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Eine wie Alaska

Ausgezeichnet mit dem Michael L. Printz Award 2006. Nominiert für den Jugendbuchpreis Buxtehuder Bulle 2008 und dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2008

(17)

Zweifach nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2008.
Miles hat die Schule gewechselt. Auf dem Internat verknallt er sich in die schöne Alaska. Sie ist das Zentrum ihres Sonnensystems, der magische Anziehungspunkt des Internats. Wer um sie kreist, ist glücklich und verletzlich gleichermaßen, euphorisch und immer nah am Schulverweis. Alaska mag Lyrik, nächtliche Diskussionen über philosophische Absurditäten, heimliche Glimmstängel im Wald und die echte wahre Liebe. Miles ist fasziniert und überfordert zugleich. Dass hinter dieser verrückten, aufgekratzten Schale etwas Weiches und Verletzliches steckt, ist offensichtlich. Wer ist Alaska wirklich?
Mit Anmut und Humor, voller Selbstironie und sehr charmant erzählt Green die zu Tränen rührende Geschichte von Miles, in dessen Leben die Liebe wie eine Bombe einschlägt.

Portrait
John Green, geboren 1977, ist in Orlando, Florida aufgewachsen. Der preisgekrönte Autor wurde bereits mehrfach für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert und erhielt 2010 die Corine für Margos Spuren . Er arbeitete unter anderem als Rezensent für die New York Times und als Radiokommentator. Zusammen mit seinem Bruder Hank führt er einen der beliebtesten Videoblogs bei YouTube . Heute lebt Green gemeinsam mit seiner Frau und seinem Sohn in Indiana.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 299
Altersempfehlung 13 - 16
Erscheinungsdatum 01.06.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-62403-9
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 193/122/25 mm
Gewicht 248
Originaltitel Looking for Alaska
Auflage 18. Auflage
Verkaufsrang 915
Buch (Taschenbuch)
9,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Ganz große Gefühle“

Mareike Frank, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Miles wechselt von einer normalen Schule auf ein Internat. Dort verliebt er sich in die junge Alaska. Sie ist schön, intelligent und geheimnisvoll. Sie und ihre Freunde, unter ihnen auch Miles Zimmergenosse Chip, nehmen den schlaksigen Teenager unter ihre Fittiche und bringen ihm alles über Streiche, Rauchen, Alkohol und das "große Miles wechselt von einer normalen Schule auf ein Internat. Dort verliebt er sich in die junge Alaska. Sie ist schön, intelligent und geheimnisvoll. Sie und ihre Freunde, unter ihnen auch Miles Zimmergenosse Chip, nehmen den schlaksigen Teenager unter ihre Fittiche und bringen ihm alles über Streiche, Rauchen, Alkohol und das "große Vielleicht", dass es ihm Leben gibt, bei. Die Freunde erleben eine wundervolle Zeit, zwischen Rausch, Risiko und Liebe - bis ein schreckliches Ereignis alle aus der Bahn wirft.

Ich habe "Eine wie Alaska" geliebt! Die Charaktere sind so wirklich, dass man meinen könnte, sie einmal wirklich zu treffen. Die Sprache ist, wie in allen Romanen von Green, wunderbar einfach und ganz dem Thema angepasst. Alaska und ihre Freunde brachten mich zum Lachen und zum Weinen. Große Gefühle!

„Herausragender Jugendroman über das Erwachsenwerden, die Liebe und das große Vielleicht“

Nancy Jarisch, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Miles ist ein Außenseiter, der sich nach Freunden, Anerkennung und einem aufregenden Leben sehnt. Deshalb wechselt er von der örtlichen Schule in ein weit von zu Hause entfernt liegendes Internat, um »das große Vielleicht« zu finden. Dort lehrt ihn sein Zimmergenosse der Colonel, was es bedeutet seine Jugend auszuleben und er lernt Miles ist ein Außenseiter, der sich nach Freunden, Anerkennung und einem aufregenden Leben sehnt. Deshalb wechselt er von der örtlichen Schule in ein weit von zu Hause entfernt liegendes Internat, um »das große Vielleicht« zu finden. Dort lehrt ihn sein Zimmergenosse der Colonel, was es bedeutet seine Jugend auszuleben und er lernt auch die schöne Individualistin Alaska kennen mit der die Liebe wie ein Blitz in sein Leben einschlägt. Für die Freunde beginnt eine Zeit wie im Rausch voller Leichtigkeit, Leichtsinn und Euphorie, bis sich eine schreckliche Tragödie ereignet….

Nachdem mich John Greens Buch »Das Schicksal ist ein mieser Verräter« im letzten Jahre absolut bewegt und begeistert hat, habe ich diesen Roman mit großen Erwartungen gelesen und wurde nicht enttäuscht. Wieder hatte ich das Gefühl, dass die liebenswerten Figuren vor meinen Augen lebendig werden und Greens wunderbare, bildhafte Sprache hat mich in diese wunderbare Geschichte versinken lassen.

„Auf der Suche nach dem "großen Vielleicht"“

Erik Marschall, Thalia-Buchhandlung Bingen

Miles Halter ist 16 und ein hagerer Typ, sehr verschlossen und zurückhaltend mit einem Faible für letzte Worte, sein kleiner Luxus in seinem ansonsten unglaublich langweiligen Leben. Andere Leute essen Schokolade. Er verschlingt Sterbegelübde.
Um aus seinem öden Leben auszubrechen verbringt Miles den Rest seiner Schulzeit in einem
Miles Halter ist 16 und ein hagerer Typ, sehr verschlossen und zurückhaltend mit einem Faible für letzte Worte, sein kleiner Luxus in seinem ansonsten unglaublich langweiligen Leben. Andere Leute essen Schokolade. Er verschlingt Sterbegelübde.
Um aus seinem öden Leben auszubrechen verbringt Miles den Rest seiner Schulzeit in einem Internat in Alabama, dem Culver Creek, auf der Suche nach dem „großen Vielleicht“.
Schnell schließt er Freundschaft mit seinem Zimmergenossen Chip Martin, einem kleinen durchtrainierten Kerl mit dunklem Wuschelkopf, gebaut wie eine griechische Statue. Dazu gesellen sich Takumi und Alaska. ALASKA. Oh mein Gott. Alaska. Ein wunderschönes junges Mädchen, zierlich aber wohlgeformt.
Miles ist schwer verliebt und kommt aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Sie ist so cool. So abgebrüht. Und Alaska liebt Gedichte und ist verdammt nochmal sexy. Doch er merkt schnell, dass sie auch eine andere Seite hat – eine dunkle.
John Greens „Eine wie Alaska“ ist ein wunderbares Buch über das Erwachsenwerden, über das Zusammensein, über Freundschaft, Liebe, Verlust und Trauer. Es ist mit so viel Witz und Charme gesegnet, mit so vielen klugen Gedanken, dass man dieses Buch nicht weglegen mag. Unbedingt lesen!
Ebenfalls zu empfehlen ist das dazugehörige Hörbuch, gelesen von Andreas Fröhlich, der deutschen Synchronstimme von John Cusack.

