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Du findest mich am Ende der Welt

Roman

(19)
Als der Galerist Jean-Luc Champollion eines Morgens den Liebesbrief einer Unbekannten in der Post findet, ahnt er noch nicht, dass sein wohltemperiertes Leben von jetzt an völlig auf den Kopf gestellt werden soll. Denn bald schon hat Jean-Luc nur noch ein Ziel: Er will die kapriziöse Unbekannte finden, die sich »Principessa« nennt und die verführerischsten Briefe der Welt schreibt. Doch wer ist diese Frau, die ihn mit zarter Hand und spitzer Feder durch eine turbulente Liebesgeschichte lenkt?
Portrait
Nicolas Barreau, geboren 1980 in Paris, hat Romanistik und Geschichte an der Sorbonne studiert und lebt heute als freier Autor in Paris. Schon mit seinen Erfolgen »Die Frau meines Lebens« und »Du findest mich am Ende der Welt« hat er sich in die Herzen seiner Leserinnen geschrieben, ehe »Das Lächeln der Frauen« ein internationaler Bestseller wurde. Weitere sehr erfolgreiche Bücher folgten.

Sophie Scherrer hat nach dem Studium als Journalistin, Rundfunksprecherin und Lektorin in verschiedenen großen Verlagshäusern gearbeitet. Ihr erstes Theaterstück Der eitle Ritter Löwenzahn und das kleine Vergissmeinnicht schrieb sie in der vierten Klasse mit einem Pelikan-Schulschreibfüller und mindestens 50 Rechtschreibfehlern. Aber sie hatte eine sehr nette Lehrerin. Heute führt sie mit ihrem Mann einen eigenen kleinen Verlag und lebt mit ihrer Familie in München.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 272
Erscheinungsdatum 01.07.2010
Sprache Französisch, Deutsch
ISBN 978-3-492-25775-6
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 190/121/25 mm
Gewicht 268
Verkaufsrang 31.868
Buch (Taschenbuch)
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„Suche nach der Unbekannten“

Kerstin Kuhberger, Thalia-Buchhandlung Passau

Galerist Jean-Luc Champollion findet eines Tages einen Liebesbrief in seinem Postkasten. Obwohl sein bester Freund Einspruch erhebt, antwortet er der Unbekannten. Aufgeregt macht er sich auf die Suche nach seiner „Principessa“, wie sich die Briefverfasserin nennt. Doch bald verliert er den Überblick bei den vielen potenziellen Kandidatinnen. Galerist Jean-Luc Champollion findet eines Tages einen Liebesbrief in seinem Postkasten. Obwohl sein bester Freund Einspruch erhebt, antwortet er der Unbekannten. Aufgeregt macht er sich auf die Suche nach seiner „Principessa“, wie sich die Briefverfasserin nennt. Doch bald verliert er den Überblick bei den vielen potenziellen Kandidatinnen. Welche ist nun die Richtige und ist sie überhaupt „real“?

Spannend, romantisch und humorvoll erzählt Nicolas Barreau die Geschichte von Jean-Luc. Der zweite Roman von ihm ist genauso so schön wie der Erste „Die Frau meines Lebens“ und der Dritte „Das Lächeln der Frauen“ ist auch sehr zum Empfehlen.

„Romantik pur“

Sandra Damentgen, Thalia-Buchhandlung Kehl

Als Jean-Luc Champollion genannt "Jean-Duc",
weil er so einen Schlag bei den Damen hat,
eines Tages einen ganz bezaubernden Liebesbrief in seinem Briefkasten findet,
ist bald nichts mehr wie es mal war.
"Principessa", wie sich die Schreiberin nennt, hat sein Herz mit ihren Worten im
Sturm erobert.
Jetzt gilt nur noch eines:
Wer
Als Jean-Luc Champollion genannt "Jean-Duc",
weil er so einen Schlag bei den Damen hat,
eines Tages einen ganz bezaubernden Liebesbrief in seinem Briefkasten findet,
ist bald nichts mehr wie es mal war.
"Principessa", wie sich die Schreiberin nennt, hat sein Herz mit ihren Worten im
Sturm erobert.
Jetzt gilt nur noch eines:
Wer ist sie? Wo ist sie?
Jean-Luc muß sie unbedingt finden.

