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Elsa ungeheuer

Roman

(3)
Lorenz Brauer ist der neue Star der internationalen Kunstszene. Doch kaum einer ahnt, dass hinter seinem kometenhaften Aufstieg nicht nur Talent, sondern der raffinierte Plan zweier einflussreicher Frauen steckt. Karl Brauer, Lorenz' jüngerer Bruder, weiß das natürlich. Und auch, dass die verrätselten Bilder des aufstrebenden Malers ihren Ursprung in der Kindheit haben - in der Zeit, als Lorenz und Karl gerade ihre Mutter verloren hatten und Elsa in ihr Leben trat. Elsa mit den Streichholzarmen, dem rotzfrechen Mundwerk, den extravaganten Kleidern. Das Mädchen, an das einer der Brüder sein Herz verlor und der andere seine Illusionen. Das Mädchen, das keiner von beiden vergessen kann. Zärtlich und schonungslos schlägt Astrid Rosenfeld einen Bogen von einer verrückten Kindheit auf dem Land bis zum Glamour und den Perversionen der modernen Kunstwelt.
Portrait
Astrid Rosenfeld wurde 1977 in Köln geboren. Nach dem Abitur ging sie für zwei Jahre nach Kalifornien, wo sie erste Berufserfahrungen am Theater sammelte. Danach begann sie eine Schauspielausbildung in Berlin, die sie nach anderthalb Jahren abbrach. Eine Zeitlang hat sie
in diversen Jobs in der Filmbranche gearbeitet, unter anderem als Casterin. Ihr Debütroman ›Adams Erbe‹ erschien 2011 und schaffte es auf Anhieb auf die Longlist für den Deutschen Buchpreis. Astrid Rosenfeld lebt als freie Autorin in Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 30.04.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-24294-2
Verlag Diogenes
Maße (L/B/H) 180/114/20 mm
Gewicht 245
Auflage 1
Verkaufsrang 65.488
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Würdiger Nachfolger von " Adams Erbe"“

Saidjah Hauck, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Astrid Rosenfeld hat ihr zweiter Roman nun vorgelegt: "Elsa ungeheuer" und es ist ein würdiger Nachfolger von "Adams Erbe".

Karl, der Ich-Erzähler der Geschichte, und Lorenz haben gerade ihre Mutter verloren, dann tritt Elsa in ihr Leben. Sie ist unangepasst, eigen, stolz und für Karl wunderschön. Wie schon Adams Erbe spielt der
Astrid Rosenfeld hat ihr zweiter Roman nun vorgelegt: "Elsa ungeheuer" und es ist ein würdiger Nachfolger von "Adams Erbe".

Karl, der Ich-Erzähler der Geschichte, und Lorenz haben gerade ihre Mutter verloren, dann tritt Elsa in ihr Leben. Sie ist unangepasst, eigen, stolz und für Karl wunderschön. Wie schon Adams Erbe spielt der Roman in zwei Zeitebenen. Man erlebt Karl, Lorenz und Elsa als Kinder und dann später als Lorenz ein Star der Kunstszene ist, Karl sein Assistent und Elsa in Amerika verschwunden.

Astrid Rosenfelds bittersüßem humor blitzt ständig durch. Sie schafft es tiefgründige Geschichten leichfüßig zu erzählen und erschafft wunderbare Figuren ( Siehe das Murmeltier, Vertrauter der Kinder) die durchaus komplex und vielschichtig sind. Sie ist eine einfühsame Erzählerin mit der Gabe verschiedenste Charaktere glaubwürdig darzustellen.

Ich freue mich schon auf das dritte buch!

„"Elsa mit den Streichholzarmen, dem rotzfrechen Mundwerk, den extravaganten Kleidern..."“

Stephanie Bilke, Thalia-Buchhandlung Münster

"Elsa ungeheuer" ist ein humorvoller und ideenreicher Entwicklungsroman. Liebenswerte und zugleich skurrile Charaktere und eine richtig gut konstruierte Handlung machen ihn zu einem echten Lesevergnügen! "Elsa ungeheuer" ist ein humorvoller und ideenreicher Entwicklungsroman. Liebenswerte und zugleich skurrile Charaktere und eine richtig gut konstruierte Handlung machen ihn zu einem echten Lesevergnügen!

T. Höbel, Thalia-Buchhandlung Dessau-Roßlau

Ein tolles Buch mit sehr eigenwilligen Charakteren. Es ist witzig, spannend und bis zur letzen Seiten vollen Leben. Ein tolles Buch mit sehr eigenwilligen Charakteren. Es ist witzig, spannend und bis zur letzen Seiten vollen Leben.

„Elsa Ungeheuer“

D. Blank, Thalia-Buchhandlung Köln

Eine Geschichte über das Erwachsenwerden, Geschwisterrivalität, das Leben und die Liebe.
Beeindruckende Charaktere, unterhaltsam und gefühlvoll geschrieben und mit einem unerwartetem Geheimnis, das sich erst zum Schluss lüftet. Wieder mal ein großartiger Roman von Astrid Rosenfeld!
Eine Geschichte über das Erwachsenwerden, Geschwisterrivalität, das Leben und die Liebe.
Beeindruckende Charaktere, unterhaltsam und gefühlvoll geschrieben und mit einem unerwartetem Geheimnis, das sich erst zum Schluss lüftet. Wieder mal ein großartiger Roman von Astrid Rosenfeld!

Heike Blume, Thalia-Buchhandlung Dresden

Was für ein großartiger Roman! Wunderbar geschrieben und bevölkert mit spannenden Figuren. Was für ein großartiger Roman! Wunderbar geschrieben und bevölkert mit spannenden Figuren.

