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Eine Leiche riskiert Kopf und Kragen

Kriminalroman

(5)
»Wo ist der Kopf von Mrs. Masters-Powell?«


Samuel Hoenig ist ein ungewöhnlicher Mann, und er hat einen ungewöhnlichen Job: Er beantwortet Fragen jeglicher Art. Seine spezielle Persönlichkeit hilft ihm dabei, nahezu jede Antwort zu finden. Doch die Frage eines neuen Kunden entpuppt sich als besonders knifflig: »Wo ist der Kopf von Mrs. Masters-Powell?« Samuels Ehrgeiz ist geweckt. Gemeinsam mit seiner neuen Assistentin Ms. Washburn macht er sich auf die Suche. Als dann auch noch ein Mord geschieht, befindet sich Samuel plötzlich inmitten einer verzwickten Verschwörung …



Portrait
Jeff Cohen, aufgewachsen in New Jersey, ist ein schriftstellerischer Tausendsassa. Als Reporter schrieb er u.a. für die New York Times, Entertainment Weekly und USA Today, er arbeitete als Lehrer, Redakteur und Drehbuchautor und veröffentlichte zwei Sachbücher über das Asperger Syndrom. In seinen Kriminalromanen, die sich in den USA bereits über 100.000-mal verkauften, bringt Jeff Cohen seine Leser gern zum Lachen, während er ihnen reihenweise Verdächtige präsentiert und sie auf falsche Fährten lockt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 17.10.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7341-0349-0
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 185/116/30 mm
Gewicht 310
Originaltitel The Question of the Missing Head (Samuel Hoenig 1)
Verkaufsrang 29.462
Buch (Taschenbuch)
9,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Gotha

Unterhaltsamer, ungewöhnlicher Krimi, der beweist, dass Witz, Skurrilität und Spannung durchaus zusammen passen. Unterhaltsamer, ungewöhnlicher Krimi, der beweist, dass Witz, Skurrilität und Spannung durchaus zusammen passen.

Wo ist der Kopf von Mrs. Masters-Powell? Eine Leiche riskiert Kopf und Kragen ist ein spannender und unterhaltsamer Krimi der sehr originell ist. Sehr empfehlenswert! Wo ist der Kopf von Mrs. Masters-Powell? Eine Leiche riskiert Kopf und Kragen ist ein spannender und unterhaltsamer Krimi der sehr originell ist. Sehr empfehlenswert!

Kerstin Ehlert, Thalia-Buchhandlung Düsseldorf

Ein neues Ermittlerduo und die Frage aller Fragen: "Wo ist der Kopf von Mrs. Masters-Powell?" Kurzweilig, skurril, aber urkomisch. Ein neues Ermittlerduo und die Frage aller Fragen: "Wo ist der Kopf von Mrs. Masters-Powell?" Kurzweilig, skurril, aber urkomisch.

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Kundenbewertungen


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Übersicht
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Krimi der anderen Art
von Charlotte Peuker am 19.12.2016

Samuel Hoenig ist ein ungewöhnlicher Mann, und er hat einen ungewöhnlichen Job: Er beantwortet Fragen jeglicher Art. Seine spezielle Persönlichkeit hilft ihm dabei, nahezu jede Antwort zu finden. Doch die Frage eines neuen Kunden entpuppt sich als besonders knifflig: »Wo ist der Kopf von Mrs. Masters-Powell?« Samuels Ehrgeiz ist... Samuel Hoenig ist ein ungewöhnlicher Mann, und er hat einen ungewöhnlichen Job: Er beantwortet Fragen jeglicher Art. Seine spezielle Persönlichkeit hilft ihm dabei, nahezu jede Antwort zu finden. Doch die Frage eines neuen Kunden entpuppt sich als besonders knifflig: »Wo ist der Kopf von Mrs. Masters-Powell?« Samuels Ehrgeiz ist geweckt. Gemeinsam mit seiner neuen Assistentin Ms. Washburn macht er sich auf die Suche. Als dann auch noch ein Mord geschieht, befindet sich Samuel plötzlich inmitten einer verzwickten Verschwörung ? Meine Meinung: Am Meisten hab ich mich wohl von dem echt coolen Titel imponieren lassen, der wohl fast jeden Krimi Liebhaber auf die Agenda gerufen hätte und auf jeden Fall einen humorvollen, aber auch spannenden Inhalt versprochen hat. Samuel Hoenig hat das Asperger Syndrom, doch statt sich davon aufhalten zu lassen, macht er genau das Gegenteil und eröffnet seine eigene Detektei und bekommt gleich einen schwierigen Auftrag "wo ist Mrs. Masters-Powels geblieben. " Dieser Frage geht Samuel auf die Spur unterstützt von einer "Ein-Tag-Assistentin" und jede Menge Verstand ... Zuerst einmal muss ich dem Autor Jeff Cohen ein großes Kompliment machen, für die Entwicklung dieser echt ausgefuchsten Idee! Ich bin auch ohne Umschweife reingekommen und konnte gleich durchstarten. "Eine Leiche riskiert Kopf und Kragen" ist auf jeden Fall ein Krimi der anderen Sorte! Angeführt, von der anderen Herangehensweise des Hauptprotagonisten, Samuel. Auch gefällt mir, dass diesmal wirklich nicht die Polizei im Vordergrund steht und nur ein kleiner Teil die Zusammenarbeit darstellt. Ich hatte viel Spaß das Buch zu lesen, immer wieder gespickt mit humorvollen Kommentaren oder einfacher Unverständnis. Gegen Ende hat mir jedoch dann das gewisse actionreiche gefehlt und hat sich ein wenig langezogen. Samuel Hoenig ist ein sehr ruhiger Charakter und weiß mit seiner Begabung gut umzugehen. Er folgt wie jeder Mensch mit Asperger-Syndrom einen vorgeschrieben Tagesablauf, den es strikt einzuhalten gibt. An einigen Stellen versteht er nicht die normale Kommunikation, wie zum Beispiel Witze oder Metaphern. Jeff Cohens Schreibstil ist echt super! Sehr flüssig und geht sehr schön auf das Leben von den Asperger-Syndrom ein, was für mich als Leser als gute Brücke dient! Fazit: Eine Leiche riskiert Kopf und Kragen ist ein schönes humorvolles Buch, das mir entspannte Lesestunden beschert hat und für jeden mit dem etwas anderen Krimi Humor ist! Note: 2*

