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Ein perfekter Freund

Ausgezeichnet mit dem Deutschen Krimi-Preis, Kategorie National 2003. Roman

(23)
Durch eine rätselhafte Kopfverletzung hat der Journalist Fabio Rossi eine Amnesie von fünfzig Tagen. Als er seine Vergangenheit zu rekonstruieren beginnt, stößt er dabei auf ein Bild von sich, das ihn zutiefst befremdet. Er scheint merkwürdige Dinge getan, ein seltsames Verhalten an den Tag gelegt zu haben in jener Zeit. Aber offenbar gibt es Leute, denen es lieber wäre, jener Fabio bliebe ausgelöscht.
Portrait
Martin Suter, geboren 1948 in Zürich, lebt mit seiner Frau in Spanien und Guatemala. Er war Werbetexter und erfolgreicher Werber, ein Beruf, den er immer wieder durch andere Schreibtätigkeiten ergänzt oder unterbrochen hat. Unter anderem "GEO"-Reportagen, zahlreiche Drehbücher für Film und Fernsehen. Seit 1991 lebt er als freier Autor, seit 1992 schreibt er die wöchentliche Kolumne "Business Class" in der "Weltwoche".
Martin Suter ist am 29. März 2004 in Zürich mit der Goldenen Diogenes Eule ausgezeichnet worden.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 337
Erscheinungsdatum 31.10.2003
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-23378-0
Verlag Diogenes
Maße (L/B/H) 180/111/22 mm
Gewicht 268
Auflage 27. Auflage
Verkaufsrang 32.458
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Freund ?“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Als Autor spannender,aber nichtsdestotrotz sprachlich auch überzeugender Kriminalgeschichten ist Martin Suter immer eine Empfehlung wert.Nachdem ich damals schon von "Small World" und dem Sog, den die Geschichte entwickelt hatte, total fasziniert war, griff ich zu "Der perfekte Freund" und fand auch diese Story absolut überzeugend.Fabio Als Autor spannender,aber nichtsdestotrotz sprachlich auch überzeugender Kriminalgeschichten ist Martin Suter immer eine Empfehlung wert.Nachdem ich damals schon von "Small World" und dem Sog, den die Geschichte entwickelt hatte, total fasziniert war, griff ich zu "Der perfekte Freund" und fand auch diese Story absolut überzeugend.Fabio Rossi, einJournalist , der mit Gedächtnisverlust (der letzten 50 Tage)im Krankenhaus aufwacht, muss feststellen, das das, was er bei Recherchen über sich selbst erfährt, nicht gerade einen Menschen zutage fördert, den er selber leiden könnte.Aber bis er herausfindet, was sich tatsächlich ereignet hat, ist man als Leser der Geschichte schon verfallen und sucht nach Beendigung der Lektüre gleich einen neuen Suter und verleiht diesen flugs weiter...

„Brilliante Unterhaltung mit Tiefgang...“

Moritz Revermann, Thalia-Buchhandlung Neuss

Martin Suter gehört für mich zu den unterhaltsamsten Autoren der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Süffig, pointiert, fesselnd und voller leiser Ironie sind seine Plots, in denen er mit geschliffener Sprache Gesellschaftsroman und Kriminalgeschichte verbindet.

'Ein perfekter Freund' ist der perfekte Einstieg in Suters Universum:
Martin Suter gehört für mich zu den unterhaltsamsten Autoren der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Süffig, pointiert, fesselnd und voller leiser Ironie sind seine Plots, in denen er mit geschliffener Sprache Gesellschaftsroman und Kriminalgeschichte verbindet.

'Ein perfekter Freund' ist der perfekte Einstieg in Suters Universum: Identitätssuche, Identitätsverlust, Schein und Sein, Selbstbild/Fremdbild sind auch hier zentrale Motive der Geschichte. Geschickt unterlegt Suter seiner Handlung einen Spannungsbogen, der einen das Buch fast atemlos verschlingen läßt.

