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Ein Mitbewohner zum Verlieben

Was sich liebt, das neckt sich (Chicklit, Liebesroman)

(17)
Wenn die Liebe dahin fällt, wo sie definitv nicht hinfallen soll.
Leserstimmen
"Mit einem Wort: Großartig!"
"Dieses Buch ist der absolute Wahnsinn! Es ist witzig und humorvoll geschrieben, handelt von einer authentischen Person, die zu dem steht, was sie ist, und einem Leben, das mit Ecken und Kanten trotzdem irgendwie perfekt ist."
"Mir hat die Liebesgeschichte richtig gut gefallen, weil sie einen emotional packt und mitnimmt. Man kann super gut mit den sympathischen Figuren mitfiebern."
"Eine herzerfrischende Story, die einfach Spaß macht ..."
Ein Mitbewohner zum Verlieben
Es ist der schlimmste Tag in Majas Leben: Erst trennt sich zwischen Frühstückskaffee und Aufbackbrötchen aus heiterem Himmel ihr Freund von ihr, dann trifft sie auch noch ihren Schulschwarm Felix wieder. Und zwar in der WG ihres besten Freundes, wo er das Zimmer besetzt, das eigentlich Maja haben wollte. Zu allem Überfluss besitzt Felix zwar noch das gute Aussehen von damals, nicht aber den Charme – er lässt keinen Zweifel daran, dass er Maja nicht in der WG haben will. Doch sie gibt sich nicht so schnell geschlagen und quartiert sich kurzerhand in Felix‘ Zimmer ein …
"Mitbewohner zum Verlieben" ist eine völlig neu überarbeitet Neuauflage des bereits 2013 erschienen Titels "Liebster Mitbewohner".
Über Fiona Winter
Da Fiona Winter, geboren 1987 bei Frankfurt am Main, schon früh eine große Leidenschaft für das Schreiben hegte, absolvierte sie noch während der Schulzeit einen zweijährigen Schreiblehrgang. Damals schrieb sie vor allem Fantasy-Kurzgeschichten und konnte bis 2007 durch die Teilnahme an Wettbewerben drei Kurzgeschichten in Anthologien veröffentlichen.
Nach der Schulzeit studierte sie Englisch, begann später außerdem ein Psychologiestudium und schrieb ihre ersten Romane. Seit April 2014 lebt sie mit ihrem japanischen Mann in Frankfurt, arbeitet als freiberufliche Übersetzerin und an ihren Romanen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz i
Erscheinungsdatum 26.08.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783960870500
Verlag Dp Digital Publishers GmbH
Verkaufsrang 265
eBook (ePUB)
3,99
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
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So spielt das Leben
von einer Kundin/einem Kunden aus Mannheim am 27.09.2016

Maja könnte es eigentlich nicht schlimmer treffen. Zwischen Tür und Frühstück macht ihr Freund Schluss mit ihr. Damit hätte Maja echt nicht gerechnet. Leon ist der Meinung, dass Maja einfach nicht weiß was sie will. Naja, ein bisschen muss man da Leon eventuell Recht geben. Maja fängt irgendwie alles... Maja könnte es eigentlich nicht schlimmer treffen. Zwischen Tür und Frühstück macht ihr Freund Schluss mit ihr. Damit hätte Maja echt nicht gerechnet. Leon ist der Meinung, dass Maja einfach nicht weiß was sie will. Naja, ein bisschen muss man da Leon eventuell Recht geben. Maja fängt irgendwie alles an, macht aber nichts zu Ende. Maja flüchtet zu Daniel, einem guten Freund seit der Schulzeit. Immerhin wohnt Daniel ja in einer WG. Da sollte doch ein Zimmer frei sein? Sollte, ist aber nicht! Felix ist der neue WG Bewohner! Ausgerechnet Felix. Der war doch in der Schulzeit so lange Zeit Majas großer Schwarm. Selbst zu Leons Zeiten war Felix immer wieder das Thema. Maja fackelt nicht lange! Sie zieht einfach in das Zimmer dazu. Felix und Maja teilen sich somit ab sofort ein WG Zimmer. Ob das gut gehen kann? Zum Glück kann sich Maja auf ihre Freundin Elena jederzeit verlassen, auch wenn die es mit ihrem Steffen auch nicht immer so einfach hat. Aber sind da noch Gefühle für Felix? Und was denkt Felix eigentlich über Maja? Ich habe dieses Buch in einem Rutsch gelesen. Ich konnte und wollte einfach keine Pause machen. Ich wollte wissen, wie es Maja ergehen wird. Maja kann einem an manchen Stellen echt leid tun, aber wenn ich ehrlich bin, hatte ich mehr Mitleid mit Felix. Immerhin zieht Maja einfach in sein Zimmer ein. Die Situationen sind sehr gut beschrieben. Ich hatte oft das Gefühl, dass ich in der WG live dabei bin. Auch wenn abzusehen ist, dass es ein Happy End geben wird, ist der Weg bis dahin sehr humorvoll und stimmt einem an der ein oder anderen Stelle auch nachdenklich!

