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Ein Jahr voller Wunder

Roman

(3)
Der internationale Bestsellererfolg


Julia sitzt mit ihren Eltern Joel und Helen gerade am Frühstückstisch, als die Neuigkeit über sie hereinbricht: Die Erde dreht sich plötzlich langsamer. Tage und Nächte werden länger. Jegliche Orientierung geht verloren. Auf einmal ist alles anders. Denn auf einmal könnte jede Entscheidung die letzte sein. Als Julias Vater mit dem Gedanken spielt, seine Frau für Julias Klavierlehrerin zu verlassen, die sich nicht von der allgemeinen Panik anstecken lässt. Und Julias Mutter gegen ihre Depressionen ankämpft. Und als Julia sich zum ersten Mal verliebt ...



Portrait

Karen Thompson Walker, Anfang dreißig, geboren und aufgewachsen in San Diego, Kalifornien, hat an der UCLA und an der Columbia University studiert. Sie schrieb "Ein Jahr voller Wunder" in den Morgenstunden, bevor sie ihrer Arbeit als Lektorin in einem Verlag nachging. Der Roman erregte großes Aufsehen, wurde zum New-York-Times-Bestseller und erscheint in 26 Ländern. Karen Thompson Walker lebt mit ihrem Ehemann in Brooklyn, New York.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 14.04.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-74556-2
Verlag btb
Maße (L/B/H) 185/116/27 mm
Gewicht 289
Originaltitel The Age of Miracles
Buch (Taschenbuch)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Ein Jahr voller Wunder“

I. Schneider, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Was passiert, wenn sich die Erdrotation verlangsamt und sich das Magnetfeld der Erde stark verändert? Die 11-jährige Julia beschriebt die Situation so klar und verständlich, dass man glauben könnte, das Ganze passiert gerade wirklich. Es ist ein ganz normaler Tag im Leben von Julia: Sie hat eine beste Freundin, Hanna, mit der sie immer Was passiert, wenn sich die Erdrotation verlangsamt und sich das Magnetfeld der Erde stark verändert? Die 11-jährige Julia beschriebt die Situation so klar und verständlich, dass man glauben könnte, das Ganze passiert gerade wirklich. Es ist ein ganz normaler Tag im Leben von Julia: Sie hat eine beste Freundin, Hanna, mit der sie immer herumhängt, ist ein bißchen verliebt in einen coolen Jungen und findet ihr Leben gut so wie es ist. Doch plötzlich ist alles anders, denn die Tage und Nächte werden länger, die Abstände verlangsamen sich und die Uhrzeit ist nicht mehr dieselbe. Die Menschen müssen sich anpassen und beschliessen, dass sie nach der Uhrenzeit leben, um an einem geregelten Ablauf festzuhalten. Doch es kommt immer schlimmer, denn die Vögel beginnen zu sterben, Krankheiten treten auf, die es so vorher nicht gab und bei denen man denkt, dass es vom veränderten Magnetfeld her kommt. Auch Julias Mutter leidet daran und nimmt den Zustand der Welt sehr ernst, sie beginnt Lebensmittel im Keller zu horten und sich schreckliche Zukunftgedanken zu machen, die sie fast depressiv werden lassen. Julias Vater hingegen macht sich nicht viele Sorgen und versucht seine geheime Beziehung zu Julias Klavierlehrerein beizubehalten. Alles ist wie immer und doch ganz anders, denn die Erde spielt verrückt und die Menschen müssen sehen, dass sie mit der Zukunft und ihren neuen Problemen fertig werden. Ein aufrüttelnder und wirklichkeitsnah geschriebener Roman mit Tiefgang!

„Überraschend“

Dunja Reiling, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Ich gebe zu,das Buch hat mich im ersten Moment etwas verstört zurückgelassen.Etwas,das ich nach dem Lesen des Klappentextes nicht unbedingt so erwartet hätte.
Die Erdrotation verlangsamt sich,die Tage werden länger.Toll,denkt man im ersten Moment.Wie oft wünscht man sich nicht mehr Zeit für all die Dinge,die man gerne tun würde.Aber
Ich gebe zu,das Buch hat mich im ersten Moment etwas verstört zurückgelassen.Etwas,das ich nach dem Lesen des Klappentextes nicht unbedingt so erwartet hätte.
Die Erdrotation verlangsamt sich,die Tage werden länger.Toll,denkt man im ersten Moment.Wie oft wünscht man sich nicht mehr Zeit für all die Dinge,die man gerne tun würde.Aber sehr schnell wird einem klar,daß die fortschreitende Verlangsamung keinesfalls nur positive Veränderungen mit sich bringt.Im Gegenteil,-die Erde leidet und mit ihr zunehmend die Menschen.
Ich fand es sehr bedrückend dieses Buch an einem Sonntag Ende März zu lesen während draußen vor dem Fenster eine Winterlandschaft wie selten zu dieser Jahreszeit,zu bestaunen ist.Man mag mich für überdreht halten-aber mich hat dieses Buch daran erinnert,daß es höchste Zeit ist und größter Anstrengung von jedem Einzelnen bedarf um unserer Erde noch mehr Leid zu ersparen.Damit auch in vielen,vielen Jahren mehr von uns bleibt als ein "Wir waren hier"

„Nichts ist mehr oder wird wieder, wie es war ...“

Sonja von Esebeck, Thalia-Buchhandlung Ottersberg

Rückblickend erzählt die mittlerweile erwachsene Julia, wie sich das Leben auf der Erde während der Jahre ihrer Kindheit veränderte.
In einem nicht bezifferten Jahr, Julia ist 11 Jahre alt, gerät die Erde irgendwie aus dem Rhythmus und beginnt, ihre Rotationsgeschwindigkeit zu verringern. Die herkömmlichen Tag- und Nachtzeiten dehnen
Rückblickend erzählt die mittlerweile erwachsene Julia, wie sich das Leben auf der Erde während der Jahre ihrer Kindheit veränderte.
In einem nicht bezifferten Jahr, Julia ist 11 Jahre alt, gerät die Erde irgendwie aus dem Rhythmus und beginnt, ihre Rotationsgeschwindigkeit zu verringern. Die herkömmlichen Tag- und Nachtzeiten dehnen sich mehr und mehr aus und nicht einmal die Wissenschaft sich kann den Grund für diese Verlangsamung erklären. Die Menschen versuchen, sich den neuen verlängerten Rhythmen anzupassen und ihr Leben danach zu organisieren. Dabei spalten sie sich in zwei Lager - die einen leben nach „Uhrzeit“, die anderen nach „Echtzeit“ .
Das Klima verändert sich dramatisch und ganze Ökosysteme geraten aus dem Gleichgewicht. Tiere und Pflanzen sterben, die veränderte Schwerkraft bringt neue Krankheiten hervor, ganze Wälder brennen aufgrund der lang anhaltenden Sonneneinstrahlung nieder und die gefährliche kosmische Strahlung treibt die Menschen in Schutzbunker. Niemand weiß, wie lange die natürlichen Ressourcen noch zur Verfügung stehen.

