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Elias & Laia - Die Herrschaft der Masken

(41)

Wie überlebt man in einer Welt, in der Männer mit silbernen Masken jeden Tag den Tod bringen können? Wie kann man sich selbst treu bleiben, wenn die Herrschenden des Imperiums alles dafür tun, voller Grausamkeit ein ganzes Volk zu
unterjochen? Elias und Laia stehen auf ganz unterschiedlichen Seiten. Und doch sind ihre Wege schicksalhaft miteinander verknüpft. Während Elias in der berühmten Blackcliff-Militärschule dazu ausgebildet wird, als Elite-Krieger die silberne
Maske der Macht voller Stolz und ohne Erbarmen zu tragen, muss Laia täglich die Willkür der Herrschenden fürchten. Als ihre Familie ermordet wird und ihrem Bruder die Hinrichtung droht, schließt sie sich dem Widerstand an. Als Sklavin
getarnt, dringt sie in das Innerste von Blackcilff vor. Dort trifft sie auf Elias, den jungen Krieger, der eigentlich ihr Feind sein müsste ... Eine mitreißende Geschichte, in der es buchstäblich um Leben und Tod geht
Rezension
"Mit Sabaa Tahir hat der Fantasy-Himmel nun einen neuen Stern." Renate Pinzke, Hamburger Morgenpost, 28.05.2015 "Tahir vermag es, mit ihrer poetischen Sprache den leser zu fesseln. Man lacht, liebt, hasst und leidet mit den Figuren und wundert sich, wie schnell 500 Seiten gelesen sind." Bücher, 01.06.2015 "Hochspannende High Fantasy mit überzeugenden Charakteren und einer genau gezeichneten Welt, die einen wie in ein Computerspiel hineinsaugt. Großartiger Lesestoff für die abenteuerdurstigen unter den Fantasy-Fans, obwohl Gefühle durchaus nicht zu kurz kommen." eselsohr, Nr.6 / 2015
Portrait
Sabaa Tahir was born in London but grew up in California's Mojave Desert at her family's 18-room motel. After graduating from UCLA, Sabaa became an editor on the foreign desk at The Post . Three summers later, she came up with the concept for her debut novel. Sabaa currently lives in the San Francisco Bay Area with her family.
Barbara Imgrund, aufgewachsen in Kaufbeuren im Allgäu, studierte Neuere deutsche Literatur, Mediävistik und Komparatistik in München. Sie war einige Jahre als Lektorin in verschiedenen Münchener Verlagen tätig, bevor sie sich als Lektorin, Übersetzerin und Autorin selbstständig machte. Die Tochter eines Jägers hat ihre Kindheit im Wald und in den Bergen verbracht. Barbara Imgrund lebt und arbeitet in Heidelberg.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 512
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 15.05.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8466-0009-2
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 222/156/44 mm
Gewicht 755
Originaltitel An Ember in the Ashes
Auflage 1. Auflage 2015
Verkaufsrang 1.841
Buch (gebundene Ausgabe)
16,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Achtung Suchtgefahr!“

Anja Bergmann, Thalia-Buchhandlung Emden

Eines der besten Jugendbücher, die ich seit langem gelesen habe! Das Buch erzählt die Geschichte zwei unterschiedlicher Schicksale auf so packende Art und Weise, das ich das Buch an einem Tag durch hatte. Eines der besten Jugendbücher, die ich seit langem gelesen habe! Das Buch erzählt die Geschichte zwei unterschiedlicher Schicksale auf so packende Art und Weise, das ich das Buch an einem Tag durch hatte.

„Absoluter Suchtfaktor“

Natalie Krone, Thalia-Buchhandlung Cloppenburg

Eigentlich wollte ich "nur kurz reinlesen" - dann konnte ich nicht mehr aufhören und habe bis tief in die Nacht lesen MÜSSEN. Es ging gar nicht anders. Ich MUSSTE wissen, wie es weiter geht.
Man ist sofort drin in der Geschichte - es geht rasant los und bleibt spannend. Ich habe mitgelitten, mitgefiebert - dieses Buch ist einfach
Eigentlich wollte ich "nur kurz reinlesen" - dann konnte ich nicht mehr aufhören und habe bis tief in die Nacht lesen MÜSSEN. Es ging gar nicht anders. Ich MUSSTE wissen, wie es weiter geht.
Man ist sofort drin in der Geschichte - es geht rasant los und bleibt spannend. Ich habe mitgelitten, mitgefiebert - dieses Buch ist einfach ganz großes Kino.
Absolutes Lese-Muss!!

„Gelungenes All-Age Buch!“

Vanessa Schlinke, Thalia-Buchhandlung Münster

"Elias & Laia" - Herrschaft der Masken" ist ein tolles Jugendbuch, das auch Erwachsene begeistern wird!
Den Inhalt möchte ich hier gar nicht weiter ausbreiten, darüber wurde genug gesagt. Aber ich möchte auf die gut verständliche und sehr angenehme Sprache aufmerksam machen, in der dieses Buch verfasst wurde. Sabaa Tahir schafft es,
"Elias & Laia" - Herrschaft der Masken" ist ein tolles Jugendbuch, das auch Erwachsene begeistern wird!
Den Inhalt möchte ich hier gar nicht weiter ausbreiten, darüber wurde genug gesagt. Aber ich möchte auf die gut verständliche und sehr angenehme Sprache aufmerksam machen, in der dieses Buch verfasst wurde. Sabaa Tahir schafft es, dass man vollkommen in die Handlung eintaucht, sich mit den Hauptpersonen Elias und Laia absolut identifizieren kann und sie einem immer mehr ans Herz wachsen.
In diesem Buch gibt es Spannung, Liebe und Freundschaft, also alles was man braucht. Ich freue mich auf Band zwei!

„Fantasy mit dystopischen Elementen“

Fenja Völz, Thalia-Buchhandlung Remscheid

Fesselnd, mitreißend und absolut empfehlenswert!

Zugegeben, ich bin nicht direkt warm geworden mit dieser Geschichte. Das Setting in der Wüste, die römisch anmutenden Namen all das war anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. 50 Seiten später war ich so sehr drin in der Geschichte, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte.
Fesselnd, mitreißend und absolut empfehlenswert!

Zugegeben, ich bin nicht direkt warm geworden mit dieser Geschichte. Das Setting in der Wüste, die römisch anmutenden Namen all das war anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. 50 Seiten später war ich so sehr drin in der Geschichte, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Die Geschichte von Laia und Elias packt einen so sehr und überzeugt mit fantastischem Spannungsaufbau.

Den Leser erwartet hier keine Dystopie nach Schema F, vielmehr handelt es sich vielleicht eher um einen Fantasyroman, der aber auch genau so gut in der Vergangenheit spielen könnte, kurz: Tahir erschafft eine lebendige, ganz eigene Welt gespickt mit Anspielungen auf arabische Märchen, das alte Rom und eben auch Dystopien.

Die Liebesgeschichte ist auch so gar nicht das, was man vielleicht erwarten mag. Die Handlung steht hier eindeutig im Vordergrund, die Beziehung zwischen den Protagonisten entwickelt sich langsam aber plausibel.

Apropos Protagonisten: Elias und Laia haben mir richtig gut gefallen, die Autorin hat hier lebendige Charaktere geschaffen, die sich merklich weiterentwickeln im Lauf der Geschichte. Hinzu kommen interessante Nebencharaktere, von denen einige vielleicht etwas eindimensional (Kommandantin, Marcus) andere aber heimliche Stars sind (Helena, Köchin).

Ein Buch, das ganz viel Lust auf mehr macht und durch temporeichen, gut zu lesenden Stil und hervorragendem Spannungsaufbau sowie durch tolle Charaktere überzeugt. Eine Empfehlung für Fans von Dystopien aber auch von guten Fantasyromanen und keineswegs nur für Jugendliche

„Wow!“

Joke Hoogendoorn, Thalia-Buchhandlung Leer (Ostfriesland)

Dieses Buch hat bei mir endlich mal wieder einen Wow-Effekt ausgelöst! Unter den vielen Dystopien, die es mittlerweile gibt, ist das hier ein absolutes Highlight! Gut geschrieben, spannend, hohes Tempo und Protagonisten, die Tiefe haben: Wahnsinn!
Elias fühlt sich als Edelschüler der Masken der Schwarzkliff-Akademie nicht glücklich.
Dieses Buch hat bei mir endlich mal wieder einen Wow-Effekt ausgelöst! Unter den vielen Dystopien, die es mittlerweile gibt, ist das hier ein absolutes Highlight! Gut geschrieben, spannend, hohes Tempo und Protagonisten, die Tiefe haben: Wahnsinn!
Elias fühlt sich als Edelschüler der Masken der Schwarzkliff-Akademie nicht glücklich. Er steht bald vor seinem Abschluss und hat eigentlich vor, danach zu fliehen. Daraus wird aber aus unterschiedlichen Gründen erstmal nichts.
Laias Familie wurde fast komplett durch die Masken ausgelöscht. Nur ihr Bruder lebt noch, aber in Gefangenschaft. Um ihm zu helfen, schließt sie sich dem Widerstand an, zu denen ihre Eltern auch schon gehörten. Damit der Widerstand ihr hilft, ihren Bruder zu befreien, soll Laia in der Schwarzkliff-Akademie spionieren.
Elias und Laia begegnen sich, und schon bald verbinden sich ihre Schicksale. Können sie sich gegenseitig helfen?
Ich habe Sabaa Tahirs Geschichte wirklich genossen, und ich freue mich schon riesig auf die Fortsetzung. Ich bin sehr gespannt, wie sie die Geschichte weitererzählen wird. Wirklich sehr gut gelungen, unbedingt lesen! Mindestens 6 Sterne ….

Saskia Hoppe, Thalia-Buchhandlung Emden

Unfassbar gut geschrieben und spannend bis zur letzten Seite.
Ich freue mich wahnsinnig auf Teil 2!
Absolut empfehlenswert!!
Unfassbar gut geschrieben und spannend bis zur letzten Seite.
Ich freue mich wahnsinnig auf Teil 2!
Absolut empfehlenswert!!

„Gefährlich spannend!“

Mia Wilkinson, Thalia-Buchhandlung Ludwigsburg

Sie hat ihre gesamte Familie verloren, ihr Bruder gefangengenommen. Mithilfe des Untergrunds schleust sie sich in die Ausbildungsstätte der Masken ein, wo sie auf Elias trifft... Wow! Blutig, brutal und trotzdem romantisch! Sie hat ihre gesamte Familie verloren, ihr Bruder gefangengenommen. Mithilfe des Untergrunds schleust sie sich in die Ausbildungsstätte der Masken ein, wo sie auf Elias trifft... Wow! Blutig, brutal und trotzdem romantisch!

Daniela Lanick, Thalia-Buchhandlung Chemnitz

Ein sehr guter Debütroman der neuen Fantasyautorin. Ich mag ihren Schreibstil sehr und hoffe, dass noch viele ähnliche Bücher folgen werden. Ein sehr guter Debütroman der neuen Fantasyautorin. Ich mag ihren Schreibstil sehr und hoffe, dass noch viele ähnliche Bücher folgen werden.