Nicolas Barreau hat einen tollen
Liebesroman geschrieben, witzig, frech
und zum träumen schön.

„Du findest mich am Ende der Welt“

Peggy Trinks, Thalia-Buchhandlung Weimar

Nachdem sein erster Liebesbrief seine Wirkung mehr als verfehlt und nur zu Kummer und Schmerz geführt hat, schwört der junge Jean-Luc nie wieder einen Liebesbriefe zu schreiben.
Knapp zwanzig Jahre später, Jean-Luc ist inzwischen ein erfolgreicher, gutausehender Galeriebesitzer, der sein Leben jedoch nur mit seinem schlecherzogenen
Nachdem sein erster Liebesbrief seine Wirkung mehr als verfehlt und nur zu Kummer und Schmerz geführt hat, schwört der junge Jean-Luc nie wieder einen Liebesbriefe zu schreiben.
Knapp zwanzig Jahre später, Jean-Luc ist inzwischen ein erfolgreicher, gutausehender Galeriebesitzer, der sein Leben jedoch nur mit seinem schlecherzogenen Dalmatiner Cezanne teilt, erhält er einen wunderschönen Liebesbrief von der mysteriösen "Principessa".
Um die Identität seiner eventuellen Traumfrau zu lüften muss Jean-Luc über den Schatten seiner Vergangenheit springen und seine Gefühle wieder zu Papier bringen

Nicolas Barreau bezaubert mit seinen charmant geschriebenen Roman und entführt den Leser kurzerhand nach Paris.

Wunderbar zum träumen und schmunzeln.

„Wie ein warmes Croissant“

Kathrin Regel, Thalia-Buchhandlung Wetzlar

Nicolas Barreau überzeugt in "Du findest mich am Ende der Welt" zum zweiten Mal. Wunderbar geschrieben, romantisch bis zur letzten Seite, dabei trotzdem leicht und luftig - wie ein warmes Croissant!
Ich habe lächelnd das Buch zugeschlagen und mir gewünscht, sofort nach Paris zu fahren. Eine wirklich tolle Liebesgeschichte zum Wegträumen.
Nicolas Barreau überzeugt in "Du findest mich am Ende der Welt" zum zweiten Mal. Wunderbar geschrieben, romantisch bis zur letzten Seite, dabei trotzdem leicht und luftig - wie ein warmes Croissant!
Ich habe lächelnd das Buch zugeschlagen und mir gewünscht, sofort nach Paris zu fahren. Eine wirklich tolle Liebesgeschichte zum Wegträumen.

„Zeig mir deine Briefe - und ich sage dir, wer du bist“

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Eine leichte Liebesgeschichte - verspielt, rätselhaft, auf den Spuren Cyrano de Bergeracs kommt sie daher und bringt den Galeristen Jean-Luc um sein Herz.
Wird er die geheimnisvolle Principessa finden? Hält die Sehnsucht des Briefwechsels der Realität stand?
Ein amüsanter Roman über die Sichtbarkeit der "Dinge" - und die Schönheit
Eine leichte Liebesgeschichte - verspielt, rätselhaft, auf den Spuren Cyrano de Bergeracs kommt sie daher und bringt den Galeristen Jean-Luc um sein Herz.
Wird er die geheimnisvolle Principessa finden? Hält die Sehnsucht des Briefwechsels der Realität stand?
Ein amüsanter Roman über die Sichtbarkeit der "Dinge" - und die Schönheit der verborgenen "Unscheinbarkeiten".

Michéle Schwarz, Thalia-Buchhandlung Pirmasens

Eine wundervolle Geschichte die vor allem eines macht:
Hoffnung auf die ganz große Liebe!
Eine wundervolle Geschichte die vor allem eines macht:
Hoffnung auf die ganz große Liebe!

