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Eine Handvoll Worte

Roman

(66)
Rezension
Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 18.11.13
Nach dem sensationellen Bestseller Ein ganzes halbes Jahr nun der neue Roman von Jojo Moyes. Eine Handvoll Worte ist eine gefühlvolle und emotionale Geschichte über die Liebe und die ganz eigenen Wege, die sie geht. Die Story wird in zwei Strängen erzählt. Einmal der von Ellie, und dann der von Jennifer und Anthony. Wobei dieser besser ist, da diese Liebesgeschichte einem Freud und Leid bereitet. Eine handvoll Worte ist eine verwobene Geschichte um das Finden und das Behalten der Liebe. Und das ist nicht einfach, wie der neue Roman von Jojo Moyes verrät. Man sollte an dieses Buch aber nicht mit der hohen Erwartung von Ein ganzes halbes Jahr herangehen, denn dann könnte es sein, das man vielleicht ein wenig enttäuscht ist.
Portrait
Jojo Moyes, geboren 1969, hat Journalistik studiert und für die «Sunday Morning Post» in Hongkong und den «Independent» in London gearbeitet. Der Roman «Ein ganzes halbes Jahr» machte sie international zur Bestsellerautorin. Weitere Nr. 1-Bestseller folgten. Jojo Moyes lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern auf dem Land in Essex.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 592
Erscheinungsdatum 04.10.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-26776-5
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 211/139/47 mm
Gewicht 685
Originaltitel The Last Letter From Your Lover
Auflage 26. Auflage
Verkaufsrang 849
Buch (Paperback)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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„Sehr gefühlvoll“

Natalie Krone, Thalia-Buchhandlung Cloppenburg

Erzählt wird eine Liebesgeschichte aus den 60er Jahren. Eine Affäre, die zur großen Liebe wird. Die Journalistin Jennifer Stirling findet einen Liebesbrief aus einer heimlichen Affäre in den Archiven ihres Arbeitsplatzes an einer Londoner Zeitung. Sie beschließt herauszufinden, was aus der Affäre geworden ist - denn sie selbst hat auch Erzählt wird eine Liebesgeschichte aus den 60er Jahren. Eine Affäre, die zur großen Liebe wird. Die Journalistin Jennifer Stirling findet einen Liebesbrief aus einer heimlichen Affäre in den Archiven ihres Arbeitsplatzes an einer Londoner Zeitung. Sie beschließt herauszufinden, was aus der Affäre geworden ist - denn sie selbst hat auch eine Affäre...
Zwei Geschichten, damals und heute, die gefühlvoll erzählt werden.

Besonders der Teil der Geschichte aus den 60ern Jahren, über eine Frau, die das eintönige Leben einer "perfekten" Frau nach dem Ideal der Gesellschaft satt hat, ausbrechen möchte aus diesem Leben, hat mich besonders hingerissen. Sehr spannend war es, zu beobachten, wie diese Person sich entwickelt hat.
Aber auch der Zwispalt der Protagonistin aus der Gegenwart war interessant zu beobachten.
Eine schöne Geschichte, die man leicht weglesen kann.

„Wunderschön!“

Sabrina Hermes, Thalia-Buchhandlung Bad Oeynhausen

Schon oft wurde ich von Lesern des Buches "Ein ganzes halbes Jahr" gefragt, ob denn der Nachfolger überhaupt mit der Geschichte des ersten Buches mithalten konnte. Auch ich war zunächst ein wenig skeptisch, da die Emotionalität im ersten Buch noch lange nachwirkt.

Doch nachdem ich dieses Buch gelesen habe, bin ich auch davon restlos
Schon oft wurde ich von Lesern des Buches "Ein ganzes halbes Jahr" gefragt, ob denn der Nachfolger überhaupt mit der Geschichte des ersten Buches mithalten konnte. Auch ich war zunächst ein wenig skeptisch, da die Emotionalität im ersten Buch noch lange nachwirkt.

Doch nachdem ich dieses Buch gelesen habe, bin ich auch davon restlos überzeugt! Jojo Moyes schafft es auch ihrem zweiten Buch uns zu fesseln und mit den Hauptpersonen mitfiebern zu lassen. In diesem Buch begleiten wir 2 junge Frauen. Zum einen Ellie in der heutigen Zeit mit einem Job bei der Zeitung. Dieser führt sie zu Briefen aus den 1960er Jahren. Wahre Liebesbriefe voller Gefühl und Schmerz. Ellie möchte der Geschichte nachgehen.

Und so lernt der Leser auch Jennifer Stirling kennen, wohlhabend und mit einem erfolgreichen Mann verheiratet. Doch in ihrer Ehe nicht glücklich beginnt sie eine Affäre mit einem Mann, der ihr all dies niemals bieten könnte. Wohin wird das führen?

