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Ebelle. Das Spiel aller Spiele

(8)
**Wenn man sich plötzlich in seinem Lieblingscomputerspiel wiederfindet…** Eleanor ist anders als die Mädchen an ihrer Schule. Während jene shoppen gehen, hockt sie als leidenschaftliche Gamerin zu Hause und spielt bis tief in die Nacht heroische Online-Spiele. Bis eines Tages das Unmögliche wahr wird und sie im neuesten Trendgame »Ebelle« aufwacht. Ohne Waffe und in Schuluniform muss sie sich von Null auf ein Überleben sichern, Aufgaben erfüllen und vor allem einen Weg zurück in die Realität finden. Gar nicht so leicht, wenn man sich in einem mittelalterlichen Reich befindet, das kurz vor einem Krieg steht und in dem man noch nie etwas von heißen Duschen oder Smartphones gehört hat. Aber Eleanor ist eine gute Spielerin. Sie lernt die richtigen Leute kennen, schlägt sich durch und gewinnt sogar das Herz eines entscheidenden Kämpfers. Währenddessen braut sich über Ebelle ein Unheil zusammen, das nur sie aufhalten kann… //Textauszug: »Vitia el méra«, flüsterte ich leise, aber das hier waren nicht meine Götter und dieser Ort nicht meine Welt. Ein erdrückendes Gefühl der Einsamkeit überrollte mich wie eine eisige Flutwelle, während Zweifel in mir hochstiegen. Was, wenn ich mich irrte? Was, wenn es keinen größeren Plan gab, dem ich folgen musste, um nach Hause zu kommen, dann wäre ich hier allein. Allein und in Ebelle verschollen.//
Portrait
Antonia Anders lebt bei ihrer Familie in einer bayerischen Kleinstadt. Das Schreiben faszinierte sie schon von Kindesbeinen an und entwickelte sich zu einer ausgeprägten Leidenschaft für das Fantasy-Genre, ganz egal, ob als Film, Buch oder Spiel. Wenn sie gerade einmal Stift und Notizbuch beiseitelegt, spielt sie gerne Querflöte oder Klavier – oder Online-Rollenspiele.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 422, (Printausgabe)
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 05.05.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783646602401
Verlag Carlsen
eBook (ePUB)
3,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Wenn eine Online Welt, plötzlich zu deinem Zuhause wird....
von Solara300 aus Contwig am 09.07.2016