Maren Mähnß, Thalia-Buchhandlung Trier

Die erste Liebe, große Freundschaften, Streiche, Fehler und alle Konsequenzen. John Green schreibt einfühlsam, humorvoll und tiefgründig über das, was Jugendliche beschäftigt. Die erste Liebe, große Freundschaften, Streiche, Fehler und alle Konsequenzen. John Green schreibt einfühlsam, humorvoll und tiefgründig über das, was Jugendliche beschäftigt.

„Die Suche nach dem großen Vielleicht im Labyrinth des Leidens“

Mathilda Amende, Thalia-Buchhandlung Dresden

"Wenn Menschen Niederschlag wären, wäre ich Nieselregen und sie ein Hurrican."

Miles will weg. Schon lange fühlt er sich nicht mehr richtig wohl an seiner High-School. Zwar wird er nicht gemobbt oder verstoßen, aber so richtige Freunde hat er auch nicht -geschweige denn eine Freundin. Sein größter Wunsch ist es, an der selben Privatschule
"Wenn Menschen Niederschlag wären, wäre ich Nieselregen und sie ein Hurrican."

Miles will weg. Schon lange fühlt er sich nicht mehr richtig wohl an seiner High-School. Zwar wird er nicht gemobbt oder verstoßen, aber so richtige Freunde hat er auch nicht -geschweige denn eine Freundin. Sein größter Wunsch ist es, an der selben Privatschule zu lernen, an der schon sein Vater, sein Großvater und seine zahlreichen Urgroßväter unterrichtet wurden. Seine Eltern überzeugt er unter dem Vorwand, nach dem "großen Vielleicht" zu suchen.
Dort angekommen erwarten ihn nahezu tropisches Klima, sonderbare Lehrkräfte und noch viel kuriosere Bekanntschaften mit Gleichaltrigen: schon am ersten Tag überwältigen ihn sein neuer Zimmernachbar, der Colonel, und der wahrgewordene Traum eines jeden Teenagers: Alaska. Sie ist das Sinnbild für Schönheit, Leidenschaft und Dramatik. Genau das richtige für den sehnsüchtigen Miles, der von jetzt an trotz (oder gerade wegen) seiner schmächtigen Statur nur noch Pummel genannt wird. Alaska hat jedoch einen Freund und liebt es, ganz für sich und frei zu sein. Somit gerät Miles in eine turbulente Freundschaft, die über alles andere hinaus geht. Er erlebt aufregende Dinge, liest zahlreiche Bücher, philosophiert, spielt Streiche und verliebt sich jeden Tag ein bisschen mehr. Von Anfang an steht fest, dass das nicht gut ausgehen kann - doch mit jeder Seite rücken beide Herzen auch Stück für Stück näher aneinander. Bis zu diesem einen Tag, der alles grundsätzlich verändert.
(Achtung Spoiler! :) Man möchte meinen, ein Buch, in dem einer der Protagonisten zur Mitte hin stirbt, kann doch gar kein richtiges Ende finden. John Green schafft es jedoch, wie so oft, ein Jugendbuch mit so viel Atmosphäre, alltäglichem Heldentum und allgemeiner Tragik zu erschaffen, dass es nicht nur von der Jugend von heute gelesen werden sollte. "Ein wie Alaska" ist ein herzzerreißendes Buch, welches so viel über das Erwachsenwerden preisgibt und lange im Kopf bleibt.

Ein rasantes, tiefgründiges Buch, das zum Nachdenken anregt und zu Tränen rührt. Absolut wundervoll. Ein rasantes, tiefgründiges Buch, das zum Nachdenken anregt und zu Tränen rührt. Absolut wundervoll.

Raquel Rosenthal, Thalia-Buchhandlung Wildau

Ein Buch, was beweist, dass sich seine kleine, heile und nahzu perfekte Welt vom einen auf den anderen Tag ändern kann. Ein Buch, was beweist, dass sich seine kleine, heile und nahzu perfekte Welt vom einen auf den anderen Tag ändern kann.

Stefanie Kellmann, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Röhrsdorf

Alaska ist was Besonderes. Doch wer steckt hinter der coolen Oberfläche? Als Miles sich in sie verliebt, will er es herausfinden. Wunderbar. Ich bin fasziniert von John Green. Alaska ist was Besonderes. Doch wer steckt hinter der coolen Oberfläche? Als Miles sich in sie verliebt, will er es herausfinden. Wunderbar. Ich bin fasziniert von John Green.

Vanessa Pludra, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein ganz besonderes Jugendbuch, das eine wunderschöne Geschichte über Freundschaft, die erste Liebe und die Abenteuer des Lebens erzählt. John Green schreibt einfach gigantisch. Ein ganz besonderes Jugendbuch, das eine wunderschöne Geschichte über Freundschaft, die erste Liebe und die Abenteuer des Lebens erzählt. John Green schreibt einfach gigantisch.

B. Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Aurich

Einer der besten Jugendromane überhaupt! Lachen und Weinen liegen nah beieinander und werden von genialen Gedanken flankiert. Man wünscht Miles alles Glück der Welt. Einer der besten Jugendromane überhaupt! Lachen und Weinen liegen nah beieinander und werden von genialen Gedanken flankiert. Man wünscht Miles alles Glück der Welt.

Mia Wilkinson, Thalia-Buchhandlung Ludwigsburg

Absolutes Lieblingsbuch! Miles findet sich dank seiner neuen Freunde, dem Colonel und der schönen Alaska, an seiner neuen Schule gut zurecht, bis sich alles schlagartig ändert ... Absolutes Lieblingsbuch! Miles findet sich dank seiner neuen Freunde, dem Colonel und der schönen Alaska, an seiner neuen Schule gut zurecht, bis sich alles schlagartig ändert ...

