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Dystopia

(1)
Spring in die Zukunft! Rette die Welt!
Ein unscheinbares Gerät mit ungeheurer Macht: Es stellt eine Schleuse in die Zukunft her. Forscherin Paige Campbell wagt als erste den Blick ins Morgen. Und sieht nichts als eine tote Einöde: Ruinenstädte und Knochenberge. Offenbar steht das Ende der Menschheit schon in wenigen Wochen bevor – es sei denn, Paige und ihr Partner Travis finden heraus, welche Kräfte unsere Zivilisation zu zerstören drohen. Die beiden müssen den Sprung wagen, sie müssen in die Zukunft. Auch auf die Gefahr hin, nicht mehr zurückzukehren.
Ein phantastischer Abenteuerroman an der Grenze zwischen Techno-Thriller und Science-Fiction: «Brillant. Explosiv, originell, absolut umwerfend. Ein einziger Freudenrausch von der ersten bis zur letzten Seite.» (James Rollins)
«WOW! Doppel-Wow! ‹Dystopia› ist unglaublich originell und wird Asimov und Heinlein im Himmel mit den Engeln singen lassen. Techno-Thriller trifft auf Science-Fiction, und das atemberaubende Resultat lässt Tom Clancy wie einen Anfänger wirken.» (Stephen Coonts)
«Lehnen Sie sich zurück und genießen Sie. Patrick Lees Erzähltalent ist einzigartig. Ich freue mich darauf, mehr von ihm zu lesen.» (Steve Berry)
Portrait
Patrick Lee wurde 1976 in West Michigan geboren. Er begann als Drehbuchautor für Hollywood, später verlegte er sich aufs Schreiben von Romanen. Schon mit seinem ersten Buch, «Die Pforte» schaffte er auf Anhieb den Sprung in die amerikanische Bestseller-Liste.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 416, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.03.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783644458710
Verlag Rowohlt E-Book
Verkaufsrang 5.827
eBook (ePUB)
9,99
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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unbedingt empfehlenswert
von Wolfgang H. aus Wiesenttal am 07.11.2014

spannende Unterhaltung vom Autor von "Die Pforte" Die Geschichte versteht man aber auch ohne Teil 1 gelesen zu haben. wer Science Fiction mag sollte es unbedingt lesen. Für mich war ein sehr kurzweiliges Lesevergnügen.

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ein echter Pageturner
von Ivonne Wiese aus Berlin am 03.03.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Ein echter Pageturner! Dystopia ist der Nachfolgethriller zu „Die Pforte“. Die Story versteht man auch ohne den Vorgänger. Hinderlich wäre es aber nicht, besonders um die persönlichen Hintergründe der Figuren und deren Miteinander besser zu verstehen. Mit Sicherheit folgt auch noch ein weiterer Teil. Paige ist Wissenschaftlerin in einem streng geheimen... Ein echter Pageturner! Dystopia ist der Nachfolgethriller zu „Die Pforte“. Die Story versteht man auch ohne den Vorgänger. Hinderlich wäre es aber nicht, besonders um die persönlichen Hintergründe der Figuren und deren Miteinander besser zu verstehen. Mit Sicherheit folgt auch noch ein weiterer Teil. Paige ist Wissenschaftlerin in einem streng geheimen Ort in Amerika. Dort befindet sich eine Pforte, durch die seit über 30 Jahren täglich außerirdische Gegenstände purzeln. Die Wissenschaftler versuchen deren Funktion auszutüfteln. Nun hat sie mit einem Gegenstand ein Fenster zur Zukunft geöffnet und die sieht nicht rosig aus. Weswegen sie sich an den Präsidenten wendet. Doch kurz danach wird sie beschossen, entführt und gejagt. Einzig ihre Assistentin und ihr Ex-Kollege/Ex-Freund helfen ihr den Komplott aufzudecken, der die Zukunft der Welt bedroht. Der Schreibstil ist packend und flüssig, zwar sehr auf Hollywoodaction aus und macht sich sicher super wenn es mal verfilmt wird, doch es ist ein echter Pageturner. Es hat Spaß gemacht, ihn zu lesen.

