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Eismädchen / Alice Quentin Bd.3

Kriminalroman. Deutsche Erstausgabe

(40)
Wo sind all die Kinder hin …
Eisiger Winter in London. Ein Serientäter tötet Mädchen. Sein Muster: Das Gleiche wie das des berüchtigten Mörders Kinsella. Doch der sitzt seit fast zwanzig Jahren in einem Hochsicherheitsgefängnis. Psychologin Alice Quentin sucht Kinsellas Hilfe. Denn noch besteht die Chance, das letzte Opfer aus seinem eisigen Käfig zu retten. Aber der Preis für diese Gespräche ist hoch. Vielleicht zu hoch: Bei ihren Besuchen im Gefängnis hat sie beständig das Gefühl, von Mauern erdrückt zu werden. Die zähen Katz-und-Maus-Gespräche mit Kinsella konfrontieren sie mit ihren geheimsten Ängsten. Und vor dem einsam gelegenen Cottage, in dem sie wohnt, tauchen plötzlich unheimliche Fußspuren auf …
»Brillant erzählt – was für eine spannungsgeladene Story! « Literary Review
Portrait
Kate Rhodes wurde in London geboren. Sie ist promovierte Literaturwissenschaftlerin und lehrte jahrelang an amerikanischen und britischen Universitäten. Für ihre Lyrik wird sie von der Presse hoch gelobt und erhält regelmäßig Preise. Sie lebt in Cambridge, am Ufer des Flusses für dessen Erkundung sie sich extra ein Kanu zugelegt hat. Ihre Serie um die Kriminalpsychologin Alice Quentin ist eine der größten Entdeckungen im englischen Thriller.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 464
Erscheinungsdatum 30.11.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28710-2
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 187/121/32 mm
Gewicht 324
Originaltitel The Winter Foundlings
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Dieses Buch lässt ihr Blut gefrieren“

Stefanie Kellmann, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Röhrsdorf

"Eismädchen" ist nichts für schwache Nerven. Kinder sterben, die Psychologin sieht sich einem hochintelligentem Killer gegenüber und der einzige der helfen kann, ist ein eiskalter Mörder, der in einer Anstalt lebt. Als wäre dies nicht genug, tauchen in der Nähe ihres Hauses Fußspuren auf. Die Zeit, um die verwundenen Mädchen zu retten, "Eismädchen" ist nichts für schwache Nerven. Kinder sterben, die Psychologin sieht sich einem hochintelligentem Killer gegenüber und der einzige der helfen kann, ist ein eiskalter Mörder, der in einer Anstalt lebt. Als wäre dies nicht genug, tauchen in der Nähe ihres Hauses Fußspuren auf. Die Zeit, um die verwundenen Mädchen zu retten, wird immer knapper.
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
40 Bewertungen
Übersicht
19
16
5
0
0

Eiskalter Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Leipzig am 16.01.2016

Bei dem neuen Kriminalroman von Kate Rhodes „Eismädchen“ handelt es sich um den dritten Alice Quentin Fall. Das Buch beginnt mit einer dramatischen Szene, die die Entführung der zehnjährigen Ella Williams vor ihrer Schule beschreibt. Danach wird aus Ich-erzählperspektive der Polizeipsychologin Dr. Alice Quentin ihre Ankunft in der größten forensischen... Bei dem neuen Kriminalroman von Kate Rhodes „Eismädchen“ handelt es sich um den dritten Alice Quentin Fall. Das Buch beginnt mit einer dramatischen Szene, die die Entführung der zehnjährigen Ella Williams vor ihrer Schule beschreibt. Danach wird aus Ich-erzählperspektive der Polizeipsychologin Dr. Alice Quentin ihre Ankunft in der größten forensischen Klinik Englands geschildert. Hier soll sie auf Einladung des britischen Psychologenverbandes eine Studie über die Behandlung ausgeprägter und gefährlicher Persönlichkeitsstörungen und die Rehabilitation Gefangener vor ihrer Entlassung durchführen. Alice Quentin überlegt sich außerdem später mal ein Buch darüber zu schreiben. Dabei holt sie die Vergangenheit sehr schnell ein: Beim Rundgang durch die Klinik begegnet sie dem berüchtigten Mörder Louis Kinsella, dessen Hilfe sie später bei der Aufklärung einer Mordserie an kleinen Mädchen nach seinem Muster benötigen wird. Der klare und flüssige Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut. Es gibt keine langen Schachtelsätze, keine störenden Längen. Die Spannung beginnt praktisch schon auf der ersten Seite und wird die ganze Zeit über sehr hoch gehalten. Besonders hat mir an diesen Buch gefallen, dass die einzelnen Kapitel nicht zu lang gehalten sind. Sie haben genau die richtige Länge, was den Lesefluss nicht unnötig stört.Man kann nicht aufhören, man muss das Buch in einem Stück lesen. In Ganzem konnte mich dieser Krimi sehr gut unterhalten, auch wenn es mir zum Ende leider etwas zu vorhersehbar war. Ich finde, dass die Story im Buch sehr gut durchdacht ist und die Charaktere echt und überzeugend dargestellt sind. Es ist ein düsterer, tragischer und beängstigender Krimi und somit absolut empfehlenswert, fünf Sterne von mir!

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1 0
Eisiger Nervenkitzel!
von einer Kundin/einem Kunden aus Wangen am 15.01.2016

Ohne langes Vorgeplänkel steht man von Beginn der Geschichte an mitten im Geschehen. Alice Quentin, Psychologin, tritt ihre neue Arbeitsstelle im „Laurels“ an. Ein Forschungsauftrag führt sie in dieses Gefängnis für gewalttätige Serienvergewaltiger und Massenmörder. Dort trifft sie zunächst auf den Anstaltsleiter, einen respektlosen und missgelaunten Unsympathen. Schon beim... Ohne langes Vorgeplänkel steht man von Beginn der Geschichte an mitten im Geschehen. Alice Quentin, Psychologin, tritt ihre neue Arbeitsstelle im „Laurels“ an. Ein Forschungsauftrag führt sie in dieses Gefängnis für gewalttätige Serienvergewaltiger und Massenmörder. Dort trifft sie zunächst auf den Anstaltsleiter, einen respektlosen und missgelaunten Unsympathen. Schon beim ersten Rundgang begegnet sie dem berüchtigten Mörder Louis Kinsella, der seit fast 20 Jahren dort einsitzt. Dieser übte schon früher – und auch jetzt noch – eine merkwürdige Faszination auf Alice aus, unter anderem, weil er ihrem Vater sehr ähnlich sieht. Zu der äußerst trostlosen und bedrückenden Atmosphäre ihrer neuen Arbeitstelle tragen auch die schweigsamen und merkwürdigen Kollegen bei. Auch ihr neuer Wohnort, ein abgelegenes Cottage in einem winzigen Dorf, wirkt wenig anheimelnd. Dazu kommen noch die unverschlossene Haustür, die Heizung, die immer mal ausfällt, oder die Fußspuren im Schnee vor ihrem Häuschen. Am gruseligsten finde ich die Momente, wo Alice sich die „Normalität“ dieser Ereignisse selber einreden will. So erklärt sie sich die Fußspuren mit einem freundlichen Nachbarn, der sie vielleicht willkommen heißen wollte..... Der Nervenkitzel packt einen schon auf der ersten Seite und wird durch seltsame Begegnungen hochgehalten. So trifft Alice ständig auf Personen, die sich durch ihr merkwürdiges Verhalten in die Reihe der Verdächtigen einordnen. So z.B. der Hausmeister der Grundschule, an der Kinsella früher Rektor war, oder der ehrenamtliche Führer im Findlings-Museum, der Ort, wo das letzte Opfer abgelegt wurde. Selbst Tom, der Fitness-Trainer des Laurels, mit dem Alice ein lockeres Verhältnis eingeht, ist eine undurchsichtige Figur. Etwas schwer zu ertragen sind die Passagen, wo aus Sicht der Mädchen, die gefangen gehalten und misshandelt werden, erzählt wird. Verbrechen an Kindern sind das Grausamste, was man sich vorstellen kann. Andererseits erfährt man in diesen Szenen auch immer etwas mehr über den Täter, dem man so Schritt für Schritt näher kommt. Sehr, sehr, sehr spannend!

