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Donauwölfe / Radek Kubica Bd. 1

Kriminalroman

(5)
Der Chef der Wiener Russenmafia wird brutal ermordet, und der Landeskriminaldirektor höchstpersönlich gerät unter Verdacht, mit der organisierten Kriminalität gemeinsame Sache zu machen. Ausgerechnet der in die Technikabteilung entsorgte Major Radek Kubica soll als geheimer Ermittler Licht ins Dunkel bringen. Doch kaum beginnt er zu recherchieren, fallen seine Widersacher wie ein Rudel Wölfe über ihn her . Nicht nur jene aus der Unterwelt, sondern auch die aus den eigenen Reihen. Ein Kampf auf Leben und Tod beginnt.
Portrait
Hans-Peter Vertacnik, Jahrgang 1957, stammt aus Leoben in der Steiermark, lebt aber seit 20 Jahren in Ober-österreich. Der Oberstleutnant ist sowohl als Bezirkspolizeikommandant wie auch als Kommunikations- und Medientrainer tätig. Er ist Mitglied der österreichischen IG Autoren, Luitpold-Stern-Preisträger 1994 und veröffentlichte bereits zwei Lyrikbände. Mit »Abfangjäger« gibt er sein Krimi-Debüt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 26.02.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95451-488-5
Verlag Emons Verlag
Maße (L/B/H) 203/134/30 mm
Gewicht 337
Buch (Taschenbuch)
10,90
inkl. gesetzl. MwSt.
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Ein spannender und faszinierender Krimi, der aufgrund seines Schreibstils und seiner Erzählweise aus der Masse heraussticht und den man unbedingt lesen sollte.
von Lesetiger am 27.04.2015