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Fortsetzung von Portal
von einer Kundin/einem Kunden aus Göttingen am 22.05.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Bei einem missglückten Versuch hat sich mitten in Amerika ein seltsames Portal geöffnet, welche Entitäten genannte Gegenstände in unsere Welt schickt. Die meisten dieser Entitäten sind potenziell extrem gefährlich, weshalb die Organisation Tangent Portal und Entitäten schützt. Nach seinem Abenteuer mit Tangent fristet Travis ein Leben als Packhilfe. Da erreicht... Bei einem missglückten Versuch hat sich mitten in Amerika ein seltsames Portal geöffnet, welche Entitäten genannte Gegenstände in unsere Welt schickt. Die meisten dieser Entitäten sind potenziell extrem gefährlich, weshalb die Organisation Tangent Portal und Entitäten schützt. Nach seinem Abenteuer mit Tangent fristet Travis ein Leben als Packhilfe. Da erreicht ihn ein Hilferuf von Paige: ihr Team wurde auf dem Rückweg von einer Konferenz beim Präsidenten überfallen und fast komplett aufgerieben. Zusammen mit Bethany (Tangent) versucht er Paige zu retten- und deckt eine gewaltige Verschwörung auf, die das Ende der Zivilisation bedeuten würde, und zwar in nur wenigen Wochen... "Die Pforte" hat mir gut gefallen. Ein spannender SF-Thriller, der einen mitreißt, sich aber nicht allzu sehr auf die technische Seite schlägt. Im zweiten Band Dystopia spielt die Handlung außerhalb des Tangent-Territoriums, stattdessen finden große Teile in einer zerstörten Parallelwelt (oder der richtigen Welt?) statt. Die Entitäten spielen zwar wieder eine wichtige Rolle und es werden auch einige sehr interessante Dinge vorgestellt, der Focus liegt aber eindeutig auf den Actionszenen. Von eine Organisation wie Tangent, und mit deren Möglichkeiten, hätte ich mir etwas mehr Erfolg bei den Ermittlungen versprochen, letztendlich wird der allergrößte Teil der Arbeit von dem "Zivilisten" Travis erledigt. Alles in allem fand ich das Buch sehr spannend und flüssig zu lesen. Die Handlung war einfach nachzuvollziehen und man macht sich schnell seine eigenen Gedanken um die ganzen Hintergründe. Ich denke, man kann Band 2 auch verstehen, wenn man den ersten nicht kennt. Ich für meinen Teil war vollauf zufrieden und freue mich auf Band 3.

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Spannung von Beginn bis Ende
von Doerti aus Zölkow am 23.03.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Bei "Dystopia" handelt es sich wirklich um einen Thriller (= Nervenkitzel, also Spannung, die den Leser durch ziemlich den gesamten Handlungsverlauf begleitet).Wirklich von Beginn an bis zum Ende Hochspannung zum Mitfiebern.Auch wenn das Thema ein wenig nach "Sciencefiction" klingt,so wirkt das Buch doch nie kitschig oder befremdlich. Und wenn... Bei "Dystopia" handelt es sich wirklich um einen Thriller (= Nervenkitzel, also Spannung, die den Leser durch ziemlich den gesamten Handlungsverlauf begleitet).Wirklich von Beginn an bis zum Ende Hochspannung zum Mitfiebern.Auch wenn das Thema ein wenig nach "Sciencefiction" klingt,so wirkt das Buch doch nie kitschig oder befremdlich. Und wenn man der Entwicklung der Technik gedanklich freien Lauf lässt,wird man an diesem Thriller seine wahre Freude und vor allem schlaflose Nächte haben. Zu den "phantastischen" Elementen kommt eine sehr bedrückende Seite, die mich als Leser sehr nachdenklich gemacht hat und den Thriller immer wieder in eine andere Bahn gelenkt hat. Dazu kommt das Spiel aus Politik und Macht, Freundschaft und Liebe, Leben und Tod und ein furioses Ende bei dem Spannung und Liebe nicht zu kurz kommen. Wirklich sehr, sehr gelungen.

