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Eine Klasse für sich

Roman

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Damian Baxter – steinreich und sterbenskrank – residiert mit seiner Dienerschaft in einem prächtigen Haus in Cambridge und hat nur einen Wunsch: Er möchte in Erfahrung bringen, ob er Vater eines Sohnes ist, wie ihm vor über zwanzig Jahren in einem anonymen Brief angedeutet wurde. Der einzige, der ihm helfen kann, dies herauszufinden, ist der Mann, mit dem er seit Jahrzehnten tödlich verfeindet ist. Wird er die Verfasserin des Briefes, vermutlich eine Dame aus den besten Kreisen, ausfindig machen?


Der neue Roman von Julian Fellowes, dem Drehbuchautor von Downton Abbey!



Portrait
Julian Fellowes (am 17. August 1949 in Ägypten geboren) wuchs in England auf, studierte Englische Literatur in Cambridge und Schauspiel an der renommierten Webber Douglas Academy of Dramatic Art. Julian Fellowes kennt sich mit den besseren Kreisen des britischen Empire bestens aus. Für sein Drehbuch Gosford Park, das Robert Altman verfilmte, erhielt er einen Oscar. Heute lebt er mit Frau, Sohn und Hund "Fudge" in Dorchester, einer Kleinstadt im Südwesten der englischen Grafschaft Dorset.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 14.01.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-74515-9
Verlag btb
Maße (L/B/H) 188/120/32 mm
Gewicht 389
Originaltitel Past Imperfect
Verkaufsrang 63.521
Buch (Taschenbuch)
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„Verrat“

Elke Meißner, Thalia-Buchhandlung Leipzig

Es ist höchst amüsant, aber auch erschreckend zudem, in die Untiefen der adligen Seelen zu schauen.
John Fellowes - und hier blinzelt wirklich der "Erfinder" von " Downton Abbey" um die Ecke - lässt uns kenntnisreich an dieser fesselnden Geschichte über zwei Männer, die sich früher als Freunde nahe standen teilhaben.
Nicht nur die
Es ist höchst amüsant, aber auch erschreckend zudem, in die Untiefen der adligen Seelen zu schauen.
John Fellowes - und hier blinzelt wirklich der "Erfinder" von " Downton Abbey" um die Ecke - lässt uns kenntnisreich an dieser fesselnden Geschichte über zwei Männer, die sich früher als Freunde nahe standen teilhaben.
Nicht nur die Geschichte, sondern besonders die Figuren mit ihren Lebenseinstellungen, auch Lebensentwürfen setzen uns in eine vergangene, der Zeit anheim gefallene Lebenshaltung zurück. Der Stil, den J. Fellowes zur Darstellung wählt, ist Leseerlebnis für sich.

„Brillant!“

Dr. Rudolphi, Thalia-Buchhandlung Stade

Die untergegangene Welt der britischen Upperclass, wie nur ein Insider sie beschreiben kann - brillant, geistreich und ungeheuer fesselnd. Eine Clique junger Menschen, die zusammen eine Saison absolviert haben, treffen sich zwanzig Jahre später wieder. Welche ihrer Träume sind wahr geworden? Welche gescheitert? Einer der seltenen Romane, Die untergegangene Welt der britischen Upperclass, wie nur ein Insider sie beschreiben kann - brillant, geistreich und ungeheuer fesselnd. Eine Clique junger Menschen, die zusammen eine Saison absolviert haben, treffen sich zwanzig Jahre später wieder. Welche ihrer Träume sind wahr geworden? Welche gescheitert? Einer der seltenen Romane, deren Personen weiterleben, selbst wenn wir das Buch wieder zugeklappt haben.

„Für Traditionalisten und England-Fans“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Julian Fellowes ist ein preisgekrönter englischer Autor von Romanen und Drehbüchern. Für sein Drehbuch zu „Gosford Park“ wurde er sogar mit einem Oscar ausgezeichnet. Jetzt ist gerade seiner neuer Roman auf Deutsch erschienen. Und was für ein schöner, spitzfindiger, boshafter Roman – typisch englischer Humor vom feinsten!

Julian
Julian Fellowes ist ein preisgekrönter englischer Autor von Romanen und Drehbüchern. Für sein Drehbuch zu „Gosford Park“ wurde er sogar mit einem Oscar ausgezeichnet. Jetzt ist gerade seiner neuer Roman auf Deutsch erschienen. Und was für ein schöner, spitzfindiger, boshafter Roman – typisch englischer Humor vom feinsten!

