Thalia.de

Dornentöchter

Roman

(2)
Ein verwunschenes Cottage. Eine schicksalhafte Begegnung. Ein langgehütetes Familiengeheimnis.

Als Sadie in das alte Cottage ihrer Familie in Tasmanien zieht, hofft sie auf einen Neubeginn. Doch das schöne Haus hat ein Geheimnis. Vor Jahrzehnten starb dort Sadies Großmutter auf mysteriöse Weise. Ist die Zeit reif, das Rätsel zu lösen? Über Generationen hinweg hat die Familie geschwiegen, nun will Sadie endlich die Wahrheit ans Licht bringen. Sie dringt tief in die Vergangenheit ein und kommt dabei auch ihrem Traum von einem Leben voller Liebe und Vertrauen näher.

Drei Generationen, zwei Familien und ein ergreifendes Frauenschicksal – Josephine Pennicott bringt die ferne, fremde Welt Tasmaniens zum Leuchten.
Portrait
Josephine Pennicott kam in Tasmanien zur Welt und verbrachte ihre ersten Lebensjahre in Papua-Neuguinea. Wenn sie nicht schreibt, verbringt sie ihre Zeit mit ihrer Tochter Daisy und ihrem Partner David Levell, der ebenfalls Autor ist. Sie leben mitten in Sydney in einem winzigen Backsteinhaus, das sehr alt ist und voller Bücher.
… weiterlesen
In den Warenkorb
Filialabholung

Versandkostenfrei

Bezahlung bei Abholung

Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 04.01.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28590-0
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 191/120/35 mm
Gewicht 348
Originaltitel Poet's Cottage
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
Filialabholung

Versandkostenfrei

Bezahlung bei Abholung

Andere Kunden interessierten sich auch für

  • 40669476
    Sturmtöchter
    von Josephine Pennicott
    Buch
    9,99
  • 33710446
    Was mit Rose geschah
    von Stef Penney
    (18)
    Buch
    14,90
  • 30567223
    Wir werden zusammen alt
    von Camille de Peretti
    (6)
    Buch
    8,99
  • 39179111
    Das Haus am Leuchtturm
    von Kimberley Wilkins
    Buch
    9,99
  • 39192539
    Wilde Akazien
    von Johanna Nicholls
    (2)
    Buch
    9,99
  • 39188841
    Und die Eselin sah den Engel
    von Nick Cave
    Buch
    9,99
  • 42457941
    Königin des Südens
    von Arturo Perez-Reverte
    (1)
    Buch
    9,99
  • 39262382
    Doktor Shiwago
    von Boris Pasternak
    Buch
    20,00
  • 35290939
    Der Kaschmirschal
    von Rosie Thomas
    (1)
    Buch
    8,99
  • 40681432
    Dornensavanne
    von Sara Forster
    Buch
    9,99
  • 42435801
    Im Spiegel ferner Tage
    von Kate Riordan
    (2)
    Buch
    9,99
  • 45008604
    Crazy, Sexy, Love
    von Kylie Scott
    (7)
    Buch
    12,00
  • 18688964
    Shantaram
    von Gregory David Roberts
    (20)
    Buch
    12,99
  • 39180851
    Das Licht zwischen den Meeren
    von M. L. Stedman
    (5)
    Buch
    9,99
  • 17449995
    Die Bücherdiebin
    von Markus Zusak
    (58)
    Buch
    9,99
  • 45243534
    Im Schatten des Berges
    von Gregory David Roberts
    Buch
    26,99
  • 45824665
    The Light Between Oceans
    von M. L. Stedman
    (1)
    Buch
    9,99
  • 34925472
    Perkins, E: Forrests
    von Emily Perkins
    SPECIAL
    3,99 bisher 9,99
  • 18688918
    Der verborgene Garten
    von Kate Morton
    (61)
    Buch
    9,99
  • 42462583
    Das Seelenhaus
    von Hannah Kent
    (3)
    Buch
    9,99

Buchhändler-Empfehlungen

„Schönes Erstlingswerk“

Claudia Kolepka, Thalia-Buchhandlung Ottersberg

Spannendes und schönes Erstlingswerk, das sich zwischen Krimi und Familiendrama bewegt, dabei aber auch mit einigen lustigen/komischen Elementen aufwartet. Lesen Sie selbst! Spannendes und schönes Erstlingswerk, das sich zwischen Krimi und Familiendrama bewegt, dabei aber auch mit einigen lustigen/komischen Elementen aufwartet. Lesen Sie selbst!

„Ein altes Cottage, viele Geheimnisse und ein brutaler Mord“

Nicky Fleischmann, Thalia-Buchhandlung Bernburg (Saale)

Auf den Spuren des seltsamen Todes ihrer Großmutter, zieht es Sadie mit ihrer Tochter nach Tasmanien. Pearl war eine außergewöhnliche Frau mit der nicht jeder klar kam. Aber wer war es, der die Kinderbuchautorin so brutal in ihrem Cottage ermordet hatte? Sadie lernt die Geheimnisse ihrer Familie und die des Ortes kennen.