Im Vordergrund steht jedoch auch Julias persönliche Entwicklung, die versucht, in ihrer völlig aus den Fugen geratenen Welt noch ein halbwegs normales Leben zu führen. Die erste Liebe, der Verlust ihrer besten Freundin, die Furcht vor einer Trennung der Eltern, die Sorge um ihre Mutter, die an der neuen mysteriösen Schwerkraftkrankheit leidet, verlangen ihr einiges ab.

Ohne pathetisch zu werden und ohne übliche Katastrophenszenarien heraufzubeschwören, führt die Autorin den Leser durch eine Welt, deren Naturgesetz sich langsam aber sicher auflösen. Dabei gelingt es ihr, inmitten der Zersetzung des Alltags die Aufmerksamkeit des Lesers auf die Herausforderungen, Ängste und Hoffnungen eines einzelnen Mädchens zu lenken, auf ihren Mut und auf die Zuversicht, die sie letztendlich in das Neue zu setzen vermag.
Ein eher untypischer und vielleicht gerade deshalb so brillanter Endzeitroman, der ohne großartige Action auskommt. Es geht um Wandlungsprozesse - um die Entwicklung aller und um die des Einzelnen. Absolut lesenswert !

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Schleichende Katastrophe
von einer Kundin/einem Kunden am 19.06.2016

Eine Familie in Kalifornien. Sie sind die Bewegungen der Erde gewöhnt; ihnen ist klar, dass sich der Boden erbeben und erschauern konnte. Sie haben immer Batterien in ihren Taschenlampen und Wasserflaschen in den Schränken. Sie nehmen hin, dass Risse in Bürgersteigen auftauchen konnten, Swimmingpools manchmal wie Wasserschüsseln überschwappten. Sie... Eine Familie in Kalifornien. Sie sind die Bewegungen der Erde gewöhnt; ihnen ist klar, dass sich der Boden erbeben und erschauern konnte. Sie haben immer Batterien in ihren Taschenlampen und Wasserflaschen in den Schränken. Sie nehmen hin, dass Risse in Bürgersteigen auftauchen konnten, Swimmingpools manchmal wie Wasserschüsseln überschwappten. Sie sind geübt darin, unter Tischplatten zu kriechen, und wissen, dass sie sich vor fliegenden Glassplittern zu hüten hatten. Aber auf diese Katastrophe sind sie nicht vorbereitet. Die Erdrotation verlangsamt sich, die Tage dehnen sich spürbar aus, mit erschreckenden Folgen. Mitten drinnen hat die elfjährige Julia mit alltäglichen Problemen zu kämpfen: Sie verliert ihre beste Freundin Hanna, verliebt sich zum ersten Mal Hals über Kopf und ihr Vater spielt mit dem Gedanken, die Familie für Julias Klavierlehrerin zu verlassen. Darüber hinaus wird verändern sich die physikalischen Verhältnisse dramatisch; Menschen, Tiere und Pflanzen müssen unter neuen Bedingungen zu bestehen. Der Katastrophe angemessen vermittelt die Schreibweise eine sehr bedrückende Stimmung. Die Geschichte wird rückwirkend aus Julias Sicht erzählt. Zu Beginn des Buches wird immer wieder angedeutet, dass es noch schlimmer kommt („Hätten wir damals schon gewusst…“). Die Menschen überall auf der Welt verdrängen die Katastrophe. Zunächst soll der Tagesrhythmus dem Tageslauf angepasst werden. Aber als die Tage sich weiter ausdehnen, beschließen Regierungen überall auf dem Globus, die Tageslänge zu ignorieren und kehren zum 24-Stunden-Rhythmus zurück. Der Roman beschreibt auf erschreckende Weise, die tragischen Auswirkungen einer abrupten Verlangsamung der Erdrotation und das typische Verhaltensmuster von uns Menschen: Ignorieren und weiter machen wie bisher. Die im Klappentext angekündigte erste Erfahrung in Sachen Liebe kommt aus meiner Sicht zu kurz. Immer wieder werden Julias Gefühle für Seth angedeutet. Aber bis in Hinblick auf Seth irgendwas passiert und die Beziehung irgendwelche Formen annimmt, muss man sich durch gut 2/3 des Buches schlagen. Und dann… Ach, lest selbst. Das Buch ist sicher nichts für Liebhaber rasanter Katastrophenromane. Dafür bahnt sich das Unglück viel zu langsam an. Aber das ist Kritik auf hohem Niveau.