Lena Lang, Thalia-Buchhandlung Ludwigshafen

Macht nicht nur Spaß zu lesen, sondern auch klug! In "Eine wie Alaska" lernt man, dass es nicht auf jedes Rätsel eine Lösung gibt und dass das auch in Ordnung ist. Macht nicht nur Spaß zu lesen, sondern auch klug! In "Eine wie Alaska" lernt man, dass es nicht auf jedes Rätsel eine Lösung gibt und dass das auch in Ordnung ist.

Sabrina Weihe, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Eine verrückte Theorie, viel Mathematik für zwischendurch und eine große Portion Freundschaft. Ein tolles Rezept für einen tollen John Green. Eine verrückte Theorie, viel Mathematik für zwischendurch und eine große Portion Freundschaft. Ein tolles Rezept für einen tollen John Green.

Ulrike Buehnemann, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Ein wundervoller Roman über die erste Liebe und die Suche nach dem Weg aus dem Labyrinth des Lebens. Sehr lesenswert. Ein wundervoller Roman über die erste Liebe und die Suche nach dem Weg aus dem Labyrinth des Lebens. Sehr lesenswert.

MarieCarolin Behring, Thalia-Buchhandlung Freiburg

Witzig.Geistreich.Inspirierend. Witzig.Geistreich.Inspirierend.

Victoria Richter, Thalia-Buchhandlung Gotha

Der junge Miles verliebt sich in die schöne, unnahbare Alaska, der ihr Leben nicht sehr viel wert ist. Ein berührendes Buch über die Liebe zu einem Mädchen, dass nicht lieben kann. Der junge Miles verliebt sich in die schöne, unnahbare Alaska, der ihr Leben nicht sehr viel wert ist. Ein berührendes Buch über die Liebe zu einem Mädchen, dass nicht lieben kann.

Natalie Knobbe, Thalia-Buchhandlung Weimar

Tolles Buch dramatisch, traurig, voller Hoffnung und LIebe. Typisch John Green eben. Tolles Buch dramatisch, traurig, voller Hoffnung und LIebe. Typisch John Green eben.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Traurig, schön und wahrhaftig - ein echter John Green. Traurig, schön und wahrhaftig - ein echter John Green.

Jacqueline Elfner, Thalia-Buchhandlung Heidelberg

Und einmal schafft es John Green seine Leser zu packen und zum weinen zu bringen. Er hat diesen wunderschönen Schreibstil und erschafft Charaktere, die man auch zum fassen bekommt. Und einmal schafft es John Green seine Leser zu packen und zum weinen zu bringen. Er hat diesen wunderschönen Schreibstil und erschafft Charaktere, die man auch zum fassen bekommt.

Wunderbar einfühlsame Geschichte über Freundschaft, die erste große Liebe und andere Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens. Voller Humor und gleichzeitig unheimlich anrührend. Wunderbar einfühlsame Geschichte über Freundschaft, die erste große Liebe und andere Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens. Voller Humor und gleichzeitig unheimlich anrührend.

Natascha Radtke, Thalia-Buchhandlung Solingen

Großartige Geschichte mit Einblick ins Collegeleben, die Gedanken und Machenschaften junger Heranwachsender und das Chaos dass die Zukunft mit sich bringt. Grandios! Großartige Geschichte mit Einblick ins Collegeleben, die Gedanken und Machenschaften junger Heranwachsender und das Chaos dass die Zukunft mit sich bringt. Grandios!

Anne-Sophie Bäder, Thalia-Buchhandlung Leuna

Bisher mein liebster John Green! Erwachsenwerden in all seinen schillernden Farben! Mal traurig, mal lustig, spannend und tragisch und doch voller Hoffnung! Voll moderner Poesie! Bisher mein liebster John Green! Erwachsenwerden in all seinen schillernden Farben! Mal traurig, mal lustig, spannend und tragisch und doch voller Hoffnung! Voll moderner Poesie!

Kristin Schenk, Thalia-Buchhandlung Coesfeld

Ein Roman über das Erwachsenwerden, aber auch darüber, wie man mit Schuld und einem tragischen Erlebnis umgeht. Hervorragend geschrieben, sehr einfühlsam und authentisch! Ein Roman über das Erwachsenwerden, aber auch darüber, wie man mit Schuld und einem tragischen Erlebnis umgeht. Hervorragend geschrieben, sehr einfühlsam und authentisch!

Sonja Hertkens, Thalia-Buchhandlung Freiburg

Tolle Herangehensweise an das Thema! Tolle Herangehensweise an das Thema!

Maren Koenig, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Intensive Gefühle, dramatische Entscheidungen und die große Frage nach dem "Warum?" Intensive Gefühle, dramatische Entscheidungen und die große Frage nach dem "Warum?"

„Eine wie Alaska“

I. Schneider, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Miles führt ein stinknormales, langweiliges Leben in Florida und beschliesst, dass er auf das Internat in Alabama gehen will, das schon sein Vater besucht hat. Dort angekommen freundet er sich gleich mit seinem Zimmergenossen Chip an, der ihn wiederum mit Alaska bekannt macht. Alaska ist ein tolles Mädchen, mal Kumpel, mal Zicke, aber Miles führt ein stinknormales, langweiliges Leben in Florida und beschliesst, dass er auf das Internat in Alabama gehen will, das schon sein Vater besucht hat. Dort angekommen freundet er sich gleich mit seinem Zimmergenossen Chip an, der ihn wiederum mit Alaska bekannt macht. Alaska ist ein tolles Mädchen, mal Kumpel, mal Zicke, aber immer voller Ideen und oft etwas durchgeknallt. Die drei erleben Höhen und Tiefen zusammen und Miles verliebt sich in Alaska. Bis eines Nachts plötzlich ein Anruf Alaska in helle Aufregung versetzt und sie sich betrunken in ihr kleines Auto setzt...
Ein ergreifender Roman um das Erwachsenwerden, um Liebe, Frust und Verlust.

Jenny Holzmann, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Unglaublich gefühlvolles Jugenddrama! Alles was wir tun,hat Konsequenzen, so die Moral dieses Romans. Also unbedingt lesen und man wird man ein tolles Buch verschlingen. Unglaublich gefühlvolles Jugenddrama! Alles was wir tun,hat Konsequenzen, so die Moral dieses Romans. Also unbedingt lesen und man wird man ein tolles Buch verschlingen.

