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Digger Hamburg

Kleiner segeln, größer leben.

(12)

Warum lässt man seinen Job sausen und arbeitet lieber am Boot? Warum kann ein Segeltörn das Leben verändern?
Stephan Boden entdeckt als Aussteiger das einfache Leben für sich. Nach einem erfolgreichen "Erstleben" als Werbefilmer mit eigenem Studio und jeder Menge technischem Spielzeug mistet er aus und reduziert seine Bedürfnisse auf das Wesentliche. Sein großes Boot tauscht er gegen "Digger Hamburg", eine 5,85 m lange Varianta 18 aus. Mit ihr tingelt Stephan Boden im Sommer 2012 vier Monate lang über die Ostsee - und fühlt sich dabei frei wie nie zuvor. Dieser Segeltörn wird sein Leben verändern.
1000 Seemeilen. Zwei Personen. Ein Hund. 18 Fuß. Die Geschichte von "Digger Hamburg". Downsizing, kleiner segeln, einfacher leben - für Aussteiger Stefan Boden und seine Freundin ist das das wahre Leben.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 224
Erscheinungsdatum 16.09.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7688-3670-8
Verlag Delius Klasing
Maße (L/B/H) 228/154/20 mm
Gewicht 572
Abbildungen mit 51 Farbamit 75 Farbabbildungen 75 Farbabb.
Auflage 2. Auflage 2014.
Verkaufsrang 21.648
Buch (Taschenbuch)
22,90
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


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12 Bewertungen
Übersicht
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Digger Hamburg
von einer Kundin/einem Kunden am 29.11.2013

Eine lohnenswerte Reiselektüre auch gerade für Nicht-Segler. Die ganze Schreibart ist sehr locker und einfach gehalten. Trotz einiger Fachbegriffe, kann man mit Leichtigkeit auch als Leihe dieses Buch verschlingen. Die Reise und wie es dazu kam ist sehr präsent, dass heisst, man kann sich sehr gut damit identifizieren, auch... Eine lohnenswerte Reiselektüre auch gerade für Nicht-Segler. Die ganze Schreibart ist sehr locker und einfach gehalten. Trotz einiger Fachbegriffe, kann man mit Leichtigkeit auch als Leihe dieses Buch verschlingen. Die Reise und wie es dazu kam ist sehr präsent, dass heisst, man kann sich sehr gut damit identifizieren, auch wenn es einen selbst gar nicht so unbedingt auf ein Boot lockt. Allerdings hatte ich am Ende schon Lust, segeln zu gehen. Das Buch selbst ist in einem Softcover. Die Schrift variiert hier und da (geschmackssache) und Bilder sind ebenso vorhanden. Das Buch ist leicht zu lesen, angenehm und unterhaltend. Es hat keine langatmigen Passagen und Philosophien über das Burn out. Es hat mir sehr viel Spass gemacht. Für einen wirklichen Kenner mag es allerdings zu wenig sein.

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Raus aus dem Alltag!
von Tina Bauer aus Essingen am 24.09.2013

Danke an Stephan Boden und Polly für dieses wundervolle Buch. Ich bin definitiv eine Landratte und habe von Segeln und Boot-Fahren überhaupt keine Ahnung. Mit einer Liebe und riesigem Engagement dieser drei Segler habe ich mir die Nacht um die Ohren geschlagen, weil ich dieses Buch nicht mehr aus... Danke an Stephan Boden und Polly für dieses wundervolle Buch. Ich bin definitiv eine Landratte und habe von Segeln und Boot-Fahren überhaupt keine Ahnung. Mit einer Liebe und riesigem Engagement dieser drei Segler habe ich mir die Nacht um die Ohren geschlagen, weil ich dieses Buch nicht mehr aus den Händen legen konnte. Die Lust auf das Neue und das Loslassen von alten Angewohnheiten sowie Dingen, die die Welt nicht braucht macht Mut weckt den inneren Schweinehund und schafft unglaublichen Ehrgeiz. Toll bebildert und unbedingt für alle Nichtsegler geeignet, die endlich den lang ersehneten Tritt in den Hintern benötigen!