Suters Romane sind wie perfekte Menüs: Geschmackvoll arrangiert, abwechslungsreich, voller Nuancen, die es zu entdecken gilt und rundum harmonisch. Ich muß mich bei jedem Suter beherrschen, ihn nicht zu schnell zu lesen/essen...Dabei schmeckt er so gut und macht jederzeit Appetit auf mehr!

„Der perfekte Freund“

P. Wirtz, Thalia-Buchhandlung Solingen


Der Journalist Fabio Rossi erwacht nach 50 Tagen Amnesie im Krankenhaus.
Er blickt auf eine Frau die ihn zutiefst befremdet. Als er die Vergangenheit zu
rekonstruieren beginnt, stößt er auf Dinge, die ihn tiefst befremden. Vor der
rätselhaften Kopfverletzung scheint er merkwürdige Dinge getan zu haben.
Vielen Leuten wäre es

Der Journalist Fabio Rossi erwacht nach 50 Tagen Amnesie im Krankenhaus.
Er blickt auf eine Frau die ihn zutiefst befremdet. Als er die Vergangenheit zu
rekonstruieren beginnt, stößt er auf Dinge, die ihn tiefst befremden. Vor der
rätselhaften Kopfverletzung scheint er merkwürdige Dinge getan zu haben.
Vielen Leuten wäre es offenbar lieber gewesen, dass Fabio die Verletzung nicht
überlebt hätte.

Christiane Strecker, Thalia-Buchhandlung Neuss

Ich finde Martin Suter immer klasse. Der perfekte Freund ist besonders spanend, ein Mann erwacht aus dem Koma und wundert sich, welcher Mensch er gewesen sein soll. TOLL! Ich finde Martin Suter immer klasse. Der perfekte Freund ist besonders spanend, ein Mann erwacht aus dem Koma und wundert sich, welcher Mensch er gewesen sein soll. TOLL!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Muenster

Eine Geschichte über Freundschaft, Vertrauen und ein finsteres Geheimnis. Eine Geschichte über Freundschaft, Vertrauen und ein finsteres Geheimnis.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein fabelhaftes literarisches Verwirrstück-man weiß bis zum Schluss nicht 'was passiert ist Ein fabelhaftes literarisches Verwirrstück-man weiß bis zum Schluss nicht 'was passiert ist

Anke Schnöpel, Thalia-Buchhandlung Hilden

Sehr gute Unterhaltung mit viel Tiefgang und sprachlich hohem Niveau. Absolut spannend und lesenwert. Sehr gute Unterhaltung mit viel Tiefgang und sprachlich hohem Niveau. Absolut spannend und lesenwert.

Dirk Bluhm, Thalia-Buchhandlung Lünen

Ein perfekter Roman. Zudem unglaublich spannend. Ein perfekter Roman. Zudem unglaublich spannend.

Ulrike Kaiser, Thalia-Buchhandlung Mülheim

Gedächtnisverlust ist zwar kein nicht ganz neues Thema, aber Suters Umsetzung ist spannend und gelungen. Danach wird man seine Freunde vielleicht im neuen Licht sehen... Gedächtnisverlust ist zwar kein nicht ganz neues Thema, aber Suters Umsetzung ist spannend und gelungen. Danach wird man seine Freunde vielleicht im neuen Licht sehen...

B. Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Aurich

Wer bin ich? Dieser Frage geht Suter hier gewohnt elegant und hintergründig nach. Sehr lesenswert! Wer bin ich? Dieser Frage geht Suter hier gewohnt elegant und hintergründig nach. Sehr lesenswert!