„Eine wie Alaska“

D. Blank, Thalia-Buchhandlung Köln

Miles, der früher ein Außenseiter war, findet mit dem Wechsel der Schule nicht nur neue Freunde, sondern auch seine erste große Liebe.
Ein Roman über das Erwachsenwerden, Freundschaft und die Liebe. Gefühlvoll erzählt und mit liebenswerten Charakteren. Ein Buch zum Lachen und zum Weinen - also unbedingt lesen!
Miles, der früher ein Außenseiter war, findet mit dem Wechsel der Schule nicht nur neue Freunde, sondern auch seine erste große Liebe.
Ein Roman über das Erwachsenwerden, Freundschaft und die Liebe. Gefühlvoll erzählt und mit liebenswerten Charakteren. Ein Buch zum Lachen und zum Weinen - also unbedingt lesen!

„Ein wunderbares Jugendbuch!“

Ferdinand Zimmermann, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Auf seinem neuen Internat lernt der 16-jährige Miles die sprunghafte und geheimnisvolle Alaska kennen
und verliebt sich in sie.
Doch dann nimmt das Verhängnis seinen Lauf und verändert sein Leben für immer.

Das Buch hat mich an sehr an "Der Fänger im Roggen" von J.D. Salinger und
"Der Club der toten Dichter" von Naomi Kleinbaum
Auf seinem neuen Internat lernt der 16-jährige Miles die sprunghafte und geheimnisvolle Alaska kennen
und verliebt sich in sie.
Doch dann nimmt das Verhängnis seinen Lauf und verändert sein Leben für immer.

Das Buch hat mich an sehr an "Der Fänger im Roggen" von J.D. Salinger und
"Der Club der toten Dichter" von Naomi Kleinbaum erinnert.

Witzig, traurig, weise, eine tolle Mischung, ein tolles Buch!

„Emotion pur“

S. Knöpper, Thalia-Buchhandlung Leipzig

John Green hat ein wunderbares Buch über Freundschaft, Liebe, Verantwortung und Trauer geschrieben. "Eine wie Alaska" ist Emotion pur! Jeder der Charaktere im Buch hat seine eigene Geschichte. Der Schicksalsschlag traf nicht nur die Protagonisten, sondern auch mich persönlich. John Greens Erzählstil ist herausragend, ich hatte ständig John Green hat ein wunderbares Buch über Freundschaft, Liebe, Verantwortung und Trauer geschrieben. "Eine wie Alaska" ist Emotion pur! Jeder der Charaktere im Buch hat seine eigene Geschichte. Der Schicksalsschlag traf nicht nur die Protagonisten, sondern auch mich persönlich. John Greens Erzählstil ist herausragend, ich hatte ständig das Gefühl Teil der Clique zu sein. Dieses Buch muss einfach gelesen werden. Großes Lob an John Green.

Ein Roman, der uns mit der Gefühlsachterbahn fahren lässt und noch lange nachhallt. Erneut eine wunderbare Geschichte von John Green! Ein Roman, der uns mit der Gefühlsachterbahn fahren lässt und noch lange nachhallt. Erneut eine wunderbare Geschichte von John Green!

Melissa Orhan, Thalia-Buchhandlung Rastatt

Eines der besten Bücher von John Green. Weniger philosophisch, dafür herrlich komisch und bezaubernd! Vor allem wegen Colin, dem Wunderkind, der die Liebe mathematisch lösen will.. Eines der besten Bücher von John Green. Weniger philosophisch, dafür herrlich komisch und bezaubernd! Vor allem wegen Colin, dem Wunderkind, der die Liebe mathematisch lösen will..

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Es wurde eines der Bücher die ich so schnell nicht vergessen konnte. Sehr warme wundervoll erzählte Geschichte eines Jungen der seinen Platz im Leben noch nicht gefunden hat. Es wurde eines der Bücher die ich so schnell nicht vergessen konnte. Sehr warme wundervoll erzählte Geschichte eines Jungen der seinen Platz im Leben noch nicht gefunden hat.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Ein faszinierendes Mädchen. Sehr schicksalhaft. Geschichte einer schönen und ungleichen Freundschaft. Ein faszinierendes Mädchen. Sehr schicksalhaft. Geschichte einer schönen und ungleichen Freundschaft.

Vivien Bechstein, Thalia-Buchhandlung Berlin

Leider hat mich bei diesem Buch nicht die Fazination gepackt, wie ich es sonst von John-Green-Büchern gewohnt bin. Mir haben die Hauptcharaktere leider nicht gefallen. Schade! Leider hat mich bei diesem Buch nicht die Fazination gepackt, wie ich es sonst von John-Green-Büchern gewohnt bin. Mir haben die Hauptcharaktere leider nicht gefallen. Schade!

Simone Scheffler, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Konnte mich nicht überzeugen. Im Vergleich zu "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" war ich von diesem Buch eher enttäuscht. Konnte mich nicht überzeugen. Im Vergleich zu "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" war ich von diesem Buch eher enttäuscht.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
12
4
0
1
0

Eine wie Alaska
von einer Kundin/einem Kunden am 30.07.2014

Miles besucht seit Sommer, der Familientradition folgend, das Privatcollege Culver Creek. In seiner alten Schule in Florida hat er ein stilles Außenseiter-Dasein geführt. Doch in Alabama freundet er sich sofort mit seinem Zimmergenossen, dem „Colonel“, an. Und dann ist da noch Alaska, die teils schroffe, unkonventionelle Traumfrau. Im Dreiergespann... Miles besucht seit Sommer, der Familientradition folgend, das Privatcollege Culver Creek. In seiner alten Schule in Florida hat er ein stilles Außenseiter-Dasein geführt. Doch in Alabama freundet er sich sofort mit seinem Zimmergenossen, dem „Colonel“, an. Und dann ist da noch Alaska, die teils schroffe, unkonventionelle Traumfrau. Im Dreiergespann machen sie das Internatsleben zum Abenteuer. John Green hat hier einen wunderbaren Jugendroman geschaffen! Philosophisch, einfühlsam und traurig.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
1 0
Mein Held John Green...
von einer Kundin/einem Kunden am 03.11.2010