Kurzbeschreibung Was wäre wenn..... Diese Frage muss sich Eleanor Winfield stellen und das nicht auf Bezug mit ihrem Dad und seiner neue Flamme Chynthia, die Kunst liebt. Denn Eleanor ist es gewohnt eigentlich ihre Ruhe zu haben mit ihrem PC. Denn seit der Trennung ihrer Eltern und dem neuen Wohnort, ist... Kurzbeschreibung Was wäre wenn..... Diese Frage muss sich Eleanor Winfield stellen und das nicht auf Bezug mit ihrem Dad und seiner neue Flamme Chynthia, die Kunst liebt. Denn Eleanor ist es gewohnt eigentlich ihre Ruhe zu haben mit ihrem PC. Denn seit der Trennung ihrer Eltern und dem neuen Wohnort, ist Eleanor ein Außenseiter. Erstens weil sie sagt was sie denkt und zweitens weil sie in den Augen ihrer Mitschüler ein Nerd ist. Denn Elle wie sie mit Spitznamen heißt, liebt es Online Games zu spielen und besonders das neue Spiel ,,Ebelle'' hat es ihr angetan. Was sie aber zu dem Zeitpunkt nicht ahnt ist, dass dieses Spiel sehr viel mehr Einfluss auf ihre Zukunft nehmen wird als nur gespielt zu werden. Denn noch ehe es sie Elle versieht, ist sie nicht nur Teil des Spiels, sondern auch mitten drin gelandet. Die Frage ist nur wie soll sie zurück Nachhause kommen und noch viel wichtiger, wie soll sie die nächsten Level überstehen... Cover Das Cover ist für mich passend gestaltet mit dem jungen Mädchen, das für mich fragend in die Zukunft blickt. Passend mit dem Hintergrund. Schreibstil Die Autorin Antonia Anders hat hier eine tolle Story erschaffen die mich sehr schnell in den Bann gezogen hat. Zum einen weil ich selbst sehr gerne Online Games spiele und zum zweiten die Idee, was Elle hier erlebt. Klasse umgesetzt und auch für mich Bildhaft vorstellbar. Meinung Wenn eine Online Welt, plötzlich zu deinem Zuhause wird.... Dann sind wir bei der 17- Jährigen Eleanor Winfield die mit ihrem Dad in Edinburgh lebt wo er auch in einem Elektrofachmarkt arbeitet. Elle wie Eleanor mit Spitznamen heißt ist froh wenn sie ihre Ruhe beim Online Gaming hat und kann dabei super abschalten. Warum Elle lieber vor dem PC sitzt als mit ihren Freunden was zu unternehmen? Nun ja, seit ihre Eltern sich vor ein paar Jahren getrennt haben, hat Elle versucht in ihrer neuen Heimat Fuß zu fassen und leider hat das nicht so geklappt. Denn Elle sagt was sie denkt, und meint das auch meist nicht böse. Allerdings ist sie ein Außenseiter und alle Versuche in der Gruppe Fuß zu fassen, scheiterten schon bei den ersten Versuchen kläglich. Nun ist aber Elle eine Kämpferin und versucht ihr neuestes Spiel Ebelle zum Laufen zu bringen. Dieser Versuch wird aber seitens ihres Vaters unterbrochen der sie zu einer polynesischen Kunstaustellung überredet, wo seine neue Freundin Cynthiahin möchte. Elle ist nicht begeistert und vergisst ihren PC auszuschalten, was ja jedem schon mal passieren kann. Verwunderlich ist auch nicht, das sich Elle bei der Ausstellung extrem langweilt. Sondern... und jetzt kommt es! ;) Das seltsame an der Sache ist, als sie nachhause kommt, steht auf ihrem PC etwas. Error.... und genau das wird immer greller, bis Elle mitten im Nirgendwo aufwacht auf einem grünen Landfleck. Ratlos und ziemlich geschockt macht sich Elle auf, nachdem sie einen seltsamen Vogel entdeckt und schon relativ schnell wird ihr klar, dass sie diesen Vogel nur aus einem bestimmten Ort kennt und zwar aus ihrem Online Spiel. Auf der einen Seite freut sie sich und auf der anderen Seite stellt sie sich auch die Frage, wie sie am besten zurückkommt und das lebend. Als erstes denkt Elle praktisch und das gefällt mir, denn sie weiß das da alles jammern nichts bringen würde. Und Sie macht sich auf, nachdem sie ihre Schuluniform mit einem einfachen Leinenkleid getauscht hat. Denn sie will in die nächste Stadt. Auf dem Weg, trifft sie nicht nur auf einen jungen Mann von Adel, der ihr für einen Kurierauftrag die passende Währung anbietet, sondern auch noch auf Pilger und vieles mehr. Elle nimmt den Auftrag an, da sie ansonsten weder Essen nach sonst etwas hat und versucht zu den Torrs zu kommen. Was sie dabei nicht ahnt ist, das sie nicht nur verschiedene Aufträge erfüllen muss, sondern das sie auch lernt, das es Freunde gibt, die man kennenlernt und die sich gegenseitig helfen. Und auch auf einen jungen Mann trifft, der sie nicht nur zur Weißglut treibt... Aber dazu mehr wenn ihr den Weg von Elle mitverfolgt. ;) Ich liebe die Idee und ich muss sagen Elle ist nicht nur taff, sondern hat auch die ein oder andere rettende Idee und bleibt sich dabei immer selbst treu. Fazit Absolut gelungen umgesetzt und ich bin begeistert! Abenteuerlich und magisch wird Elle durch ein mittelalterliches Reich geführt, in dem sie nicht nur neue Aufgaben bewältigen muss, sondern gleichzeitig auf Freunde und auch Feinde trifft. 5 von 5 Sternen

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Wenn aus Spiel plötzlich Ernst wird
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Salzuflen am 29.05.2016

