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Dinner for one, Murder for two / Pippa Bolle Bd.2

Ein neuer Fall für Pippa Bolle. Originalausgabe

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Portrait
Frau Auerbach lebt und arbeitet als freie Autorin im Rheinland. Sie schreibt Krimis, Kurzgeschichten, fiktionale und dokumentarische Drehbücher. Sie liebt einsame Inseln aller Längen- und Breitengrade, auf denen und über die sie schreibt. Ihre lebenslange Passion gilt Shakespeare und einem guten Glas Single Malt Whisky. Frau Keller ist seit 2005 freie Schriftstellerin, nachdem sie u.a. als Köchin gearbeitet, Veranstaltungen organisiert, internationale Pressearbeit gemacht und Schauspieler betreut hat natürlich nacheinander. Nach vielen Jahren im Ruhrgebiet ist sie zu ihren familiären Wurzeln zurückgekehrt und lebt jetzt an der Nordseeküste.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 17.02.2012
Serie Pippa Bolle 2
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-61038-2
Reihe List bei Ullstein 2
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 188/118/30 mm
Gewicht 304
Verkaufsrang 48.286
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Rebecca Felicitas Zimmer, Thalia-Buchhandlung Velbert

Ein kurzweiliger Krimi mit Witz und poliert die eingerosteten Sprachkenntnisse auf!!! Ein kurzweiliger Krimi mit Witz und poliert die eingerosteten Sprachkenntnisse auf!!!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Dinner for ine, Murder for two
von einer Kundin/einem Kunden aus Mönchengladbach am 27.05.2016

Dies ist der zweite Krimi um Pippa Bolle. Zu Beginn wird Bekanntschaft gemacht mit der Oma von Pippa, welche überlegt, aus England nach Berlin zu ihrer Familie zu ziehen und daher probehalber in die Transvaal ziehen möchte. Da die Oma ihr Haus in England nicht unbeaufsichtigt lassen möchte, soll... Dies ist der zweite Krimi um Pippa Bolle. Zu Beginn wird Bekanntschaft gemacht mit der Oma von Pippa, welche überlegt, aus England nach Berlin zu ihrer Familie zu ziehen und daher probehalber in die Transvaal ziehen möchte. Da die Oma ihr Haus in England nicht unbeaufsichtigt lassen möchte, soll sich Pippa in der Zwischenzeit darum kümmern. Erfreut, den beengten Verhältnissen vorübergehend zu entkommen, sagt diese freudig zu. So ruhig, wie sich Pippa ihren Englandaufenthalt vorgestellt hat, wird es natürlich nicht, da Pippa zusätzlich noch das Schauspielensemble für das Shakespeare Festival zu betreuen hat. Und natürlich geschieht schon bald der erste Mord und Pippa ermittelt wieder. Die Schauspieltruppe gibt den Autorinnen ausreichende Möglichkeiten , wieder herrlich verschiedene Charaktere erstehen zu lassen, und auch wenn der Charakter des Regisseurs klischeehaft besetzt ist, liest sich dieser Krimi wieder sehr amüsant und kurzweilig. Hilfreich war für mich die Personenbeschreibung zu Beginn, diese hatte ich bei meinem ersten Pippa Bolle Krimi leider übersehen. Und bis zur Lösung konnte ich gut mitraten ohne das die Spannung irgendwann nachgelassen hat, da die Lösung zu offensichtlich gewesen wäre. Pippa macht Miss Marple alle Ehre, und auch das Cover sorgt direkt für gute Laune.

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Sein oder Nichtsein... beim Unterhaltungswert hier keine Frage!
von einer Kundin/einem Kunden am 06.09.2014

Bei „Dinner for One, Murder for Two“ handelt es sich nach dem Debüt-Roman „Unter allen Beeten ist Ruh“ des Autoren-Duos Auerbach & Keller um den zweiten Fall für den Rotschopf und Mützen-Fan Pippa Bolle. Nachdem Pippa sich von ihrem Äffaren-liebenden Mann Leo getrennt und aus dem sonnigen Süden zurück ins... Bei „Dinner for One, Murder for Two“ handelt es sich nach dem Debüt-Roman „Unter allen Beeten ist Ruh“ des Autoren-Duos Auerbach & Keller um den zweiten Fall für den Rotschopf und Mützen-Fan Pippa Bolle. Nachdem Pippa sich von ihrem Äffaren-liebenden Mann Leo getrennt und aus dem sonnigen Süden zurück ins kalte Deutschland gefunden hat, läuft es karrieretechnisch nicht gerade ideal für sie: Als Übersetzerin werden ihr nur wenig lukrative und uninteressante Aufgaben zugesprochen und um ihr ohnehin schon recht knappes Geld beisammen zu halten, wohnt sie im Haus ihrer Eltern. Nur ihr soziales Umfeld ist dafür aber einfach klasse und steht voll und ganz hinter ihr. So trifft es sich für sie aber dennoch sehr gut, dass sie überraschend den Auftrag erhält, auf das Cottage und die Tiere ihrer Großmutter in England aufzupassen, während diese wohl mal zur Probe in Berlin wohnen möchte. Bald sind dann auch schon die Koffer gepackt und Pippa findet sich nicht nur in einer eingeschworenen, wenngleich aber sehr liebenswerten Dorfgemeinschaft inklusiver alter Bekannte aus Kindheitstagen wieder, sondern auch inmitten einer jungen Schauspiel-Truppe, die unter Leitung eines äußerst exzentrischen deutschen Regisseurs eine moderne Fassung von Shakespeares „Hamlet“ einstudieren und in ihrer Freizeit die nahegelegenen Sehenswürdigkeiten erkunden wollen. Bei dieser hochexplosiven Mischung an speziellen Persönlichkeiten sind Problemchen jeglicher Art definitiv vorprogrammiert und werden sodann auf insgesamt rund 430 Taschenbuch-Seiten auf eine herrlich unterhaltsame Art und Weise ausgelebt! Den besonderen Charme dieses Buches macht mal wieder die bunte Mischung an herrlich illustren Charakteren aus, deren Zusammenspiel einfach ein großartiges Lesevergnügen beschert – und dabei spreche ich nicht nur von den menschlichen Protagonisten, vielmehr war etwa mein absoluter Liebling der dicke Kater von Pippas Großmutter, der nicht nur vom ganzen Dorf geliebt und umsorgt wurde, sondern auch eine derart akurate Menschenkenntnis besaß, dass man sich manches Mal nur allzu gerne eine Scheibe davon abschneiden würde. Was den Krimi-Anteil betrifft, so spricht für den zweiten Roman um Pippa Bolle eindeutig, dass der gesamte Verlauf dieses Handlungsstrangs sehr unvorhersehbar und bemerkenswert strukturiert und spannend aufgebaut ist. Natürlich handelt es sich hierbei um keinen Thriller, bei dem sich einem die Nackenhaare aufstellen, aber dennoch wird der Leser durchweg gut bei der Stange gehalten, so dass man das Buch auch bei teilweise vielleicht ein wenig unspektakulären Kapiteln einfach nicht aus der Hand legen möchte. Mit seinen tollen Landschaftsbeschreibungen, den wundervollen Protagonisten, der spannenden und gleichzeitig stets überraschenden Geschichte und dabei auch noch sehr angenehm zu lesenden Kapiteln handelt es sich bei „Dinner for One, Murder for Two“ um einen bemerkenswerten Wohlfühl-Krimi, den ich für ein paar durchweg unterhaltsame Lesestunden jederzeit gerne weiterempfehle.

