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Ein fast perfekter Plan

(1)
Abgrundtief böse
Kerstin will hoch hinaus und schmiedet einen schrecklichen Plan: Ihr Freund Richard soll die reiche Regine Sartorius heiraten und dann durch einen «Unfall» sterben lassen. Zunächst läuft alles glatt – die naive Regine sonnt sich in ihrem unverhofften Glück. Doch dann stellt Richard zu seinem Entsetzen fest, dass seine Frau eine Gabe hat. Eine Gabe, die Kerstin und ihm gefährlich werden könnte …
Petra Hammesfahr ist die Meisterin der Kunst, das Grauen des ganz normalen Alltags darzustellen.
Portrait
Petra Hammesfahr schrieb mit 17 ihren ersten Roman. Mit ihrem Buch "Der stille Herr Genardy" kam der große Erfolg. Seitdem schreibt sie einen Bestseller nach dem anderen, u.a. "Die Sünderin", "Die Mutter" und "Erinnerungen an einen Mörder". Die Autorin lebt in der Nähe von Köln.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 432, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 21.12.2009
Sprache Deutsch
EAN 9783644419414
Verlag Rowohlt E-Book
Verkaufsrang 23.704
eBook (ePUB)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Für alle, denen richtige Krimis teilweise auch zu spannend sind!“

K.Hoppe, Thalia-Buchhandlung Solingen

Andrea Sawatzki schafft es einen spannenden Bogen zu spannen und somit das Hörbuch richtig aufleben zu lassen. Die Geschichte selbst, würde ich nicht unbedingt als Psychothriller abstempeln, aber als einen Klasse Krimi. Also auf jeden Fall für alle, die zu viel Angst bei zu spannenden Geschichten bekommen, aber trotzdem gerne Krimis Andrea Sawatzki schafft es einen spannenden Bogen zu spannen und somit das Hörbuch richtig aufleben zu lassen. Die Geschichte selbst, würde ich nicht unbedingt als Psychothriller abstempeln, aber als einen Klasse Krimi. Also auf jeden Fall für alle, die zu viel Angst bei zu spannenden Geschichten bekommen, aber trotzdem gerne Krimis lesen.

Kundenbewertungen


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Täter und Opfer...
von Marion Olßon aus Reutlingen am 31.03.2013

Weil Kerstin es nicht weit genug in ihrem Leben gebracht hat, schmiedet die Friseurin einen, in ihren Augen genialen und perfekten Plan. Ihr jüngerer Lebensgefährte Richard soll eine reiche Kundin von ihr heiraten und nach einer angemessenen Frist, sich ihrer per „ Unfall“ entledigen. Soweit geht der Plan des... Weil Kerstin es nicht weit genug in ihrem Leben gebracht hat, schmiedet die Friseurin einen, in ihren Augen genialen und perfekten Plan. Ihr jüngerer Lebensgefährte Richard soll eine reiche Kundin von ihr heiraten und nach einer angemessenen Frist, sich ihrer per „ Unfall“ entledigen. Soweit geht der Plan des Paares auf und die unverhofft geheiratete Regine ist glücklich. Doch dann als der Plan um gesetzt werden soll, geht etwas schief und aus dem Täter wird das Opfer…… Klasse und spannend gelingt es der Autorin perfekt den Grauen des Alltages geschickt um zu setzen und der Handlung eine ungeahnte Wendung zu geben.

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Ein fast perfekter Plan
von Sylvia Mangl aus Wien am 21.12.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Richard Maltei ist ein glücklicher Mann. Er ist mit der tollsten Frau der Welt zusammen, er hat einen ganz guten Job und er ist rundherum zufrieden. Seine Freundin Kerstin sieht das nicht ganz so rosig wie er. Sie ist Friseuse mit eigenem Salon, 10 Jahre älter als Richard und... Richard Maltei ist ein glücklicher Mann. Er ist mit der tollsten Frau der Welt zusammen, er hat einen ganz guten Job und er ist rundherum zufrieden. Seine Freundin Kerstin sieht das nicht ganz so rosig wie er. Sie ist Friseuse mit eigenem Salon, 10 Jahre älter als Richard und strebt beständig nach einem besseren Leben. Besonders angetan hat es ihr Carla Sartorius, Ehefrau eines schwerreichen Immobilienhais, die ihr jede Woche bereitwillig bei ihren Friseurterminen von ihrem luxuriösen Leben erzählt. Regine leckt Blut und beschließt, dass Richard Carlas erwachsene Stieftochter Regine verführen und heiraten muss um sie anschließend zu beerben. Richard ist nicht begeistert von Kerstins Plan, doch er fügt sich widerwillig. Für Kerstin tut er eben alles. Er hofft auf Regines Widerstand, doch Regine ist findet Gefallen an Richard und so nehmen die Dinge ihren Lauf. Es dauert allerdings nicht lange und Kerstins Plan beginnt, aus dem Ruder zu laufen. Petra Hammesfahr versteht es wie keine Zweite, Spannung aufzubauen und auch zu halten. Auch wenn hier von der ersten Seite weg klar ist, dass die Sache schief geht, ist man begierig darauf, zu erfahren, an welchem Punkt die Sache gekippt ist. Die einzelnen Charaktere sind sehr genau gezeichnet und nur wenige sind sympathisch, alle aber nachvollziehbar. Ich habe bislang alle Bücher von Petra Hammesfahr gelesen, aber dieses ist mit Abstand das Beste. Noch besser kommt es allerdings, wenn man sich die Hörbuchversion, gelesen von Andrea Sawatzky anhört – genial.

