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Elfenfehde

Zweimal im Leben

(7)
Verantwortlich für den Meteoriteneinschlag?
Feodora kann die Worte des Fremden nicht glauben, der nach der Katastrophe auftaucht und behauptet, dass sie für das Chaos in zwei Welten verantwortlich sein soll.
Angeblich stammt Feodora aus der Anderswelt und ist von dort geflohen, um einem mächtigen Dunkelelf zu entkommen. Ihre einzige Chance, die Welten zu retten, besteht darin, in die Anderswelt zurückzukehren und ihn zu töten.
Portrait
Mariella Heyd, 1989 geboren, studiert und lebt ganz in der Nähe von Frankreich. Ihre Freizeit widmet sie ihren drei Katzen und der Belletristik. Seit ihrer Kindheit reißen sie Romane aller Art in ihren Bann. Besonders R. L. Stines „Fear Street“- Reihe hat in ihr schon früh das Interesse an dem Sonder- und Wunderbaren geweckt. Bereits im Alter von zwölf Jahren schrieb Mariella Heyd eigene Kurzgeschichten, später entdeckte sie das Bloggen für sich, und nun möchte sie sich mit ihrem Debütroman ihre
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz i
Seitenzahl 348, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.07.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783738077292
Verlag Neobooks
Verkaufsrang 54.069
eBook (ePUB)
1,99
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Kundenbewertungen


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Übersicht
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So toll
von ChrisYo aus Lutherstadt Wittenberg am 27.09.2016