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1 0
Eismädchen
von anyways am 04.05.2016

Psychologin Alice Quentin gönnt sich zu Studienzwecken ein Sabbatjahr… in der größten forensischen Anstalt Englands. Thema ihrer Forschungsarbeit soll die „ Behandlung ausgeprägter und gefährlicher Persönlichkeitsstörungen und die Rehabilitation Gefangener sein“. Zur selben Zeit geht ein Serientäter in London um. Seine Opfer sind kleine Mädchen aus etwas schwierigen Familienverhältnissen.... Psychologin Alice Quentin gönnt sich zu Studienzwecken ein Sabbatjahr… in der größten forensischen Anstalt Englands. Thema ihrer Forschungsarbeit soll die „ Behandlung ausgeprägter und gefährlicher Persönlichkeitsstörungen und die Rehabilitation Gefangener sein“. Zur selben Zeit geht ein Serientäter in London um. Seine Opfer sind kleine Mädchen aus etwas schwierigen Familienverhältnissen. Zwei der Mädchen wurden schon tot aufgefunden, und jetzt ist ein drittes verschwunden. Alle diese Taten haben Ähnlichkeiten mit den Verbrechen des berüchtigten Kinsella, der vor mehr als 20 Jahren aktiv war, überführt wurde und jetzt in derselben Anstalt einsitzt, die sich Alice als Forschungsstation ausgesucht hat. Es liegt deshalb nahe das Detektive Burns sich erneut an die Psychologin mit Bitte um Hilfe wendet. Doch Alice hat zwei Probleme, nicht nur das Kinsella eine verblüffende Ähnlichkeit mit ihrem verstorbenen Vater hat, zu dem sie ein sehr schwieriges Verhältnis hatte, nein der Mörder antwortet ihr nur, wenn sie selber Geheimnisse von sich preisgibt… „Quid pro quo“, eine Aussage die jedem aus „Das Schweigen der Lämmer“ bekannt sein dürfte. Das jedenfalls war meine erste Assoziation als ich mir den Klappentext durchgelesen habe. Doch die Autorin begeht nicht den Fehler Thomas Harris Bestseller schnöde zu kopieren. Ähnlich ist jedoch die aus psychologischer Sicht eindrucksvollen und überzeugenden Gespräche der Beiden. Eine düstere Atmosphäre, geprägt von Vorsicht und Angst auf der einen und manipulativen Machtspielchen auf der anderen Seite. Wortwechsel die dem Leser zwischenzeitlich zusetzen, ebenso wie die Grausamkeiten des damaligen und heutigen Täters. Kate Rhodes bettet dieses Psychospielchen perfekt in die Geschichte ein. Doch nicht nur der verbale Kampf wird ausführlich dargestellt sondern auch die Umgebung der forensischen Anstalt, ihrer Insassen und des Personals. Letztere tragen alle riesen Pakete an psychologischen Auffälligkeiten, so scheint es, mit sich herum. Als Leser hat man auf einmal eine große Anzahl an Verdächtigen. “Eismädchen“ besticht durch eine kompakte und komplexe Story mit perfekten Spannungsbögen, die einen förmlich durch die Seiten jagt. Einziges klitzekleines Manko sind lediglich die nicht ganz so ausführlichen Hinweise auf die vergangenen Bücher dieser Reihe. Ich persönlich hätte gerne etwas mehr erfahren über Alice Vergangenheit und die Beziehung zu ihrer Mutter und ihrem Bruder. Die Handlung schließt in sich schlüssig ab und ich bin, trotz so viel Leseerfahrung in diesem Bereich, nicht auf den Täter gekommen. Ich verwende den Begriff Pageturner nur selten, hier ist er auf alle Fälle angebracht.

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Absolut fesselnder Krimi mit tiefen Einsichten in Psychologie
von sommerlese am 05.03.2016

Bei diesem Krimi hat mich besonders die düstere Atmosphäre mit winterlich eisigen Temperaturen mitzittern lassen. Man hat Eis und Schnee fast selbst gespürt und gerade bei der entführten kleinen Ella erlebt man entsetzt mit, wie sie Hunger und Kälte ausgesetzt ist. Wie dieses Mädchen seinen Ängsten mit unwahrscheinlichem Durchhaltevermögen... Bei diesem Krimi hat mich besonders die düstere Atmosphäre mit winterlich eisigen Temperaturen mitzittern lassen. Man hat Eis und Schnee fast selbst gespürt und gerade bei der entführten kleinen Ella erlebt man entsetzt mit, wie sie Hunger und Kälte ausgesetzt ist. Wie dieses Mädchen seinen Ängsten mit unwahrscheinlichem Durchhaltevermögen trotzt und sich auf seine Person einstellt, ist toll geschildert und bewundernswert für ein Kind. Bei dem Krimi schaut man hinter die Kulissen einer Klinik für nervenkranke Täter, die einem Gefängnis angegliedert ist. Dadurch kommen immer wieder beklemmende Situationen wenn Dr. Quentin Gespräche mit Louis Kinsella führt, denn er ist hochintelligent, äußerst berechnend und gemeingefährlich. Dieser Anstaltseinblick offenbahrt die kranke Seele dieses grausamen Menschen und die Tatsache, dass er einen Nachahmer aus seiner Zelle heraus zu weiteren Morden animiert, ist so schauderlich, dass Gänsehaut den Krimi begleitet. Lange Zeit tappt die Polizei trotz Hilfe von Dr. Quentin im Dunklen. Sie hat Mühe, Kinsellas Andeutungen richtig zu interpretieren und muss in den Befragungen ihre Ängste ihm gegenüber verstecken. Nur die Hoffnung auf auf eine Rettung Ellas lässt sie durchhalten. Doch am entsetzlichsten ist das Leiden der kindlichen Opfer, das zwar nur in Ellas Fall direkt beschrieben ist, sich aber in den anderen Fällen durch ihre gefundenen geschundenen Körper grausam offenbahrt. Der Schreibstil Kate Rhodes ist flüssig und bis zum Ende ist die Handlung durchgängig spannend aufgebaut. Stück für Stück sammeln sich die Hinweise auf den möglichen Täter, wobei eine Menge Personen verdächtig erscheinen und die Autorin geschickt immer wieder neue Fährten legt, denen man als Leser auf den Leim geht. In diesen Krimi sind einige thrillerhafte Szenarien eingebaut, die erschaudern lassen und den Leser atemlos fesseln. Besonders das Ende ist brillant gelöst und so kann ich nicht anders als 5 Sterne vergeben.

