheidungskinder, zerstöre Familien, erste Liebeleien und allerhand kriminelle Energie. Bis zum Schluss wird die Spannung auf einem hohen Niveau aufrecht erhalten. Mir hat das Buch dermaßen gut gefallen, dass ich mich über eine Fortsetzung sehr freuen würde. FAZIT Ein Jugendbuch mit viel Klasse und hervorragendem Witz. Vorsicht: Hohes Suchtpotenzial!

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Digby und Zoe
von einer Kundin/einem Kunden am 12.07.2016

In Digby 01 schafft es Stephanie Tromly jugendliche zu zeichnen, die zwischen Schule, geschiedenen Eltern und der Suche nach Freunden sind. Zoe ist die Erzählerin, man erlebt ihre Ängste und wie sehr sie sich Freunde wünscht. Ihr Zwiespalt wird sehr gut dargestellt. Die Schreibweise ist lebendig und... In Digby 01 schafft es Stephanie Tromly jugendliche zu zeichnen, die zwischen Schule, geschiedenen Eltern und der Suche nach Freunden sind. Zoe ist die Erzählerin, man erlebt ihre Ängste und wie sehr sie sich Freunde wünscht. Ihr Zwiespalt wird sehr gut dargestellt. Die Schreibweise ist lebendig und es ist spannend um ihre Ermittlungen zu lesen. Digby scheint planlos in das Chaos zu stolpern und doch ist er ein guter Beobachter. Die verrückten Aktionen haben aber einen ernsten Hintergrund, Digby sucht seine entführte Schwester und jetzt ist wieder ein Mädchen verschwunden. Bei der Suche decken sie aber noch andere Verbrechen auf und arbeiten der Polizei zu. Es bleibt aber bis zum Ende offen, wer Digby wirklich ist und was mit seiner Schwester passierte. Sicher wird es einen zweiten Teil geben, aber dieses Buch kann man alleine lesen und man wird viel Spaß daran haben.

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Digby konnte mit viel Humor und Cleverness punkten - Ein toller Auftakt, der Lust auf mehr macht
von Caterina aus Magdeburg am 18.05.2016

