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Ein Bild von dir

Roman. Deutsche Erstausgabe

(15)
Zwei Paare - getrennt durch ein Jahrhundert, verbunden durch ein Gemälde.
Während um sie herum der Erste Weltkrieg tobt, versucht Sophie stark zu sein - für ihre Familie, für ihren Mann Édouard, der auf Seiten Frankreichs kämpft. Nur ein Gemälde ist ihr geblieben, das sie an ihr gemeinsames Glück erinnert. Ein Porträt, das Édouard einst von ihr malte. Und das ihn jetzt retten soll...
Hundert Jahre später. Liv trauert um ihren Mann David. Vor vier Jahren ist er gestorben, viel zu früh. Livs kostbarster Besitz: ein Gemälde, das er ihr einst schenkte. Der Maler: Édouard. Das Modell: Sophie. Als ihr dieses Gemälde genommen werden soll, ist sie bereit, alles zu opfern. Auch das eigene Glück...
Rezension
Anja Menne, Literatur-Expertin Thalia:
"Von Jojo Moyes sind wir klasse Geschichten mit Humor und Tiefgang gewohnt. In "Ein Bild von dir" erzählt sie höchst überzeugend von Sophie Lefèvre, die sich im von deutschen Truppen besetzten Frankreich durchschlagen muss und deren Porträt einen deutschen Kommandanten so fasziniert, dass dies Sophies Schicksal bestimmen wird. Ein Jahrhundert später wirbelt Sophies Porträt das Leben von Liv Halston durcheinander. Die 32-Jährige bekommt ihr Leben seit dem Tod ihres Mannes nicht mehr in den Griff: Es fehlen Wärme, Liebe, Genuss - und nicht zuletzt ein Haufen Geld. Und dann will auch noch jemand das Porträt Jeune Femme für sich, das in Livs Schlafzimmer hängt... Ich war wirklich beeindruckt von der sprachlichen Dichte, mit der Moyes im ersten Teil des Buches die Kriegszeit in Frankreich beschreibt. Die Not, das Leid, der Hunger, das Ausgeliefert sein - all das transportiert sie sehr bewegend. Und auch der "leichtere" Teil zwei - er spielt im London des 21. Jahrhunderts - ist beste Unterhaltung. Von mir ein absoluter Lesetipp!"
Portrait
Jojo Moyes, geboren 1969, hat Journalistik studiert und für die «Sunday Morning Post» in Hongkong und den «Independent» in London gearbeitet. Der Roman «Ein ganzes halbes Jahr» machte sie international zur Bestsellerautorin. Weitere Nr. 1-Bestseller folgten. Jojo Moyes lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern auf dem Land in Essex.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 544
Erscheinungsdatum 23.01.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-26972-1
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 210/137/45 mm
Gewicht 626
Originaltitel The Girl You Left Behind
Auflage 7. Auflage
Verkaufsrang 1.196
Buch (Paperback)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Eine zauberhafte Geschichte - Gänsehaut inklusive“

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Man kann dieses Buch unabhängig lesen, schöner ist es die Vorgeschichte "Die Tage in Paris" zu kennen. Nachdem wir in Paris die Paare kennengelernt und der Entstehung des Bildes beigewohnt haben geht die Geschichte weiter. „Ein Bild von dir“ – dieses Bild dient als Erinnerung, als Pfand bedingungsloser Liebe und vielem mehr. Sophie Man kann dieses Buch unabhängig lesen, schöner ist es die Vorgeschichte "Die Tage in Paris" zu kennen. Nachdem wir in Paris die Paare kennengelernt und der Entstehung des Bildes beigewohnt haben geht die Geschichte weiter. „Ein Bild von dir“ – dieses Bild dient als Erinnerung, als Pfand bedingungsloser Liebe und vielem mehr. Sophie und Liv müssen als Frauen ihre Wege gehen und ihr Schicksal mehr als einmal auch selbst in die Hand nehmen. Die unbeschwerten Tage aus Paris sind vorbei und Sophie muss die Härte des ersten Weltkriegs in Frankreich durchleben und kommt an den Punkt, an dem das Gemälde der rettende Anker wird um Edouard wiederzusehen...
Und Liv – sie muss sich der Trauer um David stellen und gerade als ihr eine neue Liebe begegnet, muss sie kämpfen, um „Sophies Gemälde“, aber was wird dann aus ihrer Liebe? Mich faszinieren jedes Mal die Charaktere und Stimmungen, die Jojo Moyes erzeugt - Vorsicht Suchtgefahr. Ein faszinierender Schmöker für alle, die Spaß an berührenden Geschichten haben.

