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Eins wollt ich dir noch sagen

(5)
Nadine und Riley lernen sich als Kinder kennen. Sie, Tochter aus reichem Hause, und er ein Kind des Arbeiterviertels. Als sie sich verlieben, hintertreibt ihre Mutter die nicht standesgemäße Beziehung. Verzweifelt meldet sich Riley freiwillig an die Front. Und findet sich wieder im alles zermalmenden Wahnsinn des Krieges. Nur die Briefe von Nadine halten ihn am Leben. Dann wird Riley verwundet, und unter einem Vorwand löst er die Verlobung. Die am Boden zerstörte Nadine lässt sich als Lazarettschwester nach Frankreich versetzen und hofft, Riley dort zu vergessen. Was beide nicht wissen: Jemand ist überzeugt, dass sie eine zweite Chance verdienen.
Portrait
Louisa Young hat jahrelang als Journalistin gearbeitet, u. a. für Marie Claire und Guardian. Sie lebt mit ihrer Tochter in London.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 432, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 10.10.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783843700733
Verlag Ullstein eBooks
Originaltitel My Dear I Want to Tell You
eBook (ePUB)
8,99
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„Eins wollt ich dir noch sagen“

Erik Marschall, Thalia-Buchhandlung Bingen

Es ist Weihnachten 1907. Ein Schneeball wirft Riley Purefoy aus der Bahn, direkt in die Arme der schönen Nadine Waveney, einem Mädchen aus gutem Hause. Anders als Riley. Schon bald wird der Sohn einer Arbeiterfamilie ein gern gesehener Gast im Künstlerhaushalt. Er freundet sich mit Sir Alfred an, ein begnadeter Maler und Freund der Es ist Weihnachten 1907. Ein Schneeball wirft Riley Purefoy aus der Bahn, direkt in die Arme der schönen Nadine Waveney, einem Mädchen aus gutem Hause. Anders als Riley. Schon bald wird der Sohn einer Arbeiterfamilie ein gern gesehener Gast im Künstlerhaushalt. Er freundet sich mit Sir Alfred an, ein begnadeter Maler und Freund der Familie Waveney. Riley zieht bei ihm ein und genießt das Künstlerleben. Über Jahre entwickelt sich aus der Kinderfreundschaft zwischen Nadine und Riley tiefe Liebe, doch der unterschiedliche Stand sorgt für Schwierigkeiten. Der Druck, der auf der Liebe lastet, ist enorm und lässt Riley eine folgenschwere Entscheidung treffen. Der erste Weltkrieg fegt über Europa und er meldet sich freiwillig für den Dienst.
An der Front erlebt Riley die unendliche Grausamkeit des Krieges. Liebgewonnene Kameraden fallen wie Fliegen. Die Nerven drohen am Erlebten zu zerreißen. Bei einem kurzen Heimurlaub verloben sich Nadine und Riley, doch der Krieg gibt keine Ruhe. Ihre Briefe sind sein einziger Halt in dieser obskuren Welt des Krieges. Doch dann wird Riley schwer verletzt.
Louisa Young schrieb mit „Eins wollt ich dir noch sagen“ einen bewegend ehrlichen und dramatischen Roman über die Liebe und den Krieg. Ihre Beschreibungen sind direkt und unverblümt, doch voller schöner Momente. Leser, die einen mitreißenden Roman aus einer Zeit enger gesellschaftlicher Konventionen und eines sinnlosen Krieges lesen möchten, sind hier genau richtig.

„Schmöker oder Anklage gegen den Krieg?“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

An diesem Buch hat mich zu allererst das wunderschöne Cover angesprochen, auch wenn es nicht ganz der Epoche des Buches entspricht. Der Klappentext lässt dann einen mehr oder weniger schmökerige Liebesgeschichte á la Judith Lennox oder Victoria Hislop vermuten. Doch ob dies für Sie einen Schmöker darstellt oder doch mehr ist, müssen An diesem Buch hat mich zu allererst das wunderschöne Cover angesprochen, auch wenn es nicht ganz der Epoche des Buches entspricht. Der Klappentext lässt dann einen mehr oder weniger schmökerige Liebesgeschichte á la Judith Lennox oder Victoria Hislop vermuten. Doch ob dies für Sie einen Schmöker darstellt oder doch mehr ist, müssen Sie selber entscheiden. Ich finde, dieses Buch hat durchaus mehr zu bieten als nur eine spannende Liebesgeschichte!