Ein toll
Auf den Spuren des seltsamen Todes ihrer Großmutter, zieht es Sadie mit ihrer Tochter nach Tasmanien. Pearl war eine außergewöhnliche Frau mit der nicht jeder klar kam. Aber wer war es, der die Kinderbuchautorin so brutal in ihrem Cottage ermordet hatte? Sadie lernt die Geheimnisse ihrer Familie und die des Ortes kennen.

Ein toll geschriebenes Buch mit überraschendem Ende.

„Spuk in einem verwunschenen Cottage“

Heidi Wosnitza, Thalia-Buchhandlung Düsseldorf

Sadie möchte nach ihrer Trennung von ihrem Mann mit ihrer Tochter weit ab von allem Gewohnten in Sydney neu anfangen. Sie hat ein Haus von ihrer Großmutter in Tasmanien geerbt. Dort gehen die Uhren anders als in der Großstadt. Jeder kennt jeden und nach und nach häufen sich die Andeutungen über den ungeklärten Tod ihrer Großmutter Pearl. Sadie möchte nach ihrer Trennung von ihrem Mann mit ihrer Tochter weit ab von allem Gewohnten in Sydney neu anfangen. Sie hat ein Haus von ihrer Großmutter in Tasmanien geerbt. Dort gehen die Uhren anders als in der Großstadt. Jeder kennt jeden und nach und nach häufen sich die Andeutungen über den ungeklärten Tod ihrer Großmutter Pearl. Pearl lebte unangepaßt , war Künstlerin. Sie scherte sich nicht um die Meinung anderer und lebte so, wie sie es wollte. Und das alles auch ohne Rücksicht auf ihren Ehemann und ihre beiden Töchter. Ein sehr spannendes Buch, es geht um drei Generationen. Leserinnen von z.B. Kate Morton werden hier ihr Lesevergnügen finden.

„Dornentöchter“

I. Schneider, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Sadies geliebte Mutter ist gestorben und sie erbt das wunderschöne, alte Haus in Tasmanien, wo Sadies Mutter und deren Schwester aufgewachsen sind. Sadie und ihre Teenagertochter Betty wollen beide ein neues Leben außerhalb von Sydney beginnen und freuen sich auf einen Neuanfang. Als sie in dem alten Haus eintreffen, spüren beide eine Sadies geliebte Mutter ist gestorben und sie erbt das wunderschöne, alte Haus in Tasmanien, wo Sadies Mutter und deren Schwester aufgewachsen sind. Sadie und ihre Teenagertochter Betty wollen beide ein neues Leben außerhalb von Sydney beginnen und freuen sich auf einen Neuanfang. Als sie in dem alten Haus eintreffen, spüren beide eine große Beklemmung, als würde noch der Geist von Sadies Großmutter im Hause herumschwirren. Sadies Großmutter, Pearl Tatlow, war Schriftstellerin und Autorin von dramatisch gruseligen Kinderbüchern, deren Hauptpersonen als kleine Kunstwerke früher auch im Garten als Statuen bewundert werden konnten. Sadie selbst ist auch Journalistin, die auf den Spuren ihrer Großmutter weilt, denn sie möchte gerne ein Buch über deren Leben schreiben, da Pearl eine schillernde Persönlichkeit war. Pearl war eine schlechte Mutter, die ihren beiden Töchtern keine Aufmerksamkeit gab und auch im Dorf als Hure verrufen war, da sie öffentlich ihren Mann betrog und äußerst provokant im Dorf weilte. Eines Tages wurde sie ermordet im Keller aufgefunden und man konnte den Mord nie aufklären. So ging das Gerücht um, dass sie im Haus herumspuke. Ein packender Familienroman über zwei Generationen mit viel Spannung und Herz geschrieben!

Kundenbewertungen


Durchschnitt
2 Bewertungen
Übersicht
0
2
0
0
0

Warum starb die Netzespinnerin?
von einer Kundin/einem Kunden aus Bonn am 01.05.2016