Eine sehr fesselnde Geschichte um eine Frau, die gerne ausbrechen würde aus ihrem gesellschaftlichen Korsett und dies doch nicht kann. Und zusätzlich eine Geschichte einer Frau im Hier und Heute, die versucht, hinter das Geheimnis zu kommen. Was passierte damals?

Eine fesselnde Geschichte, für die ich eine unbedingte Leseempfehlung aussprechen möchte!

„Eine Handvoll Worte“

D. Blank, Thalia-Buchhandlung Köln

Erzählt wird zum einem die Geschichte von Ellie Haworth, einer Journalistin, die, bei ihrer Recherche für die Zeitung, auf einen Liebesbrief aus dem Jahre 1960 stößt und unbedingt mehr über den Verfasser und seine Geschichte erfahren möchte. Und andererseits wird in Rückblenden das Leben von Jennifer Stirling erzählt. An sie war der Erzählt wird zum einem die Geschichte von Ellie Haworth, einer Journalistin, die, bei ihrer Recherche für die Zeitung, auf einen Liebesbrief aus dem Jahre 1960 stößt und unbedingt mehr über den Verfasser und seine Geschichte erfahren möchte. Und andererseits wird in Rückblenden das Leben von Jennifer Stirling erzählt. An sie war der Liebesbrief einst adressiert.

Durch die Rückblenden und den Personenwechsel ist die Geschichte besonders spannend.

Ein großartiges Buch voller Emotionen und Liebe – gefühlvoll und romantisch geschrieben.

„gefühlvoll und romantisch...“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Zwei Liebesgeschichten aus dem Blickwinkel unterschiedlicher Generationen betrachtet, das macht den besonderen Reiz dieser Geschichte aus. Beide Frauen , Ellie und Jennifer führen unglückliche Beziehungen und fühlen sich in ihren Gefühlen gefangen.Jennifers Leben ist voller Tragik und Ellie kann duch die gefundenen Briefe einiges für Zwei Liebesgeschichten aus dem Blickwinkel unterschiedlicher Generationen betrachtet, das macht den besonderen Reiz dieser Geschichte aus. Beide Frauen , Ellie und Jennifer führen unglückliche Beziehungen und fühlen sich in ihren Gefühlen gefangen.Jennifers Leben ist voller Tragik und Ellie kann duch die gefundenen Briefe einiges für sich lösen und noch viele Möglichkeiten nutzen . In allerbester Moyes Art ist diese Geschichte voller Emotionen und natürlich ganz anders als : Ein ganzes halbes Jahr....

„Wundervoll gefühlvoll und poetisch“

Andrea Becker, Thalia-Buchhandlung Fulda

Zwei Liebesgeschichten aus zwei Generationen. Die Eine voller Konventionen, aber sehr poetisch. Die Andere modern, aber sehr verwickelt. Ein wunderbarer Schmöker...kann aber leider "Ein ganzes halbes Jahr" nicht das Wasser reichen. Zwei Liebesgeschichten aus zwei Generationen. Die Eine voller Konventionen, aber sehr poetisch. Die Andere modern, aber sehr verwickelt. Ein wunderbarer Schmöker...kann aber leider "Ein ganzes halbes Jahr" nicht das Wasser reichen.

„Eine vergangene Liebesgeschichte, die die Gegenwart verändert “

Kathleen Weiland, Thalia-Buchhandlung Bremen

Eine junge Journalistin findet alte Liebesbriefe im Archiv und setzt alles dran ihre Geschichte zu enthüllen.
Das Buch ist wunderschön geschrieben, auch wenn es eine Weile dauert bis man sich an die Zeitsprünge innerhalb der Geschichte gewöhnt hat. Auf alle Fälle dran bleiben! Es lohnt sich!
Eine junge Journalistin findet alte Liebesbriefe im Archiv und setzt alles dran ihre Geschichte zu enthüllen.
Das Buch ist wunderschön geschrieben, auch wenn es eine Weile dauert bis man sich an die Zeitsprünge innerhalb der Geschichte gewöhnt hat. Auf alle Fälle dran bleiben! Es lohnt sich!

„Eine schöne Liebesgeschichte“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Jojo Moyes hat mit „Ein ganzes halbes Jahr“ ein absolut großartiges Buch geschrieben. Jetzt ist vor Kurzem „Eine Handvoll Worte“ erschienen und hat natürlich gleich ganz viele Käufer gefunden. Auch ich wollte nun unbedingt wissen, ob sie noch einmal so ein tolles Buch geschrieben hat.

Die Geschichte spielt wieder in England. Was
Jojo Moyes hat mit „Ein ganzes halbes Jahr“ ein absolut großartiges Buch geschrieben. Jetzt ist vor Kurzem „Eine Handvoll Worte“ erschienen und hat natürlich gleich ganz viele Käufer gefunden. Auch ich wollte nun unbedingt wissen, ob sie noch einmal so ein tolles Buch geschrieben hat.