Inhalt: Die Schülerin Eleanor ist eine leidenschaftliche Gamerin. Ganze Nächte kann sie mit dem neusten Online-Game „Ebelle“ verbringen. Bis sie schließlich selbst in Ebelle aufwacht. Allein und auf sich gestellt muss sie sich einer mittelalterlichen Realität stellen. Zum Glück findet sie schnell neue Freunde und verschenkt sogar ihr Herz.... Inhalt: Die Schülerin Eleanor ist eine leidenschaftliche Gamerin. Ganze Nächte kann sie mit dem neusten Online-Game „Ebelle“ verbringen. Bis sie schließlich selbst in Ebelle aufwacht. Allein und auf sich gestellt muss sie sich einer mittelalterlichen Realität stellen. Zum Glück findet sie schnell neue Freunde und verschenkt sogar ihr Herz. Aber wie kann sie wieder nach Hause kommen? Und dann taucht eine neue Gefahr am Horizont auf. Meinung: Ich mag Bücher, in denen aus Spiel Ernst wird, sehr gerne. Hier ist es die 17-jährige Elle, die sich in einer ihr völlig fremden Welt zurecht finden muss. In Ebelle herrschen ganz andere Sitten und Gebräuche und von Strom und fließendem Wasser hat man hier auch noch nie was gehört. Elle ist ein ganz normales Mädchen, findet sich jedoch in der neuen Welt beeindruckend schnell zurecht und beweißt bald Mut und Willenskraft. Ich mochte sie sehr gerne. Sie ist einerseits herrlich normal und wunderbar schlagfertig und andererseits eben auch sehr mutig. Die Welt von Ebelle erinnert stark ans Mittelalter, was die ganze Sache nicht gerade einfacher macht. Ich stelle es mir zumindest sehr schwer vor, ohne unsere Errungenschaften (oder Toiletten) auszukommen. Die Geschichte an sich und die anderen Figuren in diesem Buch haben mir auf jeden Fall alle sehr gut gefallen. Ausserdem gefällt mir, dass das Buch in sich abgeschlossen ist. Ich weiß nicht, ob noch ein Teil erscheint, aber mit diesem Ende bin ich auf jeden Fall schon mal sehr zufrieden. Alles in allem hat das Buch seine fünf Sterne wohl verdient. Es ist ein wunderbares Jugendbuch, mit einem interessanten Grundthema, Spannung, Action und Romantik. Eben sehr zu empfehlen. Fazit: Gutes Jugendbuch, das alles hat, was man sich nur wünschen kann. Sehr zu empfehlen.

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ein sehr gutes Debüt
von Manja Teichner am 25.05.2016

Kurzbeschreibung **Wenn man sich plötzlich in seinem Lieblingscomputerspiel wiederfindet…** Eleanor ist anders als die Mädchen an ihrer Schule. Während jene shoppen gehen, hockt sie als leidenschaftliche Gamerin zu Hause und spielt bis tief in die Nacht heroische Online-Spiele. Bis eines Tages das Unmögliche wahr wird und sie im neuesten Trendgame »Ebelle«... Kurzbeschreibung **Wenn man sich plötzlich in seinem Lieblingscomputerspiel wiederfindet…** Eleanor ist anders als die Mädchen an ihrer Schule. Während jene shoppen gehen, hockt sie als leidenschaftliche Gamerin zu Hause und spielt bis tief in die Nacht heroische Online-Spiele. Bis eines Tages das Unmögliche wahr wird und sie im neuesten Trendgame »Ebelle« aufwacht. Ohne Waffe und in Schuluniform muss sie sich von Null auf ein Überleben sichern, Aufgaben erfüllen und vor allem einen Weg zurück in die Realität finden. Gar nicht so leicht, wenn man sich in einem mittelalterlichen Reich befindet, das kurz vor einem Krieg steht und in dem man noch nie etwas von heißen Duschen oder Smartphones gehört hat. Aber Eleanor ist eine gute Spielerin. Sie lernt die richtigen Leute kennen, schlägt sich durch und gewinnt sogar das Herz eines entscheidenden Kämpfers. Währenddessen braut sich über Ebelle ein Unheil zusammen, das nur sie aufhalten kann… (Quelle: Impress) Meine Meinung Der Roman „Ebelle. Das Spiel aller Spiele“ stammt von der Autorin Antonia Anders. Es ist das Debüt der Autorin und durch den sehr ansprechend klingenden Klappentext war ich hier wirklich neugierig auf den Inhalt der Geschichte. Eleanor ist ein junges Mädchen das Computerspiele über alles liebt. Sie spielt so auch das Spiel „Ebelle“ und ehe sie sich versieht ist sie selbst plötzlich mitten im Spiel drin. Ab da verändert sich Eleanors Leben komplett. Schön fand ich das Eleanor, die zu Beginn erst eher zurückhaltend wirkte und sich eher zurückgezogen hat, immer mehr über sich hinauswächst, sich verändert. Diese Veränderungen sind nachvollziehbar geschildert, man kann sie verstehen. Eleanor lernt ihr Wissen einzusetzen und Gefahren zu überwinden. Auch die anderen Charaktere, wie Isena, die ich ziemlich mysteriös und geheimnisvoll empfand, oder auch Fianna, die jüngere Schwester von Isena, die irgendwie vertrauenswürdig wirkte, sind der Autorin gut gelungen. Sie sind gut gezeichnet, ihre Handlungen sind ebenso nachvollziehbar. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und sehr gut zu lesen. Man wird mitgerissen und durch die bildhaften Beschreibungen wird alles vorstellbar. Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Eleanor. Antonia Anders hat hierbei die Ich-Perspektive verwendet, wodurch man Eleanor noch viel besser kennenlernt und ihre Gedanken besser nachvollziehen kann. Die Handlung ist spannend. Die geschaffene Welt hat mir sehr gut gefallen. Sie ist wirklich richtig gut gestaltet, man ist als Leser immer dabei. Ab und an tauchen Wendungen auf, die der gesamten Geschichte neue Impulse verleihen, ihr eine neue Richtung geben. Leider aber gibt es zwischenzeitlich ein paar Längen, wo es etwas zäh und langwierig wird. Diese Stellen werden aber durch mitreißende Passagen abgelöst, wo man mit fiebern kann. Zum Ende hin zieht die Spannungskurve nochmals an. Alles gipfelt dann in einem Showdown, der sehr emotional ist. Das eigentliche Ende ist dann etwas anders als erwartet. Es passt aber sehr gut zur Geschichte und macht diese rund. Fazit Alles in Allem kann ich sagen hat Antonia Anders mit „Ebelle. Das Spiel aller Spiele“ ein sehr gutes Debüt geschrieben. Die vorstellbar beschriebenen Charaktere, der leicht lesbare mitreißende Stil der Autorin und eine Handlung, die bis auf ein paar kleinere Längen doch spannend ist und in einer vorstellbar beschriebenen Welt spielt, haben mich hier sehr gut unterhalten können. Durchaus lesenswert!