Nach der Trennung von ihrem Mann Jack und dem Tod ihrer Mutter Marguerite zieht Sadie mir ihrer vierzehnjährigen Tochter Betty in den Heimatort ihrer Mutter: Pencubitt, Tasmanien. Sie beziehen Poet’s Cottage, das alte Haus von Marguerites Eltern Pearl und Maxwell, in dem Marguerite aufgewachsen ist. In einem kleinen Haus... Nach der Trennung von ihrem Mann Jack und dem Tod ihrer Mutter Marguerite zieht Sadie mir ihrer vierzehnjährigen Tochter Betty in den Heimatort ihrer Mutter: Pencubitt, Tasmanien. Sie beziehen Poet’s Cottage, das alte Haus von Marguerites Eltern Pearl und Maxwell, in dem Marguerite aufgewachsen ist. In einem kleinen Haus nebenan wohnt noch immer Thomasina, Marguerites ältere Schwester, zu der Sadie jedoch lange keinen Kontakt hatte. Sie will das Haus nicht mehr betreten, da es darin angeblich spukt. Pearl, eine Kinderbuchautorin wurde dort in den 30er Jahren grausam ermordet, der Mörder wurde nie gefunden. Sadie möchte nach alle dem persönlichen Pech ihre Wurzeln ergründen und plant ein Buch über ihre Großmutter. Behilflich könnte ihr dabei Birdie sein, eine alte Freundin von Pearl, die mit der „Netzespinnerin“ bereits ein Buch über Pearl geschrieben hat. Sie übergibt Sadie die Ur-Fassung des Manuskriptes, damit diese womöglich die Wahrheit über das Schicksal ihrer Großmutter herausfinden kann. Das Buch spielt nun abwechselnd in der Gegenwart, wo es Sadies und Bettys Leben in Pencubitt und ihre Recherchen in der eigenen Familiengeschichte schildert, sowie in der Vergangenheit, wo es Pearls Lebens aus Birdies Sicht in den Kapiteln der „Netzespinnerin“ beschreibt. Dabei zeigt sich ein Bild einer anscheinend psychisch kranken Frau, die es ihrer Umgebung sehr schwer gemacht hat sie zu mögen - selbst ihrem Mann und ihren Freunden. Insbesondere der Wechsel dieser zwei Erzählebenen hat mir ausgesprochen gut gefallen. Das Leben in dem kleinen, abgeschiedenen Dorf wird auf beiden Zeitebenen sehr anschaulich geschildert. Am Ende des Buches klärt sich der Tod von Pearl auf – und zwar auf recht überraschende Weise. Auch die mysteriösen, anscheinend übersinnlichen Begebenheiten in der Geschichte werden logisch aufgelöst. Ebenfalls ein Punkt, der mir am Buch sehr gut gefallen hat, da ich nicht wirklich ein Liebhaber von Geistergeschichten bin. Wie schon in anderen Rezensionen geschildert wird man leider mit den Personen schwer warm und richtig Spannung kommt erst im letzten Drittel des Buches auf. Fazit Dornentöchter ist ein netter, ruhig erzählter Familienroman mit einer Prise Mystery und Krimi - nicht mehr, aber auch nicht weniger. Vermutlich wird das Buch keinen allzu tiefen, dauerhaften Eindruck hinterlassen, aber trotzdem hat es mich eine Weile gut unterhalten und in den Bann der Netzespinnerin gezogen. Dafür gibt’s dann doch noch knappe 4 Sterne.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Dornentöchter
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankenberg (Eder) am 15.09.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Eines der faszinierendsten Bücher, daß ich seit langem gelesen habe. Der Umschlag ist zauberhaft gestaltet, mit dem Blumen- und Pfauenmuster von Bettys Tapete. In der Mitte ist eine schön gestaltete Öffnung, als Rahmen für das Bild auf dem Buchdeckel: Sadie mit einem Koffer vor dem Cottage. Sadie hat viel durchgemacht.Ihre... Eines der faszinierendsten Bücher, daß ich seit langem gelesen habe. Der Umschlag ist zauberhaft gestaltet, mit dem Blumen- und Pfauenmuster von Bettys Tapete. In der Mitte ist eine schön gestaltete Öffnung, als Rahmen für das Bild auf dem Buchdeckel: Sadie mit einem Koffer vor dem Cottage. Sadie hat viel durchgemacht.Ihre Mutter ist an Brustkrebs gestorben, und ihr Ehemann hat sie für eine jüngere Frau verlassen. Sie zieht mit ihrer Tochter Betty in das Poet's Cottage in Pencubitt, in Tasmanien. Das Cottage gehörte ihrer Mutter Marguerite, und deren Schwester Thomasina. Thomasina wohnt im Gartenhäuschen am anderen Ende des Grundstücks. Vor vielen Jahren ist im Keller des Cottages Sadies Großmutter Pearl grausam ermordet worden. Thomasina und Marguerite waren damals noch kleine Mädchen. Sadie beschließt ein Buch über Pearl und das Cottage zu schreiben. Sie will herausfinden, wer Pearl ermordet hat. Sie lernt Birdie Pinkerton kennen. Birdie war eine alte Freundin ihres Großvaters, Maxwell, und später auch von Pearl. 