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Grausame Kälte
von einer Kundin/einem Kunden aus Vogelsdorf am 15.02.2016

Kleine Mädchen werden entführt und ermordet - eine grausame Mordserie ist der neue Fall von Dr. Alice Quentin. Ein intelligent-wahnsinniger Mörder sitzt seit Jahren in der Psychiatrie und trotzdem scheint er die Morde irgendwie zu steuern. Die Psychologin übernimmt zusammen mit der Polizei die Aufklärung - "Eismädchen" führt nach... Kleine Mädchen werden entführt und ermordet - eine grausame Mordserie ist der neue Fall von Dr. Alice Quentin. Ein intelligent-wahnsinniger Mörder sitzt seit Jahren in der Psychiatrie und trotzdem scheint er die Morde irgendwie zu steuern. Die Psychologin übernimmt zusammen mit der Polizei die Aufklärung - "Eismädchen" führt nach London und es ist eisiger Winter. Hier kommt ein neues Buch für Thrillerfans mit einer rasant und leicht verständlichen Story, aber auf alle Fälle sehr spannend. Ich habe "Eismädchen" schnell durchgelesen, weil mich das Geschehen um die Mädchen so entsetzt hat, dass ich rasch das Ende wissen wollte, in der Hoffnung auf irgendeine Rettung. Kate Rhodes Schreibstil lässt wenig Zeit zum Luft holen, da man immer kurz davor ist, den Mörder zu entlarven aber dann doch erst zum Schluss die Aufklärung erfährt. Obwohl ich noch kein Buch mit Dr. Quentin gelesen habe, hatte ich den Eindruck die Psychologin zu kennen. Dank der Beschreibung auch ihres Umfeldes, konnte ich ihre Ängste und Hoffnungen gut nachvollziehen und man gerät mehr in das Geschehen als vielleicht gewünscht. Denn das Leiden der Opfer ist nichts für schwache Nerven, da es sich fast ausschließlich um Kinder handelt. Wer damit klar kommt dem empfehle ich dieses Buch, denn es hält die Spannung wirklich bis zum Schluss und ist zu keiner Zeit langweilig.

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Hannibal Lecter läßt grüßen
von einer Kundin/einem Kunden aus Borken am 11.02.2016

"Eismädchen" ist ein sehr spannender Thriller, der mich einige Stunden Schlaf gekostet hat. London wird überschattet von einer Entführungs-Serie, der bisher vier junge Mädchen zum Opfer gefallen sind. Zwei der Mädchen wurden bereits tot aufgefunden und die Londoner Polizei arbeitet mit Hochdruck an der Aufklärung der Verbrechen. Leiter der Ermittlungen... "Eismädchen" ist ein sehr spannender Thriller, der mich einige Stunden Schlaf gekostet hat. London wird überschattet von einer Entführungs-Serie, der bisher vier junge Mädchen zum Opfer gefallen sind. Zwei der Mädchen wurden bereits tot aufgefunden und die Londoner Polizei arbeitet mit Hochdruck an der Aufklärung der Verbrechen. Leiter der Ermittlungen ist Burn, der Hilfe bei einer befreundeten Psychologin namens Alice Quentin sucht. Sie arbeitet gerade an der Erforschung psychotischer Täter in einem Hochsicherheitsgefängnis. Burn bittet sie den berühmt berüchtigten Mörder Kisella zu interviewen, da die Taten den Eindruck erwecken, als seinen sie die Fortsetzung seiner grausamen Mordserie vor 20 Jahren. Alice Quentin lässt sich auf Gespräche mit Kisella ein und erkennt die unglaubliche Gefahr, die weiterhin von diesem Mann ausgeht. Hat er wirklich die Möglichkeit eine andere Person so zu beeinflussen, dass er die Morde für ihn durchführt? Ein Rennen gegen die Zeit beginnt... Kate Rhodes hat mich durch ihren sehr flüssig zu lesenden und bildreichen Erzählstil schnell in den Bann geschlagen. Die Charaktere sind interessant beschrieben, gerade die der beiden Hauptprotagonisten Kisella und Alice Quentin. Ich fühlte mich mehrfach an den Klassiker "Das Schweigen der Lämmer" erinnert, ohne dass ich jemals den Eindruck hatte einen billigen Abklatsch vor mir zu haben. Ganz im Gegenteil, das Buch glänzt mit einem enormen Spannungsbogen, der direkt zu Beginn der Geschichte aufgebaut wird und über die gesamte Länge aufrechterhalten wird, um dann zum Ende in einem sehr dramatischen Finale zu enden. Dies ist genau der Stoff, aus dem ein Thriller gemacht sein soll. Ich denke daher, dass ich "Eismädchen" von Kate Rhodes ruhigen Gewissens jedem Thrillerliebhaber ans Herz legen kann und vergebe 5 von 5 Sternen.

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Einfach nur WOW
von einer Kundin/einem Kunden aus Markt Rettenbach am 05.02.2016