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Kollision der Welten...
von einer Kundin/einem Kunden aus Thum am 18.06.2016

Inhalt: Eleanor ist anders und sie liebt es! Während die anderen Mädels mit Shoppingtouren ihren Tag verbringen, zieht sie sich am liebsten in ihre eigenen vier Wände zurück und verbringt Tage und Nächte vor ihrem Computer bei heroischen Online-Spielen. Und dann geschieht das Unmögliche – Während der Bildschirm Error aufzeigt, fällt... Inhalt: Eleanor ist anders und sie liebt es! Während die anderen Mädels mit Shoppingtouren ihren Tag verbringen, zieht sie sich am liebsten in ihre eigenen vier Wände zurück und verbringt Tage und Nächte vor ihrem Computer bei heroischen Online-Spielen. Und dann geschieht das Unmögliche – Während der Bildschirm Error aufzeigt, fällt Eleonar in eine Art Traum, doch als sie völlig erschöpft und orientierungslos erwacht, befindet sie sich unbewaffnet und in Schuluniform in dem neuesten Trendonlinegame „ Ebelle“ wieder! Für sie gilt es den Weg zurück in die wahre Realität zu finden, doch dies ist schwerer als vermutet, denn während Eleanor auf der Suche nach einem Ausweg ist, braut sich währenddessen ein riesen Unheil zusammen. Zum Glück sie ist gewitzt und scheint ein Gespür für ihr Umfeld zu haben, und mit den richtigen Leuten an Bord soll es doch ein leichtes sein, das Unheil abzuwenden und zugleich die Lösung ihrer Probleme ausfindig zu machen, oder etwa doch nicht?! Meine Meinung: Zurzeit überschlagen sich ja Bücher, die einen Bezug zwischen Realität und der visuellen Welt der Gamer zu schaffen und dies auch noch glaubwürdig und authentisch herüber zu bringen. „Ebelle“ entstand und aus der Feder von Antonia Anders und die Grundidee ist wirklich prima, leider haderte etwas an der Umsetzung. Spannend gestaltet sich der Einstieg und zieht sich mit Rätseln, Wendungen und Überraschungseffekten in einem angenehmen roten Faden durch die Handlung. Auch, wenn es an manchen Stellen wirklich lange dauert bis die Autorin auf den Nenner ihres Vorhabens kommt und so eine etwas nervige Langatmigkeit entsteht, hat mir das Gesamtkonstrukt rund um die mittelalterliche Welt sehr gut gefallen. Einziges Manko war die Hauptprotagonistin Eleanor. Fand ich sie anfangs sehr präsent und taff, ein typischer Teenie eben mit vorlautem und etwas zu großem Mundwerk, so verblasste sie im Laufe der Handlung immer mehr. Sie wirkte eher als Mitläuferin, die gerne andere für ihr Ziel arbeiten lässt und kommt nur noch sehr selten aus ihrem schützenden Kokon heraus. Eigentlich schade, denn sie hat wirklich Potential sich zu beweisen und mehr aus sich zu machen. Aber so kommt es eben, dass die anfänglichen Nebencharaktere immer mehr zum Vorschein kommen und sich immer mehr in den Vordergrund spielen. Dies machen sie durchaus gekonnt und erweckten so mehr Aufmerksamkeit als die eigentliche Hauptprotagonistin. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und quicklebendig gestaltet. Durch ihren malerischen Touch dabei, verleiht sie nicht nur der Handlung und den Protagonisten Leben, sondern auch der Spielewelt in der diese Leben und spielt. Das Cover hat etwas Sehnsuchtsvolles und freies, doch lässt es viel Spielraum für die eigene Fantasy, da es vom eigentlichen Inhalt nicht viel preisgibt. Fazit: Zwar hat die Umsetzung der Grundidee einige Schwächen, dennoch entpuppte sich die Handlung zu einem unterhaltsamen, abenteuerlichen und spannenden Schmankerl, dass man sich nicht entgehen lassen sollte. Hoffe sehr, dass die Autorin noch einen Nachfolgeband bringen wird, da am Ende noch einige Fragen unbeantwortet blieben und eindeutig viel Potential für mehr vorhanden ist! Dennoch sollte man seine Erwartungen nicht allzu hoch ansetzen, denn sonst könnte das Buch eher floppen als toppen!