Dr. Andreas Schmidt, Thalia-Buchhandlung Gießen

Skurriler Roman um einen Journalisten mit Amnesie. In eine Romanhandlung verpackt eine Menge Gesellschaftskritik am Verhalten der Mächtigen in der Wirtschaft. Skurriler Roman um einen Journalisten mit Amnesie. In eine Romanhandlung verpackt eine Menge Gesellschaftskritik am Verhalten der Mächtigen in der Wirtschaft.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
23 Bewertungen
Übersicht
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Ein Freund, ein guter Freund, dass ist das ...
von Polar aus Aachen am 24.02.2008

Nicht umsonst wird der frühe Suter mit Simenon verglichen. Auch er ist in der Lage, aus einem scheinbar alltäglichen Umfeld eine spannende Geschichte zu stricken. Eine Amnesie folgt strengen Gesetzen: Der Held wacht auf und kann sich an nichts mehr erinnern. Nicht immer steckt ein Genie dahinter, dessen graue... Nicht umsonst wird der frühe Suter mit Simenon verglichen. Auch er ist in der Lage, aus einem scheinbar alltäglichen Umfeld eine spannende Geschichte zu stricken. Eine Amnesie folgt strengen Gesetzen: Der Held wacht auf und kann sich an nichts mehr erinnern. Nicht immer steckt ein Genie dahinter, dessen graue Zellen nicht mehr funktionieren. Oft ein Verbrechen, wobei es sich nicht selten um Unschuldige handelt, die sich in die Lage versetzt sehen, ihre Unschuld beweisen zu müssen. Fabio Rossi ist Journalist, und man unterstellt ihm sogleich, dass er mit einer wichtigen Recherche beauftragt wurde, die ihn in diese missliche Lage gebracht hat. Wie Suter sein Erwachen, seine Nachforschungen beschreibt, die Amnesie als Ausdruck einer tiefen Lebenskrise anlegt, ist bemerkenswert. Subtil speist er das Mißtrauen seinem besten Freund gegenüber ein und konstruiert Fabios bisher gelebtes Leben wie etwas, das von ihm so nicht gelebt sein kann. Womit wir bei der Frage sind: Inwieweit wir unser eigenes Leben gerne noch einmal aufrollen würden. Neben dem Thrill sind es gerade die Fragen, die Sutter am Rand aufwirft, die seinen Roman lesenswert machen.

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3 0
Ein perfekter Freund
von Alessandra aus Wien am 19.05.2006

Das war wieder einmal eines von den Büchern, die man nicht mehr aus der Hand legen kann, wenn man erst einmal zu lesen begonnen hat. Man ist von der ersten Seite so gefesselt von der Handlung und den Personen, dass man erst zu lesen aufhören kann, wenn man bei... Das war wieder einmal eines von den Büchern, die man nicht mehr aus der Hand legen kann, wenn man erst einmal zu lesen begonnen hat. Man ist von der ersten Seite so gefesselt von der Handlung und den Personen, dass man erst zu lesen aufhören kann, wenn man bei der letzten Seite angelangt ist. Das Buch beschreibt die Freundschaft zwischen zwei Männern, die in die Brüche geht. Fabio, der sich nach einer Kopfferletzung an die letzten 50 Tage seines Lebens nicht mehr erinnern kann, beginnt die Geschehnisse zu rekonstruieren. Dabei kommen Dinge ans Licht, die vielleicht besser verborgen gebieben wären. Ich kann nur noch sagen. . . LESEN!

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4 2
Spannend bis zum Schluss
von einer Kundin/einem Kunden aus Thun am 28.06.2005

Da dies das erste Buch von Maritn Suter war, welches ich bis dahin gelesen hatte, fing ich das Buch ohne grosse erwartungen an zu Lesen. Ich war von anfang an gefesselt von der Geschichte und das nicht zuletzt wegen Suters Schreibstil, welcher mich "zwang" das Buch gleich bis zum... Da dies das erste Buch von Maritn Suter war, welches ich bis dahin gelesen hatte, fing ich das Buch ohne grosse erwartungen an zu Lesen. Ich war von anfang an gefesselt von der Geschichte und das nicht zuletzt wegen Suters Schreibstil, welcher mich "zwang" das Buch gleich bis zum Schluss durchzulesen. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen...