Die Geschichte spielt wieder in England. Was allerdings dieses Mal anders ist, ist, dass die Handlung in unterschiedlichen Zeiten spielt und dies für den Leser am Anfang nicht immer einfach zu verstehen ist. Die Rahmenhandlung spielt in der Gegenwart. Ellie, eine Journalistin, ist unglücklich in einen verheirateten Mann verliebt. Bei einer Recherche im Archiv entdeckt sie einige Liebesbriefe von einem ihr am Anfang noch unbekannten Paar, die Anfang der sechziger Jahre geschrieben wurden. Da sie dringend eine gute Story braucht, versucht sie die Personen und die Hintergründe zu ermitteln. Dann wechselt das Buch in das Jahr 1960. Jennifer, eine junge Frau, wacht nach einem offensichtlich schweren Unfall wieder auf und kann sich nicht mehr an ihr vergangenes Leben erinnern. Offensichtlich ist sie seit 4 Jahren mit dem reichen und erfolgreichen Unternehmer Larry verheiratet, der Geschäfte in Belgisch-Kongo macht. Dann springt die Geschichte weiter in die Vergangenheit zurück. Jennifer lernt auf einer Party den Journalisten Anthony O’Hare kennen. Die Beiden verlieben sich ineinander. Aber was ist dann passiert? Wie kam es zu diesem Unfall? Warum will ihr niemand etwas darüber erzählen? Und was ist mit Anthony O’Hare passiert? Und so wechselt die Geschichte zwischen diesen drei Handlungssträngen hin und her, und langsam bekommt man einen Eindruck, was damals wirklich passiert ist. Die Autorin hat aber einige überraschende Wendungen in die Handlung eingebaut, so dass das Buch am Ende doch noch überraschen kann.

Und somit hat Jojo Moyes eine schöne Liebesgeschichte geschrieben, bei der mir der Vergleich zwischen den beiden Liebespaaren gut gefallen hat. Sie hat diese Unterschiede zwischen diesen Generationen sehr schön herausgestellt. In den sechziger war das Leben für die Frauen doch noch ganz anders reglementiert als heute. Jennifer lebt zwar in einer privilegierten Gesellschaftsschicht und hat finanziell keine Probleme, aber rein emotional war ihr Leben sicherlich sehr arm. Ellie hingegen ist selbstbestimmt und kann allein entscheiden, was sie aus ihrem Leben macht. Was mir an diesem Buch allerdings gefehlt hat, ist ein wirklich tiefes, berührendes Thema. Die Autorin hat zwar zwei Themen mit hineingenommen, diese aber leider nicht so vertieft, wie ich es mir gewünscht hätte. Und so ist damit ein gut lesbarer Liebesroman herausgekommen, aber mehr nicht.

Alexandra Sand, Thalia-Buchhandlung Landau

Wunderschöner Roman, der mich an die ersten Bücher von Nicholas Sparks erinnert. Wunderschöner Roman, der mich an die ersten Bücher von Nicholas Sparks erinnert.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Schöööööön :-D Schöööööön :-D

„Ein Liebesbrief“

Sabrina Herder, Thalia-Buchhandlung Bad Oeynhausen

Ellie Haworth ist Journalistin bei einer der führenden Zeitungen Londons. Sie hat ihren Traumjob und müsste eigentlich glücklich sein. Doch der Mann, den sie liebt, gehört einer anderen. Eines Tages fällt Ellie im Archiv ein jahrzehntealter Brief in die Hände: Der unbekannte Absender bittet seine Geliebte, ihren Ehemann zu verlassen Ellie Haworth ist Journalistin bei einer der führenden Zeitungen Londons. Sie hat ihren Traumjob und müsste eigentlich glücklich sein. Doch der Mann, den sie liebt, gehört einer anderen. Eines Tages fällt Ellie im Archiv ein jahrzehntealter Brief in die Hände: Der unbekannte Absender bittet seine Geliebte, ihren Ehemann zu verlassen und mit ihm nach New York zu gehen. Diese Zeilen erschüttern Ellie. Was ist aus den beiden und ihrer Liebe geworden? Sie stellt Nachforschungen an und kommt der Geschichte von Jennifer Stirling und Anthony O´ Hare immer näher.

Ein gefühlvoller und berührender Roman. Voller Emotionen ab der ersten Seite.

Tamara Lee Zangerle, Thalia-Buchhandlung Kaiserslautern

Schöne Erzählweise, die zum Weiterlesen verleitet und durch Briefe eine fast vergessene Zeit vermittelt, in der Vernunft wichtiger war als das eigene Glück. Schöne Erzählweise, die zum Weiterlesen verleitet und durch Briefe eine fast vergessene Zeit vermittelt, in der Vernunft wichtiger war als das eigene Glück.

Olivia Wehling, Thalia-Buchhandlung Sulzbach

Eine romantische Geschichte auf zwei Zeitebenen romantisch und emotional erzählt! Eine romantische Geschichte auf zwei Zeitebenen romantisch und emotional erzählt!

