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Ein Kluftinger-Krimi, Folge 1: Milchgeld

Gekürzte Autorenlesung (gekürzte Lesung)

(1)
Ein Mord in Kommissar Kluftingers beschaulichem Allgäuer Heimatort Altusried: Der Lebensmittelchemiker des örtlichen Milchwerks ist stranguliert worden. Mit eigenwilligen Ermittlungsmethoden riskiert der liebenswert-kantige Kommissar einen Blick hinter die Fassade der Allgäuer Postkartenidylle - und entdeckt einen scheinbar vergessenen Verrat, dunkle Machenschaften und einen handfesten Skandal.
Portrait
Volker Klüpfel, geboren 1971 in Kempten, aufgewachsen in Altusried, studierte Politologie und Geschichte. Er war Leiter der Kulturredaktion bei der Memminger Zeitung und wechselte danach zur überregionalen Kulturredaktion der Augsburger Allgemeinen. Mit seinem Co-Autor Michael Kobr ist Volker Klüpfel seit der Schulzeit befreundet. Nach ihrem Überraschungserfolg "Milchgeld" erschien ihr zweiter Allgäu-Krimi mit Kommissar Kluftinger: "Erntedank", ausgezeichnet mit dem Bayerischen Kunstförderpreis 2005 in der Sparte Literatur, und zuletzt Kluftingers neuer Fall "Seegrund". Volker Klüpfel ist wohnhaft in Augsburg.

Meinung der Redaktion Die Kluftinger- Krimis sind einfach unschlagbar und haben Suchtpotential! Kluftinger ist so normal, dafür lieben ihn die Leser. Die Kombination aus Krimi und komischen Momenten ist perfekt, auch für Nicht- Krimifans.

Michael Kobr, geboren 1973 in Kempten, aufgewachsen in Kempten und Durach, ist Realschullehrer für Deutsch und Französisch. Mit seiner Frau und seiner Tochter lebt er in Memmingen. Mit seinem Co-Autor Volker Klüpfel ist er seit der Schulzeit befreundet. Nach ihrem Überraschungserfolg »Milchgeld« erschien ihr zweiter Allgäu-Krimi mit Kommissar Kluftinger: »Erntedank«, ausgezeichnet mit dem Bayerischen Kunstförderpreis 2005 in der Sparte Literatur, und zuletzt Kluftingers neuer Fall »Seegrund«.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3-Hörbuch-Download
Sprecher Volker Klüpfel, Michael Kobr
Anzahl Dateien 25
Erscheinungsdatum 21.03.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783844909173
Verlag Osterwoldaudio
Spieldauer 229 Minuten
Format & Qualität MP3, 192 kbit/s, 228 Minuten, 175.46 MB
Verkaufsrang 354
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Sehr witzig und spannend....
von einer Kundin/einem Kunden am 01.11.2015

Ein Allgäuer Kommissar der gerne Kässpatzen isst und eine Leichenunverträglichkeit hat ist hier der Protagonist. Es passiert ein Mord und der Kommissar ermittelt halt auf seine Art und Weise. Sehr lustig und spannend. Eine Serie die süchtig macht.

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1 0
Kluftinger, ein Schwabe mit Charakter
von einer Kundin/einem Kunden am 06.09.2007
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Regionalkrimis überschwemmen mittlerweile den Buchmarkt. Nicht alle sind wirklich gut. Aber hier ist eine angenehme Ausnahme. In einer oberbayrischen Kleinstadt (Oberallgäu) geschieht zum ersten Mal seit vielen Jahren ein richtiges Verbrechen. Ein Mann wurde ermordet, das ganze als Selbstmord dargestellt. Kluftinger, der Kommissar, ermittelt. Kluftinger ist ein... Regionalkrimis überschwemmen mittlerweile den Buchmarkt. Nicht alle sind wirklich gut. Aber hier ist eine angenehme Ausnahme. In einer oberbayrischen Kleinstadt (Oberallgäu) geschieht zum ersten Mal seit vielen Jahren ein richtiges Verbrechen. Ein Mann wurde ermordet, das ganze als Selbstmord dargestellt. Kluftinger, der Kommissar, ermittelt. Kluftinger ist ein Schwabe mit etwas widerspenstigem Charakter. Er hat von seiner Arbeit und den Sitten und Gebräuchen seiner Umgebung seine eigenen Vorstellungen, die er auch meistens durchsetzt. . Dabei ist er nicht der Super-Kommissar, wie er oft im TV zu sehen ist, sondern macht ganz menschliche Fehler und blamiert sich auch das eine oder andere Mal. Das macht ihn für den Leser sympathisch. Die Handlung wird realistisch dargestellt, d. h. die Ermittlungen gehen auch mal in die falsche Richtung oder stagnieren ganz. Doch trotzdem bleibt das Buch spannend. Dazu gibt es viel Lokalkolorit. Sehr amüsant sind auch die Seitenhiebe auf andere Regionen, besonders auf die Kollegen aus dem Unterallgäu. Ich freue mich schon auf den 2. Krimi mit Kluftinger.