"Du willst nicht begreifen, dass nicht immer alles so ist, wie es zu sein scheint, oder?" Ich gab ihm keine Antwort (Feodora und Zerdon) Zum Inhalt: Verantwortlich für den Meteoriteneinschlag? Feodora kann die Worte des Fremden nicht glauben, der nach der Katastrophe auftaucht und behauptet, dass sie für das Chaos in zwei Welten... "Du willst nicht begreifen, dass nicht immer alles so ist, wie es zu sein scheint, oder?" Ich gab ihm keine Antwort (Feodora und Zerdon) Zum Inhalt: Verantwortlich für den Meteoriteneinschlag? Feodora kann die Worte des Fremden nicht glauben, der nach der Katastrophe auftaucht und behauptet, dass sie für das Chaos in zwei Welten verantwortlich sein soll. Angeblich stammt Feodora aus der Anderswelt und ist von dort geflohen, um einem mächtigen Dunkelelf zu entkommen. Ihre einzige Chance, die Welten zu retten, besteht darin, in die Anderswelt zurückzukehren und ihn zu töten. "Alraunen - ich fass es nicht!", flüsterte ich und sah ihr hinterher. "Du fasst ziemlich viel nicht", meinte Zerdon. (Feodora entdeckt die magische Welt für sich) Als sich Feodora mit dem auto auf den Weg zur Bibliothek macht, sind die Medien gefüllt mit Nachrichten, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen müssten. Ein Meteorit rast auf die Erde zu, soll aber laut Berechnungen kaum Schaden anrichten und schon in der Umlaufbahn halb verpuffen. Viele in ihrem Umfeld nutzen diesen Tag, um Mottopartys zu veranstalten, doch auf solche hat Feodora keine Lust, auch wenn ihr bester Freund Louis zu einer solchen geht. Statt dessen verschanzt sich das Mädchen lieber in der Bibliothek, um die lange aufgeschobene Sozialkundearbeit anzugehen. Als sie sich in den Regalen nach einem passenden Buch umsieht, wird plötzlich der Boden erschüttert und sie wacht später mit einer dicken Beule am Kopf auf. Als sie versucht ihre Freunde und Familie zu erreichen, scheint niemand mehr da zu sein. Eine Fahrt zu den Hot Spots ihres Lebens lässt sie nach und nach zu der Erkenntnis kommen, dass der Einschlag doch schlimmer gewesen sein muss, als alle vorhergesagt haben. Wochenlang hofft sie darauf jemanden zu finden oder dass sie jemand sucht, doch die einzige Gesellschaft, die sie in der Bibliothek bekommt sind Katzen. doch dann taucht plötzlich in einem der abgeschlossenen Räume ein unbekannter Mann auf, der eine ungeheuerliche Geschichte für sie parat hat. Denn sie soll der Schlüssel zu all dem Unglück sein, welches der Meteroit mit sich gebracht hat. Zardon bittet Feodora mit ihm in die Welt der Elfen zu kommen, ihre Erinnerungen an ein vergessenes Leben wieder zu erlangen und den dunklen Herrscher Arawn zu töten, denn ist die Wurzel allen Übels. doch bis sie ihm gegenüber treten kann, muss sie vier Zauberer besuchen, auf deren Hilfe sie angewiesen ist. Da diese aber auch nicht ganz ungefährlich sind, wird sie von Zerdon begleitet. Es beginnt eine abenteuerliche und fantastische Reise durch die Welt der Elfen die Feodora immer wieder vor wichtige Entscheidungen stellt - und sie muss sich entscheiden, wem ihr Herz gehört. Zerdon oder ihrem fast vergessenen Liebhaber. Ich durfte die Geschichte im Rahmen einer Leserunde lesen und muss ehrlich gestehen, dass ich zu Beginn nicht wirklich mit ihr warm geworden bin, da sich die Emotionen rund um Feodora am Anfang wirklich gebissen haben. Viele dinge waren für mich unlogisch. Zu schnell fasste sie Vertrauen oder hat sich mit ihrer Situation abgefunden. Erst im Verlauf der Geschichte - eigentlich ab dem Punkt, an dem sie in die Elfenwelt kommt, bin ich erst richtig mit der Geschichte warm geworden und ab da wurde sie für mich einfach nur fabelhaft. Es gab für mich logische Reaktionen, Emotionen und vor allem viele interessante Details, die das Lesen bildhaft begleitet haben. Der Schreibstil der Autorin ist sehr leicht und lässt sich flüssig verfolgen. als die Geschichte Fahrt aufgenommen hatte, sind mir die Seiten quasi durch die Hände geflossen. Es hat wirklich Spaß gemacht. Natürlich hätte man die Charaktere noch ein bisschen mehr beleuchten können - auch die Randfiguren, doch das Wesentliche wurde doch erfasst und hat mir so eine Menge Lesevergnügen bereitet. Es hat Spaß gemacht zu Rätseln, was denn wohl als nächstes kommt und gemeinsam mit Feodora Angst und Schrecken zu durchleben oder ihrem Gefühlschaos ausgesetzt zu sein. Zum ende des Buches gibt es einen kleinen Cliffhänger der auf jeden Fall Lust auf die Fortsetzung der Geschichte macht und ich bin gespannt, ab wann diese zu lesen ist, denn ich werde mich auf jeden Fall in Feodoras nächstes Abenteuer mit hinein stürzen. Feodora als Charakter war mir von Anfang an sympathisch, auch wenn ich ihre Art zu handeln am Anfang nicht immer nachvollziehen konnte. Sie ist ein tapferes Mädchen, dass sich den Gefahren stellt, doch oft zeigt sie auch Schwäche, was sie ungemein in der Sympathieskala nach oben klettern lässt. Sie versucht stets aus der Situation das beste zu machen, ist gerissen und bewahrt oft einen kühlen Kopf, wenn ich wahrscheinlich schon schreiend um die nächste Ecke gerannt wäre. Trotzdem zeigt sie viel Mitgefühl, wenn es darum geht Entscheidungen über jemanden zu fällen, der ihr vielleicht auch nichts Gutes wollte. Zerdon hingegen als ihr Wächter ist manchmal ein richtiger Stoffel der nicht so recht weiß wohin mit seinen Emotionen. Am Anfang wirkt er unfreundlich und überheblich, doch wenn man seine Geschichte verfolgt, erkennt man bald, warum er so handelt und versteht ihn schließlich. Er scheut sich nicht seine Emotionen zu zeigen, doch wenn es darauf ankommt kann er innerhalb kürzester Zeit zum absoluten Vollhirni mutieren, weshalb der Leser oft hin und her gerissen ist, ob er ihn nun mögen, lieben oder doch lieber verdammen soll. Totzdem sorgt der Gute immer wieder für knisternde Momente, die einfach nur klasse sind. Arawn ist der dunkle Herrscher und derjenige der den Meteoriten auf die Erde gelenkt hat. Er wird die ganze Zeit als Monster dargestellt, doch als man ihn als Leser kennen lernt, weiß man nicht so recht, ob man den Geschichten glauben soll. Trotzdem wohnt in ihm etwas, was für Feodora zur Gefahr werden kann und dieses Wesen zeigt sich ihr ab und an. Empfehlen möchte ich das Buch allen Lesern die Fantasy und Geschichten rund um Elfen mögen. Die Welt, die die Autorin hier geschaffen hat lädt zum Träumen ein. Ihr bekommt hier Spannung, Emotionen, eine gehörige Portion Witz, aber auch eine Menge Drama. Reinlesen lohnt sich auf jeden Fall!