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Segeln ist geiler als Fußball!
von Susanne am 19.09.2013

Um es gleich vorwegzunehmen, "Digger Hamburg" hat mich total begeistert! Gar nicht trocken, sondern spannend wie ein Krimi kommt dieses Sachbuch daher. Stephan Boden erzählt mit einer Leichtigkeit und viel Humor, Blogeinträgen und tollen Fotos von seinem Ausstieg aus einem stressigen Leben und seinem viermonatigen Segeltörn im Sommer 2012... Um es gleich vorwegzunehmen, "Digger Hamburg" hat mich total begeistert! Gar nicht trocken, sondern spannend wie ein Krimi kommt dieses Sachbuch daher. Stephan Boden erzählt mit einer Leichtigkeit und viel Humor, Blogeinträgen und tollen Fotos von seinem Ausstieg aus einem stressigen Leben und seinem viermonatigen Segeltörn im Sommer 2012 mit einer Varianta 18 durch die Ostsee, entlang der deutschen und dänischen Küste. "Digger" ist nur 5,75 m lang und hat nicht einmal Stehhöhe! Dennoch schafft es der Autor spielend, den Leser mitzunehmen auf eine faszinierende Reise mit unzähligen Highlights. Schon das Buch an sich ist ein Hingucker: ein echtes Softcover mit einer Oberfläche wie aus Gummi oder Glattneopren. Innen sind zwei Seekarten des Reviers abgebildet, vorne die Realität, hinten der Plan. Weil Wind und Wetter seinen ursprünglichen Plan stören, durch die schwedischen Schärengärten zu segeln und in Nordkoster ein Bier zu trinken, landet Stephan unter anderem in Ommel Klevenhavn, "where no man has gone before." Der Delius Klasing Verlag ist schon lange bekannt für seine Sachbücher, insbesondere über Wassersport. Ich mag es, wenn ich nicht nur gut unterhalten werde, sondern auch noch etwas lernen kann. Außerdem ist "weniger ist mehr" auch mein Lebensmotto und so hatte ich viel Spaß bei der Lektüre. Vor Jahren bin ich selbst einmal durch die Ostsee gesegelt, allerdings nur eine Woche in der dänischen Südsee... Jedenfalls bin ich schon gespannt, ob Stephan seinen Traum wahrgemacht hat und im Sommer 2013 erneut mit "Digger" und seinen beiden Mädels (Freundin Kathleen und Hündin Polly) durch die Ostsee getingelt ist und womöglich wieder in Grenaa anlegen musste. Wie auch immer, der Weg ist das Ziel. In diesem Sinne: Mast- und Schotbruch!

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Leinen los....
von vöglein aus B.-W. am 08.09.2013

.....und los geht's. Nachdem der Autor Stephan Boden zuerst einmal sein Leben auf das Wesentliche reduziert hatte,(alles Unnötige abgeschafft und alles auf seine Bedürfnisse abgespeckt#, kauft er sich eine 5,75 m lange Varianta 18, mit der er 4 Monate lang im Sommer 2012 durch die Ostsee tingelt. Mit eindrucksvollem, kurzweiligem Text... .....und los geht's. Nachdem der Autor Stephan Boden zuerst einmal sein Leben auf das Wesentliche reduziert hatte,(alles Unnötige abgeschafft und alles auf seine Bedürfnisse abgespeckt#, kauft er sich eine 5,75 m lange Varianta 18, mit der er 4 Monate lang im Sommer 2012 durch die Ostsee tingelt. Mit eindrucksvollem, kurzweiligem Text und schönen Fotos beschreibt er lebhaft, was er auf seinem Tripp so alles erlebt. Auf kleinstem Raum, mit seiner Freundin und seinem Hund scheint mir das nicht wirklich einfach. Es zeigt aber auch, dass man wirklich nicht viel zum Leben braucht. Auf jeden Fall macht das Buch Lust, noch heute loszuziehen und sich ebenfalls ein Segelboot zuzulegen #wäre ich nur nicht immer so schrecklich seekrank#. Zu bewundern ist er auf jeden Fall #seine Freundin natürlich ebenfalls), schmeissen doch beide erstmal alles hin und trauen sich, Ihren Traum zu erfüllen und ganz nebenher zu entschleunigen. Von mir die volle Punktzahl, da ich das Buch mit großem Vergnügen verschlungen habe und das, obwohl ich null Ahnung vom Segeln habe. Also wirklich auch ein Buch für Nichtsegler oder auch welche die es noch lernen möchten.