Der 16 Jährige Miles geht freiwillig ins Internat um sein langweilig-erbärmliches Dasein hinter sich zu lassen. Eben dort angekommen verändert sich für ihn alles. Er durchbricht die sich selbst auferlegten Grenzen, findet endlich richtige Freunde und trifft auf das Mädchen Alaska- EINE WIE KEINE! Ich würde gerne 100 tolle Sätze schreiben... Der 16 Jährige Miles geht freiwillig ins Internat um sein langweilig-erbärmliches Dasein hinter sich zu lassen. Eben dort angekommen verändert sich für ihn alles. Er durchbricht die sich selbst auferlegten Grenzen, findet endlich richtige Freunde und trifft auf das Mädchen Alaska- EINE WIE KEINE! Ich würde gerne 100 tolle Sätze schreiben um dieses Buch zu bewerben aber man muss es unbedingt selber lesen. Dieser Roman ist einzigartig. Voll schrägstem Humor, phlilosophisch und tief traurig zugeleich. Hier merkt man, dass der Autor selbst auch mal jung war und sich nichts aus den Fingern saugen musste. Liest sich absolut authentisch, gäbe es sechs Sterne würde ich sie auch vergeben.

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1 0
ein besonderes Buch
von Lara A am 07.09.2010

Ich kann mich der Bewertung von Frau Völmeke nur anschließen. Das Buch wird in Tage gegliedert, wobei es bei "mehreren Tagen davor" anfängt. Doch was ist danach? Allein um das zu wissen habe ich das Buch verschlungen. Außerdem kann man sich (bzw. ich mich) sehr gut mit Alaska identivizieren. Dieses Buch ist in... Ich kann mich der Bewertung von Frau Völmeke nur anschließen. Das Buch wird in Tage gegliedert, wobei es bei "mehreren Tagen davor" anfängt. Doch was ist danach? Allein um das zu wissen habe ich das Buch verschlungen. Außerdem kann man sich (bzw. ich mich) sehr gut mit Alaska identivizieren. Dieses Buch ist in seiner "Art" etwas sehr besonderes, wobei ich (was für mich sehr ungewöhnlich ist) eine Pause von 2 wochen machen musste, um die Geschichte für mich selbst noch einmal zu verarbeiten, weil es mich sehr zum Nachdenken bewegt hat. Dies ist mit Sicherheit eins von den besten Büchern die ich besitze! :)

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1 0
WOW!
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 15.06.2015

John Green's erster Roman, den Ich nach vielen positiven Meinungen nun auch unbedingt lesen musste und Ich wurde nicht enttäuscht :) In "Eine wie Alaska" wird die Geschichte aus der Sicht von Miles (Spitzname: Pummel) erzählt, der auf ein Internat namens "Culver Creek" kommt und sich dort ein Zimmer... John Green's erster Roman, den Ich nach vielen positiven Meinungen nun auch unbedingt lesen musste und Ich wurde nicht enttäuscht :) In "Eine wie Alaska" wird die Geschichte aus der Sicht von Miles (Spitzname: Pummel) erzählt, der auf ein Internat namens "Culver Creek" kommt und sich dort ein Zimmer mit Chip (auch "Der Colonel" genannt) teilt. Kurze Zeit später lernt er dort die geheimnisvolle Alaska kennen und eine aufregende Zeit beginnt :) Das Buch ist in Kapiteln unterteilt, die eine Art "Countdown" darstellen. Wenn man schon vor dem lesen des Buches weiß, was passieren wird, kann man erahnen was beim Ablauf dieses Countdown's passiert. Das macht es aber nicht weniger spannend und emotional. Ich habe "Eine wie Alaska" sehr gern gelesen und kann es nur weiterempfehlen! Die Charaktere sind realistisch, sympathisch und die gesamte Geschichte wirkt einfach sehr echt - witzig, nachdenklich, romantisch, traurig, spannend... einfach nur WOW! Man muss es gelesen haben :) Vorallem jetzt im Sommer die perfekte Lektüre <3

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0 0
Absolutes Lieblingsbuch!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Seevetal am 08.07.2013

Dieses Buch hat mich ab dem ersten Satz gefesselt gehabt. Nach 'Das Schicksal ist ein mieser Verräter' dachte ich, dass ich niemals wieder ein Buch so toll finden würde. Ich hab es immerhin 3 mal in dem letzten halben Jahr gelesen, neben anderen Büchern. Doch dann hab ich 'Eine... Dieses Buch hat mich ab dem ersten Satz gefesselt gehabt. Nach 'Das Schicksal ist ein mieser Verräter' dachte ich, dass ich niemals wieder ein Buch so toll finden würde. Ich hab es immerhin 3 mal in dem letzten halben Jahr gelesen, neben anderen Büchern. Doch dann hab ich 'Eine wie Alaska' gelesen. Ich habe keine Worte um dieses Buch angemessen zu beschreiben. Es ist einfach mein allerliebstes Buch und jetzt habe ich Angst, dass falls ich ein Buch lese es besser ist als dieses. Ich kann es nur empfehlen.

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Ein Buch das einen tief berührt
von einer Kundin/einem Kunden aus Zirndorf am 09.05.2013

