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Eine Geschichte des Fotojournalismus

Was zählt, sind die Bilder

Anhand der Arbeit namhafter Vertreterinnen und Vertreter des Fotojournalismus erläutert der Band die Entstehung und die Entwicklung des Genres seit Mitte des 19. Jahrhunderts, unter Einbeziehung technischer, kultureller, wirtschaftlicher, vor allem aber auch politischer Rahmenbedingungen. Gleichzeitig wird für die Zukunft die Frage abgeleitet, wohin sich der Fotojournalismus angesichts einer volldigitalisierten Medienlandschaft und einer mit Handy-Kameras durchsetzten Gesellschaft entwickelt.

Rezension

“... chronologisch angelegten Schlaglichtern ist für Einsteiger zweifellos interessant zu lesen und kann die Lehre zur Kriegsberichterstattung bereichern ...” (in: rkm Rezensionen Kommunikation Medien, 23. Juli 2015)

“... Das neue Buch ist eine wertvolle und unverzichtbare Quelle für alle Interessierten an der Geschichte der Fotografie im Allgemeinen und für alle an der Entwicklung des Fotojournalismus Interessierten im Besonderen!.“ (in: Bücherrundschau, Heft 1, 2015)

Portrait
Dr. Wolfgang Pensold ist Kommunikationswissenschaftler und als Kustos im Technischen Museum Wien zuständig für die wissenschaftliche Betreuung der Sammlungsgruppen Radio und Fernsehen, Audio und Video, Fotografie und Film, Satz und Druck. Als Kurator ist er verantwortlich für die inhaltliche Konzeption und Bespielung der Dauerausstellung medien.welten im Technischen Museum Wien. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Geschichte der modernen Mediengesellschaft.
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Beschreibung

Produktdetails


Format PDF i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Erscheinungsdatum 17.03.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783658082970
Verlag Springer Fachmedien Wiesbaden
eBook (PDF)
9,99
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