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Digger Hamburg
von raschke64 aus Dresden am 12.11.2014

Digger Hamburg ist ein Buch über eine außergewöhnliche Reise- Stephan Boden arbeitet in der Werbebranche und ist das, was man wohl mit gutsituiert bezeichnen würde. Aber er fühlt sich nicht glücklich dabei und beschließt deshalb eine Segeltour über die Ostsee nach Schweden im Sommer 2012 über mehrere Monate. Zusammen... Digger Hamburg ist ein Buch über eine außergewöhnliche Reise- Stephan Boden arbeitet in der Werbebranche und ist das, was man wohl mit gutsituiert bezeichnen würde. Aber er fühlt sich nicht glücklich dabei und beschließt deshalb eine Segeltour über die Ostsee nach Schweden im Sommer 2012 über mehrere Monate. Zusammen mit seiner Freundin und seinem Hund bricht er auf. Das Wetter macht ihm allerdings mehr als einen Strich durch die Rechnung und ändert öfter seine Pläne. Trotzdem wird die Reise zu einem wichtigen Erlebnis für alle … Ich habe das Buch an einem Abend durchgelesen. Vom Stil her ist es eher einfach und an die etwas ungewöhnliche Schriftart für ein Buch gewöhnt man sich nach einer Weile. Das Buch ist dreigeteilt: die Erlebnisse des Autors, viele wunderbare Fotos und die Blog-Einträge während der Reise. Insgesamt empfand ich es als sehr hochwertig, gerade durch die Fotos. Vorangestellt ist eine Liste mit den technischen Daten, am Ende folgt eine mit den mitgenommenen Sachen. Dazwischen die Beschreibungen auf See und in den Häfen, die vielen Erlebnisse und Erkenntnisse. Das Buch wurde in einem Seglerverlag verlegt und genau das war für mich als totaler Laie insoweit ein Problem, dass ich anfangs die vielen Fachwörter nachgeschlagen habe, die mit dem Segeln zu tun hatten. Irgendwann habe ich genervt aufgegeben, um den Lesefluss nicht dauernd zu unterbrechen. Ich denke, auch so habe ich den Inhalt verstanden. Hier wären aber ein paar kleine Erläuterungen oder eine Liste mit den wichtigsten Erklärungen sehr hilfreich gewesen. Nicht ganz so gut fand ich auch die direkte Nachfolge der Web-Blogs nach dem Text zu den jeweiligen Tagen, weil man damit alles „doppelt“ las, zumal bei beiden dann auch noch die gleichen Sätze verwendet wurden. Trotz dieser Anmerkungen hat mir das Buch aber wirklich gut gefallen. Den gewonnenen Erkenntnissen, dass oft weniger mehr ist, dass eine große Yacht nicht automatisch glücklich oder reicher macht usw. kann ich nur vorbehaltlos zustimmen. Das Buch macht Lust auf eine eigene Reise (wenn auch nicht unbedingt auf einem Segelboot), die absolut tollen Fotos verführen zum Träumen.

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Keep it simple
von Tintenherz aus Kronshagen am 26.06.2014

"Digger Hamburg - Kleiner segeln, größer leben" von Stephan Boden, erschienen im Delius Klasing Verlag, Seitenanzahl: 223 Inhalt: Der Werbefilmer Stephan Boden nimmt sich in seinem Job eine viermonatige Auszeit und segelt mit Freundin und Hund tausende Seemeilen auf der Ostsee nur so zum Spaß, um sein Leben zu entschleunigen. Unbeständige Wetterlagen... "Digger Hamburg - Kleiner segeln, größer leben" von Stephan Boden, erschienen im Delius Klasing Verlag, Seitenanzahl: 223 Inhalt: Der Werbefilmer Stephan Boden nimmt sich in seinem Job eine viermonatige Auszeit und segelt mit Freundin und Hund tausende Seemeilen auf der Ostsee nur so zum Spaß, um sein Leben zu entschleunigen. Unbeständige Wetterlagen erschweren den Törn, aber er lässt sich nicht davon entmutigen. Autor: Stephan Boden, vielen besser bekannt als "Digger Hamburg" hatte ein Burnout. Kein Gewöhnliches, sondern ein Segelburnout. Nachdem der Werbefilmer nach ein paar Jahren Abstinenz wieder den Weg zurück aufs Wasser fand, ließ er Job und Alltagswahnsinn einfach stehen und segelte 4 Monate mit Hund und Freundin durch die Ostsee. Seine kleine Varianta 18 hat ihm auf dieser Tour etwas Entscheidendes beigebracht: Weniger ist mehr - auf dem Wasser und im Leben. Meine Meinung zu dem o. g. Buch: Das Buch liest sich mit einem einfachen Schreibstil leicht und flüssig. Die vielen Bilder von der Reise lockern die Geschichte auf und man erhält einen besseren Überblick über den Verlauf des Segeltörns. Die Botschaft, die der Autor vermitteln möchte, kommt beim Leser an. Man braucht sehr wenige Dinge, um richtig glücklich leben zu können. Beim Lesen spürt man, dass Stephan Boden das besondere Glücksgefühl beim Segeln, das ihm abhanden gekommen war, wieder neu für sich entdeckt. Er wächst über sich hinaus und verrichtet auch schon mal Dinge z. B. Bootsausbau, die er sich früher nie zugetraut hätte. Dieses Buch hat mir den Segelsport ein wenig näher gebracht, da ich zuvor keine Kenntnisse davon hatte. Es muss wunderschön sein, so in den Tag hineinsegeln zu können. Fazit: Ein Reisebericht, auch für ungeübte Segler, mit Tiefgang für die Seele.