„Inspirierend “

Natalie Krone, Thalia-Buchhandlung Cloppenburg

Mit einer ganz beeindruckenden sprachlichen Eleganz beginnt Jojo Moyes diesen Roman, als sie die Geschichte der französischen Sophie erzählt, die die deutsche Besatzung Frankreichs am eigenen Leib zu spüren bekommt. Davon war ich persönlich beeindruckt.
Nach etwa 100 Seiten schwenkt die Autorin von der Vergangenheit in die Gegenwart,
Mit einer ganz beeindruckenden sprachlichen Eleganz beginnt Jojo Moyes diesen Roman, als sie die Geschichte der französischen Sophie erzählt, die die deutsche Besatzung Frankreichs am eigenen Leib zu spüren bekommt. Davon war ich persönlich beeindruckt.
Nach etwa 100 Seiten schwenkt die Autorin von der Vergangenheit in die Gegenwart, wo sich alles um ein Gemälde dreht, das Sophie abbildet. An diesem Bild hängen Herzen.
Man lacht, man weint, man ist entsetzt von den Darstellungen aus dem ersten Weltkrieg und gleichzeitig fasziniert. Dieser Roman hat eigentlich alles, was es braucht, um auf gutem Niveau zu unterhalten.

„Zwei Paare, durch ein Gemälde verbunden...“

Kathleen Weiland, Thalia-Buchhandlung Bremen

Liv ist nach dem plötzlichen Tod ihres Mannes am Boden zerstört. Liv's wichtigster Besitz ist das Gemälde "Jeunne femme", das ihr ihr verstorbener Mann David geschenkt hat. Als es aber zum Prozess kommt, da es sich angeblich um ein im ersten Weltkrieg gestohlenes Gemälde handelt, muss sie sich aufrappeln um nicht alles zu verlieren. Liv ist nach dem plötzlichen Tod ihres Mannes am Boden zerstört. Liv's wichtigster Besitz ist das Gemälde "Jeunne femme", das ihr ihr verstorbener Mann David geschenkt hat. Als es aber zum Prozess kommt, da es sich angeblich um ein im ersten Weltkrieg gestohlenes Gemälde handelt, muss sie sich aufrappeln um nicht alles zu verlieren. Sie beginnt über die Geschichte und die Vorbesitzerin Sophie des Gemäldes zu recherchieren.

Das Buch wird auf zwei Zeitebenen erzählt, einmal Liv's Geschichte in der Gegenwart und Sophie's Geschichte während des ersten Weltkrieges.

Auch diesmal ist Jojo Moyes eine wunderschöne Liebesgeschichte gelungen, die frau unbedingt gelesen haben sollte.

Danna Müller, Thalia-Buchhandlung Soest

Wieder einmal ein gelungener Roman! Wieder einmal ein gelungener Roman!

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Jojo Moyes schafft es wieder einmal ein mitreißendes Buch zu schreiben und die beiden Erzählstränge gekonnt miteinander zu verweben! Sehr lesenswert! Jojo Moyes schafft es wieder einmal ein mitreißendes Buch zu schreiben und die beiden Erzählstränge gekonnt miteinander zu verweben! Sehr lesenswert!

Bianca Kirsch, Thalia-Buchhandlung Gießen

Die Autorin hat viele Informationen über die Zeit des 1. Weltkrieges und über die Restitution von Kunstwerken bis in die heutige Zeit mit einfließen lassen . Die Autorin hat viele Informationen über die Zeit des 1. Weltkrieges und über die Restitution von Kunstwerken bis in die heutige Zeit mit einfließen lassen .

Sarah Engels, Thalia-Buchhandlung Wuppertal

Spannende Wechsel zwischen der dramatischen Vergangenheit und der aufregenden Gegenwart! Die fesselnde Geschichte über ein Bild, für das es sich lohnt zu kämpfen! Lohnt sich!!! Spannende Wechsel zwischen der dramatischen Vergangenheit und der aufregenden Gegenwart! Die fesselnde Geschichte über ein Bild, für das es sich lohnt zu kämpfen! Lohnt sich!!!