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Mordsspiel
von anyways aus Greifswald, Hansestadt am 16.04.2012

Der zweite Fall für Pippa Bolle fängt ebenso harmlos an wie der erste. Diesmal verschlägt es die rothaarige Übersetzerin nach England, genauer gesagt in die Heimat von Shakespeare, Oma Hetty, Freundin Debbi, Rowdy und vielen anderen. Da die liebenswürdige Hetty langsam in ein Alter kommt, wo man aus Sicherheitsgründen etwas... Der zweite Fall für Pippa Bolle fängt ebenso harmlos an wie der erste. Diesmal verschlägt es die rothaarige Übersetzerin nach England, genauer gesagt in die Heimat von Shakespeare, Oma Hetty, Freundin Debbi, Rowdy und vielen anderen. Da die liebenswürdige Hetty langsam in ein Alter kommt, wo man aus Sicherheitsgründen etwas mehr Familie um sich haben möchte, reist diese kurzentschlossen nach Berlin im Austausch dazu reist die Enkeltochter nach Hideaway um auf Omas Haus, den Kater , den Hund und einen Hühnerharem aufzupassen. Denkt sie. Doch die ersten Schwierigkeiten beginnen schon am Flughafen, reist doch das diesjährige Ensemble des Shakespeare-Birthday -Festivals im selben Flug wie Pippa. Bis auf den Regisseur Hasso von Kestring recht unterhaltsame Leute, nur der letzte ist ein Zwerg vor dem Herrn, doch nicht genug damit hat Hetty ihr nicht nur ihr Haus zur Beaufsichtigung in England gelassen nein auch die Theaterleute darf sie u.a. kulturell betreuen. Da hilft nur das Pippa ein ausgemachter Shakespeare-Fan ist und die Aussicht auf die erste Reihe im Theater bis, ja bis aus der Betreuung ein Drama wird und der erste Tote auftaucht. Die deutsche, sehr junge Miss Marple trifft auf Shakespeare. Herausgekommen ist ein unterhaltsamer Krimi in dem man nicht nur die Bewunderung und Verehrung für den großen Meister spürt, sondern die Lebensweisen der Insulaner und hier vor allen Dingen der Dorfbewohner dank der detailgetreuen Angaben erspüren kann. Das macht selbst vor der Fauna nicht halt. Gefallen hat mir wie im ersten Buch der leichte, lockere Schreibstil und die wenig vorhersehbare Story. Für einen Krimi Fan das Sahnehäubchen. Zusätzlich wurden immer wieder teilweise ironische Bemerkungen über das Leben von Schauspielern eingeflochten und auch der Meister kommt nicht zu kurz. Kurzum ein sehr zu empfehlender Krimi.

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Drei Morde und ein Shakespeare-Fest
von schnegg72 aus Nürnberg am 13.03.2012

Meine Zusammenfassung Pippa Bolles englische Oma Hetty will in Berlin für ihre Altersruhe testwohnen. Und in dieser Zeit soll Pippa das Haus, den Hund Rowdy, den Kater Peter Paw und den Hahn Bastard samt seinen Hennen sitten. Allerdings weiß Pippa da noch nicht, dass Oma ihr auch gleichzeitig einen Job als... Meine Zusammenfassung Pippa Bolles englische Oma Hetty will in Berlin für ihre Altersruhe testwohnen. Und in dieser Zeit soll Pippa das Haus, den Hund Rowdy, den Kater Peter Paw und den Hahn Bastard samt seinen Hennen sitten. Allerdings weiß Pippa da noch nicht, dass Oma ihr auch gleichzeitig einen Job als Ensemblesitter für die Hamlet-Aufführung beim Shakespeare-Festival beschafft hat. Und genau da liegt für sie der Haken. Denn Schauspieler sind immer und überall unberechenbare Selbstdarsteller. Zudem muss sie sich mit dem äußerst exzentrischen Regisseur Hasso von Kestring herumschlagen, der nicht nur sie, sondern auch das restliche Ensemble samt seiner eigenen Ehefrau und Dauerberichterstatter Carlos Kwiatkowski mit seinen Allüren in den Wahnsinn treibt. Als bei einer seiner Gruppenproben zur Selbstvertrauensbildung Omas Hund Rowdy erschossen wird, macht er sich damit auf jeden Fall keine neuen Freunde. Dann hat Carlos auch noch einen Autounfall und das Ensemble ist in hellem Gefühlsaufruhr. Wen wundert es dann noch, dass auch Hasso vor aller Augen seinen endgültigen Bühnenabgang hinlegt. Pippa ermittelt wieder einmal unfreiwillig zusammen mit dem restlichen Dorf und seiner unkonventionellen Inspektorin. Und weil auch jeder – ausser natürlich Pippa – für die Totesfälle verantwortlich sein könnte, wird auch jeder Stein umgedreht und in der Vergangenheit der einzelnen Ensemblemitglieder gewühlt. Wer hatte hier wohl die größte Leiche im Keller? Und wem nutzen die Totesfälle? Mein Fazit Herrlich unkompliziert, humorvoll, skurril und fesselnd erzählen Auerbach und Keller Pippas Erlebnisse mit dem bunt gemischten Schauspielerhaufen. Natürlich nie, ohne den großen Shakespeare komplett aus den Augen zu verlieren. Mit viel Witz und Kombinationsgabe – und dem einen oder anderen Zufall – wird aber auch dieser Fall gelöst... Den ersten Pippa Bolle-Band „Unter allen Beeten ist Ruh´“ habe ich bislang noch nicht gelesen, muss nach diesem Band aber unbedingt und sofort nachgeholt werden. Daumen hoch – für jede Jahreslesezeit!