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Ein fast perfekter Plan
von einer Kundin/einem Kunden am 22.05.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Kerstin, eine Friseurin mit eigenen Salon, aber hochgradig unzufrieden mit ihrem Leben und ihrem Verdienst, versucht ihren Freund Richard zu einem ganz fiesen Plan anzustiften. Richard ist Kerstin völlig verfallen und liebt sie abgöttisch, so dass er diesem Plan zustimmt. Richard soll sich an die reiche Regine heranmachen, von der... Kerstin, eine Friseurin mit eigenen Salon, aber hochgradig unzufrieden mit ihrem Leben und ihrem Verdienst, versucht ihren Freund Richard zu einem ganz fiesen Plan anzustiften. Richard ist Kerstin völlig verfallen und liebt sie abgöttisch, so dass er diesem Plan zustimmt. Richard soll sich an die reiche Regine heranmachen, von der Kerstin durch eine Kundin erfahren hat, dass sie beim Tode ihres Vaters steinreich sein soll. Kerstin hat den Plan, dass Richard Regine heiraten soll, dann Regine durch einen Unfall beseitigen und mit dem geerbten Geld wieder zu Kerstin zurückkehren soll. Doch es kommt ja immer anders als man denkt, denn Regine ist sehr glücklich mit Richard und Richard muss feststellen, dass Regine mehr weiß als sie wissen soll! Ich bin ein großer Hammesfahr-Fan und habe alle ihre Bücher gelesen, auch "Ein fast perfekter Plan" ist wieder ein toll gelungener Krimi mit Tiefgang!

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Ein fast perfekter Plan
von einer Kundin/einem Kunden am 12.09.2010
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Kerstin, eine Friseurin mit eigenen Salon, aber hochgradig unzufrieden mit ihrem Leben und ihrem Verdienst, versucht ihren Freund Richard zu einem ganz fiesen Plan anzustiften. Richard ist Kerstin völlig verfallen und liebt sie abgöttisch, so dass er diesem Plan zustimmt. Richard soll sich an die reiche Regine heranmachen, von der... Kerstin, eine Friseurin mit eigenen Salon, aber hochgradig unzufrieden mit ihrem Leben und ihrem Verdienst, versucht ihren Freund Richard zu einem ganz fiesen Plan anzustiften. Richard ist Kerstin völlig verfallen und liebt sie abgöttisch, so dass er diesem Plan zustimmt. Richard soll sich an die reiche Regine heranmachen, von der Kerstin durch eine Kundin erfahren hat, dass sie beim Tode ihres Vaters steinreich sein soll. Kerstin hat den Plan, dass Richard Regine heiraten soll, dann Regine durch einen Unfall beseitigen und mit dem geerbten Geld wieder zu Kerstin zurückkehren soll. Doch es kommt ja immer anders als man denkt, denn Regine ist sehr glücklich mit Richard und Richard muß feststellen, dass Regine mehr weiß als sie wissen soll! Ich bin ein großer Hammesfahr-Fan und habe alle ihre Bücher gelesen, auch "Ein fast perfekter Plan" ist wieder ein toll gelungener Krimi mit Tiefgang!

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Böse Liebe
von Gerhard Gort aus Mannheim am 02.02.2010
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Kerstin, eine Friseurin mit eigenem, kleinen Salon, ist mit ihrem Leben einfach nicht zufrieden und versucht alles, um hoch hinaus zu kommen: Ihr etwas jüngerer Lebensgefährte Richard soll sich die Tochter einer reichen Kundin angeln und diese dann durch einen "Unfall" sterben lassen. Somit wäre der Weg zum Erbe... Kerstin, eine Friseurin mit eigenem, kleinen Salon, ist mit ihrem Leben einfach nicht zufrieden und versucht alles, um hoch hinaus zu kommen: Ihr etwas jüngerer Lebensgefährte Richard soll sich die Tochter einer reichen Kundin angeln und diese dann durch einen "Unfall" sterben lassen. Somit wäre der Weg zum Erbe frei und Kerstin wäre am Ziel. Doch es kommt anders als man denkt. Petra Hammesfahr ist mal wieder ein mitreissender Psychothriller gelungen!

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Ein fast perfekter Plan ist ein perfekter Psycho-Thriller
von Silke Schröder aus Hannover am 02.11.2009
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

In ihrem neuen Psycho-Thriller „Ein fast perfekter Plan“ weiß Petra Hammerfahr eine stets leise knisternde, unheimliche Atmosphäre aufzubauen. Obwohl sie schon zu Beginn den Epilog vorwegnimmt, schafft sie es spielend, die Spannung bis zum Ende aufrecht zu erhalten. Auch die Charaktere ihres dicht erzählten und manchmal etwas mystisch angehauchten... In ihrem neuen Psycho-Thriller „Ein fast perfekter Plan“ weiß Petra Hammerfahr eine stets leise knisternde, unheimliche Atmosphäre aufzubauen. Obwohl sie schon zu Beginn den Epilog vorwegnimmt, schafft sie es spielend, die Spannung bis zum Ende aufrecht zu erhalten. Auch die Charaktere ihres dicht erzählten und manchmal etwas mystisch angehauchten Thrillers überzeugen durch ihre herrliche Skurrilität. Und selbst wenn sich die Autorin vor dem Finale noch einmal ordentlich Zeit nimmt, ist „Ein fast perfekter Plan“ ein perfekter Psycho-Thriller, dessen Intensität bis zur letzten Seite anhält.

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Brüderchen und Schwesterchen
von einer Kundin/einem Kunden aus Greifswald, Hansestadt am 19.08.2010
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Regine Sartorius wächst, nachdem ihre Mutter und ihr Zwillingsbruder bei der Geburt verstarben, mit ihrer Stiefmutter Carla und ihrem gefühlskalten Vater Hartmut Sartorius auf.Carla wurde von "Väterchen Frost" nur geheiratet, damit sie sich um den weiblichen Säugling kümmern konnte. Bedingung für diese Heirat war das Carla sich sterilisieren... Regine Sartorius wächst, nachdem ihre Mutter und ihr Zwillingsbruder bei der Geburt verstarben, mit ihrer Stiefmutter Carla und ihrem gefühlskalten Vater Hartmut Sartorius auf.Carla wurde von "Väterchen Frost" nur geheiratet, damit sie sich um den weiblichen Säugling kümmern konnte. Bedingung für diese Heirat war das Carla sich sterilisieren ließ. So suchte Regine immer Zuflucht in einer Traumwelt, in der ihr Bruder mit ihr sprach. Vielleicht ist sie deshalb auch nicht fähig ,mit gesundem Menschenverstand , eine Beziehung zu einem Mann einzugehen. Denn trotz ihrer "Seherischen Gaben" durchschaut sie Richard Malteis Absichten nicht. Richard ist wiederum nur eine Marionette seiner ältlichen Geliebten Kerstin. Kerstin ist Friseurinhaberin mit kostspieligen Träumen, und als ihre reiche Kundin Carla Sartorius , Regines Stiefmutter, wiedermal ihre Lügenshow in Kerstins Laden abzieht, gibt es für Kerstin einen Weg raus aus der ärmlicheren Umgebung. Denn Kerstin durchschaut Carlas Lügengespinst nicht. Angestachelt durch deren Erzählungen heckt sie einen Plan aus, der Richard dazu bringt, erst Regine zu ehelichen und nach einer gewissen Zeit zu ermorden. Ein fast perfekter Plan, nur Regines "Bruder" hat da auch noch ein Wörtchen mitzureden. Petra Hammesfahr zählt zu den bekanntesten und sehr beliebten Krimiautorinnen Deutschla