Grandios und in gewohnt einnehmendem Stil verknüpft Jojo Moyes einmal mehr Dramatik, Spannung und Romantik miteinander und schenkt uns diese wunderschöne Geschichte. Grandios und in gewohnt einnehmendem Stil verknüpft Jojo Moyes einmal mehr Dramatik, Spannung und Romantik miteinander und schenkt uns diese wunderschöne Geschichte.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Kleve

Zwei Frauen, zwei Leben durch ein Jahrhundert getrennt. Wunderschön und einfühlsam- natürlich mit ihrer ganz eigenen Spannung- erzählt und J. Moyes von Sophie und Liv. Zwei Frauen, zwei Leben durch ein Jahrhundert getrennt. Wunderschön und einfühlsam- natürlich mit ihrer ganz eigenen Spannung- erzählt und J. Moyes von Sophie und Liv.

Stephanie Bilke, Thalia-Buchhandlung Münster

Anders als ihre anderen Bücher aber wieder mal ein Volltreffer! Unbedingt auch die Vorgeschichte "Die Tage in Paris lesen"! Anders als ihre anderen Bücher aber wieder mal ein Volltreffer! Unbedingt auch die Vorgeschichte "Die Tage in Paris lesen"!

Saskia M., Thalia-Buchhandlung Wuppertal

Verbunden durch ein altes Gemälde zieht sich diese wunderschöne Liebesgeschichte durch das ganze Buch - unbedingt die Vorgeschichte lesen Verbunden durch ein altes Gemälde zieht sich diese wunderschöne Liebesgeschichte durch das ganze Buch - unbedingt die Vorgeschichte lesen

Yvonne Kampa, Thalia-Buchhandlung Bayreuth

Moyes kreiert eine berührende Verwebung von Vergangenheit und Gegenwart, die nicht in Kitsch ausartet, da das Thema Kunstraub im Krieg thematisiert wird. Zu Recht ein Bestseller! Moyes kreiert eine berührende Verwebung von Vergangenheit und Gegenwart, die nicht in Kitsch ausartet, da das Thema Kunstraub im Krieg thematisiert wird. Zu Recht ein Bestseller!

Böhnlein Janina, Thalia-Buchhandlung Coburg

Ein Gemälde, das das Leben zweier Paare miteinander verbindet und für immer verwendet. Danke Jojo Moyes für dieses zauberhafte Buch! Ein Gemälde, das das Leben zweier Paare miteinander verbindet und für immer verwendet. Danke Jojo Moyes für dieses zauberhafte Buch!

Denise Rohbeck, Thalia-Buchhandlung Werneuchen

Zwei Frauen durch ein Bild verbunden. Gerade die Geschichte um Sophie hat mich gefesselt, sodass ich das Buch nur schwerlich beiseite legen konnte! Zwei Frauen durch ein Bild verbunden. Gerade die Geschichte um Sophie hat mich gefesselt, sodass ich das Buch nur schwerlich beiseite legen konnte!

Katrin Schlüter, Thalia-Buchhandlung Essen

Superromantischer Roman mit Suchtfaktor! Superromantischer Roman mit Suchtfaktor!

Natascha Schröder, Thalia-Buchhandlung Berlin

Unterhaltsam, Easy-Reading aber leider auch ziemlich seicht und zum Teil sehrlangatmig (zweiter Teil). Lange nicht so fesselnd und bewegend wie "Ein ganzes halbes Jahr"... Unterhaltsam, Easy-Reading aber leider auch ziemlich seicht und zum Teil sehrlangatmig (zweiter Teil). Lange nicht so fesselnd und bewegend wie "Ein ganzes halbes Jahr"...

Nina Aselmann, Thalia-Buchhandlung Hagen

Nett, aber auch nicht mehr. Ideale Standlektüre, kommt aber an "Ein ganzes halbes Jahr" nicht heran. Nett, aber auch nicht mehr. Ideale Standlektüre, kommt aber an "Ein ganzes halbes Jahr" nicht heran.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
9
4
0
2
0

Eigentlich toll aber...
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 25.01.2015