Vanessa Pludra, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein neuer gefühlvollen Roman von Jojo Noyes, der geschickt zwischen Vergangenheit und Gegenwart eine Brücke baut. Sehr emotional und spannungsgeladen geschrieben Ein neuer gefühlvollen Roman von Jojo Noyes, der geschickt zwischen Vergangenheit und Gegenwart eine Brücke baut. Sehr emotional und spannungsgeladen geschrieben

Lisa Bertram, Thalia-Buchhandlung Bremen

Ich fand das Buch allgemein ein bisschen schwierig. Wenn man sich erst einmal hineingefunden hat, mag es gehen, aber auch die erwarteten großen Emotionen blieben für mich aus. Ich fand das Buch allgemein ein bisschen schwierig. Wenn man sich erst einmal hineingefunden hat, mag es gehen, aber auch die erwarteten großen Emotionen blieben für mich aus.

G. D., Thalia-Buchhandlung Hagen

Leider hatte ich nach "Ein ganzes, halbes Jahr" wohl zu hohe Erwartungen!
Die Charaktere sind zwar wieder super beschrieben, aber die Geschichte zieht sich leider zu sehr
Leider hatte ich nach "Ein ganzes, halbes Jahr" wohl zu hohe Erwartungen!
Die Charaktere sind zwar wieder super beschrieben, aber die Geschichte zieht sich leider zu sehr

Sabrina Weihe, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Solide Geschichte mit teils interessanten Charakteren. Gute Lektüre fur den Sommer. Solide Geschichte mit teils interessanten Charakteren. Gute Lektüre fur den Sommer.

Nina Aselmann, Thalia-Buchhandlung Hagen

1960: Eine wohlhabende Frau führt ein sorgloses, aber unerfülltes Leben. 2003: Eine Journalistin liebt einen Mann, der bereits vergeben ist. Was verbindet diese Frauen? Lesen. 1960: Eine wohlhabende Frau führt ein sorgloses, aber unerfülltes Leben. 2003: Eine Journalistin liebt einen Mann, der bereits vergeben ist. Was verbindet diese Frauen? Lesen.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
66 Bewertungen
Übersicht
31
22
8
2
3

Ich liebe dieses Buch!
von einer Kundin/einem Kunden aus Wolfsburg am 18.10.2013

Habe das Buch nur gekauft, da ich schon das erste Buch von Jojo Moyes gelesen habe und ich hatte dieses Buch innerhalb kürzester Zeit durch und es ist eindeutig besser als ihr erstes! Ich kann jedem nur empfehlen es zu lesen!! Lohnt sich aufjedenfall!!

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2 0
Wenn Worte berühren
von Marita Robker-Rahe aus Belm am 12.10.2013

Ich gehöre wahrscheinlich zu den wenigen Lesern, die das Buch " Nur ein halbes Jahr ", noch nicht gelesen haben. Der Vorteil ist dabei, dass ich unvoreingenommen bin. Ich vergleiche dieses Buch nicht mit seinem anscheinend sehr erfolgreichen Vorgänger. Was mir gefiel, ist ganz einfach der Schreibstil dieser Autorin und... Ich gehöre wahrscheinlich zu den wenigen Lesern, die das Buch " Nur ein halbes Jahr ", noch nicht gelesen haben. Der Vorteil ist dabei, dass ich unvoreingenommen bin. Ich vergleiche dieses Buch nicht mit seinem anscheinend sehr erfolgreichen Vorgänger. Was mir gefiel, ist ganz einfach der Schreibstil dieser Autorin und die für mich sehr schöne Geschichte, die sicherlich in dieser oder einer ähnlichen Art schon zu Papier gebracht wurde. Doch mich haben viele Zeilen berührt und die Briefe der beiden Liebenden, träumen lassen von einer alles überwindenden und Jahrzehnte anhaltenden Liebe. Eine junge Journalistin findet im Archiv ihrer Zeitung, in der sie nach Material für eine Story sucht, alte Liebesbriefe. Diese Liebesbriefe sind so wunderschön geschrieben, dass sie weiter recherchiert und auf eine lange zurück liegende Liebesgeschichte stößt. Wie sehr diese Geschichte sie selbst und ihre Beziehung zu einem verheiraten Mann beeinflusst, merkt sie erst im Laufe der Zeit. Mir persönlich hat die Geschichte in der Vergangenheit etwas besser gefallen, vor allem auch deshalb, weil sie einen guten Einblick gibt in die gesellschaftlichen Konventionen für die Frauen aus "guten Familien". Mir war nicht klar, wie eingezwängt in ein gesellschaftliches Korsett, Frauen in den sechziger Jahren noch waren. Erzogen dazu ,dem Mann zu gesellschaftlichem Ansehen zu verhelfen. Ein Aushängeschild das nett anzusehen war , perfekt in der Kunst der Konversation und im Ausrichten von Festen. Man erlebt in diesem Buch schon eine Frau, die versucht sich dieses Korsett vom Leibe zu reißen und trotz Verlust von Freundschaften konsequent ihren Weg weitergeht.Doch der Mittelpunkt dieses Buches ist natürlich schon die tiefe Verbindung zweier Menschen , deren Liebe viele schicksalhafte Wendungen erleben muss. Dass die Worte, die damals in Briefen ausgedrückt wurden, auch heute noch berühren und die Leute ans Träumen bringen, erlebt man in der Gegenwart dieser Geschichte, in der die Journalistin Elly sich mit ihrem Freund nur stenoartige SMS schreibt und deshalb umso begeisterter auf die gefundenen Liebesbriefe regiert. Auch sie wünscht sich eine solch tiefe Verbundenheit zu einem Partner und überdenkt ihre momentane Beziehung zu einem verheirateten Mann. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, sowohl von der Geschichte her, als auch vom Schreibstil. So werde ich sicherlich noch zu anderen Büchern dieser Autorin greifen und vielleicht auch zu ihrem immens erfolgreichen Buch " Nur ein halbes Jahr ".