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Großartige Idee, die aber Beklemmung auslöst
von marcello am 28.04.2016

„Ein Jahr voller Wunder“ handelt von der 11-jährigen Julia, die mit ihren Eltern, Helen und Joel, ein ganz normales Familienleben in Kalifornien führt. Eines Morgens kommt die Nachricht, dass sich die Erdrotation verlangsamt und nach und nach müssen Julia und ihre Familie realisieren, was das alles für Auswirkungen auf... „Ein Jahr voller Wunder“ handelt von der 11-jährigen Julia, die mit ihren Eltern, Helen und Joel, ein ganz normales Familienleben in Kalifornien führt. Eines Morgens kommt die Nachricht, dass sich die Erdrotation verlangsamt und nach und nach müssen Julia und ihre Familie realisieren, was das alles für Auswirkungen auf sie und die ganze Welt hat. Das Stärkste an diesem Roman ist und bleibt die Idee und die hat mich bis ans Ende gefesselt. Einerseits war es faszinierend, was alles durch die Verlangsamung der Erdrotation betroffen ist, denn darüber macht man sich ja eigentlich keine Gedanken, und andererseits war es doch schon sehr beklemmend. Dass dieses Buch kein Happy End hat war nur folgerichtig und hat mich auch noch mal wach gerüttelt, was wir Menschen der Erde eigentlich alles antun. Die Charaktere, um die sich die Geschichte spann, haben mich im Vergleich zu der Idee an sich weniger begeistern können. Schon in der Leseprobe habe ich mich kritisch geäußert, dass ich bei so einem Thema eine 11-jährige Protagonistin falsch halte. Mir ist durchaus bewusst, dass Julia die Geschichte rückblickend schreibt und schon 23 ist und dennoch hat sie einige Dinge erlebt, bei denen ich mir dachte: Das erlebt eine 11-Jährige? Zugegebenermaßen war ihre Naivität absolut altersgerecht gelungen und das hat mich an ihr doch ganz schön gestört. Ansonsten aber war es spannend alle Folgen der Verlangsamung aus ihren Augen mit zu betrachten und noch besser hätte ich es gefunden, wenn sie schon älter gewesen wäre. Die Eltern waren natürlich auch extrem gezeichnet. Auf der einen Seite Helen, die vollkommen panisch auf die Nachricht reagiert und immer mehr Vorräte anhäuft und auf der anderen Seite Joel, der sich überfordert zeigt seine Frau und seine Tochter zu beruhigen und stattdessen sich in die Arbeit verkriecht und in eine Affäre mit Julias Klavierlehrerin. Der Erzählstil hat mich vollkommen überzeugt. Er war absolut flüssig lesbar und die in der Regel doch eher kürzeren Kapitel haben das Lesetempo und auch den Spannungsbogen aufrecht gehalten. Zudem fand ich es super, dass es nicht immer nur um Julia und ihre Familie ging, sondern dass sie auch vollkommen neutral beschreiben konnte, was alles nacheinander passiert, wie zum Beispiel die Tatsache, dass immer mehr Vögel tot vom Himmel fielen und anschließend auch noch Vermutungen von Wissenschaftlern, warum dies so ist. Fazit: Die Idee von „Ein Jahr voller Wunder“ war großartig, vor allem weil man diese Thematik eher seltener auf dem Buchmarkt findet. Die Geschichte an sich war dann nicht großartig, weil sie vor allem beklemmend war und mich als Leser wirklich nachdenklich gemacht hat. Die Figuren waren etwas überzeichnet, haben aber natürlich die Folgen gelungen wiedergegeben. Julia war an sich eine gelungene Protagonistin, aber in meinen Augen zu jung gewählt. Ich spreche hiermit eine Kaufempfehlung aus, weil es einfach was anderes ist. Aber man sollte sich wirklich nicht vom Titel des Buches fehlleiten lassen. Denn ob die Folgen der Verlangsamung wirklich als Wunder bezeichnet werden können und ob Katastrophen nicht das viel bessere Wort wäre, das will ich mal offen lassen. Aber ansonsten Daumen hoch und ich gebe 4 Sterne!

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Gutes Zukunftsszenario
von Petra Donatz am 04.06.2015

Klappentext Julia sitzt mit ihren Eltern Joel und Helen gerade am Frühstückstisch, als die Neuigkeit über sie hereinbricht: Die Erde dreht sich plötzlich langsamer. Tage und Nächte werden länger. Jegliche Orientierung geht verloren. Auf einmal ist alles anders. Denn auf einmal könnte jede Entscheidung die letzte sein. Als Julias Vater... Klappentext Julia sitzt mit ihren Eltern Joel und Helen gerade am Frühstückstisch, als die Neuigkeit über sie hereinbricht: Die Erde dreht sich plötzlich langsamer. Tage und Nächte werden länger. Jegliche Orientierung geht verloren. Auf einmal ist alles anders. Denn auf einmal könnte jede Entscheidung die letzte sein. Als Julias Vater mit dem Gedanken spielt, seine Frau für Julias Klavierlehrerin zu verlassen, die sich nicht von der allgemeinen Panik anstecken lässt. Und Julias Mutter gegen ihre Depressionen ankämpft. Und als Julia sich zum ersten Mal verliebt .. Über die Autorin Karen Thompson Walker, Anfang dreißig, geboren und aufgewachsen in San Diego, Kalifornien, hat an der UCLA und an der Columbia University studiert. Sie schrieb "Ein Jahr voller Wunder" in den Morgenstunden, bevor sie ihrer Arbeit als Lektorin in einem Verlag nachging. Der Roman erregte großes Aufsehen, wurde zum New-York-Times-Bestseller und erscheint in 26 Ländern. Karen Thompson Walker lebt mit ihrem Ehemann in Brooklyn, New York. Meine Meinung Story Mit diesem Buch hat die Autorin Karen Thompson Walker ein gar nicht so unmögliches Zukunftsszenario geschaffen, welches einen zum nachdenken anregt und einen gleichzeitig erschaudern lässt. Was würden wir in der Situation machen, wenn die Tage immer länger würden und es keinen normalen Tag und Nachrythmus mehr geben würde? Vögel fallen in Scharen tot vom Himmel. Die Menschen neigen zu Panikkäufen. Tsunamis und Hurrikans geschehen immer öfter. All das geschieht, weil sich die Erde immer langsamer dreht und es ist kein Ende absehbar. Dieses Szenario wird dem Leser durch die Sicht der 11. jährigen Julia geschildert, deren Welt gerade völlig Kopf steht. Ihre Mutter fängt an Lebensmittel zu horten und sieht schon das Ende nah. Julias Vater hingegen vergnügt sich mit Julais Klavierlehrerin. Julias beste Freundin will nichts mehr von ihr wissen. Ich fand die Geschichte sehr interessant, jedoch war sie manchmal etwas langatmig und es fehlte ein durchgehender Spannungsbogen. Dennoch habe ich das Buch an zwei Abenden verschlungen. Schreibstil Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Die Geschichte wird nur aus der Sicht von Julia erzählt, was das Ganze etwas einseitig wirken lies. Karen Thompson Walker beschreibt die Geschehnisse sehr gut und bildhaft, so dass man sich als Leser schnell auf die Handlung einlassen kann. Charaktere Außer Julia blieben alle anderen Charaktere eher blass und unscheinbar. Ich hätte mir gewünscht, dass man auch mal etwas aus der Sicht von anderen erfährt und nicht nur aus einer Perspektive. Die Autorin hat aber geschafft, die Gefühle von Julia gut rüber zu bringen. Man fühlt als Leser mit ihr und kann sich gut in sie hinein versetzen.Dennoch fand ich die Charaktere etwas monoton. Sie haben sich nicht wirklich entfalten können. Mein Fazit Die Autorin Karen Thompson Walker hat hier ein sehr nachvollziehbares und gar nicht so abwegiges Szenario erschaffen, welches ich an zwei Abenden gelesen habe. Leider waren einige Passagen etwas langatmig und zäh. Ich vergebe vier drei Sternen.