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Brüderchen und Schwesterchen
von anyways aus Greifswald, Hansestadt am 13.03.2010
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Regine Sartorius wächst, nachdem ihre Mutter und ihr Zwillingsbruder bei der Geburt verstarben, mit ihrer Stiefmutter Carla und ihrem gefühlskalten Vater Hartmut Sartorius auf.Carla wurde von "Väterchen Frost" nur geheiratet, damit sie sich um den weiblichen Säugling kümmern konnte. Bedingung für diese Heirat war das Carla sich sterilisieren... Regine Sartorius wächst, nachdem ihre Mutter und ihr Zwillingsbruder bei der Geburt verstarben, mit ihrer Stiefmutter Carla und ihrem gefühlskalten Vater Hartmut Sartorius auf.Carla wurde von "Väterchen Frost" nur geheiratet, damit sie sich um den weiblichen Säugling kümmern konnte. Bedingung für diese Heirat war das Carla sich sterilisieren ließ. So suchte Regine immer Zuflucht in einer Traumwelt, in der ihr Bruder mit ihr sprach. Vielleicht ist sie deshalb auch nicht fähig ,mit gesundem Menschenverstand , eine Beziehung zu einem Mann einzugehen. Denn trotz ihrer "Seherischen Gaben" durchschaut sie Richard Malteis Absichten nicht. Richard ist wiederum nur eine Marionette seiner ältlichen Geliebten Kerstin. Kerstin ist Friseurinhaberin mit kostspieligen Träumen, und als ihre reiche Kundin Carla Sartorius , Regines Stiefmutter, wiedermal ihre Lügenshow in Kerstins Laden abzieht, gibt es für Kerstin einen Weg raus aus der ärmlicheren Umgebung. Denn Kerstin durchschaut Carlas Lügengespinst nicht. Angestachelt durch deren Erzählungen heckt sie einen Plan aus, der Richard dazu bringt, erst Regine zu ehelichen und nach einer gewissen Zeit zu ermorden. Ein fast perfekter Plan, nur Regines "Bruder" hat da auch noch ein Wörtchen mitzureden. Petra Hammesfahr zählt zu den bekanntesten und sehr beliebten Krimiautorinnen Deutschlands. Auf eher dokumentarische Art erzählt sie ihre Geschichten, und lässt den Leser dabei Gänsehaut verspüren.

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Ein verhängnisvoller Plan
von hrafnaklukka aus Rüthen am 08.11.2009
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Der Psychothriller „Ein fast perfekter Plan“ von Petra Hammesfahr ist trotz gewohnter Manier der Autorin eine ganz neue Erfahrung – in diesem Buch werden Psychoelemente, Kriminalroman und Mystik-Fantasy zu einer spannenden Geschichte um eine unheilvolle Dreiecksbeziehung vereint. Leicht hat es der junge Richard Maltei mit seiner 10 Jahre... Der Psychothriller „Ein fast perfekter Plan“ von Petra Hammesfahr ist trotz gewohnter Manier der Autorin eine ganz neue Erfahrung – in diesem Buch werden Psychoelemente, Kriminalroman und Mystik-Fantasy zu einer spannenden Geschichte um eine unheilvolle Dreiecksbeziehung vereint. Leicht hat es der junge Richard Maltei mit seiner 10 Jahre älteren Lebensgefährtin Kerstin Riedke nicht: sie ist zwar Besitzerin eines gut laufenden Friseursalons, doch das reicht ihr nicht – Kerstin hat sich höhere Ziele gesteckt. Neidisch beäugt sie ihre vornehmen Kundinnen. Besonders die reiche, aber in einer unglücklichen Ehe gefangene Carla Sartorius hat es ihr dabei angetan. Als Richard durch Zufall Carlas Stieftochter Regine kennen lernt, schmiedet sie einen teuflischen Plan: Richard soll die etwas naive junge Frau heiraten um dann früh Witwer und vor allem Alleinerbe zu werden. Zuerst läuft alles perfekt nach Plan, doch schon bald beginnen die Dinge sich zu verselbstständigen …...... Meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht, der neue Thriller von Petra Hammesfahr hat mir einige spannende Lesestunden beschert – so, wie man es von der Autorin gewohnt ist und doch diesmal erfrischend anders. Das Buch lässt sich weitgehend flüssig lesen, der Schreibstil ist typisch für die Autorin, allerdings ist es anfangs manchmal etwas langatmig. Es dauert schon einige Seiten, bis die Handlung endlich mal in die Gänge kommt. Entschädigt wird der Leser dafür aber mit einer gut durchdachten Geschichte, einem wirklich guten Plot und einem überraschendem Ende. Die Bühne der Handlung wirkt etwas altbacken, doch auch dies spiegelt den üblichen Schreibstil der Autorin wieder. Bei ihren Thrillern hat man nicht das abstrakte Lesegefühl eines US-Thrillers, sondern dieses Buch kommt ganz ohne schaurig-blutige Horrorhandlung aus und fängt die Leser eher auf einer subtilen Spannungsebene. Und was dieses Buch, genau wie die anderen Bücher der Autorin, besonders reizvoll macht, ist die authentische Handlung: Man kann sich gut vorstellen, das sich diese Geschichte irgendwo in Deutschland genauso abgespielt hat. Das liegt – nicht nur – an den wirklich gut gezeichneten Charakteren, die direkt vor meinem geistigen Augen auferstanden sind. Die Autorin kann Stimmungen wunderbar einfangen und beschreiben, was gerade in diesem Buch eine nicht geringe Rolle gespielt hat. So ist die Wandlung von Richard und seiner Beziehung zu Kerstin und Regine absolut nach zu vollziehen, - ja, man könnte sogar fast sagen das die Handlungen der Protagonisten am Ende zu entschuldigen sind. Gut gefallen hat mir auch der mystische Touch, die Gradwanderung von Realitait und Fantasie und das die Autorin es dem Leser frei stellt, seine eigenen Schlüsse zu der bezüglich der Ereignisse zu ziehen. „Ein fast perfekter Plan“ ist ein Thriller, den man nicht nur den Freunden deutscher Krimiliteratur bedenkenlos weiter empfehlen kann.