„Elsa, die Königin“

Stephanie Schumann, Thalia-Buchhandlung Großenhain

Die Brüder Karl und Lorenz sind 8 und 10 Jahre alt als ihre Mutter, die verrückte Hanna, Selbstmord begeht. Der Vater wird seinen Kummer fortan in Schnaps ersäufen. Um das leibliche Wohl kümmert sich die alte Haushälterin, um das seelische das Murmeltier.
Herr Murmelstein, der Weltreisende, der Philosoph, kam vor 10 Jahren ins Dorf
Die Brüder Karl und Lorenz sind 8 und 10 Jahre alt als ihre Mutter, die verrückte Hanna, Selbstmord begeht. Der Vater wird seinen Kummer fortan in Schnaps ersäufen. Um das leibliche Wohl kümmert sich die alte Haushälterin, um das seelische das Murmeltier.
Herr Murmelstein, der Weltreisende, der Philosoph, kam vor 10 Jahren ins Dorf und blieb. Nun erzählt er den Kindern allabendlich von seinen Reisen und vor allem von seinen Weibergeschichten.
Da tritt die elfjährige Elsa in ihr Leben. Da die Mutter mit ihrem Freund eine Weltreise antreten will, gibt sie Elsa kurzerhand bei Vater und Onkel ab.
Karl ist sofort fasziniert von dem Mädchen. Elsa die Wilde, die Stolz, die Unnahbare und doch so untröstliche. Elsa, die Königin. Karls Bewunderung ist grenzenlos. Die Beziehung zu Lorenz scheint eher durch Streitereien und Prügeleien geprägt zu sein.
Viele Jahre später, als sich ihre Wege längst getrennt haben, wird Karl erkennen, dass er Elsa nicht vergessen kann.
Eine wunderbar erzählte Geschichte, skurril , voller Leben, getragen von bedingungsloser Liebe genauso wie von schmerzhaftem Verlust.
Das Buch muss man einfach gelesen haben.

„Elsa Ungeheuer“

Annett Hajek, Thalia-Buchhandlung Bautzen

Ein Mädchen, zwei Brüder und eine Geschichte, die auf dem Dorf beginnt und viele Jahre später in der glamourösen Kunstszene mit einer Katastrophe endet.
Es ist eine Geschichte voller Humor, Tragik und Liebe - bevölkert von äußerst eigenwilligen Figuren. Einfach ein umwerfendes Lese-Vergnügen.
Ein Mädchen, zwei Brüder und eine Geschichte, die auf dem Dorf beginnt und viele Jahre später in der glamourösen Kunstszene mit einer Katastrophe endet.
Es ist eine Geschichte voller Humor, Tragik und Liebe - bevölkert von äußerst eigenwilligen Figuren. Einfach ein umwerfendes Lese-Vergnügen.

„...und dann kam Elsa“

Markus Book, Thalia-Buchhandlung Wilhelmshaven

In "Elsa ungeheuer" erzählt Astrid Rosenfeld (nach ihrem ebenfalls wunderbaren Buch "Adams Erbe") die Geschichte der beiden Brüder Karl und Lorenz Brauer, und eines Mädchens namens Elsa... Während wir Leser die beiden Brüder auf ihrem Weg begleiten, begegnen uns zahlreiche, unvergessliche Figuren, mal komisch und skurril, mal anrührend In "Elsa ungeheuer" erzählt Astrid Rosenfeld (nach ihrem ebenfalls wunderbaren Buch "Adams Erbe") die Geschichte der beiden Brüder Karl und Lorenz Brauer, und eines Mädchens namens Elsa... Während wir Leser die beiden Brüder auf ihrem Weg begleiten, begegnen uns zahlreiche, unvergessliche Figuren, mal komisch und skurril, mal anrührend und liebenswert. Aber über allem thront SIE: Elsa. Elsa wird für die Jungen im Laufe der Jahre vieles sein: eine Freundin, eine Muse, ein Geheimnis, eine Unerreichbare, eine Vertraute, eine Fremde, eine Erinnerung, das Maß aller Dinge. Aber was bleibt am Ende übrig?
Ein wirklich großartiges Buch, über Sehnsucht, Kunst und Liebe

„Was für ein Buch !!“

Heidi Wosnitza, Thalia-Buchhandlung Düsseldorf

Mal schrill, mal leise, mal toller Humor! Astrid Rosenfeld ist nach ihrem absolut empfehlenwerten Debütroman " Adams Erbe" wieder ein bemerkenswert gutes Buch gelungen. Ganz anders, aber spitzenklasse! Karl und Lorenz Bauer leben mit ihrem Vater auf einem Hof in der Oberpfalz. Sie vermieten an Feriengäste und haben auch ein paar Ponys. Mal schrill, mal leise, mal toller Humor! Astrid Rosenfeld ist nach ihrem absolut empfehlenwerten Debütroman " Adams Erbe" wieder ein bemerkenswert gutes Buch gelungen. Ganz anders, aber spitzenklasse! Karl und Lorenz Bauer leben mit ihrem Vater auf einem Hof in der Oberpfalz. Sie vermieten an Feriengäste und haben auch ein paar Ponys. Ihre Mutter nahm sich das Leben, der Vater hat das nie überwunden. Als " Erbe" der Mutter lebt ein Esel im Haus, eine der absurden Teile des Buches. Frau Kratzler, eine meist grantige, aber doch liebeswerte Frau, kümmert sich um die Jungen und ums Haus. Als Dauergast lebt in der Pension der Herr Murmelstein, genannt das Murmeltier. Er blieb nach einem Autounfall in ihrer Nähe dort wohnen. Die beiden Jungen lieben ihn und seine Geschichten von Frauen aus aller Welt. Und dann geben Viktor und Mathilde ihre Tochter Elsa beim Großvater Gröhler, der nebenan wohnt, ab. Sie wollen sich ohne ihre Tochter in der Welt umsehen.
Wir begleiten Karl, Lorenz und Elsa bei Heranwachsen und lesen dann auch, wohin es sie später verschlägt. Möchte nicht allzuviel verraten, aber " Elsa Ungeheuer" wird ab sofort eines meiner Lieblingsbücher!