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von einer Kundin/einem Kunden aus Hilden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Eine "schöne" Familiengeschichte, voller Gefühl und Drama geschildert. Man bleibt duerhaft am Ball und fühlt mit. Schöne Idee des Autors, diese Geschichte.

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Top!!
von einer Kundin/einem Kunden am 10.01.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

ein irre gutes Buch - eine mega tolle Geschichte!! was passiert, wenn die Welt sich immer langsamer dreht und die Zeit immer mehr wird? fesselnd, wunderbar, super und einfach nur ein Wahnsinn! sehr zu empfehlen!

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Ein Jahr voll Wunder. Das Ende der Welt.
von Gisela Busemann aus Leer (Ostfriesland) am 24.06.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

ls ich das Buch „Ein Jahr voller Wunder“ von der amerikanischen Autorin Karen Thompson Walker in die Hand nahm, stellte ich mich auf eine Familiengeschichte aus Sicht eines elfjährigen Mädchens ein. Also ein Jugendbuch, warum nicht, lese ich immer wieder gern. Nach Beendigung der Lektüre war ich mehr... ls ich das Buch „Ein Jahr voller Wunder“ von der amerikanischen Autorin Karen Thompson Walker in die Hand nahm, stellte ich mich auf eine Familiengeschichte aus Sicht eines elfjährigen Mädchens ein. Also ein Jugendbuch, warum nicht, lese ich immer wieder gern. Nach Beendigung der Lektüre war ich mehr als ein wenig nachdenklich, habe festgestellt es ist ein Buch für jede Altersklasse, denn die Thematik geht uns alle an und es lohnt sich ernsthaft sich einmal ein paar Gedanken zu machen. Wie jeden Morgen sitzt die kleine Familie, Joel, Helen und die Tochter Julia am Frühstückstisch. Sie spüren dass etwas anders ist. Die anfänglich lapidare Meldung, die Erdrotation würde sich verlangsamen, wird zur Kenntnis genommen. Jedoch das Leben verändert sich langsam, aber unaufhörlich. Das Ende der Welt scheint nahe. Krankheiten brechen aus. Wale stranden und verenden überall auf den Kontinenten. Die Tage werden länger und heißer und die Menschen leiden darunter. Angst und Panik breitet sich aus. Wissenschaftler finden keinerlei Erklärungen Trotz aller schlimmen Katastrophen geht das Leben weiter das liegt nun mal in der Natur des Menschen. Julia verliebt sich zum ersten Mal in in den coolen Jungen Seth Moreno. Vater Joel spielt mit dem Gedanken, seine Familie zu verlassen und mit der Klavierlehrerin seiner Tochter, die sich nicht von der allgemeinen Panik anstecken lässt zu leben. Joel versucht mehr oder weniger ihre langjährigen Depressionen in den Griff zu bekommen, was ihr mehr oder weniger gelingt. Julia ist total einfach nur verunsichert, traurig und manchmal hilflos. Wie wird alles enden? Karen Thompson Walker schrieb ihrem Roman in den frühen Morgenstunden bevor sie ihre Arbeit als Lektorin in einem Verlag nachging. Geboren und aufgewachsen in San Diego, Kalifornien, lebt sie heute mit ihrem Ehemann in Brooklyn, New York. „Hier in den letzten Minuten, ganz am Ende der Welt zieht jemand eine Schraube an, dünner als eine Wimper, ordnet jemand mit schmalen Handgelenken Blumen......“ Noch ein Ende der Welt, James Richardon