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Spannung und Unterhaltung
von einer Kundin/einem Kunden am 17.02.2012

.Das Cover hat mich neugierig gemacht und ich wurde nicht enttäuscht. Es war mein 1. Fall von Pippa Bolle, den ich gelesen habe ( es wird auch nicht der letzte sein) und er hat mich sofort von der ersten bis zur letzten Seite fasziniert. Zur Geschichte: Die zurzeit in... .Das Cover hat mich neugierig gemacht und ich wurde nicht enttäuscht. Es war mein 1. Fall von Pippa Bolle, den ich gelesen habe ( es wird auch nicht der letzte sein) und er hat mich sofort von der ersten bis zur letzten Seite fasziniert. Zur Geschichte: Die zurzeit in Berlin wohnenende, von ihrem Mann getrennt lebende Pippa Bolle ist begeistert als ihre englische Oma zum Probewohnen nach Berlin kommt. Pippa soll währenddessen auf ihr Cottage in Stratford-upon-Avon aufpassen und die Tiere hüten. Pippa nimmt diese Herausforderung gerne an. Denn zur gleichen Zeit soll dort ein Shakespeare-Stück von dem berühmt, berüchtigten Regisseur Hanno von Kestring inziniert werden. Pippa fühlt sich in England sofort wohl, trifft sie doch auf viele alte Bekannte. Bald kommt es jedoch zum ersten Unglück : Ist es wirklich ein Unfall oder ist es etwa Mord. Wo Pippa auftaucht, wird es bestimmt nicht langweilig. Mir hat die Personenbeschreibung am Anfang des Buches gefallen. So konnte man die Personen gleich zuordnen und auch die Shakespeare Zitate fand ich toll. Ich habe mich selbst in dem kleinen idyllischen Ort in England gesehen.Das Buch hat Humor, Spannung und ist Unterhaltung pur. Ich kann es nur weiterempfehlen und hoffe, daß es mit Pippa Bolle bald weitergeht

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Pippa, die Zweite
von HK1951/trucks am 04.08.2015

Ich fand schon den ersten Band mit Pippa Bolle herrlich unterhaltsam und "Dinner for one, murder for two" reiht sich wieder nahtlos ein. Pippa reist nach England, um Haus und Haustiere ihrer Grandma Hetty zu hüten, die derweil in Deutschland weilen wird. Aus dem gemütlichen Urlaub in England wird jedoch... Ich fand schon den ersten Band mit Pippa Bolle herrlich unterhaltsam und "Dinner for one, murder for two" reiht sich wieder nahtlos ein. Pippa reist nach England, um Haus und Haustiere ihrer Grandma Hetty zu hüten, die derweil in Deutschland weilen wird. Aus dem gemütlichen Urlaub in England wird jedoch nichts, denn bald wird Pippa mit einem Todesfall konfrontiert... Wie auch in Band 1 dieser hoffentlich noch lange andauernden Reihe um die reizende Pippa und ihre Familie darf man nicht nur von einem reinen Krimi ausgehen. Die Autorinnen schreiben sehr humorvoll, nehmen sich und Situationen nicht immer ganz so ernst, aber das macht für mich auch den Reiz dieser Bücher aus. Es geht nicht nur um stumpfe Polizeiarbeit und die Aufklärung von Todesfällen/Morden, sondern es wird mit viel Witz und Esprit erzählt, was mir sehr gut gefällt. Man kann sich gut in Pippa hineinversetzen und mitfühlen, mitfiebern und mitermitteln. Als Protagonistin ist sie sympathisch und authentisch. Meiner Meinung nach ein sehr schönes Buch, nicht nur für Krimifans, aber auch für diese.

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Schöner Krimi - gut zum Miträtseln
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberberg am 01.03.2015

Dies ist mein drittes Buch aus der "Pippa-Bolle"-Reihe, das ich gelesen habe und es hat mir wie immer sehr gut gefallen. Allen Lesern, die Pippa Bolle noch nicht kennen sollten, sei gesagt, daß es kein nervenaufreibender Krimi auf höchstem Spannungsniveua ist. Auch blutrünstige Details werden dankbar ausgelassen, vielmehr bestechen... Dies ist mein drittes Buch aus der "Pippa-Bolle"-Reihe, das ich gelesen habe und es hat mir wie immer sehr gut gefallen. Allen Lesern, die Pippa Bolle noch nicht kennen sollten, sei gesagt, daß es kein nervenaufreibender Krimi auf höchstem Spannungsniveua ist. Auch blutrünstige Details werden dankbar ausgelassen, vielmehr bestechen die Krimis um Pippa um herrlich angelegte Konstellationen mit interessanten Protagonisten und leben vom typischen Stil des "Whodunit"-Krimis. Zudem gibt es immer ein interessantes Haupthema, um das sich alles dreht und natürlich tauchen nach und nach viele von den jewiligen Personen auf schärfste gehütete "Geheimnisse" auf, die ein mögliches Motiv für den oder die Morde darstellen. Alles in allem eine Konstellation, wie ich sie gerne in Krimis lese. Dieses Mal geht es im Hauptthema um Shakespeare. Pippas englische Großmutter fühlt sich nicht mehr so rüstig und überlegt zu ihrer Familie nach Deutschland bzw. Berlin überzusiedeln. Da dies für sie ein gewagter Schritt ist, muß dieser gut überlegt sein und sie will erst einmal "probewohnen" in Berlin. Allerdings müßte dazu jemand ihre Tiere in ihrer Heimat nahe Stratfor-upn-Avovn, hüten. Es handelt sich hier um ein gut genährten Kater, einen betagten Hund und eine kleine Hühnerschar. Nichts liegt näher, als daß ihre Enkelin Pippa diesen Job übernimmt. Pippa freut sich seelig, einmal weg von ihrer Familie zu kommen und ein paar ruhige Wochen zu verbringen. Doch das hatte ihre Oma anders geplant. Pippa soll als Betreuerin der örtlich probenden Shakespeare-Truppe bestehend aus internationalen Schauspielern fungieren. Sie soll übersetzen, wo es problematisch wird, vermitteln und bei Probepausen für ein entsprechendes Ausflugsprogramm sorgen. Pippas Freude ist nicht recht groß, muß sie doch mit dem alles andere als sympathischen deutschen Regisseur Hasso von Kestring zusammenarbeiten. Wie erwartet gestalten sich die Proben und die Arbeit dem exentrischen Regisseur mehr als problematisch. Hinzu kommen Eifersüchteleien und Spannungen unter den Schauspielern. Pippa hat also jede Menge Aufregung und dann kommt es auch schon zum ersten Todesfall, der leider nicht der letzte bleiben soll. Pippas Spürnase ist also wieder einmal gefordert und sie kann sich tatkräftiger Unterstützung sicher sein, da zwei ihrer Jugendfreunding ihr zuseite stehen und auch Bruder Freddy nicht uneingenützig noch zu Hilfe kommt. Ich kann nur sagen, selber lesen und herausfinden, ob diese Art von Krimis gefallen, mir auf jeden Fall und ich werde die Reihe weiter verfolgen.