8 Jahre nach Pearls Tod wurden Birdie und Maxwell ein Paar. Birdie beantwortet ihre Fragen, und gibt ihr die erste unveröffentlichte Fassung ihres Buches über Pearl. Sadie freundet sich mit Maria und Gracie an, und auch Betty findet Freunde in der neuen Schule. Es wird abwechselnd von der Gegenwart, und von der Vergangenheit erzählt. Sadie findet Informationen in Birdies Manuskript, und in alten Zeitungen. Sie lernt Violet kennen, die auch mit ihrer Großmutter befreundet war. Seit einem feuer ist die einstige Schönheit entstellt und behindet. sie lebt mit ihren Schafen am Strand.Sie kennt den Geheimgang zum Haus, und hat den Mord an Pearl mit angesehen. Den Mörder kannte sie aber nicht. Durch die ganzen Informationen konnte Sadie nach vielen spannenden Verwirrungen herausfinden, wer ihre Großmutter umgebracht hat. Die Mörder sind allerdings kurz nach dem Mord bei einem Zugunglück ums Leben gekommen. Das Buch ist sehr gefühlvoll und spannend geschrieben. Es ist wirklich sehr empfehlenswert. Ich hatte viel Spaß beim Lesen.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Poet´s Cottage
von CabotCove aus Lemgo am 05.07.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Sadie Jeffreys und ihre Teenie-Tochter Betty verlassen Sydney und ziehen nach Pencubitt in Tasmanien, auf den Familienstammsitz, Poet's Cottage genannt. Sadie ist Journalistin und möchte den bis dato ungeklärten Mord an ihrer Großmutter Pearl Tatlow klären, die in ihrem eigenen Keller ermordet wurde. Seitdem soll es im Cottage spuken... Pearl war... Sadie Jeffreys und ihre Teenie-Tochter Betty verlassen Sydney und ziehen nach Pencubitt in Tasmanien, auf den Familienstammsitz, Poet's Cottage genannt. Sadie ist Journalistin und möchte den bis dato ungeklärten Mord an ihrer Großmutter Pearl Tatlow klären, die in ihrem eigenen Keller ermordet wurde. Seitdem soll es im Cottage spuken... Pearl war in den 30ern eine echte Berühmtheit, verfasste gruselige Kinderbücher und machte sich mit ihrem provokativen Verhalten nicht nur Freunde... Das Buch fällt schon durch den sehr schönen Einband auf - die Blumenranken, die durch einen "Durchbruch" einen Blick auf das Cottage freigeben, passen auch sehr gut zu der Geschichte um Sadie und vor allem ihre Großmutter. Josephine Pennicott erzählt die Geschichte um das geheimnisumwitterte Poet's Cottage so packend, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte, obwohl ich Familiensagen an sich sonst nicht gern lese – aber dieses Buch ist auch soviel mehr als das, denn die Autorin verwebt Familiengeschichte und Krimi so geschickt, dass Leser beider Genres an diesem Buch ihre Freude haben und gut unterhalten werden. Die Autorin beschreibt das Land und die Menschen sehr bildhaft: Man spürt z. Bsp. regelrecht, wie der Wind an den alten Fensterläden rüttelt und wie die Brandung des Meeres tost. Ich mag es immer sehr, wenn ein Buch bei mir ein solches „Kopfkino“ auslöst. Dass die Autorin in Tasmanien lebte, spiegelt sich in ihrem Schreibstil wider. Sie beschreibt so detailgetreu und fast schon liebevoll – sie weiß, wovon sie schreibt und das hat mich begeistert. Der Ort Pencubitt, so geheimnisumwittert und schön gelegen, das man am liebsten gleich ins nächste Flugzeug springen würde. Durch Rückblenden ins Jahr 1936 bleibt es immer spannend und man erfährt nach und nach, was passiert ist. Dadurch hat das Buch auch keine Längen, die ich in Familiengeschichte leider oft bemängeln muss. Mein Fazit: Ein wunderschönes, mysteriös-düsteres Buch über eine alte Familiengeschichte voller Geheimnisse, mit Krimikomponenten und starken, sehr interessanten Charakteren, alles wunderbar miteinander „verwebt“, kurzum: ein herrliches Lesevergnügen für Leser beider Genres.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Wer ist der Teufel?
von Wortschätzchen am 20.03.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Ein super schön gemachtes Cover begrüßt den Leser auf den ersten Blick: Der Schutzumschlag verziert wie ein Rahmen das Motiv, das auf dem eigentlichen Buch ist. Ich mag ausgefallene Cover und genieße die Lektüre dann noch mehr. Sadie zieht mit ihrer Tochter Betty, die Essstörungen hat, ins Haus ihrer Großmutter... Ein super schön gemachtes Cover begrüßt den Leser auf den ersten Blick: Der Schutzumschlag verziert wie ein Rahmen das Motiv, das auf dem eigentlichen Buch ist. Ich mag ausgefallene Cover und genieße die Lektüre dann noch mehr. Sadie zieht mit ihrer Tochter Betty, die Essstörungen hat, ins Haus ihrer Großmutter Pearl, die hier unter mysteriösen Umständen 1936 ermordet wurde. Sadie möchte mehr über Pearl erfahren und herausfinden, wer das getan hat. Thomassina, die Schwester ihrer Mutter, ist ihr keine Hilfe. Aber vonin Birdie, die ein Verhältnis mit Sadies Großvater Maxwell hatte, bekommt sie das unbearbeitete Manuskript ihres Buches "Die Netzspinnerin". Darin findet sie ein paar Antworten, aber noch mehr löst es Fragen aus. Wird Sadie ihr Glück finden und noch wichtiger - wird sie das Rätsel lösen können? Stellenweise zieht sich das Buch, obwohl so viel Potenzial für Spannung da ist. Manchmal glaubt man, Josephine