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Was ist in unserem Leben eigentlich wirklich wichtig?
von Moep am 23.06.2013
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In diesem Buch werden die größten Schreckensvisionen der Menschheit thematisiert: Die Umwelt fordert ihren Tribut und nichts wird je wieder so sein, wie es einmal war. Die Erde dreht sich nun langsamer, sodass der herkömmliche 24 Stunden Tag tagtäglich um einige Minuten, oft gar Stunden verlängert wird. Die Tage dauern... In diesem Buch werden die größten Schreckensvisionen der Menschheit thematisiert: Die Umwelt fordert ihren Tribut und nichts wird je wieder so sein, wie es einmal war. Die Erde dreht sich nun langsamer, sodass der herkömmliche 24 Stunden Tag tagtäglich um einige Minuten, oft gar Stunden verlängert wird. Die Tage dauern länger an, ebenso die Nächte. Dass dieser Zustand auf längere Sicht nichts Gutes mit sich bringen kann, erzählt uns rückblickend die damals elfjährige Julia, die Zeit ihrer Jugend mit der einsetzenden Veränderung zu kämpfen hatte. Julia ist ein anderes Mädchen als ihre Altersgenossinnen, denn sie ist ernst, still und fühlt sich manchmal wie eine einsame Außenseiterin. Doch sie führt ein bislang vollkommen normales Leben in einem netten Wohnviertel der amerikanischen Mittelschicht, bis all dies ein jähes Ende nimmt. Julias Leben nimmt eine Wende um 180 Grad, denn durch die Verlangsamung der Erdrotation entstehen zunehmend mehr Konflikte und Ängste unter den Menschen. Es entstehen absolute Ausnahmesituationen, denn durch das veränderte Klima kommt bald das gesamte Ökosystem aus dem Gleichgewicht: Tiere und Pflanzen gehen ein und sterben aus, es entsteht eine immense Lebensmittelknappheit, die veränderte Schwerkraft macht die Menschen krank, die Erde bebt unaufhörlich und ganze Wälder brennen nieder. Doch am gefährlichsten ist die kosmische Strahlung, die die Menschen in Strahlenschutzbunker treibt … All diese Begebenheiten werfen fundamentale Fragen auf, denn wie soll das gesellschaftliche Leben weiter geführt werden, wenn man nicht mehr nach dem 24 Stunden Tag leben kann? Oder kann man das doch? Sollte man nicht einfach hell und dunkel ignorieren? Letztendlich bleibt der Regierung keine andere Wahl, als einen konsequenten 24 Stunden Tag durchzusetzen, doch zwingen können sie Niemanden … Im Vordergrund steht jedoch auch Julias persönliche Entwicklung, ihre Furcht vor einer Scheidung der Eltern, die sich immer häufiger streiten, die Sorge um ihre Mutter, der die Schwerkraft zu schaffen macht, die Lügen ihres Vaters und auch ihr Schwarm Seth bringt sie gehörig durcheinander. Ihre Welt ist plötzlich vollkommen aus den Fugen geraten. Also man kann über Endzeitromane denken was man will, aber „Ein Jahr voller Wunder“ überzeugt nicht nur durch eine schlüssige und überraschend logische Handlung, sondern auch durch den eindrucksvollen und bildsprachlich sehr starken Stil der Autorin! Sie schafft es, Dinge beeindruckend spannend zu schreiben, obwohl im Grunde nichts Großartiges passiert. Das ist das Rezept nach dem Bestseller geschrieben werden! Auch inhaltlich hat es mich einfach umgehauen, denn ich habe lange kein Buch mehr gelesen, das mich so nachdenklich zurückgelassen hat. Denn ich denke nicht nur darüber nach, wie ich gehandelt hätte, sondern vor allem darüber, was im Leben wirklich wichtig ist. Es gibt nur wenige Bücher, die einen dazu anregen, über denn Sinn des Lebens nachzudenken, unsere schnelle und moderne Gesellschaft anzuzweifeln und gleichzeitig auch noch unterschwellig an unser Gewissen der Natur gegenüber appellieren. Respekt! Alles in allem also ein wunderbares Buch und eine sehr authentische Geschichte, dank toller Autorin!

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Die Erdrotation verlangsamt sich aufgrund den Schäden, die der Mensch unserem Planeten zugefügt hat. Die Tage werden länger-zuerst nur ein wenig, dann dehnt sich ein Tag zu einer gefühlten Unendlichkeit aus. Die Regierung ruft dazu auf, sich weiter nach der "Uhrenzeit" zu richten und Dunkelheit und Helligkeit außer acht... Die Erdrotation verlangsamt sich aufgrund den Schäden, die der Mensch unserem Planeten zugefügt hat. Die Tage werden länger-zuerst nur ein wenig, dann dehnt sich ein Tag zu einer gefühlten Unendlichkeit aus. Die Regierung ruft dazu auf, sich weiter nach der "Uhrenzeit" zu richten und Dunkelheit und Helligkeit außer acht zu lassen. Doch eine Gruppe von Menschen will weiter in der Echtzeit leben. Die Geschichte wird aus der Sicht der 11-jährigen Julia erzählt, beinahe beiläufig und deshalb so wirklichkeitsnah und erschreckend, beschreibt sie, was sich auf der Welt alles verändert.

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von Jasmine Mohrhardt aus Mosbach am 21.06.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

„Wir waren hier.“ Was würdest du tun, wenn nichts mehr so sein wird, wie es einst war? Karen Thompson Walker nimmt uns mit in ein grausiges Szenario. Die Erde dreht sich von Tag zu Tag langsamer. Ein Tag dauert nicht mehr 24 Stunden, sondern bald schon über das doppelte... „Wir waren hier.“ Was würdest du tun, wenn nichts mehr so sein wird, wie es einst war? Karen Thompson Walker nimmt uns mit in ein grausiges Szenario. Die Erde dreht sich von Tag zu Tag langsamer. Ein Tag dauert nicht mehr 24 Stunden, sondern bald schon über das doppelte an Zeit. Im Mittelpunkt dieser Geschichte steht Julia, die uns ihre Geschichte in einer Art Rückblick erzählt. Zu der Zeit als die Erde plötzlich aus den Fugen gerät ist sie elf Jahre alt, ein schüchternes, ernstes Mädchen. Zusammen mit ihren Eltern, Helen und Joel, lebt sie in einem Städtchen der gehobenen Mittelschicht in Kalifornien. Es ist eine Zeit der Veränderungen. Nicht nur weil die Erde sich immer langsamer dreht, sondern auch persönliche Veränderungen. Der langsame Übergang in die Pubertät, das erste Bauchkribbeln, der Verlust von Freunden, die Furcht vor der Familientragödie einer möglichen Scheidung. Der Rahmen der Geschichte ist die Veränderung der Welt zu einem Endzeitszenario. Tiere sterben aus, weil der Wechsel zwischen Tag und Nacht immer länger wird. Pflanzen können nicht mehr gedeihen und Grundnahrungsmittel gehen verloren. Doch es entstehen auch andere Konflikte. Lebt man nun nach den länger werdenden Tagen oder weiterhin strikt nach der Uhr und ihren 24 Stunden? Die Kluft zwischen den ‚Echtzeitern‘ und ‚Uhrzeitern‘ wird immer größer, sodass die anpassungswollenden Echtzeiter aus ihrem gewohnten Leben vertrieben werden und sich in Kolonien zusammenrotten. Der Mittelpunkt der Geschichte sind jedoch die persönlichen Tragödien. Eine nach außen hin heile Familie, die im Inneren jedoch kurz vor dem Zerfall steht. Helen wird krank durch die Veränderungen der Erde, Joel scheint sein Glück in einer anderen Frau zu finden. Lügen scheinen die neue Wahrheit zu sein. Julia verliert ihre beste und einzige Freundin und kämpft mit der Einsamkeit bis sie in Seth einen neuen wirklichen Freund findet, der gleichzeitig ihr Herz höher schlagen lässt. Jedenfalls für eine gewisse Zeit. Die sich wandelnde Welt verändert alles und jeden. Das Buch hat mich gefesselt. Von der ersten Seite an. Die Autorin versteht es eine derarte Spannung aufzubauen obwohl eigentlich nicht wirklich etwas passiert. Ich fieberte und litt in jedem Satz mit der Protagonistin mit. Die Geschichte hat mich auch zum Nachdenken gebracht. „Wir waren hier.“, ein simpler Satz in frischen Beton geschrieben, der doch alles aussagt. Am Ende unseres Lebens bleibt nichts als die Gewissheit, dass wir hier waren. Habseligkeiten sind vergänglich. Doch ebenso denkt man auch darüber nach wie abhängig wir doch von dem geregelten Wechsel zwischen Tag und Nacht wir sind. Egal wie viel wir wissen – egal wie viele Fortschritte wir erreichen, am Ende ist es doch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Menschen können Krankheiten heilen und ins All fliegen, doch wenn so etwas komplexes wie die Erde nicht mehr mitspielt, dann sind wir machtlos.