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2 0
Kategorie sehr empfehlenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 14.08.2013

Spannend, Emotional, sehr interessant geschrieben, die unterschiedlichen Zeiträume... alles in allem also 5 Sterne!!!

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1 0
Tolles Buch, ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen
von einer Kundin/einem Kunden am 04.08.2013

Ganz andere Geschichte als "Ein ganzes halbes Jahr", aber trotzdem genauso schön! In verschiedenen Zeitformen geschrieben, sodass man sich erstmal reinlesen muss aber danach kann man nicht mehr aufhören. Spannend, aufwühlend, sehr romantisch, traurig, und happy. Dieses Buch spricht alle Gefühle an

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1 0
Wie Leben und Liebe so spielen...
von Maria Vaclavicek aus Bludenz am 09.01.2014

Als die Journalistin Ellie für eine Geschichte recherchiert, fällt ihr ein Brief in die Hand. Nicht irgendein Brief, sondern ein Liebesbrief, der vor fast 40 Jahren von einem B. an seine große Liebe geschrieben wurde, in dem er möchte, dass sie ihren Mann verlässt. 1960 wacht Jennifer Stirling im... Als die Journalistin Ellie für eine Geschichte recherchiert, fällt ihr ein Brief in die Hand. Nicht irgendein Brief, sondern ein Liebesbrief, der vor fast 40 Jahren von einem B. an seine große Liebe geschrieben wurde, in dem er möchte, dass sie ihren Mann verlässt. 1960 wacht Jennifer Stirling im Krankenhaus nach einem Autounfall auf, und kann sich an nichts mehr aus ihrem Leben erinnern. Nicht an ihren Mann, ihre Freunde, ihr altes Leben ist wie ausgelöscht. Beim Aufräumen zu Hause findet sie einen Brief, gerichtet an sie, von einem B. Jojo Moyes ist hier ein guter Roman gelungen, durchaus spannend, sehr romantisch, mit 2 Frauenfiguren, die mit ihrem Schicksal hadern, die das Vertrauen in Liebe verloren haben und wiederfinden müssen. Wer "Me before You" mochte, wird dieses Buch lieben.

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1 0
Für absolute Romantiker
von einer Kundin/einem Kunden am 29.11.2013

Für dieses Buch braucht man viel Sinn für Romantik und schwülstige Liebesbriefe. Da ich diesen besitze, hat mir dieses Buch sehr gut gefallen. Man sollte es auf keinen Fall mit dem Buch "Ein ganzes halbes Jahr" vergleichen, denn dann ist die Enttäuschung vorprogrammiert. Ich empfehle es allen Menschen, die... Für dieses Buch braucht man viel Sinn für Romantik und schwülstige Liebesbriefe. Da ich diesen besitze, hat mir dieses Buch sehr gut gefallen. Man sollte es auf keinen Fall mit dem Buch "Ein ganzes halbes Jahr" vergleichen, denn dann ist die Enttäuschung vorprogrammiert. Ich empfehle es allen Menschen, die gerne über die Liebe in allen Formen lesen!

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1 0
Wunderschön
von Sabriiina am 20.11.2013

Ich hatte an dieses Buch große Erwartungen weil ich "Ein ganzes halbes Jahr" gelesen habe. Aber Jojo Moyers hat mich mit diesem Buch nicht enttäuscht. Ich konnte es kaum aus der Hand legen, mann muss sich einfach in die Personen hineinversetzen und bis zum Schluss mitfiebern. Liebevoll & mit viel... Ich hatte an dieses Buch große Erwartungen weil ich "Ein ganzes halbes Jahr" gelesen habe. Aber Jojo Moyers hat mich mit diesem Buch nicht enttäuscht. Ich konnte es kaum aus der Hand legen, mann muss sich einfach in die Personen hineinversetzen und bis zum Schluss mitfiebern. Liebevoll & mit viel Gefühl geschrieben so wie wir es von ihr kennen. Mann muss es einfach gelesen haben.