Pennicott ist beim Schreiben selbst erschrocken, als Spannung aufkam und wurde dann wieder ruhiger und sanfter. Doch dann zieht sie an und überrascht den Leser mit Wendungen und Andeutungen. Trotzdem ist nichts erzwungen hingebogen - die Geschichte läuft zielstrebig zu einem Ende, das sich eigentlich längst angedeutet hat. Manchmal sieht man eben den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr! Auch wenn man die Lösung bereits ahnt, das Buch wird nicht langweilig. Sehr schön geschrieben und schon deshalb empfehlenswert! Besonders nett ist der stete Wechsel zwischen Gegenwart und den Ereignissen von 1936, die man quasi durch Lektüre des Manuskriptes von Birdie erfährt. Man liest also ein Buch im Buch. Ich mag solche Kniffe sehr gern.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Familiengeheimnis
von einer Kundin/einem Kunden am 27.03.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Ein tragisches Familiengeheimnis, ein Neuanfang? Ein sehr spannender Roman, wo der Leser Kapitel für Kapitel die Wahrheit erfährt!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Erst rasant, am Ende flau
von einer Kundin/einem Kunden aus Walldorf am 12.01.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Cover: Sehr schön, die Aufmachung ist super, der Einband in tollen Pastelltönen gehalten, wahrlich ein Buch, welches ich im Laden aus dem Regal genommen hätte. Meinung: Dieses Buch schaffte es, auf den ersten Seiten, in mir einen Aberglauben zu wecken. Ich las etwa das erste Drittel sehr mühselig, immer... Cover: Sehr schön, die Aufmachung ist super, der Einband in tollen Pastelltönen gehalten, wahrlich ein Buch, welches ich im Laden aus dem Regal genommen hätte. Meinung: Dieses Buch schaffte es, auf den ersten Seiten, in mir einen Aberglauben zu wecken. Ich las etwa das erste Drittel sehr mühselig, immer wenn ich es zur Hand nahm, wuchs ein beklemmendes Gefühl in meiner Brust. Der Prolog fesselte mich sofort, man wird direkt Zeuge von etwas Furchtbarem. Mit wenigen Worten erzeugt die Autorin eine Stimmung, die unheimlich und beängstigend ist, was wahrlich auch daran liegt, dass Kinder beteiligt sind. Ab da ging es dann los, immer wenn ich es zur Hand nahm, geschah zu Hause etwas: die Kinder wurden krank, ohne Vorwarnung, ich wurde krank, meine Tochter schlief nicht mehr durch. Nach langem hin und her beschloss ich, nicht weiterzulesen. Bis vor kurzem. Ich sagte mir, wie man denn so dämlich sein könnte und diese Vorfälle mit einem Buch in Verbindung bringen könnte und zwang mich, es zur Hand zu nehmen und weiter zu machen und siehe da - nichts. Außer, dass es mich fesselte. Man lernt Pearl Tatlow, eine verrückte Autorin, eine Lebefrau kennen, deren Schicksal bald einen dramatischen Höhepunkt findet. Zeitgleich tritt Sadie ins Leben, ihre Urenkelin, die in das Poet's Cottage zieht und gewillt ist, dem Geheimnis um Pearls Tod auf die Spur zu kommen. Dies erhofft sie sich, indem sie das Buch von Birdie Pinkerton, Die Netzesspinnerin, liest. Birdie lebt heute noch und hat in diesem Manuskript niedergeschrieben, wie ihr Leben in Bezug auf Pearl war. Zeitgleich streift scheinbar ein Geist durch das Poet's Cottage. Sadie wird scheinbar bedroht, wieder ein gefundenes Fressen für den Puls, aber auch einige Seiten, die zum Schmunzeln einladen. Die Autorin hat es geschafft, ihre Figuren super miteinander zu verweben, man fiebert mit, rätselt mit und verdächtigt mit. Jedoch, und das muss ich deutlich sagen, auch sehr viel Geredet wird, was man durchaus auch hätte weglassen können, bzw. mit weniger Worten ausdrücken können. SPOILER: Dann das Ende. Es war, ehrlich gesagt, etwas enttäuschend. Nach all dem Rätseln hätte ich mir gewünscht, dass es auch jemand aus dem direkten Umfeld gewesen war, doch dem war nicht so - es handelte sich, indirekt, wirklich um einen "fremden". Es wird auch nicht näher auf die Wahrsagerin Jean und ihren Bruder Louis eingegangen, sie waren es eben, sie machten dies andauernd etc. Weiter machte es in diesem Zuge keinen Sinn, weshalb die beiden nur einige Zeit zuvor Teddy umgebracht haben, zumal sie von dem armen Fischer wahrlich kein Geld zu erwarten hatten. Darüber hinaus die Tatsache, das Thomasina wusste, wer der Mörder ist und der Fall dennoch, nie aufgeklärt werden konnte. Nun denn ... Fazit: Ein tolles Buch, tolle Aufmachung, tolle Beschreibungen, man ist mitten in Pencubitt und mitten im Poets Cottage. Man empfindet Sympathie für manchen Charakter und verabscheut wiederum andere. Man verzweifelt und muss sogar eine Träne verdrücken. Man empfindet Spaß und Zorn - ein gelungenes Buch, wenngleich das Ende leider nicht überzeugt.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Poet´s Cottage
von vielleser18 aus Hessen am 13.12.2012