„Vollkommen!“

Christian Oertel, Thalia-Buchhandlung Düsseldorf

Ein Dorf im Oberpfälzischen. Der Brauersche Hof und seine Bewohner. Im Erdgeschoss bewohnt ein Esel sein eigenes Zimmer. Dieses Wohnrecht verdankt er Mutter Hanna, die sich alsbald - wirr im Kopf - vom Balkon stürzt. Vater Randolph, nunmehr Witwer, tieftraurig und dauerbeschwipst. Und neben der grantigen Haushälterin, Herzjesuleins Ein Dorf im Oberpfälzischen. Der Brauersche Hof und seine Bewohner. Im Erdgeschoss bewohnt ein Esel sein eigenes Zimmer. Dieses Wohnrecht verdankt er Mutter Hanna, die sich alsbald - wirr im Kopf - vom Balkon stürzt. Vater Randolph, nunmehr Witwer, tieftraurig und dauerbeschwipst. Und neben der grantigen Haushälterin, Herzjesuleins treueste Anhängerin und dem schlüpfrigen Dauermieter, immer eine Frauengeschichte auf Lager, schließlich und endlich die Buben Lorenz und Karl. In ihrem Kopf wirbelt Elsa umher. Narrisch nach ihr, raubt sie den Brüdern den Schlaf. Die kleine Elsa mit den dürren Ärmchen. Nebst Krokodillederhandtasche und Lackstiefeln trägt sie die viel zu großen Negligés ihrer Mutter (die einst einem beträchtlichen Teil der männlichen Dorfpopulation zugetan war).

Astrid Rosenfeld beweist mit ELSA UNGEHEUER einmal mehr, dass sie eine begnadet-talentierte Erzählerin ist. Wie schon in ADAMS ERBE lässt sie auch in diesem Roman liebevoll intonierte schrullige Helden von einem Anekdötchen um Kindheit, Herkunft und Heimat ins nächste schlittern. Figuren (inklusive Metzgersohn Schweinewilli) die man sich zum Freunde wünscht.

Ein zweifelsohne vollkommenes, anrührend-komisches Buch.

„Zwischen Ferien auf dem Reiterhof und Kokain. Und Elsa.“

Ingrid Böhmer-Pietersma, Thalia-Buchhandlung Kleve

Die Brüder Karl und Lorenz verbringen ihre Kindheit auf einem Bauernhof . Die Mutter ist psychisch labil – und begeht Selbstmord. Über diesen Verlust kommt der Vater nie hinweg. In dieser schwierigen Situation taucht Elsa auf; von ihrer Mutter bei den Großeltern im Dorf einfach abgeliefert. Mit ihrer trotzigen Art und merkwürdigen Kleidung Die Brüder Karl und Lorenz verbringen ihre Kindheit auf einem Bauernhof . Die Mutter ist psychisch labil – und begeht Selbstmord. Über diesen Verlust kommt der Vater nie hinweg. In dieser schwierigen Situation taucht Elsa auf; von ihrer Mutter bei den Großeltern im Dorf einfach abgeliefert. Mit ihrer trotzigen Art und merkwürdigen Kleidung fasziniert sie nicht nur die beiden Brüder, und bald dreht sich alles um sie.
Jahre später ist Lorenz Star der internationalen Kunstszene, doch der Preis dafür ist hoch. Nichts ist so, wie es scheint. Und Karl? Und Elsa?

Eine ganz ungewöhnliche Geschichte, vielschichtig und trotz der Schwere der Themen mit einer fast zauberhaften Grundstimmung, die man die ganze Zeit spürt, aber nur schwer beschreiben kann. Astrid Rosenfeld schreibt ganz besondere Geschichten und hat ungeheuer gute, ungewöhnliche und sympathisch skurrile Ideen.

„Ich war gespannt!“

Christina Andraschke, Thalia-Buchhandlung Erlangen, Arcaden

Wenn ich ehrlich bin, habe ich "Elsa ungeheuer" nur zu lesen angefangen, weil es zu einem großen Teil in meiner Heimat Oberpfalz spielt. Ich war neugierig und wurde total angenehm überrascht. Elsa ungeheuer hat mich sofort gepackt und so begeistert, dass ich mir sofort auch "Adams Erbe" zugelegt habe. Bitte lassen auch Sie sich von Wenn ich ehrlich bin, habe ich "Elsa ungeheuer" nur zu lesen angefangen, weil es zu einem großen Teil in meiner Heimat Oberpfalz spielt. Ich war neugierig und wurde total angenehm überrascht. Elsa ungeheuer hat mich sofort gepackt und so begeistert, dass ich mir sofort auch "Adams Erbe" zugelegt habe. Bitte lassen auch Sie sich von Astrid Rosenfeld begeistern.

„Ich liebe ihre Bücher! “

Violetta Hofmann, Thalia-Buchhandlung Dresden

Auch bei ihrem zweiten Roman bleibt Astrid Rosenfeld ihrem Stil treu. Wie „Adams Erbe“ ist auch dieses Buch bevölkert von vielen schrägen und liebenswerten Charakteren. Das Tragische wird erträglich durch das Komische.
Während man im ersten Teil des neuen Romans von der Kindheit der Brauer-Brüder auf eine fast naive Weise liest, wird
Auch bei ihrem zweiten Roman bleibt Astrid Rosenfeld ihrem Stil treu. Wie „Adams Erbe“ ist auch dieses Buch bevölkert von vielen schrägen und liebenswerten Charakteren. Das Tragische wird erträglich durch das Komische.
Während man im ersten Teil des neuen Romans von der Kindheit der Brauer-Brüder auf eine fast naive Weise liest, wird man im zweiten Akt durch die skrupellose Welt der Kunstszene geführt. In dieser glamourösen Welt scheint weniger von Interesse zu sein, was man kann, als mehr das, was andere bereit sind dafür zu bezahlen.
Doch mehr möchte ich nicht verraten. Lassen Sie sich dieses Buch nicht entgehen. Es ist eines der schillerndsten in diesem Frühling.