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ein echter Pageturner
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 03.03.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Ein echter Pageturner! Dystopia ist der Nachfolgethriller zu „Die Pforte“. Die Story versteht man auch ohne den Vorgänger. Hinderlich wäre es aber nicht, besonders um die persönlichen Hintergründe der Figuren und deren Miteinander besser zu verstehen. Mit Sicherheit folgt auch noch ein weiterer Teil. Paige ist Wissenschaftlerin in einem streng geheimen... Ein echter Pageturner! Dystopia ist der Nachfolgethriller zu „Die Pforte“. Die Story versteht man auch ohne den Vorgänger. Hinderlich wäre es aber nicht, besonders um die persönlichen Hintergründe der Figuren und deren Miteinander besser zu verstehen. Mit Sicherheit folgt auch noch ein weiterer Teil. Paige ist Wissenschaftlerin in einem streng geheimen Ort in Amerika. Dort befindet sich eine Pforte, durch die seit über 30 Jahren täglich außerirdische Gegenstände purzeln. Die Wissenschaftler versuchen deren Funktion auszutüfteln. Nun hat sie mit einem Gegenstand ein Fenster zur Zukunft geöffnet und die sieht nicht rosig aus. Weswegen sie sich an den Präsidenten wendet. Doch kurz danach wird sie beschossen, entführt und gejagt. Einzig ihre Assistentin und ihr Ex-Kollege/Ex-Freund helfen ihr den Komplott aufzudecken, der die Zukunft der Welt bedroht. Der Schreibstil ist packend und flüssig, zwar sehr auf Hollywoodaction aus und macht sich sicher super wenn es mal verfilmt wird, doch es ist ein echter Pageturner. Es hat Spaß gemacht, ihn zu lesen.

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Dystopia
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 28.01.2016
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Paige arbeitet für das Forschungsinstitut Tangent in dem eine Portal überwacht wird, durch das Gegenstände aus dem Weltraum oder der Zukunft? angesammelt werden. Dabei sind auch zwei Zylinder deren Zweck man jahrelang nicht kannte. Doch die neue Kollegin Bethany erkennt die Technik. Mittels einer Iris kann man in die... Paige arbeitet für das Forschungsinstitut Tangent in dem eine Portal überwacht wird, durch das Gegenstände aus dem Weltraum oder der Zukunft? angesammelt werden. Dabei sind auch zwei Zylinder deren Zweck man jahrelang nicht kannte. Doch die neue Kollegin Bethany erkennt die Technik. Mittels einer Iris kann man in die Zukunft sehen und auch durch den Zylinder dorthin gelangen. Was sie sehen erschüttert sie so sehr, dass sie beschließen, den Präsidenten der USA davon in Kenntnis zu setzen. Dieser bleibt seltsam gelassen. Auf der Rückfahrt wird der Konvoi überfallen und Paige gefangen genommen. Um sie zu retten sucht Bethany den ehemaligen Mitarbeiter von Tangent, Travis, auf. Beiden gemeinsam und mit Hilfe des Zylinders gelingt die Rettung. Doch die Gefahr für die Menschheit bleibt. Wieso gibt es in 70 Jahren keine Menschen mehr in Washington und New York. Was ist geschehen. Auch Autos sieht man keine mehr. Anfangs war die Handlung für mich sehr verworren, es wäre hilfreich gewesen, die Vorgeschichte in Form des Romans die Pforte zu lesen. Erst ganz zum Schluss verstand ich, was Travis mit den Personen zu tun hatte, warum er nicht mehr für Tangent gearbeitet hatte. Wenn man die Schwierigkeiten mit Zeitreisen, die seltsamen Geräte die durch das Portal zu uns kommen nicht wichtig nimmt und technisch nicht verstehen will, ist es ein guter SF-Thriller. Es wechselten sich spannende, teils sehr spannende Abschnitte mit uninteressanten ab. Ich könnte mir eine Verfilmung sehr gut vorstellen, die Handlung lief teilweise wie ein Film im Kopf ab.

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Dystopia
von einer Kundin/einem Kunden am 01.05.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

"Die Pforte" ist das Vorgängerbuch und sollte schon zuerst gelesen werden. Zwar gibt es hier Rückblenden, doch die habe ich eher als Gedächtnisauffrischung empfunden. Das Buch selbst ist recht fantastisch und knüft direkt an das Vorgängerbuch an. Man ist sehr schnell wieder drin und das Buch nimmt erneut schnell an... "Die Pforte" ist das Vorgängerbuch und sollte schon zuerst gelesen werden. Zwar gibt es hier Rückblenden, doch die habe ich eher als Gedächtnisauffrischung empfunden. Das Buch selbst ist recht fantastisch und knüft direkt an das Vorgängerbuch an. Man ist sehr schnell wieder drin und das Buch nimmt erneut schnell an Tempo zu. Ich konnte es kaum aus der Hand legen. Man muss sich zwar in diese Geschichte "fallen lassen" und so manche Komponenten als gegeben hinnehmen. Dann jedoch nimmt die Geschichte den Leser schnell ein.