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Spannend und märchenhaft erzählt
von Clary Herondale am 12.09.2016

Meine Meinung Zunächst war ich skeptisch, ob dieses Buch etwas für mich ist und ob es nicht doch etwas zu kitschig für mich wäre, doch diese Bedenken waren absolut unbegründet. Nach einem raschen und leichten Einstieg in das Buch, wird man recht schnell in das Geschehen hineingezogen. Die sympatische Protagonistin... Meine Meinung Zunächst war ich skeptisch, ob dieses Buch etwas für mich ist und ob es nicht doch etwas zu kitschig für mich wäre, doch diese Bedenken waren absolut unbegründet. Nach einem raschen und leichten Einstieg in das Buch, wird man recht schnell in das Geschehen hineingezogen. Die sympatische Protagonistin hat mir gleich imponiert und mich mit auf die Reise in die Anderswelt genommen, in der die Abenteuer erst richtig losgehen. Spannende Geheimnisse werden aufgedeckt, wobei ich mit ein paar zwar rechnen konnte, ich das aber nicht schlimm finde, weil ich schon einige Bücher über Elfen gelesen habe und mich deshalb schon ein wenig mit den Eigenheiten dieser Geschöpfe auskenne. An der Seite von Feo steht Zerdon. Er geht einige Risiken für Feo ein und langsam aber sicher, hat Zerdon sich auch seinen festen Platz in diesem Buch ergattert. Ohne ihn könnte ich mir ?Elfenfehde? gar nicht mehr vorstellen. Aber auch ein dunkler Elf namens Arawn kämpft um Feos Herz. Eine vergessene, aber auch vergangene Liebe? Diese Frage und viele andere haben sich mir entgegengestellt, die mich unglaublich neugierig auf den weiteren Verlauf der Geschichte gemacht haben. Hier muss ich auch unbeding diesen unglaublichen Schreibstil von Ella Heyd würdigen. So einen märchenhaften Schreibstil der sich der Elfengeschichte anpasst, findet man selten. Auch ein Cliffhänger der besonders gemeinen Art ist vorhanden! Charaktere Feodora: Eine sympathische Protagonistin, die zwar nicht immer weiß, was sie will, doch im Endeffekt trotdem immer das Richtige tut. Sie hat mir v.a. deshalb gefallen, weil man in der Realität eben nicht immer weiß, wie man handeln soll und nicht sofort auf die richtige Lösung kommt, doch wenn man auf sein Gefühl hört, ist es meistens doch die richtige Entscheidung. Zerdon: Als männlicher Protagonist ist er ein fester Bestandteil dieses Buches. Ich weiß noch immer nicht, was genau ich von ihm halten soll. Allgemein finde ich ihn nett, aber ich glaube da kommt noch etwas auf uns zu? Arawn: Der böse Dunkelelf, der Feos Herz für sich haben will. Auch er hat zwei Seiten und ich kann ihn noch nicht einschätzen, bzw. euch meine Gedanken wegen Spoilergefahr hier nicht mitteilen? Fazit Ein tolles Buch von einer tollen Autorin, das definitiv Aufmerksamkeit verdient! Ich habe es verschlungen und werde wohl auch den zweiten Band inhalieren, weil ich schon gespannt bin, wie es wohl weiter geht. Hier möchte ich noch anmerken, dass die Indie-Autorin Ella Heyd eine super liebe und aufmerksame Person ist. Sie hat viel Liebe und Zeit in diesen Roman investiert und das kann man auch herauslesen, weshalb ich es euch nur ans Herz legen kann.