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Die Irrungen und Wirrungen des Lebensr
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 26.09.2016

Mitten aus dem Leben, so kann man diesen Roman wohl am besten beschreiben, wenn Maja vom Freund verlassen vor der Tür des besten Freundes steht und um Asyl bittet. Dumm nur, wenn das erhoffte Zimmer gerade vom nervigen Schulkameraden Felix aus der Vergangenheit belegt ist und alte Gefühle wieder... Mitten aus dem Leben, so kann man diesen Roman wohl am besten beschreiben, wenn Maja vom Freund verlassen vor der Tür des besten Freundes steht und um Asyl bittet. Dumm nur, wenn das erhoffte Zimmer gerade vom nervigen Schulkameraden Felix aus der Vergangenheit belegt ist und alte Gefühle wieder erwachen. Es geht witzig und spritzig zu in diesem Roman von Fiona Winter. Die Personen sind lebensnah gezeichnet mit bekannten Probleme und Unsicherheiten, Wünschen und Gefühlen. Vieles ist sicherlich überspitzt gezeichnet, normal wäre meiner Meinung nach allerdings auch langweilig für einen Roman. Von daher kann man die Protagonisten bei allerlei witzigen Situationen begleiten, der Suche nach der perfekten Arbeit und natürlich der Liebe. Zahlreiche Wendungen lassen den Leser des Öfteren genervt aufstöhnen, wenn Maja und Felix mal wieder kurz vorm Ziel scheitern. Aber auch der Beste Freund bereichert die Geschichte angenehm, auch wenn er sich oftmals doch zu sehr zurückhält durch den Gewissenskonflikt der doppelten Freundschaft. Die Neckereien zwischen Maja und Felix bringen auf jeden Fall den gewissen Pepp in die Geschichte, auch wenn mir die Gefühle hier und da etwas zu kurz kamen. Ein unterhaltsamer Roman über die Irrungen und Wirrungen des Lebens und des Herzens, bei der die Charaktere und die Geschichte durch so einige Wendungen über überzeugen.

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Die Irrungen und Wirrungen des Lebens
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 26.09.2016

Mitten aus dem Leben, so kann man diesen Roman wohl am besten beschreiben, wenn Maja vom Freund verlassen vor der Tür des besten Freundes steht und um Asyl bittet. Dumm nur, wenn das erhoffte Zimmer gerade vom nervigen Schulkameraden Felix aus der Vergangenheit belegt ist und alte Gefühle wieder... Mitten aus dem Leben, so kann man diesen Roman wohl am besten beschreiben, wenn Maja vom Freund verlassen vor der Tür des besten Freundes steht und um Asyl bittet. Dumm nur, wenn das erhoffte Zimmer gerade vom nervigen Schulkameraden Felix aus der Vergangenheit belegt ist und alte Gefühle wieder erwachen. Es geht witzig und spritzig zu in diesem Roman von Fiona Winter. Die Personen sind lebensnah gezeichnet mit bekannten Probleme und Unsicherheiten, Wünschen und Gefühlen. Vieles ist sicherlich überspitzt gezeichnet, normal wäre meiner Meinung nach allerdings auch langweilig für einen Roman. Von daher kann man die Protagonisten bei allerlei witzigen Situationen begleiten, der Suche nach der perfekten Arbeit und natürlich der Liebe. Zahlreiche Wendungen lassen den Leser des Öfteren genervt aufstöhnen, wenn Maja und Felix mal wieder kurz vorm Ziel scheitern. Aber auch der Beste Freund bereichert die Geschichte angenehm, auch wenn er sich oftmals doch zu sehr zurückhält durch den Gewissenskonflikt der doppelten Freundschaft. Die Neckereien zwischen Maja und Felix bringen auf jeden Fall den gewissen Pepp in die Geschichte, auch wenn mir die Gefühle hier und da etwas zu kurz kamen. Ein unterhaltsamer Roman über die Irrungen und Wirrungen des Lebens und des Herzens, bei der die Charaktere und die Geschichte durch so einige Wendungen über überzeugen.

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Eine etwas andere WG
von einer Kundin/einem Kunden aus Ilmenau am 17.09.2016

Meine Meinung: In diesem Buch fehlt mir ein wenig die Tiefgründigkeit. Alles wird locker und leicht gesehen. Es wird der Job geschmissen, die gefühlte 100. Ausbildung/Studium begonnen und Freundschaften sind sofort die dicksten, obwohl man sich kaum kennt. Der Schreibstil der Autorin ist hingegen witzig und locker. Man liest... Meine Meinung: In diesem Buch fehlt mir ein wenig die Tiefgründigkeit. Alles wird locker und leicht gesehen. Es wird der Job geschmissen, die gefühlte 100. Ausbildung/Studium begonnen und Freundschaften sind sofort die dicksten, obwohl man sich kaum kennt. Der Schreibstil der Autorin ist hingegen witzig und locker. Man liest sich schnell durch das Buch, allerdings wird man leider ein wenig vom Ende enttäuscht. Nach langem hin und her geht dann alles sehr schnell, was wiederum dem Buch die Spannung nimmt. Auch einige Randgeschichten kommen einfach zu kurz und könnten ausgeschmückt bzw. aufgeklärt werden. Mein Fazit: Eine locker leichte Liebesgeschichte für Zwischendurch.