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2 0
Positiv überrascht
von Eberhard Landes am 26.12.2007
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Wieder so ein Buch, auf das ich - nachdem man es mir empfohlen hatte - zunächst etwas ablehnend reagierte, weil ich mir dachte, Venedig hat seinen Brunetti, Schweden sein Wallander, wozu glauben 2 Autoren, dass das Allgäu jetzt auch noch einen kantigen, zugleich liebenswerten, Kommissar, nämlich seinen Kluftinger, braucht.... Wieder so ein Buch, auf das ich - nachdem man es mir empfohlen hatte - zunächst etwas ablehnend reagierte, weil ich mir dachte, Venedig hat seinen Brunetti, Schweden sein Wallander, wozu glauben 2 Autoren, dass das Allgäu jetzt auch noch einen kantigen, zugleich liebenswerten, Kommissar, nämlich seinen Kluftinger, braucht. Ein (Vor-)Urteil, das ich schnell revidierte. Mögen die Autoren sich auch immer mal wieder an Donna Leon anlehnen (die Parallelen sowohl bei der Sekretärin des Kommissars, als auch bei den jeweiligen Vorgesetzten, sind schon frappierend), so schaffen sie es trotzdem (oder vielleicht gerade deshalb) das Buch sehr lesenswert zu machen. Insbesondere wenn man die Landschaft des Allgäu kennt, fällt es einem leicht, die Heimatverbundenheit, die die Autoren weder leugnen wollen noch sollen, zu erkennen und - wenn ich das als Nicht-Allgäuer, aber als Deutscher (hierzu verweise ich u.a. auf meine Rezension zu "Mein kleines Land" von Jan Weiler), sagen darf - zu teilen. Da erscheinen beim Lesen nicht nur die Wiesen, Gehöfte und Berge bei Kempten, Memmingen, Altusried, Oberstdorf ("Der Daumen") vor dem geistigen Auge, da entdeckt man auch so viel Menschliches beim "Klufti", das einen an selbst Erlebtes, sei es im Beruf bezüglich der Kollegen, sei es im Privaten bezüglich der Nachbarn oder der Ehefrau, erinnert und schmunzeln lässt.

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1 0
Mehr Allgäu als Krimi...
von Xirxe aus Hannover am 13.12.2008
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Das Allgäu - bilderbuchmäßige Landschaft, gemütliche Menschen (böse Zungen würden eher sagen, behäbig), die Uhren scheinen hier etwas langsamer zu ticken als im Rest der Welt. Und genau so ist der Krimi. Bzw. der Teil des Buches, den man als Krimi bezeichnen kann. Hauptbestandteil von Kluftingers (der Kommissar) erstem... Das Allgäu - bilderbuchmäßige Landschaft, gemütliche Menschen (böse Zungen würden eher sagen, behäbig), die Uhren scheinen hier etwas langsamer zu ticken als im Rest der Welt. Und genau so ist der Krimi. Bzw. der Teil des Buches, den man als Krimi bezeichnen kann. Hauptbestandteil von Kluftingers (der Kommissar) erstem Fall ist nämlich die Beschreibung der Gegend und der darin vorkommenden Menschen - überwiegend Allgäuer. Zugegeben, wenn man das Allgäu mag und sich dort ein wenig auskennt, macht das Spass zu lesen. Wer aber dem Krimi mehr Gewicht beimisst, wird eher enttäuscht. Die Story schleppt sich hin, trotz zweier Toter entsteht kaum Spannung - am ehesten noch gegen Ende. Die Lösung ist zwar wirklich überraschend, doch erhöht dies den Reiz des Ganzen nicht. Fazit: Für Allgäuliebhaber ein Muss, wer aber dem Krimi größeres Interesse einräumt, wird enttäuscht sein.