Inhalt: Der Chef der Wiener Russenmafia wird brutal ermordet, und der Landeskriminaldirektor höchstpersönlich gerät unter Verdacht, mit der organisierten Kriminalität gemeinsame Sache zu machen. Ausgerechnet der in die Technikabteilung entsorgte Major Radek Kubica soll als geheimer Ermittler Licht ins Dunkel bringen. Doch kaum beginnt er zu recherchieren, fallen seine Widersacher... Inhalt: Der Chef der Wiener Russenmafia wird brutal ermordet, und der Landeskriminaldirektor höchstpersönlich gerät unter Verdacht, mit der organisierten Kriminalität gemeinsame Sache zu machen. Ausgerechnet der in die Technikabteilung entsorgte Major Radek Kubica soll als geheimer Ermittler Licht ins Dunkel bringen. Doch kaum beginnt er zu recherchieren, fallen seine Widersacher wie ein Rudel Wölfe über ihn her . Nicht nur jene aus der Unterwelt, sondern auch die aus den eigenen Reihen. Ein Kampf auf Leben und Tod beginnt. Meine Meinung: Das Buch beginnt sehr mitreißend. Der Leser wird Zeuge, wie ein Unbekannter einer Frau gezielt auflauert, sie ermordet und anschließend ihre Leiche verbrennt, um keine Spuren zu hinterlassen. Mich haben bereits diese ersten Seiten gefesselt. Die Ermordete war eine Geliebte der Wiener Unterweltgröße Berlinow, und nun stellt sich die Frage, wer sie ermordet hat und warum. Major Radek Kubica beginnt zu ermitteln…. Anfangs fand ich den Protagonisten Radek Kubica nicht besonders sympathisch, was wohl auch an seiner etwas nüchtern wirkenden Art liegen mag. Im Laufe der Geschichte habe ich Kubica mit seinen polnischen Wurzeln jedoch richtig ins Herz geschlossen. Er ist ein Major mit Ecken und Kanten – wie im richtigen Leben. In beruflicher Hinsicht ist er sehr ehrgeizig und nimmt viele Überstunden in Kauf, vernachlässigt jedoch darüber seine Familie, was bei dieser nicht gut ankommt. Eheprobleme sind daher vorprogrammiert. Nachdem Kubica hartnäckig gegen Berlinow weiterermittelt – entgegen einer Ansage aus der Chefetage - geht es für ihn sowohl beruflich aus auch privat steil bergab. Hans-Peter Vertacnik hat facettenreiche, vielschichtige Charaktere geschaffen, die äußerst authentisch wirken und er hat eine Begabung, jede noch so kleine Nebenfigur mit Leben zu füllen. Die Geschichte wurde mit viel Backgroundstories hinterlegt, so dass dieser Krimi äußerst unterhaltsam ist. Die Spannung steigt im Laufe der Geschichte allmählich an, um in der zweiten Hälfte der Geschichte in einer massiven Hochspannung zu enden. Hier konnte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, weil mich die Geschichte so mitgerissen hat. Die verschiedenen Erzählstränge werden geschickt miteinander verflochten. Die kurzen Kapitel tragen dazu bei, dass die Seiten so dahinfliegen. Der Leser versucht permanent, die Schuldigen zu entlarven und ihr Motiv zu hinterfragen. Hat man einen Verdacht, so kann man diesen getrost ein paar Seiten weiter wieder über den Haufen werfen, um dann von neuem zu beginnen. Der Krimi endet mit einem fulminanten Showdown, das Ende war für mich überraschend, passt aber sehr gut zu diesem äußerst gelungenem Werk. Donauwölfe beinhaltet alles, was man für einen richtig spannenden Plot benötigt: Organisierte Kriminalität sowie Bandenrivalitäten, die mal nicht nur mit ein paar Faustschlägen, sondern viel tiefgründiger ausgelebt werden, Korruption, Bestechung, Erpressung, politische Günstlinge – schlichtweg ein breitgefächertes Feld dessen, was einen Teil unserer Gesellschaft wiederspiegelt. Nebenbei erhält der Leser einen guten Einblick in die bunt gemixte Wiener Gesellschaft und man besucht neben Wiener Lokalitäten auch schon die ein oder andere Sehenswürdigkeit. Hans-Peter Vertacnik hat einen sehr flüssigen Schreibstil, der sich trotz der komplexen Geschichte gut lesen lässt und den Leser begeistert. Auffallend sind die wölfischen Eigenschaften, mit denen der Autor die Protagnisten der Wiener Unterwelt bedacht hat. Das hat mir sehr gut gefallen. Dies war mein erstes Buch von Hans-Peter Vertacnik, aber sicher noch nicht mein letztes. Ich fiebere schon dem nächsten Fall entgegen……. Fazit: Ein spannender und faszinierender Krimi, der aufgrund seines Schreibstils und seiner Erzählweise aus der Masse heraussticht und den man unbedingt lesen sollte. Mein absolutes Krimihighlight dieses Monats.

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Machtkampf in der Wiener Unterwelt
von mabuerele am 26.04.2015