Vorneweg: die Geschichte an sich ist toll- spannend, intensiv und mitreißend. Der Grund, warum ich nur 2 Sterne vergebe ist ein anderer. Im Buch geht es in weiten Teilen um die Rückgabe eines vermeintlich im Weltkrieg gestohlenen Kunstwerks. Ich fand die Überlegungen dazu anregend, wie ist so ein... Vorneweg: die Geschichte an sich ist toll- spannend, intensiv und mitreißend. Der Grund, warum ich nur 2 Sterne vergebe ist ein anderer. Im Buch geht es in weiten Teilen um die Rückgabe eines vermeintlich im Weltkrieg gestohlenen Kunstwerks. Ich fand die Überlegungen dazu anregend, wie ist so ein Fall moralisch zu bewerten, wo liegt die Grenze zwischen Recht und Unrecht etc. Auch deswegen fand ich die Passagen im Gericht besonders spannend. Leider musste ich am Ende feststellen, dass die Autorin im Nachwort schreibt sie hätte sich zwar über die rechtlichen Grundlagen informiert, sie aber dann im Roman aber teilweise geändert weil sie ihre Geschichte sonst hätte umschreiben müssen. Was meiner Meinung nach Schwachsinn ist (warum informiert man sich und verwendet die Info dann nicht?) und mir leider sehr sehr viel vom Zauber dieses Buches kaputt gemacht hat. Sie gibt auch nicht an, was sie für sich geändert hat- und das hätte mich wirklich interessiert. Natürlich weiß ich, dass es ein Roman ist, aber trotzdem sollten meiner Meinung nach die Dinge richtig dargestellt werden wenn ein Prozess die Basis einer Geschichte ist. Wen das nicht stört, für den ist es wunderbares Buch.

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5 0
1A-Erzählung
von Katharina1983 aus Steiermark am 22.02.2015

Tolle Geschichte - thematisch wieder komplett unterschiedlich zu den früheren Büchern - sehr atmosphärisch und mitreißend geschrieben. Konnte das Buch kaum weglegen. Unbedingt zu empfehlen, vor allem denen, die sowieso Fans der Autorin sind.

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1 0
Nicht nur ein Bild
von einer Kundin/einem Kunden am 26.02.2015

Jeune Femme heisst das Porträt, das Edouard für seine Frau Sophie malt. Während des Ersten Weltkrieges verschwindet es spurlos. Hundert Jahre später kauft David für seine Frau Liv in Paris genau dieses Gemälde. Als ihr Mann plötzlich stirbt, bleibt ihr dieses Bild als kostbare Erinnerung. Doch sie soll es an die alten Besitzer... Jeune Femme heisst das Porträt, das Edouard für seine Frau Sophie malt. Während des Ersten Weltkrieges verschwindet es spurlos. Hundert Jahre später kauft David für seine Frau Liv in Paris genau dieses Gemälde. Als ihr Mann plötzlich stirbt, bleibt ihr dieses Bild als kostbare Erinnerung. Doch sie soll es an die alten Besitzer zurückgeben, da es angeblich Kriegsbeute ist.

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1 0
es ist nicht nur eine Geschichte ...
von Julia am 06.01.2016

Ich muss dazu sagen, dass jojo moyes es wieder einmal geschafft hat, mich in ein Buch zu verlieben... Es zeigt einfach, was ein Bild für einige Menschen bedeuten kann und dass es nicht immer um Geld geht... Sie hat zwar einige rechtliche Grundlagen (im Gericht) geändert, mich stört dies... Ich muss dazu sagen, dass jojo moyes es wieder einmal geschafft hat, mich in ein Buch zu verlieben... Es zeigt einfach, was ein Bild für einige Menschen bedeuten kann und dass es nicht immer um Geld geht... Sie hat zwar einige rechtliche Grundlagen (im Gericht) geändert, mich stört dies jedoch nicht, da mich die Geschichte viel mehr gefesselt hat und ich kann es jedem nur ans Herz legen :)

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Sehr berührend
von einer Kundin/einem Kunden aus Rünenberg am 26.05.2015

Das Buch ist wiederum sehr packend und berührend geschrieben. Hat mir sehr gefallen und ich kann es nur weiter empfehlen.

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0 0
Pures Lesevergnügen
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Krozingen am 14.05.2015

Ich konnte dieses Buch nicht mehr weg legen - ich habe es geliebt und mitgelitten. Ich würde es jederzeit wieder lesen.