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Pippa Bolle und das Shakespeare Revival Festival
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 16.10.2014

Pippa Bolle wird erneut zur Haushüterin, und zwar bei ihrer Großmutter in der Nähe von Stratford-upon-Avon. Dabei soll sie auch die Schauspielgesellschaft betreuen, die für das Shakespeare Birthday Festival ein Stück einüben soll. Das Ensemble ist aus mehreren Nationalitäten zusammengewürfelt, der Regisseur ist Deutscher – Pech nur, dass Pippa... Pippa Bolle wird erneut zur Haushüterin, und zwar bei ihrer Großmutter in der Nähe von Stratford-upon-Avon. Dabei soll sie auch die Schauspielgesellschaft betreuen, die für das Shakespeare Birthday Festival ein Stück einüben soll. Das Ensemble ist aus mehreren Nationalitäten zusammengewürfelt, der Regisseur ist Deutscher – Pech nur, dass Pippa und er sich von Anfang an nicht riechen können… Doch dann wird er ermordet, und unversehens wird Pippa mit ihren genauen Nachfragen zur Ermittlerin in dieser Sache… Dieses Buch ist ähnlich wie der erste Band mit vielen schrulligen Protagonisten besetzt, und die Shakespeare-Vorurteile werden gnadenlos ausgenutzt, Shakespeare begegnet dem Leser auf jeder Seite dieses Buches. Mit leichter Hand und viel Humor und Sprachwitz schickt uns das Autorenduo mit Pippa Bolle in die Lösung dieses Falles. Wie beim Vorgänger, ist dieses Buch nichts für eingefleischte Thrillerfans… Für Leser, die Pippa bereits kennen und lieben gelernt haben, erneut eine spannende Geschichte diesmal mit viel englischem Lokalkolorit.

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Dinner for one, Murder for two
von raschke64 aus Dresden am 25.08.2014

Pippa Bolle ist auf dem Weg nach England. Sie soll in dem kleinen Ort in der Nähe von Stratford-upon-Avon das Haus ihrer Oma hüten und die Tiere versorgen. Doch ihre Familie hat das nur als Vorwand verwendet, denn Pippa soll eine internationale Theatertruppe betreuen, die zum Shakespeare-Festival unter dem... Pippa Bolle ist auf dem Weg nach England. Sie soll in dem kleinen Ort in der Nähe von Stratford-upon-Avon das Haus ihrer Oma hüten und die Tiere versorgen. Doch ihre Familie hat das nur als Vorwand verwendet, denn Pippa soll eine internationale Theatertruppe betreuen, die zum Shakespeare-Festival unter dem deutschen Regisseur Hasso von Kestring auftreten wird. Doch von Kestring entpuppt sich als regelrechtes Ekel und schikaniert die Schauspieler und den von Deutschland angereisten Reporter, wo er nur kann. Als dieser bei einem Verkehrsunfall ums Leben kommt, stellt sich bald heraus, dass das Auto manipuliert wurde. Und dann stirbt von Kestring und jeder ist verdächtig, denn jeder hat etwas zu verbergen. Und so wird Pippa wieder mal unfreiwillig zur Ermittlerin … Das 2. Buch über Pippa Bolle schließt nahtlos an den Vorgänger an. Wieder geschehen Morde und wieder sind die Ermittlungen eher am Rande wichtig. Im Vordergrund stehen neben Pippa diverse Tiere und skurrile Vorfälle. Dadurch bekommt das Buch einen eigenen Witz. Für richtig harte Krimifans eher ein Graus, ansonsten aber ein großer Spaß. Gut zu lesen und in diesem Fall mit viel Liebe zu England und Shakespeare geschrieben. Ich war schon 2 x in den Cotswolds und kenne auch Stratford. Beim Lesen des Buches hatte ich sofort die Bilder vor Augen und das Gefühl, ich begleite Pippa auf mir bekannten Wegen. Das Urlaubsgefühl war wieder da.

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Mord im Schatten Shakespeares
von Edith Kölzer aus Bielefeld am 13.05.2013

Für viele ist Pippa Bolle schon Kult. Die Berliner Pflanze aus der Transvaalstraße trägt das "Ermittler-Gen" in sich. Ihr Familienstand: verheiratet, getrennt lebend. Der Ex ist Italiener. Ihren Lebensunterhalt verdient sie sich durch Übersetzungen. Um in Ruhe arbeiten zu können, nimmt sie gerne mal "Housekeeper"-Posten an. Diesmal verschlägt es... Für viele ist Pippa Bolle schon Kult. Die Berliner Pflanze aus der Transvaalstraße trägt das "Ermittler-Gen" in sich. Ihr Familienstand: verheiratet, getrennt lebend. Der Ex ist Italiener. Ihren Lebensunterhalt verdient sie sich durch Übersetzungen. Um in Ruhe arbeiten zu können, nimmt sie gerne mal "Housekeeper"-Posten an. Diesmal verschlägt es sie nach England, wo sie das Haus ihrer Großmutter hüten soll und sich nebenbei ihrer Arbeit widmen will. Natürlich schlittert sie wieder mitten in einen Mordfall hinein. Aber es wäre nicht Pippa Bolle, wenn sie nicht zu seiner vollständigen Aufklärung beitragen würde.

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Pippa im Lande Shakespeares
von einer Kundin/einem Kunden aus Wülfrath am 01.05.2012