Kristina Urban, Thalia-Buchhandlung Berlin

Super gut gelungener Auftakt einer einer neuen Fantasy Saga. Elias und Laia sind starke Figuren, sehr sympathisch. Ein wahrer All-Age Titel. Super gut gelungener Auftakt einer einer neuen Fantasy Saga. Elias und Laia sind starke Figuren, sehr sympathisch. Ein wahrer All-Age Titel.

Angelina Henneberg, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein leidenschaftlicher Kampf zweier Menschen, die nicht unterschiedlicher hätten sein können, um das einzig Wahre im Leben - Freiheit! Für alle "Legend" & "Tribute von Panem" Fans! Ein leidenschaftlicher Kampf zweier Menschen, die nicht unterschiedlicher hätten sein können, um das einzig Wahre im Leben - Freiheit! Für alle "Legend" & "Tribute von Panem" Fans!

Katrin Weber, Thalia-Buchhandlung Siegburg

Was für eine wahnsinnig gute Geschichte mit unglaublich toll gestalteten Charakteren. Ich habe das Buch an einem Tag und einer Nacht verschlungen, so spannend war die Geschichte. Was für eine wahnsinnig gute Geschichte mit unglaublich toll gestalteten Charakteren. Ich habe das Buch an einem Tag und einer Nacht verschlungen, so spannend war die Geschichte.

Katja Steuer, Thalia-Buchhandlung Wolfsburg

Einfach nur top!!
Eine wunderbare Jugend Geschichte in einer fantasievollen römischen Zeit, ist mit nichts zu vergleichen und das erste seiner art
Einfach nur top!!
Eine wunderbare Jugend Geschichte in einer fantasievollen römischen Zeit, ist mit nichts zu vergleichen und das erste seiner art

Julia Metzger, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein Mann der vor seiner mörderischen Zukunft fliehen will und eine Frau, die alles tut, um den Rest ihrer Familie zu beschützen. Der Anfang einer epischen Jugendsaga. Ein Mann der vor seiner mörderischen Zukunft fliehen will und eine Frau, die alles tut, um den Rest ihrer Familie zu beschützen. Der Anfang einer epischen Jugendsaga.

Celine Teipel, Thalia-Buchhandlung Neunkirchen

Ein mutiges Mädchen als Sklavin getarnt und ein höllischer Tyrann mit weichem Kern finden sich in einem Durcheinander aus Leidenschaft, Schmerz, Liebe und Verzweiflung. Ein mutiges Mädchen als Sklavin getarnt und ein höllischer Tyrann mit weichem Kern finden sich in einem Durcheinander aus Leidenschaft, Schmerz, Liebe und Verzweiflung.

Maggy Grebasch, Thalia-Buchhandlung Berlin

Zwei Protagonisten, die unterschiedlicher nicht sein könnten, Verrat, Magie und Machtgier. Mich hat es beeindruckt und komplett mitgerissen. Fantasy mal anders! Unbedingt lesen! Zwei Protagonisten, die unterschiedlicher nicht sein könnten, Verrat, Magie und Machtgier. Mich hat es beeindruckt und komplett mitgerissen. Fantasy mal anders! Unbedingt lesen!

Fenja Völz, Thalia-Buchhandlung Remscheid

Fantasy /Dystopie-Mix. Absoluter Pageturner, lebendige Charaktere und eine richtig spannende Handlung machen diesen Auftakt zum Suchtbuch! Fantasy /Dystopie-Mix. Absoluter Pageturner, lebendige Charaktere und eine richtig spannende Handlung machen diesen Auftakt zum Suchtbuch!

Natalie Knobbe, Thalia-Buchhandlung Weimar

Das beste Buch, das ich seit langem gelesen habe. Ein Buch, was einen sofort in seinen Bann zieht, man kann einfach nicht aufhören zu lesen. Das beste Buch, das ich seit langem gelesen habe. Ein Buch, was einen sofort in seinen Bann zieht, man kann einfach nicht aufhören zu lesen.

Kim Heidschötter, Thalia-Buchhandlung Köln

Absolutes Kopfkino!ein facettenreicher Fantasyroman der unter die Haut geht,mitreißt und schockiert! Durchaus auch etwas für Erwachsene! Absolutes Kopfkino!ein facettenreicher Fantasyroman der unter die Haut geht,mitreißt und schockiert! Durchaus auch etwas für Erwachsene!

Sarah Engels, Thalia-Buchhandlung Wuppertal

Sie brauchen sich um an ihre Ziele zu kommen, obwohl sie verschieden sind wie Tag& Nacht. Das packende Abenteuer eines jungen Mädchens, die um jeden Preis ihren Bruder retten will! Sie brauchen sich um an ihre Ziele zu kommen, obwohl sie verschieden sind wie Tag& Nacht. Das packende Abenteuer eines jungen Mädchens, die um jeden Preis ihren Bruder retten will!

Jacqueline Elfner, Thalia-Buchhandlung Heidelberg

Absolut fesselndes und mitreißendes Fantasybuch, welches einen atmosphärischen und lebendigen Schreibstil hat. Must Have für Fans von "Die Tribute von Panem", " Die Bestimmung "! Absolut fesselndes und mitreißendes Fantasybuch, welches einen atmosphärischen und lebendigen Schreibstil hat. Must Have für Fans von "Die Tribute von Panem", " Die Bestimmung "!

Anne-Sophie Bäder, Thalia-Buchhandlung Leuna

Endlich ein dystopischer Roman der etwas anderen Art! Nutzt Attribute des alten Roms. Spannend von Anfang bis Ende. Tolle "gemischte" Charaktere. HandlungsSOG! Sprachlich gelungen! Endlich ein dystopischer Roman der etwas anderen Art! Nutzt Attribute des alten Roms. Spannend von Anfang bis Ende. Tolle "gemischte" Charaktere. HandlungsSOG! Sprachlich gelungen!

Laura Koch, Thalia-Buchhandlung Brühl

Außergewöhnliches und herausragendes Debüt, mit komplexem Plot und fantastischen Charakteren. Für einen Jugendroman sehr schonungslos, somit aber auch sehr authentisch geschrieben. Außergewöhnliches und herausragendes Debüt, mit komplexem Plot und fantastischen Charakteren. Für einen Jugendroman sehr schonungslos, somit aber auch sehr authentisch geschrieben.

Sandra Kiehlhöfer, Thalia-Buchhandlung Bernburg

Spektakuläre Kulisse eines Wüstenplaneten. Zwei verschiedene Charaktere, die gegen eine ungerechte Welt ankämpfen. Der Krieger und die Sklavin auf dem Weg in die Freiheit ... Spektakuläre Kulisse eines Wüstenplaneten. Zwei verschiedene Charaktere, die gegen eine ungerechte Welt ankämpfen. Der Krieger und die Sklavin auf dem Weg in die Freiheit ...

Großartig! Für mich eines der besten Fantasy-Romane des Jahres. Durch einen recht hohen Gewaltfaktor nichts für schwache Nerven, ein All-Age-Titel empfohlen ab 16. Großartig! Für mich eines der besten Fantasy-Romane des Jahres. Durch einen recht hohen Gewaltfaktor nichts für schwache Nerven, ein All-Age-Titel empfohlen ab 16.

Vivien Bechstein, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein rasanter Kampf, um das einzig Wahre. Die Freiheit! Ein großartiges Debüt, in dem die Liebe und der Nervenkitzel nicht zu kurz kommen. Für alle Panem-Fans! Ein rasanter Kampf, um das einzig Wahre. Die Freiheit! Ein großartiges Debüt, in dem die Liebe und der Nervenkitzel nicht zu kurz kommen. Für alle Panem-Fans!

Britta Christan, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Eine der coolsten Fantasygeschichten, die ich seit langem gelesen habe! Martialisch und hart ist die Welt von Elias und Laia, und dennoch entwickelt sich eine zarte Freundschaft... Eine der coolsten Fantasygeschichten, die ich seit langem gelesen habe! Martialisch und hart ist die Welt von Elias und Laia, und dennoch entwickelt sich eine zarte Freundschaft...

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Stimmungsvolle Fantasystory im orientalischen Gewand.Dieses spannende Roman- Debüt einer jungen US-Journalistin ist gute Unterhaltung:Action,Lovestory u.Märchenhaftes mischen sich! Stimmungsvolle Fantasystory im orientalischen Gewand.Dieses spannende Roman- Debüt einer jungen US-Journalistin ist gute Unterhaltung:Action,Lovestory u.Märchenhaftes mischen sich!

Melanie Böhm, Thalia-Buchhandlung Hagen

Soooo schön! Die Autorin skizziert eine faszinierende, jedoch schreckliche Welt und verknüpft diese gekonnt mit der 1. jungen Liebe und einem tollen Spannungsbogen. Mehr davon! Soooo schön! Die Autorin skizziert eine faszinierende, jedoch schreckliche Welt und verknüpft diese gekonnt mit der 1. jungen Liebe und einem tollen Spannungsbogen. Mehr davon!

Vera Theus, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Toller Fantasy Roman mit orientalischem Flair. Toller Fantasy Roman mit orientalischem Flair.

Heidi Richter, Thalia-Buchhandlung Chemnitz

Durch immer neue, dramatische Entwicklungen hat mich die Geschichte fesseln und häufig überraschen können. Sucht ihr eine actionreiche Dystopie, dann seid ihr hier genau richtig! Durch immer neue, dramatische Entwicklungen hat mich die Geschichte fesseln und häufig überraschen können. Sucht ihr eine actionreiche Dystopie, dann seid ihr hier genau richtig!

Victoria Fietz, Thalia-Buchhandlung Berlin

Dieses Buch sprüht nur so vor Macht, Gewalt, Verzweiflung, Angst, Liebe, Leidenschaft und der Hoffnung, die bis zum Ende nicht verlöscht. Sehr empfehlenswert! Dieses Buch sprüht nur so vor Macht, Gewalt, Verzweiflung, Angst, Liebe, Leidenschaft und der Hoffnung, die bis zum Ende nicht verlöscht. Sehr empfehlenswert!

Lisa Schott, Thalia-Buchhandlung Marburg

Spannend aufgebaut durch den Perspektivenwechsel der beiden Protagonisten! Ein Buch für Panemfans ab 14! Spannend aufgebaut durch den Perspektivenwechsel der beiden Protagonisten! Ein Buch für Panemfans ab 14!

Fantastische aber brutale Geschichte über Maske Elias und Sklavin Laia. Ich freue michbauf die Fortsetzung. Fantastische aber brutale Geschichte über Maske Elias und Sklavin Laia. Ich freue michbauf die Fortsetzung.

„Silberne Masken bringen den Tod“

Heike Mechler, Thalia-Buchhandlung Cottbus

Während Elias dazu ausgebildet wird, die silberne Maske der Macht voller Stolz und ohne Erbarmen zu tragen, muss Laia täglich die Willkür der Herrschenden fürchten. Als ihre Familie ermordet wird und ihrem Bruder die Hinrichtung droht, schließt sie sich dem Widerstand an.
Als Sklavin getarnt, dringt sie in das Innerste der Militärakademie
Während Elias dazu ausgebildet wird, die silberne Maske der Macht voller Stolz und ohne Erbarmen zu tragen, muss Laia täglich die Willkür der Herrschenden fürchten. Als ihre Familie ermordet wird und ihrem Bruder die Hinrichtung droht, schließt sie sich dem Widerstand an.
Als Sklavin getarnt, dringt sie in das Innerste der Militärakademie vor und trifft auf Elias, den jungen Krieger, der eigentlich ihr Feind sein müsste.