„Hund oder Wolf ?“

Kerstin Weigelt, Thalia-Buchhandlung Meißen

Eine tiefe Liebe verbindet die zwei Brüder Karl und Lorenz, die nach dem Freitod der Mutter noch enger wird. Das wird anders als Elsa in ihr Leben tritt. Elsa ist schrill und aufmüpfig und trägt verrückte Sachen. Die Brüder sind begeistert von ihr. Die Geschichte einer Kinderfreundschaft, die ein jähes Ende nimmt, als Karl hinter ein Eine tiefe Liebe verbindet die zwei Brüder Karl und Lorenz, die nach dem Freitod der Mutter noch enger wird. Das wird anders als Elsa in ihr Leben tritt. Elsa ist schrill und aufmüpfig und trägt verrückte Sachen. Die Brüder sind begeistert von ihr. Die Geschichte einer Kinderfreundschaft, die ein jähes Ende nimmt, als Karl hinter ein Geheimnis kommt. Die Brüder nun erwachsen gehen jetzt ihren eigenen Weg.Nicht immer zusammen, doch einer hat den anderen und kann sich auf den verlassen. Ein tolles Buch über Familie Freundschaft und das Erwachsenwerden.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Eine schöne, berührende Geschichte über Freundschaft..mehr darf man nicht verraten. Lesen! Eine schöne, berührende Geschichte über Freundschaft..mehr darf man nicht verraten. Lesen!

Laura Filoda, Thalia-Buchhandlung Münster

Elsa stellt das Dorfleben der zwei Brüder gehörig auf den Kopf. Später in der Kunstszene, lernen sowohl die positiven als auch negativen Seiten des Berühmtsein kennen. Insidertipp! Elsa stellt das Dorfleben der zwei Brüder gehörig auf den Kopf. Später in der Kunstszene, lernen sowohl die positiven als auch negativen Seiten des Berühmtsein kennen. Insidertipp!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Elsa ungeheuer hat mir ungeheuer gut gefallen. Genau wie ihr erstes Buch "Adams Erbe". Ich freue mich also schon auf ihr drittes Buch... Elsa ungeheuer hat mir ungeheuer gut gefallen. Genau wie ihr erstes Buch "Adams Erbe". Ich freue mich also schon auf ihr drittes Buch...

„Elsa“

B. Maxeiner, Thalia-Buchhandlung Sulzbach (Taunus)

Karl und Lorenz sind Brüder und wachsen in einem kleinen Dorf unter äußerst merkwürdigen Umständen auf. Eines Tages zieht Elsa in die Nachbarschaft zu ihrem Vater und verändert alles.

Dieses Buch von Astrid Rosenfeld hat mich mal wieder umgehauen. Ein sehr schöner Charakter ist die furcht- und gnadenlose Elsa. Aber nur durch die
Karl und Lorenz sind Brüder und wachsen in einem kleinen Dorf unter äußerst merkwürdigen Umständen auf. Eines Tages zieht Elsa in die Nachbarschaft zu ihrem Vater und verändert alles.

Dieses Buch von Astrid Rosenfeld hat mich mal wieder umgehauen. Ein sehr schöner Charakter ist die furcht- und gnadenlose Elsa. Aber nur durch die Gesamtheit der Personen, die alle mit viel Liebe gezeichnet wurden, wird dieses Buch zu einem ganz besonderen Leseerlebnis.

„Ungeheuer gut“

Manuela Hagen, Thalia-Buchhandlung Krefeld

Auch der zweite Roman von Astrid Rosenfeld hat mich begeistert. Eine Geschichte vom Jungsein, der ersten großen Liebe, die einen vielleicht sogar ein Leben lang nicht los lässt und eine Geschichte von Bruderliebe und Bruderhass, Eifersucht und Verzweiflung. Die Autorin hat wieder unvergleichliche Figuren geschaffen und einen schweren Auch der zweite Roman von Astrid Rosenfeld hat mich begeistert. Eine Geschichte vom Jungsein, der ersten großen Liebe, die einen vielleicht sogar ein Leben lang nicht los lässt und eine Geschichte von Bruderliebe und Bruderhass, Eifersucht und Verzweiflung. Die Autorin hat wieder unvergleichliche Figuren geschaffen und einen schweren Stoff leichtfüssig und spannend erzählt.
Bitte lesen!

B. Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Aurich

Der erste Teil des Buches ist großartig, er erinnert an das Personal aus John Irvings Romanen und hat mir viel Spaß gemacht. Der zweite Teil fällt dagegen leider ab. Der erste Teil des Buches ist großartig, er erinnert an das Personal aus John Irvings Romanen und hat mir viel Spaß gemacht. Der zweite Teil fällt dagegen leider ab.

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Kundenbewertungen


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Elsa Ungeheuer
von Ulrike Seine aus Rheine am 24.06.2014

Ein wunderbares Buch über die Kindheit, das Erwachsenwerden und Erwachsensein und über die Liebe zu einem Mädchen, Elsa. Elsa, die so recht in keinen Rahmen zu passen scheint. Karl ist zehn Jahre alt, als er sie kennenlernt und seine Bewunderung und Liebe werden viele Jahre überdauern. Ein Buch mit vielen mal... Ein wunderbares Buch über die Kindheit, das Erwachsenwerden und Erwachsensein und über die Liebe zu einem Mädchen, Elsa. Elsa, die so recht in keinen Rahmen zu passen scheint. Karl ist zehn Jahre alt, als er sie kennenlernt und seine Bewunderung und Liebe werden viele Jahre überdauern. Ein Buch mit vielen mal mehr oder weniger skurrilen Gestalten.