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2 0
Identitätsverlust
von Alexandra Graf aus St.Gallen am 04.06.2010

Fabio Rossi, Journalist, jung, einigermassen erfolgreich, Freundin, Freunde, alles da. Nach einer Kopfverletzung erwacht er im Krankenhaus und alles ist anders als er es in Erinnerung hat. Da ist eine andere Freundin, als er denkt, die die er dachte ist mit seinem Freund zusammen und ausserdem scheint er ein unangenehmer... Fabio Rossi, Journalist, jung, einigermassen erfolgreich, Freundin, Freunde, alles da. Nach einer Kopfverletzung erwacht er im Krankenhaus und alles ist anders als er es in Erinnerung hat. Da ist eine andere Freundin, als er denkt, die die er dachte ist mit seinem Freund zusammen und ausserdem scheint er ein unangenehmer Mensch zu sein! Schein und Sein! Wer ist er wirklich? Ein Krimi? Ein feinverwobener Roman und gar ein sanfter Psycho? Einfach fantastisch ein Geniestreich von Suter!

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1 0
Unglaublich
von Christoph Lüthy aus Birsfelden am 25.05.2006

Dieses Buch ist einfach genial. Durch die Aktualität der Geschichte fühlte ich mich gleich wie ein Teil der Geschichte. Ein Buch zum verschlingen und dennoch mit so vielen Fazetten und so viel Material zwischen den Zeilen.

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2 1
Ein perfekter Freund für einen Urlaub
von C. Paeschke aus München am 01.10.2005

Ein tolles, spannendes Buch. Für mich der Beste Suter. Reicht leider nur für einen Kurzurlaub, da man es in höchstens zwei Tagen verschlingt.

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2 1
Super Roman!
von einer Kundin/einem Kunden aus Schliern am 18.02.2011

Das ist der erste Roman, den ich von Martin Suter gelesen habe. Und ich bin begeistert! Man kommt sehr schnell in die Geschichte und Fabios Situation ist so gut beschrieben, dass man mit ihm mitfühlt. Das Buch ist sehr spannend geschrieben und der Fall wird erst auf den letzten Seiten endgültig... Das ist der erste Roman, den ich von Martin Suter gelesen habe. Und ich bin begeistert! Man kommt sehr schnell in die Geschichte und Fabios Situation ist so gut beschrieben, dass man mit ihm mitfühlt. Das Buch ist sehr spannend geschrieben und der Fall wird erst auf den letzten Seiten endgültig aufgedeckt, so dass man das Buch einfach nicht aus den Händen legen kann. Sehr zu empfehlen!

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0 0
Ein perfekter Freund
von S. Krausen aus Bergisch Gladbach am 28.04.2010

Der Journalist Fabio Rossi erwacht mit Kopfverletzungen im Krankenhaus und versteht die Welt nicht mehr: Die unbekannte Frau an seinem Bett behauptet seine Freundin zu sein, sein bester Freund verhält sich mehr als seltsam und die Freundin an die er sich erinnert, ist jetzt mit seinem Freund zusammen. Die letzten... Der Journalist Fabio Rossi erwacht mit Kopfverletzungen im Krankenhaus und versteht die Welt nicht mehr: Die unbekannte Frau an seinem Bett behauptet seine Freundin zu sein, sein bester Freund verhält sich mehr als seltsam und die Freundin an die er sich erinnert, ist jetzt mit seinem Freund zusammen. Die letzten Wochen vor Fabios Krankenhausaufenthalt sind aus seinem Gedächtnis gelöscht und so beginnt er, kaum dass er entlassen ist, in eigener Sache nach zu forschen. Bald erkennt er, dass er in den vergangenen Wochen nicht nur seine Beziehung beendet und seinen Job gekündigt hat, er scheint auch einer großen Sache auf der Spur gewesen zu sein. Langsam beginnt er das Puzzle zusammen zu setzten... "Ein perfekter Freund" ist einerseits spannende Kriminalgeschichte und andererseits eine packende Identitätssuche, gewürzt mit Suters raffinierten Dialogen und seinem trockenen Humor. Unbedingt lesen!