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Netter Liebesroman, bei der sich eine Freundschaft in Liebe entwickelt
von Isabellepf aus Gaggenau am 16.09.2016

Der romantische und frische Liebesroman " Mitbewohner zum Verlieben", handelt von Maja, die den schlimmsten Tag in ihrem Leben erfährt, verlassen von ihrem Freund, und in der WG Ihres Besten Freundes nicht willkommen, geschrieben von Fiona Winter. Heute ist mit Abstand der schlimmste Tag in Maja Leben, dabei hatte er... Der romantische und frische Liebesroman " Mitbewohner zum Verlieben", handelt von Maja, die den schlimmsten Tag in ihrem Leben erfährt, verlassen von ihrem Freund, und in der WG Ihres Besten Freundes nicht willkommen, geschrieben von Fiona Winter. Heute ist mit Abstand der schlimmste Tag in Maja Leben, dabei hatte er doch so gut bekommen. Die Geschichte, handelt von Maja, einer jungen 27 Jährigen Jura Studentin, die eigentlich alles hat was man sich wünscht, eine gemeinsame Wohnung, einen Freund und einen Studienplatz. Doch Maja hat bisher ihren Weg noch nicht gefunden, und hat den Entschluss gefasst, ihr Jura Studium abzubrechen und Design zu studieren. Doch es kam an diesem Morgen, alles anders wie von Maja erwartet, und bereits an Leons Gesichtsausdruck hat sie gesehen, das ihm etwas an ihrem Entschluss nicht wirklich passte. So trafen Maja die Worte, "es ist wohl besser, wenn wir uns trennen", wie ein Schlag ins Gesicht. Noch völlig in Trance, macht sich Maja auf dem Weg ins Schlafzimmer, stopft ihre Sporttasche mit dem nötigsten Klamotten, Büchern und was sonst noch so rumlag, und macht sich auf den Weg zu Daniel, ihrem besten Freund. Maja hofft bei Daniel für ein paar Tage unter zu kommen, denn noch vor kurzem war das zweite Zimmer noch leer gestanden. Doch auch bei Daniel, hat Maja heute kein Glück, und kann nicht bleiben, denn das Zimmer ist mittlerweile vergeben. Doch wer ist der Mitbewohner, und warum schmeisst Daniel ihn nicht einfach raus, schliesslich sind sie schon so lange beste Freunde? Streitend stehen sie vor dem Zimmer, bis die Tür zu dem besagten Zimmer auf geht, und ein junger gut ausehender Mann erscheint an der Tür, da fällt es Maja wie Schuppen von den Augen, es war Felix, für den Sie in ihrer Schulzeit so geschwärmt hatte. Aber auch noch ganze 10 Jahre danach, hatte sie für ihn hoffnungslos geschwärmt, und jetzt wo sie ihn wieder sieht, hat er sich bis auf das er etwas älter geworden ist, kaum verändert.. Felix erkennt Maja zwar, straft sie aber mit Missachtung und erkundigt sich, warum es so laut sei. Das war die Gunst der Stunde für Maja, in der sie in das Zimmer huscht, ihre Sachen ausbreitet und auf dem Sofa an der Seite platz nimmt. Felix ist über Majas Entscheidung nicht erfreut, und zeigt ihr deutlich, das sie bei ihm im Zimmer nicht willkommen ist. Sie ignorieren, Necken und beschimpfen sich, doch Maja gibt nicht auf und beschliesst mit Felix, zumindest für eine kurze Zeit, in einem Zimmer zu wohnen. Wo sollte sie auch hin, nicht ohne Grund war sie von zu Hause ausgezogen, ihre Freundin und Arbeitskollegin, hatte selbst nur eine kleine Wohnung, die für sie und ihren Freund zu klein war, da blieb nur Daniel. Aber auch bei ihm im Zimmer konnte sie nicht schlafen, was würde seine Freundin dazu sagen? Also war für sie klar, Felix und sie mussten sich einfach arrangieren, schliesslich brauchten beide einen Platz zum schlafen. Nach vielen Höhen und Tiefen, in der Felix sogar für eine Nacht nicht nach Hause gekommen war, und die Nacht lieber am Bahnhof verbracht hat, vergehen bis sich langsam und schleppend eine Freundschaft zwischen beiden entwickelt. Wenn Maja nicht immer dieses leichte und leicht flatternde Gefühl, wie Schmetterlinge in der Magengegend hätte, wenn sie Felix sieht. Sie war doch wohl nicht immer noch in ihn verliebt? Maja hatte es geschafft, Felix hatte sein Tief überwunden, und einen Minijob gefunden. Das musste, wie man es bei Studenten kennt, in einer Studentenparty gefeiert werden. Es wurden immer mehr Leute, die zwei Zimmer mit samt der Küche war voll beladen mit Freunden von Daniel, Maja und Felix, bis die Party durch ein klingeln an der Tür unterbrochen wird. Eine Bildhübsche Frau stand vor der Tür, und kündigt sich als Valerie an. Zumindest für Felix war der Abend gelaufen, denn die junge Frau, war niemand anderes als seine Ex-Freundin. Nach Tagen in dem Felix, Valerie nun schon aus dem Weg gegangen war, hatte sie es endlich geschafft, ein Gespräch mit ihm zu führen. Doch was war mit Felix geschehen? Seine ganzen Träume hatte er nach dem Gespräch einfach weg geworfen. Seine Koffer waren gepackt, und schon am nächsten Tag sollte es zusammen mit Valerie zurück nach Berlin gehen. Für Maja war die Entscheidung unerklärlich, aber vermutlich das beste für sie beide. Mutig wie nie zuvor, trifft sie den Entschluss, an den Bahnhof zu Fahren, und ein letztes mal Felix um Vernunft zu bitten. Mit Tränen in den Augen, stellt Maja fest, das sie sich am falschen Gleis befindet, und der ICE nach Berlin schon Abfahrbereit am Gleis gegenüber steht. Zwei Gestalten huschen in letzter Minute zu den Eingangstüren des ICEs, die Blicke treffen sich, und erst dann erkennt Maja, das es Felix und Valerie waren, sie sollte ein letztes mal die Gelegenheit bekommen, mit Felix zu reden, bis sich die Türen schliessen und der Zug abfährt. Wird Felix einsteigen und mit Valerie nach Berlin fahren? Oder bekommt Felix im letzten Moment die Kurve, und bleibt bei Daniel und Maja wohnen, sucht sich einen richtigen Job, und fängt ein neues Leben an? Durch den frischen und locker leichten Schreibstil, macht es richtig Spass der Geschichte zu folgen, und ich habe das Buch regelrecht verschlugen. Natürlich hat man sich denken können das viel Herzschmerz, Liebe und auch Tränen fliessen werden. Denn das kommt in "Ein Mitbewohner zu verlieben" definitiv nicht zu kurz. Aber auch die Charaktere sind gut gewählt, und mit Maja, die in ihrem Berufsleben nicht weiss was sie möchte, und in ihrem Privatleben auch nicht wirklich mit Glück gesegnet ist. festzustellen, das er doch der richtige ist. Und dann ist da noch Felix, der langjährige Schwarm von Maja, aus dem man nicht wirklich schlau wird, was sein Gefühle betrifft. Beruflich wird Felix seinen Weg gehen und auch in der Liebe wird es heiss her gehen, soviel sei gesagt. So muss es am Schluss kommen, wie es kommen muss, doch das Ende möchte ich hier nicht verraten.