Anna-Maria Beck, Thalia-Buchhandlung Fulda

Französischer Charme pur! Französischer Charme pur!

Dunja Reiling, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Als Jean-Luc Champollion eines Morgens den Liebesbrief einer Unbekannten in der Post findet, ahnt er noch nicht, dass sein Leben von jetzt an völlig auf den Kopf gestellt wird. Als Jean-Luc Champollion eines Morgens den Liebesbrief einer Unbekannten in der Post findet, ahnt er noch nicht, dass sein Leben von jetzt an völlig auf den Kopf gestellt wird.

Hanna Rink, Thalia-Buchhandlung Sulzbach (Taunus)

Barreau entführt einen jedes Mal auf neue mit seinen feinfühligen und wunderbar gezeichneten Geschichten in eine Wunschwelt, die man nur ungern wieder verlässt Barreau entführt einen jedes Mal auf neue mit seinen feinfühligen und wunderbar gezeichneten Geschichten in eine Wunschwelt, die man nur ungern wieder verlässt

„Ein wunderschöner Roman“

Yvonne Müller-Sprauer, Thalia-Buchhandlung Kehl

Der Galerist Jean-Luc findet eines Morgens in seinem Briefkasten einen wunderschönen handgeschriebenen Liebesbrief. Die geheimnisvolle Schreiberin nennt sich Principessa. Der coole Jean-Luc denkt sich weiter nichts dabei, bis weitere Briefe folgen. So langsam wird Jean-Luc jetzt klar das die Verfasserin dieser Briefe ihn gut kennen Der Galerist Jean-Luc findet eines Morgens in seinem Briefkasten einen wunderschönen handgeschriebenen Liebesbrief. Die geheimnisvolle Schreiberin nennt sich Principessa. Der coole Jean-Luc denkt sich weiter nichts dabei, bis weitere Briefe folgen. So langsam wird Jean-Luc jetzt klar das die Verfasserin dieser Briefe ihn gut kennen muss und das macht ihn nervös aber auch neugierig. Jean-Luc beschließt die geheimnisvolle Principessa zu suchen. Ein wunderschöner Liebesroman, den man nicht aus den Händen legen kann, weil der Roman bis zum Schluss spannend bleibt. Wer ist diese geheimnisvolle Frau, die so schöne Liebesbriefe schreiben kann, dass sogar einen sonst so coolen Frauenheld wie Jean-Luc aus der Bahn geworfen wird.

Noelle Zimmermann, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Wieder eine tolle Geschichte von Nicolas Barreau Wieder eine tolle Geschichte von Nicolas Barreau

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
12
4
2
0
1

Traumhaft schön
von einer Kundin/einem Kunden aus Schliern am 03.01.2011

Nachdem ich das erste Buch von Nicolas Barreau gelesen habe (Die Frau meines Lebens), musste ich auch diesen Roman unbeding haben. Ich war sehr gespannt, da mir bereits sein erster Roman sehr gefallen hat. Und ich wurde zum Glück nicht enttäuscht! Ich konnte das Buch einfach nicht mehr weglegen.... Nachdem ich das erste Buch von Nicolas Barreau gelesen habe (Die Frau meines Lebens), musste ich auch diesen Roman unbeding haben. Ich war sehr gespannt, da mir bereits sein erster Roman sehr gefallen hat. Und ich wurde zum Glück nicht enttäuscht! Ich konnte das Buch einfach nicht mehr weglegen. Die Liebesbriefe sind wunderschön und hat bis zum Schluss nicht die leiseste Ahnung, wer diese Principessa sein könnte. Einfach ein wunderbares Buch, das ich nur weiterempfehlen kann!