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Mit Spannung erwartet und nicht enttäuscht worden
von Gaby Bessen am 14.02.2015

Mit Spannung habe ich den neuen Roman von Jojo Moyes erwartet und gleich vorweg – er hat mich gefesselt, wie auch ihre anderen Romane. Die Handlung spielt in zwei unterschiedlichen Zeiten. St. Peronne in Frankreich im Jahr 1916. Deutsche Truppen haben den Ort besetzt und den Soldaten schlägt die feindliche Haltung... Mit Spannung habe ich den neuen Roman von Jojo Moyes erwartet und gleich vorweg – er hat mich gefesselt, wie auch ihre anderen Romane. Die Handlung spielt in zwei unterschiedlichen Zeiten. St. Peronne in Frankreich im Jahr 1916. Deutsche Truppen haben den Ort besetzt und den Soldaten schlägt die feindliche Haltung der Einwohner entgegen. Sophie, ihre Schwester mit zwei Kindern und der jüngere Bruder führen das Hotel der verstorbenen Eltern weiter und versuchen, zu überleben, während die Ehemänner der beiden Schwestern im Krieg sind. Sophie ist die Frau des bis dahin unbekannten Malers Edouard, der ihr ein selbst gemaltes Portrait von ihr hinterlassen hat, das einzige sichtbare Bindeglied zwischen beiden. Als die Deutschen verlangen, im Restaurant des Hotels Abend für Abend beköstigt zu werden, wird das Bild für Sophie zum Prüfstein. Sie hofft, dass es ihren Mann aus dem Arbeitslager retten kann. London 2006 Liv hat vor vier Jahren ihren Mann David verloren und verharrt seitdem in Trauer. Geblieben sind das selbst erbaute Haus des berühmten Architekten und ein Gemälde, das er sieben Jahre zuvor in Spanien für sie gekauft hat. Am vierten Jahrestag von Davids Tod lernt sie Paul kennen und macht durch ihn den ersten schüchternen Versuch, in ihr altes Leben zurückzukehren. Paul arbeitet in einer Firma, die versucht, verschwundene Gemälde, die die Nazis gestohlen haben, ihren rechtmäßigen Besitzern zurückzugeben. Als Paul das Gemälde der „Jeune femme“ in Livs Schlafzimmer entdeckt, gerät die gerade beginnende Freundschaft zwischen Liv und Paul in eine harte Belastungsprobe. Das Gemälde der „Jeune femme“ , ein Portrait von Sophie, ist das Symbol, das die beiden Frauen und ihre Partner miteinander verbindet. Liv weigert sich, das Gemälde zurückzugeben. Obwohl sie hoch verschuldet ist, lässt sie sich auf einen zunächst aussichtslosen Prozess ein, in dem Paul die Gegenseite vertritt. Liv lässt nicht nach, mehr über die unbekannte Sophie zu erfahren, von der seit ihrer Verhaftung durch die Deutschen niemand etwas mehr gehört hat. So verbinden sich die beiden Erzählstränge und Zeitebenen gekonnt zu einem Ganzen, zu einem Roman, der einen tiefen Einblick in die von Deutschen geschriebene Geschichte des Städtchens Peronne erlaubt, aber auch ein unschönes Kapitel der deutschen Nazizeit, den Raub von Kunstgegenständen beschreibt. Letzthin geht es auch um das Loslassen und den Blick nach vorn, der einem lange Zeit verloren scheint, wenn traurige Ereignisse das Leben beschatten. Wie auch die anderen Romane Jojo Moyes ist auch dieses neue Werk berührend, unterhaltsam und mitreißend. Ich habe es sehr gern und mit Spannung gelesen und daher kann ich es nur weiter empfehlen.

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Super
von einer Kundin/einem Kunden aus Kleinzell am 04.02.2015

Zu keinem Moment kann man sich denken, wie sich die Geschichte wendet. Sehr spannend. Und der Einblick in den ersten Weltkrieg ist ein sehr erwünschter Nebeneffekt.

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PACKEND!
von einer Kundin/einem Kunden aus Bettwil am 29.01.2016

Die Geschichte von Sophie hat mich tief berührt, ich hatte immer wieder Tränen in den Augen. Als dann die Zeit vorgespult wurde und die Geschichte von Liv erzählt wurde musste ich allerdings ein Bisschen kämpfen um weiter zu lesen. Doch die Action die wieder und wieder in beiden Geschichten,... Die Geschichte von Sophie hat mich tief berührt, ich hatte immer wieder Tränen in den Augen. Als dann die Zeit vorgespult wurde und die Geschichte von Liv erzählt wurde musste ich allerdings ein Bisschen kämpfen um weiter zu lesen. Doch die Action die wieder und wieder in beiden Geschichten, in der von Sophie UND Liv, niedergeschrieben ist ebbt selbst am Schluss nicht ab. Für mich persönlich war es tragisch, als sich das Buch dem Ende neigte :-(

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Ein sehr stimmiges Buch
von Nina am 10.10.2015