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Ebelle konnte mich vor allem durch seine vielschichtige Welt, als auch von von Elle´s Wandel unheimlich begeistern
von Susi Aly (Magische Momente-Alys Bücherblog) am 22.05.2016

Der Klappentext klang recht interessant und ich war gespannt was sich da alles offenbaren würde. Eleanor ist ein echter Nerd. Sie verbringt die meiste Zeit vor ihrem Computer und geht eher unscheinbar durch die Welt. Als sie das Spiel Ebelle spielt, landet sie plötzlich in der Welt Ebelle und alles verändert... Der Klappentext klang recht interessant und ich war gespannt was sich da alles offenbaren würde. Eleanor ist ein echter Nerd. Sie verbringt die meiste Zeit vor ihrem Computer und geht eher unscheinbar durch die Welt. Als sie das Spiel Ebelle spielt, landet sie plötzlich in der Welt Ebelle und alles verändert sich für sie. Die Welt von Ebelle hat mir sehr gut gefallen. Anhand der wirklich sehr bildhaften Beschreibungen der Umgebungen als auch der Gefühle der Menschen konnte ich mir wirklich alles sehr gut vorstellen. Ebelle spielt in der Zeit des Mittelalters und Eleanor muss sich da erstmal reinfinden. Was mir wirklich gut gefallen hat, immer wieder wird man darauf hingewiesen, das es ein Spiel ist. Doch dieses Spiel wird für Eleanor immer wieder zur Realität. Die Grenzen ineinander verschwimmen unmerklich und sie kämpft einfach nur um ihr überleben. Auf ihrem doch sehr ereignisreichenund gefährlichen Weg bekommt sie neue Freunde, aber auch Menschen die ihr nicht wohlgesonnen sind. Sie wächst dabei immer mehr über sich hinaus. Und man hat fast das Gefühl, ein völlig neue Eleanor vor sich zu haben. Es wird quasi Elle geboren. Eine Elle die völlig anders ist, als sie bisher war. Sie lernt ihre Stärken und ihr Wissen zu nutzen. Sie hat einige Gefahren zu meistern , die sie aber nur noch weitervoranbringen. Und irgendwann muss sie selbst entscheiden, was sie wirklich will. Die Grundidee hat mir wirklich gut gefallen. Der Verlauf war sehr spannend und ereignisreich und auch die Emotionen waren sehr gut spürbar. Am meisten jedoch hat mir Elle´s Wandel gefallen, den man die ganze Zeit über spürt und der wirklich zum greifen nah ist. Die zarten romantischen Gefühle die sich entspinnen, konnte mich völlig gefangennehmen und die Emotionen fühlen lassen. Es gab Szenen im Buch, die haben mich mitfiebern und mitzittern lassen. Aber es gab auch Szenen, wo für mich ein paar Längen entstanden. Es wurden aber auch Wendungen eingebaut, die alles nochmal völlig verändert haben und die man nicht hat kommen sehen. Der Showdown ist richtig explosiv und emotionsgeladen und haben alles entfesselt. Plötzlich war all diese Wut und Verzweiflung da, die mich völlig für sich einnehmen konnten. Das Ende ist völlig anders, als ich erwartet habe, hat mir jedoch sehr gut gefallen. Schlussendlich konnte mich das Buch vor allem durch seine Welt und Elle begeistern. Hierbei erfahren wir zum größten Teil die Perspektive von Elle, was ihr mehr Raum und Tiefe verschafft. Aber auch die Nebencharaktere wirken ausdrucksstark und lebendig. Sie sind dabei sehr facettenreich gehalten. Ihre Handlungen und Gedankengänge sind stets gut nachvollziehbar gehalten. Die einzelnen Kapitel sind normal bis lang gehalten. Der Schreibstil der Autorin ist fließend und stark einnehmend, aber auch mitreißend und bildgewaltig gehalten. Das Cover und der Titel passen gut zum Buch. Fazit: Ebelle konnte mich vor allem durch seine vielschichtige Welt, als auch von von Elle´s Wandel unheimlich begeistern. Action und Emotionen bestimmen dieses Buch und machen es zu einem Leseerlebnis. Eine klare Leseempfehlung. Ich vergebe 4 von 5 Punkten.