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sehr gutes buch
von Daniela am 21.04.2010

es war mein erstes buch von suter, die geschichte ist echt total gut, fabio gefällt mir - gut wie das zurück kommen in sein leben beschrieben wird, erst in den letzen seiten kommt alles ans licht;

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0 0
Einfach super
von einer Kundin/einem Kunden am 01.02.2008

Eines der wenigen Bücher in das man sich hineinleben kann, und das Buch nach dem ersten Seite nicht mehr beiseite legen möchte.

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0 0
Knackig, spannend, passt!
von Domnec Êlle aus Bern am 23.10.2012

Welch Glück ich hatte, ausgerechnet das beste Buch von Suter zum Schluss zu erwischen! Alle anderen hatte ich bereits gelesen und war sichtlich davon angetan. Dementsprechend war die Vorfreude gross; aber auch die Erwartungen. Sie wurden nicht enttäuscht! Super Geschichte, die von allem etwas bietet: Spannung, interessante Wendungen, Ungewissheit,... Welch Glück ich hatte, ausgerechnet das beste Buch von Suter zum Schluss zu erwischen! Alle anderen hatte ich bereits gelesen und war sichtlich davon angetan. Dementsprechend war die Vorfreude gross; aber auch die Erwartungen. Sie wurden nicht enttäuscht! Super Geschichte, die von allem etwas bietet: Spannung, interessante Wendungen, Ungewissheit, Liebe, Krimi, Enttäuschung, Rätselraten und ein grosses Finale! Gepaart mit Suters typisch-bildhafter Erzählweise eine unschlagbare Kombination! Ausserdem lernt man, wie in allen Büchern von Suter, dank seinen eingehenden Recherchen auch hier einiges dazu. Kurz, knackig und von A-Z spannend! Einziger Nachteil: Das Buch hat leider keine 1'000 Seiten! ... oder wer sonst hätte nicht auch gerne mehr von Norina gehabt?

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megaspannend
von Blacky am 15.07.2011

Kurzbeschreibung: Durch eine rätselhafte Kopfverletzung hat der Journalist Fabio Rossi eine Amnesie von fünfzig Tagen. Als er seine Vergangenheit zu rekonstruieren beginnt, stößt er dabei auf ein Bild von sich, das ihn zutiefst befremdet. Er scheint merkwürdige Dinge getan, ein seltsames Verhalten an den Tag gelegt zu haben in jener... Kurzbeschreibung: Durch eine rätselhafte Kopfverletzung hat der Journalist Fabio Rossi eine Amnesie von fünfzig Tagen. Als er seine Vergangenheit zu rekonstruieren beginnt, stößt er dabei auf ein Bild von sich, das ihn zutiefst befremdet. Er scheint merkwürdige Dinge getan, ein seltsames Verhalten an den Tag gelegt zu haben in jener Zeit. Aber offenbar gibt es Leute, denen es lieber wäre, jener Fabio bliebe ausgelöscht. Eine supertolle Geschichte, bei der die Spannung stellenweise kaum auszuhalten ist. Man weiß zwischendurch überhaupt nicht mehr wer wirklich auf der Seite von Fabio Rossi steht und wer nur so tut.Erst ganz am Ende erfährt man, wie es zu seinem Gedächtnisverlust kam und warum. Nach obiger Kurzbeschreibung hatte ich es mir bei weitem nicht so spannend vorgestellt, wie es dann war. Klasse gemacht !!!