Erstmal zum Cover: das ist modern, ansprechend und themenbezogen gestaltet. Die Analogie der "Eisblumen" passt gut zur Geschichte. Was man auf den Bildern hier nicht sieht ist die Coverstruktur. Es ist größtenteils glänzend, aber vom Rand her ziehen matte Flächen zur Mitte. Als ich das zum ersten Mal gesehen... Erstmal zum Cover: das ist modern, ansprechend und themenbezogen gestaltet. Die Analogie der "Eisblumen" passt gut zur Geschichte. Was man auf den Bildern hier nicht sieht ist die Coverstruktur. Es ist größtenteils glänzend, aber vom Rand her ziehen matte Flächen zur Mitte. Als ich das zum ersten Mal gesehen habe, hielt ch es für einen Druckfehler, aber bei genauerem Hinsehen entdeckt man eine gleichmäßige Struktur. Schön gemacht, hätte ich bei einem Buch für 10? nicht erwartet! Jetzt aber zur Story. In London werden Mädchen entführt, der Täter gehält sie einige Zeit für sich und legt sie dann an Hut einsehbaren Orten ab. Die Mädchen tragen alle weiße Kleider, wie sie Waisenkinder in Findlingsheimen im Großbritannien des 19. und frühen 20. Jahrhunderts trugen. Die Morde ähneln dem Muster des Kindsmörders Louis Kinsella, doch dieser kann es nicht gewesen sein, sitzt er doch in einer geschlossenen Abteilung einer Psychiatrie. Doch wer wurde von seinen Taten "inspiriert" oder gar angestiftet? Kinsella behauptet den Täter zu kennen! Die Psychologin Alice Quentin wird gebeten der Polizei zu helfen, da sie sich gut mit Kinselka und seinen Taten auskennt... Ersteinmal finde ich das die Einordnung als Krimi nicht ganz passend ist, ich würde hier zum Prädikat Thriller greifen, da manche Szenen, insbesondere die die von der entführten kleinen Ella handeln, stark an den Nerven zerren können. Die Angst des Mädchen, seine Verzweiflung und ihre Suche nach einem Ausweg sind sehr greifbar und packend geschrieben. Überhaupt ist der Autorin mit der Figur der kleinen Ella ein Stück gute Literatur gelungen. Vom Vater verlassen, die Mutter an Krebs gestorben, lebt sie mit ihrer großen Schwester beim Großvater in einer Sozialwohnung. Sie ist deutlich erwachsener als es Kinder ihres Alters sein sollten. In ihrem Gefängnis wächst Ella über sich hinaus und zeigt trotz der grauenhaften Umstände wahre Stärke, das hat mich beim Lesen beeindruckt. Ich kann dieses Buch jedem Thrillerfreund nur wärmstens ans Herz legen! Es ist auch gerade zeitlich sehr passend, die Handlung des Buches spielt in der Weihnachtszeit bis ins neue Jahr herein.

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Hannibal Lecter lässt grüßen...
von einer Kundin/einem Kunden aus Borken am 27.01.2016

"Eismädchen" ist ein sehr spannender Thriller, der mich einige Stunden Schlaf gekostet hat. London wird überschattet von einer Entführungs-Serie, der bisher vier junge Mädchen zum Opfer gefallen sind. Zwei der Mädchen wurden bereits tot aufgefunden und die Londoner Polizei arbeitet mit Hochdruck an der Aufklärung der Verbrechen. Leiter der Ermittlungen... "Eismädchen" ist ein sehr spannender Thriller, der mich einige Stunden Schlaf gekostet hat. London wird überschattet von einer Entführungs-Serie, der bisher vier junge Mädchen zum Opfer gefallen sind. Zwei der Mädchen wurden bereits tot aufgefunden und die Londoner Polizei arbeitet mit Hochdruck an der Aufklärung der Verbrechen. Leiter der Ermittlungen ist Burn, der Hilfe bei einer befreundeten Psychologin namens Alice Quentin sucht. Sie arbeitet gerade an der Erforschung psychotischer Täter in einem Hochsicherheitsgefängnis. Burn bittet sie den berühmt berüchtigten Mörder Kisella zu interviewen, da die Taten den Eindruck erwecken, als seinen sie die Fortsetzung seiner grausamen Mordserie vor 20 Jahren. Alice Quentin lässt sich auf Gespräche mit Kisella ein und erkennt die unglaubliche Gefahr, die weiterhin von diesem Mann ausgeht. Hat er wirklich die Möglichkeit eine andere Person so zu beeinflussen, dass er die Morde für ihn durchführt? Ein Rennen gegen die Zeit beginnt... Kate Rhodes hat mich durch ihren sehr flüssig zu lesenden und bildreichen Erzählstil schnell in den Bann geschlagen. Die Charaktere sind interessant beschrieben, gerade die der beiden Hauptprotagonisten Kisella und Alice Quentin. Ich fühlte mich mehrfach an den Klassiker "Das Schweigen der Lämmer" erinnert, ohne dass ich jemals den Eindruck hatte einen billigen Abklatsch vor mir zu haben. Ganz im Gegenteil, das Buch glänzt mit einem enormen Spannungsbogen, der direkt zu Beginn der Geschichte aufgebaut wird und über die gesamte Länge aufrechterhalten wird, um dann zum Ende in einem sehr dramatischen Finale zu enden. Dies ist genau der Stoff, aus dem ein Thriller gemacht sein soll. Ich denke daher, dass ich "Eismädchen" von Kate Rhodes ruhigen Gewissens jedem Thrillerliebhaber ans Herz legen kann und vergebe 5 von 5 Sternen.

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Eiskalt
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberursel am 02.01.2016

Die zehnjährige Ella wartet nach der Schule frierend auf ihren Opa der sie abholen kommt. Doch er verspätet sich und Ella beschließt alleine zu gehen. Unterwegs trifft sie einen Mann dem gerade eine vollgepackte Einkaufstüte aufreißt. Als sie ihm helfen will, greift er sie und zerrt sie in einen... Die zehnjährige Ella wartet nach der Schule frierend auf ihren Opa der sie abholen kommt. Doch er verspätet sich und Ella beschließt alleine zu gehen. Unterwegs trifft sie einen Mann dem gerade eine vollgepackte Einkaufstüte aufreißt. Als sie ihm helfen will, greift er sie und zerrt sie in einen Lieferwagen. Dort trifft sie auf ein weiteres verstörtes Mädchen. Der dritte Teil um Kriminalpsychologin Alice Quentin erinnert mich etwas an das Schweigen der Lämmer oder die Stille Bestie von Chris Carter. Alice will ein Buch schreiben und nimmt eine Auszeit von der ruhigen Arbeit in einer Klinik in London. In einem Hochsicherheitsgefängnis in Northwood in dem sie für 6 Monate arbeiten will, sitzt der Kindsmörder Louis Kinsella der vor 20 Jahren sein Unwesen trieb. Als in London immer mehr Mädchen verschwinden wird sie gebeten bei den Ermittlungen mitzuhelfen. Sie soll über Kinsella versuchen den Täter zu fassen. Doch Kinsella spielt ein fieses Psychospiel mit Alice. Antworten erhält sie nur wenn sie selber etwas von sich preis gibt. Das bringt Alice in eine schwierige Situation. Vor allem als in dem winzigen Cottage in dem sie sich eingemietet hat eingebrochen wird ist sie mit den Nerven am Ende. Das Buch ist kompakt und dicht. Der Spannungsbogen wird die ganze Zeit hoch gehalten und man kann förmlich die Eiseskälte spüren wenn zwischenzeitlich die Geschichte von Ella fortgeführt wird. Bis zum Ende hin die Puzzleteile alle an ihren Platz finden ist das Buch gut durchdacht und hochspannend. Nebenbei erfährt man auch einiges über die forensische Psychologie.