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Die Königin des Murmeltiers
von Janine2610 am 20.04.2015
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Die elfjährige Elsa ist ein kleiner Teufel, zumindest nach Ansicht ihrer Mutter und der anderen Erwachsenen. Nur einer hat scheinbar sein Herz an dieses vollkommene Ungeheuer verloren: der achtjährige Karl. Denn von der kurzen Berührung von Elsas Lippen auf seiner Wange hat er sich nie wieder erholt. Elsa hat den... Die elfjährige Elsa ist ein kleiner Teufel, zumindest nach Ansicht ihrer Mutter und der anderen Erwachsenen. Nur einer hat scheinbar sein Herz an dieses vollkommene Ungeheuer verloren: der achtjährige Karl. Denn von der kurzen Berührung von Elsas Lippen auf seiner Wange hat er sich nie wieder erholt. Elsa hat den Menschen das Leben schwer gemacht, gleichzeitig muss dieses Mädchen eine unglaubliche Faszination bei gewissen Leuten hervorgerufen haben, denn anders kann ich es mir nicht erklären, wieso Herr Murmelstein (aka Murmeltier) sie als 'Königin' bezeichnet hat und Karl sie über die Jahre hinweg nicht vergessen konnte und ihr am liebsten überall hin gefolgt wäre. Dieses Buch ist in einem Ton geschrieben, wie ich ihn noch nie gelesen habe: auf eine Art und Weise melancholisch und zeitgleich mit einem auflockernden Witz. Ich musste währenddessen dauernd an einen älteren Film denken, wegen den alten Namen, den benutzten Ausdrücken und auch der Gepflogenheiten der Zeit, in der es spielt. Auch an dem eigenen Humor habe ich Gefallen gefunden. So waren zum Beispiel die alte Haushälterin, Frau Kratzler, bei der sich Karl und Lorenz nie sicher waren, ob sie nicht die älteste Frau der Welt ist, mit ihrem Gerede über das Herzjesulein, oder 'das Murmeltier' mit seinen Frauengeschichten inkl. ordinärer Ausdrücke, recht unterhaltsame Gestalten. Der Protagonist Karl, aus dessen Sicht diese Geschichte erzählt wird, war mir sehr sympathisch. Möglicherweise hatte ich hin und wieder auch etwas Mitleid mit ihm. Ich hätte ihm auf jeden Fall gewünscht, dass diese Geschichte mehr Gutes für ihn bereithält. Zu Karls Bruder Lorenz habe ich viel schwerer Zugang bekommen. Dieser Charakter war mir mit seiner Malerei, seinen Motiven und seiner, in meinen Augen ein wenig eigenartigen Beziehung zu seinem Bruder, oft ein Rätsel. Der Schluss, ich weiß immer noch nicht, was ich davon halten soll. Er hat jedenfalls etwas sehr Tröstliches und ist voller Gnade. ;) Gerne empfehle ich diese melancholisch humorvolle, etwas gehobenere Lektüre mit seinen unvergesslichen Charakteren weiter.

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Man kann über die Liebe eines kleinen, dicken Jungen lachen. Aber man sollte nicht.
von einer Kundin/einem Kunden am 01.04.2013
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Die Autorin Astrid Rosenfeld ist in Köln geboren. Sie sammelte Erfahrung im Theater und als Schauspielschülerin, arbeitete beim Film und machte 2011 mit ihrem Erstling “Adams Erbe” als Schriftstellerin auf sich aufmerksam. Alles beginnt mit der verrückten Hanna, die sich vom Balkon stürzt. Zurück lässt sie die Kinder Karl und... Die Autorin Astrid Rosenfeld ist in Köln geboren. Sie sammelte Erfahrung im Theater und als Schauspielschülerin, arbeitete beim Film und machte 2011 mit ihrem Erstling “Adams Erbe” als Schriftstellerin auf sich aufmerksam. Alles beginnt mit der verrückten Hanna, die sich vom Balkon stürzt. Zurück lässt sie die Kinder Karl und Lorenz, den Ehemann Randolph, die Haushälterin Frau Kratzler und den Dauergast Herrn Murmelstein. Als dann noch in diesem Sommer die wilde Elsa aufkreuzt und dem dicklichen Karl den Kopf verdreht, verändert sich das Leben des Protagonisten Karls vollens. Elsas Mutter Mathilde, die 10 Jahre zuvor Reissaus genommen hat, kehrt zurück und lässt die Kleine bei dem vermeidlichen Vater. Wie es scheint, hat Mathilde ein sehr ausschweifendes Leben geführt und es ist nicht so ganz klar, wer denn der Vater von Elsa sein soll. Elsa ist ein wilder Wirbelwind mit fantasievoller Kleiderwahl und heissgeliebten Lackstiefeln. Als die Familie ein paar Jahre später Hannas Familie in Holland besucht, kommt die reiche Kunstmäzenin Irina Graham ins Spiel. Sie ist besessen von Rembrandts Bild Andromeda. Elsa flieht mit 16 Jahren in die USA und Lorenz hat sich in den Kopf gesetzt die “Ewigkeit” zu malen. Der zweite Teil der Geschichte setzt seine Handlung nach einem Zeitsprung fort. Karl ist nun Student und Lorenz ein angehender Künstler, der seine Seele dem Kunstbetrieb verkauft. Astrid Rosenfeld ist ein Roman mit wunderbaren Figuren gelungen. Sie beschreibt ihre Protagonisten gekonnt, warmherzig und lebensnah. Ihre Sprache ist schnörkellos und mit viel Sinn für trockenen Humor versetzt. Ich habe “Elsa ungeheuer” in einem Zug gelesen und war von seiner Fantasie und Bandbreite an Charakteren überrascht und auch begeistert. Mir hat diese Unverblümtheit der Autorin grossen Eindruck gemacht; sie erzählt schnörkellos, wie das Leben ist. Sie thematisiert Liebe, Verlust, Gier und Tod. Dieser Roman schafft es grosse Themen zu vereinen, ohne belehrend zu wirken, ganz im Gegenteil; er unterhält und berührt.