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Dystopia
von Themistokeles aus Neustadt am Rübenberge am 05.04.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Mit diesem Roman schafft Patrick Lee einen extrem spannenden und interessanten Endzeitroman, der vor allen Dingen durch seine technischen und leicht sience-fiction-lastigen Elemente überzeugt. Allein die Idee mit dem Portal und den Entitäten ist extrem interessant, auch wenn meine erste Assoziation bei dem Portal das Stargate war. Jedoch agiert und... Mit diesem Roman schafft Patrick Lee einen extrem spannenden und interessanten Endzeitroman, der vor allen Dingen durch seine technischen und leicht sience-fiction-lastigen Elemente überzeugt. Allein die Idee mit dem Portal und den Entitäten ist extrem interessant, auch wenn meine erste Assoziation bei dem Portal das Stargate war. Jedoch agiert und reagiert dieses Portal hier vollkommen anders. Durch den Angriff auf die Leute von Tangent, die direkt am Portal arbeiten und unter denen sich die Protagonistin Paige befindet, wird der Spannungsbogen der Geschichte von Beginn an sehr hoch gehalten. Gerade die Frage, was es mit den Entitäten auf sich hat, hält die Spannung zunächst weiterhin auf einem hohen Level und als dann ihr Geheimnis an den Tag kommt, dass sie eine Brücke in die Zukunft öffnen, steigt die Spannung ein weiteres Mal enorm an, durch den Zustand der Zukunft, die sich einem bietet. Nun liegt das Geheimnis vor einem, wie es zu dieser Welt kommen konnte, in der alle Städte nur noch Ruinen und anteilig von Pflanzen überwuchert sind. Insgesamt sind die ganzen Veränderungen, die in der Zukunft dargestellt sind sehr glaubhaft beschrieben und vieles kann man sich auf diese Weise sehr gut vorstellen, auch wenn ich die Gründe dafür eher nur bedingt glaubhaft fand. Sie sind zwar an sich nicht vollkommen abwegig und unglaubhaft, jedoch fehlte mir einfach das Vorstellungsvermögen, wie so etwas real funktionieren sollte. Die Charaktere waren jedoch recht glaubhaft, wenn ihnen auch etwas Tiefe fehlte und des Öfteren Andeutungen gemacht wurden, die wohl nur verständlich oder deren gesamten Sinn man besser verstanden hätte, würde man den Vorgänger kennen, durch welchen sie eventuell auch mehr Tiefe erhalten hätten. Alles in allem ist es jedoch ein interessanter Endzeitroman, der einem eindeutig eine Zukunft aufzeigt, die für den Menschen so unangenehm und trostlos wirkt im ersten Augenblick des Betrachtens, dass man sich nicht vorstellen möchte, dass es jemals zu diesem Szenario kommt. Ganz besonders nicht aus den Gründen, die im Roman für diese Zukunft verantwortlich waren.

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Dystopia
von Themistokeles aus Neustadt am 05.04.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Mit diesem Roman schafft Patrick Lee einen extrem spannenden und interessanten Endzeitroman, der vor allen Dingen durch seine technischen und leicht sience-fiction-lastigen Elemente überzeugt. Allein die Idee mit dem Portal und den Entitäten ist extrem interessant, auch wenn meine erste Assoziation bei dem Portal das Stargate war. Jedoch agiert und... Mit diesem Roman schafft Patrick Lee einen extrem spannenden und interessanten Endzeitroman, der vor allen Dingen durch seine technischen und leicht sience-fiction-lastigen Elemente überzeugt. Allein die Idee mit dem Portal und den Entitäten ist extrem interessant, auch wenn meine erste Assoziation bei dem Portal das Stargate war. Jedoch agiert und reagiert dieses Portal hier vollkommen anders. Durch den Angriff auf die Leute von Tangent, die direkt am Portal arbeiten und unter denen sich die Protagonistin Paige befindet, wird der Spannungsbogen der Geschichte von Beginn an sehr hoch gehalten. Gerade die Frage, was es mit den Entitäten auf sich hat, hält die Spannung zunächst weiterhin auf einem hohen Level und als dann ihr Geheimnis an den Tag kommt, dass sie eine Brücke in die Zukunft öffnen, steigt die Spannung ein weiteres Mal enorm an, durch den Zustand der Zukunft, die sich einem bietet. Nun liegt das Geheimnis vor einem, wie es zu dieser Welt kommen konnte, in der alle Städte nur noch Ruinen und anteilig von Pflanzen überwuchert sind. Insgesamt sind die ganzen Veränderungen, die in der Zukunft dargestellt sind sehr glaubhaft beschrieben und vieles kann man sich auf diese Weise sehr gut vorstellen, auch wenn ich die Gründe dafür eher nur bedingt glaubhaft fand. Sie sind zwar an sich nicht vollkommen abwegig und unglaubhaft, jedoch fehlte mir einfach das Vorstellungsvermögen, wie so etwas real funktionieren sollte. Die Charaktere waren jedoch recht glaubhaft, wenn ihnen auch etwas Tiefe fehlte und des Öfteren Andeutungen gemacht wurden, die wohl nur verständlich oder deren gesamten Sinn man besser verstanden hätte, würde man den Vorgänger kennen, durch welchen sie eventuell auch mehr Tiefe erhalten hätten. Alles in allem ist es jedoch ein interessanter Endzeitroman, der einem eindeutig eine Zukunft aufzeigt, die für den Menschen so unangenehm und trostlos wirkt im ersten Augenblick des Betrachtens, dass man sich nicht vorstellen möchte, dass es jemals zu diesem Szenario kommt. Ganz besonders nicht aus den Gründen, die im Roman für diese Zukunft verantwortlich waren.