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Das Leid der Findelkinder
von einer Kundin/einem Kunden am 02.01.2016

In Norden Londons treibt ein Serienmörder sein Unwesen.Es werden junge Mädchen entführt und später ermordet.Die Taten tragen eindeutig die Handschrift von Louis Kinsella , der jedoch seit siebzehn Jahren in der Psychiatrie eines Hochsicherheitsgefängnisses einsitzt.Hat Louis Kinsella einen Nachahmer manipuliert? Um das herauszufinden ,nimmt die Psychiologin Alice Quentin ein Sabbatjahr... In Norden Londons treibt ein Serienmörder sein Unwesen.Es werden junge Mädchen entführt und später ermordet.Die Taten tragen eindeutig die Handschrift von Louis Kinsella , der jedoch seit siebzehn Jahren in der Psychiatrie eines Hochsicherheitsgefängnisses einsitzt.Hat Louis Kinsella einen Nachahmer manipuliert? Um das herauszufinden ,nimmt die Psychiologin Alice Quentin ein Sabbatjahr und tritt eine Stelle im Sicherheitsgefängnis an. Sie will Kinsella dazu bringen, über die von ihm begangenen Morde zu sprechen, um so den Nachahmer zu stoppen.Das gelingt ihr aber nicht so ohne weiteres. Louis spielt ein heimtückisches Spiel mit Alice. Er zwingt sie ,sich den Dämonen ihrer Vergangenheit zu stellen ,ehe er über seine Taten redet.Inzwischen wird ein weiteres Mädchen entführt, die Zeit drängt und die Polizei tappt immer noch im Dunklen. Ich kenne die Vorgängerbücher von Kate Rhodes und bin aufs Neue begeistert von ihrem Schreibstil. Geschickt legt sie immer neue Fährten , um den Leser zu verwirren.Obwohl es teilweise sehr gruselig war , habe ich mich gut unterhalten gefühlt. Für Thriller Fans gebe ich eine absolute Leseempfehlung. Buchtitel: Eismädchen

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Eismädchen
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am Main am 30.12.2015

Es ist klirrend kalt in Northwood. Das spiegelt auch das gelungene Cover mit den gefrorenen Eisblumen wider. Die Psychologin Alice Quentin hat sich für einen Forschungsauftrag nach hier an das Laurels Institut versetzen lassen. Sie möchte nach ihrem letzten Auftrag keine Polizeiarbeit mehr übernehmen. Diese holt sie aber ganz... Es ist klirrend kalt in Northwood. Das spiegelt auch das gelungene Cover mit den gefrorenen Eisblumen wider. Die Psychologin Alice Quentin hat sich für einen Forschungsauftrag nach hier an das Laurels Institut versetzen lassen. Sie möchte nach ihrem letzten Auftrag keine Polizeiarbeit mehr übernehmen. Diese holt sie aber ganz schnell wieder ein. Vier junge Mädchen sind verschwunden, die zu einem späteren Zeitpunkt tot aufgefunden wurden. Die Taten erinnern an Mordfälle von vor 20 Jahren. Der Täter Kinsella sitzt aber seitdem in der Psychatrie eines Hochsicherheitsgefängnisses ein. Er ist bereit zu reden, aber nur mit Alice Quentin. Louis Kinsella ist ein hochintelligenter, eiskalter Mensch, der seine Gespräche mit Alice dazu nutzt, sie total zu verwirren und auf eine falsche Fährte zu locken. Alice ahnt, daß Kinsella irgendeine Möglichkeit haben muß, eine andere Person so zu beeinflussen, daß diese exakt nach seiner Methode Morde begeht. Gemeinsam mit Kommissar Don Burns versucht sie, diese Person aufzuspüren. Die Zeit drängt, denn noch hält der Mörder die 11-jährige Ella gefangen und Alice und Burns hoffen, Ella lebend zu finden. Die Autorin hat einen hochspannenden Kriminalroman geschrieben, bei dem der Leser bis kurz vor dem Ende nicht weiß, wer der Mörder ist. Es kommen mehrere Personen in Frage. Ich hatte mehrere Personen in Verdacht. Die richtige war nicht dabei. Alle Protagonisten sind treffend charakterisiert, insbesondere die kleine Ella, der es durch ihre Intelligenz gelingt, die Persönlichkeit des Mörders zu durchschauen und ihn zu manipulieren. Alice Quentin und Don Burns sind ein Ermittlerteam der Extraklasse, von denen ich hoffe, daß sie auch weiterhin gemeinsame Fälle lösen werden.

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Eismädchen
von Rebekka Tammen aus Hannover am 29.12.2015

Dr. Alice Quentin, Psychologin, verlässt das ruhige Guy`s Hospital in London, um in einem Hochsicherheitsgefängnis in der Forensik, mit Schwerverbrechern zu arbeiten. Sie nennt es ein halbes Sabbatjahr, um Studien durchzuführen und um evtl. sogar ein Buch zu schreiben. Unter anderem stößt sie da auf den Mörder Louis Kinsella,... Dr. Alice Quentin, Psychologin, verlässt das ruhige Guy`s Hospital in London, um in einem Hochsicherheitsgefängnis in der Forensik, mit Schwerverbrechern zu arbeiten. Sie nennt es ein halbes Sabbatjahr, um Studien durchzuführen und um evtl. sogar ein Buch zu schreiben. Unter anderem stößt sie da auf den Mörder Louis Kinsella, der mehrere Mädchen gequält und umgebracht hat. Als dann mehrere Kinder verschwinden und tot aufgefunden werden, findet die Polizei viele Parallelen zu Kinsella. DCI Burns bittet Dr. Quentin um Hilfe, um weitere Morde zu verhindern. Wir lesen aus der Sicht von Ella, einem verschwundenen Mädchen, wie sie leidet, wie sie in den Fängen des "Schülers" ist und wir lernen Dr. Quentin besser kennen. Eindringen in die Gedankenwelt eines Mörders und seine Fantasien. Ein Spiel um Macht beginnt. Cover: Ich mag lila und die zerbrechlichen Blumen in Eis passen einfach. Schreibstil: Kate Rhodes schreibt durchgängig spannend und schafft es, tief in meinen Gedanken zu wirken. Auch wenn es sich um den dritten Teil handelt, kann man das Buch auch ohne Vorkenntnisse der ersten beiden Teile lesen. Trotzdem kann ich die vorherigen Bücher von Kate Rhodes jedem ans Herz legen. Ich finde, Thriller passt besser als Kriminalroman, da er einfach spannend und gut durchdacht ist! Die kurzen Kapitel (67 Kapitel verteilt auf 458 Seiten) ließen mich das Buch schnell durchlesen. Was ich immer bewundere, ist, dass Kate Rhodes es erneut schafft, ohne allzu blutige Details auszukommen. Sie schreibt sich perfekt ins Hirn und spinnt Bilder in meine Gedanken hinein - ich lasse Kate Rhodes gerne wirken und freue mich auf mehr!