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1 0
Genial
von einer Kundin/einem Kunden aus kerzers am 01.06.2016

Jedes Buch von jojo moyes ist ein Kunstwerk von Wörter und liest sich fließend.

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Ein wundervoller Roman
von Nessis Bücherregal aus Wölfersheim am 11.05.2016

„Eine Handvoll Worte“ ist mein erster Roman der Autorin Jojo Moyers gewesen, aber sicherlich nicht der letzte, denn diese berührende Geschichte konnte mich durch authentische Charaktere und einen tollen Schreibstil überzeugen. Wir bekommen die Geschichte von Jennifer und Anthony aus zweierlei Perspektiven erzählt. Dabei treffen sich die Handlungsstränge aus Vergangenheit... „Eine Handvoll Worte“ ist mein erster Roman der Autorin Jojo Moyers gewesen, aber sicherlich nicht der letzte, denn diese berührende Geschichte konnte mich durch authentische Charaktere und einen tollen Schreibstil überzeugen. Wir bekommen die Geschichte von Jennifer und Anthony aus zweierlei Perspektiven erzählt. Dabei treffen sich die Handlungsstränge aus Vergangenheit und Zukunft nicht nur einmal und schaffen so eine tolle Atmosphäre. Was ich bisher noch nicht erlebt habe, ist, dass die Rückblenden tatsächlich auch in der Vergangenheitsform geschrieben sind, während die aktuelle Handlung im Präsens geschildert wird. Das finde ich originell und auch gut gelöst. Generell hat mir der Schreibstil von Frau Moyers gut gefallen, weil er zwar etwas gehobener ist, aber eben doch sehr einfühlsam. Die Briefe, die sich Antony und Jennifer schicken, lockern den Roman auf und schaffen zusätzlich Spannung. Die beiden Protagonistinnen Jennifer und Ellie sind sich auf ihre eigene Art und Weise sehr ähnlich. Obwohl sie zu verschiedenen Zeiten leben, stehen sie doch für ihre Sache ein und gehen ihren Weg. Jenny hat es dabei aber bedeutend schwerer, da die 60er Jahre eben doch noch an Konventionen und das gesellschaftliche Ansehen gebunden sind. Frau Moyer hat es geschafft, ein realistisches Bild der damaligen Zeit zu erschaffen. Ich habe Jenny jede Emotion und jede Handlung einhundertprozentig abnehmen können. Ellie verkörpert hingegen das moderne Frauenbild, hat es aber trotzdem nicht einfach. Ihr innerer Konflikt ist nachvollziehbar und sie authentisch. Die Autorin hat die Anzahl der Nebencharaktere gering gehalten, was ich persönlich gut finde. Sie hat sich hier eher darauf konzentriert, ihnen eine Stimme zu verleihen, was ihr definitiv gelungen ist. Gerade Jennys Freunde und Ellis Arbeitskollegen runden das Gesamtbild ab. Am besten hat mir jedoch Anthonys Vorgesetzter gefallen. Erscheint er auf den ersten Blick mürrisch, so offenbart er im Verlauf doch seine weiche Seite und ist für die ein oder andere Überraschung gut. Die Geschichte hat mich von Anfang an so gepackt, dass ich das Buch an einem Wochenende ausgelesen habe. Dabei haben der Schreibstil und die ineinander verschlungenen Handlungsstränge keine unbedeutende Rolle gspielt. Zudem hält die Story mehr als eine Überraschung für den Leser bereit. Bis zum Schluss kann wirklich noch alles passieren. Teilweise weiß man sogar gar nicht, wo man sich jetzt zeitlich genau befindet, bzw. muss das für sich erstmal sortieren. Das finde ich aber nicht schlimm, sondern sogar gut, weil man selbst noch ein bisschen nachdenken muss. Wir haben es hier natürlich mit einem Liebesroman zu tun. Allerdings fand ich die Umsetzung sehr gelungen, weil es zu keiner Zeit kitschig wurde. Im Gegenteil, Jenny geht mit diesem Thema sehr verantwortungsvoll um und bremst sich eher selbst aus. Insgesamt hat mich dieser Roman überzeugen können. Hier hat für mich einfach alles gestimmt: Setting in England und Frankreich, hitzige Dialoge, Sehnsucht, Leidenschaft, die ganz große Schuldfrage und eine Liebe, die die Jahre überdauert. Ich bin jetzt definitiv ein Jojo Moyer-Fan und werde mich demnächst weiterer Lektüren der Autorin widmen. 4,5 Sterne

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Ein wundervoller Roman
von Nessis Bücherregal aus Wölfersheim am 11.05.2016