Ein wirklich gelungener Roman von Sabaa Tahir, in der sie die Themen Macht, Unterdrückung, Gewalt und menschliche Grausamkeit gut verarbeitet hat.
Aber auch Fantasiewesen wie Ghule, Dämonen und seelenlose Kreaturen finden ihren Platz.
Ich freue mich schon jetzt auf den zweiten Teil, um weiter mit Laia und Elias zu hoffen und zu kämpfen, das die Menschlichkeit siegen kann.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung telgte

Durchweg spannend
Durchweg spannend

Katharina Kaufmann, Thalia-Buchhandlung Marburg

Hat mich leider nicht so gepackt. Hat mich leider nicht so gepackt.

MarieCarolin Behring, Thalia-Buchhandlung Freiburg

Elias ist eine Maske, Laia eine Kundige.
In dem System, in welchem sie leben sind die beiden Feinde. Doch der Wunsch nach Freiheit vereint sie. Ungewöhnlich und total fesselnd.
Elias ist eine Maske, Laia eine Kundige.
In dem System, in welchem sie leben sind die beiden Feinde. Doch der Wunsch nach Freiheit vereint sie. Ungewöhnlich und total fesselnd.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
41 Bewertungen
Übersicht
31
8
2
0
0

Eine Dystopie mit toller Storyidee, aber eher durchschnittlichen Charakteren
von Lielan am 15.05.2015

Story + Schreibstil: Sabaa Tahirs "Elias & Laia. Die Herrschaft der Masken" ist ein dystopischer Reihenauftakt mit einigen Fantasyelementen. Der Einstieg in die Handlung ist mir ziemlich leicht gefallen, das liegt wohl an der düsteren und blutigen Brutalität, mit der uns die Autorin gleich vor vollendete Tatsachen stellt.... Story + Schreibstil: Sabaa Tahirs "Elias & Laia. Die Herrschaft der Masken" ist ein dystopischer Reihenauftakt mit einigen Fantasyelementen. Der Einstieg in die Handlung ist mir ziemlich leicht gefallen, das liegt wohl an der düsteren und blutigen Brutalität, mit der uns die Autorin gleich vor vollendete Tatsachen stellt. Allerdings fällt ziemlich schnell auf, dass Sabaa Tahir mit ihren Beschreibungskunst trickst, denn die extreme Brutalität, beruht größtenteils auf den Auswüchsen unserer eigenen Phantasie. Bei genauerem Betrachten von Sabaa Tahirs Schreibstil wird deutlich, dass sie die blutigen und brutalen Szenen nur andeutet und gar nicht ins Detail geht. Ich besitze scheinbar eine ziemlich blutige detailreiche Phantasie. Nun gut, zu meiner Verteidigung Sabaa Tahir hatte den Überraschungseffekt auf ihrer Seite, ich hätte nicht gleich im ersten Kapitel mit einer solchen Düsternis gerechnet. Leider fällt es mir schwer das Gesamtwerk in absoluten Begeisterungswellen zu beschreiben, denn irgendwie ist bis zur letzten Seite der Funke, der mich Feuer und Flamme für das Buch werden lässt, nicht komplett übergesprungen. Ich fühle mich ziemlich hin und her gerissen, da mir einige Storyelemente von "Elias & Laia" sehr gut gefallen haben. Auf der einen Seite finde ich die Idee der Einführung von Fantasywesen, die in Dystopien ja eher selten vorkommen, sehr gelungen. Vorallem weil es auch noch so abgefahrenen Fantasywesen wie Dschinns oder Geister sind. Aber auf der anderen Seite finde ich, dass sich Sabaa Tahir aufgrund ihrer Handlung und ihrer Charaktere und der Beziehungen zwischen den einzelnen Charakteren, sowieso schon viel zu sehr verstrickt. Langsam wird es ziemlich anstrengend zu lesen und die vielen Neuheiten stören den Lesefluss. Für mein Empfinden hätte sich die Autorin eher auf die Beziehung zwischen Elias und Laia oder die dystopische Geschichte mit den Masken konzentrieren sollen. Charaktere: Die Vorstellung der beiden Protagonisten Elias und Laia hat mir auf den ersten 100 Seiten sehr gut gefallen. Schon nach wenigen Kapiteln kann man sich ein ganz gutes Bild und Urteil über die beiden machen. Besonders die Gegensätze der beiden Welten in denen Elias und Laia aufgewachsen sind, finde ich sehr interessant. Elias, Sohn der Kommandantin der Militärakademie von Schwarzkliff, ist in dieser Akademie mit viel Leiden, Brutalität und Überlebensangst aufgewachsen. Mittlerweile steht er kurz vor seinem Abschluss als voll ausgebildete Maske, den wohl brutalsten Kämpfern, ohne jegliches Gefühl für seine Mitmenschen. Allerdings wird schnell deutlich, dass Elias anders ist, er besitzt nämlich viele Emotionen und Schuldgefühle gegenüber den Menschen, die den Masken zum Opfer fallen. Laia hingegen ist sehr behütet, falls man in dieser düsteren Welt, mit den vielen brutalen Verlustet von Behütetheit sprechen darf, im Kreise ihre Familie aufgewachsen. Natürlich hat sie gelernt, was Verlust und Trauer und vorallem Gefahr bedeuten, dennoch hat ihre Familie sie mit ihrer Wärme und ihrem Zusammenhalt immer wieder aufgefangen. Nach den ersten 100 Seiten erwartet man als Leser sehnsüchtig, dass sich die Beziehung zwischen Elias und Laia verstärkt und es mehr gemeinsame Szenen gibt. Aber irgendwie lassen diese ziemlich lang auf sich warten und fallen eher kurz und langweilig aus. Weder Laia und Elias konnten mich bis zum Ende des Buches als Charaktere wirklich packen, das ist wahnsinnig schade, denn ich hätte so gerne mit ihrem Schicksal mitgelitten und hätte in spannenden Situationen mitgefiebert. Leider sprangen die Emotionen nicht über. Alles in allem war diese Dystopie eher durchschnittlich. Sabaa Tahir hatte einige gute Storyideen, aber im Gegensatz dazu stehen die Charaktere, die mich leider bis zur letzten Seite nicht wirklich packen konnten. Leider hatte ich mir von Sabaa Tahirs "Elias & Laia" mehr erhofft.

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Absolutes Highlight!!!!!!!!
von Angel1607 aus Peisching am 20.10.2016

Worum gehts? Elias und Laia haben verschiedene Leben und doch teilen sie das selbe Schicksal....sie leiden unter dem Imperium, leiden unter der Herrschaft der silbernen Masken..... Elias wurde mit 6 Jahren nach Schwarzkliff geholt. Die berühmteste Schule der Welt, in der die berüchtigten und grausamen silbernen Masken ausgebildet werden! Doch... Worum gehts? Elias und Laia haben verschiedene Leben und doch teilen sie das selbe Schicksal....sie leiden unter dem Imperium, leiden unter der Herrschaft der silbernen Masken..... Elias wurde mit 6 Jahren nach Schwarzkliff geholt. Die berühmteste Schule der Welt, in der die berüchtigten und grausamen silbernen Masken ausgebildet werden! Doch er ist anders! Er glaubt nicht an das Imperium, er will desertieren und weglaufen....die Schule und das jahrelange Leid hinter sich lassen..... Laia hingegen lebt als Kundige, unterdrückt von der Herrschaft des Bösen. Als eines Nachts ihr Bruder gefangen genommen wird und der Rest ihrer Familie getötet wird, schleicht sie sich als Spitzel in Schwarzkliff ein um alles menschenmögliche zu tun und ihren Bruder retten zu können! Doch dann begegnet sie Elias und alles kommt anders...... Wie erging es mir mit dem Buch? Erstmal muss ich sagen, dass das Cover einfach mega ist. Die mystischen Augen, die silbernen Zeichnungen im Gesicht, die dunklen fesselnden Augen....ja so stelle ich mir Elias vor! Braun- und Sandtöne dominieren das Cover und machen und machen es einem schwer "nein" zu dem Buch sagen! Gleich nach ein paar Zeilen findet man sich in der Welt von Laia und Elia wieder. Erlebt wie Laias Welt aus den Fugen gerissen wird, spürt die Angst vor den Masken und spürt den einzigen rettenden Gedanken, der sie das ganze Buch über beherrscht: Ich muss Darin retten! Er ist alles, was ihr noch in ihrem Leben geblieben ist und um nichts in der Welt möchte sie aufgeben und sich verstecken. Denn auch wenn viele es als Freiheit empfinden würden in diesem Moment zu fliehen, empfindet es Laia eher als eine Art Gefängnis. Als sie den Widerstand um Hilfe bittet und ihre Wurzeln preisgibt, wird sie auf eine Mission geschickt, die nur so vor Tod trieft....Sie soll sich als Sklavin ins Haus der schrecklichsten und grausamsten Frau von Schwarzkliff einschleichen und wertvolle Informationen stehlen: Ins Haus der Kommandantin! Laia mochte ich von Anfang an sehr gern. Sie erlebt eine Wandlung während des ganzen Buches. Von der schüchternen, tragischen Figur, die sich selbst nicht zu helfen weiß, zu einer Frau, die Stärke zeigt und die trotz jeglicher Art von Rückschlägen ihre Seele nicht verrät und sogar ihr Leben geben würde um ihren Bruder in Sicherheit zu wissen! Ob es ihr gelingen wird? Das für mich pure Böse in dem Buch ist die Kommandantin. Selbst für ihren Sohn empfindet sie nichts. Sie sieht ihn nur als Fehler an, stellt sich bei jeglicher Möglichkeit gegen ihn.....wie man so sein kann, ist mir als Mutter höchst unbegreiflich! Auch habe ich mich ständig gefragt, was sie dazu gebracht hat so zu werden! Welcher Schicksalschlag sie zu dem gefühllosen und grausamen Wesen gemacht hat, dass sie nun ist?! Oder besteht noch Hoffnung für die Kommandantin? Hat sie vielleicht doch irgendwo noch ein kleines Fünkchen Seele? Und dann hätten wir noch Elias! Ein wirklich atemberaubender traumhafter Charakter! Seit Jahren macht er die Ausbildung zur Maske. Seit Jahren kämpft er in Schwarzkliff mit hunderten anderen ums Überleben, denn sie sind nicht freiwillig dort. Sie werden geholt...gezwungen zu einem Leben, welches sie eigentlich garnicht wollen - zumindest viele von ihnen nicht wollen! Doch etwas ist anders an Elias und man erkennt auch schnell, was es ist! Sein Herz und seine Seele sind außergewöhnlich. Er wünscht sich auch nichts sehnlicher als frei zu sein! Den grausamen Mauern von Schwarzkliff zu entkommen und nicht mitansehen zu müssen, wie Schüler zusammenbrechen, verzweifeln und ihre Seelen sterben.....denn nichts anderes soll dort aus ihnen gemacht werden: Gefühllose, seelenlose Masken! Sabaa Tahirs Schreibstil ist flüssig, spannend und atemberaubend aufregend! Seite um Seite taucht man tiefer in die Welt von Schwarzkliff ein und erlebt alles aus erster Hand. Der Perspektivenwechsel zwischen Laia und Elias ist toll und bringt Frische in das Buch. Es zeigt einen oft verschiedene Szenen ausverschiedenen Blickwinkeln, lässt einem viel verstehen und lässt einem gleichzeitig auch mehr Fragen entstehen! Auch finde ich die Wesen, die die Autorin erschafft spannend und mystisch. Bereiten mega Gänsehaut..... Die Charaktere sind alle gut durchdacht, mit Liebe herangezogen und haben ihr ganz eigene Geschichte. Jedem Prota ist eine eigene Seele eingehaucht, auch wenn man sich bei manchen nicht wirklich sicher ist, ob die überhaupt schon jemals eine Seele hatten! Für mich das größte Rätsel ist die Köchin! Was steckt hinter ihrer Figur? Was hat sie gebrochen und erlebt in der Vergangenheit, dass sie so ist wie ist?! Man fragt sich auch das ganze Buch über, welcher Seite sie angehört! Ob sie gut oder böse ist! Ich denke, dass die Autorin noch was besonderes mit ihr vor hat!!! Die letzten Kapitel habe ich mich immer wieder gefragt, wie die Autorin es enden lassen wird. Wird sie einen Prota sterben lassen? Wird Magie ins Spiel kommen? Tja, um das herauszufinden, müsst ihr es schon selber lesen!!! Im Nachhinein muss ich mich selbst rügen, dass es solange bei mir gesubt hat!! Auf jeden Fall freu ich mich schon sehr auf den zweiten Band! Schon allein das Cover ist wieder toll gelungen und ich freue mich auf ein Wiedersehen <3 <3