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Eisige Spannung
von einer Kundin/einem Kunden aus Linnich am 27.12.2015

In ihrem nunmehr dritten Band lässt die Autorin Kate Rhodes die Kriminalpsychologin Dr. Alice Quentin eine Auszeit aus der Londoner Klinik nehmen. Sie möchte für mehrere Monate in der berüchtigtsten Forensik Englands forschen. Hier sitzt auch seit 20 Jahren der verurteilte Kinderserienmörder Louis Kinsella ein. In London ist mittlerweile... In ihrem nunmehr dritten Band lässt die Autorin Kate Rhodes die Kriminalpsychologin Dr. Alice Quentin eine Auszeit aus der Londoner Klinik nehmen. Sie möchte für mehrere Monate in der berüchtigtsten Forensik Englands forschen. Hier sitzt auch seit 20 Jahren der verurteilte Kinderserienmörder Louis Kinsella ein. In London ist mittlerweile das dritte Mädchen verschwunden und zwei wurden tot aufgefunden. Alles deutet darauf hin, dass der Täter die Taten von Kinsella fortsetzt. Detektive Burns bitte sie um Mithilfe und eine packende Jagt gegen die Zeit beginnt. Vielschichtig aufgebaut und atmosphärisch dicht geschrieben erhält der Leser nicht nur Einblicke in die forensische Psychologie und ihre Mitarbeiter, man zittert förmlich mit Ella einem der Opfer. Zwischen Machtspielen und Angst gelingt es der Autorin gekonnt immer neue Fährten zu legen und die Spannung bis zum schlüssigen Ende aufrecht zu erhalten. Ein Buch, das ich einmal begonnen, kaum aus der Hand legen konnte.

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Eismädchen
von einer Kundin/einem Kunden aus Augsburg am 25.12.2015

Bei „Eismädchen“ handelt es sich um den dritten Teil der Serie um Alice Quentin. Inhalt: Eisiger Winter in London. Ein Serientäter tötet kleine Mädchen. Sein Muster: dasselbe wie das des berüchtigten Mörders Kinsella, der seit fast zwanzig Jahren im Gefängnis sitzt. Psychologin Alice Quentin braucht Kinsellas Hilfe. Denn noch besteht... Bei „Eismädchen“ handelt es sich um den dritten Teil der Serie um Alice Quentin. Inhalt: Eisiger Winter in London. Ein Serientäter tötet kleine Mädchen. Sein Muster: dasselbe wie das des berüchtigten Mörders Kinsella, der seit fast zwanzig Jahren im Gefängnis sitzt. Psychologin Alice Quentin braucht Kinsellas Hilfe. Denn noch besteht die Chance, das letzte Opfer aus seinem eisigen Käfig zu retten. Die Gespräche mit Kinsella konfrontieren Alice mit ihren geheimsten Ängsten. Und vor dem einsam gelegenen Cottage, in dem sie wohnt, tauchen plötzlich unheimliche Fußspuren auf. Langsam schließt sich die Schlinge um Alice ... Meinung: Ich habe auch die beiden vorherigen Bücher der Serie, „Im Totengarten“ und „Blutiger Engel“ gelesen und die haben mir auch recht gut gefallen. „Eismädchen“ hat mir aber bisher am besten gefallen. Die Figur Alice Quentin ist meiner Meinung nach schon speziell und wahrscheinlich ist sie nicht jedem Leser sympathisch, ich fand ihre Person hingegen sehr interessant. Ich denke das hat natürlich auch alles mit ihrer Vergangenheit zu tun. Daher sollte man am besten schon erst die beiden vorherigen Teile lesen. Da mir bei Krimis und Thrillern vor allem die psychologische Seite anspricht, komme ich bei „Eismädchen“ ganz auf meine Kosten. Auch die Figur von Kinsella ist sehr gut beschrieben. Des Weiteren fand ich das Buch sehr spannend, denn es kamen für mich gleich mehrere Figuren als Mörder in Frage, doch ich konnte mir einfach nicht sicher sein wer es letztendlich ist. Einen kleinen Minuspunkt gibt es für das Cover. Es ist wirklich sehr schön und gefällt mir auch richtig gut, aber es passt nicht zu den vorherigen Buchcovern. Ich mag es einfach gerne, wenn die Bücher einer Reihe vom Cover her zusammenpassen. Aber das ist wirklich nur eine ganz ganz kleine Kritik. Fazit: Für mich der bisher beste Teil der Reihe. Ich kann es kaum erwarten zu erfahren, wie es mit Alice Quentin und auch den anderen Figuren weitergeht.

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Eiskalter Thriller
von einer Kundin/einem Kunden aus Mannheim am 19.12.2015

Inhaltsangabe: Eisiger Winter in London. Ein Serientäter tötet kleine Mädchen. Sein Muster: dasselbe wie das des berüchtigten Mörders Kinsella, der seit fast zwanzig Jahren im Gefängnis sitzt. Psychologin Alice Quentin braucht Kinsellas Hilfe. Denn noch besteht die Chance, das letzte Opfer aus seinem eisigen Käfig zu retten. Aber der Preis... Inhaltsangabe: Eisiger Winter in London. Ein Serientäter tötet kleine Mädchen. Sein Muster: dasselbe wie das des berüchtigten Mörders Kinsella, der seit fast zwanzig Jahren im Gefängnis sitzt. Psychologin Alice Quentin braucht Kinsellas Hilfe. Denn noch besteht die Chance, das letzte Opfer aus seinem eisigen Käfig zu retten. Aber der Preis ist hoch. Vielleicht zu hoch. Bei ihren Besuchen im Hochsicherheitsgefängnis hat sie das Gefühl, von den Mauern erdrückt zu werden. Die Gespräche mit Kinsella konfrontieren Alice mit ihren geheimsten Ängsten. Und vor dem einsam gelegenen Cottage, in dem sie wohnt, tauchen plötzlich unheimliche Fußspuren auf. Langsam schließt sich die Schlinge um Alice ... Leseeindruck: Mit "Eismädchen" von Autorin Kate Rhodes liegt uns hier nach "Im Totengarten" und "Blutiger Engel" der 3. Band des Alice-Quentin-Thriller-Reihe vor. Dieser Thriller war an Ereignissen, die sich überschlagen, kaum zu überbieten. Der Spannungsbogen zog sich von Anfang bis Ende mit einer straffen Spannung hinweg. Ich war von Beginn des Lesens an sehr gut in der Handlung drin. Sämtliche Protagonisten werden sehr detailliert und charakterlich gut vorstellbar herausgearbeitet. Im übrigen empfinde ich die kurzen Kapitel und die sehr augenfreundlich große Schrift als überaus angenehm zu lesen. Die 67 angenehm kurzen und kurzweiligen Kapitel verteilen sich auf 458 Seiten. Das Cover wirkt haptisch wie vereist / vereiste Blumen, ich dachte erst es sein ein Druckmangel, soll wohl aber so sein. Ich habe diesen Thriller sehr genossen, habe mich packend und fesselnd unterhalten gefühlt und vergebe daher sehr gerne 5 von 5 Sternen!