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Einfach der Hammer
von Phinchensfantasy aus Recklinghausen am 29.08.2016

Mein Inhalt: Feodora fährt mit dem Auto und hört zum wiederholten Male die Meldung über einen Asteroiden, der auf der Erde einschlagen soll.Das errechnete Gebiet wurde schon evakuiert, dennoch werden die Bewohner aufgerufen sich Vorräte zu beschaffen. Die einen glauben an einen Weltuntergang , doch wiederum andere wollen sich das Ereignis... Mein Inhalt: Feodora fährt mit dem Auto und hört zum wiederholten Male die Meldung über einen Asteroiden, der auf der Erde einschlagen soll.Das errechnete Gebiet wurde schon evakuiert, dennoch werden die Bewohner aufgerufen sich Vorräte zu beschaffen. Die einen glauben an einen Weltuntergang , doch wiederum andere wollen sich das Ereignis nicht entgehen lassen und veranstalten eine Party, um mit ihren Freunden nichts zu verpassen. Ihre Eltern wurden bei Freunden eingeladen und ihr bester Freund Louis versucht sie zu überreden mit auf die Party bei Cleo zu kommen. Cleo ist eine arrogante Ziege und nimmt Louis nur wahr , wenn er etwas für sie machen soll. Feo hat aber keine Lust und möchte sich lieber in die Bibliothek zurückziehen, um ihr Arbeit für die Schule fertig zu bekommen. In der Bibliothek angekommen, trifft sie auf Erna, die gerade schließen wollte. Feo arbeitet in der Bibliothek und kann daher so lange bleiben, wie sie mag. Auf der Suche nach den Büchern schlendert sie durch die Regalreihen. Sie steigt auf einen Hocker, um oben auf de Regal an die versteckten Bücher ranzukommen. Doch plötzlich fängt die Erde an zu beben . Feo wird unter den Büchern begraben. Als sie sich von all denen befreien hat, geht sie ins Bad um sich von Staub und Blut zu reinigen. Sie kramt ihr Handy heraus und versucht ihre Eltern und Louis zu erreichen.Doch niemand geht ans Telefon. Daher beschließt sie mit ihrem Auto nach dem Rechten zu schauen. Doch die Stadt ist wie ausgestorben. Nirgends eine Menschenseele. Alle sind wie vom Erdboden verschluckt. Sie zieht sich in die Bibliothek zurück , dort hat sie genug zu Essen und zu trinken. Nach einer Weile kann sie das Ganze noch immer nicht verstehen. Ihre Gedanken drehen sich immer wieder im Kreis. Das kann doch nur ein schlechter Traum sein. Doch plötzlich taucht jemand auf, der behauptet er sei der Elfenlord. Was sie verwundert und dann erzählt er ihr noch sie sei aus einer anderen Welt. Wie kann das sein ? Will er sie verschaukeln ? Feos Welt steht Kopf....... Meine Meinung: Dies Buch ist wirklich mal was ganz anderes und total erfrischend zu den bisherigen Elfengeschichten, die ich gelesen habe. Die Autorin hat eine ganz wundervolle Welt erschaffen in die ich sehr gut eintauchen und mich fallen lassen konnte. Ihr Schreibstil ist klar und verständlich und lässt sich gut lesen. Die Protagonisten sind sehr authentisch. Feo mochte ich sofort. Sie ist eine sehr starke Persönlichkeit. Ihre Art hat einen verzaubert. Ich hoffe nur das die Fortsetzung nicht so lange auf sich warten lässt und die Autorin bald Band 2 veröffentlicht . Cover: Das Cover gefällt mir sehr gut. Es ist ansprechend und passt sehr gut zum Buch. Das Farbspiel auf dem Cover hat mir besonders gut gefallen. Es sticht sofort ins Auge. Fazit: Also jeder der Lust hat auf eine etwas andere Elfengeschichte sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen. Es hat alles was ein gutes Buch braucht. Man kann sich ganz in dem Buch verlieren und dann möchte man es gar nicht mehr aus der Hand legen. Von mir gibt es 5 verdiente Sterne.