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Die Liebe ist ein seltsames Spiel...
von Julia aus Burgauberg-Neudauberg am 13.09.2016

Zum Inhalt: Es ist der schlimmste Tag in Majas Leben: Erst trennt sich zwischen Frühstückskaffee und Aufbackbrötchen aus heiterem Himmel ihr Freund von ihr, dann trifft sie auch noch ihren Schulschwarm Felix wieder. Und zwar in der WG ihres besten Freundes, wo er das Zimmer besetzt, das eigentlich Maja haben... Zum Inhalt: Es ist der schlimmste Tag in Majas Leben: Erst trennt sich zwischen Frühstückskaffee und Aufbackbrötchen aus heiterem Himmel ihr Freund von ihr, dann trifft sie auch noch ihren Schulschwarm Felix wieder. Und zwar in der WG ihres besten Freundes, wo er das Zimmer besetzt, das eigentlich Maja haben wollte. Zu allem Überfluss besitzt Felix zwar noch das gute Aussehen von damals, nicht aber den Charme – er lässt keinen Zweifel daran, dass er Maja nicht in der WG haben will. Doch sie gibt sich nicht so schnell geschlagen und quartiert sich kurzerhand in Felix‘ Zimmer ein … Fazit: Es ist so realistisch geschrieben. Toll zu lesen und ich hab auch ein paar Tränchen vergossen. Eine wirklich tolle Geschichte, über Liebe, Freundschaft und das Leben selbst. Man sollte im Leben immer versuchen sein bestes zu geben, aber wenn man total unglücklich in seinem Job (oder der Wohnung oder was weiß ich) ist, muss man dringend etwas ändern! Kann ja nicht sein, dass ich mich täglich quälen muss. Die Geschichte zeigt, dass es auch anders gehen kann, egal was die anderen Menschen über einen denken. Hauptsache man selbst ist glücklich!! Mein absolute Kaufempfehlung!!

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Geschichte mit Lachgarantie!
von Michaela am 03.09.2016

Zum Inhalt: Es ist der schlimmste Tag in Majas Leben: Erst trennt sich zwischen Frühstückskaffee und Aufbackbrötchen aus heiterem Himmel ihr Freund von ihr, dann trifft sie auch noch ihren Schulschwarm Felix wieder. Und zwar in der WG ihres besten Freundes, wo er das Zimmer besetzt, das eigentlich Maja haben... Zum Inhalt: Es ist der schlimmste Tag in Majas Leben: Erst trennt sich zwischen Frühstückskaffee und Aufbackbrötchen aus heiterem Himmel ihr Freund von ihr, dann trifft sie auch noch ihren Schulschwarm Felix wieder. Und zwar in der WG ihres besten Freundes, wo er das Zimmer besetzt, das eigentlich Maja haben wollte. Zu allem Überfluss besitzt Felix zwar noch das gute Aussehen von damals, nicht aber den Charme – er lässt keinen Zweifel daran, dass er Maja nicht in der WG haben will. Doch sie gibt sich nicht so schnell geschlagen und quartiert sich kurzerhand in Felix‘ Zimmer ein … Meine Meinung: Mit einem Wort: Großartig! Die war der zweite Roman den ich von Fiona Winter gelesen habe und dieses Buch hat mir um einiges besser gefallen. Die herrlichen Geplänkeln zwischen Felix und Maja sind einfach großartig erzählt, also Lachen ist garantiert. Fiona Winter schreibt erfrischen leicht, mit einem großartigen Humor. Es wird nie langweilig und sie beschreibt die Protagonisten ganz hervorragend, dass man sofort das Gefühl bekommt, die beiden zu kennen. Auch die anderen Figuren passen sehr gut ins Buch, sie runden die Geschichte um Maja und Felix wunderbar ab und ohne sie würde etwas fehlen. Eine absolute Leseempfehlung von mir, das Buch war toll und war ein großartiger Lesegenuss. Toll.