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Ein fast pefekter Plan
von Landbiene am 23.02.2016
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

------- Eigene Inhaltsangabe ------- Richard Maltei, ein attraktiver junger Mann, machte eine Lehre zum Schreiner. Seine Brüder waren allesamt tüchtig und so wollte er auch nach dem Glück und Erfolg streben. Er hatte die besten Aussichten den Betrieb seines Vorgesetzten zu übernehmen. Da er keine Kinder hatte, war es sein Wunsch,... ------- Eigene Inhaltsangabe ------- Richard Maltei, ein attraktiver junger Mann, machte eine Lehre zum Schreiner. Seine Brüder waren allesamt tüchtig und so wollte er auch nach dem Glück und Erfolg streben. Er hatte die besten Aussichten den Betrieb seines Vorgesetzten zu übernehmen. Da er keine Kinder hatte, war es sein Wunsch, den Betrieb bei Beginn seiner Rente an Richard zu übergeben. Bei einem Auftrag einen Leichnam einzusargen, lernte er zufällig die wesentlich ältere Kerstin Riedke kennen und verliebte sich prompt. Sie war eine Friseurin die erfolgreich einen Salon bewirtschaftete und jeden Tag mit reichen und gehobenen Menschen in Kontakt kam. Es widerte Sie an, dass Richard manchmal mit Leichen, in Kontakt kam und schon bald hängte er seinen Job an den Nagel und lebte auf Kerstins kosten. Nur hin und wieder fand er eine Beschäftigung, die allerdings wenig Gewinn bringend war. Besonders die Stammkundin Carla Sartorius, die aus einer einfachen Gasthausfamilie aus dem Allgäu kam, hatte es Kerstin angetan. Carla war als Babysitterin eingestellt worden und heirate nur wenig später Ihren schwer reichen Chef. Wöchentlich berichtet Carla ihrer Friseurin von Ihrem luxuriösen Leben und Ihren traumhaften Reisen. Kerstin war der Meinung, das Carla ein Beweis dafür ist, dass man von ganz unten, nach ganz oben kommen könnte. Man brauchte dafür nur den richtigen Mann....den sie Ihrer Meinung nach leider nicht hatte. Eines Tages als Ihre Stammkundin unter Tränen berichtet, dass Ihr Mann bald an Krebs sterben würde, kam Kerstin Riedke ein ungeheuerlicher und skruppelose Plan. Sie wollte Ihren Freund mit der hübschen, reichen Tochter, die auf Grund von Verträgen Alleinerbin des Vaters war verkuppeln und später sollte sollte sie ganz unauffällig durch einen Unfall sterben... Ein (fast) perfekter Plan..... der durch übermächtige und dunkle Kräfte doch nicht so perfekt ist, wie es erschien..... -- Ihr Schreibstil -- Ich finde den Schreibstil von Petra Hammesfahr sehr angenehm und flüssig zu lesen. Sie hält sich nicht an langweiligen und nutzlosen Details auf, sondern konzentriert sich auf das wesentliche. Dies soll jedoch keinesfalls bedeuten das sie oberflächlich schreibt, sondern nur das sie nicht weit abschweift von der eigentlichen Story. Dies finde ich auffallend positiv, da ich oft gelangweilt von zu viel Datailtreue bin. Zu dem fällt es sehr stark auf das ein fast perfekter Plan, ausschliesslich aus kurzen Kapiteln besteht. Vorteil daran ist, dass man auch mal auf die schnelle, wenn man es kaum erwarten kann, aber nicht allzu viel Zeit hat, ein Kapitel lesen kann. Nachteilig ist, dass es dadurch im Gesamtbild zu vielen ungeschriebenen Seiten kommt. Weiterhin ist Petra Hammesfahr meiner Meinung nach ein Fan von kurzen und aussagekräftigen Sätzen. Sie schreibt kaum Sätze mit tausenenden Kommas und eingeschobenen Nebensätzen, wo man am Ende sich gar nicht mehr zusammenreimen kann, was man nun eigentlich gelesen hat und in welchem Zusammenhang das ganze steht. Mir persönlich gefällt das sehr gut. Positiv finde ich es zu dem, dass zwar die verschiedenen Sichtweisen der Charaktere beschrieben werden, aber kein scharfer Rollenwechsel in den verschiedenen Kapiteln statt findet. Sie bleibt immer bei ein und derselben Story, die gleich zu Anfang einen Zusammenhang zu allen Kapiteln findet, mit Ausnahme von dem Prolog. Meistens schreibt sie in der Erzählform, aber sprachliche Textstellen fehlen natürlich nicht. ------- Meine persönliche Meinung Zusammengefasst ------- Wie schon oben näher erwähnt gefiel mir der Schreibstil und auch die kurzen Kapitel des Buches. Die Story ist meiner Meinung sehr einfach und nichts Besonderes. Eine Friseurin die von einem Luxusleben träumt und jemanden dafür ermorden will. Ist doch schon fast alltäglich in der heutigen Zeit das es Menschen gibt die solche Gedankengänge fabrizieren. Spannung ist nur an ganz wenigen Stellen zu verspüren, allerdings habe ich mich in keinem einzigen Kapitel gelangweilt. Das nenne ich mal eine schreiberische Kunst! Eigentlich wird in dem ganzen Buch im Vordergrund das Eheleben von Richard und der Sartorius Tochter Regine beschrieben. Das ist schon manchmal eine Ecke suspekt und manchmal auch amüsant.... Ob sie nun wirklich eine Gabe hatte oder nicht, liess sich nicht wirklich erschliessen. Vielleicht beruhte dies auch auf Verfolgungswahn von Richard, der dadurch verrückt wurde. Man weiss es nicht, doch lest doch selbst. Auch wenn das Buch nicht das Ultimum ist, kann ich es empfehlen. Mit 432 Seiten, die nicht mal ganz gefüllt sind, ist es schnell zu lesen und unterhaltsam. Das Ende fand ich dann doch schon ziemlich überraschend und wäre niemals auf diesen Verlauf gekommen und ich hatte mir schon viele Enden ausgemalt.....*lach* Für richtige Harcore Thrillerfans, allerdings nicht zu empfehlen. Zu wenig Therror, Nervenkitzel und Schweinereien. ------- Fazit ------- Für alle die mal eine nette Thriller-(Horror)Lovestory lesen wollen eine Empfehlung mit 3 von 5 Sternen