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Wenn man sich auf einmal in seinem Spiel wiederfindet...
von Anni-chans fantastische Welt der Bücher am 08.05.2016

Kurzbeschreibung **Wenn man sich plötzlich in seinem Lieblingscomputerspiel wiederfindet…** Eleanor ist anders als die Mädchen an ihrer Schule. Während jene shoppen gehen, hockt sie als leidenschaftliche Gamerin zu Hause und spielt bis tief in die Nacht heroische Online-Spiele. Bis eines Tages das Unmögliche wahr wird und sie im neuesten Trendgame »Ebelle«... Kurzbeschreibung **Wenn man sich plötzlich in seinem Lieblingscomputerspiel wiederfindet…** Eleanor ist anders als die Mädchen an ihrer Schule. Während jene shoppen gehen, hockt sie als leidenschaftliche Gamerin zu Hause und spielt bis tief in die Nacht heroische Online-Spiele. Bis eines Tages das Unmögliche wahr wird und sie im neuesten Trendgame »Ebelle« aufwacht. Ohne Waffe und in Schuluniform muss sie sich von Null auf ein Überleben sichern, Aufgaben erfüllen und vor allem einen Weg zurück in die Realität finden. Gar nicht so leicht, wenn man sich in einem mittelalterlichen Reich befindet, das kurz vor einem Krieg steht und in dem man noch nie etwas von heißen Duschen oder Smartphones gehört hat. Aber Eleanor ist eine gute Spielerin. Sie lernt die richtigen Leute kennen, schlägt sich durch und gewinnt sogar das Herz eines entscheidenden Kämpfers. Währenddessen braut sich über Ebelle ein Unheil zusammen, das nur sie aufhalten kann… (Quelle und Bildcopyright liegen bei Carlsen Impress) Äußere Erscheinung Das Cover von Ebelle zeigt sofort, dass wir es hier mit einem etwas anderen Impress-Titel zu tun haben. Zu sehen ist eine junge Frau in einem Kleid, die auf einem steinernen Hügel steht und zum Horizont schaut. Das ganze Cover ist in Erdtönen gehalten und erinnert von der ganzen Aufmachung her schon an einen High-Fantasy-Roman. Meine Meinung Der Schreibstil von Antonia Anders hat einige Zeit gebraucht, um mich zu packen. Sie schreibt aus der Sicht ihrer Protagonistin Eleanor, die ziemlich schlagfertig ist und mich immer wieder zum Schmunzeln brachte, dennoch fällt es schwer, mehrere Kapitel am Stück zu lesen. Bis gut über die Hälfte, dann kam auch die Handlung so in Schwung, dass ich nicht mehr aufhören konnte. Die Handlung beginnt damit, dass Eleanor in ihr neues Online-Spiel Ebelle gezogen wird und sich in einer Welt, wie sie in einem High-Fantasy-Spiel üblich ist, wiederfindet. Zunächst völlig planlos, passt sie sich an die äußeren Umstände an und sucht nebenbei den Weg nach Hause. Sie spielt das Spiel mit und tut alles, was erwartet wird. Dabei trifft sie auf Gordian Visaris, einen der entscheidenden Figuren in diesem Spiel und verliebt sich in ihn. Eine Weile dümpelt die Handlung vor sich hin, bevor sie dann am Ende wieder alles aus sich rausholt und schließlich mit einem Schlag endet. Zugegeben, ein wenig hat mir der Videospiel-Charakter dieses Buches gefehlt. Zeitweise kam es mir so vor, als wäre es ein typischer High-Fantasy-Roman. Immer wieder muss man sich ins Gedächtnis rufen, dass es keiner ist, dass alles nur ein Spiel ist. Einfach weil es nicht so sehr rauskommt, wie es vielleicht sein könnte. Eleanor, kurz: Elle, konnte mich direkt überzeugen. Obwohl ich keine Gamerin bin, konnte ich mich gut mit ihrer nerdigen Art identifizieren und sie auf der Stelle in mein Herz schließen. Ihr Humor ist schlichtweg genial und macht sie zu einer meiner Impress-Lieblinge. Ich bin mir nicht sicher, ob Ebelle als Einzelband abgeschlossen ist, aber es könnte auf jeden Fall so stehen bleiben, denn mit dem Ende bin ich so sehr zufrieden und die letzten Wendungen sind nicht zu unterschätzen. Fazit Nach einigen Startschwierigkeiten konnte ich mich doch langsam in Ebelle einfinden und dieses Spiel mit Elle und Gordian bis zum Ende spielen. Dieser Roman ist ein wenig anders, als ich erwartet habe und konnte mich schlussendlich doch noch überzeugen. Bewertung 4/5