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Wunderbarer Dilogie Auftakt
von BookLady am 23.07.2016

Schreibstil: Sehr angenehme Schreibweise. Es wird aus der Ich- Perspektive erzählt, man bekommt die Gefühlsschwankungen hautnah mit. Man kann sich fallen lassen und den Roman genießen. Meine Meinung: Feodora ist Studentin, sie ist gerade auf den Weg in die Bibliothek in der sie aushilft. Ihre Freunde planen Partys und feiern den Meteoriten,... Schreibstil: Sehr angenehme Schreibweise. Es wird aus der Ich- Perspektive erzählt, man bekommt die Gefühlsschwankungen hautnah mit. Man kann sich fallen lassen und den Roman genießen. Meine Meinung: Feodora ist Studentin, sie ist gerade auf den Weg in die Bibliothek in der sie aushilft. Ihre Freunde planen Partys und feiern den Meteoriten, der aber kein Unheil anrichten soll. Doch als sie gerade in der Bibliothek zugange ist, gibt es einen Erdbeben und Feodora wird bewusstlos. Als sie wieder aufwacht, steht die Welt still, weit und breit keine Menschenseele in Sicht, auch an den Orten an denen die Partys statt fanden, ist keiner Auffindbar. Feodora beschließt wieder zur Bibliothek zu gehen, denn dort hat sie vorerst reichlich Nahrung zum überleben und verbarrikadiert sich dort, falls Zombies auftauchen. Man weis ja nie. Doch irgendwann leisten Katzen ihr Gesellschaft und dann taucht auf einmal in einem Nebenraum ein Junge auf, der sich als Zerdon ausgibt. Er erzählt ihr Märchengeschichten und von einer Anderwelt, und das sie gebraucht wird, weil sie zwei Welten retten soll. Doch Feo glaubt ihm kein Wort, aber als die Staubwolke am Himmel immer größer wird und für Sommer Verhältnisse ziemlich eisig ist, bleibt ihr nichts anderes übrig und sie entscheidet sich doch mit ihm in die Anderwelt zu gehen. Dort angekommen ist sie erstmal fassungslos und erfährt wer sie wirklich ist. Die Charaktere wurden sehr gut ausgearbeitet, jeder hat irgendwo sein Geheimnis oder sein Fehlverhalten. Auch die Hauptprotagonistin muss man einfach gern haben. Feodora ist ein starkes Mädchen, sie zickt nicht rum, sondern sie sieht den Tatsachen in die Augen, ist schlau und ehrlich. Mit ihr kann man Pferde stehlen. Zerdon, ist ein Elf, man weis manchmal nicht woran man bei ihm ist. Er ist aufjedenfall der Wächter von Feodora und beschützt sie schon seit geraumer Zeit. Arawn ist wohl der Dunkelelf, doch wieso offenbart er seine Liebe zur Feodora und ist freundlich und nett, was ist wohl damals passiert das sie vor ihm geflüchtet ist. Spannung, Liebe, Emotionen und unvorhersehbare Elemente waren hier zugange. Das Ende war überraschend und man möchte unbedingt wissen wie es weiter geht. Fazit: Ein wunderbarer Dilogie Auftakt. mit einer tollen Kulisse und einfallsreiche Elemente.