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nicht ganz überzeugend
von silver111 am 23.03.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Wie kommt man zu Geld und kann sich ein Leben in Luxus leisten? Ganz einfach, denkt sich Kerstin Riedke, ich lasse meinen Freund Richard eine reiche Erbin heiraten und die wird nach kurzer Zeit um die Ecke gebracht, so dass Richard dann an das Geld kommt und mit Kerstin... Wie kommt man zu Geld und kann sich ein Leben in Luxus leisten? Ganz einfach, denkt sich Kerstin Riedke, ich lasse meinen Freund Richard eine reiche Erbin heiraten und die wird nach kurzer Zeit um die Ecke gebracht, so dass Richard dann an das Geld kommt und mit Kerstin ein lockeres Leben haben kann. Kerstin schmiedet den perfekten Plan, Richard Maltei, der sie liebt macht anfangs nur widerwillig mit und hofft, dass Kerstin nach einem Weilchen die Lust an der Sache verliert. Er denkt nicht, dass es wirklich jemals soweit kommen wird, aber er hat sich getäuscht. Kerstin zieht die Sache bis zum bitteren Ende durch... Ich habe mich durch zwei Drittel des Buches regelrecht durchgekämpft und habe, entgegen meiner sonstigen Gewohnheit immer nur ein paar Seiten des Buches geschafft, bevor ich müde wurde. Was nicht an mangelnder Zeit oder Interesse lag, aber das Buch lief so zäh an, Ewigkeiten keine Spannung, die Spannung kam erst im letzten Drittel etwas auf, so dass ich stellenweise einfach keine Lust hatte es zur Hand zu nehmen. Normalerweise habe ich ein Buch innerhalb weniger Tage durchgelesen, hier hat es eineinhalb Wochen gedauert. Wäre es nicht von vorablesen.de gewesen, hätte ich es nach wenigen Seiten beiseite gepackt und nicht weitergelesen. Die Charktere sind relativ blass und ohne Tiefgang beschrieben, ich konnte mich mit keiner Person identifizieren. Man erfährt zwar etwas über ihre Vergangenheit und Herkunft, aber die Autorin geht nicht genug ins Detail. Manchmal kam es mir auch so vor, als würde das Buch nicht in unserer heutigen Zeit spielen, sondern 20 bis 30 Jahre zurück. Die Handlung war relativ vorhersehbar, selbst das Ende war ab einem gewissen Zeitpunkt zu erahnen. Außerdem fehlten mir die Dialoge. Es wird überwiegend nur beschrieben, was wer gesagt und geäußert hat, aber wirkliche Dialoge findet man in dem Buch viel zu wenige. Was mich auch irgendwie störte, war, wie "normal" es für Richard und Kerstin war, diese Pläne zu schmieden und umzusetzen. Zwar sträubt sich Richard anfangs etwas, aber bald sind die Gespräche über das Ableben von Regine so normal wie Brötchen kaufen. Ich meine, das sind keine Killer, sondern die einfachen normalen Leute/Nachbarn von nebenan. Die Thematik an sich finde ich sehr spannend, nur die Umsetzung war wirklich nicht mein Fall. Schade, ich hätte von diesem Buch mehr erwartet, nachdem ich die Leseprobe gelesen hatte.

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Ein fast perfekter Plan
von lilli15 aus HC am 19.12.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Das Jenseits lässt grüßen Also ein Thriller war das für mich nicht, eher ein Beziehungsdrama mit Tendenz zum Übersinnlichen. Das Buch: Kerstin ist Friseuse und muss Tag für Tag ihre reichen Kundinnen bedienen und sich ihre „ Probleme“ anhören. Sie hat es satt und möchte das große Geld. Sie schmiedet einem tödlichen Plan. Ihr... Das Jenseits lässt grüßen Also ein Thriller war das für mich nicht, eher ein Beziehungsdrama mit Tendenz zum Übersinnlichen. Das Buch: Kerstin ist Friseuse und muss Tag für Tag ihre reichen Kundinnen bedienen und sich ihre „ Probleme“ anhören. Sie hat es satt und möchte das große Geld. Sie schmiedet einem tödlichen Plan. Ihr Freund Richard, 10 Jahre jünger als sie selbst, soll die Tochter einer ihrer reichen Kundinnen heiraten. Dann soll sie durch einen „Unfall „ sterben. Am Anfang geht alles glatt, aber Richards Frau hat eine Gabe. Durch diese könnte der ganze Plan zum Scheitern verurteilt sein. Meine Meinung: Ich habe prinzipiell nichts gegen Prologe. Nur sollten diese nicht schon den Namen des Mörders preisgeben. Das nimmt schon mal die ganze Spannung. Bei wem es sich um die Leiche handelt wird dem Leser im Laufe des Buches schon vorzeitig klar. Regine ist eine ganz sympatische, aber sehr naive junge Frau. Auch muss ich zugeben, das Richard mir nicht unsympatisch war. Er kommt nicht als typischer Bösewicht rüber und kann sich eben gegen seine Freundin Kerstin nicht behaupten. Kerstin dagegen ist durch ihre Habsucht ein ziemlich unkontrollierbarer Faktor der ganzen Geschichte. Die Übersinnlichen Aspekte konnten mich nicht überzeugen. Mittendrin habe ich etwas quergelesen. Ab Kapitel 5 wurde es dann doch etwas spannend und das Ende war ganz akzeptabel. Fazit: Kann man lesen, muss man aber nicht. Ich denke, das Buch ist eher für den Freund des Übersinnlichen gedacht.