Dieser Roman hat alles was ein Schmöker braucht. Ein junger Mann aus der Arbeiterklasse, der den Aufstieg schaffen kann. Eine junge Frau aus einer wohlhabenden, künstlerischen Familie, eine selbstlose Krankenschwester, ein in seiner Gesellschaftschicht gefangener Offizier und seine junge, unsichere Frau. Es gibt die große Liebe und viel Leid. Und trotzdem ist dieser Roman auch eine Anklage gegen die Sinnlosigkeit des Krieges. Louisa Young erzählt die Geschichte dieser 5 jungen Menschen in der Zeit von 1907 bis 1918. Sie teilt das Buch in drei Teile. Im ersten Teil lernen wir Riley und Nadine kennen und erleben die Kindheit und Jugend von ihnen. Es ist eine entspannte, unkonventionelle Welt in den Künstlerkreisen Londons. Diese Zeitspanne liest sich ganz entspannt wie eine Geschichte von Judith Lennox oder Kate Morton. Doch dann beginnt der zweite. Teil und das Buch ändert sich komplett! Riley verpflichtet sich freiwillig und geht mit der englischen Armee nach Belgien und später Frankreich. Die Autorin beschreibt die Gräuel dieses Krieges sehr genau und detailliert. Aber neben der Front beschreibt sie auch das Leben in England, wo die Menschen mit der neuen Situation umzugehen lernen müssen. Dieser Teil ist für mich eine totale Anklage gegen den Krieg und gegen die Menschen, die ihn zu verantworten haben. Im dritten Teil wird es wieder mehr wie ein Schmöker. Wie schon aus dem Klappentext hervorgeht, wird Riley schwer verletzt und löst unter einem Vorwand seine Verlobung mit Nadine. Nadine ihrerseits sucht das Vergessen als Krankenschwester in Frankreich.

Dieser Roman trifft den gesellschaftlichen Umbruch dieser Zeit sehr gut. Anfang des 20. Jahrhunderts haben sich in den künstlerischen Kreisen die gesellschaftlichen Normen bereits etwas gelockert. Doch während des 1. Weltkrieges geht ein Riss durch die Gesellschaft. Die Älteren erstarren in den herkömmlichen Traditionen während die jungen Menschen sich zwangsläufig durch den Krieg verändern, denn auch vielen Frauen aus wohlhabenden Familien gewinnen als Krankenschwestern, Krankenwagenfahrerinnen und Fabrikarbeiterinnen ganz neue Freiheiten, die sie z.T. nach dem 1. Weltkrieg wieder verlieren. Fasziniert hat mich, was die Medizin in dieser Zeit schon zu leisten vermochte. Und sehr interessant ist die Frage, wie viel Leid und Elend Liebe verträgt.

Entscheiden Sie selbst – Schmöker und/oder Anklage gegen Kriege. Mich hat dieses Buch auf jeden Fall sehr beeindruckt!

„Gutes Buch!“

Anke Schnöpel, Thalia-Buchhandlung Hilden

Eine fesselnde Geschichte im und über den Ersten Weltkrieg
und seine Schrecken und eine Liebesgeschichte erschütternd und emotional geschildert.
Erzählt wird aus verschiedenen Blickwinkeln,
einmal aus der Sicht zweier Frauen, zu Hause, in England und zweier Männer in Frankreich,
wobei es natürlich hauptsächlich um die Liebesgeschichte
Eine fesselnde Geschichte im und über den Ersten Weltkrieg
und seine Schrecken und eine Liebesgeschichte erschütternd und emotional geschildert.
Erzählt wird aus verschiedenen Blickwinkeln,
einmal aus der Sicht zweier Frauen, zu Hause, in England und zweier Männer in Frankreich,
wobei es natürlich hauptsächlich um die Liebesgeschichte von Nadine und Riley geht.
Der Roman verdeutlicht einmal mehr die Unsinnigkeit des Krieges, aufwühlend und eindringlich geschrieben.