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Ein eindrucksvoller Fantasyroman, der es schafft trotz kleiner Schwächen zu beeindrucken
von Susi Aly (Magische Momente-Alys Bücherblog) am 23.08.2016

Durch den wirklich leichten und lockeren Schreibstil kam ich gleich sehr gut rein ins Geschehen. Am Anfang befinden wir uns in der normalen Welt, die von einem Meteoriteneinschlag bedroht ist. Diese Welt verströmte für mich Leichtigkeit. Dadurch konnte ich auch Feodora gleich sehr gut kennenlernen. Sie war mir auf Anhieb... Durch den wirklich leichten und lockeren Schreibstil kam ich gleich sehr gut rein ins Geschehen. Am Anfang befinden wir uns in der normalen Welt, die von einem Meteoriteneinschlag bedroht ist. Diese Welt verströmte für mich Leichtigkeit. Dadurch konnte ich auch Feodora gleich sehr gut kennenlernen. Sie war mir auf Anhieb sympathisch mit ihrer Art. Sie weiß was sie will und lässt sich so leicht nichts vormachen. Dann werden wir in die Anderswelt entführt und auch die Atmosphäre änderte sich dadurch. Es wurde magisch und faszinierend. Die Beschreibungen empfand ich als sehr schön und ich konnte mir alles gleich sehr gut vorstellen. Die Wesen , die mir hier begegneten sind wirklich gut ausgearbeitet und faszinieren durch ihre Vielschichtigkeit. Man begegnet hier Elfen, Kobolde und vieles mehr. Vor allem dieses breite Spektrum hat mir sehr gefallen. Am interessantesten fand ich jedoch die Kombination der Elfen. Denn nicht alle waren gleich. Auch wenn man glaubte schon viel über sie zu wissen, so präsentieren sie sich hier nochmal völlig neu. Man entdeckt Wesenzüge, die man nie erwarten würde und genau darum stechen sie auch so heraus. Feodora hat in dieser Welt eine ganz zentrale Funktion. Ihre steht eine Aufgabe bevor, die sie alles kosten könnte und die ihr einfach alles abverlangt. Ihr Schmerz, ihre Verzweiflung, aber auch ihre Sehnsucht konnte ich sehr gut spüren. Leider muss ich aber auch sagen, daß mich leider nur Feodora ergreifen konnte. Die anderen Charaktere kamen mir einfach nicht näher. Auch wenn besonders die anderen beiden Hauptcharaktere auch sehr gut ausgearbeitet waren. Man konnte sie sich sehr gut vorstellen. verstehen was sie antreibt und was sie fühlen. Ja, was sie ausmacht. Den Verlauf empfand ich als ungemein spannend und interessant, auch wenn sich zwischenzeitlich ein paar Längen eingeschlichen haben. Die Autorin zeigt uns hier eine Welt die mehr bereithält, als den Kampf zwischen Gut und Böse. Sie zeigt uns sehr gut die Abgründe, aber auch die Kraft der Liebe auf. Ja besonders von der Kraft der Liebe erfährt man hier, was mich besonders berührt hat. Feodora steht hier einiges bevor. Sie muss Erfahrungen machen, Herausforderungen meistern und vor allem auch ihr Gefühlsleben in den Griff bekommen. Es warten Verlockungen und Gefahren, die sie bestehen muss. Aber auch die Zwischenmenschlichkeit kam nicht zu kurz und konnte mich emotional ziemlich mitreißen. Ich war eigentlich der Meinung es gäbe kein Überraschungen, aber im letzten Drittel wurde es nochmal ungemein spannend und der Abschluss hat mich ziemlich verblüffft zurückgelassen. Damit hätte ich nicht gerechnet und es hat mich doch ziemlich sprachlos gemacht. Dadurch hat es alles nochmal in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen und zum nachdenken angeregt. Auch die märchenhaften Elemente die hier eingewoben wurden, haben mir besonders gut gefallen. Ebenso die Hintergründe aus der Anderswelt. Auch wenn ich gern noch mehr darüber erfahren hätte. Denn besonders diese Welt und ihre Wesen, hatten es mir angetan. Schlussendlich ist hier ein Fantasyroman entstanden der mich begeistern konnte, zwar noch mit kleineren Schwächen, jedoch beeindrucken vor allem die Wendungen und die Charaktere. Hierbei erfahren wir die Perspektive von Feodora, was ihr mehr Raum und tiefe verschafft. Die Nebencharaktere sind gut gezeichnet und nehmen für sich ein. Ihre Handlungen und Gedankengänge sind gut nachvollziehbar gestaltet. Die einzelnen Kapitel sind normal gehalten. Der Schreibstil ist locker und fließend, aber auch mitreißend gehalten. Das Cover und der Titel passen gut zum Inhalt des Buches. Fazit: Ein eindrucksvoller Fantasyroman, der zwar noch kleinere Schwächen hat. Jedoch mit den Wendungen, dem Setting und vor allem den Charakteren versteht zu beeindrucken. Spannend, magisch und sehr emotional. Eine klare Leseempfehlung.