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Eisdmädchen
von Mercado am 16.12.2015

Eisiger Winter in London. Ein Serientäter tötet kleine Mädchen. Sein Muster: dasselbe wie das des berüchtigten Mörders Kinsella, der seit fast zwanzig Jahren im Gefängnis sitzt. Psychologin Alice Quentin braucht Kinsellas Hilfe. Denn noch besteht die Chance, das letzte Opfer aus seinem eisigen Käfig zu retten. Aber der Preis... Eisiger Winter in London. Ein Serientäter tötet kleine Mädchen. Sein Muster: dasselbe wie das des berüchtigten Mörders Kinsella, der seit fast zwanzig Jahren im Gefängnis sitzt. Psychologin Alice Quentin braucht Kinsellas Hilfe. Denn noch besteht die Chance, das letzte Opfer aus seinem eisigen Käfig zu retten. Aber der Preis ist hoch. Vielleicht zu hoch. Bei ihren Besuchen im Hochsicherheitsgefängnis hat sie das Gefühl, von den Mauern erdrückt zu werden. Die Gespräche mit Kinsella konfrontieren Alice mit ihren geheimsten Ängsten. Und vor dem einsam gelegenen Cottage, in dem sie wohnt, tauchen plötzlich unheimliche Fußspuren auf. Langsam schließt sich die Schlinge um Alice… Psychologin Alice Quentin nimmt ein Sabbatjahr von ihrem Job im Guy’s Hospital in London, um in der Forensik eines Hochsicherheitsgefängnisses mit Schwerverbrechern zu arbeiten und. Nachdem einige Kinder verschwunden sind und tot aufgefunden werden, stellen sich viele Parallelen ein zu den Taten des Mörders Kinsella, der vor etlichen Jahren genauso gemordet hat und im dem Hochsicherheitsgefängnis sitzt, in dem Alice Quentin nun arbeitet. Dr. Quentin wird um Hilfe gebeten, ein weiteres Mädchen ist verschwunden und man hofft, mit Hilfe Kinsellas Aussagen das Mädchen doch noch finden zu können. Nebenher lernt man Dr. Quentin besser kennen und ihre Gefühle zu Don, ich persönlich finde solche Dinge immer sehr interessant und sie gehören für mich einfach zu. Furchtbar ist das Leiden der verschwunden Mädchen. Erzählt wird hauptsächlich aus Sicht der 10-jährigen Ella, die in den Fängen des Mörders ist und schrecklich leiden muss. Dr. Quentin ist mittendrin, Kinsella zu analysieren, da ein Nachahmer von ihm die Morde zu verüben scheint. Kinsella arbeitet natürlich nicht ohne Gegenleistung mit Dr. Quentin. Dies ist der dritte Band der Autorin Kate Rhodes. Leider habe ich die Vorgängerbände nicht gelesen, was dem dritten Band aber keinen Abbruch tat. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut, flüssig und klar, man fliegt nur so über die Seiten. Die Spannung ist von Anfang an derart hoch gehalten und zieht sich durch das ganze Buch, so dass man fesselnd und gespannt bis zum Ende weiterlesen muss. Die Charaktere sind authentisch und überzeugend dargestellt. Kate Rhodes hat mich mit diesem Krimi absolut überzeugt, ich werde die beiden Vorgängerbände auf jeden Fall auch lesen. Insgesamt ein super spannender Krimi, der mich begeistert und gefesselt und mir viel Lesevergnügen bereit hat. Jedem Krimi- und Thrillerfan zu empfehlen.

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Grausames Spiel
von Tintenherz aus Kronshagen am 02.12.2015

„Eismädchen“ von Kate Rhodes erschienen im Ullstein Verlag, Seitenanzahl: 457 Inhalt: Eisiger Winter in London. Ein Serientäter tötet kleine Mädchen. Sein Muster: dasselbe wie das des berüchtigten Mörders Kinsella, der seit fast zwanzig Jahren im Gefängnis sitzt. Psychologin Alice Quentin braucht Kinsellas Hilfe. Denn noch besteht die Chance, das letzte Opfer aus... „Eismädchen“ von Kate Rhodes erschienen im Ullstein Verlag, Seitenanzahl: 457 Inhalt: Eisiger Winter in London. Ein Serientäter tötet kleine Mädchen. Sein Muster: dasselbe wie das des berüchtigten Mörders Kinsella, der seit fast zwanzig Jahren im Gefängnis sitzt. Psychologin Alice Quentin braucht Kinsellas Hilfe. Denn noch besteht die Chance, das letzte Opfer aus seinem eisigen Käfig zu retten. Aber der Preis ist hoch. Vielleicht zu hoch. Bei ihren Besuchen im Hochsicherheitsgefängnis hat sie das Gefühl, von den Mauern erdrückt zu werden. Die Gespräche mit Kinsella konfrontieren Alice mit ihren geheimsten Ängsten. Und vor dem einsam gelegenen Cottage, in dem sie wohnt, tauchen plötzlich unheimliche Fußspuren auf. Langsam schließt sich die Schlinge um Alice ... Autorin: Kate Rhodes wurde in London geboren. Sie ist promovierte Literaturwissenschaftlerin und lehrte an amerikanischen und britischen Universitäten. Sie lebt in Cambridge, am Ufer des Flusses, für dessen Erkundung sie sich extra ein Kanu zugelegt hat. Eismädchen ist der dritte Band der erfolgreichen Krimi- Serie um Psychologin Alice Quentin. Meine Meinung zu dem o. g. Buch: Das Cover ist eindrucksvoll und eisig mit violettfarbenen Blüten perfekt für diesen düsteren Krimi gestaltet. Der Schreibstil liest sich leicht verständlich und angenehm flüssig. Der Krimi passt sehr gut in die jetzige Jahreszeit und beginnt sogleich hoch dramatisch. Die Hauptprotagonisten Psychologin Dr. Alice Quentin übernimmt eine neue Aufgabe im Laurels, eine Einrichtung, in der die übelsten Gewaltverbrecher einsitzen. Alice möchte die Welt, in der diese Serienkiller leben, kennen lernen, auch wenn sie für sie furchteinflößend und gleichzeitig faszinierend ist. Sie trifft dort auf einen ihr bekannten Serienkiller Louis Kinsella, der von dem Fall der entführten Kinder, an dem Alice auch mitarbeitet, Kenntnisse an sie weiterreicht. Die Katz- und Mausspiele zwischen ihnen sind sehr beängstigend und beeindruckend. Zwischendurch wird immer wieder von dem entführten Kind berichtet und was sie für Ängste ausstehen muss. Es geht in diesem Buch um Zwänge, Bewusstseinskontrolle und Manipulation von Menschen. Man weiß bis zum Ende des Buches nicht, wer hinter den Entführungen und Morden steht. Fazit: Ein dramatisch, spannender Krimi und zugleich auch sehr beängstigend!