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1 0
Muuh!!!
von Inspektor Schlumpf aus Gaspoltshofen am 08.02.2008
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Da dies Kluftingers erster Fall ist muss man sich auf diesen neuen Ermittler erst gewöhnen. Man lernt sein Umfeld kennen (die Frau, die gehaßten Freunde, Kollegen). Auch das Allgäu ist neues Ermittlungsgebiet. So jetzt brauchen wir noch einen erdrosselten Milchchemiker und schon ist die Milch am Dampfen. Auf jeden Fall... Da dies Kluftingers erster Fall ist muss man sich auf diesen neuen Ermittler erst gewöhnen. Man lernt sein Umfeld kennen (die Frau, die gehaßten Freunde, Kollegen). Auch das Allgäu ist neues Ermittlungsgebiet. So jetzt brauchen wir noch einen erdrosselten Milchchemiker und schon ist die Milch am Dampfen. Auf jeden Fall ein lesenswerter Fall.

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1 0
Kluftinger ist Klasse
von Ti Ni am 02.04.2009
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Kommissar Kluftinger wird von seinen Heißgeliebten Kässpatzn, die ihm seine Frau immer nur montags kocht, zu einem Toten gerufen. Schnell stellt er fest, es war Mord. Der Tote ist der Lebensmittelchemiker des örtlichen Milchwerks. Auf der Suche nach dem Täter gerät er selber in Gefahr und fördert dunkle Machenschaften,... Kommissar Kluftinger wird von seinen Heißgeliebten Kässpatzn, die ihm seine Frau immer nur montags kocht, zu einem Toten gerufen. Schnell stellt er fest, es war Mord. Der Tote ist der Lebensmittelchemiker des örtlichen Milchwerks. Auf der Suche nach dem Täter gerät er selber in Gefahr und fördert dunkle Machenschaften, Verrat und einen handfesten Skandal zu Tage. Und das alles vor der Kulisse der schönen Allgäuer Berge. Mein diesjähriger Urlaub im Allgäu ist wieder aufgelebt und ich sah die Berge und Almen mit den Kühen vor mir. Und Hunger, Appetit auf Kässpatzn und eine Halbe !!!

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unterhaltsam
von Tikva aus Eislingen am 24.08.2009
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Kommissar Kluftingers erster Fall. Ein Mord im Allgäu, und keiner weiß so recht, weshalb. Es lässt sich kein Motiv finden, der Ermordete hatte nicht wirklich Feinde, alles sehr undurchsichtig. Und dann geschieht ein zweiter Mord, und das schockt dem Kommissar enorm. Aber so langsam lichtet sich der Fall und die Polizei findet... Kommissar Kluftingers erster Fall. Ein Mord im Allgäu, und keiner weiß so recht, weshalb. Es lässt sich kein Motiv finden, der Ermordete hatte nicht wirklich Feinde, alles sehr undurchsichtig. Und dann geschieht ein zweiter Mord, und das schockt dem Kommissar enorm. Aber so langsam lichtet sich der Fall und die Polizei findet immer mehr Anhaltspunkte und Beweise, die in eine ganz bestimmte Richtung geht, die irgendwann absehbar ist. Am Anfang scheint es relativ langweilig, was sich aber nach und nach dann doch gibt. Die Spannung nimmt zu und wird nur „kurz“ immer wieder durch das Privatleben Kluftingers unterbrochen, was wirklich sehr lustig ist. Immer wieder sind ein paar richtige Lacher dabei *g* Die Käßspatzen sind der Hit *g* Was ich allerdings etwas bemängeln möchte ist, dass meiner Meinung nach viel zu wenig bayrischer Dialekt „gesprochen“ wird. Das finde ich sehr schade. Das war für mich nämlich der Ausschlag, weshalb ich mir das Buch gekauft hab *g* Die Protagonisten werden meiner Ansicht nach gut beschrieben und ich denke die Kollegen von Kluftinger werden in den nächsten Fällen auch noch ausgebaut. Man kann sich alles sehr gut vorstellen und es beinhaltet auch nicht zu viel Fachgeplänkel, was das Milchgeschäft angeht. Mein Fazit: Nach einem langweiligen Anfang hat sich der Krimi doch gut entwickelt und so werde ich mir die anderen Fälle von Kommissar Kluftinger auch antun *g* 4 von 5 Sterne