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Was sich neckt, das liebt sich!
von Niknak am 23.09.2016

Inhalt: Majas Freund trennt sich eines Tages ohne Vorwarnung von ihr. Als sie daraufhin zu ihrem Freund Daniel in seine WG ziehen will, entdeckt sie, dass dort bereits Felix ins leerstehende Zimmer eingezogen ist. Sie hat schon während ihrer Schulzeit für Felix geschwärmt, und ist immer noch in ihn verliebt.... Inhalt: Majas Freund trennt sich eines Tages ohne Vorwarnung von ihr. Als sie daraufhin zu ihrem Freund Daniel in seine WG ziehen will, entdeckt sie, dass dort bereits Felix ins leerstehende Zimmer eingezogen ist. Sie hat schon während ihrer Schulzeit für Felix geschwärmt, und ist immer noch in ihn verliebt. So leicht gibt sich Maja aber nicht geschlagen und quartiert sich kurzerhand auf Felix Couch ein und versucht ihn aus der WG zu vertreiben. Wir ihr das gelingen oder sind ihre Gefühle für Felix immer noch groß genug für eine Beziehung? Mein Kommentar: Das Buch hat eine angenehme und leichte Schreibweise. Es ist sehr flüssig geschrieben und man hat es ganz schnell fertig gelesen. Die Personen haben alle einen ganz speziellen Charakter, der aber teilweise wieder wechselt und den Leser überrascht. Meiner Meinung nach sind die Personen sind gut beschrieben auch wenn ihr Charakter teilweise etwas überspitz dargestellt wird. Doch das passt meiner Meinung nach recht gut zu dieser leichten Lektüre. In der Geschichte erkennt man sehr gut, dass Maja und Felix zwar zuerst nicht miteinander können, aber gleichzeitig auch nicht ohne den anderen. Es stimmt also wirklich - was sich liebt das neckt sich. Das hat die Autorin sehr gut auf den Punkt gebracht. Man kann in dieser Liebesgeschichte die beiden Hauptprotagonisten beobachten, wie sie versuchen einander näher zu kommen. Durch die anderen Personen wird die Geschichte schön rund und es gibt auch einige Stellen, an denen man als Leser zum Schmunzeln kommt. Meiner Meinung nach ist das dauernde Hin und Her zwischen Maja und Felix fast ein wenig zu viel, auch wenn es spannend bleibt und man nie weiß, wie sich die Beiden schlussendlich entscheiden werden. Trotzdem hat mir die Geschichte sehr gut gefallen. Mein Fazit: Ich finde es ist eine leichte Lektüre über eine frühere Schulromanze, bei der man das Hin und Her schön mitverfolgen kann. Ganz liebe Grüße, Niknak

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Zum Schmunzeln schön
von einer Kundin/einem Kunden aus Oderberg am 16.09.2016

Das Buch "Ein Mitbewohner zum Verlieben" ist ein sehr schöner leichter Roman, der die Problematik welchen beruflichen Weg möchte ich gehen sowie die Thematik Lieben und Verlassen werden sehr schön kombiniert und beschreibt. Die Hauptcharaktere Felix und Maja sind sehr schön beschrieben mit ihren Eigenheiten. Direkt aus dem Leben... Das Buch "Ein Mitbewohner zum Verlieben" ist ein sehr schöner leichter Roman, der die Problematik welchen beruflichen Weg möchte ich gehen sowie die Thematik Lieben und Verlassen werden sehr schön kombiniert und beschreibt. Die Hauptcharaktere Felix und Maja sind sehr schön beschrieben mit ihren Eigenheiten. Direkt aus dem Leben gegriffen und so schön zum schmunzeln. Der lockere Schreibstil macht es leicht das Buch regelrecht zu verschlingen um es erst wieder aus den Händen zu legen, wenn man am Ende angelangt ist. Sehr schöner Roman für zwischendurch.

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Alte Liebe rostet nicht
von einer Kundin/einem Kunden aus Limbach-Oberfrohna am 13.09.2016

Maja, 27 Jahre, ewige Studentin, bekommt von ihrem Freund Leon gesagt, dass ihre Beziehung am Ende ist. Er kommt mit ihren ständig wechselnden Studienfächern nicht mehr mit. Maja steht, nachdem sie ihre sieben Sachen gepackt hat, bei ihrem besten Freund Daniel vor der Wohnung und bittet um sein freies WG... Maja, 27 Jahre, ewige Studentin, bekommt von ihrem Freund Leon gesagt, dass ihre Beziehung am Ende ist. Er kommt mit ihren ständig wechselnden Studienfächern nicht mehr mit. Maja steht, nachdem sie ihre sieben Sachen gepackt hat, bei ihrem besten Freund Daniel vor der Wohnung und bittet um sein freies WG Zimmer. Dieses hat er allerdings schon wieder vermietet und an keinen Geringeren als Felix. Felix ist Maja's Schwarm aus der Grundschule. Die erste Begegnung der beiden fällt so aus, dass Felix genervt von allem ist - speziell nun auch von Maja -und seine Ruhe haben will. Maja hingegen will auch dieses Zimmer und nun sollen sie beide darin wohnen. Ob das eine gute Idee ist? Ob sich die beiden die Köpfe einschlagen? Eine recht turbolente, lustige Geschichte. Beide Protagonisten bauen sich gegenseitig wieder auf um ihr Leben in geordnete Bahnen zu bringen. Der Schriebstil ist sehr gefällig, man kommt gut in die Geschichte rein und kann hintereinander weg lesen ohne lange weile. Dieses ist mir 4 Sterne wert.