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Mein neues Lieblingsbuch!
von Isabelle am 18.05.2016

Ich habe "Elias und Laia" anfang des Jahres auf Englisch gekauft und bin absolut der Magie dieses Buches verfallen. Es ist die perfekte Mischung aus Fantasy, Politik und Liebe. Es ist nicht vorhersehbar und endlich mal etwas anderes. Eine ganz neue Art von politischen System gibt dem ganzen einen... Ich habe "Elias und Laia" anfang des Jahres auf Englisch gekauft und bin absolut der Magie dieses Buches verfallen. Es ist die perfekte Mischung aus Fantasy, Politik und Liebe. Es ist nicht vorhersehbar und endlich mal etwas anderes. Eine ganz neue Art von politischen System gibt dem ganzen einen extremen interessanten Faktor. Es ist super schnell lesbar, da man es nicht mehr loslassen will. Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Teil! Ein absolutes MUSS für alle Fantasyfans!

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meine Erwartungen wurden meilenweit übertroffen
von Caterina aus Magdeburg am 29.03.2016

Ich bin so froh, dieses Buch gelesen zu haben. Es ist einfach genial! Das Buch beginnt schon sehr spannend, so dass ich regelrecht in die Handlung hineingeworfen wurde, mich aber dennoch augenblicklich wohl fühlte. Unglaublich starke Charaktere, die mich durch ihren Mut und ihre Tapferkeit vollends überzeugen konnte. Ich... Ich bin so froh, dieses Buch gelesen zu haben. Es ist einfach genial! Das Buch beginnt schon sehr spannend, so dass ich regelrecht in die Handlung hineingeworfen wurde, mich aber dennoch augenblicklich wohl fühlte. Unglaublich starke Charaktere, die mich durch ihren Mut und ihre Tapferkeit vollends überzeugen konnte. Ich fühlte mit, trauerte mit und war absolut fasziniert. Nicht nur das Cover ist traumhaft, sondern auch der Inhalt spricht für sich. Die Autorin konnte mich mitreißen und vor allem durchweg begeistern. Meine Erwartungen wurden meilenweit übertroffen. Es ist grandios!!! Und ich freue mich wahnsinnig auf das nächste Jahr, denn da geht die Reihe um Elias und Laia weiter. Ich bin schon sehr gespannt! Das Buch erhält von mir volle Punktzahl, die es wirklich verdient hat. Jetzt im Nachhinein ärgere ich mich ein wenig, dass ich so schnell gelesen habe, weil das Buch zu schnell zu Ende war. Aber bei dem Schreibstil bleib mir gar nichts anderes übrig. Ich vergebe 5 von 5 Welten!!!

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Großartig
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 14.03.2016

Kurz und knapp: ich habe jede freie Minute genutzt um zu lesen. Ich kann es kaum erwarten bis band zwei erscheint. Das Bich fesselt einen von der ersten Seite an

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UNGLAUBLICH TOLL!!!
von einer Kundin/einem Kunden am 28.12.2015

Gegen dieses Buch habe ich mich jetzt gut sechs Monate gewehrt. Mir gefiel das Cover nicht (obwohl ich Braun- und Kupfertöne sehr gerne habe), mir gefiel der Titel nicht (zu nichtssagend) und mir gefiel die Inhaltsbeschreibung nicht (war halt irgendwie nichts Neues). Eine Freundin lies das Buch und war begeistert,... Gegen dieses Buch habe ich mich jetzt gut sechs Monate gewehrt. Mir gefiel das Cover nicht (obwohl ich Braun- und Kupfertöne sehr gerne habe), mir gefiel der Titel nicht (zu nichtssagend) und mir gefiel die Inhaltsbeschreibung nicht (war halt irgendwie nichts Neues). Eine Freundin lies das Buch und war begeistert, eine Mitarbeiterin las es (und nahm sich sogar extra viel Zeit dafür- weil es so gut wäre, sagte sie) und ich sagte nein und nein und nein… bis ich irgendwie alles andere gelesen hatte und aus schierer Verzweiflung danach griff. Und nun ärgere ich mich Grün und Blau, dass ich so lange gezögert habe. Das Buch ist der absolute Wahnsinn!! Für alle, die Panem und die Bestimmung gut fanden, für alle, denen Cassia und Ky und Mystic City gefielen, für alle, die Bücher von Trudy Canavan verschlingen! Um was geht’s? Laia lebt als freier Mensch mit ihrem Bruder und ihren Grosseltern zusammen. Sie werden jedoch, wie alle nicht Martialen, vom Herrscher unterdrückt, der das Volk durch die Masken führt. Masken, das sind todbringende Legionäre, welche ihr ganzes Leben eine brutale Ausbildung durchlaufen haben. Zu ihnen gehört Elias. Als Laias Grosseltern getötet und ihr Bruder ins Gefängnis kommt, schliesst sie sich den Rebellen an und wird als Sklavin in die Blackcliff Militärschule geschleust. Dort soll sie der hiesigen Anführerin, eine grausame Frau, dienen, um so an Informationen zu gelangen. Dort trifft sie dann auf Elias, der seine Dissertation geplant hat und nur noch auf den richtigen Moment wartete. Aber es wäre kein gutes Buch, wenn dann nicht alles ganz anders käme. Die legenden um Dschinns und Guhle sind nämlich wahr und auf einmal befindet sich Elias im Wettstreit um den Platz als Imperator, zusammen mit seiner besten Freundin Helena und seinem Erzfeind Markus. Und seine Gefühle für Laia, dem Sklavenmädchen, werden von den Auguren (Wesen mit hellseherischen Fähigkeiten, welche insgeheime alles lenken) gnadenlos ausgenutzt. Das Ganze endet dann in einem dramatischen, grausamen Show-down und hört mit einem miesen Cliffhanger auf. Das Buch fesselte mich von der ersten Seite an. Der Schreibstil ist lebendig und tiefsinnig. Die Autorin Sabaa Tahir schafft es grandios das einem die Charaktere ans Herz wachsen. Sie beschreibt ihre Welt mit so viel liebe und Detail. Man merkt, dass sie sich da wirklich Gedanken gemacht hat. Auch über den ganzen Story ablauf erkennt man, das sie einem Plan folgt, der uns eine Botschaft näher bringen soll. Das hat mir gefallen. Die Charaktere sind sehr authentisch und ich konnte mich sowohl in Laia als auch in Elias sehr gut hineinversetzen und ihre Gedankengänge und Handlungen nachvollziehen. Die Auguren bleiben durchgehend geheimnisvoll und man kann nicht erahnen wie es denn nun weitergehen soll! Ein unglaublich tolles Buch, welches ich schon viel eher hätte lesen sollen, aber mich nun sehr darüber freue, es überhaupt gelesen zu haben! Kann kaum den nächsten Teil (der 2016 erscheinen soll) erwarten.

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Seit langem mal wieder gefesselt!!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Remscheid am 24.09.2015

Endlich mal keine Vampire oder Ähnliches!! Schade dass ich so lange auf Teil 2 warten muss. Die Geschichte ist spannend hat aber auch viel fürs Herz.

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Wie aus 1001 Nacht
von NiWa aus Euratsfeld am 06.09.2015

Die silbernen Masken sind eine Elite, ausgebildet um zu töten und zu herrschen. Auf der anderen Seite, ein unterjochtes Volk, gebeugt um zu dienen und keinen Widerstand zu leisten. Auf der einen Seite gibt es Elias, der an der Militärakademie Schwarzkliff zur Elite zählt. Im Gegensatz dazu steht das... Die silbernen Masken sind eine Elite, ausgebildet um zu töten und zu herrschen. Auf der anderen Seite, ein unterjochtes Volk, gebeugt um zu dienen und keinen Widerstand zu leisten. Auf der einen Seite gibt es Elias, der an der Militärakademie Schwarzkliff zur Elite zählt. Im Gegensatz dazu steht das Sklavenmädchen Laia, die eigentlich heimlich für die Aufständigen kämpft. Obwohl Titel und Klappentext eine gefühlvolle Geschichte à la Romantasy vermuten lassen, handelt es sich bei ?Elias & Laia? um alles andere als einen Liebesroman. Es ist die Geschichte eines Kriegers und einer Kriegerin, eines Sklaven und einer Sklavin, eines Mannes und einer Frau, die sich nicht dem zugedachten Schicksal fügen und dagegen ankämpfen. Die junge Frau Laia muss miterleben, wie die silbernen Masken ihre Großeltern töten und ihren Bruder verschleppen. Selbst gerade mal einem ähnlichen Schicksal entkommen, schließt sie sich einer Untergrundbewegung an, die sie als Spionin mitten ins Herz des Feindes, daher in die Militärakademie Schwarzkliff, setzt, um im Gegenzug dazu ihren Bruder aus der Gefangenschaft zu befreien. Elias steht kurz vor seinem Abschluss. Als Eliteschüler von Schwarzkliff darf er sich bald endgültig dem Leben als silberne Maske verschreiben, das ihm neben Ehrfurcht und Respekt, endlich das Ansehen seines Großvaters bringt. Wenn nur nicht diese Zweifel an dieser Art zu leben wären. Die grundlegende Thematik erinnert mich an alte Märchen. Reicher unglücklicher Prinz trifft arme unglückliche Prinzessin, sie verlieben sich und wenn sie im Showdown nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute. Ganz so einfach ist es bei Elias und Laia nicht, auch wenn einem die Märchenelemente während des Lesens den Atem rauben. An diesem Reihenauftakt hat mich einfach alles, wirklich alles fasziniert. Sabaa Tahir nimmt den Leser an die Hand, nimmt ihn mit, in ein Land, wo Masken durch die Wüste ziehen. Es gibt Dschinns, Ghule und greise, alte, und trotzdem unsterbliche Männer wie Frauen, die sich als Orakel aufspielen. Man spürt den Wüstensand auf der Haut, die Hitze des Tages und die Kälte der Nacht, man geht über lebhafte Basare, schleicht durch die bedrückenden Mauern der Akademie, man fürchtet die Brutalität und freut oder ärgert sich über das Kampfgeschick seiner Mitschüler. Ich habe gelitten, gehofft, geschwitzt, mich gefürchtet, bin gerannt und hatte mich versteckt. Im nächtlichen Wüstensand habe ich mich dem Kampf gegen Geister gestellt, bin aus atemberaubenden Höhen gesprungen und habe mich Feinden entgegengesetzt, die eigentlich Freunde hätten sein sollen. Es ist eine abwechslungsreicher Roman wie von Scheherezade selbst aus tausend und einer Nacht erzählt, aus Blut, Kampf, Hass und Widerstand zu einer brutalen Geschichte verwebt, die meiner Meinung nach zurecht als beeindruckendes Fantasyspektakel zählt, und mich vor Freude auf den nächsten Band quält. Elias & Laia 1) Elias & Laia. Die Herrschaft der Masken 2) - untitled -