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Umweltdrama
von einer Kundin/einem Kunden am 18.06.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Aus unbekannten Gründen verlangsamt sich die Erdrotation und die Tage und Nächte dauern fast dreimal länger als normal.Mit fatalen Folgen für Mensch,Tier und Pflanzen.Der Erdmagnetismus klingt ab,Tausende Vögel stürzen vom Himmel,Meeressäuger verenden an den Stränden,Pflanzen sterben und somit werden Nahrungsmittel knapp.Die Sonne wird zum alles versengenden Feind und die... Aus unbekannten Gründen verlangsamt sich die Erdrotation und die Tage und Nächte dauern fast dreimal länger als normal.Mit fatalen Folgen für Mensch,Tier und Pflanzen.Der Erdmagnetismus klingt ab,Tausende Vögel stürzen vom Himmel,Meeressäuger verenden an den Stränden,Pflanzen sterben und somit werden Nahrungsmittel knapp.Die Sonne wird zum alles versengenden Feind und die Menschen müssen sich vor ihr in Bunker oder abgeschottete Gebäude flüchten. In dieser Zeit des Wandels und der Veränderungen schildert die junge Julia wie die ganze Katastrophe ihr Leben und das ihrer Familie beeinflußt.Sie findet ihre erste Liebe um sie kurz darauf an die Sonne zu verlieren. Wird sich die Menschheit anpassen können,und eine neue Rasse entstehen oder ist alles dem Untergang geweiht?

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Zum Nachdenken!
von einer Kundin/einem Kunden am 01.06.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Stellen sie sich vor ein Tag wäre 72 Stunden lang. Anfangs vielleicht, denkt man sich, das ist doch toll, da kann man vieles erledigen und anstellen. Aber was hat diese Ausdehnung der Tage für Folgen für Erde und Mensch? Dieses Buch hat mich zum Tieil zutiefst deprimiert und andererseits... Stellen sie sich vor ein Tag wäre 72 Stunden lang. Anfangs vielleicht, denkt man sich, das ist doch toll, da kann man vieles erledigen und anstellen. Aber was hat diese Ausdehnung der Tage für Folgen für Erde und Mensch? Dieses Buch hat mich zum Tieil zutiefst deprimiert und andererseits sehr gefesselt! Ein absolut gutes Debüt, das ich auf jeden Fall weiterempfehlen kann! Es regt definitv zum Denken an!

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Die Welt nach dem 24-h-Tag
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 28.05.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Von einem Tag auf den anderen ist nichts mehr so wie es war. Als im Radio morgens angesagt wird, dass die Welt sich langsamer dreht, ist davon noch nichts zu bemerken. Scheinbar hat es keine Folgen und Veränderungen sind noch nicht wirklich spürbar. Aus den anfänglichen 56 min, die ein... Von einem Tag auf den anderen ist nichts mehr so wie es war. Als im Radio morgens angesagt wird, dass die Welt sich langsamer dreht, ist davon noch nichts zu bemerken. Scheinbar hat es keine Folgen und Veränderungen sind noch nicht wirklich spürbar. Aus den anfänglichen 56 min, die ein Tag länger war als normal werden bis zu 72 Stunden. Die Tage sind länger hell, die Nächte länger dunkel. An einen normalen Tagesrhythmus ist nicht mehr zu denken. Die Gesellschaft spaltet sich, es gibt die Menschen, die nach der Echtzeit leben und die nach der Uhrzeit. Julia und ihre Eltern haben sich für die Uhrzeit entschieden, sie tun so, als wäre der Rhythmus des Tages immer noch 24 h lang. Probleme sind vorprogrammiert. Pflanzen sterben, die nicht mehr genug Sonne abbekommen, andere sterben, weil sie zuviel davon bekommen. Das Magnetfeld der Erde verschiebt sich, das Verhalten der Menschen ändert sich ebenfalls. Die Menschen kämpfen ums Überleben ... Was für ein Albtraum. Wer hat sich nicht schon wenigstens einmal gewünscht, der Tag würde mehr als nur 24 h haben. Man bekommt nichts auf die Reihe und hat das Gefühl, bei mehr Stunden würde es passen. Wenn man sich aber wissenschaftlich mit den Nebeneffekten auseinandersetzt, was passieren würde, wenn es wirklich mehr als 24 h sind, würde man diesen Wunsch nicht äußern. Die Autorin hat recherchiert und einen Roman um dieses Thema geschrieben. Die Erde dreht sich langsamer und langsamer und noch langsamer. Das Ergebnis ist katastrophal für die Erde, mehr noch aber für das Leben, das auf ihr wohnt, Flora und Fauna sterben langsam. Es wird eine düstere Welt gezeichnet, die man nicht wirklich kennenlernen möchte, zumindest ich nicht. Eingetaktet auf den gewöhnten 24 h-Rhythmus geht das normale Lebensgefühl den Bach runter. Im Dunkeln zur Schule und wieder nach Hause zu gehen, im hellen ins Bett und wieder im hellen aufwachen, nicht nur der Biorhythmus geht dabei abhanden. Die Geschichte der Verlangsamung wird aus der Sicht von Julia erzählt. Auf mich wirkte es so, als wäre sie 80 Jahre alt (was sie jedoch nicht ist) und würde ihre Erinnerungen erzählen. Ruhig und bedächtig. So konnte sie viele Dinge beschreiben, die sie zum letzten Mal gesehen, gegessen, getan hatte. Angefangen hatte jedoch alles, als Julia 11 Jahre alt war. Auf mich wirkte der Roman bedrückend und beängstigend. Dieses eine Jahr, das beschrieben wurde, war alles, nur kein Jahr der Wunder. Zumindest nicht in dem Sinne, wie ich bislang Wunder definiert hätte. Vor allem als etwas Positives. Wenn ich es aber mit der Definition von Wikipedia sehe, passt der Titel jedoch ganz genau zum Buch. Dort wird ein Wunder mit einem Ereignis in Raum und Zeit beschrieben, welches menschlicher Vernunft und Erfahrung mit den Gesetzen von Natur und Geschichte widerspricht. Sehr gelungen finde ich das Cover des Buches, das genau eine Szene im Buch widerspiegelt. Das Genre des Buches würde ich eher in Richtung Dystopie ansetzen, einem Genre, dem ich persönlich leider nicht allzuviel abgewinnen kann. Es ist ein Buch, in dem es neben den Veränderungen der Umwelt hauptsächlich um die Veränderungen der Menschen untereinander geht. Die Frage, wie man mit der Situation umgeht, vor allem, was mache ich mit dem Rest meines Lebens, gebe ich alles auf und lebe, wie es mir gefällt? Ein Buch, bei dem einige Fragen offen bleiben und das zum Nachdenken anregt.