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1 0
Magnifique!
von Sandra Holdinghausen aus Augsburg am 16.01.2013

Nicolas Barreau ist momentan ganz oben auf der Liste meiner Lieblingsautoren. So wie mich erst vor kurzem "Das Lächeln der Frauen" vollkommen um den Finger gewickelt hatte, genauso haben mich die Charaktere und die Geschichte in diesem Roman fasziniert. Die Dialoge sind clever, aber auch charmant und humorvoll verfasst.... Nicolas Barreau ist momentan ganz oben auf der Liste meiner Lieblingsautoren. So wie mich erst vor kurzem "Das Lächeln der Frauen" vollkommen um den Finger gewickelt hatte, genauso haben mich die Charaktere und die Geschichte in diesem Roman fasziniert. Die Dialoge sind clever, aber auch charmant und humorvoll verfasst. Die Atmosphäre von Paris ist so ausführlich und so gut beschrieben, dass man beinahe denkt man sitze selbst mit einem Café au Lait in Frankreich. Die Sprache ist so fließend und melodisch, fast schon verspielt.Typisch Französisch. Ich habe den Titel in einem Rutsch durchgelesen. Ein Buch zum träumen, schwärmen und genießen! Ich will, nein ich muss einfach noch mehr von Barreau lesen.

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Neues von unserem Lieblingsfranzosen
von Bianca Dobler aus Wien am 11.10.2011

Der Galerist Jean-Luc hat eigentlich großen Erfolg in der Damenwelt, doch er lebt lieber in trauter Zweisamkeit mit seinem Dalmatiner Cezanne. Wenigstens bevor eine mysteriöse Unbekannte beginnt ihm Briefe zu schreiben, die seinen Alltag erschüttern. Sie trifft mit ihren Worten direkt in sein Herz und er beschließt die Absenderin,... Der Galerist Jean-Luc hat eigentlich großen Erfolg in der Damenwelt, doch er lebt lieber in trauter Zweisamkeit mit seinem Dalmatiner Cezanne. Wenigstens bevor eine mysteriöse Unbekannte beginnt ihm Briefe zu schreiben, die seinen Alltag erschüttern. Sie trifft mit ihren Worten direkt in sein Herz und er beschließt die Absenderin, die ihn ungeheuer zu lieben und zu kennen scheint, zu finden, was sich als schwieriger als erwartet herausstellt. Dass am Ende die Welt in Ordnung ist, ist bei diesem Autor zwar schon garantiert, aber nichtsdestotrotz verfolgt man der Leser den gepeinigten Liebenden auf Schritt und Tritt voller Spannung und Mitgefühl durch das wunderschön beschrieben Paris. Auch ein Reiseführer für Romantiker und Bibliophile.

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Absolut empfehlenswert
von einer Kundin/einem Kunden am 13.09.2011

Auch dieser Roman von Nicolas Barreau ist federleicht, spritzig, romantisch und wunderschön! Jean Luc Champollions betreibt eine Kunstgalerie in Paris, hat gute Freunde, Erfolg im Beruf und bei den Frauen. Eines Tages erhält er einen handgeschriebenen Liebesbrief, unterzeichnet von einer Principessa. Jean Luc ist sofort vom wunderbar altmodischen Stil des Briefes... Auch dieser Roman von Nicolas Barreau ist federleicht, spritzig, romantisch und wunderschön! Jean Luc Champollions betreibt eine Kunstgalerie in Paris, hat gute Freunde, Erfolg im Beruf und bei den Frauen. Eines Tages erhält er einen handgeschriebenen Liebesbrief, unterzeichnet von einer Principessa. Jean Luc ist sofort vom wunderbar altmodischen Stil des Briefes gefesselt und versucht nun herauszufinden, wer diese Principessa ist. Und schon dreht sich alles in seinem Leben um diese eine Unbekannte bis sich am Ende das Rätsel auflöst! Ein wunderschöner Liebesroman - absolut empfehlenswert.

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Einfach schön...
von Alexandra Zander aus Köln am 31.03.2011

Barreau schein zu wissen wovon er schreibt, denn wie sonst schafft er es eine so bezaubernde Liebesgeschichte, ohne Kitsch und mit jeder Menge sprachlichen Witz und Charme zu entwerfen?!Ein wunderschönes Buch voller Esprit und Lebensfreude.Lesen und sich in den Pariser Vierteln wie zuhause fühlen.