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Nichts kommt so, wie man es sich wünscht!
von Tanja am 09.09.2016

Es ist der schlimmste Tag in Majas Leben: Erst trennt sich zwischen Frühstückskaffee und Aufbackbrötchen aus heiterem Himmel ihr Freund von ihr, dann trifft sie auch noch ihren Schulschwarm Felix wieder. Und zwar in der WG ihres besten Freundes, wo er das Zimmer besetzt, das eigentlich Maja haben wollte.... Es ist der schlimmste Tag in Majas Leben: Erst trennt sich zwischen Frühstückskaffee und Aufbackbrötchen aus heiterem Himmel ihr Freund von ihr, dann trifft sie auch noch ihren Schulschwarm Felix wieder. Und zwar in der WG ihres besten Freundes, wo er das Zimmer besetzt, das eigentlich Maja haben wollte. Zu allem Überfluss besitzt Felix zwar noch das gute Aussehen von damals, nicht aber den Charme – er lässt keinen Zweifel daran, dass er Maja nicht in der WG haben will. Doch sie gibt sich nicht so schnell geschlagen und quartiert sich kurzerhand in Felix‘ Zimmer ein … Zum Schreibstil: Dieses Buch kann man nicht mehr aus der Hand legen. Das liegt einmal an dem tollen locker flockigen Schreibstil der Autorin und zum anderen am Inhalt. So kam es wie es kommen musste und ich hatte das Buch in wenigen Stunden durch. Man findet zwar vereinzelt Fehler, aber diese stören nicht so sehr im Ablauf des Lesens. Meine Meinung: Ich finde, dass dies ein gelungener Liebesroman ist. Er greift ein sehr wichtiges Thema auf, wo sich viele junge Erwachsene Gedanken drüber machen. Maja ist ein sehr sprunghafter Mensch, der noch nicht wirklich weis, was ihr späterer Beruf wird. So kommt es, dass sie schon viele verschiedene Studiengänge und Ausbildungen angefangen hat jedoch nicht zu ende geführt hat. Ich denke so geht es ganz vielen jungen Erwachsenen und deswegen finde ich es sehr gut, dass dieses Thema indirekt eine sehr große Rolle spielt. Ich konnte mich von Anfang an mit den Charakteren identifizieren und diese in mein Herz schließen. Ganz besonders mochte ich den Felix. Was ich leider etwas schade finde ist, dass so viele Fragen am Ende offen geblieben sind. Ich hatte mir erhofft, dass diese noch beantwortet werden würden, jedoch war plötzlich das Ende da. Ich hoffe einfach auf einen zweiten Band ;-) Mein Fazit: Ich kann dieses Buch nur empfehlen, da es ein super witziger Roman mit einem Thema, mit dem sich schon mal jeder auseinander setzen muss. Es macht total Spaß, dieses Buch zu lesen!

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„Ein Mitbewohner zum Verlieben“ von Fiona Winter
von einer Kundin/einem Kunden aus Hettstedt am 04.09.2016

Eine erfrischende und witzige Liebeskomödie der deutschen Autorin Fiona Winter. Klappentext: Es ist der schlimmste Tag in Majas Leben: Erst trennt sich zwischen Frühstückskaffee und Aufbackbrötchen aus heiterem Himmel ihr Freund von ihr, dann trifft sie auch noch ihren Schulschwarm Felix wieder. Und zwar in der WG ihres besten Freundes, wo... Eine erfrischende und witzige Liebeskomödie der deutschen Autorin Fiona Winter. Klappentext: Es ist der schlimmste Tag in Majas Leben: Erst trennt sich zwischen Frühstückskaffee und Aufbackbrötchen aus heiterem Himmel ihr Freund von ihr, dann trifft sie auch noch ihren Schulschwarm Felix wieder. Und zwar in der WG ihres besten Freundes, wo er das Zimmer besetzt, das eigentlich Maja haben wollte. Zu allem Überfluss besitzt Felix zwar noch das gute Aussehen von damals, nicht aber den Charme – er lässt keinen Zweifel daran, dass er Maja nicht in der WG haben will. Doch sie gibt sich nicht so schnell geschlagen und quartiert sich kurzerhand in Felix‘ Zimmer ein … Meine Meinung: Der Schreibstil der Autorin ist locker-leicht mit viel Sinn für Humor. Die kleinen Streitereien zwischen den beiden Hauptprotagonisten brachten mich oft zum Schmunzeln. Die Charaktere sind sympathisch und die Handlung glaubwürdig. Alles in einem, eine schöne abgerundete Liebeskomödie. Mein Fazit: Ein witziger Liebesschmöker, den ich nur empfehlen kann!

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Nette Story für Zwischendurch
von einer Kundin/einem Kunden aus Eppelborn am 22.09.2016

Ein Mitbewohner zum Verlieben ist schon mal ein sehr toller Tittel und auch der Klappentext ist gut gewählt, passt zum Buch und hat sofort mein Interesse geweckt. Die Storry an sich ist auch sehr nett und lässt sich super leicht und locker lesen. Der Schreibstil ist flüssig und es wird... Ein Mitbewohner zum Verlieben ist schon mal ein sehr toller Tittel und auch der Klappentext ist gut gewählt, passt zum Buch und hat sofort mein Interesse geweckt. Die Storry an sich ist auch sehr nett und lässt sich super leicht und locker lesen. Der Schreibstil ist flüssig und es wird auch nicht langweilig. Perfekt geeignet für einen gemütlichen Abend vor dem Kamin oder mit einer warmen Tasse Tee im Bett. Leider hat mir Maja als Hauptcharakter nicht so hundertprozentig gefallen. Ich fand sie leider ein bisschen dreist. Spaziert einfach in die Wohnung ihres besten Freundes und quartiert sich in dem Zimmer eines anderen ein. Was ich noch hätte akzeptieren können, wenn sie nicht zusätzlich noch in die Küche spaziert wäre und sich einfach mal am Kühlschrank ohne zu Fragen bedient. War mir als Hauptcharakter etwas zu unsympathisch. Da sie auch ständig der Meinung ist im Recht zu sein. Ein ziemlich gewagter Charackter. Da hat mir Felix dann schon besser gefallen. Auch wenn er am Anfang nicht besonders nett rüber kommt, kann er für mich doch ein paar mehr Pluspunkte sammeln als Maja. Aber abgesehen von Maja und dass die beiden sich etwas zu schnell ineinander verliebt haben, war es dann doch noch eine nette Story.