„...Ein weiteres ruhmreiches Kapitel in der Geschichte russisch-polnischer Freundschaft war geschrieben...“ Es ist ein Septembermorgen des Jahres 2013 in Wien. Eine junge Frau verlässt das Lena la Belle.Wenige Minuten später ist sie tot. Ihr Mörder nennt sich Isegrim. Einige Tage später wird die verbrannte Leiche am Wiener Kahlenberg gefunden. Der... „...Ein weiteres ruhmreiches Kapitel in der Geschichte russisch-polnischer Freundschaft war geschrieben...“ Es ist ein Septembermorgen des Jahres 2013 in Wien. Eine junge Frau verlässt das Lena la Belle.Wenige Minuten später ist sie tot. Ihr Mörder nennt sich Isegrim. Einige Tage später wird die verbrannte Leiche am Wiener Kahlenberg gefunden. Der Fall landet auf dem Tisch von Major Kubica. Der Autor hat einen fesselnden Kriminalroman über die Wiener Unterwelt geschrieben.Anfangs scheint es nur zwei Gegenspieler zu geben. Einer ist Major Kubica, geboren in Polen und als Kind zum Vater nach Wien gekommen. Der zweite ist Berlinow, ein Russe, der die Wiener Prominenz verhätschelt und als großzügiger Nachtclubkönig gilt. Die Tote war seine aktuelle Geliebte. Während die Polizei von einer Niederlage in die andere tappt, tobt in der Wiener Unterwelt ein gnadenloser Kampf. Der wird allerdings nicht offen geführt. Als Kubica schon am Tiefpunkt von Karriere und Privatleben angekommen ist, ahnt Berlinow nicht einmal, dass auch sein Weg in den Abgrund geplant wird. Doch damit ist die Geschichte noch lange nicht zu Ende. Die Handlung beinhaltet mit einem ungewöhnlichen Aspekt. Die Akteure der Unterwelt werden wie verschiedene Wölfe charakterisiert, ihr Verhalten mit dem von Wölfen gleichgesetzt. Geschickte Manipulation sorgt für immer neue Spannungsmomente. Viele Aktionen der Polizei laufen ins Leere, weil Unbekannte die Fäden ziehen. Sehr gut dargestellt wird die Internationalität von Wien. Dazu analysiert der Autor nicht nur die Aufteilung der kriminellen Strukturen unter den verschiedenen Nationalitäten, er lässt auch die Vergangenheit seiner Protagonisten lebendig werden. Dabei ist es ihm ausgezeichnet gelungen, sich in die Mentalität der unterschiedlichen Menschen einzufühlen. Eine der für mich interessantesten Personen war der Wozzek, der Pfarrer der polnischen Gemeinde. Welche Rolle er spielt, möge allerdings der zukünftige Leser selbst herausfinden. Intrige, Missgunst, Korruption, Verrat sind nur einige der Themen, die auch vor dem Polizeiapparat nicht Halt machen. Als Leser kannte ich über die Vorgänge in der Unterwelt oft mehr Fakten als die Polizei. Das machte aber das Miträtseln nicht einfacher, sondern spannender. Das Wissen um den Strippenzieher ließ kaum Schlüsse auf die verdeckt Agierenden zu. In manchen Situationen hielt ich fast alle für verdächtig. Das Buch lässt sich zügig lesen. Ursache ist nicht nur die spannende und vielschichtige Handlung, sondern auch der für einen Krimi ungewöhnliche Schriftstil. Die Verwendung des Wolfsmotivs hatte ich schon erwähnt. Die Beschreibung wechselt zwischen sachlicher Darstellung, feinem Humor und gekonnten Sarkasmus. Obiges Zitat folgte dem ersten Zusammentreffen von Kubica und Berlinow. Ungewöhnlich ist auch, dass ab und an kurze, prägnante Sätze zukünftige Probleme andeuten. Ausführlich wird auf die Örtlichkeiten eingegangen. So habe ich etliche Wiener Kaffeehäuser kennengelernt. Insbesondere bei Major Kubica wird die persönliche Entwicklung detailgenau dargestellt und auch die psychologische Tiefe seiner Gedankenwelt ausgelotet. Es gibt im Buch viele neue und ungewöhnliche Ideen. Alle zu erwähnen, würde den Rahmen dieser Rezension sprengen. Das Cover mit den drei menschlichen Wölfen passt zum Thema. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Das lag an den abwechslungsreichen Schriftstil, der auch mit politischen Spitzen gespickt war, und der spannenden vielschichtigen Handlung.