Julian Fellowes erzählt die Geschichte einer Gruppe von jungen Menschen aus dem Adelsstand, die 1968 ihr Debüt in der englischen Gesellschaft geben. Sie waren damals alle so um die 18 Jahre alt und standen zwischen Tradition und den Swinging Sixties. Allerdings wird diese Geschichte rückwirkend und mit einer gehörigen Portion Altersweisheit aus der Gegenwart von einem der Beteiligten erzählt. Der Ich-Erzähler ist Romanautor, selber adelig und hat eigentlich keinen Kontakt mehr zu seinen Mit-Debütanten, denn es hat damals 1970 einen großen Skandal gegeben. Plötzlich erhält er einen Brief von seinem damaligen Freund Damian Baxter, der offensichtlich Schuld an diesem Skandal war. Der Ich-Erzähler ist neugierig und geht auf den Wunsch von Damien ein. Dort angekommen bestaunt er die Pracht, mit der sich sein ehemaliger Freund umgibt. Damien, der damals versucht hat in diese Gesellschaftsschicht einzudringen, ist in der Zwischenzeit enorm reich, aber auch sterbenskrank. Sein letzter Wunsch ist es, herauszufinden, ob er einen Erben hinterlassen hat. Vor Jahren hat er nämlich einen anonymen Brief bekommen, der dieses nahelegt. Allerdings kommen insgesamt fünf Frauen in Frage. Da er davon ausgeht, dass der Ich-Erzähler noch in diesen Kreisen verkehrt, bittet er ihn diese Frauen aufzusuchen und diskret herauszubekommen, welche dieser Frauen sein Kind zur Welt gebracht und einem anderen Mann untergeschoben hat. Widerwillig macht er sich auf die Suche und taucht ein in seine Vergangenheit. Sehr zu seiner eigenen Überraschung erfährt er sehr viel, was ihm damals verborgen geblieben ist. Die Geschichte wechselt sehr geschickt zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit.

Julian Fellowes beschreibt eine fast ausgestorbene Klasse der englischen Gesellschaftsschicht. Sie haben sich noch nicht wirklich von den gesellschaftlichen Veränderungen, die die beiden Weltkriege mit sich gebracht haben, erholt, haben aber trotzdem immer noch ihren Standesdünkel. Natürlich versuchen immer wieder Menschen von außen in diesen Kreis hineinzukommen, aber diese Menschen haben viel Geld. Jemand wie Damien, der zwar ausgesprochen intelligent, charmant und ehrgeizig ist, aber nur aus dem Mittelstand entstammt, passt dort einfach nicht hinein. Und das lassen sie ihn auch spüren. Und diese Geschichte erzählt uns der Autor mit viel Hintergrundwissen. Er macht dies mit sehr viel Charme, subtilem Humor und großer sprachlicher Eleganz.

Ein großartiger, typisch englischer Roman für Fans von Stephan Fry oder dem Roman „Wiedersehen mit Brideshead“ von Evelyn Waugh.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
2 Bewertungen
Übersicht
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1
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0

Detailierte Gesellschaftsstudie
von einer Kundin/einem Kunden am 04.03.2013

Julian Fellowes wurde einer breiten Öffentlichkeit durch seine preisgekrönte Serie Downton Abbey weit über die Grenzen Großbritanniens bekannt. Sein neuester Roman ist wieder in der englischen Aristokratie angesiedelt und hat zwei Erzählstränge: Einerseits berichtet der Erzähler von Ereignisssen, die in den sechziger Jahren stattfanden, andererseits spielt die Handlung in der... Julian Fellowes wurde einer breiten Öffentlichkeit durch seine preisgekrönte Serie Downton Abbey weit über die Grenzen Großbritanniens bekannt. Sein neuester Roman ist wieder in der englischen Aristokratie angesiedelt und hat zwei Erzählstränge: Einerseits berichtet der Erzähler von Ereignisssen, die in den sechziger Jahren stattfanden, andererseits spielt die Handlung in der Gegenwart. Damian Baxter ist steinreich und todkrank, er bittet einen früheren Freund nach seinem unehelichen Sohn zu suchen, dem er sein Vermögen hinterlassen möchte. Im Laufe der Handlung wird klar, dass die früheren Ereignisse und Verwicklungen immer noch Auswirkungen auf die Gegenwart haben. Fellowes seziert wie immer mit äußerster Präzision Normen und Werte der britischen Aristokratie und der Gesellschaft. Es braucht ein bisschen, um sich in all die handelnden Figuren einzulesen, aber dann ist es Lesevergnügen pur! PS: Wer die Downton Abbey DVDs noch nicht kennt, sofort kaufen, Handy abschalten, Vorhänge zuziehen und in einer wunderbaren Welt versinken, die man gar nicht mehr verlassen möchte. Grandios!!!

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0 0
Das Buch hat Klasse!
von einer Kundin/einem Kunden am 01.07.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Der Titel könnte schon als Bewertung gelten: Das Buch hat Klasse! Im Auftrag eines ehemaligen Freundes (warum die Freundschaft zerbrach, offenbart sich bei der Lektüre) sucht der Protagonist vornehmlich Frauen aus dem früheren Bekanntenkreis auf-40 Jahre sind seit 1968 vergangen, dem Jahr, in dem sich ein meist adeliger Kreis zu... Der Titel könnte schon als Bewertung gelten: Das Buch hat Klasse! Im Auftrag eines ehemaligen Freundes (warum die Freundschaft zerbrach, offenbart sich bei der Lektüre) sucht der Protagonist vornehmlich Frauen aus dem früheren Bekanntenkreis auf-40 Jahre sind seit 1968 vergangen, dem Jahr, in dem sich ein meist adeliger Kreis zu diversen Bällen traf. Die swinging sixties, treffen auf die nach wie vor vorhandenen Traditionen. Die Autor lässt seinen Erzähler zurückblicken, sinnieren, die Ereignisse anders betrachten. Obwohl diese Buch hauptsächlich in Adelskreisen spielt, ist es ein Zeitspiegel, zeigt sehr intelligent, wie sich unsere Werte und Anschauungen geändert haben- und man gibt dem Autor gerne recht, wenn er sich noch einiges aus der "guten alten Zeit" zurückwünscht. Für alle, die intelligente Unterhaltung schätzen, die gerne Evelyn Waugh und Sommerset Maugham lesen

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