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Wunderschön und fesselnd
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 17.03.2011

Ein Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen kann. Absolut empfehlenswert wegen der Geschichte an sich und auch weil man das Gefühl hat durch Paris zu wandern.

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Genial
von Coco am 30.12.2010

Traumhaft tolles Buch! Super geschrieben, witzig und charmant. Ein Buch, das man nicht mehr weglegen kann, wenn man es angefangen hat. Ein 5 Sterne Urlaub für die Seele. =)

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Merveilleux...
von Sandra Becker aus Bergisch Gladbach am 16.07.2010

Dies war mein erster Roman von Nicolas Barreau und garantiert nicht der Letzte. Eine wunderbare Liebesgeschichte, die sich durch Briefe aufbaut. Jean-Luc bekommt eines Tages einen Liebesbrief, doch die Dame will erstmal geheim bleiben und gibt ihrem Liebsten Rätsel auf. Von da an ändert sich sein Leben komplett, er... Dies war mein erster Roman von Nicolas Barreau und garantiert nicht der Letzte. Eine wunderbare Liebesgeschichte, die sich durch Briefe aufbaut. Jean-Luc bekommt eines Tages einen Liebesbrief, doch die Dame will erstmal geheim bleiben und gibt ihrem Liebsten Rätsel auf. Von da an ändert sich sein Leben komplett, er fasziniert von seiner schönen Unbekannten. Der Autor hat eine wunderbare Sprache, romantisch, aber nicht kitschig. Dazu kommt die wunderbare Beschreibung von Paris, man möchte sofort losreisen. Sehr empfehlenswert.....

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Unglaublich schön.
von Alexander Waldhör aus Linz am 25.06.2010

Es ist ein unglaubliches Gefühl, wenn man einen Liebesbrief erhält. Erst recht, wenn es ein so entzückend altmodisch formulierter, und mit verführerischen Versprechen gespickter Brief ist, wie der, dieses Buch einleitende. Einen solchen hält Jean-Luc Champollion, genannt der "Duc", der Hauptakteur von Nicolas Barreau`s neuem Meisterwerk, in Händen und hält... Es ist ein unglaubliches Gefühl, wenn man einen Liebesbrief erhält. Erst recht, wenn es ein so entzückend altmodisch formulierter, und mit verführerischen Versprechen gespickter Brief ist, wie der, dieses Buch einleitende. Einen solchen hält Jean-Luc Champollion, genannt der "Duc", der Hauptakteur von Nicolas Barreau`s neuem Meisterwerk, in Händen und hält das Ganze am Anfang noch für einen Scherz, und ahnt nicht, dass jenes Schriftstück sein ruhiges Leben ordentlich auf den Kopf stellen wird. Die Verfasserin, sich selbst "die Principessa" titulierend, behauptet, Jean-Luc zu kennen, sich in ihn verliebt zu haben, und sich ihm zu "gegebener Zeit" als die Frau seines Lebens zu offenbaren. Bis dahin wünscht die unbekannte Schöne, mit ihm per E-mail zu kommunizieren, um ihn auf die Probe zu stellen. Ein schmackhaftes Angebot, welchem der bei den Frauen eher umtriebige, rhetorisch begabte Protagonist trotz brennender Neugier natürlich nicht widerstehen kann. Es entspinnt sich ein romantisches Katz-und-Maus-Spiel, das quer durch Paris und sämtliche Gefühlslagen zur unerwarteten Auflösung des Rätsels führt. Nicolas Barreau schafft es auch diesmal wieder, den Leser durch seinen flotten Schreibstil, die packende Handlung, und die schrillen Charaktere bei jeder Seite mitfiebern zu lassen. Ein besonderes Highlight sind die Liebesbriefe, die der "Duc" und der "Principessa" austauschen, die wohl jeder gerne bekommen würde. Mein Tipp: Sofort kaufen und lesen.