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Grandioser Kampf gegen die Wiener Unterwelt!
von roterrabe am 19.04.2015

Hans-Peter Vertacnik führt den Leser mit seinem Kriminalroman „Donauwölfe“ in die Wiener Unterwelt. Die Gespielinnen von Berlinow, dem Chef der Russenmafia, werden brutal ermordet. Major Radek Kubica, derzeitige Nummer Zwei der Wiener Mordkommission, beginnt zu ermitteln, wird jedoch kurz darauf seines Postens enthoben und in die Technikabteilung versetzt. Und... Hans-Peter Vertacnik führt den Leser mit seinem Kriminalroman „Donauwölfe“ in die Wiener Unterwelt. Die Gespielinnen von Berlinow, dem Chef der Russenmafia, werden brutal ermordet. Major Radek Kubica, derzeitige Nummer Zwei der Wiener Mordkommission, beginnt zu ermitteln, wird jedoch kurz darauf seines Postens enthoben und in die Technikabteilung versetzt. Und das ausgerechnet, während er auf den Chefposten der Mordkommission spekuliert. Als Landeskriminaldirektor Seeböck beschuldigt wird, Informationen an die organisierte Kriminalität weiterzugeben, soll ausgerechnet Major Kubica ermitteln. Streng geheim natürlich... Bei „Donauwölfe“ handelt es sich um den ersten Teil einer Krimi-Reihe um den polnischen Ermittler Major Radek Kubica. Kubicas Erfolg in der Aufklärung von Morden ist bei der Wiener Mordkommission bekannt und er spekuliert auf den Chefsessel. Beruflich läuft eigentlich alles rund, wäre da nicht seine aufbrausende Art und die Tatsache, dass er während der Arbeit auch gerne mal einen trinkt. Leider ist Kubica so in seine Arbeit verliebt, dass er Frau Anne und Sohn Oscar sträflich vernachlässigt. Mit Major Radek Kubica hat der Autor einen prinzipientreuen Charakter geschaffen, der sich von den Reichen und Mächtigen nicht auf der Nase herumtanzen lässt. Er ist eine echte Persönlichkeit, sehr menschlich und autark. Im Buch ist das Unterlaufen unserer Gesellschaft durch die organisierte Kriminalität ein zentrales Thema. „Donauwölfe“ ist zwar ein Roman und somit fiktiv, die Darstellungen sind aber sehr realistisch und teilweise auch beängstigend, wenn man erst einmal begonnen hat, darüber nachzudenken. Ungewöhnlich ist die Erzählperspektive: Wie beim Puppentheater zieht der Autor an den Fäden seiner Figuren. Der Leser erlebt das Geschehen von oben herab und weiß daher immer ein bisschen mehr als die Charaktere, kann somit wunderbar miträtseln. Doch trotz allem ist es kaum möglich, alle Handlungsstränge zu durchschauen, denn am Ende wird man ohnehin überrascht. Wer ist zum Beispiel der geheimnisvolle „Wolf“, der Jäger? Auch gilt es für den Leser, verschiedene Hintergrundgeschichten zu verfolgen, von denen man anfänglich nicht weiß, wie was zusammenhängt. Aber man kann sich darauf verlassen, dass der Autor sein Handwerk versteht. Die Spannung wird ganz allmählich gesteigert, bis man im letzten Drittel das Buch wirklich nicht mehr aus der Hand legen kann. Am Ende laufen die Fäden der Geschichte immer mehr zusammen und Leser und Ermittler erhalten ihre wohlverdiente Belohnung: die Aufklärung der Mordfälle! Besonders schön finde ich auch, wie der Autor ganz unaufdringlich Informationen über Wien einstreut und die Landschaft und Kultur der Walzermetropole mit seinen Theatern und Kaffeehäusern darstellt. Einfach herrlich zu lesen! Ein sehr spannender Krimi mit einem gut gestrickten realitätsnahen Plot. Zusammen mit dem klaren und sympathischen Schreibstil des Autors und den menschlich gezeichneten Charakteren ein Krimigenuss vom Feinsten. Für mich mein persönlicher Krimi-Liebling 2015.