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Absolut fantastisch und mitreißend
von Nici´s Buchecke am 20.07.2015

Dieses Cover ist der reinste Eyecatcher, da konnte auch ich nicht wegsehen. Wunderschön dieser Blick der einen zu durchdringen scheint. Nachdem ich die Leseprobe gelesen habe war ich ganz neugierig geworden wie es weitergeht. Ich muss gestehen, ich bin eigentlich nicht der Fantasy-Leser aber bei diesem Buch hatte ich keine... Dieses Cover ist der reinste Eyecatcher, da konnte auch ich nicht wegsehen. Wunderschön dieser Blick der einen zu durchdringen scheint. Nachdem ich die Leseprobe gelesen habe war ich ganz neugierig geworden wie es weitergeht. Ich muss gestehen, ich bin eigentlich nicht der Fantasy-Leser aber bei diesem Buch hatte ich keine Wahl. Der Einstieg war jetzt für mich nicht so leicht, da es sich um eine Fantasywelt handelt, kommen zu Beginn natürlich einige Namen für die verschiedenen Völker und Orte zur Sprache, die erstmal etwas ungewohnt waren. Doch je mehr man sich einfindet, desto besser findet man sich zurecht. Sehr schön und spannend gestaltete sich das Lesen dadurch, dass immer ein Kapitel aus Elias Sicht und dann wieder eins aus Laias Sicht geschildert wurde. Dadurch wurde die Spannung immer hoch gehalten und man wurde förmlich von der Handlung mitgerissen. Zu den Charakteren: Elias und Laia. Sie sind aus komplett unterschiedlichen Schichten. Elias ist eine Maske, die auf ihre Art sicher einmalig ist. Aber zuviel möchte ich über ihn auch nicht verraten. Ich fand ihn mehr als sympathisch und Sabaa Tahir faßt Gefühle und Emotionen auf eine wunderbare Art zusammen. Laia macht in dieser Geschichte eine wunderbare Entwicklung durch, vom schüchternen, ängstlichen und beschützten Mädchen wird sie zu einer tapferen, kämpferischen und mutigen Sklavin. An etlichen Stellen fieberte und zitterte ich mit ihr mit. Dem Leser werden Fabelwesen und Märchengestalten vorgestellt und man hat genügend Raum sich immer wieder seine eigenen Gedanken zu machen, was wohl als nächstes kommt oder wie es weitergeht. Letztlich brachte mich dieses Buch dazu die Nacht durchzulesen, da ich unbedingt wissen wollte wie es mit den beiden weitergeht. Das Ende dieses Buches ist ohne Cliffhanger lässt aber stark einen zweiten Teil vermuten. Ich hoffe das dieser bald folgen wird. Dieses Buch ist die reinste Sucht und Sabaa Tahir eine großartige Autorin, die es versteht den Leser in ihre Welt zu entführen. Auch für nicht Fantasy-Fans ein absolutes Lesehighlight.

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Restlos begeistert!
von Violetta Q. aus Stade am 30.06.2015

Zwei Menschen, die auf den ersten Blick nichts gemeinsam haben: Laia ist eine Kundige, die die sadistische Kommandantin der Schwarzkliff-Akademie ausspionieren muss, um ihren Bruder vor einem schrecklichen Schicksal zu bewahren, während Elias ausgebildet wurde, um im Namen des Imperiums zu foltern und zu töten. Sie kämpfen auf unterschiedlichen... Zwei Menschen, die auf den ersten Blick nichts gemeinsam haben: Laia ist eine Kundige, die die sadistische Kommandantin der Schwarzkliff-Akademie ausspionieren muss, um ihren Bruder vor einem schrecklichen Schicksal zu bewahren, während Elias ausgebildet wurde, um im Namen des Imperiums zu foltern und zu töten. Sie kämpfen auf unterschiedlichen Seiten, doch haben dasselbe Ziel: Freiheit und Gerechtigkeit in einer Welt zu erlangen, die geprägt ist von Tod und Gewalt. Beide müssen Prüfungen bestehen, bei der jede schlimmer ist als die vorherige und wissen schon bald nicht mehr, wem sie vertrauen können. Dieses Buch hat mir in jederlei Hinsicht gefallen: Die Hauptfiguren und Nebenfiguren waren alle facettenreich und haben eine unglaubliche Entwicklung im Laufe des Geschehens durchgemacht; die Beschreibung der altrömisch/orientalisch angehauchten Welt war detailreich beschrieben, sodass man beim Lesen beinahe die Hitze spüren und die Gerüche wahrnehmen konnte. Die Geschichte wird abwechselt aus der Perspektive von Laia und Elias erzählt, die sich hin und wieder überschneidet, sodass man erfährt, was der jeweils andere in der Situation empfunden hat. Elias hat mir besonders gefallen. Ich habe so stark mitgefiebert, dass mich diese Welt, die Sabaa Tahir erschaffen hat, selbst in meinen Träumen verfolgt hat. Ich bin restlos begeistert. Dieses Buch ist mit keinem anderen zu vergleichen, das ich bisher gelesen habe, und ich kann es kaum erwarten, die Fortsetzung zu lesen, die voraussichtlich 2016 erscheint.

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Vielschichtig, spannend, gefühlvoll- ein Fantasyhighlight
von katze267 am 14.06.2015

Der Roman spielt auf einer Fantasywelt mit vielen verschiedenen Völkern, Hauptgruppen sind jedoch die Kundigen, die seit Jahrhunderten von den Martialen beherrscht werden. Diese haben eine fast römisch strukturierte Gesellschaft und unterdrücken gnadenlos die Kundigen, berauben sie ihrer reichen Kultur und töten gezielt jeden, der Widerstand leistet. Laia... Der Roman spielt auf einer Fantasywelt mit vielen verschiedenen Völkern, Hauptgruppen sind jedoch die Kundigen, die seit Jahrhunderten von den Martialen beherrscht werden. Diese haben eine fast römisch strukturierte Gesellschaft und unterdrücken gnadenlos die Kundigen, berauben sie ihrer reichen Kultur und töten gezielt jeden, der Widerstand leistet. Laia ist eine von den Kundigen. Sie lebt nach dem Tode der im Widerstand aktiven Eltern mit ihrem Bruder Darin bei den Grosseltern. Eines Nachts dringen die Martialen unter Führung eines der "Maskenmänner" in ihr Haus ein, töten die Grosseltern und verschleppen ihren Bruder Darin, den sie der Spionage verdächtigen. Laia kann fliehen, wird aber von Vorwürfen geplagt und sucht Kontakt zum Widerstand, der ihren Bruder befreien soll.Dessen Führer erklärt sich auch dazu bereit, unter der Bedingung, dass Laia eine gefährliche Spionagemission als Sklavin in der Militärakademie Schwarzkliff übernimmt. Der zweite Namensgeber des Romans ist Elias, Angehöriger eines der vornehmsten Geschlechter der Martialen, Absolvent von Schwarzkliff und kurz vor dem Abschluss stehend, der Ernennung zur "Maske" .Doch innerlich ist er mit den Methoden des grausamen Regimes nicht einverstanden ebenso wenig wie mit den brutalen Methoden der Akademie, die bis zum Abschluss die Hälfte der Schüler das Leben kostet. Er plant die unter Todesstrafe stehende Desertation. Diese beiden so unterschiedlichen Charaktere begegnen sich auf Schwarzkliff und fühlen sich trotzdem unerklärlicherweise sofort stark zueinander hingezogen. Die Handlung, die ich nach diesem kurzen Einstieg nicht weiter erläutern will, bleibt stets spannend, Intrigen, unerwartete Wendungen, vielfältige Charaktere aber auch die Einblicke in die Gefühlswelt der beiden Hauptpersonen machen das Geschehen vielfältig und abwechslungsreich. Auch Aspekte, die zum Nachdenken anregen, werden schlüssig in das Geschehen eingebettet, wie die Frage nach innerer und äusserer Freiheit oder nach dem, was eigentlich Mut ausmacht. Die Geschichte wird kapitelweise abwechselnd aus der Perspektive von Laia und Elias erzählt, was den Roman noch abwechslungsreicher macht und das Verständnis der Hauptpersonen vertieft. Der Schreibstil ist sehr fantasievoll, die Sprache facettenreich und bildgewaltig, ohne überladen oder schwülstig zu wirken. was das Lesen zu einem Erlebnis macht und das Kopfkino bestens bedient. Ich war begeistet von diesem beeindruckenden Debutroman, der für mich zu einem echten Pageturner wurde und auf dessen Fortsetzung ich schon gespannt warte.