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Eine Liebe in Paris
von Nina Dünkel aus Heilbronn am 23.10.2010

Ich finde es doch immer wieder erbaulich, wenn auch Männer Liebesgeschichten schreiben können, vor allem wenn sie dabei so gelingen, wie in diesem Fall! Dabei hat die Hauptfigur Jean-Luc gar kein Sinn für die Liebe und hat eher hier und da eine Affaire. Doch ein Brief, geschickt von einer Frau,... Ich finde es doch immer wieder erbaulich, wenn auch Männer Liebesgeschichten schreiben können, vor allem wenn sie dabei so gelingen, wie in diesem Fall! Dabei hat die Hauptfigur Jean-Luc gar kein Sinn für die Liebe und hat eher hier und da eine Affaire. Doch ein Brief, geschickt von einer Frau, die sich Principessa nennt ändert alles! Wie er möchten auch wir bald wissen, wer sie ist und werden bis zum Ende auf die Folter gespannt!Absolut lesenswert!

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Eine Geschichte, zum Verlieben schön
von Eva Schmidt aus Düsseldorf, Arcaden am 20.08.2010

Stellen Sie sich vor, Sie seien ein Mann, der im Leben steht, beruflich erfolgreich und mit Frauen haben Sie auch ziemlich viel Glück! Nur die Richtige, die, die man bis ans Lebensende lieben möchte, die war bisher noch nicht dabei... Plötzlich bekommen Sie einen Brief, eine unbekannte Frau gesteht Ihnen... Stellen Sie sich vor, Sie seien ein Mann, der im Leben steht, beruflich erfolgreich und mit Frauen haben Sie auch ziemlich viel Glück! Nur die Richtige, die, die man bis ans Lebensende lieben möchte, die war bisher noch nicht dabei... Plötzlich bekommen Sie einen Brief, eine unbekannte Frau gesteht Ihnen ihre Liebe und das in einer Art, die Sie nicht mehr schlafen läßt! In Ihrem Kopf geistert nur noch dieser Brief herum und die gesichtlose Frau. Sie schreiben ihr zurück und es beginnt ein Briefwechsel, der Sie nicht losläßt. Wer ist diese Frau, kennen Sie sie vielleicht doch? Wenn Sie das neugierig gemacht hat lesen Sie "Du findest mich am Eder der Welt"! Nicolas Barreau führt uns mit dem Galeristen Jean-Luc durchs romantische Paris auf der Suche nach der großen Liebe und dem Glück...

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Urlaub in Paris?
von einer Kundin/einem Kunden aus Hückeswagen am 29.07.2010

Wie in seinem ersten Buch „Die Frau meines Lebens“ wird man auch hier direkt beim Lesen der ersten Seite nach Paris katapultiert. Spannend, romantisch und französisch-leicht - eine Liebesgeschichte wie gemacht für entspannende Stunden. Macht einfach Spaß!

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Eine Liebe in Paris
von Susanne Pichler aus Linz Lentia am 30.07.2010

Jean-Luc Champollions Leben verläuft in ruhigen, aber durchaus angenehmen Bahnen. Er betreibt eine Kunstgalerie in Paris, hat gute Freunde, eine schöne Wohnung in einem angesagten Viertel, Erfolg im Beruf und bei den Frauen und seinen Dalmatiner, Cezanne, der sein treuer Begleiter ist. Jean-Duc, wie er von seinen Freunden genannt wird, erhält... Jean-Luc Champollions Leben verläuft in ruhigen, aber durchaus angenehmen Bahnen. Er betreibt eine Kunstgalerie in Paris, hat gute Freunde, eine schöne Wohnung in einem angesagten Viertel, Erfolg im Beruf und bei den Frauen und seinen Dalmatiner, Cezanne, der sein treuer Begleiter ist. Jean-Duc, wie er von seinen Freunden genannt wird, erhält nun eines Tages einen handgeschriebenen Brief, einen Liebesbrief, unterzeichnet von der Principessa. Er ist sofort vom wunderbar altmodischen Stil des Briefes gefesselt und bezaubert. Er lässt sich auf einen spielerisch leichten Schlagabtausch mit der unbekannten Principessa ein und wie sein Vorfahre Jean-Francois Champollion versucht er ein Rätsel zu lösen, in seinem Fall die Identität seiner unbekannten Briefschreiberin. Bald dreht sich sein tägliches Leben nur noch um seine Principessa. Er erlebt eine emotionale Achterbahnfahrt, bis sich am Ende das Rätsel auflöst. Nicolas Barreau hat einen federleichten Roman geschrieben, der durch die Straßen von Paris schwebt und eine große Ruhe ausstrahlt. Einen Frühling in Paris wie diesen, könnte man sich auch zur vorletzten Jahrhundertwende vorstellen. Besonders schön ist dieses Buch für alle, die gerne Briefe oder Briefromane lesen.