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"Donauwölfe" von Hans-Peter Vertacnik
von einer Kundin/einem Kunden aus Schwalbach am 17.04.2015

Das Buch: Der Chef der Wiener Russenmafia wird brutal ermordet, und der Landeskriminaldirektor höchstpersönlich gerät unter Verdacht, mit der organisierten Kriminalität gemeinsame Sache zu machen. Ausgerechnet der in die Technikabteilung entsorgte Major Radek Kubica soll als geheimer Ermittler Licht ins Dunkel bringen. Doch kaum beginnt er zu recherchieren, fallen seine... Das Buch: Der Chef der Wiener Russenmafia wird brutal ermordet, und der Landeskriminaldirektor höchstpersönlich gerät unter Verdacht, mit der organisierten Kriminalität gemeinsame Sache zu machen. Ausgerechnet der in die Technikabteilung entsorgte Major Radek Kubica soll als geheimer Ermittler Licht ins Dunkel bringen. Doch kaum beginnt er zu recherchieren, fallen seine Widersacher wie ein Rudel Wölfe über ihn her. Nicht nur jene aus der Unterwelt, sondern auch die aus den eigenen Reihen. Ein Kampf auf Leben und Tod beginnt. Der Autor: Hans-Peter Vertacnik lebt als Kommunikations- und Medientrainer in Krenglbach/Oberösterreich. Der Leitende Polizeibeamte, der wegen eines Dienstunfalls seine Laufbahn beenden musste, absolvierte eine Ausbildung an der Master School Drehbuch Berlin, veröffentlichte zwei Lyrikbände und drei Kriminalromane und wurde mit dem Luitpold-Stern-Preis ausgezeichnet. Meine Meinung: Mit Hans-Peter Vertacnik durfte ich wieder einen für mich neuen, wunderbaren Autor entdecken. Wie der Titel bereits vermuten lässt, zieht sich das Thema „Wolf“ als roter Faden sehr gelungen durch das ganze Buch und dem Autor ist es gelungen dies im richtigen Mass in die Geschichte einzubetten. Die einzelnen Kapitel sind sehr kurz gehalten und oft beschränken sich die Informationen auf das Wesentliche. So wird die Geschichte nie langatmig, trotzdem sind die handelnden Personen so gezeichnet, dass man sie sich lebhaft vorstellen kann und der Spannungsbogen wird stetig weiter gespannt. Mit Major Kubica ist dem Autor eine Hauptfigur gelungen die mir extrem gut gefällt und von dem ich bitte noch viel lesen möchte. Er ist ein Typ, der nicht auf den ersten Blick sympathisch wirkt, aber im Verlauf entwickelt sich seine Persönlichkeit und ich hoffe, dass ich ihn noch oft bei seinen Ermittlungen begleiten darf. Hans-Peter Vertacnik hat in seinen Kriminalroman einen bunten Strauss an Charaktere eingeflochten und lässt zu, dass sich der Leser ein Bild von den einzelnen Personen machen kann, welches sich aber jederzeit wieder ändern kann. Besonders erwähnen möchte ich noch Pater Wozzek, der mir sehr gut gefällt und von dem ich hoffe, dass er bei den folgenden Ermittlungen eine noch grössere Rolle spielen darf. „Donauwölfe“ spielt hauptsächlich in Wien und es hat mich sehr gefreut, dass mich der Autor im Buch auf einen Streifzug durch diese wunderbare Stadt mitgenommen hat. Bei meinem nächsten Besuch werde ich die ein oder andere Örtlichkeit sicher mit anderen Augen sehen. Die Geschichte, geschrieben in einem hervorragenden Schreibstil, ist bis zur letzten Seite spannend und die Handlung ist durchweg schlüssig. Auch das Ende ist dem Autor hervorragend gelungen, sodass ich nach der letzten Seite froh war die Auflösung zu wissen, gleichzeitig jedoch enttäuscht war das Buch nun aus der Hand legen zu müssen. Fazit: Ein toller Kriminalroman, der von mir uneingeschränkte Leseempfehlung erhält und selbstverständlich verdiente 5 Sterne.