Inhalt: "Der 16-jährige Miles ist nicht unbedingt der ‚Coolste’. Er ist introvertiert, lernt viel und schreibt gute Noten. Freunde hat er keine, abgesehen von dem „traurigen Haufen von Theatergruppenleuten und Englischstrebern“. Er liebt es, die Biografien berühmter Menschen zu lesen und deren letzte Worte zu sammeln. Frustriert von der Langeweile... Inhalt: "Der 16-jährige Miles ist nicht unbedingt der ‚Coolste’. Er ist introvertiert, lernt viel und schreibt gute Noten. Freunde hat er keine, abgesehen von dem „traurigen Haufen von Theatergruppenleuten und Englischstrebern“. Er liebt es, die Biografien berühmter Menschen zu lesen und deren letzte Worte zu sammeln. Frustriert von der Langeweile seines Heimatortes und genervt durch die Überbehütung seiner Eltern, entscheidet er sich dafür, den Rest seiner Schulzeit im Internat zu verbringen, um dort, wie der Dichter Rabelais, das „große Vielleicht“ zu suchen … Dort angekommen, findet Miles sogleich Anschluss. Sein ausgeflippter Zimmergenosse Chip führt ihn ins Internatsleben ein, verpasst ihm einen Spitznamen und stellt ihn seinen Freunden Takumi und Alaska vor. Alaska, deren Name so ungewöhnlich und geheimnisvoll ist wie sie selbst, lässt Miles Herz augenblicklich höher schlagen. Das Mädchen, welches nach „Mädchenschweiß und Sonnenschein und Vanille“ riecht ist, nicht nur schön, sondern auch klug. Für ihn ist sie „das heißeste Wesen, das die Welt je gesehen hat“. Doch Alaska kann nicht nur heiß, sondern auch verdammt kühl sein. Sie ist sich ihrer Wirkung auf Miles durchaus bewusst und findet oftmals Spaß daran, mit dem unerfahrenen Jungen und dessen Gefühlen zu spielen. Auch ist Alaska unberechenbar und aufbrausend wie ein „Hurrikan“, denn ihre Launen können sich schlagartig ändern: War sie gestern noch ein Mädchen, mit dem Miles prima reden konnte, spricht sie heute gar nicht erst mit ihm. Alaska hüllt sich gerne in Geheimnisse: Erst im ‚Suff’ erzählt sie ihren Freunden, dass sie als kleines Mädchen ihre Mutter verloren habe und sie sich immer noch schuldig fühle. Wie es wirklich in ihr aussieht, zeigt Alaska nur selten – meist versteckt sie ihre selbstzerstörerische Verletzlichkeit hinter einem Panzer aus Unnahbarkeit. Die Tage vergehen, und Miles stellt fest, dass seine neuen Freunde genau wie er clever und belesen sind. Gemeinsam nutzen sie ihre Intelligenz vor allem dazu, die Regeln des Internats zu brechen oder sich Streiche für die verhassten „Tagestäter“ auszudenken. Die Warnungen seines Vaters „Keine Drogen. Kein Alkohol. Keine Zigaretten“ wirft der Teenager schnell über Bord. Zusammen mit seiner neuen Clique raucht und trinkt er in rauen Mengen und unternimmt nächtliche Ausflüge ... Der Einzelgänger erfährt etwas, was er bisher nicht kannte: Zugehörigkeit zu einer Gruppe, in der man bereit ist, alles für einander zu tun." Ich habe wirklich lange nicht mehr ein so tolles Buch gelesen! Es hat mich so sehr bewegt und mich wirklich tief im Herzen berührt. Ca. ab der Hälfte habe ich nur noch Tränen in den Augen gehabt. Teilweise weil es so schön, teilweise so traurig war. Als ich fertig mit dem Buch war, hatte ich erstmal ordentlich Stoff zum nachdenken gehabt. Wer also ein Buch sucht das mal nicht wie ein typisches Buch geschrieben ist? Ist hier mit Sicherheit richtig und auch alle anderen die ein Buch einfach suchen das einen berührt und tiefgründig ist, wird mit diesem Buch sehr zufrieden sein.

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Sehr wertvoll!
von Juliane Smolka aus Berlin am 01.05.2012

John Greens Bücher sind Geschichten zum immer wieder Lesen und immer wieder Lieben! Ich habe jede Seite, jeden Satz, jedes Wort dieses Buches geliebt! Es fällt mir schwer, die richtigen Worte zu finden, wenn ich beschreiben will, wie wunderbar dieser Roman geschrieben ist. Witzig, locker, aber gleichzeitig so tiefgründig und... John Greens Bücher sind Geschichten zum immer wieder Lesen und immer wieder Lieben! Ich habe jede Seite, jeden Satz, jedes Wort dieses Buches geliebt! Es fällt mir schwer, die richtigen Worte zu finden, wenn ich beschreiben will, wie wunderbar dieser Roman geschrieben ist. Witzig, locker, aber gleichzeitig so tiefgründig und realistisch. Dieses Buch wurde sehr schnell zu eines meiner absoluten Lieblingsbücher. Ein Jugendroman, der jede einzelne Auszeichnung mehr als verdient hat! Für Jeden, der auch schon mal auf der Suche nach "dem großen Vielleicht" war...

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Zahlreich ausgezeichnet!
von einer Kundin/einem Kunden am 16.02.2012

Miles geht auf eine Privatschule in Alabama. Dort lernt er Alaska kennen und verliebt sich unsterblich in sie. Alaska ist so ganz anders und macht nur war ihr gefällt. Doch dann kommt sie bei einem Autounfall ums Leben. War es Selbstmord? Ein sehr spannendes Buch.

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Ein Lieblingsbuch!!!
von Tina Steigmann aus Hamburg am 29.06.2011

Ein Junge, ein Außenseiter, der Biografien am liebsten liest und die letzten Worte berühmter Persönlichkeiten sammelt. Er wechselt die Schule und lernt SIE kennen. Ein Mädchen, für ihn ist sie ein Wunder, das Bücher liebt, Zigaretten und Streiche. Miles, Alaska und ihre Freunde haben eine tolle Zeit zusammen im... Ein Junge, ein Außenseiter, der Biografien am liebsten liest und die letzten Worte berühmter Persönlichkeiten sammelt. Er wechselt die Schule und lernt SIE kennen. Ein Mädchen, für ihn ist sie ein Wunder, das Bücher liebt, Zigaretten und Streiche. Miles, Alaska und ihre Freunde haben eine tolle Zeit zusammen im Internat. Doch warum ist Alaska erst der fröhliche Wirbelwind und im nächsten Augenblick abwesend, ja sogar abweisend, ganz anders? Ein Geheimnis, dass ihre Welt ins Wanken bringen wird. John Green verzaubert mit einem tollen Roman über Freundschaft, Liebe und den Tod. So philosophisch, tiefgründig, humorvoll und traurig zugleich. Absolut lesenswert!

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Absolut herausragend
von Lisa-Marie Battenberg aus Worms am 01.05.2011

Für mich ein überragender Jugendroman über die erste Liebe, Freundschaft, Schuld, Tod und das Erwachsenwerden! Miles, auf seiner alten Schule ein Außenseiter, wechselt ins Internat und lernt dort Alaska kennen und verliebt sich in sie. Doch Alaska verhält sich oftmals merkwürdig und scheint ein Geheimnis zu bergen. ... Für mich ein überragender Jugendroman über die erste Liebe, Freundschaft, Schuld, Tod und das Erwachsenwerden! Miles, auf seiner alten Schule ein Außenseiter, wechselt ins Internat und lernt dort Alaska kennen und verliebt sich in sie. Doch Alaska verhält sich oftmals merkwürdig und scheint ein Geheimnis zu bergen. Die eigentlich so traurige Geschichte wird von John Green wirklich wunderbar erzählt, tiefgründig und humorvoll zugleich. Unbedingt lesen!