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Super Idee, schlechte Umsetzung
von Sabrina aus Dresden am 09.06.2016

Ebelle. Klingt schon mal nicht schlecht. Passt für mich hervoragend zu einem MMO. Das Cover gefällt mir auch gut, wobei das Bild meiner Meinung nach nicht 100%ig zum Inhalt passt. Ich habe mir sehr viel von der Geschichte erhofft. Die Idee fand ich von Anfang richtig Klasse. Ist mal was... Ebelle. Klingt schon mal nicht schlecht. Passt für mich hervoragend zu einem MMO. Das Cover gefällt mir auch gut, wobei das Bild meiner Meinung nach nicht 100%ig zum Inhalt passt. Ich habe mir sehr viel von der Geschichte erhofft. Die Idee fand ich von Anfang richtig Klasse. Ist mal was komplett anderes, es wird mal nicht mit in der Masse mitgeschwommen. Das finde ich gut. Es dreht sich hauptsächlich um Elle, die in ihr MMO, Ebelle, gezogen wird. Allein diese Tatsache versprach mir mehrere spannende Stunden. Sie denkt das sie nur eine Quest erfüllen müsse um wieder nach Hause zu kommen. Aber es kommt natürlich ganz anders. Mich hat die erste hälfte des Buches wirklich interessiert, und wollte unbedingt wissen 'Wieso ist sie da nun gelandet?', 'Was ist ihre Aufgabe?'. Aber es hat dann leider sehr stark abgenommen. Zum einen weil die Charaktere, Elle und Isena für mich immer noch zu gekünstelt rüber kamen. Zum anderen weil es ewig keine weiteren Informationen mehr gab zum eigentlichen Problem. Das 'Abenteuer' beginnt erst spät und hatte auch nicht wirklich etwas von einem MMO. Wobei, wenn man die Informationen vom Ende versucht zu interpretieren ist einem immer noch unklar, ob Ebelle schon vorher bestand oder es wirklich programmiert wurde. Ich sehe sie eher als eine schöne Mittelalterwelt an, was sie ja auch im Spiel wäre. es fehlen hier aber die MMO Elemente die ich erwartet habe. Was mir wirklich den Kopf in die Hände sinken ließ war das Ende. Es ist wirklich furchtbar. Ich will nicht zuviel verraten, aber es ist einfach Perfekt hingelegt worden. Mal davon abgesehen wie wahrscheinlich ist es das ein Gewitter aufzieht, genau dann wenn man ihn brauch. Das ist unrealistisch. Es sind immer noch einige Fragen offen, und auch wenn vielleicht eine Fortsetzung folgt, denke ich wurden die Falschen notwendigen Fragen offen gelassen, die dafür sorgen könnten das man die Geschichte besser nachvollziehen könnte. Fazit: Gelungener Anfang, miserables Ende. Ich habe mir einiges erhofft, was leider nicht Erfüllt wurde. Immerhin ist es eine gute Idee, und erzeugt dennoch Interesse bei mir. Wenn eine Fortsetzung folgt würde ich sie vielleicht trotzdem lesen, um vielleicht zu hoffen, dass meine Fragen noch beantwortet werden.