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Dornentöchter von Josephine Pennicott ist ein Roman, der sich hauptächlich um das Leben und Sterben von Pearl Tatlow rankt.Hauptschauplatz ist das Poet's Cottage, ein malerisches Haus in dem kleinen beschaulichen Ort Pencubitt. Pearl wird im Keller des Hauses 1936 brutal ermordet, aber bis in die Gegenwart hin, wird ihr... Dornentöchter von Josephine Pennicott ist ein Roman, der sich hauptächlich um das Leben und Sterben von Pearl Tatlow rankt.Hauptschauplatz ist das Poet's Cottage, ein malerisches Haus in dem kleinen beschaulichen Ort Pencubitt. Pearl wird im Keller des Hauses 1936 brutal ermordet, aber bis in die Gegenwart hin, wird ihr Mord ungesühnt bleiben. Erst ihre Enkelin Sadie gräbt die alten Geschichten wieder aus, als sie mit ihrer Tochter wieder zurück nach Tasmanien in das Haus zieht. Der Roman unterhält mit abwechselnden Sichtweisen aus der Gegenwart und der Vergangenheit und verwebt die Geschehnisse und die mitwirkenden Personen der Geschichte. Meines Erachtens bringt Josephine Pennicott die Gefühle der handelnden Frauen gekonnt zum Ausdruck, und auch wenn der Roman kein klassischer Krimi oder Thriller ist, ist doch der Spannungsmoment nicht zu kurz gekommen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, auch die Auflösung ist überraschend und überzeugend.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Dornentöchter
von einer Kundin/einem Kunden aus Wedel am 06.11.2012
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Vorweg muss ich gestehen, einiges mehr erwartet zu haben. Das doch so imposante Geheimnis, war vielleicht eher ein Geheimnischen und die Spannung war da, wurde aber all zu oft auch genommen. Die Idee ist schön und der Schreibstil steht im nichts nach. Man kann Pennicott wunderbar folgen und liest ihre... Vorweg muss ich gestehen, einiges mehr erwartet zu haben. Das doch so imposante Geheimnis, war vielleicht eher ein Geheimnischen und die Spannung war da, wurde aber all zu oft auch genommen. Die Idee ist schön und der Schreibstil steht im nichts nach. Man kann Pennicott wunderbar folgen und liest ihre Geschichte flüssig. Aber immer wieder tauchen langatmige Stellen auf, die meinen Lesefluss doch sehr gestört haben. Mit Andeutungen wird die Spannung formiert und man denkt: "Jetzt geht es los!" Doch dann stockt die Handlung. Beschreibungen setzen wieder ein und die Spannung verpufft. Bei den Charakteren haben wir es zum einen mit denen aus der Gegenwart zu tun und zum anderen mit denen aus der Vergangenheit. Sadie und ihre Tochter ziehen in das Haus der einst ermordeten Grossmutter. Auch diese hatten mit ihren Töchtern und Mann zu kämpfen. Bei ihr kam allerdings noch die Menschen des Dorfes dazu, die Pearls Lebensweise ablenhnten. Das Ende ist nicht gerade imposant oder kreativ ausgefallen, was den Gesamteindruck etwas gedämpft hatte.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Dornentöchter
von einer Kundin/einem Kunden am 06.11.2012
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Vorweg muss ich gestehen, einiges mehr erwartet zu haben. Das doch so imposante Geheimnis, war vielleicht eher ein Geheimnischen und die Spannung war da, wurde aber all zu oft auch genommen. Die Idee ist schön und der Schreibstil steht im nichts nach. Man kann Pennicott wunderbar folgen und liest ihre... Vorweg muss ich gestehen, einiges mehr erwartet zu haben. Das doch so imposante Geheimnis, war vielleicht eher ein Geheimnischen und die Spannung war da, wurde aber all zu oft auch genommen. Die Idee ist schön und der Schreibstil steht im nichts nach. Man kann Pennicott wunderbar folgen und liest ihre Geschichte flüssig. Aber immer wieder tauchen langatmige Stellen auf, die meinen Lesefluss doch sehr gestört haben. Mit Andeutungen wird die Spannung formiert und man denkt: "Jetzt geht es los!" Doch dann stockt die Handlung. Beschreibungen setzen wieder ein und die Spannung verpufft. Bei den Charakteren haben wir es zum einen mit denen aus der Gegenwart zu tun und zum anderen mit denen aus der Vergangenheit. Sadie und ihre Tochter ziehen in das Haus der einst ermordeten Grossmutter. Auch diese hatten mit ihren Töchtern und Mann zu kämpfen. Bei ihr kam allerdings noch die Menschen des Dorfes dazu, die Pearls Lebensweise ablenhnten. Das Ende ist nicht gerade imposant oder kreativ ausgefallen, was den Gesamteindruck etwas gedämpft hatte.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Wer ist der Mörder von Pearl Tatlow?
von Bücherwurm78 am 15.09.2012