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Alles Mögliche - nur kein Psychothriller
von Xirxe aus Hannover am 07.03.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Psychothriller, abgrundtief böse - so Untertitel und Überschrift der Rückseite. Doch nach meinem Geschmack trifft weder das Eine noch das Andere so richtig zu. Natürlich ist es ein böses Spiel, was Richard mit Regine, der vermeintlichen Millionenerbin da treibt. Angetrieben von seiner Freundin Kerstin, der Friseurin von Regines Mutter, macht... Psychothriller, abgrundtief böse - so Untertitel und Überschrift der Rückseite. Doch nach meinem Geschmack trifft weder das Eine noch das Andere so richtig zu. Natürlich ist es ein böses Spiel, was Richard mit Regine, der vermeintlichen Millionenerbin da treibt. Angetrieben von seiner Freundin Kerstin, der Friseurin von Regines Mutter, macht er sich an sie heran in Erwartung ihres baldigen Reichtums, zu dem sie durch den scheinbar unmittelbar bevorstehenden Tod ihres Vaters gelangen soll. Ihr eigener Tod wäre dann nur noch eine Frage der Zeit. Richard gelingt es, ihr Vertrauen und ihre Liebe zu gewinnen und bereits nach kurzem geben sie sich das Ja-Wort. Doch Regine hat Visionen, die ihr ihren baldigen Tod und den Anderer prophezeien. Sie beginnt misstrauisch zu werden... Es ist durchaus auch stellenweise spannend und unterhaltend zu lesen, wie Richard und seine Freundin trotz diverser Rückschläge systematisch auf ihr Ziel hinarbeiten. Aber ein Thriller? Denn Regines Naivität und die Leichtigkeit, mit der das Täuschungsmanöver durchgezogen wird, lassen nur mäßige Spannung entstehen. Zu unglaubwürdig wirkt das Ganze. Es ist kaum vorstellbar, dass eine 22jährige BWL-Studentin einen Mann heiratet, von dem sie so gut wie nichts weiß, egal wie groß ihr Zärtlichkeitsbedürfnis auch sein mag. Denn mit nur einigen wenigen Nachforschungen wäre das ganze perfide Spiel sofort aufgeflogen. So bleibt es bei einem ordentlichen Durchschnittskrimi mit kleinen Mystery-Anleihen, der trotz seines grausamen Prologs weitestgehend blutarm und gewaltfrei daherkommt.

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Perfekt?
von Elohym78 aus Horhausen (Westerwald) am 11.08.2010
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Eine brutal ermordete Frauenleiche wird gefunden. Die Ermittler sprechen von Hackfleisch... So beginnt die Geschichte. Im weiteren Verlauf erfährt der Leser quasi rückblickend, wie es zu dem Mord kommen konnte. Kerstin, angestachelt von Carlas schillernden Erzählungen schmiedet einen üblen Plan. Ihr Lebensgefährte Richard soll Regine, die Tochter Carlas heiraten,... Eine brutal ermordete Frauenleiche wird gefunden. Die Ermittler sprechen von Hackfleisch... So beginnt die Geschichte. Im weiteren Verlauf erfährt der Leser quasi rückblickend, wie es zu dem Mord kommen konnte. Kerstin, angestachelt von Carlas schillernden Erzählungen schmiedet einen üblen Plan. Ihr Lebensgefährte Richard soll Regine, die Tochter Carlas heiraten, um so an das vermeintliche Familienerbe zu gelangen. Zu Beginn läuft alles wie geplant, doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Regine wird nämlich von dubiosen Todesvision geplagt, die sich alle nach und nach erfüllen, bis zu ihrem eigenen Ende? So weit, so spannende. Leider schafft es die Autorin Petra Hammesfahr nicht, den gut durchdachten Thriller in die Tat umzusetzen. Sie zerschreibt das Buch förmlich zu einem abstrusen und eher ödem Roman. Die ganzen äußerst ausführlichen Hintergrundinformation über die handelnden Personen stören den Lesefluss und ich war geneigt, die ein oder andere Seite mal zu überspringen. Auch der Stil sagte mir nicht zu. Es liest sich eher wie eine Zeitungsanzeige, die wirklich spannend ist, aber über einige hundert Seiten den Pfiff verliert. Trotzdem habe ich mich tapfer durchgebissen und siehe da, zum Schluß hin bekam die Autorin die Kurve und die Geschichte bekam die nötige Spannung und Würze. Auch die anfangs eher wahnwitzigen Visionsanfälle von Regine bekamen Sinn und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Mein Fazit: Ein Buch für jemanden mit Durchhaltevermögen! Die anfänglichen wüsten Ideen sortieren sich zum Ende hin und es wird spannend!

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der Plan war auch nur fast perfekt
von tweedledee am 23.02.2010
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Ein fast perfekter Plan Kerstin Riedke, 34, von Beruf selbständige Friseurin ist mit ihrem Leben nicht zufrieden. Trotz Friseursalon kann sie sich nur eine kleine Wohnung leisten und von Luxus wie teuren Autos und Reisen nur träumen. Ihr jüngerer Freund Richard Maltei hat ihr zuliebe seinen erlernten Beruf aufgegeben... Ein fast perfekter Plan Kerstin Riedke, 34, von Beruf selbständige Friseurin ist mit ihrem Leben nicht zufrieden. Trotz Friseursalon kann sie sich nur eine kleine Wohnung leisten und von Luxus wie teuren Autos und Reisen nur träumen. Ihr jüngerer Freund Richard Maltei hat ihr zuliebe seinen erlernten Beruf aufgegeben und jobbt seitdem nur in schlecht bezahlten Jobs. In Kerstins Salon kommt regelmäßig eine Kundin, Carla Sartorius, die reich geheiratet hat und Kerstin immer wieder von ihrem Luxusleben vorschwärmt. Als Richard durch seinen momentanen Job zufällig die Tochter von Kerstin kennenlernt, die allerdings noch fest liiert ist, reift in Kerstin ein böser Plan. Ich fand das Buch ganz unterhaltsam, allerdings würde ich es nicht als Psychothriller bezeichnen. Denn wirklich spannend war es nicht. Es liest sich gut und flott, der Schreibstil von Frau Hammesfahr gefällt mir sehr gut. Wenn ich das Buch mit dem einzigen anderen Buch, das ich von ihr bisher gelesen habe (die Mutter), vergleiche, muss ich sagen, dass mir "die Mutter" wesentlich besser gefallen hat. Nichts desto trotz war es eine schöne Lektüre für zwischendurch, allerdings hätte ich mir nach dem Klappentext ein viel spannenderes Buch vorgestellt.