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Fast perfekte Verbindung von bekannten und neuen Fantasy-Elementen
von einer Kundin/einem Kunden aus Hameln am 12.06.2015

Darin schiebt mich hinter sich. Seine Knöchel um den Griff des Messers sind weiß, während das Tor mit einem Ächzen aufschwingt. Wie ein Finger tastet sich das Gefühl des Entsetzens an meiner Wirbelsäule hinauf. Ich spähe über die Schulter meines Bruders in die Gasse hinaus. Da draußen ist nichts weiter... Darin schiebt mich hinter sich. Seine Knöchel um den Griff des Messers sind weiß, während das Tor mit einem Ächzen aufschwingt. Wie ein Finger tastet sich das Gefühl des Entsetzens an meiner Wirbelsäule hinauf. Ich spähe über die Schulter meines Bruders in die Gasse hinaus. Da draußen ist nichts weiter als das ruhige Geräusch des Sandes. Nichts als ein gelegentlicher Windstoß und die verriegelten Fenster unserer schlafender Nachbarn. Ich seufze erleichtert und mache einen Schritt um Darin herum. Das ist der Moment, da sich die Maske aus der Dunkelheit schält und durch das Tor tritt. -- INHALT: Das Volk der Kundigen wird seit Jahrhunderten vom Imperium und den Masken, grausamen und gut ausgebildeten Killern, unterdrückt. Laia gehört zu den Menschen, die ihr Leben in Armut und Angst fristen. Doch als ihre Familie getötet und ihr Bruder entführt wird, schließt sie sich dem Widerstand an, um etwas dagegen zu unternehmen. Elias dagegen wird zur Maske ausgebildet und steht kurz vor seinem Abschluss. Doch er will nicht morden - und wehrt sich daher stark gegen die ihm aufgezwungenen Taten. In der Militärakademie, die Elias ausbildet, treffen die beiden aufeinander. Und aus Feinden werden Verbündete... MEINE MEINUNG: Sabaa Tahirs "Die Herrschaft der Masken" ist High Fantasy für Jugendliche mit jungen Figuren und einem leicht zu verstehenden Setting, aber auch viel Grausamkeit, die die schrecklichen Umstände, in denen die unterdrückten Menschen, aber auch die auszubildenden Masken, leben, verdeutlicht. Die beiden Hauptfiguren Laia und Elias erzählen abwechselnd aus der Ich-Perspektive von den Geschehnissen, wobei sie sich lange Zeit gar nicht begegnen, was viel Raum für Charakterentwicklung lässt. Laia ist anfangs eine sehr ängstliche Protagonistin, deren innere Stärke einem aber, wenn es um ihre Lieben geht, nicht lange verborgen bleibt. Verständlich ist, dass sie oft hin- und hergerissen ist zwischen ihrem Instinkt zu Überleben und ihrem Drang zur Befreiung ihres Bruders. Im Laufe der Handlung entwickelt sie sich jedoch zu einer willensstarken und eigenständigen jungen Frau. Elias ist teilweise sehr perfekt, weil er bereits von Anfang an ein gutes Herz besitzt und das Elend der Kundigen beenden will. Lange Zeit tut er dennoch recht wenig, wobei man seine Motive und Gedankengänge aber immer nachvollziehen kann. Ihre Stärke zeigt die Autorin dennoch vor allem mit den Nebenfiguren: Ob die einerseits doch weiche und andererseits sehr hörige Helena, die grausame Kommandantin oder der undurchsichtige Mazen, hier gelingt es einem nur schwer, zwischen Feind und Freund zu unterscheiden. Die Geschichte ist natürlich im High Fantasy-Bereich in vielen Elementen wieder zu erkennen: Ein unterdrücktes Volk, ein Widerstand, eine Rebellion - und dazu typisch für Jugendbücher, eine verbotene Liebe sowie Gefühle für einen dritten im Bunde. Letzteren Aspekt fand ich etwas störend, weil unpassend, zum Glück werden beide Romanzen aber nicht groß ausgeweitet. Ansonsten gelingt es Sabaa Tahir sehr geschickt, einen die altbekannten Themen aufgrund ihres wunderschönen Erzählstils und ihres Detailreichtums vergessen zu lassen. Klasse ist auch, dass sie die Kundigen und das Imperium nicht in Schwarz und Weiß aufteilt, sondern bei beiden sowohl positive als auch negative Seiten aufzeigt. Lange Zeit gibt es außer des Settings kaum etwas wirklich Phantastisches, später jedoch wird mit so ziemlich allen bekannten Sagengestalten aufgewartet, gespickt mit gruseligen Prüfungen und unheimlichen sogenannten Auguren. Die Geschehnisse sind oftmals brutal und voller Toter, nicht selten werden Menschen misshandelt - dies passiert aber nicht aus Selbstzweck, sondern dient einzig und allein der Verdeutlichung der Grausamkeiten des Regimes und der Wichtigkeit der Veränderung. Damit geht es erst zum Ende des Buches wirklich los und dann ist es auch schon wieder vorbei, weshalb man äußerst froh sein kann, dass nun ein 2. Teil angekündigt wurde. Dieser wird dann wohl gemeinsam mit eventuellen weiteren Nachfolgern Licht ins Dunkel bringen und uns erneut einführen in diese faszinierende und grausame Welt. FAZIT: Jugend-High Fantasy vom Feinsten, genau das ist Sabaa Tahirs "Die Herrschaft der Masken". Durch die starken Figuren und die konstant hohe Spannung lässt einen die Autorin kaum bemerken, dass die Grundzüge der Geschichte doch ein wenig bekannt sind. Der 2. Band ist für 2016 angekündigt und wird sich vom Üblichen hoffentlich noch mehr entfernen - dann steht einer Steigerung nichts im Wege. Gute 4,5 Punkte, hier aufgerundet auf 5.

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Unbedingte Leseempfehlung
von Betti Dworatzek am 10.06.2015

Eine schreckliche Gewaltherrschaft, Unterdrückung unterschiedlicher Völkergruppen, Kampf um Macht und Rebellen. Diese Thematik ist uns spätestens seit den Büchern “Die Tribute von Panem”, “Selection” oder “Seelen” bekannt. Es ist also ein aktuelles Thema, dass die Gesellschaft beschäftigt und vor allem bewegt. Sabaa Tahir hat es mit Elias & Laia geschafft, hier... Eine schreckliche Gewaltherrschaft, Unterdrückung unterschiedlicher Völkergruppen, Kampf um Macht und Rebellen. Diese Thematik ist uns spätestens seit den Büchern “Die Tribute von Panem”, “Selection” oder “Seelen” bekannt. Es ist also ein aktuelles Thema, dass die Gesellschaft beschäftigt und vor allem bewegt. Sabaa Tahir hat es mit Elias & Laia geschafft, hier nochmal eine ganz neue Wendung und bisher nicht verwendete Elemente hineinzubringen. Mit ihrem Vorwort, das sie direkt an Ihre LeserInnen richtet, hat sie mich sofort gepackt. Wundervoll sympathisch empfindet man sie bei ihren Worten und auch der Schreibstil auf den folgenden Seiten enttäuscht nicht. Ihre Charaktere sind toll ausgearbeitet, bleiben sich die ganze Zeit über treu, entwickeln sich weiter und werden zu Helden ihrer eigenen Geschichte. Ich bin schon sehr gespannt, wie es weitergeht und wieviele Bücher es wohl zu den Masken geben wird. Auch wie sich die Cover verändern werden bei den Folgebänden – denn dieses hat wunderbar zum 1. Teil gepasst.

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mitreissend, emotional, aber auch brutal
von Favola am 07.06.2015

Ich finde es immer sehr spannend, wenn ein Autor einen bestimmten Grund hatte, sein Buch zu schreiben. Sabaa Tahir hatte sogar zwei davon: Zum einen ist sie in der Mojave-Wüste aufgewachsen, was das Setting von "Elias & Laia" beeinflusste, zum anderen hat sie sich nach der Lektüre eines Artikels... Ich finde es immer sehr spannend, wenn ein Autor einen bestimmten Grund hatte, sein Buch zu schreiben. Sabaa Tahir hatte sogar zwei davon: Zum einen ist sie in der Mojave-Wüste aufgewachsen, was das Setting von "Elias & Laia" beeinflusste, zum anderen hat sie sich nach der Lektüre eines Artikels über verschleppte Brüder und Männer im Kaschmir gefragt, ob sie ihre Brüder zurückholen würde. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich eigentlich dachte, dass Sabaa Tahirs Geschichte eine Dystopie sei, sie entpuppte sich dann aber schnell als High Fantasy. Die Autorin hat eine faszinierende und facettenreiche Welt geschaffen. Auf der einen Seiten haben wir die Kundigen, die Eimheimischen, die für mich arabisch angehaucht waren, auf der anderen Seite stehen die Eroberer, die Martialen. Sie herrschen im Imperium, das mich stark an das römische Reich erinnerte. Nicht nur die Namen oder die ganze Militärakademie mit ihrem Drill weist deutliche Parallelen auf, auch die Kapitelüberschriften sind römische Zahlen. Und so kommt es, dass ich mich trotz komplexem Weltenaufbau recht schnell zurecht gefunden habe. Die Geschichte wird abwechselnd aus der ich-Perspektive von Laia und Elias erzählt. Mit ihr erleben wir als Einstieg gleich die Grausamkeit der Soldaten des Imperiums und ihren Anführern, den Masken. Ihre Grosseltern, bei denen sie lebt, werden vor ihren Augen umgebracht und ihr Bruder mitgenommen. Sie selber entkommt, hat aber ein so schlechtes Gewissen, dass sie ihrem Bruder nicht geholfen hat, dass es ihr Fixpunkt wird, ihn zu befreien. Aus diesem Grund schliesst sie sich dem Widerstand an und lässt sich auf eine sehr gefährliche Mission ein: Sie soll als Sklavin in der Militärakademie Schwarzkliff spionieren. Elias steht auf der anderen Seite. Er ist nämlich der Beste des Abschlussjahrgangs von Schwarzkliff, bald soll er die Maske für immer tragen. Doch er kann sich damit nicht anfreunden und plant seine Flucht, als einer der mysteriösen Auguren ihn vor eine schwer wiegende Wahl stellt. Beide Protagonisten empfand ich als sehr gut ausgearbeitet und Laia wie auch Elias machen eine enorme Entwicklung durch. Der Titel lässt auf eine grosse Liebesgeschichte zwischen den beiden schliessen, doch die Autorin rückt diese in den Hintergrund und baut sie sehr unaufdringlich in die Handlung ein, was ich sehr positiv wahrnahm. Auch die Nebenfiguren fand ich richtig gut gelungen, denn viele wussten zu überraschen oder wuchsen über sich heraus. Schnell konnten mich Elias und Laia mit ihren Schicksalen fesseln. Ich empfand es äusserst spannend, die Seiten der Unterdrückten und der Eroberern zu erleben. Der magische Anteil mit seinen Auguren, Dschinns oder Efrite wurde mit üblen Intrigen durchzogen und bald übte die Geschichte einen derartigen Sog aus, dass ich das Buch kaum noch aus den Händen legen konnte. Sabaa Tahir schreibt so bildgewaltig, so dass ich mir "Die Herrschaft der Masken" auch gut als Leinwandepos vorstellen könnte. Hier wird an gar nichts gespart und so erstaunt es auch nicht, dass es etliche brutale und grausame Szenen gibt, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen. Das Ende ist wirklich sehr offen gehalten, erinnert beinahe eher an einen Anfang für etwas Grösseres. Nur gut, dass inzwischen klar ist, dass es mit "Elias & Laia" weitergeht. Fazit: mitreissend, emotional, aber auch brutal "Elias & Laia. Die Herrschaft der Masken" fesselte mich von Anfang und bot alles, was mein Leserherz begehrt. Ganz grosses Kino! (4.5 Sterne)

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Nicht nur ein wahnsinnig gelungenes Cover,
von einer Kundin/einem Kunden am 28.05.2015

sondern auch eine gelungene, spannende und mitreissende Geschichte. Die Charaktere wachsen richtig an ihren Herausforderungen und lassen den Leser mitfiebern, mitleiden, mitlachen und sich in dieser Welt verlieren. Ich bin begeistert.