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Ein bildreiches Debüt
von einer Kundin/einem Kunden aus Faßberg am 23.07.2016

Klappentext: Verantwortlich für den Meteoriteneinschlag? Feodora kann die Worte des Fremden nicht glauben, der nach der Katastrophe auftaucht und behauptet, dass sie für das Chaos in zwei Welten verantwortlich sein soll. Angeblich stammt Feodora aus der Anderswelt und ist von dort geflohen, um einem mächtigen Dunkelelf zu entkommen. Ihre... Klappentext: Verantwortlich für den Meteoriteneinschlag? Feodora kann die Worte des Fremden nicht glauben, der nach der Katastrophe auftaucht und behauptet, dass sie für das Chaos in zwei Welten verantwortlich sein soll. Angeblich stammt Feodora aus der Anderswelt und ist von dort geflohen, um einem mächtigen Dunkelelf zu entkommen. Ihre einzige Chance, die Welten zu retten, besteht darin, in die Anderswelt zurückzukehren und ihn zu töten. Mit „Elfenfehde“ schreibt Mariella Heyd ihr Debüt im Fantasy/ Jugendbereich und den Auftakt einer Dilogie. Mit einer flüßigen und lockeren Schreibweise und bildreicher Darstellung entführt sie uns in die Anderswelt. Wir begleiten Feodora und Zerdon auf ihrem Weg durch die Anderswelt von Ort zu Ort, um beide Welten zu retten. Feodora ist ein sympathischer Charakter und durch den Erinnerungsverlust sehr vielschichtig. Doch wird nicht so schnell klar, an was sie sich alles aus der Anderswelt erinnern kann und an was nicht. Also in Endeffekt erinnert sie sich nur an die Geschehnisse, aber nicht an die Lebensweise und die anderen Personen. Zerdon war für mich der schwierigste Charakter, denn ich konnte sein sprunghaftes Verhalten gegenüber Feodora lange nicht verstehen und war mir dadurch recht unsympathisch. Dadurch hatte ich Probleme in die Liebesgeschichte reinzukommen. Viele Geschehnisse entwickeln sich unerwartet und teilweise recht gruselig, doch sind sie meistens auch schnell gelöst. Ich hatte nie das Gefühl, dass es sich in die Länge ziehen würde. Und das Ende war sehr unerwartet und lässt auf einen witzigen 2. Teil hoffen ;) Ich gebe dem Debüt 4 von 5 Sternen, denn ein wenig Luft nach oben ist noch.