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Dornentöchter ist eine Familiengeschichte, auf der Suche nach dem Mörder von Pearl Tatlow, der Großmutter von Sadie. Diese ist nach dem Tod ihrer Mutter Marguerite zusammen mit ihrer Tochter Betty in das alte Familienanwesen gezogen. Poet´s Cottage in Pencubitt, Tasmanien, das Haus in dem ihre Oma Pearl im Jahr... Dornentöchter ist eine Familiengeschichte, auf der Suche nach dem Mörder von Pearl Tatlow, der Großmutter von Sadie. Diese ist nach dem Tod ihrer Mutter Marguerite zusammen mit ihrer Tochter Betty in das alte Familienanwesen gezogen. Poet´s Cottage in Pencubitt, Tasmanien, das Haus in dem ihre Oma Pearl im Jahr 1936 ermordet wurde. Wer war der Mörder? Dies möchte Sadie herausfinden und darüber ein Buch schreiben. Die Geschichte um den unaufgeklärten Mord an Pearl finde ich gut umgesetzt. Die Story hat sich gut gelesen, für mich gab es im Buch keine faden Stellen. Gut gefallen hat mir die zweiseitige Erzählung, einmal die Gegenwart und auf der anderen Seite aus der Sicht der Jahre 1935/1936. Mir hat auch gefallen, dass die Gefühle und Empfindungen der handelnden Personen gut beschreiben und damit dem Leser gut rübergebracht wurden. Auch die Spannung bleibt immer erhalten, so dass man gerne weiterlesen möchte um endlich zu erfahren, was damals passiert ist und wer der Mörder war. Besonders gut gefallen hat mir das Cover und die Umschlaggestaltung des Buches. Diese sind sehr gelungen und runden so diese Familiengeschichte ab.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Ein Haus mit bewegender Geschichte
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 08.09.2012
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Das Buch spielt in zwei Zeitebenen, 1936 und in der Gegenwart. Als Sadie mit ihrer Tochter in Pencubitt eintrifft, ahnt sie nicht, wie schwer es sein wird, das Leben ihrer Großmutter zurückzuverfolgen. Obwohl ihre Tante Thomasina auch auf dem Grundstück lebt, erfährt sie von ihr keinerlei Unterstützung. Diese hatte, und... Das Buch spielt in zwei Zeitebenen, 1936 und in der Gegenwart. Als Sadie mit ihrer Tochter in Pencubitt eintrifft, ahnt sie nicht, wie schwer es sein wird, das Leben ihrer Großmutter zurückzuverfolgen. Obwohl ihre Tante Thomasina auch auf dem Grundstück lebt, erfährt sie von ihr keinerlei Unterstützung. Diese hatte, und daraus macht sie auch keinen Hehl, ihre Mutter gehasst und war nicht wirklich traurig, als diese ums Leben kam. Sadie trifft auf eine alte Freundin ihrer Großmutter, die ihr Unterlagen übergibt, mit deren Hilfe sie Einblick ins Leben ihrer Großmutter hat. In diesen werden die Geschehnisse von 1936 offenbart, wie Pearl mit ihrem Mann Maxwell nach Pencubitt kam und was für ein Mensch sie war. Die Person der Pearl war mir durch das ganze Buch hinweg einfach nur unsympathisch. Sie war einfach nur eine egoistische und egozentrische Person, die ich als Leser nicht richtig greifen konnte. Wie sie mit ihren Kindern umsprang bzw. diese links liegen ließ, hauptsächlich Thomasina, fand ich einfach nur schrecklich. Dass diese Frau auch noch Kinderbücher schrieb, passte für mich nicht wirklich zusammen. Mir fehlte in dem Buch eine Erklärung, warum Pearl gerade zu Thomasina so grausam war. Sadie und Betty hingegen sind zwei Sympathieträger. Betty gefiel es anfangs gar nicht in Pencubitt, so dass sie ihren Vater bat, sie dort abzuholen. Der kam mit seiner neuen Freundin, die auch noch esoterisch angehaucht war. Sie spürte in dem Haus gleich die negativen Schwingungen und versuchte, sie mittels "Besprechungen" zu vertreiben. Trotzdem sich Bettys Eltern getrennt hatten, driftete die Begegnung zwischen den beiden nicht ins Negative. Es war angenehm zu erleben, dass man auch nebeneinander gut klarkommen kann. Sadie und Betty finden in dem kleinen Ort Freunde, wie zum Beispiel Birdie, aber nicht allen können sie trauen. Die Frage, wer wohl der Mörder von Pearl war, schlängelt sich durch das ganze Buch. Immer stand auch die Frage, ob es ein Bekannter, ein Freund oder ein Fremder war und vor allem, lebt der Mörder nach der langen Zeit noch unter ihnen? Sehr anschaulich gelang es der Autorin, dem Leser den Pencubitt nahe zu bringen. Man fühlt sich als Teil der Gemeinschaft, sowohl in der Vergangenheit im Jahr 1936 wie auch in der Gegenwart. Als Leser lernt man viele Menschen kennen mit den unterschiedlichsten Eigenarten und Schrullen. Vor allem der Standesdünkel war in den 30er Jahren sehr ausgeprägt. Nach und nach löst die Autorin alle offenen Fragen auf, die Gespenster und Geister bekommen Namen. Für das Ende hätte ich mir allerdings etwas spektakuläreres gewünscht, so dass ich doch ein wenig enttäuscht das Buch geschlossen habe.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
gute Idee, guter Schreibstil, vorhersehbares Ende
von melanie hauck aus alzey am 19.11.2012