„Eine Handvoll Worte“ ist mein erster Roman der Autorin Jojo Moyers gewesen, aber sicherlich nicht der letzte, denn diese berührende Geschichte konnte mich durch authentische Charaktere und einen tollen Schreibstil überzeugen. Wir bekommen die Geschichte von Jennifer und Anthony aus zweierlei Perspektiven erzählt. Dabei treffen sich die Handlungsstränge aus Vergangenheit... „Eine Handvoll Worte“ ist mein erster Roman der Autorin Jojo Moyers gewesen, aber sicherlich nicht der letzte, denn diese berührende Geschichte konnte mich durch authentische Charaktere und einen tollen Schreibstil überzeugen. Wir bekommen die Geschichte von Jennifer und Anthony aus zweierlei Perspektiven erzählt. Dabei treffen sich die Handlungsstränge aus Vergangenheit und Zukunft nicht nur einmal und schaffen so eine tolle Atmosphäre. Was ich bisher noch nicht erlebt habe, ist, dass die Rückblenden tatsächlich auch in der Vergangenheitsform geschrieben sind, während die aktuelle Handlung im Präsens geschildert wird. Das finde ich originell und auch gut gelöst. Generell hat mir der Schreibstil von Frau Moyers gut gefallen, weil er zwar etwas gehobener ist, aber eben doch sehr einfühlsam. Die Briefe, die sich Antony und Jennifer schicken, lockern den Roman auf und schaffen zusätzlich Spannung. Die beiden Protagonistinnen Jennifer und Ellie sind sich auf ihre eigene Art und Weise sehr ähnlich. Obwohl sie zu verschiedenen Zeiten leben, stehen sie doch für ihre Sache ein und gehen ihren Weg. Jenny hat es dabei aber bedeutend schwerer, da die 60er Jahre eben doch noch an Konventionen und das gesellschaftliche Ansehen gebunden sind. Frau Moyer hat es geschafft, ein realistisches Bild der damaligen Zeit zu erschaffen. Ich habe Jenny jede Emotion und jede Handlung einhundertprozentig abnehmen können. Ellie verkörpert hingegen das moderne Frauenbild, hat es aber trotzdem nicht einfach. Ihr innerer Konflikt ist nachvollziehbar und sie authentisch. Die Autorin hat die Anzahl der Nebencharaktere gering gehalten, was ich persönlich gut finde. Sie hat sich hier eher darauf konzentriert, ihnen eine Stimme zu verleihen, was ihr definitiv gelungen ist. Gerade Jennys Freunde und Ellis Arbeitskollegen runden das Gesamtbild ab. Am besten hat mir jedoch Anthonys Vorgesetzter gefallen. Erscheint er auf den ersten Blick mürrisch, so offenbart er im Verlauf doch seine weiche Seite und ist für die ein oder andere Überraschung gut. Die Geschichte hat mich von Anfang an so gepackt, dass ich das Buch an einem Wochenende ausgelesen habe. Dabei haben der Schreibstil und die ineinander verschlungenen Handlungsstränge keine unbedeutende Rolle gspielt. Zudem hält die Story mehr als eine Überraschung für den Leser bereit. Bis zum Schluss kann wirklich noch alles passieren. Teilweise weiß man sogar gar nicht, wo man sich jetzt zeitlich genau befindet, bzw. muss das für sich erstmal sortieren. Das finde ich aber nicht schlimm, sondern sogar gut, weil man selbst noch ein bisschen nachdenken muss. Wir haben es hier natürlich mit einem Liebesroman zu tun. Allerdings fand ich die Umsetzung sehr gelungen, weil es zu keiner Zeit kitschig wurde. Im Gegenteil, Jenny geht mit diesem Thema sehr verantwortungsvoll um und bremst sich eher selbst aus. Insgesamt hat mich dieser Roman überzeugen können. Hier hat für mich einfach alles gestimmt: Setting in England und Frankreich, hitzige Dialoge, Sehnsucht, Leidenschaft, die ganz große Schuldfrage und eine Liebe, die die Jahre überdauert. Ich bin jetzt definitiv ein Jojo Moyer-Fan und werde mich demnächst weiterer Lektüren der Autorin widmen. 4,5 Sterne

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eine Hand voll Worte ...
von Julia am 06.01.2016

Wieder hat sie mich verzaubert! Dieses Buch ist ebenfalls eines meiner Favoriten, da sie die Geschichte von zwei Menschen immer nur Stück für Stück enthüllt und es somit sehr spannend macht ! Kann ich sehr empfehlen :)

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das Beste von JOJO MOYES
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 28.10.2015

Ich bin normalerweise nicht der Fan von Büchern, wo zwei Geschichten parallel erzählt werden, aber Jojo ist das hier perfekt gelungen. Die Stories verlaufen harmonisch ineinander. Mich hat schon lange kein Buch so gerührt.

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Interessant und wunderschön
von S. R. am 09.11.2014

Es ist fast wie beim lesen von "Ein ganzes halbes Jahr". Man denkt die ganze Zeit "genauso muss es Enden" und dann ist es wieder ganz anders. Aber wunderschön geschrieben. Lyrik in Kunst verwandelt.