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anfänglich schwierig, doch es lohnt sich
von einer Kundin/einem Kunden aus Dinslaken am 30.08.2016

Dank einer Leserunden auf Lovelybooks kam ich zu diesem Buch und lernte eine fantastische Parallelwelt kennen, die Anderswelt! So bezaubernd wie das Cover, war auch der Schreibstil von Mariella Heyd. Es lies sich wunderbar und flüssig lesen, doch an der Handlung hakte es am Anfang. Feodora, von allen aber... Dank einer Leserunden auf Lovelybooks kam ich zu diesem Buch und lernte eine fantastische Parallelwelt kennen, die Anderswelt! So bezaubernd wie das Cover, war auch der Schreibstil von Mariella Heyd. Es lies sich wunderbar und flüssig lesen, doch an der Handlung hakte es am Anfang. Feodora, von allen aber nur Feo genannt, ist ein 17 jähriges Mädchen, was in England lebt und lieber ihre Zeit in Bibliotheken verbringt als auf irgendwelchen Partys. Schon als kleines Mädchen liebte sie Märchen und Sagen, was ihr auch als Jugendliche erhalten blieb. Zu Anfang schätzte ich sie als eine sehr starke Persönlichkeit ein, doch später in der Anderswelt kommt sie mir meist sehr hilflos vor und ist sehr auf ihren Wächter Zerdon angewiesen. Dennoch macht sie, wenn auch eher in kleinen Schritten, eine positive Entwicklung. Zerdon ist nicht nur Feos Beschützer, sondern hegt auch romantische Gefühle für sie, was dem Leser trotz seiner arroganten und abweisenden Art schnell klar wird. Zudem ist Zerdon ein Elf, zwar von der friedvolleren Sorte, doch schreckt er nicht vor Gewalt zurück, wenn es sein muss. Er macht es dem Leser nicht einfach ihn zu mögen, da er sich oft schlecht benimmt. Doch auch er entwickelt sich weiter und zeigt nach und nach immer mehr von seiner weichen Seite. Arawn ist der Antagonist dieser Geschichte und ein Dunkelelf, doch scheint mehr in ihm zu stecken als es scheint. Für mich war es bis fast zum Schluss unmöglich ihn irgendwo einzuordnen. Hier ist nicht alles schwarz und weiß, auch wenn es manchmal so scheint. Zu Anfang fehlte mir der rote Faden in der Geschichte. Die Handlung schien wirr und ohne Sinn. Ich wusste nicht so recht, wo das ganze hinführen soll, da auch die Charaktere sich widersprüchlich und seltsam verhielten. Der Wendepunkt kam, als es für Feo in die Anderswelt ging. Hier wurden einige Geheimnisse gelüftet und auch die Handlung hatte plötzlich Sinn. Die einzelnen Zahnrädchen der Geschichte passten ab diesem Zeitpunkt immer besser ineinander und ein roter Faden wurde sichtbar. Dank Mariella Heyds detaillierten Beschreibungen baute sich eine großartige Parallelwelt mit ihren fantastischen Wesen und märchenhaften Umgebung vor meinem inneren Auge auf, in der ich mich vollkommen verlor! Dennoch birgt diese Welt unzählige gefahren und Grausamkeiten, die die Autorin nicht verheimlicht, sondern schonungslos mit einfließen lässt. Das Ende würde ich nicht als Cliffhanger bezeichnen, aber es lädt zu Spekulationen über den nächsten Teil ein. Ich freue mich daher schon sehr auf den zweiten Teil dieser Reihe und ob ich mit dem ein oder anderen Recht behalten werde ;) Fazit Trotz einem schwierigen Start konnte mich die Autorin mehr und mehr von ihren Charakteren und der Handlung überzeugen. Durch kreative Ideen und genialen Einfällen zauberte sie eine ansprechende und unterhaltsame Geschichte für jung und alt.

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