Pippa Bolle wird erneut als Haussitterin gebraucht. Diesmal soll sie das Haus ihrer in England lebenden Oma samt Hund, Katze und Hühnerschar hüten. Begeistert und in der Hoffnung auf eine erholsame Zeit macht sie sich von Berlin aus auf den Weg nach Hideaway , nahe Srtatford-upon-Avon , dem Geburtsort... Pippa Bolle wird erneut als Haussitterin gebraucht. Diesmal soll sie das Haus ihrer in England lebenden Oma samt Hund, Katze und Hühnerschar hüten. Begeistert und in der Hoffnung auf eine erholsame Zeit macht sie sich von Berlin aus auf den Weg nach Hideaway , nahe Srtatford-upon-Avon , dem Geburtsort Shakespeares, gelegen. Vor Ort erfährt sie dann allerdings, dass ihre Oma ihr eine sehr gut bezahlte Anstellung als Betreuerin und Dolmetscherin einer ziemlich bunt zusammengewürfelten Schauspielertruppe, die anlässlich des Shakespeare-Birthday-Festivals auftreten soll, besorgt hat . Da Pippa grundsätzlich knapp bei Kasse ist und Shakespeare und seine Werke liebt, freut sie sich auf ihre neue Aufgabe. Einziger Wermutstropfen dabei ist, dass zu besagter Truppe auch der deutsche Theaterregisseur Hasso von Kestring gehört. In ihren Augen ein äußerst arroganter, egozentrischer und nicht gerade liebenswürdiger Mensch. Neben den täglichen Proben, denen sie beiwohnen muss, bestimmen auch Missgunst, Konkurrenzkampf und Eifersüchteleien zwischen den einzelnen Mitgliedern ihren Tagesablauf. Pippa hat es häufig nicht leicht bei den vielen kleineren und auch größeren Reibereien, die sich hier abspielen. Und dann ereignen sich auch gleich noch mehrere Unglücksfälle. Oder handelt es sich gar nicht um Unglücksfälle, sondern um Mord ? Mit Hilfe der toughen Polizistin Rebecca Davis und einigen wohlgesinnten Dorfbewohnern begibt sie sich an die Aufklärung der Fälle. Mit viel Humor und typisch britischem Charme hat das Autorenduo mal wieder einen äußerst amüsanten und unblutigen " Krimi " geschrieben. Wobei die Bezeichnung " Krimi" vielleicht nicht ganz dem Charakter des Buches entspricht. Sicher ist die Geschichte auch ganz spannend zu lesen, aber der lustige Teil überwiegt meines Erachtens bei Weitem. Das eigentliche Verbrechen geschieht ja auch erst nach ungefähr der Hälfte des Romans. Dann überschlagen sich die Ereignisse allerdings. Die Charakterzüge der unterschiedlichen Protagonisten sind sehr vielfältig und allesamt anschaulich und lebensnah herausgearbeitet. Ich konnte mir die Darsteller dieses Stückes bildhaft vorstellen. Auch die Idee, die Personen zu Beginn mit Hilfe von Zitaten aus Shakespeares Werken einzuführen, fand ich gelungen. Mir hat das Buch einige schöne, heitere Lesestunden beschert und ich freue mich schon auf den nächsten Fall - der ja schon bald erscheinen soll - von Pippa Bolle.

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Diner for one und für Pippa
von einer Kundin/einem Kunden am 10.04.2012

Ein neuer Fall für Pippa Bolle. Dieses Mal verschlägt es sie nach England, der Heimat von Shakespeare. Sie soll dort Haus und Haustiere für ihre Oma hüten, derweil diese in Berlin zum Probewohnen ist. Pippa ist im Dorf bekannt und beliebt, da sie dort schon als Kind viele Ferientage... Ein neuer Fall für Pippa Bolle. Dieses Mal verschlägt es sie nach England, der Heimat von Shakespeare. Sie soll dort Haus und Haustiere für ihre Oma hüten, derweil diese in Berlin zum Probewohnen ist. Pippa ist im Dorf bekannt und beliebt, da sie dort schon als Kind viele Ferientage verbracht hat. In Hideaway will sie sich erholen, viel lesen und Shakespeare Aufführungen besuchen. Aus diesem Vorhaben wird nichts, da ihre Oma sie als Bereuerin des Shakespeare Birthday Festivals engagiert hat. Pippa soll als Übersetzerin und Unterhalterin fungieren. Sie freut sich auf diese Arbeit denn alle, außer dem Regisseur, sind nette Schauspieler. Pippa versteht es sich mit den Befindlichkeiten der einzelnen Schauspieler auseinander zu setzen. Aber unter den Schauspielern brodelt es und der Regisseur von Kestring schürt das Feuer. "Ein Drama in mehreren Akten nimmt seinen Anfang." Ein Krimi mit Witz und einem Schuss Kultur. Auerbach und Keller haben viele Charaktere eingebaut und typische englische Situationen wunderbar beschrieben. Ich konnte den Ort, den Blisswalk und den Pub förmlich vor mir sehen. Aber Aufgrund der vielen Mitspieler gab es auch viele verschiedene Geschichten. Diese wären noch ausbaufähig gewesen. Tolle Ideen, auf die nur oberflächlich eingegangen werden konnte. Die erste Hälfte des Buches lernen wir die Mitspieler kennen. Aber so wie Pippa erfährt auch der Leser erst sehr spät die Hintergründe und Abgründe der Schauspieler. Und erst in der zweiten Hälfte geschieht der erste - zweite - dritte Mord. Von da an geht es rasant weiter. Den zweiten Teil um Pippa Bolle kann man ohne Kenntnis des ersten Buches lesen. Die Familie kommt kurz am Anfang vor und wir sind im Geschehen. Toll ist die Personenaufstellung am Anfang. Da gleich ein Schwung Mitspieler auftritt ist dies ganz hilfreich und passende Shakespeare - Zitate sind dabei. Das Cover passt so gar nicht zum Inhalt des Buches. Kein blutrünstiger Krimi aber Spannung garantiert und spritzige, witzige Textpassagen

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Dinner for one, Murder for two
von Themistokeles aus Neustadt am Rübenberge am 05.04.2012