„Nichts für Zwischendurch“

Kathrin Regel, Thalia-Buchhandlung Wetzlar

Als Riley sich freiwillig zum Dienst an der Front meldet, ahnt er nicht, wie sehr der erste Weltkrieg sein Leben verändern wird. Seine Liebe zu Nadine, die gesellschaftlich weit über ihm steht, scheint das Einzige, was Bestand hat. Riley wird schwer verwundet und kommt als kaputter Mann nach Hause, unfähig Nadine entgegenzutreten.
Was
Als Riley sich freiwillig zum Dienst an der Front meldet, ahnt er nicht, wie sehr der erste Weltkrieg sein Leben verändern wird. Seine Liebe zu Nadine, die gesellschaftlich weit über ihm steht, scheint das Einzige, was Bestand hat. Riley wird schwer verwundet und kommt als kaputter Mann nach Hause, unfähig Nadine entgegenzutreten.
Was klingt wie ein Liebesdrama ist eigentlich keins. Denn Louisa Young zeichnet ein grausam wahres Bild über den Krieg und die Veränderung, die er in Menschen hervorbringt.
Die Autorin beschreibt in einer klaren, ungekünstelten Sprache Krieg und Frieden, Liebe und Leid, den nackten Kampf ums Überleben an der Front und die scheinbare Ruhe auf dem englischen Land. Mich hat die Geschichte von Riley und Nadine lange nicht losgelassen, und dass sind ja die wirklich guten Geschichten, oder?

„Im Krieg und in der Liebe...“

Violetta Hofmann, Thalia-Buchhandlung Dresden

Was Louisa Young als einfachen Liebesroman beginnen lässt, entwickelt sich im zweiten Teil des Buches zum beispielhaften Portrait des (I. Welt-)Krieges.
Als Kinder unterschiedlicher Gesellschaftsschichten, lernen sich Riley und Nadine im London des beginnenden 20. Jahrhunderts kennen. Über die erst zaghaft aufbrechenden Standesschranken
Was Louisa Young als einfachen Liebesroman beginnen lässt, entwickelt sich im zweiten Teil des Buches zum beispielhaften Portrait des (I. Welt-)Krieges.
Als Kinder unterschiedlicher Gesellschaftsschichten, lernen sich Riley und Nadine im London des beginnenden 20. Jahrhunderts kennen. Über die erst zaghaft aufbrechenden Standesschranken hinweg, entwickelt sich eine zarte Liebesgeschichte, bis sich der junge Riley aufgrund einer jugendlichen Torheit in den Wehrdienst flüchtet. Er bricht den Kontakt zu Nadine ab und zieht in den ersten großen Krieg.
An diesem Punkt schlägt das Grundgefühl des Romanes um und scheut sich nicht, die ganze Brutalität und Groteske des Krieges zu zeigen. Doch auch dabei behält die Autorin ihren leichten Erzählstil bei. Gekonnt erhebt sie Charaktere, die man zunächst für bloße Nebenfiguren hält, in den Mittelpunkt der Handlung, was der Geschichte Vielfältigkeit verleiht.
Ein lesenswertes Buch, für alle, die mehr als eine Liebesgeschichte lesen wollen.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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Liebesgeschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 04.03.2014

Nadine und Riley könnten unterschiedlicher nicht sein. Sie stammt aus einer reichen Familie und Riley kommt aus armen Verhältnissen. Doch es kommt wie erwartet, die Beiden verlieben sich ineinander. Doch diese Liebe ist der Mutter von Nadine natürlich nicht recht. Deshalb geht Riley freiwillig in den Krieg. Mehr will ich... Nadine und Riley könnten unterschiedlicher nicht sein. Sie stammt aus einer reichen Familie und Riley kommt aus armen Verhältnissen. Doch es kommt wie erwartet, die Beiden verlieben sich ineinander. Doch diese Liebe ist der Mutter von Nadine natürlich nicht recht. Deshalb geht Riley freiwillig in den Krieg. Mehr will ich Ihnen schon gar nicht mehr verraten. Dieses Buch ist es toll gewesen. Spannend, tragisch. Eine sehr schöne Liebesgeschichte die in den Wirren des 1. Weltkrieges spielt. Ob es ein Happy End geben wird? Lesen Sie selbst! ;)

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