Erneut gelang es Jojo Moyes ein wunderbares Buch zu schreiben. Ihr Stil ist einfach unverkennbar, auch wenn man Ähnliches von anderen Autoren dieses Genres liest. Einen Stern Abzug gibt es aufgrund der Länge, besonders im ersten Drittel ist es etwas langatmig. Der Spannungsbogen und die Charaktere (besonders jener von... Erneut gelang es Jojo Moyes ein wunderbares Buch zu schreiben. Ihr Stil ist einfach unverkennbar, auch wenn man Ähnliches von anderen Autoren dieses Genres liest. Einen Stern Abzug gibt es aufgrund der Länge, besonders im ersten Drittel ist es etwas langatmig. Der Spannungsbogen und die Charaktere (besonders jener von Sophie) formen ein sehr stimmiges Werk.

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Ein Gemälde mit Geschichte
von vielleser18 aus Hessen am 17.02.2015

916, der erste Weltkrieg hat auch das Dörfchen St.Peronne im Nordosten Frankreichs fest im Griff. Sophies Mann, der Maler Eduard ist in Gefangenschaft der Deutschen geraten, das Dorf, in dem Sophie mit ihrer Schwester und ihrem jüngeren Bruder lebt, wird von Deutschen verwaltet. Sophie besitzt nur ein paar Briefe... 916, der erste Weltkrieg hat auch das Dörfchen St.Peronne im Nordosten Frankreichs fest im Griff. Sophies Mann, der Maler Eduard ist in Gefangenschaft der Deutschen geraten, das Dorf, in dem Sophie mit ihrer Schwester und ihrem jüngeren Bruder lebt, wird von Deutschen verwaltet. Sophie besitzt nur ein paar Briefe von Eduard und noch ein ganz besonderes Gemälde, dass Eduard einst von ihr gemalt hat. Ein Bild, dass auch dem deutschen Kommandeur auffällt. 2006, London. Liv hat vor vier Jahren ihren Mann verloren. Sie hat sich in ihrer Trauer vergraben, lebt im überschuldeten Designhaus, das einzige, was ihr noch Halt gibt, ist ein Gemälde. Ein Gemälde das einst Eduard für Sophie malte. Liv kennt den Hintergrund dieses Bildes nicht. Doch dann erscheint ein Nachkomme aus der Familie Eduards und erhebt Anspruch auf dieses Bild. Und diese Ansprüche werden von dem smarten Paul vertreten, genau der Paul, den Liv gerade erst kennen gelernt hat...... Ich kenne Jojo Moyes bereits durch ihren Roman "Ein ganzes halbes Jahr". Auch diesmal hat mich ihr Schreibstil eingenommen. Ich bin nur so von Seite zu Seite geflogen. Das Buch beginnt mit der "alten" GEschichte, der Geschichte von Sophie und Eduard. Moyes gelingt es, die Zeit der Okkupation so darzustellen, dass sie unter die Haut geht. Aus Sicht von Sophie erleben wir Leser es hautnah mit. Im zweiten Teil wechselt Moyes auch stilistisch, denn in der Zeit von Liv schreibt sie im Präsens. "Restitution" - die Wiederherausgabe von Gütern, meist Kunstgegenständen, die dem Vorbesitzer gestohlen oder enteignet worden sind , meist im Krieg. Auch ein Wiederverkauf heilt nicht den zuvor begangenen Diebestahl und der jetzige Besitzer hat rechtlich kein Anrecht auf diesen Gegenstand. Liv hat nur ihr ganzes Herz an dieses Gemälde von Sophie gehängt, an dem drohenden Verlust scheint sie zu zerbrechen. Im letzen Abschnitt wechseln die Protagonisten, Moyes erzählt beide Geschichte, die von Sophie und die von Liv weiter. Das Buch passt optisch wunderbar zu den bisher erschienenen Büchern von Jojo Moyes. Wieder Scherenschnitte als Motiv. Der Titel ist herausgestanzt und lässt sich fühlen. Die Geschichte ist anfangs sehr fesselnd und hält auch die Spannung, dennoch fehlen mir die Emotionen, die das andere Buch von ihr bei mir ausgelöst haben. Diese Geschichte ging mir nicht so unter die Haut. Dennoch habe ich es innerhalb weniger Tage gelesen, es hat mir gefallen und man kann es auch ohne die Vorgeschichte, die extra als (Vor-)Buch erschienen ist, lesen (das habe ich jedenfalls gemacht).