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Leider enttäuschend
von Mii's Bücherwelt am 10.06.2016

Inhalt **Wenn man sich plötzlich in seinem Lieblingscomputerspiel wiederfindet…** Eleanor ist anders als die Mädchen an ihrer Schule. Während jene shoppen gehen, hockt sie als leidenschaftliche Gamerin zu Hause und spielt bis tief in die Nacht heroische Online-Spiele. Bis eines Tages das Unmögliche wahr wird und sie im neuesten... Inhalt **Wenn man sich plötzlich in seinem Lieblingscomputerspiel wiederfindet…** Eleanor ist anders als die Mädchen an ihrer Schule. Während jene shoppen gehen, hockt sie als leidenschaftliche Gamerin zu Hause und spielt bis tief in die Nacht heroische Online-Spiele. Bis eines Tages das Unmögliche wahr wird und sie im neuesten Trendgame »Ebelle« aufwacht. Ohne Waffe und in Schuluniform muss sie sich von Null auf ein Überleben sichern, Aufgaben erfüllen und vor allem einen Weg zurück in die Realität finden. Gar nicht so leicht, wenn man sich in einem mittelalterlichen Reich befindet, das kurz vor einem Krieg steht und in dem man noch nie etwas von heißen Duschen oder Smartphones gehört hat. Aber Eleanor ist eine gute Spielerin. Sie lernt die richtigen Leute kennen, schlägt sich durch und gewinnt sogar das Herz eines entscheidenden Kämpfers. Währenddessen braut sich über Ebelle ein Unheil zusammen, das nur sie aufhalten kann… Charaktere Eleanor ist eine junge Frau, die das Zocken sehr liebt. Außerdem ist sie sehr sarkastisch. Gerade dann, wenn ihr Vater wieder eine neue Freundin mit nach Hause bringt. Aber Elle beherrscht das 'Schubladendenken' richtig gut. Sie hat oft Vorurteile. Aber Eleanor zeigt auch, dass sie mutig und tapfer ist. Sie kann auch fürsorglich, liebevoll und beschützend sein. Des Weiteren ist sie sehr clever aber auch naiv. Und Elle ist zu 90 % gut drauf, sogar wenn ihr etwas gar nicht passt. Gordian ist ein sehr mutiger junger Mann. Für ihn ist Loyalität alles und er ist ein Hitzkopf. Gordian kann nichts in Ruhe klären, denn er geht immer sofort an die Decke. Aber er ist auch sehr stark und tapfer, sehr liebevoll, beschützend und fürsorglich. Außerdem ist er sehr nachdenklich und manchmal sehr verschossen. Aegid macht auf mich einen sehr verwirrten Eindruck. Außerdem ist er ziemlich egoistisch und doch auch nicht, denn er meint es eigentlich nur gut, doch das er dabei andere Menschen verletzt, daran denkt er nicht. Er will die Welt verbessern. Isena ist eine sehr naive, junge Frau. Sie ist außerdem sehr egoistisch und damit sie ihr Ziel erreichen kann, ist sie sehr grausam und gemein. Sie interessiert sich nicht dafür, wie es den anderen damit ergeht. Meine Meinung Der Schreibstil der Autorin hat mich am Anfang richtig begeistert, doch als Elle dann in Ebelle war, konnte die Autorin mich überhaupt nicht mehr halten. Der Stil war von da an sehr zäh und stockend. Und mich hat das total in meinem Lesefluss gestört und ich musste das Buch leider mehrere Male zur Seite legen und etwas anderes lesen. Ich will damit nicht sagen, dass das Buch schlecht war, die Idee gefällt mir nämlich sehr gut, da ich auch sehr gerne zocke, aber der Schreibstil war einfach nicht meins und hat mich nur gelangweilt. Die Idee hat mir sehr gut gefallen und mich richtig fasziniert, jedoch war die Umsetzung sehr zäh. Die Charaktere haben mir aber eigentlich richtig gut gefallen und ich habe vor allem Gordian in mein Herz geschlossen. Eine Entwicklung der Charaktere habe ich nicht wirklich bemerkt. Alles in allem, war es für mich ein langweiliges Buch. Der Klapptext, die Leseprobe und das Cover haben mir allerdings sehr gut gefallen gehabt. Und ich sehe noch sehr viel Potential bei der Autorin! Zur Autorin Antonia Anders lebt bei ihrer Familie in einer bayerischen Kleinstadt. Das Schreiben faszinierte sie schon von Kindesbeinen an und entwickelte sich zu einer ausgeprägten Leidenschaft für das Fantasy-Genre, ganz egal, ob als Film, Buch oder Spiel. Wenn sie gerade einmal Stift und Notizbuch beiseitelegt, spielt sie gerne Querflöte oder Klavier – oder Online-Rollenspiele. Empfehlung Ich kann euch das Buch wirklich empfehlen, wenn ihr auf Online-Rollenspiele, die sich sehr mit dem Mittelalter beschäftigen, steht. Aber ihr dürft nicht denken, dass es groß ums Zocken geht.

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