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Zwischen Lachen und Weinen...
von Ira Rübenkönig aus Baden-Baden am 30.03.2013
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Nachdem Astrid Rosenfelds Debütroman "Adams Erbe" 2011 es auf die Longlist für den Deutschen Buchpreis ( Liste der 20 besten deutschsprachigen Bücher ) geschafft hatte, erschien nun im Februar diesen Jahres ihr 2. erfolgsversprechender Roman " ELSA UNGEHEUER ". Die 1977 in Köln geborene Autorin läßt die Brüder Lorenz und Karl bei dem... Nachdem Astrid Rosenfelds Debütroman "Adams Erbe" 2011 es auf die Longlist für den Deutschen Buchpreis ( Liste der 20 besten deutschsprachigen Bücher ) geschafft hatte, erschien nun im Februar diesen Jahres ihr 2. erfolgsversprechender Roman " ELSA UNGEHEUER ". Die 1977 in Köln geborene Autorin läßt die Brüder Lorenz und Karl bei dem Vater in der Oberpfalz aufwachsen, nachdem die Mutter gleich zu Beginn der Geschichte, mit einer rosa Unterhose über dem Kopf, vom Balkon springt. Ausgerechnet in dieser Zeit taucht die 12 jährige, widerspenstige, rotzfreche Elsa auf. Mit ihrer eigenen trotzigen Haltung, sowie ihrer aufreizenden Kleidung, mischt sie das Leben im Dorf auf. Da die beiden Jungen Karl und Lorenz sofort von ihr faziniert sind, beginnt eine wunderbare, sogleich aber auch verrückte und traurige Geschichte mit einem eigenen Zauber. Zart und doch schonungslos schreibt die Autorin in einem Bogen von einer verrückten Kindheit auf dem Lande bis zum Glamour und den Perversionen der moderen Kunstwelt. Zwischen Lachen und Weinen ist alles möglich in diesem tollen Buch.

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Zwei Brüder und ein Mädchen
von einer Kundin/einem Kunden am 15.09.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

"Elsa ungeheuer" ist ein eigenwilliges Mädchen, das den beiden Brüdern Karl und Lorenz schon in jüngster Kindheit den Kopf verdreht. Doch die dörfliche Idylle am Ort des Geschehens trügt: Die Kinder müssen früh mit ihren eigenen Dämonen kämpfen. Die einzige erwachsene Bezugsperson der drei ist der ewige Pensionsgast Herr... "Elsa ungeheuer" ist ein eigenwilliges Mädchen, das den beiden Brüdern Karl und Lorenz schon in jüngster Kindheit den Kopf verdreht. Doch die dörfliche Idylle am Ort des Geschehens trügt: Die Kinder müssen früh mit ihren eigenen Dämonen kämpfen. Die einzige erwachsene Bezugsperson der drei ist der ewige Pensionsgast Herr Murmelstein, dessen legendäre Gute Nacht-Geschichten Abend für Abend für spannende Unterhaltung sorgen. Im zweiten Teil des Romans machen wir einen Sprung in das Erwachsenenleben der drei, welches teils vielversprechend beginnt, die Schatten der Vergangenheit lauern jedoch schon. Während mich der erste Teil, in dem Kindheit und frühe Jugend beschrieben werden, total gefesselt hat, war mir die Handlung des zweiten Teils zu rasant, zu schnelllebig. Auch wenn das vielleicht sogar beabsichtigt ist, hätte ich mir gewünscht, dass sich die Autorin hier mehr Zeit für die Geschichte nimmt. Auch das Ende scheint mir zu abrupt. Trotzdem kann ich dieses Buch empfehlen, vor allem eben wegen des tollen ersten Teils, der gekonnt mit Vorahnungen spielt. Für alle, die skurille Familiengeschichten mit eigensinnigen Charakteren mögen.

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So ein Ungeheuer..
von einer Kundin/einem Kunden am 12.07.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Karl und sein Bruder Lorenz wachsen in einem kleinen deutschen Dorf auf. Ihre Kindheit ist geprägt vom plötzlichen Tod der Mutter und von der Trauer des Vaters darüber, sowie von dem Leben in der kleinen Pension ihrer Familie. Eines Tages ist plötzlich Elsa da, die Tochter der ehemaligen Dorfschönheit.... Karl und sein Bruder Lorenz wachsen in einem kleinen deutschen Dorf auf. Ihre Kindheit ist geprägt vom plötzlichen Tod der Mutter und von der Trauer des Vaters darüber, sowie von dem Leben in der kleinen Pension ihrer Familie. Eines Tages ist plötzlich Elsa da, die Tochter der ehemaligen Dorfschönheit. Elsas Mutter startet mit ihrem neuen Mann zu einer Weltreise und überlässt das Mädchen in der zweifelhaften Obhut von Vater und Onkel. Elsa ist ein Wildfang, dem niemand her wird, außer vielleicht Murmeltier, ein ewiger Pensionsgast, der die beiden Buben und Elsa am Abend mit Geschichten aus seinem Liebesleben unterhält. Karl ist ab der ersten Minute in Elsa verliebt, aber auch zwischen Elsa und Lorenz entwickelt sich still und heimlich etwas Vertrautes...Im zweiten Teil des Romans sind die beiden Brüder in die Kunstszene eingetaucht. Lorenz, der das vollkommene Kunstwerk schaffen möchte und Karl als sein Assistent. Für Karl beginnt die glitzernde Scheinwelt des Kunstmarkts schnell zu bröckeln und er denkt wieder öfter an Elsa, die seit Jahren glücklich in den USA lebt. Er entschließt sich, sie zu besuchen... Ein Buch, dem etwas mehr Kontur ganz gut getan hätte, das aber trotzdem nett und unterhaltsam zu lesen ist.