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Naja
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 08.04.2016

Dieses Buch ist nicht so meins, aber ist wahrscheinlich Geschmacksache :) muss gestehen hab aufgehört zu lesen, weil es mich nicht mitgerissen hat

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Sehr romantisch!
von einer Kundin/einem Kunden am 28.01.2015
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Ich mag die Autorin und ihre romantischen Geschichten, die auch immer eine gewisse Dramatik beinhalten. Ich habe mitgelitten und geträumt, weil ich die ausdrucksvolle Sprache mag, die Bilder entstehen lässt, welche sich einbrennen. Interessant auch die inhaltliche Verknüpfung unterschiedlicher Epochen und Ereignisse. Ein rundum schönes und gelungenes Buch für... Ich mag die Autorin und ihre romantischen Geschichten, die auch immer eine gewisse Dramatik beinhalten. Ich habe mitgelitten und geträumt, weil ich die ausdrucksvolle Sprache mag, die Bilder entstehen lässt, welche sich einbrennen. Interessant auch die inhaltliche Verknüpfung unterschiedlicher Epochen und Ereignisse. Ein rundum schönes und gelungenes Buch für verträumte Tage um sich vom Alltag für ein paar Stunden zu verabschieden.

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9 0
Fantastisch!!
von einer Kundin/einem Kunden aus huttwil am 03.03.2015
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Das Buch hat mich von Anfang an gefesselt. Wiederum ein wunderbares Werk von Jojo Moyes.

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3 0
Ein Bild von dir
von einer Kundin/einem Kunden aus Waldbröl am 28.04.2015
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Es war mein erstes Buch von Jojo Moyes aber bestimmt noch nicht das letzte. Spannend bis zum Schluß, ein überaschendes Ende, wirklich toll!!!

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1 0
Ein Bild von dir
von einer Kundin/einem Kunden aus Thalgau am 02.08.2016
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Hat mir sehr gefallen, spannend und fesselnd wie alle BüCher von Moyes.

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Einfach wunderschön
von einer Kundin/einem Kunden aus Kassel am 31.01.2016
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

und mitreißend vom Anfang bis zum Ende. Ich hatte zur Einstimmung "Die Tage in Paris" gelesen. Dies war sehr hilfreich, um die wahre Tragweite der Gefühle der Protagonisten zu verstehen. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen.

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Zwei Frauen - Ein Bild
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 18.01.2016
Bewertetes Format: Hörbuch (CD)