Mit "Dinner for one, murder for two" erlebt Pippa Bolle schon ihre zweite Geschichte, die, wie sollte es anders sein, mal wieder äußerst mörderisch endet. Wieder mit ziemlich viel Humor und manchem skurrilen Charakter gespickt, muss diesmal ein Mord in England aufgeklärt werden, in dem kleinen Heimatort von Pippas Großmutter... Mit "Dinner for one, murder for two" erlebt Pippa Bolle schon ihre zweite Geschichte, die, wie sollte es anders sein, mal wieder äußerst mörderisch endet. Wieder mit ziemlich viel Humor und manchem skurrilen Charakter gespickt, muss diesmal ein Mord in England aufgeklärt werden, in dem kleinen Heimatort von Pippas Großmutter Hetty Willcox Hideaway, in dem die Propen für das Shakespeare Birthday Festival stattfinden sollen. Allein viele der Namen der Charaktere, wie Chris Cross geben der Geschichte eine amüsante Note, ebenso wie viele andere passend gesetzte Kleinigkeiten. Jedoch werden Handlung und Mord in diesem Roman nicht ins lächerliche gezogen bzw. wirken nicht extrem verrückt, sondern bleiben hingegen relativ ernst und spannend, da der Humor auf einer deutlich subtileren Ebene liegt, wie zum Beispiel bei einem Maurer ("Hochsaison"). Insgesamt liegt der Humor eindeutig in Wortwitz und vor allen Dingen der Situationskomik, wie sie auch oft das reale Leben schreibt und bei denen man sich vorstellen kann, sie selbst zu erleben, versteckt. Außerdem spielen die Beziehungen und Verstrickungen der Charaktere untereinander eine sehr große Rolle, insbesondere der, der Theatergruppe, in welcher der Mord stattfindet. Durch diese Verstrickungen werden zum einen die Spannung und zum anderen der humoristische Aspekt sehr stark unterstützt, da sie zu den interessantesten Situationen führen können, wobei manche ehrlich aus einem Film stammen könnten und man sich die Szene allein durch die Beschreibung einfach extrem plastisch vorstellen kann, als würde sie einem direkt als Bild vor die Nase gesetzt. Trotz der humoristischen Aspekte bleiben das Buch und der Kriminalfall dabei durchweg spannend, wobei ein Großteil der Spannung durch die vielen Geheimnisse der Charaktere entsteht und zudem der Frage, wie der Mord geschehen ist und wer wohl der Täter ist, was letztendlich in einer Ermittlung im alten Stil der Detektive endet. Im allgemeinen ist es so, dass die Charaktergestaltung und die Charaktere eine enorm wichtige Rolle in diesem Roman einnehmen, da die Geschichte sehr von ihnen getragen wird in Spannung und Humor und dies auch wunderbar gelungen ist, da alle Charaktere durch ihre kleinen Macken und Kanten, sowie ihre positiven Seiten eindeutig zur sehr guten Unterstützung der Handlung und auch des Humors beitragen. Gerade diese Mischung aus altmodischem Krimi gespickt mit einem sehr guten Humor und wunderbaren Charakteren und einem bisschen Shakespeare macht den Roman zu etwas ganz besonderem, wie auch die Tiere von Hetty, die als Charakter nicht zu unterschätzen sind.

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Dinner for one, Murder for two
von Themistokeles aus Neustadt am Rübenberge am 05.04.2012

Mit "Dinner for one, murder for two" erlebt Pippa Bolle schon ihre zweite Geschichte, die, wie sollte es anders sein, mal wieder äußerst mörderisch endet. Wieder mit ziemlich viel Humor und manchem skurrilen Charakter gespickt, muss diesmal ein Mord in England aufgeklärt werden, in dem kleinen Heimatort von Pippas Großmutter... Mit "Dinner for one, murder for two" erlebt Pippa Bolle schon ihre zweite Geschichte, die, wie sollte es anders sein, mal wieder äußerst mörderisch endet. Wieder mit ziemlich viel Humor und manchem skurrilen Charakter gespickt, muss diesmal ein Mord in England aufgeklärt werden, in dem kleinen Heimatort von Pippas Großmutter Hetty Willcox Hideaway, in dem die Propen für das Shakespeare Birthday Festival stattfinden sollen. Allein viele der Namen der Charaktere, wie Chris Cross geben der Geschichte eine amüsante Note, ebenso wie viele andere passend gesetzte Kleinigkeiten. Jedoch werden Handlung und Mord in diesem Roman nicht ins lächerliche gezogen bzw. wirken nicht extrem verrückt, sondern bleiben hingegen relativ ernst und spannend, da der Humor auf einer deutlich subtileren Ebene liegt, wie zum Beispiel bei einem Maurer ("Hochsaison"). Insgesamt liegt der Humor eindeutig in Wortwitz und vor allen Dingen der Situationskomik, wie sie auch oft das reale Leben schreibt und bei denen man sich vorstellen kann, sie selbst zu erleben, versteckt. Außerdem spielen die Beziehungen und Verstrickungen der Charaktere untereinander eine sehr große Rolle, insbesondere der, der Theatergruppe, in welcher der Mord stattfindet. Durch diese Verstrickungen werden zum einen die Spannung und zum anderen der humoristische Aspekt sehr stark unterstützt, da sie zu den interessantesten Situationen führen können, wobei manche ehrlich aus einem Film stammen könnten und man sich die Szene allein durch die Beschreibung einfach extrem plastisch vorstellen kann, als würde sie einem direkt als Bild vor die Nase gesetzt. Trotz der humoristischen Aspekte bleiben das Buch und der Kriminalfall dabei durchweg spannend, wobei ein Großteil der Spannung durch die vielen Geheimnisse der Charaktere entsteht und zudem der Frage, wie der Mord geschehen ist und wer wohl der Täter ist, was letztendlich in einer Ermittlung im alten Stil der Detektive endet. Im allgemeinen ist es so, dass die Charaktergestaltung und die Charaktere eine enorm wichtige Rolle in diesem Roman einnehmen, da die Geschichte sehr von ihnen getragen wird in Spannung und Humor und dies auch wunderbar gelungen ist, da alle Charaktere durch ihre kleinen Macken und Kanten, sowie ihre positiven Seiten eindeutig zur sehr guten Unterstützung der Handlung und auch des Humors beitragen. Gerade diese Mischung aus altmodischem Krimi gespickt mit einem sehr guten Humor und wunderbaren Charakteren und einem bisschen Shakespeare macht den Roman zu etwas ganz besonderem, wie auch die Tiere von Hetty, die als Charakter nicht zu unterschätzen sind.

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Dinner for one, Murder for two
von Themistokeles aus Neustadt am 05.04.2012