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Liebe, Bruderliebe, Kunstmarkt - eine reale Fiktion
von Toni Clasen aus Hürth am 09.07.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Oder doch fiktive Realität? Auf jeden Fall könnte das Leben von Lorenz, Karl und Elsa so gewesen sein. Der Kunstmarkt mit seinen Protagonisten - und ihrer ganz speziellen Protagonistin, wird zur Bewährungsprobe für Lorenz und Karl, derweil Kindheit und Jugend und erste Liebe an Elsa haften bleiben. Ja, Leben... Oder doch fiktive Realität? Auf jeden Fall könnte das Leben von Lorenz, Karl und Elsa so gewesen sein. Der Kunstmarkt mit seinen Protagonisten - und ihrer ganz speziellen Protagonistin, wird zur Bewährungsprobe für Lorenz und Karl, derweil Kindheit und Jugend und erste Liebe an Elsa haften bleiben. Ja, Leben und Kunstmarkt können durchaus so sein, wie hier geschildert. Und ein Roman wird zu einem Bild, einem "Sittengemälde" unserer Zeit. Lesenswert!

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Andromedas Rache
von Susanne Pichler aus Linz Lentia am 19.06.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Wie erzählt man über eine ganz und gar unglaubliche Kindheit? Wie fängt man sowohl ihren Schrecken als auch ihren Zauber ein? Astrid Rosenfeld lässt sich auf dieses Wagnis ein und stellt uns die Brüder Lorenz und Karl Brauer vor. Diese beiden Brüder hat das Schicksal in der Pfalz angesiedelt, als Franz... Wie erzählt man über eine ganz und gar unglaubliche Kindheit? Wie fängt man sowohl ihren Schrecken als auch ihren Zauber ein? Astrid Rosenfeld lässt sich auf dieses Wagnis ein und stellt uns die Brüder Lorenz und Karl Brauer vor. Diese beiden Brüder hat das Schicksal in der Pfalz angesiedelt, als Franz Josef Strauß Ministerpräsident von Bayern war und über seine Untertanen als Landesfürst wachte, mit Auswirkungen auf die Nachbarbundesländer. In ihrem heimatlichen Dorf betreibt ihr Vater eine Pension für Sommergäste. Als die Brüder 8 und 10 Jahre alt sind, begeht ihre depressive Mutter Selbstmord. Der in seiner Trauer gefangene Vater überlässt die Erziehung der Söhne seiner Haushälterin, der Kraxlerin, die seit ewigen Zeiten im Hause Brauer ihren Dienst tut und als lebendes Erbstück angesehen wird. Unterstützt wird sie vom Murmeltier, einem Pensionsgast, der länger als eine Dekade bei den Brauers lebt und allabendlich seine erotischen Abenteuer, die ihn durch ganz Europa führten, in Form von Gute-Nacht-Geschichten an Lorenz und Karl weitergibt. Ein Esel bewohnt auf Wunsch der verstorbenen Mutter ein eigenes Zimmer im Haus. In dieses seltsame familiäre Arrangement gerät im Sommer Elsa, 11 Jahre und rotzfrech. Ihre Mutter gibt sie wie ein Paket bei den Großeltern ab, um auf Nimmerwiedersehen zu verschwinden. Elsa wirbelt das Leben der Brauer-Brüder gehörig durcheinander. Sie bricht beiden das Herz, verführt sie zu Schandtaten und Wagnissen, fordert sie heraus, prügelt sich mit ihrer Hilfe mit Schulkameraden und scheut auch vor einer gemeinsamen Schweineschlachtung nicht zurück. Doch Elsas Zeit in der Pfalz ist auf wenige Jahre bemessen. So abrupt wie sie im Leben von Karl und Lorenz erschienen ist, so plötzlich verschwindet sie auch wieder. Auf eine seltsame Kindheit folgt für die beiden Brauers eine noch seltsamere Zeit des jungen Erwachsenseins. Auf Umwegen lernen sie schon als Kinder über Verwandte ihrer Mutter die Kunstsammlerin Irina Graham kennen. Als diese Irina einen fulminanten Rachefeldzug an einem ihrer früheren Angestellten plant, spannt sie dazu den gescheiterten Kunststudenten Lorenz Brauer ein. Astrid Rosenfeld lässt in diesem zweiten Teil des Buches nicht nur den modernen Kunstbetrieb als Ergebnis von Macht und Eitelkeiten erscheinen, sondern auch die grenzenlose Rachsucht eines verletzten Egos wahr werden. Zerplatzte Träume, vernichtete Lebensentwürfe, Hohn und eine scheinbar leere Zukunft bleiben am Ende für Lorenz und Karl übrig. Noch bevor die beiden ihren dreißigsten Geburtstag feiern, liegen zwei Leben voller Höhen und Tiefen hinter ihnen. Ihre Zukunft entspricht den leeren Seiten eines Buches. Alles scheint möglich. Alles ist denkbar. Astrid Rosenfeld schenkt ihren Protagonisten das Leben, was sie daraus machen, überlässt sie letzten Endes ihnen allein.