Nordfrankreich 1916. Sophie, ihre Schwester und deren Kinder sowie ihr Bruder betreiben ein kleines Hotel, das sie gerade so am Leben erhalten können. Die Ehemänner der beiden Frauen sind im Krieg, so dass sie das Hotel allein betreiben müssen. Der Feind, die Deutschen, nisten sich in das Hotel ein und... Nordfrankreich 1916. Sophie, ihre Schwester und deren Kinder sowie ihr Bruder betreiben ein kleines Hotel, das sie gerade so am Leben erhalten können. Die Ehemänner der beiden Frauen sind im Krieg, so dass sie das Hotel allein betreiben müssen. Der Feind, die Deutschen, nisten sich in das Hotel ein und wollen von den Frauen bedient werden. Sie bekommen Sonderrationen, mit denen sie den Betrieb für die Deutschen aufrecht erhalten können. Sie hassen es, die Deutschen zu bedienen, kämpfen doch ihre Männer genau gegen diese, aber um ihr eigenes Überleben zu sichern und das ihrer Familie tun sie, was man von ihnen verlangt. Kraft schöpft Sophie aus einem Bild, das ihr Mann Èdouard einst von ihr gemalt hatte. Aber auch der Kommandant der Deutschen findet Gefallen an dem Bild. Èdouard gerät in Gefangenschaft und Sophie schöpft Hoffnung, dass das Bild ihn retten könnte. Fast 100 Jahre später spielt das Bild wieder eine tragende Rolle. Liv bekam einst das Gemälde von Sophie, das Èdouard gemalt hatte, von ihrem inzwischen verstorbenen Mann David geschenkt. Sie hält es in Ehren, ist es doch ein Geschenk von ihm gewesen. Durch Zufall fällt dieses Bild jemanden auf, der sich auf verloren gegangene Bilder spezialisiert hat und er erkennt dieses Bild sofort. Èdouards Erben verlangen die Herausgabe des Bildes, aber Liv kämpft mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln, um das zu verhindern. Sie geht bis an ihre Grenzen, körperlich und finanziell... Ein Bild, das zwei Zeitebenen miteinander verbindet. Die eine spielt zu Beginn des 20. Jhs., die andere in der heutigen Zeit. Jeder dieser Zeitebenen hat eine starke Frau als Protagonistin, Sophie in der Vergangenheit, Liv in der Gegenwart. Beide lieben das Portrait von Sophie, das einst der Maler Èdouard gemalt hatte. Beide sind nicht in der Lage, sich freiwillig von dem Bild zu trennen. Der Autorin Jojo Moyes ist es sehr gut gelungen, die Zeit der Besetzung der Deutschen während des 1. Weltkrieges in Frankreich dem Leser nahezubringen. Essensrationierungen, Repressalien, aber auch den verdeckten Widerstand hat sie aufleben lassen und die geschichtlichen Daten durch sehr gute Recherche in die Handlung einfließen lassen. Man konnte den Hass den Besetzern gegenüber förmlich spüren, wie auch die Angst, die die Menschen lähmte, wenn nicht alles so war, wie diese es wollten. In einem kleinen Dorf in Nordfrankreich spielte sich das in einem Hotel ab, in dem die Deutschen sich eingenistet hatten und von den Betreibern versorgt werden wollten. Die Frauen kochten für die Feinde und haben sich nicht einmal getraut, ihre Familie von den Resten zu ernähren. Aber die Deutschen hatten einen Kommandanten, der zumindest unterbunden hatte, dass die Frauen belästigt werden. Das Schicksal von Sophie hat mich sehr beschäftigt, zumal von vornherein nicht ersichtlich war, was aus ihr geworden war. Erst durch Recherchen zu dem Gemälde, auf das die Erben Anspruch erhoben, zeigte sich so nach und nach, wie es ihr ergangen war, was aus ihr wurde und ob es ihr gelungen war, ihren geliebten Mann Èdouard wieder zu sehen. Ein wunderbares Buch mit zwei Protagonistinnen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, schon was die Zeiten betraf, in denen sie lebten. Zwei starke Frauen, die unerschütterlich ihren Weg gingen und ihren Glauben an die Gerechtigkeit nie verloren. Der Schauspielerin Luise Helm durfte ich schon mehrmals bei Lesungen lauschen, wenn sie von ausländischen Autoren die deutsche Übersetzung las. Schon da war ich fasziniert von ihrer Stimme und hoffte immer mal, dass ich sie auch mal auf einem Hörbuch hören würde. Das gelang mit nunmehr mit diesem Hörbuch. Die Stimme ist einfach unbeschreiblich. Sie geht förmlich mit der Geschichte auf, spricht einfühlsam und bewusst betont, ohne aufdringlich zu wirken. Für mich ist sie das Non plus ultra einer Hörbuchsprecherin, besser geht nicht. Das Buch, ob als Hörbuch oder als Print, empfehle ich sehr gern weiter, vor allem aber Jojo Moyes-Fans wie mir.

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Gefühlvoll & Spannend
von Monika Sch. aus Ingolstadt am 25.02.2015
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Das Buch ist sehr einfühlsam geschrieben und spannend bis zum Schluss. Im Buch werden zwei Geschichten von zwei Paaren aus unterschiedlichen Jahrzehnten erzählt. Jojo Moyes schreibt anschaulich und lässt den Leser bis zum Ende mitfiebern. Ein Buch, das man nur ungern wieder weglegt

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Mehr davon ...
von einer Kundin/einem Kunden aus Freilassing am 15.08.2015
Bewertetes Format: Hörbuch (CD)

Man kann Jojo Mojes nur weiterempfehlen, bisher hat mir jedes ihrer Bücher gefallen. "Ein Bild von dir" ist bewegend und spannend, die verschiedenen Zeitebenen erfordern Aufmerksamkeit, verdeutlichen aber die Parallelen. Ich habe mir das Buch diesmal vorlesen lassen, sehr gut gemacht von Luise Helm. Wann kommt das nächste... Man kann Jojo Mojes nur weiterempfehlen, bisher hat mir jedes ihrer Bücher gefallen. "Ein Bild von dir" ist bewegend und spannend, die verschiedenen Zeitebenen erfordern Aufmerksamkeit, verdeutlichen aber die Parallelen. Ich habe mir das Buch diesmal vorlesen lassen, sehr gut gemacht von Luise Helm. Wann kommt das nächste ?

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