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Lass' uns leben
von Leselaus aus Wilhelmshaven am 19.05.2014

Wenn ein Segler aus Leidenschaft eben diese Leidenschaft verliert, weil er beruflich nur von einem Ort zum nächsten hetzt, um Reiseführer für Segler zu erstellen oder als Werbefilmer zu arbeiten, sodass ihm dadurch der Spaß am Segeln vollkommen vergeht, dann ist es ein großes Glück, wenn ein Verkehrsschild und... Wenn ein Segler aus Leidenschaft eben diese Leidenschaft verliert, weil er beruflich nur von einem Ort zum nächsten hetzt, um Reiseführer für Segler zu erstellen oder als Werbefilmer zu arbeiten, sodass ihm dadurch der Spaß am Segeln vollkommen vergeht, dann ist es ein großes Glück, wenn ein Verkehrsschild und einige zufällige Begebenheiten etwas wieder aufflammen lassen, das für immer verloren schien, denn genau dann kann dieser Mensch, der nicht nur über ein großes Fachwissen verfügt, sondern auch über viel Charme und Witz, ein solches Buch entstehen lassen. Auch wenn ich vom Segeln keine Ahnung habe, habe ich dennoch mit Begeisterung dieses Buch verschlungen. Neben Stephan habe ich natürlich seine Begleiterin Kathleen bewundert, die ohne Vorahnung - was das Segeln betrifft - den Segeltörn gemeistert hat (von Polly einmal ganz zu schweigen). Auch die Blog-Einträge und die hervorragenden Fotos machen das Buch für mich zu einer Besonderheit.

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Kleines Schiff auf großer Fahrt
von melange aus Bonn am 02.10.2013

Zum Inhalt: Stephen Boden beschreibt seine mehrwöchige Reise mit Freundin und Hund auf der Ostsee im Sommer 2012. Diesen Bericht illustriert er mit Blog- und Facebookeinträgen und vielen Fotos. Zum Cover: Segelboot mit Hund, das Überzeugendste an dem Cover ist aber die Oberfläche: hier ist dem Verlag ein echter Handschmeichler... Zum Inhalt: Stephen Boden beschreibt seine mehrwöchige Reise mit Freundin und Hund auf der Ostsee im Sommer 2012. Diesen Bericht illustriert er mit Blog- und Facebookeinträgen und vielen Fotos. Zum Cover: Segelboot mit Hund, das Überzeugendste an dem Cover ist aber die Oberfläche: hier ist dem Verlag ein echter Handschmeichler gelungen. Mein Eindruck: In jedem Satz können die Lesenden die Freude und den Spaß Stephen Bodens spüren, der er beim Segeln hat (wenn man von den einführenden Passagen zu seinem Segel-Burn Out absieht). Dadurch wird das Buch zu einer einzigen großen Liebeserklärung an sein Boot und die damit verbundene Freiheit. Die vielen Fotos untermalen zusätzlich diesen Eindruck. Die Mischung aus Einträgen, Fotos und Facebook-Kommentaren spiegelt dabei sehr gut die Lockerheit und das Savoir Vivre des Buches wider. Es gibt nur zwei Punkte, die den Genuss der Erzählung ein wenig schmälern. Erstens wird in den Blogs gerne einmal ein Teil des Fließtextes wiederholt, zweitens werden sehr viele Fachbegriffe und Gerätschaften aus der Welt des Segelns benutzt, die einen Nichtwisser ins Schlingern geraten lassen. Aber hier kann man sich gut mit Querlesen behelfen und bleibt dennoch im erzähltechnischen Fahrwasser. Fazit: Ein leicht bekömmlicher und sehr leckerer Schluck aus der Fernwehpulle 4 Sterne