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Ein fesselndes Debut, das große Lust auf mehr macht!
von einer Kundin/einem Kunden aus Laatzen am 18.05.2015

Zum Inhalt: Das Kundigenmädchen Laia und der Elite-Krieger Elias leben in zwei ganz unterschiedlichen Welten, und doch kreuzen sich ihre Schicksale innerhalb der unbezwingbaren Mauern der Akademie Schwarzkliff, an der die besten und skrupellosesten Krieger des ganzen Imperiums unter menschenverachtenden Bedingungen ausgebildet werden. Beide hadern mit ihrem Schicksal und... Zum Inhalt: Das Kundigenmädchen Laia und der Elite-Krieger Elias leben in zwei ganz unterschiedlichen Welten, und doch kreuzen sich ihre Schicksale innerhalb der unbezwingbaren Mauern der Akademie Schwarzkliff, an der die besten und skrupellosesten Krieger des ganzen Imperiums unter menschenverachtenden Bedingungen ausgebildet werden. Beide hadern mit ihrem Schicksal und ihren Gefühlen, und für beide steht alsbald ihr Leben auf dem Spiel… Meine Meinung: Obgleich dieser Roman Elemente aus verschiedenen Genres in sich vereint, würde ich ihn letztendlich als Mix aus Fantasy und Jugendbuch bezeichnen. „Elias & Laia – Die Herrschaft der Masken“ hatte mich bereits nach wenigen Seiten in seinen Bann gezogen. Die Geschichte beginnt vom Start weg sehr spannend und temporeich, hält sich nicht mit großem „Vorgeplänkel“ auf. Die Geschichte wird in stetem Wechsel aus der Perspektive von Laia und Elias erzählt, wodurch sich das Lesen seht abwechslungsreich gestaltet und sich immer wieder einige, teilweise sehr spannende kleine Cliff-Hanger ergeben. Je weiter ich beim Lesen im Buch vorangeschritten bin, desto dringender wollte ich wissen, wie die Geschichte ausgeht. Die Story hatte eine regelrechte Sogwirkung auf mich entfaltet. Das Finale schließlich war äußerst spannend, mit viel Action und durchaus auch Überraschungen. Hier kann ich mir sehr gut eine Fortsetzung vorstellen, auf die ich mich schon jetzt freue! Die Story an sich hat mich insgesamt ein wenig an die „Panem-Trilogie“ erinnert, auch wenn Sabaa Tahir eine durchaus ganz eigene Idee in ihrem Roman verarbeitet. Die Welt, die sie erschaffen hat, ist faszinierend und glaubwürdig. Die Idee mit den Prüfungen und insbesondere die Prüfungen selbst waren sehr kreativ und wirklich erschreckend. Auch der Schreibstil der Autorin passt sehr gut zum Setting der Geschichte, liest sich wunderbar flüssig und ist an vielen Stellen schon sehr poetisch (z.B. S. 79: „Denn die Auguren träumen die Zukunft; alles, was geschehen kann. Alles, was möglich ist. Und Du bist eingewoben in jeden Traum. Ein Silberfaden in einem Teppich der Nacht.“). Dies hat mir wirklich außerordentlich gut gefallen und verleiht der fremdländischen, phantastischen Welt des Imperiums einen sehr authentischen Charakter. Zum absolut runden Gesamtpaket gesellen sich – last but not least - noch die für meinen Geschmack sehr gut gelungenen Charaktere hinzu. Allen voran natürlich die beiden Hauptcharaktere Laia und Elias, die, nicht nur durch ihre jeweilige Vergangenheit, die sie bereits in jungen Jahren mit sich bringen und die sie stark geprägt haben, sehr individuell und detailreich gelungen sind. Direkt vom Start weg habe ich mit beiden mitgefiebert und mitgefühlt. Aber auch die weiteren Charaktere sind Sabaa Tahir sehr gut gelungen, allen voran Elias beste Freundin Helena und die unerbittliche Kommandantin von Schwarzkliff. FAZIT: „Elias & Laia“ ist ein sehr beeindruckendes Debut und ein nahezu perfektes Gesamtpaket aus einer faszinierenden Story-Idee, einer sehr packenden Umsetzung und tollen Charakteren. Eine absolute Leseempfehlung, nicht nur aber insbesondere auch für Fans von Büchern á la „Panem“.

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Soannend, blutig und viele Hoffnungsschimmer
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 16.05.2015

Am Anfang des Buches schreibt die Autorin Sabaa Tahir, weswegen sie das Buch verfasst hat und dass diese Gedanken ihr Ursprung sind. Sie hat aus Elias und Laia – die beiden Hauptprotagonisten – zwei ganz besondere Menschen erschaffen, die mir so echt und real vorkamen. Ich sah sie vor... Am Anfang des Buches schreibt die Autorin Sabaa Tahir, weswegen sie das Buch verfasst hat und dass diese Gedanken ihr Ursprung sind. Sie hat aus Elias und Laia – die beiden Hauptprotagonisten – zwei ganz besondere Menschen erschaffen, die mir so echt und real vorkamen. Ich sah sie vor mir und jeder einzelne Gedanke der beiden, war für mich wie mein eigener. Das Buch beginnt nämlich mit den schrecklichsten Dingen, die einem Menschen widerfahren können. Die eigene Familie wird getötet, der Bruder von den Masken mitgenommen und man selbst kann fliehen. So geht es nämlich Laia. Dadurch wurde ich irgendwie für die Geschichte sensiblisiert, auch wenn ich selbst keine Ahnung hatte, was es mit den Masken auf sich hatte. Serra – der Ort, an dem sich soweit alles abspielt, hat für mich von Anfang an eine Farbe angenommen. Für mich scheint dieser Ort so gelb. Hell. Sandig und wüstig. Einfach leer, aber hell erleuchtet. Ich glaube, dass man das nur verstehen kann, wenn man es selbst liest. Trotz dessen, dass er so “rein” erscheint, gibt es für mich dort einen riesigen Kontrast. Menschen, die feiern, weil sie Freude verspüren und Menschen, die feiern, weil sie jemanden getötet haben. Das Gute steht dem Bösen gegenüber und macht dieses Buch einfach mit jeder Seite interessanter. Durch den unglaublichen Schreibstil von Sabaa Tahir baute sich Serra einfach so real vor meinem inneren Auge auf. »Ich lebe mit der Schuld, Mädchen: die Art, die dich erstickt, bis du zu nichts mehr zu gebrauchen bist, und die Art, die deine Seele zu etwas anfeuert.« [Seite 332] Ich mag es normalerweise nicht so gern, wenn in einem Buch so viele verschiedene Gruppen gebildet werden. Die Masken, die Kundigen, der Widerstand – das war alles wirklich sehr viel für mich. Wenn diese Gruppen nicht solche auffälligen Eigenschaften haben wie in “Harry Potter” die verschiedenen Häuser oder wie in “Die Bestimmung” die einzelnen Fraktionen. Da konnte ich das gut auseinanderhalten, aber in der Geschichte ist es oftmals schwierig. Trotz allem ist diese Geschichte ein Geschenk von der Autorin an den Leser, denn auch wenn man wie Elias zu etwas, seit er klein ist, gezwungen wird, muss man dem nicht bis an sein Lebensende nachgehen. Es ist wichtig man selbst zu bleiben, die Liebsten vor Bösem zu schützen und ihnen Liebe entgegen zu bringen. Eine Bestimmung ist nie dazu da, dass man sie vollenden muss. Laia hat ihre Bestimmung selbst getroffen – sie muss ihren Bruder Darin aus dem Gefängnis befreien und muss Elias Mutter – der Kommandantin, ein schreckliches Weib ohne Herz und Seele – eine gute Sklavin abgeben. Dies ist ihre Mission. Aber auch Laia spürt, dass nicht jeder Mensch, der zu den Masken gehört auch so ist wie eine Maske. »Es gibt zwei Arten von Schuld […] Die Schuld, die eine Last ist, und die, die dir ein Ziel schenkt. Deine Schuld soll dein Antrieb sein. Sie soll dich daran erinnern, wer du sein willst. Zieh eine Grenze in deinem Kopf. Überschreite sie nie wieder. Du hast eine Seele. Sie hat Schaden genommen, aber sie ist immer noch da. Lass nicht zu, dass sie sie dir nehmen, Elias.« [Seite 429] Egal woher man kommt, was man erlebt hat oder wie man aufgewachsen ist – man kann sich dagegen wehren und jemand anderes werden und sein, wenn man selbst merkt, dass man nicht geboren ist, um dieser Mensch zu sein, der einem vorgegeben wurde. Auch, wenn einem mit einem Menschen oder Ähnliches etwas zugestoßen ist, dann heißt es nicht, dass die “gleiche Sorte” Mensch genauso ist wie dieser. Mich hat das Buch genau das gelehrt und es macht mir Mut so zu sein wie ich bin und mich nicht deswegen verstecken zu müssen. Es ist egal, was andere über einen denken: Wenn sie einen als Schwächling sehen, heißt das nicht automatisch, dass du das von dir denken musst. “Elias & Laia – Die Herrschaft der Masken” ging blutig, schrecklich und lehrend zu. Es gab für mich so viele Hoffnungsmomente, in denen sich das ganze Buch zu einem einzigen Leuchten verwandelte, sodass ich mitfiebern musste. Dieses Buch gibt mir außerdem das Gefühl, dass wir nicht das letzte Mal von Elias und Laia gelesen haben – ob das stimmt, weiß ich nicht! Ich empfehle das Buch einfach jedem, der genau das alles erleben möchte und das mit einem tollen Schreibstil, sodass man als Leser nur so in die Geschichte gesogen wird. Genau deswegen vergebe ich “Elias & Laia – Die Herrschaft der Masken” 5 von 5 Herzen! »Angst ist nur dann dein Feind, wenn du es zulässt. […] Zu viel Angst, und du bist gelähmt. […] Zu wenig Angst, und du wirst überheblich. […] Angst kann gut sein, Laia. Sie kann dich am Leben erhalten. Aber lass nicht zu, dass sie dich beherrscht. Lass nicht zu, dass sie Zweifel in die sät. Wenn die Angst die Führung übernimmt, benutze das Einzige, was noch mächtiger, noch unzerstörbarer ist: deinen Geist. Dein Herz.« [Seite 481]

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Grossartiges Fantasy Debüt mit leichten dystopischen Zügen und einem Touch Orientalik
von einer Kundin/einem Kunden aus Fahrni am 16.05.2015