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Mitreissend und doch nicht oberflächlich
von jeyayay am 19.04.2014

John Green schafft es, die Lesenden zu packen und sie emotional in die Geschichte und die Gefühls- und Gedankenwelt der Hauptpersonen eintauchen zu lassen. Dabei verkommt die Geschichte nicht zu einer Gefühlsduselei, sondern bietet interessante Anregungen zum Nachdenken, ohne dabei in universitäre Philosophiewelten zu verschwinden, die die Leser (Teenager... John Green schafft es, die Lesenden zu packen und sie emotional in die Geschichte und die Gefühls- und Gedankenwelt der Hauptpersonen eintauchen zu lassen. Dabei verkommt die Geschichte nicht zu einer Gefühlsduselei, sondern bietet interessante Anregungen zum Nachdenken, ohne dabei in universitäre Philosophiewelten zu verschwinden, die die Leser (Teenager bis Erwachsene) zu überragen versucht.

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Alle lieben Alaska
von Twins am 17.11.2013

Ich habe viel über den Autor John Green im Internet gelesen. Und da seine Bücher mir ständig "über den Weg liefen" habe ich beschlossen, "Eine wie Alaska" zu lesen. Der Schreibstil ist sehr einfach und die Charaktäre gut beschrieben, sodass man sofort die Macken der Figuren kennt. Im Laufe... Ich habe viel über den Autor John Green im Internet gelesen. Und da seine Bücher mir ständig "über den Weg liefen" habe ich beschlossen, "Eine wie Alaska" zu lesen. Der Schreibstil ist sehr einfach und die Charaktäre gut beschrieben, sodass man sofort die Macken der Figuren kennt. Im Laufe der Geschichte sieht man eine eindeutige Veränderung der jugendlichen Hauptfiguren, was das Buch sehr realistisch macht. John Green beschreibt die Dinge besonders gut, auf die ich großen Wert lege. So konnte ich ein perfektes Bild vor Augen haben und gemeinsam mit den Figuren das Internatleben erleben. Ich hatte mir zwar mehr Spannung und nicht so vorhersehbare Ereignisse erhofft, wurde im allgemeinen aber nicht enttäuscht. Das Buch "Eine wie Alaska" ist auf jeden Fall empfehlenswert, besonders für Jugendliche, die gerne realistische Abenteuergeschichten lesen. Schade, dass ich eine solche Lektüre nicht in der Schule lesen durfte ;-) Dafür wäre es wirklich gut geeignet.

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eine ruhige Geschichte um eine markante Persönlichkeit
von Favola am 07.04.2013

Der Einstieg ins Buch ist mir nicht sofort geglückt, denn erst musste ich mir im Klaren werden, dass aus Sicht eines Protagonisten geschrieben wurde. Das ist momentan leider eher eine Seltenheit. Sobald ich mir diesem Umstand aber bewusst war, fand ich gut in die Geschichte. Wie immer hat John Green... Der Einstieg ins Buch ist mir nicht sofort geglückt, denn erst musste ich mir im Klaren werden, dass aus Sicht eines Protagonisten geschrieben wurde. Das ist momentan leider eher eine Seltenheit. Sobald ich mir diesem Umstand aber bewusst war, fand ich gut in die Geschichte. Wie immer hat John Green tolle und authentische Protagonisten entworfen. Die Charaktere waren mir sofort sympathisch, denn sie sind einfach total aus dem Leben gegriffen. Ich finde es toll, dass die Jugendlichen bei John Green wirklich 16-Jährige sind . . . sie sind dürr, unsicher, launisch, Aussenseiter, starren auf Busen . . . in vielen anderen Bücher kommen mir die Jugendlichen so erwachsen vor, so perfekt . . . zu perfekt. Gefallen haben mir auch die Eigenheiten der Protagonisten. So "sammelt" Miles die letzen Worte von Leuten und Chip lernt auswendig - vor allem die Hauptstädte aller Länder. Der Verlauf ist eher eine hügelige Kurve. Zu Beginn brauchte ich etwas um in der Geschichte Tritt zu fassen und danach flachte sie meiner Meinung nach wieder etwas ab. Gegliedert ist das Buch in "vorher" und "danach". Das erste Kapitel trägt so die Überschrift Einhundertsechsunddreissig Tage vorher. So ist die Spannung, was an Tag null ist, gewährleistet und man beginnt zu spekulieren. Am meisten beeindruckt hat mich John Greens Sprache und seine aus dem Leben gegriffenen Protagonisten. Kaum einer vermag so reale Teenager zu entwerfen. Mit all ihren Macken und Launen sind sie einem doch immer gleich sympathisch. Zudem ist der Autor ein Meister darin, einem schwere Themen mit Humor näher zu bringen. Und obwohl die Geschichte eher schwere Kost ist, liest sie sich locker und leicht, macht einem nachdenklich und lässt Raum zum denken. "Eine wie Alaska" ist John Greens Debüt und ich finde, dass man das auch merkt. Sein Schreibstil war schon damals toll, doch wenn ich das Buch mit "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" vergleiche, sind da schon Welten dazwischen. (Gut, vielleicht sollte man kein Buch mit DSiemV" vergleichen . . . ) Zwischendurch hatte ich etwas Mühe, am Buch dranzubleiben. Vor allem im zweiten Teil hatte "Eine wie Alaska" einige Längen. Schreiben kann er einfach, der Herr Green. Feinfühlig und leicht schreibt er über schwerwiegende Themen, oft von seinem unverkennbaren Humor unterlegt. Auch in "Eine wie Alaska" erleben wir die ganze Bandbreite an Gefühlen und John Green weiss diese wieder berührend und feinfühlig zu übermitteln. Fazit: "Eine wie Alaska" ist eine leise Geschichte um eine markante Persönlichkeit. John Green weiss mit seinem unverkennbaren, tollen Schreibstil zu punkten und erzählt einfühlsam eine nicht ganz leichte Geschichte. Trotz interessanter Story und sehr authentischen und einmaligen Charaktere weist die Geschichte meiner Meinung nach jedoch einige Längen auf.