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Ein Roman in dem fast nichts passiert
von einer Kundin/einem Kunden am 16.01.2013

Nachdem ich "Das Lächeln der Frauen" von Nicolas Barreau gelesen hatte, wünschte ich mir "Du findest mich am Ende der Welt" zu Weihnachten. Bei der durchaus süßen Idee erwartete ich eine ähnlich romantische und unterhaltsame Geschichte wie in "Das Lächeln der Frauen" - und wurde enttäuscht. Eigentlich kann dieser... Nachdem ich "Das Lächeln der Frauen" von Nicolas Barreau gelesen hatte, wünschte ich mir "Du findest mich am Ende der Welt" zu Weihnachten. Bei der durchaus süßen Idee erwartete ich eine ähnlich romantische und unterhaltsame Geschichte wie in "Das Lächeln der Frauen" - und wurde enttäuscht. Eigentlich kann dieser Roman meiner Meinung nach überhaupt nicht als Geschichte bezeichnet werden: Es gibt ein Anfang und ein Ende, das war es dann aber auch schon. Der Rest ist eine langweilige Beschreibung der Tage des Hauptcharakters, die zwischen Anfang und Ende stattfinden. In der Hoffnung, es möge noch irgendetwas spannendes passieren, las ich weiter, doch ich wurde enttäuscht. Das Buch endete, ohne das die Mitte in irgendeinem echten Zusammenhang zu Anfang und Ende stand. Es war vollkommen sinnlos, das alles zu lesen und es hätte vollkommen ausgereicht das erste und letzte Kapitel zu lesen um alles zu verstehen. Für mich die reinste Zeitverschwendung.

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Du findest mich am Ende der Welt
von Dinah Fischer aus Lüdenscheid am 13.10.2009
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Jean-Luc ist Inhaber einer Kunstgalerie in Paris und plant gerade die Austellung eines neuentdeckten Künstlers, als eines morgens ganz unerwartet ein himmelblauer Liebesbrief bei ihm eintrudelt. Adressiert an "Den Duc" - ein Spitzname, den Jean-Luc unter seinen exzentrischen Künstlerbekanntschaften trägt - und unterzeichnet mit "Die Principessa". Schon bald entwickelt... Jean-Luc ist Inhaber einer Kunstgalerie in Paris und plant gerade die Austellung eines neuentdeckten Künstlers, als eines morgens ganz unerwartet ein himmelblauer Liebesbrief bei ihm eintrudelt. Adressiert an "Den Duc" - ein Spitzname, den Jean-Luc unter seinen exzentrischen Künstlerbekanntschaften trägt - und unterzeichnet mit "Die Principessa". Schon bald entwickelt sich ein reger Briefkontakt zwischen dem Duc und der Principessa, der nichts von seiner Romantik einbüßt, indem das Briefpapier schon bald durch E-mails ersetzt wird. Jean-Luc verliert sich immer mehr in den verführerischen Formulierungen seiner geheimnisvollen Briefpartnerin, die ihn von irgendwoher zu kennen scheint... In seinem Umfeld finden sich unter exzentrischen Künstlerinnen und geheimnisvollen Kunstliebhaberinnen genug mögliche Principessas - aber wer ist die richtige? Und wird Jean-Luc sie am Ende der Welt finden? Eine liebenswerte, locker-leichte Liebesgeschichte mit einer Prise Humor und den schönsten Liebesbriefen, die man bekommen kann!