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Dystopia
von Themistokeles aus Neustadt am Rübenberge am 05.04.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Mit diesem Roman schafft Patrick Lee einen extrem spannenden und interessanten Endzeitroman, der vor allen Dingen durch seine technischen und leicht sience-fiction-lastigen Elemente überzeugt. Allein die Idee mit dem Portal und den Entitäten ist extrem interessant, auch wenn meine erste Assoziation bei dem Portal das Stargate war. Jedoch agiert und... Mit diesem Roman schafft Patrick Lee einen extrem spannenden und interessanten Endzeitroman, der vor allen Dingen durch seine technischen und leicht sience-fiction-lastigen Elemente überzeugt. Allein die Idee mit dem Portal und den Entitäten ist extrem interessant, auch wenn meine erste Assoziation bei dem Portal das Stargate war. Jedoch agiert und reagiert dieses Portal hier vollkommen anders. Durch den Angriff auf die Leute von Tangent, die direkt am Portal arbeiten und unter denen sich die Protagonistin Paige befindet, wird der Spannungsbogen der Geschichte von Beginn an sehr hoch gehalten. Gerade die Frage, was es mit den Entitäten auf sich hat, hält die Spannung zunächst weiterhin auf einem hohen Level und als dann ihr Geheimnis an den Tag kommt, dass sie eine Brücke in die Zukunft öffnen, steigt die Spannung ein weiteres Mal enorm an, durch den Zustand der Zukunft, die sich einem bietet. Nun liegt das Geheimnis vor einem, wie es zu dieser Welt kommen konnte, in der alle Städte nur noch Ruinen und anteilig von Pflanzen überwuchert sind. Insgesamt sind die ganzen Veränderungen, die in der Zukunft dargestellt sind sehr glaubhaft beschrieben und vieles kann man sich auf diese Weise sehr gut vorstellen, auch wenn ich die Gründe dafür eher nur bedingt glaubhaft fand. Sie sind zwar an sich nicht vollkommen abwegig und unglaubhaft, jedoch fehlte mir einfach das Vorstellungsvermögen, wie so etwas real funktionieren sollte. Die Charaktere waren jedoch recht glaubhaft, wenn ihnen auch etwas Tiefe fehlte und des Öfteren Andeutungen gemacht wurden, die wohl nur verständlich oder deren gesamten Sinn man besser verstanden hätte, würde man den Vorgänger kennen, durch welchen sie eventuell auch mehr Tiefe erhalten hätten. Alles in allem ist es jedoch ein interessanter Endzeitroman, der einem eindeutig eine Zukunft aufzeigt, die für den Menschen so unangenehm und trostlos wirkt im ersten Augenblick des Betrachtens, dass man sich nicht vorstellen möchte, dass es jemals zu diesem Szenario kommt. Ganz besonders nicht aus den Gründen, die im Roman für diese Zukunft verantwortlich waren.