Meine Meinung zum Buch Gestaltung: Mehr oder weniger zufällig bin ich über dieses Buch gestolpert und mein Interesse war sehr schnell geweckt. Die Gestaltung ist gut gewählt und passt auch gut zum Inhalt. Nach dem Lesen des Klappentexts stand für mich ohne weitere Diskussion fest, dass ich dieses Buch dringend... Meine Meinung zum Buch Gestaltung: Mehr oder weniger zufällig bin ich über dieses Buch gestolpert und mein Interesse war sehr schnell geweckt. Die Gestaltung ist gut gewählt und passt auch gut zum Inhalt. Nach dem Lesen des Klappentexts stand für mich ohne weitere Diskussion fest, dass ich dieses Buch dringend lesen will. Es klang viel versprechend und zog mich magisch an. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich mir Aufgrund des Covers eine andere Geschichte ausgemalt habe. Jedoch hat es mich nicht abgeschreckt. Einstieg: Die Autorin lässt das Buch mit einem prologartigen Kapitel beginnen, was mir unglaublich gut gefiel. Sofort wurde mir die Protagonistin Zoe bekannt gemacht. Durch den lockeren und sehr angenehmen Schreibstil, den die Autorin schon in den ersten Sätzen verwendete, fühlte ich mich augenblicklich wohl. Zoe war mir auf Anhieb sympathisch. Selbst Digby, der im Prolog selber nicht zu Wort kommt, auch wenn dem Leser schon hier ein kleiner Einblick in die Figur geboten wird, schlich sich schnell in mein Herz. Und das blieb auch so. Charaktere: Zoe brauchte nicht lange, um mich von sich zu überzeugen. Sie war mir sehr sympatisch und das schon nach wenigen Sätzen. Der Humor, der bei ihr immer wieder ein wenig vorkommt, brachte mich oft zum Schmunzeln. Und dann wäre da noch Digby, der mich absolut von sich überzeugen konnte. Zunächst hatte ich den Eindruck, als wäre er unglaublich eingebildet und von sich überzeugt, klar, das ist Digby in gewisser Weise und man muss sich daran gewöhnen, für mich war er aber weit mehr als das. Er konnte mit Cleverness und Humor punkten. Die Chemie zwischen den Figuren passte sofort, wie auch die Chemie zwischen mir und den Protagonisten. Alle anderen Figuren nahm ich nur am Rand wahr. Handlung: Von der Geschichte hatte ich zunächst etwas anderes erwartet. Aber das was mir geboten wurde, war auch nicht schlecht. Schnell zog mich die Autorin in den Bann und gemeinsam mit dem vorlauten Digby und der braven Zoe machte ich mich auf die Suche nach Antworten. Was ist damals wirklich mit seiner Schwester passiert? Es wird nicht nur dem Leser, sondern auch den beiden Charakteren klar, dass dieses Rätsel wohl nicht das einzige ungelöste bleibt. Die Geschichte gewinnt an Fahrt und schnell befinden sich Leser und Figuren in einem Strudel von Geheimnissen. Schreibstil: Der Schreibstil gefiel mir auf der Stelle. Stephanie Tromly schreibt unglaublich locker und angenehm, dass ich schnell im Lesefluss war und die Seiten nur so dahin flogen. Hin und wieder baute sie spannende Momente ein, die mich ganz schön aus der Bahn warfen. Immer mehr wurde ich in die Geheimnisse hineingezogen, die Digby und Zoe zu lösen versuchten. Die Autorin baut reichlich Tempo in ihre Geschichte und das gefiel mir wirklich sehr gut, denn so wurde es nie langweilig. Mein Urteil Durch den sehr angenehmen Schreibstil, der schon nach wenigen Sätzen bei mir punkten konnte, verlor ich mich sehr schnell in die Handlung. So auch die Figuren, die durch ihre Schwächen und Stärken überzeugen konnten. Stephanie Tromly ist es in diesem Buch gelungen viel Spannung, viele Rätsel und eine Prise Humor wunderbar miteinander zu kombinieren. Zoe und vor allem der starrsinnige Digby verpassen dem Buch noch das gewisse Etwas. Die Handlung konnte mich leider nicht gänzlich begeistern. So gab es neben den spannenden Passagen auch Szenen, die mir ein wenig zu schnell kamen und ich der Handlung nicht mehr ganz folgen konnte. Manchmal kamen mir die actiongeladenen Szenen zu unüberlegt vor. Zum Glück nahmen der Humor und die interessante Entwicklung der Geschichte Überhand, was mir viele tolle Lesestunden brachten. Ich vergebe 4 von 5 Welten und bin gespannt, wie es nun weitergeht.

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Vorsicht, hier kommt Digby!
von einer Kundin/einem Kunden am 31.03.2016

Zoes Eltern haben sich getrennt und sie zieht mit ihrer Mutter in eine Kleinstadt. Dort ist vor ungefähr einem Monat eine Jugendliche verschwunden und vor vielen Jahren ist schon mal ein Mädchen verschwunden, die 4jährige Schwester von Digby. Zoes Start an der Schule ist nicht so gut, aber immerhin... Zoes Eltern haben sich getrennt und sie zieht mit ihrer Mutter in eine Kleinstadt. Dort ist vor ungefähr einem Monat eine Jugendliche verschwunden und vor vielen Jahren ist schon mal ein Mädchen verschwunden, die 4jährige Schwester von Digby. Zoes Start an der Schule ist nicht so gut, aber immerhin trifft sie Digby, aber der macht sich dann schnell wieder rar, obwohl sie doch eigentlich gemeinsam an einem Projekt arbeiten sollen. Und wenn er auftaucht, gibt es immer Probleme - die beiden landen ziemlich schnell nach einem Einbruch auf der Polizeiwache, Zoe wird verletzt, verfolgt,... Eine rasante Geschichte mit interessanten Protagonisten. Vor allem Philip Digby ist ein Fall für sich, der immer wieder mit neuen verrückten Einfällen auffällt und dem es jedes Mal wieder gelingt, Zoe für seine Zwecke einzuspannen und sie damit in Schwierigkeiten bringt. In welche Richtung sich die Geschichte entwickelt, möchte ich nicht verraten, aber es ist überraschend. Der Autorin ist es gut gelungen mich mit der Geschichte zu fesseln und oft zum Schmunzeln zu bringen. Die Geschichte liest sich flüssig und ist logisch aufgebaut. Leider bleiben am Ende noch einige Fragen offen, die nach einer Fortsetzung schreien, die es hoffentlich bald geben wird.