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Immer einen kühlen Kopf bewahren
von einer Kundin/einem Kunden am 16.11.2016

Samuel Hoenig betreibt die Agentur „Fragen beantworten“. Als es an die Beantwortung der Frage „ Wo ist der Kopf von Mrs. Masters-Powell“ geht, rekrutiert er kurzerhand Ms. Washburn, die eigentlich nur selbst eine Frage beantwortet haben wollte, als seine Assistentin. Gemeinsam versuchen sie die Geheimnisse hinter der Fassade des... Samuel Hoenig betreibt die Agentur „Fragen beantworten“. Als es an die Beantwortung der Frage „ Wo ist der Kopf von Mrs. Masters-Powell“ geht, rekrutiert er kurzerhand Ms. Washburn, die eigentlich nur selbst eine Frage beantwortet haben wollte, als seine Assistentin. Gemeinsam versuchen sie die Geheimnisse hinter der Fassade des Kryonik-Instituts zu ergründen. Dabei landen sie mitten in einem Mordfall und einer Erpressung und geraten selbst in Gefahr. Samuel Hoenig, zudem kombiniert mit seiner „Assistentin“, erinnerte mich ein wenig an den Ex-Inspektor „Monk“ aus der gleichnamigen Fernsehserie. Eine Assoziation, die dem Autor wohl auch gekommen ist, jedenfalls lässt er Hoenig selbst den Vergleich ziehen, nur um festzustellen, dass Monk schließlich einfach nur Zwangsstörungen hätte und kein(!) Asperger-Syndrom, wie er selbst. Vorneweg gesagt, ich habe, abgesehen von den Filmklischees, keine Ahnung, welches Verhalten „normal“ im Rahmen des Asperger-Syndroms ist. Der Autor hingegen hat bereits seine persönlichen Erfahrungen in zwei Sachbüchern zu dem Thema verarbeitet, so dass man von einer realistischen Darstellung ausgehen sollte. Gut gefiel mir, dass Samuels Eigenheiten zumindest nicht auf diese eine Eigenschaft reduziert wurden, sie beeinflusst ihn zwar, aber er geht reflektiert damit um und versucht sie zu etwas Nützlichem zu verwenden. Der ermittelnde Polizist, der Samuels Hilfe mehr als dankbar annimmt, erscheint mir leider etwas zu unfähig, um glaubwürdig zu sein, er wirkt als bekäme er alleine nicht hin. Das erinnert mich ein wenig an die typische Holmes-Lestrade-Kombination. Der Krimi selbst ist gut ausgedacht, allerdings dominiert Samuel nicht nur die anderen Figuren, die neben ihm relativ blass wirken, sondern auch über die eigentliche Handlung. Das Buch ist ziemlich in der Mitte zwischen echtem Krimi und Krimikomödie angesiedelt, ich glaube es hätte mir besser gefallen, wenn der Autor sich für eine der beiden Varianten entschieden hätte, so ist das Buch zwar ganz nett, aber irgendwie auch nichts Halbes und nichts Ganzes. „Eine Leiche riskiert Kopf und Kragen“ ist der erste Band einer Reihe und auch wenn ich nicht vollkommen zufrieden war, werde ich in die Folgebände beizeiten einen Blick werfen

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