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Eigentlich hat mir dieses Buch sogar recht gut gefallen. Der Schreibstil ist gut und flüssig. Die Kapitellänge ist angenehm. Sehr gut fand ich den Wechsel von Gegenwart und Vergangenheit. Sadie war mir als Charakter sehr sympatisch, jedoch ein bisschen flach/oberflächlich habe ich sie mir eindeutig jünger vorgestellt. Besonders von der schrofen Art... Eigentlich hat mir dieses Buch sogar recht gut gefallen. Der Schreibstil ist gut und flüssig. Die Kapitellänge ist angenehm. Sehr gut fand ich den Wechsel von Gegenwart und Vergangenheit. Sadie war mir als Charakter sehr sympatisch, jedoch ein bisschen flach/oberflächlich habe ich sie mir eindeutig jünger vorgestellt. Besonders von der schrofen Art Thomasinas war ich sehr angetan. Pearl war auch ein starker Charakter, und ich habe, was ihre Vergangenheit betrifft, so miene Vermutungen. Die Landschaft ist gut beschrieben. Weniger gut hat mir gefallen: Ich hatte ein bisschen Probleme die Personen auseinander zu halten. Die Szene mit Sadie und dem Doctor habe ich irgendwie nicht richtig verstanden. Und wer wann auf dem Schiff war und was gemacht hatte, habe ich nicht so ganz kapiert. Jedoch hat mich das Ende ein bisschen stark enttäuscht und vergebe deshalb "nur" 3 Sterne.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Familienroman mit Krimielementen
von Nefret am 11.10.2012
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Nach der Trennung von ihrem Mann und dem Tod ihrer Mutter zieht Sadie mit ihrer Tochter in das alte Haus ihrer Familie nach Tasmanien. Dort lebte ihre Großmutter Pearl, eine berühmte Kinderbuchautorin, die ermordet wurde. Sadie versucht herauszufinden, was damals wirklich passierte. „Dornentöchter“ ist ein Familienroman mit Spannungselementen. Wer aufgrund... Nach der Trennung von ihrem Mann und dem Tod ihrer Mutter zieht Sadie mit ihrer Tochter in das alte Haus ihrer Familie nach Tasmanien. Dort lebte ihre Großmutter Pearl, eine berühmte Kinderbuchautorin, die ermordet wurde. Sadie versucht herauszufinden, was damals wirklich passierte. „Dornentöchter“ ist ein Familienroman mit Spannungselementen. Wer aufgrund des (schönen) Covers zusätzlich eine Liebesgeschichte erwartet, dürfte enttäuscht werden. Josephine Pennicott arbeitet mit Rückblenden, um die Ereignisse vor dem Mord zu schildern. So spielt ein Hauptteil des Romans im Jahr 1936. Diese Passagen gefielen mir auch wesentlich besser, als die, die in der Gegenwart spielen. Während dem Leser schnell klar ist, dass Pearl nicht die liebevolle Mutter war, als die von ihrer Tochter dargestellt wurde, sondern eine psychotische Frau, zweifelt Sadie noch relativ lange an dieser Version der Geschichte. Mir wäre es lieber gewesen, wenn ich als Leser diesbezüglich auch länger meine Zweifel gehabt hätte, so dass ich Sadie hätte besser verstehen können. „Dornentöchter“ liefert genug Spannung, dass ich das Buch gerne gelesen habe. Allerdings war mir die Auflösung des Mordes zu beiläufig. Fast konnte man den Eindruck gewinnen, dass Josephine Pennicott am Ende keine Lust mehr hatte, noch einige Seiten zu füllen. Trotz allem hat mich „Dornentöchter“ gut unterhalten und ich habe es in einem Zug durchgelesen. Der Schreibstil ist gefällig, die Figuren interessant.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Dornentöchter
von einer Kundin/einem Kunden am 25.09.2012
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Die Tatlow´s kommen immer ins „Poet´s Cottage“ zurück. Das sagen die Dorfbewohner, als Sadie und ihre Tochter Betty nach Pencubitt, gelegen im tiefsten Tasmanien, ziehen. Nach einer schmerzhaften Trennung von ihrem Mann und dem Tod der Mutter erhofft sich Sadie hier einen ruhigen Neustart für sich und ihre Tochter.... Die Tatlow´s kommen immer ins „Poet´s Cottage“ zurück. Das sagen die Dorfbewohner, als Sadie und ihre Tochter Betty nach Pencubitt, gelegen im tiefsten Tasmanien, ziehen. Nach einer schmerzhaften Trennung von ihrem Mann und dem Tod der Mutter erhofft sich Sadie hier einen ruhigen Neustart für sich und ihre Tochter. Doch die Geister der Vergangenheit, speziell der im Keller ermordeten Großmutter Pearl, sind noch spürbar, und müssen erst ihren Frieden finden. Da die Geschehnisse sowohl in der Gegenwart, als auch immer wieder aus dem Jahr des Mordes (1936) betrachtet werden, bekommt der Leser Stück für Stück die Hintergründe präsentiert. Eine spannende Familiengeschichte, die nicht so harmlos ist, wie der Einband vermuten lässt!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0

Wird oft zusammen gekauft

Dornentöchter

Dornentöchter

von Josephine Pennicott

(2)
Buch
9,99
+
=
Ein Sommer in Irland

Ein Sommer in Irland

von Ricarda Martin

(6)
Buch
9,99
+
=

für

19,98

inkl. gesetzl. MwSt.

Alle kaufen

Buchhändlerempfehlungen

Kundenbewertungen