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Digby - Eine Art frecher Sherlock Holmes für Jugendliche und jung gebliebene Erwachsene
von orfe1975 am 08.03.2016

Cover und Aufmachung: ------------------------------------ Die Fotos auf dem Cover sehen etwas nach Aufnahmen für eine Polizeiakte aus. Zusammen mit dem witzigen Untertitel "Tot ermittelt es sich schlecht" lassen sie auf eine Detektivgeschichte mit Humor schließen. Das Hardcover ist leicht glänzend, es schimmert stellenweise etwas und ist haptisch ein Genuss! So ein Buch... Cover und Aufmachung: ------------------------------------ Die Fotos auf dem Cover sehen etwas nach Aufnahmen für eine Polizeiakte aus. Zusammen mit dem witzigen Untertitel "Tot ermittelt es sich schlecht" lassen sie auf eine Detektivgeschichte mit Humor schließen. Das Hardcover ist leicht glänzend, es schimmert stellenweise etwas und ist haptisch ein Genuss! So ein Buch schlägt man gerne auf. Inhalt: ------------------------------------ Die 17-jährige Zoe Webster ist nach der Trennung der Eltern mit ihrer Mutter in das kleine Kaff River Heights gezogen, in dem sie sich alles andere als wohl fühlt und keine Freunde findet. Just steht Digby mitten vor ihrer Haustür und somit in ihrem Leben. Er ist wie ein frecher, jugendlicher Sherlock Holmes. Er hat eine gute Beobachtungsgabe und zieht die richtigen Schlüsse, hat aber auch eine sehr freche und direkte Art, einem schonungslos die Wahrheit zu sagen. Es kommt und geht, wie es ihm passt und eine Gabe, Zoe zu Dingen zu überreden, die sie eigentlich nicht gut heißt. Durch seine frech-charmante Art bringt er Zoe dazu, ihm bei der Aufklärung der Entführung seiner Schwester vor einigen Jahren zu helfen und stellt somit ihr Leben gehörig auf den Kopf. Mein Eindruck: ------------------------------------ Am Anfang wusste ich nicht recht, was ich von diesem Roman halten sollte. Auf der einen Seite gefielen mir die witzigen Dialoge mit Digby und seine sehr schrägen Einfälle, auf der anderen Seite bin ich erst mal nicht so richtig mit den Protagonisten warm geworden. Sie waren mir einen Tick zu "cool". Digby, Zoe und Digbys Freund Henri haben persönliche Probleme, aber diese werden vor allem in der ersten Hälfte des Buches nur angedeutet und man hat den Eindruck, dass diese scheinbar keinen Einfluss auf die Handlungen der Jugendlichen haben. Die Konflikte werden kurz genannt, aber alles wirkt nur sehr oberflächlich. Auch hatte ich stellenweise das Gefühl, dass die Handlungen sich überschlagen, ich konnte der Logik Digbys nicht immer folgen. Manchmal habe ich zurückgeblättert, weil ich dachte, ich hätte etwas überlesen, doch einiges ist einfach nur angedeutet und nicht weiter ausgeführt. Vielleicht liegt es auch an meinem nicht mehr jugendlichen Alter, dass ich das Handlungstempo manchmal als zu hoch empfunden habe. Einige Personen im Umfeld von Zoe und Digby wirkten zudem für meinen Geschmack etwas zu skurril. Nachdem ich mich aber daran gewöhnt hatte bzw. mir abgewöhnt hatte, jeden Schritt zu hinterfragen, habe ich das Buch ab der zweiten Hälfte immer mehr genossen. Zum einen geben die Charaktere nach und nach mehr Persönliches von sich preis, so bin ich besser mit ihnen warm geworden. Besonders Digby habe ich am Ende richtig ins Herz geschlossen, aber auch Zoe wurde mir nach und nach sympathischer, denn auch sie verändert sich. Auch die Handlung konnte ich mehr genießen. Sie ist bis zum phänomenalen Showdown am Ende weiterhin rasant und immer wieder mit lustigen Anspielungen auf die typischen High School-Filme und Jugendserien gespickt, was mir besonders gut gefallen hat. Auch die Detektivgeschichte hat im Verlaufe des Buches eine sehr überraschende, aber letztendlich nachvollziehbare Wende bekommen. Am Ende war ich traurig, das Buch ausgelesen zu haben. Ich habe Digby ins Herz geschlossen und bin mittlerweile fast süchtig nach seinen treffenden und witzigen Kommentaren geworden. Ich bin gespannt, wie es zwischen ihm und Zoe weitergeht, und hoffe auf einen baldigen Digby #2! Fazit: ------------------------------------ Guter Auftakt zu einer jugendlichen Detektivreihe mit einem frechen, smarten Digby mit Charme und Humor und teils skurrilen Charakteren