Mit "Dinner for one, murder for two" erlebt Pippa Bolle schon ihre zweite Geschichte, die, wie sollte es anders sein, mal wieder äußerst mörderisch endet. Wieder mit ziemlich viel Humor und manchem skurrilen Charakter gespickt, muss diesmal ein Mord in England aufgeklärt werden, in dem kleinen Heimatort von Pippas Großmutter... Mit "Dinner for one, murder for two" erlebt Pippa Bolle schon ihre zweite Geschichte, die, wie sollte es anders sein, mal wieder äußerst mörderisch endet. Wieder mit ziemlich viel Humor und manchem skurrilen Charakter gespickt, muss diesmal ein Mord in England aufgeklärt werden, in dem kleinen Heimatort von Pippas Großmutter Hetty Willcox Hideaway, in dem die Propen für das Shakespeare Birthday Festival stattfinden sollen. Allein viele der Namen der Charaktere, wie Chris Cross geben der Geschichte eine amüsante Note, ebenso wie viele andere passend gesetzte Kleinigkeiten. Jedoch werden Handlung und Mord in diesem Roman nicht ins lächerliche gezogen bzw. wirken nicht extrem verrückt, sondern bleiben hingegen relativ ernst und spannend, da der Humor auf einer deutlich subtileren Ebene liegt, wie zum Beispiel bei einem Maurer ("Hochsaison"). Insgesamt liegt der Humor eindeutig in Wortwitz und vor allen Dingen der Situationskomik, wie sie auch oft das reale Leben schreibt und bei denen man sich vorstellen kann, sie selbst zu erleben, versteckt. Außerdem spielen die Beziehungen und Verstrickungen der Charaktere untereinander eine sehr große Rolle, insbesondere der, der Theatergruppe, in welcher der Mord stattfindet. Durch diese Verstrickungen werden zum einen die Spannung und zum anderen der humoristische Aspekt sehr stark unterstützt, da sie zu den interessantesten Situationen führen können, wobei manche ehrlich aus einem Film stammen könnten und man sich die Szene allein durch die Beschreibung einfach extrem plastisch vorstellen kann, als würde sie einem direkt als Bild vor die Nase gesetzt. Trotz der humoristischen Aspekte bleiben das Buch und der Kriminalfall dabei durchweg spannend, wobei ein Großteil der Spannung durch die vielen Geheimnisse der Charaktere entsteht und zudem der Frage, wie der Mord geschehen ist und wer wohl der Täter ist, was letztendlich in einer Ermittlung im alten Stil der Detektive endet. Im allgemeinen ist es so, dass die Charaktergestaltung und die Charaktere eine enorm wichtige Rolle in diesem Roman einnehmen, da die Geschichte sehr von ihnen getragen wird in Spannung und Humor und dies auch wunderbar gelungen ist, da alle Charaktere durch ihre kleinen Macken und Kanten, sowie ihre positiven Seiten eindeutig zur sehr guten Unterstützung der Handlung und auch des Humors beitragen. Gerade diese Mischung aus altmodischem Krimi gespickt mit einem sehr guten Humor und wunderbaren Charakteren und einem bisschen Shakespeare macht den Roman zu etwas ganz besonderem, wie auch die Tiere von Hetty, die als Charakter nicht zu unterschätzen sind.

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Dinner for one, murder for two
von Jenny Lentes aus Düren am 27.02.2012

In 'Dinner for one, murder for two, geht es natürlich wieder um Pippa Bolle, die diesmal in England in einem neuen Mordfall steckt und wieder einmal als Hobbydetektivin agiert. Pippa Bolle wird von ihrer in England lebenden Oma Hetty gebeten, Haus und Tiere zu hüten. Da dort zeitgleich ein Shakespeare-Birthday-Festival... In 'Dinner for one, murder for two, geht es natürlich wieder um Pippa Bolle, die diesmal in England in einem neuen Mordfall steckt und wieder einmal als Hobbydetektivin agiert. Pippa Bolle wird von ihrer in England lebenden Oma Hetty gebeten, Haus und Tiere zu hüten. Da dort zeitgleich ein Shakespeare-Birthday-Festival stattfindet und Pippa ein großer Fan ist, sagt sie erfreut zu. Doch schon kurz nach ihrer Ankunft dreht sich alles um Intrigen und Machtspielchen ...und dann gibt es den ersten Toten! Das Ereignis des Shakespeare Festivals mit den ausführlichen Charakterbeschreibungen der Akteure zieht einen sofort in seinen Bann. In dem kleinen Örtchen Hideaway, dass liebevoll und detailliert beschrieben wird, fühlt man sich gleich heimisch. Ein locker leicht zu lesendes Buch, mit viel Humor und Biss, welches hervorragend unterhält.

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British Crime.
von Brilli aus Hagen am 21.02.2012

Dinner for one, murder for two, amusement for you könnte der Titel dieses Krimis von Auerbach und Keller weitergehen. Es ist wieder einmal Pippa Bolle, die in kriminalistische Ermittlungen besonderer Art hineinrutscht. Großmutter Hetty Wilcox aus dem englischen Hideaway möcht "Probewohnen" in Berlin in der Transvaalstraße machen, um ihren Alterssitz festzulegen,... Dinner for one, murder for two, amusement for you könnte der Titel dieses Krimis von Auerbach und Keller weitergehen. Es ist wieder einmal Pippa Bolle, die in kriminalistische Ermittlungen besonderer Art hineinrutscht. Großmutter Hetty Wilcox aus dem englischen Hideaway möcht "Probewohnen" in Berlin in der Transvaalstraße machen, um ihren Alterssitz festzulegen, und Pippa wird auserkoren, in dieser Zeit die Haustiere zu hüten. Mit Begeisterung stimmt sie zu, findet doch in dieser Zeit ein großes Shakespeare-Festival statt, um den großen Mimen aus Stratford-Upon-Avon zu ehren. Pippa freut sich auf die Wochen in Hettys verträumtem cottage, in dem sie so oft herrliche Ferien verbracht hat, auf das Wiederseh'n mit Freundin Debby, die Spaziergänge mit Rowdy, dem Hund und die Stunden am Kamin mit einer guten Tasse Earl Grey und dem schnurrenden Kater Peter Paw zu ihren Füßen. Aber diesmal kommt alles ganz anders, und dafür sorgt das angereiste Theater-Ensemble unter der Leitung von Hasso von Kestring, dem selbstverliebten, rücksichtslosen Regisseur, der seine futuristischen Vorstellungen eines modernen "Hamlet" auf die alt-ehrwürdige Bühne bringen will. Nicht alle Akteure sind seine treuen Vasallen, zu oft hat er sich ihren Unwillen zugezogen. Und was hat der Reporter Carlos Kwiatkowski im Sinn? Recherchiert er für seinen Zeitungsverlag? Sogar Sir Michael Hornsby, der legendäre Schauspieler, scheint ein Geheimnis mit sich herumzutragen. Da scheint sich eine dunkle, dramatische Gewitterwolke über dem bunten Theatervolk zusammenzubrauen, in die unerwarteterweise mehr Personen verstrickt sind als man denkt. Hier gibt es bis zum Ende eine Menge Verwirrungen aufzulösen - und Pippa ist wieder einmal gefordert. In gemütlicher, detaillierter Art servieren uns die Autorinnen diesen zweiten Krimi der Pippa-Bolle-Reihe. Man fühlt sich schnell vertraut mit Shakespeares Heimat und denen die sein Loblied singen. Den englischen Tee kann man auf der Zunge spüren, und die Wärme des Kamins fehlt auch nicht zwischen den Seiten. Die Personen sind ausführlich und individuell gezeichnet, der Leser bekommt genügend Zeit und Gelegenheit, sich ein Urteil über die Protagonisten zu bilden. Nebenher läuft noch die unterhaltsame Kriminalstory, die keinen gravierenden Raum im Buch beansprucht, dafür aber auch die anheimelnde, britische Atmosphäre nicht mit unnötig viel Blut und Grausamkleit vergiftet. Den Pippa Bolle Fans wird es so gerade recht sein, und für die, die es noch werden wollen, kann man das Buch für entspannende, amusante Lesestunden wirklich empfehlen. Das cover muss man leider rügen, es passt gar nicht, und auch ein dementsprechender Tatort findet sich im Auerbach-Kellerschen Werk nicht.