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Nicht Fisch - nicht Fleisch
von einer Kundin/einem Kunden aus Stolberg (Rhld.) am 26.08.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Während die 11jährige Julia mit ihren Eltern und ihrer besten Freundin am Frühstückstisch sitzt, macht in den Medien eine Horrornachricht die Runde: die Verlangsamung der Erdrotation. Niemand weiß so recht, was dadurch für Probleme entstehen werden und auch die Wissenschaftler sind eindeutig überfordert. Julias Mutter reagiert voller Panik (bestückt Taschenlampen... Während die 11jährige Julia mit ihren Eltern und ihrer besten Freundin am Frühstückstisch sitzt, macht in den Medien eine Horrornachricht die Runde: die Verlangsamung der Erdrotation. Niemand weiß so recht, was dadurch für Probleme entstehen werden und auch die Wissenschaftler sind eindeutig überfordert. Julias Mutter reagiert voller Panik (bestückt Taschenlampen mit neuen Batterien, kontrolliert Lebensmittelvorräte und trinkt eindeutig zu viel Whiskey), ihr Vater hingegen sehr kontrolliert. Er geht ganz normal, sogar länger als zuvor, arbeiten (er arbeitet als Gynäkologe in einer Klinik) und beginnt zu allem Überfluss noch eine Affäre mit Sylvia, der Klavierlehrerin Julias, während Julias Mutter immer mehr unter Depressionen zu leiden hat. Julia erlebt ihre erste Verliebtheit und eine große Enttäuschung mit ihrer bisher besten Freundin - mehr möchte ich ungern von den zwischenmenschlichen Beziehungen in diesem Buch verraten. Mit jedem Tag werden die Tage und Nächte länger. Mit jeder weiteren Verlangsamung entstehen größere Probleme - nicht nur für die Menschen, sondern hauptsächlich für Pflanzen und Tiere. Ein Handlungsstrang, den ich fast etwas anzweifeln möchte, denn die Natur hat sich bisher allen Umweltänderungen recht gut anpassen können - gut, in diesem Fall geht die Änderung ausgesprochen zügig vonstatten und entspricht einem normalen Evolutionsgeschehen. Jedenfalls fand ich schon fast blauäugig, dass ausgerechnet die Menschheit die besten Anpassungsvoraussetzungen haben soll. Irgendwie bin ich insgesamt mit diesem Buch nicht so recht warm geworden. Dabei ist es recht flüssig und auch nicht besonders anspruchsvoll geschrieben. Ich werde mir einfach nicht klar darüber, ob es nun ein Jugendbuch ist oder eher nicht. Das Buch wird aus Sicht Julias geschildert, allerdings in einem Alter von Mitte 20, als die Tage und Nächte bereits wochenlang sind. Nur entspricht der Erzählstil eher einem pubertierenden Mädchen als einer Medizin-Studentin von Mitte 20. Das passt m. E. nicht zusammen. Die Schilderungen der veränderten Umwelt - die mich besonders interessiert hätten - werden in diesem Buch zu Randphänomenen der eigentlichen Handlung. Die Änderungen, die in diesem Buch im Vordergrund stehen, sind eindeutig die zwischenmenschlichen. Dabei habe ich jedoch keine einzige gefunden, die es im richtigen Leben mit bekannter Erdrotation nicht auch geben würde. Auch heute gehen Väter fremd und verlassen ihre kranken Frauen oder überlegen es sich auch wieder anders, auch heute werden einst beste Freundinnen zu Fremden und nahezu immer ist die erste Verliebtheit eine kleine Katastrophe oder ein kleines Erdbeben. Auch heute gibt es Jugendliche, die nie im Mittelpunkt stehen sondern immer am Rande jeder Gemeinschaft. In diesem Sinne bietet dieses Buch wenig Neues zu anderen Wir-werden-erwachsen-Romanen. Insgesamt hat mich das Buch enttäuscht - sowohl von der Schreibweise als auch vom Inhalt her. Nichts desto weniger war es recht unterhaltsam und zügig zu lesen.