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Internatsleben
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 09.12.2015

Miles Halter ist nicht unbedingt beliebt an seiner Schule, das merken auch spätestens seine Eltern daran, dass zu seiner Abschiedsfeier so gut wie niemand auftaucht, denn Miles wird auf eine andere Schule wechseln, in der es für ihn hoffentlich besser läuft. Seine neue Schule ist Culver Creek, ein Internat... Miles Halter ist nicht unbedingt beliebt an seiner Schule, das merken auch spätestens seine Eltern daran, dass zu seiner Abschiedsfeier so gut wie niemand auftaucht, denn Miles wird auf eine andere Schule wechseln, in der es für ihn hoffentlich besser läuft. Seine neue Schule ist Culver Creek, ein Internat in Alabama. Dort angekommen, fühlt er sich erst einmal etwas verloren, ist doch ein Internat eine völlig neue Welt für ihn. Zwar gibt es dort auch Tagesschüler, doch Miles selbst wird dort wohnen und höchstens in den Ferien nach Hause fahren. Zum Glück wird Miles von seinem Zimmergenossen Chip gleich herzlich aufgenommen und dieser stellt ihn auch gleich seinen Freunden dem Colonel und natürlich Alaska vor. Zusammen haben die drei so manches auf dem Kerbholz, doch immer haben sie es geschafft, nicht von der Schule verwiesen zu werden, was bei den strengen Internatsregeln nicht ganz einfach war. Vervollständigt wird der neue Freundeskreis um Miles von Takumi und Lara, die ihm sehr zugetan ist. Mittelpunkt dieser Konstellation ist und bleibt jedoch Alaska. Sie schafft es mit ihrer unkonventionellen Art, das Herz von Miles im Sturm zu erobern, auch wenn sie in ihm eher einen Kumpel, denn einen potentiellen Partner sieht, zumal sie bereits in festen Händen ist. Doch mit jedem neuen Tag, mit jedem Zusammentreffen mit Alaska, verfällt Miles ihr immer mehr - doch dieses Liebe soll ein tragisches Ende nehmen - und die Frage bleibt: Wer ist Alaska wirklich? Internatsleben! Der Plot wurde authentisch erarbeitet, konnte mich jedoch nicht fesseln. Nachdem ich vor einiger Zeit "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" gelesen habe und von diesem Buch schier begeistert war, wollte ich schon länger ein anderes Werk des Autoren lesen. Ich hätte mir allerdings nicht im Traum gedacht, dass diese beiden Bücher so unterschiedlich auf mich wirken. Die Figuren wurden realistisch erarbeitet, jedoch bin ich mit keiner wirklich warm geworden. Miles ist in meinen Augen eher unreif, der es nicht schafft, über seinen Schatten zu springen und sich Alaska zu offenbaren, auch grübelt er mir zu viel für sein junges Alter. Auch die Figur der Alaska war in meinen Augen keine Sympathieträgerin. Ganz ehrlich - was machte sie aus, was wollte sie mit ihren (teils sinnlosen) Aktionen bezwecken? Den Schreibstil empfand ich als recht angenehm zu lesen, konnte jedoch in meinen Augen das Buch nicht retten.

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von Maren Mähnß aus Trier am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Die erste Liebe, große Freundschaften, Streiche, Fehler und alle Konsequenzen. John Green schreibt einfühlsam, humorvoll und tiefgründig über das, was Jugendliche beschäftigt.

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von Anja Matthies aus Bielefeld am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein trauriger und überraschend realistischer Roman über Freundschaft und Hoffnung

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John Green enttäuscht mich nie!
von einer Kundin/einem Kunden am 07.07.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Anders wie auf seiner alten Schule lernt Miles auf der neuen einige gute Freunde kennen. Da wären einmal Chip, sein Mitbewohner, Takumi, Lara und die geheimnisvolle Alaska. Mit seinen neuen Freunden erlebt er viele schöne Momente, doch am meisten genießt er die die er mit Alaska verbringt. Sie ist... Anders wie auf seiner alten Schule lernt Miles auf der neuen einige gute Freunde kennen. Da wären einmal Chip, sein Mitbewohner, Takumi, Lara und die geheimnisvolle Alaska. Mit seinen neuen Freunden erlebt er viele schöne Momente, doch am meisten genießt er die die er mit Alaska verbringt. Sie ist eine sehr bodenständige, interessante, aber auch wie sie es sagt, eine zutiefst traurige Person. Ich liebe dieses Buch. John Green ist einfach einer der besten Autoren für mich. Er hat einen sehr packenden Schreibstiel und bei seinen Büchern bleibt nie ein Auge trocken! Er schafft es einfach immer die Menschen zum lachen, weinen und verzweifeln zu bringen.

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Nicht nur für die Jugend
von einer Kundin/einem Kunden aus Zürich am 14.08.2014
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Allen Beschreibungen bzw. Bewertungen in den vorhergehenden Rezensionen kann ich nur zustimmen, ich würde mich hier also nur noch wiederholen. Ich hatte ebenfalls ständig das Gefühl ein Teil der Clique zu sein... und ich bin 44!

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Spannendes Jugendbuch über das Erwachsenwerden
von einer Kundin/einem Kunden am 16.07.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Der 16 Jährige Miles wechselt die Schule und will so endlich anerkennt werden in der Gesellschaft. So findet er in seinem Zimmerkollegen einen guten Freund, mit dem er auch viel erlebt und so auch Alaska kennenlernt. Für die Freunde beginnt eine aufregende Zeit wo sie vieles ausprobieren und auch... Der 16 Jährige Miles wechselt die Schule und will so endlich anerkennt werden in der Gesellschaft. So findet er in seinem Zimmerkollegen einen guten Freund, mit dem er auch viel erlebt und so auch Alaska kennenlernt. Für die Freunde beginnt eine aufregende Zeit wo sie vieles ausprobieren und auch somit auch gewisse Erfahrungen sammeln. Doch leider lässt sich so eine Tragödie nicht vermeiden..... Ein weiteres Buch vom Bestsellerautor John Green, das mich auch gefesselt hat, wie seine anderen Titel.

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von einer Kundin/einem Kunden aus Oberhausen am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Eine Mischung aus Drama, Liebe und Humor. Ein Internatsleben, wie man es noch nicht gelesen hat.

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