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Verknüpfung von lustig und Spannung
von Dajana am 05.03.2008
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Ich habe danach natürlich auch gleich die zwei darauf folgenden Teile gelesen. Es gibt bei diesen Büchern nur zwei Varianten: Entweder man ist hin und weg, oder es gefällt einem überhaupt nicht. Milchgeld (sowie auch Erntedank und Seegrund) ist sehr "langatmig" geschrieben.... Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Ich habe danach natürlich auch gleich die zwei darauf folgenden Teile gelesen. Es gibt bei diesen Büchern nur zwei Varianten: Entweder man ist hin und weg, oder es gefällt einem überhaupt nicht. Milchgeld (sowie auch Erntedank und Seegrund) ist sehr "langatmig" geschrieben. Es wird soviel ums Drumherum geschrieben, daß man das Buch auch wirklich hintereinander weg lesen sollte, damit man nicht vergißt: Was war nun wirklich relevant für die Aufklärung dieses Falls? Das Drumherum bezieht sich hauptsächlich auf das Allgäu, Kluftingers Kässpatzen, seine Trommel (welche er ständig vergißt aus dem Auto zu räumen) und seine Frau. Der Kommissar wird ziemlich genau beschrieben - sein Aussehen, seine Gewohnheiten, seine Macken... man bekommt eine richtige Vorstellung von ihm und er ist mir sofort sympatisch gewesen. Am Schluß des Buches überhäufen sich dann die Ereignisse und man kann gar nicht schnell genug lesen (ist in den ersten beiden Büchern ja auch so). Sehr schön fand ich den Dialekt von Lodenbacher (Kluftingers Chef): "Guat, Sie homm ja gheat, wos da Kluftinga Eahna gsogt hot. ...", oder "Fingaspitzngfuih", oder Sandy (aus der ehem. DDR): "Isch weiß auch nisch.." Man überrascht sich ständig beim Schmunzeln.

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Seltsam
von einer Kundin/einem Kunden am 26.12.2010
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Selten habe ich mich an einem Krimi so genervt. Das Buch habe ich nur deshalb bis zum Ende durchgelesen, weil so viele lobende Worte bereits darüber geäußert worden waren. Aber dem kann ich mich nicht anschließen. Kluftinger ist unglaubwürdig, was wohl witzig gedacht ist. Seine Macken unterhalten nicht, sie... Selten habe ich mich an einem Krimi so genervt. Das Buch habe ich nur deshalb bis zum Ende durchgelesen, weil so viele lobende Worte bereits darüber geäußert worden waren. Aber dem kann ich mich nicht anschließen. Kluftinger ist unglaubwürdig, was wohl witzig gedacht ist. Seine Macken unterhalten nicht, sie nerven. Und wer vom Krimi Spannung erwartet, sollte sich diesen nicht vornehmen.

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Langatmig
von einer Kundin/einem Kunden am 02.02.2009
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Leider haben die Autoren hier krampfhaft versucht einen Wolf Haas oder Thomas Raab zu kopieren- rausgekommen ist ein langatmiges, spannungsloses,klischeehaftes Buch. Schade, denn die Figur des Kommissar Kluftinger, die ländliche Umgebung, der Plot und der Titel hätten das Zeug für einen witzigen Krimi. Der Erzählstil der beiden Autoren macht... Leider haben die Autoren hier krampfhaft versucht einen Wolf Haas oder Thomas Raab zu kopieren- rausgekommen ist ein langatmiges, spannungsloses,klischeehaftes Buch. Schade, denn die Figur des Kommissar Kluftinger, die ländliche Umgebung, der Plot und der Titel hätten das Zeug für einen witzigen Krimi. Der Erzählstil der beiden Autoren macht dies aber unmöglich.

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