Mein Leseeindruck subjektiv, aber spoilerfrei ;) Auf dieses Buch aufmerksam geworden bin ich durch eine Vorabaktion des Verlags und nach der Leseprobe war mir sofort klar, dieses Buch muss ich haben! Erzählt wird abwechslungsweise aus zwei verschiedenen Perspektiven in der ICH-Form eine gängige Methode, an die ich mich mittlerweile gewöhnt habe.... Mein Leseeindruck subjektiv, aber spoilerfrei ;) Auf dieses Buch aufmerksam geworden bin ich durch eine Vorabaktion des Verlags und nach der Leseprobe war mir sofort klar, dieses Buch muss ich haben! Erzählt wird abwechslungsweise aus zwei verschiedenen Perspektiven in der ICH-Form eine gängige Methode, an die ich mich mittlerweile gewöhnt habe. Etwas erstaunter war ich über die Wahl im Präsens zu schreiben, allerdings bemerkte ich dies nach einiger Zeit gar nicht mehr.Die Kapitelüberschriften sind klar deklariert und es kam bei mir nie zu Verwechslungen, da die Charaktere einfach zu unterschiedlich sind. Auch haben wir es ja sehr lange mit zwei verschiedenen Handlungssträngen zu tun, die erst später zueinander führen, was einem die Übersicht auch noch mehr erleichterte. Der wunderbare Schreibstil ist mir schon bei der Leseprobe sofort ins Auge gestochen. Er ist wortreich, bildhaft, atmosphärisch, dennoch flüssig und perfekt ausgewogen bezüglich Spannung und ruhigen Momenten. Obwohl die Autorin die Welt mit ihren verschiedenen fremden Begriffen und Begebenheiten anschaulich darstellte und ich mich auch nicht überhäuft fühlte mit Informationen. Hätte mir ein Glossar das Ganze noch etwas erleichtert. Elias mochte ich auf Anhieb und auch seine beste Freundin Helena war mir sehr sympathisch, so dass das Duo mein Herz im Sturm eroberte. Laia hingegen, wirkte dagegen am Anfang fast ein wenig blass, da sie einfach viel ängstlicher und zögerlicher handelt. ( wohl bemerkt absolut verständlich und auch nicht wertend gemeint) Sehr ansprechend fand ich übrigens, die immer wieder kurzen Gedankengänge beider Protagonisten, die kursiv dargestellt wurden, so dass man auch einen tiefen Einblick in ihre Gefühlswelt erhält. Die Geschichte enthält viel Ungerechtigkeit, Hass, Brutalität und eine grosse Gewaltbereitschaft, welche mich mehrmals leer schlucken liess und ein schales Gefühl verursachte. Wahrscheinlich auch deshalb, weil es in unserer heutigen Welt leider auch vielerorts genau so zu und her geht!! Und trotzdem gibt es sie, diese kleinen lichten Momente, die immer wieder Hoffnung schüren, und genau dies wollte die Autorin beim Leser ja auch erreichen! Das Rad wurde auch hier nicht neu erfunden und als Vielleserin verspürte ich natürlich schon auch das ein oder andere déjà vu, was mich jetzt aber nicht gross störte, da doch eine ganz eigene Geschichte entstanden ist. Ich persönlich habe es eben gerade besonders genossen, dass auf die Prüfungen nicht so intensiv eingegangen wurde, wie in vielen anderen Büchern. Ebenso spielt das Thema Liebesbeziehung nur eine kleine, dezente Rolle, was ich als durchaus erfrischend erlebt habe! Das Ende lässt uns zurück mit viel Raum für eigene Spekulationen und schreit gerad zu nach einer Fortsetzung..... Ein Buch, dass mich trotz einiger kleinen Schwächen begeistern konnte und meiner Meinung nach eben doch aus der Masse heraussticht. Ein gelungener Fantasy- Roman mit leichten dystopischen Zügen und einem orientalischen Touch. Wenn es einer Autorin gelingt, dass ich völlig in dieser erschaffenen Welt versinke, ich mir den Schweiss von der Stirn wischen muss, meine Lippen sich trocken anfühlen und ich fast verdurste vor Hitze, weil alles so atmosphärisch beschrieben wurde. Wenn ich gebannt an den Seiten hänge und mich nicht getraue weiterzulesen aus Angst was mich erwarten könnte...., dann hat es ein Buch trotz ein paar Mängeln verdient, dass ich ihm fünf Sterne vergebe

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Elias & Laila - Spannung pur!
von einer Kundin/einem Kunden aus Albrechts am 15.05.2015

Die Geschichte Diese Geschichte spielt in einer anderen Welt zu einer anderen Zeit. Ihr lernt ELIAS einen Soldaten des Imperiums, eine "Maske" kennen. UND LAIA, das ist ein Kundigenmädchen aus dem unterdrückten Volk, deren Großeltern vor ihren Augen ermordet werden und deren Bruder (Darin) gefangen genommen wird und dem die... Die Geschichte Diese Geschichte spielt in einer anderen Welt zu einer anderen Zeit. Ihr lernt ELIAS einen Soldaten des Imperiums, eine "Maske" kennen. UND LAIA, das ist ein Kundigenmädchen aus dem unterdrückten Volk, deren Großeltern vor ihren Augen ermordet werden und deren Bruder (Darin) gefangen genommen wird und dem die Hinrichtung droht. Laia`s einzigstes Ziel ist es Darin aus dem Gefängnis zu befreien und sie schließt sich deshalb den Widerstand an. Der Widerstand schleust sie als Sklavin im Hause der Kommandantin ein. Die Kommandantin bildet in Schwarzkliff (Militärakademy) die Masken zu Elite-Kämpfer aus. Masken lernen zu kämpfen, zu foltern & grausam das Volk zu unterdrücken - dabei werden sie selber gequält und in aller Härte ausgebildet. Zu den Sklaven & Soldaten ist die Kommandantin bestialisch, hart und grausam. Töten & foltern ist an der Tagesordnung und Laia hält nur die Hoffnung (ihren Bruder befreien zu können) am Leben. Elias, ist der Sohn der Kommandantin & Anwärter, d.h. die Ausbildung ist zu ende. Er muss eine Maske tragen, die sich mit seinen Fleisch verbindet. Sein Schwert ist eins der Besten. Alle Kämpfer sind stolz auf ihre ihre Maske, nur Elias hasst sie. Er möchte fliehen und frei sein. Laia und Elias führen verschieden Leben, eigentlich sind sie Feinde, aber die Hoffnung und ihre Wünsche führt sie zusammen. Meine Bewertung: Ich verschlinge täglich Fantasybücher. Allerdings war es mein erstes Buch von Sabaa Tahir. Die Leseprobe fand ich schon toll UND ich wurde nicht enttäuscht. Ihre Art zu Schreiben ist anders, sie wechselt von Kapitel zu Kapitel von Laia zu Elias. Das Buch durchzieht Schmerz, Leid, Grausamkeit, Tod, man fühlt mit...aber auch Leidenschaft, Hoffnung und sogar Liebe (wenn auch wenig) ist dabei. Ich bin ein absoluter Fantasy-Fan und dieses Buch hat mich von Anfang an fasziniert, gefesselt, ja sogar süchtig gemacht. Ich musste manchmal meine Hausarbeit unterbrechen, um zu lesen, ob Laia die Grausamkeit der Kommandantin überlebt hat oder ob Elias seine Prüfung besteht. Ich habe mit Laia mit gezittert, ihre Schmerzen gespürt. Gut, es war teils sehr brutal, aber nur so konnte man den Hass Elias gegenüber seiner Mutter und den Masken gut verstehen. Orakel, Gedankenleser, Dämonen... machen die Geschichte außerdem spannend und sehr mysteriös. Empfehlenswert?... JA! Das Buch ist Fantasie pur, hat einen Touch von Scifi und eine Spur Romantik. Die Mischung finde ich perfekt und sie macht die Handlung super spannend, man wird in eine andere Welt versetzt. Die Wüste, die Kleiderbeschreibung, die Märkte lassen mich an meinen Tunesienurlaub denken, bei den Kämpfen und Imperium denke ich eher an den Nahen Osten. Es hat etwas von beiden. Ich habe dieses Buch so schnell durch gelesen, wie schon lange kein Buch mehr. Sollte jemand auf "softi" stehen, ist er hier falsch, das Lesestoff ist recht grausam. Ehrlich gesagt, hätte ich mir ein anderes Ende gewünscht, die Autorin lässt sich durch diesen Schluss noch Stoff für einen Teil 2 offen. Ich hoffe, die Fortsetzung erscheint bald, denn ich werde ihn unbedingt lesen müssen.

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Elias & Laia - Die Herschaft der Masken
von einer Kundin/einem Kunden aus Magdeburg am 15.05.2015

Laia wächst als Waise gemeinsam mit ihrem Bruder bei den Großeltern im Quartier der sogenannten Kundigen auf. Das Volk der Kundigen lebt in Armut und wird schon seit vielen Generationen von den Machthabern, dem Imperium, beherrscht und unterdrückt. Die Kundigen sind der Willkür und Schreckensherrschaft des Imperiums ausgesetzt und... Laia wächst als Waise gemeinsam mit ihrem Bruder bei den Großeltern im Quartier der sogenannten Kundigen auf. Das Volk der Kundigen lebt in Armut und wird schon seit vielen Generationen von den Machthabern, dem Imperium, beherrscht und unterdrückt. Die Kundigen sind der Willkür und Schreckensherrschaft des Imperiums ausgesetzt und müssen jederzeit mit Übergriffen und Verhaftungen rechnen. Elias aber gehört zu den Machthabern. Er ist einer der besten Schüler in Schwarzkliff, der Militärakademie des Imperiums. Dort werden die Elitekämpfer ausgebildet. Sie werden die Masken genannt. Elias stellt jedoch mehr und mehr die Grausamkeit des Imperiums in Frage und wünscht sich nichts mehr, als in Freiheit zu leben. Aber ein Entkommen ist auch ihm nicht möglich. Schon alleine sich kritisch zu äußern könnte auch ihn das Leben kosten. Darüber hinaus gibt es noch die Stammesleute, die im Wüstenterritorium leben und durch ein Abkommen, in Freiheit leben können sowie das Volk der Marinn, die aufgrund der Lage ihres Landes in Freiheit leben. Beide Gruppen spielen in diesem ersten Teil aber nur eine Nebenrolle. Als Laias Großeltern getötet werden und ihr Bruder verhaftet wird, sucht sie Hilfe bei den Widerstandskämpfern der Kundigen. Sie wird getarnt als Sklavin in die Militärakademie nach Schwarzkliff eingeschleust. Der Anführer des Widerstandes verspricht ihr, ihren Bruder zu befreien, wenn sie im Gegenzug in Schwarzkliff spioniert und dem Widerstand Informationen liefert. Das bedeutet, dass Laia täglich ihr Leben aufs Spiel setzen muss. Es ist ein Drahtseilakt zwischen ihrem eigenen Ziel, ihren Bruder zu befreien, den Interessen des Widerstandes, der in sich gespalten ist und den Unruhen innerhalb des Imperiums, dem ein Machtwechsel bevorsteht. Wem kann sie trauen, wer ist tatsächlich Freund und wer ist tatsächlich Feind? Und auf welcher Seite steht Elias, dem sie dort begegnet? Das Buch ist unheimlich spannend. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen, da ich unbedingt wissen musste, wie es weiter geht. Die Charaktere gefallen mir auch sehr gut. Sie sind alle realistisch und nachvollziehbar beschrieben. Sowohl Elias und Laia, als auch die vielen Nebenrollen, deren Geschichten man so nach und nach entdeckt. Was ich besonders gelungen finde, ist dass Laia sich nicht – wie so oft in solchen Geschichten – völlig gedankenlos und heldenhaft ins Getümmel stürzt. Sie findet erst im Verlaufe der Geschichte ihr Selbstbewusstsein und ihren Mut und wägt ihre Möglichkeiten realistisch ab. Außerdem finde ich klasse, dass die Autorin auch darauf verzichtet hat, dass sich die beiden Hauptakteure auf unerklärliche Weise unsterblich ineinander verlieben und sich fortan blind vertrauen. Nein, so ist es nicht. Aber wie es ist möchte ich nicht verraten. Da hilft nur eines: Selber – unbedingt – LESEN!!

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