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Einfach mal aussteigen
von Diana Jacoby aus Bretten am 17.09.2014

Zum Inhalt: Stephan, 46 Jahre, möchte sein Leben verändern. Der ständige Stress, beruflich und privat, haben ihm in den letzten Jahren schwer zugesetzt. Somit fasst er den Entschluß, für eine Weile auszusteigen. Vier Monate Ostsee mit seinem kleinen Segelschiff. Aber er ist nicht alleine. Seine Freundin und sein Hund begleiten... Zum Inhalt: Stephan, 46 Jahre, möchte sein Leben verändern. Der ständige Stress, beruflich und privat, haben ihm in den letzten Jahren schwer zugesetzt. Somit fasst er den Entschluß, für eine Weile auszusteigen. Vier Monate Ostsee mit seinem kleinen Segelschiff. Aber er ist nicht alleine. Seine Freundin und sein Hund begleiten ihn, bei seiner Veränderung und dem Anlauf zu einem neuen Leben. Meine Meinung: Wer hat nicht selbst schon mal davon geträumt, für eine Weile auszusteigen oder sein Leben komplett zu verändern. In diesem Buch beschreibt uns der Autor, wie sein Leben verlief und wie er versucht hatte, es zu ändern. Teilweise ist es witzig zu lesen, wie alles auf beengtem Raum nun abläuft, aber stellenweise fand ich das Buch auch sehr nichtssagend. Obwohl mir das Buch eigentlich gut gefallen hat, fehlt jedoch noch das gewisse Etwas. Ist es nun ein Buch über Segeln? Oder ist es ein Buch über das Aussteigen auf Zeit? Ich weiß es nicht! Und der Autor konnte mir die Antwort leider nicht geben. Schade!

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Finde deinen Weg
von einer Kundin/einem Kunden am 09.10.2013

Stephan Boden hat sein Hobby zum Beruf gemacht. Als passionierter Segler drehte er „Segel-DVDs“. Was toll klingt ist es für ihn aber nicht, denn er verliert den Spaß am Segeln. Segeln bedeutet für ihn, im Kontrast zum schnellen Alltag und die Langsamkeit zu erleben. Nach Jahren der... Stephan Boden hat sein Hobby zum Beruf gemacht. Als passionierter Segler drehte er „Segel-DVDs“. Was toll klingt ist es für ihn aber nicht, denn er verliert den Spaß am Segeln. Segeln bedeutet für ihn, im Kontrast zum schnellen Alltag und die Langsamkeit zu erleben. Nach Jahren der Segel-Abstinenz und einer Trennung entdeckt er für sich die Minimierung und erneuert seine Liebe zum Segeln. Mit seinem eher kleinen Boot „Digger“ bricht er, gemeinsam mit Partnerin Kathleen und Hund Polly , zu einer 4-monatigen Tour auf. Ein autobiografisches Werk, das angenehm zu lesen, besonders Segler begeistern dürfte, da viel „Fach-chinesisch“ einfließt. Anfangs noch mit einem Ziel im Auge, lernt er immer mehr sich einfach treiben zu lassen. So ein „Ausstieg auf Zeit“ ist eine feine Sache. Das Layout des Buches mit seinen Fotos hat mir gut gefallen.

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Vorn und hinten fehlt was
von ZeilenZauber aus Hamburg am 05.10.2013