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Ein Mitbewohner zum Verlieben
von tigerbaer/heinz60 aus Karlsruhe am 20.09.2016

Im Rahmen einer Leserunde durfte ich „Ein Mitbewohner zum Verlieben“ von Fiona Winter lesen. Lieben, leben und leiden in einer WG… ;-) Maja ist über 20 und hat schon einige angefangene Ausbildungen bzw. Studienversuche hinter sich. Aktuell hadert sie mit ihrem Jura-Studium und ist sich fast sicher, dass ein Kunststudium für... Im Rahmen einer Leserunde durfte ich „Ein Mitbewohner zum Verlieben“ von Fiona Winter lesen. Lieben, leben und leiden in einer WG… ;-) Maja ist über 20 und hat schon einige angefangene Ausbildungen bzw. Studienversuche hinter sich. Aktuell hadert sie mit ihrem Jura-Studium und ist sich fast sicher, dass ein Kunststudium für sie nun wirklich das Richtige ist! Ihr Freund Leon ist davon nicht wirklich begeistert und zieht beziehungsmäßig die Reißleine. Völlig verzweifelt flüchtet Maja in die WG ihres besten Freunds Daniel, nur um dort das frei vermutete Zimmer von ihrem ehemaligen Schulschwarm Felix bewohnt, vorzufinden. Felix braucht gerade Abstand zu seinem Leben und ist deshalb bei Daniel untergeschlüpft. Eine chaotische junge Frau, die in seine Zurückgezogenheit platzt und ihn mit allerlei Unannehmlichkeiten konfrontiert, kann er nicht wirklich brauchen. Die erste Konfrontation zwischen Maja und Felix lässt nicht lange auf sich warten und als dann noch unterdrückte Gefühle ins Spiel kommen, brennt in der WG endgültig die Luft… Mir hat „Ein Mitbewohner zum Verlieben“ recht gut gefallen. Die Autorin erzählt ihre Geschichte in einem flüssigen und leicht verständlichen Schreibstil, der es leicht macht in die Handlung abzutauchen. Mit den Hauptcharakteren hatte ich etwas zu kämpfen…Maja, war mir zu Beginn nicht wirklich sympathisch, da ich sie als recht egoistisch wahrgenommen habe. Im Lauf der Geschichte wandelte sich dieser erste Eindruck und ich kam besser mit ihr klar. Zum Ende des Buchs hatte sie für mich sogar die deutlichste Wandlung durchgemacht und das hat mir gut gefallen. Felix bleibt anfangs etwas blass und gewinnt erst im Lauf der Handlung an Kontur. Wobei mir bis zum Schluss einige seiner Verhaltensweisen bzw. Argumente nicht so ganz eingeleuchtet haben. Überhaupt sind alle Charaktere im Buch für mein Empfinden relativ unschlüssig und wankelmütig in ihrem Verhalten, eine Charaktereigenschaft, die fast ein wenig symptomatisch für die jungen Menschen in der heutigen Zeit mit ihrer extremen Auswahl an möglichen Wegen in die eigene Zukunft ist. Das sehe ich auch an meiner 23jährigen Stieftochter und finde es gut, dass die Autorin diesen Aspekt in die Geschichte mit einbringt. Besonders gut haben mir die Stellen in der Geschichte gefallen, wo Maja und Felix ihre Gefühle zueinander zu lassen. Die Emotionen sind mir immer direkt ins Herz gegangen und ich hatte ein sehnsüchtiges Seufzen auf den Lippen ;-) „Ein Mitbewohner zum Verlieben“ bietet eine nette Lovestory, die ich gerne gelesen habe, auch wenn ich mit den Charakteren etwas auf Kriegsfuß stand. Von mir gibt es 3 Bewertungssterne.

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Etwas überzogen
von manu63 aus Oberhausen am 17.09.2016