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Pralles Leben
von einer Kundin/einem Kunden am 11.06.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Als die Mutter in den Tod sprang, waren Lorenz und Karl noch Kinder. Sie werden von dem tragischen Ereignis durch Elsa abgelenkt. Elsa, das Mädel mit den Spaghetti-Armen, immer einen frechen Spruch auf den Lippen, und schon als Kind Extravaganz ausstrahlend. Die verrückte Kindheit auf dem Lande... Als die Mutter in den Tod sprang, waren Lorenz und Karl noch Kinder. Sie werden von dem tragischen Ereignis durch Elsa abgelenkt. Elsa, das Mädel mit den Spaghetti-Armen, immer einen frechen Spruch auf den Lippen, und schon als Kind Extravaganz ausstrahlend. Die verrückte Kindheit auf dem Lande ist auch einmal vorbei, Doch die Verrücktheit, aber auch der Glamour der Kunstwelt können Elsa nichts anhaben. Einfach lesen und genießen.

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rotzfreche Göre
von einer Kundin/einem Kunden am 06.04.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Ein kleines Dorf in der Oberpfalz, die Brüder Karl und Lorenz verlieren schon als Kinder ihre Mutter, der Vater völlig gebrochen, gibt sich dem Alkohol hin und die beiden Brüder werden sich selbst überlassen. Dann kommt das Mädchen Elsa in das Dorf und mischt alle auf, wie schon ihre Mutter,... Ein kleines Dorf in der Oberpfalz, die Brüder Karl und Lorenz verlieren schon als Kinder ihre Mutter, der Vater völlig gebrochen, gibt sich dem Alkohol hin und die beiden Brüder werden sich selbst überlassen. Dann kommt das Mädchen Elsa in das Dorf und mischt alle auf, wie schon ihre Mutter, die vor Jahren das Dorf verlassen hat ist auch Elsa ein überaus eigenes, schrilles Mädchen, die sich sehr auffallend kleidet und immer direkt mit ihren Ansichten rüberkommt. Im zweiten Teil des Buches sind die drei erwachsen geworden, Lorenz ist der gehypte Kunststar und Karl erliegt dem Drogenrausch. Eine lesenswerte illustre Geschichte über ein ziemlich verrücktes Mädchen und ein monumentales Kunstprojekt

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Elsa ungeheuer
von Jenny Lentes aus Düren am 26.03.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Ein Roman, der merkwürdig und kurios begann und sich hintenraus als tiefgründig und gefühlvoll erwies. Im Vordergrund stehen die beiden Brüder Karl und Lorenz, die ihre Mutter früh verloren und nun mit ihrem Vater auf einem kleinen Ponyferienhof in einem überschaubaren Dorf leben. Doch dann zieht Elsa, ein gleichaltriges, extrovertiertes Mädchen... Ein Roman, der merkwürdig und kurios begann und sich hintenraus als tiefgründig und gefühlvoll erwies. Im Vordergrund stehen die beiden Brüder Karl und Lorenz, die ihre Mutter früh verloren und nun mit ihrem Vater auf einem kleinen Ponyferienhof in einem überschaubaren Dorf leben. Doch dann zieht Elsa, ein gleichaltriges, extrovertiertes Mädchen in das kleine Dörfchen und stellt die Welt der beiden Brüder auf den Kopf; mit langfristigen Konsequenzen...

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Ein verrücktes liebenswertes Mädchen
von einer Kundin/einem Kunden am 27.02.2013
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Die Brüder Lorenz und Karl wachsen mit ihrem Vater auf, nachdem die Mutter Selbstmord begangen hat. Ein Mädchen, Elsa, kommt ins Dorf, seltsam verrückt gekleidet, überhaupt sehr eigenwillig. Jahre später: Lorenz ist der gehypte Star der internationalen Kunstwelt. Er wird von zwei Frauen gefördert, jede hat so ihren eigenen... Die Brüder Lorenz und Karl wachsen mit ihrem Vater auf, nachdem die Mutter Selbstmord begangen hat. Ein Mädchen, Elsa, kommt ins Dorf, seltsam verrückt gekleidet, überhaupt sehr eigenwillig. Jahre später: Lorenz ist der gehypte Star der internationalen Kunstwelt. Er wird von zwei Frauen gefördert, jede hat so ihren eigenen Grund dafür. Nach" Adams Erbe" wieder ein sehr schönes, lesenswertes Buch der Autorin.

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Verrückt. Bezaubernd. Gnadenlos. Elsa ungeheuer.
von Nina Brennecke aus Bielefeld am 26.02.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Der neue Star der internationalen Kunstszene heißt Lorenz Brauer. Dass hinter seinem rasanten Aufstieg nicht nur Talent, sondern auch der raffinerte Plan zweier einflussreicher und rachsüchtiger Frauen steckt, ahnt kaum einer. All das begann schon in der Kindheit, wie es auch Lorenz‘ jüngerer Bruder Karl weiß. Diese Kindheit spiegelt... Der neue Star der internationalen Kunstszene heißt Lorenz Brauer. Dass hinter seinem rasanten Aufstieg nicht nur Talent, sondern auch der raffinerte Plan zweier einflussreicher und rachsüchtiger Frauen steckt, ahnt kaum einer. All das begann schon in der Kindheit, wie es auch Lorenz‘ jüngerer Bruder Karl weiß. Diese Kindheit spiegelt sich auch in den Bildern des Künstlers wider. Elegant und kompromisslos spannt Astrid Rosenfeld einen Bogen von einer bizarren Kindheit zum Glamour und zur Promiskuität der modernen Kunstwelt. Besonders im Gedächtnis und im Herzen geblieben ist mir Elsa mit den Streichholzarmen, den ungewöhnlichen Kleidern und dem großen Mundwerk. Elsa ist einer der skurrilsten und einnehmendsten Charaktere, die ich kennenlernen durfte. Da bin ich aber nicht allein: Einer der Brüder verlor sein Herz an sie, der andere seine Illusionen.

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