*** Klappentext *** Warum lässt man seinen Job sausen und arbeitet lieber am Boot? Warum kann ein Segeltörn das Leben verändern? Stephan Boden entdeckt das einfache Leben für sich. Nach einem erfolgreichen 'Erstleben' als Werbefilmer mit eigenem Studio und jeder Menge technischem Spielzeug mistet er aus und reduziert seine Bedürfnisse... *** Klappentext *** Warum lässt man seinen Job sausen und arbeitet lieber am Boot? Warum kann ein Segeltörn das Leben verändern? Stephan Boden entdeckt das einfache Leben für sich. Nach einem erfolgreichen 'Erstleben' als Werbefilmer mit eigenem Studio und jeder Menge technischem Spielzeug mistet er aus und reduziert seine Bedürfnisse auf das Wesentliche. Sein großes Boot tauscht er gegen 'Digger Hamburg', eine 5,75 m lange Varianta 18 aus. Mit ihr tingelt Stephan Boden im Sommer 2012 vier Monate lang über die Ostsee - und fühlt sich dabei frei wie nie zuvor. Dieser Segeltörn wird sein Leben verändern. 1000 Seemeilen. Zwei Personen. Ein Hund. 18 Fuß. Die Geschichte von 'Digger Hamburg'. Downsizing, kleiner segeln, einfacher leben - für Aussteiger Stephan Boden und seine Freundin ist das das wahre Leben. *** Meine Meinung *** Als ich bei vorablesen.de das Buch gewann, freute ich mich total. Okay, ich habe keine Ahnung vom Segeln und war auch noch nie segeln, aber die Geschichte des „Downsizing“ und zeitweisen Aussteigens aus der Alltagsroutine fand ich sehr interessant. Leider kamen diese beiden Punkte für mich zu kurz. Es wurde über Häfen geschrieben, über die Fußball-WM und natürlich über das Segeln. Auch ohne die Fachtermini zu kennen, verstand ich die Erlebnisse, aber mir kam das „Downsizing“ einfach zu kurz. Leider wurde dies auch nicht mit Wiederholungen und Dopplungen verbessert, denn einerseits wurde im Tagebuch ein Tag beschrieben und dann erneut mit dem Blogeintrag wiederholt. Wenn man dann noch die Bilder, die manchmal eine Doppelseite einnahmen, abzieht, bleiben meiner Meinung nach von den 220 Seiten nur 190 Seiten übrig, die die Geschichte eines längeren Segeltörns ohne Zeitdruck bei meist schlechtem Wetter beschreibt. Alles begann damit, dass er sein Hobby zum Beruf machte und dann das Segeln nicht mehr mochte, weil es ihm zu viel, zu hektisch wurde. Da dann schon von „Burn Out“ zu sprechen, fand ich ein wenig übertrieben. Jeder, der mal einen Burn Out erlitten hat, weiß, dass dann so gut wie gar nichts mehr geht und es sich nicht um eine Unlust an einigen Dingen handelt. Es war mir auch ein wenig undurchsichtig, wie das Ganze finanziert wurde. Einfach austeigen und keine Gedanken ums Geld machen - von diesem gescheiteren Existenzen ist die Welt ja voll. Und was mich massiv störte, war der Alkoholkonsum, der jeden Abend stattfand - jedenfalls stellte es sich im Buch so dar, ob es dann wirklich so war ... wer weiß es. Da wurde bei Kälte nicht mal ein heißer Tee getrunken, nein, es gab schon wieder Alkohol. Leider waren die doppelseitigen Bilder auch mehrfach von der Buchmitte ruiniert und das Objekt, das Boot Digger z.B., verschwand das ein oder andere Mal in der Buchmitte. Alles in allem ganz interessant das Buch, vor allem für Segler, doch für Menschen, die einen Rundumblick wünschen, was es zu wenig. Die präsentierte Vorgeschichte war mir nicht genug, mir fehlte ein wenig Nachlese und dann noch die Wiederholungen - somit vergebe ich 3 Sterne.

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Gewagt. Gekämpft. Gewonnen?
von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 29.09.2013

Obwohl ihm der Job sein Hobby einst vergellt hat, erwacht beim Anblick von Digger neue Segellust in Stephan und es beginnt ein gewagtes Abenteuer auf der Ostsee. Trotz Begleitung scheint es ein Ego-Trip zu sein. Die Weisheit mit Löffeln gegessen, gibt er seine Ansichten zum besten, viel ich und... Obwohl ihm der Job sein Hobby einst vergellt hat, erwacht beim Anblick von Digger neue Segellust in Stephan und es beginnt ein gewagtes Abenteuer auf der Ostsee. Trotz Begleitung scheint es ein Ego-Trip zu sein. Die Weisheit mit Löffeln gegessen, gibt er seine Ansichten zum besten, viel ich und mich sodass man als Leser gar nicht recht einschätzen kann, ist es nun ein Buch übers Segeln an sich, ein Reisebericht oder eine Kurzbiographie ist. Obwohl er sehr offen, ehrlich, schnörkellos und selbstkritisch seine Schwächen und Selbstzweifel dargelegt, die Verantwortung und das gleichzeitig Ausgeliefertsein, diesen mentalen und physischen Kraftakt detailliert schildert, macht es ihn für den Leser nicht gerade sympathisch. Fachbegrifflich zu überfrachtet, doch mit eindrucksvollen Fotos, welche die jeweiligen Stimmungen und Eindrücke bestens einfangen, dokumentiert, ist es in jedem Fall ein interessantes Buch für Naturbegeisterte.

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