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Wieder wählt Suter ein spezielles Thema für einen seiner Romane
von Eberhard Landes am 29.08.2010

Stellen bei "Small World" die Rechercheergebnisse des Autors bezüglich der Alzheimer Krankheit das Gerüst dar, an dem die Romanhandlung sich hoch hangelt, so sind es in "Ein perfekter Freund" die Auslöser von BSE und Kreuzfeld-Jakob. Über Interviews mit Lokomotivführern, die keine Chance hatten, Selbstmörder nicht zu überfahren und über... Stellen bei "Small World" die Rechercheergebnisse des Autors bezüglich der Alzheimer Krankheit das Gerüst dar, an dem die Romanhandlung sich hoch hangelt, so sind es in "Ein perfekter Freund" die Auslöser von BSE und Kreuzfeld-Jakob. Über Interviews mit Lokomotivführern, die keine Chance hatten, Selbstmörder nicht zu überfahren und über die Witwe eines dieser Selbstmörder kommt Fabio Rossi den Machenschaften einer Lebensmittelmafia auf die Schliche und erreicht der Autor, dass auch ich keine Lust mehr auf Schokoriegel habe (Mal sehen wie lange das anhält). Wenn in wieder einmal gelungener Sprache und dem spannendem Erzählstil, wie ich ihn schon aus " Der letzte Weynfeldt" und "Die dunkle Seite des Mondes" kenne und beschrieben habe, dann auch noch eines meiner Hobbies, nämlich Tai Chi, eine Rolle spielt, ist es nicht verwunderlich, dass ich das Buch als "sehr lesenswert" empfehle. Ach ja: Der Titel? Bleibt die Frage: war er es, der Lucas, der perfekte Freund oder war er exakt das Gegenteil? Lesen Sie selbst! PS: ... und wenn Sie einen Roman, in dem Synästhesie eine Rolle spielt, lesen wollen, dann lesen Sie "Der Teufel von Mailand".

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Oder doch nicht?
von einer Kundin/einem Kunden am 08.02.2010

Fabio wacht im Krankenhaus auf ohne Erinnerung an die letzten 50 Tage vor seinem Unfall. Mühsam versucht er sein verlorenes Gedächtnis wiederzugewinnen und stösst dabei von allen Seiten auf Widerstand. Wem kann er trauen? Seinem besten Freund? Oder spielt dieser ein falsches Spiel? Der Roman von Martin Suter bezieht seine... Fabio wacht im Krankenhaus auf ohne Erinnerung an die letzten 50 Tage vor seinem Unfall. Mühsam versucht er sein verlorenes Gedächtnis wiederzugewinnen und stösst dabei von allen Seiten auf Widerstand. Wem kann er trauen? Seinem besten Freund? Oder spielt dieser ein falsches Spiel? Der Roman von Martin Suter bezieht seine Spannung vor allem aus der Tatsache, dass man aus der Sicht des Hauptcharakters alles in Frage stellen muss, was er an Informationen bekommt und seiner strikten Weigerung, das Bild von ihm zu akzeptieren, das seine Umgebung in diesen 50 Tagen von ihm hatte. Mein erstes Buch von Suter und ich war schwer begeistert! Sehr psychologisch einfühlsam erzählt. Empfehlenswert!

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"Er war mein allerbester guter Freund"
von Thomas Zörner aus Lentia am 18.02.2009