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Das Ende der Welt ist näher...
von melange aus Bonn am 13.03.2012
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... als das fehlende Kalenderpapier der Mayas uns glauben lässt. Zum Inhalt: Ein Gerät, welches den Blick in die Zukunft ermöglicht, zeigt nur noch verfallende Gebäude und Leichen. Um diese Zukunft zu verhindern, versuchen drei Mitglieder einer Forschungsgruppe, die Vergangenheit zu ändern. Zum Cover: Kalte Farben, ein schwarzer Hintergrund mit gleißender... ... als das fehlende Kalenderpapier der Mayas uns glauben lässt. Zum Inhalt: Ein Gerät, welches den Blick in die Zukunft ermöglicht, zeigt nur noch verfallende Gebäude und Leichen. Um diese Zukunft zu verhindern, versuchen drei Mitglieder einer Forschungsgruppe, die Vergangenheit zu ändern. Zum Cover: Kalte Farben, ein schwarzer Hintergrund mit gleißender Öffnung. Hier zeigt sich, wie das Gerät das Tor zu einer anderen Zeit wird. Ohne das Buch jedoch gelesen zu haben, würde mir dieses Verständnis fehlen; - Schrifttypen und Aufmachung weisen aber dafür umso mehr auf einen Sci-Fi-Thriller hin. Mein Eindruck: Ein durchweg spannender Endzeit-Thriller, der mit viel Wissen des technischen Schnickschnacks von Militär und Forschung beeindrucken kann. Mir persönlich fehlte jedoch der Einblick in die Seele der Streiter für das Gute und das Böse. Selbst, wenn Patrick Lee Adjektive wie "verzweifelt" oder "aufgeregt" benutzte, wirkte der Kontext zu abgeklärt, um wirklich Verzweiflung und Aufgeregtheit zu vermitteln. Dennoch: Durch die dauernden Zeit- und Ortswechsel des handelnden Personals und die eindringliche Beschreibung der freudlosen Zukunft fühlte ich mich wie ein gepeitschtes Etwas, das gerne durch das Buch hechelte, um relativ atemlos auf den Höhepunkt und das Ende der Story zu treffen. Leider verlor ich in der Hektik zum Ende hin ein wenig den Überblick über die Personen, die über die verschiedenen Versionen und Handlungsweisen ihrer selbst diskutierten. Fazit: Superaufregender Thriller mit etwas farbloser Charakterzeichnung. 4 Sterne

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Gegenwart Zukunft.
von kvel am 15.05.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Die drei Protagonisten Paige, Bethany und Travis können durch ein "Loch" in die Zukunft schauen - und sehen nichts Gutes. Man kann sogar in die Zukunft "hinübersteigen" und zurückkommen. Natürlich versuchen die Drei das Unheil der Menschheit abzuwenden. Im Verlauf des Buches dachte ich mir öfters, dass zu wenig Handlung... Die drei Protagonisten Paige, Bethany und Travis können durch ein "Loch" in die Zukunft schauen - und sehen nichts Gutes. Man kann sogar in die Zukunft "hinübersteigen" und zurückkommen. Natürlich versuchen die Drei das Unheil der Menschheit abzuwenden. Im Verlauf des Buches dachte ich mir öfters, dass zu wenig Handlung passieren würde und ich mich immer mehr fragte, wann es nun wirklich spannend werden würde. Und manchmal wunderte ich mich über den emotionslosen Berichtsstil des Romans. Ich muss anfügen, dass mir meistens schnörkellose Texte besser gefallen als seitenweise ausschweifende Beschreibungen. Aber hier war es mir dann doch manchmal zu wenig. Denn diese Emotionslosigkeit ist wohl auch die Ursache, dass ich beim Lesen die Spannung vermisste. Denn das, was geschieht, oder was die Protagonisten erleben, ist eigentlich schon spannend, aber es kam bei mir beim Lesen nicht so an. Außerdem hätte ich mir manchmal mehr weiterführende Überlegungen gewünscht; beispielsweise "Vielleicht saß Eldred Warren gerade jetzt dort, mit dem selben Füllfederhalter in der Schublade, der sich nun in Travi's Hosentasche befand. Demselben Füllfederhalter, im wahrsten Sinne des Wortes. Wie das praktisch möglich war, ließ sich gedanklich nur mit Mühe nachvollziehen." (S. 115). Sehr schönes, schnörkelloses Cover: die erhabenen Buchstaben gefallen mir sehr. Fazit: Der Roman ist ... ... mehr Science-Fiction, ... weniger Thriller, ... eine originelle Idee, ... an manchen Stellen zu oberflächlich und langatmig.