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War nicht meins
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 31.08.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Auf dem Cover erkennt man eine Wohnsiedlung, der der im Buch schon irgendwie ähnelt, die man vorgestellt bekommt. Der Himmel hat etwas Besonderes an sich. Das kann man wie der Titel es schon sagt als “Wunder” bezeichnen. Man merkt auch an dem Titelbild, dass sich irgendwas in der Umgebung... Auf dem Cover erkennt man eine Wohnsiedlung, der der im Buch schon irgendwie ähnelt, die man vorgestellt bekommt. Der Himmel hat etwas Besonderes an sich. Das kann man wie der Titel es schon sagt als “Wunder” bezeichnen. Man merkt auch an dem Titelbild, dass sich irgendwas in der Umgebung verändert und dies sich wohl auf die ganze Erde auswirkt. Diese Blasen, die dort sind, könnte man auch irgendwie als Tränen analysieren. Es passieren viele Dinge im Buch, die wirklich sehr traurig sind und weswegen diese Tränen dort auch sein könnten. Dennoch weist allein das Cover nicht auf den Inhalt des Buches hin. Man könnte sich vieles aus dem Titel und dem Bild machen. Da ist der Fantasie wohl keine Grenzen gesetzt. Der Schreibstil war relativ einfach und auch gut zu verstehen. Das Einzige war, dass ich es mir manchmal einfach nicht vorstellen konnte, was dort beschrieben wurde. Die Umgebung wurde sehr detail- und umfangreich beschrieben und auch die Gefühle haben ihren Platz in dem Buch bekommen. Dadurch, dass das Buch ein Thema beinhaltet, war nicht der Schreibstil daran Schuld es zu verstehen, sondern einfach die Situation war schwer einzuschätzen. Am Anfang war es irgendwie schwer herauszuhören wer der Erzähler ist. Nach einiger Zeit ist einem aber klar, dass Julia selbst ihre Geschichte erzählt. Julia ist die Hauptperson in dem Buch und sie stellt mit ihrer Familie den Grundstein zur Geschichte dar. Julia wird liebevoll von sich selbst beschrieben und ist in ihrer Erzählrolle in manchen Situationen schon ziemlich objektiv geblieben, obwohl es auch hätte anders erzählt werden können. Viele Figuren, die einen gewissen Charakter am Anfang zugeschrieben bekommen haben, wendeten sich meistens nach einziger Zeit im Verlauf des Buches. Es scheint also nicht alles so zu sein wie es wirklich zu anfangs scheint. Ich finde, dass das Buch eine gute Idee hatte, aber dennoch als Endzeitroman nicht gerade das einfachste Thema auffässt. “Ein Jahr voller Wunder” ist für mich in einem ganz neuen Genre, weswegen ich da relativ neutral und auch interessiert rangegangen bin. Für mich war es die meiste Zeit recht langweilig, da kaum was passiert ist. Als zwischendurch einige kleine spannende Dinge passiert sind, flackerte in mir schon dieses “Oh jetzt wirds spannend” auf, was sich aber nach einigen Seiten wieder vollkommen legte. Schade finde ich auch, dass das Ende so abprubt ist und viel zu schnell im Gegensatz zu dem restlichen Buch, in dem vieles sehr sehr sehr langgezogen wird, was in manchen Situationen ziemlich unnötig scheint.

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" Ein Jahr voller Wunder" - ohne Wunder
von einer Kundin/einem Kunden aus Malsch am 02.06.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Klappentext zum Buch: Das kalifornische Ehepaar Joel und Helen sitzt mit seiner Tochter Julia gerade am Frühstückstisch, als die Neuigkeit über sie hereinbricht: Die Erdrotation verlangsamt sich spürbar. Und auf einmal ist alles anders. Als sich Julia Hals über Kopf zum ersten Mal verliebt. Und Julias Vater mit dem Gedanken... Klappentext zum Buch: Das kalifornische Ehepaar Joel und Helen sitzt mit seiner Tochter Julia gerade am Frühstückstisch, als die Neuigkeit über sie hereinbricht: Die Erdrotation verlangsamt sich spürbar. Und auf einmal ist alles anders. Als sich Julia Hals über Kopf zum ersten Mal verliebt. Und Julias Vater mit dem Gedanken spielt, seine Frau für Julias Klavierlehrerin zu verlassen, die sich nicht von der allgemeinen Panik anstecken lässt. Und Julias Mutter gegen ihre Depressionen ankämpft. Was geschieht mit einer Familie, wenn sich plötzlich das Gefüge um sie herum verschiebt? Was könnte verhängnisvoller sein als der Zerfall einer Ehe? Was bewegender als die Gefühle eines verunsicherten Teenagers? Denn selbst wenn die Erde, wie manche voraussagen, vor ihrem Ende steht – das Leben muss doch weitergehen ... Das Cover sowie der Klappentext haben mich sofort angesprochen, da das Cover einfach Traumhauft schön ist, und man bei einem Titel wie " Ein Jahr voller Wunder" mit etwas wunderbarem rechnet, das zu einer Zeit geschieht, wo das Ende der Welt so nahe steht. Tja, da hatte ich mich aber leider geirrt. Denn das Buch hat mich von Anfang an nicht wirklich geschafft zu packen. Es wird aus Sicht von Julia in der Ich-Perspektive geschrieben, weshalb man sich zwar sehr schnell in die Geschichte einlesen kann und gut ins Geschehen findet, aber es plätschert das ganze Buch, meiner Meinung nach nur so dahin. Eine wirklich spannende Stelle wird sofort aufgelöst in dem der Grund genannt wird und alles andere fand ich nicht so sonderlich spannend, als dass ich das Buch nicht getrost bei Seite hätte legen können. Hätte ich dies getan, hätte ich das Buch wohl nie wieder in die Hände genommen und fertig gelesen. Einen kleinen Spannungsbogen, eine Vermutung von mir, während des lesens hat mich das Buch jedoch zu Ende lesen lassen, da ich wissen wollte, ob ich recht hatte mit meiner Vermutung. Dies war leider nicht so, denn auch das Ende kam, mit einem riesen Zeitsprung, absolut abrupt. Da ich eh kein Fan von so zackigen Enden bin, da man einfach die Vermutung hat, dass dem Autor nichts mehr eingefallen ist, und das Ende schnell gehen musste, vergebe ich für dieses Buch nur 2 Sterne. Leider war dieses Buch überhaupt nicht das was ich erwartet hatte, und kann den allgemeinen Hype um es nicht verstehen.

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