Buch Nummer 3 von Martin Suter für mich und nach "Small World" sowie "Die dunkle Seite des Mondes" waren die Erwartungen dementsprechend hoch. Enttäuscht wurde ich nicht, aber der Schweizer erreicht mit diesem Roman nicht ganz das Level seiner anderen Werke. Fabio wacht im Krankenhaus auf und weiß nicht... Buch Nummer 3 von Martin Suter für mich und nach "Small World" sowie "Die dunkle Seite des Mondes" waren die Erwartungen dementsprechend hoch. Enttäuscht wurde ich nicht, aber der Schweizer erreicht mit diesem Roman nicht ganz das Level seiner anderen Werke. Fabio wacht im Krankenhaus auf und weiß nicht warum. Er hat schwere Kopfverletzungen und die letzten 50 Tage seines Lebens sind aus seinem Gedächtnis gelöscht. Als er beginnt Nachforschungen zu betreiben, was er in dieser Zeit getrieben hat, bekommt er ein Bild von sich präsentiert was ihm selbst vollkommen widerspricht. Er hat seine Freundin verlassen, die er über alles liebt und ist mit einer Frau zusammen zu der ihn nichts verbindet, außer gutem Sex. Er hat seinen Job hingeschmissen und sich für Themen interessiert, die ihn nicht im geringsten ansprechen. Suter zeichnet eine Figur, die sich selbst sucht und doch jemand anderen findet. Nach und nach deckt Fabio Ereignisse auf, die mancher wohl gern weiter vergessen gewusst hätte und steigert sich in eine regelrecht Paranoia gegenüber seines ehemaligen besten Freund hinein. Suter nimmt den Leser an der Hand und bringt ihm Fabios Emotionen so nah, dass man seine Handlungen vollkommen versteht. Trotz des wie immer flüssigen Schreibstils, hat das Buch durchaus seine Längen und vor allem gegen Ende flacht es merklich ab und die Lösung des Mysteriums ist bei weitem nicht so überraschend wie vielleicht gedacht. Auch wenn dies der bisher schwächste Suter ist, den ich gelesen habe, spielt der Schweizer immer noch in der obersten Liga.

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1 1
Locker geschrieben und toll zu lesen
von Annika am 19.09.2008

Mein 2. Buch von Suter und auch das fand ich sehr gut!! Ein leicht geschriebenes Buch das sich super flüssig und schnell lesen lässt – hatte das Buch an 3 Abenden durch. Suter gelingt es, die Spannung durch die ganze Geschichte hindurch zu halten. Fabio als Hauptfigur fand ich... Mein 2. Buch von Suter und auch das fand ich sehr gut!! Ein leicht geschriebenes Buch das sich super flüssig und schnell lesen lässt – hatte das Buch an 3 Abenden durch. Suter gelingt es, die Spannung durch die ganze Geschichte hindurch zu halten. Fabio als Hauptfigur fand ich äußerst interessant und auch die Beschreibung seines Gedächtnisverlustes war sehr informativ. Suter besitzt ein tolles Fingerspitzengefühl und versteht es Spannung mit Humor zu vermischen. Fazit: eine tolle Lektüre die ich nur weiterempfehlen kann!

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0 0
lohnt sich zu lesen!
von einem Kunden aus Heidelberg am 08.02.2008

Wenn man das einmal angefangen hat, möchte man es nicht mehr aus der Hand legen!!! Lohnt sich zu lesen. Allerdings find ich den Schluss zu kurz, und daher ein wenig verwirrend.

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0 0
Krimi und Liebesgeschichte zugleich
von Ulli aus Hamburg am 06.09.2006

Fabio Rossi, Anfang dreißig, Journalist, erwacht mit einer Amnesie im Krankenhaus. Es fehlen ihm fünfzig Tage in seinem Leben, an die er sich nicht mehr erinnern kann. Eine junge Frau behauptet seit einigen Wochen seine Freundin zu sein, aber er hat sie noch nie gesehen. Seinen Job soll er... Fabio Rossi, Anfang dreißig, Journalist, erwacht mit einer Amnesie im Krankenhaus. Es fehlen ihm fünfzig Tage in seinem Leben, an die er sich nicht mehr erinnern kann. Eine junge Frau behauptet seit einigen Wochen seine Freundin zu sein, aber er hat sie noch nie gesehen. Seinen Job soll er gekündigt haben, aber auch daran kann Fabio sich nicht erinnern. Er versucht seiner Vergangenheit auf die spur zu kommen. Dabei kommt er Dingen über sein Verhalten auf den Grund, die Fabio sehr verwundern. Einige Erinnerungen kehren Bruchstückhaft zurück. Auch gibt es Ungereimtheiten über die Geschichte an der er zuletzt recherchiert hat. Eigentlich ist er sogar einem Skandal auf der Spur und sein bester Freund verhält sich plötzlich sehr merkwürdig. Ein spannendes Buch, Krimi und Liebesgeschichte gleichzeitig und auch der Humor kommt nicht zu kurz.