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Gegenwart Zukunft.
von kvel am 15.05.2014
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Die drei Protagonisten Paige, Bethany und Travis können durch ein "Loch" in die Zukunft schauen - und sehen nichts Gutes. Man kann sogar in die Zukunft "hinübersteigen" und zurückkommen. Natürlich versuchen die Drei das Unheil der Menschheit abzuwenden. Im Verlauf des Buches dachte ich mir öfters, dass zu wenig Handlung... Die drei Protagonisten Paige, Bethany und Travis können durch ein "Loch" in die Zukunft schauen - und sehen nichts Gutes. Man kann sogar in die Zukunft "hinübersteigen" und zurückkommen. Natürlich versuchen die Drei das Unheil der Menschheit abzuwenden. Im Verlauf des Buches dachte ich mir öfters, dass zu wenig Handlung passieren würde und ich mich immer mehr fragte, wann es nun wirklich spannend werden würde. Und manchmal wunderte ich mich über den emotionslosen Berichtsstil des Romans. Ich muss anfügen, dass mir meistens schnörkellose Texte besser gefallen als seitenweise ausschweifende Beschreibungen. Aber hier war es mir dann doch manchmal zu wenig. Denn diese Emotionslosigkeit ist wohl auch die Ursache, dass ich beim Lesen die Spannung vermisste. Denn das, was geschieht, oder was die Protagonisten erleben, ist eigentlich schon spannend, aber es kam bei mir beim Lesen nicht so an. Außerdem hätte ich mir manchmal mehr weiterführende Überlegungen gewünscht; beispielsweise "Vielleicht saß Eldred Warren gerade jetzt dort, mit dem selben Füllfederhalter in der Schublade, der sich nun in Travi's Hosentasche befand. Demselben Füllfederhalter, im wahrsten Sinne des Wortes. Wie das praktisch möglich war, ließ sich gedanklich nur mit Mühe nachvollziehen." (S. 115). Sehr schönes, schnörkelloses Cover: die erhabenen Buchstaben gefallen mir sehr. Fazit: Der Roman ist ... ... mehr Science-Fiction, ... weniger Thriller, ... eine originelle Idee, ... an manchen Stellen zu oberflächlich und langatmig.

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Gegenwart Zukunft.
von kvel am 15.05.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Die drei Protagonisten Paige, Bethany und Travis können durch ein "Loch" in die Zukunft schauen - und sehen nichts Gutes. Man kann sogar in die Zukunft "hinübersteigen" und zurückkommen. Natürlich versuchen die Drei das Unheil der Menschheit abzuwenden. Im Verlauf des Buches dachte ich mir öfters, dass zu wenig Handlung... Die drei Protagonisten Paige, Bethany und Travis können durch ein "Loch" in die Zukunft schauen - und sehen nichts Gutes. Man kann sogar in die Zukunft "hinübersteigen" und zurückkommen. Natürlich versuchen die Drei das Unheil der Menschheit abzuwenden. Im Verlauf des Buches dachte ich mir öfters, dass zu wenig Handlung passieren würde und ich mich immer mehr fragte, wann es nun wirklich spannend werden würde. Und manchmal wunderte ich mich über den emotionslosen Berichtsstil des Romans. Ich muss anfügen, dass mir meistens schnörkellose Texte besser gefallen als seitenweise ausschweifende Beschreibungen. Aber hier war es mir dann doch manchmal zu wenig. Denn diese Emotionslosigkeit ist wohl auch die Ursache, dass ich beim Lesen die Spannung vermisste. Denn das, was geschieht, oder was die Protagonisten erleben, ist eigentlich schon spannend, aber es kam bei mir beim Lesen nicht so an. Außerdem hätte ich mir manchmal mehr weiterführende Überlegungen gewünscht; beispielsweise "Vielleicht saß Eldred Warren gerade jetzt dort, mit dem selben Füllfederhalter in der Schublade, der sich nun in Travi's Hosentasche befand. Demselben Füllfederhalter, im wahrsten Sinne des Wortes. Wie das praktisch möglich war, ließ sich gedanklich nur mit Mühe nachvollziehen." (S. 115). Sehr schönes, schnörkelloses Cover: die erhabenen Buchstaben gefallen mir sehr. Fazit: Der Roman ist ... ... mehr Science-Fiction, ... weniger Thriller, ... eine originelle Idee, ... an manchen Stellen zu oberflächlich und langatmig.

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