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"Donauwölfe" von Hans-Peter Vertacnik
von einer Kundin/einem Kunden am 17.04.2015

Das Buch: Der Chef der Wiener Russenmafia wird brutal ermordet, und der Landeskriminaldirektor höchstpersönlich gerät unter Verdacht, mit der organisierten Kriminalität gemeinsame Sache zu machen. Ausgerechnet der in die Technikabteilung entsorgte Major Radek Kubica soll als geheimer Ermittler Licht ins Dunkel bringen. Doch kaum beginnt er zu recherchieren, fallen seine... Das Buch: Der Chef der Wiener Russenmafia wird brutal ermordet, und der Landeskriminaldirektor höchstpersönlich gerät unter Verdacht, mit der organisierten Kriminalität gemeinsame Sache zu machen. Ausgerechnet der in die Technikabteilung entsorgte Major Radek Kubica soll als geheimer Ermittler Licht ins Dunkel bringen. Doch kaum beginnt er zu recherchieren, fallen seine Widersacher wie ein Rudel Wölfe über ihn her. Nicht nur jene aus der Unterwelt, sondern auch die aus den eigenen Reihen. Ein Kampf auf Leben und Tod beginnt. Der Autor: Hans-Peter Vertacnik lebt als Kommunikations- und Medientrainer in Krenglbach/Oberösterreich. Der Leitende Polizeibeamte, der wegen eines Dienstunfalls seine Laufbahn beenden musste, absolvierte eine Ausbildung an der Master School Drehbuch Berlin, veröffentlichte zwei Lyrikbände und drei Kriminalromane und wurde mit dem Luitpold-Stern-Preis ausgezeichnet. Meine Meinung: Mit Hans-Peter Vertacnik durfte ich wieder einen für mich neuen, wunderbaren Autor entdecken. Wie der Titel bereits vermuten lässt, zieht sich das Thema „Wolf“ als roter Faden sehr gelungen durch das ganze Buch und dem Autor ist es gelungen dies im richtigen Mass in die Geschichte einzubetten. Die einzelnen Kapitel sind sehr kurz gehalten und oft beschränken sich die Informationen auf das Wesentliche. So wird die Geschichte nie langatmig, trotzdem sind die handelnden Personen so gezeichnet, dass man sie sich lebhaft vorstellen kann und der Spannungsbogen wird stetig weiter gespannt. Mit Major Kubica ist dem Autor eine Hauptfigur gelungen die mir extrem gut gefällt und von dem ich bitte noch viel lesen möchte. Er ist ein Typ, der nicht auf den ersten Blick sympathisch wirkt, aber im Verlauf entwickelt sich seine Persönlichkeit und ich hoffe, dass ich ihn noch oft bei seinen Ermittlungen begleiten darf. Hans-Peter Vertacnik hat in seinen Kriminalroman einen bunten Strauss an Charaktere eingeflochten und lässt zu, dass sich der Leser ein Bild von den einzelnen Personen machen kann, welches sich aber jederzeit wieder ändern kann. Besonders erwähnen möchte ich noch Pater Wozzek, der mir sehr gut gefällt und von dem ich hoffe, dass er bei den folgenden Ermittlungen eine noch grössere Rolle spielen darf. „Donauwölfe“ spielt hauptsächlich in Wien und es hat mich sehr gefreut, dass mich der Autor im Buch auf einen Streifzug durch diese wunderbare Stadt mitgenommen hat. Bei meinem nächsten Besuch werde ich die ein oder andere Örtlichkeit sicher mit anderen Augen sehen. Die Geschichte, geschrieben in einem hervorragenden Schreibstil, ist bis zur letzten Seite spannend und die Handlung ist durchweg schlüssig. Auch das Ende ist dem Autor hervorragend gelungen, sodass ich nach der letzten Seite froh war die Auflösung zu wissen, gleichzeitig jedoch enttäuscht war das Buch nun aus der Hand legen zu müssen. Fazit: Ein toller Kriminalroman, der von mir uneingeschränkte Leseempfehlung erhält und selbstverständlich verdiente 5 Sterne.

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