Ein Mitbewohner zum Verlieben ist ein Roman der Autorin Fiona Winter der zum Genre Chicklit bzw. Liebesromane gehört. Majas Freund hat sich gerade von ihr getrennt und nun sucht sie einen WG-Platz den sie sich bei Daniel ihrem besten Freund erhofft, da sie weiß das er gerade ein unbewohntes... Ein Mitbewohner zum Verlieben ist ein Roman der Autorin Fiona Winter der zum Genre Chicklit bzw. Liebesromane gehört. Majas Freund hat sich gerade von ihr getrennt und nun sucht sie einen WG-Platz den sie sich bei Daniel ihrem besten Freund erhofft, da sie weiß das er gerade ein unbewohntes Zimmer hat und einen Mitbewohner sucht. Leider ist das Zimmer nicht mehr frei, da seit wenigen Tagen Felix darin wohnt. Felix ist der Schulschwarm von Maja und in ihrer Verzweiflung ein Zimmer zu benötigen, quartiert sie sich einfach in Felix Zimmer ein. Turbulenzen und Streitereien sich dadurch schon mal zu erwarten. Die Geschichte rund um Maja und Felix lässt sich anfänglich ganz humorig an und die Charaktere werden stark überzeichnet. Leider wird der Roman dadurch ein wenig künstlich und die Situationen wiederholen sich. Es wird sehr viel geredet und es geht immer wieder um das gleiche Thema. Dadurch hat die Geschichte während des Lesens ihren Reiz für mich immer mehr verloren. Maja und ihre Handlungen sind für mich manches Mal nicht nachzuvollziehen. Sie wirkt auf mich unstet und unüberlegt handelnd und so kann ich mich mit Maja auf Dauer nicht anfreunden. Wer gerne liest wie Paare versuchen ihre Probleme zu lösen, der wird sicherlich Gefallen an diesem Buch haben. Mir selber war es etwas zu viel der Gespräche mit ewig geliehenem Tenor und die Charaktere waren mir zu stark überzeichnet. Der Schreibstil selber ist locker und sprachlich gut entwickelt.

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Gefühlschaos in der WG
von Hortensia13 am 15.09.2016

Majas Freund trennt sich eines Tages spontan, ohne Vorwarnung von ihr und sie steht auf der Strasse. Zum Glück hat ihr bester Freund Daniel gerade ein WG-Zimmer frei. Jedoch stellt sich schnell heraus, dass dieses gerade eben von Majas ehemaligen Schulschwarm Felix belegt wurde. Aus Trotz macht sie sich... Majas Freund trennt sich eines Tages spontan, ohne Vorwarnung von ihr und sie steht auf der Strasse. Zum Glück hat ihr bester Freund Daniel gerade ein WG-Zimmer frei. Jedoch stellt sich schnell heraus, dass dieses gerade eben von Majas ehemaligen Schulschwarm Felix belegt wurde. Aus Trotz macht sie sich trotzdem breit in dessen Zimmer und weigert sich einen anderen Schlafplatz zu suchen. Was einiges an Gefühlschaos schlussendlich bewirkt. Die Idee der Geschichte ist gut. Leider konnte ich als Leser die einzelnen Motive der Charaktere nicht ganz beurteilen. Trotzdem eine nette Geschichte für Zwischendurch.

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Eine wirklich amüsante Story
von Nici´s Buchecke am 12.09.2016

Ich hatte die Leseprobe des Romans gelesen, kannte noch kein Buch der Autorin, aber ich musste nach dem Lesen einfach wissen wie es weitergeht. Wir steigen direkt in die Handlung ein, denn wir befinden uns zu Beginn des Buches mit Maja vor der Tür ihres besten Freundes. Man kommt also... Ich hatte die Leseprobe des Romans gelesen, kannte noch kein Buch der Autorin, aber ich musste nach dem Lesen einfach wissen wie es weitergeht. Wir steigen direkt in die Handlung ein, denn wir befinden uns zu Beginn des Buches mit Maja vor der Tür ihres besten Freundes. Man kommt also ohne große Schwierigkeiten in die Handlung und der Schreibstil der Autorin ist wirklich angenehm zu lesen. Maja war mir in dieser Szene zu Beginn nicht so sonderlich sympathisch und auch im späteren Verlauf der Story konnte ich keinen rechten Draht zu ihr aufbauen. Woran das genau gelegen hat kann ich gar nicht sagen, aber irgendwie wirkte alles was sie tat, sagte oder empfand so steif. Sie hatte ihre Emotionen in bestimmten Situationen und die waren auch passend, aber irgendwie kamen sie für mich nicht echt rüber. Sie berührte mich nicht wirklich. Eigentlich schade, denn so hätte mich die Geschichte sicher mehr an sich gebunden. Felix war für mich wirklich ein unsympathischer Typ, dass besserte sich im Verlauf der Handlung aber ein wenig. Im Gesamten fehlte mir bei den gesamten Charakteren die Tiefe, sie waren für mich nicht wirklich greifbar. Auch wenn hier viele Emotionen geschildert und auch wirklich gut beschrieben wurden, konnten mich diese nicht erreichen. Zeitweise fühlte ich mich wie bei einem Theaterstück, bei dem ich teilnahmslos im Zuschauerraum sitze. Den Plot insgesamt fand ich ziemlich gut, auch wenn manches für mich ein wenig überspitzt und unnötig war. Dieses Buch hat insgesamt um die 300 Seiten und da es sich wirklich um eine leichte Geschichte handelt, die durch die prekäre Situation zwischen Felix und Maja ihren Schwung hat, war ich innerhalb von einem Tag durch dieses Buch gerauscht. Ich fand den Humor und den Sarkasmus, die Neckereien und Zankereien wirklich erfrischend und amüsant. Und letztlich will man ja auch wissen wie es mit den beiden ausgeht. Also ich wollte zumindest endlich wissen, ob sie sich nun gegenseitig umbringen oder sich nie wieder sehen. Ein paar kleine Logik- und Grammatikfehler sind mir noch ins Auge gesprungen konnten jetzt aber mein Lesevergnügen nicht beeinflussen. Dieser Roman ist jetzt kein Jahreshighlight, aber ich fühlte mich sehr gut unterhalten und konnte dabei gut abschalten. Wer also eine kleine leichte Lektüre sucht, bei der er abschalten und lachen kann ist bei diesem Buch genau richtig.

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