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Schuster, bleib bei Deinen Leisten
von Rennie aus Ingolstadt am 10.01.2010
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Kerstin, Inhaberin eines kleinen aber gut gehenden Friseurladens, ist eine von den Personen, die immer meinen, sie hätten in ihrem Leben etwas versäumt und könnten mit mehr Geld zu Anerkennung, Macht und Ruhm gelangen. Obwohl sie von ihrem Einkommen eigentlich gut leben könnte, strebt sie stets nach mehr. Ganz besonders... Kerstin, Inhaberin eines kleinen aber gut gehenden Friseurladens, ist eine von den Personen, die immer meinen, sie hätten in ihrem Leben etwas versäumt und könnten mit mehr Geld zu Anerkennung, Macht und Ruhm gelangen. Obwohl sie von ihrem Einkommen eigentlich gut leben könnte, strebt sie stets nach mehr. Ganz besonders schlimm für Kerstin ist es, wenn sie ihre wohlhabende Stammkundin, Carla Sartorius, Woche für Woche bedient und sich dabei Erzählungen aus der schillernden Welt der Schönen und Reichen anhören muss. Ihre Missgunst und ihre regelrechte Sucht, auch ein wenig an diesem pompösen Leben teilhaben zu wollen, lassen Kerstin Stück für Stück zu einem „Monster“ werden, das versucht ihren etwas naiven, ihr hörigen, Liebhaber zu manipulieren und über ihn – mittels eines professionell ausgeklügelten Plans – an das Luxusleben zu gelangen, das sie sich so sehnlich erhofft. Doch Kerstin und ihr Liebesdiener Richard haben keine Ahnung auf welch gefährliches „Spiel“ sie sich dabei einlassen. Dieser Roman ist mein erster von Petra Hammesfahr und wird mit Sicherheit nicht mein letzter gewesen sein. Sie hat eine Art von Psychothriller geschrieben, der mich bereits mit den ersten Seiten so an die Story gebunden hat, dass es mir schwer fiel, diese auch nur für kurze Zeit zu unterbrechen. Man darf hier keinen blutrünstigen, brutalen Thriller erwarten. Im Gegenteil: die Autorin versteht es auf grandiose Weise, den Leser eben ohne diese Attribute an ihre Erzählung zu fesseln, in dem sie Seite für Seite und Kapitel für Kapitel eine solch extreme Spannung aufbaut, die sich wie ein roter Faden durch den ganzen Roman zieht, bis sie am Ende schließlich in einem überraschenden Finale über dem Leser zu platzen scheint. Mir hat diese Geschichte – die ich mir durchaus auch im realen Leben vorstellen könnte – sehr gut gefallen. Gerade für Leserinnen und Leser, die zu viel Blut und Brutalität abstößt, ist dies einmal ein Psychothriller in „light“, der trotzdem seine Leserschaft zu begeistern weiß.

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Schwere Nicht-Krimi-Kost
von Toschi3 aus Königswinter am 12.12.2009
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Die Friseurin Kerstin und ihr Freund hecken einen Plan aus, um an viel Geld zu kommen: Richard heiratet die Hoffentlich-Bald-Waise Regine, um an ihr Millionenerbe zu kommen. Dafür muss dann aber auch Regine aus dem Weg geräumt werden. Der Plan klingt perfekt, aber erstens kommt es anders... Der Klappentext verspricht... Die Friseurin Kerstin und ihr Freund hecken einen Plan aus, um an viel Geld zu kommen: Richard heiratet die Hoffentlich-Bald-Waise Regine, um an ihr Millionenerbe zu kommen. Dafür muss dann aber auch Regine aus dem Weg geräumt werden. Der Plan klingt perfekt, aber erstens kommt es anders... Der Klappentext verspricht eine spannende Geschichte um Liebe und Lüge. Aber – zumindest geht es mir so – wer die Geschichten von Petra Hammesfahr kennt, weiß, dass man mit seinen Erwartungen vorsichtig sein muss. Ihr Schreibstil ist recht angenehm zu lesen, die Zahl der handelnden Personen ist meist überschaubar und die Motive der Akteure sind nachvollziehbar. Aber... die Geschichten sind auch fast immer langatmig. Die ersten 2 Drittel des Buches möchte man die Autorin gerne bitten, doch etwas schneller zur Sache zu kommen. Kaugummi ist nicht so zäh wie die Entwicklung der Handlung. Erst im letzten Drittel kommt die Geschichte richtig in Fahrt und dann mag man das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Und das Wissen über diesen Handlungsaufbau ist für mich der einzige Grund, das Buch nicht nach der Hälfte wegzulegen. Fazit: durchschnittliche Kost, nicht wirklich ein Krimi, immer mit einem Hauch des Übersinnlichen. Ein typischer Hammesfahr.