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Paris, die Kunst und die Liebe
von Maria Zubrinna aus Siegburg am 23.08.2009
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Jean-Luc lebt als Galerist in Paris. Er lebt so in den Tag hinein und braucht sich auch vor den Frauen nicht zu verstecken. Eines Tages erhält er einen Liebesbrief unterzeichnet mit "Die Principessa". Wer hat ihm den geschickt? Jean-Luc ahnt es nicht im Ansatz. Tolle Liebesgeschichte, sehr rasant geschrieben,... Jean-Luc lebt als Galerist in Paris. Er lebt so in den Tag hinein und braucht sich auch vor den Frauen nicht zu verstecken. Eines Tages erhält er einen Liebesbrief unterzeichnet mit "Die Principessa". Wer hat ihm den geschickt? Jean-Luc ahnt es nicht im Ansatz. Tolle Liebesgeschichte, sehr rasant geschrieben, habe ich an einem Abend durchgelesen. Besonderes Lesehighlight war für mich, dass im Buch auf S. 188 ein Gemälde abgebildet ist, was im Wallraff-Richartz-Museum in Köln hängt. Jean-Luc schreibt auch, dass er dort schon mal war und es gesehen hat.

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Du findest mich am Ende der Welt
von Cleos Bücherblog - Ichlesehaltgern Punkt com aus Oberbayern am 26.07.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Dieses Buch wurde schon von so vielen Rezensenten himmelhochjauchzend besprochen, so dass mich dann irgendwann auch die Neugierde gepackt hat und ich das Buch mal lesen musste. Sowohl Cover als auch Umfang haben mir sofort zugesagt. Die Bücher Barreaus haben was die Covergestaltung angeht einen gewisse Wiedererkennungswert und mit... Dieses Buch wurde schon von so vielen Rezensenten himmelhochjauchzend besprochen, so dass mich dann irgendwann auch die Neugierde gepackt hat und ich das Buch mal lesen musste. Sowohl Cover als auch Umfang haben mir sofort zugesagt. Die Bücher Barreaus haben was die Covergestaltung angeht einen gewisse Wiedererkennungswert und mit das Frankreich Thema passt da aus gegebenem Anlass perfekt dazu. Die Übersetzung scheint etwas freier gewesen zu sein, denn die sonst recht komplizierten französischen Sätze sind nicht zu finden. Im Gegenteil: ich mochte den Schreibstil sehr; der Text liest sich locker flockig und gut weg. Leider jedoch nur die Geschichte an sich. Die Liebesbriefe sind dann schon etwas anders gestrickt. Vielleicht bin ich einfach nur kein Fan von mittelalterlicher Sprache, die viel redet, aber im Endeffekt nichts sagt, jedenfalls waren die Briefe für mich weder soooo schöööön noch unheimlich romantisch noch zauberhaft, sondern wirkten auf mich wie gewollt und nicht gekonnt, so dass ich irgendwann nur noch drübergelesen habe. Ansonsten fand ich die Geschichte um den liebeskranken Duc, der seine Principessa sucht, toll geschrieben. Besonders gefallen hat mir, wie Barreau es schafft, das Savoir Vivre der Franzosen und die frühlingshafte Stimmung in Paris rüberzubringen und der Leser das Gefühl hatte, bei jeder Gauloises und jedem Café au Lait dabei zu sein. Die Charaktere fand ich sehr sympathisch und lebensecht - außer die Principessa (die fand ich nämlich wirklich doof und auf die bin ich auch recht schnell gekommen). Insgesamt für mich ein kurzweilig schönes Buch, das ohne die schnulzigen Briefe noch besser gewesen wäre, was mich jedoch erst recht darin bestärkt, noch einen Barreau zu lesen um mich dann hoffentlich endgültig zu überzeugen, dass seine restlichen Bücher er sooooooo schöön und unheimlich romantisch ist, wie überall behauptet wird!

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