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Pippa Bolle Fall 2
von einer Kundin/einem Kunden aus Amberg am 02.11.2014

Dies ist der zweite Fall von Pippa Bolle. Nach Schreberwerder ist Pippa wieder zurück in der lauten engen Transvaalstrasse Berlin. Leider hat sie nicht soviele bzw. gewünschte Aufträge als Übersetzerin. So kommt das Angebot zu ihrer Oma nach Hideaways Nähe Stratford-upon-Avon (der Geburtsstadt Shakespeares) zu fahren um dort die... Dies ist der zweite Fall von Pippa Bolle. Nach Schreberwerder ist Pippa wieder zurück in der lauten engen Transvaalstrasse Berlin. Leider hat sie nicht soviele bzw. gewünschte Aufträge als Übersetzerin. So kommt das Angebot zu ihrer Oma nach Hideaways Nähe Stratford-upon-Avon (der Geburtsstadt Shakespeares) zu fahren um dort die Tiere zu hüten gerade recht. Oma will in Berlin Probewohnen. Außerdem hat Oma eingefädelt, daß Pippa bei "Shakespear Reloaded" als Betreuerin arbeiten kann. Den Regisseur Hasso von Kestring lernt Pippa schon am Flughafen kennen. Kaum in England angekommen überschlagen sich die Ereignisse: der Hund wird erschossen, der Reporter hat einen Autounfall, die Katze verschwindet und der Regisseur erleidet einen Herzinfarkt... Ein neuer Fall für Pippa?? Ich habe Pippa bei Fall fünf kennengelernt und danach gleich Fall eins gelesen. Im Vergleich ist dieser Roman nicht ganz so gut wie die beiden anderen. Aber wie gewohnt, lustig, sarkastisch und fesselnd. Außerdem finde ich sehr schön, hier die Protagonisten aus Fall fünf kennen zu lernen. Wunderbar seichter, lustiger Krimi á la Miss Marple.

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Pippa in England
von J.G. aus Berlin am 29.06.2012

Mit "Dinner for one, murder for two" stellen Auerbach & Keller ihren zweiten gemeinsamen Roman rund um Pippa Bolle als Ermittlerin vor. Pippa Bolle verschlägt es in ihrem zweiten Fall nach England. Dort soll sie während der Abwesenheit ihrer Oma das Haus und gleichzeitig eine Schauspielgruppe hüten. Die Schauspielgruppe versucht... Mit "Dinner for one, murder for two" stellen Auerbach & Keller ihren zweiten gemeinsamen Roman rund um Pippa Bolle als Ermittlerin vor. Pippa Bolle verschlägt es in ihrem zweiten Fall nach England. Dort soll sie während der Abwesenheit ihrer Oma das Haus und gleichzeitig eine Schauspielgruppe hüten. Die Schauspielgruppe versucht sich unter der Leitung des Theaterregisseurs Hasso von Kestring an einer Neuinszenierung von Shakespeares Hamlet. Es folgen mehrere Mordfälle und Pippa steckt relativ schnell in den Ermittlungen. Es könnte verzwickter nicht sein... Auerbach & Keller ist es gut gelungen Shakespeares Hamlet in die Geschichte einzuflechten. Die Charaktere sind wie immer sehr gut gezeichnet und die Umgebung lädt zu einem Besuch ein. Leider kommt der zweite Teil nicht so richtig in Gang. Erst hab der Hälfte fängt es an spannend zu werden, aber am Ende wird von einem Verdächtigen zum anderen nur so gesprungen. Des Weiteren fehlt mir der Wortwitz des ersten Teils. Fazit: Ein nettes Buch für Zwischendurch...

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Drei Morde und ein Shakespeare-Fest
von schnegg72 aus Nürnberg am 11.03.2012
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Meine Zusammenfassung Pippa Bolles englische Oma Hetty will in Berlin für ihre Altersruhe testwohnen. Und in dieser Zeit soll Pippa das Haus, den Hund Rowdy, den Kater Peter Paw und den Hahn Bastard samt seinen Hennen sitten. Allerdings weiß Pippa da noch nicht, dass Oma ihr auch gleichzeitig einen Job als... Meine Zusammenfassung Pippa Bolles englische Oma Hetty will in Berlin für ihre Altersruhe testwohnen. Und in dieser Zeit soll Pippa das Haus, den Hund Rowdy, den Kater Peter Paw und den Hahn Bastard samt seinen Hennen sitten. Allerdings weiß Pippa da noch nicht, dass Oma ihr auch gleichzeitig einen Job als Ensemblesitter für die Hamlet-Aufführung beim Shakespeare-Festival beschafft hat. Und genau da liegt für sie der Haken. Denn Schauspieler sind immer und überall unberechenbare Selbstdarsteller. Zudem muss sie sich mit dem äußerst exzentrischen Regisseur Hasso von Kestring herumschlagen, der nicht nur sie, sondern auch das restliche Ensemble samt seiner eigenen Ehefrau und Dauerberichterstatter Carlos Kwiatkowski mit seinen Allüren in den Wahnsinn treibt. Als bei einer seiner Gruppenproben zur Selbstvertrauensbildung Omas Hund Rowdy erschossen wird, macht er sich damit auf jeden Fall keine neuen Freunde. Dann hat Carlos auch noch einen Autounfall und das Ensemble ist in hellem Gefühlsaufruhr. Wen wundert es dann noch, dass auch Hasso vor aller Augen seinen endgültigen Bühnenabgang hinlegt. Pippa ermittelt wieder einmal unfreiwillig zusammen mit dem restlichen Dorf und seiner unkonventionellen Inspektorin. Und weil auch jeder – ausser natürlich Pippa – für die Totesfälle verantwortlich sein könnte, wird auch jeder Stein umgedreht und in der Vergangenheit der einzelnen Ensemblemitglieder gewühlt. Wer hatte hier wohl die größte Leiche im Keller? Und wem nutzen die Totesfälle? Mein Fazit Herrlich unkompliziert, humorvoll, skurril und fesselnd erzählen Auerbach und Keller Pippas Erlebnisse mit dem bunt gemischten Schauspielerhaufen. Natürlich nie, ohne den großen Shakespeare komplett aus den Augen zu verlieren. Mit viel Witz und Kombinationsgabe – und dem einen oder anderen Zufall – wird aber auch dieser Fall gelöst... Den ersten Pippa Bolle-Band „Unter allen Beeten ist Ruh´“ habe ich bislang noch nicht gelesen, muss nach diesem Band aber unbedingt und sofort nachgeholt werden. Daumen hoch – für jede Jahreslesezeit!

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