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Frostig fürchterlich spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Nienburg am 30.11.2015

Der Kriminalroman "Eismädchen" von Kate Rhodes aus dem Hause Ullstein ist bereits der dritte Band der Alice-Quentin-Reihe. Obwohl ich die anderen beiden Bände nicht gelesen habe, bin ich mit dem dritten Band ganz gut gefahren und werde demnächst auf jeden Fall auch die beiden Vorgänger lesen. Worum gehts? Wir sind... Der Kriminalroman "Eismädchen" von Kate Rhodes aus dem Hause Ullstein ist bereits der dritte Band der Alice-Quentin-Reihe. Obwohl ich die anderen beiden Bände nicht gelesen habe, bin ich mit dem dritten Band ganz gut gefahren und werde demnächst auf jeden Fall auch die beiden Vorgänger lesen. Worum gehts? Wir sind in London. Es ist kalter Winter. Es ist kein Kinderlachen zu hören. In den Straßen Londons treibt sich ein Serienkiller umher, der es auf Kinder abgesehen hat. Dem Fall nimmt sich Alice Quentin an, die, um den Fall lösen zu können, einen inhaftierten Serienmörder befragen muss. Die Geschichte nimmt ihren Lauf... "Eismädchen" ist ein hochspannender Krimi, der einen schon ab Seite eins fesselt, sodass man ihn kaum aus der Hand legen mag. Ich habe das ganze Buch an zwei Leseabenden durchgelesen und kann es daher wirklich weiterempfehlen. Das Cover finde ich auch sehr gelungen, da es schlicht und trotzdem passend zum Inhalt ist. Mir gefällts! Summa summarum ein Krimi, der hält, was er verspricht!

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Eiskalter Killer
von CabotCove aus Lemgo am 30.11.2015

Nicht nur die Kälte macht den Einwohnern im Norden Londons zu schaffen ~ es verschwinden auch mehrere junge Mädchen geradezu spurlos. Die Signatur des Serientäters entspricht sehr dem des verurteilten Serienkillers Louis Kinsella, der seit über zwanzig Jahren hinter Gittern sitzt. Er kann doch kaum etwas mit diesen grausamen... Nicht nur die Kälte macht den Einwohnern im Norden Londons zu schaffen ~ es verschwinden auch mehrere junge Mädchen geradezu spurlos. Die Signatur des Serientäters entspricht sehr dem des verurteilten Serienkillers Louis Kinsella, der seit über zwanzig Jahren hinter Gittern sitzt. Er kann doch kaum etwas mit diesen grausamen Verbrechen zu tun haben... Oder etwa doch ? Fungiert er als Komplize der neueren Verbrechen ? Hatte er damals einen Gehilfen ? Fragen über Fragen, die sich Psychologin Alice Quentin stellt. Stellen muss sogar im Grunde, denn Kinsella, der natürlich befragt werden soll, könnte helfen. Doch dafür muss sich sie einer Bestie stellen – und ihrer Vergangenheit... Fragt sich, was sie mehr mitnehmen wird... Und als noch Fussspuren vor ihrem einsamen Cottage auftauchen, ist sie endgültig gefangen in einem Sog der Angst... Alice Quentin ist zugleich eine toughe, aber auch eine „gebeutelte“ Protagonistin, die mit ihren Dämonen kämpft, während sie einem gefährlichen Killer näher kommt als ihr lieb sein kann. Das hat mir gut gefallen, diese Mischung macht sie sehr interessant und hebt sie von anderen Ermittlern gut ab. Die Spannungskurve ist von Beginn an recht hoch und flaut auch nicht mehr merklich ab im Laufe der Geschichte. Das finde ich für einen Kriminalroman schon bemerkenswert – denn die kommen ja oft eher „leise und ruhig“ daher. „Das Eismädchen“ hatte für mich schon leichte Züge eines Thrillers, auch wegen der psychologischen Komponente. Es liest sich sehr flüssig und fesselt einen nachhaltig bis zum Plot. Nach „Im Totengarten“ und „Blutiger Engel“ ist „Das Eismädchen“ der dritte Band um Alice Quentin, doch die Bücher können getrost unabhängig voneinander gelesen werden. Sehr authentisch erzählt, atmosphärisch dicht, mit interessanten Persönlichkeiten und einer gut durchdachten, spannenden Geschichte: beste Krimi-Unterhaltung.

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Wo sind all die Kinder hin?
von Jenny Vogler am 17.06.2016

Um eine grausame Entführungswelle in London aufzuhalten, bittet die Polizei die Psychologin Alice Quentin um ihre Mithilfe. Sie soll Gespräche mit dem Serientäter Louis Kinsella führen, nach dessen Vorbild der aktuelle Täter zu handeln scheint. Doch Kinsella hat schon... Um eine grausame Entführungswelle in London aufzuhalten, bittet die Polizei die Psychologin Alice Quentin um ihre Mithilfe. Sie soll Gespräche mit dem Serientäter Louis Kinsella führen, nach dessen Vorbild der aktuelle Täter zu handeln scheint. Doch Kinsella hat schon Jahre zuvor behauptet, dass sein mörderisches Werk noch längst nicht beendet ist, auch wenn er seit seiner Festnahme in einer psychiatrischen Klinik untergebracht ist. Einer seiner Zöglinge geht nach streng festgelegten Regeln vor und nur Kinsella weiß, wer das nächste Opfer sein wird und welche Identität sich hinter dem Mädchenmörder verbirgt. Alice begibt sich widerwillig in die Höhle des Löwen, um die Entführungen und Morde zu stoppen, doch der alte Psychopath spielt seine eigenen Spielchen … Hier handelt es sich im den dritten Band einer Kriminalreihe um die Psychologin Alice Quentin, den ich ohne Kenntnis der vorherigen Bände gelesen habe. Dieser Umstand ist nicht weiter schlimm, denn man kommt auch ohne Vorkenntnisse in das aktuelle Buch hinein, doch viele Verbindungen scheinen bereits eine Weile zu bestehen und bleiben daher etwas lückenhaft in der Ausarbeitung. In diesem soliden Krimi werden zahlreiche altbekannte Zusammenhänge dieses Genres bedient, man fühlt sich als geneigter Leser gut unterhalten, weil sich das Konzept des Romans an klassischen Handlungsansätzen orientiert. Sei es ein Serienmörder in Gewahrsam oder eine neu aufgelegte Mordserie, selbst das Mordmotiv und die Thematik von Findelkindern und Kindesmissbrauch kommen mir irgendwie bekannt vor. Fazit: Dieser Kriminalroman ist ein Klassiker, denn er unterhält auf bewährte Art und Weise und bringt den richtigen Mix zwischen Ermittlungsarbeit, zufälligen Begebenheiten und psychologischer Raffinesse, bietet aber nicht viel Neues. Ich vergebe daher 4 Sterne für einen interessanten Fall und seinen abwechslungsreichen Verlauf und eine Leseempfehlung für alle Krimifreunde die gern miträtseln und nicht auf der Suche nach dem „mörderischen“ Aha-Effekt sind.

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