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Ein Meisterwerk
von Nina am 16.10.2014

Selten hat mich ein Buch so in seinen Bann gezogen wie "Eine Handvoll Worte". Ein wunderbares Werk, dass einfach niemanden kalt lässt. Es handelt sich um eine Liebesgeschichte, die aber trotzdem nicht vor Schmalz trieft. Im Gegenteil - sie berührt einfach das Herz und die Gefühle ohne dabei aufgesetzt... Selten hat mich ein Buch so in seinen Bann gezogen wie "Eine Handvoll Worte". Ein wunderbares Werk, dass einfach niemanden kalt lässt. Es handelt sich um eine Liebesgeschichte, die aber trotzdem nicht vor Schmalz trieft. Im Gegenteil - sie berührt einfach das Herz und die Gefühle ohne dabei aufgesetzt oder kitschig zu wirken. Großes Kompliment an die Autorin, denn das schaffen nur wenige. Sehr, sehr empfehlenswert, vor allem für die graue Herbstzeit...

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Super geschrieben, mit viel liebe
von einer Kundin/einem Kunden aus steyr am 12.09.2014

Ich habe mich total in das Buch verliebt, habe es schon mehrmals gelesen, weil es einfach so nahe geht...

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Eine Handvoll Worte
von Anna aus Kehl am 11.09.2014

Anfangs hat man Schwierigkeiten mit den Zeitsprüngen zu Recht zu kommen, aber nach ein paar Seiten hat man den Dreh raus. Habe noch nie eine so wunderschöne und zugleich traurige Liebesgeschichte gelesen & wollte das Buch sofort wieder ein 2. Mal lesen. Außerdem lernt man viel über die 70er... Anfangs hat man Schwierigkeiten mit den Zeitsprüngen zu Recht zu kommen, aber nach ein paar Seiten hat man den Dreh raus. Habe noch nie eine so wunderschöne und zugleich traurige Liebesgeschichte gelesen & wollte das Buch sofort wieder ein 2. Mal lesen. Außerdem lernt man viel über die 70er Jahre & die damaligen Rollen von Frauen und Männern und die sozialen Schichten.

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Wunderbar aufregend
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 22.07.2014

Zwei Generationen und ihre Liebesgeschichten, bei denen man bis zum Schluss nicht weiß wie sie ausgehen. Es ist sehr gut geschrieben und hat vom Anfang bis zum Ende keine langweiligen Phasen. Es fiel mir schwer das Buch beiseite zu legen. Ich freue mich auch schon auf eine neue Geschichte von Jojo... Zwei Generationen und ihre Liebesgeschichten, bei denen man bis zum Schluss nicht weiß wie sie ausgehen. Es ist sehr gut geschrieben und hat vom Anfang bis zum Ende keine langweiligen Phasen. Es fiel mir schwer das Buch beiseite zu legen. Ich freue mich auch schon auf eine neue Geschichte von Jojo Moyes

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Worte
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 13.07.2014

Es war wieder ein Buch, was man binnen 2-3 Tagen auslesen kann, es fesselt einen. Zwar waren die Zeitsprünge manchmal irreführend, aber am ende doch wunderschön, und sogar mit happy end. sehr zu empfehlen, bin schon auf den nächsten roman von jojo moyes gespannt.

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Top!
von Nicole am 15.05.2014

Mich hat der Titel neugierig gemacht und die Tatsache, dass die Geschichte in unterschiedlichen Zeiten spielt. Selten war ich so gefesselt und konnte das Buch kaum mehr aus den Händen legen! Innert 3 Tagen habe ich die über 500 Seiten verschlungen. Ich erwarte gespannt das nächste Werk der genialen Autorin, auch... Mich hat der Titel neugierig gemacht und die Tatsache, dass die Geschichte in unterschiedlichen Zeiten spielt. Selten war ich so gefesselt und konnte das Buch kaum mehr aus den Händen legen! Innert 3 Tagen habe ich die über 500 Seiten verschlungen. Ich erwarte gespannt das nächste Werk der genialen Autorin, auch dieses klingt sehr interessant "Weit weg und ganz nah".

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so schön!
von einer Kundin/einem Kunden am 09.03.2014

Auf dem Buchrücken steht: Wer die Liebe kennt, kennt nichts. Wer sie hat, hat alles. Das Buch ist nur schon wegen diesen zwei Sätzen lesenswert. Zwei Frauen aus zwei Generationen und beide in der gleichen Situation. Es liegen jedoch 40 Jahre dazwischen, und eine Handvoll Worte (einen Brief)... Einfach lesen und nicht mehr... Auf dem Buchrücken steht: Wer die Liebe kennt, kennt nichts. Wer sie hat, hat alles. Das Buch ist nur schon wegen diesen zwei Sätzen lesenswert. Zwei Frauen aus zwei Generationen und beide in der gleichen Situation. Es liegen jedoch 40 Jahre dazwischen, und eine Handvoll Worte (einen Brief)... Einfach lesen und nicht mehr aufhören....

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