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Vielversprechendes Romandebüt
von solveig am 28.02.2016

Auch ein „kleines Kaff im New Yorker Hinterland“ hat seine Geheimnisse, und zu versuchen, diese aufzudecken, kann ganz schön gefährlich werden. Die sechzehnjährige Zoe, gerade mit ihrer frisch geschiedenen Mutter aus Brooklyn nach River Heights gezogen, erlebt das - mehr oder weniger willentlich - am... Auch ein „kleines Kaff im New Yorker Hinterland“ hat seine Geheimnisse, und zu versuchen, diese aufzudecken, kann ganz schön gefährlich werden. Die sechzehnjährige Zoe, gerade mit ihrer frisch geschiedenen Mutter aus Brooklyn nach River Heights gezogen, erlebt das - mehr oder weniger willentlich - am eigenen Leib. Digby, ein gleichaltriger Mitschüler, beteiligt sie immer wieder an seinen Recherchen, die oft genug in brenzlige Situationen ausarten. Eigentlich versucht der ideen- und trickreiche Junge herauszufinden, was mit seiner neun Jahre zuvor entführten Schwester passiert ist, dabei entdeckt er mit Zoes Unterstützung eine Reihe illegaler Machenschaften in dem Städtchen. Spannend geschrieben in einer frischen, authentischen Sprache, gewürzt mit witzigen Dialogen, kommt dieser Roman sicher gut bei seinem jugendlichen Publikum an. Er vereinigt packende kriminalistische Kriterien mit den Alltagssorgen Heranwachsender; die Themen Schule und Probleme mit Eltern werden ebenso angeschnitten wie Freundschaft, die erste Liebe oder Konkurrenz unter Mädchen, jedoch nicht eingehend behandelt. Der Krimi-Aspekt steht eindeutig im Vordergrund. Den Gegenpart zu dem ziemlich schrägen, selbstbewussten Digby bildet Zoe, die noch recht unsicher und leicht lenkbar ist, sich aber im Laufe der Ereignisse zu behaupten versucht. Recht spät wird dem Mädchen klar, dass es eigentlich kaum etwas über Digby und sein Leben weiß und er Zoe über viele Dinge im Unklaren lässt… Ein spritziges Romandebüt der jungen Autorin Tromley!

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