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Schwere Nicht-Krimi-Kost
von Toschi3 aus Königswinter am 12.12.2009
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Die Friseurin Kerstin und ihr Freund hecken einen Plan aus, um an viel Geld zu kommen: Richard heiratet die Hoffentlich-Bald-Waise Regine, um an ihr Millionenerbe zu kommen. Dafür muss dann aber auch Regine aus dem Weg geräumt werden. Der Plan klingt perfekt, aber erstens kommt es anders... Der Klappentext verspricht... Die Friseurin Kerstin und ihr Freund hecken einen Plan aus, um an viel Geld zu kommen: Richard heiratet die Hoffentlich-Bald-Waise Regine, um an ihr Millionenerbe zu kommen. Dafür muss dann aber auch Regine aus dem Weg geräumt werden. Der Plan klingt perfekt, aber erstens kommt es anders... Der Klappentext verspricht eine spannende Geschichte um Liebe und Lüge. Aber – zumindest geht es mir so – wer die Geschichten von Petra Hammesfahr kennt, weiß, dass man mit seinen Erwartungen vorsichtig sein muss. Ihr Schreibstil ist recht angenehm zu lesen, die Zahl der handelnden Personen ist meist überschaubar und die Motive der Akteure sind nachvollziehbar. Aber... die Geschichten sind auch fast immer langatmig. Die ersten 2 Drittel des Buches möchte man die Autorin gerne bitten, doch etwas schneller zur Sache zu kommen. Kaugummi ist nicht so zäh wie die Entwicklung der Handlung. Erst im letzten Drittel kommt die Geschichte richtig in Fahrt und dann mag man das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Und das Wissen über diesen Handlungsaufbau ist für mich der einzige Grund, das Buch nicht nach der Hälfte wegzulegen. Fazit: durchschnittliche Kost, nicht wirklich ein Krimi, immer mit einem Hauch des Übersinnlichen. Ein typischer Hammesfahr.

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Schwere Nicht-Krimi-Kost
von Toschi3 aus Königswinter am 12.12.2009
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Die Friseurin Kerstin und ihr Freund hecken einen Plan aus, um an viel Geld zu kommen: Richard heiratet die Hoffentlich-Bald-Waise Regine, um an ihr Millionenerbe zu kommen. Dafür muss dann aber auch Regine aus dem Weg geräumt werden. Der Plan klingt perfekt, aber erstens kommt es anders... Der Klappentext verspricht... Die Friseurin Kerstin und ihr Freund hecken einen Plan aus, um an viel Geld zu kommen: Richard heiratet die Hoffentlich-Bald-Waise Regine, um an ihr Millionenerbe zu kommen. Dafür muss dann aber auch Regine aus dem Weg geräumt werden. Der Plan klingt perfekt, aber erstens kommt es anders... Der Klappentext verspricht eine spannende Geschichte um Liebe und Lüge. Aber – zumindest geht es mir so – wer die Geschichten von Petra Hammesfahr kennt, weiß, dass man mit seinen Erwartungen vorsichtig sein muss. Ihr Schreibstil ist recht angenehm zu lesen, die Zahl der handelnden Personen ist meist überschaubar und die Motive der Akteure sind nachvollziehbar. Aber... die Geschichten sind auch fast immer langatmig. Die ersten 2 Drittel des Buches möchte man die Autorin gerne bitten, doch etwas schneller zur Sache zu kommen. Kaugummi ist nicht so zäh wie die Entwicklung der Handlung. Erst im letzten Drittel kommt die Geschichte richtig in Fahrt und dann mag man das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Und das Wissen über diesen Handlungsaufbau ist für mich der einzige Grund, das Buch nicht nach der Hälfte wegzulegen. Fazit: durchschnittliche Kost, nicht wirklich ein Krimi, immer mit einem Hauch des Übersinnlichen. Ein typischer Hammesfahr.

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Mord nach Plan
von einer Kundin/einem Kunden am 04.11.2009
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Kerstin Riedke möchte alles was die Schönen und Reichen haben, als Friseurin der schwerreichen Carla Sartorius efährt sie alles über das Leben der High Society, zu der sie doch so gerne dazu gehören möchte! Wie praktisch, dass sie noch einen einfach gestrickten, aber sehr attraktiven Mann an der Seite... Kerstin Riedke möchte alles was die Schönen und Reichen haben, als Friseurin der schwerreichen Carla Sartorius efährt sie alles über das Leben der High Society, zu der sie doch so gerne dazu gehören möchte! Wie praktisch, dass sie noch einen einfach gestrickten, aber sehr attraktiven Mann an der Seite hat, den sie mit der Tochter Carlas verkuppeln kann. Langsam spinnt sie einen Plan ihr Richard soll die naive, liebeshungrige Regine Sartorius umgarnen und heiraten. Nach einem Jahr des Glücks soll er Regine umbringen und das Geld einstreichen, denn dann wäre auch Kerstin der Reichtum gesichert. Doch die beiden haben diese Rechnung ohne Regines zweites Gesicht gemacht und geraten in ein verwirrendes Spiel um Leben und Tod. Der Roman beginnt sehr schnell, flacht dann aber merklich ab. Schon im Prolog erfährt man alles über das Ende des perfekten Plans, die Entwicklung der Geschehnisse ist am Anfang noch wirklich spannend. Im Laufe der Geschichte tauchen aber leider immer langatmigere Stellen auf, die nicht wirklich viel mit den Plänen Kerstins und Richards zu tun haben. Außerdem finde ich es sehr schade, dass man sich durch die distanzierte Schreibweise kaum in die einzelnen Protagonisten einfühlen , geschweige denn eine Verbindung zu ihnen aufbauen kann! Die meisten Personen sind auch wirklich nur realitätsfern. Kerstin denkt nicht lange genug über ihren Plan nach, sie scheint ihn einfach mit den fallenden Haaren zu schmieden. Regine ist einfach zu naiv und gutgläubig, wo sie doch als Kind so selbstsicher war und ihr Vater ist zu kalt. Richard macht sich zwar Gedanken, besitzt aber keinen freien Willen. Und Carla bringt schon fast wohlwissend ihren Spross in Gefahr! Und am Ende wird man doch leider zu sehr hängen gelassen, zu abrupt und nebulös endet die Geschichte. Obwohl die Geschichte mich durch ihren Verlauf und die Grundidee stark in ihren Bann zog, muss ich Sterne hierfür abziehen! Wenn man aber auf psychologische Thriller und unerwartete Wendungen hofft, ist man hier genau richtig! Denn es geht nicht um einen brutalen Serienkiller, sondern das Dunkle in uns und um uns!

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