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2 2
Geschichte schwach, sprachlich super
von J.G. aus Berlin am 04.10.2010

Fabio Rossi wacht eines Tages im Krankenhaus auf und weiß nicht, warum er sich im Krankenhaus befindet. Er kann sich an die letzten 50 Tage seines Lebens nicht erinnern. Erschwerend kommt hinzu, dass er sich an seine neue Freundin Marlen nicht erinnern kann und seine „alte“ Freundin Norina vermisst.... Fabio Rossi wacht eines Tages im Krankenhaus auf und weiß nicht, warum er sich im Krankenhaus befindet. Er kann sich an die letzten 50 Tage seines Lebens nicht erinnern. Erschwerend kommt hinzu, dass er sich an seine neue Freundin Marlen nicht erinnern kann und seine „alte“ Freundin Norina vermisst. Warum haben sie sich getrennt? Warum ist sie mit seinem Freund und Arbeitskollegen Lucas zusammen? Und warum arbeitet er nicht mehr als Journalist für die Zeitung? Er versucht nach und nach die letzten 50 Tage zu rekonstruieren und erkennt sich selbst kaum wieder. Bei seiner Rekonstruktion, welche sich aufgrund der „Säuberung“ von Laptop und Terminkalender als schwierig erweist, stößt er auf die Story, die er vor seinem Unfall verfolgt hat. Dabei handelt es sich um ein Verfahren Prionen in Lebensmitteln, speziell Schokolade, zu entdecken, die für BSE und damit der Kreutzfeld-Jakob-Krankheit verantwortlich sind. Wollte jemand die Veröffentlichung dieser „heißen“ Story verhindern? Dies ist mein dritter Suter-Roman (nach Lila lila und Small World), aber meiner Meinung nach bisher, rein von der Geschichte gesehen, der Schwächste. Mir erschien die Geschichte ein bisschen langatmig, gegen Ende hin sehr konstruiert und keineswegs so spannend wie die anderen. Demnach empfand ich den Roman auch nicht als Krimi. Der Schreibstil des Buches ist wie bei allen von mir bisher gelesenen Suter-Romanen klar, prägnant und elegant. Suter bringt die Geschichte mit einer Leichtigkeit und Selbstverständlichkeit zu Papier. Sprachlich auf jeden Fall super.

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0 0
Was ist letzte Nacht passiert?
von Kerstin Hirth aus Coesfeld am 09.03.2010

Der Journalist Fabio Rossi erwacht im Krankenhaus. An seinem Bett sitzt eine junge Frau, die er nicht kennt, die sich aber als seine Freundin ausgibt. Ihm fehlen die Erinnerungen an die letzten 50 Tage. Er versucht die Gedächtnislücken zu schließen, aber sein Arbeitsplatz ist neu besetzt, seine ganzen Computerdateien... Der Journalist Fabio Rossi erwacht im Krankenhaus. An seinem Bett sitzt eine junge Frau, die er nicht kennt, die sich aber als seine Freundin ausgibt. Ihm fehlen die Erinnerungen an die letzten 50 Tage. Er versucht die Gedächtnislücken zu schließen, aber sein Arbeitsplatz ist neu besetzt, seine ganzen Computerdateien sind gelöscht und die Frau an die er sich erinnert, will nichts mehr von ihm wissen. Mit Hilfe seines alten Notebooks kommt er der Sache langsam näher und entdeckt, dass er einer ganz heißen Sache auf der Spur war... Spannend!

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